Das zentrale Problem in Deutschland ist nicht die Migration, faule Arbeiter:innen etc. sondern die Kapitalflucht.
Das
ist
nicht nur der Abfluss
von Kapital zur Anlage im Ausland. Es ist in Deutschland ein finanzmarktfeindliches Umfeld vorhanden,
in kaum einem anderen westlichen Land sind Politik und Bevölkerung so negativ gegenüber Finanzmarkt
eingestellt. Auch wenn dies ein generelles Problem Europas ist. Dabei darf man nicht vergessen, dass
auch der Reflex "Finanzkrise" falsch ist. In Europa waren vor allem öffentlich-rechtliche Banken
betroffen. Daher wurde insbesondere in Deutschland panisch eine Bankenrettung aufgelegt, mit
verlogenen Begründungen, um diese quasi Staatsbanken zu retten. Der Staat hat sich selbst mit unserem
Geld gerettet, weil die staatsnahen Banken sich vollkommen verzockt hatten. Die Provatbanken dagegen
sind bis auf wenige AUsnahmen ohne Staatskohle durchgekommen. In den USA hat sich gezeigt, dass sich
der Markt ohne vergleichbare alberne Staatshifen besser regenriert hat. Man hätte die Gelegenhait
nutzen sollen, um das öffentlich-rechtliche Bankensytem in Deutschland abzuwickeln. Jetzt sollte die
Merz Regierung alles tun, damit die Commerzbank übernommen werden kann, das bringt eine weitere
Einstiegsmöglichkeit in internationale Märkte auf völlig anderem Niveau, als mit dem Kleinteiligen
Altgeschäft der Commerzbank. Sie sollte nicht vor der Übernahme irgendwie "gerettet" werden. Gearde
die Verlogenheit der Politik hinsichtlich der realen Ursachen der seinerzeitigen Steibrück Pakete hat
viel dazu be
In Deutschland sind Unternehmen stark von Bankkrediten abhängig und es fehlt an Wagniskapital. Institutionelle Investoren, wie Pensionsfonds, sollten stärker zur kapitalmarktbasierten
Unternehmensfinanzierung beitragen. (...) Gut entwickelte und liquide Kapitalmärkte fördern
langfristiges Wachstum, indem sie die produktivitätssteigernde Kapitalreallokation beschleunigen und innovative Unternehmen finanzieren. Integrierte Kapitalmärkte helfen, Risiken zu diversifizieren, und erweitern die Finanzierungsmöglichkeiten von Unternehmen. Breit gestreute Anlageportfolios bieten Haushalten attraktive
Renditen, z. B. für die Altersvorsorge.
Unternehmen in Deutschland und Europa finanzieren sich bisher stark über Bankkredite. Ein
verbesserter Zugang zu Kapitalmärkten würde ihre Finanzierungsmöglichkeiten erweitern, vor
allem für Unternehmen, die Kapital für Wachstum, Innovation und den Aufbau von Produktionskapazitäten benötigen
Meist hört man der
Finanzmarkt
ist zu unsicher, der Staat muss hier garantieren
und ist viel zuverlässiger. Ach so? Schaut man sich die reale Situation langfristig an, dann
kann man nur sagen, das Gegenteil ist richtig. Bürgerliche Staaten werden zu Schuldenmonstern und neigen
immer mehr dazu Clowns zum Staatschef zu machen. Sie sind von politischer Unsicherheit geprägt,
argumentieren ideologisch, verfolgen extreme Eigeninteressen - es dürfte eines der größten Märchen
sein, dass der bürgerliche Staat ein sicherer Hafen ist, während die Finanzmärkte unsicher sind.
Schon ein Blick auf die allgegenwärtige Volatilität zeigt: Ein Minus in Indexen ist kein Minus
im
Portfolio,
sondern
auch Turbulenzen sind ein Teil der Optionen. Dagegen schränken die zunehmenden Staatsschulden die
Optionen des Staates ein, genauso, wie endlose gesellschaftspolitische Diskussionen um Bullshit.
Er ist nicht in der Lage Gewinne zu machen, aus endlosen Schleifen des gesellschaftspolitischen
Blabla eh nicht. Seine
Verschuldung am Anleihenmarkt führt also - zu einer
Schwächung des
Staates
und einer Stärkung des Finanzmarktes, der
diese Anleihen braucht, um entweder Risiken abzumildern, oder auf Risiko zu gehen. Auch die seit
Jahrzehnten laufenden bürokratischen Umverteilungsprogramme von SPD bis Linken über Mütterrente und
sonstige Wahlgeschenke haben an den strukturellen Eckdaten z.B. hinsichtlich
Durchlässigkeit/Vermögensverteilung/Landbesitz/Immobilienbesitz nichts
geändert. Da muss man auch als Linke mal aufwachen und sich ernsthaft die Frage stellen, wie man
einen bürgerlichen Staat dazu bringen will, an der Seite des Proletariats zu stehen und besonders:
Über welche Institutionen verfügt dieser Staat, die man dazu verwenden könnte? Es gibt sie nicht,
denn die Machart der Institution soll ja gerade die bürgerliche Position festigen. Deshalb konnte
auch der Staat von Weimar von den Nazis im Nullkommnix - ohne Revolution, ohne Putsch, ohne Gewalt -
übernommen werden. Wie das in Chile
ausgegangen ist wissen alle die gemeint sind.
Man
sieht also -
die Tendenz ist eindeutig. Es ist auch keine Frage der Meinung - es ist eine objektive Tendenz - der
Staat wird ärmer und schwächer, das ist in der Struktur seiner Finanzierung angelegt. Dann
gab es diese Rückkehr zum Staat und den Versuch der Rückabwicklung von Globalisierung - das hat schon
jetzt zu
einer drastischen Reduzierung des Wohlstandes und der Gewinne geführt - auch die Nearshore Ansätze der
EU sind künstlich und politisch, auch sie kosten Unmengen. Diese ganzen Ansätze, der Staat soll sich
kümmern, blablabla, dieser Neo-Paternalismus seit Corona - ist eines der Puzzlestücke der
gegenwärtigen Krise. Diese Ansätze sind aufzugeben, die Globalisierung muss wieder Fahrt aufnehmen,
um jeden Preis.
Also
muss man sich irgendwann auch als Linke fragen, wo mehr progressive Ansätze zu holen sind. Man glaubt
es kaum, aber während der bürgerlichen Revolution 1848 haben Marx und Engels mit der Waffe in der
Hand an der Seite der Bürgerlichen gestritten, um die alte Adelsmacht zu verjagen, um eine
historische Epoche weiterzukommen. Da muss nun jeder selber mal wenigstens fragen: Wofür steht
eigentlich der heutige bürgerliche Staat - ist er noch Teil der progressiven Bewegung, oder muss er,
wie einst der Adel abgeräumt werden, um einen Schritt weiterzukommen. Also sollten auch Linke ihre
Reflexe langsam mal in den Griff bekommen. Denn weiter daraufzusetzen, dass mit diesem Staat
Fortschritt zu machen ist - das darf bezweifelt werden - egal wer gerade regiert. Dagegen streben
Teile, insbesondere der globalen digitalen Ökonomie und der Finanzmärkte durchaus in Richtung Fortschritt -
wenn dabei der bürgerliche
Staat unter die Räder kommen sollte - ist das wirklich unser Problem?
Computer und IT - vor
allem das
mangelnde Wissen um FI
Informationstechnologie hat zu einer großen Ablehnung geführt - der computerbasierte Handel am
Finanzmarkt erscheint vielen Deutschen als das Tor zur Hölle, das Tor zur Hölle sind aber
unterfinanzierte Unternehmen, Unternehmen, die nur die Sparkasse und den Staat haben, um neues
Kapital, meist via ordinären Kredit oder Steuervorteil, zu beschaffen. Das treibt die Kapitalkosten
hoch, und drückt die
Rendite.
Was sich im
Denken, nicht nur
der Bürger:innen, sondern auch
insbesondere des alten
Mittelstandes niedergeschlagen hat. Während also längst Usus ist, via Kapitalmarkt, damit auch via
kapitalmarktgängiger Firmierung Investitionskapital und Wagniskapital aufzutreiben, schreien die Dinos
in Deutschland nach dem Staat und jammern einem die Ohren voll, von Morgens bis Abends, sie wollen
Subventionen.
Das ist nicht der Weg, der Deutschland wieder wettbewerbsfähig macht. Also schauen
wir
uns das international mittlerweile übliche Konstrukt, um Investitionen in einem Netz aus
finanzmarktbezogenen Aktivitäten zu generieren mal an. Damit muss man auch nicht lange fragen, woher die
extreme Time 2 Market, sowie das unglaubliche Gap zwischen "Patent" und Marktgängigkeit kommen. Aus
diesen Aspekten lässt sich ableiten, dass es das Kapital in Deutschland nicht sonderlich gemütlich
findet, es geht ihm fast wie unseren ausländischen Brüdern und Schwestern, die ebenfalls
verscheucht werden. Nur ist das Kapital noch scheuer als Mustafa und meist will es nicht rein,
sondern raus. Hä, Hä, Hö.
Also - natürlich
fließt Kapital ab, wenn es
weder sinnvoll
geparkt,
noch investiert werden kann. Das ganze Setting von Merz Abschreibungsprogramm spricht hier Bände,
nicht durch ernsthafte Veränderungen am Kapitalmarkt, sondern durch die Gnade des Staates bei den
Steuern soll Druck gemacht werden. Das ist kompletter Unsinn, es ist wieder mal die berühmte
Loose:Loose Situation der deutschen Staatswirtschaft, der sogenannten "sozialen" Marktwirtschaft, sie
schafft keine Gerechtigkeit, aber kostet Unmengen und blockiert vor allem auch mental eine
liberale, globale Wirtschaft- und Finanzpolitik, die nach vorne zeigt.
Doch das ist nicht alles, insbesondere muss
man
sich endlich von der Vorstellung verabschieden, dass Mittelstand in Familienbesitz
etwas Gutes und Sinnvolles ist. Es ist ein abgehalftertes Firmierungsmodell, meist aus der Gründerzeit,
was die Unternehmen dann wieder in
staatsnähe und nicht in Kapitalmarktnähe zwingt. Auch der gesellschaftliche Output solcher
Unternehmen bleibt bei den Familien hängen, die gehen dann privat an den Kapitalmarkt. Damit
profitieren von dem Konzept vor allem Familien und sehr begrenzt der übrige Markt, daraus entsteht
ein träger und wenig dynamischer Markt, das Geld hat einen viel zu langen Umlauf, dieser ist
meist hierarchisch und nicht dynamisch.
Wir gehen
noch ins
Detail,
aber damit ist schon
klar, was das Problem ist - weite Teile der deutschen Unternehmensszene weigern sich
immer noch die
Firmierungen und Besitzverhältnisse so zu ändern, dass sie nicht mehr zum Staat und
zur Sparkasse
dackeln müssen, sondern zum Kapitalmarkt. Damit sind sie beschränkt in ihren finanziellen
Möglichkeiten, vor allem aber wird dadurch das Mindset der Führungen negativ beeinflusst, sie
neigen zur Verharrung, zu extrem langsamen Innovationszyklen mit langer Time2Market und bürokratischen
Prozessen
und
steilen Hierarcheien,
weniger zu schnellen Änderungen und zu Rapid Prototyping und marktbasiertem Feedback. Das war früher
vielleicht mal durch überragende Qualität gedeckt, durch alte Patente.
Heute - ist die
Qualität
z.B. in China kaum noch schlechter, in den USA eh nicht. Also ist Made in Germany - ein seltsames
Alleinstellungsmerkmal geworden - es sagt vor allem: Teuer! Langsam! Aber in der Welt, in der wir
leben - da ist Geschwindigkeit ein eigenes Qualitätsmerkmal. Das ist mit dem Fordismus
angefangen und wurde immer stärker bis zur heutigen "MC Donaldisierung" und echter "Digitalisierung"
- diese Digitalisierung hat nichts mit Geräten zu tun, es geht, wie beim Fordismus, um grundlegende
strukturelle Änderungen der gesamten Produktion - meist mit einem ITler als Vorstand. Die
(Predictive/KI) IT wird von
der Abteilung zur strukturellen Basis und Leittechnik eines jeden Unternehmens, das setzt aber zunächst
strukturelle Änderungen vgl. Fordismus, Toyotismus, Mc Donaldisierung, Disneyfizierung, voraus.
Mäkkäs verkauft keine
Burger - es verkauft Tempo. Und genau das ist auch am Finanzmarkt der globale Trend, während man
in Deutschland jammmert und nach dem Staat ruft, womöglich um noch mehr zu regulieren.
Natürlich
ist auch eine
familienbezogene Führung und Unternehmensnachfolgeregelung - als alter Adel - ein großes Problem,
denn dadurch kommen nicht die besten Köpfe zum Zuge, sondern im Zweifel der unterbelichtete Sohn, der
dann via Privatschule so weit gepeppelt wurde, dass er seinen eigenen Namen schreiben kann.
Schlimmstenfalls erleben wir, dass es die erste KI geführten Unternehmen gibt, während Walburga von
Wachtelhofen immer noch versucht ihren Laden mit der angestammten Authority des Hauses zu führen.
Walburga wird sich in einem Freilichtmuseum wiederfinden, was Deutschland in Teilen bereits ist, oder
sogar, wie die AfD ganz offen für ein Deutschland als Freilichtmuseum argumentiert. Was im Tourismus
zu verdienen ist, wissen die Ossis genau, seltsam, dass die AfD wählen. Mich beschleicht manchmal
der Verdacht, die wollen Arm sein, weil die SED ihnen jahrzehntelang ins Hirn gekübelt hat: Reich
sein ist klassenfeindlich, während man sich in Jagdschlösschen ala Göhring vergnügte. Das erklärts,
Göhring und das Freilichtmuseum, ein Nationalpark als Jagdtrevier. Göhring schreibt sich ja ohne H? Hä,
dachte immer den gäbs ohne H nicht.
Das
ist ein Problem für das gesamte
Land und ein
noch
größeres Problem ist, dass diese alten Unternehmen, die in einer Traumwelt leben,
die Basis der CDU
Wirtschaftspolitik sind, die schon lange den Museumswärter gibt, jüngst an den Grenzen äh ich mein
Einlassschranken. Besser wäre ein Zwangsumtausch - vor dem Zurückweisen.
Ohne
die FDP ist die CDU in Sachen Wirtschaft
nur ein alter, öder Tanker an
der
Seite von ebenso alten, öden Unternehmen, die den Durchblick hinsichtlich
Finanzialisierung verloren haben. Das ist ein viel größeres Problem als die angebliche
Deindustrialisierung, denn diese Unternehmen
sind so nicht in der Lage disruptive Geschäfte anzustoßen und völlig neue Produkte
zu entwickeln,
sie haben dafür keine Finanzierungsoptionen und so rufen sie nach der CDU. Das muss beendet werden.
Die sogenannte Deindustrialisierung ist dagegen viel eher Ausdruck davon,
dass die Industrie hier wesentlich weiter ist, sie hat längst begriffen, wo der Hase lang läuft.
So leid es mir tut, die Entlassungen der letzten Monate, sind hier ein Zeichen des Aufwachens. Das hat
auch damit zu tun, dass die Industrie völlig andere Finanzierungsoptionen hat - und sie ist global
mobil, damit ist sie unabhängig von den albernen Winkelzügen der Regierungen und Staaten. Sie kann,
was wir den Migranten verweigern wollen, woanders nach ihrem Glück suchen, wenn es an der alten
Stelle nicht mehr passt. Das ist gut und richtig so. Im besten Fall geht sie dahin, wo sie durch
wirtschaftliches Engagement - Fluchtursachen bekämpft. Workforce ist in Deutschland eh nicht mehr zu
haben, bei geschlossenen Grenzen erst recht nicht - da kommt ja nicht mal mehr der Pole pünktlich
zur Baustelle.
In weiten Teilen war die Schröder Regierung da wesentlich weiter, auch weiter als die
kleinbürgerliche Regierung von Merz. Merz war nur Lobbyist - natürlich ist er
kein Finanzmensch. Er
ist also hier auch nicht irgendwie besser aufgestellt als Tante Emma oder Schnarchnase Merkel.
Die Stoßrichtung ist auch bei
Merz Staatswirtschaft, diese kann aber nie Renditen erzielen, die eine
kapitalmarktgetriebene
Vorgehensweise bringen kann, denn der Staat mit seinem Apparat ist viel zu träge,
viel zu langsam, viel zu inkompetent,
viel zu teuer. Er muss sich in Zukunft aus diesen ganzen Themen zurückziehen, er ist nur ein
Bremsklotz und bringt gar nichts. Wenn die Unternehmen endlich aufwachen, dann braucht man diese
Pappnasen eh nicht. Ich mein - gut jetzt ist bissken Trump - aber so läuft der
Laden, selbst wenn alles den Bach heruntergeht, dauert es nicht sonderlich lange bis ein Turnaround
kommt, weil ein schlanker Staat auch dafür sorgt, dass irgendwelchen komischen Aushilfspräsidenten
nichts anderes bleibt - als den Laden am Laufen zu halten. Powell ist so auch der einzige echte
Widersacher des Trump - wenn es nach uns geht, wird Powell der nächste Präsident der USA - am besten
als Parteiloser.
Das ist in Deutschland anders,
hier
glaubt man, man kann machen, was man will, weil der Staat einen schon heraushauen wird. Nun die
Kassenlage dieses Staates ist bekannt - er ist am Ende. Jahrzehnte sinnloser und falscher Politik,
besonders was wirtschaftliche Aspekte angeht,
haben die Kassen geleert, passive Unternehmer jammern immer noch rum, der Apparat verzeichnet
immer noch
Aufwüchse,
wird immer noch teurer.
Gut - das ist eben der Preis einer bürokratisierten Staatswirtschaft und einer
Unternehmerschaft die
sich an
mittelalterliche Modelle klammert und bei jeder Gelegenheit den Leuten die Ohren
vollheult.
Gleichzeitig aber behauptet, wie toll doch diese Familienunternehmen sind. Das geht runter bis zu den
Handwerksklitschen, die die Fresse aufreissen bis dorthinaus, wie toll doch ihr
Modell des
Familienbetriebs ist, aber wenn man einen braucht - kommt keiner. Das ist
lächerlich. Auch
hier muss
dereguliert werden, damit sich die Handwerks AG bilden kann, damit große
Handwerkskonzerne entstehen
können, wie z.b. mit Hochtief am Bau. Die müssen einen digitale 24/7 Erreichbarkeit bieten, das ist
alles mit den gegenwärtigen Regulationen nicht zu machen. Damit sind die Handwerkskammern
abzuwickeln, wie alle anderen mittelalterlichen berufsständigen Neben-Regulationsstrukturen, bis
runter zum ewigen Taxi. Man braucht eine Troika, nach griechischem Vorbild, hä, hä, hä. Griechenland
zahlt die Pakete wesentlich früher zurück als geplant, da würde ich im Wirtschaftsministerium - ach so
- da muss man ja seit Merz in mehreren Ministerien drüber nachdenken, wenn man könnte.
Wir
bauen
nicht den Kölner Dom, sondern wollen vorne liegen. Die Klitschen
müssen regulatorisch angegangen werden.
Schließlich braucht man nicht nur Geld zum Brückenbau, sondern auch Leute und effektiv aufgestellte
und preisgünstige Unternehmen, die den Scheiß dann auch bauen. Man kübelt das ganze Geld ja sowieso
schon in eine viel zu teure Struktur - also muss man sich Gedanken machen, wo an der
Preisschraube gedreht werden kann - damit es nicht endet, wie beim BER, wie in Stupidgart - die Liste
ist dann noch sehr, sehr lang - wir ersparen uns das.
Heaven? A place where nothing ever happens ... Jedenfalls wenn man Angst vor happen hat.
to be continued ...