0000 + 0 = Audi und ein Lob für T*schkoda!
Der Autobashing Spruch bzgl. Audi hat einen realen Hintergrund ;), der sich in USA auch zeigt. Audi ist in den USA das
Auto für Leute, die ohne Bildung zu mittelmäßig bis gut Geld gekommen sind (Haushaltseinkommen zwischen 50.000 und 120.000 Dollar, danach fängt dann bei den Ausländern
VOLVO an, danach kommt BMW.).
Der durchschnittliche MAGA-Anhänger
ist wirtschaftlich im soliden amerikanischen Mittelfeld bis zur
oberen Mittelschicht anzutreffen!! Die Bewegung besteht zu einem großen Teil aus
finanziell abgesicherten Amerikanern ohne akademischen Hintergrund sowie Vorstadt-Familien und kleinere Unternehmern,
gemischt mit einer wachsenden Basis aus der Arbeiterschicht (15.000 - 50.000), die aber aufgrund ihrer extrem niedrigen Einkommen nicht für
Audi in Frage kommt. Also Trottel mit Geld, Spruch und Auftritt passen. Bleibt noch zu klären, welche Bedeutung die Marke in genau diesem Umfeld,
der ungebildeten Mittelschicht bis obere Mittelschicht haben.
- unter 50.000 0% Audis
- 50.000 - 100.000 1% Audis
- 100.000-150.000 2-3% Audis
- Darüber: bis max 8%
- Im Vergleich zu Deutschland, wo Audi durch Firmenwagen und Dienstwagenprivilegien auch in normalen Einkommensschichten weit verbreitet ist, ist Audi in den USA ein reines Statussymbol für Gutverdiener.
- Bei den Einkommen über 150.000 Dollar war bei den letzten Wahlen das Ergebnis: Harris 51 %, Trump 47 %.
- Der Bildungsfaktor schlägt das Einkommen: Der Hauptgrund, warum die Demokraten bei Haushalten mit über 100.000 $ (und folglich auch in der von dir angesprochenen Gruppe ab 150.000 $)
vorn liegen, ist der Bildungsgrad. Höhere Einkommen korrelieren
in den USA stark mit einem College- oder Universitätsabschluss – und Akademiker wählten Harris mit einer deutlichen Mehrheit von 56 % zu 42 %.
- die typische Audi- oder Vorstadt-Klientel, hat sich also umgedreht, sie wählt Trump nicht mehr, denn hier stieg die Bildung und das Einkommen, während die gesamte Republikanische
Partei zunehmend auch Prekarisierte und das Proletariat anzieht. Das mag seltsam erscheinen, aber wenn man praktisch alle Gewerkschaften mit Mafia Methoden und bis mindesten 1980 auch mit Gewalt und
Mord und Totschlag bedroht hat, dann suchen sich diese Leute eben falsche Freunde, sie suchen aber
weder ein neues Auto, sie kaufen nur gebraucht, noch ein reines deutsches Statussymbol.
Vermutlich wissen sie nicht, was Deutschland ist:"Äh - new Sausage called AUDI? Ah from Bavariastan!!!"
Alles klar: Wenn der faktenfreie US-
"Präsident" ruft, dann kommt das ebenso faktenfreie Grussaffeverhalten von AUDI Bossen quasi naturgesetzlich als einzige Allianz der Vollpfosten infrage. In diesem speziellen
Fall, wird kein Democrat je wieder in seinem Leben einen AUDI kaufen, aber die Klassenumkehr hat die Demokraten in die Mittel und
Oberklasse gespült, sogar eine Handvoll Blacks, wie Obama und sein Anhang.
Wer so an einen ausländischen Markt geht, wird schon in Bayern der Loser sein. Gell.
Amateure von Oben, die Arbeiter zahlen. Und weiter geht's mit der halbstaatlichen Aushilfstruppe des immer wieder steuerfinaziertem VW/AUDI Managements in Richtung Trabant.
Sicher ist - man kann schon dingfest machen, warum der Laden nicht läuft.
Ich denke, wir haben hier das ganz typische selbstherrliche Verhalten von Leuten, die nicht mehr in der Lage sind, die Situation ihres eigenen Unternehmens zu überblicken, dennoch mit
Milliardeninvestitionen hantieren. Solche Auftritte im Gutsherrenformat, ohne jede sinnvolle Vorbereitung, Administration und Orchestrierung, sowie Einbettung in eine Marken-Strategie,
sind typisch für den gesamten, nun panischen, halbstaatlichen Steuer-Kostgänger VW und Anhang. Sie wollten
wachsen und wachsen, aber haben weder einen Plan, noch die Führung, noch die Strukturen, um wirklich global mithalten zu können. Sie sind ein "Familienunternehmen",
trotz ständiger Steuergelder, staatlicher Beteiligungen auf Ministerpräsidenten Ebene, bei Aktien und bei Kosten und Lasten, keine ernsthafte Gegenleistung aber immer neue Subventionen. Die Familien stecken sich
den Reibach ein. Der Steuerzahler platzt.
Ein Unternehmen, was mit der Toyota-Expansion hoffnungslos überfordert war und ist und vielleicht bald von Toyota oder BYD schrittweise übernommen wird, was für den Steuerzahler ein Segen wäre. Zu 99,9 % aus eigenem Unvermögen und staatlicher Beteiligung, sowie Einmischungen der "Adelsfamilien", krimineller Energie,
dazu ein korrupter und unfähiger
Betriebsrat in allen Standorten obendrauf. Arbeitsplätze, Arbeitsplätze blablabla - der Steuerzahler latzt und sie gehen doch zum Jobcenter und er latzt weiter, bis ins Grab. Fuck You.
Bis runter zum Hausmeister.
Is doch ejal - Abwrackprämie I und II, Elektroprämie I und II, hier ne Milliarde für Beschäftigungsgarantieren usw. das rechnen wir
irgendwann gegen den Gewinn aus. Corona Kurzarbeitergeld für Zombiearbeitsplätze, da war übrigens bei der Arbeitsagentur Terzenbach, oder so, maßgeblich, irgendsoein Regionaldirektor, der seinerzeit
bewegende Reden vor CDU Vertretern gehalten hat, unerträglich,
hat den Checker gegeben und jetzt, wie damals prognostiziert,
sind sie alle weg, die Terzenbach-Kurzarbeiter-Zombies, weil man mit Altmeiers Vorgehen den Arsch eben nicht hochbekommt, er ist der Rekordhalter der Staatsinterventionen,
aber was steigt und steigt -
Misserfolge im Gleichschritt zur Staatsquote.
Sie werfen der Linken "Sozialismus" vor (das ist es nicht. Sozialismus setzt eine Revolution
und einen komplett neuen Staat voraus, die Linke ist ein
erweiterter Kirchentag, ich bitte das Wort Sozialismus nicht für diese Pfadfinder zu verwenden, das sind etwas radikalere Sozialdemokraten, sonst nix.),
aber es waren CDU Regierungen, die die Staatsquote und die Einmischungen des Staates auf die
Spitze getrieben haben, sie wollten wieder eine Rolle spielen. Corona kam ihnen gelegen, endlich konnten sie ihren beschissenen Kümmererstaat und Obrigkeitsstaat wieder auspacken und
noch der letzte Trottel aus irgendeinem Amte oder einer Partei hatte endlich wieder was zu sagen.
Schluss damit. Die Staatsquote ist mittlerweile höher als in Schweden. Aber sie sagt
eigentlich nicht viel, man könnte auch sagen, wenn man es richtig macht, dann kann man sich auch einmischen, nur nicht als Unternehmer -> VW, DB.
Aber in Deutschland sieht man am Verhältnis
Staatsquote und Wachstum, Innovation an allen Kennzahlen des Marktes, dass die Deutschen eben
keinen Staat können, der sich einmischt, weil sie dann nur allu schell überziehen und konstruktive, dosierte Einmischungen mit dem Kümmererstaat und einer bürokratischen Planwirtschaft,
wie bei der DB, verwechseln. Weil die staatlichen Strukturen ein Haufen Scheiße von 1878 sind, sie sind in Deutschland gemacht, um Autorität auszuüben für ein Volk,
was bei jedem Wewehchen zuerst nach Kaiser, Führer, Vaterland brüllt. Ein mentale Staatlichkeit also, nicht um sich konstruktiv, auf Augenhöhe am gesellschaftlichen Leben
zu beteiligen und es mit zu ermöglichen - siehe das peinliche Auftreten eines Typen wie Dobrinth, sie platzen vor Glück, weil sie den dicken Macker spielen können.
Ergebnisse: Null, die Flüchtlinge haben eh keinen Bock mehr,
den Rest macht die EU, Dobrinth schreit rum und lässt sich feiern, der Erfinder der Ausländer Maut und beste Kumpel von Gauleiter, also diese Rechtsschreibprüfung ist manchmal
frech, macht die aus Gauweiler einfach Gauleiter, der Internierungslager für AIDS Kranke wollte. Jetzt eben für Schutzsuchende, boar diese Rechtschreibprüfung, das ist aber echt wild aus kriminelle Ausländer,
Schutzsuchende zu machen, glaube ich hab KI.
Im Grunde lässt sich die deutsche Staatsquote auf einen Satz runterbrechen:
Ich bin nix, ich kann nix, gebt mir ein Amt, am besten mit Uniform.<
Außer Grundgesetz. Der Rest ist toxisch.
Also braucht diese Bürokratie
und Politik eine Staatsquote von = NULL. Aber bitte - mit diesen Beamten, sog. EXECUTIVE für die kenntnisreichen Neunmitglieder, will die Linke Partei ihr lächerliches
Enteignungsprojekt durchziehen, denn sie wissen nicht, was eine Amtsstube und eine Bürokratie so alles nicht kann.
Zuerst muss man den Staat austauschen - also seine nicht wählbaren Beamten, die gesamte administrative Executive, ohne jede Ausnehme, wie man es in der DDR richtig
gemacht hat. Die Bürokraten garantieren, ohne es zu merken,
dass sich nichts ändert, weil, wenn man sie nicht mehr braucht,
haben sie keinen Job mehr. Das Problem bei sowas ist immer die Executive, die macht, was sie will und schafft sich mit Durchführungsverordnungen eine
eigene Sublegislative, die ein grauer Bereich ist,
aber tut sich fast immer mit Hitler eher anfreunden als mit "die Linke". Passt auf. Allende. Ihr dürft der Bürokratie nicht trauen, auch dann nicht,
wenn ihr eine Regierung erobert habt. Vertrauen ist gut, Kontrolle und Feuern ist besser. Was uns wieder zum Trabant Konzern West bringt.
Genau diese Ansicht hat Franz Fanon zu einem Zitat verleitet, was ihr selber suchen könnt. Weil ich das nicht mehr mache.
Distanzierung von Vergesellschaftung innerhalb kapitalistischer Systeme, von
hier ein Fall für die Psychiatrie. Haben wir nichts mit zu tun. Bei VW sieht man haargenau warum.
Gute Spitzenkräfte meiden solche Läden, zumal er sich in einem äußerst problematischen Markt befindet. Diese VW-Gewächse brauchen Pestizide, genauso,
wie der Betriebsrat, der diesen ganzen Müll doch eh nur verbal angreift und ansonsten kuscht, wie die Politik im Aufsichtsrat. Arbeitsplätze, Arbeitsplätze,
die schon zigmal der Steuerzahler gerettet hat. Was seid ihr für scheiß Arbeiter - geht gleich zum Amt anstatt weiter zu nerven, wählt AfD -
uh wir haben schon richtig Angst, wie das ausgeht, seht ihr bei den Midterms.
Helft euch endlich selbst. Hört auf die Steuerzahler zu erpressen für diesen Schwachsinn, andere Unternehmen haben auch schöne Jobs, das genau haben wir (unwählbarer Beamter) Terzenbach und
Altmeier vorgeworfen,
ihr beschissenes, mehrfach ausgedehntes, aberwitzig teures Kurzarbeitergeld hat nur dazu geführt, dass die Jahre ins Land zogen, und die, die sich nicht sofort einen neuen
Job gesucht haben, die sind jetzt zu alt dafür. Diese falsche Coronamaßnahme, unter tausenden, hat die Idee des Kurarbeitergeldes, durch die extreme Bezugsdauer,
was eine Idee von Terzenbach war, ad absurdum geführt, eine völlkommene Idiotie, und ein Missbrauch von Leistungen der Agentur durch die Politik, die durch das falsche
Abschalten der Wirtschaft für eine kleine vulnerable Gruppe erst entstand. Die Menschen an die
falschen Arbeitsplätze gekettet hat und den Markt zum Nachteil der Arbeitnehmer und Löhne eingefroren hat. Hat natürlich keine Konsequenzen,
weder für Altmeier, noch für Terzenbach. Sie haben hunderte
Millionen zum Fenster rausgeworfen, mehr noch, sie haben den Leuten und em Markt damit geschadet. Das ist in Deutschland Staatsquote - eine selbstherrliche Bürokratie,
die nur sehr schwer kontrolliert werden kann. Wenn die dann Unternehmer spielen, hat man die Deutsche Bahn. Die übrigens vor der Pseudoprivatisierung noch
viel, viel, schlimmer war, nur die Schienen waren noch besser. Das Personal war eine Katastrophe, jeder Schaffner hat sich aufgeführt wie ein Untersturmbannführe, und diese komische Lochzange, da wusste
man nicht, ob es einem selbst oder der Karte ein Loch bringen sollte. Widerlich. Der Rest sind Märchen, aber sie entlarven ja gerade eins:
Es ist egal, ob der Staat als Unternehmer auftritt, indirekt den Laden steuert, Aktienmehrheiten hält, wie bei der Uni Credit, äh Commerzbank,
oder ob der Lokführer Beamter ist - es funktioniert so oder so nicht.
Die einzig wahre Keynes Diktatur heißt dennoch VW, Arbeiteraristokratie inklusive.
Boar, aber auf Kosten anderer eine Fresse so groß wie ein schwarzes Loch. Das ist unter der Hand ein Staatsunternehmen, was Probleme sozialisiert und Gewinne
privatisiert, mit Unterstützung von DGB und IGM "Sozialisten". Jetzt heulen sie einem die Ohren voll. Erbärmlich, gibts nur in Deutschland. Ich könnte kotzen.
Da AUDI und auch VW in den USA schon sehr erhebliche rechtliche Probleme hatten, bis hin zu gefälschten Behauptungen
über die Eigenschaften von Fahrzeugen und die Werte
ihrer Emissionen, muss man bei diesen Leuten, von denen einige noch im Knast sitzen, schon auch auf die rechtlichen Implication eines solch blamablen Verhaltens schauen. Was dann noch,
naiv wie eine Banane,
zugegeben wird, in Rechtfertigungsstatements peinlichster Art. Kann man da nicht einfach mal die Fresse halten, anstatt ständig das Maul nicht voll zu bekommen.
Wie diese Karren. Null Understatement.
Die Bundesregierung muss da mahnende, interne
Worte finden und für Ordnung sorgen. Es ist dem Steuerzahler, völlig egal wie viele aus der Zeit gefallene, überflüssige Arbeitsplätze da dran hängen, endlich zu ersparen,
solche Saftläden zu subventionieren. Deutschland braucht
diesen Konzern nicht und wahrscheinlich würde sein verschwinden, wie das Verschwinden der gesamten beschissenen und antiquierten deutschen Autoindustrie, endlich den Weg frei machen,
für die Industrien von morgen. Dieses
kleben an diesen Antiquitäten, die das Land ständig blamieren, Subventionen fressen, fressen und fressen aber nichts liefern, immer wieder Hilfe brauchen, um den Arsch hochzukriegen,
nur damit wenige Milliarden machen. das ist keine sinnvolle Politik. Nach der Logik hätten wir noch Arbeitsplätze die schon 1870 verschwunden waren. Macht doch die Schmieden wieder auf, #
wer braucht schon Stahlwerke? Checkt es endlich, es ist vorbei.
Rechtliche Recherche zum Thema Auflagen der US-Regierung oder einer Gebietskörperschaft
für ausländische Investoren in den USA
Es kann sein, dass sich die Audi Zielgruppe rächt, denn wenn man mit juristischer Bildung auf das Vorgehen in Sachen Wahlkampfhilfe für Trump schaut,
was nach unbelegten Aussagen des Audi Bosses einen Deal retten sollte und auch in einem Zusammenhang mit der Gebietskörperschaft Georgia und ihres obersten Vertreters
steht, kann man nur sagen, das ist ganz dünnes Eis.
Ein solches Vorgehen eines US-Gouverneurs ist weder rechtsstaatlich vertretbar noch legal.
Es verstößt gegen fundamentale Gesetze der USA auf Bundes- und Staatenebene, bricht das Verfassungsrecht und erfüllt den
Tatbestand der Korruption sowie des Amtsmissbrauchs.
Wie gesagt, der Arme braucht nicht zu glauben, dass gleich die Handschellen klicken, was ihm offensichtlich eh egal ist. Aber: Was macht der Audi Boss da? Er haut den
Governor Georgias in die Pfanne (Was der AUDI Chef sagt entspricht offenkundig einer Quid pro quo Vorgehensweise bzgl. einer 4 Milliarden Investition in Georgia)
und scheint nicht zu begreifen, dass, sollten seine Rechtfertigung stimmen, diesem Mann schwere Straftaten und Amtsmissbrauch unterstellt, wie dem "Präsidenten" (dem es egal wäre). Deshalb sagt
man meistens besser gar nichts, denn alles was sie sagen .... Danke dafür.
Da fragt man sich bei einer 4 Milliarden Investition ob Wolsfburg noch sauber tickt in einer derart gespaltenen USA, wo der eine nur darauf wartet, dem anderen etwas anzuhängen.
Also es wird Zeit für eine AKTIONÄRSVERSAMMLUNG, denn
offensichtlich gibt es in einer solchen Sache zwischen VW und AUDI keine Kommunikation.
Und obschon der Verdacht der Korruption bei solchen Auftritten, ohne jeden Zweifel, der Schatten
eines solchen Auftritts ist, warum sollte es sonst einschlägige US-Gesetze geben, finden Auftritt und Reaktion auf Kritik völlig
unreflektiert und mit möglicherweise Präsident und Governor belastenden Aussagen statt.
Was passiert, wenn ein findiger Demokrat auf die gleiche Idee kommt, wie wir, was wird dann aus dieser dann
schon im Vorfeld mit objektivierbaren Korruptionsvorwürfen belasteten Investition? Angenommen es kommt in dieser Stimmung zu Verfahren, die AUDI, nach dem Dieselskandal, erneut in den
Mittelpunkt der US-Öffentlichkeit rücken, damit auch VW, Porsche und wie die ganzen Tiere in diesem Privatzoo heißen mögen, was dann? Wenn sowas einem normalen Arbeiter in seinem Scope
passieren würde, würde er gevierteilt. Mit unserer Zustimmung.
Was wir also in 48 Stunden mit KI Unterstützung, Telefon, Besuchen und 2 Personen recherchieren, scheint für die Rechtsabteilung von VW und AUDI ein böhmisches Dorf zu sein.
Das ist Amateurishness hoch zehn. Offensichtlich ist niemand mehr in der Lage diesen zerfledderten und auf Kosten der
Arbeiter*innen und Steuerzahler*innen zerfallenden Chaos-Konzern vernünftig zu führen, was zu solchen ultrapeinlichen Aktionen führt. Die dann vom CEO auch noch treudoof
und in vollkommener Unkenntnis der Rechtslage ausgeplaudert werden.
Wir sagen nicht, dass wirklich was passiert ist, aber mal ehrlich - das hat man doch sogar im Fernsehen gesehen. Es kann ja nicht keine Wahlhilfe gewesen sein.
Gouverneure besitzen zwar weitreichende Befugnisse zur Wirtschaftsförderung
oder Regulierung in ihrem Bundesstaat. Das Verknüpfen staatlicher Handlungen mit parteipolitischen
Gegenleistungen („Quid pro quo“) ist jedoch strikt illegal. Folgende Gesetze und rechtlichen Prinzipien
könnten in diesem Szenario zur Anwendung kommen:
1. Striktes Verbot ausländischer Wahlkampfhilfe (Federal Election Campaign Act - FECA) -> das wurde vor allem wegen Russland sehr ernst genommen.
- Das Prinzip: Das US-Bundeswahlgesetz verbietet es ausländischen Staatsbürgern,
Regierungen und Unternehmen strikt, Geld oder andere Werte
(„thing of value“ -> Das ist einer der Knackpunkte) direkt oder indirekt in US-Wahlen einzubringen.
Die Konsequenz: Nach 52 U.S.C. § 30121 ist es für jede Person strafbar,
solche ausländischen Beiträge aktiv einzufordern („solicit“) oder anzunehmen. -> das hat der Governor nach Aussagen des Audi Chefs
wohl möglich getan, oder Trump selbst, "Wenn der Präsident ruft, dann kommt man".
Ja, wenn es nicht um einen möglicherweise strafbaren Auftritt nach diesem Gesetz geht. Macht ein
Gouvernor/Präsident eine Investition von Wahlkampfhilfe abhängig, fordert er illegal eine verbotene ausländische Einflussnahme ein!
Genau das ist das was der AUDI Boss als Rechtfertigung liefert.
Audi behauptet, es sei gesagt worden, der Deal gilt jetzt, aber
nur bis zu einem bestimmten Punkt und in diesem Zusammenhang, so lassen es die Aussagen des 0000 CEO nur zu, sei dieser Auftritt eingefordert worden. Da dies als Rechtfertigung genutzt wird,
ist es juristisch eine Aussage, hier, die schuldhaftes Handeln, von sich auf President und Governor schiebt.
Der fragliche Auftritt fand auf einer reinen Wahlkampfveranstaltung statt,
unmittelbar nach einer Rede des Präsidenten Trump, die nur so gespickt war mit in Deutschland
verfassungswidrigen und strafbaren Äußerungen im Rahmen Volksverhetzung et.al.. Auch hier ist zu prüfen, wenn nicht die CDU am Ruder wäre,
ob dies auch in Deutschland eine Form der Beihilfe zu volkverhetzerischen Äußerungen ist, wobei der Geltungsbereich
des Bundesgebietes äh Grundgesetzes leider nicht auf die USA ausgedehnt werden kann.
Eine Rede und insgesamt eine Veranstaltung auf der fast kein Republikaner war, fast kein Black oder Brown, Red, Yellow, sondern fast ausschließlich
White Trash aus MAGA, Rechtsextremisten und Klerikale, der gesamte gemäßigte Teil der Reps meidet diese Auftritte inzwischen,
die der Aufhetzung und Stimmungsmache im unmittelbar bevorstehenden wichtigen Zwischenwahlereignis in den USA stehen. Trump ist auch innerhalb der eigenen "Partei" isoliert.
Dann sollte gezeigt werden, dass genau diese menschenverachtende Politik, die richtige ist, die, die zu ausländischen Investitionen führt, wofür
der AUDI Boss sich als Kronzeuge missbrauchen ließ. Also - man muss nicht viel Fantasie haben, es kommt darauf an,
ob es zu beweisen ist. Aber einem Konzern kann schon das, was wir bisher dargelegt haben nicht gefallen, soweit die oberste Führungsebene drin ist.
Es bleibt nur die Entlassung, wenn man ehrlich ist, bzw.
der gesichtswahrende Rücktritt mit dem Verweis, man sei "genötigt" worden. Den Rest erledigen dann demokratische US-Anwälte. Wenn es ganz schlecht laufen
würde, nun ja, die Zivilklagen in den USA können
schon ganze Konzerne in den Ruin treiben, wenn man es richtig anstellt. Dau muss man einen geschädigten dieses Auftritts finden,
am besten mehrere für eine Sammelklage.
2. Korruption, Erpressung und Amtsmissbrauch (Hobbs Act & Bribery Statutes)
Das US-Strafrecht auf Bundesebene greift rigoros ein, wenn Amtsträger ihre offizielle Macht für persönliche oder parteipolitische Zwecke missbrauchen. Diese besonders strenge
Vorgehensweise steht auch im Zusammenhang mit Homelandsecurity und der Terrorbekämpfung, sowie der Bekämpfung der organisierten Kriminalität.
- Erpressung im Amt („Extortion under color of official right“): Unter
dem Bundesgesetz des Hobbs Act (18 U.S.C. § 1951) ist es ein Verbrechen, wenn ein Amtsträger staatliche Leistungen oder
Genehmigungen vorenthält, um geldwerte oder politische Vorteile zu erzwingen.
- Bestechung („Bribery“): Die Forderung nach Unterstützung für
eine politische Kampagne im Austausch für eine offizielle Genehmigung erfüllt den Tatbestand der Bestechlichkeit im Amt.
3. Der Hatch Act und bundesstaatliche Gesetze
- Bundesebene: Der föderale Hatch Act verbietet es Staatsangestellten, ihre offizielle
Autorität zu nutzen, um den Ausgang einer Wahl zu beeinflussen. Er greift auch bei Staatsbeamten wie Gouverneuren, sobald die jeweiligen Landesprogramme
mit Bundesmitteln kofinanziert werden. Prüfen und ggf. Mittel streichen.
- Staatenebene: Nahezu alle US-Bundesstaaten besitzen eigene Gesetze (sogenannte „Little Hatch Acts“ oder
State Ethics Laws), die es einem Gouverneur explizit untersagen, staatliche Ressourcen oder administrative Genehmigungen
als Druckmittel für Wahlkampfzwecke einzusetzen. Prüfen und ggf. an Bundesbehörden weiterleiten.
4. Verfassungsrechtliche Verstöße (Dormant Commerce Clause)
- Das Prinzip: Nach der US-Verfassung liegt die Regulierung des Außenhandels
und des Handels zwischen den Bundesstaaten (Interstate and Foreign Commerce) exklusiv beim US-Kongress.
- Die Konsequenz: Eine theoretische Konsequenz, wir beschuldigen niemanden: Ein Gouverneur, der eigene,
politisch motivierte Sonderbedingungen für ausländische Direktinvestitionen aufstellt,
überschreitet seine Kompetenzen und gefährdet damit auch den Wettbewerb zwischen den Bundesstaaten, weshalb dies ja beim Kongress liegt.
Solche Auflagen würden vor US-Bundesgerichten sofort für ungültig erklärt. Sollten die Aussagen des AUDI Ceo, die er als Rechtfertigung für
seinen Wahlkampfauftritt nutzt real gewesen sein, dann haben wir hier die RICHTIGE VORGEHENSWEIE: Man lehnt den Auftritt ab und verweist auf diesen Act. Der
Rest in dann Sache der Gerichte, die sicherlich im Sinne AUDIS sämtliche Absprachen etc. kassiert hätten. Dann hätte AUDI sauber da gestanden und ggf. Trump
blamiert. Vermutlich wären 80 % aller CEO diesen Weg gegangen, 20 % nicht, aber meist nicht aus den Gründen die der 0000 CEO anfürht, sondern, weil sie
die politischen Ansichten dieser extremistischen US Regierung teilen. WIe etwa Musk. Aber: Es ist zu prüfen,
in wie weit das GG hier eben doch auch eine Rolle spielen könnte.
Fazit
Ein solches Szenario widerspricht fundamental rechtsstaatlichen Prinzipien.
Es würde eigentlich umgehend Ermittlungen des US-Justizministeriums (DOJ) und der Bundeswahlbehörde (FEC) nach sich ziehen. Vieleicht auch
der Korruptionsabteilung des F.B.I..
Ein Gouverneur, ein Präsident0 der so handelt, wie der AUDI Chef es als Rechtfertigung gegen den STurm der Kritik in Deutschland nutzt,
riskiert eine Anklage wegen schwerer Straftaten im Amt – unabhängig von der politischen Partei.
Weite Teile dieser Aussagen, wenn auch nicht in dieser Detailschärfe, verstehen sich eigentlich von selbst, wenn man in einem ausländischen Markt
aktiv ist, dann weiß man sowas. Es ist also vor allem sehr schlechtes und dummes Benehmen, was wir hier sehen, eine Unappetitlichkeit, der ein Geschmäckle anhängt.
Das reicht in einer derart fragilen Lage zum feueren, der Mann hat checkt es nicht und wird es nicht checken, dazu ist dieser Fettozean in dem er treibt, viel zu tief und gefährlich, 4 MRD,
und nächsten Tag beim Steuerzahler und in den Tarifrunden betteln. Das ist ekelhaft.
Weiter haben wir zwar Staatsbesuche mit/bei XI, dagegen ist nichts zu sagen, denn es ist politisch und diplomatisch vorbereitet und abgefedert, geprüft und administriert,
aber hat man schonmal einen unvorbereiteten tapsigen und peinlichen Auftritt eines erweiterten VW Bosses auf dem Kongress der KPCh sprechen hören?
Nein. Aus guten Grunde, denn am nächsten Tag kommen sonst wohl möglich chinesische Jets und sagen der Typ hat Militärhilfe für Wolfsburg angefordert.
Er konnte kein Chinesisch, kleines Missverständnis. Was für Penner, das hätte jede scheiß KI und wenn es eine europäische ist,
besser hinbekommen. Wofür braucht man diese Führungsebene, hä? Einer dümmer als der andere. End of SubStory
Nun scheint sich aber
ein Verlierer Modus eingeschlichen zu haben, man stellt sich doch nicht mit dem größten Wahl- Kriegs- Wirtschaftsverlierer, den die USA je gesehen
hat, auf eine Bühne, den kann der Audi US-Boss bald im Knast besuchen und ihm ein Essbesteck aus Blech mit eingestanztem Audi Logo überreichen.
Ach SO - Plastik - dann eben mit eingeprägtem AUDI Logo - die Leute in den Haftanstalten kennen die Marke. Obschon BMW noch einen leichten
Ghettobonus hat, hat Audi den Knastbonus, denn mit den BMWs kommt man schneller weg, was sich auch darin misst, dass nur wenige BMW Oberklasse
Fahrer in den Knästen sind. Da kann man gleich intellectual Insolvenz, was Audi Marketing ja kennt, anmelden.
Das Image ist jetzt auf Rollatorbau abgestürzt, aber mit Allrad (Ro4x4) und mit MAGA Fahne am Lenker. Selbst den
Republikanern dürfte dies übel aufstoßen. Vorprung durch Gelaber - Audi kann das. Marketing können die nur für Clankriminelle im Q8 - vielleicht ist das
ja das Geheimnis des Trumpauftritts. Große Fresse nichts dahinter, wen das nicht an AUDI erinnert .... Vorsprung durch Technik wird zu Vorsprung durch Trump?
Schön an der Sache ist, dass das Foto von den beiden Bossen von gestern einen Audispruch gleich doppelt illustriert. In diesem
Sinne, andere Marken haben auch schöne Autos. Naja. Und hier ist er der nun der ehrlichste, der wahrhaftigste Spruch des Automarkenbashings:
Vier Nullen auf dem Kühler und die Fünfte hinterm Steuer, das ist Audi!
Obschon sie die Nullen in China, bei diesem Plastikspielzeug für Chinesen, schon weglassen.
Wir würden bei Audi auf Rollatoren umstellen, das können die. Vielleicht sogar bewaffnete Rollatoren, damit die Beschaffung der Bundeswehr dafür sorgen kann, dass die
Veteranen mangels Personal doch noch an die Front rollatieren. Wegtreten, nicht nur Audi.
Ein Lob für Skoda
Wow - voll Öko für Fortgeschrittene! Ich mein ist klar, da könnte Mistral als europäische KI sicherlich den Kite steuern, was den 2. Piloten und damit entscheidendes
Gewicht einspart - und ich mein Mistral - ja - nach dem Auftritt beim Space Segeln kenn die jeder.
Wir hatten vor Jahren im dem Text "Mouette Orange" ein Auto vorgestellt, was einen eingebauten Kite für die Swashmark hat, was weniger als 7000 Euro kostet und unter
1000 KG einen E Antrieb hat, der abgeht, wie 1000 PS. Es hat einen austauschbaren Akku, der bei verschiedenen offline Cross-Selling Stores kontaktlos geladen oder
ausgetauscht werden kann. Ein Zweisitzer für die urbane "Elite", die die meiste Zeit am Strand verbringt. Also nicht für den deutschen Markt, s
schon wegen Kraftfahrtbundesamt und TÜV und sonstigen Time2Market Killern, neben Merz, der selbst für Deutschland mit den Reformen einen
neuen Negativrekord aufstellt, sie kommen gar nicht an den Markt.
USW - einzige Farbe der Carbonkarosse Orange. Also die orangene, ikonische Möwe. Sie kann ihren Kite ausfahren und wird zum Strandsegler, was wir in De Panne in
Belgien erproben können. Von den geilen belgischen selbstgebauten Strandkarren ist das abgeleitet. Es gibt auch schon eine Kite Yacht, die 43 Knoten schafft, und den
"SP 80 radikaler Trimaran" mit
Kiteantrieb, die 64 Meter ! Kite ICE schafft 17,8 Knoten,
was immer noch abartig schnell ist.
Braucht dann aber auch 2 743 KW Dieselaggregate, vor allem bei Windstille, die im Klimawandel seltener wird. Das Beste: Dagegen wirkt das Apokalypse-Design
vom Cybertruck, wie Playmobile für in einer Chinakopie. So sieht sie aus, die Yacht für die Leute, die der
Apokalypse, und Trump davonsegeln - ICE 17,8 Knoten, ich mein an Land der Apokalypse entkommen ist doch eh nur ein Prekariatstraum!
Und: ICE Kite so einen heißen Scheiß gibts nicht mal in GTA 6 *ups* - Äh ich mein kein Wunder - Niemand in den Sümpfen von Florida braucht 17,8 Knoten.
ÄtschiBätschi. Vielleicht noch in Los Santos Online implementieren, im finalen ICE Kite Update mit dem 17,8 Millionen Heist für Einzelspieler,
die ICE Kite gibts obendrauf - UND bei der Gelegenheit, verschwindet der Opressor II für immer in der Versenkung, damit Kleinkinder nicht mehr mitspielen.
Da kann die alte Superyacht einpacken.
- Wo waren wir - auf dem Wasser, aber atemberaubend. Wir hatten uns vorgestellt, dass es einen Bausatz gibt, dass man mit einem Industrie 3 D Drucker, der
zum Lieferumfang gehört, eigenes Zubehör drucken kann. Das hat Skoda nun umgesetzt in einer Sparvariante. Man kann sich Becherhalter und andere Vorlagen für einen einfachen
3 D Druck runterladen und ins Auto als Anpassung einstecken. Das ist ein klitzekleiner Anfang, einer Hyperindividualisierung und drastischer
Vereinfachung von Fahrzeugen, noch weit entfernt, von dem, was möglich wäre. "Mouette Orange", aber vielleicht kann man in 30 Jahren sagen - T*schkoda,
wo ist bloß diese Suppenschüssel über dem S auf der Tastatur, hat zuerst Zubehör wirklich
drucken lassen. Was es innerhalb des ansonsten outdated Familien-Fahrzeugkonzeptes
bringt? Muss man mal schauen.
Brumm, Brumm, Woaaar. Skoda 130 RS, Alexander Migl, Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0, Wikimedia. Bei der Neuauflage als Elektro Kult, sollten
die hinteren breiten Radkästen Serie sein. Also "breite" Karosserie.
Aber jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, zaubern können die Tschechen, trotz VW. So wie es im Moment aussieht, wäre Skoda alleine ganz
sicher besser dran. Zumal
die Werksgeschichte wesentlich sportlicher und innovativer war, als bei VW. Skoda - die einzige Marke des Ostblocks, die Autos und keine Alpträume gebaut hat.
Ohne VW mit seinen
seltsamen Familienkutschen für Hausfrauen käme man schneller weiter und könnte die eigene Tradition viel besser vermarkten, ohne den VW, Porsche, Audi, SEAT Klotz am
Bein. Ich würde darüber nachdenken.
VW praktiziert intern ein chinesisches System, besonders bei Audi vs. Skoda (Rechtschreibe Hilfe ist auch zu doof - Sagt: Soll ich mit Soda ersetzen?
Vielleicht weil ich nur ne US-Englische hab, da ist Skoda ein Rechtschreibfehler von Soda. Ja so kannibalisieren sie sich.), das weiß vermutlich jeder der einen Führerschein hat. Also - im Prinzip sind die Skodas technisch
mittlerweile Audis, aber natürlich im Verhältnis zum Lieferumfang in einem wesentlich besseren Preis-Leistungs Verhältnis. Das ist schon sehr lange ein Problem. Denn im
Prinzip machen die Chinesen nichts anderes - sie bauen Autos, die abgeleitet sind von allen möglichen Wettbewerbern, anders wären sie nie in diese Marktposition gelangt. Aber sie
schleppen keinen Ballast mit, der nur wegen einer grauenhaften, urdeutschen Familientradition weiterbesteht, an die Audi nun beim Autokraten für Verlierer
offensichtlich anknüpfen will. Vermutlich gibts da beim Management kein Achtsamkeitstraining, was US Juden angeht,
für andere würde das schon für eine Schmutzkampagne reichen, der antisemitischste Autobauer, ja aber so billig sind wir ja nicht. Sondern, die Chinesen machen aus dem Besten, was sie Finden können,
EIN AUTO. Das sollte man im Falle Skoda vs. Audi auch so handhaben, denn Audi lebt nur noch von der Vergangenheit und einer mehr als fraglichen Zielgruppe, die
im Prinzip bei den Margenstarken nur aus gewerblichen Zulassungen besteht, Verbrenner-Dienstwagen, eine Subvention, die zu streichen ist.
Ey KI - und komm bloß nicht auf die Idee dich bei mir einzuschleimen, dann zieh ich den Stecker, wie hoch ist der Dienstwagen Anteil in Audis oberen Klassen: Du scheiß Penner, staändig
krieg ich von dir Fragen, die mich zu Tode langweilen, hier, du Idiot: Der Dienstwagen- bzw. gewerbliche Zulassungsanteil bei Audi in den höheren Fahrzeugsegmenten
ist traditionell extrem hoch und liegt je nach genauem Modell zwischen ca. 85 % und über 95 %.
Hör ma, wenn du mich beschimpfst, wenn ich dir sage du sollst dich nicht einschleimen, was ist das dann? Einschleimen? Oh du bist so genial, da wäre ich niemals drauf gekommen. *Steckerzieh*
Dennoch sind die Ideen und Designs, vor allem
aber auch die Produktion bei Skoda wesentlich fortgeschrittener und effektiver. Solange VW diesen Markenzoo nicht aufhebt, also vor allem Porsche und Audi verkauft,
geht es nicht weiter. Viel zu lange hat man sich mit albernen Traditionen aufgehalten, die im Wesentlichen auf den Einfluss von Staat und Familie zurückgehen,
so macht man keinen postmodernen Autobauer, sondern die Pleite. Das alles hätte man gewusst, wenn man vor Elektro, die ewig-gestrigen abgewickelt hätte, anstatt zu versuchen sie auf E zu bringen.
Mercedes trifft jetzt das gleiche Schicksal wie Audi, diese
Autos braucht die Welt nicht mehr.
Viele Deutsche Autobauer haben einen Denkfehler (nicht nur die): Sie setzten auf Markenvielfalt, dann haben sie gemerkt wie teuer das ist UND sobald eine notwendige Plattformstrategie gefahren wird,
dann kanibalisieren sich die Marken, weil keine technischen Alleinstellungsmerkmale mehr wirklich überzeugend sein können,
dazu müsste man die Plattformstrategie wieder verlassen. Also wird die Markenbindung zwangsläufig entkernt, aus harten technischen Fakten,
die zu einem Image führen, werden weiche
Kriterien und "Geschmack", also wie bei Tütensuppen, das bringt mindestens das Preisgefüge dramatisch durcheinander, zunächst fast unbemerkt.
weiche
Kriterien. Die sich aber in einem technischen Umfeld niemals auszahlen, vielleicht bei Centartikeln, weil hier aber ein "Hartes Image" gefragt ist.
Vermutlich hat branchenfremdes Marketing und Beratung hier viel versaut. Autos sind keine Waschmaschinen.
Zurück zur Zeit ohne Plattform? Das geht auch nicht, es sei denn man bildet sich ein, wie Porsche neuerdings, die Welt braucht Mittel/Saugmotor
für 15 Mios. Schon der Sound ist keinen Cent wert, im Vergleich zu einer
echt geil getunten Nippon Rides - Osakas Kanjo Loop aus den späten 80igern
(25.000 EK + 25.000 Tuning - und du erkennst nicht mal mehr, dass du einen Porsche überholt hast, hätte auch ein Überraschungsei sein können. Und wenn die Tür aufgeht, kommt kein alter Sack raus.), von Nissan R garnicht erst zu reden. Darauf haben sie sich bemüht Plattformen für alle Marken auf
die Beine zu stellen. Also sind sich mittlerweile viele dieser Fahrzeuge aus dem VW Markenzoo so ähnlich, dass nur noch oberflächlich und beim Image ein realer und messbarer Unterschied
feststellbar ist, trotzdem will man ein seltsames Preisgefüge unterbringen. Aber 1. dieses Preisgefüge bleibt den Kunden nicht verborgen und 2. bei der Produktion ist diese Vereinheitlichung
des Markenzoos nie gelungen. Also ist der Ausweg klar, man muss lernen sich wieder auf das wesentliche zu konzentrieren.
Was wir brauchen ist eine Reihe von ikonischen preisbewussten aber thrilligen, digitalen, communitygetriebenen E Karren, Killer Cars der neuen Zeit,
der NEUEN "We Understand" Industrie. Die Autoindustrie sollte
EU und Merz/Macron endlich zum Teufel jagen. Die beiden glauben sie tun mit der Aufweichung des Verbrennerverbotes der Politik einen fragwürdigen "Gefallen",
nicht der Industrie. Diese Rechnung wird nicht aufgehen, ihr braucht einen anderen Kanzler, oder müsst diesen Konservativen, gescheiterten, ahnungslosen
70-Jährigen Opa und Ex "Black" Rock Lobbyisten (Lobbyist nicht Trader oder Manager) ignorieren.
Das kommt auch noch dazu, die CDU Polit-Plattform stirbt, wie die alten Fahrzeugplattformen. Es ist wirklich abenteuerlich, was die CDU da in
Sachen Verbrenner triebt. Wenn die Industrie auf diese Versuchung reinfällt, dann ist sie Geschichte,
dann bleibt nichts, als Ruinen. Ruinen, wie die CDU/CSU.
Noch ist es nicht zu spät, aber es muss abartig schnelle gehen und der Ballast
muss über Bord.
Die neue Zeit, braucht neue Autos. Und keine Fortschreibung der alten Illusionen in Vergaser.
Die Werke der tschechischen Volkswagen-Tochter Škoda (wie das Stammwerk Mladá Boleslav) gelten intern als das Produktivitäts- und Finanzrückgrat des Volkswagen-Konzerns. Im direkten Effizienzvergleich zu den deutschen Produktionsstätten der Kernmarke VW (wie dem Stammwerk Wolfsburg oder Emden) arbeiten die tschechischen Standorte deutlich rentabler, flexibler und kostengünstiger [https://t-online.de]. Während die deutschen Fabriken mit extrem hohen Strukturkosten kämpfen, erzielt Škoda Bestwerte bei Auslastung und operativer Rendite [https://sueddeutsche.de].
Basaler Produktivitätsvergleich
Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Bericht bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich
Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Empfehlung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren dar.
Der Autor übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten.
Investitionen an den Finanzmärkten sind mit Risiken verbunden und erfolgen auf eigene Gefahr des Lesers. Die Zusammenstellung der Daten und Quellen erfolgte mit KI Unterstützung.
- Produktionsvolumen und Anlagenauslastung: Das Škoda-Hauptwerk in Mladá Boleslav hat in Sachen Auslastung eine Vorreiterrolle eingenommen. Mit rund 575.000 produzierten Fahrzeugen überholte die tschechische Fabrik das deutsche VW-Stammwerk in Wolfsburg, das trotz einer deutlich größeren Belegschaft und höheren Kapazitäten zuletzt nur auf rund 523.000 Einheiten kam [https://sueddeutsche.de]. Die tschechischen Werke laufen verlässlich unter Volllast.
- Kostenstruktur und Lohnkosten: Der gravierendste Produktivitätshebel liegt in den Standortkosten [https://autonews.com]. Obwohl die Löhne in Tschechien gestiegen sind, liegen die Arbeits- und Fabrikkosten pro Stunde weit unter dem Niveau der deutschen Werke [https://wallstreet-online.de]. Deutsche VW-Standorte sind im konzerninternen Vergleich mit massiven Fixkosten belastet, was die Marge pro gebautem Fahrzeug drückt. Mehr zu den Einsparpotenzialen durch globale Produktionsanpassungen lässt sich im Automotive News Bericht nachlesen.
- Umsatzrendite und Profitabilität: Die überlegene Produktivität schlägt sich direkt in den Finanzkennzahlen nieder. Škoda glänzt mit einer operativen Marge von ca. 8,3 bis 8,5 Prozent [https://kapitalmarktexperten.de]. Die Kernmarke VW Pkw kommt dagegen im gleichen Zeitraum lediglich auf eine schwache Rendite von rund 2,4 Prozent [https://kapitalmarktexperten.de]. Škoda erwirtschaftet dadurch einen wesentlichen Teil des Konzerngewinns [https://t-online.de]. Genauere Hintergründe zu diesem Erfolg schildert der Artikel der Süddeutschen Zeitung.
- Flexibilität der Fertigungslinien: Ein Kernmerkmal der Škoda-Produktivität ist die Flexibilität in der Montage. Auf den Bändern in Tschechien können unterschiedliche Antriebsarchitekturen (hocheffiziente Verbrenner, Plug-in-Hybride und reine Elektrofahrzeuge) direkt hintereinander ohne teure Rüstzeiten gefertigt werden. Das federt Nachfrageschwankungen am Markt optimal ab.
- Auswirkung von Konzernkrisen: Während die VW-Kernmarke in Deutschland tiefgreifende Restrukturierungen, Werksschließungen und den Abbau von Arbeitsplätzen diskutiert, sind die Škoda-Produktionsstätten dank ihrer hohen Effizienz und Auslastung als Gewinnbringer positioniert [https://reuters.com]. Dennoch steigen auch dort die Tarifspannungen, wie aus einem Reuters-Bericht hervorgeht.
Quellenübersicht
- Wirtschaftsdaten und Margen: Analysen zur Umsatzrendite (8,5 % bei Škoda vs. 2,4 % bei VW) sowie Absatzzahlen basieren auf aktuellen Marktberichten von Kapitalmarktexperten sowie Analysen zur Konzernstruktur von T-Online.
- Produktionsvergleich der Stammwerke: Die konkreten Fertigungszahlen (Mladá Boleslav mit ~575.000 Fahrzeugen vs. Wolfsburg mit ~523.000 Fahrzeugen) stammen aus Erhebungen des Süddeutsche Zeitung Wirtschaftsteils.
- Konzernrestrukturierung und Tarifkonflikte: Hintergrundberichte zu den Sparplänen und dem Werkewettbewerb stammen von wallstreet:online.
So - Verbrenneraufweichung ist ein Irrweg, der Weg Skodas ist richtig - wenn Skoda die Produktionsstraßen für Verbrenner und Hybrid jetzt schon abbauen könnte, weil die
Politik mitspielt, dann würden die Margen Zweistellig, für vernünftige und preisbewusste Autos mit einigen Kultkarren Neuauflagen Hilight für den größeren Geldbeutel. Das
ganze Verbrennergejammer ist also letztlich ein Margenproblem, was durch unzureichende Politik ala Merz und Reiche erst entsteht. Wenn man auf diesem Pfad weitergeht, dann werden
die MArgen dennoch sinken, weil E in den Boom kommt, was Verbrenner so oder so nie wieder schaffen werden. Sie sind jetzt schon Special Interest z.B. für Landeier.
Insoweit - bleibt nur noch der 3. Welt Markt - ein Globaler Süden Verbrenner mit vielleicht 0,5 CCM für unter 5000 $. So wird es kommen,
mit oder ohne diesen Opa Merz. Dessen Politik immer nur auf Ideologie und Vermutungen, persönlicher Meinung basiert, aber niemals auf Zahlen und Fakten.
Das haben wir auch bei der Rente bereits gezeigt, auch bei Pflege und Gesundheit. Die CDU ist auf dem Weg zu einer Lachnummer von gestern zu werden.
Und ergo sind ihre Themen nur noch moralische Sonntagspredigten für 65+, innere Sicherheit, Migration -
das interessiert am Ende keine Sau mehr, wenn die Zahlen nicht stimmen. Siehe Trump - er kann noch so sehr einen auf
Aushilfshitler machen, wenn die Zahlen nicht stimmen, ist er weg vom Fenster. Das sollte sich auch (Democrats) die
Linke hinter die Ohren schreiben, den Kapitalismus schafft man nicht ab, indem man ihn ruiniert, die Menschen ins verträumte, hoffnungsvolle Elend stürzt,
sondern indem man ihn konstruktiv überwindet, dazu muss Armut und Niedergang unbedingt vermieden werden. Die Jobcenter Linke ist zu beerdigen.
Das hat viel mehr mit unserem Thema Auto zu tun, als viele glauben. Immerhin schaffte der Ostblock hier
gar nichts. Das Kapital ist nach vorne und nicht nach rückwärts abzuwickeln.
Super E10 2,24 Tankrabatt bisher über 5 Millarden Haushaltsbelastung, nicht ein Cent dieses Wahnsinns brauchen E Fahrer,
sie müssten weit mehr profitieren, als bisher. Die Aufweichung des Verbrennerverbotes ist Populismus auf dem Niveau der AfD.
Dann kommt noch die Wasserstoffillusion hinzu - das alles ist morgen schon tot.
Sie wollen mit abartig teurem Wasserstoff die gleichen Dinge tun, wie zuvor mit Benzin oder Öl, nun muss aber berücksichtigen, dass wir nicht in
Reiches Himmelreich leben, sondern im Kapitalismus. Was mag also mit einer Technik passiereb, die das gleiche bringt, wie eine alte Technik, aber
zehnmal so teuer ist. Richtig Staatsbankrotte in Reihe, wenn man sich also anschaut, dass die Mehrkosten des Wasserstoffstahls sich nicht rechnen, und dann die
EU Subventionen für "grünen" Stahl vergeben muss, kann sich jeder Ausrechnen, diese Subventionen werden nie wieder aufhören können, und wenn sie es doch tun,
dann ist die Staatsindustrie Wasserstoffstahl sofort Geschichte. Wir brauchen neue Werkstoffe, das sollte der Staat powern ohne ende, aber kein Cent für Wasserstoff.
Das ist eine Sackgasse, zu 110 %, ansonsten würde Reiche nicht auf Wasserstoff stehen. Alles, was Reiche gut findet,
sollten denkende Menschen abwählen. Sie fordert Wasserstoff und killt die Erneuerbaren, dann soll sie erklären, wie der Wasserstoff grün wird, kann sie nicht. Diese Frau muss weg.
Grüner Wasserstoff: Durch Kolonialprojekte in Namibia und schwerölgetriebene Ammoniak-Tanker?
In Afrika muss man mittlerweile die Chinesen fragen. Daraus kann mam eine politische Gesetzmäßigkeit stricken - das Gesetz der Sackgasse nach Reiche.
Bei Polymarket kann man sich reich wetten, mit dieser Nulpenregierung, wenn man gegen ihre Politik wettet.
Ich sach sicherheitshalber mal dazu - aus ökonomischen und nicht aus ökologischen Gründen. Denn da ist der Vorsprung von E viel zu gering
um den, vom IPC endlich eingeräumten, 2,8 Grad zu entgehen. Und dieses ökonomisch - das muss beim Kunden ankommen, wer das schafft hat gewonnen.
Mit flüssigem Gold, aka Wasserstoff und Synthetische, wird das nix.
Mit Trump übrigens auch nicht:
93% Chance Demokraten
gewinnen das Repräsentantenhaus.
65 % Chance Demokraten gewinnen den Senat.
Da kann man sich reich wetten, aber wer wettet schon gegen die Demokraten im Haus. Beim Senat lohnt sich ein Einsatz, die Quoten sind
ausgeglichener, aber setzt man hier heute auf die Reps hat man eine 35iger Chance. Das bedeutet jede Aktie zu 35 Cent wird auf 100 Cent aufgestockt, wenn die
Reps den Senat holen. Sollte das passieren dürften die Quoten gegen die USA nicht mehr attraktiv sein. Das Land wäre komplett gelähmt bis Trump verschwindet, also
zu den nächsten Wahlen. Dann sind die USA kein globaler Player mehr, sondern ein großes Problem, noch größer als jetzt, für den Rest der Welt. Man sollte sich mit einer
35 % Chance auf dieses Scenario einer völlig in innenpolitischen Querelen versunkenen USA einstellen.
Dass dies in Europa alles viel zu einfach gesehen wird, zeigt,
dass fast niemand hier, besonders auch auf Regierungsebene, einen blassen Dunst von dem politischen System der USA hat. Daneben sollte sich Europa keinen Illusionen
hingeben, die Demokraten versuchen mit einem sehr linken Wahlkampf zu punkten. Aber, wie bei Obama, Biden, wenn sie die Wahlen mit einer sandersmäßigen Propaganda gewinnen, heißt das
keinesfalls, dass es zu einem Politikwechsel, der den Namen verdient, kommt. Die Demokraten, wie bei bei den Republikanern, entscheiden
ihre Kandidaten nach Geld und Spenden, nicht nach
dem Willen der Basis. Die USA brauchen eine neue Chance, eine dritte Partei, die den Laden aufräumt, 100 %.
Daneben hat die dauernde und lächerliche Umstrukturierung der Wahlkreise, was auch die Demokraten machen, gezeigt,
dass diese verheerenden Schwächen, dieses 18. Jahrhundert Wahlsystems mit einer völlig aus der Zeit gefallenen Pseudoverfassung,
die wenig mehr als eine 18 Jh. Unabhängigkeitserklärung eines premodernen Staates ist,
obendrauf, voll erhalten bleiben.
Wenn überhaupt gewinnen die Demokraten mit einen zutiefst undemokratischen und klassenbasiertem Wahlrecht.
Auch vonseiten der Demokraten sind hier keine Veränderungen angedacht, im Gegenteil, ihre Propaganda bezieht sich darauf die lächerliche Verfassung
der USA beizubehalten, zu verteidigen. Ein schwerer Fehler,
die USA brauchen ein Grundgesetz und ein völlig neues Wahlrecht.
Denn diese Struktur hat Trump gebracht, und er war nur ein Vorgeschmack auf das was mit diesen
amateurhaften und antiquierten staatlichen Rechts-Grundlagen möglich ist. Bei einem solchen System bleibt nur die Justiz, die ist aber ebenfalls bereits korrumpiert und kann alleine
keinen Trump verhindern. Sie brauchen auch eine Parteienfinanzierung nach deutschem Vorbild.
Warum die Justiz ein Problem ist: Der oberste Gerichtshof kann bei einer solchen albernen Verfassung der blumigen und unspezifischen Folklore nach Weltanschauung besetzt werden und nach
Weltanschauung richten. Das bedeutet, von Gewaltenteilung kann bei einer solchen Verfassung nicht ernsthaft die Rede sein, da die harten juristischen Grundlagen für weltanschauungsfreie Entscheidungen, wei sie aus Karlsruhe kommen, nicht vorhanden sind. Ausser mündlich, durch
das Märchen von der Freiheit, die für weniger als 50 Leute in USA wirklich gilt. Der Rest hat die Freiheit ums Überleben zu kämpfen. ;) - Noch ist der Waffenanhang da, man muss ihn vielleicht mit selbigem abschaffen,
Die USA sind eine Bananenrepublik, eine
Clanrepublik im wahrsten Sinne, der Vater, der Sohn, die Ehefrau - sie sind alle mal dran, wenn sie aus den Upper Familys, mittlerweile auch aus
der schwarzen, baptistischen
Bourgeoisie kommen. Wenn Michelle Obama die nächste wird, würd es keinen wundern, so sehr sind die in ihren Boulevard-Königreichen drin, die auch noch regelmäßig von Jesus oder
gleich von Gottvater spendiert werden,
aber beschweren sich nun, dass einer kam,
der diese Tatsache endlich manifestiert und zeigt, dass die Verfassung dagegen nichts, aber auch garnichts unternehmen kann - das ist das TOTALE STAATSVERSAGEN, die Demmokraten sind
von dieser Sicht so weit entfernt wie Trump, sonst würden sie sich auflösen und zu was anderem werden, zu mindestens 2 neuen Parteien - King Trump. Ekelhaft,
so ekelhaft, wie die anderen, aber
auch dies ist typisch: Es reicht jetzt schon nicht mehr ganz so schlimm zu sein, wie Trump - und schon ist man wer. Das ist Checks and Balances - ein Nullsummenspiel, ein
Pendelspiel, eine "Who is the GREATEST" Money-Show, ein einziger Schwachsinn, denn die unterliegenden Strukturen, die sind vielleicht im 18. Jh demokratisch
gewesen, heute sind sie Bullshit. (Ausnahmen gibt es 2. Johnson und Carter und beide waren an historische Zufälle gebunden - Glückstreffer.)
Die
Demokraten ändern nur die Bananensorte Fair Trade statt Chiquita. Das ist soviel, wie garnichts. Es wird Zeit für Post Dead Kennedys! Die Kennedys waren übrigens ein
irischer Schwarzbrenner Clan, der so zu Macht und Einfluss kam, um dann die pseudointellektuelle Elite der USA einzufangen. Der
prototypischste, "progressive" Demokraten Hirni
aller Zeiten und der Spross eines kriminellen Clans. Seine Nähe und sein Gebaren als ein regelrechter Thronfolger, dann noch diese Monroe für Hausfrauen - wie hieß die - Jackie. Am Ende alles Monte Carlo - eines Schwarbrenner Sprosses absolut würdig.
Das Piratennest Monte Carlo samt Monarchie des alten Geldes, mittlerweile der neureichen Russen.
Die Hauptdorf Operette von Evers, oder wie der heißt.
Und wieder versucht der Wahlverlierer CDU, der eine Wahl aufgrund eines zurückgetretenen Bürgermeisters verlor, sich in die
Regierungsbildung einzumischen. Berlin ist eben doch ein Kaff, in dem der Klüngel über alles geht. Das ganze Unterfangen des
gescheiterten Ersatzmannes ist aber eine strategische Nullnummer und wird, wenn es nicht zu R2G kommt, das Hauptkaff in große politische
Instabilität stürzen.
Wir haben dank der Union und ihrer Schmutzkampagne mittlerweile eine politische Lage die hochbrisant ist. In dieser
Situation schlägt die CDU ernsthaft eine Stadtregierung vor, die nur 2 Sitze mehr hat. Also stünde Kenia mit 2 Sitzen Mehrheit den beiden Wahlgewinnern
AfD und die Linke gegenüber.
Sowohl bei Grünen, wie bei der SPD gibt es mehr Befürworter und wenige Gegner von R2G. Was mag also wohl bei Abstimmungen
passieren, wenn linke Herzensthemen anstehen und die Union ihren Lieblings-Schwiegersohnkurs für ewig Gestrige auflegen will? Genau.
Schon dieses Angebot von Evers, oder wie der heißt, zeigt, dieser Mann versteht Berlin absolut rein gar nicht und schlägt die instabilste Regierung vor, die dieses
Kaff je hatte, das genau und nicht R2G, sind die Aktionen, die diese Stadt jetzt braucht. Was für eine Pfeife.
Währenddessen sperrt Israel das gesamte Westjordanland, angeblich wegen eines Hamas Angriffs. 2 Jungs mit Maschinengewehren haben einen illegalen Militärposten
angegriffen. Israel hat im Westjordanland nichts zu suchen. Wir sehen also, wie der Siedlerterror der jüngsten Zeit, der einer niedrigschwelligen illegalen
Besetzung des Westjordanlandes diente, nun aufgrund von nichtigen Anlässen, im Vergleich zum Siedlerterror, übergeht in eine offizielle,
natürlich rechtswidrige Annektierung des Westjordanlandes.
Spätestens mit den Aktionen im Westjordanand steht die bisherige Politik der Schwarz-Roten Regierung, aber auch die als historisch zu bezeichnende Staatsräson im Zweifel und kann nicht
länger aufrechterhalten werden, ohne mit dem GG in Konflikt zu geraten.
Dies ist aufgrund des sogenannten Derogationsprimates im Grundgesetz, was das Völkerrecht zwischen Bundesgesetzen und Grundgesetz vor den Bundesgesetzen einordnet, bereits bei
den derzeitigen laufenden Verträgen bzgl. Kooperationen mit der Netanjahu Regierung wohl eingetreten und sorgt aktuell für einen dauernden, stillschweigenden Bruch
durch die CDU/SPD Regierung. Wo kein Richter, da kein Henker. Wenn man bei
GAZA mit viel Augen zudrücken noch von Selbstverteidigung sprechen können kann (in Israel weiß jeder, dass alle Kibbuz auch eine militärische Funktion haben. Diese
militärische Funktion der Sicherung der Außengrenzen, war ihr eigentlicher Gründungsimpuls, nicht der bekannte und oft glorifizierte Steinzeitsozialismus als Kommune.),
ist dies im Fall des Westjordanlands ausgeschlossen. Die Bundesregierung bewegt
sich seit geraumer Zeit, auch nach Auffassung vieler europäischer Partner, der UN, der EU auf ganz dünnem Eis. Dies gilt für alle Organisationen, die sich auf dem Gebiet der BRD zu Israel beziehen.
Das gilt natürlich auch für die Hamas, bloß hier ist der Grundgesetzbruch
ohnehin die Regel und die Hamas ist als Terrororganisation eingestuft. Was man von der Bundesregierung noch nicht behaupten kann. Aber - das GG sollte gerade jetzt sehr ernst genommen werden.
Nur das Völkerrecht schützt das nicht verteidigungsfähige Territorium der BRD, die NATO ist da gegenwärtig ein Trump Papiertiger. Da würde ich drüber nachdenken, bevor ich grundgesetzwidrig
z.B. von Drecksarbeit spreche und damit einen illegalen Angriffskrieg meine. Das gilt auch für jüdische Organisationen in Deutschland,
selbst wenn Israel fällt rechtfertigt es keinen Grundgesetzbruch. Ende. Der Holocaust überschreibt das Grundgesetz niemals, niemals.
Es ist ja eines der wichtigsten Ergebnisse aus dieser Zeit. "Da die Bundesregierung gemäß Artikel 20 Absatz 3 GG an „Gesetz und Recht“
gebunden ist, muss sie das universelle Völkergewohnheitsrecht zwingend beachten. Jedes Handeln der Regierung, das gegen diese allgemeinen Regeln verstößt,
ist rechtswidrig."
Was bei allen Diskussionen, die nur innenpolitisch geführt werden, die wahre Schande ist, und zwar auf allen Seiten:
das Leid, das unendliche Leid in Gaza und bei den betroffenen unschuldigen Israelis interessiert doch keine
Sau mehr. Die Interessen des einfachen palästinensischen Volkes, wie der friedenswilligen Israelis, sind doch längst auf allen Seiten zur Verhandlungsmasse einer
widerlichen Konfrontation von leerer Macht und Rechthaberei geworden. Eine sinnlose Konfrontation, in der niemand mehr
unschuldig ist und frei von Dingen, die sein Gewissen auf die Probe stellen sollten. Aber - was zählt, das wissen die Berliner ganz genau -
ist eine Stadt in Trümmern, abgeschnitten, blockiert, allein, hungrig und am Boden liegend voller Täter und doch -
dies kann niemals das Ergebnis
einer guten Politik sein, als Reaktion auf was auch immer. Einer guten und besonnenen Politik, die den Menschen und nicht die Macht in den Mittelpunkt stellt.
Und so sollte gerade diese Stadt sich schämen, derartigen Mumpitz aufzuführen, auf allen Seiten. Sie, Berlin, sollte innehalten und verstehen
was Gaza mit Berlin wirklich verbindet. Und imaginieren, dass der Tag kommt an dem ein demokratisch gewählter Bürgermeister in den
Trümmern Gazas spricht, wie Reuters in Berlin, dann hat der Frieden gewonnen. Und rief er nicht die Völker der Welt auf den Hungerterror gegen die
Berliner durch Stalins Diktatur zu beenden? So geht Propaganda. Penner.
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (GG) enthält mehrere zentrale Passagen, die das Verhältnis des nationalen Rechts zum Völkerrecht regeln und den verfassungsrechtlichen Rahmen für das außenpolitische Handeln der Bundesregierung vorgeben. Diese Bestimmungen verankern das Prinzip der Völkerrechtsfreundlichkeit des Grundgesetzes.
1. Die zentralen Passagen des Grundgesetzes zum Völkerrecht
- Artikel 25 GG (Allgemeine Regeln des Völkerrechts):
Dies ist die Kernnorm. Sie besagt: „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechts sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“ Zu diesen „allgemeinen Regeln“ gehören insbesondere das Völkergewohnheitsrecht und die allgemeinen Rechtsgrundsätze (wie das Verbot des Angriffskrieges oder grundlegende Menschenrechte).
- Artikel 24 GG (Übertragung von Hoheitsrechten / Kollektive Sicherheit):
- Absatz 1 erlaubt dem Bund, Hoheitsrechte auf zwischenstaatliche Einrichtungen (wie die Europäische Union) zu übertragen.
- Absatz 2 erlaubt dem Bund, sich zur Wahrung des Friedens einem System gegenseitiger kollektiver Sicherheit (wie der NATO oder den Vereinten Nationen) einzuordnen und hierbei in Beschränkungen seiner Hoheitsrechte einzuwilligen.
- Artikel 26 Absatz 1 GG (Verbot der Friedensstörung):
Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig und unter Strafe zu stellen.
- Artikel 59 Absatz 2 GG (Völkerrechtliche Verträge):
Verträge, welche die politischen Beziehungen des Bundes regeln oder sich auf Gegenstände der Bundesgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung oder der Mitwirkung der jeweils für die Bundesgesetzgebung zuständigen Körperschaften in Form eines Bundesgesetzes (sogenannte Zustimmungsgesetze zu völkerrechtlichen Verträgen).
2. Juristische Einordnung bezogen auf das Handeln der Bundesregierung
Für die Bundesregierung, die nach Artikel 65 GG die Richtlinien der Politik bestimmt und im Bereich der Außenpolitik die Exekutivkompetenz besitzt, ergeben sich aus diesen Passagen klare rechtliche Bindungen und Handlungsspielräume:
A. Rang im nationalen Rechtssystem und Bindung der Exekutive
- Völkergewohnheitsrecht (Art. 25 GG): Die allgemeinen Regeln des Völkerrechts stehen im Rang zwischen dem Grundgesetz und den einfachen Bundesgesetzen. Sie gehen einfachen Gesetzen vor (sogenannter Derogationsprimat). Da die Bundesregierung gemäß Artikel 20 Absatz 3 GG an „Gesetz und Recht“ gebunden ist, muss sie das universelle Völkergewohnheitsrecht zwingend beachten. Jedes Handeln der Regierung, das gegen diese allgemeinen Regeln verstößt, ist rechtswidrig.
- Völkerrechtliche Verträge (Art. 59 Abs. 2 GG): Völkerrechtliche Verträge (wie die UN-Charta oder bilaterale Abkommen) werden durch ein Zustimmungsgesetz in deutsches Recht transformiert. Sie haben in der deutschen Rechtsordnung den Rang eines einfachen Bundesgesetzes. Die Bundesregierung ist im Rahmen des Vollzugs an diese Gesetze gebunden. Völkerrechtliche Verträge gehen deutschen Gesetzen formal nicht vor; der Gesetzgeber könnte theoretisch ein späteres widersprechendes Gesetz erlassen (Lex-Posterior-Regel). Die Rechtsprechung fordert jedoch eine völkerrechtsfreundliche Auslegung des deutschen Rechts, um Vertragsverletzungen zu vermeiden.
B. Handlungsrahmen für die Außen- und Sicherheitspolitik
- Teilnahme an Bündnissen (Art. 24 Abs. 2 GG): Diese Norm liefert die verfassungsrechtliche Ermächtigungsgrundlage für Auslandseinsätze der Bundeswehr im Rahmen von Systemen kollektiver Sicherheit (z. B. NATO- oder UN-Mandate). Das Bundesverfassungsgericht leitet hieraus allerdings ein zwingendes Parlamentsbeteiligungsrecht ab: Die Bundesregierung darf bewaffnete Streitkräfte nicht eigenmächtig einsetzen, sondern bedarf der vorherigen konstitutiven Zustimmung des Deutschen Bundestages (Prinzip der Parlamentsarmee).
- Verbot des Angriffskrieges (Art. 26 GG): Diese Passage setzt der Bundesregierung eine absolute rote Linie. Die Unterstützung oder active Beteiligung an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen oder Aggressionen ist strikt verboten. Das Handeln der Bundesregierung muss stets auf die Wahrung des internationalen Friedens ausgerichtet sein.
C. Abschluss völkerrechtlicher Verträge
Die Bundesregierung besitzt das Monopol zur Vertretung des Bundes nach außen und zur Aushandlung von Verträgen. Allerdings ist sie durch Artikel 59 Absatz 2 GG demokratisch rückgebunden: Sie kann Verträge zwar paraphieren und unterzeichnen, die endgültige Ratifizierung darf sie aber erst erklären, wenn der Bundestag (und ggf. der Bundesrat) dem Vertrag per Gesetz zugestimmt hat, sofern der Vertrag wesentliche politische Fragen oder Gesetzgebungskompetenzen des Bundes berührt.
Damit reiht sich Israel, ohne jeden Zweifel, in die Gruppe der Staaten ein,
die Staatsterrorismus betreiben, indem es Terror der eigenen Leute deckt und absichert. Hier gibt es kein Selbstverteidigungsrecht, im Gegenteil,
israelische Siedler sind das Problem.
Das alles aber hat mit Deutschland nur insoweit zu tun, als das nun vor dem
Kanzleramt und nicht vor irgendwelchen Synagogen deutscher Juden dafür gesorgt werden sollte, dass die Waffendeals mit dem Unrechtsstaat Israel auf Eis gelegt werden.
Das alles
wird sich nach den Wahlen in USA und Israel entscheiden.
Lasst endlich die deutschen Juden in Ruhe. Ihr seid einfach nur Feiglinge. Was passiert,
während der lächerliche Widerstand von Hamas und Co läuft, das sehen wir im Westjordanland. Bewegt euren Arsch zu den Politikern der Deutschen, die hier eine
Mitverantwortung tragen und nicht zu den deutschen Juden. Die haben entgegen eurer Annahme in Deutschland nur sehr wenig zu sagen.
Sie sind nicht Israel, Israel interessiert sich auch nicht für die Diaspora.
Es wird Zeit zu sagen, dass der Widerstand der Hamas und ihrer Sympathisanten nicht nur von arabischem Judenhass im Kontext Israel geprägt ist -
er ist auch völlkommen erfolglos, gescheitert, dilettantisch. Israel ist militärisch nicht zu besiegen, denn die USA garantieren die Sicherheit, nicht Netanjahu. Also muss
die Taktik angelehnt werden an Bürgerrechtsbewegungen und alle Mittel umfassen, die diese z.B. in den USA angewendet haben. Man kann sich auch in Irland von Sinn
Fein beraten lassen, aber so, wie bisher, geht es nicht.
Die Palästinenser verlieren alles, weil sie keinen vernünftigen Widerstand organisiert bekommen und ihre
Energie in sinnlosen
militärischen Aktionen verplempern. Das ermöglicht Israel wiederum, in diesem Schatten des Terrors, selbst die größten Sauereien anzurichten. Wenn das nicht verstanden wird, ist Palästina verloren.
Jetzt kann es sein, dass auch das Westjordanland verloren ist. Sucht euch endlich eine neue Führung. Die deutsche "die Linke" ist es ganz sicher nicht. Genausowenig, wie
irgendwelche weißen Kleinbürger, die das Leid der Welt nicht mehr ertragen und ihre stinklangweiliges Spießerleben mit Ultraradikalismus aufpeppen wollen, dann können sie mit 30 nen Bunch schreiben.
Wenn es dafür nicht schon zu spät ist.
Bezahlbares Leben, damit man preisbewusster ausgebeutet wird! Haben alle was davon!
Was sind überhaupt die momentan im globalen Norden viel besprochenen Lebenshaltungskosten auf einer eher metaphysischen Ebene,
die wir hier zum Ausgangspunkt nehmen. Dazu müssen wir das ganze ein wenig funktional betrachten. Die eigentliche
Brisanz in der
"bezahlbares Leben" Materie ergibt sich nicht aus "Leben" "Teilhabe" oder anderer Begriffe aus der sozialen Arbeit,
wie der Begriff fälschlicherweise selbst es vormacht, sondern aus "Arbeit". Wir leben
ja im kapitalistischen System. Das macht wenige Versprechen, aber eins gehört dazu: Wer arbeitet, der muss seine
Arbeitskraft irgendwie wieder
herstellen.
Zumindest also ein Teilbereich dieser Kosten, wenn nicht der entscheidende, nützt auch
den Kapitalisten und Bossen, die
unsere Arbeit einkaufen, als Ware.
Das System Rente ist zu 100 % komplett privat (meint hier PERSONENBEZOGEN jeder Cent der eingezahlt wird bleibt im unmittelbaren Besitz
des Einzahlers, der Einzahlerin, des Wasessonstsogibt. Er wird insbesondere nicht mehr an die alte Generation weitergegeben in Form einer Umlagerente) aufzustellen und es muss die Möglichkeit geben, das gesamte persönliche
Lebenskapital in einer Summe zu bekommen. Alle versicherungsfremden Leistungen und alle Bundeszuschüsse sind zu stoppen.
Das Schattensozialsystem über den Verschiebebahnhof Rente ist zu beenden. Die eingezahlten Beiträge bleiben im Besitz des
Einzahlers und werden durch einen neuen Bundesfond verwaltet. Dieser bietet auch Eingriffsmöglichkeiten bzgl. der
Anlagestrategie, bietet ein Frontend wie man es von Online-Brokern und fortschrittlichem FinTec kennt. Alles in Echtzeit. Damit keine Missverständnisse aufkommen,
dies ist das Ende der Umlage, zugleich das Ende vom Märchen des Generationenvertrages, den es nie gegeben hat, der eine reine
politische Narration ist. Sie haben es nach dem Krieg über Jahrzehnte versäumt die Umlage zu beenden und durch ein persönliches
Rentensystem, was an dem eigenen erwirtschafteten Kapital hängt, zu etablieren.
Deshalb zahlen heute Junge für Alte,
was die Gesellschaft kaputt macht. Immer weitere Kreise zieht, weitere Märchen erzeugt. Zum Beispiel es sei eine Leistung für die Rente
Kinder zu bekommen, dies sei die Lebensaufgabe der Familien (gemeint sind Frauen).
Dabei werden Leistungen unterschlagen die Kinderlose nicht bekommen und nicht brauchen. Bis die Kinder selbst evtl. einzahlen und dann auch
richtig gut einzahlen müssen gibt die
Gesellschaft massenhaft Geld für die Aufzucht und die Bildung aus, alles kostenlos, bzw. Steuerfinanziert. Aber oh Schreck, es ist angesichts der
objektiven Anzahl an Kindern, die jede Generation wirft, nur ein kleiner Bruchteil, der es schafft wenigstens seine Aufzuchtkosten an die
Gesellschaft zurückzugeben, denn er arbeitet ja nicht für die Gesellschaft, sondern für einen Boss. Der größte Teil dieser Kinder wird also nicht der Gesellschaft
zum wohlergehen verhelfen. Schon mal drüber nachgedacht - Kinder kriegen ist eine Leistung für den Boss, dieser beteiligt sich aber nur sehr unwillig. Alles mühelos mit Zahlen
zu belegen. Eltern sind eine Brutstätte für Unternehmen und dann erst für die Gesellschaft und derzeit ergibt sich nur daraus die Frage wie nützlich es für
Sozialsysteme Kinder zu bekommen. Ups - auch als Erwachsene verursachen Kinder hier viele weitere Kosten - um sie arbeitsfähig zu halten. Also auch bei Kindern wird
das Potenzial privatisiert und die Kosten, die nötig sind, um das Potenzial, wenn mal vorhanden, zu heben, sind öffentlich. Und da ist es gerecht, wenn Kinderlose dem Boss auch noch
die Werkbank von morgen etwas mehr vergolden. Was seid ihr eigentlich für Idioten, dass man euch diese Märchen
über Generationengerechtigkeit erzählen kann. Stimmt - PISA - müssen die Kinderlosen wohl noch bisschen mehr zahlen,
vielleicht für Schulen? Sie waren ja selber mal Schüler?
Das ist eine Milchmädchenrechnung, schon allein, weil die
Kinder, die heute einzahlen, dank der Eltern, die ihre Kinder nur bekommen, um der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen,
bekommen ja auch mal Leistungen. Solange es also bei diesem System nur um einen quantitativen Aufwuchs an Einzahlern geht, wird sich
nichts ändern. Es sei denn, jene die heute einzahlen bekommen tendenziell, von Generation zu Generation, schlechtere Leistungen, wenn sie selbst am
Rentenschalter stehen. Das und nichts
anderes verbirgt sich hinter jeder bisherigen Reform und ist das eigentliche Geheimnis. Sie verweigern Leuten Leistungen,
die andere Generationen noch bekommen haben und erfinden dafür von Lebenserwartung bis sonstwat Märchen. Es geht aber bei diesem System ja garnicht um die
statistische Lebenserwartung, sondern, um die Lebensarbeitszeit in einem Verhältnis zum Lohn. Meine Frau kann 120 werden und hat immer noch
für andere gezahlt, ausser für mich. Renteneintritt genauso, es gibt diese lebenslangen Arbeitsverhältnisse nicht mehr,
wer mit über 50 seinen Job verliert, bekommt keinen gleichwertigen Neuen.
Die Rente und auch die angebliche Reform adressieren keine realen Erwerbsbiografien, sondern Fantastereien von Politikern auf dem
Niveau einer Oberstufenteestube. Innerhalb eines ganz engen und abgeschlossenen Rahmens wird dann, vom Kanzler, erlaubt, dass eine nicht
demokratisch und transparent mandatierte, willkürliche
Commission einen lustigen Nachmittag verbringt und sich mal Gedanken macht. Lächerlich. Sie müssen ihre kruden Thesen nur belegen anhand von Berechnungen, die sie innerhalb ihres Systems anstellen, ohne äußere Faktoren zu modellieren, die weit
über die Wahrnehmung dieser Amateure hinausgeht. Sie betreiben eine Privatwissenschaft, die sich "deutsche Rente" nennt. Das ist Schrlatanerie und einer demokratischen
Gesellschaft nicht würdig. Die Charaktere, die bei sowas mitmachen braucht man daher nicht weiter beschreiben,
sie sollten keine Player in einer Demokratie sein.
Wenn also ein Heil das nächste mal ein Buch herausbringt, welche bösen totalitären
Systeme und Player doch unsere Gesellschaft bedrohen, dann sollte er die SPD auch nicht vergessen. Besonders nicht ihre Sozialpolitik.
Warum brauchen sie ständige Finanzierungsrunden, Sparrunden, weil in
ihrer hirnrissigen Umlage ansonsten keine Möglichkeit besteht die Entwicklungen des globalen Kapitalismus auszugleichen (Demografie
ist dabei keine 10 % der Ursache, es ist der
Wandel der Arbeitswelt im digitalen Spätkapitalismus und der zunehmende Wegfall von alten Industriearbeitsplätzen mit voller gewerkschaftlicher Organisation).
Kinder kriegen, das ist auch hier das primitivste, was man machen kann, deshalb braucht
es das Märchen von den Generstionenverträgen - sie sind politische Knebelverträge. Kinder hin, Kinder her - so oder so ist es aus ökonomischen Gründen
nicht möglich ein Rentensystem, wie das deutsche
dauerhaft innerhalb des Kapitalismus zu betreiben, ohne die Gesellschaft (die Arbeit) zu zerreißen und die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig und
sehr langfristig zu gefährden. Man hat keinen Kapitalstock, aber einen Stock an Alten, der Fressen will. Besser wäre es andersherum, gell.
Deshalb sagen wir ja auch Eat the Rich und nicht Tax the Rich.
Also ein System, was die Selbstzerstörung aus ökonomischen und sozialen Gründen bereits in sich trägt. Kinder sind Privatsache.
Aus dieser
Not also wurde das moralische Märchen vom Generationenvertrag. Aber es geht im Kapitalismus nicht jeder Generation besser, als der zuvor. Vielmehr
entwickelt es sich durch technischen Fortschritt so, dass Arbeit logischerweise einem erheblichen Wandel unterworfen ist. Diesen Wandel sehen wir z.B. bei dem
Amazon Arbeiter unten. Dieser ist ein Extrem, aber bei der Mehrheit entstehen mit diesem System Armutsrenten, wenn es keine weitere
Absicherung gibt. Das Instrument der Umlage hat nur die Funktion die alten Renten zu bezahlen, das ist das große Loch bei den ganzen
Überlegungen. Es ist auch ein Fehler zu glauben der demografische Wandel sei alleine verantwortlich, vielmehr ist es
die Entwicklung der Arbeit selbst, im Verhältnis zu den Kosten und den Margen, die bei weitem nicht nur von Inflation getrieben werden.
Wenn 2,8 Grad Erwärmung
zu erwarten sind, wie es endlich auch der IPC einräumt, ist schon
diese Information, neben hunderten Anderen, siehe Beispiele unten, letztlich der Beleg, dass diese Form der Rente nicht funktionieren kann. Schon allein deshalb,
weil die im Umlauf befindliche Summe kein Kapital ist, sondern umlaufendes Geld, dieses wird automatisch entwertet. Selbst wenn immer der gleiche Umlauf da wäre,
würde ein und dieselbe Summe nicht mehr die gleiche, sagen wir, Kaufkraft haben. Es ist absolut verantwortungslos, dass in diesem Lande so mit den Renten und der
Zukunft der Jungen und der Arbeit umgegangen wird. Und genau deshalb steuern wir jetzt, mit oder ohne diese albernen Reformen des Merz,
auf eine Rentenkatastrophe zu, die vor allem die Jungen in große Probleme stürzen wird, und danach die alten Umlagerenter. Der Tag, an dem es so einfach nicht
mehr geht, kommt immer näher. Schon, weil an dem eigentlichen Konzept einer riesigen umlaufenden Summe, der Umlage, nichts aber auch gar nichts geändert wurde.
Mit den 2% Zusatzbeitrag räumen sie ja selbst dieses
Problem ein, versuchen an Kapital und Anlage zu kommen, aber, natürlich ist diese Maßnahme so wieder nur ein Pflaster, um das kaputte Umlagesystem zu
stabilisieren, nicht um die Renten zu verbessern. Also muss es ein Ende der Umlage geben, das Verhältnis muss direkt umgedreht werde. Ähnlich, wie in den Niederlanden,
was wenigstens einen Ansatz liefert. Eine kleine Umlage für eine kleine Basisrente, sagen wir maximal ein Beitrag von 10 % - alles andere muss
aus einem Kapitalstock kommen, der sich aber am Markt platziert, wie ein normaler Fond. Wer es möchte muss seine Altersvorsorge auch
anders organisieren können. Wenn
man 500 Milliarden für Infrastruktur ausgibt, die Infrastruktur einer völlig überalterten Gesellschaft, die eher Rollatorbahnen als Autobahnen braucht,
dann kann man auch 1 Billion in die neue Rente stecken. Darunter ist jede Diskussion überflüssig, wir würden daran Regierungen scheitern lassen.
Das Konzept ist zu ändern. Sofort. Gegen Nachweis einer besseren Altersvorsorge muss jeder
darüber hinaus aus der gesetzlichen Rente aussteigen können. Sozialleistungen sind nur noch aus Steuern zu stricken, nicht aus Beiträgen. Bums und Ende.
Hinter all dem verbirgt sich also die Frage nach eine Altersvorsorge für mündige und erwachsene Bürger*innen, die in einer angeblichen liberalen Gesellschaft leben. Wir meinen eine solche
Zwangsrente, die dann auch regelmäßig die gesamte politische Handlungsfähigkeit lähmt, mit Diskussionen über Altersvorsorge, die das ganze deutsche System in eine
bestimmte Richtung zwingt. Das ist eine ganz grundsätzliche Diskussion darüber, welche Altersvorsorge eine solchen aufgeklärten Gesellschaft entspricht. Diese Diskussion, die
ganze politische Horizonte zerbröseln lassen kann, ganze Parteien und Gruppen in den Schlund der alten Zeit reißen kann, die wollen sie nicht führen und die jungen Generationen
weiter verarschen, das ganze System lähmen mit ihrem Sozialversicherungsschwachsinn. Darum geht es wirklich. Sind wir dumme Kinder einer
Obrigkeit oder Erwachsene, die selber wissen, was sie für ihr eigenes Alter wollen und wie sie es erreichen
Aber wisst ihr was? Es gibt noch eine viel grundlegendere Frage: Wieso muss man sich, nachdem man sein ganzes Leben für das Wohlergehen weniger Reicher und Wohlhabender gearbeitet hat
über sein Überleben im Alter überhaupt Gedanken machen? Vermutlich ist dies die alles entscheidende Frage, vor allem, wenn man, wie meine Frau, mit 40 schon
mehr als 450.000
eingezahlt hat - das sollte doch eigentlich jetzt schon für ein Leben reichen, wenn man es geschickt anlegt. Egal - selbst bei weiter steigender Lebenserwartung, wird sie ihre eingezahlten
Beiträge nie wieder sehen, sie sind verschwunden im Schlund der Renten"versicherung".
Und unten der Amazon Arbeiter, er zahlt jeden Monat Geld ein, was ihm zum Leben fehlt, um dann im Alter Grundsicherung zu beantragen, da seine Rente in diesem
Umfeld zwischen 900 und 1100 liegen würde. Davon gibt es Millionen und schon eine Unterbrechung der Erwerbsbiografie reicht in diesem System um alles zu verlieren, was man bereits
eingezahlt hatte, denn sie legen ja die Raten auch noch fest, in denen ich mein Geld zurückbekomme.
Das ist also ein Punkt der
nicht diskutiert werden kann, denn der Klimawandel und sein Impact sind Naturwissenschaft. Aber auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung
zeichnet sich seit Jahrzehnten eine Entwertung der menschlichen Arbeit ab, zwar wachsen die Löhne mit der Inflation aber nicht in einem Verhältnis zur
Produktivität, auch das kann mit einer Umlage nur dann funktionieren, wenn die gerade zahlende Generation schlechtere Konditionen bekommt als die
gerade in Rente befindliche, diese lebt zu einem guten Teil nur von dem Gap, was zwischen den Generationen entsteht. Das ist auch der Kern der
jetzigen Reformen. Die Konditionen werden schlechter, aber die nun in Rente befindlichen haben weniger eingezahlt und bekommen bessere
Leistungen. Das ist keine Generationengerechtigkeit, sondern ein Generationenraub.<
Krypto muss ermöglicht werden. In diesem neuen Feld kann auch der Staat Beiträge leisten, Reformen unterbringen etc. er verwaltet
aber nur nach den Wünschen des Einzahlenden in Form einer privatwirtschaftlichen Bundesgesellschaft. Es darf kein Sozialsystem aus
Beiträgen aufgebaut werden, die Rente ist als
Kapital jedes einzelnen arbeitenden Bürgers zu verstehen, es ist keine politische Verschiebemasse mehr. Also eine besonders effektive
"Betriebsrente" für alle. Was es an Sozialsystemen gibt, was es gibt um niedriges Lebenskapital auszugleichen, dies muss aus Steuern kommen,
ohne jede Ausnahme, nur so
kann ein wirklich stabiles System entstehen, was nicht ständig zum Zankapfel des Verteilungswahnsinns wird.
Verteilungswahnsinn - für den natürlich auch die Politik der
Union steht - was macht die Unions anderes als Verteilungspolitik? Sie geht nur andersherum als oft bei der SPD und den Linken, die Probleme sind die gleichen. Der Staat
enteignet Geld auf gesetzlicher Grundlage und die Leute können zusehen, wie die Politik ihr Lebenskapital nach politischem Kalkül als ihr eigenes betrachtet. Das ist
vollkommen unwürdig. Es ist ein Teil des Obrigkeitsstaates der alles besser weiß und meint die Bürger:innen könnten sich nicht selbst
um eine Altersvorsorge kümmern, die Arbeitgeber können in jedes MOdell ihren Beitrag einzahlen, darum geht es nicht, auch Betriebsrenten
funktionieren nicht derat asozial wie die gesetzliche Rente. Dabei werden jene mit reingezogen in einen Sozialwahnsinn, der nicht funktional ist, die es sehr wohl könnten.
Das ist ein entmündigender Sozialstaat aus der Kaiserzeit, der gleichzeitig, wie üblich, nicht funktioniert und nur sehr schlechte Ergebnisse bringt, logischerweise
für ein Schweinegeld, denn es ist ein Staatsbestrieb, die kranke deutsche Rente von Gnaden einer Obrigkeit. Fuck You und schiebt euch eure Staatsrente in den
Arsch.
Wisst ihr was das beste ist, was dieser Rente passieren kann? Bevor ihr euer eingezahltes Geld aufgebraucht habt? Deutsche KI!
Böhmische Dörfer - das ist der deutschen Rentenanstalt ihr Spezialgebiet.
Die Lebensmittel sind also zu einem guten Teil Arbeitsmittel. Wir stellen unsere
Arbeitskraft ja
nicht nur für unser Privatvergnügen zur Verfügung, sondern damit andere mit dieser Arbeit Profite machen, deshalb ist ein
Teil des Lohns
einfach nur die Erhaltung der Arbeitskraft. Was natürlich von manchen aufgeblasen wird als wäre es der pure Luxus.
Bei einer 40-Stunden-Woche ist der Arbeitsplatz neben dem Schlafzimmer der Ort,
der mit Abstand der zentralste im Leben ist. Wenn die Diskussionen also von
dem Punkt aus geführt werden, dass Arbeitskraft durch Konsum von Stoffen gleichsam wiederbelebt werden muss,
dann kann schon nicht mehr viel schiefgehen.
Wenn also, wie meinetwegen in München, Berlin und Hamburg die Mieten
durch die
Decke schießen, dann verbirgt sich in einer solchen Lage auch immer eine Geringschätzung gegenüber der Arbeit. Denn auch
Wohnen ist natürlich nicht
nur Privatvergnügen. Das wussten viele industrielle UUnternehmungen der Gründerzeit sehr genau, weshalb der ganze Pott
mal voller Zechenwohnungen und Stahlwohnungen war.
Es gab also eine Zeit, in der es selbstverständlich war, dass zur Würdigung der Arbeit in einem Konzern auch eine Wohnung zu
guten Preisen mit guter Ausstattung in guter Lage gehörte. Man hat sich richtig Mühe gegeben und Siedlungen errichtet, die heute
einzigartig sind und Teil des kulturellen Erbes.
Modern, Zukunftsweisend, voller Licht und Leben, wie in Essen.
Wir werden in diesem ersten Abschnitt zeigen, wie die hohen Lebenshaltungskosten vor allem für eine Geringschätzung der Arbeit
stehen, die wiederum im kapitalistischen System, im digitalen Kapitalismus, den wir heute als Etappe haben, angelegt ist. Strategien, die also erfolgreich sein
wollen, müssen nicht platt die direkten steigenden Kosten in den Mittelpunkt stellen, sondern sie müssen sich natürlich nach einem Verhältnis zwischen
Löhnen und Kosten des Erhalts der Arbeitskraft umschauen. Dann landet man immer im Betrieb und bei den Arbeitsverhältnissen, nicht im Supermarkt
oder bei den Vermietern.
Wir schauen es uns in den nächsten Tagen an.
Dieser Aspekt ist sehr wichtig, um eine belastbare, realistische und emanzipative Vorgehensweise in dieser Sache zu finden, welche an die Wurzel des Übels geht. Die Diskussion muss weg von abstrakten
Kostendiskussionen, von der sozialen Frage, sie muss in die Betriebe/Schulen/Unis. Sie muss die Frage nach der Wertschätzung
für Arbeit (Lernen) in den Mittelpunkt stellen.
Auch
differenzieren von Fragen der allgemeinen Verelendung, die Leute trifft, die bereits aus dem Produktionsprozess rausgefallen sind. Man kann hier nicht
alle in einen Topf werfen. Das Problem, in unserer Sichtweise, ist ein Problem für Leute, die trotz Arbeit/Schule/Studium nicht hinreichend Leben
können, oder bei denen viel Zeit dafür draufgeht Nischen und Möglichkeiten zu finden, wie man klarkommt. Also bei
denen das Grundversprechen des Kapitals gegenüber den Lernenden, Angestellten und Arbeitern nicht mehr funktioniert.
Der Rest ist Sozialarbeit. Es geht uns nicht um das Lumpenproletariat und den Sozialstaat, sondern um die Seite der Arbeit.
„Der Wert der Arbeitskraft ist der Wert der zur Erhaltung ihres Besitzers notwendigen Lebensmittel.“
Der Weise aus Radebeul, mit dem Karl May Museum? Von der Arbeitsagentur? Ossi? Danke! Besser als mit Karl
May
und
dem
Rentenschatz im Silbersee kann es garnisch beginnen. Dann mal
los auf den heißen
Ritt.
Pass bloß
auf, dass der bergwestfälische Winnetou nicht verschwunden ist, bevor die Kommission den Trail beendet
hat. Die Karl May Festspiele mögen beginnen hüben und drüben des Atlantiks. Nicht schon wieder Weise -
ich hau mich weg.
Klassische Industrie vs. Dienstleistung
Gehen wir hin und schauen uns als Einstieg einen wirklich klassischen Bereich an, der wie kein anderer für den Wandel zu einer
Dienstleistungsgesellschaft steht: Sozusagen VW gegen Amazon. Dabei berücksichtigen wir im zweiten Abschnitt die verheerenden Folgen der
geplanten Rentenreform für den Logistiksektor, der bei uns durch Daten von Amazon repräsentiert wird.
Biografischer Vergleich: Automobilindustrie vs. Logistiksektor
Biografischer Vergleich: Automobilindustrie vs. Logistiksektor
Kontext zur Rentenreform: Dieser biografische Vergleich basiert auf den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie den Beschlüssen zur Rentenreform. Hierzu gehören insbesondere die Koppelung des Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung, das Auslaufen der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, die Einführung neuer Freibeträge in der Grundsicherung für langjährig Versicherte sowie die langfristige Stabilisierung des Rentenniveaus durch das Generationenkapital.
1. Biografie: Industriearbeiter in der Automobilindustrie
Der 52-jährige Michael S. arbeitet seit über zwei Jahrzehnten als Facharbeiter in der Produktion bei einem großen deutschen Automobilhersteller. Seine Beschäftigung unterliegt den strengen und vorteilhaften Regelungen des IG-Metall-Tarifvertrags, was ihm eine außergewöhnlich stabile wirtschaftliche Basis sichert.
Einkommensstruktur im Erwerbsleben
Michaels finanzielles Fundament ist ein monatliches Basis-Bruttogehalt von rund 4.200 €, das sich durch tarifliche Leistungszulagen von durchschnittlich 10 bis 14 % ergibt. Da er im regelmäßigen Wechselschichtsystem zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht rotiert, kommen monatlich etwa 300 € bis 500 € an steuerfreien Schichtzuschlägen hinzu. Sein Jahreseinkommen wird durch erhebliche tarifliche Sonderzahlungen angehoben. Dazu gehören ein Weihnachtsgeld von bis zu 55 % eines Monatsentgelts, ein fixes Urlaubsgeld sowie das Tarifliche Zusatzgeld (T-ZUG). In wirtschaftlich erfolgreichen Jahren schüttet der Automobilkonzern zudem eine Erfolgsbeteiligung aus, die sich historisch zwischen 1.000 € und 5.000 € bewegt. Michaels Lebensarbeitszeiteinkommen ist durch diese verlässlichen Tarifstrukturen und automatischen Stufenaufstiege im Branchenvergleich überdurchschnittlich hoch.
Auswirkungen der Rentenreform und Ruhestandsperspektiven
Obwohl Michael früh in das Berufsleben gestartet ist und fest mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gerechnet hat, treffen ihn die aktuellen Reformen direkt. Durch das Auslaufen dieses Rentenprivilegs und die Koppelung des Eintrittsalters an die steigende Lebenserwartung verschiebt sich sein regulärer Rentenbeginn in Richtung 67,5 Jahre. Möchte er früher aus dem Berufsleben ausscheiden, muss er permanente Abschläge auf seine Rentenhöhe akzeptieren. Dennoch sind seine finanziellen Aussichten im Alter solide: Aufgrund seiner konstant hohen Beiträge wird er eine gesetzliche Rente von voraussichtlich 1.700 € bis 2.000 € netto erreichen. Er profitiert hierbei von der Stabilisierung des Rentenniveaus durch den staatlich verwalteten Rentenfonds. Zusätzlich ist Michael exzellent über den Arbeitgeber abgesichert. Die betriebliche Altersvorsorge seines Konzerns sowie die geförderte MetallRente garantieren ihm einen weitgehend ungeschmälerten Lebensstandard. Für den Übergang in den Ruhestand bieten Automobilunternehmen zudem oft hauseigene Altersteilzeitmodelle an, während bei gesundheitlichen Problemen die reformierte Schutzrente beim vorzeitigen Ausstieg greift.
2. Biografie: Versandmitarbeiter im Amazon-Logistikzentrum
Der 38-jährige Christian M. ist als sogenannter „Logistics Associate“ (Versandmitarbeiter) in einem großen Amazon-Auslieferungslager beschäftigt. Seine Entlohnung orientiert sich an den internen Gehaltsvorgaben von Amazon, die sich an den Logistiktarifen anlehnen, jedoch ohne die umfassenden sozialen Absicherungen eines klassischen Industrietarifvertrags auskommen müssen.
Einkommensstruktur im Erwerbsleben
Christian bezieht bei einer regulären 40-Stunden-Woche ein monatliches Bruttogehalt von etwa 2.650 €. Dies basiert auf einem Stundenlohn von rund 15,30 €, mit dem der Online-Riese im Rahmen seiner Mindestlohn-Initiativen wirbt. Im Gegensatz zur Automobilindustrie gibt es bei Amazon kein vertraglich garantiertes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Stattdessen erhalten Mitarbeiter beschränkte Mitarbeiteraktien (RSUs) oder kleinere, zielabhängige Jahresboni. Während des intensiven Weihnachtsgeschäfts, der sogenannten Peak-Season, werden temporäre Anwesenheitsprämien gezahlt. Gesetzliche Nacht- und Überstundenzuschläge werden zwar gewährt, fallen jedoch durch eine hochoptimierte, algorithmische Schichtplanung im Jahresdurchschnitt kaum ins Gewicht. Christians Lebensarbeitszeiteinkommen stagniert früh, da die oberste Lohnstufe für operative Kräfte im Lager meist bereits nach 24 Monaten erreicht ist und zukünftige Steigerungen fast ausschließlich über die Anpassung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns erfolgen.
Auswirkungen der Rentenreform und Ruhestandsperspektiven
Für Christian zeichnen die aktuellen Rentenreformen ein deutlich schwierigeres Bild. Da er mit 38 Jahren noch eine lange Erwerbsphase vor sich hat, trifft ihn die Koppelung des Rentenalters an die Lebenserwartung mit voller Härte. Sein regulärer Renteneintritt wird sich voraussichtlich auf ein Alter von über 67,5 Jahren verschieben – eine enorme Hürde in der körperlich extrem zehrenden Logistikbranche, in der permanentes Laufen und schweres Heben zum Alltag gehören. Da Christian durch sein geringeres Gehalt nur wenige Entgeltpunkte sammelt, droht ihm trotz lebenslanger Vollzeitbeschäftigung eine Altersrente auf dem Niveau der Grundsicherung, die schätzungsweise zwischen 950 € und 1.150 € netto liegen wird. Ein kleiner Lichtblick der Reform ist der neue Freibetrag in der Grundsicherung im Alter. Dieser sorgt dafür, dass seine selbst erarbeiteten Rentenansprüche nicht vollständig mit der staatlichen Unterstützung verrechnet werden, sodass sich seine Arbeit im Alter zumindest geringfügig auszahlt. Eine betriebliche Altersvorsorge nutzt Christian kaum, da Amazon lediglich die gesetzliche Entgeltumwandlung mit dem Mindestzuschuss von 15 % anbietet. Aufgrund seines knappen Nettoeinkommens fehlt Christian schlicht der finanzielle Spielraum, um privat nennenswert fürs Alter vorzusorgen. Schafft er die harte Lagerarbeit im fortgeschrittenen Alter nicht mehr, droht ihm mangels abfedernder Tarifstrukturen die Arbeitslosigkeit oder der Rutsch in das Bürgergeld noch vor dem offiziellen Rentenbeginn.
3. Ausführlicher Vergleich von Einkommen und Altersperspektiven
Betrachtet man beide Lebensläufe im direkten Vergleich, wird eine tiefe Spaltung auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Während der Industriearbeiter Michael S. von den Errungenschaften jahrzehntelanger Tarifpolitik profitiert, bewegt sich der Logistikmitarbeiter Christian M. in einem hochflexibilisierten Niedriglohn-Umfeld. Dies schlägt sich nicht nur in der Gegenwart in einer Differenz von fast 2.000 € Bruttomonatslohn sowie massiven Unterschieden bei den Sonderzahlungen nieder, sondern setzt sich im Ruhestand nahtlos fort.
Die Rentenreform verschärft die Situation für beide Biografien auf unterschiedliche Weise. Der gut verdienende Automobilarbeiter verliert zwar die Option auf einen frühen, abschlagsfreien Ruhestand nach 45 Arbeitsjahren und muss länger arbeiten, er wird jedoch durch eine hohe gesetzliche Rente und eine starke werkseigene Betriebsrente im Alter finanziell exzellent abgesichert sein. Seine größte Herausforderung ist es, die Schichtarbeit bis zum neuen Regelrentenalter von 67,5 Jahren durchzuhalten, wobei ihm der Arbeitgeber durch Altersteilzeitmodelle entgegenkommt.
Für den Amazon-Mitarbeiter Christian bedeutet die Reform hingegen ein massives Armutsrisiko. Er muss aufgrund seines jüngeren Alters noch länger arbeiten als Michael, sammelt dabei aber aufgrund des geringen Stundenlohns kaum ausreichend Rentenpunkte. Während Michael im Alter seinen Lebensstandard weitgehend halten kann, kämpft Christian trotz eines Lebens voller Arbeit an der Grenze zur Altersarmut. Er ist im Alter zwingend auf staatliche Aufstockung und die neuen Freibeträge angewiesen, da ihm ohne nennenswerte Betriebsrente oder privaten Spielraum zur Vorsorge das finanzielle Polster fehlt. Auch gesundheitlich trägt Christian das volle Risiko: Schafft er die logistischen Taktzeiten im Alter nicht mehr, bietet ihm das Unternehmen keine sozialen Auffangnetze, was den Übergang in den Ruhestand zu einem riskanten und ungesicherten Lebensabschnitt macht.
Die Reformen müssen endlich kommen, damit sich Arbeit in Deutschland wieder lohnt!! *kotz und würg*. Das ist keine Reform sondern der pure RÜckschritt, denn wir werden uns auch ansehen,
was dieser Unsinn dem Staatshaushalt und den
Arbeitgebern bringt. Wenn die SPD dies mit verabschiedet kann sie noch so viel Schweitzern und Schweswigen und oder Heilen, sie wird untergehen, etwas Verlogeneres als diese albernen
Reformen hat die Republik noch nicht gesehen. Und dann werden
intransparente, rein politische, befangene Insiderkommissionen eingesetzt und das Parlament soll abnicken. Schluss damit. Merz muss weg.
Oder er wird gegangen, von den Leuten. Deutschland kann sich diese Kasperletheater-Union nicht leisten.