swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
Der Pfad SSP3-7.0 ist eines der fünf zentralen Emissionsszenarien (Shared Socioeconomic Pathways), die vom Weltklimarat (IPCC) im 6. Sachstandsbericht (AR6) genutzt werden, um die Auswirkungen des Klimawandels bis 2100 zu projizieren.
SSP3-7.0 beschreibt eine Welt mit großen Herausforderungen für die CO₂ Minderung und die Klimawandel-Anpassung. Es wird oft als "Regional Rivalry"-Szenario - flache Konflikte mit unterschiedlicher Intensität auch um Rohstoffe und fossile Rohstoffe, um Land und Wasser. Daneben berücksichtigt es sozial-ökonomische Verwerfungen, durch den Klimawandel, aber auch durch Widerstand gegen eine sinnvolle Politik.
Dieses Szenario muss mindestens seit dem Iran Krieg als das entscheidende angesehen werden. Wir werden keine großen Kriege sehen, keine schnellen begrenzten Kriege, sondern ein regelrechtes Netz aus in der Intensität schwankenden Kriegshandlungen über den ganzen Planeten zerstreut. Die Welt der Großmächte ist eigentlich eine Welt der Atommächte, mit der zunehmend postmodernen Kriegsführung werden auch kleinere Strukturen und kleinere Atommächte nicht für ein Gleichgewicht des Schreckens sorgen, sondern für massenhaft schwelende und wieder aufflammende Konflikte. Bereits jetzt spielt der Run auf die letzten fossilen Quellen eine große Rolle. Einerseits um an Öl heranzukommen, andererseits, um es auch irgendwie zu transportieren. Daneben haben die USA sämtliche Informationen bzgl.. Klimawandel aus den offiziellen Verlautbarungen ersetzt durch esotersiche Behauptungen von Sonnenflecken bis "is alles ganz natürlich". Diesen Punkt sieht man bei allen rechtsnationalen und populistischen Formationen, auch bei vielen Linkspopulisten. Das alles macht das Szenario nicht besser.
Während der Ungarisch Ukrainische Krieg langsam an Fahrt aufnimmt, findet ihr hier den Krieg gegen den Iran unter Berücksichtigung des GEG, sowie der Versicherungsprämien für Transporte von Fossilien.
Allgemeine Aussagen zu Krieg und Co2 hier
Global Warming Has Accelerated Significantly, G. Foster, S. Rahmstorf
Der Anstieg der globalen Temperatur wird seit den 1970er Jahren als recht stabil angesehen. Also steigen die Temperaturen in definierten Zeiträumen kontinuierlich und gleichbleibend an - etwa 0,2 Grad pro Jahrzehnt, in letzter Zeit diskutieren Wissenschaftler jedoch darüber, ob sich die globale Erwärmung seitdem beschleunigt hat. Aufgrund natürlicher Schwankungen der Erwärmungsrate ist dies schwer zu sagen, und bislang konnte keine statistische Signifikanz (d. h. eine Sicherheit von 95 %) einer Beschleunigung (Anstieg der Erwärmungsrate) nachgewiesen werden. In dieser Studie ziehen die Forschenden den geschätzten Einfluss von El-Niño-Ereignissen, Vulkanausbrüchen und Sonnenvariationen von den Daten ab, wodurch die globale Temperaturkurve weniger variabel wird und eine statistisch signifikante Beschleunigung der globalen Erwärmung seit etwa dem Jahr 2015 zeigt 0,3. Eine schnellere Erwärmung ist nach Klimamodellen nicht unerwartet, gibt jedoch Anlass zur Sorge und zeigt, wie unzureichend die Bemühungen zur Verlangsamung und letztendlich zum Stopp der globalen Erwärmung im Rahmen des Pariser Klimaabkommens bisher waren.
Dies ist ein statistischer, signifikanter Trend, der deshalb so wichtig ist, weil gezeigt werden konnte, dass es bei den Temperaturen ein Beschleunigungspotenzial gibt. Eventuell sind in dieser Studie auch selbst beschleunigende Gründe verborgen. Die Studie geht nicht auf Gründe ein. Sicherlich muss man kein Hellseher sein, um Angesichts einer Situation, wie wir sie im Moment haben, von weiterer Accumulation von CO₂ in der Atmosphere auszugehen: Also eine globale weitgehend fossile Wirtschaft gerät in einen Krieg, der vor allem das Schmiermittel aller Industrien betrifft. Dies dürfte ein Muster sein. Das zeigt einerseits wie extrem wichtig Öl immer noch ist, es verweist aber auch darauf, dass sobald die Ströme wieder ungestört laufen ein großer Nachholeffekt zu erwarten ist. Der Iran-Krieg selbst, der laufende in Ukraine bringen natürlich enorme Mengen CO₂ Äquivalente.
Bisher gab es viele konkretere Studien, die auf das konkrete Temperaturniveau eingingen, nicht so sehr auf die statistischen Aspekte. Bei der neu vorgelegten Studie ist auch wichtig, dass Sidekicks, wie Vulkanausbrüche etc. keine Rolle spielten. Aber diese abstrakte Studie unterstützt viele Studien, die bereits davon sprachen, dass die Temperaturen schneller ansteigen. Ohne die rausgerechneten Sonderfälle noch schneller. Die Erderwärmung lag laut EU-Klimawandeldienst erstmals zwölf Monate lang über 1,5 Grad.
2024: Nun ist es laut EU Dienst Copernicus mit: Von Februar 2023 bis Januar 2024 lag die globale Durchschnittstemperatur durchgehend anderthalb Grad über dem Referenzwert.
2025: Vor sieben Jahren sagte das UN-Klimagremium voraus, die Welt wird erst 2040 um 1,5 Grad Celsius wärmer sein. Vor zwei Jahren prognostizierte die gleiche Gruppe, dass die Welt diese Schwelle zwischen 2030 und 2035 überschreiten würde. Daten der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), gehen von 2 Jahren (2027) bis zum Erreichen von Paris aus.
2026: Pfad SSP3-7.0 Szenario, dass der Treibhausgas-Ausstoß in einer von Konflikten und Nationalismus geprägten Welt weiter deutlich ansteigen wird. Auf KI-Analysen (Deep Mind) gestützt, ergibt sich für Europa bis 2060 ein Anstieg um drei Grad. Die globale Erwärmung schreitet schneller voran.
Das 1,5-Grad-Ziel ist demnach bei Pfad SSP3-7.0 jetzt unerreichbar.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
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