swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
"Schon der Mythos ist Aufklärung, und: Aufklärung schlägt in Mythologie zurück."
Dialektik der Aufklärung Adorno/Horkheimer
"Verfolger und Verfolgte im Drogenkrieg haben in gewisser Weise ein gemeinsames Interesse. Den Verfolgten, den Drogenlieferanten und Vertreibern der Drogen sichert die Prohibition ein gutes Auskommen. Das gilt auch für die Verfolger. Ihre Etats werden laufend aufgestockt, die Gehälter erhöht, Ruhm und gute Karrieren sind ihnen sicher." Milton Friedman :(Interview Der Spiegel, 30.03.1992
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "The New World Order Is The Old Order" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Da wundert sich die Friedensnobelpreisträgerin aus Venezuela, in ihrer ganzen Naivität, dass ihr Busenfreund Trump nicht die Demokratie nach Venezuela bringt.
So schade, dabei war dieser Friedens- und Demokratieengel Trump doch die einzige Hoffnung der armen Nobelpreisträgerin. Trump kann nur noch beten, dass wenigstens die Ölindustrie dumm genug ist sich mit China anzulegen, nur um das besonders schwer weiter zu verarbeitende Öl Venezuelas auszubeuten.
Trump muss kämpfen, damit überhaupt was von seiner idiotischen Aktion bleibt. Das ist eben ein typischer Mann, der sich durch überzogene Aggression auch selbst gefährdet, während immer offensichtlicher wird, dass er nicht mal im Vorfeld abgeklärt hat, wer überhaupt was mit dem Öl anfangen kann. Wie das Verhältnis zwischen Investition und Gewinn ist, im Vergleich zu CRUD, wenn das Öl deutlich aufwendiger raffiniert werden muss. Es war nicht nur Maduro oder die Chavisten, nein, das Öl von Venezuela ist nicht der Burner.
Denn Freiheit kommt von Außen, von den USA - sehr überzeugende Opposition, die das eigene Land verraten will, wie sie bereits die Opposition der USA verrät, weil sie offensichtlich die Hoffnung aufgegeben hat, dass die Venezolaner selbst für Gerechtigkeit sorgen. Sie ruft nach dem großen Führer. Das ist an der Grenze zur Collaboration, wenn man sowas in einem solchen Land, mit einer solchen Geschichte des z.B. Sklavenhandels, unkritisch rausposaunt - einfach nur dumm.
Aus unserem offensichtlich unsterblichen O.T. / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Venezuela besteht aus 100+x Volksgruppen, von denen viele gegen ihren Willen nach Amerika gebracht wurden, oder, soweit Indigene größte Unterdrückung, Land- und Rechteraub erlebt haben, erlebt haben, wie willkürliche Grenzen Mittel- und Südamerika nach Zuschnitt der Kolonialherren sortierten.
Lange, spätestens seit Kissinger, der die moderne Hinterhofdoktrin der USA begründete, was offensichtlich bei Trump und Anhängern, aber auch bei einigen Medien, zur "Donroe" Doktrin wurde. Dabei wird unterschlagen, dass diese Doktrin im Zusammenhang mit den ( Unabhängigkeits) kriegen der jungen USA selbst stand und nicht ohne weiteres übertragbar ist, was Kissinger verstanden hatte. Nein. "Donroe" (James Monroe 1823 + Do - nald - sie müsste nicht Donroe heißen, sondern Kissroe, Trump verkauft etwas als Neu, was der kalteste Caffe ist, den man sich vorstellen kann. Seine Schöpfunghöhe ist nur der Größenwahn seinen Namen mit dem Namen eines politischen Denkers zu kombinieren, um den Eindruck zu erwecken, Trump wüsste wer Mnroe war. Das wissen allenfalls seine Schattenmänner aus der rechtsradikalen Ecke der USA. Die waren schon immer bei den Republikanern, gut möglich, dass sie das Maul diesmal zu voll nehmen, besonders, wenn sie einen großen Denker, Kenner der US Geschichte und Bildungsträger zum Präsidenten machen) war keine imperialistische Vorstellung, sondern eine Vorstellung, die die junge USA sichern sollte. Dabei spielte sogar Spanien und Portugal noch eine Rolle, denn die Unabhängigkeit im Süden war ein langer und sher schmerzhafter Prozess, der, siehe Venezuela, noch lange nicht abgeschlossen ist. All das versteht in den USA kaum jemand, der auch in der Politik ist.
Dies war spätestens nach dem Mexikanisch-Kalifornischen Krieg für die USA abgeschlossen. Das Besondere bei Kissinger war, dass er die Interessen der USA wesentlich weiter ausgedehnt hat, als es bei Monroe intendiert war. Dieses aktive Element der Interessenvertretung rund um den Globus besonders auch im Hinterhof der USA, das ist das Weltbild Kissingers.
Trump hat dem absolut rein gar nichts hinzugefügt, er executiert alte republikanische Aussenpolitik, in einer aggressiven Kennedy/Nixon/Reagan/Contragate/Schweinebucht Variante - nicht mehr und nicht weniger. Seine imperialistischen Ansätze, sind auch nicht die Idee eines Monroe, denn die Abschottung der USA bezieht sich bei Trump ja nur darauf Banditenzölle zu erheben, und eine rassistische Migrationspolitik zu fahren, um eine strategische Rolle zu spielen. Das Engagement rund um den Globus nimmt unter Trump ja eher zu - siehe auch Venezuela. Es ist also eine reine Propagandahülse für die untere Mittelschicht der USA, der er versprochen hatte, durch Zölle würde es der Wirtschaft/Mittelschicht besser gehen, darum ging es dabei nie. Es ist Geopolitik und rassistische Innen- Migrationspolitik alter (nicht unbedingt an Jahren aber im Verstand) weißer Männer und keine Wirtschaftspolitik.
Es wurde richtig virulent mit dem CIA getriggerten Sturz von Allende in Chile und der Installation des Pinochet Regimes . Gerade in Südamerika bevorzugen die USA Diktaturen, besonders geführt von Militär oder Drogen Kartellen. Wie auch in Nicaragua. Sowas muss die Nobelpreisträgerin wissen, bevor sie ihren Bullshit raushaut. Niemals hatten die USA ein Interesse an Demokratie in Mittel- und Südamerika, dies würde ihren Interessen die Länder klein und zersplittert zu halten entgegenlaufen.
Am Ende geht es hier um wirtschaftliche Interessen der USA - sie brauchen die Länder im Süden, nicht als Wettbewerber, sondern als Billigheimer für Menschen und Waren. Was ist eine Opposition wert, deren prominenteste und ausgezeichnete Stimme derart in jedes bekannte und historisch belegte Fettnäpfchen tappt? Die Kohline oder die Merziline Venezuelas.
Nicht zu gebrauchen - eine reine Idealistin - kann Politik nicht, sollte sich auch die EU anschauen, bevor sie weiter faselt, da schießt man sich ins eigene Knie! Es gibt nicht nur Trump, die kleinbürgerliche Opposition oder die Chavisten - es gibt einen weiteren Weg und der heißt demokratischer Sozialismus, mit dem Ziel auf den ganzen Teilkontinent auszustrahlen! Wenn das nichts wird, geht man besser in den Untergrund oder die demokratische Opposition. Dieser Weg ist der richtige! Alles andere ist eh latte.
Venezuela - es dürfte eines der am meisten multikulturell geprägten Länder der Erde sein - da ruft man nicht nach dem scheiß Gringo, der den Müll erst angerichtet hat. Man muss die Menschen in Venezuela vor diesen falschen Analysen einer erfolglosen Opposition warnen, da erscheint auch das vermutlich reale Wahlergebnis in einem anderen Licht - wie hätte wohl die Politik einer solchen Opposition ausgesehen?
Das Volk soll abstimmen, über die Intervention der USA und wie es weiter gehen soll. Jetzt! One People, One Vote!
Das alles sollte man also erstmal neu bewerten bevor man seinen Mund aufmacht.
Brilliant Analysefähigkeiten muss man dieser "Hoffnung" Venezuelas also nicht unbedingt als Teil ihrer Friedensbemühungen unterstellen. Viel eher scheint sie mit jedem Autokraten ins Bett zu hüpfen, wenn er ihr nur lane genug Märchen von Freiheit und Demokratie ins Ohr säuselt.
Peinlicher kann es für das Committee nicht laufen, jetzt will sie den Preis gleich mit Trump teilen, oder sie verleiht ihren Preis Trump. Wir sind dann mal ins Archiv und haben passendes auch zum Polizeistaat USA gefunden, schon unter dem kleinen Bush waren die Themen relevant.
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Police State" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Mit der ICE, da sie besonders auf "Ausländer" Jagd macht, die zuvor mit rassistischer Propaganda gebrandmarkt wurden, kann man zumindest schonmal sagen "Gestapo Light" - die würde sicher auch in Venezuela ganz im Sinne des Friedens für Ruhe sorgen. Das darf man nicht mit Dobrinths clownesken Einlagen verwechseln. In Zeiten in denen eh keiner mehr kommt, weil die Weltlage Flucht leider eh fast unmöglich macht, weil sich rumgesprochen hat, dass Deutschland aus der Mode kommt, abgehängt ist im Wettbewerb um die besten Migranten, was viele noch bemerken werden, verkündet er die erfolgreiche Migrationswende und verteilt ein paar Beamte, zum Leidwesen des Binnenmarktes, an den Grenzen, die dort ein paar Eierdiebe fangen. Das ist nur Show, Einsatzkräfteverheizung, falsche Politik, um die AfD einzugrenzen, CSU Radikalismus für Armleuchter, um morgen die Rente zu reformieren, mit deutlich schlechteren Optionen für die Jungen. Bei Trump ist es eine staatliche Menschenjagd.
Das ist also keine Intervention, das ist eine Tropicana-Operette, von der Trump annahm, sie bringt ihm die Midterms durch Öl - das wird nicht passieren. Es sei denn, die Wahlen werden abgesagt oder sie finden andere Tricks, wie z.B. den Neuzuschnitt von Wahlkreisen, um die "Wahlen" in den USA "legal" zu manipulieren.
Die EU und Dänemark sind auch seltsam, anstatt, wie in der Ukraine, die Entscheidungen den Grönländern zu überlassen, sind es Dänemark und die EU, die so laut und so schnell für Grönland sprechen, dass kaum jemand weiß, was die Grönländer wirklich wollen. Diese Staaten formulieren zunächst mal dänische Interessen, so ehrlich muss man sein, ansonsten würde diese Rhetorik der Europäer wesentlich stärker betonen, dass die Grönländer:innen und nicht Dänemark oder die EU, am Ende entscheiden sollten. Grönland entscheidet - Dänemark nervt und ist in den Fängen der seltsamsten recht populistischen und recht rassistischen "Sozialdemokratie", die der Planet kennt.
Mittlerweile ein erzreaktionärer Kleinbürger-Staat seit Jahrzehnten, der ständig auch Sonderregeln z.B. bei Schengen hoffähig machte, zum Nachteil des gesamten Binnenmarktes und der Stabilität der EU. Wenn es ein schmarotzendes EU-Mitglied gibt, eine Mutter des Populismus von Rechts, dann ist es Dänemark. Die Präsidentschaft, letzes Jahr, fing gleich mit banaler, teils rassistischer Migrationshetze auf AfD Niveau an, obschon längst die neue EU Politik in der Mache und abgesegnet war. Wenn ich Grönländer wäre, würde ich schon aus wirtschaftlichen Gründen die Unabhängigkeit, aber mit enger wirtschaftlicher Anbindung - Freihandel - an die USA wählen. Das wäre rational.
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Got to be Kidding" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Dann kann man vielleicht, ähnlich Alaska, eine jährliche Dividende an die Bürger:innen ausschütten.
Jedenfalls - Dänemark ist weit und öde, spielt keine besonders ruhmreiche Rolle auf europäischem Parkett, hat aber eine ziemlich große Fresse, voller Heuchelei.
Weiter eben auch ein Altenheim des alten leeren Sanitätshaus-Schufensters Europa, was in Vorurteil, Nationalismus, Spießigkeit und Kleingeistigkeit, Migrationsfeindlichkeit erstickt in der Scheiße der alten Illusionen homogener Gesellschaften, fast, wie im Osten, nur mit Geld. Das ist kein attraktiver und vor allem weder wirtschaftlich noch politisch starker Kolonialherr für Grönland. Die Anbindung an Dänemark ist rechtlich mindestens genauso fragwürdig, wie Trumps Pläne, das funktioniert nur, wenn man uraltes Kolonial-Recht, wie ein Laschet, bis heute anerkennt.
Wenn dann müsste die EU für eine echte Unabhängigkeit plädieren, mit einer unabhängigen Mitgliedschaft Grönlands in der EU.
Wenn das nicht gewollt ist, sind die USA die bessere Wahl, Trump ist irgendwann Geschichte, eher früher als später. Ich würde da schon mal ernsthaft drüber nachdenken, was man da ggf. herausholen kann, statt auf die Heuchelei der EU und Dänemarks zu setzen. IHR MÜSST DARAUF BESTEHEN DIESE ENTSCHEIDUNG ALLEINE ZU TREFFEN! DAS KÖNNT IHR AUCH TUN, EGAL WAS DIE DÄNEN ERZÄHLEN, EGAL WAS KOLONIALGESETZE SAGEN; DAS LAND GEHÖRT DEN GRÖNLANDER:INNEN UND SONST NIEMANDEM, KOPENHAGEN HAT KEIN WORT HIER MITZUREDEN, ES SEI DENN ES BETONT DIE UNABHÄNGIGKEIT DER INSEL UND DER ENTSCHEIDUNGEN IHRER BEWOHNER:INNEN! Ohne Dänemark - gehts auf jeden Fall weiter als bisher!!! S
Dänen reißen in Dänemark ganze Viertel ab, führen Zwangsumsiedlungen und damit auch Deportationen durch, wenn ihnen die aggregierte Bevölkerung, die durch den eigenen Rassismus und falsche Sozial- und Integrationspolitik geballt in bestimmten Quartieren lebte, unter schlechten Bedingungen, nicht mehr passt, die Probleme nicht mehr handlebar sind. Umquartieren und Spalten, wg. Armut - das ist Integrationspolitik im ach so liberalen Königreich Dänemark. Ungefähr so, als wenn Wegner die Problemzonen in Neu-Kölln mal eben so abreissen würde - ohne Mitsprache der Bewohner:innen, die dann zersplittert ohne Rücksicht auf soziale Beziehungen über ganz Berlin verteilt werden würden. Das ist nicht weit hergeholt, denn eigentlich sind diese nordischen Länder eine Großstadt, sie haben zwar relativ viel Fläche aber weniger Einwohner als Berlin. Der Vergleich ist also nicht weit hergeholt, ausnahmsweise, denn ansonsten ist absolut nichts aus diesen nordischen Sonderfällen auf Mitteleuropa übertragbar. Damit sollte man endlich aufhören. Disee Länder sind eigentlich eine Stadt. Der Rest ist Pampas.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat das dänische sogenannte " Ghetto-Gesetz" als potenziell diskriminierend eingestuft, vornehmlich die Pläne zum Abriss von Sozialwohnungen in Vierteln mit vielen Migranten, da dies die Betroffenen benachteilige. Das Gesetz zielt darauf ab, "Parallelgesellschaften" ...
(in der Realität und nach allen Studien sind dies keine Parallelgesellschaften, was ein rechts-propagandistischer Kampfbegriff ist, sondern Communitys, die eigene Regeln entwickeln MUSSTEN, nach denen sie arbeiten und leben, ihre Viertel organisieren, weil die umgebende Mehrheitsgesellschaft sie in eine Lage bringt, in der es ihnen nicht möglich ist, wie ein "Däne", Chancen zu haben. Das sind also zunächst mal berechtigte und kluge Überlebensstrategien, die vielfach nicht zuerst von OK geprägt sind, sondern eben von Communitys, die das Überleben sichern müssen unter den Bedingungen einer rassistischen Umgebung. Das Gesetz der Dänen trifft zuerst diese sozialen Communitys und deren soziale Praktiken werden zerstört, was ihnen das Leben in einer rassistischen Gesellschaft, wie der dänischen, weiter erschwert, also noch weniger Chancen gibt, die Erfahrungen von Chancenlosigkeit, Diskrminierung und wirtschaftlicher Randständigkeit zu verarbeiten und zu verbessern. Eigentlich ist das Muster also Armut zur Krmiminalität zu machen, um von den realen Ursachen abzulenken.
Der OK ist das alles Latte. Also ist dies alles hier besonders verwerflich - weil es ist so, als ob man den Palästinensern vorwirft, dass sie Arm sind, während Israel alles tut, um sie aus den israelischen Wirtschaftskreisläufen rauszuhalten oder sie nur als Tagelöhner/Niedriglöhner beschäftigt. Das ist das Gesetz der "Parallellgesellschaften". Das ist das Ghettogesetz.)
... durch den Rückbau von Sozialwohnungen auf unter 40 % zu verringern, was den Abriss von Blöcken oder den Verkauf an private Investoren !! vorsieht, um die Zusammensetzung !! der Bewohner zu ändern und die soziale Mischung zu "fördern".
Also eine gewaltsame Gentrifizierung.
Bewohner wehren sich gegen die Zwangsumsiedlungen, da sie die Maßnahmen als ungerecht empfinden, und der EuGH hat die rechtlichen Ansichten der Betroffenen bestätigt. In Gellerup (Aarhus) war es zu spät: Es wurden bereits Wohnblöcke abgerissen, um die soziale Zusammensetzung zu ändern, was zu Protesten der Bewohner führte.
Dem Rechtsradikalen Rasmussen folgte die "sozialdemokratische" Nachfolgerin Mette Frederiksen. Sie "entschärfte", typisch dänische Heuchelei, den Ton, sie sprach von "Parallelgesellschaften" s.O. nicht von "Ghettos". Das rechtsradikale und selectionistische Muster aber blieb genauso erhalten. Es gibt Dänen 1. und Dänen 2. Klasse und Grönländer:innen.
Das ist einmalig für eine angeblich sozialdemokratische Partei Europas. Für uns bleibt das rassistische und rechtsradikale Politik mit ausschließlich parteipolitischem und populistischem Charakter. Das alles ist nicht wissenschaftlich begleitet oder belegt, es ist reiner nordischer Stammtisch, der EuGH ist kritisch, was er auch schon bei vielen der dänischen und willkürlichen Grenzkontrollen war. Der Feind kommt aus "Deutschland", da lachen ja die Hühner, zumal SH eigentlich eh schon Dänemark ist. Außer Sylt, aber nur, weil es soviel "Ausländer" auf Sylt gbt. Ansonsten ein Windpark für das einzige dänische Industrieunternehmen, na, dieser Windanlagenbauer. Ach ja - die Reederei, aber nach den neuen MSC Plänen - wer weiß, wie es in 10 Jahren auf See aussieht. Die Dänen haben verdient, dass sie endlich mal ehrlich gemacht werden. Soviel dazu.
Diese falschen Einschätzungen bzgl. der ach so liberalen Gesellschaft und Politik, nicht nur Dänemarks, sondern in ganz Skandinavien, sollten endlich ernst genommen werden. Zumal die Probleme mit dem Attentat des selbsternannten Retters des Abendlandes in Norwegen begannen in ganz Europa virulent zu werden. In Schweden tummelt sich praktisch die gesamte extreme Rechte, weil dort ihre Propaganda nicht verboten ist, wurde Schweden zum Drehkreuz reiner nationasozialistischer Propaganda und auch zum Ort wo diese Mittel meist hergestellt werden.
Nein - das Selbstbild der Skandinavier:innen ist extrem verlogen. Das sollten die Nordland Fans weiter im Süden endlich verstehen, denn es ist einer der Schlüssel zur Bekämpfung des Rechstpopulismus, und der reinen Nationalsozialisten, der eben auch gerne extrem menschenverachtende Politik als ganz normal oder sogar liberal tarnt. Zuerst muss Schweden gezwungen werden, wie Deutschland, alles aber auch alles, was für nationalsozialistische Propaganda steht, Leugnung des Holocaust etc. endlich im Rang einer Verfassung zu verbieten. Vorher sollte man dieses Land sogar sanktionieren und drastisch kontrollieren, was da so exportiert wird, neben Blablabla vom heilen Sozialstaat. Nordische Modelle - sind schon sehr lange eigentlich nur noch rassistisch und diskriminierend in dem Wahn eine heile Welt durch extreme Staatsinterventionen in das Privatleben zu erzeugen, wie auch bei Prostitution. Diese Gesellschaften manövrieren ständig, ohne es sich klar zu machen, an der Grenze zu einem kleinbürgerlich-religiösem Zwangskollektivismus, mit sehr geringer Diversität in den Lebensentwürfen. Da bemerkte man sogar schon bei den Habeck Grünen, diese kranke Vortstellung man habe einfach recht und alle anderen müssten es genauso sehen, weil es einfach die reine Vernunft ist. Man sieht was man davon hat.
Das erklärt auch die Selbstverständlichkeit mit der man nicht zuerst grönländische, sondern dänische Stimmen, dann die Kakofonie von EU und NATO vernimmt. Bis heuet endlich zu hören war, dass alle Grönländischen Parteien kritisch mit den USA sind, aber nicht unbedingt jede Verhandlung ablehnen. Gut so.
Das dänische "Ghetto Gesetz" toppt selbst die ICE. Dennoch bleibt das Selbstbild, auch trotz Lars von Trier, dieser komischen, oft religiösen Kleinbürger, ziemlich "modern" und sie sehen sich als "Avantgarde" der Kleinbürger. Was natürlich nur innerhalb Dänemarks und bei Habeck, der Leuchte des Nordens, funktioniert. Das ist ein Land der Shizos, die sich für völlig normal halten, wie sie Grönland auch ganz toll und liberal managen, mit dem Dansk-Colony-Management 21 Century voll 360/24/7
Vielleicht sollte Laschet mal nach Grönland und bleibt am besten gleich da. Als selbsternannter König der Eskimos. Dann braucht die CDU ihn nicht mehr auf die Menschheit loszulassen. Ich mein Aussenpolitik - das kann sich auch auf ganz weit weg beziehen. Laschet - the Greenland Retter from Far Away!
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "UFO-Museum Dr. Uphoff / Portland" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Koloniales Schicksal. Die Reaktionen auf Trump sind also geprägt von der unmöglichen Mischung aus Arschkriecherei und Widerspruch, damit geraten die Europäer in eine Positur, die leicht fickbar ist. Würd sagen, die einzige Hoffnung ist die außerparlamentarische Opposition der USA - der Rest der Welt scheint es nicht zu kapieren, was diese Opposition, so Trump weg ist, sicher nicht vergessen wird. Auf Europa ist kein Verlass! Und ganz besonders nicht auf Merz und Deutschland, offensichtlich scheint die einzige Devise zu sein, zu schweigen Aber Trump ist nur noch eine Frage der Zeit. Wie Merz auch.
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Card Ufo Museum" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Amazing" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Die neue Weltordnung wird, so ungefähr zum 1000 Mal seit den Römern ausgerufen, zuletzt vom Säufer George W. Bush - der hat eine tolle Ordnung geschaffen, bei dem Menschen in Kabul an Flugzeugen hängen. Denke man braucht sich da keine übertriebenen Sorgen machen - Weltordnungsphantastereien kommen und gehen, wie Präsidenten. Das geht jetzt 25 Jahre so - und die Welt hat immer noch keine New World Order, sie ist nur immer instabiler und chaotischer geworden, von immer mehr hybriden und asymethrischen Kriegen geprägt. Trump versucht nicht das Chaos, was seine Vorgänger, je mit vielen tausend Toten, auch Obama, hinterlassen haben irgendwie aufzuräumen, nein er nutzt die Speichelleckerei der erpressbaren Europäer, um noch mehr Chaos anzurichten. Nebenbei erlebt die Ukraine, wie sinnlos es ist sich mit diesem Präsidenten zu unterhalten, aber bitte, Selensky hat ja nichts Besseres zu tun, solange, bis der Freiheitskrieg der Ukrainerinnen endlich als US-Intervention von immer mehr Menschen fehlinterpretiert wird.
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Got to be Kidding" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Wenn das jetzt nicht anders läuft oder extrem schnell geht - ist Selensky nicht zu halten, das sollte allen klar sein, diese Gesprächsreihen sind seine letzte Chance. Wir sagen dagegen (vom 1. Tage an), nicht auf dne Westen verlassen, dem Westen und Putin durch Guerrilla die Pistole auf die Brust setzen, der Westen hat den Krieg herausgezögert und tut es weiter, weil sie das Spiel auf Zeit Putins (Mütznich "Einfrieren") und die Interessen der Trumpregierung nicht verstehen. Und nie verstehen werden. Wird ja langsam besser mit Aktionen in Russland - aber ob das noch reicht? Tempo! Die Neue Weltordnung also, die George W. Bush nach reichlich Maisfusel - also Bourbon - versprochen hatte. ist auch jetzt das letzte Wort der Republikaner, allerdings haben sie es geschafft den kleinen Cowboy Bush noch zu toppen, durch einen wahnsinnigen Immobilienmakler. Die Republikaner sollten sich auflösen, oder eine echte republikanische Partei neu gründen, das hat mit GOP nichts mehr zu tun. Wo bleibt sie also, die New World Order full of Peace, Harmony, Love and Prosperity, vermutlich, ersoffen - in Maisplörre. Yes We Could! But What? Kam danach und nu - hat eigentlich keinen Namen außer Trump. Das dürfte der lächerlichste Versuch werden. Wir sind gespannt. Vor allem auch auf den Neo-Shah!
Aus unserem offensichtlich unsterblichen "Monkey Puppet" / Mailart Call "New World Order" von 2007, 2008, 2009, 2010, (c) The Author
Rechts (wo sonst?) auf Bild klicken "in neuem Tab öffnen" für Vollbild. Hatten grad kein Bock auf Javascript. Danke.
Süd- und Mittelamerika sind ja voll im Trend, deshalb noch was zu Mercosur. 50 Schafe stürmen Pennymarkt sollte der Bauernverband mal bei Google eingeben. Was finden die Schafe dort zum Fressen? Nur in der Gemüseabteilung werden sie fündig - alles andere taugt im Prinzip nur für die Ernährung von Menschen, die über Generationen an hoch verarbeitete minderwertige Lebensmittel zu Kampfpreisen gewöhnt wurden. Durch den Schattenbruder des Handels, die Lebensmittelindustrie. Die Protestformen, welche die Bauern in Sache Mercosur wählen, sind ein erweiterter Antrag auf Subventionierung. Solange die Politik nichts gegen die Monopolisierung und Oligopolisierung am Lebensmittelmarkt unternimmt wird sich nichts ändern, ob mit oder ohne Mercosur.
Die völlig falsche Stoßrichtung der Bauernproteste ist das Ergebnis ihrer völlig konservativen Ausrichtung, ihrer langen Existenz unter den Bedingungen eines subventionierten Marktes, dieser ist wieder nur erforderlich, weil es keine realen Preisverhandlungen mehr gibt, auch nicht vermittelt durch zahnlose Genossenschaften. Wo soll die Reise also hingehen?
Zum glücklich produzierenden Kleinbauern, Familienbetrieb, der dann mit Dr. Oetker, Penny und Lidl etc. verhandelt?
Die eigenen Organisationen haben den Bauernprotesten eine völlig falsche Stoßrichtung gegeben. Es geht in Wirklichkeit um Produzenten vs. Industrie vs. Händler - hier, wie die Schafe es vorgemacht haben, muss sowohl der Preis, wie die Qualität thematisiert werden. Ansonsten werden die Dinge eben ihren Lauf nehmen.
Der Fehler ist die falsche und kurzsichtige konservative und populistische Ausrichtung der Bauernverbände - an den Lebensmittelhandel trauen sie sich nicht ran.
Ähnlich in Südamerika - hier jammern kleine subsidiär wirtschaftende Communitys, aber diese Form der Landwirtschaft hat auch ohne Mercosur keine Zukunft. Auch hier muss es zu viel größeren solidarisch wirtschaftenden Einheiten kommen, deren Fokus der Preis für die Produkte ist. Die vor allem aus dem kirchlichen Umfeld und von NGO Hilfsorganisationen verordnete identitäre und subsidiäre Wirtschaft vor allem für sog. Indigene, autochthone Gruppen ist zu beenden. Die Menschen, wie in Bolivien, strafen diese links-reaktionäre idealistische Politik längst ab, wie in Morales' Bolivien - es funktioniert nicht. Die Armut bleibt - die Reichtümer der Länder werden dennoch von den Industriestaaten geraubt. Es ist eine Illusion.
Deutsche Übersetzung des SongsWir haben uns hier für die musikalisch perfekte Fassung entschieden und nicht für den "Gesang & Geklimper" von Dylan, der ist bei dem Song leider unerträglich schlecht ist, wie bei eigentlich allen seiner "Songs". Literaturnobelpeis geht klar. Aber warum der je eine Gitarre in die Hand genommen hat - ein Rätsel.
Und jetzt alle Rechts und Links des Atlantik: I ain't gonna work ....Bob Dylans „Maggie’s Farm“ kritisiert unterdrückende gesellschaftliche Strukturen und den Kampf um persönliche Freiheit, wobei er die Metapher der Arbeit auf einem Bauernhof verwendet, um den Kampf gegen Konformität und Ausbeutung darzustellen.
Die einzige Chance ist durch Druck von unten Einfluss auf die Geschäftsprozesse des Zwischenhandels und Handels zu bekommen. Der richtige Weg ist eine Landwirtschaftsgewerkschaft, die entsprechend auch Aktionen für großstädtische Milieus in Cooperation etwa mit VERDI starten kann, auch die Angestellten der Märkte sind wichtig, leiden selbst unter den Bedingungen.
Die alte Form der bäuerlichen Organisation ist den Herausforderungen der Zeit nicht gewachsen - es muss eine Art Gewerkschaft sein. Das Thema der landwirtschaftlichen Produktion geht alle an, aber die Bauernverbände machen daraus einen eingegrenzten, partikularistischen Kampf um Privilegien als Reaktion auf die eigene Übervorteilung durch Handel und Subventionspolitik, das ist die Definition von reaktionär. Es wird die Chance vergeben die Relevanz der Bauern für alle zu zeigen, man stellt sich durch seine Verbände selbst ins Abseits.
Der größte Abnehmer ist die Lebensmittelindustrie, die dann wieder auch den Handel unter Druck setzt. In den Regalen scheint sich eine große Vielzahl an Marken und Herstellern zu tummeln, das ist in der Regel nur noch Markengeschichte. Hinter den altbekannten Marken verbergen sich immer weniger Lebensmittelkartelle. Das sind die Themen, die für die Bauern, die hier am Ende der Nahrungskette stehen, entscheidend sind. Worüber diskutiert man? Dieselsubventionen, Mercosur, populistische Positionen, Tradition und blablabla - diese Traditionen existieren nur noch in den Köpfen der Ideologen des Gestern - das ist lächerlich.
Mercosur ist nicht das Problem, das Problem ist die eigene Unfähigkeit konstruktiv auf die Weiterverteilung der eigenen Produkte Einfluss zu nehmen. Das ist Ergebnis einer falschen Ausrichtung der jeweiligen Organisationen und Interessenvertretungen. In der jetzigen Form sind die Bauernproteste nicht sinnvoll, sie sind reaktionär und treffen stets die Falschen.
Viele größere Bio Betriebe haben die Probleme übrigens nicht, sie haben teilweise auch andere Vertriebsmodelle - der Schlüssel ist aber nicht Bio, sondern Qualität, die oft höhere Standards bringt als Euro-Bio, diese Qualität braucht entsprechende Vertriebe und Marketing. Die Subventionen stehen einem eigenen freien Markt für derartige Produkte im Weg, sie fesseln die Bauern eher, als Chancen zu eröffnen. SIe sind eigentlich eine Subventionierung der Lebensmittelindustrie und vermittelt dadurch auch des Handels.
Um so seltsamer ist, dass praktisch jeder Bauernprotest nur noch um Subventionen geht, direkt oder indirekt. Es geht also nicht darum, dass Mercosur einen freien Markt einschränkt. Der existiert ohnehin nicht mehr - ABER - zum Nachteil der Verbraucher und Bauern - dennoch richten sich die meisten Proteste darauf, die Lebensqualität von normalen Verbrauchern einzuschränken und an Politik zu appellieren - das ist Bullshit. Die Gruppen, die am meisten leiden unter der gegenwärtigen Organisation des Agrarsektors - Verbraucher und Bauern müssen zusammenfinden, das geht gut auf einem REWE oder EDEKA Parkplatz, aber nicht an einer Autobahn.
Die Bauern manövrieren sich ins gesellschaftliche Abseits, weil sie ihrer Verantwortung gute und hochwertige Lebensmittel zu erzeugen nicht nachkommen, sie fügen sich sklavisch in ein vom Lebensmittelhandel, Lebensmittelindustrie und Großhandel dominiertes System, danach fällt ihnen nicht mehr ein, als gegen die gesamte Gesellschaft im Rahmen einer Politik der reinen Partikularinteressen, ohne Anknüpfungspunkte zu gesellschaftlichen Fragen größeren Ausmaßes, zu handeln und eben nicht die Verantwortlichen anzugehen, was auch im Interesse der Verbraucher wäre.
Das ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen reaktionären und falschen Führung, falscher konservativer Ideologie, die sich letztlich auf einen Bauernstand bezieht, den es schon lange nicht mehr gibt. Falls es ihn je gab. Nichts als hole Phrasen. Aber bitte - wir werden sehen, wer in 10 Jahren noch auf dem Trecker sitzt. Trottel.
Die Lösung ist nicht Bio und subsidiäre Landwirtschaft, nicht die Politik der Grünen, nicht die Politik der CDU - die SPD/Linke sollte ihre agrarpolitische Seite zusammen mit den Gewerkschaften neu entdecken, nur dies hat Potenzial. Bevor wir über nachhaltige Landwirtschaft sprechen, müssen die gesamten Organisations- und Machtstrukturen des Agrarsektors umgekrempelt werden - nicht umgekehrt. Denn diese Organisationen und Märkte ändert man nicht von innen heraus, nicht mit idealistischer Träumerei für linke Kleinbürger:innen, man muss dem alten "Markt" die Pistole auf die Brust setzen .
Die Bauern müssen lernen, dass sie Landwirte in einer hochkomplexen, digitalen Industriegesellschaft sind, die aber fast nur minderwertige Lebensmittel für die Massen produziert, während sie vom Klimawandel bedroht ist - das ist das Gap zwischen den Traditionalisten der Bauernverbände, die so tun, als gäbe es eine heile Bauernwelt mit glücklichen Tieren im Stall, und einer realistischen Politik, die sich an Gewerkschaften orientieren sollte und zunächst auch soziale Standards thematisiert.
Die Wahrheit über das Bauernleben muss auf den Tisch, auch der Stundenlohn. Denn das ist der brutalste und entrechtetste Sektor, auch hinsichtlich Arbeitsschutz/ Arbeitsbedingugen/ Beschäftigungsverhältnisse - obschon diese Produktion praktisch ein Staatskapitalismus ist - oder gerade deswegen.
Da fällt man eben tot vom Trecker und die einzige Altersversorgung ist der Altenteil auf dem Hof, aber nur, wenn die Jungen dumm genug sind noch eine Generation unter diesen Bedingungen dranzuhängen. Tut doch nicht so scheinheilig. Das ist ein Drecksjob, den unter diesen Bedingungen nur Idioten machen, denen nichts anderes übrigbleibt. Der Rest sind Märchen vom Lande.
Genauso unrealistisch und idealistisch ist auch die Vorstellung vom kleinen (Familien)Bio Betrieb, der nachhaltig in einer von Wettbewerb, Kartellen, Preisabsprachen und Subventionen geprägten Umgebung, bei der der Preis für Butter oder Milch über alles entscheidet, nicht deren Qualität, oder die sozialen Standards, unter denen dies produziert wird. Es lebt allein davon, dass die große Masse der Menschen keinen Vergleich hat - sie haben eben nur ihren Discounter/Vollsortimenter zum Überleben. Wenn man lange genug so isst und ist -- dann ist man so und isst so, dann glaubt man die Botschaften auf jeder Packung und glaubt sogar, dass Milka extra lila Kühe hält - Milka ist ???? - einer von 3 verbliebenen nennenswerten Playern in diesem Bereich.
Da beisst die Maus keinen Faden ab. Das ist kein Markt, es ist oligopolistisch, weil die EU seit Jahrzehnten eine Subventionspolitik executiert "Wachse oder Weiche ohne inhaltlichen Rahmen", die am Ende nur der Lebensmittelindustrie nützt.
Die Bauern wurden indirekt zu unterbezahlten Lohnsklaven dieser Industrie und indirekt des Handels. Sie haben sich selbst und lassen sich selbst auf diesen Staatskapitalismus ein, fordern sogar seinen Ausbau, dann müssen sie eben auch die Zeche für diese ständigen staatlichen Einmischungen zahlen.
Die Gesellschaft in welcher der alte Bauernstand einmal eingebettet war, also das "Drumherum", existiert nicht mehr, also kann auch ein solcher Bauernstand nicht weiter existieren. Es lohnt nicht dies weiter herauszuzögern. Am Ende steht man dann mit leeren Händen da.
Da sollte kein Anbau laufen, sondern Rinderhaltung, auf riesigen Ranches, wie in Uruguay. Dann können sie sich an dem Baum reiben. Das kann man auch sehr nachhaltig gestalten, je größer die Weiden sind, umso leichter. Haltungsform 8 - so mischt man Mercosur auf, nicht mit Gejammer von hochsubventionierten Familienbetrieben nach dem Staat. Diese Flächen können bei Rinderhaltung ansonsten sehr natürlich bleiben, auch mit Wasserläufen und Löchern etc. Dafür gibt es viele Beispiele z.B. auf kleiner Ebene im niederländischen Biesbosch. Auch können viele Bäume bleiben (Hecken, Bäume können wieder angepflanzt werden, sogar Moore und Feuchtgebiete sind kein Problem) und müssen nicht weichen, da eine ( maschinelle ) Bearbeitung, Nivellierung, Entwässerung des Bodens entweder durch die Rinder erfolgt oder unnötig ist.
Das ist nur ein Beispiel. Weiter ist bei Weizen und anderen Agrarprodukten darauf zu achten, dass insbesondere die Ukraine hier ein mächtiger Player ist.
Vermutlich werden jene gewinnen, denen es gelingt gute landwirtschaftliche Produkte mit wenig Kosten und gleichzeitig unter Berücksichtigung von natürlichen Gegebenheiten zu erzeugen und diese zum direkten Verzehr, also vor allem nicht zur Verarbeitung in der Lebensmittelindustrie, zu vermarkten.
Diese Lebensmittelindustrie muss bei ihren Verfahren, die eigentlich zur chemischen Industrie gehören, soviel eigene Resource aufwenden, dass für die eigentlichen Grundstoffe kein Raum bleibt. Das wird bei Fixprodukten besonders augenfällig, denn die Verwendung solcher Produkte für Saucen, Suppen, Gerichte ist in der Regel wesentlich teurer als die Verarbeitung der frischen Produkte.
Dreht man die Packung um, ist klar, teuer sind nicht Zwiebeln, sondern aus ihnen Zwiebelpulver zu machen, was nach Zwiebel schmeckt. Was hat das mit Landwirtschaft zu tun?
Dieses GAP ist nicht zu überwinden, nur wenn Wege an der Lebensmittelindustrie vorbeigefunden werden, denn diese ist es, die am Ende nur noch mit dem Handel verhandelt.
Die Verbraucher können wenig machen, denn die frischen Produkte werden nur günstiger und besser, wenn die Industrie an den Rand gedrängt wird. Die fährt aber auch ein Marketingbombardement hoch gegen das man nicht ankommt, wenn die Geschmäcker und Kenntnisse von Zubereitungen bei den Verbrauchern einmal auf Niveau Thermomix angekommen sind. Der Status ergibt sich nicht aus Kentnissen, sondern aus dem Besitz einer Maschine.
Es ist alles völlig pervers, weil Gruppen die gemeinsame Interessen haben von der Industrie gegeneinander ausgespielt werden und weil ein Marketingbombardement eine Ernährungshirnwäsche durchführt. Aber ein nichtssagender Nutriscore auf einer Möhre, den hat noch keiner gesehen, warum auch? Eine Möhre ist eine Möhre und bleibt eine Möhre. Amen.
Darauf wird es in Zukunft ankommen, denn es wird auch keine idealistische, kleinteilige und kleinbürgerliche Landwirtschaft der Ökoidealisten geben. Es muss aber zu einer minimal invasiven Agrikultur kommen. Bio hin, Bio her, daneben müssen ganz andere Anbauformen innerhalb von Städten und Quartieren gefunden werden, die ohne lange Transportwege auskommen. Subventionen dagegen haben immer eine Kehrseite: Jeder Staat der beschließt irgendwas zu subventionieren, muss seine Investitionen via Subvention auch schützen durch Protektionismus. Ausserdem machen Subventionen einen Markt schwerfällig und tendieren zur Verkrustung, da es immer schwer ist auch wieder auszusteigen. Besser man hält den Staat raus und sorgt für neue Ideen.
Zu Piraten kommen wir noch. Wenn Marx sagt, der Kapitalismus sorgt durch seine Widersprüche dafür, dass seine Probleme sichtbar werden, und u.U. Handlungen erzeugen, erlebt dies gerade die Ruhmreiche Ölindustrie. Keiner hat ihre innersten Geschäftspraktiken so klar und sichtbar offengelegt wie Trump . Zudem richten sich durch das Duett Venezuela Grönland alle augen auf die Methoden dieser alten Industrie und ihrer Verbindungen zur Politik. Das genau hat Marx gemeint. Die Ölindustrie ist also sicher dankbar, wie wir übrigens auch, die wir seit 1890 sagen "No Blood for Oil" (), dass der größte Klimawandelleugner und Fossil-Verschwörer Trump die Aufmerksamkeit auf das, neben Kohle, problematischste Business lenkt - es geradezu ausliefert, wie Sam Peckinpah den Kopf von Alfredo Garcia. Apropos, Peckinpah fehlt nur noch der Iran in der Inszenierung, hoffentlich in der Mossadegh und nicht in der Shah Fassung. Traditionell ein Business, was eigentlich Blut in Fässer füllt. Ja gut Norwegen - ABER - die Samen, gell. Fehlen nur die FFF Piraten, die ja jetzt sehen, man kann Tanker kapern. Bei den Rostmühlen braucht man dafür keine Seals. Besser als nach Gaza zu schippern allemal. Denn da kommt man nicht durch, vielleicht, wenn man einen Tanker auf den Strand von Gaza setzt, dann wissen auch die Palästinenser, worin sie wirklich ertrinken werden. Nein nicht in koscherem Sauerbier.
Wir haben immer dafür plädiert Trump den Literaturnobelpreis und nicht den Friedensnobelpreis zu verleihen - niemand hat bisher die alten Klassiker so überzeugend Re-Inszeniert - und das obschon die meisten glaubten Trump kann nur dieses Gossenenglisch der New Yorker Immobilienmafia. Nein, ein Kulturbürger ersten Ranges. Sogar aus dem depressiven Prinzen von Dänemark hat er eine Frau in schwersten Wechseljahren Wehen gebastelt, dieser Chauvi kennt keine Gnade - wie es sich für echte Kunst gehört. Sie trägt nur noch den schnöden Titel Ministerpräsidentin. Welch ein brilliant Dichter und Denker, amazing.
Dabei müsste er sich eigentlich an die grönländische Regierung wenden, aber nein, die tapfere EU und das kleine, zarte Dänemark sprechen für die "autonom regierte" nicht-kolonie Kolonie, weil ja Grönland, vermittelt durch den Land- und Rohstoffraub der Dänen eigentlich sogar in der EU ist. Für ein paar Noch-Eisberge vor der US-Küste, die ihnen nicht gehören, laufen sie zur TopForm auf, wogegen Mittel- und Südamerika ziemlich Latte ist - na ja - Mercosur scheint ja dank Melonie und weiterer Sozialhilfe für Bauern doch noch zu klappen. Das nenn ich mal italienischen Faschismus. Mit Misthaufen macht man Politik - das ist Trump für Arme. Glückwunsch - Mercosur und irgendwann eine neue italienische Regierung kommen also - und zwar - so sicher, wie das Amen in der Kirche. Muh, Mäh.
Zunächst mal also das Ergebnis unserer Hamlet Recherche - wg. Grönland und tatsächlich - Immobiliengeschäfte, hier also auch Landgeschäfte, sind schon Thema beim depressiven dänischen Prinzen:
HORATIO
Nicht ein Tüttelchen mehr, mein Prinz.
HAMLET
Wird nicht Pergament aus Schafsfellen gemacht?
HORATIO
Ja, mein Prinz, und aus Kalbsfellen auch.
HAMLET
Schafe und Kälber sind es, die darin ihre Sicherheit suchen. Ich will
diesen Burschen anreden. – Wessen Grab ist das? Heda!
ERSTER TOTENGRÄBER
Meines, Herr.
Singt. Und oh, eine Grube gar tief
und hohl
Für solchen Gast muß sein.
HAMLET
Ich glaube wahrhaftig, daß es deines ist, denn du liegst darin.
Gut, dass sich endlich jemand darum kümmert, dass extrem schwefelhaltige Venezuela Öl endlich in die globalen verbleibenden Ölreserven einzuspeisen, könnte ja sein, dass das Öl sonst gar nicht verwendet wird . Dies wäre nicht gut für die Nordsee, denn dann könnte sie nicht mehr als Badewanne fungieren. Keine Panik bis zur Salz-Thermalkur in den Nordseebädern ist es noch ein Stück. Schon krass, oder?
Man kann live und in Farbe beobachten, wie die Schlacht ums verbleibende Öl (extrem schlechter Qualität), angeführt von den Briten (seit heute) und den USA tobt. Die NATO ist endlich wieder das, was sie immer war, die Aushilfstruppe von US-Interessen, wer bei der Schutzgelderpressung nicht mitmacht, bekommt einen auf den Deckel. Prompt lobt Trump die NATO und schickt gleich hinterher, dass sie ohne die USA nix ist. Sehr ihr - wer einmal Schutzgeld zahlt - zahlt für immer!
Wird bestimmt noch lustig in Sachen Grönland, wenn der kleptokratische Pate aus Florida seine Griffel auch hier tatsächlich ausstrecken sollte. Völkerrecht, liebe versammelte Hirnis, gibts nur für alle oder keinen. Wer glaubt dieses Theater würde der Rentner-Werteordnung des westlichen Altenheims nicht auf die Füsse fallen, der täuscht sich. Es regiert der komplette Größenwahn. Bis einer kommt, der noch eine größere Fresse hat. Das ist eine Xmal durchdeklinierte Schablobe.
Merz aus Berlin zu entführen, nach Moskau, würde die Sache jedenfalls abrunden. FÜr uns kein Problem, der kann nichts.
Ich mein so ein Entsorgungsservice für gescheiterte oder unfähige Staatschefininnen, das könnte ein cooles Start-up sein.
Was für Spinner!
Nachdem die USA alle Informationen bzgl. Klimawandel von allen öffentlichen Seiten der US-Administration gelöscht hat.
Ursache jetzt: Sonneneruptionen. So wurde aus dem Informationszeitalter das Zeitalter der globalen Verblödung, gut, dass die Laborparty unter ihrem wahnsinnig erfolgreichen AushilsMP, wie im Falle des russischen äh venezolanischen äh us tankers vor Schottland, endlich auch an Bord ist.
Da der Tanker in freien Gewässern schwamm - ist das eine Kriegserklärung, eigentlich, die britische Armee hätte für freies Geleit sorgen müssen - wir sind also mittlerweile auch beim Seerecht angekommen. Und bei den bekannten Koalitionen der illegalen Einmischungen, wie im Irak - dem letzten größeren Öl Krieg. Wo ist der Unterschied zu den Huti? Wir organisieren jetzt auch einen Piratenservice. Brauchen nur noch einen Auftraggeber für Kaperfahrten, endlich - die lange Zeit an Land geht zu Ende.
Dieses ganze juristische. strategische und ethische Chaos was Trumps Heilige Gurkentruppe veranstaltet, werden auch andere in Zukunft veranstalten, das war alles schon mal da.
Britisches Engagement beim Kapern von russisch-venezolanischen Tankern - das will die Arbeiterklasse auf der Insel sehen, endlich sorgt sich jemand, um sie, sonst wählen sie noch dieses Dings da - na - Ferage, der eigentlich ein französischeher Spion ist: Fèragé . Dieser Menschheit ist nicht mehr zu helfen. Währenddessen robben die Reste von FFF durch die palästinensische Wüste, auf der Suche nach dem saudischen Öl.
Gerade heute wurden Texte zum Klimawandel auf Webseiten der US Administration durch Lügen, Propaganda und nachweislich esoterischen Bullshit ersetzt. Diese Handlungen der Trump Administration würden in Deutschland sicher nach 20a und dem neuen 143h im Zuge Sondervermögen überprüft werden müssen.
Die Nordsee war im vergangenen Jahr so warm wie noch nie seit Messbeginn durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), was auf die globale Erwärmung zurückzuführen ist.
„Mit einer mittleren Temperatur von 11,6 °C erreichte die Nordsee im Jahr 2025 den höchsten Wert der BSH-Datenreihe seit 1969. Im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1997 bis 2021 war es um 0,9 °C wärmer“, berichtet Tim Kruschke, Leiter des Referats Marine Klimafragen am BSH. Jeder Monat habe deutlich über dem Langzeitmittel gelegen, der Juni und der Dezember setzten dabei neue Rekorde. Kruschke zufolge lag die Oberflächentemperatur im Durchschnitt des Jahres 2025 in allen Bereichen der Nordsee mindestens 0,5 °C über dem langjährigen Referenzwert. In vielen Regionen lag die Temperatur sogar mehr als 1 °C darüber. Besonders warm sei es im nördlichen und zentralen Teil der Nordsee sowie im Übergangsbereich zur Ostsee gewesen.
„Die Analysen der dreidimensionalen Modelldaten zeigen, dass die Erwärmung nicht nur an der Oberfläche, sondern in der gesamten Wassersäule stattfindet”, erklärt Helen Morrison, Co-Leiterin des Referats für operationelle Modellierungen am BSH. „Die Meere speichern enorme Wärmemengen – eine klare Folge des fortschreitenden Klimawandels.“
In der Ostsee lag das Jahresmittel der Oberflächentemperatur den Angaben zufolge bei 9,7 °C, was im Vergleich zum langjährigen Mittel von 1997 bis 2021 einem Anstieg von 1,1 °C entspricht. Damit war 2025 nach 2020 das zweitwärmste Jahr für die Ostsee seit Beginn der BSH-Datenreihe im Jahr 1990.
Alles zu den neuen Helden des Völkerrechts steht hier
Vorweg muss eins berücksichtigt werden, es ist möglich, dass es sich hier um eine Auslieferung von Maduro im Einklang mit dem gesamten restlichen Machtapparat handelt. Schon im Vorfeld der Aktion haben angeblich Geheim-Verhandlungen stattgefunden, die Rodriguez, die Vizepräsidentin, jetzt von der Hand weist. Es kann aber auch sein, das Rodriguez die Wahrheit sagt. Es ging angeblich darum, einen Übergang ohne Maduro zu ermöglichen. Dabei sollte Übergang nicht als Übergang zur Demokratie verstanden werden, sondern als Übergang zu einer funktionierenden Ölindustrie. Die Wahrscheinlichkeit, dass die venezolanische Opposition hier eine Rolle spielt, ist insbesondere aufgrund der Interessenslagen der USA praktisch sehr gering, allenfalls auf Druck der EU, es sei denn, es gelingt die Macht von Unten gegen USA und Chavisten zu erobern, dann weitere Länder anstecken mit dem Virus der Demokratie.
Ohne eine Legalisierung des Drogengeschäfts werden Mittel- und Südamerika immer wieder in Chaos und politischer Instabilität versinken. Der mit Abstand effektivste Drogenplayer, um politische Ziele durchzusetzen, um Milizen und Fraktionen in Bürgerkriegen zu finanzieren, ist das CIA-Kartell. Dies ist anhand vieler, vieler Beispiele in einer langen Geschichte der Interventionen durch die USA belegt. Im Fall Venezuela sieht man exemplarisch, wie die Drogenargumentation missbraucht wird, um ganz andere Geschäfte zu machen. Der mit weitem Abstand größte Markt für "illegale" Drogen sind die USA - wegen der Prohibition und nicht trotz der Prohibition. Die Drogenprohibition in Mittel- und Südamerika ist also ein zynisches geostrategiches Spiel der USA. Daran kann nicht der geringste Zweifel bestehen. Hier Öl-Monopoly.
Wer annimmt die Ukraine gewinnt den Krieg durch Trumpspeichelleckerei, oder dies würde Europa einer stabilen Ordnung näher bringen, täuscht sich und gibt nur den Selensky für Arme. Eine Kooperation mit dem Trump-Regime macht Europa unsicherer und stürzt es ins Chaos. Europa muss über die Ukraine hinaus denken, wenn es sein muss, wenn die Lage es erfordert, weil einer der wichtigsten Verbündeten das Kartenhaus der illusionären westlichen "Rentner-Werteordnung" zum Einsturz bringt .
Die butterweichen Stellungnahmen der Bundesregierung, obschon sie im Fall der Ukraine stets mit Völkerrecht argumentieren, zeigen, dass die halbgare Aussenpolitik des Kanzleramtes wenig mehr bringt als eine Teilbarkeit von Menschenrechten und Völkerrecht.
Damit ist diese Politik auch im Fall der Ukraine wenig hilfreich. Trump öffnet Putin und Xi in der Ukraine und Taiwan alle Türen und Tore.
Eine solche Bundesregierung ist in Sachen Ukraine, argumentativ, durch eigenes Unvermögen, an die Wand gedrängt, in der UN ein Aussenseiter, aufgrund der eigenen Doppelstandards, die nicht zu einem juristischen Konstrukt passen. Vor dem Recht sind alle gleich - oder es ist kein Recht, sondern Interessenspolitik, wie schon im Fall Israel.
Diese Bundesregierung ist aussenpolitisch aufgrund unausgereifter zugleich veralteter Argumentationen aus der Mottenkiste der CDU/CSU handlungsunfähig, begibt sich in Gefahr als Teil des globalen trumpschen Wahnsinns verstanden zu werden. Das wird ihr spätestens nach den nächsten Wahlen das Genick brechen.
Ein Land wie Deutschland hat keine ernstzunehmende Aussenpolitik, auch weil das Kanzleramt sich ständig anmaßt diese Rolle zu übernehmen. Die Ergebnisse sind jedoch uneinheitlich - durchwachsen.
Auch diese Regierung sorgt also dafür, dass Deutschland keine verantwortliche geopolitische oder strategische Rolle spielen kann und darf. Sie können es nicht.
Das entscheidende bei Geopolitik ist eine Doktrin, diese wird mit Waffen untermauert, die Waffen selbst sind keine Doktrin, kein Inhalt. Das hat nicht nur Deutschland noch nicht verstanden. Ernsthafte Geopolitik und auch Verteidigung, strategische Ausrichtung kann nur funktionieren, wenn es belastbare und historisch, wissenschaftlich herleitbare Theorie gibt, also eine Doktrin. Wo ist diese Doktrin?
Ich sehe nur bekanntes Chaos alter Männer und ein schwarzer Peter Spiel, sowie den amokmäßigen Kauf von hauptsächlich traditionellen Waffen - Personal und Doktrin seh ich nicht. Das muss im Chaos und in verpulverten Milliarden für Pseudosicherheit enden.
Wir sind da, wo die BRD schon 1949 war - im Niemandsland der Großmächte, der Geostrategie. Unvergesslich: Merkel sitzt Putin gegenüber als er seine Strategie, die gerade läuft am 10. Februar 2007 auf der Münchner Sicherheitskonferenz verlas, Merkel hat kein Wort verstanden, wie der Rest der versammelten "Großhirne" europäischer Strategie. Die 2022 alle völlig überrascht wurden, dass man mit dem Öl eine Kriegsmaschine schmierte. Toll.
Hallo Angie!! Na, alles frisch in der Rente? Wie er schon sagte, er mag keine übertriebene Politesse (was der Simultanübersetzer sehr frei erfunden hat, vermutlich als ungewollte Assoziation zu Merkels Politessenfrisur - er meinte Doppelzüngigkeit, falsche Freundschaft, die für ihn den Kern, nicht nur der Politik, sondern auch der Diplomatie ausmacht. Wer mag ihm da schon widersprechen, angesichts eines aktuellen geostrategischen Desasters, wie man es lange suchen muss.), eigentlich ein sehr ehrlicher Zeitgenosse. Diplomatenerdigkeit- und Artigkeit kennt er nicht. ;)
Deutschland bleibt eine über die man spricht, aber nicht die, die sagt, wo es lang gehen könnte. Arme Bundeswehr. Arme Wehrpflichtige - äh - freiwillige Wehrpflichtige äh - Fragebogenpflichtige "Männer" - ich würde meinen Arsch für so eine Aussenpolitik und Geopolitik nicht hinhalten.
Die Anzugträger entscheiden aber, wofür gestorben wird. Vielleicht ja in einer Schutztruppe für die Ukraine, nachdem ein Trumpfrieden die Grenzen neu geordnet hat, müssen die neuen Grenzen nach Zuschnitt Putin/Trump ja auch geschützt werden. Gute Aufgabe für die Bundeswehr als Diensttruppe der US-Army bzw. der Trump Army, wird sie ja noch umbenennen.
Wie sagte Struck so schön:
Afghanistan braucht Hilfe und wir wollen diese Hilfe heute beschließen. Dafür ist das nachhaltige Engagement der internationalen Gemeinschaft erforderlich. Wir übernehmen heute zusätzliche Verantwortung. Wir wissen, die Stabilisierung des Landes, die Festigung einer multiethnischen Regierung der nationalen Aussöhnung und die Schaffung von Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung und die gesellschaftliche Demokratisierung sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Dieser Kampf ist noch lange nicht beendet, wie der gestrige Vorfall vor unserem Lager in Kabul zeigt. Dort wurde ein Selbstmordanschlag mit inzwischen drei Toten verübt. Das heißt, die Lage ist äußerst instabil und sehr gefährlich für unsere Soldatinnen und Soldaten.
(...)Um zu verdeutlichen, worum es wirklich geht, habe ich davon gesprochen, dass unsere Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird. Deutschland ist sicherer, wenn wir zusammen mit Verbündeten und Partnern den internationalen Terrorismus dort bekämpfen, wo er zu Hause ist, auch mit militärischen Mitteln. Unsere Sicherheit wird größer, wenn sich die Bundeswehr mit Erfolg am Wiederaufbau unter demokratischen Vorzeichen auf dem Balkan und in Afghanistan beteiligt, indem sie hilft, dort das dringend benötigte sichere Umfeld zu schaffen.
Mottenkiste der CDU/CSU - da liegt auch die transatlantische Freundschaft drin. Doch wie wir sehen, die Sozialdemokratie hat keine Mottenkiste, aber die Kiste der "internationalen Solidarität", da lag eine multiethnische, demokratische Regierung drin und die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch. Nun - hinter dem Ural liegt sie vermutlich eher, hängt aber von den Noch-Verbündeten ab, das ist das einzige, was man Trump sagen sollte. Er handelt auch gegen die Interessen Deutschlands. Da macht man kein Appeasement, sondern verteidigt die eigenen Interessen mit aller Macht, dies tut Merz nicht. Merkosur kommt man so auch keinen Schritt näher, aber das eine hat vermutlich nichts mit dem anderen zu tun, sonst wirds noch zu komplex. Man muss ja Rücksicht auf die eigene Klientel nehmen, da bleibt man lieber flach. Besonders, was das Verhältnis zu den USA angeht, obschon man als sicher annehmen kann, dass die Menschheit die USA nicht braucht, aber die USA die restliche Menschheit und genau so wird es auch ausgehen - aber ohne Merz.
Übrigens sind bald Midterms, da sind Merz Kommentare auch sehr hilfreich für die Demokraten. Wer solche Kanzler hat, während "Schutzzölle" laufen, braucht sich doch nicht wundern, wenn der Laden gegen die Wand fährt. Ein mickriger, kleinkarierter Kanzler, das war auch unser erster Eindruck.
Irgendwann aber, ist die AfD, in den Augen vieler Menschen, die kleinere Bedrohung im Vergleich zu dieser Chaostruppe. So war es immer, die Konservativen ebnen den Radikalen von Rechts den Weg, wie in Weimar, weil sie keine Position finden, weil sie zerrieben werden, zwischen ihrem demokratischem Anspruch und ihren autoritären Widergängern. Das ist schon das Problem von Zentrum (soz. Laschet/Wüst) und DNVP (soz. Merz/Söder) gewesen, sie müssten einräumen, dass es die Ideen der Konservativen sind, die stets den Radikalen dieser Richtung die Bühne bereiten. Sie müssten sich selbst abschaffen, wenn es heißen soll: Nie Wieder. Machen sie nicht. Also eieren sie rum. Wer die AfD nicht will, darf diese konservativen Antiquitäten auf keinen Fall wählen. Er muss anders wählen.
Merz Außenpolitik ist hier grundfalsch und ein Widerspruch zum Treffen im Kanzleramt, er räumt mit dem Arsch mal wieder ab, was er vorher mit den Händen aufgebaut hat, anstatt die von ihm beschworene Einigkeit der Europäer zu nutzen, bleibt er hinter den Stellungnahmen der EU dramatisch zurück. Wie schon bei Israel. Er lebt in den 90ern. Die Probleme der Ukraine werden sich mit Trump so oder so niemals lösen. Trump beteiligt sich an Putins Spiel auf Zeit - das sollte Merz schnell begreifen. Die EU natürlich erst recht. Es geht nicht weiter so. Dem Mann ist nicht zu helfen, wir geben es auf.
Wenigstens hat Laschet gelernt seinen Horizont ehrlich einzuschätzen, er kann Außenpolitik genauso wenig, wie Kanzler. Dies fasst er brilliant in seinen jüngsten Aussagen zusammen. Die Welt ist komplex, zu komplex für klein Armin. Was der Papst, der Bischof von Lima war, wohl zu seinem putzigen Kirchzeitungsredakteur sagen würde?
Vermutlich steckt ein Deal mit den Chavisten dahinter. Rodriguez ist ehemalige Ölminsterin und saß damit an den Schlüsselstellen der Macht. Auch aus Sicht Washingtons.
Washington geht es um Öl und sonst gar nichts - dementsprechend sollte eine demokratische Opposition auf alles gefasst sein, denn auch die USA sind längst keine ernsthafte Demokratie mehr.
Das Muster ist das alte Muster in Mittel- und Südamerika: Die USA spielen aus wirtschaftlichen Gründen eine Machtclique gegen die andere aus, ein Kartell gegen das andere, damit die von US-Interessen geleiteten Gruppen die Überhand behalten oder bekommen, zur Not auch durch eigenen Drogenhandel, Waffenlieferungen, Einmischungen durch Dienste auf allen Ebenen .
Das ist die typische Gringopolitik. Gruppen in Mittel- und Südamerika werden gegeneinander im Interesse der USA ausgespielt, auch um den Teilkontinent in ständiger Unruhe zu halten, damit sich keine stabilen Staaten, keine stabilen, erfolgreichen Volkswirtschaften entwickeln, die für die USA ein Problem werden könnten, zum ernsthaften Wettbewerber werden. Denn die USA brauchen diesen Hinterhof für ihre Produkte, für illegale Einwanderung, also einen Niedriglohnsektor, für billige landwirtschaftliche Produktion etc. etc. Ein nachhaltig und erfolgreich entwickeltes Südamerika, was die USA leicht in den Schatten stellen könnte, als Markt und Produzent, ist nicht im Interesse der Gringos.
Also die typische Hinterhofpolitik nach Kissinger - Teile und Herrsche, um deine Interessen durchzusetzen. Wenn Laschet, Merz und Wadepul(schreibt der sich so?) dies mit komplexer Lage meinten - haben sie recht - auch wenn die Vokabel komplex hier sicher mehr über die Drei von der außenpolitischen Tankstelle sagt, als über die eigentlich glasklare Lage in Venezuela. Also - nichts neues in Mittelamerika.
Stets nutzen die USA bei der Zerlegung Mittel- und Südamerikas Fraktionen in den jeweiligen Staaten und politischen Aufstellungen, gut möglich, dass dies hier auch der Fall war. Allerdings stellt sich die Frage, wieso 70 Tote - und die kamen aus Kuba.
Dann hätte eine Fraktion mit den USA verhandelt, um den eigenen Präsidenten durch einen Putsch von Außen beseitigen zu lassen. Das ist ein bekanntes Muster aus El Salvador, Honduras, Kuba, Chile und anderen kleinteiligen Aktionen der Gringos auf dem Teilkontinent, meist vermittelt durch Dienste oder zugekaufte Söldner, Drogenkartelle - das ist schon seeeeehhhhrr KOMPLEX.
Das macht es noch schlimmer, denn die USA agieren dann als ein mafiöser Player, der seine Schutzdienste anbietet. Dies passt zu Trump, wie die Faust auf Auge - das System der Schutzgelderpressung ist eine Erfindung des Immobilienzweigs der OK. Alles klar - in Venezuela herrscht ein neues Kartell, zusammen mit den US-Ölkartellen. Da braucht man sich um Nachschub für den Drogenmarkt keine Sorgen mehr machen - Tankerweise.
In der Vergangenheit schon hat diese US-Politik dem Teilkontinent nur Leid, Instabilität und wirtschaftlichen Niedergang gebracht, diese Politik der Gringos ist nur durch die Einigkeit aller Staaten des Teilkontinents zu bekämpfen. Die eigenen Herrschenden aber, mit wenigen Ausnahmen, wie etwa Lula, haben keinerlei Interesse, denn auch ihre Teilfraktionen profitieren, indem sie die Politik der USA executieren. Das ist der Grund, warum der Teilkontinent seit dem mexikanischen Krieg den Arsch nicht mehr hochbekommt. Tja. Kuba ist da wenig hilfreich. Maduro/Chavismus war und ist es auch nicht, sie waren/sind ein staatskapitalistisches national-linkes Fake.
Zu Venezuela nur ein par Standards: Auch wenn Maduro kein legitimer Präsident war und ein Arschloch sollte die Friedensnobelpreisträgern kleinere Brötchen backen, denn ob nun ein illegitimer Herrscher mit illegitimen Mitteln, deren Einsatz auf Kosten der gesamten Weltgemeinschaft gehen wird (auch der USA), abgeräumt wird, oder ein hausgemachter Despot an der Macht ist - nun ja - der Wandel kann nur von Unten und von den eigenen Leuten kommen. Auch die Opposition kann kein Interesse daran haben das Land den USA unter Trump auszuliefern.
Die Interessen der USA beziehen sich ausschließlich auf ÖL - das Muster Noriega in Sachen Kanal, jetzt in Sachen Öl - Drogen werden vorgeschoben - an ihrer weiteren Vermarktung ändert dieser Schlag der USA weniger als Nichts, alles andere ist ein Märchen für Naivlinge, wie die Npbelpreisträgerin.
Jeder weiß außerdem spätestens seit der Contragate Affäre unter Reagan, dass die Republikaner sich stark in Lateinamerika einmischen, während die Demokraten dies eher in Asien tun. Also die Fortsetzung einer jahrzehntealten Interventionspolitik, wie auch schon in Chile. Diese Ideen gehen nicht auf Trump oder MAGA zurück, sie sind die alte Kissinger Linie mindestens seit Nixon. Diese Politik stürzt Südamerika regelmäßig in verheerende Bürgerkriege und verwandelt es nicht in eine demokratische Region. Drogen werden auch von den USA genutzt, um den eigenen hegemonialen Anspruch in Mittel und Südamerika finanziell zu untermauern. Sie gehen auch strategische Bündisse mit den sog. Kartellen ein.
Die Reagan Administration hat den "Bürger"krieg der Contra gegen die Sandinisten mit Drogengeld querfinanziert, durch den Aufbau einer Drogenschmuggelorganisation der CIA.
Es geht hier viel eher darum, welche Kartelle das sagen haben, nicht darum Kartelle generell abzulehnen. Auch in Kolumbien arbeitet die USA mit Kartellen zusammen, die ihre politischen Interessen "teilen". Das Gleiche ist für Mexico belegt. Die USA sind zu keinem Zeitpunkt eine Macht gewesen, die gegen alle Kartelle vorgeht. Sie unterstützt Kartelle, die ihr gelegen sind, damit unterstützen alle US-Administrationen auch die Einfuhr von illegalen Drogen in die USA zum Schaden der eigenen Bevölkerung. Das ist der "War on Drugs" - es geht nie um Drogen, die setzen die USA auch selbst ein, was bei Contragate und in Kolumbien, aber auch bei der Afghanistanintervention belegt ist und im Falle der Contras auch justiziabel belegt wurde. Diese Politik wird nun fortgesetzt.
Die Endlosschleife der, im wahrsten Sinne des Wortes, skandalösen Politik alter weißer Säcke mit Testosteronüberschuss - aka Kissinger. Der richtet wenigstens kein Unheil mehr an. Aber er wirkt nach. Seine verlogene und anmaßende zutiefst chauvinistische "Politik" hat die USA zu dem Problemfall auf internationaler Bühne gemacht, die sie nun einmal sind und bleiben werden. Siehe auch Grönland, da spricht der gleiche anmaßende Weltberherrschungsglauben dieser chauvinistischen Großmacht.
Europa muss nicht nur ohne die USA auskommen, es muss einen demokratischen Gegenpol zu diesem Evil Empire der reinen Rechtlosigkeit und Willkür werden. Es muss der globale Ort der Demokratie werden und diese mit Zähnen und Klauen auch gegen die USA verteidigen, wie gegen die Bedrohungen aus dem Inneren, die derzeit vor allem von den Populisten kommen. Welche Welt der Rechtlosigkeit diese Leute in der Realität heraufbeschwören, dafür steht Trump. Vielleicht holen sie sich als Nächstes die dänische Ministerpräsidentin, direkt aus Kopenhagen.
Die Ukraine hat sich entschieden Verhandlungen mit Trump Putin, vermittelt durch Trump Buddys, zu führen, obschon Merz im Kanzleramt die Rolle der Europäer erfolgreich unterstrich, das ist eine Entscheidung, welche die Ukraine selbst getroffen hat. Gegen unseren Rat.
Durch das Verhalten der USA als engstem Verbündeten wird es zunehmend schwer, selbst für die Ukraine, einen klaren Völkerrechtskurs einzufordern, was aber das einzige Argument der Ukraine ist.
Wer die Gäste einlädt, haftet für ihr Verhalten. Sollte dies böse schiefgehen ist es nicht die Verantwortung der europäischen Verbündeten die Kohlen der seltsamen Selensky Anbiederei aus dem Feuer zu holen. Die Ukraine war gewarnt. Die Politik des Appeasements bzgl. Trump Administration ist grundfalsch. Sie bewegt sich nur, wenn man in gleicher Münze heimzahlt.
Europa sollte die US-Soldaten selbst nach Hause schicken und nicht warten, bis sie ab 2027 langsam abtröpfeln. Diese weißen, neureichen Arschlöcher verstehen nur eine einzige Sprache. Es wird Zeit, dass Europa zeigt, dass es nicht zu feige ist, um eigene Antworten zu geben. Wie peinlich ist das eigentlich sich von einer beschissenen Kolonie auf der Nase rumtanzen zu lassen.
Aber - eine Politik für die Working Poor ist dies nicht. Die Demokraten sollten bei Innen- und Wirtschaftspolitik bleiben, sich nicht in ideologische Debatten hereinziehen lassen, sondern die soziale Lage der Menschen in den USA in den Fokus stellen.
Die Krankenkassenbeiträge werden in einem großen Ausmaß für Millionen Amerikaner steigen, das können gut und gerne bis zu 20.000 Dollar im Jahr sein. Weil die Bezuschussung der Versicherungsbeträge im Zuge Corona von Trump bereits zurückgenommen wurde, wie einige andere Leistungen und Hilfen. Er veranstaltet ein Blend-Feuerwerk, möglichst außerhalb der USA, damit nicht über reale Politik, sondern über die Inszenierung diverser Hollywood-Drogen-Thriller diskutiert wird. Ein Präsident, der in einer solchen innenpolitischen Lage derartige Schritte unternimmt, ist innen Bankrott.
Der Wandel muss von unten kommen, ansonsten werden die Menschen erleben, dass sich nur die Farben der Unterdrückung ändern werden. Kein Blut für Öl. Die Nobelpreisträgerin sollte nicht einfach die Einsetzung des von ihr bevorzugten Kandidaten fordern, sondern Neuwahlen.
Dies ist erneut eine Auge um Auge Zahn um Zahn Politik auf der Basis der derzeit unterbelichteten US- Regierung. Das Alte Testament regiert. Dies zeigt die Achse des Bösen, die derzeit das Völkerrecht abschaffen will, zum eigenen Nutzen auf Kosten der Weltgemeinschaft: Israel, Russland, USA. Viel zu lange hat man das alte Mantra von der Wertegemeinschaft im Bezug auf Israel und USA runtergebetet, das war aber immer schon Ideologie. Nun ist eindeutig, dies ist nicht die Werteordnung des Westens, sondern Sibiriens.
Von vornherein war eine "wertebasierte" Ordnung eine Träumerei, eine Heuchelei vor allem von Konservativen, die diese Werte wie den Heiligen Gral tragen, aber bei jeder Gelegenheit ignorieren, je nach Bedarf eben. Werte wandeln sich und sind kein verbindliches Instrument außerhalb konservativer Träumereien und Heucheleien. Nur eine rechtebasierte Ordnung kann die Zivilisation der Menschheit weiter tragen. Werte sind außerhalb des Finanzmarktes eine Illusion, ein Kirchentag, eine Idee für die Sonntagsrede, während die Welt gerade in Krieg und Terror versinkt. Sie sind sowas Lächerliches, wie der "gesunde Menschenverstand" einer völlig verblödeten Pisa-Gesellschaft..
Den Bürger:innen muss Gelegenheit gegeben werden, in ihrem Stimmverhalten auch den US-Einsatz zu bewerten. Die Friedensnobelpreisträgerin macht sich ganz unverhohlen zum Lakaien Washingtons, demonstriert wie weit ihre offensichtlich primitiven Vorstellungen von Demokratie wirklich reichen. Nach einem solchen Ereignis muss neu gewählt werden, es können nicht die ungesicherten Ergebnisse des letzten Wahlgangs herangezogen werden.
Diese Aussage ist mehr als verräterisch und legt nahe, dass auf keinem Fall aus diesem Umfeld die Politik bestimmt werden sollte, weil eine Bewertung des Einsatzes durch die Bürgerinnen an den Urnen offensichtlich nicht erwünscht ist. Das ist Rache aber keine demokratische Idee. Nach solchen Ereignissen muss der Souverän sprechen, der Wandel kann nur von Unten kommen. Offensichtlich fürchtet man, dass die Bevölkerung den US-Einsatz nicht dulden will, und auch Maduro nicht will. In der Dichotomie der Opposition ist aber die Einmischung der USA Teil einer demokratischen Bewegung, das ist komplett bescheuert und so ziemlich das dümmste, was ich jemals von einer Opposition in Mittelamerika gehört habe. Es ignoriert die Geschichte der USA komplett und ist anti.solidarisch gegenüber den Trump Opfern in den USA. *Pfui*
Mal abgesehen davon ist dies eh das alte Spiel des War on Drugs, während sie gegen Maduro "verhandeln" vor einem "rechtsstaatlichen" "Gericht", was nicht Fragen darf, wie man des Delinquenten habhaft wurde, geht es mit dem Drogenimport immer weiter, die Verhaftung Maduros hat keinerlei Auswirkungen auf das Drogengeschäft, allenfalls auf das Ölgeschäft . Richter, die sowas mitmachen, sind keine. Das ist Lynchjustiz par exellence!
Es zeigt sich eindeutig, dass das Komitee des "Friedens"nobelreises einmal mehr, z.B. nach Obama, eine Person ausgezeichnet hat, deren Verstand lediglich so weit reicht, die Folgen dieser neu-alten illegalen Interventionspolitik für ihre eigene Situation zu bewerten, aber weder hinsichtlich des Weltfriedens noch des Völkerrechts. Das ist nicht die Idee des Preises, der kaum zu einem Preis werden kann, der nicht mehr nach Völkerrecht fragt, was bei Obama auch schon der Fall war.
Eine Friedensnobelpreisträgerin feiert eine Lynch-Intervention gegen das Völkerrecht - okay - zeichnet einfach Netanjahu aus. Und das nach Memorial - lächerlich - wer solche Preise noch annimmt, hat sie nicht mehr alle. Gebt ihn zurück, wenn ihr nicht im Kreis solcher Leute landen wollt!
Boykottiert Nobel.
Das ist asozial, denn, wie in der Geschichte mehrfach gesehen, öffnen solche Aktionen auch ganz andere Optionen, für ganz andere Systeme. Daneben sind die vordergründigen Interessen nur vorgeschoben, mindestens dieses historische Wissen kann man erwarten. Natürlich stärkt diese Aktion indirekt auch Putins Koalitionen, die nun machen können, was sie wollen. Die Gemeinsamkeiten in der Argumentation zwischen Putin bzgl. Ukraine und Trump bzgl. Venezuela sind doch schon Legende.
Abgesehen davon ist Trumps Politik auch im inneren der USA in weiten Teilen Gegenstand von juristischen Auseinandersetzungen und schon z.B. hinsichtlich Nationalgarde Chicago vom obersten Gericht kassiert worden.
Ohne eine Bewertung der US-Intervention durch den Souverän kann keine Demokratie in Venezuela entstehen, sie muss von unten kommen. Diese Friedensnobelpreisträgerin steht damit in einer ganzen Reihe von rein ideologischen Auszeichnungen, die weder in der Persönlichkeit, noch im realen Handeln der fraglichen Personen diese Anerkennung rechtfertigen. Oder eben doch, aber nur dann, wenn eben weiter rein ideologisch dieser Preis vergeben wird. Ganz Toll. Das ist George Orwell live und in Farbe - im Neusprech ist sowas, wie die Intervention in Venezuela, eine Friedensdemonstration. Wer eine solche "Opposition" hat, braucht keine Feinde mehr, sie holt sie eh ins Land.
Sieht man mal was die Scheiß-Clinton-Hippie-Generation gebracht hat - gute Musik, Epstein und Trump - Glückwunsch, die Demokraten sollten sich endlich spalten, das ist doch kein Zustand mehr, eine Zwei Parteien Diktatur, die durch die Welt eiert und macht, was sie will.
Merkt euch eins, auch "ihr Woken" und "Links-Identitären" Klugscheißer: Kulturrevolutionen sind die Sache der Kleinbürger und hinterher ist stets nichts gewesen, außer ein Konzert und ein paar neue Griffe. Das ist nicht gemeint mit Revolution.
Android Auto hat es zunehmend schwer! Die Mega-Zukunftsplayer der Auto"industrie" haben verstanden, dass Autos eigentlich Straßenbrowser sind und dem Datensammeln, sowie zahlreichen CrossSelling und Abo Optionen dienen.
Getrieben vom Datenfieber, was sie 2026! vollumfänglich erfasst, merken sie: Der letzte Schrei ist nicht die beste USB Schnittstelle für das Handy mit Android Auto oder Car Play, nicht der digitale Aussenspiegel und eine neue Melodie für den Rückfahralarm oder ein Insektensensor für die Windschutzscheibe, zum Wegbrennen der wenigen verbliebenen Einschläge - tock - brzzzzzz - auch keine Lichtorgel, die ans Radio gekoppelt ist, ganz sicher auch nicht die bahnbrechend-kreative Ingenieursleistung des selbstleuchtenden roten! und vorne Weißen! Markenzeichens, was hätten wir nur ohne VW gemacht, endlich begreife ich von welchem Laden diese ganzen Hausfrauenschleudern sind, ich mein Hammer und Sichel - gibts das wenigstens als Leucht-Option - oder irgendwas anderes? NIKE? Adidas? Ein Smily? Andere "Emoticons", die man vielleicht sogar von der Fahrgaszelle aus via Knopf ändern kann? Nein? Ich muss mit einem! lächerlichen rot, vorne weiß, leuchtendem VW Logo unentgeltlich die Werbe-Neonsau von der A61 spielen, gell?!?! Um was zu sagen? Hi - ich bin so eine coole Socke - ich fahr Passat. Ich mein, wenn Roll Royce sowas macht, oder Porsche, Lamborghini, Ferrari, Pagani - die drei III - meinetwegen aber Audi? VW? Skoda? SEAT? - Prothese für Möchtgernis. Wir warten auf die beleuchteten Dacia Logos! Oder FIAT - da ist immer mindestens ein Buchstabe ausgefallen. Hoffen wir auf das I - ich fahre einen FAT. Ihr könnt uns mal mit eurem Rentnerschischi für Sehbehinderte, nein, wir wollen die eigene Autokomfortsoftware, die auch Daten bringt.
Andererseits, letztens meinen Clubman zum Schluppenwechel vorgefahren. Normalerweise geht BMW mir seit 1997 am Arsch vorbei - reiner Zufall - weil die MINI machen (nur R-F taugen was) - aber - neben all den dialytischen Leuchtnieren im Schaufenster - ein echter BMW M3 E30 auch noch zum Rennwagen alter Schule umgebaut - weiß grundiert mit BMW Blau Streifen in drei farblichen Abstufungen, Startnummer, Sonnenblende, Fahrernamen, hohle Schrauben - alles raus - Kippschalter Amaturen - nebensächlich hingerotzter Öldruck, Umdrehungen, Bremsdruck - wie aus der Fliegerei, ein paar Leuchtdioden, Rot, Blau, Grün. Ein Sitz, ein Gurt, halbe Gänge mit Hydraulikschaltung - pffftpsss-tschock--- und dieser Alustrebe, damit man das Ding nicht raushaut, etc, etc, etc, Gut - da hält man schon kurz inne - das ist doch eigentlich das, was man braucht und kein Gramm mehr, außer Fahrer, aber da muss man auch sparen - weshalb eigentlich der Motorsport von Jockeys und oder kleinen Frauen betrieben werden müsste. Was bauen diese Idioten in diese scheiß Karren alles ein - wie viel Hirnschmalz geht in den beleuchteten Schminkspiegel - auch für den Fahrerin - dieser BMW - der ist ein Auto, was man von dieser Position auch ganz anders entwickeln könnte. Da gebe ich zu, das ist eines meiner persönlichen Traumautos. Hab ich auch meinen Führerschein darauf gemacht, dat fing schon gut an. Der Fahrlehrer hat mir eigentlich beigebracht ein Fluchtauto so richtig gut zu fahren, "Jetzt gib doch mal Gas", 2 Jahre nachdem ich meinen Lappen hatte, stellte sich raus, die Fahrschule war das Frontend von ein paar OldScool Bankräubern. Mein Fahrlehrer ging in den Knast. Gut fahren kann ich, auch ohne Punkte.
Das wäre die andere Seite der Medaille. Auf dem Rückweg war es dann schon ein Schock diese völlig lächerliche total ovalisierte Angeber-Leuchtniere im Spiegel zu haben, während noch der Geschmack des M3 nachwirkte.
BMW hatte mal Unterstatement, hatte. Das war einzigartig für eine deutsche Marke. Ein E-Auto jedenfalls, braucht auch all das nicht, was dieser legendäre M3 auch nicht brauchte. Hohlschrauben nicht vergessen, soll der Würth in Großserie machen. ;)
Kauf ich, wenn es den als E gibt, genauso, wie der war. Und mit alter Chrom Niere, danke! War da ein Woker dran - Probleme in der Dialyse? Politische Aktion? Achtsamkeit für Nierenkranke!
Dies wird das Auto grundlegend verändern, viel mehr als irgendwelcher Antriebsstrang Schnick-Schnack - denn es entsteht ein neues IT/KI getriebenes Produkt. Das wird lustig, wenn diese ölverschmierten Schrauber, alles Kinder, die zu wenig Spielzeug hatten, endlich erwachsen werden müssen. Endlich zeigen müssen, dass es nicht darauf ankommt die Leute nur von A nach B zu bringen, sondern einen echten Lifestyle zu kreieren, der eben auch andere Optionen der Freude bietet, als nur auf irgendein ordinäres Gaspedal zu drücken, was ausserhalb von Rennstrecken eh an der nächsten Ampel endet.
Das Leben im Stau ist ein immer wichtigerer Aspekt moderner Humanoider - seltsam keine einzige Karre macht im Stau Spass. Daneben stellt sich schon die Frage warum man einem 70-jährigen Ex-Manager einen Porsche mit 500 PS überhaupt verkauft.
Dieser traditionelle Kinderkram, also so zu tun, als ob die A61 der Nürburgring ist, muss durch echte staussymboltaugliche Maßnahmen ersetzt werden. Das wird in einem engen Sportwagen nicht gelingen, aber auch das andere Extrem der Ideen (VW/Skoda/Seat), die praktische Hausfrauenschleuder als Kindertaxi und Einkaufswagen wird nicht reichen, um mit Elektromobilität noch genug Cash zu machen. Wahrscheinlich wird man Kooperationen mit IT/KI eingehen müssen, bei denen man nicht der Illusion verfallen sollte, die Autobauer, inklusive Tesla, könnten sowas selbst stemmen. Sie sollten freiwillig die 2. Geige spielen und IT/KI zur Leittechnik auch der Karrenentwicklung machen, schon um sie in die digitalen Mobilitätsnetze der Zukunft einzubinden. Das bedeutet, wenn bei Webentwicklung lange der Grundsatz ist "Mobile First" ist bei Auto auf "Digital Technology/Comfort First" umzustellen.
Rund um die Ideen aus IT/KI, für die Fahrgäste, muss dann die traditionelle Fahrzeugentwicklung laufen, nicht mehr umgekehrt. Die digiale Technik ist keine Technik für die Fahrgastzelle, die dann Entertainment etc. bringt, sie muss von Anfang an das Rückrat von allem sein, extrem verkürzte Produktzyklen, bei denen auf Basis der gesammelten Daten in einem dynamischen customer getriebenen Verfahren die nächste Modellreihe schnell, sehr schnell auf die Straße geht. Hier muss das gesamte regulatorische System an die USA/China angepasst werden. Europa sollte keine Extrawürste braten und damit die Produktzyklen dramatisch verlängern. Sowas ist nicht sinnvoll. Tempo.
Nein - Auto ist derzeit alles andere als Hi-Tech - das sollte sich ändern, nicht nur der Antriebsstrang. Dies wird sich auch als das Geheimnis des nachhaltigen Erfolgs von E-Mobility zeigen: Technik, IT, Comfort, Automatisierung, Einbindung in Mobilitätsnetze, Cross-Selling und ans Fahrzeug gebundene Zugänge zu allen möglichen Dienstleistungen. Dies muss als ein diverses (Open Source) Mobilitätsbiotop konzipiert (nicht traditionell herstellergebunden) sein und den Fahrzeugmarkt so für viele weitere Player mit interessanten Schnittstellen öffnen.
Das Auto selbst ist nicht mehr das Zentrum, sondern das Mobilitätsbiotob auch mit Schnittstellen zu ÖPNV. Nicht alte Autobauer stellen dieses Biotob selber zur Verfügung (das wird ein Milliardengrab), sondern, sie öffnen nur die Fahrzeugkonzepte für diverse Player, die an die Schnittstellen gehen. Ansonsten wird das an der viel zu flachen Digitalisierungs-Perspektive der Autobauer scheitern.
Außerdem müssen Produktionszyklen und Verfahren aus der Softwareentwicklung bei Fahrzeugbau appliziert werden, radikal. Alle Vorstände sollten einen IT-Background haben und keine traditionellen Ingineure/Kaufleute mehr sein. Es werden keine Schrauber/Rechenschieber auf dieser Ebene mehr gebraucht. Das ist eben nicht ihr Geschäft.
Das ist doch schon jetzt lächerlich jedesmal dein Handy da anzupinnen - einfach nur peinlich. Also braucht man einen Mobility-Space. Mal gespannt was dabei rumkommt und ob sie die wahnsinnigen Cross-Selling Optionen auch ohne unsere "Beratung" rocken - denn die sind auch bei Tesla der blinde Fleck, mal abgesehen davon, dass Tesla im Prinzip überhaupt keine eigene Software hat. Wenn ich in dem "Smartphone", nicht mit dem Smartphone, zur Arbeit fahren kann kommen, wir einen Schritt weiter. Wahrscheinlich bauen sie jetzt ein begehbares I-Phone mit Rädern. ;)
Also. Steh ich in Köln-Mülheim am Wiener Platz vor der Apotheke und warte in der zweiten Reihe darauf, dass der Beifahrer, der in der Schlange vor der APO steht, mit den Pillen zurückkommt. Was sehe ich da? Ein Auto eines großen europäischen Herstellers. Schön bunt, aber so, dass man gleich sieht, es soll verkrampft eine Zielgruppe angesprochen werden. Ein wilder Mix aus Neon, Plastik, matten aber chromfarbigen Linien, insgesamt wirklich ein buntes Spielzeugauto. Licht an jeder Ecke und Linie und Rundung. Hurra, wer verbaut mehr LED in einem Fahrzeug? Ich sehe keine Außenspiegel, sondern Kameras. Gut, das nächste Gimmick. Innen ein halbrundes volldigitales Cockpit, was unter Digitalisierung vor allem versteht, dass ich eine Liveübertragung meiner Außen- und Innenspiegel seh. Volles Programm - drei Kanäle - EY geile Schnitte da hinter mir - Screenshotfunktion am Blinker - schön wärs - oh, das Kind kotzt gegen die Scheibe - Anspruchs-TV im 3. Kanal rechter Außenspiegel - die Probleme Alleinerziehender als Autorenfilm. Ein Kaugummi reicht und der Werkstattbesuch ist Pflicht, wenn das Kaugummi Superkleber enthält. Gut, alles, was mal analog war, wird mit einer Batterie versorgt und bietet den Funktionsumfang, den ich analog auch schon hatte, jetzt aber digital. Wow. Die voll digitale Karre - geil. Kann man Digitalisierung noch besser falschverstehen? Das ist so bescheuert, dass es schon wieder kultig ist, vor allem, wenn ich keinen Rückspiegel ohne Strom mehr hab. Das kommt in Süditalien in der nächsten FIAT-Bude bestimmt gut an. Oder Großglockner Hochalpenstraße? Nein, mehr als 150 KM von einer Servicestelle würde ich mich nicht weg wagen. Wagen, wagen. Und will ich auf all den Schirmen eigentlich meinen Hintermann in der Nase popeln sehen? Live.
Ich dachte mir das eher so mit der Digitalisierung: Ich muss das alles nicht mehr sehen, sondern habe alles voller Bildschirme und sonstiger Interfaces, auf denen das läuft, was ich sehen will, und das ist sicher keine Liveübertragung von der A4. Gott sei dank hab ich 'ne Nadel bis es so weit ist. Aber gut, gibt ja auch so Videos, wo man einfach mit der Straßenbahn durch Hamburg fährt. Freu mich auf den voll digitalen Gebrauchtwagenmarkt und die nerdige Oldtimerszene, die Platinen und Systeme hütet wie den Heiligen Gral. Ganz zu schweigen von der Tuner-App, die 'nen digitalen Heckflügel zaubert.
Das englische Wort für so etwas ist Digitization (von Digit = Zahl) bezeichnet das Phänomen, das bisher analog gespeicherte Informationen nun als Nullen und Einsen digital vorliegen. PDF! Du verstehen?
vs.
Digitalisierung - nix vier Räder - Tut Tut Brum Brum - mit bissken Disco - das wird nicht reichen.
Hm - immer noch dabei, Autos zu bauen ihr Schnarchnasen oda wat? Leider unterscheidet die deutsche Sprache nicht zwischen Digitization und Digitalisierung.
Gut ich mein - sie können es ja versuchen, aber ich (Ewigkeitslink, bis es die FAZ nicht mehr gibt und den I-Ride immer noch nicht) vermute Apple liegt weit hinter mouette orange .... Moment Telefon ... hm, ja, ja .... waaaaaaaaaaas? Bohr, haste nich gesehen - ja ja - schick ma ... wow - ähem - fährt im himmlischen Wagen weiter ... weiter ... weiter ...
Ein eigenes Betriebssystem ist falsch, anmaßend und tödlich, niemand will ein fest verbautes und properitäres, nicht selbst erweiterbares und anpassbares Mobilities-Betriebssystem für Trottel und IT Verschnarcher, denn es gibt Android und Ubuntu bzw. ähnliches. Daraus kann man mühelos was Portiertes stricken, für einen Bruchteil der Kosten, oder soll ein proprietäres und fest verdrahtetes System als Ersatz für den Ölwechsel weiter an irgendwelche Werkstätten binden, weil es nur der Meister updaten kann? Für wie bescheuert hält man die Leute eigentlich? Man könnte allenfalls die Autoproduktion endlich aufgeben, und zu einem echten IT Megaplayer werden, dann kriegt der Musk, Fracksausen und Tesla fährt bald auf Daimler 2.0. Aber darauf kommen sie nicht, sie brauchen Stahl, Öl, den Geruch von Bremsabrieb und Gummi, T-Shirts, die nicht von selbst schwitzen.
Eine Chance nach der anderen wird vertan, indem nicht auf IT Konzepte, sondern auf Maschinenbau und Elektrotechnik Ingenieurs"kreativität" geschaut wird, um einen monolithischen Block in der eingeschränkten Perspektive einer Automarke zu entwickeln, das hat der deutschen Autoindustrie die Krise gebracht. Eine Krise, die eine Krise der grundlegenden Konzepte und nicht des Antriebsstrangs ist. Bisher hat sich nur BYD in eine gewisse Richtung ganz leicht entwickelt - vielleicht schöpfen sie 5 % des Potenzials neuer Konzepte aus. VW oder sonst einer, der die alten Konzepte nur neu anpinselt, eigentlich alle also, benötigen auch kein eigenes Wald und Wiesen Betriebssystem, es gibt Linux, von dem aus man, siehe Android, eine große Bandbreite an Spezialisierungen fahren kann - das sollte man aber nicht im eigenen Betrieb probieren. Google war kein Autobauer, sondern Nativ IT - die Autobauer neigen zu Größenwahn. Sie überschätzen regelmäßig ihre technischen Fähigkeiten, die gemessen an IT ein Witz sind. Das einzige, was dabei herumkommt, ist, man lebt in der technischen Blase des Herstellers, während man im sonstigen Alltag normale, gute Software verwendet, die zügig und zuverlässig upgedated wird, ohne Werstattbesuch. Das bedeutet auch in Zukunft muss ich meine IT Erwartungen dramatisch herunterschrauben, sobald ich das Fahrzeug besteige. Die Autobauer sind Zehnkämpfer in allen möglichen Disziplinen, das funktioniert nicht mehr, weil die Perspektive nicht mehr nur eine Kiste ist, die irgendwie fahren soll. Damit erzeugt man keine Ikonen mehr - sondern einfach nur neue Autos. Die Ikonisierung muss über die Technik laufen, über die Anzahl an Schnittstellen um extrem flexible Fahrzeuge zu bekommen, sie läuft nicht mehr über Design oder Fahreigenschaften, oder Preis oder PS Protzerei. Asl Statussymbol funktioniert das Auto nur noch für die Dümmsten der Dummen, denn viel zu viele Nachteile dieses Mobilitätskonzeptes haben es längst aus dem Olymp der Statussymbole und Luxusprodukte heruntergeholt. Man muss also sehr, sehr dumm sein, wenn man enine solche Dreckschleuder, was auch für E gilt, als Statussymbol haben will. Damit beeindruckt man nur noch eine viel zu kleine und randständige Peergroup. Viel eher zählt Individualität und Alltagstauglichkeit. Auch Reichweitenprotzerei ist sind angesichts der realen Strecken, die die Hausfrau zurücklegt lächerlich. Allenfalls Handels- und Versicherungsvertreter brauchen sowas.
Also ist es besser sich daran zu orientieren, was auch sonst im IT Markt verwendet wird, um dann aus generischen Bibliotheken die eigene Spezialisierung zu machen, die aber kompatibel ist zu praktisch allen Fahrzeugen einer Generation - letztlich Zyklen und Ansätze, wie bei Software.
Auch betriebswirtschaftlich ist alles andere Selbstmord, denn die Entwicklung von Software lohnt sich nicht als Beiwerk einer Antiquität auf 4 Rädern, sie lohnt sich nur, wenn sie generell für viele Anwendungen und auch andere Mobilitätskonzepte verwendet werden kann, wenn sie auf freie generische Bibliotheken aufsetzt.
Was sich aber abzeichnet, ist ein inkompatibler Zoo aus Softwareentwicklungen, der mit der Inkompatibilität der fest verbauten Akkus wunderbar an Hersteller ketten soll. Schon das bringt mindesten 20 Jahre Rückstand. Die Funktion ist hier nur, an dem alten monolithischen Fahrzeugbaukonzept/Branding/Statussymbol festzuhalten. Also ich fahre BMW, ich fahre Opel - blablabla - das wird in Zukunft irrelevant - der Fokus des Brandings ist aus dieser alten Perspektive vollkommen falsch und wird genauso scheitern, wie die Vorstellung man muss alles selber entwickeln.
Jetzt passt ma auf. Das, was jetzt kommt, das ist überhaupt kein Problem, da steckt nicht ein einziges ernsthaftes Problem (Abstrakt) drin, was sich nicht durch vernetztes Denken lösen lässt. Ich bin ja der Sohn eines Schneiders, das schwierigste Problem ist das Kiten, aber selbst dafür haben wir schon einen Prototypen, der angelehnt ist an eine niederländische Kite-Jacht, die erste ihrer Art. Sie erreicht fast 46 Km/h auf dem Wasser.
Dat is für die Straße und den Strand (Gelände), nicht für das Wasser. Alle denkbaren Synergien eines Ansatzes werden gleichzeitig immer in ECHTZEIT, sich gegenseitig beeinflussend und so exponentielle Potenziale entfaltend, genutzt (High-Performance-Teams in High-Performance-Strukturen - oder wie ihr sagt Turbo). Und es gibt einen konsequenten Metalevel, die Data Devices und Trigger Screens und gute virtuelle und physikalische Schnittstellen für Community Bauteile, Tuning, Software, Motorsteuerung, Swarovskis für den "Kühler"-Grill, mehrere Apps, Sonderkonditionen bei zig Läden und bei Amazon einen privilegierten Möwenzugang, what ever. 10 % der Einnahmen gehen an die Kommunen als Dankeschön für die Straße, die große Mehrheit der Menschheit ist sehr, sehr jung.
Mit anderen Worten:
"Die orangene Möwe [mouette orange], die Mouette" ist nicht "MEINS" sondern "EURES" (dezentral, da keine zentralistische Stromversorgung erforderlich, aber Datenleitungen, Mobilitätssystem und es ist total nett und bringt die Mobilität nur nebenbei, sie steht nicht im Fokus - im Fokus steht Lebensfreude, Individualität, Einfachheit, Kreativität, Selbstermächtigung und ökologisches Bewusstsein der Massen. Die Geburt der fahrenden App. App ist kein Beiwerk oder Ausstattung, das Fahrzeug lebt in einem Biotop und nur dort lebt es. Es funktioniert nicht mehr als einfaches Auto, das ist sinnlos und es ist der elementare Zugangspunkt zu diesem Biotop, ein selbstgestaltetes Biotop. Wir liefern euch nur die Tools, die ihr dafür braucht.)
Wir haben den Prototypen von Kabelstrang und Sensorik bereits fertig. Bald werdet ihr unsere "Autos" ausdrucken oder fertig kaufen können, Preis inkl. Fertigung 4.777.-$ (mit Drucker 11276.-$ für Ersatzteile und Industriemodell, rechnet sich, wenners auf Tasche habt). Bei Kombination von Förderung Land Niedersachen und Bund 0.-- in Worten NULL. Fun Karre No.1 voll digital elektrisches ganzjähriges Buggy, fully beachcompatibel, segelbar (Straße mit Kite) durch 'ne Kooperation mit Mäccess. (Wir kooperieren auch beim Logo, die Karre heißt: Die orangene Möwe [mouette orange]. Das war's dann mit anderen komischen Wappen. Bis die den Impact der Möwe haben, haben wir 'ne Kolonie auf dem Mars. Die heißt dann auch die orangene Möwe [mouette orange].) Ihr könnt im Drive by den Akku gegen einen neuen tauschen, einfach am Schalter über die schwarze Platte fahren, den Rest macht der Akku-Robot in 2 Minuten, so schnell sind die hinter der Kasse nicht. Das nächste Mäcces solltet ihr in 300 Km bei max 130Km/h finden oder ihr kitet eben! Die Akkus werden in Kelleretagen unter der Filiale über die Solaranlage und die zwei kleinen Windräder auf dem Dach geladen. Im Akku sitzt ein Datadevice, was ausgelesen wird, bevor der nächste Kunde kommt. Die Keller sind angebunden an Rechenzentren, der Rest ist Predictive Maintenance, da kenn ich einen Professor, der ist bekloppt und steinalt, aber sein Al·go·rith·mus ist cool, nicht zu verwechseln mit Herzrhythmus.. Boom... Motor kommt als steckbares Modul in verschiedenen Klassen, an denen dann wieder unterschiedliche Sales-Funnel hängen. Die Karre fährt mit Linux, auf Wunsch Pinguin als Kühlerfigur, auch Gold, Platin, Diamanten. Spezielles Modell für Carsharing, dafür gibts 'ne App und 'nen Smart Contract. Das ist das Einfallstor für unsere Fin-Tech-Schiene, aber das kennt ihr ja, *hüstel*. Im Prinzip, alles was man zum Leben braucht PLUS Mobilität. Und Daten ohne Ende in bester Qualität, die allen nützen.
TÜV - wir haben gute Kontakte. Kraftfahrt Bundesamt auch, da haben wir noch was gut.
Gut, als Nächstes dann Kameras, Sensoren (nicht zum Parken, zum Messen von allem, auch der Körpertemperatur der Insassen, am besten auch Puls und Herzfrequenz, ein Device, was Echtzeitdatastreams an die Schnittstellen funkt, über 'ne Cryptoverbindung. Dann noch die Politik überreden, Sensoren in die Leitplanken zu packen. Außerdem notwendig, ein großer Touchscreen, der Userinteraktion auf allen Plätzen triggert. Dann ein agiles Data-Center bauen und mit dem Machine Learning anfangen. Nach 5-6 Jahren werdet ihr in den Daten euer neues Geschäftsmodell finden, falls ihr genug bekommt, um zum Deep Learning überzugehen. Und jede Wette, das hat nichts mehr mit Autos zu tun und bringt ein Umsatzplus von 75 % bei Kostenersparnis von min. 50 %. Man muss es nur wollen. Danach firmiert ihr zum ersten Green Game Changer, neben dem Timmermans aussieht wie 'ne Sonnenblume im Winter. Und die von der Leyen nur denkt, ich habs immer gewusst, Maschinengewehre bringen es nicht, dann lassen wir eure Leute wieder frei. KI-Förderung vom Staat? Unis? Institute? Besser nicht. Dann wird es ein Taschenrechner werden, der Mama sagen kann, die DSGVO einhält und nur spricht, wenn die Umlaufbahn der Sonne die des Jupiters kreuzt. Also wird das sogar mit Mama schwierig. Besser, ihr kommt direkt zu uns. Sonst wird das wieder nix.
Und Tesla ist ein Autobauer. Und die Erde eine Bremsscheibe. In diesem Sinne, viel Spaß im Freibad. Was sagt eigentlich der ADAC zu Winterreifen im Sommer?
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
DatenWir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.