So geht das Leben langsam, Aj-da, da aj-da, Schritt für Schritt, es schleppt den Tod – es schleppt den eigenen Tod – die gewaltige Wolga hinauf.
Es gab nur eine einzige Chance für das freie Europa diesen Krieg zu gewinnen, dies haben wir
bereits im März 2022 gesagt, als ein trauriger Clown deutscher Kanzler war. Scholz ist das
Musterbeispiel für ahnungslose Bübchen, die sich in einer Pateihierarchie soweit hochgearbeitet
haben, bis sie in der Lage waren für ganz Europa verhängnisvolle Nicht-Entscheidungen zu treffen.
Eigentlich müssten solche Leute vor internationale Gerichte gestellt werden,
um ihre Entscheidungen zu überprüfen. Das geht wohl nicht, aber die Zivilgesellschaft muss sich dringend darüber einigen, wie
diesen gewählten Vertretern beigebracht werden kann, dass sie eine Verantwortung der Gesellschaft ganz
Europas gegenüber haben und nicht nur gegenüber ihrem Kaninchenzüchterverein sog. Partei.
Damit müssen Institutionen geschaffen werden, vergleichbar mit "Wahheitskomissionen" die ausßerhalb des
Parlaments angesiedelt sind. Eine der größten Schwächen des Gewaltenteilungsmodells ist es, dass es keine
außerparlamentarischen Kontrollgremien gibt. Die Idee ist, dass dies Gerichte machen. Aber 1. wie wir
derzeit erleben, stehen Gerichte ggf. unter illegitimen politischem Druck, 2. Sie können nur auf der Basis
von Gesetzen urteilen, also formal - Scholz hat nicht gegen Gesetze verstoßen, dennoch sind viele
Entscheidungen, wenn derart viel davon abhängt, nicht ohne Verantwortung abzufrühstücken. 3.
Parlamentarische Untersuchungsausschüsse, die Fehlverhalten von Regierungen etc. untersuchen sollen, sind
qua Definition befangen und irrealevant. Eine regelmäßige Operette ohne jeden Nutzen.
Es muss mit allen Rechten ausgestattete rein außerparlamentarische Kontrollgremien geben, eine 4.
Gewalt, die
sich fortschrittliche Staaten leisten müssen, für schwerwiegendste Fälle, wie Krieg und Frieden. Schon, um
für die Zukunft lernen zu können, muss es zu verbindlichen unabhängigen Bewertungen kommen. Abgesehen von
der Verhängung von Strafen, muss ein solches Gremium alle Rechte haben, die auch Gerichte haben. Selbst
Dokumenteneinsicht muss erzwungen werden können. Das sollte man in die Verfassungen schreiben. Wir haben
vier Fälle, spontan, wo wir sowas einsetzen würden: 1. Ukraine Krieg und die Entscheidungen des Kabinetts
Scholz, im Zusammenhang mit der Energiepolitik seit Schröder 2. Corona und die schwerwiegenden Folgen der
Entscheidungen bzgl. der ökonomischen Kreisläufe 3. Die gescheiterte Wahl der Bundesverfassungsrichterin.
4. Die Klimapolitik.
In jüngster Zeit würden wir hier dieses Gremium einsetzen und die Sitzungen bei Phoenix übertragen. Die
Zusammensetzung muss länger diskutiert werden. Mal sehen.
Das Ausmaß ihrer
Fehlentscheidungen
betrifft Millionen
Menschen, ganze Zeitläufe, die Grenzen von Ländern, Frieden und Wohlstand ganzer Kontinente.
Am Ende ist
diese Regierung
an miesen Kindergartentricks der SPD zerbrochen. Sie feuerten den letzten denkenden Politiker
der Ampel - Lindner. Jetzt sehen wir alle, bestätigt vom jüngsten Gutachten des wissenschaftlichen
Beirats des Finanzministeriums, wohin die
Schuldenorgien führen - zu noch mehr Schuldenorgien, zu noch instabileren Regierungen, zu
Verteilungsschlachten, schließlich zu absolutem Reformunwillen - sie kaufen sich eine Wahl nach der
anderen. Die SPD sitzt wieder in einer Wackelpudding Regierung,
da muss man doch
mal auf die Idee kommen, dass der Wackelpudding rötlich bis rosa ist.
Jetzt kann er sich hinter - "das hätte keiner Wissen können" - verstecken - aber -
der ukrainische Botschafter seinerzeit und viele, viele Stimmen, so auch wir, haben gesagt:
Putin war böse überrascht, dass es kein Spaziergang wurde. Er dachte, es würde ein
Blitzkrieg. Genau in diesem Moment hätte man durch
entschlossenes Handeln, Einigkeit und durch die Lieferung von Langstreckenwaffen,
die eine "Nach Vorne
Verteidigung" erst
ermöglichen, den Übergang in eine Materialschlacht und einen Stellungskrieg
verhindern können, das blieb
aus, vor allem, weil Deutschland von Scholz und der SPD regiert wurde.
Dann haben sie auch noch,
bis zuletzt, wie die versammelte und verblödete deutsche Presselandschaft, geglaubt, dass die Demokraten der
USA mit ihrer Billigmasche - "Wählt bloß kein Trump" durchkommen, obschon das schon bei der Wahl Bidens ein
Tanz auf der Rasierklinge war.
Harris steht, in
Persona, für eine gescheiterte demokratische Partei, die nicht auf eine Klassenperspektive, sondern auf
antiquarischen, kleinbürgerlichen Bürgerrechtsscheiß und identitäre Politik setzte, während die gesamte
Arbeiterklasse aller Farben, der großen alten Städte, Detroit und wie sie alle heißen, längst Trump Fan
war.
Nein - es musste jemand aus
einem baptistischen Karrierenetzwerk nominiert werden. Einzige Politik "Sieht nicht aus, wie Trump". Und
das nach dem Tattergreis Biden, der den gesamten Kompromiss mit der Demokraten Linke - weshalb Sanders
dann zurückzog - verraten hat - und Flugzeugträger schickte, damit Netanyahu und seine Rechtsradikalen
Radaubrüder nun Gaza einnehmen. Als Nächstes machen sie ihn zu König David II.
Das ist keine
Opposition - das sind Trumps
Steigbügelhalter.
Was kann linke identitäre Politik imMaximum erreichen? Sie kann erreichen, dass Minderheiten in den
Status versetzt werden, in dem sich der weiße cis Mainstream im Westen befindet. Aber der weiße
Mainstream im Westen ist selbst ausgebeutet, die Ressentiments gegen Minderheiten sind Ausdruck der
eigenen Unterdrückung, die gezielt eingesetzt wird, um alle Unterdrückten zu spalten. Es
wird dem weißen Mainstream ein Feindbild gegeben, damit dieser nach unten und nicht nach
oben tritt.
Weiter ist sie
nicht in der Lage die internationale Arbeitsteilung zu adressieren, die dem globalen Süden, in dem es
keinen direkten weißen Mainstream gibt, den Ärger macht. Analog kann man das nicht nur bei Rassismus
sehen, sondern auch bei der Genderfrage, die leider nur allzu oft mit der belanglosen Sexfrage
verwechselt wird,
obschon es dazu keine Quellen gibt.
Damit haben wir zahlreiche, kaskadierende Limitierungen im
Vergleich zur
Klassenfrage, die nicht gestellt werden kann, ohne die Minderheitenfrage zu adressieren, ohne Rassismus zu
adressieren. Das macht linke identitäre Politik zu einer kleinbürgerlichen individualistischen und
idealistischen Moralpolitik, sie geht an der Realität von 95% der Menschen vorbei.
Also ist
auch die Vorstellung eines Stufenmodells, erst die Frauenfrage, dann
die
Genderfrage, dann Rassismus, etc.pp., dann erst die globale soziale Klassenfrage schon dann kompletter
Bullshit, wenn eine lesbische Transfrau, Black, bei Lidl an der Kasse sitzt, während eine andere,
gleicher Prägung gerade in den USA in den Vorstand von Boeing eintritt, in den sie mit viel Netzwerken
rein gehievt wurde, um was zu machen? Den gleichen Job, wie ihre männliche, weiße cis Vorgängerin. Also -
die Annahme, dass diese Karrieren von ganz wenigen, auf die Übrigen einer Minderheit ausstrahlen ist
falsch und nicht belegbar. Die Klassenfrage bleibt. Und wenn die Boeing Vorständin irgendwas macht, was
das elaborierte System nachhaltig stört, dann hat sie Probleme. Sie kann in dieser Position gar nichts
tun, außer besser und fieser zu sein, als ihre Vorgängerin. Das ist der Denkfehler. Die Masse hat davon
einen Scheißdreck, trotz dieser einzelnen vermeintlichen Emanzipation, kann aber für die Masse,
gleichzeitig, auch alles wieder zurückgedreht werden.
Diese Sachlage, auf der die Möglichkeit des Menschewismus beruht, hat zweifellos ebenfalls objektiv ökonomische Grundlagen. Marx und Engels haben schon sehr früh diese Entwicklung, die Verbürgerlichung jener Arbeiterschichten beobachtet, die aus den Monopolprofiten des damaligen Englands eine – ihren Klassengenossen gegenüber – bevorzugte Stellung erhalten haben. Diese Schicht hat sich mit dem Eintritt in die imperialistische Phase des Kapitalismus überall entwickelt und sie ist zweifellos eine wichtige Stütze der allgemein opportunistischen, revolutionsfeindlichen Entwicklung großer Teile der Arbeiterklasse geworden.
(...)
"Es ist lächerlich" sagt Lenin in einer nur formell, nicht im Wesen der Sache karikierend
übertriebenen Weise, "sich vorzustellen, daß an einem Orte sich ein Heer in Frontstellung
aufrichten und sagen wird: "wir sind für den Sozialismus!", und an einem anderen Orte ein anderes
Heer, das erklären wird: "wir sind für den Imperialismus", und daß das dann eine soziale
Revolution sein wird." Die Fronten von Revolution und Konterrevolution entstehen vielmehr
in einer sehr abwechslungsvollen und vielfach äußerst chaotischen Form.
Georg Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922)
Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923,
S.298-342.
Alles
oder nichts. Die Politik der kleinen Schritte, die nicht das Wirtschaftssystem ins Zentrum
stellt, eine solidarische globale Wirtschaft fordert, kann nur auf der bürgerlichen, politischen Bühne agieren.
Das ist der Klassiker, wir gründen eine Partei, kämpfen für den Einzug ins Parlament, dann koalieren wir,
nach vielen Kompromissen ändern wir dann bestimmte Gesetze und feiern es als Erfolg - das ist gefährlich,
sehr gefährlich, wie die aktuelle Weltlage, auch in Deutschland - siehe BlaBla, um Regenbogenflagge, an
allen Ecken zeigt. Das ist Kosmetik. Das ist das letzte Wort der identitären Politik. Siehe auch der
sinnlose Kampf, um Sprache. Das ist es also alles nicht, was darauf hindeutet, dass die Ursachen nicht
allein in Gesetzen liegen, oder mit ihnen gelöst werden können. Zumal ja eh überhaupt eine Akzeptanz des
Rechtsstaates selbst schon wackelig werden kann - Trump und die Nationalgarde.
- 1. Die realen Ursachen der Unterdrückung, auch von Minderheiten, sind nicht abkoppelbar von
wirtschaftlichen Interessen in einem sozialdarwinistischen System. Insbesondere im Fall der Lohnarbeit
lassen sich im globalen Maßstab, aber auch innerhalb der alten Nationen enorme Lphngefälle feststellen,
die sowohl für rassische Unterdrückung, wie für, insbesondere Unterdrückung von Frauen stehen. Es mag
sein, dass im subjektiven Scope Rassismus auch abgekoppelt von offensichtlichen wirtschaftlichen
Erwägungen existiert. Aber hier wird nur weiter gegeben, was die Leute gelernt haben: Wer anders ist,
der verdient leicht weniger als sein weißer Kollege. Das Gleiche gilt für Frauen. Also ist etwa Rassismus
in der Regel kein Selbstzweck, irgendwo verstecken sich immer wirtschaftliche Interessen. Es kommt ein
vielfach unbeachtetes Phänomen hinzu - der Arbeitsmarkt selbst ist schon rassistisch - je schlechter
die Löhne werden, je mehr wir uns dem Mindestlohn und illegaler Beschäftigung darunter nähern, umso
mehr z.B. Menschen mit migrantischem Hintergrund arbeiten dort, was über Generationen fortgeschrieben
wird. An diesen harten Zahlen hat der Aufstieg einzelner, Sprachregelungen, neue Gesetze ADG etc,
nichts geändert. Ganze Märkte z.B. in Deutschland werden praktisch ausschließlich von Menschen mit
dem berühmten migrantischen Hintergrund bespielt, auch wenn sie in der 2. oder 3. Generation Deutsche
sind, mit deutschem Pass. Das alles kann identitäre Politik nicht adressieren, aber es ist mit weitem
Abstand die größte Ungerechtigkeit im rassistischen Kanon.
- 2. Ändert man nur Gesetze, ohne sich auch Gedanken über die realen Ursachen zu machen, was die
einzige
Mobilisierungsperspektive für traditionelle, auch linke Parteien, ist, dann bleibt der eigentliche
ökonomische Hintergrund erhalten. Es wird so lange Druck gemacht, vor allem in Krisenzeiten, um dann die
Gesetze wieder zu ändern. Dies dürften viele Menschen schon am eigenen Leib erlebt haben. Was da
die Empfänger von Bürgergeld in den Jahren seit Schröder erlebt haben, ist Legende. Sie werden zu
einer Manövriermasse der unzureichenden Politik und haben mehrfach erlebt, wie jenes, was gestern
noch galt, morgen nicht mehr gilt. So kann man mit Menschen nicht umgehen. Man tut es trotzdem,
genau das ist Sozialdarwinismus, wer nur etwas stärker ist, frisst jenen der etwas schwächer ist,
zum Vorteil der ganz Starken und der großen Fressen in der Politik. Uns sind lange die Maßstäbe für
Menschlichkeit abhandengekommen, denn mit ihr allein - kann man nicht überleben. Vielleicht als
reicher Erbe, der beschlossen hat den Moralapostel zu spielen. Die andern müssen ums Überleben
auch, gezwungenermaßen, gegeneinander kämpfen, was soll ihnen Ethik und Moral bringen. Allenfalls
stürzt man die Leute in Gewissenskonflikte, von denen sie sich schnell, z.B. mithilfe der AfD
"erholen". Das sind die Kreisläufe der kleinbürgerlichen Ethik - siehe auch Corona.
Es ist immer: Historischer Materialismus vs. Idealistische Spinner - wo wir stehen, dürfte klar sein.
Diese Grenze ist unüberwindbar, weil sie
für völlig unterschiedliche Weltanschauungen steht. Identitäre Politik ist idealistisch. Es ist
kein Zufall, dass sie ausgerechnet in eine Zeit fällt, in welcher der finazialisierte, globale
Kapitalismus beschleunigt wird, zum digitalen, finanzialisierten Kapitalismus. Dieser Prozess wird
enorme Verwerfungen bringen, die nur mit einer Klassenperspektive zu kxontern sind, aber - genau dies
verhindern identitäre Politiken, indem sie auf einen individuellen (auch nationalen) Scope verweisen,
der nicht in der
Lage ist diese Beschleunigung zu verstehen. Diese neuen Gangarten des Kapitalismus werden immmer
mit allerlei ideologischem Bromborium begleitet, das gehört quasi zum guten Ton. Damit
ist dann erst mal
Ruhe - an der Klassenfront.
Identitäre Politik soll
euch
in Sicherheit wiegen, euch Pdeudoperspektiven geben, euch in euren Sekten einsperren, aber - das
Monster hat euch schon halb im Maul - siehe Klimawandel. Hm,
Lecker,
Schmatz, Schmatz. Es geht also mit all diesem ideologischen Brimborium, vor allem um eins: Die
jeweils mit leicht anderer Geschmacksrichtung Unterdrückten, sollen anhand bestimmter Grenzen und
Anschauungen geteilt werden. Ich weiß, dies ist banal, aber es erscheint einem jetzt nur so banal,
weil wir dies hier alles aufgeschrieben haben: TEILE UND HERRSCHE. Nichts kommt diesem wichtigsten
machiavellistischen Grundsatz mehr entgegen, als identitäre Politik. Machen wir uns nichts vor,
Identität kann jetzt, so oder so, nur eine Konsumidentität sein, in der Realität gibt es sie nicht.
Sie ist allenfalls der Versuch vor der grausamen Wirklichkeit der globalen Exploitation, von der sie,
so oder so, abhängt, in
eine Traumwelt zu flüchten. Irgendwo einen "Ort" zu finden, einen "Schutzraum", der einen freistellt
vom kapitalistischen Überlebenskampf. Das ist eine reaktionäre Vorstellung - der Kampf muss geführt
werden, kann nur in Frieden übergehen, wenn wir gewinnen.
- 3. Die großen Unterschiede der Lebenswirklichkeit zwischen der Boeing Vorsitzenden, die nur Mcdonnell Douglas
und die Shareholder fürchten muss, sind the devils gap (Schlucht des Teufels). Werden bestimmte
Freiheitsrechte zurückgedreht, kann die Boeing Vorsitzende ins Ausland oder hat viel bessere Möglichkeiten ihr Leben
trotzdem nach ihrem Willen zu gestalten, während bei der Kassiererin der ökonomische Druck zunimmt, die
Diskriminierung schlägt ihr direkt ins Gesicht, ohne, dass ihre soziale Positionierung in einer
Klassengesellschaft sie schützen kann. Zwar haben beide lesbischen Frauen auch Gemeinsamkeiten und
profitieren beide von liberalen Gesetzesänderungen, aber sie tun dies nicht nur auf ganz andere Weise,
sondern auch mit einer ganz anderen Perspektive. Am Ende - überwiegt wieder die soziale Stellung in der
Gesellschaft.
So wundert es
wenig, dass z.B. die Bürgerrechtspolitik in den USA,,
nur
eine einzige klitzekleine
Sache geschafft hat, weil sie isoliert von der Klassenfrage betrieben wurde, sie hat eine
klitzekleine
Black Bourgoisoie hervorgebracht. Trump ist dabei, auch dies wieder abzuwickeln. Identitäre Politik,
etwa der Grünen oder der "die
Linke" hat bei uns
vielleicht
einen Özdemir herausgehoben,
der aber
seine Herkunft in
BW-Folklore übersetzen muss. Diese neuen Bourgoisien stehen aber nicht für Emanzipation, sondern dafür,
dass jeder jetzt den Kapitalismus voll geil finden darf und die Chance bekommt, zum Arschloch zu
emanzipieren. Wow.
So kommt man da nicht raus, man verliert sich in
immer esoterischerer Minderheitenpolitik. Das merken die Menschen,
nicht so abstrakt, wie wir das hier schildern, aber sie merken, es funktioniert für mich nicht. Ja
wir hatten einen Black Präsident, aber für mich persönlich hat sich nichts geändert. Diese Politik ist
falsch - sie dient allein dem Aufstieg einer z.B. Black Bourgeoisie. Dafür steht Harris, dafür steht
Obama. Die Farbenlehre aber, macht eine Bourgeoisie nicht besser oder schlechter, die Mechanismen bleiben.
Das ist kein emanzipatorisches Ziel.
Bei den Grünen sieht man einen anderen Aspekt, die große
Mehrheit der Arbeitenden hat längst begriffen - Klimawandel ist sehr teuer, sie befinden sich längst in
einem Kampf darum, wer die Anpassungen zahlt. Wenn man hier also keine Perspektive auf die Aspekte der
Lohnarbeit einbezieht, allenfalls, wie beim KLimageld, bürokratisch (Schulden) umverteilen will, dann ist
es ein berechtigter Selbstschutzreflex zunächst vor dem Klimawandel
wegzurennen.
Im doppelten Sinne: Denn man muss, um die Kosten fürchten UND ggf., um den eigenen
Arbeitsplatz. Wer dann so kommt, wie die Grünen, oder andere, der macht den Leuten vor allem Angst, mehr
Angst, als sie vor dem Klimawandel haben sollten.
Diese Angst ist berechtigt, denn in der Logik des
Kapitals, werden diese Unterdrückten den Klimawandel zahlen, mit ihrem Leben, so oder so. Davor wird sie
kein Gericht der Welt schützen, es ist nicht möglich die globale Bourgeoisie mithilfe von
bourgeoisie Gerichten zur
Zahlung zu zwingen. Die gößten Verschmutzer respektieren weder den IGH, noch irgendwelche
Klimakonferenzen, nichteinmal die UN insgesamt.
Klimakonferenzen, die wir nicht mehr brauchen, sie
haben
uns
40 Jahre mit
Nonsens bespasst,
nichts erreicht und noch einen bescheuerten und sehr gefährlichen globalen Marker von 1,5 Grad in die Welt
gesetzt.
Klimakonferenzen haben nur eine einzige Funktion: Es sollen vor allem politisch mit dem
Klimawandel befasste Leute bespasst werden und sich in eine Traumwelt flüchten, der Output dieser
Veranstaltungen ist O. Sie sind machtlos und überflüssig.
Make
Them
Pay - bedeutet - eine andere Wirtschaftsform. Und
wieder sind
wir bei
der Klassenfrage, denn nicht irgendwelchen Indigenen oder irgendwelche NGO haben die Macht diese Veränderung
zu erreichen - sondern nur die globale Arbeiterklasse, weil sie in der Praxis die Produktionsmittel nicht
besitzt, aber über sie verfügt. Wenn dein starker Arm es will, stehen alle Räder still. Ob ein indigener
bei der nächsten Klimakonferenz ein Schild mit Make them Pay hochhält, oder ob in China ein Sack Reis
umfällt ... lasst euch nicht verarschen, organisiert echte Macht, statt von Idealen zu
träumen.
Beerdigt
die linke identitäre Politik, sie ist eh nur ein kleinbürgerlicher, dekadenter und zwanghafter Setzkasten, in
den
jeder seine tolle Identität, in einem eigenen Fach ablegen kann, die Fächer jedoch, sind voneinander
getrennt.
Diese Politik hat die globale Linke in ihre schwerste Niederlage geführt. Sie ist durch und
durch reaktionär, schon aufgrund der extrem individualistic Grundausrichtung. Das einzige, was sie von
rechter
identitärer Politik
unterscheidet, ist das Subjekt des
vorgeblichen "Empowerments". Alles andere ist gleich, auch wer den Leuten vor allem sagt, "Be Pride To Be
White" führt die Leute in eine Niederlage nach der anderen, zum Nutzen der globalen Bourgeoisie.
Mit
anderen Worten, es lohnt nicht, zwischen rechter und linker identitärer Politik zu unterscheiden, sie ist
so oder so kleinbürgerliche Angstpolitik, ohne Aussicht darauf, die Lage der meisten Menschen je zu
verbessern. Es ist beides rechte, substanzlose Politik. Die rechten Identitären nutzen/kopieren also NICHT,
wie
vielfach
behauptet, linke Protestformen etc, sie nutzen einfach die gleichen, weil diese Politik nichts
anderes hergibt. Unten geht es, um die "TechBros" - das ist ein gutes Beispiel. Man pickt sich einen
Teil der Bourgeoisie raus, brandmarkt ihn als besonders gefährlich, aber sortiert dies nicht in den
globalen Gesamtzusammenhang und die übergeordneten Dynamiken des Systems ein.
So lässt man sich das
Hintertürchen offen, zu sagen, es gibt eine gute und eine schlechte Bourgeoisie. Solche Ansätze sollen
also eine Wahrnehmung schaffen, dass man mit einer guten Bourgeoisie verhandeln könne. Es wird vergessen,
dass es die "TechBros" nur gibt, weil es auch alle andere Bourgeoisie gibt -
ein Schneeballsystem.
Will man selbst zur guten Bourgeoisie werden? Hm, was?
Kleinbürgerliche Karriereträume, sind schneller ausgeträumt, als man Fuck You, sagen kann. Checkt es.
Ein
Brei für ausgeflippte
Kleinbürger, die sich am liebsten selbst "ganz oben" sehen würden.
Zurück zur Materialschlacht im Osten, Ergebnis identitärer Politik, hier vor allem "Russische Welt". Aber
natürlich verbergen sich dahinter knallharte Interessen, vor allem bzgl. des Rohstoffmarktes.
Ist ein solcher Krieg gegen Russland einmal in einen Stellungskrieg und eine
Materialschlacht übergegangen - ist er verloren.
Nun - jetzt bleibt nur
noch Gebiete abzutreten
und Putin den Sieg zu gönnen, den hat er eingefahren, mit der uralten
"Wolgaschlepper Taktik".
Es ist
beängstigend, dass die gesamte Bundeswehr erneut auf
Materialschlachten, auf eine "Abschreckung", wie im kalten Krieg,
statt auf konsequente hybride, digitale, mediale Kriegsführung eingeschworen wird. Das Rüstungspaket
ist ein Konjunkturprogramm für Dinosaurier - aber weder ökonomisch noch strategisch hinreichend
durchdacht. Es bringt Deutschland keinerlei Technologiegewinn.
Abgesehen von Atomwaffen, steht doch dieser Krieg gerade dafür, dass man ihn mit einer solchen Truppe,
wie der Bundeswehr, mit diesen uralten Massen-Materialien und Strategien, nicht gewinnen kann. Putin hat
sich ja gerade einen Dreck, um diese Form der Abschreckung gekümmert. Aber nein - sie bauen wieder
irgendwelche Rosttruppen auf, die im Dreck robben - wahrscheinlich bis nach Moskau. Trottel. Man sollte
echt eine alternative Truppe aufbauen ;). Vielleicht eine Rote Armee.
Diese Form von Krieg, wird z.B. Russland immer
gewinnen, denn hinter dem Material stehen Millionen von jungen Menschen,
die als Kanonenfutter verheizt
werden können. Das kann der Westen nicht aufbieten. Ihr werdet von Leuten regiert,
die euch gefährlich
werden,
wenn es darauf ankommt, das ist die Lehre aus Scholz, dem schlechtesten Kanzler in der Geschichte der
BRD, ein kleiner piefiger Oberbürgermeister - der auf einmal in Weltpolitik machen wollte. Lächerlich, am
besten
verschweigen.
Wir haben das passende Sinnbild der russischen Gesellschaft der letzten paar hundert
Jahre gefunden - die einen lassen sich schleppen, die anderen sind die Schlepper, da machen
die Namen kaum einen Unterschied, Zaren, Stalin, Putin einerlei - armes Russland,
all der Pomp,
nur, um das nackte Elend zu überdecken. Aber ist das außerhalb Russlands wirklich anders?
Im Falle
Russlands
ist es vielleicht nur besonders offensichtlich.
Nie ist es in diesem Lande gelungen den
Wohlstand aus den Bodenschätzen auch nur annähernd gerecht zu verteilen. Die Bodenschätze
wurden genutzt, um
nach innen zu herrschen, eine aggressive Politik nach außen zu betreiben. Stets wurde dabei
nach Komplizen gesucht, nach willfährigen Staaten und Regierungen, die nach Rohstoffen
lechzten und
sowohl das Regime im inneren, wie die aggressive Politik nach außen, hinnahmen.
Historisch begründet mit dem Hitler-Stalin Pakt.
Sie waren
Mittäter, was ganz besonders für Deutschland, Scholz, Schröder, Steinmeyer und die SPD gilt,
bis
zum heutigen Tag, bis zum 11. August 2025, nach dokumentierten Kriegsverbrechen, Angriffen
auf Einkaufszentren, der willkürlichen Ermordung von Zivilisten, einer brutalen Niederschlagung
jeder Opposition im eigenen Lande, gefälschter Scheinwahlen, einer barbarischen
Kriegsführung, weigert sich der schweigende Kanzler irgendwelche Fehler einzuräumen,
sitzt weiter im Parlament rum - wozu eigentlich?
Das Feigenblatt eines verlogenen "Friedenswillens", einer verlogenen "Deeskalation", was
stets keinerlei Rolle spielte, als es um die Menschen in der Ukraine ging,
als es um die orange
Revolution ging, die Krim, die russische Opposition. Gas,
Gas, Gas und nochmals Gas, das waren ihre letzten Worte.
Und jetzt haben die Putinfeunde von
der
AfD dank dieses dummen und schweigenden Kanzlers längst mehr Stimmen als seine SPD, werden zur Gefahr im
Inneren. Die Zeitenwende ist zum Treppenwitz verkommen.
Das
ist alles unverzeihlich, ganz egal was jetzt passiert. Da die SPD, ihrem mehr oder
weniger senilen, geheimen Metavorsitzendem Münte folgend, nun wieder in der Regierung sitzt, wird diese
Partei sich nicht mehr
ändern. Sie versuchen die letzten Funktionäre in die Rente zu schleppen. Es geht schon lange nicht
mehr darum, aus den Fehlern ernsthaft zu lernen, es geht nur noch darum, sie mit neuen Märchen zu
vertuschen, mit Megaschulden von einem Sozialsystem des Wahnsinns abzulenken. Ein bürokratischer Overkill,
der maßgeblich von der SPD immer noch als Erfolgsgeschichte gefeiert wird - dabei war die soziale Marktwirtschaft eine Erfindung der
CDU - die SPD hat nur die Bürokratie und die große Fresse dazu beigetragen.
Aber hey - warum braucht jeder, aber fast jeder Bürger - vom Wohngeld, über Kindergeld, Elterngeld, hier
nen Euro und da nen Euro - Geld vom Staat - warum ist fast eine ganze Gesellschaft offensichtlich nur
dann lebensfähig, wenn sie in Antragsformularen und Steuererklärungen erstickt? War das nicht mal die Sache
mit den Löhnen, die die Menschen sich erstreiten mussten? Jetzt ist es eine Bürokratie, und noch der
beste Lohn reicht nicht, um wirklich gut zu leben. Sozialversicherungsbeiträge 42 % - alles
Zwangsabgaben mit fragwrüdiger
Gegenleistung - 42 % seines Lohnes muss man abtreten, um in diesem Lande überhaupt atmen zu dürfen. Das
hat mit linker Politik soviel zu tun, wie Hitler mit Joga.
Deshalb
dieser
komische
Müntefering, ja, da soll uns mal einer darlegen, was dieser Typ, außer Macho Sprüchen auf Bildniveau, je
gebracht hat, ER, der
sagt ständig sagt, man soll in die Regierung, weil alles andere nichts ist. Jeder Opa und jede Oma aus jedem
Seniorentanztee dieser Partei - aka Ortsgruppen - plappert den Schwachsinn nach, weil sie alle Angst, um
ihre Existenz haben. Und dies, liebe rosa-rötlichen "Genossen", ist wirklich das einzige, womit ihr recht
habt. Und nein - das sind die anderen schuld, ihr selbst habt mit eurem Niedergang nichts zu tun, rein
gar nichts. Auch Klingbeils supergeile Haushaltspolitik - nein - wirklich - Klingbeil ist doch im Grunde
schon der nächste Kanzler - ja - wenn er in die AfD oder die CDU wechselt. Ihr werdet nur
falsch verstanden. Fuck You.
Und dann noch glauben, Harris hätte auch nur den Hauch einer Chance
gegen Trump gehabt. Warum? Weil ihre einzige Politik ist, nicht auszusehen, wie Trump? Weil die
Demokraten der USA so geile Strategen sind, dass ihnen seit Obama nichts mehr einfällt, als "Wählt
keine Republikaner?" und
irgendwelche
Verschwörungsnarrationen
über die bösen Milliardäre und TechBros?
Wir haben mal ausgerechnet, überschlagsweise, wie viele
Menschen in den USA bei den "TechBros" angestellt sind. Da ja nicht weiter differenziert wird, bei den Apologeten
der "TechBrolitis", muss man Apple, Microsoft, massenhaft mittelständische IT, OpenAI und alles Weitere
auch einrechnen - Intel usw AMD, die Spieleindustrie, also Rockstar, mit dem bösen GTA5 in dem man
Menschen überfährt, statt auszuweichen und fiese Sprüche fallen -
10,5
Millionen
Menschen,
inklusive
direkter und
indirekter
Beschäftigungsverhältnisse. Der IT-Sektor trägt 7,1 % zum amerikanischen Bruttoinlandsprodukt
(BIP) bei und macht 11,6% der privatwirtschaftlichen Beschäftigung aus. Für Rechengenies, wie euch, jeder
10. Jetzt soll mir jemand haargenau darlegen, was diese
Diskussionen, um TechBrolitis, also mehr als 10 Millionen Beschäftigten bringen soll. So reden irgendwelche
abgehalfterten Kleinbürger, die sich so weit von der Lebensrealität der Menschen entfernt haben,
dass sie nicht mehr über das Schicksal von Millionen reden, sondern, über eine Handvoll Idioten.
Wer - frage ich euch - Wer hat
die Macht in der IT? Who rules the World? Milliardäre - ah so - so weit, seid ihr schon auf die
Propagandamärchen eines
Thiel hereingefallen, eines Vance, eines was weiß ich - wahrscheinlich könnt ihr euch leichter in die
Hirne der Milliardäre reindenken, weil ihr nichts mehr mit Leuten zu tun habt, die arbeiten.
Wer hat denn bei all diesen Spielchen, in einer zwei Parteien Diktatur, stets den dummen August gegeben,
wer hat schon aus Nixon nix gelernt? Die demokratische Partei.
Schmeißt endlich diesen ganzen klerikalen Scheiß und Identitäre aus der Partei, oder gründet eine
Neue, mit einem klassenkämpferischen Anspruch. Der Martin
Luther King Schmalz läuft einem schon aus den Ohren raus, während die gesamte US-Arbeiterklasse Trump
wählt. Arbeiter - das sind auch Leute in Dienstleistung und IT. Nur noch akademische Spinner und
Kleinbürger, sowie die "Money-N...", lassen sich ansprechen, wenn es keinen drastischen Wechsel gibt. Hört
endlich auf Gospel zu singen und tut was. An jeder Ecke ist ein Waffenladen. In Weihwasser kann man die Reaktionäre ersäufen. Das nenn ich Taufe der
Zukunft. Wahrscheinlich bekommt Trump den Friedensnobelpreis in guter Gesellschaft mit Obama, dem
Dronenkiller.
Europa sagt DANKE - wer solche Verbündete hat, der braucht keine Feinde mehr.
Zum Treideln gehört jedenfalls immer treideln und getreidelt
werden.
Barge Haulers on the Volga or Burlaki (Russian: Бурлаки на Волге, Burlaki na Volge)
is an 1870–1873 oil-on-canvas painting by artist Ilya Repin.
Hier sieht man sie, die Wolgaschlepper. Der Blick des lockigen Mannes fällt sofort auf,
er geht auf eine Art Skelett, neben dem ein Bündel liegt, was mag das sein,
wohl ein Schlepper der es nicht schaffte, oder ist es ein Tier, ein Pferd,
was verendete, vielleicht wurde es gegessen, oder es ist nur eine Illusion,
Wrackteile. Zeugen eines untergegangenen Schiffes.
Das Wolgaufer ist wild und unregelmäßig, hier und da schlägt das Wasser
auf den sandigen Boden, der nur schwer begehbar zu sein scheint.
Erhaben wirkt das Schiff, die Flagge am Mast ist rot blau weiß,
oder müsste es nicht eigentlich eine Signalfahne setzen
„Segler mit Muskel-Antrieb bedingt manövrierfähig“ oder so was,
gabs ne Treidlersignalflagge? Gute Frage.
Wie auch immer, ein gutes Schiff, die Schlepper dagegen könnten kaum
elender sein. Sie schweben in einem Trance Zustand aus Erschöpfung,
sie ziehen den Kahn, die Gurte sind Stütze, Zug – und Folterinstrument in einem,
so mancher Schlepper würde wohl einfach umkippen, nähme man ihm den Gurt.
Er klammert sich an das, was erst für seinen Zustand sorgt.
Wir sehen hinter dem lockigen Mann woher der Wind kommt,
wie schon an der Flagge des Mastes, denn das Schiff am anderen Ufer des gewaltigen Stroms
kann mit dem Wind segeln. In weiter Ferne rechts am Horizont ein Dampfer.
Und so wird alles enträtselt, die letzten Wolgaschlepper
quälen sich die Wolga hoch und sind schon Zombies einer vergangenen Zeit.
Schon bald werden die Dampfer die Wolga vernebeln und da geht
der Blick des Lockigen wohl auf das eigene Ende am Wolgastrand,
der Blick eines Menschen, der seine Zeit hinter sich hat und nur
noch eine Erinnerung an das ist, was er mal war, noch während er es ist.
So geht das Leben langsam, Aj-da, da aj-da, Schritt für Schritt, es schleppt den Tod –
es schleppt den eigenen Tod – die gewaltige Wolga hinauf.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023.
Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c)
Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur
Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen
sie unten links im Player auf YouTube klicken.