swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
Ergänzung 1 28.06.2026: Bei den 2 % ist nicht ausgewiesen worden, warum dies ein Zusatzbeitrag sein soll. Man muss es so machen, dass ein über die Jahre immer größerer Teil des Beitrags an den Kapitalmarkt geht. Dies können sie nicht machen, weil es eine Umlage ist, deshalb müssen sie die Arbeit weiter belasten und hier ist dem DGB dann auch zuzustimmen. Um diesen Punkt kreisen ihre ganzen albernen Verrenkungen und die krankhafte Überkomplexität des Systems. Das wird massenhaft Jobs kosten.
Schauen wir uns die Belastung der Arbeit an. Der Arbeiter zahlt einen Beitrag an die Rentenkasse, dieser Beitrag wird dann zu totem Geld, weil es keine Anlage ist, er wird sogar zum 2. Mal besteuert, wenn er an die Rentner geht, sie haben ja eigentlich schon auf ihren Lohn, aus dem diese sog. "Sozial"abgaben kommen Steuern und Abgaben bezahlt - jetzt alles nochmal. Auch dies kann man nur mit einer intransparenten und bevormundenden Umlage ermöglichen, und besonders gut mit einer willkürlich festgelegten Rate, statt einer Summe bei Renteneintritt - was also sind dann diese Steuern und Abgaben auf Renten? Und warum hört man nicht auf die Rentner zu belasten, um so die Beiträge der Jungen zu senken? Man könnte auch, für die Alten weitgehend schmerzlos, weil es nichts an ihren Einkünften ändern würde, eben einen Teil dieser Rentnerabgaben nutzen, um den Kapitalstock der Jungen aufzubauen (was die meisten Leute ja kennen, wenn sie ihren gerade geborenen Kindern eine private Anlage verschaffen für Ausbildung etc.), aber diese Rentnerabgaben verschwinden ebenfalls im Haushalt. Abstrakt gesehen ist dies ebenfalls ein Rentenbeitrag, den die Rentner an sich selbst zahlen - völlig irre. Fänden alle Cool. Der Boss zahlt auch einen kleinen Teil, aber der Teil des Bosses kommt aus dem wertschöpfenden Teil der Arbeit, der des Arbeiters aus dem notwendigen Teil des Lohns, der der Reproduktion der Arbeitskraft dient, also dient auch dies mit dem Boss, der ja Arbeit als Ware einkauft, um seine Maschinen und Produktionsmittel betreiben zu können. Er lässt die Leute arbeiten und zahlt einen gewissen Lohn. Aber: Sowohl Lohn, wie den Anteil an der Rente zahlt der Boss aus dem Umsatz bzw. Gewinn den er mit der eingekauften Arbeit macht. Das bedeutet, der Boss schöpft seinen Beitrag aus dem Einkauf der Ware Arbeit und nicht aus seiner eigenen Tasche. Damit ist klar: Ökonomisch gesehen ist der Beitrag der Arbeitgeber kein Beitrag der Arbeitgeber, sondern er kommt auch aus dem Arbetsverhältnis, da er ja kapitalorientiert erwirtschaftet wird. Checkung - Arbeitgeranteil ist eine leere Worthülse - eigentlich zahlt ihr alles selbst. Nur auf zwei völlig unterschiedliche Art und Weise. Einmal aus eurem Lohn und einmal aus dem Umsatz/Gewinn den eure Arbeit ja erst möglich macht.
Die Umlage, damit die Rente der jetzigen Rentner, frisst also die Möglichkeit der Jungen sagen wir 50 % der Beiträge an den Markt zu geben, die könnten dann nicht an die alten Boomer et.al. gehen. Das System crasht.
Wer sowas nicht für ein grundlegend falsches Setting hält, auch aus ökonomischer Sicht, keine Ahnung, das ist Ideologie. Wir warnen nochmals eindringlich davor so weiterzumachen und wir werden diesen Text archivieren und fortschreiben. Es ist aber auch einer liberalen Demokratie unwürdig den Menschen zu verweigern bessere Renten zu bekommen, weil man sie von Oben in ein Umlageverfahren zwingt, was eben auch ein nicht-steuerfinanziertes Schatten-Sozialsystem ist sogar ein Schatten Gesundheitssystem was ja eigentlich auch reformiert wird. Aber ohne an die Rente zu denken und umgekehrt. Unfassbar. .
Diese VOrgehnsweise belegt also geradezu den ökonomischen Wahnsinn einer Umlagerente, denn sie verhindert Renditen, was dann in den nächsten Runden dazu führt, dass Arbeit noch sträker belastet wird, während die unterliegende Gesellschaft zur Dienstleitungsgesellschaft werden wird. Dümmer geht es Nümmer. AUs dieser Belastung zieht dann aber nur einer Wertschöpfung - der Boss - man nimmt den Leuten Geld ab, um es vergammeln zu lassen.
. Wenn man dann noch weiß, dass Deutschland auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft ist, mit entsprechenden deutlich niedrigeren Durchschnittslöhnen kann man sich nur noch an den Kopf packen. Auch die Gewerkschaften wissen sehr genau, besonders VERDI, was auch mal endlich aufhören sollte dem DGB in den Arsch zu kriechen, dass es besonders die Dienstleistungsgehälter sind, die für Armutsrenten sorgen. Ein Facharbeiter bei RWE, der in der Braunkohle gearbeitet hat, der hat, wenn man alle Goodies einrechnet, sicher doppelt so hohe Bezüge, wie ein Lagerarbeiter bei Amazon, wie eine Verkäuferin, wie viele Care Jobs. Das ist ein Ergebnis der falschen Gewerkschaftspolitik, die genauso, wie das ganze Land davon ausgegangen war, dass Deutschland ein Industrieland bleibt. Dieser Fehler ist zu benenn und es sind von den Gewerkschaften keine Träumereien vorzulegen, sondern ernsthafte Lösungen für Gehälter im Dienstleistungssektor, der alles dominieren wird. Daneben muss der globale Nord Süd auch bei den Gewerkschaften ankommen, natürlich ist der Preis der verbleitbürgerlichten deutschen Industriearbeiter die Armut im Süden, beschleunigt durch das Exportmodell, da schlißt sich der Kreis zu den indischen Baumwollarbeitern, die die höheren Löhne der englischen Textilarbeiter zahlten. Friedrich Engels, die Lage der arbeitenden Klasse in England.Die neue VOrsitzende des DGB kommt aus dem klassischen Chemieumfeld, das war ein schwerer Fehler und zeigt ebenfalls die Denke des DGB, es ist sofort eine Vorsitzende aus dem VERDI UMFELD zu wählen. Falls man die aktuelle absetzen kann. Es muss jetzt der Schritt erfolgen, dass die Gewerkschaften den Dienstleistungssektor übernehmen und die Bevorzugung der alten Industriearbeiter beenden. Die kleinbürgerlichen Industriegewerkschaften in Deutschland, geführt von weitgehend unpolitischen Vorsitzenden und Bürokratien, sodass der 1. Mai zur Kirmes wurde, sind umzubauen, ihr Einfluss im DGB ist drastisch zurückzufahren. Sehr oft, liebe Kollegen ;), das wissen alle, siehe korrupte und machtlose VW IGM (Klimawandel!!), siehe IGBCE (Klimawandel!!), siehe Bau (Klimawndel!!), siehe IGBE(Klimawandel!!) etc, sind diese Gewerkschaften auffällig geworden mit reaktionären, also rückschrittlichen und wirklichkeitsfernen Verhaltensweisen und Forderungen, bei denen es, nur darum geht die eigenen Privilegien zu verteidigen ohne Rücksicht auf Verluste, aber ohne über Entgeldvereinbarungen hinausgehende politische und gesellschaftliche Ziele, die aber auch die SPD schon lange nicht mehr hat - die politisch ignoranten Eigenheim und Zweitwagen Gewerkschaften. Am Ende aber, wie bei VW, zeigt sich, wie fragil und wie dünn doch diese angeblichen Privilegien sind, die die einzige Perspective der alten Gewerkschaften waren. Dagegen haben sie den Anschluss in ausnahmslos allen neuen Branchen und besonders in der IT gnadenlos verpasst, da lacht man über diese Gewerkschaften. Das kann doch einen DGB nicht glücklich machen. Du bist ein Brett, Kollegin. Zur Not müssen Gewerkschaften, die mehr wollen, die realistisch sind, die belastbare theoretische Grundlagen haben, wie auch (Weselsky) GDL aus dem DGB ausscheiden. So geht es nicht weiter. Verlasst euch darauf. Zähne und Klauen, dass ist, was ihr braucht, keine Tarifverträge und Tarif"partnerschaft", ihr müsst das Kämpfen wieder lernen und die Bürokraten der gescheiterten Verklkenbürgerung zum Teufel jagen.
Arbeits-Beispiel (Basis englische Bergarbeiter, Harlan County (Bloody Harlan) und Sophia Jacoba): Sollte VW ernst machen, sind die Werke zu besetzen, trotz des §116 a (Kalte Aussperrung), Produktionsmittel und alle Unterlagen sind zu beschlagnahmen (Stasi Zentrale), vor den Wohnsitzen der fraglichen Familien sind Streikposten mit brennenden Ölfässern und roten Fahnen zu erreichten. IT sollte versuchen sämtliche Zahlungsvorgänge, die gesamte Buchhaltung, Emails etc. zu sichern. Es sind alle übrigen Automobilarbeiter:innen in Deutschland aller Marken und Zulieferer / Werkstätten auch Tesla und in globalen deutschen Werken aufzufordern sich mit den Besetzer:innen der VW Werke zu solidarisieren. Management und anderen Vertretern der Shareholder und Familien ist der Zutritt zu verweigern, zur Not gewaltsam. Sollte die Polizei so dumm sein, solche Kollegen anzugreifen, sich also nicht zu solidarisieren, wäre dies ein unverzeihlicher Fehler der Polizeigewerkschaften, mit den entsprechenden Folgen für die Kollegen aus diesen Gewerkschaften. Es ist was anderes als ein paar Krawallmacher, das sollten die Kollegen der Polizei sich sicherheitshalber vorher klarmachen, hinterher wissen sie es. Wir kennen die Namen.
Die Forderungen sind im Rahmen der Besetzungen zu entwickeln, von den Kollegen, der Betriebsrat darf auch was sagen. Glaubt ihr nicht? Wir werden sehen. Sophia Jacoba 4ever and ever! Diesmal aber richtig ;) Hungerstreik braucht niemand, Faust im Gesicht viele. Sollte das Anlaufen und die Arbeitagentur verweigert etwa ausgesperrten Kollegen Ausfallzahlungen (116a), sind die Arbeitsagenturen zu besetzen, die dortigen Bürokraten sind zum Ausgang zu geleiten. Die Streikkasse ist zu schonen. Nur Wasser. Kein Bier. So einfach ist das, aber ihr checkt es nie. Hungerleider. Arschkriecher. Eigenheimkredit, AfD Wähler, das hat die Erziehung der Klasse durch die deutschen Gewerkschaften gebracht. Pfui.
Ergänzung Ende.
Vorweg, auch wenn das hier nicht mehr ständig erwähnt werden muss, bei der Renten"reform" besonders auf der mittleren und langen Distanz ist kein Klimawandel eingerechnet, damit keine Transformation und keine CO₂ Werte (Halbwertzeit atmosphärisches Co2 etwa 120 Jahre, will mit Methan etc nicht langweilen, eigentliches Problem des Klimawandels sind aber die Ozeane, die massenhaft speichern, aber wir wissen nicht genau, was passiert, wenn sich das ändert, oder sie gesättigt sind). Lächerlich hoch Pi. Für die Mathematiker, die zusätzlich noch was von Informatik verstehen und KI - hier - sowas kann via Concept Drift und KI mit Klimamodellen und wirtschaftlichen Modellen verbunden werden, um predictive Faktoren einzubauen, sogar als Livestream auf Basis entsprechender interdisciplinary Sensorik. Nichts ist unmöglich, yo overaged Fuckers.
Werbung:
Werbung Ende
DAS BEDEUTET WER BEI SOLCHEN DISKUSSIONEN DIE SSP PFADE DES KLIMARATES NICHT EINBAUT SOLLTE GEFEUERT WERDEN SOFORT UND OHNE ABFINDUNG.
Es liegen massenhaft interdisziplinäre Modelle und Erkenntnisse vor, die von allen Kommissionen, die stets nur politische Mathematik etc. betreiben, ignoriert werden, aber erheblichen Impact auf die Rentenfrage, gerade in Deutschland, wegen der extremistischen Staatsquote, der albernen Umlage, haben werden. Das ist weniger als eine Talkshow.
Bei 42 Grad (gabs doch immer schon - 1975 in Wiesbaden kochte der Asphalt - BLABLABLABAL dünst aus ) glauben sie, die Rüstungsindustrie, Gas, Kohle, Atom (ganz schön hot die Pipipfütze die den Meiler nicht explodieren lässt - und erst die Geologie der Endlager), zentralistische Rechenzentren (non-blockchain-low-tech, non peer-2-peer, nicht mit dezentraler eigener erneuerbarer Energie und Wasserquelle ausgestattet), Tourismusindustrie, Gesundheitssektor, Stahlkocher, die Eisengießer, die Verbrennerindustrie, die chemische Industrie, die alte Landwirtschaft, die Bauindustrie, könne noch wachsen, könne wieder zu alter Stärke auflaufen. Sowas ist so dermaßen peinlich, dass ich rot werde, für die anderen, während ich tippe. Der Fehler diese Penner ist: Sie behaupten das alles sei Ideologie, aber dies ist mal Physik: Steh mal bei 42 Grad auf dem Gerüst - du scheiß Sesselfurzerliga der Rechten und Konservativen, der naiven Gewerkschaften und SPD. Ich könnte kotzen.
Noch in jedem scheiß Interview verrät diese Idiokratie des Alten sich selbst, denn sie stellen keine KI gestützten Modelle vor, die überürüft werden könnten, die gegen andere Modelierungen geprüft werden, was selbst Kachelmann schafft, oder gerade Kachelmann - die sprechen von Berechnungen und nicht von Modelierungen, weil sie keine zeitgemäßen Modelle haben, weil sie Modelle mit Politik und Ideologie verwechseln. Sie sind so weit weg von der Realität, dass sie das nicht mal bemerken. Es geht nicht um "Berechnen, Ich habe Berechnet" - so peinlich. Gut das fast keine Sau auf der Welt Deutsch spricht.
Das muss man aber dann auch mal gelernt haben, was bei Leuten, die vor 1970 (1.1 .1970 AT&T (Bell) Unix erblickt das Licht der Welt) geboren wurden extrem unwahrscheinlich ist. Sie operieren mit altem Wissen, alten Werkzeugen und konkreter Mathematik innerhalb eines Systems, es ist also auch nur angewandte, spezifische Mathematik. Es gibt in diesen ganzen Rentenformeln keine ernsthafte DeepLearning gestützte Prediction mit Selbstlernansätzen, das ist nicht mehr zeitgemäß, jedenfalls außerhalb des Neanderthals Deutschland. Die vorliegenden Berechnungen sind ungenügend und nicht der Rede wert, weil sie die heutigen Anforderungen an solche Konglomerate nicht erfüllen. Es sind Silos, aber die Rente greift indirekt und ohne jeden Zweifel in viele andere Systeme aus, die nicht der Rente sind und sie speisst sich, aggregiert im Beitrag aus vielen anderen Quellen.
Das ist also eh nur das kleine 1 Mal 1.
Wir haben insgesamt, wenn man es ausdrucken würde 221 Seiten zum Thema Systemabsturz Rente und störanfälliger, zu risikoreicher Betrieb der staatl. Rentenversicherung hier drin. Das sind keine vertikalen Ansätze, die am bestehenden System herumdoktern, sondern, die Legacy wird nicht nur refactored, sondern neu aufgesetzt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieses Konzept/Betrachtung keinerlei versicherungsfremde Leistungen und Bundeszuschüsse vorsieht. Es ist eine echte Rente. Was nicht der Rente ist, das muss auch aus Transparenzgründen in den Bundeshaushalt. Es ist bezeichnend, dass diese 3 stelligen Milliardenbeträge (Bundeszuschüsse) in keinem Konzept auftauchen und adressiert werden, es muss also davon ausgegangen werden, dass sie so weiter laufen werden und sollen. Damit ist die Rente Ohne jeden Zweifel ein (Schatten) Mischsystem aus verdeckten, weil nicht detailiert im Bundeshaushalt ausgewiesenen Summen eines Schattensozialsystems, und einer Versicherung. Es ist also eigentlich ein Buchhaltungstrick, zusammengefasst in dem Bundeszuschuss. Dieser wird aber nicht ernsthaft weiter aufgedröselt, wenn es einmal im Schlund der Rente ist, kann nicht mehr nachvollzogen werden, einfach, was daraus wurde. Das sind eigentlich Schattenhaushalte. Dabei greift dann auch wieder die Umrechnung in Punkte. Also weiß am Ende keiner wer nun wirklich bealstet wird, denn solche Goodies laufen lange und unterliegen dann eben auch den anderen Anpassungen der Rente. Nur abstrakt: Mütterente { aka Herdprämie, Tradwife Goodie, Frauens Untergang, Söders größter und letzter Fehler auf Bundesebene} Stufe 3 110 Milliarden - ganz toll, ich bezweifle, dass dies so GG konform ist, aber wo kein Richter, da kein Henker, wir werden ja alle alt und haben Schiss, dass es noch schlimmer wird. Besser nicht dran rühren und blind vertrauen, typisches Verhalten verängstigter, unsicherer Menschen. Wer will schon armen Müttern, die besser einen Job gemacht hätten, das Geld streichen? Wir! Wenn es die Beitragszahler zahlen, am Ende ist es nicht okay, gebt das Geld zurück und fordert es neu aus Steuern ein. Mit einem Frauenstreik in München. Nach der Hitzewelle! Im Look der alten Marktweiber, der CSU den Marsch blasen. Allein diese Form des Betriebs solcher Systeme lässt jedem Controller die Haare zu Bergen stehen. Diese Unkontrollierbarkeit voneinander abhängiger Systeme, durch die Bürger*innen, durch die Demokratie ist vermutlich Absicht, bzw eine lange gelebte Routine, die an anderer Stelle Systeme zusammenbrechen lassen würde, wenn sie gestrichen werden - besonders: Gesundheit, Pflege. ES IST KEINE DEMOKRATIE MEHR MÖGLICH, WENN SYSTEME AUFGESETZT WERDEN DIE NORMALE BÜRGER UNMÖGLICH VERSTEHEN KÖNNEN, es entsteht eine Expertokratie, die in diesem Falle eine Idiokratie ist.
Daneben tummeln sich, wie auch bei dem DGB Vorschlag, verschiedene ideologische und idealistische Lobbyorganisationen, wie Finanzwende, die offensichtlich Silvio Gesell, bewusst oder unbewusst, als abstraktes Vorbild hat. Der Kredit und die Finanzwirtschaft ist alles schuld, subsidiäres Finanzwirtschaften auf Genossenschaftsbasis mit Äpfeln und Birnen, das ist ein sehr rechter Ansatz, findet sich in Führers Hippie Kommunen im Osten 1 zu 1 wieder, der in letzter Konsequenz aus dem Wischi Waschi des Silvio Gesell, Fragmenten der Anthroposophie und Fragmenten über die Macht des (jüdischen) Finanzkapitals der Nazipropaganda, einen Haufen idealistischer Träumer für Leute geformt hat, die fanatische Finanzmarktgegner sind.
Was sagt Kalle?
Das System des öffentlichen Kredits, d. h. der Staatsschulden, dessen Ursprünge wir in Genua und Venedig schon im Mittelalter entdecken, nahm Besitz von ganz Europa während der Manufakturperiode. Das Kolonialsystem mit seinem Seehandel und seinen Handelskriegen diente ihm als Treibhaus. So setzte es sich zuerst in Holland fest. Die Staatsschuld, d.h. die Veräußerung des Staats – ob despotisch, konstitutionell oder republikanisch – drückt der kapitalistischen Ära ihren Stempel auf. Der einzige Teil des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz der modernen Länder eingeht, ist – ihre Staatsschuld. Daher ganz konsequent die moderne Doktrin, daß ein Volk umso reicher wird, je tiefer es sich verschuldet. Der öffentliche Kredit wird zum Credo des Kapitals.
( . . . )
Die öffentliche Schuld wird einer der energischsten Hebel der ursprünglichen Akkumulation. Wie mit dem Schlag der Wünschelrute begabt sie das unproduktive Geld mit Zeugungskraft und verwandelt es so in Kapital, ohne daß es dazu nötig hätte, sich der von industrieller und selbst wucherischer Anlage unzertrennlichen Mühwaltung und Gefahr auszusetzen. Die Staatsgläubiger geben in Wirklichkeit nichts, denn die geliehene Summe wird in öffentliche leicht übertragbare Schuldscheine verwandelt, die in ihren Händen fortfungieren, ganz als wären sie ebensoviel Bargeld. Aber auch abgesehn von der so geschaffnen Klasse müßiger Rentner und von dem improvisierten Reichtum der zwischen Regierung und Nation die Mittler spielenden Finanziers - wie auch von dem der Steuerpächter, Kaufleute, Privatfabrikanten, denen ein gut Stück jeder Staatsanleihe den Dienst eines vom Himmel gefallenen Kapitals leistet - hat die Staatsschuld die Aktiengesellschaften, den Handel mit negoziablen Effekten aller Art, die Agiotage emporgebracht, in einem Wort: das Börsenspiel und die moderne Bankokratie.
( . . . )
Da die Staatsschuld ihren Rückhalt in den Staatseinkünften hat, die die jährlichen Zins- usw. Zahlungen decken müssen, so wurde das moderne Steuersystem notwendige Ergänzung des Systems der Nationalanleihen. Die Anleihen befähigen die Regierung, außerordentliche Ausgaben zu bestreiten, ohne daß der Steuerzahler es sofort fühlt, aber sie erfordern doch für die Folge erhöhte Steuern. Andrerseits zwingt die durch Anhäufung nacheinander kontrahierter Schulden verursachte Steuererhöhung die Regierung, bei neuen außerordentlichen Ausgaben stets neue Anleihen aufzunehmen. Die moderne Fiskalität, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. In Holland, wo dies System zuerst inauguriert, hat daher der große Patriot de Witt es in seinen Maximen gefeiert als das beste System, um den Lohnarbeiter unterwürfig, frugal, fleißig und ... mit Arbeit überladen zu machen. Der zerstörende Einfluß, den es auf die Lage der Lohnarbeiter ausübt, geht uns hier jedoch weniger an als die durch es bedingte gewaltsame Expropriation des Bauern, des Handwerkers, kurz aller Bestandteile der kleinen Mittelklasse. Darüber bestehn keine zwei Meinungen, selbst nicht bei den bürgerlichen Ökonomen. Verstärkt wird seine expropriierende Wirksamkeit noch durch das Protektionssystem, das einer seiner integrierenden Teile ist.
Es gibt keine abgehobene Finanzwirtschaft, es gibt im postmodernen Kapitalismus die Finanzialisierung, ohne die gar keine Produktion mehr möglich wäre. Es gibt die Staatsschuld, die via Anleihen Kapital verteilt und die Staaten so, auch was die Tilgungslast angeht, zum Player am Finanzmarkt macht. Ohne Staatsschuld gäbe es keine modernen Staaten, sondern Obstplantagen auf denen die Leute rumrennen, wie Adam und Eva mit 23 Kindern am Arsch, die sie nicht satt bekommen. Spätestens dann sagt eine Eva, "Du, kannst du mir einen Apfel leihen" und aus ist es mit Gesell.
Übrigens ist Israel extrem schlecht, was Finanzen angeht, weshalb das Westjordanland zu einem Sozialprojekt für marginalisierte aber nicht säkularisierte Juden geworden ist, die sich ein Leben in Kernisrael nicht leisten können und den säkularisierten dort ohnhin auf den Sack gehen - es gibt in Israel kein Geld für ein Sozialsystem, was den Namen verdient, so schlecht wirtschaften die Juden. Wir erinnern uns an die Demonstrationen vor den Demonstrationen zu den Verfassungsänderungen, die beide durch Kriege abgewürgt wurden. Sie sollten jetzt wieder aufflammen. Netanjahu nur abwählen ist viel zu lasch. Das hat historische Gründe Juden brauchen Edelsteine und Gold, was sie beim nächsten Pogrom besser mitnehmen können, auf der Flucht, vielleicht nach Antwerpen oder New York. Von daher ist gerade der Schwachsinn eines jüdischen Finanzkapitals grotesk. Es geht also bei Juden und Wirtschaft (leider) eher ums Überleben, als um das Kasse machen. Natürlich sind die nicht-antisemitischen (erst ab etwa 1900, als verwissenschaftlichter Judenhass im Zuge der Einteilung der Menschheit in Rassen durch die junge [noch bekloppte] Anthropology), sondern christlich-judenhasserischen "Gesetze" des Mittelalters schuld, sie haben ja den Herren Jesus ermordet, was ja eigentlich kein Verbrechen ist, hätte sie es nicht getan, dann gäbs kein Christentum und keine Wiedergeburt, also Danke, Gott will die Juden, für die Christen, äh, Jesus ist auch im Islam ein Prophet, das kann er auch nur sein, weil die Juden ihn hassten, passt alles. Wie üblich bei Gott. Bänker muss man sein wollen, wer dazu gezwungen wird, der bringt keine guten Ergebnisse, siehe auch Commerzbank vs. Uni Credit. Muss man ja auch mal sagen, dass der Iran da wirklich viel schlauer ist. Allein die Hormus Passage bezahlen zu lassen, das Geld dann in die erneuerbare Energie des Iran zu stecken, um die Golfstaaten, damit die Suniten, stillzulegen (kleiner Image Tipp), war nicht nur lange fällig, es ist einfach göttlich. Wär Netanjahu nicht drauf gekommen, sonst hätte er keinen aussichtslosen Feldzug gegen den gesamten Westen (mit USA Unterstützung), China und Indien begonnen. Jüdisches Finanzkapital, ja, alles klar, so dumm möchte ich einmal im Leben sein Call me Trump or Merz! Iran macht die Drecksarbeit, daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Ach, ich mein gegen Iran, nicht gegen den Westen, das hatte Merzilein und sein genialer Aussenminister ja nicht ganz auf dem Schirm. Macht nichts, deckt sich mit unseren Erwartungen in deutsche Aussenpolitik. Wer hat die kaufmännische Mathe erfunden? Richtig - der Islam, wer hat die schönsten Moschee-Kuppeln, die auf göttliche Mathematik zurückgehen, Richtig, der Islam.
also ich habs immer gesagt, nicht Jesus Christ Superstar, sondern Kajaphas Superstar - womit wir auch geklärt hätten, ob es in der Anitke Juden in - äh - sagen wir - wie hieß diese Pissprovinz, Quintus, wie heißt der Scheiß nochmal - egal - hier - scheiß Provinz - hätte man längst abstoßen müssen, nichts als Ärger.So ein Cleverle, die zugehörige Festung kann bis heute besichtigt werden. Wie sie heißt, ist die Hausaufgabe. Alles klar? Alte Steine lügen nicht und Netanjahu muss an Haag ausgeliefert werden, er ist festzunehmen, wie seine fragliche Clique, um die Einheit zu wahren, wir sehen uns hier wieder. Danach ist der 7.10. lückenlos, hinsichtlich der Sicherheitslage an der Grenze zu Gaza, von dritter Seite aufzuklären und alle noch vorhandenen Dokumente sind uneingeschränkt, ungeachtet der Sicherheitsklassifikation, zu veröffentlichen unter einer eigenen Domain im öffentlichen Internet. Sie sind in die Beweisaufnahme des Netanjahu Prozesses aufzunehmen, sie sind ggf. mit richterlicher Anordnung zu beschaffen. Das ist der Anfang der Rettung Israels. Liebe jüdische Freunde, und Säkularisierte. Das nennt sich Staatsräson und Rechtsstaat. Normalerweise ist Merz nicht haltbar, über seinen fraglichen Trump Besuch hinaus, gerade weil wir nur die Spitze eines Eisberges kennen, genauso wenig wie BumBum Texas Spahn, diese Bundesregierung hat das Völkerrecht auf internationalem Parkett zur Lachnummer gemacht, weil sie sich selbst zur Lachnummer gemacht hat. Aber bitte, wer die Schrift an der Wand nicht lesen kann ... wird keine Aussenpolitik mehr machen können, die über die von Luxemburg hinausgeht, mit Wadephul erst recht nicht. Das auswärtige Amt wird Jahrzehnte brauchen, um sich von diesen Stümpereien DES KANZLERAMTES DESSEN LAUFBURSCHE WADEPHUL IST zu erholen. Der Preis ist zu hoch. Trotz AfD. Es müssen hier Köpfe rollen, da der Bundestag hier besonders wichtig ist, sollte die Fraktion mit Spanh beginnen und Wadephul folgen lassen, sie können es noch selbst erledigen. Nicht unser Aussenminister, völlig ungeeigneter Fraktionschef, nach der Katastrophe bei der Richterwahl, besonders wieder Spahn auffällig, hier hie bei internationalen Normen. Da braucht man keine AfD mehr, um Deutschland zu blamieren auf internationaler Bühne. Eine Schande ist das angesichts der Vergangeheit ein nicht wieder gut zu machender Fehler. Besonders, weil am 1.7. der Spritgoodie der Wirtschaftsgenies rund um Merz und Klingbeil abläuft. Wie tief will dieses Land noch sinken? Unter den Spritpreis ganz sicher. Haupsache keine Konjunkturfaktoren in den Rentenformeln für I-Männchen. Reiche sollte auch die Koffer packen und am besten das Land verlassen, wie einst zu Guttenberg, zusammen mit der versammelten Gas und Netzlobby. Die Koffer trägt der thüringische Ministerpräsident sicher gerne und fliegt im Frachtraum mit, der sich unterwegs durch Zufall öffnen wird. Argentinische Politikerentsorgung, nennt man das, gell. Danke!
Wo waren wir?
Eine sehr gefährliche Verkürzung kapitalistischer Realitäten, sowas schreibt beim DGB mit. Kühnert, jetzt Finanzwende und Lang immer noch Woke-Grüne. Zu Ricarda Lang, Teil der gecrashten Habeck Grünen braucht man auch in der Slimfassung nichts mehr sagen. Talkshow und Social Media Junkie, ohne erkennbares Profil, ausser sich selbst und ein paar Marathons. Der DGB selbst bedient natürlich Kautsky Fragmente, die auf menschewistischer Seite stets dafür herhalten müssen, dass der Finanzmarkt das eigentliche Übel ist. NEIN FINANZWENDE IST NICHT NATIONALSOZIALISTISCH, SONDERN WISCHI WASCHI BLABLABLA. Ihnen ist nicht bewusst, woher ihre hysterischen Überregungen kommen. Vermutlich glauben sie, sie hätten was erfunden. Also nichts für ungut, denken anfangen. Kühnert ist echt blamabel, war der nicht so krank und kaputt, dass er nicht mehr die große Hoffnung der SPD sein könnte, der, der die Ampel in jeder Talkshow als, Achtung Naziwort "Schicksalsgemeinschaft" betitelte? Jetzt dübelt er bei Finanzwende jeden Dübel in die falsche Wand und steckt nen Nagel rein, weil er keine Schrauben hat. Interessant. Also ist Finanzwende eine geheime SPD Vorfeld Organisation, die alternative Rentenkonzepte ausarbeitet, damit Baas je nach gesamtpolitischer Lage das eine oder andere Konzept befürworten kann? Hau mich weg, die SPD sieht doppelt, damit die Gewrkschaften so oder so an Bord bleiben! Hat der Kühnert doch was vom Mossad gelernt.
Bundeszuschüsse, versicherungsfremde Leistungen, Verbindungen zu den gewaltigen Gesundheitskosten ab 65 +, anderer Sozialsysteme - das sind gewaltige Transparenzprobleme, und ein gewaltiger Posten im Bundeshaushalt und bei den Beitragszahlern. Wie kann man dies in der Diskussion ausblenden?
Es ist zeitgleich eine Gesundheits- und eine Rentenreform geplant, und beide Papiere und Ansätze kommunizieren nicht miteiander, obschon Rentner mit weitem Abstand, also die tolle Lebenserwartung, die größten Kosten im Gesundheitssystem verursachen, das kann man keinem Menschen mehr erklären, es ist die reine Amateurscheiße. Da braucht mir keiner was anderes erzählen, AfD hin, AfD her, es ist das Papier nicht wert auf das es gedruckt wird.
Reichskanzler Otto von Bismarck: "Wer weiß, wie Gesetze und Würste gemacht werden, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen."
§ 87 Abs. 3 StPO: "Zur Besichtigung oder Öffnung einer schon beerdigten Leiche ist ihre Ausgrabung statthaft."
Das kann man nur politisch damit begründen, dass Merz nun auch leere Erfolge vorweisen will, hier an einem Punkt den kaum ein Bürger richtig verstehen kann. Er ist der Propaganda der vertikalen Experten schutzlos ausgeliefert ein trivialer Begriff für vertikale Experten ist auch "Fachidioten", mangelnde Interdisciplinary. Es geht darum den peinlichen Merz im Amt zu halten und nicht um eine echte Rentendiskussion.. Das ist die Kohl Taktik, Birne ließen sie von Fettnäpchen zu Fettnäpchen stolpern, damit man im Schatten der Lächerlichkeit des Dicken, die fiesen Sachen durchziehen konnte. Dann blieb er ewig im Amt, weil die Fettnäpchen, und der Fettozean der Wiederverinigung, so schöne Erzählungen waren.
Typische systemische Überschneidung: Oft sind dies Kosten, die in der Illusion erfolgen, ein aus dem Erwerbsleben ausgeschiedener könne z.B. über Reha Maßnahmen sicher wieder voll integriert werden und zum vollwertigen Beitragszahler werden, aber die Gesundheitskosten fressen seinen bisher vorhandenen Beitrag auf. Weiter gibt es die von den Beitragszahlern mit finanzierten Konstrukte der Landeskliniken für psychische Erkrankungen, für Suchterkrankungen etc. überall mischt die Rente mit und verbrät mindestens die Beiträge der Menschen, die dort leider ankommen. Das sind Gesundheitskosten.Das Konzept der Arbeitsagentur, irreführend als Rentenkommission bezeichnet, lebt von diesen verschwiegenen Problemen. Das wird der Koalition zu 110 % auf die Füsse fallen. Die deutsche Rente ist ein Selbstbedienungsladen auch für Wahlgeschenke.
Die Rente ist also abstrakt ein überkomplexes Legacy System mit ausgreifenden Tentakeln in viele Bereiche, die meisten dieser Tentakel sind unkontrollierbar durch den Bundestag. Es entstehen allein durch den Betrieb dieser alten "Hybris-Rente" immer mehr sog. technische Schulden aus dem Prozess des Aufschiebens wirklich durchgreifender Lösungen und völlig neuer Ansätze. Also haben wir bei den entsprechenden Kommissionen einen deutlichen Hang zu einem ignoranten Konkretismus im Denken, der Scheuklappenartig an dem alten System festhalten will, dies ist ein klassischer Bestätigungsfehler, weil nur innerhalb der Rentenblase gedacht wird. Sowas ist in der Wirtschaft durch viele neue Prozesse und Vorgehensweisen undenkbar. Der Staat hinkt hinterher und schafft so auch ontologisch ein einziges lächerliches Chaos. Dieses Chaos entsteht, weil die Rechnungen nur formal richtig sind, also sozusagen in der Informatik ein prediktiver Algorithms, der dann richtige Ergebnisse bringt, wenn auch die erwarteten Parameter vollumfänglich mitgegeben werden, weil sie vorher bekannt sind. Oder einfacher, ein Webentwickler schreibt ein Formular und testet es gegen akademische Titel, er verwendet, Dr. und Prof.. Er ist ganz stolz und übergibt an die Qualitätssicherung, weil alles läuft, die hat gerade Wichtigeres zu tun, ist ja nur ein scheiß Formular, Montags klingelt es beim Support, "Guten Tag, Privat Dozent Meier, wollte ihr Ding bestellen, fühle mich aber nicht angesprochen" 2 Minuten späte "Hallo, Bachelor Schnabulski, wollt fragen, ob ich auch Professor sein kann?". Das wäre mit Claude Code nicht passiert .
Das ist ein schwerer Fehler, der jeden UNIT TEST klassischerweise explodieren lassen müsste, wenn er VORHER geschrieben werden würde, mit der Power der Logik. Und genau diese Logik, ist etwas zutiefst menschliches, das menschliche, was keine KI kann, derzeit. Wer also meint er muss seine guten Entwickler jetzt feuern, der kann gleich zum Insolvenzrichter. Es hat sich nur für die, die immer schon scheiß Entwickler*innen waren, sich in Code verloren haben, alles geändert. Aber das ist keine relevante Änderung, sondern ein Ausleseprozess durch technologischen Fortschritt. Richtig, Programmmierer*innen braucht man nicht mehr, Entwickler*innen umso mehr! Für Fachinformatiker wird es schwer, das sollte die deutsche Ausbildung berücksichtigen und diese Ausbildung an die Fachhochschulen bringen und verlängern um 2 Jahre. War ja nur ein Webformular.
ABER: Hier ist nicht der Code das Problem, sondern die Überlegung, was brauche ich, was muss ich überhaupt programmieren. Also war das Problem die Onthologie des Codes und nicht unsauberer Code, dieser Code war unsauber, weil er sinnlos war. Was war also der eigentliche Fehler? Ganz einfach: Unit Tests schreibt man vorher, und hat dann auch gleich eine Dokumentation, und jetzt ab an den Rechner, Chuck Norris für Claude Code.
Übrigens liebe Craftmanship oda wat, wer je geglaubt hat, Coden sei Handwerk und keine abstrakte Informatik, Wissenschaft der Logik, der Information, der hat überhaupt nicht verstanden was Uncle Bob eigentlich meinte. Zuerst ist das Abstrakte, und dann das Handwerkliche, das eine bedingt das andere. Was soll also das Gejammer, dass man nicht mehr selber alles tippt? Jetzt sind die dran, die Code immer schon als eine Reise in die abstrakte Logik verstanden haben und nicht nur als eine Reise in die Syntax - also nochmal von vorne Lesson One
Ey, Claude du alter Drecksack, ich will eine neue Programmiersprache lernen, die alten sind so öde, schreib mir eine neue Programmiersprache, die ich sofort anwenden kann. Sie soll besonders hardwarenah sein, ich brauche einen neuen Treiber für meine Nvidia Grafikkarte unter Linux, in einer unbekannten Sprache, die aber trotzdem, vielleicht indem sie eine andere Sprache benutzt, mit Nvidia reden kann.
Nicht ausprobieren, sondern denken, kann der das?
Wenn man dies wieder overall aufzieht sieht man: Das grundlegende Problem, besonders der deutschen Rente ist ihre Kopplung an einen Arbeitsmarkt, an Arbeitsverhältnisse, an Lebensentwürfe, die nicht mehr existieren werden. Heute kursieren Gerüchte, dass VW Werke schließt und 100.000 Stellen im Raum stehen. Das, lieber DGB, wären dann 100.000 Kollegen, die auch beim DGB Konzept in der Rentenfalle landen, weil ihre Erwerbsbiografien unterbrochen werden, oder vorzeitig enden. Weil das Management und die es dominierenden Familien alles falsch gemacht haben was man falsch machen kann, über Jahrzehnte. Also nicht, weil die Leute schlecht gearbeitet hätten, sondern weil die Werke und Produktionsmittel nicht ihnen gehören, nicht der IGM gehören. Das adressiert weder der irreale Entwurf der Arbeitsagentur (Aka Rentenkommission) noch der DGB.
Beide Konzepte tun so, als ob sie Zugriff auf Arbeit und deren Charakter hätten. Der Staat via Gesetze, die jederzeit geändert werden können, nur Ergebnis bestimmter Kräfteverhältnisse sind, und der DGB tut ebenfalls so - via Tarifpartnerschaft und DGB Mitgliedschaft. Beide haben in der Realität, so zu handeln, wie es eben die wirtschaftliche Entwicklung erlaubt und verlangt. Ihr Zugriff auf das Institut der Arbeit ist ein gesetzlich vermittelter Zugriff, während der Zugriff des Eigentums an Produktionsmitteln auf das Institut der Arbeit ein urwüchsig natürlicher ist, vor dem Gewerkschaften und Staat stets kuschen müssen und kuschen.
Das heißt, beide Konzepte bedienen sich einer langfristigen Finanzierungsquelle, auf die sie nur vermittelt durch Gesetze Zugriff haben, diese Gesetze spült jede Krise hinfort. Also muss man sich eigentlich, wie Marx unten, danach fragen, wie man mehr Macht über die Arbeit bekommt, bevor man sie als Quelle der Alterssicherung ernsthaft nutzen kann. Andernfalls suggeriert man lediglich Sicherheit, die aber, ohne eigenes Zutun, sowohl beim Staat, wie bei den Gewerkschaften, kassiert werden kann, durch das privates Eigentum an Produktionsmitteln.
Deshalb blendet auch der DGB diese eigentliche Machtfrage, die sich nun auch bei der Rente zeigt, aus. Ehrlich wäre es, dies auch zu kommunizieren, nach Wegen zu suchen, wie man den eigenen Mitglieder:innen eine Rentenoption an die Hand geben kann, die sehr viel weniger von den Bossen abhängt.
Das ist das alte Dilemma der Reformisten, sie wollen euch gutes tun, aber müssen euch verarschen, wie die Bosse, weil sie die Eigentumsfrage auf der Basis ihrer verkrüppelten reformistischen "Arbeitertheorie" nicht stellen dürfen, diese entscheidet aber in der Realität über das Alter.
Und wenn diese Reformisten mal die Eigentumsfrage stellen, wie bei Vonovia, dann wollen sie, dass ein bürgerlicher Staat, also die Hazenda im Marx Zitat, zum Eigentümer wird. Das bedeutet aber, wie es auch in der DDR war, nicht, dass nun demokratische Verhältnisse einziehen. Es bedeutet garnichts außer einen Eigentümerwechsel. Wie bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die eben nicht besser waren, nur eben als einzige Alternative für diese Form der vermeintlichen Vergesellschaftung, erscheinen.
Aber: Auch hier erfolgt der Zugriff nur via bürgerlichem Gesetz. Das zeigt sehr genau wie engstirnig Linke und Gewerkschaften durch ihre falschen theoretischen Grundlagen geworden sind. Neue Heimat ist das Musterbeispiel solcher Denke, aber auch die öffentlich-rechtlichen Banken und Volksbanken, die Landesbanken, West LB - die Schatulle von Bruder Johannes usw. usw. In der Finanzkrise waren es in Deutschland diese Banken, die vom unsäglichen Biedermann Steinbrück fälschlicherweise "gerettet" wurden, das Problem, sie sind es immer noch. Der deutsche Kapitalmarkt ist ein Fluchtmarkt und hat sich nicht erholen können, weil viel zu viele öffentlich-rechtliche Player unterwegs sind, für die wieder die Steuerzahler haften, wenn was passiert.
Privatbank Commerzbank wurde von Steinbrück, dem vermeintlichen Finanzgenie, tatsächlich biederer Volkswirt der gern mehr wäre, gerettet, um an Uni Credit zu gehen. Auch hier - Allmachtsphantasien und Klugscheißerei aus dem Scope der Staatsgläubigkeit, der Gläubigkeit an einen bürgerlichen Staat, der den Tornados des Marktes schutzlos ausgeliefert ist. Die Pensionsfonds sind fast ausnahmslos global wunderbar durch die Krise gegangen, meist ohne staatliche Eingriffe. Die USA, die die meisten Banken nicht unterstützt haben, stehen am Kapitalmarkt so stark da, wie nie zuvor, sind Deutschland um Lichtjahre überlegen, gerade weil keine Typen, wie Steinbrück, auftauchten. Es wurde bereinigt, in Deutschland wurde das Messietum gepflegt, weil jede beschissene Sparkasse ja ach so systemrelevant ist - für Steinbrück und seine Oma. Der Markt ist in Deutschland bis heute, gerade auch durch Steinbrück/Merkel international nicht konkurrenzfähig, aber er ist ein staatlicher Politikfinanzierer, Kommunalfinanziere etc. und darum ging es Steinbrück/Merkel.
Also der Staat ist unsicher, die Märkte sind sicher. Weil für Anlagen nicht entscheidend ist, was in Deutschland läuft, auch wenn die Ökonomie unrund läuft, sind Anlagen in der Lage auch von schlechter Konjunktur zu profitieren.
Siehe oben Marx/Lukacs .Die Schuldenstände der EZB unten, sind nicht nur Coronas Erbe, also Merkel Erbe, sie sind das Erbe des "erfolgreichen" Finanzmisnisters Steinbrück. Euro Bonds wollen sie immer noch nicht, sie verstecken sie in grenzdebilen Anleiheprogrammen, auch eine Erfindung von Steinbrücks seinerzeitigen Referenten. Also - das ist das Ergebnis, auch eines Steinbrück, der eben NICHT mit Geld kann, aber besser so tun kann, als ob, wie viele ander SPD Fussiz: Schulden, die so hoch sind, dass man sie am besten streicht, aber sie verstecken sich bei der EZB, bei der Bank mit der Staatsfinanzierungsoption .
Das ist Finanzgenie Steinbrück und sonst nur eine Laberbacke, Ich, Ich, Ich, Ich bin so toll, so schlimm, dass man kaum glauben kann, dass er ein Norddeutscher ist. Vielleicht ist er ja deshalb dort nie was geworden und war immer eine Notlösung auch als NRW MP. Bla, Bla, Bla - mir schallt dieses Gelaber noch immer in den Ohren.
So, Rente - Finanzkrise - der Staat ist sicher, da lachen ja die Hühner.
Und so ist die Rente nur ein unsicherer, konjunkturell abhängiger, nationaler Anhang, der das nackte Eigentum an Produktionsmitteln, vermittelt durch bürgerliche Gesetze und bürgerlichen Staat, ein ganz klein bisschen angreift. Das funktioniert aber ohnehin nur in guten Zeiten.
Der DGB steht am Scheideweg, aber merkt es nicht - entweder Frankreich und CGT oder Untergang. Die Tarifpartnerschaft ist eine Schönwetterveranstaltung, die bei jeder Krise den Beschäftigten und Mitglieder:innen erneut auf die Füsse fällt, sie ist ein reines Herrschaftsinstrument der Bosse. Und bringt ansonsten nur einer Tarif-Arbeiteraristokratie, in wenigen Branchen, überhaupt was. Nur Verdi kann man hier ein wenig ausnehmen, aber auch nur in Sachen Arbeiteraristokratie, weil sie Dienstleistung macht.
Das ganze kann übersetzt werden in Rentenpunkte, wenn also die Rentenpunkte bei z.B. Arbeitslosigkeit weiter so berechnet werden, wie bisher, wird das im digitalen Kapitalismus nicht mehr funktionieren. Letztlich ist also in Deutschland, wenn man Geld schon in Punkte umrechnet das sog. Äquivalenzprinzip anzugreifen, in einer extrem gespaltenen, überalterten Gesellschaft mit großer Chancenungleichheit, kann nur via INHALTLICHER Gewichtung der Rentenpunkte für mehr Gerechtigkeit gesorgt werden, nicht durch allein quantitative Gewichtung. Also - NICHT WER DAS MEISTE ZAHLT BEKOMMT DAS MEISTE RAUS, SONDERN MAN MUSS SICH DIE BIOGRAFIEN ANSCHAUEN UND LEBENSABSCHNITTE UNTERSCHIEDLICH VERPUNKTEN, das wäre innerhalb des Systems ein Ansatz, der aber nict zu finanzieren ist, weil die Rente nicht wertschöpfend ist, sondern totes Geld. Das ist das Kernproblem. Das Problem der Linken ist also die Vorstellung man könne im Kapitalismus Arbeit beliebig belasten und diese Goodies, die die Arbeiter ja erwirtschaften nutzen, um sie dann an die Arbeiter zu verteilen. Problem ist - dies ist keine wertschöpfende Vorgehensweise, was auch einer der vielen Denkfehler des arbeitsagentur Konzeptes der Kommission ist. Also ist es tatsächlich so, dass diese reformistischen Ansätze etwas versprechen, was im Kapitalismus unmöglich ist, Geld, was nicht mehr aus Arbeit kommen kann, die Altersrente, soll trotzdem generiert werden. Das funktioniert in einem System, wie dem Kapitalismus nur durch kapitalistische Wertschöpfung im Rahmen des allseits bekannten Wertgesetzes, was Marx bereits im 19. Jahrhundert erkannte. Also muss bei allen nicht aus wertschöpfung, also Kapital kommenden Prozessen irgendjemand bezahlen. Beim DGB sind es die Reichen, aber es werden keine Einkommensgrenzen genannt, das Problem ist - selbst Blume ist heute kein böser Milliardär, sondern ein Angestellter, der Laden gehört den Shareholdern, den Familien, dem Staat, also - das Geld der Reichen, reicht aber in keinem Fall, um sowas zu finanzieren, wenn es keine Wertschöpfung gibt .
Letztenendes ist das US-Prinzip für eine große Industriegesellschaft, die nicht aus ein paar Elchzüchtern besteht, ich betone leider, in Zukunft die einzige pragmatische Chance für Menschen sich abzusichern, die wenigstens regelmäßiges Einkommen aus unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen generieren und sich dann eben Pensionsfonds anschließen.
Wir haben hier also einen Zielkonflikt, der DGB und die Linke ignorieren trümerisch, schwärmerisch die kapitalistische Realität beantworten aber die Frage woher das Geld kommen soll immer gleich: aus Arbeit. Damit aber ignoriert man die gesamten Verwerfungen, die der Kapitalismus, der sich ja stets beschleunigt, gerade dieser Arbeit bringt, was ja auch die deutsche Rente in eine neue Finanzierungsrunde zwingt.
Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei ihrem ersten Formwechsel, fällt aus der Zirkulation heraus, in welche stets neue Ware eintritt. Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre beständig absorbiert.
In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse, die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels.
Erheischt also die Produktion der durchschnittlichen täglichen Lebensmittel des Arbeiters 6 Stunden, so muß er im Durchschnitt 6 Stunden per Tag arbeiten, um seine Arbeitskraft täglich zu produzieren oder den in ihrem Verkauf erhaltnen Wert zu reproduzieren. Der notwendige Teil seines Arbeitstags beträgt dann 6 Stunden und ist daher, unter sonst gleichbleibenden Umständen, eine gegebne Größe. Aber damit ist die Größe des Arbeitstags selbst noch nicht gegeben.
Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt. Die Zeit, während deren der Arbeiter arbeitet, ist die Zeit, während deren der Kapitalist die von ihm gekaufte Arbeitskraft konsumiert. Konsumiert der Arbeiter seine disponible Zeit für sich selbst, so bestiehlt er den Kapitalisten.
Es ist eine Sackgasse und so gesehen einer der vielen Versuche von Linksreformisten die Revolution aufzuhalten, denn tatsächlich wird es eine solidarische Rente im Kapitalismus niemals geben, schon weil es jene gibt, die Renten tatsächlich aus Wertschöpfung generieren, und jene, die darauf angewiesen sind, dieses Geld aus Arbeit zu erwirtschaften. Das ist das Problem.
Innerhalb des Kapitalismus müsste zudem geburtsbedingte Chancenungleichheit zunächst ausgeglichen werden, damit jeder auch die Chance hat überhaupt genug Geld zu erwirtschaften. Auch dieses Konzept wird mit dem Fortschreiten des digitalen Kapitalismus zusammenbrechen. Internationaler Mindestwert für Kapitaldeckung ist 70 % das geht bis 96 % in Deutschland sind 6,5 % der Renten kapitalgedeckt. Also auf der Linksreformistischen Seite die alte Illusion in irgendwelches Geld was irgendwoher kommt, damit es den Arbeitern besser geht, ich sage euch wer diese Wohltaten im Kapitalismus bezahlt: die Arbeiter und Angestellten zahlen es selbst . Also nichts, wie die Alterversorgung, wird die Ohnmacht der Reformisten und menschewistischen Sozialdemokraten so sehr zeigen, wie die Altergerechtigkeit im digitalen Kapitalismus, das braucht eine Revolution.
Das große Rätsel für uns, und die Niedertracht dieses Systems ist aber: Meine Frau hat, wenn sie so weiterarbeitet über 1 Million eingezahlt, es wird in Rentenpunkte umgerechnet und so enteignet, davon bekommt sie eine "stattliche" staatl. Rente aber hat nicht den Hauch einer Chance über dieses nette Sümmchen selbst zu verfügen, es z.B. bei Renteneintritt sofort weiter anzulegen. Sie hat einige Kapitalanlagen, die monatlich weniger kosten als die Rente, aber deutlich mehr Erträge bringen und bringen werden. Sie kann die Rente nicht verlassen, weil sie für andere mitzahlen muss. Auch für Männer.
Jeder Arbeiter hat sicher mindestens ein Lebenskapital von 250.000 aufgebaut, er hat noch eine Lebenserwartung von sagen wir 20 Jahren, dafür würde die Kohle locker reichen, warum muss er dieses Lebenskapital abgeben, es in Rentenpunkte umrechnen lassen und dann eine Rate ausbezahlt bekommen, die nicht reichen wird, damit er sein Geld zurückbekommt. Das ist die große Lüge aller Rentenapologeten, solange dieses Kapital enteignet wird, beteiligt sich auch der DGB daran den Leuten bitter und hart erarbeitetes Kapital, was sie aus ihrer Arbeit geschöpft haben, zu rauben.
Es sollte dafür gestritten werden, dass dieses Lebenskapital nicht mehr für andere verwendet wird, sondern im Besitz des Einzahlers bleibt und nach, sagen wir, 5 Risikobereichen, angelegt wird, durch den deutschen Renten- und Pensionsfonds. Alles andere muss aus Steuern bezahlt werden, nicht aus den Beiträgen der Versicherten. Das, oder ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ansonsten US-System oder Revolution.
Alle bisher vorgestellten Konzepte sind nur innerhalb der Logik der alten Rente nachvollziehbar, da sie deren Erhalt aber voraussetzen und Wertschöpfung ablehnen oder gefährlich niedrig ansetzen, werden sie crashen, auch die lächerlichen 2 %. Bei den 2 % ist nicht ausgewiesen worden, warum dies ein Zusatzbeitrag sein soll. Man muss es so machen, dass ein über die Jahre immer größerer Teil des Beitrags an den Kapitalmarkt geht, dies können sie nicht machen, weil es eine Umlage ist, deshalb müssen sie die Arbeit weiter belasten und hier ist dem DGB dann auch zuzustimmen. Das wird massenhaft Jobs kosten, die Umlage frisst also die Möglichkeit sagen wir 50 % der Beiträge an den Markt zu geben, die könnten dann nicht an die alten Umlagerentenr gehen. Das System crasht. Wer sowas nicht für ein grundlegend falsches Setting hält, auch aus ökonomischer Sicht, keine Ahnung, das ist Idologie. Die übrigens nicht den deutschen Markt fluten werden, weil es da nichts mehr zu holen gibt, sie werden international diversifiziert werden müssen, besonders im Land der Anlageloser und staaatshörigen Weltverbesserer.
Es fehlt der Blick über den Tellerrand, die Diskussionen sind meist nur ideologisch und von einer Pseudoexpertise getragen, die eben nur innerhalb der alten Rente funktioniert. Ricarda Lang, Kevin Kühnert, sind reine ideologische Politiker*innen, die nur Ideologie und sich selbst transportieren können. Das ist typisch.
Keine Wissenschaft, sondern wissenschaftliche Methoden, wie Mathematik, die aber nur selbstreferentiell eingesetzt werden, wie auch bei DGB, die Verknüpfung mit anderen Systemen, wie Gesundheit, Public Health, wirtschaftliche Entwicklung (Konjunkturfaktor) fehlt völlig, etc..
Das ist typisches selbstreferentielles und ideologisches Silodenken. Was auch zeigt, dass die entsprechenden Organisationen und Fachleute völlig veralteten Konzepten der Ideengenerierung zur Generierung ihrer Ideen folgen. Sie waren komplett falsch besetzt. Diese Leute haben keinen blassen Dunst von Wirtschaft, schon garnicht von Digitaler, aber alles was die Rente ausmacht, auch in der altbackenen Hausmannslogik der DGB Kommission und der Kommission der Arbeitsagentur (sog.Rentenkomission), soll ja aus Arbeit kommen, die in einem ganz bestimmten Wirtschaftssystem erbracht wird. Sowohl beim Konzept der Arbeitsagentur, wie beim Konzept des DGB ist 90 % reine Ideologie, die dann von Experten rein vertikal in die angedachten Systeme hereinkonzeptuiert wird, ohne umgebende Systeme, abhängige Systeme und Systeme von denen wieder die Rente abhängt zu berücksichtigen. Im Jahre 2026 entspricht dies nicht mehr den wissenschaftlichen Standards. Die Generierung der Altersvorsorge aus der Belastung der Arbeit ist generell eine sehr schlechte Idee.
Also Mindestforderungen innerhalb des Kapitalismus: + Auszahlung in einer Summe, + Pflicht zur Teilnahme an der gesetzlichen Rente beenden + selbstgewähltes Ausmaß der Kapitaldeckung der eigenen Beiträge mit 5 Risikoprofilen, die jeder der dann noch einzahlt via Smart Contract auswählen und abschließen kann. KI Blockchain/Device App mit Kryptowallet - um den Verlauf der Anlage zu verfolgen. Besser noch, es kommt schon bei Geburt zur Anlage eines Lebenskapitals, abhängig von Chancen. Ähnlich den Handicaps beim Golf. Das kann dann bis zur Rente fortgeschrieben werden.
Von hier und für uns geht es ab sofort nur noch darum Lücken zu finden, die dieses System lässt, um sein Geld in Sicherheit zu bringen, vor dem Zugriff dieser Kassen. Wir raten jedem dazu.
So.
Wer bestellt bezahlt, wer keine Konjunktur hat, hat keine Gewerbesteuer, wer zu blöde ist für neue Industrien zu sorgen und die Städte und Gemeinden anzuweisen entsprechende Gewerbezonen, Wirtschaftszonen für neue Industrien mit grandiosen Konditionen auszuweisen, der hat bald keine Gemeinden mehr, keine Städte und dem kann von daher egal sein, was im Lexikon der Kommunalverwaltung steht. Nehme an, die Typen pauken das bei ihrer Ausbildung ein. Oder auch nicht. Wie auch immer, erneut, isoliert gesehen, eine zwar richtige ;), aber altbackene und viel zu kurz greifende, nicht in Systemen gedachte Maßnahme, die aber mehr über das Niveau der Kommunalpolitik sagt, diesmal, als über das des Bundes. Solche Entscheidungen müssen an Reformen geknüpft werden. Ach so - Freddy - ich meine reale Veränderungen, nicht Kostenrunden und Schulden. Nun, Hauptsache keine Euro Bonds, Hauptsache die Kommission ankammellen, weil Sparfuchs Merz auch mal was sagen will. Daneben dürfte das ganze nicht so einfach sein, wie der Stammtisch aus Kanzler und Gemeinden es präsentiert, denn es gibt das Grundgesetz (noch). Nun ja - wir warten ab, bis sie es selbst bemerken. Tut uns wirklich leid aber da bleibt nur noch der IFO Boss im Handelsblatt, (Ups, Bezahlartikel, naja, das werden sie noch haben.)um das ganze auf eine höhere Ebene zu bringen. "Der Staatskonsum führt uns in den wirtschaftlichen Niedergang". Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die CDU/CSU in einen Konsumrausch verfällt. Ist auch für uns neu. Also - der Artikel ist zu belobigen. Jetzt das Handwerk. Ich weiß, die Zeche für die eigene Zeche übernehmen ist natürlich kein BailOut, aber ...... wir sehen uns! Und wir sind auf die präzisen Rechnungen gespannt, wenn man auseinanderdröselt, bei einem eng verzahnten und aber zugleich siloartigem Verwaltungsmoloch, wie Deutschland, was dem Bund ist, wenn der Bund Gesetze macht, was den Ländern und was den Gemeinden. Sicher ist: Eine Zeche gibt es nicht, auch wenn es nur ein Gesetz ist. Danke für diese erneut superintelligente PK. . Trump kann noch viel lernen.
Hier muss wesentlich mehr Zentralismus rein, bevor man den unteren Verwaltungsebenen irgendwas verspricht, sind sie hinsichtlich des Verhältnisses zu Bund und Land, neu zu strukturieren. Der deutsche Föderalismus, war zwar schon mit der Wiedervereinigung tot, aber war vorher auch nicht sonderlich clever gemacht. Das ist das eigentliche Problem. Es gibt auf kommunaler Ebene immer einen Klüngel, sogar in Hamburg, und dieser Klüngel entspringt aus dem laschen Föderalismus, diese Klüngel sind immer ein Problem, neben viel zu loser Führung der Gemeinden und Länder bei der konkreten Umsetzung (Finanzierung) von Bundesgesetzen. Es ist also nicht damit getan, dass der Bund zahlt, er muss dann den Gemeinden auch sagen, wie genau es zu machen ist .
Deshalb haben die niederländischen Gemeinden einen Bürgermeister aus Den Haag, der dort ernannt wird und ein Verwaltungsprofi ist. Aber er ist auch kein Stadtdirektor, wie früher in D., sondern er leitet auch die Sitzungen und ist in Gänze dann wieder Teil der Selbstverwaltung.
Den rein repräsentativen Bürgermeister, den sollte man ohnehin endlich feuern, für immer und in jeder Stadt, niemand braucht sowas.
Weiter müsste unter diesen Bedingungen die Umsetzung von Gesetzen also strickt bundeseinheitlich sein, das muss auch kontrolliert werden, alles andere ist Selbstbetrug der Schwarz-Roten.
Die Ausgaben des Bundes würden deutlich steigen, vielfach jedoch aus albernen Gründen, denn jede Gemeinde macht doch jetzt schon, was sie will, auch bei Bundesgesetzen, das ist der Teil, den die Pleitekommunen gerne verschweigen.
Also kann auch angesichts vieler, vieler solider Gemeinden nicht die Rede davon sein, dass ohne deutlich mehr Zentralismus irgendwas erreicht wäre, außer noch höhere Kosten und ein Kontrollverlust des Bundes, obschon er zahlen soll. Das ist nicht in Ordnung und dumm. Weiter fehlt jedes Controlling "von Oben". Nein "Stadtbild" macht man mit Wirtschaft und Entwicklung aber nicht, wenn man auf das Gejammer der Gemeinden hereinfällt.
Nein, die Läden stehen nicht leer, weil es kein Schwimmbad mehr gibt, weil zu viele Ausländer auf den Boden rotzen, den ungepflegten Omas die Windel rausrutscht, oder die Parks Drogenhöllen sind, sondern, weil sie Wirtschaft nicht können und ihr Unverögen stets auf andere schieben. Weil ein Strukturwandel den Bach runterging, "Steh'se auf'm Gasometer un' allet watte siehst sin' Schulden" Missfits 4 Präsidentinnnen!
Sogar weil Kämmerer mitzocken wollten am SWAP Markt, wie Landesbanken, oder weil eine örtliche Sparkasse Goldman Sachs spielen wollte, aber nur ein paar Viehhändler und Nebenerwerbsbauern als Kunde hatte.
Oh da gibt es in Deutschland endlose Optionen, wie man ganz ohne Bundesgesetze das Kulturzentrum in eine Ruine verwandeln kann, während gleichzeitig die Bürger*innen ran müssen, weil das Geld für die Stadtreinigung - ja wo - ja wo - wo ist es eigentlich genau? Die Bürger fegen aber nicht - genau dann hat man ein Stadt- bzw. Dorfbildproblem.
Die Dorfbildproblemdiskussion, also lauter Ruinen, denen die Alten weggestorben sind, die Jungen aber in die Stadt gehen, weil sie nicht ihr ganzes Geld in Auto stecken wollen, auch mal mehr machen wollen, als Gänseblümchenzählen, den Kindern beim Spielen zuschauen, grenzdebiles Laientheater besuchen, oder sich bei der freiwilligen Feuerwehr besaufen, ist ja noch gar nicht geführt worden. Sie ist deshalb automatisch eine Stadtbilddebatte, weil das Dorf ein Gegenentwurf bleiben muss, in der Logik der Deutschen. Dabei gibts in Köln Kalk Wohnungsnot und keinen Leerstand, so schlimm kann es in der Stadt gar nicht sein, wie in einem Pissdorf, dem die Alten abhandenkommen, oder nur noch aus diesen besteht . Mit den entsprechenden kommunalen Angeboten: "Sicherheit für Senioren am Funktelefon." Einziger Job: Mobile Pflegekraft. Alles Berlin, alles die scheiß berliner Gesetze. .
Es hängt auch meist an an einer größeren Gemeinde. Die ist aber, weil sie nur aus Dörfern besteht auch schon im Arsch. Hier sollte man so konsequent sein und Agrarindistriellen, wie bei RWE im Tagebau, die Dörfer aushändigen, die sorgen dann für maschinengängige Flächen auf dem ehemaligen Dorfplatz. Das bringt Jobs. Alles andere eh nur Schulden. Oder Großfamilien ansiedeln und ihnen sagen, sie sind jetzt Selbstversorger, das schafft dann in Düsseldorf und Frankfurt etwas Entspannung. Kann man auch mit Asylbewerbern machen. Mit Hartzern, mit Kanzlern und Regierungen.
Meist kann man den Namen bestimmter Kommunalpolitiker*innen mit diesen berlinfernen Schulden verknüpfen.
Es ist Selbstbetrug zu behaupten, alles wird gut, wenn die Springbrunnen auf Kosten Berlins auch in Hintertupfingen wieder sprudeln.
Hier sieht man im Übrigen einen alten Fehler der CDU/CSU - der Aufbau Ost ist gescheitert, weil es um Fassaden und Stadtbild, aber nicht um Wirtschaft ging. Das ist konservative Romantik. Mit Hakenkreuzfahnen sehen die Fassaden aber noch besser aus. Ups, Tschuldigung. Ich mein Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Gott - himmel Rote Fahne, natürlich, sieht auch besser aus, vor allem wenn es der Klassenfeind aus dem Westen bezahlt hat. Permanente Revolution - so What? Wer glaubt die AfD ist Rechts, der wartet af Sachsen. Alles ein StasiProjekt. Land fit machen, auf Westkosten, dann wieder Mauer hoch!
Also - es lohnt sich ganz besonders auf das zu schauen, was nicht durch Bundesaufgaben in die Schuldenfalle führte. Daneben ist klar geregelt, dass Pflichtaufgaben, Pflichtaufgaben sind, und das Denkmal von und für den neuen Bürgermeister, sei es eine Oper, ein Kulturhaus 80+ oder eben eine Mediathek sind dies gewiss nicht .
Daneben haben wir ein Geflecht aus ganz speziellen Aufgaben, wie z.b. bei der völlig zerpflückten Peter Hartz Reform. Diese Kosten kann sehr leicht der Bund übernehmen, also Nahles. däumchendrehendes Personal hat die Arbeitsagentur genug, schon mangels Workforce durch Boomer Abgang. Es braucht keine kommunalen Anhänge am Jobcenter und auch keine Übernahme der Unterkunft etc.. Aber - wem sag ich dies - die glorreichen Klingbeil, Söder, Merz haben ja gerade mehrere Billionen eingespart, durch was eigentlich, ach Dingens Sanktiönschen. Wir sehen gleich, dass darunter auch ein Taxi zum 3. Arbeitsmarkt fällt, eine kommunale Idee, von einem Landrat.
So ist das, wenn man vor lauter Populistengeschrei, selber einer geworden ist. Weiter haben wir bei den Jobcentern einen Zoo von kommunalen 2. 3. 4. Arbeitsmarkt Ansätzen, von seltsamsten Vermittlungsstellen der Kommunen, von irgendwelchem Scheiß. Aber in den 1. Arbeitsmarkt wechselt keiner, sowas kostet, ist meist bei Kommunen angesiedelt. Irgendwo im Osten holen sie Arbeitsunwillige mit dem kommunalen Ordnungsdienst ab, obschon die dafür keine Rechtsgrundlage haben, das ist abartig teuer und bringt weniger als Nichts. Eines der besten Beispiele wie Kommunen machen, was sie wollen und dann den Bund anbetteln, weil sie, die ihnen zugewiesenen Aufgaben auf die denkbar teuerste Art erledigen.
Und jetzt, TäTäTä: Das Luxustaxi mit Sicherheitsdienst und Sozialarbeiter, um die Leute in eine ebenfalls kommunale Werkstatt zu fahren, in der Hoffnung, dass es dann für den 3. Arbeitsmarkt reicht. Doch, oh Schreck, selbst der 3. Arbeitsmarkt verlangt etwas mehr als 8 Uhr antanzen. Und so drechseln sie dann vor sich hin, wie in der Ergotherapie - auf Gemeindehauhalt. Dies kann besser als REHA Maßnahme via Rentenkasse abgerechnet werden, nur die Begleitpersonen - das wird schwierig. Wo bitte genau steht dies in den der Bundesgesetzgebung zuzurechnenden Sozialgesetzgebungen? SGB Was? SGB Popelshausen? Gefunden in der Wundertüte?
So läuft das, sie machen mit den Bundesaufgaben, was sie wollen, jeder kocht sein kommunales Pisssüppchen, weil er der König auf seinem Misthaufen sein will, und dann heult der Spitzenverband rum.
Das ist Kommunalpolitik an einer viel zu langen Leine. Erzähl das mal in Frankreich, ich brauchte 5 Ansätze, bis die überhaupt wussten, wovon ich rede. Gut, ich habs auf Deutsch versucht.
Das dröseln wir dann nach dem Urlaub auf, oder, wenn wir Lust dazu haben, auch mit vielen weiteren Einzenlormen aus GG und untergeordneter Gesetze.
Wenn es nicht gerade zum ersehnten Ende des Merz Alptraums kommt, sehen wir uns im August. Wir werden wirklich hart und lange arbeiten, damit es hier dann weitergeht. Wer weiß, vielleicht von einer neuen Adresse, aus einem anderen Land. In diesem Sinne Aloha. Fuck Ya All!
Ich mein dieses ganze Arbeiten, es ist so anstrengend .... in .diesem.sinne. O Stunden Tag für Alle!
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
DatenWir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.