Bezahlbares Leben, damit man preisbewusster ausgebeutet wird! Haben alle was davon!
Was sind überhaupt die momentan im globalen Norden viel besprochenen Lebenshaltungskosten auf einer eher metaphysischen Ebene,
die wir hier zum Ausgangspunkt nehmen. Dazu müssen wir das ganze ein wenig funktional betrachten. Die eigentliche
Brisanz in der
"bezahlbares Leben" Materie ergibt sich nicht aus "Leben" "Teilhabe" oder anderer Begriffe aus der sozialen Arbeit,
wie der Begriff fälschlicherweise selbst es vormacht, sondern aus "Arbeit". Wir leben
ja im kapitalistischen System. Das macht wenige Versprechen, aber eins gehört dazu: Wer arbeitet, der muss seine
Arbeitskraft irgendwie wieder
herstellen.
Zumindest also ein Teilbereich dieser Kosten, wenn nicht der entscheidende, nützt auch
den Kapitalisten und Bossen, die
unsere Arbeit einkaufen, als Ware.
Das System Rente ist zu 100 % komplett privat (meint hier PERSONENBEZOGEN jeder Cent der eingezahlt wird bleibt im unmittelbaren Besitz
des Einzahlers, der Einzahlerin, des Wasessonstsogibt. Er wird insbesondere nicht mehr an die alte Generation weitergegeben in Form einer Umlagerente) aufzustellen und es muss die Möglichkeit geben, das gesamte persönliche
Lebenskapital in einer Summe zu bekommen. Alle versicherungsfremden Leistungen und alle Bundeszuschüsse sind zu stoppen.
Das Schattensozialsystem über den Verschiebebahnhof Rente ist zu beenden. Die eingezahlten Beiträge bleiben im Besitz des
Einzahlers und werden durch einen neuen Bundesfond verwaltet. Dieser bietet auch Eingriffsmöglichkeiten bzgl. der
Anlagestrategie, bietet ein Frontend wie man es von Online-Brokern und fortschrittlichem FinTec kennt. Alles in Echtzeit. Damit keine Missverständnisse aufkommen,
dies ist das Ende der Umlage, zugleich das Ende vom Märchen des Generationenvertrages, den es nie gegeben hat, der eine reine
politische Narration ist. Sie haben es nach dem Krieg über Jahrzehnte versäumt die Umlage zu beenden und durch ein persönliches
Rentensystem, was an dem eigenen erwirtschafteten Kapital hängt, zu etablieren.
Deshalb zahlen heute Junge für Alte,
was die Gesellschaft kaputt macht. Immer weitere Kreise zieht, weitere Märchen erzeugt. Zum Beispiel es sei eine Leistung für die Rente
Kinder zu bekommen, dies sei die Lebensaufgabe der Familien (gemeint sind Frauen).
Dabei werden Leistungen unterschlagen die Kinderlose nicht bekommen und nicht brauchen. Bis die Kinder selbst evtl. einzahlen und dann auch
richtig gut einzahlen müssen gibt die
Gesellschaft massenhaft Geld für die Aufzucht und die Bildung aus, alles kostenlos, bzw. Steuerfinanziert. Aber oh Schreck, es ist angesichts der
objektiven Anzahl an Kindern, die jede Generation wirft, nur ein kleiner Bruchteil, der es schafft wenigstens seine Aufzuchtkosten an die
Gesellschaft zurückzugeben, denn er arbeitet ja nicht für die Gesellschaft, sondern für einen Boss. Der größte Teil dieser Kinder wird also nicht der Gesellschaft
zum wohlergehen verhelfen. Schon mal drüber nachgedacht - Kinder kriegen ist eine Leistung für den Boss, dieser beteiligt sich aber nur sehr unwillig. Alles mühelos mit Zahlen
zu belegen. Eltern sind eine Brutstätte für Unternehmen und dann erst für die Gesellschaft und derzeit ergibt sich nur daraus die Frage wie nützlich es für
Sozialsysteme Kinder zu bekommen. Ups - auch als Erwachsene verursachen Kinder hier viele weitere Kosten - um sie arbeitsfähig zu halten. Also auch bei Kindern wird
das Potenzial privatisiert und die Kosten, die nötig sind, um das Potenzial, wenn mal vorhanden, zu heben, sind öffentlich. Und da ist es gerecht, wenn Kinderlose dem Boss auch noch
die Werkbank von morgen etwas mehr vergolden. Was seid ihr eigentlich für Idioten, dass man euch diese Märchen
über Generationengerechtigkeit erzählen kann. Stimmt - PISA - müssen die Kinderlosen wohl noch bisschen mehr zahlen,
vielleicht für Schulen? Sie waren ja selber mal Schüler?
Das ist eine Milchmädchenrechnung, schon allein, weil die
Kinder, die heute einzahlen, dank der Eltern, die ihre Kinder nur bekommen, um der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen,
bekommen ja auch mal Leistungen. Solange es also bei diesem System nur um einen quantitativen Aufwuchs an Einzahlern geht, wird sich
nichts ändern. Es sei denn, jene die heute einzahlen bekommen tendenziell, von Generation zu Generation, schlechtere Leistungen, wenn sie selbst am
Rentenschalter stehen. Das und nichts
anderes verbirgt sich hinter jeder bisherigen Reform und ist das eigentliche Geheimnis. Sie verweigern Leuten Leistungen,
die andere Generationen noch bekommen haben und erfinden dafür von Lebenserwartung bis sonstwat Märchen. Es geht aber bei diesem System ja garnicht um die
statistische Lebenserwartung, sondern, um die Lebensarbeitszeit in einem Verhältnis zum Lohn. Meine Frau kann 120 werden und hat immer noch
für andere gezahlt, ausser für mich. Renteneintritt genauso, es gibt diese lebenslangen Arbeitsverhältnisse nicht mehr,
wer mit über 50 seinen Job verliert, bekommt keinen gleichwertigen Neuen.
Die Rente und auch die angebliche Reform adressieren keine realen Erwerbsbiografien, sondern Fantastereien von Politikern auf dem
Niveau einer Oberstufenteestube. Innerhalb eines ganz engen und abgeschlossenen Rahmens wird dann, vom Kanzler, erlaubt, dass eine nicht
demokratisch und transparent mandatierte, willkürliche
Commission einen lustigen Nachmittag verbringt und sich mal Gedanken macht. Lächerlich. Sie müssen ihre kruden Thesen nur belegen anhand von Berechnungen, die sie innerhalb ihres Systems anstellen, ohne äußere Faktoren zu modellieren, die weit
über die Wahrnehmung dieser Amateure hinausgeht. Sie betreiben eine Privatwissenschaft, die sich "deutsche Rente" nennt. Das ist Schrlatanerie und einer demokratischen
Gesellschaft nicht würdig. Die Charaktere, die bei sowas mitmachen braucht man daher nicht weiter beschreiben,
sie sollten keine Player in einer Demokratie sein.
Wenn also ein Heil das nächste mal ein Buch herausbringt, welche bösen totalitären
Systeme und Player doch unsere Gesellschaft bedrohen, dann sollte er die SPD auch nicht vergessen. Besonders nicht ihre Sozialpolitik.
Warum brauchen sie ständige Finanzierungsrunden, Sparrunden, weil in
ihrer hirnrissigen Umlage ansonsten keine Möglichkeit besteht die Entwicklungen des globalen Kapitalismus auszugleichen (Demografie
ist dabei keine 10 % der Ursache, es ist der
Wandel der Arbeitswelt im digitalen Spätkapitalismus und der zunehmende Wegfall von alten Industriearbeitsplätzen mit voller gewerkschaftlicher Organisation).
Kinder kriegen, das ist auch hier das primitivste, was man machen kann, deshalb braucht
es das Märchen von den Generstionenverträgen - sie sind politische Knebelverträge. Kinder hin, Kinder her - so oder so ist es aus ökonomischen Gründen
nicht möglich ein Rentensystem, wie das deutsche
dauerhaft innerhalb des Kapitalismus zu betreiben, ohne die Gesellschaft (die Arbeit) zu zerreißen und die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig und
sehr langfristig zu gefährden. Man hat keinen Kapitalstock, aber einen Stock an Alten, der Fressen will. Besser wäre es andersherum, gell.
Deshalb sagen wir ja auch Eat the Rich und nicht Tax the Rich.
Also ein System, was die Selbstzerstörung aus ökonomischen und sozialen Gründen bereits in sich trägt. Kinder sind Privatsache.
Aus dieser
Not also wurde das moralische Märchen vom Generationenvertrag. Aber es geht im Kapitalismus nicht jeder Generation besser, als der zuvor. Vielmehr
entwickelt es sich durch technischen Fortschritt so, dass Arbeit logischerweise einem erheblichen Wandel unterworfen ist. Diesen Wandel sehen wir z.B. bei dem
Amazon Arbeiter unten. Dieser ist ein Extrem, aber bei der Mehrheit entstehen mit diesem System Armutsrenten, wenn es keine weitere
Absicherung gibt. Das Instrument der Umlage hat nur die Funktion die alten Renten zu bezahlen, das ist das große Loch bei den ganzen
Überlegungen. Es ist auch ein Fehler zu glauben der demografische Wandel sei alleine verantwortlich, vielmehr ist es
die Entwicklung der Arbeit selbst, im Verhältnis zu den Kosten und den Margen, die bei weitem nicht nur von Inflation getrieben werden.
Wenn 2,8 Grad Erwärmung
zu erwarten sind, wie es endlich auch der IPC einräumt, ist schon
diese Information, neben hunderten Anderen, siehe Beispiele unten, letztlich der Beleg, dass diese Form der Rente nicht funktionieren kann. Schon allein deshalb,
weil die im Umlauf befindliche Summe kein Kapital ist, sondern umlaufendes Geld, dieses wird automatisch entwertet. Selbst wenn immer der gleiche Umlauf da wäre,
würde ein und dieselbe Summe nicht mehr die gleiche, sagen wir, Kaufkraft haben. Es ist absolut verantwortungslos, dass in diesem Lande so mit den Renten und der
Zukunft der Jungen und der Arbeit umgegangen wird. Und genau deshalb steuern wir jetzt, mit oder ohne diese albernen Reformen des Merz,
auf eine Rentenkatastrophe zu, die vor allem die Jungen in große Probleme stürzen wird, und danach die alten Umlagerenter. Der Tag, an dem es so einfach nicht
mehr geht, kommt immer näher. Schon, weil an dem eigentlichen Konzept einer riesigen umlaufenden Summe, der Umlage, nichts aber auch gar nichts geändert wurde.
Mit den 2% Zusatzbeitrag räumen sie ja selbst dieses
Problem ein, versuchen an Kapital und Anlage zu kommen, aber, natürlich ist diese Maßnahme so wieder nur ein Pflaster, um das kaputte Umlagesystem zu
stabilisieren, nicht um die Renten zu verbessern. Also muss es ein Ende der Umlage geben, das Verhältnis muss direkt umgedreht werde. Ähnlich, wie in den Niederlanden,
was wenigstens einen Ansatz liefert. Eine kleine Umlage für eine kleine Basisrente, sagen wir maximal ein Beitrag von 10 % - alles andere muss
aus einem Kapitalstock kommen, der sich aber am Markt platziert, wie ein normaler Fond. Wer es möchte muss seine Altersvorsorge auch
anders organisieren können. Wenn
man 500 Milliarden für Infrastruktur ausgibt, die Infrastruktur einer völlig überalterten Gesellschaft, die eher Rollatorbahnen als Autobahnen braucht,
dann kann man auch 1 Billion in die neue Rente stecken. Darunter ist jede Diskussion überflüssig, wir würden daran Regierungen scheitern lassen.
Das Konzept ist zu ändern. Sofort. Gegen Nachweis einer besseren Altersvorsorge muss jeder
darüber hinaus aus der gesetzlichen Rente aussteigen können. Sozialleistungen sind nur noch aus Steuern zu stricken, nicht aus Beiträgen. Bums und Ende.
Hinter all dem verbirgt sich also die Frage nach eine Altersvorsorge für mündige und erwachsene Bürger*innen, die in einer angeblichen liberalen Gesellschaft leben. Wir meinen eine solche
Zwangsrente, die dann auch regelmäßig die gesamte politische Handlungsfähigkeit lähmt, mit Diskussionen über Altersvorsorge, die das ganze deutsche System in eine
bestimmte Richtung zwingt. Das ist eine ganz grundsätzliche Diskussion darüber, welche Altersvorsorge eine solchen aufgeklärten Gesellschaft entspricht. Diese Diskussion, die
ganze politische Horizonte zerbröseln lassen kann, ganze Parteien und Gruppen in den Schlund der alten Zeit reißen kann, die wollen sie nicht führen und die jungen Generationen
weiter verarschen, das ganze System lähmen mit ihrem Sozialversicherungsschwachsinn. Darum geht es wirklich. Sind wir dumme Kinder einer
Obrigkeit oder Erwachsene, die selber wissen, was sie für ihr eigenes Alter wollen und wie sie es erreichen
Aber wisst ihr was? Es gibt noch eine viel grundlegendere Frage: Wieso muss man sich, nachdem man sein ganzes Leben für das Wohlergehen weniger Reicher und Wohlhabender gearbeitet hat
über sein Überleben im Alter überhaupt Gedanken machen? Vermutlich ist dies die alles entscheidende Frage, vor allem, wenn man, wie meine Frau, mit 40 schon
mehr als 450.000
eingezahlt hat - das sollte doch eigentlich jetzt schon für ein Leben reichen, wenn man es geschickt anlegt. Egal - selbst bei weiter steigender Lebenserwartung, wird sie ihre eingezahlten
Beiträge nie wieder sehen, sie sind verschwunden im Schlund der Renten"versicherung".
Und unten der Amazon Arbeiter, er zahlt jeden Monat Geld ein, was ihm zum Leben fehlt, um dann im Alter Grundsicherung zu beantragen, da seine Rente in diesem
Umfeld zwischen 900 und 1100 liegen würde. Davon gibt es Millionen und schon eine Unterbrechung der Erwerbsbiografie reicht in diesem System um alles zu verlieren, was man bereits
eingezahlt hatte, denn sie legen ja die Raten auch noch fest, in denen ich mein Geld zurückbekomme.
Das ist also ein Punkt der
nicht diskutiert werden kann, denn der Klimawandel und sein Impact sind Naturwissenschaft. Aber auch bei der wirtschaftlichen Entwicklung
zeichnet sich seit Jahrzehnten eine Entwertung der menschlichen Arbeit ab, zwar wachsen die Löhne mit der Inflation aber nicht in einem Verhältnis zur
Produktivität, auch das kann mit einer Umlage nur dann funktionieren, wenn die gerade zahlende Generation schlechtere Konditionen bekommt als die
gerade in Rente befindliche, diese lebt zu einem guten Teil nur von dem Gap, was zwischen den Generationen entsteht. Das ist auch der Kern der
jetzigen Reformen. Die Konditionen werden schlechter, aber die nun in Rente befindlichen haben weniger eingezahlt und bekommen bessere
Leistungen. Das ist keine Generationengerechtigkeit, sondern ein Generationenraub.<
Krypto muss ermöglicht werden. In diesem neuen Feld kann auch der Staat Beiträge leisten, Reformen unterbringen etc. er verwaltet
aber nur nach den Wünschen des Einzahlenden in Form einer privatwirtschaftlichen Bundesgesellschaft. Es darf kein Sozialsystem aus
Beiträgen aufgebaut werden, die Rente ist als
Kapital jedes einzelnen arbeitenden Bürgers zu verstehen, es ist keine politische Verschiebemasse mehr. Also eine besonders effektive
"Betriebsrente" für alle. Was es an Sozialsystemen gibt, was es gibt um niedriges Lebenskapital auszugleichen, dies muss aus Steuern kommen,
ohne jede Ausnahme, nur so
kann ein wirklich stabiles System entstehen, was nicht ständig zum Zankapfel des Verteilungswahnsinns wird.
Verteilungswahnsinn - für den natürlich auch die Politik der
Union steht - was macht die Unions anderes als Verteilungspolitik? Sie geht nur andersherum als oft bei der SPD und den Linken, die Probleme sind die gleichen. Der Staat
enteignet Geld auf gesetzlicher Grundlage und die Leute können zusehen, wie die Politik ihr Lebenskapital nach politischem Kalkül als ihr eigenes betrachtet. Das ist
vollkommen unwürdig. Es ist ein Teil des Obrigkeitsstaates der alles besser weiß und meint die Bürger:innen könnten sich nicht selbst
um eine Altersvorsorge kümmern, die Arbeitgeber können in jedes MOdell ihren Beitrag einzahlen, darum geht es nicht, auch Betriebsrenten
funktionieren nicht derat asozial wie die gesetzliche Rente. Dabei werden jene mit reingezogen in einen Sozialwahnsinn, der nicht funktional ist, die es sehr wohl könnten.
Das ist ein entmündigender Sozialstaat aus der Kaiserzeit, der gleichzeitig, wie üblich, nicht funktioniert und nur sehr schlechte Ergebnisse bringt, logischerweise
für ein Schweinegeld, denn es ist ein Staatsbestrieb, die kranke deutsche Rente von Gnaden einer Obrigkeit. Fuck You und schiebt euch eure Staatsrente in den
Arsch.
Wisst ihr was das beste ist, was dieser Rente passieren kann? Bevor ihr euer eingezahltes Geld aufgebraucht habt? Deutsche KI!
Böhmische Dörfer - das ist der deutschen Rentenanstalt ihr Spezialgebiet.
Die Lebensmittel sind also zu einem guten Teil Arbeitsmittel. Wir stellen unsere
Arbeitskraft ja
nicht nur für unser Privatvergnügen zur Verfügung, sondern damit andere mit dieser Arbeit Profite machen, deshalb ist ein
Teil des Lohns
einfach nur die Erhaltung der Arbeitskraft. Was natürlich von manchen aufgeblasen wird als wäre es der pure Luxus.
Bei einer 40-Stunden-Woche ist der Arbeitsplatz neben dem Schlafzimmer der Ort,
der mit Abstand der zentralste im Leben ist. Wenn die Diskussionen also von
dem Punkt aus geführt werden, dass Arbeitskraft durch Konsum von Stoffen gleichsam wiederbelebt werden muss,
dann kann schon nicht mehr viel schiefgehen.
Wenn also, wie meinetwegen in München, Berlin und Hamburg die Mieten
durch die
Decke schießen, dann verbirgt sich in einer solchen Lage auch immer eine Geringschätzung gegenüber der Arbeit. Denn auch
Wohnen ist natürlich nicht
nur Privatvergnügen. Das wussten viele industrielle UUnternehmungen der Gründerzeit sehr genau, weshalb der ganze Pott
mal voller Zechenwohnungen und Stahlwohnungen war.
Es gab also eine Zeit, in der es selbstverständlich war, dass zur Würdigung der Arbeit in einem Konzern auch eine Wohnung zu
guten Preisen mit guter Ausstattung in guter Lage gehörte. Man hat sich richtig Mühe gegeben und Siedlungen errichtet, die heute
einzigartig sind und Teil des kulturellen Erbes.
Modern, Zukunftsweisend, voller Licht und Leben, wie in Essen.
Wir werden in diesem ersten Abschnitt zeigen, wie die hohen Lebenshaltungskosten vor allem für eine Geringschätzung der Arbeit
stehen, die wiederum im kapitalistischen System, im digitalen Kapitalismus, den wir heute als Etappe haben, angelegt ist. Strategien, die also erfolgreich sein
wollen, müssen nicht platt die direkten steigenden Kosten in den Mittelpunkt stellen, sondern sie müssen sich natürlich nach einem Verhältnis zwischen
Löhnen und Kosten des Erhalts der Arbeitskraft umschauen. Dann landet man immer im Betrieb und bei den Arbeitsverhältnissen, nicht im Supermarkt
oder bei den Vermietern.
Wir schauen es uns in den nächsten Tagen an.
Dieser Aspekt ist sehr wichtig, um eine belastbare, realistische und emanzipative Vorgehensweise in dieser Sache zu finden, welche an die Wurzel des Übels geht. Die Diskussion muss weg von abstrakten
Kostendiskussionen, von der sozialen Frage, sie muss in die Betriebe/Schulen/Unis. Sie muss die Frage nach der Wertschätzung
für Arbeit (Lernen) in den Mittelpunkt stellen.
Auch
differenzieren von Fragen der allgemeinen Verelendung, die Leute trifft, die bereits aus dem Produktionsprozess rausgefallen sind. Man kann hier nicht
alle in einen Topf werfen. Das Problem, in unserer Sichtweise, ist ein Problem für Leute, die trotz Arbeit/Schule/Studium nicht hinreichend Leben
können, oder bei denen viel Zeit dafür draufgeht Nischen und Möglichkeiten zu finden, wie man klarkommt. Also bei
denen das Grundversprechen des Kapitals gegenüber den Lernenden, Angestellten und Arbeitern nicht mehr funktioniert.
Der Rest ist Sozialarbeit. Es geht uns nicht um das Lumpenproletariat und den Sozialstaat, sondern um die Seite der Arbeit.
„Der Wert der Arbeitskraft ist der Wert der zur Erhaltung ihres Besitzers notwendigen Lebensmittel.“
Der Weise aus Radebeul, mit dem Karl May Museum? Von der Arbeitsagentur? Ossi? Danke! Besser als mit Karl
May
und
dem
Rentenschatz im Silbersee kann es garnisch beginnen. Dann mal
los auf den heißen
Ritt.
Pass bloß
auf, dass der bergwestfälische Winnetou nicht verschwunden ist, bevor die Kommission den Trail beendet
hat. Die Karl May Festspiele mögen beginnen hüben und drüben des Atlantiks. Nicht schon wieder Weise -
ich hau mich weg.
Klassische Industrie vs. Dienstleistung
Gehen wir hin und schauen uns als Einstieg einen wirklich klassischen Bereich an, der wie kein anderer für den Wandel zu einer
Dienstleistungsgesellschaft steht: Sozusagen VW gegen Amazon. Dabei berücksichtigen wir im zweiten Abschnitt die verheerenden Folgen der
geplanten Rentenreform für den Logistiksektor, der bei uns durch Daten von Amazon repräsentiert wird.
Biografischer Vergleich: Automobilindustrie vs. Logistiksektor
Biografischer Vergleich: Automobilindustrie vs. Logistiksektor
Kontext zur Rentenreform: Dieser biografische Vergleich basiert auf den aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie den Beschlüssen zur Rentenreform. Hierzu gehören insbesondere die Koppelung des Renteneintrittsalters an die statistische Lebenserwartung, das Auslaufen der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren, die Einführung neuer Freibeträge in der Grundsicherung für langjährig Versicherte sowie die langfristige Stabilisierung des Rentenniveaus durch das Generationenkapital.
1. Biografie: Industriearbeiter in der Automobilindustrie
Der 52-jährige Michael S. arbeitet seit über zwei Jahrzehnten als Facharbeiter in der Produktion bei einem großen deutschen Automobilhersteller. Seine Beschäftigung unterliegt den strengen und vorteilhaften Regelungen des IG-Metall-Tarifvertrags, was ihm eine außergewöhnlich stabile wirtschaftliche Basis sichert.
Einkommensstruktur im Erwerbsleben
Michaels finanzielles Fundament ist ein monatliches Basis-Bruttogehalt von rund 4.200 €, das sich durch tarifliche Leistungszulagen von durchschnittlich 10 bis 14 % ergibt. Da er im regelmäßigen Wechselschichtsystem zwischen Früh-, Spät- und Nachtschicht rotiert, kommen monatlich etwa 300 € bis 500 € an steuerfreien Schichtzuschlägen hinzu. Sein Jahreseinkommen wird durch erhebliche tarifliche Sonderzahlungen angehoben. Dazu gehören ein Weihnachtsgeld von bis zu 55 % eines Monatsentgelts, ein fixes Urlaubsgeld sowie das Tarifliche Zusatzgeld (T-ZUG). In wirtschaftlich erfolgreichen Jahren schüttet der Automobilkonzern zudem eine Erfolgsbeteiligung aus, die sich historisch zwischen 1.000 € und 5.000 € bewegt. Michaels Lebensarbeitszeiteinkommen ist durch diese verlässlichen Tarifstrukturen und automatischen Stufenaufstiege im Branchenvergleich überdurchschnittlich hoch.
Auswirkungen der Rentenreform und Ruhestandsperspektiven
Obwohl Michael früh in das Berufsleben gestartet ist und fest mit der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren gerechnet hat, treffen ihn die aktuellen Reformen direkt. Durch das Auslaufen dieses Rentenprivilegs und die Koppelung des Eintrittsalters an die steigende Lebenserwartung verschiebt sich sein regulärer Rentenbeginn in Richtung 67,5 Jahre. Möchte er früher aus dem Berufsleben ausscheiden, muss er permanente Abschläge auf seine Rentenhöhe akzeptieren. Dennoch sind seine finanziellen Aussichten im Alter solide: Aufgrund seiner konstant hohen Beiträge wird er eine gesetzliche Rente von voraussichtlich 1.700 € bis 2.000 € netto erreichen. Er profitiert hierbei von der Stabilisierung des Rentenniveaus durch den staatlich verwalteten Rentenfonds. Zusätzlich ist Michael exzellent über den Arbeitgeber abgesichert. Die betriebliche Altersvorsorge seines Konzerns sowie die geförderte MetallRente garantieren ihm einen weitgehend ungeschmälerten Lebensstandard. Für den Übergang in den Ruhestand bieten Automobilunternehmen zudem oft hauseigene Altersteilzeitmodelle an, während bei gesundheitlichen Problemen die reformierte Schutzrente beim vorzeitigen Ausstieg greift.
2. Biografie: Versandmitarbeiter im Amazon-Logistikzentrum
Der 38-jährige Christian M. ist als sogenannter „Logistics Associate“ (Versandmitarbeiter) in einem großen Amazon-Auslieferungslager beschäftigt. Seine Entlohnung orientiert sich an den internen Gehaltsvorgaben von Amazon, die sich an den Logistiktarifen anlehnen, jedoch ohne die umfassenden sozialen Absicherungen eines klassischen Industrietarifvertrags auskommen müssen.
Einkommensstruktur im Erwerbsleben
Christian bezieht bei einer regulären 40-Stunden-Woche ein monatliches Bruttogehalt von etwa 2.650 €. Dies basiert auf einem Stundenlohn von rund 15,30 €, mit dem der Online-Riese im Rahmen seiner Mindestlohn-Initiativen wirbt. Im Gegensatz zur Automobilindustrie gibt es bei Amazon kein vertraglich garantiertes Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Stattdessen erhalten Mitarbeiter beschränkte Mitarbeiteraktien (RSUs) oder kleinere, zielabhängige Jahresboni. Während des intensiven Weihnachtsgeschäfts, der sogenannten Peak-Season, werden temporäre Anwesenheitsprämien gezahlt. Gesetzliche Nacht- und Überstundenzuschläge werden zwar gewährt, fallen jedoch durch eine hochoptimierte, algorithmische Schichtplanung im Jahresdurchschnitt kaum ins Gewicht. Christians Lebensarbeitszeiteinkommen stagniert früh, da die oberste Lohnstufe für operative Kräfte im Lager meist bereits nach 24 Monaten erreicht ist und zukünftige Steigerungen fast ausschließlich über die Anpassung des allgemeinen gesetzlichen Mindestlohns erfolgen.
Auswirkungen der Rentenreform und Ruhestandsperspektiven
Für Christian zeichnen die aktuellen Rentenreformen ein deutlich schwierigeres Bild. Da er mit 38 Jahren noch eine lange Erwerbsphase vor sich hat, trifft ihn die Koppelung des Rentenalters an die Lebenserwartung mit voller Härte. Sein regulärer Renteneintritt wird sich voraussichtlich auf ein Alter von über 67,5 Jahren verschieben – eine enorme Hürde in der körperlich extrem zehrenden Logistikbranche, in der permanentes Laufen und schweres Heben zum Alltag gehören. Da Christian durch sein geringeres Gehalt nur wenige Entgeltpunkte sammelt, droht ihm trotz lebenslanger Vollzeitbeschäftigung eine Altersrente auf dem Niveau der Grundsicherung, die schätzungsweise zwischen 950 € und 1.150 € netto liegen wird. Ein kleiner Lichtblick der Reform ist der neue Freibetrag in der Grundsicherung im Alter. Dieser sorgt dafür, dass seine selbst erarbeiteten Rentenansprüche nicht vollständig mit der staatlichen Unterstützung verrechnet werden, sodass sich seine Arbeit im Alter zumindest geringfügig auszahlt. Eine betriebliche Altersvorsorge nutzt Christian kaum, da Amazon lediglich die gesetzliche Entgeltumwandlung mit dem Mindestzuschuss von 15 % anbietet. Aufgrund seines knappen Nettoeinkommens fehlt Christian schlicht der finanzielle Spielraum, um privat nennenswert fürs Alter vorzusorgen. Schafft er die harte Lagerarbeit im fortgeschrittenen Alter nicht mehr, droht ihm mangels abfedernder Tarifstrukturen die Arbeitslosigkeit oder der Rutsch in das Bürgergeld noch vor dem offiziellen Rentenbeginn.
3. Ausführlicher Vergleich von Einkommen und Altersperspektiven
Betrachtet man beide Lebensläufe im direkten Vergleich, wird eine tiefe Spaltung auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Während der Industriearbeiter Michael S. von den Errungenschaften jahrzehntelanger Tarifpolitik profitiert, bewegt sich der Logistikmitarbeiter Christian M. in einem hochflexibilisierten Niedriglohn-Umfeld. Dies schlägt sich nicht nur in der Gegenwart in einer Differenz von fast 2.000 € Bruttomonatslohn sowie massiven Unterschieden bei den Sonderzahlungen nieder, sondern setzt sich im Ruhestand nahtlos fort.
Die Rentenreform verschärft die Situation für beide Biografien auf unterschiedliche Weise. Der gut verdienende Automobilarbeiter verliert zwar die Option auf einen frühen, abschlagsfreien Ruhestand nach 45 Arbeitsjahren und muss länger arbeiten, er wird jedoch durch eine hohe gesetzliche Rente und eine starke werkseigene Betriebsrente im Alter finanziell exzellent abgesichert sein. Seine größte Herausforderung ist es, die Schichtarbeit bis zum neuen Regelrentenalter von 67,5 Jahren durchzuhalten, wobei ihm der Arbeitgeber durch Altersteilzeitmodelle entgegenkommt.
Für den Amazon-Mitarbeiter Christian bedeutet die Reform hingegen ein massives Armutsrisiko. Er muss aufgrund seines jüngeren Alters noch länger arbeiten als Michael, sammelt dabei aber aufgrund des geringen Stundenlohns kaum ausreichend Rentenpunkte. Während Michael im Alter seinen Lebensstandard weitgehend halten kann, kämpft Christian trotz eines Lebens voller Arbeit an der Grenze zur Altersarmut. Er ist im Alter zwingend auf staatliche Aufstockung und die neuen Freibeträge angewiesen, da ihm ohne nennenswerte Betriebsrente oder privaten Spielraum zur Vorsorge das finanzielle Polster fehlt. Auch gesundheitlich trägt Christian das volle Risiko: Schafft er die logistischen Taktzeiten im Alter nicht mehr, bietet ihm das Unternehmen keine sozialen Auffangnetze, was den Übergang in den Ruhestand zu einem riskanten und ungesicherten Lebensabschnitt macht.
Die Reformen müssen endlich kommen, damit sich Arbeit in Deutschland wieder lohnt!! *kotz und würg*. Das ist keine Reform sondern der pure RÜckschritt, denn wir werden uns auch ansehen,
was dieser Unsinn dem Staatshaushalt und den
Arbeitgebern bringt. Wenn die SPD dies mit verabschiedet kann sie noch so viel Schweitzern und Schweswigen und oder Heilen, sie wird untergehen, etwas Verlogeneres als diese albernen
Reformen hat die Republik noch nicht gesehen. Und dann werden
intransparente, rein politische, befangene Insiderkommissionen eingesetzt und das Parlament soll abnicken. Schluss damit. Merz muss weg.
Oder er wird gegangen, von den Leuten. Deutschland kann sich diese Kasperletheater-Union nicht leisten.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023.
Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c)
Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur
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