swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
Hier nur ein kleiner Appetithappen: Die 8 wichtigsten Vorteile der S.washmark-M.ilitary-D.ivision, neben der Verpflegung, im Vergleich zu allen anderen "militärischen" Verbünden.
Auch wenn die Looser Regierung nun endlich begriffen hat, was wir seit Jahren predigen, dann heißt das noch lange nicht, dass sie es auch können. Parlamentsarmee? Innere Führung? Menschenrechte? Genfer Konvention? Ich glaub, mich tritt nen Rommel. Damit gewinnt man vielleicht den Preis im Blümchen verschenken, aber mit Sicherheit keine Kriege.
Weiter fehlt jeder Einfluss aus der guten alten Samurai Tradition, ferner
benötigen sie dort, wo wir IT/KI einsetzen Unmengen an Personal,
Telefonleitungen kappen und so was. Nein - wer wirklich wissen will,
wie man es macht, der kommt zum S.M.D. Am besten via
unserer großen Ausbildungsreise in die Wälder Colorados, das rockt so was von. Da wo einst Rambo
(Sylvester Stallone),
einer unserer Urväter, neben Chuck Norris, wütete. Alternativ, falls du dich für unsere "Fernmelder"
interessierst, geht es ins geheime S.M.D. Coding Dojo - verlass dich drauf, danach codest du mit verbundenen
Augen nur mit der Energie deiner Gehirnströme via Codex KI - aber pst dieser Vorteil ist geheim.
Und ich mein, hinter uns stehen keine verarmten Staaten mit lächerlichen Budgets - sondern richtiges Geld, nicht irgendwelche Schuldenberge, wir zahlen einen Sold, von dem kann selbst der Kanzler nur träumen, denn wir wissen, was es bedeutet, wenn man sein ganzes Leben in den Dienst des Guten stellt, im Gegensatz zum Kanzler.
Und auch die Angehörigen, bei erfolgtem Erfolg, werden von uns versorgt - besser als von der sizilianischen Mafia zu Zeiten von Caprese, Ausrüstung und Verpflegung? Weiterbildungsoptionen?
Hammer - wir haben Kontakte zu allen Elite Unis dieser
Welt, also in den USA, und dort erhaltet ihr geheime Trainings,
bei uns geht keiner unter PHD aufs Schlachtfeld, denn damit kann
man den Feind auch tot labern. Entscheide dich jetzt und entscheide dich
auf gar keinen Fall für die Armee der Beamten, denn dann
kannst du dir auch gleich die Kugel geben - immer dran denken -
Selbstmord ist besser als Bundeswehr - nur beim S.M.D. erfährt der Soldat,
die Soldatin und die Soldateska wirklichen Respekt. Und Siege -
die gibts nur bei uns.
Veteranen fahren in goldenen Rollstühlen und haben Diamant besetzte Krücken, sie erhalten jedes Jahr eine goldene Kreditkarte durch unsere Kooperation mit American Express, sie erhalten eine Veteranenrente und nur die besten Ärzte und Experten aus allen Feldern kümmern sich um die Gesundheit. Ständige Pflege durch attraktive Escorts (m/w/d) versteht sich von selbst. AUf Wunsch auch außerhalb des eigenen Hauses. Die gesamte Familie des Veteranen wird vollumfänglich in das Programm "Handicap Zero" aufgenommen. Bei uns wird niemand vergessen, niemand aussortiert, niemand allein gelassen. Das ist ein Leben voller Freude, bis, ja bis, aber darum gehts ja oder.
Et hätt noch emmer joot jejange!
Da muss man doch nicht mehr lange nachdenken, wenn du nichts besseres zu tun hast, dann heisst es ab jetzt:
Davon wissen unsere Gegner ein Lied zu switchern:
Jo, die Ukraine und Moldau haben dann die Chance eine Runde weiterzukommen im großen Talentwettbewerb EU. Vielleicht sollten die Kandidaten eine Kandidaten EU gründen und damit die Mitglieds EU an die Wand spielen. Auf jeden Fall könnten sich alle Kandidaten mal ohne die Mitglieder treffen, kann ja nicht schaden. Also kann man die Kandidaten der leeren Versprechungen durchaus als 3. Geschwindigkeit der EU sehen und Ungarn, als erstes Land was gefeuert wird. Toll. Toller Balkankrieg . Toller Aufbau im Kosovo, die Grönländer sollten sich mal mit Camp Bondsteel beschäftgen, bevor sie ihre Big Mama Dänemark irgendwas unterschreiben lassen. Aber zu Bondsteel (direkt neben der Trans Balkan Öl Pipeline) kommen wir noch - natürlich erst nach Zana.
Zana – ein Film aus dem Kosovo, der tiefe Einblicke in eine Gesellschaft gewährt, die, wie die Protagonistin, in harten Widersprüchen aus Tradition und Modernität versucht, eine Identität nach den Schrecken des Krieges zu finden. Filme aus dem Kosovo sind keineswegs so exotisch, wie man annehmen könnte. Das alte Jugoslawien hatte eine inhaltlich sehr anspruchsvolle und handwerklich, sowie dramaturgisch absolut beachtenswerte und sehr eigene Filmindustrie. Die brachte etwa Emir Kusturica hervor, der zurecht gefeiert wurde, wie ein Gott, mit z.B. „Underground“ absolute Meisterwerke einer völlig eigenständigen Wahrnehmung entwickelte.
Es war Isa Qosja, der diese sehr eigene Filmsprache zwischen Groteske und Drama, stets auf einem schmalen Grat zwischen Real und Surreal entwickelte. Auch Zana gehört in diese visuelle Tradition. Gute Filme aus Jugoslawien, seinen Teilrepubliken und Provinzen erkennt man im Prinzip in der ersten Sekunde. Ich will euch den Spaß nicht nehmen, diese Perlen der europäischen Filmkunst selbst zu finden. Die handwerkliche Perfektion, das feine Gespür für Stimmungen, aber auch für dramaturgische Prozesse, wie sie nur das Kino kennt, sind auch in Zana in jeder Sekunde spürbar. Im Unterschied zu Kusturica pflegt Zana einen erstaunlichen „Horror-Realismus“. Was bei Prime ein 18+ (FSK 16) einbrachte, obschon es sich um einen echten Autorenfilm, ein Drama ohne jeden Klamauk oder inszenierte Gewalt um der Gewalt willen handelt.
Man kann Zana als einen sozialkritischen und erstaunlicherweise realistischen Horrorfilm verstehen. Warum? Dazu müssen wir in die Welt der nordalbanischen Berge reisen und uns kurz mit der reichen Mythologie dieser Region beschäftigen. Zana ist eine Figur aus der nordalbanischen Mythologie. Bergfeen sind Zanen hausen nach den Vorstellungen der Menschen dort insbesondere an Quellen. Jeder Berg hat seine eigene Fee, seine eigene Zana, seine eigene Quelle. Entsprechend hatte jeder Stamm des Hochlandes ebenfalls eine Zana, die besondere Eigenschaften besaß, die zum jeweiligen Stamm in Beziehung standen. Diese Feen gelten als mutig, und gewähren dem Stamm Schutz. Sie kommen auch in Gjergj Fishta Epos Lahuta e Malcís (Die Laute des Hochlands) vor.
Der Film hebt die Protagonistin Zana in einen spannenden Kontext, indem er einerseits auf die Mythologie verweist, ja sogar so weit geht, die Protagonistin Zana zur modernen Zana zu machen, die ihre eigene Welt nicht mehr versteht, also komplexe Mythologie in einen sozial-psychologischen Zusammenhang überführt. Andererseits wird die Mythologie und viele weitere Versatzstücke der südosteuropäischen Erzähltradition herangezogen, um Bilder für die Visionen der Protagonistin zu finden.
Wir erleben eine Gesellschaft, die ihre eigene Mythologie in einer verzerrten und nur noch leeren sozialen Praxis lebt, wenn sie mit den Mitteln der Moderne, wie der Medizin, nicht mehr weiterkommt. Wir erleben einen grausamen inneren UND äußeren Verlust und eine gleichzeitige Transformation von mythologischen Grundlagen, die changieren zwischen billigem Hokus Pokus und den scheinbar so realen Visionen der Zana.
Sorry, das muss man wissen, wenn man dieses Juwel verstehen will. Es kommt zu einem Rauschen aus Vision, Realität, Heiler Hokus Pokus und dem daraus resultierenden Leidensweg der Zana – das ist ein absolut komplexes, perfektes, durchdachtes und sehr eindrückliches Porträt einer jungen zweifelnden Frau mit einer Posttraumatischen Bewusstseinsstörung, die ohne Weiteres die moderne Zana ist. Sie ist, wie das Land, zerrissen zwischen Moderne und Tradition, zwischen Mythologie und Rationalität inmitten einer durch Krieg und fremde Einflüsse seiner Identität beraubten Region. Was all jene Scharlatane, die über Zana herfallen, also vergessen – sie versuchen, mit den nur mehr leeren Mitteln der Mythologie, die Mythologie auszutreiben, um sie verzweifelt zu transformieren, daraus ergibt sich eine surreale Horrorkulisse vom Feinsten, die Zana immer weiter in ihre PTB stürzt.
Ich betone echter Horror nicht Freitag der 13.. Der Film ist beinahe inszeniert wie ein Mockup, dokumentarisch, wortkarg, unglaublich gut geschauspielert – wie schwer ist es, die Figur in einem Mockup zu spielen. Die ganze alte Filmkunst dieser Region scheint durch. Hartes kontrastreiches Licht, was alle Gesichter zu blassen Gespenstern werden lässt, zu einem unscharfen Schein, Gesichter, durch die man auf eine unglaublich unheimliche Art durchzuschauen scheint – in einen Abgrund, der nicht dunkel, sondern strahlend und so einen Effekt erreicht, von dem man sagen kann, er taucht gleißendes Licht in einen unsichtbaren nur erahnten bedrohlichen Schatten.
Was ist die Story? Eine junge Frau, Zana, hat scheinbar seltsame Visionen, Visionen, die ineinandergreifen, mit Ritualen, wie einer Beerdigung, einer Versammlung von Klageweibern, bis Realität und Vision unauflösbar verwoben sind. Und genau dies ist das gesellschaftliche Menetekel für den Kosovo, die Gesellschaft ist noch gefangen in einem Gewebe aus Realität und Mythologie. Die junge Frau entspricht in vielerlei Hinsicht nicht den Erwartungen ihrer Familie, nicht weil sie aufsässig ist oder irgendwie wirklich krank, nein sie wird nicht schwanger, sie hat diese Visionen, sie geht zum Arzt, der schlägt einen Psychiater vor, doch die Mutter empört sich und meint in ihrer Familie gäbe es keine Irren. Lieber geht sie mit Zana zu den angesprochenen Heilern, doch die Visionen, die stets Rituale oder ritualisierte Gegenstände und Fragmente zeigen, bleiben, werden quälender, werden zur Ersatzrealität, auch zum Zufluchtsort.
Der Film entwickelt gerade über seine Pole absoluter harter Realismus in den Bildern und absolute unheimliche bis gruselige Mythologie in den Bildinhalten eine verstörende, zugleich klaustrophobische Stimmung, vor der ich mich jedenfalls wirklich erschreckt habe, denn auf einmal war es so unheimlich und gruselig, so ein Sog in das Grauen, aber ich wusste nicht warum, so subversiv bis an die Schmerzgrenze wirkt die Spreizung aus Realismus und Mythologie komprimiert in Zana. Dann erfolgt auch tatsächlich noch eine Ritual und Mythologie Videoshow im Fernsehen, das hebt den Entfremdungslevel in eine unglaubliche Dimension. Die Mutter und ihr Mann zeigen Zana abgefilmte rituelle Handlungen, die auf Videokassetten verkauft werden.
Die mythologische Lernkurve sollte man einlegen, denn tut man es nicht, kann es als reines Frauen-Sozialdrama missverstanden werden, was Kusturica, der ebenfalls tief in Mythologien Süd-Osteuropas eindringt, ständig in westlichen Rezeptionen passierte. Nein, das Sozialdrama bedarf der Flankierung durch die Mythologie, durch den Spuk des Alten, um seine volle Wirksamkeit zu entfalten. Dann erst versteht man die Einheit aus Narration, Modernisierungsthema, Landschaft und der Protagonisten – Zana ist nicht einfach eine junge Frau und ihre Visionen, es sind nicht einfach Visionen, sie sind erinnerungartig strukturiert, als seien es Erinnerungen, und das ist das Böse, das Unheimliche, das Grauen, was ist innen, was ist außen, was habe ich erlebt, sodass ich es erinnere, was habe ich mir nur eingebildet, was ist Rausch, was ist Wahnsinn, was ist Realität – das macht Angst.
Natürlich, für uns ist eben einfach eine Posttraumatische Belastungsstörung, aber, das sagen wir nur so leicht, weil wir keine Angst vor, keine Alternative zur Psychologie haben, wenn Mythologie jedoch die Psychologie ersetzt, dann gerät hier eine PTB zu einem echten Horrorfilm auf allerhöchstem, fast schon an E.A. Poe erinnerndes, Niveau (The tell tale heart). Insbesondere als Zana beginnt die Zauberei abzulehnen und ihr Mann droht sich eine jüngere zu suchen, wird der Stresslevel hochgepuscht und der Wahnsinn beginnt, das ist aus Sicht der Angehörigen natürlich eine selbsterfüllende Prophezeiung, was es noch schwerer macht Realität und Spukvorstellungen zu trennen, hervorragend beobachtete Dynamik einer völlig unbehandelten PTB.
Also nicht als Sozialdrama und Aufklärungsfilm verramschen, nicht mit einem westlichen, sogar kolonialen Blick an einem Film voller Verweise und kenntnisreicher Anspielungen vorbeischauen. Der Film ist nicht politisch, wie üblich bei dieser Schule, er geht viel tiefer. Der Krieg ist nur ein Vehikel.
Aber hat es der angesprochene E.A. Poe nicht auch so gemacht? Waren seine Abgründe furchterregenden Horrors nicht auch immer ein Spiegel der Gesellschaft? Ja, ist es nicht sogar so, dass jedes Sozialdrama, wenn man die Schalen der Zwiebel schält, die tiefsten Ebenen erreicht, immer ein Horrorfilm ist, wenn es ein guter Film ist?
Das reicht – und anschauen. Online bei Prime jedenfalls 2024. Müsster mal schauen.
Bald gehts weiter - bis dahin - die große vaterländische Armee! Out of Fuel? Can i tow you back to russia?
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
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Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
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Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
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[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
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das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
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