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swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost

Wie man sich bettet so liegt man

26/19: Total Eclipse



Der König aus der Asche

"Orcus frißt das Licht. Es ist so weit, das gleißende Auge des Himmels erblindet stumm. Erstrahlt im selben Moment als Krone der Toten. Und der Totengott sprach, zu den Raben, was der Mensch nicht sprechen kann, was der Mensch nicht hören kann, die dunklen Klagen. Orcus allein bog die Knochen des Reiches um. König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.

Da, horch! Tief aus dem Dunkel bricht dröhnend eisiger Schlag, die Glocke schlägt noch immer für das Reich, unter Trümmern, monoton: Verdammt ist alles, verdammt ist alles, verdammt ist alles. Sieh, wie das Purpur der Banner im Schwarz ertrinkt! Das Gold der Hallen strömt als Blut hernieder, im ewigen Fluss des verblassten Ruhms, ertrinkt ihre Welt. Dem Tod ist der Palast allein ergeben, kein Puls halt von diesen kalten Mauern jemals wieder. Keine Hoffnung, keine Stimme, kein Gebet bricht durch die ewige Nacht. König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.

Oh, wir bauten soviel. Mauern aus Stein, Mauern aus Gesetzen, Mauern aus Macht. Ach Orcus, in einem Atemzug ist alles Asche. Dann endlich schweigt das Trommeln der Herzen. Das Fleisch weicht dem ewigen Gebein. Bleiche Schatten der Nacht legen sich über das Land. Wo einst das Leben, durchschreitet nur ein kalter Wind die Ruinen, er erzählt von der Macht, von all den Kronen, die im Schlund der Zeit versanken. All die erhabenen Kronen, alle bis auf eine. Der Stolz der Geschlechter, gebrochen, durch den Stolz der Geschlechter. König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.


Wie man sich bettet, so liegt man!



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Jetzt hat die Volksbühne ein nettes "Fickt euch" angebracht, was sehr schön ist, inhaltlich.

Also wieder ein Problem mit vermeintlichen Identitäten. Tatsächlich sind unterschiedliche Hauttöne das Ergebnis des UV-Index, steht unten genaues. Also sicher, so lange irgendwelche Leute da was Politisches reininterpretieren, zum Nachteil dunkler Hauttöne, müssen diese Hauttöne einen Raum haben, wo sie nicht angefeindet werden.

Aber - am Ende des Tages: Wenn ich mit meinem Bowlingclub eine Bowlingbahn reserviere, dann muss ich mir auch nicht anhören, dass es Apartheid ist, wenn ich nicht jeden Trottel zu dem Termin auf meine Bahn lasse, sondern nur die Leute des Clubs.

Checkt ihr es echt nicht? Hinter den Angriffen auf die Volksbühne verbirgt sich die rechtsnationale "Wiemer Doktrin", die ununterscheidbar ist von der "Weidel Doktrin". Auch zu besichtigen bei der "Anti-Semitismus Konvention". Es geht darum, dass entgegen der bisherigen liberalen Vorstellung von öffentlicher Förderung, nun mit diesem Geld auch inhaltlicher Einfluss auf Kunst und Kultur, die sich aus eigener Beschränktheit vom Staat fördern lässt, genommen werden soll.

Das hat Wiemer in einer Million Zitaten gesagt. Das ist der Kern der AfD Position. Wer Geld vom Staat nimmt, der muss sich auch gefallen lassen, dass der Staat den Pinsel des Nachwuchsmalers führt. Das ist eben das Problem, vor dem wir immer gewarnt haben. Auch wenn es eine zeitlang gut geht, irgendwann werden sie aus den Geldern, die Kunst, Kultur und Film vom Staat bekommen auch einen inhaltliche Mitsprache ableiten wollen.

Eine inhaltliche Zensur die über die blamablen Inszenierungen von Politikern und Anhang z.B. bei Berlinale, Dokumenta, Museumsbetrieb, auch für zeitgenössische etc., Festivals, Hochschulen, Preise und deutschem Filmpreis etc. weit hinausgehen. Während sich die Politik also bisher weitgehend nur mit fremden Federn schmücken will, um zu zeigen wie toll und gebildet sie doch alle sind, kommen wir nun zu weiterreichenden Ansätzen.

Derzeit lässt das Grundgesetz aber keine Möglichkeit, dass, so wie Wiemer es gerne hätte, via Kulturförderung auch inhaltlicher Einfluss genommen werden kann. Das gilt imo auch für die sogenannte "Anti-Semitismus" "Konvention". Auch wenn das Geld vom Staat kommt, garantiert das Grundgesetz die absolute Kunstfreiheit, die hier, wesentlich mehr ist, als Meinungsfreiheit. Solange der Kontext Kunst und Kultur und nicht Aktivismus ist, darf Kunst einfach alles, einfach alles, soweit es nicht strafrechtlich objektive Tatsachen berührt, die höher zu bewerten sind als Kunstfreiheit, oder andere Vorschriften des GG eklatant verletzt werden, aber so, dass die Schwere der Sachlage, die Schwere der garantierten Kunstfreiheit übersteigt. Das müssen schon Megatonnen sein.

Ansonsten müssten sich im Grundgesetz entsprechende weiterführende Regeln finden. Diese existieren nicht und untergeordnete Gesetze sind niemals geeignet die im GG garantierte Kunstfreiheit einzuschränken, weil sie dann das täten, was das GG verbietet. Es ist auch nur Aufgabe von Gerichten den Kontext zu bewerten, sie dürfen und können nicht bewerten, was Kunst ist und was nicht.

Auch die "Anti-Semitismus Konvention" ist, soweit sie mehr sein soll, als ein Leitfaden für PRIVATE GELDGEBER, nicht GG Konform. Verwaltungsentscheidungen auf Basis solcher "Regeln" sind zu 100 % anfechtbar, wer sich damit rumschlagen will. Kunst darf anti-semitisch/ islamophob / rassistisch/ sexistisch/ homophob, whateverphob sein, solange es Kunst ist und bleibt, was nur am Kontext hängt. Diese Kategorien sind keine Kategorien der Kunst. Und Punkt.

Also die Volksbühne muss einen Scheißdreck und wenn der Senat ihr Milliarden rüberschiebt darf daraus kein inhaltlicher Einfluss abgeleitet werden, weil dies ein Grundgesetzverstoß wäre. Das sind die Fakten, aber diese Leute tun so, als ob es anders wäre, als ob es eine irgendwie geartete Verpflichtung gäbe, nur weil man staatliche Kohle nimmt. Nein. Nein und nochmals Nein. Wenn ein Theater ein Bad aufstellt, dann müsste also zunächst geklärt werden, ob das eine Aufführung ist, die im Kontext der Volksbühne steht, oder ob das ein öffentliches Berliner Bad ist, weil eine öffentlich geförderte Kulturinstitution es aufgestellt hat. Dann muss Berlin aber s auch die Bademeister stellen und den ganzen Rest. Das können nur Gerichte. Aus ökonomischer Sicht haben wir das mal hier aufgedröselt.



Öffentliche Gelder, also öffentliches Bad. Auch das ist Schwachsinn, denn es ist eine Kunstaktion, und diese Kunstaktion kann auch mit öffentlichem Geld machen was sie will. Wie soll das denn ansonsten in Zukunft lufen: Führen die nen Stück auf, sagt plötzlich jemand aus dem Publikum - ich will auch mal auf die Bühne. Man, man, man, das erklärt sich doch von selbt. Es geht deshalb dann plötzlich im öffentliche Geld, weil die Kulturförderung, gegen das Grundgesetz, dann auch offen inhaltliche Vorgaben machen müsste und zensieren. Das ist bisher nicht direkt der Deal bei der öffentlichen Finanzierung von Kultur.

Wir sind eh dagegen, gegen jede Form staatlicher Kunstfinanzierung, haben wir nur während des Studiums notgedrungen mal machen müssen. Jetzt ist staatliche Beteiligung, welcher Art auch immer, für uns ein Grund nicht mitzumachen.

Das sollten alle Künstler:innen und Institutionen so machen. An Ländern, wie den USA oder Großbritannien sieht man, dass die Quality besser wird, je weniger Staat im Spiel ist. Dass diese Länder weniger oder schlechtere Kultur bringen, oder weniger und schlechtere Künstler - ich mein ... Da kann man die international erfolgreichen aus D an einer Hand abzählen, auch bei Film, das liegt an der staatlichen Grundstruktur, an der Kulturbürokratie.

Weiter ist es natürlich ein offenes Geheimnis, dass die öffentliche Kulturförderung vor allem Standortmarketing ist, wo sich irgendwelche Künstler und auch die Volksbühne zum Popanz der Politik machen. Das ist aber nicht das, was die Leute meinen, die jetzt wg. EOTO in Hysterie geraten sind. Der deutsche verbürokratisierte und selbstgerechte, zurückgebliebene, staatliche Kunst- und Kulturbetrieb ist ein Haufen Scheiße, ohne jede Ausnahme, er verhindert vor allem überragende Qualität und Perfektion auf internationalem Niveau. Weiter ist es ein Selbstbedienungsladen vor allem der Kommunalpolitik, oder der Stadtstaaten, die hier auch hauptsächlich Marketing betreiben, oder einem Bildungsauftrag aus Kaisers Zeiten folgen, bald wieder aus Führers Zeiten. Sie können es nicht. Sie können es nur, wenn sie nicht ins Ausland schauen.

Die Aufregung von irgendwelchen hellhäutigen ist also völliger Nonsens, so oder so, eine bewusste Skandalisierung von gar nichts. Es stellt sich also die Frage, warum man das nicht von vornherein so aufgezogen hat.

Ein Club mietet ein Bad und nur die Clubmitglieder baden. Ganz einfach, mach ich bei GTA online für meine Gang ständig, Pool auf meiner Jacht, wenn eine meint dann auch zu kommen, ohne Einladung, wird er umgelegt. Ich mein, wo kommen wir da hin, wenn die AfD das Privateigentum mit vorgeschobenem Rassismus gegen Weiße, in Frage stellt.

Das Volksbühne Bad ist eh ein Privatbad - so what.

Das ganze steht einfach nur für die unglaubliche Kleinkariertheit in Berlin. Die ganze Stadt ein Schrebergarten. Das größte Pissdorf der Welt. Mein Bad, dein Bad - ÄtschiBätschi - kann man sich nur noch an den Kopp packen. Und einmal im Jahr zieht nen Umzug durch den Hauptweg vom Schrebergarten.

Die TAZ findet noch ein Haar in der Suppe, wirft nach endlosen pro-Enteignungsartikeln der Volksbühne auch noch Paternalismus vor - Leute - schön, dass ihr darauf kommt! Aber die TAZ ist nun einmal das Zentralorgan des linkeren parlamentarischen Paternalismus in Deutschland.

Schon irgendwie schräg, dass ausgerechnet von diesen grün-alternativen, die bei allem, aber auch allem den Staat in der Pflicht sehen, alles zu organisieren, investieren, Schulden machen, soziale Marktwirtschaft retten, sowas der Volksbühne, die nur nett sein wollte, vorzuwerfen. Von der TAZ! Von DER TAZ.

Die "Wirtschaft"schefin der TAZ will eine demokratische Planwirtschaft, staatlich gelenkt, "wie in England" des 2. Wk, um den CO2haushalt in den Griff zu bekommen. Dazu will sie mit staatlichen Subventionen und Lenkung eine nationale Kreislaufwirtschaft etablieren, auch wenn sie weiß, dass "Co2 Moleküle" keine Grenzen kennen. Die machen einfach was sie wollen, fliegen über Grenzen, die kleinen Molekülchen. Fliegen einfach aus der Planwirtschaft in den chinesischen Staatskapitalismus und von da in den KI Turbokapitalismus der USA, und weiter in den globalen Süden. Tja, TAZ, die Planwirtschaft klappt also auch mit Mauer nicht.

Das ist schon kein Paternalismus mehr. Das wäre eine Schleier-Like-Geiselhaft in einer subsidiären Öko-Kommune von über 60-Jährigen, die am Marsch durch die Institutionen gescheitert sind, mal abgesehen von Talkshows. Die jetzt munter reaktionäre und utopistische Entwürfe vorstellen, mit dem bürgerlichen Staat als netten Papa zur Klimarettung. Unten in den dänischen Illusionen erwähnen wir die Ideen dieser Wirtschaftsexpertin und Kapitalimuskennerin erneut nochmal grob im Zusammenhang mit der Unmöglichkeit von DeGrowth, wenn man ansonsten am Kapitalismus festhalten will. Die Alt68 und Neo-Grüne brauchen aller Orten, besonders bei der TAZ den Bürgerlichen Staat, weil sie unterbewusst meinen, dieser wäre eine Abkürzung zur Revolution und man müsse ihn nur dazu bringen das Richtige zu tun. Das Richtige tut er nur deshalb nicht, weil die Wahlergebnisse nicht richtig sind. Vergesst es. Es lohnt nicht so weiterzumachen. Aber bitte.

Vermutlich standen die 68er Eltern da vor der Wiege und haben ganz im Sinne des Erziehungssozialismus ein tägliches Mantra gesprochen: "Der Staat ist gut, er zahlt deinen Sold, marschiere durch die Institution, haste Pension, auch wenn du bei Walldorf warst - ohm, ohm, ohm". Wie lange war die Ampel im Amt? Wat is Habeck jetzt? Urbanitätsberater in Dänemark? Wieviel Einwohner hat Kopenhagen? Urbanität! Ganz Dänemark hat 6,2 Millionen Einwohner, NRW 18 Millionen. Warum ist NRW kein eigenes Land, das wäre ja 3 mal so groß wie Dänemark.

Echt - Berlin ist einfach nur 50 Jahre hinter der Zeit. Vermutlich wegen der langen Teilung. Woanders, also im Westen, ist es in der Zeit ja einfach weitergegangen. Diese Stadt scheint nur dazu in der Lage zu sein, 1. sich selbst zum Planeten zu erklären und 2. diesen Planeten nie wieder zu verlassen. Diese Selbstgenügsamkeit war sicher mal eine Tugend - ich mein Mauer. Aber jetzt? Paternalismus - von der TAZ - das ist echt krass.

Noch so ein Artikel und wir gehen ins TAZ Archiv ab Gründung und lassen von einer KI alle paternalistisch-linken Ansätze der "liberalen" TAZ zu einem paternalitischen Schmähgedicht verarbeiten. Wird echt immer doller, vielleicht sollten einfach mal alle Theater der Republik ein Bad aufstellen und abwarten was passiert. Kann ja nur besser werden.

Weiter muss klar gesagt werden, ein Theater, auch ich, jeder Mensch dieses Planeten darf, ohne vorher zu fragen, ein Bad mal einfach so freihalten, und dann bescheid sagen, dass es freigehalten wurde.

Dann kann die Community entscheiden, ob sie kommt oder nicht. Wenn dann die Volksbühne hingehen würde und z.B. sagen würde "Wir haben euch so ein schönes Bad reserviert, und ihr kommt einfach nicht, das ist nicht schön". Erst dann fängt der Paternalismus an.

Dieser Artikel macht also eigentlich nichts anderes als Weidel und Co, er verkennt, dass jeder freihalten kann, was er will, für wen auch immer, er kann ein- und ausladen, wen immer er will. Es gibt keinen Rechtsanspruch für weiße auf meine Badewanne, nur weil gestern mein schwarzer Kumpel drin lag. Im Übrigen, gibt es bei Leuten wie Weidel sicher neben der Hautfarbe und dem Bildungslevel eine Million Gründe, warum ich mich eher erschießen würde, als diese Person zu irgendwas ausser ihrer eigenen Hinrichtung einzuladen. Was also soll der scheiß?

Erst als dann die üblichen Reaktionen einsetzten, der Sozialneid, die nicht von EOTO kamen, wurde es problematisch. Also sagt dieser Artikel nichts anderes als: "Reserviere bloß kein Bad für irgendwen, wenn du doch weißt, dass es Reaktionen gibt". So - wir sagen: "Wenn du weißt, dass die Rassisten sich dann aufregen, weil die Volksbühne weisse, wie in Südafrika, diskriminiert, mache ich es erst recht. Erstelle sogar eine konkrete Ausschlussliste mit Personen und Communitys, die dieses Bad nicht betreten dürfen!" Und selbst wenn die Community sagen würde, wir möchten nicht eingeladen werden, wir möchten keine Reservierung, mache ich es aus den selben Gründen trotzdem, weil es mein Bad und meine Entscheidung ist. Welch ein Vergnügen ist doch die Aufregung der Ausgeladenen, die dieser Ausladung eine politische Note geben. . So weit kommts noch: Ich lade meine Ex nicht zu einer Party ein. Am nächsten Tag tritt die nen Schitstrom los, ich hätte sie nur nicht eingeladen deshalb und deshalb - ihr habt sie nicht mehr alle.

Wenn eine Weidel von Apartheid spricht, dann ist das gut, denn sie stellt sich selbst bloß. Sie benutzt also Worthülsen, um zu skandalisieren, jeder objektive Beleg für die Verpeiltheit dieser Person ist gut und sollte dokumentiert werden. Man sollte diese Leute immer dazu zwingen ihr Gesicht zu zeigen.

Bla, Bla, Bla - Which Side Are You On? Join The Forces!

The People ist übrigens was ganz anderes als "das Volk". Sollte man sich mit beschäftigen.

Daneben wird eine Debatte um Begriffe angestoßen, denn auch von ganz Ultra-Links wird dieser Begriff im Fall Israel/Palästina teilweise missbräuchlich/ unreflecktiert/ geschichtswergessen, also sehr unpräzise verwendet. Diese mangelnde Präzision verwischt den Begriff und ermöglicht es so auch Weidel ihn zu benutzen, ohne sich dafür erklären zu müssen. Sie muss nur die vermeintlich allegemeine Bedeutung abgreifen und gegen einen anderen Gegenstand richten, schon hat sie eine "rebellische" Figur erzeugt. Uralter rhetrorischer Dumpfbackentrick aus den Etagen des mittleren Managements.

Aber wichtig ist - man sieht es ist sehr wichtig Begriffe sehr präzise einzusetzen, um Missbrauch zu vermeiden. Die Nazis kopieren seit geraumer Zeit nicht nur linken Habitus, "Identitäre" Österreich, Aktionsformen. Nein, sie versuchen auch über die Verwendung gleicher Begriffe Verwirrung zu erzeugen, die Menschen in ihre Zusmmanhänge zieht, weil sie ähnlich wie bei Linken erscheinen. Sie verwenden die Bergiffe, was sie entkernt und laden sie dann mit einer neuen Bedeutung auf, die aber nicht mehr die des ursprünglichen Begriffes ist. Das ist wichtiger Teil der Strassen- und Jugendstrategie der Nazis, vor allem im Osten. Sie versuchen über linke Versatzstücke rechte identitäre Politik zu machen, das ist eine wichtige Diskussion. Gerade bezogen auf habituelles im Sinne Bourdieu. Aber auch bezogen auf den Begriff "Paternalismus"

In Südafrika selbst, toben keine rassistischen, ha,ha,ha, aber fremdenfeindliche Ausschreitungen aufgrund von sozialen Bedingungen.

Also zeigt sich, sowohl im rechtsradikalen, wie im linksradikalen Milieu kommt es aus ideologischen Gründen zu missbräuchlichen Verwendungen von Begriffen. Das ist eine interessante Diskussion, die das Volksbühnebad angestoßen hat.

Darüber sollte man reden.

Identitäre Politik ist falsch, der Begriff Volk ist auch falsch, weil er Gemeinschaft unter gleichen suggeriert, durch die aber Klassengrenzen verlaufen. Ich bin nicht ein Volk mit Weidel, ich bin auch nicht ein Volk mit irgendwelchen Bossen, Adeligen und Kleinbürgern, auch nicht mit Pennern. Es gibt kein Volk, es gibt Klassen (mit Subschichtungen) und Staaten. Wir würden die Volksbühne auch nicht Volksbühne nennen, das Volksbad nicht Volksbad, sondern, das wäre die Proletenarena. Wir würden Wrestling auch noch vor der Bude anbieten.

Aber aus marxistischer Sicht bedeutet das nicht, Probleme von Communitys sind nur ein untergeordnetes Problem des Kapitalismus und sie werden sich bei Abschaffung von selbst erledigen. Werden sie sich nicht. Die marxistische Sicht ist viel eher dynamisch: 1. diese unterdrückten Communitys sind, um jeden Preis zu stärken. 2. Während der Stärkung sind die Verbindungen zum Wirtschaftssystem und den anderen Communitys mit ähnlichen Problemen herzustellen 3. das geht nur, wenn es auch geschützte Räume gibt, um zu differenzieren welche Aspekte des Kapitalismus, der Wirtschaftsordnung, die jeweilige Community betreffen, über die Betroffenheit als lohnabhängiges Individuum hinaus und 4. Kooperation aller Communitys und Integration der Communitys in die Klasse und den antikapitalistischen Kampf, der so um die besonderen und extra Erfahrungen der Community erweitert werden kann. 5. Es ist sehr oft gerade die Arbeiterklasse, die vielen Communitys Erfahrungen der Diskrimnierung spendiert. Das macht die Communitys aber nicht zu einer eigenen Klasse, denn diese Diskriminierungen tun besonders weh, weil sie ausgerechnet von jenen Leuten kommen, die eigentlich in der gleichen Lage sind. Das kann man nicht verallgemeinern. Je schwächer die SPD und die Gewerkschaften sind, je schlechter ihre Klassenpolitik ist, umso mehr suchen die Arbeiter und Angestellten nach schlechten Erklärungsmustern für ihre Lage und finden auch die Rattenfänger der AfD. Ja - es liegt an der SPD und den Gewerkschaften, sie haben weitgehend den Bezug verloren. Besonders die SPD. Es ist so. Dennoch ist identiäre Politik kein Ausweg, man muss eben kämpfen und besonders die SPD wieder auf Kurs bringen. Sonst eine eigene Partei gründen.

Das war aber auch nur bei Stalinisten anders, die haben mit dem Konstrukt des Nebenwiderspruchs operiert, was da auch für die Frauenfrage galt. Erledigt mit ein paar Kita und arbeitenden Frauen - wer aus der DDR kommt und ehrlich ist, weiß, das war nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Wichtig ist eigentlich nur, dass die klassenbezogenen Widersprüche auch innerhalb einer Community nicht unter den Tisch fallen, das wird nämlich die wirtschaftlich schwäscheren in einer Community immer treffen. Ausserdem stehen innerhalb von Communitys Menschen auch abhängig von ihrer sonstigen und ökonomischen Stellung in der kapitalistischen Gesellschaft anders unter Druck.

Selbst der gleiche Diskriminierungsdruck kann unterschiedliche individuelle Intensitäten entwickeln, abhängig von der sonstigen Konstitution eines Communitymitglieds. Es geht also nicht darum eine Identität auszubauen, oder nur sich vom Mainstream abzugrenzen, sondern Communitys zu stärken, damit sie überleben können und in den anti-kapitalistischen Kampf einsteigen, also ihre Diskriminierungserfahrungen in allgemeine politische Aktivität auf höherem, abstrakteren Niveau verwandeln. So sind alle Erfahrungen aller Communitys integriert und die Quelle wunderbarer Subversion!

Das müssen Communitys schon klar haben und auch sagen. Wir lehnen Community also nur ab, wenn sie eine gleichmacherische identitäre Klammer, wie Volk, wie Deutsch, wie Schwul, Lesbisch, Schwarz, Weiß what ever wird, bei der reale Widersprüche, auch bezogen auf Diskriminierungserfahrung unter den Tisch fallen. Dann sind gerade diese Widersprüche bestens geeignet, um abstraktere und übergeordnete Unterdrückungsstrukturen, ökonomische Strukturen blosszulegen und gemeinsam zu bekämpfen. Es wird keinen Erfolg haben, wenn jede Community nur für sich kämpft. Nicht gut ist identitäre Politik als Hauptanker, sie ist ein Teil klassenbezogener Politik. Schwarze Kleinbürger, wie scheiß Obama, gehen mir genauso am Arsch vorbei, wie weisse. Röhm war schwuler Nazi.

Paternalistisch ist der Artikel, nicht die Volksbühne. Aber wie gesagt, das Zentralorgan des netten, grünen, wohlmeinenden, stets alles besser wissenden kleinbürgerlich akademischen Paternalismus, wäre schon seltsam, wenn sie es selbst bemerken würden, nach all den Jahren.

Sogar Habecks kleinkarierte dänische Klimapolitik war der Heilige Gral bei der TAZ. Jeder Umbau, jede Transformation - überall hängt ihr "guter" Staat mit drin. Was ist paternalistischer als Habecks ewiges Klimapapa Getue?s

Aber in Berlin scheint man Probleme mit ästhetischen Grundregeln zu haben. Soweit es sich um ein Schwimmbad handelt, ist dieser Schriftzug als Bodenmosaik einzubringen. Dann ist die Sache rund. Da kann man dann alles am besten noch schön bunt machen - und aus einer Million Steinchen (natürlich mit KI als Megaprint gedruckt, wasserfest, auf den Boden des Bades geklebt.) wird die Wahrheit über die kleinkarierteste Metropole der Welt. Wie bereits vor dem Vorfall von uns vorgeschlagen. Wenn das Fickt euch Bodenmosaik endlich angebracht ist, dann umstellt man das Bad mit einem schwarzen/roten Block, der dafür sorgt, dass jede Community dort sicher schwimmen kann. Ehrlich gesagt, kann man den Laden auch dicht machen, wenn es keine politische Szene in Berlin mehr gibt, die dafür sorgt, dass die Leute dort sicher schwimmen können. Echt, was ist da los? Wenn das so weiter geht, dann wird das Bad zu einem Symbol der gescheiterten anti-faschistischen Politik in Berlin, ausgerechnet vor der Volksbühne.

Dennoch wäre unser Slogan: I Hate Them All!


Ich würde sagen, da Berlin pennt, gehen jetzt alle öffentlichen Bäder Deutschlands hin und bieten Community Safe Wasserspass an. Man, man, man, denke allmählich wird es Zeit den Immobilienmarkt in den Niederlanden zu checken, Deutschland ist echt die Pest. Die braune Pest Europas. Die regen sich doch nur auf, weil es keinen Arier Abend gibt, den kann es auch nicht geben, denn es gibt keine Arier.

Die weißen sind nur deshalb weiß, weil sie in den weniger uv-durchfluteten nördlichen Ländern eine Haut brauchen, die Vitamin D produzieren kann, der Rest ist Politik, Wirtschaft und Soziales. Da die geringe Sonneneinstrahlung im Winter ansonsten noch größeren Mangel auslösen würde. Du verstehen, Nazidumpfbacke, AfDFerkel und Springerpöbel? Erdkrümmung + Erdrotation + Position auf Erde + Erdachse = Hautfarbe, wg. UV Index. [Sonne = Fixstern] + Klimawandel = Black Power round the Globe. Thats fuckin' all.

Die Dänen sind besonders weiß, weil sie in einem sehr dunklen Land leben, mit einer Ministerpräsidenten, die mitten im Klimawandel nichts besseres zu tun hat als rassistische Manifeste auf der Basis von Fakenews zusammen mit den Proto-Faschisten aus Italien und ihrer Melone zu veröffentlichen. Dies, nachdem die große Retterin der Sozialdemokratie und Grönlands, gerade erst um ein Haar abgewählt wurde und nur durch Ausgreifen bis weit nach rechts noch im Amt ist.

Diese dänische Ministerpräsidentin ist eine Schande für Grönland und die europäische Sozialdemokratie. Wohin solche und ähnliche Politiken, auch noch im Namen der Sozialdemokratie führen, dass kann man nun in Berlin bewundern. Weg mit dieser Fredricksen oder wie die heißt. Die Pest der Sozialdemokratie.

Über 100 Menschen sind ums Leben gekommen, weil sie auf eine Falschmeldung in den Socials hereingefallen sind. Weil Marokko ein Süppchen mit Spanien kocht, in Sachen Sub Sahara, Algerien und West Sahara. Was wird in der Logik auch einer Fredricksen, oder wie die heißt, daraus? Kein Wort zu den Toten, die in ihrer Logik auch keine Social Media Opfer sind, sondern selbst schuld. Das ist der erste Moment der Täter Opfer Umkehr. Zweiter Moment ist so zu tun, als ob die Leute, die dann geschwommen sind, Verbrecher wären. Sie haben aber nichts absolut nichts Illegales getan. Erneute Täter Opfer Umkehr. Das Paradigma des Kapitalismus ist der American Dream, dieser bedeutet, jeder Mensch hat das Recht sein Glück zu suchen. Hier aber wird die Suche nach dem Glück zu einem Verbrechen umdefiniert, weil es eben diesen armen Menschen nicht erlaubt ist nach ihrem Glück zu suchen.



Spanien wird auch vom Opfer zum Täter, ganz genau, wie es die Fakenews machen, wird behauptet das Schwimmurteil und die Aufhebung des illegalen Status von Landarbeitern aus Südamerika, die dringend in der Landwirtschaft gebraucht werden, sei ein "Pull" Faktor. Beides hat aber keinerlei Bezug zu den realen Vorkommnissen.

Fredricksen ist immer noch mit der dänischen Sozialdemokratie auch ein Teil der sozialdemokratischen Internationale . Hier zeigt sich also, wie sie alle Faktoren bedient, die ohne jeden Zweifel entscheidender Faktor der rechtsradikalen Hetze gegen Flüchtlinge sind. Sie transponiert gemeinsam mit einer rechtsextremistischen Regierung, in Italien, im Wahlkampf, diese Hetze gegen Spanien, gegen Menschen, die ihr Glück suchen und Opfer von Fakeinformationen wurden, von fahrlässigen marokkanischen Grenzwachen toleriert, auf einen salonfähigen Level.

Unmittelbar wird Fredricksen, oder wie die heißt, z.B. von der FAZ, in propagandistischen Meinungs-Artikeln als die Hoffnung auch für die SPD benannt. Damit sieht man, dass die Position von Fredricksen von berufenen rechtsnationalen Kampfschreibern der CDU-Rentnergazette FAZ zu billigen Angriffen auf die SPD genutzt werden. Die zersetzende Kraft einer dänsichen Regierung kann der EU und der Sozialdemokratie nicht egal sein. Zumal dieses Nachplappern extremer Positionen eben die Extremisten und nicht die Sozialdemokratie stärkt. So ist die dänische Ministerpräsidentin eine Wahlverliererin, die die letzten Wahlen verloren hat. Nach vielen Wirren, es nur in letzter Sekunde geschafft hat, sich an die Regierung zu klammern. Das ist keine erfolgreiche Politikerin, sondern eine, die sich an die Macht klammert, egal, was der Wählerwillen ist. Sie nutzt jeden Trick der kleinen und familiären auf Konsens bedachten dänischen Demokratie aus. Deshalb ist sie noch Ministerpräsidentin, nicht weil sie in den letzten Wahlen so erfolgreich war. Sie hat auch der dänischen Sozialdemokratie Verluste gebracht. Offensichtlich ist sie von rechten bürgerlichen, ala CDU-FAZ, in den letzten Jahren, so sehr zur Hoffnungsträgerin der Sozialdemokratie hochgejazzt worden, dass die Ergebnisse der jüngsten Wahl, trotz ihrer angeblichen Grönlanderfolge, wo sie ja zur "Heldin" hochgeschrieben wurde, nicht von Belang sind. Tatsächlich hat sie Dänemark in eine äußerst schwierige und fragile Situation geführt, die die schwersten Regierungsbildungen des modernen Dänemark zur Folge hatten.

Dänemark ist seit mittlerweile Jahrzehnten ein reaktionärer Stachel im Freizügigkeitskonzept der EU, aber profitiert überdurchschnittlich, auch von Schengen Regeln. Was auch für Italien gilt, was ein reiner Kostgänger der EU ist, im Gegensatz zum wirtschaftlich brummenden Spanien. Seit Jahrzehnten aber nichtmal in der Lage ist, die Stabilitätskriterien des Euro und den eigenen Haushalt in den Griff zu bekommen. Daher schon wird italienische Politik zunehmend unzuverlässig und ist hauptsächlich damit beschäftigt von eklatanten wirtschaftlichen Versäumnissen abzulenken. Daneben vertieft sich die Spaltung zwischen Nord und Süd unter Meloni erheblich, was auch für die Zukunft nicht gutes erwarten lässt. Sie regiert bis Rom, was südlich kommt ist ihr komplett egal. Aber aus südlich von Rom, gibt es bis heute massenhaft Auswanderung und Einwanderung in nördliche EU Staaten, wie Deutschland. Rein aus wirtschaftlichen Gründen müssen die Süditaliener:innen ihr Glück im Norden Italiens oder der EU suchen.

Alle Statistiken zeigen zudem, dass die italienische Community in Deutschland, die sich aus süditalienischen Einwanderern speist, ganz erhebliche Integrationsprobleme über Generationen hat. Statistisch ist sie weit weniger integriert als z.B. die türkische oder arabische, ukrainische Community. Sie hat die größten schulischen Probleme, die größten Problem mit Undurchlässigkeit im Bildungssystem und Chancenungleichheit. Sie lebt besonders im verborgenen, weil es nicht ins Bild der Deutschen passt, dass ausgerechnet Italiener die größten Integrationsschwierigkeiten, seit Jahrzehnten haben. Das passt nicht zu Alfredissimo. Also erleben auch Italiener*innen am eigenen Leib, über Generationen, wozu die Hetze von Leuten, wie Meloni, oder dem deutsche Dobrintd führt, zu garnichts, ausser noch mehr Problemen.

Das ist die Realität in Melonis Frickelbude. Und dies sind erschreckende Parallelen zum Italien ihres Opas, oder wat auch immer. Mit menschenverachtenden Parolen macht man keine Wirtschaft, sondern Krise. Die Migrationsdebatte soll immer eigenes Unvermögen an anderer Stelle auf Kosten von Menschen aus dem globalen Süden überdecken. Damit aber, geraten die realen Probleme aus dem Blick, politische Phrasen übernehmen die Oberhand über konstruktive und an realen Fragen ausgerichteter Politik. Macht wird damit auch zu einer leeren Phrase, zu einem Selbstzweck, sie soll nicht mehr den Menschen dienen, sondern denen, die die Macht innehaben. Dafür werden auch Emotionen von weißen Europäern missbraucht.

Insbesondere zeigt der Umgang mit den Opfern, dass hier mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird, bei jeder anderen Situation hätte zunächst die Lage der Opfer im Mittelpunkt gestanden, es hätte Trauerfeiern etc. gegeben. Hier aber folgt von 2 Regierungschefs der EU aus egomanischen politischen Gründen ein Manifest von denen die beiden Frauen sich erhoffen, die eigene wackelige innenpolitische Lage zu stärken.

Dabei nehmen weder Dänemark noch Italien (Euro Problemkind und Schuldenweltmeister in Europa) Rücksicht auf Opfer, auf Menschenrechte, auf all die Dinge, die sie bei weißen kaum infrage stellen würden. Gleichzeitig zeigen beide Politikerinnen keinen Weg auf, wie sowohl der vielen Opfern gedacht werden kann, noch, wie in Zukunft derartige Vorkommnisse menschenrechtskompatibel verhindert werden sollen, wenn entsprechende politische Interessen-Mischungen zusammenkommen und von Social Media aufgeblasen werden. Einzige Antwort: Noch aggressivere Politik. Bedeutet auf unbewaffnete schießen und aus 100 Toten werden 500. Das hatte der ins Familienglück verabschiedete Spahn ja bereits im Bundestag angedeutet, dass er schießen würde. Auf Wunsch suchen wir das Protokoll raus, denken aber jeder weiß welche Sitzung und welches Zitat gemeint ist. Hat ihn bei uns zu Bum-Bum-Texas-Spahn befördert, den nette Familienvater.

Dann betonen sie, dass insbesondere 3. Staatenregelungen gefunden werden müssen, dass z.B. das Modell Albanien, was große rechtlich Schwierigkeiten in Italien hat, das Mittel der Wahl sei. Aber - erleben wir nicht gerade hier, dass diese Regelungen, je nach politischer Großwetterlage, sich auch gegen die EU wenden können? Haben wir dies nicht auch bei Erdogan gesehen? Wenn man einerseits belegen kann, dass diese Art der Migration also ohnehin als propagandistic Waffe z.B. von Putin eingesetzt wird, von Erdogan ebenfalls, von Lukaschenko, wahrscheinlich in abgeschwächter Form auch von Marokko, wie kann man dann andererseits solche Scheinlösungen weiter propagieren? Das ist, als ob man Putin Waffen liefern würde, damit er die Ukraine in Ruhe lässt. An vielen Verläufen von kriegerischen Handlungen in Afrika, West und Zentral, kann man auch sehen, sollten dort Lager errichtet werden, dann können sie leicht zum Faustpfand von Rebellen oder Regierungstruppen werden. Sie können auch zu Foltergefängnissen von Kriegsparteien mutieren, um Politik unter Druck zu setzen, wie in Libyen geschehen. Das sind keine Lösungen, die die beiden da vorschlagen, dies sind extreme Sicherheitsrisiken für die EU, die immer erpressbarer wird, je mehr sie der Propaganda einer Fredricksen oder wie die heißt, einer Meloni nachgibt. Die Migrationsdebatte ist also vor allem suizidal.

Hier zeigt sich also auch, dass Militärs mit an Bord müssen. Diese Politiker:innen, die aus Gründen der Propaganda, um die eigene Macht zu erhalten, einfach alles tun, müssen gestoppt werden. Das ist eine Frage der militärischen Sicherheit Europas. Einmal muss diesen strategischen Amateuren ein Stopp Schild hingestellt werden.

Bevor also auch nur bekannt ist, was wirklich dahintersteckt, wird erneut reflexartig die Migrationsdebatte angeheizt, um Einfluss auf Wahlkämpfe zu nehmen. Alles zusammen lässt nur einen Schluss zu: Sowohl für Fredericksen, oder wie die Heisst und Meloni, sind 100 Opfer nur Manövriermasse politischer Propaganda, Flüchtlinge sind hier Menschen zweiter und dritter Klasse, bei denen nicht einmal die Würde der Opfer noch eine Rolle spielt. Das ist die Entmenschlichung der Flüchtlinge, die stets der Begleiter des Rassismus ist. Der auch der Begleiter jeden Völkermordes ist, jeder Deportation und jeder Gaskammer.


Schlimm die Szene? Nichts gegen die Realität des Klimawandels. Also - in welchem Kontext steht die aktuelle Migartionspanik und die Abschottung der EU? Das Leben auf der Südhalbkugel, also nördlich und südlich des Äquators, wird immer schwieriger. Wenn die Bauern in den nördlichen Zonen Ernteausfälle als Luxusproblem haben, so sind die Ernteausfälle im Süden das Ende jeder Ackerbauzivilisation.

Also werden Millionen Menschen nomadisch leben müssen. Ihre Wanderungen führen sie mit jedem Grad Erwärmung auf der Suche nach Land und Leben und Liebe und Nahrung weiter nach Norden. Irgendwann haben sie die deutlich vergrößerte Sahara überwunden, sie stehen an der Küste des ständig um 30 Grad warmen und mittlerweile umgekippten Mittelmeeres.

Wir reden hier über Ausmaße, die wohlmöglich die der großen Völkerwanderung übertreffen.

Der Kolonialismus und Imperialismus wurde vom Norden lediglich abstrakter gestaltet. Der Klimawandel, der im Norden praktisch ungebrochen, auch mit De-Growth Strategien weiterläuft, wegen der langen Halbwertzeit von C02 und dem bereits erfolgten Zusammenbruch von Ökosystemen und Artensterben, macht das auch bei Emission 0 noch hunderte Jahre.

DeGrowth ist aber auch ein Ansatz, genauso, wie die teilweise kolportierte demokratische Planwirtschaft, der diese Fluchtbewegungen nicht adressiert. Das globale DeGrowth kommt von selbst, wie wir es erleben. Aber die Fluchtbewegungen nach Norden, von Millionen, werden sehr schnell dazu führen, dass Effizienz wieder gesteigert werden muss. Daneben werden von DeGrowth und Planwirtschaft Fantasien keine Antworten für den selbstverstärkenden Klimawandel durch den Zusammenbruch von Ökosystemen gegeben .

Sowohl eine CO₂planwirtschaft, wie DeGrowth sind westzentristische naive Ansätze, die nicht berücksichtigen, welche Folgen der Klimawandel im Süden schon heute hat. Sie berücksichtigen nicht, da sie ein naives Kapitalismusbild pflegen, welche Folgen mangelndes Wachstum hat, wenn der Kapitalismus zuvor nicht überwunden wird. Auf die großen Wanderungsbewegungen, die naturnotwendig nach Norden gehen werden, keine Antwort. Keine Antwort auch, was ein mangelndes Wachstum im reichen Norden für den armen Süden bedeutet. Als der Ukrainekrieg ausbrach, fehlte vor allem Nordafrika Weizen, nicht den Ukrainern.

Daneben setzt DeGrowth und demokratische Planwirtschaft ein Einverständnis praktisch aller gesellschaftlichen Akteure voraus. Das England des Zweiten Weltkrieges, was eine halbwegs demokratische Kriegsplanwirtschaft auflegte und so auch Resourcen zwischen Zivil und Rüstung verteilte, hatte es leicht: Es ging gegen Hitler.

Es ist komplett falsch und zeigt ebenfalls Unkenntnis wichtiger wirtschaftlicher Zusammenhänge in der Postglobalisierung, KI - bei Lieferketten, bei kostengünstiger Produktion im "Ausland", bei freiem Verkehr von Waren und Dienstleistungen. Damit wird also auch ein nationalistischer Ansatz, der so tut, als könnten sich Ökonomien hinter nationalen Grenzen verstecken propagiert. Das ist alles sehr reaktionär und utopisch zugleich.

Wogegen geht es jetzt? BASF? Flüchtlinge? Schon die Frage wie eine solche Planwirtschaft Resourcen verteilt wird jede Gesellschaft zerreissen, solange es keinen Hitler gibt. Der Klimawandel ist so gesehen viel zu unkonkret, der einfache Mensch erlebt ihn als Wetterkatastrophe. Es ist ja auch keine Perspektive, die Klassengegensätze tatsächlich überwindet, es gibt also überhaupt nichts, keine Freiheit, keine Emanzipation, kein Fortschritt womit man die altbekannten Motivationsstrukturen des Kapitalismus - Gier - durchbrechen könnte. Nein, es wird eine Gesellschaft des Alle gegen Alle, und in diese platzen dann die Migranten aus dem Süden rein.

Die Temperaturen steigen, der Zusammenbruch der Ökosysteme entwickelt ein selbst beschleunigendes System der Erwärmung. Dass der Klimawandel sich auch statistisch beschleunigt ist mit einer jungen Studie belegt und muss wenigstens zum Teil, da nicht alle damit gerechnet haben, auch natürliche Emissionen beinhalten, durch den Zusammenbruch der Systeme. Also es gibt eine Beschleunigung in den reinen Zahlen.

Also ist eine Umkehr und eine Rückkehr zum vorindustriellen Level ausgeschlossen, auch bei Emission 0.

Die Menschen, die an der Küste des Mittelmeeres nun stehen, tragen keinerlei Verantwortung für den Klimawandel und sie sind zu 80 % bereits Opfer von gewollt ungleicher Entwicklung durch Imperialismus und Kolonialismus.

Sie werden das Meer durchqueren, sie werden auch die Küsten entlanggehen und sie werden Millionen sein. Niemand wird diese Menschen, die ihre Heimat aufgrund des Klimawandels verlassen müssen, weil der reiche Norden weniger als keine Klimapolitik macht, aufhalten. Keine Panzer, keine Waffen, keine Parolen - sie werden im Norden leben.

Von vornherein ist also die Idee eine Mauer um Europa zu bauen, eine Idee im Kontext des Klimawandels, ob man das will oder nicht, die vor allem Lebensräume schützen soll, Lebensräume, die so nur existieren, auf den Knochen des Südens.

Wie erfolgreich mag eine solche Strategie als Alternative zu globaler Kooperation wohl sein? Sie ist die Strategie der Verlierer von Morgen, die nachdem alle Waffen abgefeuert, alle Mauern eingerissen, alle Fake News platziert, alle Zäune durchtrennt, sich eben rechtfertigen müssen.

Das werden sie nicht können. Der Klimawandel macht alle Grenzen, alle politisch gezogen Grenzen zur Makulatur, denn diese Grenzen zu überwinden, das wird zu einer Überlebensfrage für diejenigen, die sich aus den verheerten und verbrannten, den vertrockneten und versandeten, den abgesoffenen und von Stürmen zerlegten Ländern retten müssen.

Keine Macht der Welt wird diese Menschen davon abhalten. Es gibt keine Migrationspolitik, Migration, also der Transfer von Arbeitskräften, die Sogwirkung des Reichtums im Westen, als einziger belastbarer Pullfaktor, die neuen Medien, Socials und KI - niemand wird hier etwas ausrichten können. Die einzige Möglichkeit ist globale Kooperation und Ausgleich zwischen Nord und Süd, aber selbst dann, werden weite Zonen des globalen Südens nicht mehr zu bewirtschaften sein .

Was sollen wir also tun? Die Mehrheiten sind auch klar, nur eine kleine Minderheit der Menschen lebt im Norden. Ihre Besitzansprüche auf bestimmte Territorien sind einfach nur Eigentumstitel. Oder wie Marx es sagt, an der Spitze des Privateigentums, steht die unveräußerliche Immobilie "Deutschland", von dort kaskadiert das Privateigentum runter, als Konzept. Es bleibt aber nur ein abstrakter Besitztitel, nur Papier.

Was wird also passieren? Die Macht der West-Weißen über den ganzen Planeten kommt an ihr Ende, die Migrationsdebatte ist eines der letzten Abwehrgefechte gegen globale Realität. Und sie macht es dem Westen, der EU ganz besonders schwer eine reale Rolle für das Altenheim Westen in der neuen Welt zu finden, sie werden sie finden. So oder So.

Die sozialdemokratische Internationale sollte dringend auf Fredricksen, oder wie die Tussi heisst, Einfluss nehmen, mit dem Ziel diese rassistische Politik einer Sozialdemokratin zu beenden, oder ihre Regierung zu vergessen. Die Italiener sollten sich eine würdevolle, an Fakten orientierte und wirtschaftlich kompetente Regierung wählen. Draghi war so eine Regierung.

Wir sehen hier also, wie die aus reinem Eigennutz geführte Propaganda um Migration nicht nur viele rechtsstaatliche Standards infrage stellt, Menschenrechte, nein längst sind wir in einer Phase, dafür steht die dänische Sozialdemokratie, mit ihrer Ministerpräsidentin, dass, ganz wie bei Rassismus üblich, bestimmte Menschen sogar aus dem Kreis jener ausgeschlossen werden, mit denen man Emphatisch sein "darf."

Bei den beiden spielen auch die Erfahrungen an der Polnisch/Weißrussichen Grenze keine Rolle. Dort wurde Migration nachweislich als Waffe gegen die EU eingesetzt. Damals von Putin und Lukaschenko. Ziel ist nicht wirklich Flüchtlinge in die EU zu bringen, sondern, sie wollen politische Debatten auslösen, die nicht auf Fakten basieren, sondern bestimmte Gruppen, wie AfD, in die Lage versetzen eine moskautreue Propaganda erfolgreich über das Migrationsvehikel zu fahren. Moskautreue Kräfte, wie die AfD, können mit dem Migrationskomplex also einen politischen Aufstieg im Sinne Moskaus erleben. Das hier also eine große strategische Gefahr lauert, dies erwähnen Meloni/Fredricksen, oder wie die heißt, mit keinem Wort. Dies macht eine derartige Migrationspolitik auch zu einem echten Sicherheitsrisiko auf großer Ebene. Diese Leute tappen also Mächten in die Falle, die Migration nur benutzen, um ganz andere Ziele zu erreichen.

Auf einmal gibt es durch diese Propaganda, auch der Sozialdemokratie, Menschen, mit denen man kein Mitgefühl mehr haben darf, die im Prinzip zum Tier erklärt werden. Fredricksen ist das größte Problem, was die europäische Sozialdemokratie je hatte, auch strategisch, was sich bei Grönland noch bitter rächen kann, sie hat das Zeug die Fundamente der Sozialdemokratie zu verraten. Und man kann sehr froh sein, dass der bedeutungslose Zwergstaat mit der großen Fresse im Grunde niemanden interessiert. Die Lage hinsichtlich Rassismus und menschenverachtender Politik, ist also viel ernster, als die meisten annehmen, weil dieser Ausschluss der Flüchtlinge aus der gesamten Menschheit bis weit ins linksliberale Milieu vorgedrungen ist. Die kaputten und überalterten Gesellschaften des Westens scheinen einen großen Spass darin zu entwickeln ihre Zukunftschance zu jagen, zu vertreiben, und sich noch klammheimlich zu freuen, wenn 100 die gerechte Strafe für ihr verbrecherisches Handeln bekommen haben.

Man sollte sich aber keinen Illusionen hingeben, was heute vielleicht noch gegen Flüchtlinge geht, das geht schon morgen auch ins Inland, gegen andersdenkende.

In dieser und in keiner anderen Situation, sagt die Intendanz der Volksbühne das Schwimmen von EOTO ab, weil das komplette Versagen der Berliner Politik und der Berliner Zivilgesellschaft der Intendanz keine andere Lösung lässt. Das Volksbühne-Personal kann das Bad schlecht alleine verteidigen.

Also - der öffentliche Raum, auch vor der Volksbühne, gehört bereits den Rechten, weil die linke Zivilgesellschaft keine physische Präsenz zeigt.



Dieses Problem sollten sich auch CSD in der derzeitigen Form & Motte-Rave eingestehen. Das sind temporäre Parties, oft mit sehr allgemeinen und unspezifischen, auch identitären Meinungsäußerungen, die allein durch den temporären Charakter, der hunderttausende mobilisieren kann, physische Präsenz zeigen, die nur Irre angreifen. Wenn aber diese Anwesenheit und Sichtbarkeit nur ein aus dem Alltag herausstechendes identitäres Partyevent ist, mit politischen Untertönen, die aber vor allem auf historische Herleitungen aus sind, nicht auf reale Erscheinungen des Heute, (mit Milks Federn kann sich jeder schmücken, ohne zu verstehen, was es bedeutet) dann ist nichts gewonnen. Das ist keine Sichtbarkeit, die über den Tag hinaus wirken kann. Eine Sichbarkeit, die nichtmal diese unsäglich überbewertete Klöckner dazu bringt die Regenbogenflagge wieder zu hissen. Auch keine Entschuldigung von Merz zum Zirkuszelt, der aber auf der Trauerfeier seine Betroffenheit heucheln konnte. Das ist keine klare Politik, sondern Lifestyle Tralala für Gott und die Welt. Sogar Wiemer ist immer noch im Amt, während sein Kanzler Krokodilstränen weint, beim Kulturfeind. Vielleicht fühlt man sich zu sicher, wir empfehlen bei HBO Tip Toe, das greift die realen Fragen und die Naivität der Szene auf. Wer daran angesichts Sachsen-sAnhalt noch Zweifel hat -> Therapeut.

Derartige Manifestationen können sogar vom ernüchternden und schwierigen, so ganz unglamourösen Alltag ablenken. Man sollte den CSD nicht mit realen Kräfteverhältnissen im öffentlichen Raum verwechseln, es sind lediglich temporäre Manifestationen, die nichts über den Alltag sagen.

Weil auch, siehe die alberne Compact! Aktion zu strategischem Wählen, die linke Zivilgesellschaft alle Hoffnungen auf das Parlament stützt. Die Nazis aber, fahren eine Doppelstrategie, das Parlament ist nur der eine Teil. Den anderen Teil haben wir nun bei der Volksbühne gesehen, es geht um die Hoheit über den öffentlichen Raum. Wenn sie im Parlament dann Mehrheiten haben, setzen sie die Machteroberung des öffentlichen Raumes ebenfalls fort und umgekehrt .

Solange, bis sie die Leute ohne Widerstand von 3. aus den Wohnungen holen und Deportieren können. Darum geht es. So war es auch in Weimar.

Oder, um es mit den Worten aus Tip Toe, zu sagen: "Dies war kein Mord, es war eine Exekution"

Umgekehrt die Revolution von 1848. Die proletarische Partei erscheint als Anhang der kleinbürgerlich-demokratischen. Sie wird von ihr verraten und fallen gelassen am 16. April, am 15. Mai und in den Junitagen. Die demokratische Partei ihrerseits lehnt sich auf die Schultern der bourgeois-republikanischen. Die Bourgeois-Republikaner glauben kaum fest zu stehen, als sie den lästigen Kameraden abschütteln und sich selbst auf die Schultern der Ordnungspartei stützen. Die Ordnungspartei zieht ihre Schultern ein, läßt die Bourgeois-Republikaner purzeln und wirft sich auf die Schultern der bewaffneten Gewalt. Sie glaubt noch auf ihren Schultern zu sitzen, als sie an einem schönen Morgen bemerkt, daß sich die Schultern in Bajonette verwandelt haben. Jede Partei schlägt von hinten aus nach der weiterdrängenden und lehnt sich von vorn über auf die zurückdrängende. Kein Wunder, daß sie in dieser lächerlichen Positur das Gleichgewicht verliert und, nachdem sie die unvermeidlichen Grimassen geschnitten, unter seltsamen Kapriolen zusammenstürzt. Die Revolution bewegt sich so in absteigender Linie. Sie befindet sich in dieser rückgängigen Bewegung, ehe die letzte Februarbarrikade weggeräumt und die erste Revolutionsbehörde konstituiert ist.

(...)

Die soziale Republik erschien als Phrase, als Prophezeiung an der Schwelle der Februarrevolution. In den Junitagen 1848 wurde sie im Blute des Pariser Proletariats erstickt, aber sie geht in den folgenden Akten des Dramas als Gespenst um. Die demokratische Republik kündigte sich an. Sie verpufft am 13. Juni 1849 mit ihren davongelaufenen Kleinbürgern, aber im Fliehen wirft sie doppelt renommierende Reklamen hinter sich. Die parlamentarische Republik mit der Bourgeoisie bemächtigt sich der ganzen Bühne, sie lebt sich aus in der vollen Breite ihrer Existenz, aber der 2. Dezember 1851 begräbt sie unter dem Angstgeschrei der koalisierten Royalisten: "Es lebe die Republik!"

(...)

Von den widersprechenden Forderungen dieser Situation gejagt, zugleich wie ein Taschenspieler in der Notwendigkeit, durch beständige Überraschung die Augen des Publikums auf sich als den Ersatzmann Napoleons gerichtet zu halten, also jeden Tag einen Staatsstreich en miniature zu verrichten, bringt Bonaparte die ganze bürgerliche Wirtschaft in Wirrwarr, tastet alles an, was der Revolution von 1848 unantastbar schien, macht die einen revolutionsgeduldig, die andern revolutionslustig und erzeugt die Anarchie selbst im Namen der Ordnung, während er zugleich der ganzen Staatsmaschine den Heiligenschein abstreift, sie profaniert, sie zugleich ekelhaft und lächerlich macht. Den Kultus des heiligen Rocks zu Trier wiederholt er zu Paris im Kultus des napoleonischen Kaisermantels. Aber wenn der Kaisermantel endlich auf die Schultern des Louis Bonaparte fällt, wird das eherne Standbild Napoleons von der Höhe der Vendôme-Säule herabstürzen.

Schwarze Haut produziert weniger Vitamin D, weil das ursprünglich nicht nötig war - selbst Ötzi war vom Aussehen her noch ein Nordafrikaner. Man sieht also, die Weißen sind Weiß, weil sie die schwierigeren Lebensbedingungen hatten. Deshalb, weil ihre eigentliche Heimat einfach nur ein Klumpen Eis und Steine sind haben die Vikinger ja ganz Europa ausgeplündert und überall ihre Gene eingeschleust. Sie wussten genau, wie scheiße es in Dänemark ist. Was natürlich auch chronisch schlechte Laune und Hautkrebs bedeutet.



Die weiße Hautfarbe gleicht also schlechtes Wetter aus. Leider nicht die Launen, die damit verbunden sind. Aber - sie wird auch empfindlicher gegen UV-Strahlung, weshalb die weißen eh die Arschkarte gezogen haben, wer also weißer als weiß sein will, der gehört biologisch belegbar in Zeiten des Klimawandels nicht zu den Helden, sondern zu den besonders gefährdeten Rest-Lebensformen. Tolle Herrenrasse! Siehe Australien. Was die weißen retten könnte - das sind Mischehen, weshalb die schwarze Community bitte nette Weisse zulassen sollte. Bitte, Bitte.

Wenn die Sonneneinstrahlung aber so weiter geht, wie in Australien, dann wird aus der schönen, reinen, weißen Haut Krebshaut, die recht unansehnlich ist. Nein nicht das Rot des Sonnenbrandes, Krebsrot, viel schlimmer. Wenn der Klimawandel also fortschreitet, sind wir bald alle, da wir weniger Vitamin D selbst produzieren müssen sehr viel dunkler, im Vorteil also Mischehen, so kann man der langsamen Evolution (nur ohne Sonnencreme und Lichtschutzfaktor 15.000 - das ist die Lebensversicherung der Weißen "Helden" die ohne Cremes schwarz werden), auch in Australien ein Schnippchen schlagen. Ich wäre anstelle der Rechten also vorsichtig, irgendwann wird ein frisch geborenes Arierkindlein einfach aussehen, wie ein Nordafrikaner. Da hat der von den Weißen des Nordens fast ausschließlich alleine implementierte Klimawandel eben die Nebenwirkung, dass die Haut parallel zum steigenden UV-Index evolutionär dunkler werden muss, da die Weissen sonst kaum eine Überlebenschance haben werden - ohne die chemische Industrie.

Black Planet - eine der Folgen des Klimawandels ist eine evolutionäre Abnahme der notwendigen hauteigenen Vitamin D Produktion. Das ist der einzig belegbare Grund für unterschiedliche Hauttönungen der Menschen. Also - Fickt euch - durch alle Farben.




Ein Rabe stelzt einsam um den alten Thron. Er krächzt seinen Eid an Orcus in die ewig schwarze Nacht: "Da, was Menschen erschaffen, nicht in dieser Welt überdauern kann: Jetzt trag ich die Krone der Toten, jetzt bin ich der letzte Wächter des Untergangs. Ich bin es, der König aus der Asche. König aus Asche, König aus Asche, König aus Asche."

"So, So, was hast du dir denn eingepfiffen?" "Black Tar Spezial" "Wat?" "Ja, ist ganz neu." "Und?" "Mit Asche zubereitet" "Wat für Asche?" "Ho, menno, musst doch nicht alles wissen." "Komm schon" "Sozial Ofen!" "Wat?" "Man, wat wohl?" "Nein ...? Is nich dein Ernst" "Doch, Junkies, soziale Einäscherung" "Brain Fucker Cringe, bro! No!" "Jo, willste auch?" "RIP man! Abä sichä dat" "Pfeifs dir ein!" "huuu man - knallt - König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche."

to.be.continued.





Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.

Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.

Datenschutz und YouTube "Opt-in"

Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

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[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen Social Media / Messanger Accounts von uns, das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.

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