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swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost

Rules are Rules

26/12: Jump!

Noch viele Seeleute werden sich die schaurigen Geschichten vom Zombiewal erzählen, der in dunklen, stürmischen Neumondnächten seine Rache an all jenen nimmt, die die Meere nicht respektieren. Hope - der Name, den jeder echte Seemann nur leise wispernd, sich dabei in alle Richtungen umschauend, über die Lippen bekommt - "Pst - Hope - I saw Hope comin'" (Nein, Seeemann wird hier nicht gegendert, soweit kommt es noch.) "

Auch wenn Irland keine Walfangnation mehr ist - hat der "Wellerman" immer noch Tea and Rum im Gebäck, wenn auch vorwiegend als Reisschnaps. Im westlichen Kulturkreis ist "Wellerman" DER Walfangshanty. Auch für die Crew des Schleppverbandes hat sich das alte Lied bewahrheitet - der Wellerman bringt Tea and Rum - wenn auch diesmal etwas, sagen wir, unglücklich umgekehrt. Und jetzt alle:



Rules are Rules!

Wenn sich die Menschheit an die Regeln gehalten hätte, würden wir in Höhlen leben. Regeln sind da, um gebrochen zu werden.

swashmark.com / 2022 (neue Fassung) / Installation für Fotografie / Location: Düren/D / Digitale Fotografie / 1 genehmigter / signierter Abzug / Digital:
CC BY-NC 4.0
https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/

trampolin vor stacheldraht zaun

Zeebrugge Beach

zeebrugge beach 1 2018 / swashmark.com / 1 signierte Aluminium-Verbundplatte von 2026 (Druck)

zeebrugge beach 2 2018 / swashmark.com / 1 signierte Aluminium-Verbundplatte von 2026 (Druck)


Und weil es so schän ist - und weil wir zur Romantikmontage überleiten müssen:


Hach - - - endlich Frühling!

Wo gibts dies außer in Rio - eine Küste nicht mit Kitsch voll - sondern mit Hochhäusern. Darüber regt man sich auch nur in Europa auf - die belgische Küste ist echt.


Gas - die Energie der Romantiker!

Gas - besonders Flüssiggas kann doch auch sehr ästhetisch sein - und sich wunderbar facettenreich in eine auch ansonsten ruinöse Landschaft einfügen. Gas - die Energie der Romantiker! Oder sind das etwa Faulbehälter einer Groß-Kläranlage? Großbehälter mit Scheiße, die der einsame Wanderer ganz in der Nähe der schön verfallenen inneren Landschaft erblickt. So wissen wir - auch innere Landschaften voller Niedergang und schmachtendem, fast militantem Selbstmitleid, brauchen Energie. Seelenlandschaft eines Zombies mit abwegigen Fantasien sexueller Art - diese entwickeln sich im Laufe der Erkrankung. C.F. Friedrich die deutsche Flannery O’Connor - wenn man gewisse Ergänzungen vornimmt - German Natural Gas Gothic In The Reiche Of Depression. Wir warten auf Timmy als Öl auf Leinwand Ostsee Schmachtfetzen Gothic mit Zombiewal.

montage (non-ki but GIMP), 2022, 05, swashmark.com, public-domain (kannse mit mache watte wills)

Die Gesetze dieser Zentralisation der Kapitale oder der Attraktion von Kapital durch Kapital können hier nicht entwickelt werden. Kurze tatsächliche Andeutung genügt. Der Konkurrenzkampf wird durch Verwohlfeilerung der Waren geführt. Die Wohlfeilheit der Waren hängt, caeteris paribus , von der Produktivität der Arbeit, diese aber von der Stufenleiter der Produktion ab. Die größeren Kapitale schlagen daher die kleineren. Man erinnert sich ferner, daß mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise der Minimalumfang des individuellen Kapitals wächst, das erheischt ist, um ein Geschäft unter seinen normalen Bedingungen zu betreiben. Die kleineren Kapitale drängen sich daher in Produktionssphären, deren sich die große Industrie nur noch sporadisch oder unvollkommen bemächtigt hat. Die Konkurrenz rast hier im direkten Verhältnis zur Anzahl und im umgekehrten Verhältnis zur Größe der rivalisierenden Kapitale. Sie endet stets mit Untergang vieler kleineren Kapitalisten, deren Kapitale teils in die Hand des Siegers übergehn, teils untergehn. Abgesehn hiervon bildet sich mit der kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen, als bescheidne Beihilfe der Akkumulation, sich einschleicht, durch unsichtbare Fäden die über die Oberfläche der Gesellschaft in größern oder kleinem Massen zersplitterten Geldmittel in die Hände individueller oder assoziierter Kapitalisten zieht, aber bald eine neue und furchtbare Waffe im Konkurrenzkampf wird und sich schließlich in einen ungeheuren sozialen Mechanismus zur Zentralisation der Kapitale verwandelt. Im Maß wie die kapitalistische Produktion und Akkumulation, im selben Maß entwickeln sich Konkurrenz und Kredit, die beiden mächtigsten Hebel der Zentralisation. Daneben vermehrt der Fortschritt der Akkumulation den zentralisierbaren Stoff, d.h. die Einzelkapitale, während die Ausweitung der kapitalistischen Produktion, hier das gesellschaftliche Bedürfnis, dort die technischen Mittel jener gewaltigen industriellen Unternehmungen schafft, deren Durchführung an eine vorgängige Zentralisation des Kapitals gebunden ist. Heutzutage ist also die gegenseitige Attraktionskraft der Einzelkapitale und die Tendenz zur Zentralisation stärker als je zuvor.

Das deutsche Smart Meter Elend ist interessant. In Deutschland sind weniger als 7 % der Haushalte mit diesen Geräten ausgestattet im westlichen EU Ausland annähernd 100 % - das führt auch zu einer Blockade im Denken, besonders, was den Stromvertrieb angeht.

Unter Habeck wurde die erneuerbare Energie "domestiziert", was bedeutet die Kapitale ihrer Produktion zu zentralisieren und von Netzbetreibern abhängig zu machen. Reiche scheint hier zwar irgendwie alles ändern zu wollen, in der Tat vollstreckt sie aber lediglich eine zentralistische Netzlogik, die schon bei den Habeckkonzepten, also der generellen Konzepte einer zentralistischen Stromversorgung entsprechen. Was Reiche macht, ist Ergebnis der falschen Politik Habecks und der Grünen, sowie ihrer ideologischen Anhänge. Sie öffneten selbst, durch ein Festhalten an der zentralistischen Netzkonzeption die Pforten der Hölle. Auch in Zukunft werden die Erneuerbaren unter diesen Bedingungen niemals ihr volles Potenzial entfalten. Die Netze sind der Flaschenhals, nicht Dunkelflaute oder Hellbriese, das sind ja Effekte, die nur im Rahmen einer zentralen Distribution via Netze ein Problem sind - ein Problem für die alten Player und ihre gründerzeitliche Konzeption. Sie werden aber als Problem der Erneuerbaren kommuniziert. Richtig ist, wenn man strikt lokal arbeitet und dafür lokal entsprechende Speicher vorhält, dann ist dieses Problem nicht existent - in wenigen Jahren erst recht nicht mehr. Denn im Gegensatz zur alten Leitungstechnik und den albernen Netzen macht die Speichertechnologie mit KI/IT regelrechte Entwicklungssprünge. Die Netze sind eine Prothese, um alte und eigentlich unerwünschte Strukturen zu erhalten. Sie sollten nicht ausgebaut werden, sondern mit zunehmender rein lokaler Produktion abgewicelt werden, ebenso, wie die alten Stromanbieter und Netzunternehmen. Alles überflüssige Antiquitäten. Sowohl die Netze, wie die Gaskraftwerke sind Limitierungen der fossilen Player, die sie in das überlegene System der Erneuerbaren, durch Lobbyarbeit einschmuggeln, damit sie weiter existieren. Man hätte niemals den alten gründerzeitlichen Energieoligopole hier ein Mitspracherecht einräumen dürfen. Es ist falsch die Netze zum zentralen Punkt zu machen, richtig ist eine rein lokale Produktion zu schaffen und diese Energie auch nur lokal zu verteilen. Der tatsächliche Prozess folgt nicht physikalischen, sondern betriebswirtschaftlichen Ansätzen, hier eigentlich abgefrühstückter Geschäftsmodelle.

Wie von Marx geschildert, zieht sowas, auch an vielen anderen Märkten, auch am Kreditmarkt, ebenfalls solche Prozesse nach sich. Es ist auch der Hauptgrund, warum die Energiewende in Deutschland astronomische Summen verschlingt - sie gehen fast ausnahmslos in den Netzausbau. Damit wird Deutschland den Anschluss auch an den Kapitalmärkten weiter verlieren, denn so können keine guten und preiswerten Produkte entstehen.

Der Umbau selbst ist nicht innovativ und kann ebenfalls so nicht zu Kapital werden, er bleibt ein astronomisch teures staatliches Projekt mit den üblichen halbstaatlichen Playern - das dümmste, was man machen kann. Da wollte auch ein Habeck nichts anderes.

Das ganze sollte eigentlich organisiert werden, wie der Bau des Atlantikkabels, also mit Anteilsscheinen von Investoren, aber mit dem deutschen Konzept ist dies nicht möglich, da es kaum ernsthafte Vorteile über ideologische Beweihräucherung hinaus bringt. Es ist organisiert, wie ein DDR-Großprojekt, z.B. Druschba Pipeline - völlig uninteressant. Daneben ist angesichts der enormen Aufwendungen für Leitungsbau, den Weiterbetrieb der Netzbetreiber, die Instandhaltung, die Einbindung von fossiler Großtechnologie - Gaskraftwerke - kurz das ganze gründerzeitliche Niveau der Herangehensweise auch nur End Of Pipe mit Co2 Einsparungen zu rechnen. Das ist ein Muster, was der Preis ist, wenn man behauptet, es könne "grünen" Kapitalismus geben. Darüber hinaus ist das deutsche Vorgehen aber auch volkswirtschaftlich, da wieder der Kapitalmarkt, im Land der Investitionsflucht, durch Staat ersetzt wird, eine Katastrophe. Eine Katastrophe, die aufgrund der von oben verordneten und staatlichen Vorgehendweise in Abhängigkeit von der Lobbyarbeit fossiler und/oder konzeptioneller Antiquitäten, auf vielen Ebenen nicht den Erfolg bringt, den es bringen könnte. Typisch deutsch-dämliches Obrigkeitsdenken verbirgt sich hinter dieser Vorgehensweise, gepaart mit einem unrealistischen und ideologischen, eindimensionalem Klimaschutz, der mehr ausblendet als einblendet - sobald man die Ebene der Endrodukte verlässt. Klugscheißer Klimaschutz - der außerdem nur kostet, statt schon mit der Energiewende Kapital ins Land zu holen.

Überall hängt der Schatten der Netze mit drin. Damit wird in der Praxis ein großer Teil des Potenzials von erneuerbaren Energien verschwinden (verschwendet), da sie sich in die Dynamiken dieses alten Kapitals fügen müssen. Sie verspielen ihre Chance also durch Alttechnologien und sind so auch nicht den Märkten für innovatives zuzuordnen. Man muss beginnen zunächst Großverbrauchern vorzuschreiben ihre eigene Energie lokal mit erneuerbaren zu produzieren und zu speichern - das ist der richtige Weg der Elektrifizierung, sie darf nicht zentral via Netze gedacht werden - dann landet man immer bei Gas und Atom. Wir sprechen uns hier wieder, dieser Irankrieg ist schon das 5 oder 6. Wiedersehen mit der Netz- und Gaslobby. Getan hat sich nichts. Habeck hat Reiche ermöglicht. Was natürlich die Idee einer real-dezentralen Produktion in eine Zukunft legt, in der diese Gesetze nicht mehr gelten. Exemplarisch erleben wir hier also, wie der Kapitalismus eine Effizienz schafft, die hinsichtlich der Kapitalproduktion wichtig ist, aber nicht hinsichtlich der z.B. CO₂ Einsparung. Dafür steht der Ansatz, die zentralen Netze beizubehalten, anstatt sie lediglich, peer 2 peer, einzubinden und perspektivisch ganz abzuschaffen, bis auf notwendige Backbones.

Jump!

So hat wohl jeder sein Kreuz zu tragen, auf dem Friedhof der Disruption - außer einer, der hebt gleich ab. swashmark.com / Fotografie / Location: Moravská Třebová / Tschechien / Digitale Fotografie / 1 genehmigter / signierter Abzug / Digital:
CC BY-NC 4.0
https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/

jesus fliegt


Art is long, and Time is fleeting, And our hearts, though stout and brave, Still, like muffled drums, are beating Funeral marches to the grave. A Psalm of Life
By Henry Wadsworth Longfellow

Junibaum

Die Zeit vergeht, das Klopapier war im Mai noch frisch.


Fotografie / Anlog Mittelformat RB 67 / 2021 / swashmark.com / 1 Abzug von Negativ


Der Wal im Ententeich

Vorweg: Wer einen gestrandeten Wal oder einen anderen Meeressäuger auf dem Strand sieht, der sollte generell zunächst davon ausgehen, dass nicht die Strandung das Problem ist, sondern die Strandung ist Ausdruck von anderen Problemen. Diese Tiere werfen sich in der Regel bewusst auf Land, weil sie sich das Atmen erleichtern wollen, weil sie nicht ertrinken möchten, da Lungenatmer nur dann im Meer leben können, wenn sie hinreichend schwimmen, um an die Oberfläche zu gelangen. Dies kann den Tieren nicht mehr möglich sein, durch Verletzungen und Krankheit, durch anhaltende Störungen entlang von Routen und in Lebensräumen. Auch Menschen sollten im Wasser schwimmen können, wenn sie atmen wollen, was die DLRG gerne bestätigen wird. Ja - heutzutage - da ist das alles nicht mehr selbstverständlich. Schließlich lernen sie bei Zuckerberg die Welt kennen. Nicht schwimmfähig - Ganz oft auch gerade durch Verletzungen, die auf menschliche Aktivitäten zurückgehen. Das ist mal Vorbedingung.

Hier aber wurde so getan, als ob ein verblödeter Wal durch Pech gestandet sei, dies sei sein Problem. Erst dadurch konnte überhaupt die Idee aufkommen, dass dem Tier geholfen sei, wenn es wieder in tiefere Gewässer gelangt. Das wäre eine sensationelle Ausnahme. Natürlich hat der Mensch einen völlig anderen Blick und sieht zunächst einen "Fisch" an Land, schon die komplexe Frage, ob dieser Lungenatmer noch an die Oberfläche tieferer Gewässer gelangen kann, erschien in der Diskussion nur im wissenschaftlichen Kontext - praktisch alle anderen Publikationen sahen in der Strandung das Problem, nur, wenn sie etwa über Verlautbarungen des Meeresmuseums berichteten kam diese Sichtweise auf Strandungen vor. Das ist nicht gut.

Schon die schlechte Wasserqualität, die Temperaturen und der Salzgehalt der Ostsee sprechen dagegen eine deutliche Sprache - warum sollte ein gesundes Tier derart abweichen - es muss also schon lange vorher in einen schlechten Zustand gewesen sein. Ist die Strandung aber einmal erfolgt, noch dazu in der praktisch als Brackwasser

( bis etwa 1,5 % Salzgehalt ist es Brackwasser - die Ostsee schwankt zwischen 1,5 % und 0,5 % - Nordsee 3,2 - 3,5 % wie Nordatlantik. Leider kann dieser Wal auch ein böses Omen sein, denn durch den Klimawandel sinkt der Salzgehalt der großen Ozeane - damit auch des Atlantik, was sich auch auf Meeresströmungen auswirkt. Generell ist der Salzgehalt für alle Lebensformen mehr als entscheidend und schon kleine Unterschiede erzeugen völlig andere Lebensräume. Als sei ein Mensch auf dem Mars. Exemplarische und neuere Überraschungen hinsichtlich der für Meeresströmungen und auch für die Umwälzung der Ozeane wichtigen Salzgehalte findet man im Pazifik, im südlichen Ozean, südlich von 50°S. Was in den Nordpolarregionen ähnliche Effekte entwickeln dürfte. Ja - die Erde ändert sich - durch den Menschen.)

zu bezeichnenden Ostsee - kann auch bei einem gesunden Tier nach Ablauf von höchstens 48 Stunden mit Strandungen nicht mehr von einem Tier ausgegangen werden, was den Atlantik überlebt. Das ist die Lage bei den Wissenschaften. Jeder und Jede, * der dies hätte wissen wollen, statt Bild und Social Hirnfresser zu befragen, hätte es mit zwei Klicks gefunden - auch die KIs - alle generativen und Wikipedia erzählen genau das Gleiche. Es ist also nicht nur ein Skandal der Socials, sondern auch der offensichtlich allgemeinen Unwillingness etwas Quellenarbeit zu leisten, such stattdessen auf eine Blase des emotionalen Schwachsinns zu verlassen.

Wildtiere, hier meist unterseeisch unterwegs, auch noch dieser Größe, haben selten Kontakt mit Tierärzten, weil sie weder in ein Aquarium noch einen Gartenteich passen, der Tierarzt nicht in eine Nordpolarexpedition - aber sie werden bejagt - wenn es dann immer noch nicht klingelt - keine Ahnung - aber sicher ein weiterer Beleg für das Verblödungspotenzial durch Nutzung von Bild und Socials, beides gleichzeitig bringt offensichtlich auch unschuldige Wildtiere in Bedrängnis - sie werden zum Hauptdarsteller eines Zirkus, um Emotionen von Menschen auszubeuten.

Das werfen wir den jeweiligen Medien nicht vor, es ist ihr Geschäft, wir werfen es den Menschen vor, die nicht in der Lage sind, kleinste Recherchen selbst durchzuführen. Wenn dann noch eine Verwaltung, ohne Verwaltungsakt, nur mit nicht rechtssicheren "Vereinbarungen" operiert, dann scheint ein Problem aus der Welt gebracht werden zu sollen, was gerade nicht in den Lauf der Dinge passt - aber am Ende soll keiner Verantwortung tragen, auch ein Backhaus nicht . Besonders dann nicht, wenn die Saison vor der Tür steht.

Cute Industries lässt grüßen.

Wieso überhaupt Tierärzte hinzugezogen wurden, die dann noch den Transport mitgemacht haben - eines der Rätsel und es zeigt, wie primitiv hier gedacht wurde. Es gelang nicht einmal zwischen Wissenschaft und angewandter Wissenschaft in einem kleinen Fachgebiet zu unterscheiden, der Tierarzt wurde zum Biologen* mit Schwerpunkt Ozean und große Wildtiere befördert - was kommt als nächstes - Dr. Schnubbel der Dackelexperte vor dem Eisbären, der sich die Tatze verstaucht hat - und leider humpelnd in ein Selfie bei einer Arktiskreuzfahrt geriet - Dr. Schnubbel war lecker.

Als müsse ein gestolpertes Pferd zur Tierklinik gebracht werden, als müsse die süße Miezekatze dringend einen quersitzenden Furz abgelassen bekommen - lächerlich. Aber noch jeder wilde vermähroboterte Igel, oder eine der seltenen Eifeler Wildkatzen, muss erstmal in eine Wildtierstation, um wieder für die Wildnis fit gemacht zu werden, noch das letzte angefahrene Reh geht in die Station. Es gibt nur leider für Tiere dieser Größe und Art keine solche Station - also mal eben wieder aussetzen und schauen was passiert. Das ist nicht das, was Tierärzte tun sollten.

Natürlich taucht der magische "Flüsterer" auf, wie in "Lassie", wie in "Flipper", wie in "Black Beauty", wie in Frag mich nicht, dessen Metastory ja eigentlich aus dem Pferderennsport kommt und millionenschwere Vollblüter [ "Fusaichi Pegasus" 70 Mio. $ Kentucky Derby 2000 ] durch Handauflegen und Globoli zum Sieg führt.

Erstmals tauchte der "Flüsterer" in diesem Film auf - hieß der nicht "der Pferdeflüsterer"? Schaut man sich gerne an - ist ja Robert Redford - davon war hier nichts zu sehen - also von Redford. Die Idee jemand kann mit Tieren reden ist aber noch älter - der Vorgänger des jetzigen Papstes - Leo - guter Name - hat sich ja nach Franziskus benannt.

Da kann man in Monschau eine Kapelle anschauen, bei der die Glaskunst voll ist von Tieren, mit denen Franziskus spricht - außerdem, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wal die Rur runter treibt ist gering. Aber wenn die Waltransportiererei so weiter geht - gibt auch schlechtere Kapitäne.

Das Reden mit Tieren ist eine alte religiöse Vorstellung, die sich dank des Hollywoodstreifens auch sehr profanisierte, im Vergleich zu Franziskus. Miau ..



Eigentlich sollte die Achtung vor dem Leben zum Ausdruck gebracht werden, in einer Zeit, in der die Theologie in allem das Göttliche sah - also auch in den Spatzen, die besonders gerne mit Franziskus diskutierten, denn sie haben, wie er, ein heiteres Wesen. Also der echte Franziskus, nicht der Papst Franziskus, der wirkte eher selten heiter. Man - den theologischen Punkt - das hat nur Swashmark in der Walstrory - Franziskus - dann gibt es noch Jonas und den Wal, äh - ja gut ich hör auf. Die Achtung vor dem Leben - das ist dann in der Praxis - gerade bei Katzen, doch nicht so einfach, wenn man die Mäusekadaver oder Zebrakadaver so betrachtet. Das Göttliche reißt Wild, gut - alles eben Skalierung. Nicht, dass jemand jetzt die Zebras in Sicherheit bringt - vor den Eifeler Wildkatzen.

Ich wünsch mir da immer so einen Tiger - der vom letzten Menschen noch leichte Verdauungsprobleme hat - das dürfte die Verhältnisse realistischer spiegeln, jedenfalls am Ende aller Tage. Na du kleiner - darf ich mal die Hand auflegen - weg ist die Hand und der Rest gleich mit. Katzen halt - geborene Anarchisten. Aber Haie stranden nicht. Orcas vielleicht - aber an Land sind sie wahrscheinlich genauso hilflos. Wobei man sogar schon beobachtet haben will, dass Pottwale Robben vor Orcas retten, indem sie sie auf ihrem Rücken transportieren und auf der nächsten Scholle in Sicherheit bringen. Fast so blöde, wie die Menschen.

Wildnis hat wenig mit "moralischer", "vermenschlichter" Tierliebe zu tun - außer - dass man sie wild in der Wildnis sein lässt, aber da kann man die possierlichen Tierchen ja nicht liebkosen, na sowas, man kann sie auch nicht zu den besseren, weil unschuldigen, Menschen machen. Nur so könnten "Walflüsterer" also überhaupt gedacht werden: sie halten am besten die Fresse, oder sehen aus wie Robert Redford.

Der Wal vor der deutschen Küste. Viel kann man dazu also nicht sagen, außer, dass kein Mensch mehr weiß, was Wildnis ist. Der Mensch selbst hat alles getan, um sich von seiner natürlichen Umgebung scheinbar unabhängig zu machen, was in Klimawandel und Ausbeutung der eigenen Lebensgrundlagen mündet. Offensichtlich wollen einige dieses seltsam entkoppelte Leben auch anderen verordnen - mit den entsprechenden Ergebnissen. Zu Ehren eines Wals also nun (nochmal) die kleine Geschichte aus dem Delta - wer die Macht tatsächlich hat ist klar - sicher nicht ein paar Parasiten, die dem Planeten vermutlich den Rest geben, also auch sich selbst. Das alles ist also viel weniger seltsam als man annehmen könnte, es steht für die komplette Unfähigkeit des Menschen auf diesem wilden Planeten so zu existieren, dass er und er auch erhalten bleibt - er maßt sich an selbst die Gesetze der Natur zu "verändern", wie er sich anmaßt einen Wal zu "retten" und gleichzeitig 1000sende Schweinswale in Schleppnetzen ersticken zu lassen - so ist es das lächerlich verlogene "Mitgefühl" auf Bild Niveau. Beachtenswert auch mit welcher Arroganz Wissenschaft übergangen wurde - übrigens Tiermedizin ist angewandte Wissenschaft. Ein Tierarzt, der bei sowas mitmacht - ist keiner. Egal - eigentlich also Alltag.

Vermutlich musste einfach ein stinkender Kadaver vor der Saison vermieden werden und es bot sich der Politik ein nützlicher Idiot an, der angestachelt vom Medienhyper der Bild und der Socials als vermeintlicher Tierschützer agieren wollte. Es wäre sehr leicht gewesen von den Erfahrungen anderer zu lernen: Niederlande, die einen ganz ähnlichen Fall hatten. In einer Welt in der Wale gejagt werden, ist es weiter mehr als lächerlich so zu tun als wüsste man nicht, wie man diese Tiere "human" ins Jenseits befördert. Und nein - es ist nach gegenwärtigem Stand der Wissenschaft sehr unwahrscheinlich, dass ein gesundes und weiter lebensfähiges Tier überhaupt strandet. Die ganze Aktion war, wie auch die Berichterstattung, von der Vorstellung getragen, dass Meeressäuger stranden, weil sie zu blöde sind, weil sie Pech hatten, weil sie sich verirrt hatten - das ist kaum belegbar - praktisch bei allen Fällen in der Vergangenheit stranden angeschlagene, verletzte Tiere. Oft sind diese Tiere durch den Menschen und seine Aktivitäten im Meer verletzt worden und suchen einen Platz, wo sie ohne ständige Schwimmbewegungen atmen dürfen.

Dies wurde dem deutschen Wal verwehrt. Selbst als er durch sein Verhalten zeigte, er will nicht ins offene Meer, wurde er aus dem Kahn gezogen, was angesichts der Sicherheitslage durchaus die einzige Lösung gewesen sein kann. Wenn man sich einmal in eine solche seemännisch eigentlich unverantwortbare Situation begeben hat (-> 25-30 Tonnen Wal in einem Schwimmdock in Richtung Nordatlantik mit einem eigentlich Küsten- oder Binnen Schleppverband via eine der am stärksten befahrenen Routen - die zudem stets unruhig ist). All dies, auch die Frage nach dem Transport aus nautischer Sicht muss ein juristisches Nachspiel haben. Die Barge taugt nur für küstennahe Gewässer, damit war eine Eskalation im Skagerrak im Prinzip vorprogrammiert - das ist eine der unruhigsten Gegenden - das ist dann nicht mehr der Ententeich Ostsee.

Also - die Socials machen in Wild-Großtier"rettung", unterstützt von einem Millionär und einer ex Reiterin! und assistiert von einem Minister, der "Auflagen" erlässt, die aber nicht rechtlich durchgesetzt werden können - was soll das sein? Social Media Terror und Bildgesabber bringen einen gestandenen Minister dazu, nur noch Unsinn zu verzapfen und eben auch Aktionen zu "dulden" "Auflagen" zu erlassen, aber letztlich keinerlei rechtliche Handhabe zu haben, weil es eben kein Verwaltungsakt wurde, was man mühelos daruas hätte machen können, wenn man es gewollt hätte . Ein GPS Tracker und die Herausgabe von Daten kann Bestandteil einer rechtsverbindlichen Vereinbarung sein, das nennt sich dann Verwaltungsakt. Kein Problem, wenn es um Fliegenschiss am Gartenzaun geht. Das ist Amateurlevel und Totalversagen.

Vor allem da es mit dem Wal "Johannes" in den Niederlanden ein Exempel ersten Ranges gab.

Fraglich ist auch, warum die Sicherheitsbehörden in MV offensichtlich abhängig sind vom Willen der Legislative - aber nicht selbst auf die Idee kommen bei potenziellen Verletzungen des Tierrechts einzugreifen. Dafür braucht die Küstenwache nicht die Anweisung von einem politischen Minister, sondern das Gesetzbuch. Das Dorf, der Bürgermeister und der Wal. Nicht die Wahl - oder doch - SPD ist in MV eine Nichtschwimmer-Partei - soviel ist sicher.

In diesem Sinne Ahoi, ihr scheiß Landratten. Wir haben es immer gesagt - der gammelnde Ententeich Ostsee ist für Nichtschwimmer.

Jetzt sollte man es den Niederländer*innen nachmachen und auf Bundesebene ein Protokoll festlegen, an welches sich die Landesbehörden/Küstenwache/Polizeien zu halten haben. Am besten übergibt man generell an die Bundespolizei und hält auch ansonsten Landes- und Kommunalebene da raus. Dies sollte von Innen und Umwelt gemeinsam gemacht werden, da solche Strandungen von großen Meeressäugern auch erheblichen Medienrummel erzeugen, ja sogar die öffentliche Sicherheit, mit Hetzreden aus Social, gefährden können. Handeln statt Heulen ist angesagt.

Es muss alles vor dem Sturm erledigt sein. Enten, Schwäne, Schwäne sind Enten, Gänse, Kormorane, Blässhühner, Reiher, Haubentaucher, Seeadler und Möwen, ja selbst die Insekten – sie bewegen sich zielgerichteter, scheinen irgendwas erledigen zu wollen. Ihr als große und wilde DaDa-Operette angelegtes Geschnatter wird stiller und zielgerichteter, reduzierter.

Dialektik der Ente: Schwäne sind Enten, Gänse sind Enten - Jan Hus war ein böhmischer Reformator, der auf dem Scheiterhaufen landete, Hus bedeutet soviel wie Gans - als er verbrannt wurde - rief er aus: "Heute röstet ihr eine Gans, morgen komme ich als schöner Schwan zurück!"

In höherer Frequenz sticht der Haubentaucher unter die Oberfläche, hat kleine Fische im Schnabel, wenn er wieder auftaucht. Die Blässhühner, die Jungen gerade flügge, wirken wie ausgewechselt. Während der Brut sieht man sie im Schilf, sehr scheu, sie scheinen immer was zu tun zu haben. Hektischer Überlebensstress, sie dürfen nichts verpassen. Sie zucken durch die Gegend wie unter Meth. Sie haben keine echten Schwimmhäute, sondern, im Verhältnis zum Körper, große, pockige Krallen. Unter Zuhilfenahme der Flügel können sie damit über das Wasser laufen. Das machen sie nur in höchster Aufregung, diese Krallen müssen es sein, die für den Stroboskop – Schwimmstil sorgen.

Ich kam kurz nach der Brut, die Jungen waren schon in der Schwimmschule. Ein Sturm zog auf. Eine Blässhuhnprozession. Sie treffen sich am Rand des Schilfmeeres, der Wind und die Wellen kommen vom offenen Wasser, drücken die Vögel gegen die wogenden Halme. Es werden immer mehr, 100, 200. In anthrazidfeuchte flackernde Körper, in der zunehmenden Dunkelheit kaum zu erkennen.

Die weißen Flächen ihrer Schnäbel scheinen das ganze Tier zu sein. Ein mattes Leuchttier, was knapp oberhalb der schwarzen Wasserfläche mit der Dünung auf und abzuschweben scheint. Wie beim Narrensprung, ich musste lachen. Ja wirklich, wie Masken, die Auf und Ab hüpften. Und wenn Jan Hus als Blässhuhn zurückgekommen wäre, dann wäre die Reformation vermutlich zackiger und weniger eitel verlaufen. Vielleicht hätte dies uns ja den Kapitalismus erspart, aber nein, es musste ein Schwan sein. Die Eitelkeit ist des Teufels. Wer hätte gedacht, dass man zweimal auf dem Scheiterhaufen landen kann, einmal als Gans und einmal als Schwan? Dialektik der Ente.

Irrlichternde Narren.

Hochfrequentes Pfeifen, blitzt mir zu, ganz kurz nur, weniger als eine Sekunde. Sonst völliges Schweigen, was mag der Pfiff bedeuten? „Du da hinten. Formation halten.“ Oder: „Hey, pass auf wo du mit deinen Riesenkrallen hin paddelst!“.

Sie sammelten sich, dann schwamm eins in Richtung des großen Flusses, immer ganz dicht entlang des brausenden Schilfs. Hinter diesem Tier formte sich eine lange Reihe einzelner Hühner, wie an einer Perlenschnur ins Sturmquartier. Das musste die Erklärung sein. Sie verschwanden, kein Leben mehr zu sehen. Ich war allein, ohne Blässhühner.

Der große Fluss und das Delta. Eine Landschaft, die aus der gnadenlosen Gewalt des Wassers entstanden ist. Tosend, wogend, krachend, mordend fraß sich die Flut in das Land. Der Fluss drückte von landein – die See, selbst hoch aufgebracht, schob ihn wütend zurück, ja überspülte ihn. Bildete wie im archaischen Liebesakt ein ineinander verschlungenes weißes Tosen aus Salz- und Süßwasser. Der Sturm brüllte dazu die Apokalypse.

100.000 Tausende Seelen nahm die Nacht. Wo gestern noch ein Acker und ein Dorf, da war eine neue Geräuschkulisse, ein neuer Alltag, nun war alles wie am ersten Tag der Schöpfung. Und nur mit der Erinnerung an den Vortag erschien es wie ein endloses Grab. Die alte Küste war fortgespült, als hätte es sie nie gegeben. Tief und zerfasert, endlos weit, gierte die See ins Land, bildete mit dem großen Fluss das neue Delta. Das Grab.

Inzwischen gab es Gezeiten. Die Ströme von Ebbe und Flut nagten weiter am Land, nahmen das letzte Ackerland mit, formten Priele und Sandbänke, schaufelten Kies auf. Zerriebenes Land zwischen Salz und Süß, zwischen Hoch- und Niedrigwasser, nicht Land, nicht See, unüberbrückbar, das verbliebene Land für immer geteilt. Ein Grab ohne Ruhe. Undurchdringliches Dickicht, Labyrinth aus ständig wandernden Kanälen und Seen. Kadaver. Schwimmende Inseln, tödliche Untiefen, an jedem Tag woanders.

Glieder, Körper, Trümmer, wann werden sie zur See? Die Strömung schlägt die Glocke des versunkenen Turmes, Ebbe, Schlag, Flut, Schlag.

Die Gebete spricht jetzt der Wind.

Die Vegetation änderte sich, nur die alten Weiden blieben, wuchsen immer krümmer, blieben am Boden, auf den sie der Wind drückte. Klammerten sich an die Erde, die sie so festhielten. Alle anderen Bäume verschwanden. Schilf und Wasserpflanzen eroberten die neuen Uferzonen. Höfe und Häuser, die gestern noch mit der Kutsche zu erreichen waren, brauchten heute einen Anleger. Das Wetter wurde rauer, der Südwester konnte ungehindert über die Wasserflächen und Schilfmeere dröhnen. Auf den kleinen Poldern boten nur die ewigen Weiden etwas Schutz vor der neuen Umgebung.

Schließlich mussten die wenigen im Delta verbliebenen Menschen alles neu erlernen. Sie wurden von Viehzüchtern und Ackerbauern zu hart arbeitenden Fischern und Bootsbauern. Einige folgten dem großen Fluss in die abwärts gelegenen Seehäfen. Sie wurden Matrosen, Kapitäne, Offiziere, kamen zurück und brachten leidlich Wohlstand mit. Steinhäuser, Städtchen entstanden auf den verbliebenen Poldern und winzigen Landzungen.

Als ich zum ersten Mal ins Delta kam, hatte sich nicht viel verändert, in den letzten 300 Jahren. Das Gebiet war im Windschatten jeder Modernisierung geblieben, vergessenes Wasserland – Wasteland.

Ich hatte mich verirrt. Der Sturm wurde stärker, die Blässhühner waren im Schilf verschwunden. Vor mir starteten zwei Schwäne. Sie starten wirklich. Flügel raus, dann schnell übers Wasser planschen, Höhe gewinnen und Fahrwerk wieder einfahren. Nach dem Einfahren des Fahrwerks machen die dann immer so ein komisches „öhhh öhhh“ oder so, sehr rhythmisch mit jedem Flügelschlag. Wahrscheinlich sind das solche Wuchtbrummer in der Luft, wie so eine Antonow, dass sie die kleinen Spatzen warnen. Na ja – elegant sind sie im Wasser. Aber fliegt.

„Du musst hier geboren sein, um einen Weg dadurch zu finden.“ Ich erschrak, hinter mir war ein Boot. Eine Frau, Kopftuch, Blaumann – sie streckte mir ihre Hand entgegen: „Komm, schnell an Bord, dein Kanu wird die Nacht kaum überstehen. Lass es treiben, wir finden es nach dem Sturm.“

Irgendwie vertraute ich sofort, wieso sollte sie mir helfen, bestimmt nicht, um meine alte Seahawk zu stehlen. Also hoffte ich auf ein warmes Bett und eine Mahlzeit. Die Hand wippte auf und ab, die Fingernägel waren kurz, das Fleisch der Finger quoll über den Nagelrand. Die Haut rissig. Ölig schwarze Rissigkeit. Sie hatte es aufgegeben, den Dreck aus den Furchen zu kratzen.

Ich griff zu, die Hand war eiskalt, sie war stark, sie hob mich beinahe aus dem Kanu. Ihr Boot war so ein altes verrostetes kleines Landungsboot aus Armeebeständen, mit zwei starken Außenbordern. Kurz vor dem Heck der Sitz mit Gashebeln und Steuer, Reservekanister mit Spanngurten an die Ösen gezogen. Camouflage Anstrich und Rost bildeten eine neue Tarnung, besser als die originäre. Ich kauerte hinter der Bordwand, mir war kalt. Ich blickte zu ihr hoch, sie sah mich an und schob beide Gashebel nach vorn, die Außenborder röhrten los.

Träge und mit viel Druck zugleich fuhr sie eine schnelle Wende, Krängung am Kenterwinkel. Aus dem Bogen kommend, gab sie Vollgas. Der Bug kam aus dem Wasser, wir begannen zu gleiten. Gischt schoss über die Spitze, ich duckte mich weg. Die Außenborder brüllten mit dem Wind um die Wette, es war jetzt vollkommen dunkel. Die Wellen wurden stärker, wir sprangen und schlugen bretthart auf die Oberfläche, ein markerschütternder Schlag traf mich jedes Mal. Ich klammerte mich fest, die eine Hand an der Bordwand, die andere an einer Leine, die längs durch die Blechbüchse lief.

Wir kamen auf den Fluss, überholten einen voll beladenen Schubverband, der in Richtung Küste fuhr. Wir flogen durch seine Bugwellen meterhoch in die Luft. Sie gab Vollgas, holte zu einer Linkskurve aus, zog quer über die Fahrrinne ohne nach rechts und links zu schauen, mit voller Geschwindigkeit rasten wir aus dem Flussbett in ein Gat und in einen Kanal. Möwen stoben kreischend auf.

„Hey wer bist du? Ich bin Daniel.“ „Anna“, schrie sie gegen den Sturm zurück. Wir fuhren in einen engen Priel, hohe Weiden schoben ihre Kronen vor den Mond. Flackernd kaltes Licht durch sturmberauschte Blätter und Zweige. Rechts und links starker Algenbewuchs, wir mussten uns genau in der Mitte halten, um die Propeller nicht zu heißlaufenden Häckslern zu machen. Anna drosselt die Geschwindigkeit nicht, sie hatte die Fahrrinne im Gefühl. Unsere Bugwelle ließ Algen und Schilf tanzen, wütendes Geschnatter, hinter uns waberte der Schaum der Schrauben in die Dunkelheit. Ich duckte mich unter die Bordwand.

Anna wurde langsamer.“Wir sind da.“ Vor uns öffnete sich ein altes Hafenbecken von vielleicht 100 mal 100 Metern. Wir fuhren auf den Anleger unterhalb einer Werkhalle zu. Rost, Rost, Rost – verrostete Tore, verrostetes Wellblechdach. Vor der Halle lag ein ausgeweideter Binnenfrachter. Braun-Rot überzog ihn nur noch seine edel korrodierte Außenhülle. Bloß gelegt, die Gestänge der erhöhten Brücke. Aus dem Bug durchs rechte Ankerloch hing die dicke Ankerkette. Wie ein Piercing im ansonsten schmucklosen Körper.

Der Kahn schien aus dem Wasser gewachsen zu sein. Ganz ruhig und schwer lag er da. Das fahle Mondlicht gab ihm scharfe Konturen und einen seltsamen Schatten, der auf das Wasser fiel. Wir fuhren seitlich den alten Frachter an, um in die Nähe des Stegs zu kommen. Ich beobachtete Anna. Wie eine Narbe scharf, eine Lichtkante. Von rechts nach links tauchte Annas Gesicht in den Schatten ein, wir glitten langsamer, ohne Motor, ich bemerkte ihr dichtes, schwarzes Haar, was unter dem Kopftuch hervor wollte. Zeitlupe, der Moment, als eine Gesichtshälfte fahlgrau im Mondlicht war, die andere da schon kaltschwarz im Schatten. Zeitlupe, es blitzt ein Blick aus ihrem hellen Auge, bevor es in die Dunkelheit ging.

Die wirken im ersten Moment gar nicht wie Schatten, Mondschatten. Ich konnte meinen Blick nicht von dem Schiff abwenden. Singulär, erhaben und stolz. Völlig ungerührt vom erbärmlichen Äußeren wirkte der Kahn nicht wie ein Wrack, eher wie eine riesige Statue, ein ehrwürdiges Denkmal.

In den Stahl des Rumpfes erhaben eingeprägt „Butterfly“.

Wir krachten an den Anleger, ich verlor den Halt und rutschte nach vorn. Anna lachte. „Komm schon – ein bisschen Spaß muss sein.“ Ich lächelte gequält und stand langsam auf. Ich griff nach der Leiter, die oben vom Steg herabführte, zwei, drei Sprossen und ich stand neben Anna auf dem alten, natürlich rostendem, Steg. Anna bemerkte, wie ich skeptisch den ganzen Schrott musterte. „Ach – das ist nur Rost. Hier ist die Luft so feucht, das lohnt nicht, sich drum zu kümmern. Das Salz in der Luft – weißt du, alles rostet so schnell, da hast du morgens feinen Stahl und am Abend sieht es schon aus wie 100 Jahre alt. Am besten es bildet sich eine Kruste aus Salz und Rost, dann bleibt es innen stabil. Aber nicht so lange wie an Land. Alles ist kompliziert, weißt du.“ „Hm“.

Anna griff in die Brusttasche ihres Blaumanns, nestelte ein Päckchen Tabak raus. Sie setzte sich und ließ die Beine über den Steg hängen. Ein Zigarettenpapier klebte mit einer Ecke in ihrem Mundwinkel. Der Wind knickte es, blies es gegen ihre Wange. Sie nahm etwas Tabak, das Blättchen aus dem Mundwinkel, platzierte den Tabak. Fast wie eine Bewegung drehte sie, leckte das Blättchen ab, klebte die Kippe zu, warf sie in den Mund und hatte schon ein Feuerzeug gezündet. Sie sog gierig laut an der Zigarette, atmete den ersten Zug tief ein, nahm die Kippe aus dem Mund und drehte sie so, dass sie von oben auf die Zigarette blickte, sie blies den Rauch gegen die Glut.

„Weißt du, das hier ist kein normaler Ort. Er hat seine Geschichte. Früher war das hier ein Rindvieh-Polder. Der Bauer hatte Zwillinge, zwei Brüder. Die beiden waren sich spinnefeind, angeblich habe die Mutter dies schon während der Schwangerschaft bemerkt. Bei jeder Gelegenheit versuchte der eine den anderen zu übervorteilen, um in der Gunst des Vaters aufzusteigen, Alleinerbe zu werden. Das machte den Bauern sehr traurig. Sie lebten dort hinten links auf dem Polder „Boerenverdriet“. Eines Tages, es ging um eine Kuh, eskalierte der Streit zwischen den beiden Söhnen. Der eine nahm eine Heugabel und rammte sie dem anderen mit voller Wucht in den Rücken. Die Heugabel noch im Mann floh der Verletzte auf den namenlosen Polder neben dem der Familie.

Am nächsten Tag fand man ihn im Schilf – Tot. Seitdem heißt der Polder ‚De Dood‘. Und auf dem sitzen wir gerade. Nach dem Mord an einem seiner Söhne verließ der alte Bauer das Gebiet des großen Deltas. Er ließ auch seine Frau zurück und lebte als bettelarmer Einsiedler irgendwo auf dem Festland. Der verbliebene Sohn erbte schnell alles, denn die Mutter starb, vor lauter Kummer, rasch nach den Ereignissen. Der Sohn verkaufte beide Polder zu einem Spottpreis.Und bitte schön, ich bin die stolze Besitzerin von „Boerenverdriet“, doch damit nicht genug, „de Dood“ ist auch mein.“

Hö, Hä - eins ist sicher: Das kann an der Ostsee niemals passieren, denn es fehlt die Mordsee.





Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.

Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.

Datenschutz und YouTube "Opt-in"

Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

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[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


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Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.

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