swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
Der heimliche und von sich selbst so gefühlte, leider verkannte, Superstar der Union Laschet will es nochmal wissen. Will er gar Fraktionsvorsitzender werden, eine 2. Chance, damit man endlich die Genialität dieses Überpolitikers sieht?
Für den Anfang macht er jedenfalls die gleichen Fehler, wie der im geliehene Familienglück entschwundene Spahn. Nein die Beschädigung des BVG durch die Fraktion der CDU/CSU war nicht genug, nun muss der sagenhafte Rex Laschet I. auch noch sagen "Es war gut, dass sie es nicht geworden ist" oder so ähnlich - ja zapperlot - dann haben sie bei der Demontage des Wahlverfahrens, ganz auf AfD Hill Billy Niveau, also alles richtig gemacht? Es ist nicht mehr zu fassen, was diese Chaostruppe CDU/CSU abliefert - sie mutiert zur lächerlichsten Partei des Planeten im Angesicht ihres radikalen Wiedergängers AfD, der offensichtlich nur besser den Unsinn verzapft, den die Union nicht mehr hinbekommt. Das erinnert doch sehr stark an das hilflose Zentrum und die hilflose DNVP. Armes Deutschland. Wer solche Parteien hat, braucht sich über den weiteren Niedergang nicht mehr wundern. Und das dicke Ende steht noch bevor - A_mateure f_uer D_umpfbackencountry.
Und eine andere Fraktionsvorsitzende will Ricarda Lang auf Crack werden, wenn sie es nicht mehr sein sollte, also Fraktionsvorsitzende. Welch eine peinliche Drohung. So, So, 1. Crack ist komplett out - was sicherlich zur Lang passen würde, aber die Beschaffung wird schwierig, da muss man schon selbst Ammoniak mit Koks erhitzen und beten, dass die Mischung stimmt. Ammoniak gibts in jeder Apotheke oder bei Salzgitter, wg. Wasserstoffstahl. Nein. Fentanyl oder Meth ist angesagt. Also kennt Reichinneck nicht mal "Breaking Bad" was zur neuen völlig humorlosen besseren Teestube und ultramoralischen Anti-Pop-Elend-der-Welt-schlechte-Laune Partei "die Linke" passt. Berlin halt, nicht mehr Arm und Sexy, sondern nur noch Arm und moralisch ambitioniert ob der Schrecken der Welt. Also den Kakerlaken bei deutsche Wohnen, die sie ja auf Kosten des Steuerzahlers vergesellschaften wollen. Vergesellschaften in einer kapitalistischen Gesellschaft - na dann - Kakerlaken und Schimmel fürs Volk. Wer weiß, was man für Drogen aus dem deutsche Wohnen Schimmel herstellen kann, wenn man es mit Kakerlaken Scheiße mischt. Sicher sehr psychodelisch. Ich sag euch mal was - bzw. Marx, den die Linke Partei ja irgendwie ständig als so einen Pappkameraden mit Sonnenbrille präsentiert, wusste noch wie man mit deutsche Wohnen klar kommt:
Also geben wir dem Berliner Pöbel mal etwas Nachhilfe: Mieterstreik, ihr zahlt einfach keine Miete mehr, das müssen dann aber schon praktisch alle deutsche Wohnen Mieter machen. Ihr höngt Rote Fahnen raus, ohne jeden weiteren Aufdruck einfach eine rote Fahne. Ihr schriebt einen Brief an die Justiziare von deutsche Wohnen und da steht drin: "Die Wohnungen gehören jetzt uns. Macht doch was dagegen. Eure Entschädigung ist ein Arschtritt." Am dem Tag rauscht der Börsenkurs soweit in den Keller, dass die Justiziare arbeitslos sind und von daher am Ende, wie der ganze Rest von dem Drecksladen. Die sind dann Pennystocks und ihr kauft sie auf und habt ne Pennystock-AG. Damit könnte ihr ein zentrales Mieterkommitee in den Geschäftsräumen der deutsche Wohnen AG unterbringen, einen neue Geschäftführung etablieren etc. Alles ohne Staat und ohne irgendwelche Laberbacken ala Reichninneck und wie sie alle heißen mögen. Dann beginnt man sicherheitshalber das Erdgeschoss zu befestigen, falls sie es wagen sollten Gerichtsvollzieher, Behörden und Polizei zu schicken . Es bilden sich Mieterkommitees, diese Mieterkommitees arbeiten nicht mit dem Senat oder der Linken Partei zusammen. Sie verbieten allen Parteien den Zutritt. Von diesem Tag an beginnt das große gemeinsame Renovieren. Mit etwas Glück und geschickter Strategie werden aus den Pennystocks wieder Stocks und ihr habt die Kosten für die Renovierung wieder drin. Dies ist das "Konzept Feindliche Übernahme" ihr tragt dann nicht nur die Verantwortung, sondern auch eine andere Charaktermaske - welche bloß? Dann wollen wir doch mal sehen, was der Staat dann macht. So wird daraus eine Bewegung und kein dämliches Volksbegehren der Arschkriecher, die vor Staatsgläubigkeit und Autoritätshörigkeit kaum noch laufen können. Aber das ist nur ein Drogenrausch, also nicht ernst nehmen, kiff mit grad die Rübe weg. 72% THC knallt mehr als Crack, soviel ist sicher.
Dass bei den ganzen Überlegungen ausgerechnet ein albernes Volksbegehren rummkommt, was den Staat braucht, was die gesamte Bürokratie am Ende braucht, was Entschädigungen irgendwie zahlen muss usw. zeigt doch vor allem eins: diese weichgespülte, idealistische kleinbürgerliche Linke Partei hat keine Ahnung von dem System, was sie bekämpfen will. Und die Union will ein lächerliches Gesetz erlassen, was in Karlsruhe kassiert wird, aber welche Bedeutung hat ein solches Gesetz, wenn man eine feindliche Übernahme durchführt? Solange man im Kapitalismus ist, kann es kein Gemeineigentum geben, denn wenn dies Eigentum keine Gewinne generiert abwirft, wird es nicht lange Eigentum bleiben. Diesen Mechanismus macht ihr euch bei einer feindlchen Übernahme der deutsche Wohnen AG zu nutze. Also ist die einzige Chance, wenn man schon keine systemische Alternative will, sich eine AG zu besorgen, die AG ist die einzige Form von Gemeineigentum, die im Kapitalismus möglich ist. Shareholderownership. Abgesehen von irgendwelchen Sozialprojekten, oder staatlichen Projekten, 2.,3, 4 Arbeitsmarkt, Sozialwohnungen blablaba, die am Ende aber immer nur den Steuerzahler belasten und aufgrund dieser Tatsache immer unterfinanziert sind und keinen nennenswerten Fortschritt bringen. Lasst euch von den Staatslinken nicht verarschen. Sie gehen über den Staat, weil sie den Staat repräsentieren, weil sie ihn brauchen, um weiter ihr Gehalt zu bekommen.
Wenn ihr das hinbekommt, dürft ihr bei mir anrufen und ich mach euch alle zu Immobilienmilliardären, jeden einzelnen von euch und dann kaufen wir alle Wohnungen der Welt und schenken sie den Menschen. Ihr dürft die Kampfkraft des Kapitals und seiner nicht-politischen Vertreter:innen niemals unterschätzen, und dieser reale Kampf findet nicht in den Parlamenten statt, da sitzen ein paar Laberbacken, die sich irgendwelche Teilaspekte von Macht geborgt haben und vor sich hin träumen. Sie sollen vor allem ein paar Kollateralschäden des realen Kampfes wegdiskutieren und etwas für Ordnung sorgen. Nein. Dort findet gar nichts statt, außer eine eitle Polit-Show von Kleinbürgern und Bürokraten, neuerdings von Phrasen dreschenden "Influencern", noch aus der KI vorbereitenden Social Media Epoche, die längst abgelaufen ist, ala Reichinneck.Probiert es aus, der Prompt, Mythos: "Ich bin Heidi Reichinneck. Ich will eine Rede im Bundestag halten. Diese Rede soll sich um die Deutsche Wohnen AG drehen. Benutze auch alle zur Verfügung stehenden Social Media Informationen um eine "Chraktermaske Reichinneck" zu erzeugen." "Deine Idee ist super!! Ich bin begeistert. Aber bitte erkläre mir kurz was genau du mit Charaktermaske meinst." "Ich meine ökonomische Charaktermasken, die als Personifikationen der ökonomischen Verhältnisse dienen" "Alles klar - blablablabla". Ihr werdet erstaunt sein, echter als Heidi Herself und theoretisch sogar deutlich besser. Darum gings bei Social Media, die Daten reichen aber langsam und der weitere Betrieb der Plattformen ist schon jetzt unrentabel. Aber die neue Infrastruktur ist noch nicht fertig. Ausserdem ist KI noch nicht ganz so weit, dass sie aus den vorhandenen Daten voll zukünftige generieren kann.
Buy or die
Jetzt seit ihr keine Mieter mehr, sondern fuckin' Telefon Terroists, ihr drückt die Shares von eurem Laden, die ihr als Pennys durch die feindliche Übernahme der deutsche Wohnen AG besorgt habt, massenhaft, in so kleinen Anteilen, wie nur möglich, in den Markt, bis ihr goldene Bäder einbaut in jede scheiß Ex Deutsche Wohnen Sozial-Schmuddel Bude.
Ihr müsst natürlich mit Strohleuten arbeiten, also ihr seit die Hausbesetzer, und auf Zypern (türkische Seite, ausserhalb EU) läuft der geschäftliche Teil, sobald die Aktien der DAG in den Keller rauschen. Und es muss schnell gehen. Also ein Fin-Tech-Agent darauf ansetzen, der bei bestimmten Signalen in Millisekunden zuschlägt, bevor der übrige Markt weiß, was da passiert. Es darf keinen formal erkennbaren Zusammenhang zwischen den Käufen und den Streiks geben. Formal - bedeutet nicht, dass nicht jeder weiß was läuft, aber sie müssen es ja auch formal abwehren. Beweise finden, für aktienrechtliche Merkwürdigkeiten, da ist das Aktienrecht löchrig, wie ein Sieb, schon weil es noch keiner so gemacht hat. Also, sicher würde ich mir clevere, junge, hungrige, englischsprachige Anwälte an Bord holen, die gibts auch Linksgedreht. Wenn die Übernahmeschlacht vorbei ist, ist sie vorbei. Danach gehört der Laden euch. Wenn der Regierende Bürgermeister*in dann in der Zeitung liest, was passiert ist, braucht er mindestens 3 Monate, um nur ansatzweise zu verstehen, wie es passiert ist. So macht man Gemeineigentum. Gell, besser Golf spielen als Tennis.
Buy or die Zwei
Danach haben wir den ganzen Scheiß komplett umgedreht, und die Ex-Vorstände der DHG und die Justiziare treffen sich im Exil in einem Pup in Schottland 10 Jahre später. Ich gebe einen aus, aber nur Guiness.
Tja, so ist das, mit dem Wechsel der Charaktermasken.
Vermutlich ist dies zu unmoralisch - also - schimmelt weiter, aber bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler. Was also theoretisch auch in Karlsruhe klappen könnte, die Union schraubt die Abfindungen nicht hoch, sondern versucht einen Weg den Steuerzahler und öffentliches Geld aus solchen Aktionen rauszuhalten, ohne Gemeineigentum grundsätzlich, oder nur beim Wohnen, anzugreifen. Das kann wahrscheinlich klappen, denn will man öffentliches Geld für sowas einsetzen, ist es sicher auch aus Karlsruhe okay, wenn dafür eine belegbare Notlage oder ähnliches vorliegen muss. Das bedeutet, man muss hingehen und andere Rechtsgüter gegeneinander abwägen, hier, Einsatz von Steuergeldern in einem Verhältniss zum objektiven öffentlichen Interesse. Da reichen 2 Sätze und man braucht sich nicht zum Büttel der Immobilienfritzen machen. Weiter hält man sich so alle Möglichkeiten offen, denn öffentliches Interesse - wer stellt es fest und wie? Siehe Corona. .
Marx war übrigens Wessi von der Mosel und niemals in Berlin, aber lange in Köln und London. Man sollte halt die Sonnebrille des Staatskapitalismus abnehmen, bevor man Marx liest und gleichzeitig Egon Krenz aus der Partei schmeißen, oder ist der schon beim BSW?
Macht noch größere Löcher im Hirn. 2. Jeder will Lang auf Crack sehen, am besten während sie dabei einen neuen Weltrekord versucht, einen neuen Weltrekord im Marathon aufzulegen aber crackzappelnd expanded bei KM 0,2 zusammenbricht. Also Heidi sollte keine Bedürfnisse beim Publikum triggern, die sie das Amt kosten könnten. Gell. Zurück zum Alm-Öhi geht es manchmal schneller als man denkt. Legalize all Shit.
Fehlt eigentlich nur noch Kerkeling als Bundespräsident und die Republik ist endlich der Zirkus, der sie ohnehin seit dem Ende von Merkel ist und Witzigkeit kennt keine Grenzen mehr, außer für Migranten. Merkels Erbe ist ein Zirkus der Eitelkeiten, was sicherlich so rein gar nichts mit der Aushilfsmonarchin zu tun hat, die nun im Kanzleramt hängt, fehlt nur der Hermelin bei dem großen Werk des jungen Künstlers, was eine Schöpfungshöhe von Null hat, wenn man die Kunstgeschichte und besonders die Porträtmalerei des ausgehenden Absolutismus kennt. Wenn ich Kanzler werde, wird dieses Bild ersetzt, durch das Bild eines Schwarzen Loches, was direkt aus Hubble kommt und mit KI aufgepeppt wird. Hängt dann neben der ukrainischen Flagge, die Scholz Portrait ist. Und um Laschet einen Gefallen zu tun, hängen wir ihn als einzigen Wahlverlierer einer Kanzlerwahl direkt neben Scholz - eine Aachener Printe, die immerhin lächelt. Das Bild des jungen Künstlers geht dann an die Caritas, die kann damit machen, was sie will. Schröder hätte niemals aufhören dürfen - Merkel hat das Land in den Untergang geführt und ihre lächerliche Rentnerpartei gleich mit. Die Abwahl Schröders zugunsten von Merkel und der Union war eine Katastrophe und hat die weitere Entwicklung des Landes um mehr als 20 Jahre aufgehalten - wofür? Für Scholz/Merz! Penner. Denkt endlich nach, bevor ihr wählt, oder lasst es - die Rechten, die konservative Rollator-Gang und die genauso autoritären, wie naiven Staats"linken" mit ihrem albernen Vertrauen, ausgerechnet in den bürgerlichen Staat, bringen Deutschland immer nur Staatsquote, die das Proletariat bezahlt, um ein paar Goodies zu bekommen, die sie nicht brauchen, die sie selbst bezahlen. Das ist nicht Links, das ist Caritas für Vollpfosten. Das muss doch endlich mal in die Köpfe dieses scheiß Neanderthals. Ja, ja ich weiß, so dumm waren die Neanderthaler garnicht - vor dem Hintergrund ihrer Zeit.
Deutschland nicht auf Crack - sondern auf Valium, blind staatsgläubig, wie eh und je, eine Staatsquote und ein Beamtenheer jenseits von Gut und Böse, wie der Haushalt, den sie so verbraten, für nichts und wieder nichts, das ist das Erbe von Aushilfsmonarchin Mütterchen Zeitlupe Merkel. Es wird Zeit für neue Parteien, wie im Rest Europas. Das entwickelt sich ansonsten zu einer Gemeinschaft des Grauens, die mit einem Infrastrukturpaket Autobahnen statt Rechenzentren baut, Brücken statt Glasfaser, Eisenbahnen statt Magnetschwebebahnen? Warum? Weil der Bau, der ohne Polen nicht mehr läuft, die Innobranche No1 ist? Wow - intelligenter Beton, mit zugehörigem exquisitem Fachpersonal - von Bauleiter, über Polier bis Stift und Drahtflechter - das sind die Jobs der Zukunft in Deutschland - und die Bezahlung erst - so eine scheiße bringen nur die Deutschen. Sie verbraten Milliarden für ein Infrastruktur-Freilichtmuseum. Sie bauen U-Boote, warum? Damit man Moskau, China, Nordkorea, Indien, Pakistan, USA, Israel klarmachen kann, dass ein Erstschlag beantwortet wird - doch oh Schreck - sie bauen ja gar keine zweitschlagfähigen Atom-U-Boote, sondern schwimmende Elektro-Särge als Konjunkturprogramm der strategischen Schmuddelkinder. Vollkommen nutzlos, so nutzlos, wie Canada ohne die USA. Also baut man Schwärme von kleinen U-Booten, aber nur die Französischen und Britischen bringen was, weil sie Zweitschlagfähig sind und niemand weiß, wo sie sich aufhalten, wenn es in Berlin kracht. Was für ein Zirkus. Wollen sie damit Grünland umzingeln? Oder Leihmütter heimlich nach Sibirien verbringen, um dort die heimische Bevölkerung genetisch zu unterwandern, mit deutsch-canadischem Erbgut? Früher hat man der Montanindustrie wenigstens die Kohle so zugeschoben, dass man wusste, sinnlose Subventionen. Hat Habeck noch so gemacht. Aber gut - eigentlich ist es Zeit die Geräte abzuschalten, aber sie haben entschieden den Patienten weiter zu beatmen, obschon er Hirntod ist. Deshalb bauen sie Playmobil U-Boote, für Canada.
Kommen wir nun zur Hausarbeit, die auch bei Leiheltern gerecht verteilt sein sollte.
Nur kurz nochmal ergänzend zur Leihmutterschaft, weil es eine witzige Konstellation gab, Laschet, gibt den peinlichsten Moment der Debatte ab, indem er gegen eine Richterin, die dank des Chaos durch den amateurhaften Spahn nicht ins Rennen ging, nachtritt.
Das ist der Gipfel der Peinlichkeit in dieser Debatte und es wundert wenig, dass der Nicht-Kanzler die Nicht-Richterin attakiert, oder was? Man glaubt es echt nicht mehr. Spahn steht dafür, dass die CDU sich mit ihrer eigenen Gesetzgebung in die Gebärmutter schießt. Das Thema identitäre Politik, auch im LSBQ*TZWPD G§U & kommt unten, in den Notes 3.
Man kann nur zwei Dinge tun: Entweder die Auslandsleihmütter stärker für deutsche Staatsbürger regulieren, und/oder die altruistische Schwangerschaft einer Leihmutter legalisieren. Dann muss man sich aber auch auf allerlei Komplikationen einstellen, die die Rechtssprechung so nicht kannte.
Die kommerzielle Leihmutterschaft ist aber ein Problem, wie sich auch in den USA zeigt, denn die Mütter erhalten nur einen Bruchteil der Profite und es gibt Selektionskataloge. Diese kommerzielle Variante muss als Kinderhandel benannt werden, egal wie viele ethische Schleifchen am Säugling hängen, er wird verkauft und gezüchtet, wie eine Rassekatze.
Es geht dabei nur vordergründig um die bezahlte Dienstleistung einer Frau, es geht in der Realität darum, ein menschliches Kind zu züchten und zu verkaufen. Ende, Aus, Nikolaus.
Das ist für den Erwachsenen, der aus dem Säugling wird, nach vielen Studien, die aber oft nicht wirklich unbefangen sind, kein Problem, in anderen ist es ein Problem, wenn die Fake-Eltern nicht richtig damit umgehen. Aber ist ein solcher Kinderhandel wirklich das, was aufgeklärte Gesellschaften wollen, damit ihre Bürger*innen sich fortpflanzen können?
Alles spielt nach den Regeln des Kapitals, das darf man nicht vergessen. Also sind die Preise so hoch, dass nur eine bestimmte Klientel sich so "fortpflanzen" kann. Das ist sicher äußerst problematisch und es ist sicherlich so wie beim Ferrari, den kann auch nicht jeder fahren, finanziell meine ich, ansonsten, wenn man die Rentner-Fettsäcke im Ferrari sieht, anderes Thema.
Unbedingt kann man im Kapitalismus allen Eltern nur sagen, solange es kein hinreichendes Kinderbetreuungsangebot etc. gibt, was die Arbeitgeber mitfinanzieren ist, besonders aufgrund der deutschen Sozialversicherungen, Kinder bekommen, ob nun eigene oder fremde, oft nicht der Anfang, sondern das Ende von der Selbstbestimmung der Frau - über diese Zahlen braucht man kaum diskutieren und sie gehören in die Debatte . Es sein denn, wie bei Spahn, man gehört zu einer bestimmten Bürokratenklasse, die eben auch hier kein Problem hat. Das alles passiert also nicht in einem luftleeren Raum, im Himmel der Eltern, sondern im deutschen Kapitalismus.
Der idealistische Level der Debatte ist geradezu grotesk vereinfachend. Daneben muss man sich schon fragen, warum bei manchen Menschen der Kinderwunsch so existentiell ist (ohne jede objektive Notwendigkeit), dass sie bereit sind alles dafür zu tun. Bringt uns zum Ferrari, wobei hier jeder sofort sieht, das mag ein existenzieller Wunsch sein, aber ist es das auch? Auch meine Kater haben bisweilen existentielle Wünsche, die ich ihnen nicht erlauben kann, genauso, wie viele Kinder. Das ist nicht gesund.
Weiter tauchen schnell andere Probleme auf, denn die Erde ist eine Fertilitätsmüllhalde, voller Waisen, verstoßenen und abgegebenen Kindern, sklavisch arbeitenden Kindern, weil die Eltern im globalen Süden zwar furchtbar fruchtbar sind, aber nicht in der Lage diesen Kindern ein mit den Kindern im Norden vergleichbares Leben zu liefern .
Also sollte Adoption zunächst mal diskutiert werden und dann die Notwendigkeit einer Leihmutterschaft besprochen werdens.
Weiter stellt sich dann auch noch die Frage, bei einer Legalisierung, wie die Kosten abgebildet werden, dies darf auf keinen Fall auf Kosten von Steuerzahlern oder Beitragszahlern laufen, was dann aber wieder auf das Problem verweist, dass die meisten Menschen solche Summen nicht aufbringen können. Was sich ja schon bei mehrfachen Versuchen künstlicher Befruchtung zeigt. Den Weg bis zum Ende gehen, machen die Kassen, richtigerweise, nicht mit. Sie sollten in der Reproduktionsmedizin nur Kosten übernehmen, die im Zusammenhang mit physischen oder psychischen Erkrankungen stehen, aber nicht länger das banale Wunschkind bezahlen. Also auch nicht mehr die erste Runde, wenn keine Implikationen vorliegen. Das ist Privatsache. Man kann da ja als Mitglied wenigstens Reproduktionsmedizin abwählen, und bekommt Beiträge erstattet, das ist gut.
Die legale kommerzielle Leihmutterschaft, wird die Lage der nicht wohlhabenden, soweit ein existentieller Kinderwunsch vorliegt, noch verzweifelter machen. Sich noch verzweifelter anfühlen. Das Problem ist bei der Debatte also generell, dass so getan wird, als leben wir in der Steinzeithöhle und das Werfen von Kindern ist eben Alltag und gehört irgendwie zwingend zum Lebenszyklus der Höhlenbewohner dazu. So ist es in der Tat lange nicht mehr. Also kann diese Sache und auch der individuelle, existentielle Kinderwunsch nicht mehr ernsthaft als was Natürliches oder zwingend zum Leben dazugehörendes abgehandelt werden. Der klassische, industrielle Lebensentwurf Kernfamilie gewinnt allenfalls durch die Bundeswehr und falsche Migrationspolitik wieder an Bsedeutung.
Auslandsleihmutter - vielleicht das Geschäft der Zukunft nach dem Brexit! Andererseits - sagen wir sind die Briten nicht für ihre Schönheit bekannt - *duck und weg*
Man sollte sich also hüten hier einfach so zu tun, als sei Familie und Kinderkriegen die Krone der Schöpfung - viel eher ist es die Bastion jener, denen nichts besseres einfällt. Ich würde mich jedenfalls hüten meine langjährige Beziehung durch Kinder und alles was da dean hängt sabotieren und determinieren zu lassen, es ist viel zu schön und frei zu zweit.Ausgenommen die Oberschicht und der verbleibende Adel, der damit nach wie vor Politik über Konventionsehe und Konventionssöhne macht. Das gilt auch für das seltsame Biotop des deutschen Familienunternehmens, aber ob die Konvention Boss für den Sohn aufgeht, das steht auf einem anderen Papier. Es geht nicht um Wälder, Burgen und Land, dumm in die Kamera grinsen, Yellowpress, sondern um Business.
Viel zu monoton, anfällig und zerbrechlich sind die immer gleichen Familienstorys, die nur wenn man drinsteckt ach so individuell erscheinen, als dass man dies noch unhinterfragt übernehmen und propagieren, sowie staatl. fördern sollte - schon angesichts der Scheidungsragte und der Statistiken der Jugendämter. Die Heuchelei hinsichtlich der sozialen Bedingungen von Kindern und Familien.
Das alles darf nicht blauäugig, idealitisch und nur emotional verkürzt auf Kinderwunsch besprochen werden. Hier geht es auch nicht zuerst um Elternglück, was mich an de Debatte immer nervt, sondern es muss, auch bei potentieller Freigabe der altruistischen Variante um Kinderglück zuerst gehen. Ansonsten lässt man es besser so, wie es ist, um das Aumaß zu begrenzen.
Weiter muss die Ideologie des Pro-Natalismus, die zur Industriegesellschaft gehört, als solche gebrandmarkt werden. Es besteht keinerlei Verpflichtung oder irgendein objective Sinn darin in der heutigen Zeit EIGENE Kinder zu bekommen, es geht genauso gut ohne, Menschen hammer mehr als genug, sie sind nur schlecht verteilt auf dä Globus. Es ist immer ein Drahtseilakt zwischen Karnickelorden und Selbstbestimmung. Hier kommt noch hinzu, dass es eigentlich nicht um die Mütter geht, sondern um die Kinder, und dann noch um Fake Eltern. Das ist nicht so ohne weiteres in die gängigen feministischen Diskurse einzusortieren, wenn man das mal so sagen will. Die Rolle der Leihmütter kann ja sicherlich schon bald von Humanoiden übernommen werden, dann sind Frauen eh raus .
Und auch für die geborenen Kinder und das weitere Familienleben, ist es eben kein Leben in einer Sternzeithöhle, sondern im Kapitalismus. Da sind die Zahlen hinsichtlich sozialer Probleme mehr als eindeutig.
Also - richtig ist zunächst mal klarzustellen, dass die deutsche Rechtssprechung nicht sinnvoll ist, dafür steht Spahn. Sie muss altruistische Leihmütter erlauben und entsprechend regulieren, dann muss man evaluieren, was dabei rumkommt. Der Ferilitätstourismus ist sehr oft von sozialem Gefälle geprägt, das geht nicht. Die Agenturschwangerschaften USA eröffnen viele zum faschistoiden Kreis gehörende Selektionsmechanismen, sind äußerst problematisch, stehen nur wohlhabenden offen. Weiter geht es hier ja nicht zuerst um die Mutter, sondern um das Kind, diese Agenturen betreiben einen Kinderhandel und soweit es die Natur zulässt werden Kinder auch nach den Wünschen der Fake-Eltern gezüchtet.
Also muss diese Debatte den Begriff und den Tatbestand "Kinderhandel" enthalten, ansonsten braucht frau sie nicht führen. Nochmal - bei altruistischen Zusammenhängen, Freundeskreis etc. kein Problem. Aber auch hier müssen Selektionsmechanismen, die ja natürlichen Eltern auch nicht zur Verfügung stehen, geprüft und ggf. verboten werden. Hier wäre also ein Losverfahren vorstellbar. Es gibt altruistische Leihmütter und diese kommen in einen Pott, die Fake-Eltern ziehen dann die Mutter, geben ihr ggf. ihr Sperma (besser nicht vorher mischen, gell, geht aber in der Natur schon). So ist es, grob jedenfalls, bei natürlicher Fortpflanzung.
Man kann allenfalls so weit selektieren, dass man dem Profil der Eltern so entspricht, wie es durch die Genetik bei natürlichen Eltern erfolgt wäre. Aber das alles ist eine Gradwanderung. Man sollte hier also ganz besonders über den Tellerrand schauen.
Und dabei auch nicht die dunkle Geschichte Deutschlandss vergessen, die Nazis hatten ein Programm, was im Grunde mit Leihmüttern arbeitete, um den reinen deutschen zu züchten - und das ist Hausaufgabe - stimmt das - gab es "Lebensborn?" Welche Programme also hatten die Nazis um Menschen zu selektieren, zu züchten, zu sortieren und wo liegen die Gefahren, z.B. beim US-Agenturgeschäft, oder bei einer Legalisierung ausgerechnet in Deutschland. In diesem Sinne Heil Embryo! Wird bestimmt nen Siegfried.
Wir stellen 42 "Fragen" zusammen, die sie für sich beantworten sollten, ernsthaft mit Recherche in ordentlichen Quellen unter kompletter Auslassung der Social Media Verblödungsmaschinerie. Die Antworten müssen sie also selber finden. Es ist erlaubt KI einzusetzen, aber nur dann, wenn sie sich vorher schon mit eigener Recherche ein Bild gemacht haben, um die Antworten des Blechhirns richtig bewerten zu können.
Die gleichgeschlechtliche Ehe ist nur deshalb eine Errungenschaft, weil sie gleichgeschlechtliche Paare in den gleichen reaktionären Status versetzt, wie bei gemischtgeschlechtlicher Ehe. Die Familienideologie der gemischtgeschlechtlichen Unterdrückung der Frau wird also auf die Regenbogenszene ausgedehnt - welch ein Fortschritt. Das bedeutet, es ist keine Emanzipation, sondern eine ökonomisch notwendige Assimilierung, die aber nur deshalb erfolgen muss, weil es die reaktionäre Ehe und deren staatliche Förderung bislang nur für gemischtgeschlechtliche gab. Damit kauft man sich als gleichgeschlechtliche "Ehe" aber alle Probleme ein, die dieses Konstrukt beinhaltet. Die richtige Forderung ist die komplette und rückstandfreie Abschaffung der Ehe und ihrer Privilegien, sowie die Einstellung jedweder Familienförderung, die zu einer gesamtgesellschaftlichen Chancenförderung für Kinder und Lebensgemeinschaften aller Art werden muss, völlig egal, wie diese Zusammenhänge auch aussehen mögen.
Die alte Ehe ist dann eine von vielen Möglichkeiten, bei denen keineswegs nur der verengte Scope gleichgeschlechtlich oder gemischtgeschlechtlich im Vordergrund steht. Also ist schon die Übernahme der Ehekonstruktion im gleichgeschlechtlichen Umfeld Teil einer reaktionären, identitären LSBQ*Sonstwat-Politik, die Menschen anhand von wenigen Merkmalen ein lebenlang auf bestimmte Identitären festlegen soll, aber den sozio-ökonomischen Hintergrund solcher Festschreibungen nicht benennt. Man beteiligt sich dann am endokrinen Märchen von der romantischen Liebe, die in Ehe und Kindern münden muss. Wann sind dies schon Kinder der Liebe?
Die gleichgeschlechtliche Ehe ist der gleiche Unsinn, wie die gemischtgeschlechtliche - beides sind erzwungene Lebensformen. Über einen romantischen Layer wird indes so getan, als sei diese Lebensform ganz natürlich, was aber nicht belegt werden kann. Ganz besonders deshalb nicht, weil es die monogame, romantische Liebe und Ehe auch erst seit dem 18 Jh gibt. Wie haben die Menschen bloß vorher Kinder bekommen? Belegt werden kann, wem diese Lebensform systematisch nützt und wem sie systematisch eher schadet.
Einer echten Chancengleichheit der Kinder steht das Konstrukt der Ehe und das Privateigentum der Eltern an Kindern im Wege. Kinder werden über diese Variante an die sozio-ökonomische Stellung ihrer Eltern gebunden und da diese Eltern nun einmal diese Stellung innehaben, ist es ihnen fast unmöglich ihren Kindern einen Ausweg aus der eigenen Lage zu zeigen. Was dann dazu führt, dass eher die Verhältnisse der Eltern reproduziert werden. Das ist eine der realen Folgen der Ehe, soweit sie Kinder bringt, sie zwingt die Kinder von Geburt an in den gleichen sozio-ökonomischen Scope, aber auch in eine möglicherweise toxische Beziehung zwischen den Eltern. Daneben zeigen viele Untersuchungen, dass Familien, besonders im prekären Bereich, eher Not- und Schicksalsgemeinschaften sind, die den Nachwuchs objektiv einschränken. Kinder müssen früh mitarbeiten, haben kein eigenes Zimmer zum Lernen, sollen eine Lehre machen statt zu studieren, damit sie eigenes Geld haben, finden nur Freunde und Klassen"kameraden", die dem Scope der Eltern entsprechen, können nur öffentliche Schulen besuchen, und der ganze Rattenschwanz der dranhängt.
Wenn man also, wie Spahn, Familie und Kinder als Sehnsuchtsort proklamiert so sagt dies eher was über die gesellschaftliche Stellung eines Spahn, als über die realen Bedingungen der meisten Familien. Wenn man es sich leisten kann, dann wird Familie als Sehnsuchtsort verstanden und propagandistisch aufgeladen. In der Realität sieht es jedoch größtenteils anders aus. Da sitzt man dann mit seinem glorreichen Nachwuchs auf 60 m2 und soll sich freuen.
Das Fass der Traumata durch Erziehung und die ganzen Familiendramen und die ganzen Geschmacksrichtungen des Missbrauchs brauchen wir kaum eröffnen, um zu zeigen, wie sich die blinde Rezeption von Familie und Kindern im Regenbogenumfeld von der Realität unterscheidet. Das alles ist also nicht sonderlich fortschrittlich und zeigt die gleichgeschlechtliche Szene als unreflecktierten Haufen, als normative Heten.
Diese Sache steht für eine ideologische Krise der LSBQ*TXYZWVSS Politik.
Schon die Auszahlung von Kindergeld an die Eltern, etwa, ist lächerlich, die Auszahlung dieses Geldes muss an Bedingungen der Verwendung geknüpft werden, dieses Geld ist eigentlich Eigentum der Kinder, es verschwindet aber im Konstrukt "Familie", mit der Behauptung, was der Familie nützt, nützt auch dem Kind. Was dem Kinde helfen würde, wäre ein Lebenskapital, also kann man Eltern auch verpflichten von dem Kindergeld ein solches Kapital anzulegen, was mit 18 ans Kind geht.
. In dieses grundlegend reaktionäre und abzulehnende Konstrukt der Familie muss auch die besonders dekadente Leihmutterschaft als Stilblüte der romantischen Liebe Wohlhabender unfruchtbarer/gleichgeschlechtlicher einsortiert werden. Als gäbe es eine Erfüllung nur mit Kind - das sagt nicht nur alles über die offensichtlich unzureichende unterliegende Elternbeziehung, es sagt auch viel darüber, wie sozio-ökonomische Pattern irrational und unreflektiert emotional wirken. Eigentlich eine zu behandelnde Störung. Der Wunsch Kinder zu bekommen ist in der Realität Ausdruck eines Nachgebens gegenüber symbolischer Gewalt, weil so getan wird, als sei es eine objektive Notwendigkeit Kinder zu bekommen, es ist aber das Ergebnis vieler Jahrzehnte, wenn nicht von über einem Jahrhundert pro-natalistischer Ideologie, die, wie wir auch in Deutschland wieder erleben, eng an Militär gekoppelt war und ist. So erst wurde aus "dem Kinderkriegen" ein Sehnsuchtsort, eine Voraussetzung für gesellschaftliche Anerkennung, eine Redefinition. Im inneren dieser Leute wirkt die Erfüllung des Kinder"wunsches" dann als eine Auflösung von einem unerträglichen Widerspruch, indem sie sich zu gesellschaftlichen Erwartungen befanden. Dass diese gesellschaftlichen Erwartungen aber Teil der kapitalistischen Unterdrückungsmaschine sind, dass es im Kapitalismus immer schon nur darum ging Arbeiter, Soldaten und Beitragszahler+innen zu züchten, dies bleibt ihnen verborgen. Im Sinne Bourdieu, es muss ihnen ja auch verborgen bleiben, damit die Mechanismen der symbolischen Gewalt wirken können, müssen sie unterbewusst, emotional implementiert werden und scheinbar das Ergebnis des eigenen natürlichen Willens sein:
Spahn und sein Mann gehen einen Schritt weiter und machen, wie viele wohlhabende gleichgeschlechtliche und unfruchtbare aufgrund ihrer unreflecktierten Sehnsucht nach "Normalität", aus dem Gefängnis der Frau ein lächerliches Luxusressort - das White Lotus der Fertilität. Sehnsuchtsort für jene, für die Familie zum Statussysmbol wurde, weil sie aufgrund körperlicher Settings hier nicht allein weiterkommen. Die Frau findet sich hier wieder, ob nun als Luxus-Agentur-Gebärmutter oder als prekäre Gebärmutter Osteuropas, die sich eben verkaufen muss, wieder fällt diesen Frauen die Rolle zu auf ihren Körper und ihre Fertilität reduziert zu werden. Sie hätten auch Ingenieure statt Leihmutter werden können.
Zentral sind hier also keine Probleme, wie sie die Kirche oder die CDU sieht, sondern knallharte Klassenfragen und Fragen danach, wie die Konsumgesellschaft auf Leben ausgedehnt wird. Damit keine Missverständnisse aufkommen sei auch gesagt, dass die Heteroehe zur Aufzucht von Nachwuchs ein genauso albernes Konstrukt ist, wie romantische Liebe oder eben die Homoehe zur Aufzucht von Kindern. Dieses ganze gesellschaftliche Konstrukt mit welcher sexuellen Geschmacksrichtung auch immer hat ja nun auch nicht zu einer besseren Welt geführt. Der Ursprung ist die industrielle Kleinfamilie, die eben die Aufgabe hat weite Teile der zur Arbeit gehörenden Reproduktion auf Kosten der Frau und nicht auf Kosten des Unternehmers abzuwickeln. Es gibt diese Form der Familie frühestens seit dem Ende des 19 Jahrhunderts. Das ist die Diskussion und nicht irgendwelcher Moralscheiß. Damit steht im Zentrum dir Frage, wer kann eine Leihmutterschaft bezahlen und wer braucht das Geld. Damit sind altroistische Leihmütterschaften aussen vor - es geht um die kommerzielle Leihmutterschaft, diese funktioniert exact, wie alle anderen Geschäfte auch. Auch hier wird ein soziales Gefälle ausgenutzt, damit wohhabende ihre Kinder von anderen ausbrüten lassen können. Also ist die alles entscheidende Frage: Wie kann gewährleistet werden, dass auch der arme Mensch eine Leihmutter finanzieren kann und nicht nur die Wahl hat eine zu sein. Diese Frage hat Spahn beantwortet, wie fast jeder Promi, wie fast jedes wohlhabende Arschloch: Mein Geld gibt mir das Recht andere zu kaufen und für meine biografischen Entscheidungen einzusetzen. Diese Möglichkeit haben Leute mit deutlich weniher Geld nicht. Von dieser Frage ausgehend muss also zuerst beantwortet werden - wofür steht diese abgeschmackte industrielle Kleinfamilie und warum müssen in ihr die Frauen die Lasten der Reproduktion auf vielen Ebenen tragen? Warum sollte dieses ausbeuterische, abgestandene Hetero Konzept der traditionellen Kleinfamilie den Kampf um Gleichberechtigung für andere Gender und Sexualitäten voranbringen, wenn doch ein objektiv reaktionäres und sehr fehlerhaftes Modell angestrebt wird? Welche Probleme bringt es mit sich - hier muss man auch daran denken, dass bei weitem nicht alle Leihmütterschaften komplikationslos verlaufen. Je weiter eine solche Fertilitätsindustrie ausgebaut wird, umso mehr dieser Komplikationen wird es geben. Eine solche Schwangerschaft wird in der Regle lückenlos überwacht, schon um die Geburt eines "behinderten" Kindes zu vermeiden, dies ist eine von vielen faschistoiden Selektionsmechanismen, die mit solchen überwachten Schwangerschaften zur Profitmaximierung erforderlich sind. Die meisten Schwangerschaften laufen über Agenturen, die eben die Frauen vermitteln, diese machen den meisten Profit: Studien zum globalen Markt beziffern das Volumen auf schätzungsweise 15 Milliarden US-Dollar, wobei Agenturen den Großteil der Profite einstreichen und die Leihmütter oftmals nur einen Bruchteil (etwa 10–27 %) als Entschädigung erhalten. Diese Agenturen sieben auch die potenziellen Leihmütter aus, sodass nur bestimmte Frauen infrage kommen. Besonders werden sozial schwache und Frauen mit sonstigen sozialen Problemen in den USA durch die Agenturen ausgesiebt.
Spahn machte sich aber einen anderen Mechanismus zu Nutze, der nicht immer in die USA führt. Im Gegensatz zu den USA ist das Profil von Leihmüttern im globalen Süden (sowie in osteuropäischen Schwellenländern) strukturell völlig anders ausgeprägt. Hier dominiert die kommerzielle Leihmutterschaft im Rahmen des sogenannten transnationalen "Reproduktionstourismus"
Berichte der "Heinrich-Böll-Stiftung" sowie andere qualitative Studien zu den Lebensrealitäten von Betroffenen zeigen, dass in diesen Regionen erhebliche sozioökonomische Asymmetrien zwischen den Wunscheltern aus dem globalen Norden und den austragenden Frauen herrschen.
Das bedeutet eine Leihmutterschaft in den USA ist recht teuer - zusammen mit Reisekosten und weiteren Aspekten einer solchen us-regulierten Schwangerschaft landet man sicher kaum unter 500.000. Das ist für die meisten Menschen ein Vermögen. Wenn sie nun ebenso, wie Spahn und ihr Mann ein Kind brauchen, wofür auch immer, was machen sie dann? Also ist die Rechtssprechung in Deutschland, die Fertilitätstourismus erlaubt äußerst problematisch, denn sie erlaubt eben nicht nur die USA. Es sollten also mindestens verschärfende Kriterien für Auslandsleihmütter festgelegt werden, oder ein Länderkatalog. Natürlich steht dies in einem Zusammenhang, auch in den USA gibt es Leihmutterschaft, die nicht über Agenturen gesteuert ist. Soweit es einen Markt, wie Agenturmarkt-USA gibt, der Wohlhabende adressiert, wird es immer auch einen Markt geben, der Kinder eben im Discount anbietet.
Hinter Spahns seltsamer Ethik auf vielen Ebenen verbirgt sich also, wie üblich im Kapitalismus, ein ziemlich schwerwiegendes Problem, Promis, Politiker, wie Spahn etc. propagieren Leihmutterschaft, sie können sich Agenturen leisten, sie können viel Geld auf den Tisch legen, um eine soziale Auswahl zu treffen, die ihnen ein ethisch einwandfreies Premiumkind mit Qualitätssiegel einer Agentur bringt. Zugleich triggern sie bei weniger Wohlhabenden gleichgeschlechtlichen oder ungewollt Kinderlosen den Wunsch es dann eben genauso zu machen, hier bleibt dann oft nur der globale Süden (wenn die Hautfarbe egal ist [kommt ja auch noch hinzu]) oder eben Osteuropa und Russland.
Das sind die realen Probleme und je weiter dieser Markt der gekauften Kinder asugebaut wird, umso dramatischer werden die sozialen Verwerfungen sein. Daneben sind die zahlreichen Selektionsmechanismen bei den austragenden Frauen und bei den zu gebärenden Kindern äußerst problematischh und weisen direkt in den Scope von "unwertem" und "wertigem" Leben.
Wir plädieren stark für humanoide Roboter von Baby bis Teenager, statt Leihmütter, damit der ewige Trottel*in seinem Nesttrieb folgen kann, seine innere Leere mit Windeln füllen kann, sein tolles Kind überall vorzeigen kann, endlich wieder einen Sinn im Leben sieht, einen Sinn in seiner albernen, engen, rotzmatischen Verarschung, die eigentlich nur fast kostenlosen Nachwuch für die Fabriken und die Sozialkassen bringen sollte. Jetzt hammer dat Theater mit diesem Scheiß. Und Fabriken haben wir bald auch nicht mehr
Diese Familienpolitik ist also die Mutter aller identitärer Politik, die eben Identitäten formen
sollte.
Die einen kaufen sich ihre Kinder und die anderen, die unter schwierigen Bedingungen eigene bekommen, wissen nicht recht, wie sie sie ohne Entbehrungen durchfüttern können. Wer also gerade die Leihmutterschaft nicht einsortiert, als ein klares Indiz für eine brutale Klassengesellschaft, braucht vermutlich noch dieses Video, in dem es mehr um normale Familien geht. Was sie noch nicht hinbekommen haben, sofort nach Renteneintritt tot umfallen, aber mit der Rentenreform kommen sie dem näher:
Wir haben es immer gesagt, identitäre Politik auch von LSBQ*TYZWVSSZ blendet auf eklatante Art und Weise nicht nur die Klassenfrage und soziale Realität aus, sondern, ganz im Sinne Rosa von Praunheims Film - "Nicht der Schwule etc ." zeigt Spahn den verzweifelten Versuch ein traditionelles Hetenleben zu kopieren. Dafür geht diese Beziehungskiste über eine Leihmutter. Die Beziehungskiste von Spahn, oder von anderen Promis, ist durch die Politik und seine Ämter so weit aufgestiegen, dass sie zur oberen Mittelklasse gehören, hier dank Steuergeldern, die er bei der CDU kaum erhalten hätte, wenn er nicht gegen Leihmütter gewesen wäre. Hat die CDU also ziemlich verarscht, dadurch Wohlstand erlangt und jetzt eine Leihmutter mitbezahlt. Das nenne ich Dekadenz. Dadurch müssen sie nicht auf Frauen aus Ost Europa z.B. zugreifen, sondern können sich auch noch die Luxusvariante mit Agentur und Selektionskatalog bzgl. der austragenden Frau leisten. Dies bezeichet Spahn als Familienglück, ein selective Familienglück, von dem die meisten, die auf natürliche Geburt angewiesen sind nur träumen könnten, wenn sie es wollten.
Diese wohlhabenden Agenturkunden sind also wichtiger Teil des osteuropäischen und globaler Süden Marktes, der so nicht nur indirekt legitimiert wird, sondern viele eifern diesen Beispielen nach, können sich aber nur Discount Mütter leisten. Die deutsche Gesetzgebung befördert also den Handel mit Kindern und Leihmüttern aus dem globalen Süden und Osteuropa, genauso, wie den Agentur-Handel.
Das alles hat Spahn aber nicht gesagt, er hat seine Karriere auf dem Programm der CDU aufgebaut, dann hat er ohne Angabe von Gründen oder politichen Implikationen eine private Entscheidung getroffen, die ihn dann aus seinen Ämtern kapitulierte. Bis er in irgendeinem Zusammenhang demnächst als Berater wieder auftaucht, vielleicht bei Pro Familia oder er macht Abtreibungsberatung und schlägt den Frauen vor das Kind gleich selbst zu nehmen.
Eine Partei, die solche Mitglieder hat, braucht keine Feinde mehr. Danke dafür - so blamabel ist nicht mal Merz himself.
Es stellt sich aber viel ernsthafter die Frage warum dies so lange gedauert hat und warum die katastrophalen Aussagen und Politiken von Spahn in jedem seiner Ämter nicht längst dazu geführt hatten, dass dieser ignorante Blender verschwindet. Er war in jedem Amt komplett überfordert, sowie nachweislich mindestens in der Maskenaffäre korrupt. Also - es wurde Zeit.
GB pendelt und stolpert von Regierung zu Regierung, der Grund ist simpel: Zuerst muss das Referendum zur EU Mitgliedschaft erneut abgehalten werden. Erst wenn hier ein Ergebnis vorliegt kann überhaupt so oder so regiert werden. Warum?
Referendum Jetzt, Now, ist die einzige Chance dauerhaft Reform/Restore abzuwehren. Labour und die Torys sollten gemeinsam diesen Schritt gehen und der neue Premier sollte hier für sowas wie einen gemeinsamen Weg zurück in die EU und damit in eine plausible Zukunft ZUSAMMEN MIT DEN TORYS entwickeln. Charles und Oberhaus wären ebenfalls mit dem Klammerbeutel gepudert - wenn sie sowas nicht, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, sagen wir, nicht schlecht finden würden. Was aus der Monarchie wird, wenn die Kronjuwelen versteigert werden müssen, um das NHS zu erhalten, weiß ja auch niemand. Pleite ist Buckingham ja ohnehin.
Volksbank? Jawoll (man beachte im Video die feinen Unterschiede zwischen deutsch und östereichisch obschon sie beide aus Führers Schoß gekrochen kamen, kann der eine Teil nur Jawohl, und der andere richtig Jawoll! ) Braunschlag, der niederösterreichische Marienwallfahrtsort ist immer eine Reise wert. HBO bietet ferndigitale Heilung in 3 Staffeln. Wer weiß es schon, siehe nächster Urlaubstipp, hilft vielleicht auch konservativen Regionen beim Hochwasserschutz. Einfach den Pfarrer fragen. Oder aus Ahrweiler wird St. Ahrweiler, weil eine junge Bewohner:in der Ahrmetropole direkt in der Bachmitte eine schwebende Jungfrau erblickte. Da kann man die Taufe mit Ahrwasser gleich mitbewerben - baut man dicht unter der Wasseroberfläche eine hydraulische Plattform kann die Erscheinung sogar täglich zwischen 19:15 und 20:37 wiedererscheinen, die Tribünenplätze am Ufer versprechen dann Premiumheilung für 999,99 €. Millionen und Abermillionen, danach ist der Immobilienkredit bei der Volksbank schneller abbezahlt als man Haleluja sagen kann. Ideen muss man haben. Lasst euch inspirieren, denn Braunschlag ist nicht nur dem Namen nach überall. ... gell. Großartig.
Uns erreichte eine geheimnisvolle Zuschrift, die wir der geneigten Öffentlichkeit nicht vorenthalten wollen. Wir sollen etwas verkünden, was es jetzt auch auf DVD gibt.
Es war an einem kalten Wintertag des Jahres 1951. Ein Kölner, der einen Winterausflug in die nahe Eifel unternahm, rastete in einem der Heilgenhäuschen, die sich überall an Straßenkreuzungen in der Eifel finden. Er setzte sich auf eine der Bänke im Andachtsraum der kleinen Kapelle. Die kalten Winterwinde pfiffen um das alte Gemäuer. Da die Kapelle wirklich klein war, zündete der Kölner, natürlich gegen entsprechendes heiligen Entgelt, alle Opferkerzen an. Das waren mindestens 50 Stück, so unser Briefeschreiber. In der Kapelle wurde es langsam richtig gemütlich. Vorne lächelte Maria mit dem jungen Jesus auf dem Arm so warm. Die Kerzen in ihren roten Gehäusen warfen ein heimeliges Licht, sogar die Temperatur in der kleinen Kapelle stieg stetig an. Der Kölner machte es sich bequem, auf der harten Kirchenbank, die dicht an der Wand stand. Da die Kapelle ja so klein war, blieb der Bank nichts anderes übrig.
Wie Kölner so sind, können sie einen katholisch sakralen Ort nicht einfach betreten, gar darin nur rasten, sich aufwärmen, es genießen, wie sich der Schnee draußen immer weiter auftürmte. So vertiefte sich der ermattete Wanderer im Gebet. Dieses Gebet ging ob der Gemütlichkeit der Kapelle zunehmend in Dösen über, schließlich in den tiefen und heiligen Schlaf der Gerechten. Sein Oberkörper rutschte dabei gegen die mit Fresken reich ausgestattete Wand der kleinen Kirche und verdeckte dabei den Kopf eines romanischen Jesus.
Er musste so die ganze Nacht dort geschlafen haben, denn als er jäh erwachte, drang schon die Dämmerung durch die rot-grüne Bleiverglasung, die Kerzen waren erloschen, Maria lächelte immer noch voller Glückseligkeit. Ein Windhauch, das Licht, der Kölner schreckte auf. Da bemerkte er, dass die Tür des Heilgenhäuschens leicht auf und zu schlug, nur wenige Zentimeter, aber es reichte für ein kleines, klapperndes Geräusch. Er war wach, wollte gehen, schnell zum Bahnhof eilen, damit er noch vor Mittag wieder in Köln ist. Beim Aufstehen kam er nicht recht von der Wand weg, irgendwas hielt ihn fest, er versuchte es stärker und stärker, schließlich riss er sich von der Wand los.
Das Fresko war dann auf der Jacke, was den Kölner nur umso schneller zum nächsten Bahnhof rennen ließ. Da wurde ihm warm dabei. Zu Hause zeigte er die Jacke vor. "Mensch, du Idiot", sagte seine Frau. "Wie kannst du nur an einer Kirchenwand festfrieren? Was machen wir nun mit der Jacke?" "Schneid das Stück mit dem Jesusgesicht doch einfach raus, dann mach nen Bilderrahmen drum. Sieht aus, wie dieses DIng in Trier." "Ja, so machen wir es."
Bei der Gelegenheit, wenn Daimler den Spot unten offiziell gemacht hätte, dann müsste die Belegschaft jetzt nicht verarscht werden. Das würde ich mir merken, denn langweiliger als Daimler geht selbst als VW nicht, da muss man sich was einfallen lassen. Aber - sie wollen lieber mit Stäbchen essen. A_uto M_otor G_eriatrie. Ach so, ja gut, muss man dann, Vier Nullen auf dem Kühler, die fünfte hinterm Steuer, B_elgische M_otoren W_erke. VW hat kein Premium, aber Porsche: Der Wagen beschleunigt von 0 auf 100 in vier Sekunden, der Fahrer braucht dafür Jahre beim Therapeuten. Genau dafür haben die Chinesen Abhilfe geschafft: BYD – Build Your Dildo. So witzig ist das gar nicht, denn wenn die deutschen Autobauer allen Ernstes den deutschen Markt, den europäischen Markt, anpeilen sollten, dann brauchen sie eher Vorrichtungen für Treppenlifte, damit die Rentnersociety noch in den SUV kommt. Natürlich färbt der heimische Markt auf die Produkte ab, die in diesen Ländern und für diese Länder entwickelt werden. Dass ausserhalb des abgeschotteten EU-Altenheims keiner diese besseren Krankenfahrstühle noch braucht, der sich nicht von seiner Oma manipulieren lässt, ist mehr als wahrscheinlich. Entscheidet euch. So wird das nix, die Karren sind outdated und peinlich, was schon bei Design anfängt, das sieht nach Bundeswehr aus. Halt - England - die kaufen alles, haben aber kein Geld.
Deus ex Machina möchte man unwillkürlich ausrufen. Doch, wenn wir schon urlaubsbedingt so tief in dunkle Vorahnungen und technische Esoterik eintauchen, darf ein Evergreen nicht fehlen: 666 angeblich the Number of the Beast. Die meisten, die dies so selbstverständlich annehmen, werden jedoch, anders als sie denken, Teil eines christlichen Kultus.
Nie, auch nicht in der Offenbarung, steht diese Zahl für den Teufel, sie steht für den römischen Kaiser Nero.
Dieser Kaiser hat die Christen brutal verfolgt und ist nach gängiger Auffassung auch der Brandstifter Roms. Dieser Kaiser wurde im frühen Christentum, wg. der Verfolgung, zum absolut Bösen stilisiert. Mit ein wenig Bibelexegese, die uns hier Friederich Engels liefert, kommt man also der Wahrheit auf die Spur.
Mit dem Ende Neros und dem viel späteren Kaiser Konstantin und der konstantinischen Wende aber, wurde das Christentum zur römischen Staatsreligion. Die Apokalypse, das ist die brutale Christenverfolgung unter Nero, sie ist damit Geschichte. Die Apokalypse - es gibt sie nicht, sie war und ist eine Chiffre für die Christenverfolgung und der Teufel ist Kaiser Nero.
Dieser bedrohte die junge Christenheit so, dass diese Verfolgung als "christlicher" Weltuntergang - illustriert durch den Brand Roms - in der Bibelprosa eingang fand.
Nun - liebe Satanisten, es tut mir leid, ihr seid Neroisten, Brandstifter, die zu ihren Bränden alberne Gedichte schreiben und ńebenbei Christen den Löwen zum Frass vorwerfen. Ganz Toll. Latein ist manchmal ungemein praktisch. Und wer lesen kann ist ohnehin im Vorteil.
Diese Vorstellung einer Apokalypse ist eine dramaturgische Figur, die man bei fast jeder religiösen Schrift irgendwo findet. Sogar bei Naturreligionen, wo dann eben der Mond in den DOrfteich fällt, wenn Jupiter und Saturn zu Ostern bumsen.
Diese zeitliche Dynamik einer Prophezeiung ist die U(h)rsuppe jedweder Religion, die ihre Anhänger stets der Struktur einer Vorhersage, einer apokalyptischen und einer paradiesischen, unterwirft. Dieser Dualismus ist besonders wichtig. Denn während das Christentum also bedroht wurde, durch die römische Staatsmaschine versprach es zugleich Heil.
Alle Handlungen der Gläubigen beziehen sich dann auf solche Heils-Drohungen. Das wird so selbstverständlich verinnerlicht, dass es nurmehr reproduziert, aber nicht reflective werden kann.
Was hier sicher auch für die Zahl 666 gilt, die ja under den falschen Voraussetzungen einer "Teufelszahl" lange Eingang in Mainstream und Popkultur gefunden hat. So tief ist das Christentum verwurzelt. Noch der letzte "Teufelsanbeter" benutzt also christliche Prosa, um seine imaginär anti-christliche Identität zu basteln, die so gesehen doch sehr, sehr christlich ist.
Diese Strukturen aus den Religionen beginnen zur alleinigen Welt zu werden, mit einer eigenen Physik, und ersetzen die Naturgesetze. Deshalb ist es mehr als wichtig, wie Engels es macht, diese debilen Halluzinationen auf ihren realen Hintergrund herunterzubrechen, das ist eben Literaturanalyse.
Wie wir sehen werden ist klar, dass das Christentum aus dem Judentum entstand, Jesus war ein Jude, dort auch als eine satanische Sekte gesehen wurde, auch dies dröselt der Mann aus dem Wuppertale mal für uns auf:
Nehmen wir z.B. unser Buch der Offenbarung, von dem wir sehen werden, daß es, statt das dunkelste und geheimnisvollste zu sein, das einfachste und klarste Buch des ganzen Neuen Testaments ist. Im Augenblick müssen wir den Leser bitten, zu glauben, was wir nach und nach beweisen werden: daß es im Jahre 68 oder im Januar 69 u.Z. geschrieben wurde und daß es deshalb nicht nur das einzige Buch des Neuen Testaments ist, von dem das Datum wirklich feststeht, sondern auch das älteste Buch. Wie das Christentum im Jahre 68 aussah, können wir hier wie im Spiegel sehen. (...)
Es gibt dort (Anm. d. Red. Buch der Offenbarung) nur einen vorherrschenden, dogmatischen Punkt: daß die Gläubigen durch das Opfer Christi gerettet worden sind. Aber wie und warum kann absolut nicht erklärt werden. Da ist nichts als die alte jüdische und heidnische Vorstellung, daß Gott oder die Götter durch Opfer versöhnt werden müssen, in die spezifisch christliche Vorstellung umgewandelt (die das Christentum tatsächlich zur allgemeinen Religion machte), daß der Tod Christi das ein für allemal ausreichende große Opfer ist.
Von der ursprünglichen Sünde keine Spur. Nichts von der Dreieinigkeit. Jesus ist "das Lamm", aber Gott untergeordnet. In der Tat wird er in einem Absatz (15,3) mit Moses auf eine Stufe gestellt. Statt des einen heiligen Geistes gibt es "die sieben Geister Gottes" (3,1 und 4,5). Die ermordeten Heiligen (die Märtyrer) rufen Gott zur Rache auf:
"Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?" (6,10) -
eine Gefühlsregung, die später sorgfältig aus dem theoretischen Moralkodex des Christentums gestrichen, die aber in der Praxis um so heftiger geübt wurde, sobald die Christen die Oberhand über die Heiden bekamen. Natürlicherweise stellt das Christentum nur eine Sekte des Judaismus dar. So in den Sendschreiben an die sieben Gemeinden:
"Ich weiß die Lästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden" (nicht Christen) "und sind's nicht, sondern sind des Satans Schule" (2,9);
und noch einmal (3,9);
"Siehe, ich werde geben aus des Satanas Schule, die da sagen, sie seien Juden, und sind's nicht."
Ungefähr dreihundert Jahre vor unserer Zeitrechnung begannen die Juden, ihre Buchstaben als Symbole für Zahlen zu benutzen. Die spekulativen Rabbis sahen hierin eine Methode zur mystischen Deutung oder Kabbala. Geheime Worte wurden durch die Zahl ausgedrückt, die durch die Addition der in ihnen enthaltenen numerischen Werte der Buchstaben zustande kam. Diese neue Wissenschaft nannten sie gematriah, Geometrie. Eben diese Wissenschaft wird von unserem "Johannes" hier angewandt. Wir haben zu beweisen 1., daß die Zahl den Namen eines Mannes beinhaltet und daß dieser Mann Nero ist und 2., daß die Lösung sowohl für die Lesart 666 als auch für die ebenso alte Lesart 616 gilt. Wir nehmen die hebräischen Buchstaben und ihre Werte:
Neron Kesar, der Kaiser Neron, griechisch Neron Kaisar. Wenn wir nun aber, statt die griechische Schreibweise zu verwenden, das lateinische Nero Caesar in hebräische Buchstaben übertragen, verschwindet das Nun am Ende von Neron und damit der Wert von 50. Das bringt uns zur anderen alten Lesart, nämlich 616, und damit ist der Beweis so vollkommen, wie man es nur wünschen kann.(1) Also liegt nun der Inhalt des geheimnisvollen Buchs in voller Klarheit vor uns. "Johannes" sagt die Rückkehr Neros ungefähr für das Jahr 70 und seine Schreckensherrschaft voraus, die 42 Monate oder 1.260 Tage dauern soll. Nach dieser Zeitspanne erscheint Gott, überwältigt Nero, den Antichrist, zerstört die große Stadt durch Feuer und fesselt den Teufel für ein Jahrtausend. Das Tausendjährige Reich beginnt etc. All dies hat jetzt jegliche Bedeutung verloren, ausgenommen für einfältige Personen, die noch immer versuchen mögen, den Tag des letzten Gerichts auszurechnen. Jedoch als authentisches Bild eines beinah primitiven Christentums, von einem der ihren gezeichnet, ist das Buch mehr wert als alle übrigen Bücher des Neuen Testaments zusammengenommen.
"ausgenommen für einfältige Personen"! Da mag er recht haben. Das ist eben die alte Volksfrömmigkeit, die schon immer ein großer Fehler war. Das alles ist viel zu komplex, um es an die Gemeinde zu verfüttern, gell. Und so wurde aus Nero halt der Teufel.
Sie - die scheiß römischen Imperialisten hatten allen Grund die Christen zu fürchten, solange kann man sich die Hände garnicht waschen.
Text nach 0:00 geschrieben, nicht Teil des Gedenkens. Das war bei uns Schweigen, jetzt kommt die Rechnung.
Ahrtal sehr beliebt bei Politikern, Staatsversagen, das Staatsversagen (des Landes) äußert sich unter anderem darin, dass nach unseren Recherchen nur 3 Baugenehmigungen an gleicher Stelle versagt wurden. Zudem treffen sich die No.1 Klimawandelerlöser der Politik und weinen bittere Tränen. Schade das Reiche nicht mitheult. Das ist Staatsversagen, nicht ein paar fehlende Sirenen. Ein Merz, der angesichts der Angriffe auf die Ölquellen, um weiteres Öl für den Westen aus dem Iran zu stehlen, von "Drecksarbeit" sprach, ist tief betroffen im Ahrtal. Es ist aber nicht nur Staatsversagen, allerdings auf andere Ebene.
Es ist auch ein Versagen der Zivilgesellschaft des Ahrtals auf ganzer Linie, dass so getan wird, als könne es wieder so gehen, wie früher, als könne mit mehr technischem Schutz an gleicher Stelle wieder aufgebaut werden. Als könnten das nächste Mal in stürmischer und regenumtoster Nacht Helikopter wundersamerweise von Chuck Norris befehligt die Leute aus dem Canyon raushauen. Wie bescheuert muss man eigentlich sein, um sowas zu glauben. Das ist doch deren Heimat, dann sollten sie auch die Gegebenheiten an den exponierten Stellen kennen, aber offensichtlich gab es nicht mal das Wissen, dass, wenn ein Dorf am Oberlauf weggeputzt ist, jenes am Unterlauf wenige Stunden später dran ist. Noch heftiger, weil das ganze Gelump der Strecke im Wasser treibt, dieses Gelump putzt die Häuser und Brücken weg, öffentliches Eigentum. Ihre Öltanks, ihre Flüssiggastanks, ihre Campingwagen, ihre scheiß Gartenhäuser und Fertighäuser, die da kaum 10 Jahre standen. Warum standen da vor 10 Jahren keine Häuser, ja warum bloß, keiner weiß es, besonders auch nicht beim "Behinderten"heim, niemand wusste es, weil es ja noch nie solche Pegel gegeben hat ;), solche Pegel braucht man auch eigentlich nicht in Messietal. Aber wenn sie kommen, wird es umso schlimmer. Wegen dem ganzen Gelump.
Was da vor 250 Jahren gestanden hat, das kann bleiben, der Rest muss weg. Umsiedeln kann man für Braunkohle auch. Vor 250 Jahren brauchten die Leute keine Baubehörden, sondern Wissen und Erfahrung, deshalb haben sie dort gebaut, wo sie gebaut haben, meistens mit sehr natürlichen und regionalen Stoffen, die was abkönnen und nicht sofort im Bach treiben, wenn man dagegen pinkelt.
Bis auf wenige Ausnahmen bleiben diese Häuser stehen, auch wenn sie mal nass werden, aufgrund der verschärften Bedingungen und der veränderten Strömungsverhältnisse durch die Plastikbuden der letzten 30 Jahre. Was hat man also sogar beim WDR im Fernsehen gesehen? Nahe Bad Münstereifel. Ein altes Fachwerkhaus mit Bruchsteinsockel stemmt sich in diesem Fall erfolgreich gegen die Erft, doch dann kam ein Container angetrieben, von irgendeinem scheiß LKW und hat das Haus weggeputzt. So sieht das aus, wenn China Schrott auf echte Heimat trifft und Klimawandel ist. Vielleicht war das ja eine neue Lieferung für das Outletcenter Bad Münstereifel, spezialisiert auf Outdoor und Naturerfahrung.
Na bitte, so ist sie, die Natur.
Sie führten in North Face oder Jack Wolfskin gewandet, mit neuen Wanderschuhen, ihren Dackel am Unterlauf spazieren, während der Oberlauf schon die Breite des Rheins bei Normalwasser hatte, ja wo soll denn das Wasser hin, wenn nicht zum Unterlauf?
Keine Sirenen heulten, es kreisten keine Helikopter, die DLRG fuhr nicht panisch die Ahr rauf und runter, aber sie wohnen an einem Fluss. Jeder hat Bekannte am Oberlauf, jeder hatte an dem Tag am Unterlauf gehört, was am Oberlauf los ist, aber sie warten mit dem logischen Denken, bis die Sirenen heulen.
So ist das in den Niederlanden nicht, da gibt, es eine App, die dir genau zeigt, wo das Wasser, wann, bei welchen Pegelständen am Oberlauf, oder bei einer Sturmflut, steht, wenn es bei dir ankommt. Gut, die haben Rijkswaterstaat, wir die unteren Wasserbehörden, ( damit die Länder und sogar Gemeinden) die in den Niederlanden ( Waterschap) während der napoleonischen Besetzung abgeschafft wurden, weil die Franzosen meinten, Wasserwirtschaft betrifft die ganze Nation und es sollte eine zentrale Behörde geben und kein Kleinklein. Vermutlich wären de Nederland Wattenmeer ohne Napoleon. ÄtschiBätschi. Vive La France. Die Watershapen machen in den Niederlanden fast nur noch Naturschutz und untere Gewässerfragen (Kanu anmelden, wenn man einen Bach runter will [z.b. Rur]), oder sind nurmehr ausführende, während das zentrale Rijkswaterstaat für die Sicherheit sorgt - übrigens auch der Autobahnen und der Bahn Infrastruktur, die hier Trassen auch nach Risiken bewertet. Alles im Rahmen einer grundsätzlich an "mehr Raum für Gewässer" ausgerichteten Politik, die auch mit modernsten Wasserlandschaften arbeitet. Da ist der Gegner, den man zum Freund machen muss, kein Pipibach mit schlechter Randbebauung, sondern Rhein (Arme), Maas (Arme), Nordsee, (Schelde) - sagen wir also der Amazonas Nordeuropas und die Mordsee. Was gehört dazu, wie zuletzt bei einer dringend notwendigen Veränderung des Waal auf Höhe Nimwegen - Umsiedeln, Entschädigen, Bürger wieder glücklich machen, Kurve verändern, Hochwasser und Ufererosion deutlich abgeschwächt (Dieser fast rechte Winkel vor Nimwegen der regelmäßig zu Stau und gefährlichen Strömungsverhältnissen führte). Oder - Flutgebiete schaffen und den Bauern die Höfe auf künstliche Hügel (Binnenwarften) setzen und sie mit viel Geld dabei zu unterstützen unter den Schwemmlandbedingugen viel erfolgreicher zu sein, als mit den alten unkontrollierten Überflutungen. Da nimmt man eben schottische Galloways statt Holsteiner, fertig ist die Kiste aus Bauernsicht. Fleisch bringt eh mehr als Milch. Dagegen kommt einem Deutschland vor wie Mittelalter.
Apropos Mittelalter - die Heimat - ich sag euch was, eure scheiß Vorklimawandel-Heimat habt ihr in den Tank gefüllt, sie ist nur noch eine Erzählung aus vergangenen Tagen, von der viele offensichtlich nicht lassen können, sie weigern sich Verantwortung zu übernehmen und wollen Sirenen, wollen vergessen und den Tourismus wieder anrollen lassen. Sie sollten in Kamele und Kanus investieren.
Alte Zeiten, die nie wieder kommen werden, so sehr man auch versucht es zu erzwingen. CO₂ hat eine Halbwertzeit von ca. 120 Jahren, Metan kürzer aber heftiger, 60 Jahre, ungefähr, wenn jetzt alles auf null geht, geht es trotzdem weiter, über Generationen, und sie stehen da und erzählen was von alten Tagen und Sirenen. Sirenen, die man in den Ozeanen nicht hört, dort und nicht in der Athmosphäre liegt das meiste CO₂ - noch sicher - aber die Ozeane sind auch besonders von der Erwärmung betroffen. Man weiß es nicht. Das atmospherics CO₂ ist die Spitze eines Eisberges - der war gut. Kannst dir für die nächste Copa-Cabana bei Erdogan aufs T-Shirt drucken :))

Aber seit dem Tag dieser Flut, dieser sinnlosen Tode, sind Megatonnen CO₂ emittiert worden, jetzt in diese Sekunde geht es weiter, in jeder Sekunde fast ungebrochen. Im Namen der Toten? AfD wählen, CDU wählen, Klimawandel leugnen, im Namen der Toten? Heiße Sommer gabs schon immer! Im Namen der Toten.
Ja es kotzt uns an, diese ganze Heuchelei - auf dem Rücken der Toten.
Es ist beängstigend in einer Gesellschaft zu leben, die diese Heuchelei als Vergangenheitsbewältigung beschreibt und dann auch noch als Gedenken. So produziert man die nächsten Toten, mit dem Hochwasseralzheimer und dem Sündenbock fehlender Sirenen. Die Pegelstände waren nicht nur den Behörden bekannt, sondern auch den Bürgern, aber sie wohnen an einem idyllischen Bach, wären da nicht die physikalischen Realitäten, dass 1 Grad Erwärmung 7 % mehr Wasser in die Wolken bringt. Aber nicht einmal auf Sendung mit der Maus Niveau ist diese Zivilgesellschaft in der Lage zu begreifen, was sie angerichtet haben, was die Schwarz "Roten" Klimabanausen gerade abziehen. Da war mir Laschet lieber. Auch wenn er es sicher nicht ernst meinte, sein Lachen. Nein. Das ist eine Definition von Hochwasseralzheimer aber kein Gedenken. Es blendet ja, fast, wie beim leidigen, sinnlosen, traditionellen "Holocaust" Gedenken der Offiziellen in Deutschland, mehr aus als ein. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Es ist die verzweifelte und verlogene Suche nach einer Naturgewalt, nach "ETWAS" was man nicht selbst ist, etwas, was nichts mit Menschen, aber mit höheren Mächten, zu tun hat. Mächte die nur über sie kommen, durch Zufall, dies ist in diesem Fall und bei der nächsten FLut nicht der Fall.
Das Hauptproblem ist die Bebauung. Und da muss man sich auch mal fragen, ob der Staat wirklich noch zahlen will. Sollen sie in die scheiß Ahr reinbauen, dann ist Ruhe. Rechtzeitiges Umbetten nicht vergessen.
This post saves lives, wenn es nur einen endlich zum Nachdenken bringt, er seine Sicherheit selbst organisiert, versteht, was ein Fluss ist, hat es mehr erreicht, als dieses lächerlich inszenierte Gedenken, bei dem Teile der Täterschaft in Reih und Glied in Schwarz rumheucheln. Um ihre Politik am nächten Tage, im Angesicht der Toten, derer sie gestern gedachten, ungebrochen fortzusetzen, ihre Drecksarbeit ungebrochen fortzusetzen.
Es gibt kein Gedenken ohne reale Verantwortung in der GEGENWART auf der Ebene, der auch abstrakten Schlussfolgerungen aus bestimmten Ereignissen. Es darf nie nur um einen historischen Ausschnitt gehen, sondern stets um alle Ebenen, welche dieser bestimmte Ausschnitt uns eröffnet. Selbst wenn es auf den ersten Blick gar nichts mit den historischen Ereignissen zu tun hat, ist gerade die Abstraktion entscheidend für die sozialen Lernprozesse des Empowerment. Nicht das ständige Runterbeten als "singuläres, entkoppeltes Schreckensszenario". So ist es auch hier.
Diese Catastrophe hat keinen eindeutigen Anfang und kein eindeutiges Ende und deshalb soll sie in der Zeit gerinnen, vorbei gehen, um Kontrolle vorzumachen. Diese Entlastung ist verlogen. Genauso, wie die Versprechen, dass es nächstes Mal anders läuft, wenn sich sonst nichts ändert. Auch eine sehr kindische Vorstellung, die da sagt, wir wollen das gleiche nochmal, aber diesmal mit Sirenenbegleitung
Glückwunsch. So macht man Klimawandel.
Vor der Aircross Nordschleifen Runde auf dem fliegenden Teppich von Citroen - mussten wir die Franzosen dann doch mal doppelt ärgern, aber in der Form, dass die Deutschen sich auch doppelt ärgern - Hohe Acht - Höchster Berg der Eifel 774 Meter über NN - ist man noch sicher - 6 KM bis Adenau. Es kann nur einen Sieger geben. Citroen hat die Deutschen im 1. Weltkrieg übrigens mit der seinerzeit modernsten Munitionsfabrik Europas geschlagen, Auto kam erst viel später. Eigentlich fährt man eine Waffe. Runde Nordschleife, genüsslich schwebend im C5 Aircross, Zeit: 98:11:12, das wird relativ im C5 Weltall. Vielleicht doch keine Waffe, sondern eine Droge.
Urlaub bis Oktober. Schwarz-Rot langweilt mit Reförmchen für Trottel, die zur Agenda aufgeblasen werden, während der IWF die Prognosen senkt und der DAX den Irankrieg wichtiger findet. *Gähhhhn*. Schauen wir uns zwei Filme zu sozialen Fragen an und streifen nochmal das schon im letzten Posting aufgegriffene Motiv "Harlan County". Bei allen drei Aspekten zeigt sich, was das generelle unterliegende Problem der USA ist - der Staat hat objektiv kein Gewaltmonopol oder es verloren, die Anwendung von Gewalt kann so unmöglich in sinnvolle Bahnen gelenkt werden.
Ohne es auszusprechen sind Ideologien, wie der Trumpismus und damit der unterliegende Verrat an der absteigenden weißen Facharbeiter-Mittelklasse, nur derart möglich, weil ab einem bestimmten Punkt, unausgesprochen, Argumente durch Waffen verkürzt werden (real oder als Drohung, die jedes Denken beeinflusst), wie sie in Social Media durch das ewige rumtrollen und Fake News verkürzt werden.
Die Demokraten haben durch ihre unverhohlen baptistischen Machtcliquen, zu denen sowohl Obama, wie Harris zählten, große politische Fehler begangen. Fehler, die bedeuteten, dass in der krassesten Klassengesellschaft des Planeten plötzlich woke identitäre Politik gemacht wurde .
Das hat bei Obama zur Menschenjagd auf Bin Laden und zu den ersten illegalen Drohnentötungen geführt. Das war die Woke Büchse der Pandora, was heute kaum noch jemand ernsthaft bestreiten kann. Wer bitte aus dem Kreis der zivilisierten Nationen veranstaltet eine globale Menschenjagd, die keinerlei rechtsstaatlichen Regeln folgt. Wer lyncht die Leute round the Globe? Obama. Wer überträgt diese Menschenjagd live und in Farbe in einen Situationroom und prahlt danach in Hochglanzmagazinen mit Fotos - Clinton.
Was hat diese Menschenjagd gebracht - Bin Laden wollte vor allem Saudi-Arabien aka Saudi Aramco von den USA wegbringen, jetzt haben die USA erlebt, wer Saudi Aramco wirklich bedrohen kann - der Iran. Da sitzen sie jetzt - Obama lebt noch. Das soll Politik sein? Das ist die Logik von Verbrechern, die ihre Territorien abgrenzen, Rache nehmen, Schutzgeld erpressen, Resourcen stehlen. Das nicht vorhandensein eines staatlichen Gewaltmonopols hat auch das Denken und Handeln vieler demokratischer Politiker*innen defomiert in Richtung "Normal ist Gewalt - Man muss nur eine Waffe haben um sie anzuwenden".
Diese Selbstverständlichkeit der Gewalt ist zu durchbrechen. Ihre Ursache ist das fehlende staatliche Gewaltmonopol. Eine suizidale Gesellschaft, was nach Trump/Vance kaum noch jemand bezweifeln kann.
Was ist also "Woke"? Was wäre mit Harris passiert? Das gleiche, wie bei Obama, weil weder die religiösen Ansätze noch die Woke Ideologie auch nur ansatzweise ausreichen, um es mit dem realen Killersystem aufzunehmen. Unter diesen Umständen bedeutet auch ein Wahlsieg der Demokraten gar nichts, so oder so werden die Gräben tiefer und auch die Demokraten werden ihr America First auflegen, denn der Isolationismus ist der Preis, wenn man keinen funktionierenden Staat mehr hat und sich in aller Welt blamiert.
Zur Illustration, damit Trump sich in diesem Gleichnis erkennt, und versteht was im Iran passiert ist, ein sehr schönes Gleichnis voller Anspielungen, die Engländer (seinerzeit ohne staatliches Gewaltmonopol) sind Trump und die Franzosen sind die Franzosen. Alles Klar? Versteht jeder Grundschüler, jedenfalls in Frankreich.
Hier ist besonders gut dargestellt welche Folgen Krieg haben kann. Symbolisch werfen die Franzosen Lebensmittel über die Mauern, damit untegraben sie ihre eigene Belagerungsfähigkeit (Le Pens verhalten sich bis heute so). Viel mehr aber sehen wir, Krieg verknappt Resource und führt zu Preissteigerungen am Rindermarkt, am Gänsemarkt, am Käsemarkt. Die Iraner, also die Revolutionsgarden, haben im Prinzip also Lebensmittel über die Mauern geworden und damit die hochgerüstete Streitmacht geschlagen. Der Angriff führte zu einer Verknappung von Öl, dies zur Inflation und die zur Verteuerung der Lebensmittel. Und schwups nicht nur in den USA, sondern auch wir, können Trump angreifen, weil er das Leben unbezahlbar macht, mit irgendwelchen Abenteuern. Auf der Suche nach dem Heiligen Gral.
Zu dieser Blamage gehört ganz besonders die Unfähigkeit ein staatliches Gewaltmonopol auch durchzusetzen. Damit ist kein Staat zu machen. Ich mein - was sind schon 250 Jahre - verglichen mit Europa ein Fliegenschiss auf der politischen Landkarte. Dieser woke von baptistischen Karrierenetzwerken getragene Ansatz der demokratischen Partei ist komplett gescheitert. Sowohl beim Heuchler Obama, von dem nichts bleibt, außer seine ewigen Selbstdarstellung, wie bei Harris mit ihrer katastrophalen Niederlage. Damit ist Woke abgewählt als nicht funktionierende Ideologie.
Die Klassenfrage ist in den Mittelpunkt zu stellen, auch der Rassismus kann nicht erklärt werden, indem man die Klassenstruktur der USA übergeht und von einer Regenbogennation schwadroniert. Der Rassismus ist an seine ökonomischen Ursachen zu binden. Gelitten wurde jetzt genug, also braucht man Muster, die zur realen Tat führen, nicht zum Beten und Hoffen.
Die Sache ist viel ernster als die meisten verpeilten Demokraten glauben. Genau deshalb muss die Frage nach den Waffen, die diese Klassengesellschaft überhaupt so möglich machen, z.B. weil jeder irgendwelche Pistoleros auch gegen Unions bezahlen kann, endlich angegangen werden und ins Zentrum gestellt werden. Nicht nur der parlamentarischen Diskussion wegen, sondern auch in der praktischen Tat vor den Waffenläden. Ohne ein staatliches Gewaltmonopol sind die USA verdammt in diesem Zustand großer Unsicherheit (siehe Gleichnisvideo) zu verbleiben, wird auch an keiner anderen Front gesellschaftliche Fortschritte erleben, viel eher werden diese technischen Fortschritte sofort in die Logik der Gewalt einer 19. JH Gesellschaft integriert. Das erst macht viele Techniken aus den USA zur Gefahr, sie werden falsch angewendet, im Stil vergangener Epochen. Was hier auch für die Regulierung der EU gilt - selber entwickeln machen sie nicht, haben nicht mal ein belastbares Sprachmodell LLM - aber regulieren sich im Stil eines 19. JH Monarchen zu Tode. Das ist nur die andere Seite einer Medaillie aber kein Ausweg aus dem Dilemma der überragenden Technologien.
Diesen Ansatz werden wir vor den Midterms weiter ausbauen und erläutern .
Aber: Alle Demokraten, egal ob auf Bundesebene, Staatenebene oder City/Countyebene - sollten eins verstehen, wenn es nicht friedlich gelingt das staatliche Gewaltmonopol in den USA erstmals in ihrer Geschichte herzustellen und zur Bedingung von Prosperität, Freiheit und Gerechtigkeit zu machen, dann muss es eben gewaltsam hergestellt werden und die Verfassung muss dann eben so fortgeschrieben werden. Wir brauchen ansonsten, nachdem durch den Trumpismus und das Hijacken der GOP durch Hill Billys, alle argumentativen Barrieren gefallen sind, vor allem um Waffengewalt grundsätzlich als erweiterte Argumente zu legitimieren, im In- und Ausland, kaum noch über die USA reden. Die Mischung wird dann hochgehen. Ohne staatliches Gewaltmonopol war Trump nur der Anfang. Darauf gehe ich jede Wette ein.
Harlan County
Und wie isset? Wer erinnert sich noch an die Kohleschlacht von "Bloody Harlan” ?
Harlan County steht heute im Zeichen der schwarzen Lunge. White Trash und Trumpwähler - als Ergebnis einer Niederlage im Kampf um Arbeit und Arbeitsbedingungen, es ist nicht irgendwie so über die Leute gekommen. Und böse ist nicht Trump, sondern das, was Trump als neueste Witzfigur hingestellt hat. Das ist eher eine Sache als eine Person. Na, habt ihr euch schon gedacht, war mir klar.
Die Harlan-Kumpel, die haben gekämpft und es blieb ihnen fast nichts außer schwarzen Lungen. Die Menschen dachten Trump hilft ihnen.
Aber wenn der Kohleindustrie geholfen wird, dann heißt dies noch lange nicht, dass es den Kumpels besser geht. Das hatten die vor lauter Arbeitslosigkeit und Hunger glatt vergessen, so etwas aber auch. Doch jetzt wissen sie, es bedeutet, es geht ihnen noch schlechter, sie müssen wieder kämpfen. Mit reduzierter Gesundheit, weil der letzte Kampf in eine Niederlage mündete. So leben sie, in Harlan County, weil sie geglaubt haben, der Trump, das ist einer der endlich den "Rücken für uns gerade macht". Das wurde zu einem Teufelsbuckel. .
So etwas bringt Typen wie Trump hervor. Und so etwas nutzen Typen wie Trump. Und Typen wie Trump stürzen die Menschen in noch größeres Elend, weil sie mit ihren Hoffnungen spielen und diese verraten. Aber damit kennt sich so mancher Gewerkschafter ja auch bestens aus. Verarschen kann ich mich jedenfalls alleine. Die Erde ist eben rund, und wer lange genug nach Westen geht, kommt im Osten an und hat allerlei gesehen.
Kennen wir auch: Aber wenn der Rüstungsindustrie geholfen wird, dann heißt dies noch lange nicht, dass es den Menschen besser geht.
New York lange nach Bloody Harlan
Wahrscheinlich
gibt es wenige so schlecht eingedeutschte Titel wie "Das Gesetz der Straße", den deutschen Titel von
"Brooklyn's Finest".
Im Englischen kann man den Titel nur als böse Ironie, als bodenlosen Zynismus
verstehen, denn was unter dem Titel "Brooklyn's Bestes" als ein Panoptikum des Verrats an uns
vorbeizieht, ist nichts, worauf man stolz sein könnte.
Sicher, die Geschichten von Korruption,
Verrat, institutionalisierter Heuchelei und Lügen auf der Ebene der Politik im Zusammenhang mit dem
Polizeiapparat sind tausendmal erzählt worden: "French Connection", "Q&A - Tödliche Fragen", "Bad
Lieutenant(Abel Ferrara)".
"Brooklyn's Finest" gelingt eine Beschleunigung, die eine neue Hoffnungslosigkeit markiert, welche die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht nur verwischt, sondern kein Gut mehr zulässt. Im Gegensatz zu Abel Ferraras "Bad Lieutenant" geht es nicht mehr um den einzelnen durchgeknallten Cop, sondern um epidemische, institutionalisierte Probleme innerhalb des New Yorker Polizei- und Justizsystems, deren Ursachen auf der Ebene der Politik zu finden sind.
Es gibt keine namentlich zu benennenden Täter mehr. Jeder, der an diesem System teilnimmt, wird zwingend
in den Abgrund gerissen. Der Täter ist das System selbst. Also muss man sich fragen, wem es nützt. Das
ist ganz sicher nicht der einzelne Polizist.
Während in "Brooklyn's Finest" ein drastischer und
extrem rüder Realismus dominiert, versucht sich "Precious" in poetischer Verdichtung von Grausamkeiten.
Man kann sich vorstellen, dass, während ihr Vater Precious vergewaltigt, im Haus nebenan das NYPD irgendein Crystal Nest hochnimmt, nur damit sich einer der korrupten Cops das Geld der Dealer in die Tasche steckt.
Gewissensbisse werden weggedrückt, denn es geht um ein neues Haus. Der Schimmel sitzt in jeder Ritze des alten Hauses und die Gesundheit von Sals asthmatischer Frau ist gefährdet.
"In der Lunge ihrer Frauen sind Spuren von Schimmelpilz gefunden worden." Eröffnet der Arzt dem
tiefkatholischen Polizisten Sal.
Sal, halb wahnsinnig durch die Kluft zwischen religiöser Überzeugung und tatsächlichem Handeln. Sal, tief
in einen Sog der Hoffnungslosigkeit gerissen, Sal taumelt schon delirant seinem Ende entgegen.
Precious
ist nicht kriminell, sie ist nicht einmal drogensüchtig, sie ist das vollkommene Opfer: Entmündigt,
entmachtet, gedemütigt und missbraucht von der eigenen Mutter und dem eigenen Vater. Sie hat nichts
anderes im Leben zu erwarten als den nächsten Scheck von der Fürsorge.
Doch Precious hat auch Glück, denn ihr Mathematiklehrer legt ein gutes Wort für sie ein, und als sie zum
zweiten Mal von ihrem Vater schwanger wird, landet sie in einem alternativen Bildungsprojekt und erfährt
zum ersten Mal, dass sie etwas Wert ist, nur was?
In "Brooklyns Finest" ist eine der
Schlüsselszenen der Moment, in dem der altgediente, ausgebrannte Cop Eddie in den Ruhestand versetzt
wird. Sein ganzes Berufsleben hat er im Dreck der anderen gewühlt, ist wohl tausendmal auf Familien
getroffen, aus denen auch Precious stammt. Er hat vielleicht sein Leben riskiert und das ein- oder
andermal eines gerettet oder gefährdet. Seine Dienstakte ist nicht gut, nicht schlecht - ein normaler
Cop in einem unterbezahlten, miesen Job. In dem in jedem Moment aus einem Schokoriegeldiebstahl ein
Raubmord werden kann. Seine ganze Laufbahn hat er erlebt, wie gar nichts besser wurde, alles wurde
schlimmer, brutaler, einsamer, ärmer - unvorstellbarer.
Nun war sein letzter Tag. Alleine sitzt er einem Beamten gegenüber, gibt seine Waffe und seine
Dienstmarke ab, nichts bleibt außer Einsamkeit, außer der letzten Kugel, die er sich selbst in den Kopf
schießen will.
An dieser Stelle begegnen sich Cops und Sozialarbeiterinnen, denn ändern können
sie mit ihren "Waffen" nichts. Die Gesellschaft versinkt in beiden Filmen in tiefer Hoffnungslosigkeit.
Hin und wieder treibt ein Strohhalm vorbei, an den sich die Menschen für einen Moment klammern können,
doch zu groß ist die normative Kraft des Faktischen: Die Macht des Geldes und der Drogen, des Alkohols.
So bedeutet in beiden Filmen Menschlichkeit stets beides: Ursache und Ausweg im Drama der Armut. Dies
weiß auch Precious, wenn sie mit ihren beiden Kindern am Ende in eine ungewisse Zukunft zieht. Sie weiß
längst, dass auch die nächste Generation nur eine Verschärfung erleben wird, denn das Leid, was Precious
erlebte, ist ihr Schatten und dieser fällt längst auf ihre Kinder, die zugleich ihre Stiefgeschwister
sind.
"Precious" Fazit:
Precious ist so ungefähr das Gegenteil des sozial
ambitionierten "NewBritishCinema" - es ist kein realistisches politisches Drama à la Ken Loach, sondern
böse formuliert der poetisch verdichtete Traum einer besseren Welt durch Sozialarbeit.
Viel zu leicht und einfach scheint Precious die Schicksalsschläge zu ertragen, zu sich zu finden. Eine lineare Abfolge von Ereignissen, die sehr eindimensional dargestellt werden, bilden das Grundgerüst des Films. Precious romantisiert. Die Ursachen für das Elend von Precious werden ausschließlich im familiären Umfeld und in mangelnder Bildung gesehen. Da sind die üblichen Verdächtigen von der engagierten Sozialarbeiterin bis zur idealistischen Pädagogin in der Reformschule - das macht zwar Hoffnung und ist rührend, aber genauso auch völlig verträumt - so verträumt und harmlos wie Precious selbst, jedenfalls wenn man nach den tatsächlichen Konsequenzen einer solchen Bestandsanalyse fragt.
Dennoch - Precious stellt wichtige Fragen, die nach der Zukunft in einer Gesellschaft, die immer dramatischer in Reich und Arm ohne irgendetwas dazwischen zerfällt. Dummerweise erinnert mich Precious an eine Charity-Gala für Superreiche - irgendwie entlastet der Film eher, als nach Konsequenzen zu fragen.
"Brooklyns Finest" Fazit:
"Brooklyn's Finest" erzählt die Geschichte dreier Cops in Brooklyn:
Eddie Dugan hat nur noch ein
paar Tage bis zur Pensionierung. Ausgerechnet in seiner letzten Woche muss er einen Neuen anlernen.
Tango ermittelt undercover in Brookylns Drogenszene. Sal ist Mitglied eines Spezialkommandos, welches
die Umschlagplätze überwacht, um das Drogengeld zu beschlagnahmen. "Brooklyns Finest" ist
ein absolut sehenswerter, böser Cop-Film, der dieses Genre an seine momentan möglichen Grenzen
im Mainstream-Kino heranführt.
Kein anderer "Mainstream-Cop-Thriller" ist derart "rotten". Man hat den ganzen Film über das Gefühl, es werde niemals Tag, es sei immer finsterste Nacht. Dramaturgisch haben wir ein gleichberechtigtes Dreieck mit den Protagonisten Eddie, Sal, Tango, die sich, ohne es selbst zu bemerken, aufeinander zu bewegen und sich dann auch tatsächlich begegnen.
Dieses Dreieck entwickelt einen Episodenfilm, dessen Zentrum irgendwo im NYPD liegen muss. Insbesondere die verschachtelte Story, die ein namenloses Räderwerk erzeugt, Kettenreaktion auf Kettenreaktion folgen lässt, beeindruckt hinsichtlich ihrer Stringenz, Dynamik und Präzision. Gut und Böse existieren nicht mehr, Gut oder Böse nivellieren sich vor dem Hintergrund des kapitalistischen Existenzkampfes, der nur Verlierer kennt.
Brooklyns Finest macht deutlich: Auch die Cops zählen zu den Verlierern. Ihr Dienst an der Gesellschaft ist durch Korruption und ökonomische Not zur Farce geworden, hat sich verdreht. Es gibt Situationen, in denen Korruption und moralische Verwirrtheit die Form von Selbsthilfe annehmen. Die innere Stimme, die dies in schlechtes Gewissen übersetzt, muss moralisch durch ideologische Muster (u. a. auch Rassismus) zum Schweigen gebracht werden. Und so ist es dann okay Verbrecher nur noch zu verfolgen, um sich selbst zu bereichern.
Da wird ein Mechanismus deutlich, der allen kapitalistischen Polizeiorganisationen früher oder später bevorsteht: Durch knappe öffentliche Kassen und zahlreiche Privatisierungswellen im Sicherheitsbereich entstehen Polizeiorganisationen, die damit beschäftigt sind, sich selbst zu erhalten und zu schützen. Deshalb sind diese Organisationen nicht mehr in der Lage, den eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Solche Polizisten und Polizeiorganisationen lassen uns Bürger im Stich und liefern uns der Gewalt von Politik und Korruption aus. Fragen sie doch Precious. Die kann leicht vor eine Waffe geraten.
Wie weit ist New York eigentlich noch von Mexiko entfernt, wo es die Kartelle sind, die die Bevölkerung während Corona mit Lebensmitteln versorgen. Nicht die Regierung.
"Brooklyn's Finest" - das ist wahrscheinlich der "Markenname" des reinsten Fentanyls in der Stadt, zu einem anderen Ergebnis kann man eigentlich nicht kommen. (Im Film war es eher noch Koks und Crack. Heute, wie in allen Regionen der USA ist Fentanyl das Hauptproblem und die damit einhergehende Gewalt. In New York selbst bekommt man nicht so einfach Waffen, aber in Pennsylvania, Vermont)
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
DatenWir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.