Videos laden nach 3 Videos nicht mehr? Werbeblocker deaktivieren oder Seite neu laden oder zu Youtube wechseln!

swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost

Hot or Not

26/17: Summertime



Das ontologische Problem der Rentendiskussion aka Spaghetticode der alten Säcke ist abzuschalten.

Vorweg, auch wenn das hier nicht mehr ständig erwähnt werden muss, bei der Renten"reform" besonders auf der mittleren und langen Distanz ist kein Klimawandel eingerechnet, damit keine Transformation und keine CO₂ Werte (Halbwertzeit atmosphärisches Co2 etwa 120 Jahre, will mit Methan etc nicht langweilen, eigentliches Problem des Klimawandels sind aber die Ozeane, die massenhaft speichern, aber wir wissen nicht genau, was passiert, wenn sich das ändert, oder sie gesättigt sind). Lächerlich hoch Pi. Für die Mathematiker, die zusätzlich noch was von Informatik verstehen und KI - hier - sowas kann via Concept Drift und KI mit Klimamodellen und wirtschaftlichen Modellen verbunden werden, um predictive Faktoren einzubauen, sogar als Livestream auf Basis entsprechender interdisciplinary Sensorik. Nichts ist unmöglich, yo overaged Fuckers.

Werbung:


Werbung Ende

DAS BEDEUTET WER BEI SOLCHEN DISKUSSIONEN DIE SSP PFADE DES KLIMARATES NICHT EINBAUT SOLLTE GEFEUERT WERDEN SOFORT UND OHNE ABFINDUNG.

Es liegen massenhaft interdisziplinäre Modelle und Erkenntnisse vor, die von allen Kommissionen, die stets nur politische Mathematik etc. betreiben, ignoriert werden, aber erheblichen Impact auf die Rentenfrage, gerade in Deutschland, wegen der extremistischen Staatsquote, der albernen Umlage, haben werden. Das ist weniger als eine Talkshow.

Bei 42 Grad (gabs doch immer schon - 1975 in Wiesbaden kochte der Asphalt - BLABLABLABAL dünst aus ) glauben sie, die Rüstungsindustrie, Gas, Kohle, Atom (ganz schön hot die Pipipfütze die den Meiler nicht explodieren lässt - und erst die Geologie der Endlager), zentralistische Rechenzentren (non-blockchain-low-tech, non peer-2-peer, nicht mit dezentraler eigener erneuerbarer Energie und Wasserquelle ausgestattet), Tourismusindustrie, Gesundheitssektor, Stahlkocher, die Eisengießer, die Verbrennerindustrie, die chemische Industrie, die alte Landwirtschaft, die Bauindustrie, könne noch wachsen, könne wieder zu alter Stärke auflaufen. Sowas ist so dermaßen peinlich, dass ich rot werde, für die anderen, während ich tippe. Der Fehler diese Penner ist: Sie behaupten das alles sei Ideologie, aber dies ist mal Physik: Steh mal bei 42 Grad auf dem Gerüst - du scheiß Sesselfurzerliga der Rechten und Konservativen, der naiven Gewerkschaften und SPD. Ich könnte kotzen.

Das muss man aber dann auch mal gelernt haben, was bei Leuten, die vor 1970 (1.1 .1970 AT&T (Bell) Unix erblikt das Licht der Welt) geboren wurden extrem unwahrscheinlich ist. Sie operiern mit altem Wissen, alten Werkzeugen und konkreter Mathematik innerhalb eines Systems, es ist also auch nur angewandte Mathematik. Es gibt in diesen ganzen Rentenformeln keine ernsthafte DeepLearning gestützte Prediction mit Selbstlernansätzen, das ist nicht mehr zeitgemäß, jedenfalls außerhalb des Neanderthals Deutschland. Die vorliegenden Berechnungen sind ungenügend und nicht der Rede wert, weil sie die heutigen Anforderungen an solche Konglomerate nicht erfüllen. Es sind Silos. .

Das ist also eh nur das kleine 1 Mal 1.

Wir haben insgesamt, wenn man es ausdrucken würde 221 Seiten zum Thema Systemabsturz Rente und störanfälliger, zu risikoreicher Betrieb der sraatl. Rentenversicherung hier drin. Das sind keine vertikalen Ansätze, die am bestehenden System herumdoktern, sondern, die Legacy wird nicht nur refactored, sondern neu aufgesetzt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieses Konzept keinerlei versicherungsfremde Leistungen und Bundeszuschüsse vorsieht. Es ist eine echte Rente. Was nicht der Rente ist, das muss auch aus Transparenzgründen in den Bundeshaushalt. Es ist bezeichnend, dass diese 3 stelligen Milliardenbeträge (Bundeszuschüsse) in keinem Konzept auftauchen und adressiert werden, es muss also davon ausgegangen werden, dass sie so weiter laufen werden und sollen. Damit ist die Rente Ohne jeden Zweifel ein (Schatten) Mischsystem aus verdeckten, weil nicht im Bundeshaushalt (nur abstrakt: Mütterente { aka Herdprämie, Tradwife Goodie, Frauens Untergang, Söders größter und letzter Fehler auf Bundesebene} Stufe 3 110 Milliarden - ganz toll, ich bezweifle, dass dies so GG konform ist, aber wo kein Richter, da kein Henker, wir werden ja alle Alt und haben Schiss, dass es noch schlimmer wird. Besser nicht dran rühren und blind vertrauen, typisches Verhalten verängstigter, unsicherer Menschen. Wer will schon armen Müttern, die besser einen Job gemacht hätten, das Geld streichen? Wir!) ausgewiesenen Summen eines Schattensozialsystems, und einer Versicherung. Allein diese Form des Betriebs solcher Systeme lässt jedem Controller die Haare zu Bergen stehen. Diese Unkontrollierbarkeit voneinander abhängiger Systeme, durch die Bürger*innen, durch die Demokratie ist vermutlich Absicht, bzw eine lange gelebte Routine, die an anderer Stelle Systeme zusammenbrechen lassen würde, wenn sie gestrichen werden. ES IST KEINE DEMOKRATIE MEHR MÖGLICH, WENN SYSTEME AUFGESETZT WERDEN DIE NORMALE BÜRGER UNMÖGLICH VERSTEHEN KÖNNEN, es entsteht eine Expertokratie, die in diesem Falle eine Idiokratie ist. Daneben tummeln sich, wie auch bei dem DGB Vorschlag ideologische und idealistische Lobbyorganisationen, wie Finanzwende, die offensichtlich Silvio Gesell, bewusst oder unbewusst, als abstraktes Vorbild hat. Der Kredit und die Finanzwirtschaft ist alles schuld, subsidiäres Finanzwirtschaften auf Genossenschaftsbasis, das ist ein sehr rechter Ansatz, der in letzter Konsequenz aus dem Wischi Waschi des Silvio Gesell, Fragmenten der Anthroposophie und der Macht des (jüdischen) Finanzkapitals der Nazipropaganda einen Haufen idealistische Träumer für Leute geformt hat, die fanatische Finanzmarktgegner sind.

Was sagt Kalle?

1

Das System des öffentlichen Kredits, d. h. der Staatsschulden, dessen Ursprünge wir in Genua und Venedig schon im Mittelalter entdecken, nahm Besitz von ganz Europa während der Manufakturperiode. Das Kolonialsystem mit seinem Seehandel und seinen Handelskriegen diente ihm als Treibhaus. So setzte es sich zuerst in Holland fest. Die Staatsschuld, d.h. die Veräußerung des Staats – ob despotisch, konstitutionell oder republikanisch – drückt der kapitalistischen Ära ihren Stempel auf. Der einzige Teil des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz der modernen Länder eingeht, ist – ihre Staatsschuld. Daher ganz konsequent die moderne Doktrin, daß ein Volk umso reicher wird, je tiefer es sich verschuldet. Der öffentliche Kredit wird zum Credo des Kapitals.

( . . . )

Die öffentliche Schuld wird einer der energischsten Hebel der ursprünglichen Akkumulation. Wie mit dem Schlag der Wünschelrute begabt sie das unproduktive Geld mit Zeugungskraft und verwandelt es so in Kapital, ohne daß es dazu nötig hätte, sich der von industrieller und selbst wucherischer Anlage unzertrennlichen Mühwaltung und Gefahr auszusetzen. Die Staatsgläubiger geben in Wirklichkeit nichts, denn die geliehene Summe wird in öffentliche leicht übertragbare Schuldscheine verwandelt, die in ihren Händen fortfungieren, ganz als wären sie ebensoviel Bargeld. Aber auch abgesehn von der so geschaffnen Klasse müßiger Rentner und von dem improvisierten Reichtum der zwischen Regierung und Nation die Mittler spielenden Finanziers - wie auch von dem der Steuerpächter, Kaufleute, Privatfabrikanten, denen ein gut Stück jeder Staatsanleihe den Dienst eines vom Himmel gefallenen Kapitals leistet - hat die Staatsschuld die Aktiengesellschaften, den Handel mit negoziablen Effekten aller Art, die Agiotage emporgebracht, in einem Wort: das Börsenspiel und die moderne Bankokratie.

( . . . )

Da die Staatsschuld ihren Rückhalt in den Staatseinkünften hat, die die jährlichen Zins- usw. Zahlungen decken müssen, so wurde das moderne Steuersystem notwendige Ergänzung des Systems der Nationalanleihen. Die Anleihen befähigen die Regierung, außerordentliche Ausgaben zu bestreiten, ohne daß der Steuerzahler es sofort fühlt, aber sie erfordern doch für die Folge erhöhte Steuern. Andrerseits zwingt die durch Anhäufung nacheinander kontrahierter Schulden verursachte Steuererhöhung die Regierung, bei neuen außerordentlichen Ausgaben stets neue Anleihen aufzunehmen. Die moderne Fiskalität, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. In Holland, wo dies System zuerst inauguriert, hat daher der große Patriot de Witt es in seinen Maximen gefeiert als das beste System, um den Lohnarbeiter unterwürfig, frugal, fleißig und ... mit Arbeit überladen zu machen. Der zerstörende Einfluß, den es auf die Lage der Lohnarbeiter ausübt, geht uns hier jedoch weniger an als die durch es bedingte gewaltsame Expropriation des Bauern, des Handwerkers, kurz aller Bestandteile der kleinen Mittelklasse. Darüber bestehn keine zwei Meinungen, selbst nicht bei den bürgerlichen Ökonomen. Verstärkt wird seine expropriierende Wirksamkeit noch durch das Protektionssystem, das einer seiner integrierenden Teile ist.

2

In jeder Aktienschwindelei weiß jeder, daß das Unwetter einmal einschlagen muß, aber jeder hofft, daß es das Haupt seines Nächsten trifft, nachdem er selbst den Goldregen aufgefangen und in Sicherheit gebracht hat. Après moi le déluge! "Nach mir die Sindflut!" ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistennation. Das Kapital ist daher rücksichtslos gegen Gesundheit und Lebensdauer des Arbeiters, wo es nicht durch die Gesellschaft zur Rücksicht gezwungen wird. Der Klage über physische und geistige Verkümmrung, vorzeitigen Tod, Tortur der Überarbeit, antwortet es: Sollte diese Qual uns quälen, da sie unsre Lust (den Profit) vermehrt? Im großen und ganzen hängt dies aber auch nicht vom guten oder bösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab. Die freie Konkurrenz macht die immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion dem einzelnen Kapitalisten gegenüber als äußerliches Zwangsgesetz geltend.

Es gibt keine abgehobene Finanzwirtschaft, es gibt im postmodernen Kapitalismus die Finanzialisierung, ohne die gar keine Produktion mehr möglich wäre.

Übrigens ist Israel extrem schlecht, was Finanzen angeht, weshalb das West Jordanland zu einem Sozialprojekt für marginalisierte Juden gewordenn ist, die sich ein Leben in Kernisrael nicht leisten können - es gibt in Israel kein Geld für ein Sozialsystem, was den Namen verdient, so schlecht wirtschaften die Juden. Das hat historische Gründe Juden brauchen Diamanten und Gold, was sie beim nächsten Progrom besser mitnehmen können, auf der Flucht. Von daher ist gerade der Schwachsinn eines jüdischen Finanzkapitals grotesk. Es geht also bei Juden und Wirtschaft (leider) eher ums Überleben, als ums Kasse machen. Muss man ja auc mal sagen, dass der Iran da wirklich viel schlauer ist.

Eine sehr gefährliche Verkürzung kapitalistischer Realitäten, sowas schreibt beim DGB mit. Wie auch Ricarda Lang, Teil der gecrashten Habeck Grünen braucht man auch in der Slimfassung nichts mehr sagen. Talkshow und Social Media Junkie, ohne erkennbares Profil ausser sich selbst und ein paar Marathons. Der DGB selbst bedient natürlich Kautsky fragmente, die auf menschewistische Seite stets fdafür herhalten müssen, dass der Finanzmarkt das eigentliche Übel ist.), und des staatsgläubigen Flügels der Grünen - Kevin Kühnert, Ricarda Lang. Also greift die Rentenversicherung indirekt und ohne jeden Zweifel in viele ander Systeme aus, die nicht der Rente sind.s .

Sie sind aber ein gewaltiges Transparenzproblem, die immer mehr zu einem gealtigen Posten des Konsums im Bundeshaushalt werden. Wie kann man dies in der Dskussion ausblenden? Das kann man nur politisch damit begründen, dass Merz nun auch leere Erfolge vorweisen will, hier an einem Punkt den kaum ein Bürger richtig verstehen kann. Er ist der Propaganda der vertikalen Experten schutzlos ausgeliefert ein trivialer Begriff für vertikale Eperten ist auch "Fachidioten", mangelnde Interdiziplinarität. Es geht darum Merz im Amt zu halten und nicht um eine echte Rentendiskussion.>Oft sind dies Kosten, die in der Illusion erfolgen, ein aus dem Erwerbsleben asgeschiedener könne z.B. über Reha Maßnahmen sicher wieder voll integriert werden und zum vollwertigen Beitragszahler werden, aber die Gesundheitskosten, fressen seinen bisher vorhandenen Beitrag auf. Das Konzept der Arbeitsagentur irreführend als Rentenkommission bezeichnet lebt von diesen verschwiegenen Problemen. Das wird der Koalition zu 110 % auf die Füsse fallen. Die deutsche Rente ist ein Selbstbedienungsladen auch für Wahlgeschenke. Hier sind wir zwar an den Grenzen der Mathematik aber nur an den Grenzen der Informatik, wenn weiter keine automatisierten ENtscheidungshilfen bei der FIndung von Lösungen eingesetzt werden. Die Rente ist also abstrakt ein überkomplexes Legacy System. Es entstehen allein durch den Betrieb dieser alten Rente immer mehr sog. technische Schulden aus dem Prozess des aufschiebens wirklich durchgreifender Läsungen und völlig neuer Ansätze. Also haben wir bei den entsprechenden Kommissionen eine deutlichen Hang zu einem Konkretismus im Denken, der Scheuklappenartig an dem alten System festhalten will, dies ist ein klassischer Bestätigungsfehler, weil nur innerhalb der Rentenblase gedacht wird. Sowas ist in der Wirtschaft durch viele neue Prozesse und VOrgehensweisen undenkbar. Der Staat hinkt hinterher und schafft so auch ontologisch ein einziges lächerliches Chaos. Dieses Chaos entsteht, weil die Rechnungen nur formal richtig sind, also sozusagen in der Informatik ein Algoritmus, der dann richtige Ergebnisse bringt, wenn auch die Parameter zur Auslösung immer vollumfänglich mitgegeben werden. Das ist ein schwere Fehler. Das hätten wir auch alles kürzer machen können, aber das weiß man ja erst hinterher. Hier also die Kurzfassung: Das grundlegende Problem, besonders der deutschen Rente ist ihre Kopplung an einen Arbeitsmarkt, an Arbeitsverhältnisse, an Lebensentwürfe, die nicht mehr existieren werden. Heute kursieren Gerüchte, dass VW Werke schließt und 100.000 Stellen im Raum stehen. Das, lieber DGB, wären dann 100.000 Kollegen, die auch beim DGB Konzept in der Rentenfalle landen, weil ihre Erwerbsbiografien unterbrochen werden, oder vorzeitig enden. Weil das Management und die es dominierenden Familien alles falsch gemacht haben was man falsch machen kann, über Jahrzehnte. Also nicht, weil die Leute schlecht gearbeitet hätten, sondern weil die Werke und Produktionsmittel nicht ihnen gehören, nicht der IGM gehören. Das adressiert weder der irreale Entwurf der Arbeitsagentur (Aka Rentenkommission) noch der DGB.

Wir haben gesehen. Der Staat existiert nur als politischer Staat. Die Totalität des politischen Staats ist die gesetzgebende Gewalt. Teil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen ist daher teil am politischen Staat nehmen, ist sein Dasein als Glied des politischen Staats, als Staatsglied beweisen und verwirklichen. Daß also Alle einzeln Anteil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen wollen, ist nichts als der Wille Aller, wirkliche (aktive) Staatsglieder zu sein oder sich ein politisches Dasein zu geben oder ihr Dasein als ein politisches zu beweisen und zu effektuieren.

(...)


Diese Sachlage, auf der die Möglichkeit des Menschewismus beruht, hat zweifellos ebenfalls objektiv ökonomische Grundlagen. Marx und Engels haben schon sehr früh diese Entwicklung, die Verbürgerlichung jener Arbeiterschichten beobachtet, die aus den Monopolprofiten des damaligen Englands eine – ihren Klassengenossen gegenüber – bevorzugte Stellung erhalten haben. Diese Schicht hat sich mit dem Eintritt in die imperialistische Phase des Kapitalismus überall entwickelt und sie ist zweifellos eine wichtige Stütze der allgemein opportunistischen, revolutionsfeindlichen Entwicklung großer Teile der Arbeiterklasse geworden.
Georg Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922) Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923, S.298-342.
Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des politischen Staats ist ein modernes Produkt.

(...)

Wir haben gesehn, daß das Majorat die Abstraktion des "unabhängigen" Privateigentums ist. Es schließt sich eine zweite Konsequenz hieran an. Die Unabhängigkeit, die Selbständigkeit in dem politischen Staat, dessen Konstruktion wir bisher verfolgt haben, ist das Privateigentum, was auf seiner Spitze als unveräußerlicher Grundbesitz (Die Landmasse eines politischen Gebildes, wie Deutschland, ist Privateigentum, was vom Bundestag verwaltet wird, aber im Auftrag der Summe aller Eigentümer, es gehört nicht dem Bundestag, weshalb der Bundestag dem Privateigentum gehört. Das ist das Konzept aller bürgerlichen Nationen, sie sind einfach nur eine Hazenda.) erscheint. Die politische Unabhängigkeit fließt daher nicht ex proprio sinu des politischen Staats, sie ist keine Gabe des politischen Staats an seine Glieder, sie ist nicht der ihn beseelende Geist, sondern die Glieder des politischen Staats empfangen ihre Unabhängigkeit von einem Wesen, welches nicht das Wesen des politischen Staats ist, von einem Wesen des abstrakten Privatrechts, vom abstrakten Privateigentum.

Beide Konzepte tun so, als ob sie Zugriff auf Arbeit und deren Charakter hätten. Der Staat via Gesetze, die jederzeit geändert werden können, nur Ergebnis bestimmter Kräfteverhältnisse sind, und der DGB tut ebenfalls so - via Tarifpartnerschaft und DGB Mitgliedschaft. Beide haben in der Realität, so zu handeln, wie es eben die wirtschaftliche Entwicklung erlaubt und verlangt. Ihr Zugriff auf das Institut der Arbeit ist ein gesetzlich vermittelter Zugriff, während der Zugriff des Eigentums an Produktionsmitteln auf das Institut der Arbeit ein urwüchsig natürlicher ist, vor dem Gewerkschaften und Staat stets kuschen müssen und kuschen.

Das heißt, beide Konzepte bedienen sich einer langfristigen Finanzierungsquelle, auf die sie nur vermittelt durch Gesetze Zugriff haben, diese Gesetze spült jede Krise hinfort. Also muss man sich eigentlich, wie Marx unten, danach fragen, wie man mehr Macht über die Arbeit bekommt, bevor man sie als Quelle der Alterssicherung ernsthaft nutzen kann. Andernfalls suggeriert man lediglich Sicherheit, die aber, ohne eigenes Zutun, sowohl beim Staat, wie bei den Gewerkschaften, kassiert werden kann, durch das privates Eigentum an Produktionsmitteln.

Deshalb blendet auch der DGB diese eigentliche Machtfrage, die sich nun auch bei der Rente zeigt, aus. Ehrlich wäre es, dies auch zu kommunizieren, nach Wegen zu suchen, wie man den eigenen Mitglieder:innen eine Rentenoption an die Hand geben kann, die sehr viel weniger von den Bossen abhängt.

Das ist das alte Dilemma der Reformisten, sie wollen euch gutes tun, aber müssen euch verarschen, wie die Bosse, weil sie die Eigentumsfrage auf der Basis ihrer verkrüppelten reformistischen "Arbeitertheorie" nicht stellen dürfen, diese entscheidet aber in der Realität über das Alter.

Und wenn diese Reformisten mal die Eigentumsfrage stellen, wie bei Vonovia, dann wollen sie, dass ein bürgerlicher Staat, also die Hazenda im Marx Zitat, zum Eigentümer wird. Das bedeutet aber, wie es auch in der DDR war, nicht, dass nun demokratische Verhältnisse einziehen. Es bedeutet garnichts außer einen Eigentümerwechsel. Wie bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die eben nicht besser waren, nur eben als einzige Alternative für diese Form der vermeintlichen Vergesellschaftung, erscheinen.



Aber: Auch hier erfolgt der Zugriff nur via bürgerlichem Gesetz. Das zeigt sehr genau wie engstirnig Linke und Gewerkschaften durch ihre falschen theoretischen Grundlagen geworden sind. Neue Heimat ist das Musterbeispiel solcher Denke, aber auch die öffentlich-rechtlichen Banken und Volksbanken, die Landesbanken, West LB - die Schatulle von Bruder Johannes usw. usw. In der Finanzkrise waren es in Deutschland diese Banken, die vom unsäglichen Biedermann Steinbrück fälschlicherweise "gerettet" wurden, das Problem, sie sind es immer noch. Der deutsche Kapitalmarkt ist ein Fluchtmarkt und hat sich nicht erholen können, weil viel zu viele öffentlich-rechtliche Player unterwegs sind, für die wieder die Steuerzahler haften, wenn was passiert.

Privatbank Commerzbank wurde von Steinbrück, dem vermeintlichen Finanzgenie, tatsächlich biederer Volkswirt der gern mehr wäre, gerettet, um an Uni Credit zu gehen. Auch hier - Allmachtsphantasien und Klugscheißerei aus dem Scope der Staatsgläubigkeit, der Gläubigkeit an einen bürgerlichen Staat, der den Tornados des Marktes schutzlos ausgeliefert ist. Die Pensionsfonds sind fast ausnahmslos global wunderbar durch die Krise gegangen, meist ohne staatliche Eingriffe. Die USA, die die meisten Banken nicht unterstützt haben, stehen am Kapitalmarkt so stark da, wie nie zuvor, sind Deutschland um Lichtjahre überlegen, gerade weil keine Typen, wie Steinbrück, auftauchten. Es wurde bereinigt, in Deutschland wurde das Messietum gepflegt, weil jede beschissene Sparkasse ja ach so systemrelevant ist - für Steinbrück und seine Oma. Der Markt ist in Deutschland bis heute, gerade auch durch Steinbrück/Merkel international nicht konkurrenzfähig, aber er ist ein staatlicher Politikfinanzierer, Kommunalfinanziere etc. und darum ging es Steinbrück/Merkel.

Also der Staat ist unsicher, die Märkte sind sicher. Weil für Anlagen nicht entscheidend ist, was in Deutschland läuft, auch wenn die Ökonomie unrund läuft, sind Anlagen in der Lage auch von schlechter Konjunktur zu profitieren.

Siehe oben Marx/Lukacs .

Die Schuldenstände der EZB unten, sind nicht nur Coronas Erbe, also Merkel Erbe, sie sind das Erbe des "erfolgreichen" Finanzmisnisters Steinbrück. Euro Bonds wollen sie immer noch nicht, sie verstecken sie in grenzdebilen Anleiheprogrammen, auch eine Erfindung von Steinbrücks seinerzeitigen Referenten. Also - das ist das Ergebnis, auch eines Steinbrück, der eben NICHT mit Geld kann, aber besser so tun kann, als ob, wie viele ander SPD Fussiz: Schulden, die so hoch sind, dass man sie am besten streicht, aber sie verstecken sich bei der EZB, bei der Bank mit der Staatsfinanzierungsoption .

Das ist Finanzgenie Steinbrück und sonst nur eine Laberbacke, Ich, Ich, Ich, Ich bin so toll, so schlimm, dass man kaum glauben kann, dass er ein Norddeutscher ist. Vielleicht ist er ja deshalb dort nie was geworden und war immer eine Notlösung auch als NRW MP. Bla, Bla, Bla - mir schallt dieses Gelaber noch immer in den Ohren.

So, Rente - Finanzkrise - der Staat ist sicher, da lachen ja die Hühner.

Und so ist die Rente nur ein unsicherer, konjunkturell abhängiger, nationaler Anhang, der das nackte Eigentum an Produktionsmitteln, vermittelt durch bürgerliche Gesetze und bürgerlichen Staat, ein ganz klein bisschen angreift. Das funktioniert aber ohnehin nur in guten Zeiten.

Der DGB steht am Scheideweg, aber merkt es nicht - entweder Frankreich und CGT oder Untergang. Die Tarifpartnerschaft ist eine Schönwetterveranstaltung, die bei jeder Krise den Beschäftigten und Mitglieder:innen erneut auf die Füsse fällt, sie ist ein reines Herrschaftsinstrument der Bosse. Und bringt ansonsten nur einer Tarif-Arbeiteraristokratie, in wenigen Branchen, überhaupt was. Nur Verdi kann man hier ein wenig ausnehmen, aber auch nur in Sachen Arbeiteraristokratie, weil sie Dienstleistung macht.

Das ganze kann übersetzt werden in Rentenpunkte, wenn also die Rentenpunkte bei z.B. Arbeitslosigkeit weiter so berechnet werden, wie bisher, wird das im digitalen Kapitalismus nicht mehr funktionieren. Letztlich ist also in Deutschland, wenn man Geld schon in Punkte umrechnet das sog. Äquivalenzprinzip anzugreifen, in einer extrem gespaltenen, überalterten Gesellschaft mit großer Chancenungleichheit, kann nur via INHALTLICHER Gewichtung der Rentenpunkte für mehr Gerechtigkeit gesorgt werden, nicht durch allein quantitative Gewichtung. Also - NICHT WER DAS MEISTE ZAHLT BEKOMMT DAS MEISTE RAUS, SONDERN MAN MUSS SICH DIE BIOGRAFIEN ANSCHAUEN UND LEBENSABSCHNITTE UNTERSCHIEDLICH VERPUNKTEN, das wäre innerhalb des Systems ein Ansatz, der aber nict zu finanzieren ist, weil die Rente nicht wertschöpfend ist, sondern totes Geld. Das ist das Kernproblem. Das Problem der Linken ist also die Vorstellung man könne im Kapitalismus Arbeit beliebig belasten und diese Goodies, die die Arbeiter ja erwirtschaften nutzen, um sie dann an die Arbeiter zu verteilen. Problem ist - dies ist keine wertschöpfende Vorgehensweise, was auch einer der vielen Denkfehler des arbeitsagentur Konzeptes der Kommission ist. Also ist es tatsächlich so, dass diese reformistischen Ansätze etwas versprechen, was im Kapitalismus unmöglich ist, Geld, was nicht mehr aus Arbeit kommen kann, die Altersrente, soll trotzdem generiert werden. Das funktioniert in einem System, wie dem Kapitalismus nur durch kapitalistische Wertschöpfung im Rahmen des allseits bekannten Wertgesetzes, was Marx bereits im 19. Jahrhundert erkannte. Also muss bei allen nicht aus wertschöpfung, also Kapital kommenden Prozessen irgendjemand bezahlen. Beim DGB sind es die Reichen, aber es werden keine Einkommensgrenzen genannt, das Problem ist - selbst Blume ist heute kein böser Milliardär, sondern ein Angestellter, der Laden gehört den Shareholdern, den Familien, dem Staat, also - das Geld der Reichen, reicht aber in keinem Fall, um sowas zu finanzieren, wenn es keine Wertschöpfung gibt .

Letztenendes ist das US-Prinzip für eine große Industriegesellschaft, die nicht aus ein paar Elchzüchtern besteht, ich betone leider, in Zukunft die einzige pragmatische Chance für Menschen sich abzusichern, die wenigstens regelmäßiges Einkommen aus unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen generieren und sich dann eben Pensionsfonds anschließen.

Wir haben hier also einen Zielkonflikt, der DGB und die Linke ignorieren trümerisch, schwärmerisch die kapitalistische Realität beantworten aber die Frage woher das Geld kommen soll immer gleich: aus Arbeit. Damit aber ignoriert man die gesamten Verwerfungen, die der Kapitalismus, der sich ja stets beschleunigt, gerade dieser Arbeit bringt, was ja auch die deutsche Rente in eine neue Finanzierungsrunde zwingt.

Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei ihrem ersten Formwechsel, fällt aus der Zirkulation heraus, in welche stets neue Ware eintritt. Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre beständig absorbiert.

In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse, die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels.

Erheischt also die Produktion der durchschnittlichen täglichen Lebensmittel des Arbeiters 6 Stunden, so muß er im Durchschnitt 6 Stunden per Tag arbeiten, um seine Arbeitskraft täglich zu produzieren oder den in ihrem Verkauf erhaltnen Wert zu reproduzieren. Der notwendige Teil seines Arbeitstags beträgt dann 6 Stunden und ist daher, unter sonst gleichbleibenden Umständen, eine gegebne Größe. Aber damit ist die Größe des Arbeitstags selbst noch nicht gegeben.

Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt. Die Zeit, während deren der Arbeiter arbeitet, ist die Zeit, während deren der Kapitalist die von ihm gekaufte Arbeitskraft konsumiert. Konsumiert der Arbeiter seine disponible Zeit für sich selbst, so bestiehlt er den Kapitalisten.

Es ist eine Sackgasse und so gesehen einer der vielen Versuche von Linksreformisten die Revolution aufzuhalten, denn tatsächlich wird es eine solidarische Rente im Kapitalismus niemals geben, schon weil es jene gibt, die Renten tatsächlich aus Wertschöpfung generieren, und jene, die darauf angewiesen sind, dieses Geld aus Arbeit zu erwirtschaften. Das ist das Problem.

Innerhalb des Kapitalismus müsste zudem geburtsbedingte Chancenungleichheit zunächst ausgeglichen werden, damit jeder auch die Chance hat überhaupt genug Geld zu erwirtschaften. Auch dieses Konzept wird mit dem Fortschreiten des digitalen Kapitalismus zusammenbrechen. Internationaler Mindestwert für Kapitaldeckung ist 70 % das geht bis 96 % in Deutschland sind 6,5 % der Renten kapitalgedeckt. Also auf der Linksreformistischen Seite die alte Illusion in irgendwelches Geld was irgendwoher kommt, damit es den Arbeitern besser geht, ich sage euch wer diese Wohltaten im Kapitalismus bezahlt: die Arbeiter und Angestellten zahlen es selbst . Also nichts, wie die Alterversorgung, wird die Ohnmacht der Reformisten und menschewistischen Sozialdemokraten so sehr zeigen, wie die Altergerechtigkeit im digitalen Kapitalismus, das braucht eine Revolution.

Das große Rätsel für uns, und die Niedertracht dieses Systems ist aber: Meine Frau hat, wenn sie so weiterarbeitet über 1 Million eingezahlt, es wird in Rentenpunkte umgerechnet und so enteignet, davon bekommt sie eine "stattliche" staatl. Rente aber hat nicht den Hauch einer Chance über dieses nette Sümmchen selbst zu verfügen, es z.B. bei Renteneintritt sofort weiter anzulegen. Sie hat einige Kapitalanlagen, die monatlich weniger kosten als die Rente, aber deutlich mehr Erträge bringen und bringen werden. Sie kann die Rente nicht verlassen, weil sie für andere mitzahlen muss. Auch für Männer.

Jeder Arbeiter hat sicher mindestens ein Lebenskapital von 250.000 aufgebaut, er hat noch eine Lebenserwartung von sagen wir 20 Jahren, dafür würde die Kohle locker reichen, warum muss er dieses Lebenskapital abgeben, es in Rentenpunkte umrechnen lassen und dann eine Rate ausbezahlt bekommen, die nicht reichen wird, damit er sein Geld zurückbekommt. Das ist die große Lüge aller Rentenapologeten, solange dieses Kapital enteignet wird, beteiligt sich auch der DGB daran den Leuten bitter und hart erarbeitetes Kapital, was sie aus ihrer Arbeit geschöpft haben, zu rauben.

Es sollte dafür gestritten werden, dass dieses Lebenskapital nicht mehr für andere verwendet wird, sondern im Besitz des Einzahlers bleibt und nach, sagen wir, 5 Risikobereichen, angelegt wird, durch den deutschen Renten- und Pensionsfonds. Alles andere muss aus Steuern bezahlt werden, nicht aus den Beiträgen der Versicherten. Das, oder ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ansonsten US-System oder Revolution.

Alle bisher vorgestellten Konzepte sind nur innerhalb der Logik der alten Rente nachvollziehbar, da sie deren Erhalt aber voraussetzen und Wertschöpfung ablehnen oder gefährlich niedrig ansetzen, werden sie crashen, auch die lächerlichen 2 %. Die übrigens nicht den deutschen Markt fluten werden, weil es da nichts mehr zu holen gibt, sie werden international diversifiziert werden müssen, besonders im Land der Anlageloser und staaatshörigen Weltverbesserer.

Es fehlt der Blick über den Tellerrand, die Diskussionen sind meist nur ideologisch und von einer Pseudoexpertise getragen, die eben nur innerhalb der alten Rente funktioniert. Ricarda Lang, Kevin Kühnert, sind reine ideologische Politiker*innen, die nur Ideologie und sich selbst transportieren können. Das ist typisch.



Keine Wissenschaft, sondern wissenschaftliche Methoden, wie Mathematik, die aber nur selbstreferentiell eingesetzt werden, wie auch bei DGB, die Verknüpfung mit anderen Systemen, wie Gesundheit, Public Health, wirtschaftliche Entwicklung (Konjunkturfaktor) fehlt völlig, etc..

Das ist typisches selbstreferentielles und ideologisches Silodenken. Was auch zeigt, dass die entsprechenden Organisationen und Fachleute völlig veralteten Konzepten der Ideengenerierung zur Generierung ihrer Ideen folgen. Sie waren komplett falsch besetzt. Diese Leute haben keinen blassen Dunst von Wirtschaft, schon garnicht von Digitaler, aber alles was die Rente ausmacht, auch in der altbackenen Hausmannslogik der DGB Kommission und der Kommission der Arbeitsagentur (sog.Rentenkomission), soll ja aus Arbeit kommen, die in einem ganz bestimmten Wirtschaftssystem erbracht wird. Sowohl beim Konzept der Arbeitsagentur, wie beim Konzept des DGB ist 90 % reine Ideologie, die dann von Experten rein vertikal in die angedachten Systeme hereinkonzeptuiert wird, ohne umgebende Systeme, abhängige Systeme und Systeme von denen wieder die Rente abhängt zu berücksichtigen. Im Jahre 2026 entspricht dies nicht mehr den wissenschaftlichen Standards. Die Generierung der Altersvorsorge aus der Belastung der Arbeit ist generell eine sehr schlechte Idee.

Also Mindestforderungen innerhalb des Kapitalismus: + Auszahlung in einer Summe, + Pflicht zur Teilnahme an der gesetzlichen Rente beenden + selbstgewähltes Ausmaß der Kapitaldeckung der eigenen Beiträge mit 5 Risikoprofilen, die jeder der dann noch einzahlt via Smart Contract auswählen und abschließen kann. KI Blockchain/Device App mit Kryptowallet - um den Verlauf der Anlage zu verfolgen. Besser noch, es kommt schon bei Geburt zur Anlage eines Lebenskapitals, abhängig von Chancen. Ähnlich den Handicaps beim Golf. Das kann dann bis zur Rente fortgeschrieben werden.

Von hier und für uns geht es ab sofort nur noch darum Lücken zu finden, die dieses System lässt, um sein Geld in Sicherheit zu bringen, vor dem Zugriff dieser Kassen. Wir raten jedem dazu.

So.

L'arbre, le maire et la médiathèque, Eric Rohmer, 1993


Wer bestellt bezahlt, wer keine Konjunktur hat, hat keine Gewerbesteuer, wer zu blöde ist für neue Industrien zu sorgen und die Städte und Gemeinden anzuweisen entsprechende Gewerbezonen, Wirtschaftszonen für neue Industrien mit grandiosen Konditionen auszuweisen, der hat bald keine Gemeinden mehr, keine Städte und dem kann von daher egal sein, was im Lexikon der Kommunalverwaltung steht. Nehme an, die Typen pauken das bei ihrer Ausbildung ein. Oder auch nicht. Wie auch immer, erneut, isoliert gesehen, eine zwar richtige ;), aber altbackene und viel zu kurz greifende, nicht in Systemen gedachte Maßnahme, die aber mehr über das Niveau der Kommunalpolitik sagt, diesmal, als über das des Bundes. Solche Entscheidungen müssen an Reformen geknüpft werden. Ach so - Freddy - ich meine reale Veränderungen, nicht Kostenrunden und Schulden. Nun, Hauptsache keine Euro Bonds, Hauptsache die Kommission ankammellen, weil Sparfuchs Merz auch mal was sagen will. Daneben dürfte das ganze nicht so einfach sein, wie der Stammtisch aus Kanzler und Gemeinden es präsentiert, denn es gibt das Grundgesetz (noch). Nun ja - wir warten ab, bis sie es selbst bemerken. Tut uns wirklich leid aber da bleibt nur noch der IFO Boss im Handelsblatt, (Ups, Bezahlartikel, naja, das werden sie noch haben.)um das ganze auf eine höhere Ebene zu bringen. "Der Staatskonsum führt uns in den wirtschaftlichen Niedergang". Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet die CDU/CSU in einen Konsumrausch verfällt. Ist auch für uns neu. Also - der Artikel ist zu belobigen. Jetzt das Handwerk. Ich weiß, die Zeche für die eigene Zeche übernehmen ist natürlich kein BailOut, aber ...... wir sehen uns! Und wir sind auf die präzisen Rechnungen gespannt, wenn man auseinanderdröselt, bei einem eng verzahnten und aber zugleich siloartigem Verwaltungsmoloch, wie Deutschland, was dem Bund ist, wenn der Bund Gesetze macht, was den Ländern und was den Gemeinden. Sicher ist: Eine Zeche gibt es nicht, auch wenn es nur ein Gesetz ist. Danke für diese erneut superintelligente PK. . Trump kann noch viel lernen.

Hier muss wesentlich mehr Zentralismus rein, bevor man den unteren Verwaltungsebenen irgendwas verspricht, sind sie hinsichtlich des Verhältnisses zu Bund und Land, neu zu strukturieren. Der deutsche Föderalismus, war zwar schon mit der Wiedervereinigung tot, aber war vorher auch nicht sonderlich clever gemacht. Das ist das eigentliche Problem. Es gibt auf kommunaler Ebene immer einen Klüngel, sogar in Hamburg, und dieser Klüngel entspringt aus dem laschen Föderalismus, diese Klüngel sind immer ein Problem, neben viel zu loser Führung der Gemeinden und Länder bei der konkreten Umsetzung (Finanzierung) von Bundesgesetzen. Es ist also nicht damit getan, dass der Bund zahlt, er muss dann den Gemeinden auch sagen, wie genau es zu machen ist .

Deshalb haben die niederländischen Gemeinden einen Bürgermeister aus Den Haag, der dort ernannt wird und ein Verwaltungsprofi ist. Aber er ist auch kein Stadtdirektor, wie früher in D., sondern er leitet auch die Sitzungen und ist in Gänze dann wieder Teil der Selbstverwaltung.

Den rein repräsentativen Bürgermeister, den sollte man ohnehin endlich feuern, für immer und in jeder Stadt, niemand braucht sowas.

Weiter müsste unter diesen Bedingungen die Umsetzung von Gesetzen also strickt bundeseinheitlich sein, das muss auch kontrolliert werden, alles andere ist Selbstbetrug der Schwarz-Roten.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Die Ausgaben des Bundes würden deutlich steigen, vielfach jedoch aus albernen Gründen, denn jede Gemeinde macht doch jetzt schon, was sie will, auch bei Bundesgesetzen, das ist der Teil, den die Pleitekommunen gerne verschweigen.

Also kann auch angesichts vieler, vieler solider Gemeinden nicht die Rede davon sein, dass ohne deutlich mehr Zentralismus irgendwas erreicht wäre, außer noch höhere Kosten und ein Kontrollverlust des Bundes, obschon er zahlen soll. Das ist nicht in Ordnung und dumm. Weiter fehlt jedes Controlling "von Oben". Nein "Stadtbild" macht man mit Wirtschaft und Entwicklung aber nicht, wenn man auf das Gejammer der Gemeinden hereinfällt.

Nein, die Läden stehen nicht leer, weil es kein Schwimmbad mehr gibt, weil zu viele Ausländer auf den Boden rotzen, den ungepflegten Omas die Windel rausrutscht, oder die Parks Drogenhöllen sind, sondern, weil sie Wirtschaft nicht können und ihr Unverögen stets auf andere schieben. Weil ein Strukturwandel den Bach runterging, "Steh'se auf'm Gasometer un' allet watte siehst sin' Schulden" Missfits 4 Präsidentinnnen!

Sogar weil Kämmerer mitzocken wollten am SWAP Markt, wie Landesbanken, oder weil eine örtliche Sparkasse Goldman Sachs spielen wollte, aber nur ein paar Viehhändler und Nebenerwerbsbauern als Kunde hatte.

Oh da gibt es in Deutschland endlose Optionen, wie man ganz ohne Bundesgesetze das Kulturzentrum in eine Ruine verwandeln kann, während gleichzeitig die Bürger*innen ran müssen, weil das Geld für die Stadtreinigung - ja wo - ja wo - wo ist es eigentlich genau? Die Bürger fegen aber nicht - genau dann hat man ein Stadt- bzw. Dorfbildproblem.

Die Dorfbildproblemdiskussion, also lauter Ruinen, denen die Alten weggestorben sind, die Jungen aber in die Stadt gehen, weil sie nicht ihr ganzes Geld in Auto stecken wollen, auch mal mehr machen wollen, als Gänseblümchenzählen, den Kindern beim Spielen zuschauen, grenzdebiles Laientheater besuchen, oder sich bei der freiwilligen Feuerwehr besaufen, ist ja noch gar nicht geführt worden. Sie ist deshalb automatisch eine Stadtbilddebatte, weil das Dorf ein Gegenentwurf bleiben muss, in der Logik der Deutschen. Dabei gibts in Köln Kalk Wohnungsnot und keinen Leerstand, so schlimm kann es in der Stadt gar nicht sein, wie in einem Pissdorf, dem die Alten abhandenkommen, oder nur noch aus diesen besteht . Mit den entsprechenden kommunalen Angeboten: "Sicherheit für Senioren am Funktelefon." Einziger Job: Mobile Pflegekraft. Alles Berlin, alles die scheiß berliner Gesetze. .

Es hängt auch meist an an einer größeren Gemeinde. Die ist aber, weil sie nur aus Dörfern besteht auch schon im Arsch. Hier sollte man so konsequent sein und Agrarindistriellen, wie bei RWE im Tagebau, die Dörfer aushändigen, die sorgen dann für maschinengängige Flächen auf dem ehemaligen Dorfplatz. Das bringt Jobs. Alles andere eh nur Schulden. Oder Großfamilien ansiedeln und ihnen sagen, sie sind jetzt Selbstversorger, das schafft dann in Düsseldorf und Frankfurt etwas Entspannung. Kann man auch mit Asylbewerbern machen. Mit Hartzern, mit Kanzlern und Regierungen.

Meist kann man den Namen bestimmter Kommunalpolitiker*innen mit diesen berlinfernen Schulden verknüpfen.

Es ist Selbstbetrug zu behaupten, alles wird gut, wenn die Springbrunnen auf Kosten Berlins auch in Hintertupfingen wieder sprudeln.

Hier sieht man im Übrigen einen alten Fehler der CDU/CSU - der Aufbau Ost ist gescheitert, weil es um Fassaden und Stadtbild, aber nicht um Wirtschaft ging. Das ist konservative Romantik. Mit Hakenkreuzfahnen sehen die Fassaden aber noch besser aus. Ups, Tschuldigung. Ich mein Hammer, Zirkel und Ährenkranz. Gott - himmel Rote Fahne, natürlich, sieht auch besser aus, vor allem wenn es der Klassenfeind aus dem Westen bezahlt hat. Permanente Revolution - so What? Wer glaubt die AfD ist Rechts, der wartet af Sachsen. Alles ein StasiProjekt. Land fit machen, auf Westkosten, dann wieder Mauer hoch!

Also - es lohnt sich ganz besonders auf das zu schauen, was nicht durch Bundesaufgaben in die Schuldenfalle führte. Daneben ist klar geregelt, dass Pflichtaufgaben, Pflichtaufgaben sind, und das Denkmal von und für den neuen Bürgermeister, sei es eine Oper, ein Kulturhaus 80+ oder eben eine Mediathek sind dies gewiss nicht .

Daneben haben wir ein Geflecht aus ganz speziellen Aufgaben, wie z.b. bei der völlig zerpflückten Peter Hartz Reform. Diese Kosten kann sehr leicht der Bund übernehmen, also Nahles. däumchendrehendes Personal hat die Arbeitsagentur genug, schon mangels Workforce durch Boomer Abgang. Es braucht keine kommunalen Anhänge am Jobcenter und auch keine Übernahme der Unterkunft etc.. Aber - wem sag ich dies - die glorreichen Klingbeil, Söder, Merz haben ja gerade mehrere Billionen eingespart, durch was eigentlich, ach Dingens Sanktiönschen. Wir sehen gleich, dass darunter auch ein Taxi zum 3. Arbeitsmarkt fällt, eine kommunale Idee, von einem Landrat.

So ist das, wenn man vor lauter Populistengeschrei, selber einer geworden ist. Weiter haben wir bei den Jobcentern einen Zoo von kommunalen 2. 3. 4. Arbeitsmarkt Ansätzen, von seltsamsten Vermittlungsstellen der Kommunen, von irgendwelchem Scheiß. Aber in den 1. Arbeitsmarkt wechselt keiner, sowas kostet, ist meist bei Kommunen angesiedelt. Irgendwo im Osten holen sie Arbeitsunwillige mit dem kommunalen Ordnungsdienst ab, obschon die dafür keine Rechtsgrundlage haben, das ist abartig teuer und bringt weniger als Nichts. Eines der besten Beispiele wie Kommunen machen, was sie wollen und dann den Bund anbetteln, weil sie, die ihnen zugewiesenen Aufgaben auf die denkbar teuerste Art erledigen.

Und jetzt, TäTäTä: Das Luxustaxi mit Sicherheitsdienst und Sozialarbeiter, um die Leute in eine ebenfalls kommunale Werkstatt zu fahren, in der Hoffnung, dass es dann für den 3. Arbeitsmarkt reicht. Doch, oh Schreck, selbst der 3. Arbeitsmarkt verlangt etwas mehr als 8 Uhr antanzen. Und so drechseln sie dann vor sich hin, wie in der Ergotherapie - auf Gemeindehauhalt. Dies kann besser als REHA Maßnahme via Rentenkasse abgerechnet werden, nur die Begleitpersonen - das wird schwierig. Wo bitte genau steht dies in den der Bundesgesetzgebung zuzurechnenden Sozialgesetzgebungen? SGB Was? SGB Popelshausen? Gefunden in der Wundertüte?

So läuft das, sie machen mit den Bundesaufgaben, was sie wollen, jeder kocht sein kommunales Pisssüppchen, weil er der König auf seinem Misthaufen sein will, und dann heult der Spitzenverband rum.

Das ist Kommunalpolitik an einer viel zu langen Leine. Erzähl das mal in Frankreich, ich brauchte 5 Ansätze, bis die überhaupt wussten, wovon ich rede. Gut, ich habs auf Deutsch versucht.



Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 28 (1) Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muß den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses Grundgesetzes entsprechen. In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. Bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen, nach Maßgabe von Recht der Europäischen Gemeinschaft wahlberechtigt und wählbar. In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten. (2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung; zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraftbezogene Steuerquelle. (3) Der Bund gewährleistet, daß die verfassungsmäßige Ordnung der Länder den Grundrechten und den Bestimmungen der Absätze 1 und 2 entspricht.

Das dröseln wir dann nach dem Urlaub auf, oder, wenn wir Lust dazu haben, auch mit vielen weiteren Einzenlormen aus GG und untergeordneter Gesetze.

Unter einem kommunalen Bail-Out wird die (partielle) Schuldenübernahme/Haftungsübernahme von kommunalen Schulden (einzelner Gemeinden oder auch Gemeindeverbände) durch Dritte verstanden. Dritte können in diesem Fall etwa die Landesebene oder eine "Solidargemeinschaft" anderer Kommunen sein. Eine ausufernde Schuldenpolitik der Kommunen oder einzelner Gemeinden und Gemeindeverbände kann die Haushaltssituation anderer nachteilig (Veränderung des Zinssatzes für alle Gebietskörperschaften, Notwendigkeit eines Bail-Out oder geringere Handlungsspielräume solide wirtschaftender Einheiten, weil Gelder in konsolidierungsbedürftige Kommunen fließen) beeinflussen, weshalb im Kern dafür gesorgt werden muss, dass problematische Schuldenstände gar nicht erst entstehen. Sind sie hingegen einmal entstanden und kann die betreffende Kommune den Schuldenstand nicht mehr aus eigener Kraft zurückführen bzw. den Haushaltsausgleiches im ordentlichen Ergebnis (unter Tragung des Zinsaufwandes) schultern, kann ein Bail-Out unter gewissen Prämissen zweckmäßig sein. Zentral ist, dass bei einem kommunalen Bail-Out gleichzeitig die strukturellen Probleme der betreffenden Kommune gelöst werden. Ansonsten führen derartige Programm zu Fehlanreizen in der Gestalt, dass die betreffende Kommune auf absehbare Zeit wieder in die gleichen Situation kommt. Einer Verschuldung würde sogar Vorschub geleistet, weil der Aufbau von Schulden ab einem gewissen Grad von anderen übernommen würde. Daher ist ein kommunaler Bail-Out unter ökonomischen Gesichtspunkten zwingend mit der Etablierung einer kommunalen Schuldenbremse zu verbinden. Bildhaft gesprochen würde ansonsten lediglich zusätzliches Wasser in ein löchriges Fass
Die Bestände des Eurosystems an zu geldpolitischen Zwecken gehaltenen Wertpapieren erhöhten sich um 224 Mrd. € auf 4 937 Mrd. € (2021: 4 713 Mrd. €). Die Bestände der im Rahmen des APP erworbenen Wertpapiere stiegen um 130 Mrd. € auf 3 254 Mrd. €, und die Bestände im Rahmen des PEPP stiegen um 100 Mrd. € auf 1 681 Mrd. €.

Summertime

Wenn es nicht gerade zum ersehnten Ende des Merz Alptraums kommt, sehen wir uns im August. Wir werden wirklich hart und lange arbeiten, damit es hier dann weitergeht. Wer weiß, vielleicht von einer neuen Adresse, aus einem anderen Land. In diesem Sinne Aloha. Fuck Ya All!

Ich mein dieses ganze Arbeiten, es ist so anstrengend .... in .diesem.sinne. O Stunden Tag für Alle!



Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.

Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.

Datenschutz und YouTube "Opt-in"

Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

Imprint

swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln, contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.

[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen Social Media / Messanger Accounts von uns, das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.

Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.

Daten

Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.