"Orcus frißt das Licht. Es ist so weit, das gleißende Auge des Himmels erblindet stumm.
Erstrahlt im selben Moment als Krone der Toten. Und der Totengott sprach, zu den Raben,
was der Mensch nicht sprechen kann, was der Mensch nicht hören kann, die dunklen Klagen.
Orcus allein bog die Knochen des Reiches um.
König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.
Da, horch! Tief aus dem Dunkel bricht dröhnend eisiger Schlag, die Glocke schlägt noch
immer für das Reich, unter Trümmern, monoton: Verdammt ist alles, verdammt ist alles,
verdammt ist alles. Sieh, wie das Purpur der Banner im Schwarz ertrinkt! Das Gold der Hallen
strömt als Blut hernieder, im ewigen Fluss des verblassten Ruhms,
ertrinkt ihre Welt. Dem Tod ist der Palast allein ergeben,
kein Puls halt von diesen kalten Mauern jemals wieder.
Keine Hoffnung, keine Stimme, kein Gebet bricht durch die ewige Nacht.
König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.
Oh, wir bauten soviel. Mauern aus Stein, Mauern aus Gesetzen, Mauern aus Macht.
Ach Orcus, in einem Atemzug ist alles Asche. Dann endlich schweigt
das Trommeln der Herzen. Das Fleisch weicht dem ewigen Gebein. Bleiche Schatten der Nacht
legen sich über das Land. Wo einst das Leben, durchschreitet nur ein kalter Wind
die Ruinen, er erzählt von der Macht, von all den Kronen, die im Schlund der Zeit
versanken. All die erhabenen Kronen, alle bis auf eine. Der Stolz der Geschlechter, gebrochen,
durch den Stolz der Geschlechter. König aus der Asche, König aus der Asche, König aus der Asche.
Wie man sich bettet, so liegt man!
Jetzt auf HBO/MAX
Jetzt hat die Volksbühne ein nettes "Fickt euch" angebracht, was sehr schön ist, inhaltlich.
Also wieder ein Problem mit vermeintlichen Identitäten. Tatsächlich sind unterschiedliche
Hauttöne das Ergebnis des UV-Index, steht unten genaues. Also sicher, so lange irgendwelche
Leute da was
Politisches reininterpretieren, zum Nachteil dunkler Hauttöne, müssen diese Hauttöne einen
Raum haben, wo sie nicht angefeindet werden.
Aber - am Ende des Tages: Wenn ich mit
meinem Bowlingclub eine Bowlingbahn reserviere, dann muss ich mir auch nicht anhören, dass es
Apartheid ist, wenn ich nicht jeden Trottel zu dem Termin auf meine Bahn lasse, sondern nur
die Leute des Clubs.
Nochmal: sEin Club mietet ein Bad und nur die Clubmitglieder baden. Ganz einfach, mach ich bei
GTA
online für meine Gang ständig, Pool auf meiner Jacht, wenn eine meint dann auch zu kommen, ohne
Einladung,
wird er
umgelegt. Ich mein, wo kommen wir da hin, wenn die AfD das Privateigentum mit vorgeschobenem
Rassismus gegen Weiße, in Frage stellt.
Das
Volksbühne
Bad ist eh ein Kunstbad- so what.
Checkt ihr es echt nicht? Hinter den Angriffen auf die Volksbühne verbirgt sich die
rechtsnationale "Wiemer
Doktrin", die ununterscheidbar ist von der "Weidel Doktrin". Auch zu besichtigen bei der
"Anti-Semitismus Konvention". Es geht darum, dass entgegen der bisherigen liberalen
Vorstellung von öffentlicher Förderung, nun mit diesem Geld auch inhaltlicher Einfluss auf
Kunst und Kultur, die sich aus eigener Beschränktheit vom Staat fördern lässt, genommen
werden soll.
Das hat Wiemer in einer Million Zitaten gesagt. Das ist der Kern der AfD
Position. Wer Geld vom Staat nimmt, der muss sich auch gefallen lassen, dass der Staat den
Pinsel des Nachwuchsmalers führt. Das ist eben das Problem, vor dem wir immer gewarnt haben.
Auch wenn es eine zeitlang gut geht, irgendwann werden sie aus den Geldern, die Kunst, Kultur
und Film vom Staat bekommen auch einen inhaltliche Mitsprache ableiten wollen.
Eine
inhaltliche Zensur die über die blamablen Inszenierungen von Politikern und Anhang
z.B. bei
Berlinale, Dokumenta, Museumsbetrieb, auch für zeitgenössische etc., Festivals, Hochschulen,
Preise und
deutschem Filmpreis
etc.
weit hinausgehen. Während sich die Politik also bisher weitgehend nur mit fremden Federn
schmücken will, um zu zeigen wie toll und gebildet sie doch alle sind, kommen wir nun zu
weiterreichenden
Ansätzen.
Derzeit lässt das Grundgesetz aber keine Möglichkeit, dass, so wie Wiemer es gerne hätte,
via Kulturförderung auch inhaltlicher Einfluss genommen werden kann. Das gilt imo auch für
die sogenannte "Anti-Semitismus" "Konvention". Auch wenn das Geld vom Staat kommt, garantiert
das Grundgesetz die absolute Kunstfreiheit, die hier, wesentlich mehr ist, als
Meinungsfreiheit. Solange der Kontext Kunst und Kultur und nicht Aktivismus ist, darf Kunst
einfach alles, einfach alles, soweit es nicht strafrechtlich objektive Tatsachen berührt, die
höher zu bewerten sind als Kunstfreiheit, oder andere Vorschriften des GG eklatant verletzt
werden, aber so, dass die Schwere der Sachlage, die Schwere der garantierten Kunstfreiheit
übersteigt. Das müssen schon Megatonnen sein.
Ansonsten
müssten sich im Grundgesetz entsprechende weiterführende Regeln finden. Diese existieren
nicht und untergeordnete Gesetze sind niemals geeignet die im GG garantierte Kunstfreiheit
einzuschränken, weil sie dann das täten, was das GG verbietet. Es ist auch nur Aufgabe von
Gerichten den Kontext zu bewerten, sie dürfen und können nicht bewerten, was Kunst ist und was
nicht.
Auch
die
"Anti-Semitismus
Konvention" ist, soweit sie mehr sein soll, als ein Leitfaden für PRIVATE GELDGEBER, nicht GG
Konform. Verwaltungsentscheidungen auf Basis solcher "Regeln" sind zu 100 % anfechtbar, wer
sich
damit rumschlagen will. Kunst darf anti-semitisch/ islamophob / rassistisch/ sexistisch/
homophob, whateverphob
sein, solange
es Kunst ist und bleibt, was
nur am Kontext hängt. Diese Kategorien sind keine Kategorien der Kunst. Und Punkt.
Also die
Volksbühne muss einen Scheißdreck und wenn der Senat ihr Milliarden rüberschiebt darf daraus
kein inhaltlicher Einfluss abgeleitet werden, weil dies ein Grundgesetzverstoß wäre.
Das sind
die Fakten, aber diese Leute tun so,
als ob es anders wäre, als ob es eine irgendwie geartete Verpflichtung gäbe, nur weil man
staatliche Kohle nimmt. Nein. Nein und nochmals Nein. Wenn ein Theater ein Bad aufstellt,
dann müsste also zunächst geklärt werden, ob das eine Aufführung ist, die im Kontext der
Volksbühne steht, oder ob das ein öffentliches Berliner Bad ist, weil eine öffentlich
geförderte Kulturinstitution es aufgestellt hat. Dann muss Berlin aber s auch die
Bademeister stellen und den ganzen Rest. Das können
nur
Gerichte. Aus ökonomischer Sicht haben wir das mal
hier
aufgedröselt.
Öffentliche Gelder, also öffentliches Bad. Auch das ist Schwachsinn, denn es ist eine
Kunstaktion, und diese Kunstaktion kann auch mit öffentlichem Geld machen was sie will. Wie
soll das denn ansonsten in Zukunft lufen: Führen die nen Stück auf, sagt plötzlich jemand
aus dem Publikum - ich will auch mal auf die Bühne. Man, man, man, das erklärt sich doch von
selbt. Es geht deshalb dann plötzlich im öffentliche Geld, weil die Kulturförderung, gegen
das Grundgesetz, dann auch offen inhaltliche Vorgaben machen müsste und zensieren. Das ist
bisher nicht direkt der Deal bei der öffentlichen Finanzierung von Kultur.
Wir sind eh
dagegen,
gegen jede
Form staatlicher Kunstfinanzierung, haben wir nur während des Studiums notgedrungen mal
machen müssen. Jetzt ist staatliche Beteiligung, welcher Art auch immer, für uns ein Grund
nicht
mitzumachen.
Das
sollten alle Künstler:innen und Institutionen so machen. An Ländern, wie den USA oder
Großbritannien sieht man, dass die Quality besser wird, je weniger Staat im Spiel ist. Dass
diese Länder weniger oder schlechtere Kultur bringen, oder weniger und schlechtere Künstler -
ich mein ... Da kann man die international erfolgreichen aus D an einer Hand abzählen, auch
bei Film, das liegt an der staatlichen Grundstruktur, an der Kulturbürokratie.
Weiter
ist es natürlich ein offenes Geheimnis, dass die öffentliche Kulturförderung vor allem
Standortmarketing ist, wo sich irgendwelche Künstler und auch die Volksbühne zum Popanz der
Politik machen. Das ist aber nicht das, was die Leute meinen, die jetzt wg. EOTO in Hysterie
geraten sind. Der deutsche verbürokratisierte und selbstgerechte, zurückgebliebene, staatliche
Kunst- und Kulturbetrieb ist ein Haufen Scheiße, ohne jede
Ausnahme, er verhindert vor allem überragende Qualität und Perfektion auf internationalem
Niveau. Weiter ist es ein
Selbstbedienungsladen vor allem der Kommunalpolitik, oder der Stadtstaaten, die hier auch
hauptsächlich Marketing betreiben, oder einem Bildungsauftrag aus Kaisers Zeiten folgen, bald
wieder aus Führers Zeiten. Sie können es nicht. Sie können es nur, wenn sie nicht ins Ausland
schauen.
Das ganze steht einfach nur für die unglaubliche
Kleinkariertheit in Berlin, die das so erst möglich gemacht hat. Die ganze Stadt ein
Schrebergarten. Das größte Pissdorf der Welt.
Mein Bad, dein Bad -
ÄtschiBätschi - kann man sich nur noch an den Kopp packen. Und einmal im Jahr zieht nen
Umzug durch den Hauptweg vom Schrebergarten.
Die TAZ findet noch ein
Haar in der Suppe, wirft nach endlosen pro-Enteignungsartikeln der Volksbühne auch noch
Paternalismus vor - Leute - schön, dass ihr darauf kommt! Aber die TAZ ist nun einmal das
Zentralorgan des linkeren parlamentarischen Paternalismus in Deutschland.
Schon irgendwie
schräg, dass
ausgerechnet von diesen grün-alternativen, die bei allem, aber auch allem den Staat in der
Pflicht sehen, alles zu organisieren, investieren, Schulden machen, soziale
Marktwirtschaft retten, sowas der Volksbühne, die
nur nett sein wollte,
vorzuwerfen. Von der TAZ! Von DER TAZ.
Die "Wirtschaft"schefin der TAZ will eine
demokratische Planwirtschaft, staatlich gelenkt, "wie in England" des 2. Wk,
um den CO2haushalt in den Griff
zu bekommen. Dazu will sie mit staatlichen Subventionen und Lenkung eine nationale
Kreislaufwirtschaft etablieren, auch wenn sie weiß, dass "Co2 Moleküle" keine Grenzen
kennen. Die machen einfach was sie wollen, fliegen über Grenzen, die kleinen Molekülchen.
Fliegen einfach aus der Planwirtschaft in den chinesischen Staatskapitalismus und von da in den
KI Turbokapitalismus der USA, und weiter in den globalen Süden. Tja, TAZ, die Planwirtschaft
klappt also auch mit Mauer nicht.
Das ist schon kein Paternalismus mehr. Das wäre eine
Schleier-Like-Geiselhaft in einer subsidiären Öko-Kommune von über 60-Jährigen, die am Marsch
durch die
Institutionen gescheitert sind, mal abgesehen von Talkshows. Die jetzt
munter reaktionäre und
utopistische Entwürfe
vorstellen, mit dem bürgerlichen Staat als netten Papa zur Klimarettung. Unten in den dänischen
Illusionen
erwähnen wir die Ideen dieser Wirtschaftsexpertin und Kapitalimuskennerin erneut nochmal grob
im Zusammenhang mit der Unmöglichkeit von DeGrowth, wenn man ansonsten am Kapitalismus
festhalten will. Die Alt68 und Neo-Grüne brauchen aller Orten, besonders bei der TAZ den
Bürgerlichen Staat,
weil sie unterbewusst meinen, dieser wäre eine Abkürzung zur Revolution und man müsse ihn nur
dazu bringen
das Richtige zu tun. Das Richtige tut er nur deshalb nicht, weil die Wahlergebnisse nicht
richtig sind. Vergesst es. Es lohnt nicht so weiterzumachen. Aber bitte.
Vermutlich
standen
die 68er Eltern da vor der Wiege und haben ganz im Sinne des Erziehungssozialismus ein
tägliches Mantra gesprochen: "Der Staat ist gut, er zahlt deinen Sold, marschiere durch die
Institution, haste Pension, auch wenn du bei Walldorf warst - ohm, ohm, ohm". Wie lange war
die
Ampel im Amt? Wat is Habeck jetzt? Urbanitätsberater in Dänemark? Wieviel Einwohner hat
Kopenhagen? Urbanität! Ganz Dänemark hat 6,2 Millionen Einwohner, NRW 18 Millionen. Warum ist
NRW kein eigenes Land, das wäre ja 3 mal so groß wie Dänemark.
Echt -
Berlin ist einfach
nur 50 Jahre hinter
der Zeit. Vermutlich wegen der langen Teilung. Woanders, also im Westen, ist es
in der Zeit ja einfach weitergegangen. Diese Stadt scheint nur dazu in der Lage
zu sein, 1. sich selbst zum Planeten zu erklären und 2. diesen Planeten nie wieder zu
verlassen. Diese Selbstgenügsamkeit war sicher mal eine Tugend - ich mein
Mauer. Aber jetzt?
Paternalismus -
von der TAZ - das ist echt krass.
Noch so ein Artikel und wir gehen ins TAZ Archiv ab Gründung und lassen von
einer
KI alle
paternalistisch-linken Ansätze der "liberalen" TAZ zu einem paternalitischen Schmähgedicht
verarbeiten. Wird
echt immer doller, vielleicht sollten einfach mal alle Theater der Republik ein Bad
aufstellen und abwarten was passiert. Kann ja nur besser werden.
Weiter muss klar gesagt werden, ein Theater, auch ich, jeder Mensch dieses Planeten darf, ohne
vorher zu fragen, ein Bad mal einfach so freihalten, und dann bescheid sagen, dass es
freigehalten wurde.
Dann kann die Community entscheiden, ob sie kommt oder nicht. Wenn
dann die Volksbühne hingehen würde und z.B. sagen würde "Wir haben euch so ein schönes Bad
reserviert, und ihr kommt einfach nicht, das ist nicht schön". Erst dann fängt der
Paternalismus an.
Dieser Artikel macht also eigentlich nichts anderes als Weidel und
Co, er
verkennt, dass jeder freihalten kann, was er will, für wen auch immer, er kann ein- und
ausladen, wen immer er will. Es gibt keinen Rechtsanspruch für weiße auf meine Badewanne, nur
weil gestern mein schwarzer Kumpel drin lag. Im Übrigen, gibt es bei Leuten wie Weidel
sicher neben der Hautfarbe und dem Bildungslevel eine Million Gründe, warum ich mich eher
erschießen würde, als diese Person zu irgendwas ausser ihrer eigenen Hinrichtung
einzuladen. Was also soll der scheiß?
Erst als dann die üblichen
Reaktionen
einsetzten, der Sozialneid, die nicht von EOTO kamen, wurde es problematisch. Also sagt dieser
Artikel nichts
anderes als: "Reserviere bloß kein Bad für irgendwen, wenn du doch weißt, dass es
Reaktionen
gibt". So - wir sagen: "Wenn du weißt, dass die Rassisten sich dann aufregen, weil
die Volksbühne weisse, wie in Südafrika, diskriminiert, mache ich es erst
recht. Erstelle sogar eine konkrete Ausschlussliste mit Personen und Communitys, die dieses
Bad nicht betreten dürfen!" Und selbst wenn die Community sagen würde, wir möchten
nicht eingeladen werden, wir möchten keine Reservierung, mache ich es aus den selben
Gründen trotzdem, weil es mein Bad und meine Entscheidung ist. Welch ein Vergnügen
ist doch
die Aufregung der Ausgeladenen,
die dieser Ausladung eine politische Note geben. . So weit kommts noch: Ich lade
meine Ex nicht zu einer Party ein. Am nächsten Tag tritt die nen Schitstrom los, ich hätte
sie nur nicht eingeladen deshalb und deshalb - ihr habt sie nicht mehr alle.
Wenn
eine Weidel von
Apartheid
spricht,
dann ist das gut, denn sie stellt sich selbst bloß. Sie benutzt also Worthülsen,
um zu skandalisieren, jeder objektive Beleg für die Verpeiltheit dieser Person ist gut und
sollte dokumentiert werden. Man sollte diese Leute immer dazu zwingen ihr Gesicht zu zeigen.
Bla, Bla, Bla - Which Side Are You On? Join The Forces!
The People ist übrigens was ganz anderes als "das Volk". Sollte man sich mit beschäftigen.
Daneben wird eine Debatte um Begriffe angestoßen, denn auch von ganz Ultra-Links wird dieser
Begriff im Fall Israel/Palästina teilweise missbräuchlich/ unreflecktiert/
geschichtswergessen, also sehr unpräzise verwendet. Diese mangelnde Präzision verwischt den
Begriff und ermöglicht es so auch Weidel ihn zu benutzen, ohne sich dafür erklären zu müssen.
Sie muss nur die vermeintlich allegemeine Bedeutung abgreifen und gegen einen anderen
Gegenstand richten, schon hat sie eine "rebellische" Figur erzeugt. Uralter
rhetrorischer Dumpfbackentrick
aus den Etagen des mittleren Managements.
Aber wichtig ist - man sieht es ist sehr
wichtig
Begriffe sehr präzise einzusetzen, um Missbrauch zu vermeiden. Die Nazis kopieren seit
geraumer Zeit nicht nur linken
Habitus, "Identitäre" Österreich, Aktionsformen. Nein, sie versuchen auch über die Verwendung
gleicher Begriffe Verwirrung zu erzeugen, die Menschen in ihre Zusmmanhänge zieht, weil sie
ähnlich wie bei Linken erscheinen. Sie verwenden die Bergiffe, was sie entkernt und laden
sie dann mit einer neuen Bedeutung auf, die aber nicht mehr die des ursprünglichen Begriffes
ist.
Das ist
wichtiger
Teil der
Strassen- und Jugendstrategie der Nazis,
vor allem im Osten. Sie versuchen über linke Versatzstücke rechte identitäre Politik zu
machen, das ist eine wichtige Diskussion. Gerade bezogen auf habituelles im Sinne
Bourdieu. Aber auch bezogen auf den Begriff "Paternalismus"
In
Südafrika
selbst, toben keine
rassistischen, ha,ha,ha, aber fremdenfeindliche Ausschreitungen aufgrund von sozialen
Bedingungen.
Also zeigt sich, sowohl im rechtsradikalen, wie im linksradikalen Milieu
kommt es
aus ideologischen Gründen zu missbräuchlichen Verwendungen von Begriffen. Das ist eine
interessante Diskussion, die das Volksbühnebad angestoßen hat.
Darüber sollte man
reden.
Identitäre Politik ist falsch, der Begriff Volk ist auch falsch, weil er Gemeinschaft unter
gleichen
suggeriert, durch die aber Klassengrenzen verlaufen. Ich bin nicht ein Volk mit Weidel, ich bin
auch nicht ein Volk mit irgendwelchen Bossen, Adeligen und Kleinbürgern, auch nicht mit
Pennern. Es gibt kein Volk,
es gibt Klassen (mit Subschichtungen) und Staaten. Wir würden die Volksbühne auch nicht
Volksbühne nennen, das Volksbad nicht Volksbad, sondern, das wäre die Proletenarena. Wir
würden Wrestling auch noch vor der Bude anbieten.
Aber
aus marxistischer Sicht
bedeutet das nicht, Probleme von
Communitys sind nur ein untergeordnetes Problem des Kapitalismus und sie werden sich bei
Abschaffung von selbst erledigen. Werden sie sich nicht. Die marxistische Sicht ist viel eher
dynamisch: 1. diese unterdrückten Communitys sind, um jeden Preis zu stärken. 2.
Während der Stärkung sind die Verbindungen zum Wirtschaftssystem und den anderen
Communitys mit ähnlichen Problemen herzustellen 3. das geht nur, wenn es auch
geschützte Räume gibt, um zu differenzieren welche Aspekte des Kapitalismus, der
Wirtschaftsordnung, die jeweilige Community
betreffen, über die Betroffenheit als lohnabhängiges Individuum hinaus und 4. Kooperation
aller Communitys und Integration der
Communitys in
die
Klasse und den antikapitalistischen Kampf, der so um die besonderen und extra Erfahrungen der
Community erweitert werden kann. 5. Es ist sehr oft gerade die Arbeiterklasse, die vielen
Communitys Erfahrungen der Diskrimnierung spendiert. Das macht die Communitys aber nicht zu
einer eigenen Klasse, denn diese Diskriminierungen tun besonders weh, weil sie ausgerechnet
von jenen Leuten kommen, die eigentlich in der gleichen Lage sind. Das kann man nicht
verallgemeinern. Je schwächer die SPD und die Gewerkschaften sind, je schlechter ihre
Klassenpolitik ist, umso mehr suchen die Arbeiter und Angestellten nach schlechten
Erklärungsmustern für ihre Lage und finden auch die Rattenfänger der AfD. Ja - es liegt an der
SPD und den
Gewerkschaften, sie haben
weitgehend den Bezug verloren. Besonders die SPD. Es ist so. Dennoch ist identiäre Politik
kein Ausweg, man muss eben kämpfen und besonders die SPD wieder auf Kurs bringen. Sonst eine
eigene Partei gründen.
Das war aber auch nur bei Stalinisten anders, die haben mit dem Konstrukt des
Nebenwiderspruchs operiert, was da auch für die Frauenfrage galt. Erledigt mit ein paar Kita
und arbeitenden Frauen - wer aus der DDR kommt und ehrlich ist, weiß, das war nur ein Tropfen
auf den heißen Stein.
Wichtig ist eigentlich nur, dass die
klassenbezogenen Widersprüche auch
innerhalb einer Community nicht unter den Tisch fallen, das wird nämlich die
wirtschaftlich schwäscheren in einer Community immer treffen. Ausserdem stehen innerhalb von
Communitys Menschen auch abhängig von ihrer sonstigen und ökonomischen Stellung in der
kapitalistischen Gesellschaft anders unter Druck.
Selbst der gleiche
Diskriminierungsdruck
kann unterschiedliche individuelle Intensitäten entwickeln, abhängig von der sonstigen
Konstitution eines Communitymitglieds. Es geht also nicht darum eine Identität auszubauen,
oder nur sich vom Mainstream abzugrenzen,
sondern Communitys zu
stärken, damit sie überleben können und in den anti-kapitalistischen Kampf einsteigen, also
ihre Diskriminierungserfahrungen in allgemeine politische Aktivität auf höherem, abstrakteren
Niveau verwandeln. So sind alle Erfahrungen aller Communitys integriert und die Quelle
wunderbarer Subversion!
Das
müssen Communitys
schon klar
haben und
auch sagen. Wir lehnen Community also nur ab, wenn sie eine gleichmacherische identitäre
Klammer, wie Volk, wie Deutsch, wie Schwul, Lesbisch, Schwarz, Weiß what ever wird, bei der
reale Widersprüche, auch bezogen auf Diskriminierungserfahrung unter den Tisch fallen.
Dann
sind gerade diese
Widersprüche
bestens geeignet, um abstraktere und übergeordnete Unterdrückungsstrukturen, ökonomische
Strukturen blosszulegen und gemeinsam
zu bekämpfen. Es wird keinen Erfolg haben, wenn jede Community nur für sich kämpft. Nicht gut
ist identitäre Politik als Hauptanker, sie ist ein Teil
klassenbezogener Politik. Schwarze Kleinbürger, wie scheiß Obama, gehen mir genauso am Arsch
vorbei, wie weisse. Röhm war schwuler Nazi.
Paternalistisch
ist der
Artikel, nicht die Volksbühne. Aber wie
gesagt, das
Zentralorgan des netten, grünen, wohlmeinenden, stets alles besser wissenden
kleinbürgerlich akademischen
Paternalismus,
wäre schon seltsam, wenn sie es selbst bemerken
würden, nach
all den Jahren.
Sogar Habecks kleinkarierte dänische Klimapolitik war der Heilige Gral
bei der TAZ. Jeder Umbau, jede Transformation - überall hängt ihr "guter" Staat mit drin. Was
ist
paternalistischer als Habecks ewiges Klimapapa Getue?s
Aber in Berlin
scheint man Probleme mit ästhetischen Grundregeln zu haben. Soweit es sich um ein Schwimmbad handelt,
ist dieser Schriftzug als Bodenmosaik einzubringen. Dann ist die Sache rund. Da kann man dann alles
am besten noch schön bunt machen - und aus einer Million Steinchen (natürlich mit KI als Megaprint
gedruckt, wasserfest, auf den Boden des Bades geklebt.) wird die Wahrheit über die kleinkarierteste
Metropole der
Welt. Wie
bereits vor dem Vorfall von uns
vorgeschlagen. Wenn das
Fickt euch Bodenmosaik
endlich
angebracht ist,
dann
umstellt man das Bad mit einem schwarzen/roten Block, der dafür sorgt, dass jede Community
dort sicher schwimmen kann.
Ehrlich gesagt, kann man den Laden auch dicht machen, wenn es keine politische Szene in Berlin mehr
gibt, die
dafür sorgt, dass die Leute dort sicher schwimmen können. Echt, was ist da los? Wenn das so weiter geht,
dann
wird das Bad zu einem Symbol der gescheiterten anti-faschistischen Politik in Berlin,
ausgerechnet vor der
Volksbühne.
Dennoch wäre unser Slogan: I Hate Them All!
Ich würde sagen, da Berlin pennt, gehen jetzt alle öffentlichen Bäder
Deutschlands hin und
bieten
Community Safe Wasserspass an. Man, man, man, denke allmählich wird es Zeit den Immobilienmarkt in den Niederlanden
zu checken, Deutschland ist echt die Pest. Die braune Pest Europas. Die regen sich doch nur auf, weil es keinen
Arier Abend gibt, den kann es auch nicht geben, denn es gibt keine Arier.
Die weißen sind nur deshalb weiß, weil
sie in den weniger uv-durchfluteten nördlichen Ländern eine Haut brauchen, die Vitamin D
produzieren kann, der Rest ist Politik, Wirtschaft und Soziales. Da
die geringe Sonneneinstrahlung im Winter ansonsten noch größeren Mangel auslösen würde. Du
verstehen, Nazidumpfbacke, AfDFerkel und Springerpöbel? Erdkrümmung + Erdrotation +
Position auf Erde +
Erdachse =
Hautfarbe, wg. UV Index. [Sonne = Fixstern] + Klimawandel = Black Power round the Globe. Thats
fuckin' all.
Die Dänen sind besonders weiß,
weil sie in einem sehr dunklen Land leben, mit einer Ministerpräsidenten, die mitten im Klimawandel nichts
besseres zu tun hat als rassistische Manifeste auf der Basis von Fakenews zusammen mit den
Proto-Faschisten aus Italien und ihrer Melone zu veröffentlichen. Dies, nachdem die große Retterin der
Sozialdemokratie und Grönlands, gerade erst um ein Haar abgewählt wurde und nur durch Ausgreifen bis weit
nach
rechts
noch im Amt ist.
Diese dänische Ministerpräsidentin ist eine Schande
für Grönland und die europäische
Sozialdemokratie. Wohin solche und ähnliche Politiken, auch noch im Namen der Sozialdemokratie führen,
dass kann man nun in Berlin bewundern. Weg mit dieser Fredricksen oder wie die heißt. Die Pest der
Sozialdemokratie.
Über 100 Menschen sind ums Leben gekommen, weil sie auf eine Falschmeldung in den Socials
hereingefallen sind. Weil Marokko ein Süppchen mit Spanien kocht, in Sachen Sub Sahara,
Algerien und West Sahara. Was wird in der Logik auch einer Fredricksen, oder wie die heißt,
daraus? Kein Wort zu den Toten, die in ihrer Logik auch keine Social Media Opfer sind,
sondern selbst schuld. Das ist der erste Moment der Täter Opfer Umkehr. Zweiter Moment ist
so zu tun, als ob die Leute, die dann geschwommen sind, Verbrecher wären. Sie haben aber
nichts absolut nichts Illegales getan. Erneute Täter Opfer Umkehr. Das Paradigma des
Kapitalismus ist der American Dream, dieser bedeutet, jeder Mensch hat das Recht sein Glück
zu suchen. Hier aber wird die Suche nach dem Glück zu einem Verbrechen umdefiniert, weil es
eben diesen armen Menschen nicht erlaubt ist nach ihrem Glück zu suchen.
Spanien
wird auch
vom Opfer zum Täter, ganz genau, wie es die Fakenews machen, wird behauptet das
Schwimmurteil und die Aufhebung des illegalen Status von Landarbeitern aus Südamerika, die
dringend in der Landwirtschaft gebraucht werden, sei ein "Pull" Faktor. Beides hat aber
keinerlei Bezug zu den realen Vorkommnissen.
Fredricksen ist immer
noch mit der dänischen Sozialdemokratie auch ein Teil der sozialdemokratischen Internationale
. Hier zeigt sich also, wie sie alle Faktoren bedient, die ohne jeden Zweifel entscheidender
Faktor der rechtsradikalen Hetze gegen Flüchtlinge sind. Sie transponiert gemeinsam mit einer
rechtsextremistischen Regierung, in Italien, im Wahlkampf, diese Hetze gegen Spanien, gegen
Menschen, die ihr Glück suchen und Opfer von Fakeinformationen wurden, von fahrlässigen
marokkanischen Grenzwachen toleriert, auf einen salonfähigen Level.
Unmittelbar wird
Fredricksen, oder wie die heißt, z.B. von der FAZ, in propagandistischen
Meinungs-Artikeln
als
die Hoffnung auch
für die
SPD benannt. Damit sieht man, dass die Position von Fredricksen von berufenen
rechtsnationalen Kampfschreibern der CDU-Rentnergazette FAZ zu billigen
Angriffen auf die SPD genutzt werden. Die zersetzende Kraft einer dänsichen Regierung kann
der EU und der Sozialdemokratie nicht egal sein. Zumal dieses Nachplappern extremer
Positionen eben die Extremisten und nicht die Sozialdemokratie stärkt. So ist die dänische
Ministerpräsidentin eine Wahlverliererin, die die letzten Wahlen verloren hat. Nach vielen
Wirren, es nur in letzter Sekunde geschafft hat, sich an die Regierung zu klammern. Das ist
keine erfolgreiche Politikerin, sondern eine, die sich an die Macht klammert, egal, was der
Wählerwillen ist. Sie nutzt jeden Trick der kleinen und familiären auf Konsens
bedachten dänischen Demokratie aus. Deshalb ist sie noch
Ministerpräsidentin, nicht weil sie in den letzten Wahlen so erfolgreich war. Sie hat auch der
dänischen Sozialdemokratie Verluste gebracht. Offensichtlich ist sie von rechten
bürgerlichen,
ala CDU-FAZ, in den letzten Jahren, so sehr zur Hoffnungsträgerin der Sozialdemokratie
hochgejazzt
worden, dass die Ergebnisse der jüngsten Wahl, trotz ihrer angeblichen
Grönlanderfolge,
wo sie ja zur "Heldin" hochgeschrieben wurde, nicht von Belang sind. Tatsächlich hat sie
Dänemark in eine äußerst schwierige und fragile Situation geführt, die die schwersten
Regierungsbildungen des modernen Dänemark zur Folge hatten.
Dänemark ist seit
mittlerweile Jahrzehnten ein reaktionärer Stachel im Freizügigkeitskonzept der EU, aber
profitiert überdurchschnittlich, auch von Schengen Regeln. Was auch für Italien gilt, was ein
reiner
Kostgänger der EU ist, im Gegensatz zum wirtschaftlich brummenden Spanien. Seit Jahrzehnten
aber nichtmal in der Lage ist, die Stabilitätskriterien des Euro
und den eigenen Haushalt in den Griff zu bekommen. Daher schon wird italienische Politik
zunehmend unzuverlässig und ist hauptsächlich damit beschäftigt von eklatanten
wirtschaftlichen Versäumnissen abzulenken. Daneben vertieft sich die Spaltung zwischen Nord
und Süd unter Meloni erheblich, was auch für die Zukunft nicht gutes erwarten lässt. Sie
regiert bis Rom, was südlich kommt ist ihr komplett egal. Aber aus südlich von Rom, gibt es
bis heute massenhaft Auswanderung und Einwanderung in nördliche EU Staaten, wie Deutschland.
Rein aus wirtschaftlichen Gründen müssen die Süditaliener:innen ihr Glück im Norden Italiens
oder der EU suchen.
Alle Statistiken zeigen zudem, dass die italienische Community in Deutschland, die sich aus
süditalienischen Einwanderern speist, ganz erhebliche Integrationsprobleme über Generationen
hat. Statistisch ist sie weit weniger integriert als z.B. die türkische oder arabische,
ukrainische Community. Sie hat die größten schulischen Probleme, die größten Problem mit
Undurchlässigkeit im Bildungssystem und Chancenungleichheit. Sie lebt besonders im
verborgenen, weil es nicht ins Bild der Deutschen passt, dass ausgerechnet Italiener die
größten Integrationsschwierigkeiten, seit Jahrzehnten haben. Das passt nicht zu Alfredissimo.
Also
erleben auch
Italiener*innen am eigenen Leib, über Generationen,
wozu die Hetze von Leuten, wie Meloni, oder dem deutsche Dobrintd führt, zu garnichts,
ausser noch mehr Problemen.
Das ist die Realität in Melonis Frickelbude. Und dies sind
erschreckende
Parallelen zum Italien ihres Opas, oder wat auch immer. Mit menschenverachtenden
Parolen macht man keine Wirtschaft, sondern Krise. Die Migrationsdebatte soll immer
eigenes Unvermögen an anderer Stelle auf Kosten von Menschen aus dem globalen Süden
überdecken. Damit aber, geraten die realen Probleme aus dem Blick, politische Phrasen
übernehmen die Oberhand über konstruktive und an realen Fragen ausgerichteter Politik. Macht
wird damit auch zu einer leeren Phrase, zu einem Selbstzweck, sie soll nicht mehr den Menschen
dienen, sondern
denen, die die Macht innehaben. Dafür werden auch Emotionen von weißen Europäern missbraucht.
Insbesondere
zeigt der
Umgang mit den Opfern, dass hier mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird, bei jeder
anderen Situation hätte zunächst die Lage der Opfer im Mittelpunkt gestanden, es hätte
Trauerfeiern etc. gegeben. Hier aber folgt von 2 Regierungschefs der EU aus egomanischen
politischen Gründen ein Manifest von denen die beiden Frauen sich erhoffen, die eigene
wackelige innenpolitische Lage zu stärken.
Dabei nehmen weder Dänemark noch Italien (Euro
Problemkind und Schuldenweltmeister in Europa) Rücksicht auf Opfer, auf Menschenrechte, auf
all die Dinge, die sie bei weißen kaum infrage stellen würden. Gleichzeitig zeigen beide
Politikerinnen keinen Weg auf, wie sowohl der vielen Opfern gedacht werden kann, noch, wie in
Zukunft derartige Vorkommnisse menschenrechtskompatibel verhindert werden sollen, wenn
entsprechende politische Interessen-Mischungen
zusammenkommen und von Social Media aufgeblasen werden. Einzige Antwort: Noch
aggressivere Politik. Bedeutet auf unbewaffnete schießen und aus 100 Toten werden 500. Das
hatte der ins Familienglück verabschiedete Spahn ja bereits im Bundestag angedeutet, dass er
schießen würde. Auf Wunsch suchen wir das Protokoll raus, denken aber jeder weiß welche
Sitzung und welches Zitat gemeint ist. Hat ihn bei uns zu Bum-Bum-Texas-Spahn befördert, den
nette Familienvater.
Dann betonen sie, dass insbesondere 3. Staatenregelungen gefunden werden müssen, dass z.B.
das Modell Albanien, was große rechtlich Schwierigkeiten in Italien hat, das Mittel der Wahl
sei. Aber - erleben wir nicht gerade hier, dass diese Regelungen, je nach politischer
Großwetterlage, sich auch gegen die EU wenden können? Haben wir dies nicht auch bei Erdogan
gesehen? Wenn man einerseits belegen kann, dass diese Art der Migration also ohnehin als
propagandistic Waffe z.B. von Putin eingesetzt wird, von Erdogan ebenfalls, von Lukaschenko,
wahrscheinlich in abgeschwächter Form auch von Marokko, wie kann man dann andererseits solche
Scheinlösungen weiter propagieren? Das ist, als ob man Putin Waffen liefern würde, damit er
die Ukraine in Ruhe lässt. An vielen Verläufen von kriegerischen Handlungen in Afrika, West
und Zentral, kann man auch sehen, sollten dort Lager errichtet werden, dann können sie leicht
zum Faustpfand von Rebellen oder Regierungstruppen werden. Sie können auch zu
Foltergefängnissen von Kriegsparteien mutieren, um Politik unter Druck zu setzen, wie in
Libyen geschehen. Das sind keine Lösungen, die die beiden da vorschlagen, dies sind extreme
Sicherheitsrisiken für die EU, die immer erpressbarer wird, je mehr sie der Propaganda einer
Fredricksen oder wie die heißt, einer Meloni nachgibt. Die Migrationsdebatte ist also vor
allem suizidal.
Hier zeigt
sich also auch, dass
Militärs mit an
Bord müssen.
Diese
Politiker:innen, die aus Gründen der Propaganda, um die eigene Macht zu erhalten, einfach
alles tun, müssen gestoppt werden. Das ist eine Frage der militärischen Sicherheit Europas.
Einmal muss diesen strategischen Amateuren ein Stopp Schild hingestellt werden.
Bevor also
auch nur bekannt ist, was
wirklich dahintersteckt, wird erneut reflexartig die Migrationsdebatte angeheizt, um Einfluss
auf Wahlkämpfe zu nehmen. Alles zusammen lässt nur einen Schluss zu: Sowohl für Fredericksen,
oder wie die Heisst und Meloni, sind 100 Opfer nur Manövriermasse politischer Propaganda,
Flüchtlinge sind hier Menschen zweiter und dritter Klasse, bei denen nicht einmal die Würde
der Opfer noch eine Rolle spielt. Das ist die Entmenschlichung der Flüchtlinge, die stets der
Begleiter des
Rassismus ist. Der auch der Begleiter jeden Völkermordes ist, jeder Deportation und jeder
Gaskammer.
Schlimm die Szene? Nichts gegen die Realität des Klimawandels. Also - in welchem Kontext
steht die aktuelle Migartionspanik und die Abschottung der EU? Das Leben auf der
Südhalbkugel, also nördlich und südlich des Äquators, wird immer schwieriger. Wenn die Bauern
in den nördlichen Zonen Ernteausfälle als Luxusproblem haben, so sind die Ernteausfälle im
Süden das Ende jeder Ackerbauzivilisation.
Also werden Millionen Menschen nomadisch leben
müssen. Ihre Wanderungen führen sie mit jedem Grad Erwärmung auf der Suche nach Land und Leben
und Liebe und Nahrung weiter nach Norden. Irgendwann haben sie die deutlich vergrößerte
Sahara überwunden, sie stehen an der Küste des ständig um 30 Grad warmen und mittlerweile
umgekippten Mittelmeeres.
Wir reden hier über Ausmaße, die wohlmöglich die der großen
Völkerwanderung übertreffen.
Der Kolonialismus und Imperialismus wurde vom Norden
lediglich
abstrakter gestaltet. Der Klimawandel, der im Norden praktisch ungebrochen, auch mit De-Growth
Strategien weiterläuft, wegen der langen Halbwertzeit von C02 und dem bereits erfolgten
Zusammenbruch von Ökosystemen und Artensterben, macht das auch bei Emission 0 noch hunderte
Jahre.
DeGrowth ist aber auch ein Ansatz, genauso, wie die teilweise kolportierte
demokratische Planwirtschaft, der diese Fluchtbewegungen nicht adressiert. Das globale
DeGrowth kommt von selbst, wie wir es erleben. Aber die Fluchtbewegungen nach Norden, von
Millionen, werden sehr schnell dazu führen, dass Effizienz wieder gesteigert werden muss.
Daneben werden von DeGrowth und Planwirtschaft Fantasien keine Antworten für den
selbstverstärkenden Klimawandel durch den Zusammenbruch von Ökosystemen gegeben
.
Sowohl eine CO₂planwirtschaft, wie DeGrowth sind westzentristische naive Ansätze, die
nicht berücksichtigen, welche Folgen der Klimawandel im Süden schon heute hat. Sie
berücksichtigen nicht, da sie ein naives
Kapitalismusbild (Black Card Kapitalarten)
pflegen,
welche Folgen
mangelndes
Wachstum hat, wenn der Kapitalismus zuvor nicht überwunden wird. Auf die großen
Wanderungsbewegungen, die naturnotwendig nach Norden gehen werden, keine Antwort. Keine
Antwort auch, was ein mangelndes Wachstum im reichen Norden für den armen Süden bedeutet. Als
der Ukrainekrieg ausbrach, fehlte vor allem Nordafrika Weizen, nicht den Ukrainern.
Daneben
setzt DeGrowth und demokratische Planwirtschaft ein Einverständnis praktisch aller
gesellschaftlichen Akteure voraus. Das England des Zweiten Weltkrieges, was eine halbwegs
demokratische Kriegsplanwirtschaft auflegte und so auch Resourcen zwischen Zivil und Rüstung
verteilte, hatte es leicht: Es ging gegen Hitler.
Es ist komplett falsch und zeigt
ebenfalls Unkenntnis wichtiger wirtschaftlicher Zusammenhänge in der Postglobalisierung, KI -
bei Lieferketten, bei kostengünstiger Produktion im "Ausland", bei freiem Verkehr von Waren
und Dienstleistungen. Damit wird also auch ein nationalistischer Ansatz, der so tut, als
könnten sich Ökonomien hinter nationalen Grenzen verstecken propagiert. Das ist alles sehr
reaktionär und utopisch zugleich.
Wogegen geht es
jetzt? BASF? Flüchtlinge?
Schon die Frage wie eine solche Planwirtschaft Resourcen verteilt wird jede Gesellschaft
zerreissen, solange es keinen Hitler gibt. Der Klimawandel ist so gesehen viel zu unkonkret,
der einfache Mensch erlebt ihn als Wetterkatastrophe. Es ist ja auch keine
Perspektive, die Klassengegensätze tatsächlich überwindet,
es gibt also überhaupt nichts, keine Freiheit, keine Emanzipation, kein Fortschritt womit man
die altbekannten
Motivationsstrukturen des Kapitalismus - Gier - durchbrechen könnte. Nein, es wird eine
Gesellschaft des Alle gegen Alle, und in diese platzen dann die Migranten aus dem Süden rein.
Die
Temperaturen steigen, der Zusammenbruch der Ökosysteme entwickelt ein selbst beschleunigendes
System der Erwärmung. Dass der Klimawandel sich auch
statistisch beschleunigt ist
mit
einer
jungen Studie belegt und muss wenigstens zum Teil, da nicht alle damit gerechnet haben, auch
natürliche Emissionen beinhalten, durch den Zusammenbruch der Systeme. Also es gibt eine
Beschleunigung in den reinen
Zahlen.
Also ist
eine
Umkehr und eine Rückkehr zum
vorindustriellen Level
ausgeschlossen, auch bei Emission 0.
Die Menschen, die an der Küste des Mittelmeeres nun
stehen, tragen keinerlei Verantwortung für den Klimawandel und sie sind zu 80 % bereits Opfer
von gewollt ungleicher Entwicklung durch Imperialismus und Kolonialismus.
Sie werden das
Meer
durchqueren, sie werden auch die Küsten entlanggehen und sie werden Millionen sein. Niemand
wird diese Menschen, die ihre Heimat aufgrund des Klimawandels verlassen müssen, weil der
reiche Norden weniger als keine Klimapolitik macht, aufhalten. Keine Panzer, keine Waffen,
keine Parolen - sie werden im Norden leben.
Von vornherein ist also die Idee eine
Mauer um Europa zu bauen, eine Idee im Kontext des Klimawandels, ob man das will oder nicht, die vor
allem Lebensräume schützen soll, Lebensräume, die so nur existieren, auf den Knochen des
Südens.
Wie erfolgreich mag eine solche Strategie als Alternative zu globaler Kooperation
wohl sein? Sie ist die Strategie der Verlierer von Morgen, die nachdem alle Waffen
abgefeuert, alle Mauern eingerissen, alle Fake News platziert, alle Zäune durchtrennt, sich
eben rechtfertigen müssen.
Das werden sie nicht können. Der Klimawandel macht alle Grenzen, alle politisch gezogen
Grenzen zur Makulatur, denn diese Grenzen zu überwinden, das wird zu einer Überlebensfrage
für diejenigen, die sich aus den verheerten und verbrannten, den vertrockneten und
versandeten, den abgesoffenen und von Stürmen zerlegten Ländern retten müssen.
Keine
Macht
der Welt wird diese Menschen davon abhalten. Es gibt keine Migrationspolitik, Migration, also
der Transfer von Arbeitskräften, die Sogwirkung des Reichtums im Westen, als einziger
belastbarer Pullfaktor, die neuen Medien, Socials und KI - niemand wird hier etwas ausrichten
können. Die einzige Möglichkeit ist globale Kooperation und Ausgleich zwischen Nord und Süd,
aber selbst dann, werden weite Zonen des globalen Südens nicht mehr zu bewirtschaften sein
.
Was sollen wir also tun? Die Mehrheiten sind auch klar, nur eine kleine Minderheit der
Menschen lebt im Norden. Ihre Besitzansprüche auf bestimmte Territorien sind einfach nur
Eigentumstitel. Oder wie Marx es sagt, an der Spitze des Privateigentums, steht die
unveräußerliche Immobilie "Deutschland", von dort kaskadiert das Privateigentum runter, als
Konzept. Es bleibt aber nur ein abstrakter Besitztitel, nur
Papier.
Was wird also passieren? Die Macht der West-Weißen über den ganzen Planeten
kommt an ihr
Ende, die Migrationsdebatte ist eines der letzten Abwehrgefechte gegen globale Realität. Und
sie macht es dem Westen, der EU ganz besonders schwer eine reale Rolle für das Altenheim
Westen in der neuen Welt zu finden, sie werden sie finden. So oder So.
Die sozialdemokratische Internationale sollte dringend auf
Fredricksen, oder wie die Tussi heisst, Einfluss nehmen, mit dem Ziel diese rassistische
Politik einer
Sozialdemokratin
zu beenden, oder ihre Regierung zu vergessen. Die Italiener sollten sich eine würdevolle, an
Fakten orientierte und wirtschaftlich kompetente Regierung wählen. Draghi war so eine
Regierung.
Wir sehen hier also, wie die aus reinem Eigennutz geführte Propaganda um Migration
nicht nur viele rechtsstaatliche Standards infrage stellt, Menschenrechte, nein längst sind
wir in einer Phase, dafür steht die dänische Sozialdemokratie, mit ihrer Ministerpräsidentin,
dass, ganz wie bei Rassismus üblich, bestimmte Menschen sogar aus dem Kreis jener
ausgeschlossen werden, mit denen man Emphatisch sein "darf."
Bei den beiden spielen auch die Erfahrungen an der Polnisch/Weißrussichen Grenze keine Rolle.
Dort wurde Migration nachweislich als Waffe gegen die EU eingesetzt. Damals von Putin und
Lukaschenko. Ziel ist nicht wirklich Flüchtlinge in die EU zu bringen, sondern,
sie wollen politische Debatten auslösen,
die nicht auf Fakten basieren, sondern bestimmte Gruppen, wie AfD, in die Lage versetzen eine
moskautreue Propaganda erfolgreich über das Migrationsvehikel zu fahren. Moskautreue Kräfte,
wie die AfD, können mit dem
Migrationskomplex also einen politischen Aufstieg im Sinne Moskaus erleben. Das hier also eine
große strategische Gefahr lauert, dies erwähnen Meloni/Fredricksen, oder wie die heißt, mit
keinem Wort. Dies macht eine derartige Migrationspolitik auch zu einem echten
Sicherheitsrisiko auf großer Ebene. Diese Leute tappen also Mächten in die Falle, die
Migration nur benutzen, um ganz andere Ziele zu erreichen.
Auf einmal gibt es durch diese Propaganda, auch der Sozialdemokratie, Menschen, mit denen man
kein Mitgefühl mehr haben darf,
die im Prinzip zum Tier erklärt werden. Fredricksen ist das größte Problem, was die
europäische Sozialdemokratie je hatte, auch strategisch, was sich bei Grönland noch bitter
rächen kann, sie hat
das
Zeug die Fundamente der Sozialdemokratie
zu verraten. Und man kann sehr froh sein, dass der bedeutungslose Zwergstaat mit
der großen Fresse im Grunde niemanden interessiert. Die Lage hinsichtlich Rassismus und
menschenverachtender Politik, ist also viel ernster, als die meisten annehmen, weil dieser
Ausschluss der Flüchtlinge aus der gesamten Menschheit bis weit ins linksliberale Milieu
vorgedrungen ist. Die kaputten und überalterten Gesellschaften des Westens scheinen einen
großen Spass darin zu entwickeln ihre Zukunftschance zu jagen, zu vertreiben, und sich noch
klammheimlich zu freuen, wenn 100 die gerechte Strafe für ihr verbrecherisches Handeln
bekommen haben.
Man sollte sich aber keinen Illusionen hingeben, was heute vielleicht noch
gegen Flüchtlinge geht, das geht schon morgen auch ins Inland, gegen andersdenkende.
In dieser und in keiner
anderen
Situation, sagt die Intendanz der Volksbühne
das Schwimmen von EOTO ab, weil das komplette Versagen der Berliner Politik und der
Berliner Zivilgesellschaft der Intendanz keine andere Lösung lässt. Das Volksbühne-Personal
kann das Bad schlecht alleine verteidigen.
Also - der öffentliche Raum, auch vor der
Volksbühne, gehört bereits den Rechten, weil die linke Zivilgesellschaft keine physische Präsenz
zeigt.
Dieses Problem sollten sich auch CSD in der derzeitigen Form & Motte-Rave eingestehen. Das sind
temporäre Parties, oft
mit sehr allgemeinen und unspezifischen, auch identitären Meinungsäußerungen,
die allein durch den temporären Charakter, der hunderttausende mobilisieren kann, physische
Präsenz zeigen, die nur Irre angreifen. Wenn aber diese Anwesenheit und Sichtbarkeit nur ein
aus dem Alltag
herausstechendes identitäres Partyevent ist, mit politischen Untertönen, die aber vor allem
auf historische Herleitungen aus sind, nicht auf reale Erscheinungen des Heute, (mit Milks
Federn
kann sich jeder schmücken, ohne zu verstehen, was es bedeutet) dann ist nichts
gewonnen. Das
ist keine Sichtbarkeit, die über den Tag hinaus wirken kann. Eine Sichbarkeit, die nichtmal
diese unsäglich überbewertete Klöckner dazu bringt die Regenbogenflagge wieder zu hissen. Auch
keine
Entschuldigung von Merz zum Zirkuszelt, der aber auf der Trauerfeier seine Betroffenheit
heucheln konnte. Das ist keine klare Politik, sondern Lifestyle Tralala für Gott
und die Welt. Sogar Wiemer ist immer noch im Amt, während sein Kanzler Krokodilstränen
weint, beim Kulturfeind.
Vielleicht
fühlt
man
sich zu
sicher, wir empfehlen bei HBO Tip Toe, das greift die realen Fragen und die Naivität der
Szene auf.
Wer daran angesichts
Sachsen-sAnhalt noch Zweifel hat -> Therapeut.
Derartige Manifestationen können sogar vom ernüchternden und schwierigen, so ganz
unglamourösen Alltag ablenken. Man sollte den CSD nicht mit realen Kräfteverhältnissen im
öffentlichen Raum verwechseln, es sind lediglich temporäre Manifestationen, die nichts über
den Alltag sagen.
Weil auch, siehe die alberne Compact! Aktion zu strategischem Wählen, die linke
Zivilgesellschaft alle Hoffnungen auf das Parlament stützt. Die Nazis aber, fahren eine
Doppelstrategie, das Parlament ist nur der eine Teil. Den anderen Teil haben wir nun bei der
Volksbühne gesehen, es geht um die Hoheit über den öffentlichen Raum. Wenn sie im Parlament dann
Mehrheiten haben, setzen sie die Machteroberung des öffentlichen Raumes ebenfalls fort und
umgekehrt
.
Solange, bis sie die Leute ohne Widerstand von 3. aus den Wohnungen holen und Deportieren
können. Darum geht es.
So war es auch in Weimar.
Oder, um es mit den Worten aus Tip Toe, zu sagen: "Dies war kein Mord, es war eine
Exekution"
Umgekehrt die
Revolution von 1848. Die proletarische Partei erscheint als
Anhang der kleinbürgerlich-demokratischen. Sie wird von ihr verraten und fallen gelassen
am 16. April, am 15. Mai und in den Junitagen. Die demokratische Partei ihrerseits lehnt sich
auf
die Schultern der bourgeois-republikanischen.
Die Bourgeois-Republikaner glauben kaum fest zu stehen,
als sie den lästigen Kameraden abschütteln und sich selbst auf die Schultern der Ordnungspartei
stützen.
Die Ordnungspartei zieht ihre Schultern ein, läßt die Bourgeois-Republikaner purzeln
und wirft sich auf die Schultern der bewaffneten Gewalt.
Sie glaubt noch auf ihren Schultern zu sitzen, als sie an einem schönen Morgen bemerkt,
daß sich die Schultern in Bajonette verwandelt haben.
Jede Partei schlägt von hinten aus nach der weiterdrängenden und lehnt sich von vorn
über auf die zurückdrängende. Kein Wunder, daß sie in dieser lächerlichen
Positur das Gleichgewicht verliert und, nachdem sie die unvermeidlichen Grimassen geschnitten,
unter seltsamen Kapriolen zusammenstürzt. Die Revolution bewegt sich so in absteigender Linie.
Sie befindet sich in dieser rückgängigen Bewegung, ehe die letzte Februarbarrikade weggeräumt
und die erste Revolutionsbehörde konstituiert ist.
(...)
Die soziale Republik erschien als Phrase, als Prophezeiung an der Schwelle der Februarrevolution.
In den
Junitagen 1848 wurde sie im Blute des Pariser Proletariats erstickt, aber sie geht
in den folgenden Akten des Dramas als Gespenst um. Die demokratische Republik kündigte sich an. Sie verpufft am 13. Juni 1849 mit ihren davongelaufenen Kleinbürgern, aber im Fliehen wirft sie doppelt renommierende Reklamen hinter sich. Die parlamentarische Republik mit der Bourgeoisie bemächtigt sich der ganzen Bühne, sie lebt sich aus in der vollen Breite ihrer Existenz, aber der 2. Dezember 1851 begräbt sie unter dem Angstgeschrei der koalisierten Royalisten:
"Es lebe die Republik!"
(...)
Von den widersprechenden Forderungen dieser Situation gejagt, zugleich wie ein Taschenspieler in der
Notwendigkeit, durch beständige Überraschung die Augen des Publikums auf sich als den Ersatzmann Napoleons
gerichtet zu halten, also jeden Tag einen Staatsstreich en miniature zu verrichten, bringt Bonaparte die ganze bürgerliche
Wirtschaft in Wirrwarr, tastet alles an, was der Revolution von 1848 unantastbar schien, macht die einen
revolutionsgeduldig, die andern revolutionslustig und erzeugt die Anarchie selbst im Namen der Ordnung,
während er zugleich der ganzen Staatsmaschine den Heiligenschein abstreift, sie profaniert, sie zugleich ekelhaft und
lächerlich macht. Den Kultus des heiligen Rocks zu Trier wiederholt er zu Paris im Kultus des napoleonischen Kaisermantels.
Aber wenn der Kaisermantel endlich auf die Schultern des Louis Bonaparte fällt, wird das eherne Standbild Napoleons von der
Höhe der Vendôme-Säule herabstürzen.
Schwarze Haut produziert weniger
Vitamin D, weil das ursprünglich nicht
nötig war - selbst Ötzi war vom Aussehen her noch ein Nordafrikaner. Man sieht also,
die Weißen sind Weiß, weil
sie die schwierigeren Lebensbedingungen hatten. Deshalb, weil ihre eigentliche Heimat einfach
nur ein Klumpen Eis und Steine sind haben die Vikinger ja ganz Europa ausgeplündert und
überall ihre Gene eingeschleust. Sie wussten genau, wie scheiße es in Dänemark ist. Was
natürlich
auch chronisch schlechte
Laune und Hautkrebs
bedeutet.
Die weiße Hautfarbe gleicht also schlechtes Wetter aus. Leider
nicht die
Launen,
die damit
verbunden sind. Aber - sie wird auch empfindlicher gegen UV-Strahlung, weshalb die weißen
eh die Arschkarte
gezogen haben, wer also weißer als weiß sein will, der gehört biologisch belegbar in Zeiten des Klimawandels
nicht zu den Helden, sondern zu den besonders gefährdeten Rest-Lebensformen. Tolle Herrenrasse!
Siehe Australien. Was die weißen retten könnte - das sind Mischehen, weshalb die schwarze
Community bitte nette Weisse zulassen sollte. Bitte, Bitte.
Wenn
die
Sonneneinstrahlung aber so weiter geht, wie in
Australien,
dann wird aus der schönen, reinen, weißen Haut Krebshaut, die recht unansehnlich ist. Nein nicht
das Rot des
Sonnenbrandes, Krebsrot, viel schlimmer. Wenn der Klimawandel also
fortschreitet, sind wir bald alle, da wir weniger
Vitamin D selbst produzieren müssen sehr viel dunkler, im Vorteil also Mischehen, so kann man der langsamen
Evolution (nur ohne Sonnencreme und Lichtschutzfaktor 15.000 - das ist die Lebensversicherung
der Weißen "Helden" die ohne Cremes schwarz werden), auch in Australien ein Schnippchen
schlagen. Ich wäre anstelle der Rechten also vorsichtig,
irgendwann wird ein frisch geborenes Arierkindlein einfach aussehen, wie ein Nordafrikaner.
Da hat der von den Weißen des Nordens fast ausschließlich alleine implementierte
Klimawandel eben die Nebenwirkung, dass die Haut parallel zum steigenden UV-Index
evolutionär dunkler werden muss, da die Weissen sonst kaum eine Überlebenschance haben
werden - ohne die chemische Industrie.
Black Planet
- eine
der Folgen des Klimawandels ist eine evolutionäre Abnahme der notwendigen hauteigenen Vitamin D Produktion. Das
ist der einzig belegbare Grund für unterschiedliche Hauttönungen der Menschen. Also - Fickt euch - durch alle
Farben.
Ein Rabe stelzt einsam um den alten Thron.
Er krächzt seinen Eid an Orcus in die ewig schwarze Nacht:
"Da, was Menschen erschaffen, nicht in dieser Welt überdauern kann: Jetzt trag
ich die Krone der Toten, jetzt bin ich der letzte Wächter des Untergangs.
Ich bin es, der König aus der Asche.
König aus Asche, König aus Asche, König aus Asche."
"So, So, was hast du dir denn eingepfiffen?" "Black Tar Spezial"
"Wat?" "Ja, ist ganz neu." "Und?" "Mit Asche zubereitet" "Wat für Asche?"
"Ho, menno, musst doch
nicht alles wissen." "Komm schon" "Sozial Ofen!" "Wat?" "Man, wat wohl?"
"Nein ...? Is nich dein Ernst" "Doch, Junkies, soziale Einäscherung" "Brain Fucker
Cringe, bro! No!" "Jo, willste
auch?"
"RIP man! Abä sichä dat" "Pfeifs dir ein!" "huuu man - knallt -
König aus der Asche, König aus der Asche,
König aus der
Asche."