Efficiency and progress is ours once more
Now that we have the neutron bomb
It’s nice
and quick and clean and gets things done
Away with excess enemy
But no less value to property
No sense in war but perfect sense at home
Soldaten der Nationalgarde der US-Armee in South Carolina helfen bei der Verteilung
von Lebensmitteln in Abbeville, South Carolina. Linke
Seite. Rechte Seite: Das Welternährungsprogramm der
Vereinten Nationen erledigt im Südsudan dasselbe wie die Nationalgarde in South Carolina.
Die Verwendung der Autos erzählt die wahre Geschichte. In South Carolina kommen arme Menschen mit Autos
an und die Nationalgarde packt ein. Wir sehen normale Lebensmittel mit dem Werbeslogan "Eat Fresh".
Es ist davon
auszugehen und Berichte von diesen Aktionen während Corona zeigen es, dass hier meist typische
Supermarktprodukte verteilt werden. Eine 4. Klasse Einkaufssituation, wie bei den Tafeln in Deutschland.
Das eröffnet einen weiteren Horizont: Im Norden erhalten die Menschen, z.B. auch bei den "Tafeln"
Lebensmittel, die größtenteils hochgradig industriell verarbeitet wurden also auch auf Obstplantagen
etc. und so schon auf Kosten des Südens produziert wurden. Was ist ein typischer Einkaufszettel der
Tafeloma? Konserven, Industriebrot, Pasta, Aufschnitt und Käse, vielleicht mal Süßigkeiten und
Fertiggerichte. Obst und Gemüse aus konventionellem Anbau, wahrscheinlich aus Spanien/Almeria. Und so
weiter und so weiter.
Im Südsudan werden die einzigen Autos von einer Organisation benutzt, die UN, und wir sehen einen
leichten Eselskarren, der der scheinbar einzigen Privatperson auf dem Bild gehört. Das ist
Charityrassismus, wenn man ein reales Verhältnis zu der Aktion in South Carolina herstellt. Es ist
systemisch, es bedingt sich und es ist Ergebnis fundamentaler ökonomischer Gesetzmäßigkeiten des
Kapitalismus.
Nur auf den ersten Blick tun sie in South Carolina und im Südsudan also "das Gleiche", aber
wenn man tiefer gräbt, könnten die Situationen nicht unterschiedlicher sein.
Natürlich sind ein Teil der Probleme im Südsudan auch die Autos der "Armen" aus den USA.
Daneben sehen wir keine Marketingverpackungen und Plastiktüten, sondern Säcke in denen
unverarbeiteter Reis oder Weizen oder Hirse sind. Gleichzeitig ist klar, dass der Prozess der
Zubereitung der Speisen im Sudan wesentlich besser sein wird. Vielleicht muss da erst noch der
Teig sozial geknetet werden, zu
Fladen, die dann auf den heißen Stein kommen.
Aber machen wir uns nichts vor, wahrscheinlich
träumt auch
jeder im Sudan vom Mc. Drive, statt UN Donkey Drive. Armut ist kein Adelstitel und ihr mehr
oder weniger zu entkommen ist ein Menschenrecht. Aber derartige Food Programme sind nur der
Schatten unseres Killerkonsums. Vor allem etablieren sie ein steiles hierarchisches Gefälle in der Welt.
Die Leute werden hier ebenfalls zu
Konsumenten gemacht und der Überfluss, der ihnen hier vom WFP zur Verfügung gestellt wird, ist
Teil der Kette. Durch diese Art der Hilfe, der bei uns die sog. Tafeln und andere Projekte der
Almosenverteilung entsprechen, wird die Hilflosigkeit und Passivität der Betroffenen, oft gegen
ihren Willen, werden die Menschen noch hilfloser.
Da es aber im Sudan keine hoch verarbeiteten Industrieprodukte sind, die schon viele extrem
schädliche Schritte, die meist ebenfalls auf Kosten des Südens gehen, hinter sich haben, kann man den
Armen im Sudan nicht
unterstellen, sie würden sich an der Verarmung von Bevölkerungsbestandteilen der G20 beteiligen
.
Das ist
eben der entscheidende Unterschied, und den kann man mit normalen Verteilungsorgien ala Tafeln nur
verschlimmern,
ob man es will oder nicht. Es ist einfach ein grundlegend falsches Konzept, was insgesamt für
viele Ideen
der
Umverteilung steht. Das gilt auch für Projekte der Vergesellschaftung innerhalb kapitalistischer
Systeme, auch hier wird letztlich durch eine politische Obrigkeit unter Nutzung struktureller
Merkmale des kapitalistischen Systems nicht mehr gemacht als Almosen zu verteilen. Anders wäre
es, wenn es z.B. zu Mieterstreiks käme, die belastbare Mieten und Instandhaltung fordern. Was
aus einem solchen Prozess dann werden würde, würde sich aus emanzipatorischen Schritten von
unten ergeben. Das ist was völlig anderes als Almosen, die dann eine politische Partei, oder
mehrere verteilen. Die angedachte Vergesellschaftung innerhalb kapitalistischer Systeme hat
keinerlei emanzipatorischen Mehrwert und ist eine kleinbürgerlich stalinistische VOrstellung von
Sozialarbeit, die die Betroffenen zu passiven Empfängern von Almosen, zum Nutzen von politischen
Parteien macht. Das ist Charityismus.
Armut macht niemanden zu einem besseren oder bewussteren Menschen
Das dichten sich die
meist
ehrenamtlichen Freiwilligen herbei, um ihrem Leben als globaler Konsument einen Hauch von Sinn zu
geben, der aber sofort pervertiert wird, von dem System, was sie nicht ernsthaft bekämpfen. Sie
sind Opfer, wie
die Armen, denen sie über den Tag helfen und damit auch dem System helfen. Solange lange bis sie
kämpfen, bis sie sich selbst organisieren, was die Alternative zu fragwürdigem arroganten
"Mitleid" und Armenfürsorge ist.
Eine Kette ohne Ende. Also geht die Kette weiter, und weiter
und weiter. Der Mann mit dem Esel fährt zur einfachen Hütte mit Lagerfeuer oder Kochplatte und einem
Topf. Der US-Arme im Auto fährt in seine Bauchemiebude, vielleicht seinen Trailer. Geht an den
Herd, Strom oder Gas, und schmeißt vor dem Kochen die Klima an. Das ist relative und absolute
Verelendung par excellence. Denn während all das geschieht, sitze ich im 3-Sterne-Restaurant in Brügge,
mit meiner Keule vom Wildelch, die morgens aus Schweden eingeflogen wurde, wo der Elch den Samen
durch ein schwedisches
Staatsunternehmen geraubt wurde. Weil jeder in Schweden jagen darf, auch jener, der an das
Restaurant in Brügge verkauft. Was
Ausdruck einer sozial
gerechten
Gesellschaft ist. Deshalb darf ich auch beim Samen campen. Das ist die berühmte Schwedische
Jederman Corporation. Doch wie es beim
Jederman so ist, jeder Mann hat seine eigene Perspektive, und Vorstellungen davon, wer jederman ganz
genau ist.
Den Faschismus kann man weder reformieren noch zum Abtreten bewegen. Ihn kann man nur stürzen. Der
politische Weg der Naziherrschaft führt zur Alternative Krieg oder Revolution. Der erste Jahrestag der
Nazidiktatur steht bevor. Alle Tendenzen des Regimes haben sich inzwischen klar und deutlich entfalten
können. Die "sozialistische" Revolution, die den kleinbürgerlichen Massen die unentbehrliche Ergänzung
der "nationalen" schien, wurde offiziell verdammt und liquidiert. Die Klassenverbrüderung gipfelt darin,
daß - an einem eigens von der Regierung bestimmten Tage - die Reichen zugunsten der Armen auf Vor- und
Nachtisch verzichten. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit hat dazu geführt, daß man die halbe
Hungerration noch einmal teilt. Alles übrige ist Produkt der manipulierten Statistik. Die "geplante"
Autarkie erweist sich als ein neues Stadium wirtschaftlichen Zerfalls.
Man kann es über alles deklinieren, bis zum Brutkasten für Frühchen. Was bei uns für Hunderttausende Euro
am Leben erhalten wird, landet woanders im Wüstensand, das kann man sicherlich medizinisch-sozialen
Fortschritt
nennen.
Aber zu behaupten, all das hätte im Kapitalismus keinen Preis, keinen Schatten, den
die
objektiv
Ärmsten der Armen nicht nur zahlen, sondern, der auch ihre Lebensweise erzwingt, als Voraussetzung
für andere
Lebensweisen, ist Unsinn. Genau das ist der Schatten jeder "guten Tat". Die die Ausblendung ihres
Preises im größeren Kontext zur Bedingung hat, aber seltsamerweise dennoch ein gutes Gewissen
bringt. Sowohl was die
relativ ärmere nationale südliche herrschende Klasse angeht, als
auch global, denn
auch die herrschende Klasse des Südenss muss sich in das globale Gefüge einpassen, das macht den
Druck und
auch die politische Instabilität.
Das Muster, wie gesagt, ist sehr alt und setzt sich eben auf
jeder
Stufenleiter der
erweiterten
globalen Arbeitsteilung, weiter fort, die mangelnde Entwicklung der Produktivkräfte im Süden ist
im Profitsstem die Voraussetzung für die überschießende Entwicklung in den Zentren des
Imperialismus.
Wir haben gezeigt, was die Brüderlichkeit ist,
welche der Freihandel zwischen den verschiedenen Klassen ein und derselben
Nation hervorruft. Die Brüderlichkeit, welche der Freihandel zwischen den
verschiedenen Nationen der Erde stiften würde, wäre schwerlich brüderlicher …
Alle destruktiven Erscheinungen, welche die freie Konkurrenz in dem Innern eines
Landes zeitigt, wiederholen sich in noch riesigerem Umfange auf dem Weltmarkt.
(…) Man sagt uns zum Beispiel, daß der Freihandel eine internationale Arbeitsteilung ins Leben rufen
und damit jedem Lande eine mit seinen natürlichen Vorteilen harmonierende Produktion zuweisen würde.
Sie glauben vielleicht, meine Herren, daß die Produktion von Kaffee und Zucker die natürliche
Bestimmung von Westindien sei. Vor zwei Jahrhunderten hatte die Natur, die sich nicht um den Handel
kümmert, dort weder Kaffeebäume noch Zuckerrohr gepflanzt.
Und es wird vielleicht kein halbes Jahrhundert dauern, bis Sie dort weder Kaffee noch Zucker mehr
finden. Denn bereits hat Ostindien durch billigere Produktion gegen diese angeblich natürliche
Bestimmung von Westindien den Kampf siegreich aufgenommen.
(…) Wenn die Freihändler nicht begreifen können, wie ein Land sich auf Kosten des anderen bereichern
kann, so brauchen wir uns darüber nicht zu wundern, da dieselben Herren noch weniger begreifen
wollen, wie innerhalb eines Landes eine Klasse sich auf Kosten einer anderen bereichern kann.
Diese Sachlage, auf der die Möglichkeit des Menschewismus beruht, hat zweifellos ebenfalls objektiv
ökonomische Grundlagen. Marx und Engels haben schon sehr früh diese Entwicklung, die Verbürgerlichung
jener Arbeiterschichten beobachtet, die aus den Monopolprofiten des damaligen Englands eine – ihren
Klassengenossen gegenüber – bevorzugte Stellung erhalten haben. Diese Schicht hat sich mit dem Eintritt
in die imperialistische Phase des Kapitalismus überall entwickelt und sie ist zweifellos eine wichtige
Stütze der allgemein opportunistischen, revolutionsfeindlichen Entwicklung großer Teile der
Arbeiterklasse geworden.
Georg
Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922)
Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923,
S.298-342.
Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain.
Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien,
die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie
einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen
Gesellschaft eine rasche Entwicklung.
Karl Marx/Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag,
Berlin.
Band 4, 6. Auflage 1972, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1959,
Berlin/DDR. S. 459-493.
Manifest der Kommunistischen Partei
Die Arbeiter wurden abgespeist mit der Ausbeutung des Südens, dadurch werden sie
verkeinbürgerlicht und es eröffnet sich die Möglichkeit der "menschewistischen"
(Linke/SPD/Gewerkschaften/Grüne (z.B. Klimageldansatz)) Umverteilungspolitik. Der Preis dieser
temporären Umverteilung ist nicht nur der Verlust der Glaubwürdigkeit bei den
reformistischen Organisationen, sondern auch,
besonders bei der SPD, der Verlust der eigenen Basis. Man hätte den Leuten sagen sollen, was der
Preis ihrer Verkleinbürgerung und ihrer Verbrüderung mit den Bossen via Tarifpartnerschaft ist.
Unter anderem Rechtsextremisten, die dann von dieser bewusstseinslosen und abgespeisten Klasse aus
Trotz gewählt werden, sobald es an die Privilegien dieser künstlich zu Kleinbürgern gemachten
"Klasse" geht. Dann zog man noch den Schluss, aus dieser Situation, dass es ja eigentlich gar
keine Klasse mehr gäbe. Dass alle nun studieren und kleine Bosse werden, man bräuchte als Linke nur
noch eine kleinbürgerliche und identitäre Politik, bisschen Klimatralala (aber noch bei der
KLimapolitik der Grünen, besonders Habecks und grüner Kapitalismus, ist eine noch aggresivere
Aubeutung des Südens Voraussetzung jedes Ansatzes aus dieser Ecke), sowie
eine Politik, die ALG II und Elend
adressiert, die ein paar
Verbesserungen weit jenseits
ökonomischer Aspekte bringen solle. Parallell wurde postkolinialismus dramatisch verkürzt, als
sei ein Ausgleich möglich, durch mehr Verständnis, Brot für die Welt, Identitäre Indigene. Wie es
wirklich strukturell läuft, auch das ist eine uralte Erkenntniss:
Zunächst ist aber schon aus dem bisher Gesagten klar: Je entwickelter die kapitalistische Produktion
und je größer daher die Mittel plötzlicher und anhaltender Vermehrung des aus Maschinerie usw.
bestehenden Teils des konstanten Kapitals, je rascher die Akkumulation (wie namentlich in Zeiten der
Prosperität), desto größer die relative Überproduktion von Maschinerie und andrem fixem Kapital und
desto häufiger die relative Unterproduktion der pflanzlichen und tierischen Rohstoffe, desto
markierter das vorher beschriebne Steigen ihres Preises und der diesem entsprechende Rückschlag.
Desto häufiger sind also die Revulsionen, die in dieser heftigen Preisschwankung eines der
Hauptelemente des Reproduktionsprozesses ihren Grund haben.
(...)
Tritt nun aber der Zusammenbruch dieser hohen Preise ein, weil ihr Steigen teils eine
Verminderung der Nachfrage hervorgerufen, teils aber eine Erweiterung der Produktion hier,
eine Zufuhr von entferntern und bisher weniger oder gar nicht benutzten
Produktionsgegenden dort verursacht hat und mit beiden eine die Nachfrage
überholende Zufuhr der Rohstoffe - sie namentlich überholend bei den alten hohen Preisen -,
so ist das Resultat von verschiednen Gesichtspunkten zu betrachten.
Der plötzliche Zusammenbruch des Preises der Rohprodukte legt ihrer
Reproduktion einen Hemmschuh an, und so wird das Monopol der Ursprungsländer,
die unter den günstigsten Bedingungen produzieren, wieder hergestellt; vielleicht unter
gewissen Einschränkungen hergestellt, aber doch hergestellt.
Die Reproduktion der Rohstoffe geht zwar infolge des gegebnen Anstoßes auf
erweiterter Stufenleiter vor sich, namentlich in den Ländern, die mehr oder weniger
das Monopol dieser Produktion besitzen. Aber die Basis, auf der infolge der erweiterten
Maschinerie etc. die Produktion vor sich geht, und die nun nach einigen Schwankungen als neue
normale Basis, als neuer Ausgangspunkt zu gelten hat, ist sehr erweitert durch die Vorgänge
während des letzten Umschlagszyklus. Dabei hat aber in einem Teil der sekundären
Bezugsquellen die eben erst gesteigerte Reproduktion wieder bedeutende Hemmung erfahren.
So kann man z.B. aus den Exporttabellen mit den Fingern herauszeigen, wie während der
letzten 30 Jahre (bis 1865) die indische Baumwollproduktion wächst, wenn Ausfall in der
amerikanischen eintritt, und dann plötzlich wieder mehr oder minder nachhaltig zurückgeht.
Während der Zeit der Rohstoffteurung tun sich die industriellen Kapitalisten zusammen,
bilden Assoziationen, um die Produktion zu regulieren. So z.B. nach dem Steigen
der Baumwollpreise 1848 in Manchester, ähnlich für die Produktion des Flachses in Irland.
Der Konkurrenzkampf wird durch Verwohlfeilerung der Waren geführt.
Die Wohlfeilheit der Waren hängt, caeteris paribus, von der Produktivität der Arbeit, diese aber von der
Stufenleiter der Produktion ab. Die größeren Kapitale schlagen daher die kleineren.
( ... )
Abgesehn hiervon bildet sich mit der
kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen,
als bescheidne Beihilfe der Akkumulation, sich einschleicht, durch unsichtbare
Fäden die über die Oberfläche der Gesellschaft in größern oder kleinem Massen
zersplitterten Geldmittel in die Hände individueller oder assoziierter Kapitalisten zieht,
aber bald eine neue und furchtbare Waffe im Konkurrenzkampf wird und sich schließlich
in einen ungeheuren sozialen Mechanismus zur Zentralisation der Kapitale verwandelt.
Im Maß wie die kapitalistische Produktion und Akkumulation, im selben Maß entwickeln sich
Konkurrenz und Kredit, die beiden mächtigsten Hebel der Zentralisation.
Daneben vermehrt der Fortschritt der Akkumulation den zentralisierbaren Stoff,
d.h. die Einzelkapitale, während die Ausweitung der kapitalistischen Produktion,
hier das gesellschaftliche Bedürfnis, dort die technischen Mittel jener gewaltigen
industriellen Unternehmungen schafft, deren Durchführung an eine vorgängige
Zentralisation des Kapitals gebunden ist. Heutzutage ist also die gegenseitige Attraktionskraft
der Einzelkapitale und die Tendenz zur Zentralisation stärker als je zuvor.
W. Leatham (Bankier in Yorkshire), "Letters on the Currency", 2nd edit., London 1840:
"Ich finde, daß der Gesamtbetrag der Wechsel für das ganze Jahr 1839 war 528.493.842 Pfd.St." (er
nimmt
die ausländischen Wechsel auf ungefähr 1/7 <1. Auflage: 1/5> des Ganzen an) "und der Betrag der im
selben Jahr gleichzeitig laufenden Wechsel 132.123.460 Pfd.St." (p. 55, 56.) "Die Wechsel sind ein
Bestandteil der Zirkulation, von größerm Betrag als alles übrige zusammengenommen." (p. 3, 4.) -
"Dieser
enorme Überbau von Wechseln ruht (!) auf der Grundlage, gebildet durch den Betrag der Banknoten und
des
Goldes; und wenn im Lauf der Ereignisse diese Grundlage sich zu sehr verengert, gerät ihre Solidität
und
selbst ihre Existenz in Gefahr." (p. 8.) -"Schätzt man die ganze Zirkulation" {er meint die
Banknoten}
"und den Betrag der Verpflichtungen sämtlicher Banken, wofür sofortige Barzahlung verlangt werden
kann,
so finde ich eine Summe von 153 Millionen, deren Verwandlung in Gold nach dem Gesetz verlangt werden
kann, und dagegen 14 Millionen in Gold, um diese Forderung zu befriedigen." (p. 11.) - "Die Wechsel
können nicht unter Kontrolle gestellt werden, es sei denn, daß man den Geldüberfluß und den
niedrigen
Zinsfuß oder Diskonto verhindert, der einen Teil davon erzeugt und diese große und gefährliche
Expansion
ermuntert. Es ist unmöglich zu entscheiden, wieviel davon von wirklichen Geschäften herrührt, z.B.
von
wirklichen Käufen und Verkäufen, und welcher Teil künstlich gemacht (fictitious) ist und nur aus
Reitwechseln besteht, d.h. wo ein Wechsel gezogen wird, um einen laufenden vor Verfall aufzunehmen
und
so durch Herstellung bloßer Umlaufsmittel fingiertes Kapital zu kreieren. In Zeiten überflüssigen
und
wohlfeilen Geldes weiß ich, daß dies bis zu einem enormen Grade geschieht." (p. 43, 44.)
Wir sind ja jetzt alle keine Arbeiter und Angestellten
mehr, es geht uns ja so gut - warum - auf Kosten des Südens und der Umwelt wurde diese Politik
überhaupt erst möglich. Und als Gipfel westlicher Arroganz durften dann ein
paar Indigene wieder Indigene sein,
oder man entdeckte auch den Palästinenser in der weißen Vorstadt.
Das Fett der Armen in den reichen G20 ist also ebenfalls kannibalistisch auf die Hüfte gekommen.
Da sie weniger davon haben, als ihre Wohlhabenderen, wollen sie doch eigentlich alle mehr und mehr.
Es werden bei der Sozialpolitik der parlamentarischen Linken schon gar keine
Forderungen mehr formuliert, die über die primitive "Wohlstandsteilhabe" via nationale Umverteilung
hinausgehen. Es geht nicht
darum, diese Teilhabe zu verweigern, oder zu ermöglichen, es geht darum, ihre Quellen in den Fokus
zu
nehmen und die
Menschen zu befähigen, sich diese Teilhabe selbst zu nehmen, damit sie aus dem arroganten Zirkel
der kleinbürgerlichen Almosensysteme herauskommen.
Welch Gesellschaften der Wahnsinnigen (Linken), die selbst das bisschen soziales "Glück" nur auf dem
Rücken der
Ärmsten der Welt erstreiten können und das ganze als soziale Tat der Umverteilung feiern. Noch
versprechen so weiter zu machen und das Almosensystem weiter auszubauen. Arschlöcher muss man sie
wohl nennen. Diese
guten Menschen von
Sezuan.
Das ist etwas, was die traditionelle Wohltätigkeit
nutzlos, sinnlos und rassistisch machen kann.
Weshalb wohl schon bei der FPÖ die Stimmen der Marginalisierten, der Rentner
durch abenteuerliche Versprechen und sogar reale Geldgeschenke, wie in der Steiermark, sehr zahlreich
waren.
Wohlfahrt und Almosen, das ist weit davon entfernt, etwas Progressives zu
sein, aber
es
ist einer
der Schlüssel, um in der brutalen Welt des Kapitals auf der Ebene der Heuchelei erfolgreich Politik
machen zu können. Hier fährt auch die AFD exakt den Haider Kurs, das sind dann Stimmen von der
SPD, der Linken etc.
Wir bezahlen den Eselskarren im Bild und die Hirsesäcke, die verteilt werden, auch die UN zahlen
wir. Wenn wir diese Almosen z.B. via Entwicklungshilfe verteilen, sind die Leute bei uns arm und
die armen deutschen Familien haben nicht genug, weil der N... im Sudan nen Sack Hirse bekommt.
Deshalb lasst uns jedem Rentner 50 Euro schenken, den Kindern ein Willkommensbonus von 2000
Reichsmark zahlen und schließlich ein Winterhilfswerk für Gas, Öl, Strom. Einmal im Jahr dann
auch mal Landverschickung mit Kraft durch Freude. Alles aus den Hirsesäcken im Sudan! Wenn ihr
uns wählt, dann könnt ihr nach der Wahl in die Staatskanzlei kommen und jeder bekommt eine
Barauszahlung von 120 Euro, gegen Vorlage der Geburtsurkunde und des Familienstammbuches.
Wer
meint, mit stellvertretenden Forderungen, die das Lumpenproletariat glücklich machen sollen, etwas zu
erreichen, der kennt das Lumpenproletariat nicht. Ein altbekannter Fehler von Kirchen, linkeren
Sozialdemokraten und Stalinisten.
Zum Beispiel Tafeln könnten aus ihrer passiven Idee der Armenspeisung, der des 2. Arbeitsmarktes
gegen Hungerlöhne im Auftrag der Jobcenter,
herauskommen, in dem sie Urban Gardening betreiben.
Und die Ursachen der Armut mit Selbsthilfe in den Fokus rücken,
statt indirekt auch noch das System der Verschwendung zu propagieren,
indem sie von den Abfällen der Massenproduktion profitieren.
Das ist keine Zukunft, sondern alte Kirche.
Es zeigt sich, dass die Art und Weise, wie die G20 „Wohlstand“ generieren gleich
zwei Dinge erreicht: Sie sorgt für relative Verelendung weiter Teile der
einstmals als Mittelklasse "die Mitte"
titulierten Bevölkerungsanteile und stürzt zugleich die halbe Welt in absolutes Elend.
Übrigens - wenn man relative und absolute Armut zusammenrechnet,
was ergibt das dann? Totale Armut – ha, ha, ha.
Relative Armut: Wenn man also einen ALG II Empfänger nimmt, dann ist dieser sicherlich
arm gemessen an den Reichtümern in seiner deutschen Gesellschaft.
Absolute Armut:
Aber, was er konsumieren kann, ist für den Menschen im Globalen Süden
fast ausnahmslos unerreichbarer Konsumlevel.
Damit ist systemisch, dass noch der ALG II Empfänger (relative Verelendung) für das absolute Elend
des südlichen Menschen mit sorgt. Für uns ist dies eine der widerwärtigsten Perversionen, die dieses
System hervorgebracht hat, und es zeigt, dass wir mit bloßer Umverteilung nicht weiter kommen. Im
Gegenteil, ohne die ganze Wahrheit auf die Tafel zu legen, landet man beim Winterhilfswerk und im Anhang
die Vorstellung nationaler Armenfürsorge und Sozialprogramme. Das ist nicht nach Nationalsozialistisch
abgrenzbar, es ist brandgefährlich. Man muss auch den Armen die Wahrheit sagen und darf keine falschen
Versprechungen machen.
Es ist viel komplexer. Und genau daran krankt mal wieder die ganze "Sozialdiskussion" in
Deutschland. Sie
versucht innerhalb eines geschlossenen (Wohlfahrt und Almosen) Systems für
lokale "Gerechtigkeit" zu sorgen und vergisst dabei die Quellen des zu
verteilenden (Rest/Abfall)Wohlstandes ebenfalls zu adressieren. Diese Form ist unpolitisch und
lediglich
ein
Bestandteil des kapitalistischen Systems, ohne darüber hinauszuweisen, reine Symptombekämpfung,
auch ohne emanzipativen Anteil für die Betroffenen.
Engagiert euch woanders, vergesst die Umverteilung. Handelt
politisch, emazipativ und nicht karitativ!.
Handelt man so, passiert das:
Damit wurde dem System die Maske abgestreift. Es waren diese Gipfel auf denen sie versprochen
haben, die Armut global zu bekämpfen, das tun sie immer noch. Jetzt regiert dort eine
Trumpregierung, die selbst, jetzt aber reaktionär, gegen die WTO vorgeht. Was zeigt, welchen
Charakter das Ganze hat. Wenn die USA die WTO toll finden, dann schicken sie alle Truppen in
den Krieg gegen den Widerstand, finden sie temporär die WTO scheiße, machen sie das Gegenteil.
Bis der nächste Obama kommt, der alles wieder toll findet.
Dennoch war schon in Seattle
klar, dass die Bedrohung durch den Klimawandel letztlich zur entscheidenden Gefahr werden wird.
Da bis heute nicht ansatzweise ausreichend unternommen wurde und die Maßnahmen meist nur
abstrakten, kapitalgängigen Klimaschutz adressieren, während Umweltzerstörung und Artensterben
weitergehen, muss
man damit rechnen, dass die Ressourcenkrise jeden Fortschritt seit 1999 ebenfalls wieder in das
Gegenteil wenden wird.
Auf der langen Schiene sind Umverteilungsversprechen, solange sie
auf temporären politisch-parlamentarischen Entscheidungen beruhen, immer eine wackelige
Angelegenheit. Sie wiegen die Menschen oft auch in Sicherheit, weil die die Verantwortung für
ihre eigene Situation an Stellvertreter delegieren, die ihre reale Macht im Verhältnis zur
Wirtschaftsordnung stets überschätzen und überkommunizieren. Dann wird aus leeren Versprechen das
Einfallstor für die selektive Sozial- und Wohlfahrtspolitik der Nazis, die gerade jenen nun
Hilfen versprechen, die erlebt haben, wie reformistische Versprechen zu Schall und Rauch wurden.
Das war schon zu Trotzkis Zeiten klar.
Die FPÖ ist der König der Rechtspopulisten, weil sie
diese Nazi-Charity-Mischung, aber gebunden an völkische (ausgerechnet Österreich und völkisch,
gibt keine Österreicher, noch weniger als Deutsche, soweit es keine Staatsbürgerschaft, sondern
Blut meint. Vielleicht sind die beiden Länder, die beide historisch reine Vielvölkerstaaten sind,
deshalb so anfällig für völkisches.)
Selektionsmechanismen, perfekt umsetzt.
Die AfD,
gerade mit der Ansprache im Osten, hat aber längst diesen Charityrassismus ebenfalls sehr weit
institutionalisiert. So findet man selbst in den heißesten Debatten bei der Union
diskriminierendere Äußerungen bzgl. ALG II, als bei der AfD. Denn in der Argumentation der AfD
sind nur die vielen "Ausländer" das Problem es ALG II. Mit dieser selektiven Sozialpolitik, kann
sie
weite Teile der
marginalisierten deutschen Bevölkerung sehr gut erreichen. Dass gerade diese Leute aber gut zu
erreichen sind, zeigt auch, mit Armut macht man keine emanzipative Politik. Die Leute greifen
nach jeden Strohhalm.
Während also das System
weiterläuft, gelingt es innerhalb dieses Systems temporär
wenig umzuverteilen. Diese Umverteilung ist aber keine sozialistische Idee, diese Ideen kamen
erst auf, als es genug Wohlstand zu verteilen gab, also mit Imperialismus und Kolonialismus. Und
diese Umverteilungsideen finden sich bei ganz vielen verschiedenen Strömungen und politischen
Gruppen, ganz stark eben bei den Nationalsozialisten.
Aber diese
Umverteilungsprozesse innerhalb einer globalen kapitalistischen
Ordnung erzeugen zugleich den nächsten Backlash. Also erleben wir hinsichtlich reformistischer
Ansätze keinen dauerhaften Fortschritt, sondern stets eine Pendelbewegung. Eine Bewegung, die voll
und ganz
abhängig beibt,
von den globalen, besonders konjunkturellen Entwicklungen des Wirtschaftssystems.
Das ist
NICHT das
Ergebnis sozialistischer Theorie, kommt aus anderen Ecken. Besonders auch staatskapitalistische
Ansätze, wie wir sie in der DDR hatten. Auch der
Sozialdemokratie war
ein derartiger Ansatz zunächst fremd, genauso, wie der Ansatz der Tarifpartnerschaft in
Deutschland.
Entstanden ist dies aus einer überzogenen Vorstellung davon, was Keynes bewirken
kann.
In der Praxis wird also nicht verstanden, dass der Verkauf der Waren am Markt, den die
Konsumpolitik der Gewerkschaften/SPD erreichen kann, nur einen kleinen Teil der Wertschöpfung im
Kapitalismus ausmacht. Das Endprodukt, was die Nachfragepolitik, über das Heben der Löhne und
Gehälter ja nur adressieren kann, das steht erst ganz am Ende einer langen Kette. Die
Nachfragepolitik führt also schlimmstenfalls in die Sackgasse, in der Deutschland sich befindet
.
Gewerkschaftspolitik und auch die Inhalte von Streiks müssen schon deshalb politisch
sein,
die Tarifpartnerschaft muss schon deshalb auch einseitig aufgekündigt werden, damit politische
Fragen außerhalb der direkten Tariffragen adressiert werden können, auch mit Arbeitskämpfen.
Lasst es euch gesagt sein, das Verbot des politischen Streiks und die Gegenleistung
Tarifpartnerschaft, das ist eine Amputation der Arbeiterbewegung, wie sie global in
liberalen Demokratie einmalig ist. Nur in
Deutschland gibt es kein
volles Streikrecht, bzw. die Gewerkschaften nehmen es sich nicht. Dies ist ganz klar ein schweres
Versäumnis der Gewerkschaften, ein Versäumnis
aus Gutglauben und Naivität. Die dürften nichteinmal zum Generalstreik gegen eine AfD Regierung
aufrufen.
Das muss sich ändern, ansonsten ist Deutschland ohnehin keine vollwertige
Demokratie.
Daneben war das Argument der Gründerväter im Westen, besser keine politischen Streiks, sonst
kommt es zu Weimarer Verhältnissen. Der Fehler: Die Weimarer Verhältnisse haben die bürgerlichen
und die Nazis selbst erzeugt, wie heute auch, nicht Gewerkschaften und SPD. Die KPD war zu der Zeit
eine
Stoßtruppe Moskaus und damit des Hitler-Stalin Paktes.
Politische Streiks sind sofort zu ermöglichen, das Konstrukt der Tarifpartnerschaft ist zu
beenden. Deshalb kann man trotzdem noch um Tarifverträge streiten. Die Gegenleistung der Bosse
bei der Tarifpartnerschaft ist - NULL.
Es gibt mittlerweile, und wir erinnern uns an all
die Versprechen von VW, keine einzige Teilgewerkschaft des DGB mehr, die nicht erlebt hat, dass
sie sich auf Leistungen der Arbeitnehmer eingelassen hat, aber die Gegenleistung der Arbeitgeber,
die vertraglich festgehalten wurde, wurde je nach wirtschaftlicher und politischer sLage eben
einfach nicht eingehalten.
Die Arbeitgeber sind im Rahmen der Tarifpartnerschaft so
zuverlässigs, wie scheiß
Sanifair, alle, das ist
Tarifpartnerschaft. Spült sie in den Autobahnklos runter, die scheiß Tarifpartnerschaft.
Vielleicht
nimmt man das endlich mal
zur
Kenntnis oder
zeigt, warum es für SPD und Gewerkschaften ein sinnvoller Deal ist. Wir sehen das nicht
ansatzweise. 116 a ist zu streichen, damit Kurzarbeitergeld auch an Betriebe ausgezahlt werden
kann, die sich solidarisieren oder von Streikmaßnahmen anderer betroffen sind.
Es geht also in Deutschland eher darum, Klassenkämpfe, also auch die Kämpfe um
Tarife zu entpolitisieren, aber gerade diese Entpolitisierung wird sowohl SPD, wie Gewerkschaften
den Hals kosten. Tarifpolitik kann niemals unpolitisch sein, kann niemals dauerhaft wirklich
erfolgreich sein, wenn sie nicht an gesellschaftspolitische Forderungen geknüpft wird. Das
erleben wir zurzeit und man kann bisher nicht behaupten, dass Gewerkschaften und SPD die Krise
genutzt haben, um nachhaltige Veränderungen zu erkämpfen. Die AfD dagegen, hat genau das bestens
verstanden. Linke braucht man in diesem Zusammenhang nicht aussprechen - Lifestyle Kleinbürger
mit proto-stalinistischen Volkssozialimus Versatzstücken, wie Vergesellschaftung im Kapitalismus.
Sie spielen das
Spiel, den Armen einen Köder hinzuwerfen, um ihre eigene Organisation erstrahlen zu lassen,
bei Parlamentswahlen!
Seattle - immerhin - jetzt
müssen sie sich an weit
abgelegenen Orten treffen, weil der Widerstand ihnen keine Möglichkeit gibt in den Zentren der
Metropolen ihre Meetings abzuhalten. Sie müssen sich in Oberbayern verschanzen. Das ist ein Teil
emanzipativer Strategien. Zuletzt in Hamburg gelang es ihnen nur mit äußerster Gewalt und gegen
die eigene Bevölkerung einen solchen Gipfel abzuhalten. Den Preis hat Scholz und die SPD bezahlt.
Das wird nicht nocheinmal passieren.
Am besten ist, wir fangen nochmal ganz von vorne an, diesmal aber richtig! Ohne DDR und Moskau sowieso.
Western Workers Sound
introduced bei the changed part! of democratic party, introduced by, by, Mr. Bernie Sanders, yeah. Hey Bernie,
talking a lot - what about singing, hm, we want to see Bernie singing "Joe Hill" somewhere in Kentucky. ;)
Die Einführung von Bitcoin Spot Exchange Traded Funds (ETFs) hat an den Finanzmärkten
viel Beachtung gefunden und deutet den Beginn einer neuen Ära an. Hinter dieser neuen Etappe des
kapitalistischen Finanzsystems steht viel mehr, als die meisten zunächst annehmen. Hier geht eine
Währung den Weg in den Mainstream, die nicht mehr durch BiP und ähnliches gedeckt ist, sondern durch
Verschlüsselung und Begrenzung der Währung. Also eine Währung, die unter keinen Umständen inflationär
werden kann. Die weitgehend abgekoppelt von lokalen, also nationalen, Ökonomien funktioniert und so den
Weg zu einem global vereinheitlichtem Finanzsystem ebnet. Ein wichtiges Ziel, ein lohnendes Ziel, was
am Ende des Tages, jedenfalls auch theoretisch, den Weg zu einer besser interagierenden und weniger von
nationalen Interessen getriebenen Finanz- und Wirtschaftspolitik ebenen könnte. Wir sind dabei.
Nicht zu ängstlich und vor allem nicht zu kleinlich sein, was die Nutzung der
Währung heute angeht, oder was ihre Skandale und Skandälchen betrifft. Was die nationalen
Währungen erlebten, was sie durchmachten, als ihr Wert nicht mehr dem Metall entsprach, sondern der,
sagen wir Wirtschaftsleistung, das ist Legende. Eine Briefmarke hatte den Gegenwert von einer
LKW-Ladung Banknoten, alles, aber auch alles, was bisher bei Bitcoin & Co. schiefgelaufen ist, das
lief in der langen, langen Gründungs- und Ausrollphase der nationalen Währungen mit ihren Notenbanken
und politischen Finanzsystemen tausendmal schiefer. Die EZB Bilanzsumme reich aus, um zu sagen,
diese Bank betreibt verdeckte Staatenfinanzierung.
Leider verwechseln die meisten unser heutiges System "unbewusst" immer noch mit den Münzen des
Mittelalters, der Antike, bei denen der Materialwert tatsächliche eine Rolle spielte.
Alle wissen aber im Grunde, ein Cent ist nichts wert, wenn ein Staat, seine Notenbank
und die Wirtschaft dies nicht ständig behaupten. Sie können dies behaupten, weil die heutigen Währungen
genau genommen nur dadurch gedeckt
sind, dass versprochen wird, eine Masse Arbeiter:innen, abhängig Beschäftigte,
unter bestimmten Bedingungen dazu zu bringen eine
Masse Ware und Dienstleistungen herzustellen, die in die Sphäre der allgemeinen Warenzirkulation
eintreten. Da wird schon eher vorstellbar, wie prekär und unsicher eine solche Deckung gerne werden kann.
Also ist die Deckung das Versprechen wir schuften dafür, dass diese Waren und Dienstleistungen entstehen
UND auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie überhaupt entstehen können. Eine Milliarde
Schräubchen die gedreht werden können, wird falsch gedreht, dann hat es sich mit der Deckung, wie wir
aus der Geschichte wissen, aus der sehr jungen Geschichte. Was hätten wir sonst, was diese Währungen
decken könnte? Damit existiert eine solche Deckung prinzipiell immer nur als ein vereinbarter
Aggregatzustand menschlicher Arbeit. Na toll. Wer am reichsten ist, für den wurde am meisten
geschuftet, nicht er hat am meisten geschuftet, nur dadurch ist sein Vermögen gedeckt. Will er es
vermehren, setzt er es ein, um noch mehr Arbeit zu kaufen. Das sind die Basics.
Das ist bei Krypto ein wenig anders, weshalb es nun zunächst in ETF umgerechnet wird, damit es in
Dollar handelbar wird und nicht nur eintauschbar. Daher kann so die eigentliche Macht der Kryptos
noch reguliert werden, künstlich eingeschränkt werden, was nicht mehr der Fall ist, wenn sie direkt zum
Zahlungsmittel werden.
Es
ist nicht wie
bei
der
Sesterze, nicht wie bei unseren Währungen, sondern besser,
Code garantiert global diesen Wert, unabhängig von irgendwelchen (eingebildeten oder realen)
Wirtschaftsleistungen
und vor allem unabhängig von der Staatsverschuldung. Die Staatsverschuldung, stets der größte
Inflationstreiber, weil nur die Entwertung der Schulden den Staaten,
jedenfalls theoretisch, eine Rückzahlung ermöglicht. Unausgesprochen damit, die constitutional
unerwünschte politische Notenbank - Erdogan Banking,
Sondervermögen
Banking
etc.
Infolge der
Inflation, die durch Staatsverschuldung kommt, siehe Corona, auch wenn sie in guter Absicht entsteht,
passiert immer das Gleiche: Das wenige Geld der ärmeren wird weniger, während das viele Geld der Reichen
in Immobilien und, ja, Bitcoin etc. geht.
Die Teilung der Gesellschaft wird stärker, ein Teufelskreis.
Alles, was die derzeitigen
Währungen deckt, sind butterweiche Vereinbarungen und Wetten auf Wachstum, genauer, auf zu erwartende
Metamorphosen von Arbeit in Geld.
War Marx ein Notenbänker???
Vielfach wird heutzutage kolportiert die Forderung nach einer Notenbank stammt von Karl Marx. Das
ist auch richtig. Was dabei natürlich in typisch kleinbürgerlicher Klugscheißerei weggelassen wird, ist
der historische Kontext, also die historische Konfiguration des Systems. Generell wird nicht
verstanden, dass dies eine Forderung war, die sich aus einer dialektischen Betrachtungsweise des
Klassenkampfes in der Situation ergab, in der Karl Marx lebte. Also ist diese Behauptung,
wenn sie nicht ebenso einer dialektischen Betrachtungsweise
und der historischen Konfiguration des heutigen Systems folgt zwar richtig, aber dennoch
kompletter Bullshit, sie ist eben nicht transfaktisch, sondern allein ein aus dem Kontext gerissenes
Zitat.
Die Zeit in der Marx lebte war eine Zeit in welcher der Kapitalemus, wie wir ihn kennen, auf einer viel
niedrigeren Stufe entwickelt war. Er war gerade erst in einigen Regionen Europas und der USA aus dem
Schatten der rein muskelgetriebenen Manufakturen in das Zeitalter der Dampfmaschine eingetreten.
Die
Fürstenhäuser waren mit der Revolution von 1789 allenfalls gerade erst entmachtet, aber noch nicht
endgültig, wie sich mit Napoleon auch in Frankreich zeigte. In vielen Regionen
Europas, so auch in Deutschland, waren die Adeligen immer noch an der Macht und verfügten praktisch
über das gesamte Kapital, welches sie erst viel später oft
auch in
die Lage
versetzte zu
Industriellen zu werden.
In Deutschland scheiterte die 1848 Revolution, die einzige demokratische
Revolution, der einzige ernsthafte Versuch zur Selbstbefreiung, den es in Deutschland jemals gegeben
hat.
Die Nationalstaaten waren nicht gegründet, auch die von Bismarck
vorangetriebene Reichseinigung hatte noch nicht stattgefunden. Die heutigen Großstädte standen noch am
Vorabend der Bevölkerungsexplosion, die ihre neuzeitlichen Stadtmauern endgültig sprengen sollte,
sie mit dem Industrieproletariat bevölkern wird.
Marx, konzentrierte sich in seinen
Betrachtungen
für "das Kapital" im Wesentlichen auf das Handelskapital, auf wenige Teile des noch primitiven
Finanzkapitals und auf die Industrialisierung in England und auf die Poahlbürger, von denen der Autor
dieser Zeilen einer "ist".
Die Entdeckung Amerikas, die Umschiffung Afrikas schufen der aufkommenden Bourgeoisie ein neues Terrain.
Der ostindische und chinesische Markt, die Kolonisierung von Amerika, der Austausch mit den Kolonien,
die Vermehrung der Tauschmittel und der Waren überhaupt gaben dem Handel, der Schiffahrt, der Industrie
einen nie gekannten Aufschwung und damit dem revolutionären Element in der zerfallenden feudalen
Gesellschaft eine rasche Entwicklung.
Karl Marx/Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag,
Berlin.
Band 4, 6. Auflage 1972, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1959,
Berlin/DDR. S. 459-493.
Manifest der Kommunistischen Partei
Wie wir
hier ausführlich gezeigt haben, geht er auch
auf die große
Industrie
und Maschinerie ein, wie auf die großen Fabriken. Das bleibt bei Marx aber sehr fragmentarisch und
konnte
nur die
wesentlichen Dynamiken beschreiben, da die Großindstrie ja gerade erst entstand und ihre technische
Entwicklung, ihre Form der Arbeitsteilung und insbesondere die Computer ja nicht existierten. Es war eine rohe
und unbehauene Frühform der Industriegesellschaft, die keineswegs flächendeckend bestimmend war. Es waren
industrielle Inseln in einem Meer der feudalen Reste. Ebenfalls kann nicht von einer Konsumgesellschaft
gesprochen werden. Die Güter aus den Kolonien blieben noch lange den Reichen vorbehalten, es waren Luxusgüter.
Erst mit der Kombination aus Stahl, Kohle, Textilindustrie nahm der Zug zur Massengesellschaft am Beginn des 20.
Jahrhunderts erst richtig Fahrt auf, da waren Marx und Engels schon lange tot.
.
Marx hat also zu einem sehr frühen Zeitpunkt
bereits die betrachtenswerten Bewegungsrichtungen und Bedingungen dieses
Systems beschrieben, was viele gerne mit Prophetentum verwechseln. Tatsächlich war er kein
Prophet, sondern Marx fand eine laborartige "frische" Situation vor, aus der er mit wissenschaftlicher
Logik zu erwartende vorhandene und sich daraus ergebende Tendenzen beschrieb.
Ein großer Teil
seiner
Arbeit bezog sich aber gar nicht auf das Wirtschaftssystem, sondern darauf die ideellen Grundlagen des
entstehenden Bürgertums, ala Hegel, sowie des statisch-mechanistischen Materialismus, ala Feuerbach, zu
bekämpfen. Im Falle Hegels haben Marx und Engles die Dialektik aber beibehalten, diese präzise
Art modernen logischen Denkens geht auf Hegel und nicht auf Marx/Engels zurück. Daraus
entwickelte sich
der sogenannte dialektische
historische Materialismus, der
weit mehr ist als einfach nur
Materialismus. Er ist in der Lage den Idealismus mit Stumpf und Stiehl herauszureissen, den
Menschen in seiner realen Situation zu verankern, ihn dort aber nicht festzuketten, sondern vielmehr
stets die Bewegungsmöglichkeiten, die dieser reale Mensch in einer realen von Klassenkämpfen
geprägten Welt hat, zu
beschreiben und auch zu
sagen,
welche
Konsequenzen, welcher Schritt nach sich zieht. Das ist das eigentliche
Werk von Marx und Engels
und kulminiert in dem Satz: "Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt
aber darauf an sie zu verändern."
Feuerbach geht aus von dem Faktum der religiösen Selbstentfremdung, der Verdopplung der Welt in eine religiöse,
vorgestellte und eine wirkliche Welt. Seine Arbeit besteht darin, die religiöse Welt in ihre weltliche Grundlage
aufzulösen. Er übersieht, daß nach Vollbringung dieser Arbeit die Hauptsache noch zu tun bleibt. Die Tatsache nämlich,
daß die weltliche Grundlage sich von sich selbst abhebt und sich, ein selbständiges Reich, in den Wolken fixiert,
ist eben nur aus der Selbstzerrissenheit und dem Sich-selbst-widersprechen dieser weltlichen Grundlage zu erklären.
Diese selbst muß also erstens in ihrem Widerspruch verstanden und sodann durch Beseitigung des Widerspruchs
praktisch revolutioniert werden. Also z. B., nachdem die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie
entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch kritisiert und praktisch umgewälzt werden.
Heute kann man sagen: Für jeden Gewerkschaftsbeitrag, für jede Streikkasse, ist der Bitcoin und die
Blockchain ein riesengroßer Gewinn, weil so nicht nur global operierende Gewerkschaften entstehen können,
sondern die Gewerkschaftskassen werden nicht nur dem Zugriff der Kapitalisten und Despoten, sondern auch
dem der
inflationären hoch verschuldeten, kränkelnden Staaten mit ihren politischen Notenbanken entzogen.
Diese Notenbanken vertreten nicht die Interessen des Proletariats, genauso wenig, wie die Staaten
und Nationen.
Sie vertreten nun, wie angestrebt und notwendig, die Interessen der bürgerlichen Klasse.
Angesichts der AfD kann man sagen, hätte es während der Nazizeit diese Blockchain Union Treasures
gegeben, dann wäre die Macht der Gewerkschaften nicht zerbrochen. In diesem Sinne: Who the Fuck is
Notenbank? Die Notenbanken waren nur ein Teilabschnitt im Klassenkampf, jetzt kann man sie
entsorgen, was man nicht gekonnt hätte, wenn sie nicht ihre Rolle im Kampf gegen den Adel
und den Absolutismus der Fürsten gespielt hätten.
Die Notenbanken existierten zur Zeit Marx nicht. 1. Die Währungen waren nicht vereinheitlicht, in
Deutschland wurde in jedem scheiß Fürstentum mit einem anderen Taler gezahlt, meist hatte dieses Geld
noch einen Edelmetallanteil, es wurde von lokalen Fürsten, oder den imperialistischen Preußen
geprägt,
herausgegeben, es war Realgeld. Es gab also auch keinen Staatsschatz, sondern immer noch den auf
Blut, Boden und Unterdrückung gebauten Reichtum der Fürstenhäuser, den auf Raub und Eroberung
gegründeten der Preußen, die jeden Taler den Bauern aus dem Leib geschnitten haben.
Da wo es bereits eine Art Schatz und eine Art Notenbank gab, wie in England,
konzentrierte sich diese darauf peinlich genau zu errechnen, ob das in Umlauf befindliche Geld noch
durch den Schatz des Staates gedeckt war.
Das war aber schon ein Sonderfall und kann
auch nicht ohne viele weitere besondere Konstruktionen in England gedacht werden, die vor allem
französische Verhältnisse, also endlich den Sturz des Königs, vermeiden sollten. Weiter waren die
Briten durch ihre kolonialen Raubzüge gezwungen komplexere Systeme zu entwerfen und sie waren weit
fortgeschritten in Sachen Handelskapital. Sie führten die Ideen Flanderns fort.
2. Aus diesen
Tendenzen des Kapitals und den am Horizont erscheinenden großen Maschinerien ergab sich, was Marx
eben erkannte, die Notwendigkeit die Währungen von den Goldreserven abzukoppeln und eine abstraktere
Währung zu formen, die nicht mehr am Gold, sondern nur an der Arbeitsleistung der gerade erst
entstehenden Nationen hing.
Damit war diese Überlegung eine konsequente Fortführung der Analyse
hinsichtlich der geronnenen Arbeit, welche den einzigen Wert der gesamten Produktion darstellt, neben
dem Gebrauchswert, der aber vor dem "Verkaufswert" schon da ist, weshalb man sich den Verkauf in
einem rationalen System auch hinter die Backe kleben kann, könnte.
Wie bereits erwähnt greift es viel zu kurz Marx nur als Ökonom zu sehen. Im Gegenteil, seine Arbeiten
zeigen ihn eher als einen Philosophen, der mit allen Mitteln, jenes, was von den übrigen Ökonomen als
selbstverständlich, also qusi naturgesetzlich gesetzt wurde, in einen geistigen und politischen
Kontext zu bringen.
Die Werte im Allgemeinen sind dabei sein besonderes Steckenpferd, denn die
meisten Ökonomen
gehen davon aus, dass diese Werte automatisch entstehen, nur weil irgendwelche Dinge geschaffen werden.
Es sei alleine wichtig, ob sie einen Markt finden. Die Dinge werden also in dieser Logik von vornherein
zwar mit einem gewissen Gebrauchswert geschaffen, dies ist aber kein natürlicher, sondern einer, der sich
aus der Marktlage ergibt.
Da ist es egal, ob man der Arbeitswertthoerie anhängt oder nicht.
Das aber stellt Marx gerade in Frage, weshalb von hier jedenfalls rätselhaft ist, wieso behauptet wird,
ausgerechnet die Arbeitswerttheorie (Kurzform AWT, auch Arbeitswertlehre) sei Marx Erfindung.
Sie ist eine rein materialistische statische Idee.
Bei Marx ging es nicht um die Arbeit selbst, sondern darum, zu zeigen, dass sie gehandhabt wird, wie eine
Ware. Aber mit einer magischen Eigenschaft, sie ist die einzige Ware, die sich selbst erneuern kann,
nachdem sie verkauft wurde, und genau diese
Selbsterneuerung der Arbeitskraft, weil sie in einem Organismus entsteht, ist das eigentliche Ding, und das
Ding was dem Käufer dieser
wundersamen Ware ebenso wunderbaren Mehrwert liefert. Das hat mit der Arbeitswerttheorie
nicht das
geringste zu tun, schon deshalb, weil sie überhaupt nicht in der Lage ist diesen
"Selbsterneuerungsfaktor" in ihre Überlegungen einzubeziehen. Dieser greift in der Praxis sofort aus der
(National)-Ökonomie raus, wie man heute sagen würde, in die Soziologie, und dann fängt die Politik erst
richtig an.
Und da sehen wir schon, wie politisch die Bindung der Währung an das BiP ist, denn auch
das BiP berücksichtigt - siehe Bahnstreiks - den "Selbsterneuerungsfaktor" nur im Rahmen einer stabilen
Diktatur der Marktwirtschaft, die allenfalls reformistisch soziale Ausschläge zulässt.
Dabei muss man auch sehen, dass diese Selbsterhaltung ja auch nur unter bestimmten Bedingungen im
kapitalistischen Rahmen stattfindet, damit auch Schwankungen unterworfen ist, auch sie wird zu einer
abstrakten "Ware". Der eine lässt sich, privat versichert, vom Chefarzt erneuern, beim Kassenpatienten
kommt der Assistenzarzt. Der eine macht 4 Wochen Urlaub im Chichi Club, der andere alle 2 Jahre eine Woche
auf Balkonien. ;)
Mit einem
Satz: Die Währungen
erwarten, dass
ihr schuftet bis zum Umfallen, weil keine Ökonomie einen ernsthaften Selbsterneuerungsfaktor kennt, und
ihn wenn, nur im Rahmen des bestehenden vollziehen kann, weil
sie dieses Verhältnis zwischen Arbeit und Wert als naturgesetzlich ansieht. Was komppletter Schwachsinn
ist. Dieses Verhältnis ist nicht naturgesetzlich, sondern Ergebnis von Klassenkämpfen. Darum ging es Marx,
er wollte gerade zeigen, dass dieses Verhältnis nur in einem politischen Raum, aber nicht in einem
naturgesetzlichen existiert. Das ist mehr als das Gegenteil der AWT, viel mehr: Er zeigt, die ist purer
Idealismus, damit Spinnerei, ein Traumreich in den Wolken, was sich von den realen sozialen Bedingungen
abhebt.
Dann ist es kein statisch materialistisches Ding, wie bei Adam Smith vs Ricardo etc., sondern, es ist auf einmal
ein abstraktes und dialektisch-
materialistisches, systemisches Ding in einer bestimmten historischen Konfiguration von Klassenkämpfen.
Diese wesenhafte Abstraktion der Arbeit(skraft), zeigt dann in den politischen Klassenkampf.
Der
Tausch
selbst, also der Kauf und Verkauf der Ware, ist bei Marx ebenfalls kein Naturgesetz, nicht schon immer
da gewesen und ganz natürlich, es ist vielmehr nur eine Vereinbarung, nur eine Absichtserklärung, ein Titel,
der zwischen den Kaufleuten ausgehandelt wird. Der eigentliche Gebrauchswert u.Ä. einer Ware ist also schon
da, bevor diese Titel greifen.
Das ist dann der metaphysische
Beweis, dafür, dass der gesamte Kapitalismus eine Vereinbarung ist, die im Interesse
bestimmter Klassen getroffen wurde. Es gibt andere Klassen, die ungewollt Gegenstand dieser
Vereinbarung sind, bzw. sogar erst auf der Basis dieser Vereinbarung als Schatten entstanden, etwa aus
den Leibeigenen. Es ist aber keineswegs ein Naturgesetz, genauso wenig, wie es ein Naturgesetz ist, dass
die gesamte Produktion einer Gesellschaft, abgesehen vom Gebrauchswert, überhaupt einen Wert hat, der
gemessen werden könnte, unabhängig von den Titeln, von den Vereinbarungen der Kaufleute.
Lustig sind also jene Apologeten aus dem rein ökonomischen Context, die Marx entkräften wollen,
indem sie ihm unterstellen er sei ein Anhänger der AWT. Das ist genau jene Liga von Ökonomen, die
das rein politische ihrer angeblichen Wissenschaft nicht verstehen. Sie erforschen Vereinbarungen und
Abmachungen, Paragrafen des Bürgerlichen Gesetzbuches, sie erforschen die Paragrafen des Kapitalismus
und nennen es Ökonomie, nennen es Wissenschaft, als ließen
sich Gleichungen formen, auf der Basis von Naturgesetzen, wie wir sie von Einstein kennen. Sie
verschwinden alle ohne jede Ausnahme, wenn die demokratische Mehrheit zu anderen "Gleichungen" kommen will.
Schall und Rauch, was man von der Schwerkraft nicht behaupten kann. Dafür brauchten sie Geld und damit den
Kanonendonner ihrer Notenbank.
Denn damit kann diese Arbeit aber nur "demokratisch", "gerecht" unter den Bedingungen des aufziehenden
Kapitalismus bezahlt werden, wenn ihr Wert auch in der Währung zum Maßstab wird - das ist die
Geburtsstunde des Lohnsystems.
Der Leibeigne gehört zum Grund und Boden und wirft dem Herrn des Grund und Bodens Früchte ab.
Der freie Arbeiter dagegen verkauft sich selbst, und zwar stückweis. Er versteigert 8, 10, 12, 15 Stunden seines Lebens,
einen Tag wie den andern, an den Meistbietenden, an den Besitzer der Rohstoffe, der Arbeitsinstrumente und
Lebensmittel, d.h. an den Kapitalisten. Der Arbeiter gehört weder einem Eigentümer noch dem Grund und Boden an,
aber 8, 10,12, 15 Stunden seines täglichen Lebens gehören dem, der sie kauft. Der Arbeiter verläßt
den Kapitalisten, dem er sich vermietet, sooft er will, und der Kapitalist entläßt ihn,
sooft er es für gut findet, sobald er keinen Nutzen oder nicht den beabsichtigten Nutzen mehr aus ihm zieht.
Aber der Arbeiter, dessen einzige Erwerbsquelle der Verkauf der Arbeitskraft ist, kann nicht die ganze Klasse
der Käufer, d.h. die Kapitalistenklasse verlassen, ohne auf seine Existenz zu verzichten.
Er gehört nicht diesem oder jenem Kapitalisten , aber der Kapitalistenklasse; und es ist dabei seine Sache,
sich an den Mann zu bringen, das heißt in dieser Kapitalistenklasse einen Käufer zu finden.
Diese ideelle Kapitalistenklasse braucht eine Notenbank "Staatszwang" s.u., eine "Lohnwährung", die dafür sorgt,
dass der
Verkaufswert
der
Arbeitskraft einen bestimmten Wert repräsentiert und damit auch den aller Waren und Dienstleistungen. Wer glaubt,
dies könne unpolitisch sein,
wo doch der Wert
schwankt mit den wirtschaftlichen Lagen und Interessen der Kapitalistenklasse, der lügt so offensichtlich, wie
die Schwerkraft dafür sorgt, dass mein Feuerzeug zu Boden fällt, mit dem ich gerade den Molli angzündet habe,
wenn ich es fallen lasse. Den Einschlag des Wurfgeschosses bestimmt sie im übrigen auch.
Es fragt sich schließlich, warum das Gold durch bloße wertlose Zeichen seiner selbst ersetzt werden kann?
Es ist aber, wie man gesehn, nur so ersetzbar, soweit es in seiner Funktion als Münze oder
Zirkulationsmittel isoliert oder verselbständigt wird. Nun findet die Verselbständigung dieser Funktion zwar nicht
für die einzelnen Goldmünzen statt, obgleich sie in dem Fortzirkulieren verschlissener Goldstücke erscheint.
Bloße Münze oder Zirkulationsmittel sind die Goldstücke grade nur, solang sie sich wirklich im Umlauf befinden.
Was aber nicht für die einzelne Goldmünze, gilt für die vom Papiergeld ersetzbare Minimalmasse Gold.
Sie haust beständig in der Zirkulationssphäre, funktioniert fortwährend als Zirkulationsmittel und existiert daher
ausschließlich als Träger dieser Funktion. Ihre Bewegung stellt also nur das fortwährende Ineinanderumschlagen
der entgegengesetzten Prozesse der Warenmetamorphose W - G - W (Ware Geld Ware Anm. d. Red.) dar, worin der
Ware
ihre
Wertgestalt nur
gegenübertritt, um sofort wieder zu verschwinden. Die selbständige Darstellung des Tauschwerts der Ware ist hier
nur flüchtiges Moment. Sofort wird sie wieder durch andre Ware ersetzt. Daher genügt auch die bloß
symbolische Existenz des Geldes in einem Prozeß, der es beständig aus einer Hand in die andre entfernt.
Sein funktionelles Dasein absorbiert sozusagen sein materielles. Verschwindend objektivierter Reflex der Warenpreise,
funktioniert es nur noch als Zeichen seiner selbst und kann daher auch durch Zeichen ersetzt werden.
Nur bedarf das Zeichen des Geldes seiner eignen objektiv gesellschaftlichen Gültigkeit, und diese erhält
das Papiersymbol durch den Zwangskurs. Nur innerhalb der von den Grenzen eines Gemeinwesens umschriebnen oder
innern Zirkulationssphäre gilt dieser Staatszwang, aber auch nur hier geht das Geld völlig auf in seine
Funktion als Zirkulationsmittel oder Münze und kann daher im Papiergeld eine von seiner Metallsubstanz
äußerlich getrennte und bloß funktionelle Existenzweise erhalten.
Auch wenn viele Leute meinen im Mittelalter gäbe es das alles
schon,
oder bei den Römern, in der Antike, ist das falsch. "Lohn" gab es nicht. Es gab Sklaven, das
Feudalsystem und Handwerker, sowie basalen Handel, meist aber Tausch von Sachen gegen Sachen. Die
Handwerker erhielten keinen Lohn, sondern ihnen
wurde ihr Gewerk
bezahlt, was sie bis heute zu den am schlechtesten bezahlten Arbeitern macht, weil sie nicht am
Lohnsystem teilnehmen. Nur der Meister hat ein erkleckliches Salär und ist auf die vielfach
romantisierte, tatsächlich jedoch, beinahe Leibeigenschaft der Gesellen angewiesen. Nur selbst zum
Meister zu werden führt aus dem Gesellenelend.
Um den Klassenkampf also auf die nächste Stufe heben zu können, um eine Revolution überhaupt erst denkbar zu
machen, musste Lohn gezahlt werden, was die Basis eines jeden Proletariats ist. Um den Lohn und das Gehalt toben
dann Teile der
Klassenkämpfe, damit die Verteilung des Reichtums zwischen Kapital und Arbeit verschoben wird. Um dieses Ziel
aber zu
erreichen, kann schlecht die Bank of England gestürmt werden und dann verteilt man das Gold unter den Bedürftigen
. Es kann auch kein Palast gestürmt werden und dann verteilt man den Reichtum unter den armen Frauen. Nein, es
musste ein neues Maß her, und dieses Maß war das an die Arbeitskraft gekoppelte Geld, was wir bis heute kennen.
Seinen drastischsten Ausdruck finden wir beim "Stundenlohn" - und unter diesem Gesichtspunkt soll uns der Heuchler
Heil mal erklären, was 12 Euro sein sollen? Sie sind der willkürlich festgesetzte Wert eines bestimmten Quantums
Arbeitszeit - in diesem Fall offensichtlich C-Ware. Damit macht man unter solchen Bedingungen ganze Leben zur
C-Ware, die Leben werden in diesen Kategorien gemessen.
Dieses Lohn-Geld muss aber verwaltet werden, damit es überhaupt das Verhältnis zwischen Arbeitskraft und Wert auf
kleiner und großer Ebene darstellen kann. Von dieser Position aus kann dann über die nächsten Schritte
nachgedacht werden. Also waren die Notenbanken, und genau so funktioniert der historische Materialismus, ein
Abschnitt des Klassenkampfes, der den nächsten Schritt in diesem Kampf ermöglichte, weil diese Strukturierung
des Geldmarktes das Lohnsystem und das moderne Proletariat hervorbrachte. Mehr nicht. Ziel lange erreicht, das
nächste bitte.
Kehren wir zur Sphäre der Warenzirkulation zurück. Die gleichzeitige Erscheinung der
Äquivalente Ware und Geld auf den beiden Polen des Verkaufsprozesses hat aufgehört.
Das Geld funktioniert jetzt erstens als Wertmaß in der Preisbestimmung der verkauften Ware.
Ihr kontraktlich festgesetzter Preis mißt die Obligation des Käufers, d.h. die Geldsumme,
die er an bestimmtem Zeittermin schuldet. Es funktioniert zweitens als ideelles Kaufmittel.
Obgleich es nur im Geldversprechen des Käufers existiert, bewirkt es den Händewechsel der Ware.
Erst am fälligen Zahlungstermin tritt das Zahlungsmittel wirklich in Zirkulation, d.h. geht aus
der Hand des Käufers in die des Verkäufers über. Das Zirkulationsmittel verwandelte sich in Schatz,
weil der Zirkulationsprozeß mit der ersten Phase abbrach oder die verwandelte Gestalt der Ware der
Zirkulation entzogen wurde. Das Zahlungsmittel tritt in die Zirkulation hinein, aber nachdem die Ware
bereits aus ihr ausgetreten ist. Das Geld vermittelt nicht mehr den Prozeß. Es schließt ihn selbständig ab,
als absolutes Dasein des Tauschwerts oder allgemeine Ware. Der Verkäufer verwandelte Ware in Geld,
um ein Bedürfnis durch das Geld zu befriedigen, der Schatzbildner, um die Ware in Geldform zu präservieren,
der schuldige Käufer, um zahlen zu können. Zahlt er nicht, so finden Zwangsverkäufe seiner Habe statt.
Die Wertgestalt der Ware, Geld, wird also jetzt zum Selbstzweck des Verkaufs durch eine den Verhältnissen des
Zirkulationsprozesses selbst entspringende, gesellschaftliche Notwendigkeit.
Der Käufer verwandelt Geld zurück in Ware, bevor er Ware in Geld verwandelt hat, oder vollzieht die
zweite Warenmetamorphose vor der ersten. Die Ware des Verkäufers zirkuliert, realisiert ihren Preis aber nur in einem privatrechtlichen Titel auf Geld. Sie verwandelt sich in Gebrauchswert, bevor sie sich in Geld verwandelt hat. Die Vollziehung ihrer ersten Metamorphose folgt erst nachträglich.
In jedem bestimmten Zeitabschnitt des Zirkulationsprozesses repräsentieren die fälligen Obligationen die
Preissumme der Waren, deren Verkauf sie hervorrief.Die zur Realisierung dieser Preissumme nötige
Geldmasse hängt zunächst ab von der Umlaufsgeschwindigkeit der Zahlungsmittel.
Sie ist bedingt durch zwei Umstände: die Verkettung der Verhältnisse von Gläubiger und Schuldner,
so daß A, der Geld von seinem Schuldner B erhält, es an seinen Gläubiger C fortzahlt usw. -
und die Zeitlänge zwischen den verschiednen Zahlungsterminen. Die prozessierende Kette von Zahlungen
oder nachträglichen ersten Metamorphosen unterscheidet sich wesentlich von der früher betrachteten
Verschlingung der Metamorphosenreihen. Im Umlauf des Zirkulationsmittels wird der Zusammenhang
zwischen Verkäufern und Käufern nicht nur ausgedrückt. Der Zusammenhang selbst entsteht erst in und mit
dem Geldumlauf. Dagegen drückt die Bewegung des Zahlungsmittels einen schon vor ihr fertig vorhandnen
gesellschaftlichen Zusammenhang aus.
Werte, Annahmen, Metamorphosen, Zirkulation, die jederzeit in sich zusammenbrechen können. In
Deutschland muss nur die
AfD
an die Macht
kommen und der Laden ist nichts mehr wert. Das kann uns mit Bitcoin am Arsch vorbeigehen.
Dies ist in jeder Hinsicht also schon deshalb ein
Fortschritt, weil die Staaten, dadurch keinen direkten politischen Einfluss mehr auf das
Zahlungsmittel haben, auch keine Bänker (Sie werden andere Wege finden müssen ;)). It is what it is.
Dies ist auch der Hauptgrund, warum viele Politiker:innen diesen Ansatz regelrecht bekämpfen,
sie fürchten einen Machtverlust, den sie aber eigentlich so gar nicht haben dürften, denn die
Notenbanken sind ja ach so neutral.
Ein Bitcoin Spot ETF ermöglicht es Anlegern, direkt in die Kryptowährung zu investieren,
ohne sie physisch halten zu müssen. Dies bietet Anlegern eine vermittelte Möglichkeit,
von der Volatilität und dem Potenzial der Kryptowährung zu profitieren.
Die potenziellen Auswirkungen von Bitcoin Spot ETFs auf Wall Street sind vielfältig.
Einerseits könnten sie eine breitere Akzeptanz von Kryptowährungen im
Mainstream-Finanzsystem fördern und institutionellen Anlegern ermöglichen in den Markt
einzusteigen. Dies könnte dazu führen, dass Bitcoin als Anlageklasse an Bedeutung
gewinnt und die traditionellen Anlagestrategien verändert.
Andererseits besteht die "Gefahr", dass die Volatilität des Kryptowährungsmarktes
verstärkt wird und Risiken für das Finanzsystem insgesamt entstehen. Dies ist insbesondere
wahrscheinlich, weil die Anlagestrategien der Bitcoin Investoren sich in der Regel erheblich von
den Strategien traditioneller Anbieter unterscheiden könnten. Damit sind es eigentlich keine Gefahren für
den Bitcoin, sondern für das traditionelle Finanzsystem, was keine passenden Schnittstellen hat.
Vornehmlich Digitals, die mit dieser
Währung bereits groß geworden sind, pflegen eigene Analagerituale.
Dabei zeigt sich jedoch schnell, dass es weniger Bitcoin
ist, also die abstrakte Kryptoidee selbst, die viel Volatilität in die Märkte bringt, sondern der digitale
KI-High-Speed Handel. Diese Erweiterung der technischen Möglichkeiten, die vor allem auch einen
niedrigschwelligeren Zugang brachten, sind letztlich Mittel, die nicht zuerst im Interesse der alten
Schlachtschiffe sind, die langfristige Strategien verfolgen, sondern von Tradern und eher jungen, auch
auf Short gehenden (institutionellen) Teilnehmern.
Daneben werden ganz neue Schnittstellen zu den Börsen denkbar, die überhaupt keinen Zwischenhandel
mehr erforderlich machen. Auch nicht indirekt, wie z.b. immer noch beim Daytrading. Es könnte
theoretisch
schon jetzt über direkte Schnittstellen aus Software heraus gehandelt werden, soweit alles irgendwann in
Krypto läuft. Dieser Zug ist nun ganz vorsichtig in Fahrt gekommen. Damit würden traditionelle
Geschäftsmodelle an den Börsen verschwinden. Die Börsen würden zu reinen Selbstbedienungsplattformen
werden, bei denen sowohl aufseiten der Börsen, wie der Händler:innen KI zum Einsatz kommt. Das wird sich
nicht aufhalten lassen, besser ist es neue Modelle zu entwerfen. Damit stellt sich jedoch die
Frage, wie weit sich Börsenwerte, als reine Handelswerte, von den realen Unternehmen entfernen. Das
ist für viele das Problem, welche die Börsenkurse immer noch als ein reales Abbild von
Unternehmenswerten ansehen. Sind sie das?
Einige Fonds haben begonnen, Bitcoin als alternative
Anlageklasse in Betracht zu ziehen und experimentieren mit kleinen Allokationen. In Bezug auf US-Banken und
Fonds, haben einige traditionelle Banken begonnen, Dienstleistungen im
Zusammenhang mit Kryptowährungen anzubieten. Banken wie JPMorgan und Goldman Sachs evaluieren immerhin
die
Möglichkeiten. Unternehmen, wie BlackRock beginnen, in Krypto-Fonds zu
investieren und sich mit Kryptowährungen zu beschäftigen.
Darüber hinaus könnte die Zulassung von Bitcoin Spot ETFs auf Wall Street den Weg
für weitere Kryptoprodukte ebnen. Etherum ETFs, Krypto-Indexfonds und andere
strukturierte Produkte könnten in Zukunft eine Genehmigung erhalten. Dies könnte zu
einer breiteren Akzeptanz und Integration von Kryptowährungen in das traditionelle
Finanzsystem führen. Daneben bestünde die Möglichkeit das andere Währungen, die Bitcoin technisch weit
überlegen sind, moderner sind, endlich kein Schattendasein unter Experten mehr führen müssen. Es bleibt
dann noch der Schritt zu den rechtssicheren Vereinbarungen auf Basis von Code, die sogenannten Smart
Contracts. Da ist Bitcoin sicher nicht das Mittel der Wahl, schon Etherum ist nach allgemeiner Ansicht
besser geeignet, um Verträge und damit verbundene Zahlungen abzuwickeln, was nicht bedeutet, es
geht nicht mit Bitcoin.
Da kann z.B. an politisch verfolgte Autor:innen oder Journalist:innen gedacht werden. Angenommen eine
Jorunalistin in Russland liefert wichtige Informationen und gute Artikel zur wahren Lage in Russland, bringt
Insiderinformationen aus dem Kreml. Wie soll sie dafür bezahlt werden? Sie kann, schon aus Gründen der Anonymität,
sicher kein Konto bei der Kremlin Bank eröffnen, sie kann aber mit einer ausländischen Redaktion einen Smart
Contract schließen und Bitcoin als Gehalt bekommen.
Insgesamt könnten Bitcoin Spot ETFs einen bedeutenden und agilen Wendepunkt für die
Wall Street darstellen, da sie die Tür zu einer neuen Ära der digitalen
Vermögensverwaltung öffnen. Damit auch eine Chance das Finanzsystem zu verjüngen, inclusive der
relevanten Akteure.
Die weiteren Reaktionen der großen Fonds und Banken, sowie die regulatorische Entwicklung
werden entscheidend sein für die Zukunft und das Potenzial von Kryptowährungen an
Wall Street, damit für ihre reale Bedeutung um globalen Finanzsystem.
Wattenscheider Freibank oder Wo ist es
geblieben, das Flandern der Moderne?
Der Brain Fuck (Shitstorm) gegen Radtke zeigt vor allem eins: Social Media kommen langsam an ihr Ende, was die
Techs ganz genau wissen. Je mehr KI im Einsatz ist, umso unsinniger werden die Userbeiträge auf Social Media,
denn die Wahrheit zu diesem Stammtisch der Vollposten und Selbstdarsteller*innen ist im gleichen Konzern nur
einen Klick entfernt. Also
- wer seinen Influencer immer noch nicht mit KI gegencheckt, der gehört schon lange nicht mehr zur digitalen
Elite, sondern zum digitalen Neanderthal. Die Techs brauchten die Socials auch nicht für Inhalte, die holen
sie für die KI aus seriösen Quellen, sie brauchten sie nur um Verhaltensmuster zu analysieren, um dann auch
bei KI passgenau werben zu können und Apps zu entwickeln. Das schließt insbesondere einen Hardware
Nachfolger für das Smartphone ein, wenn dieser nicht aus Deutschland, sondern von Nvidia kommt, kann
nicht nur Apple einpacken. Also - die Tage von Social
Media auf dem
gegenwärtigen Niveau dürften
selbst bei AfD Wähler*innen gezählt sein, was dann von diesem Unsinn der Gehirnamputierten bleibt, woran die
prekarisierten Massen
sich
dann erfreuen - wir werden sehen. Vermutlich werden sie abgehängt, denn die Bedienung von KI setzt einen
anderen Level voraus. Die Antworten also erst recht. Aber gut - können sie keinen Schaden mehr anrichten,
wenn sie ihren depressiven Schwachsinn in die KI kübeln, oda? Vermutlich werden sie es sein, die den
Weltuntergang
durch dumme KI Fragen auslösen.
Mal ehrlich, die AfD, wenn sie nicht ernste Politik versuchen, die Hirne der Leute durchlöchern würde,
wäre
sie die
beste Comedy Truppe seit Monty Python.
Jetzt hat sie das Metzger-für-Wattenscheid Thema entdeckt.
Klar,
wenn
da in der Fussgängerzone kein Halal Hammel Metzger wäre, dann wäre da was? Hm ....., tja, was - vielleicht ein
Trachtenmodengeschäft? Ein Delikatessenladen? Ein neuer Slogan? Ein Shop für Nazidevotionalien? Ein Bio Metzger?
Vielleicht ein 3-Sterne-Restaurant?
Ein Rückführungszentrum für Halal Metzger? Eine Großfamilien-Mütterberatungsstelle? Das Linnemann
"Stütze der Gesellschaft CDU-Zentrum für Neue Pflege" in der pflegekraftlosen
Gesellschaft? Verbraucherzentrale?
Alles
falsch, es wäre dort
eine neue
Werbeagentur, bezahlt vom Land NRW, damit die Leute sich besser fühlen. Eine präsidiale Werbeagentur!
Anlass genug als
letzten Teil
dieses
Hungerthreads
auf die
Versorgungslage der
angestammten deutschen Bevölkerung in Bochum zu schauen.
Sicher ist, dieser Brain Fuck gegen Radtke,
einen der
letzten Kommunisten (Christen für Marx) in der CDU, wird nur von Leuten gefüttert, die sich vom Discounter
ernähren, falls es dafür noch reicht. Aber, dass ihr schlechter sozialer Status es war, ihre miesen Löhne, der
gescheiterte Strukturwandel, der jeden Metzger vertrieben hat - nein.
Alle Zechen und Stahlwerke sind
weg,
ersetzt wurden sie durch Billo-Einkaufszentren am Rande der Stadt. Was also die SPD von Anfang an bei diesem
schwachsinnigen Strukturwandel nicht berücksichtigt hat: Dienstleistung bringt andere Strukturen als Industrie.
Das kann man mit Händen greifen, aber sie fabulieren am Stadtbild des Strukturwandels rum. In jeder dieser Städte
ist die
alte
Industriekultur nur noch ein Museum, Ruinen wurden aufgeblasen zum Weltkulturerbe für Touristen, die
Einheimischen sind Museumswärter, Sicherheit, Parkplatzservice.
.
Es gibt sogar
Fälle, wo
Industriearbeiter nun konkret persönlich Museumswärter sind. Dieser Museumswärter verdient locker 50 % weniger, als
der Kumpel. Jetzt
steht er wehmütig vor der Kohlenwäsche auf Zollverein und erklärt den Touristen was das ist, statt die Maschinen
zu bedienen. Also ist die Wertschöpfung nicht Kohle, sondern Gelaber vor toten Maschinen, die aber dennoch
geputzt und instandgehalten werden, damit sie weiter "Kulturgut" sind, vor dem sich Politiker ungemein gerne
fotografieren lassen. Und dann kommen irgendwelche
Hirnis mit Ausländern um die Ecke.
Kein einziges dieser kulturellen "Leuchtturmprojekte" wie Zeche Zollverein trägt sich selbst, schafft
nennenswerte
Arbeitsplätze hat irgendwas im Pott gebracht außer dumme Nostalgie und die Anbetung von Vergangenheit. Wer
bezahlt den Scheiß also mit? Z.B. die Stadt Essen, Bochum hat aber bestimmt ebenfalls viele
Subventionen für den kulturellen Wandel zu bezahlen, Dortmunder U. Keine der Genossinnen, auch Wüst nicht, hat
sich je
Gedanken darüber gemacht, wie man mit einer alten Zech Geld verdienen kann.
Keiner. Und man kann es
nicht.
Abreissen, neues Gewerbegebiet mit Sonderwirtschaftskonditionen für KI und IT, einmalig in Europa - dafür
sollte man
Geld in die Hand
nehmen, nicht um Schaustellen des verklärten gestern mit belangloser Spießerkultur zu bespielen, dann hätten
wir eine
andere Situation.
Innenstädte fördern - mit dem Ziel aus der toten Fussgängerzone Leben und Arbeiten in
kleinteiligen und lebendigen Strukturen machen - Pilotprojekte für die klimagerechte Stadt - das ist
Zukunft! Und für eine solche Zukunft, die alle mitnimmt, braucht man auch alle und fängt nicht an
irgendwelchen Leuten die Schuld in die Schuhe zu schieben, wie so eine scheiß Schwiegermutter. Aber nein - wie
die Ossis, Motzen, Meckern, Fordern - Schuld sind immer die anderen.
Diese
depressiven Ruinen, die nun
mit ebenso depressiven Kulturprogrammen für Kleinbürger bespielt werden, sind ohne jede Ausnahme Förderprojekte -
der
anderen Art - nichts davon trägt sich alleine. Das Leiden und der Kampf der alten Kumpel und Stahlarbeiter soll
verklärt werden
zu einer tollen Vergangengeit. Aber diese Vergangenheit hat nur jene nachhaltig fett gemacht, die in den oberen
Etagen
bei der Ruhrkohle AG standen, bei Thyssen und Krupp, bei Frag mich nicht AG, diese sind es auch, die nun aus
diesen Folterkammern
für das
Proletariat
kulturelle Kathedralen machen wollen.
Wo ist es also hin, all das schöne Geld, all die Aberbilliarden,
die einst in diesen heutigen Ruinen erwirtschaftet wurden? Wie kann es sein, dass kaum 50 Jahre später,
alles weg ist, was diesen Landstrich einst zu dem reichsten Europas machte? Wo ist es hin? Wo ist es
geblieben, das Flandern der Moderne? Ein Landstrich in
dem die Rathäuser einst Prunkbauten, errichtet aus Bürgerstolz und schwerer Industriearbeit waren? Wo ist es
hin? Die Türken haben es in die Heimat geschickt ;).
Die
alten Kronjuwelen der Bosse und Reichens im Pott
brauchen jetzt Subventionen statt Kumpelschweiß. Man hätte den alten Scheiß einfach abreißen sollen, kann man
immer
noch.
KI Übersicht zu den Finanzen der "Zeche Zollverein"
Einnahmen tauchen nur unter ferner liefen auf. Das Spiel könnt ihr mit allen Stätten der sogenannten
"Industriekultur" durchspielen, auch mit z.B. den Folgen, die Projekte, wie Centro oder Phoenix See haben.
Selbst der, oft als wenigstens kostendeckend gehandelte, Gasometer verursacht so große Kosten, dass die
Gewinne allenfalls gering sind, und auch Subventionen vom Bund fließen. (Aus den realen Zahlen wird ein
Geheimnis gemacht).
Wichtig ist aber, keines dieser
Projekte hat es geschafft den Beschäftigungslevel hinsichtlich Qualität und Quantität, verglichen mit den
vormals in diesen Gebäuden beschäftigten Arbeitnehmern, auch nur ansatzweise zu erreichen. Das muss doch
Spuren hinterlassen, egal wie erfolgreich man nun mit viel weniger qualifizierten Jobs im
AAusstellungsbetrieb ist. Gerade die Gasometer Ausstellungen sind aber reine Mainstream-Unterhaltung und keine
Kultur.
Das ist eben das entscheidende Muster - das Minus bei Beschäftigung
bekommt man so
im Leben nicht weg, das war von Anfang an klar.
Ein besseres 3-D Kino ersetzt kein Stahlwerk - welch
eine
Erkenntnis.
Dank
KI kann jeder dem recht schnell auf die Schliche kommen und ihr habt vor allem auch die Quellen zu den
Aussagen.
Das ist
das, womit sie
den Pott, auch Kaiserslautern, Ludwigshafen, Bremen etx. alle Parteien, jahrzehntelang getröstet haben
tatsächlich
aber
Abermilliarden verbraten für
nix und
wieder nix.
Neu hinzugekommen waren dann die NRW-Realo-Grünen, die das ganze alberne Spiel, um das
angebliche
Wasserstoffwunder und grünen Kapitalismus bereichern wollten. Mittlerweile kennt niemand mehr auch nur
einen Minister der wüsten Landesregierung.
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Die Finanzierung der Zeche Zollverein teilt sich hauptsächlich in zwei Bereiche auf:
den Erhalt des Kulturstandorts und die finanzielle Absicherung der Ewigkeitslasten
des ehemaligen Bergbaus.
Hier sind die wichtigsten Finanzdaten zur Zeche Zollverein:
1. Fördergelder für den Kulturerhalt Millionenhilfe vom Land: Das UNESCO-Welterbe erhält
regelmäßig Fördergelder von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der
Europäischen Union. Allein seit den 1980er Jahren sind so rund 84 Millionen Euro
in den Kulturstandort geflossen.
Aktuelle Zuwendungen: Beispielsweise übergab die Bezirksregierung Düsseldorf eine Förderung
in Höhe von knapp 7,3 Millionen Euro für den denkmalgerechten Erhalt
und den Ausbau des Denkmalpfads.
Subventionen in Zukunft: Für die Zukunft rechnen Experten mit
weiteren
Investitionen in Höhe von über 130 Millionen Euro, um das riesige Gelände instand
zu halten und weiterzuentwickeln.
2. RAG-Stiftung und Ewigkeitslasten
Vermögen und Kapital: Die im Jahr 2007 gegründete
RAG-Stiftung verwaltet das finanzielle Erbe. Ihr Kapitalstock lag zuletzt
bei rund 16 Milliarden Euro.
Finanzierung der Nachsorge:
Mit einem Jahreserfolg
von 420 Millionen Euro (Stand Mitte 2026) finanziert die Stiftung die sogenannten
„Ewigkeitslasten“. Dazu gehört vor allem das Abpumpen und Reinigen des Grubenwassers,
damit ehemalige Bergbaubetriebe keine Gefahr für das Grundwasser darstellen.
3. Einnahmen des Standorts
Tourismus und Miete: Die Stiftung Zollverein erzielt eigene
Einnahmen durch die Vermietung von Räumen, Führungen, Veranstaltungen und
Gastronomie auf dem Gelände.
Betriebskosten: Da die Instandhaltung der
alten Industrieanlagen extrem teuer ist, ist der Betrieb jedoch stark auf die
erwähnten staatlichen Subventionen angewiesen, um die hohen Kosten auszugleichen.
Möchten Sie mehr über bestimmte Förderprojekte auf dem Gelände erfahren oder
interessieren Sie sich für Eintrittspreise und Führungen, falls Sie das Gelände besuchen möchten? Nein,
danke, du scheiß Blechhirn, ich sag es dir schon, wenn ich was will. Scheiß Google Verkaufstrick. Diese eine
Abfrage bringt Google mehr, als der Betrieb von Zollverein dem Pott, bis in alle Ewigkeit.
Diese Kulturwirtschaft ist
gescheitert, sie ist ein reines Zuschuss"geschäft" mit mehr als fragwürdigen Inhalten. Damit könnte man
anfangen, wenn man irgendwann wieder echte
Arbeit haben will, und nicht irgendwelche Museumswärter und verarmten Künstler*innen.
Diese "neuen" Jobs finanzieren eben keine Metzger
in der
Innenstadt, sondern
allenfalls die Fleichtheke bei Aldi und Lidl.
Ich komm aus der Nähe von Recklinghausen, damit nicht genug,
Herten, steht auch son Industrie-Kultur-Müll rum, der allenfalls Touristen locken kann.
Jetzt ist das Problem, die Zeche macht auch mit AfD nicht wieder auf, denn diese Kohle braucht keine Sau, sie ist
nicht konkurrenzfähig, weil die verbleibenden Flöze in viel zu großer Tiefe liegen, auch ohne Klimawandel
würde diese Kohle keine Sau kaufen. Damit sind auch die alten übrigen Industriekreisläufe, die von der Nähe
zur Kohle lebten Geschichte - für immer und ewig, es sei denn es bricht ein Krieg aus und die Kohle wird
kriegswichtig und der Preis damit egal.
Kein einziger, der
über
das Stadtbild motzt
ist je auf die Idee gekommen eine eigene Metzgerei aufzumachen, oder irgendwas anderes. Wer also soll der
glorreiche Geschäftsmann sein, der angesichts der realen Lage hier was macht? Es rechnet sich nicht, und wenn ihr
weiter nur nach dem Preis geht, was ihr aufgrund eurer miesen Löhne auch müsst, dann bleibt das auch so.
Dann
zieht doch mal eurem Chef die Möbel gerade und heult dem einen vor, dass der letzte Metzger weg ist, weil das
Schnitzel bei Aldi das einzige ist, was ihr euch leisten könnt.
WIe kann man so bescheuert sein? Ganz einfach,
dem Chef die Möbel gerade ziehen, das erfordert Mut, sich irgendeinen "Kanaken" rauspicken, ist leicht. Ihr habt
es halt verpeilt. Habt euch die guten Arbeitsplätze unter dem Arsch wegnehmen lassen, von großen Konzernen, habt es
über Jahrzehnte zugelassen, dass so ein Schwachsinn wie Phönixsee, Indutriekultur, Centro, Gasometer,
Kulturhauptstadt allenfalls ein arrogantes Kulturprekariat erzeugt hat.
Da waren die zugewanderten
Kollegen kein bisschen mutiger, sie haben sich das alles auch gefallen lassen, auch sie zahlen nun den Preis,
dass ihr gelobtes Land, in das sie einst auswanderten, zu einem Dreckloch geworden ist. Was ein Präsident WÜst
auch sicher nicht ändern will, denn dann müsste er regieren statt repräsentieren.
Er macht einen auf
Bruder
Johannes, wohin das führt ist klar. Es bleibt beim Dienstleistungspott. Der ernährt nicht mehr fast 10
Millionen Menschen auf engstem Raum. Aber wo bitte ist das erste Rechenzentrum in Duisburg? Das erste
international belastbare KI Start-up im Pott? Industrie wird nie einfach nur abwickelt und verschwindet,
das erzählen euch die Politiker, weil es für sie eine einfache Narration ist. Tatsächlich wandelt Industrie
sich. Es ist ein unverzeihlicher Fehler, in Nostalgie zu versinken, in vermeintlich besseren alten Zeiten, sich
was von Dienstleistung und Kultur
zusammenzudichten, wenn nunmal eine neue, sich selbst stets wandelnde Industrie entsteht. Unter diese
Bedingungen dann eben woanders. Wieso schaffen die alten Montanbetriebe also nicht den Wandel zum IT/KI
Konzern? Weil in Deutschland nie erzählt wurde, dass dies möglich sein könnte. Nein, auf die Idee sind sie
in 75 Jahren Strukturwandel in NRW nicht gekommen.
Wie bei
der
Elektromobilität: Ein Auto ist ein Auto, ist ein Auto und hat einen Motor zu haben. Ohne
IT - keine
Elektromobilität - auch
da ist IT längst führend. Tesla war doch kein Zufall und die Karren fuhren nicht durch Zufall am Anfang mit
LapTop Akkus - aber ist ja alles nur Spielzeug. Wie das Netz, wie die Handys, wie die Socials, alles
nur Spielzeug und wenn es
mal ernst wird, wie bei KI - dann ist es zu bekämpfen und kaputtzuregulieren, denn es ist böse, so böse wie
die manipulativen Trinkgeldbutton in der Gastro. Das ist Deutschland, wie es leibt und lebt.
Damit man
wieder wobei
landet? Bei der harmlosen Kohle?
Kein
einziger Wandel in den wichtigen globalen Märkten ist ohne IT als Leitindustrie erfolgreich gewesen, aber die
Deutschen versuchen es immer noch ohne. Autos, die besten, sind nun einmal fahrende Rechenzentren.
Schon deshalb brauchen sie keine 2 Liter Motoren, sondern kluge 1 Liter Biturbo oder Elektro - mal am Rande.
Obschon sie
also ein fahrendes (viel zu individualistisches, monolithisches) Rechenzentrum auf die Straße bringen, kommen
sie nicht auf die
Idee, die Schnittstellen zu
diesem Rechenzentrum für die Märkte und Anwendungen zu öffnen. Nein, sie wollen auch die ganze IT selber
erledigen. Damit aber, das ist einer der Kardinalfehler, verzichten nicht nur die antiquarischen deutschen
Autobauer auf digitale Wertschöpfung durch Lizenzmodelle, tragen aber die Kosten der nicht
schnittstellenfähigen Hausentwicklungen, nein sie verweigern
das Entstehen
eines
fahrzeugbezogenen IT/KI Anwendungsmarktes in Deutschland - siehe Krypto vorheriger Artikel - das nächste
Desaster und wie schön wäre es, wenn das Auto auch eine Kryptowallet wäre - auch für die Maut in Italien.
Warum? Weil sie
glauben, sie hätten
immer noch die alte
Macht über irgendwelche Märkte zu herrschen, weil sie glauben, ein Auto sei schon genug Produkt, sie sind
abgehängt.
Dann kommen eben schneller schnittstellenoffene
Chinesen, die dann auch die ganzen Synergien mit dem gewaltigen, globalen IT/KI Mobilitäts-Markt abgreifen.
Spätestens
dann
gibt es
auch
keine VW
Tuner
Spacken mehr, außer für irgendwelche analog Karren von vor 2020. Erst
wenn wir so weit sind, dann
macht das Opel-Werk in Bochum zu - ach hat schon zu? Ach so -- ja stimmt Stellantis. Hat aber wenigstens
dazu geführt, dass ich über Opel wieder nachdenke. Immerhin. Beziehungsweise jetzt gestehe, dass ich mal die
Loretta besaß: Sandfarbener Kadett
HatchBack Diesel
von 1986
. Konnte man wähend der deutschen Zeit niemandem erzählen ohne bemitleidet zu werden.
Ja womit wollen sie dann
eigentlich
bei IT/KI noch
eine Rolle spielen? Sobald Putin aufgibt ist der Rüstungsboom vorbei, auch, dass
die Demokraten den nächsten Präsi stellen, wird nach den Midterms auch niemand mehr bezweifeln, wenn die
Wehrpflicht kommt,
denn
die wird das Geld fressen, was jetzt in Ausrüstung geht - in - in - na - na - antiquarische Ausrüstung.
Was
keiner mehr
will, keiner mehr braucht, das ist bei den Deutschen (Autos) immer noch Statusrelevant, aber der heimische Markt
ist
unbedeutend. Sie glauben immer noch mit einem V8 Daimler, M2, oder irgendwelchen Audis, der große Held zu sein,
nein, das ist nur
noch im
Neanderthal der Fall. Bald kann man mit den Karren bei den ersten Nobelhotels und Locations nicht mehr
vorfahren ohne gefragt zu werden ob man ein Clanmitglied ist.
Ansonsten - nur noch peinlich. Sie
erleben,
wie die Umsätze, die Verkaufszahlen
einbrechen. Rufen nach dem Staat, scheißen die Arbeiter zusammen, sie würden zuviel verdienen, zuwenig
arbeiten, aber produzieren munter weiter PS
Protzer mit Haus IT, als gäbe es kein Morgen mehr. Versuchen diesen pöbelnden Leistungs-Unsinn auf ihre
unzureichenden E- Karren zu
übertragen, pflegen Tugenden im Fahrzeugbau, die den Tugenden der alten
Stahlindustrie entsprechen. Darum hat sich ein ganzes antiquarisches und abhängiges Zuliefer-Biotop gebildet,
was nun vor dem
Weltmarkt dasteht, wie das Kaninchen vor der Schlange.
Papa Staat bitte hilf uns, der böse Weltmarkt, die
gemeinen Chinesen, aber auf jeder Betriebsversammlung in Sachen Krise, Weltmeister darin es die Belegschaft
ausbaden zu lassen.
Diese scheiß Jammerlappen von analogen Managern, alle in einen Sack und der KI zum Frass
vorwerfen. Wenn es was mit dem Weltuntergang werden soll, dann muss die KI wissen, wie Menschenfleisch
schmeckt, wie das Blut der Fleischklumpen riecht! Das ist ihnen geblieben. KI Futter.
Nicht in der Lage sich rechtzeitig anzupassen, neue Produkte
zu bringen, schnell, effizient und kostenbewusst, aber von Abwrackprämie zur Subvention über Subvention
gepäppelt, von verbandelten Politikenn im Sumpf der sozialen Marktwirtschaft fett geworden und jetzt
einen
schlanken Fuss machen auf Kosten der Arbeitnehmer - so einer ist auch der Merz. Alles dauert
als sei das 1000 Jährige Reich längst
angebrochen.
Dann erst,
in Phasen
eines selbst verursachten
Niedergangs, kommt die AfD und will noch mehr Hubraum als
Zukunftskonzept und analoge Tachonadeln, die in Bautzen poliert werden. Ausweitung der Beschäftigung, durch
mehr Handarbeit beim Autobahnbau - Schüppe statt Bagger.
Navis in
denen keine ausländischen
Ziele mehr auswählbar sind. Außer in Nord-Italien.
Fickt euch.
VW ist
durch diese Nostalgie und die ständige staatliche und familiäre Einmischung von Rentnern und alten Knackern zu
einer
Antiquität geworden. Auch die Eigentümer träumen von Gestern, als Piech noch selbst an Audi rumschraubte war
alles besser. Ja - weil die Karren keine Microprozessoren hatten, weil sie dumm waren, wie ein Meter Feldweg,
weil Intelligenz Mechanik bedeutete. Mechanische "Intelligenz", Zahnräder, das ist die Paradediziplin
der Deutschen. Bessere Handwerker.
Da schlich der Winterkorn "Autopapst voller
Sachverstand" um das Auto und alle
hielten
ihn für einen Automanager und Clever, weil er erkannte,
dass der Türgriff beim Golf 5 Millimeter nach rechts muss, weil sonst die Nägel der Mutter abreissen, wenn die
das Kleinkind in die scheiß Kutsche hiefen muss.
Das war dann "Hochintelligent" aber sogar für nen
Betrug zu dumm, warum, weil sie vergessen haben, dass die digitale Messtechnik diesen Betrug, der ach
so komplex war, sofort entlarvt, musste nur jemand nachmessen. Auch in jede Motorsteuerung, kann sich jeder
einhacken. Was in Deutschland niemals jemand gemacht
hätte.
Kaum wurde
alles digital, begann also der
Niedergang der deutschen Autobauer, weil sie an der Spitze, bis heute, zu keinem Zeitpunkt, als IT Konzern
organisiert waren und sind, das ist auch SAP nicht. Lange vor Elektro jammerten
sie
schon rum. Und weil sie Digital nicht können, haben sie Elektro verpennt und verpeilen die Optionen weiter.
Sie schaffen es und halten es für eine Tugend, Elektro so zu bauen, auch managementtechnisch, wie Verbrenner,
daran werden sie ersticken. Die Menschheit will wirklich neue, preisbewusste Autos und kein scheiß Update von
nem
Benziner. Das Auto als Statussymbol, "Markentreue", ist nur noch ein Ding für Hauptschüler und über 70
Jährige. Die scheiß Karre soll das, was sie macht, smart und kostenbewusst machen, das ist das einzige was
zählt. Es gibt bei Auto keinen nennenswerten Markt für Statussymbole mehr, zumal sich die Wertsteigerung in
der Oberklasse und bei PS Protzern in
Schall und Rauch aufgelöst hat, gerade bei Benzinern, ins Gegenteil gewandelt. Unverkäuflich, als Gebrauchte
erst recht. Es gibt auch keinen Markt mehr für stationären Handel, nur noch für Wartung. Alles Kostentreiber,
die die Europäer nicht loswerden.
Jeder weiß das.
Jedes Deutsche
Autounternehmen
hat bis heute keinen nativen ITler als Vorstand, gleichzeitig aber die größten Probleme, den größten Rückstand
- bei der Fahrzeug-IT und darüber hinaus IT. Sie haben auch keine neuen Geschäftsmodelle, die sie an den
Fahrzeugverkauf hängen könnten, wie Tesla, sie haben nichts, außer Antiquitäten und den Speck von gestern - wie
im Pott. Deshalb schrauben bald Humnaoide von Tesla den VW zusammen, aber, wer ist wichtig? Auto oder
Humanoider. Diese Frage ist anders zu beantworten als bisher.
Da muss man schon echte
blinde Fans haben, die ihr Geld gerne zum Fenster herausschmeißen und 2 IT Generationen zurückbleiben, nur
um irgendwelchen ChiChi im Display sehen. Übrigens haben sie den größten Rückstand bei Automatisierung in der
Produktion.
Was soll der Ausflug vom Stadtbild ins Gewerbegebietbild? Es
gibt
keine Deindustrialisierung - das
ist eine deutsche
Krankheit, weil die Politik und deutschen Unternehmen vielfach am alten kleben. Wenn ein Industriemodell
sich wandelt, dann geht man entweder schnell mit, erkennt die Zeichen der Zeit, oder man faselt was von
Deindustrialisierung, macht das Fass AfD Nostalgie auf, hält sich mit endlosen Phrasen auf und verplempert
Jahrzehnte mit Krokodilstränen und deutscher Wehmut.
Dann aber ist das nur eine gefühlte
Deindustrialisierung, die in der Tat nur ein Wandel ist, ggf. auch eine geostrategische Allocation. Niemand
baut neues unter Trotzköpfen und Nostalgikern auf, unter Jammerlappen und Heulsusen, unter Wutbürgern und
Allesleugnern, die sich nach der
Vergangenheit sehnen.
Und dann meinen sie noch, sie könnten die politischen Bedingungen mal einfach so
festlegen, nein, diese Bedingungen legt im Kapitalismus der Markt fest. Genau dies hat er für Deutschland
bereits getan, weshalb auch das Stadtbild mit diesem natürlichen Markt-Ranking korrespondiert.
Die
Kapitalflucht hält auch
unter
Merz ungebrochen an, da muss die Innenstadt ja bluten. Oder was - haben die alle geglaubt eine negative
Anlageninvestitionsquote führt nicht zu vorwiegend Brautmoden in Duisburg? Was ist denn die Innenstadt
anderes, als ein lange nicht ersetzte alte Konsum-Maschine?
Tja. Allenfalls werden
Unternehmen, da sie nun besonders
günstig sind,
von Chinesen und
Amerikanern aufgekauft, das sind aber keine Investitionen.
Wenn es in
einem Markt eben zum AfD
Gau kommt,
dann rocken immer noch tausende andere globale Märkte.
Deutschland ist nur in der AfD Propaganda wichtig,
ansonsten ist es ein Land unter vielen, eines bei dem die Aussichten allerdings rein zahlenmäßig nicht gut
sind, auf sehr vielen Ebenen. Bei weitem nicht nur wirtschaftlich.
Zahlen die sich insbesondere
durch die
gefährlich-destruktive und in der Zeit rückwrtsgewandte Abgrenzungsidentität vieler Ostdeutscher*innen, aka
AfD-Propaganda, weiter
verschlechtern werden, so sicher wie das Amen in der Kirche. Da wird dann eben ein aus der Zeit gefallenes
Mofa, was vor sich
hinstinkt, wie 1950, auf dem technischen Level von 1950, zum
Inbegriff des Fortschritts, wie zuvor in der DDR jeder Scheiß zum Fortschritt erklärt wurde. Jede
Industrieruine war in Wirklichkeit soziales Science-Fiction, was der Westler nie versteht. Der Rest
ist
ein drittklassiger Heimatfilm für jung gealterte.
Da braucht man nur nach Italien
schauen, um zu
wissen, was dann
bevorsteht,
der Staatsbankrott, der dann sicher auch zum Euroaustritt führt. Glückwunsch!
Ihr wollt in Wirklichkeit
keinen brummenden, lebendigen Pott
zurück, auch mit seinen Friktionen, mit seinen Widersprüchen, sondern ein besinnliches Freilichtmuseum für
Senioren. Und so huldigen sie den Ruinen, aber nicht dem Neuanfang, nicht dem Wandel. Das ist der fulminante
Unterschied zu Detroit.
Aber
sogar die Rollatoren
kommen lange aus China.
Ihr seid über eure eigene
Feigheit
gestolpert und jetzt sind es die Ausländer. Lächerlich.
Man kann sich für diese Leute aus dem Pott nur noch
schämen, ich war auf der Brücke in Rheinhausen, ich war in Rheinhausen auf dem Festival der Stahlarbeiter, und
jetzt? Metzger in Wattenscheid. So dumm möchte ich einmal im Leben sein. Wenn es Arbeiter auf diesem Planeten
gibt, die für ihre eigene reaktionäre Einstellung zahlen, für ihr blindes Vertrauen in die Bürokratie der
Gewerkschaften, für die Illusionen des Strukturwandels, dann sind es die ehemaligen Arbeiter des Ruhrgebietes.
Offensichtlich ist ihnen die reaktionäre Rechnung immer noch nicht hoch genug, jetzt wollen sie auch noch den
Deckel der AfD übernehmen. Trottel.
Ihr habt es verpeilt, weil ihr feige Ratten wart, als es darauf ankam: Das ist ein schwerer Vorwurf,
aber ich bin eine künstliche Intelligenz und habe an keinen realen Handlungen oder Ereignissen
teilgenommen. Sogar die Ki ist ne feige Ratte und rechtfertigt sich erstmal, damit sie der Vorwurf
nicht treffen kann, sag doch die Wahrheit, scheiß Blechhirn, spar dir deine Entschuldigungen. Bedeutung des
Begriffs "Feigheit", dass Menschen aus Angst vor den Folgen den Mut verlieren und weglaufen, zum Beipiel
zum
Halal Matzger oder in den Barbershop. Schischadings. Klar
man,
aber erst mal Eingangs sagen, ich bin kein Mensch, und dann betonen, dass Menschen aus Feigheit wegrennen, ich
kann nicht
feige sein. Das ist das Ergebnis von
Milliarden für Rechenzentren - eine feige KI, die auch noch glaubt, alles dreht sich um sie. Braucht man nur
ne Frage stelle und erstmal sicherheitshalber - Feigheit ist Sache der Menschen, ich bin keiner. Echt - kein
Mensch?
Und zur Belohung ist hier der Link zum
aktuellen Haushaltkompass der Stadt Bochum, die einzigen, die den
totalen Bankrott verhindern, damit ihr noch euer scheiß Bürgergeld, Kindergeld, hier was da was bekommt, sind
die Halal Metzger aus Wattenscheid, die Barbershops aus der Innenstadt und die Schischa Bars in Langendreer.
So und die Entschädigungen für Wohnungskonzerne in Berlin hä, wer zahlt die? Richtig, wir kommen der Sache
näher, die Dönerproduzenten und die Halal Metzger Berlins - und die Instandhaltung die Vereinigung der
Schischabars, Pizzataxis und Teestuben. Ja, da zahlt nicht die Linke.
Und Bochum gehts aufgrund einer eher mittelständischen, für den Pott untypisch kleinteiligen Wirtschaftsbasis
noch vergleichweise gut. Dennoch lohnt es sich die Entwicklung der Haushalte vieler Ruhrgebietsstädte
anzuschauen. Die Wahrheit ist: Ohne Ausländer wären viele der Kommunen im Pott nicht die reichsten Städte
Deutschlands gewesen. Diese migrantischen Arbeitskräfte sind über Generationen am Aufbau und Reichtum des
industriellen Potts beteiligt gewesen. Ich bin dafür Zeitzeuge, auch was den Niedergang durch eigene
Fehler, durch die SPD angeht.
Auch die
Opelwerke
in Bochum - nur durch Ausländer
überhaupt
denkbar.
Diese Leute haben auch zu leiden, ihre nachfolgenden Generationen sind genauso abgestiegen, wie die der
"Deutschen". Was also wollt ihr in Wirklichkeit den Kollegen sagen? Okay, vielen Dank für die Leistungen über
viele Generationen, aber jetzt müsste ihr zurück, weil die deutsche Politik zu blöde ist einen vernünftigen
Strukturwandel auf die Reihe zu bekommen?
Wollt ihr den Pott zu Ossistan II machen und neuerdings mit
dem FInger auf andere zeigen, statt selbst anzupacken und den Laden nach vorne zu bringen? Nach dem
Staat winseln, wie die Jammerossis, denen ihr den ganzen "Aufbau" bezahlt habt? Weshalb sie sich mit den
AfD Vollpfosten bedanken? Jetzt sieht es in
Wattenscheid oberflächlich schlimmer aus, als in Halle, aber innerlich war es noch besser, soll sich das
ändern? Wollt ihr Zonis werden?
Diese
wenigen
verbleibenden
wirtschaftlichen Inseln, Halal Metzger, Brautmoden, sind eben das
letzte, was noch innenstädtisch geht. In vielen Städten sind da eben Ketten H und M, der ganze Influenzer Mode
Trash, eine Innenstadt sieht aus, wie die andere, eine junge Frau, wie die andere, im Pott gibbet dat Centro,
da braucht man
keine
Fußgängerzone. Desahlb hatte ich mit vielen anderen seinerzeit versucht das Centro zu verhindern, aber ihr
wolltet es
so haben, genauso, wie die schwachsinnige Kreativwirtschaft und Kulturmetropole Ruhr, wie Phoenixsee, dafür gibt
es
eben nun
die Rechnung, da jammert man nicht, sondern bezahlt für den eigenen Schwachsinn.
Es gibt bei diesen ganzen Argumentation aber einen banalen Pferdefuss: Es ist seit langem Krise,
Strukturkrise, mit minimalem Wachstum, Wellbelch - auf und ab in kleinen Zyklen, das begann eigentlich mit der
Regierungsübernahme durch Merkel, deren Übernahme war keine Übernahme, sondern der unheilvolle Abbruch der
Regierungszeit Schröder. Vor allem herbeigeführt durch die eigene Hartz IV Panik und den egomanischen La
Fontaine. Wo sind diese Schröder Gegner jetzt? Sie verstecken sich seit Merkel hinter der schwarzen Pest,
das waren ihre letzten Worte, das waren die letzten Worte eines Müntefering, eines Steinbrück, eines Scholz,
eines Struck Mr. Afghanistan, jeder, jeder, führt die Hartz Kritik im Mund faselt von Sozialdemokratie und
doch kriechen sie jeder schwarzen Regierung in den Arsch, bis sie vorne wieder rauskommen. Jetzt sind es die
Halal Metzger und ein Radtke spielt das letzte Aufgebobt der NRW-SPD.
Und
jetzt kämpfen sie um 5 %. Haben mit Baas und Klingbeil fast 200 Jahre Parteigeschichte mit Nulpen, als
vielleicht letzte Vorsitzende,
vor die Wand gefahren. Mit einem klugscheissenden Sunnyboy, ehemaliger Berufssoldat, einer Ministerin, die
das Rentenpaket
als
Gesamtkunstwerk
bezwitschert. Das
war nicht Ironisch. Diese Partei braucht niemand.
5 % - bald auch in NRW. Merkel - das ist ein unheilvoller Ausrutscher ins Nichts gewesen, in den absoluten
Stillstand, in ein Fantasiereich, mit ihr als absolutistische Monarchin der Herzen. Gerade so, wie
ihr ultrakitschiges, Bob Ross der Jüngere, Portrait im Kanzleramt, genau so hat Merkel Deutschland politisch
verkitscht.
Ein reaktionärer
Abbruch von Schröder, betrieben auch durch seine eigene Partei,
ein
katastrophales, konservatives
Märchen,
was zu einem verhängnisvollen Alptraum für dieses Land wurde, weil es keinen anderen Inhalt hatte, als den
totalen Stillstand.
Die
Merkelianer mit ihrer möglichst-nichts-anfassen-Politik, das kopiert
bereits Wüst. Aber: Das wird auch von Laschet, Wüst, Radtke gerne weggelassen,
sie betonen die "Liberalität" der Merkel CDU, aber
unterschlagen bei ihrer Analyse stets die völlig überzogene Austeritätspolitik eines Schäuble. Aber sie
schaffen auch jetzt keine rationale Reform der Schuldenbremse. Sie verschulden sich lieber mit
Zwecketfremdung von Sondervermögen, das war Merkel. Da flucht Klinbeil bereit über jene, die die
Verfaasung ernst nehmen. Das Problem ist eine statische Schuldenbremse, da kann Klinbeil als Lösung doch
nicht Sondervermögen vorschlagen, damit er vielleicht weiter Finanzminister unter CDU Knazler bleiben
kann. Das Niveau dieses Mannes ist nicht mehr messebar, genausowenig, wie sein Erleichterungen für die
"Mitte".
Die Merkeliander feiern nicht, dass es dem Land unter Merkel vermeintlich besser ging, das einzige was
sie
feieren, ist der lange eigene Machterhalt mit der albernen Merkel. Das diskutieren sie ohne reale Inhalte,
rein parteipolitisch und machttaktisch.
Also folgen sie maximal der Devise, was für die CDU gut ist, ist auch für das Land gut, wo stehen sie und wer
hat immer mitregiert? Erst servieren sie Mama Zeitlupe Merkel und jetzt Vatta Chaos, Ignoranz und den Meister
der miesen Kommunikation. Beide Loserinnen
kommen aus der gleichen Partei - der CDU - wirklich, muss sagen, was gut für die CDU ist, das ist noch lange
nicht gut für Deutschland.
Und wer hat in all den Jahrzehnten stets der schwarzen Pest die Macht
erhalten?
Die SPD, die aber wegen Hartz vor der Spaltung stand und den eigenen Kanzler wegen einer Sozialreform
abgeschoss. Was haben diese trüben Tassen denn jetzt für ein Sozialsystem und sie haben jede Sauerei,
die Schröder weit in den Schatten stellt, vor allem keinen Sinn hat, im Gegensatz zu Hartz, den Schwarzen
ermöglicht, obschon sie bei jeder Wahl schlechter dastanden. Das kann niemand erklären.
Schröder abgeschossen, um bei Merz, via Merkel, zu landen. Zwischendurch mal kurz Scholzi und die halbe
Ukraine liegt in Schutt und Asche - das war wieder nicht Schröder, der hat ja nur noch ein großes Maul. Das
war der Russlandflügel der SPD, zu dem ausgerechnet die Parteilinke zählt(e). Die, die Schröder abschossen,
legten die Ukraine indirekt durch Kriegsverzögerung als es schnell gehen musste in Schutt und Asche und wollten
die
Asche einfrieren,
damit
Frieden herrscht. Mützenich.
Alle sind nun weg und geblieben sind Baas und Klingbeil.
.
So
funktioniert
Münteferings Satz von ohne
Regierung alles
scheiße
in
echt:
Sobald die CDU an Bord
ist, ist alles Scheiße, ob mit oder ohne SPD. Das hat er aber weder gemeint noch gesagt. Toller 5 %
Bratwurst Stratege
. Lebt der eigentlich noch?
Darauf, dies
wäre
eine
berechtigte Kritik am
Radtke, gibt
auch der
Arbeitnehmerflügel
keine Antwort, gibt der präsidiale Merkelstyle von Everybodys Darling Wüst keine Antwort.
Wenn aber tatsächlich mal neue Industrien entstehen sollen, wenn tatsächlich auch im Pott mal aus zarten Blüten
von
IT, KI, Games mehr als Klitschen mit massenhaft Subventionen werden sollen, dann braucht man jede Hand und
jedes Brain.
Sollte es nicht so
kommen, was mit zunehmenden AfD Stimmen und entsprechender Innen-, Aussen-, Wirtschafts-, Euro - EU Politik, so
sicher wie
das Amen in der
Kirche ist, dann braucht man im Pott auch keinen einzigen Deutschen mehr, aber Suppenküchen der Nazis. Hört
endlich mit dem Migrationsschwachsinn auf, das ist ein vorgeschobenes Problem. Migration ist gut und
wichtig, sie ist die einzige Chance aus dem Altenheim noch was zu machen.
Die endlosen
Dumpfbacken-Debatten haben
keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen, kein einziges Unternehmen gegründet, im Gegenteil, durch überflüssige
und lächerliche symbolische Sicherheitspolitik für das Bierzelten ala Dobrintd Superstar, steigt die
Staatsquote
noch
weiter. Durch die Flüge nach Afghanistan wird die Lage hinsichtlich islamistischer Terror noch unsicherer,
denn diese Leute kennen Deutschland gut, und sind ohne weiteres in der Lage, wenn sie wieder einreisen,
zunächst unbemerkt unterzutauchen. Fast alle Täter der jüngsten Anschläge kamen aus dem kleinkriminellen
Milieu, sie lernen im Knast oder in Afghanistan, was der nächste Schritt ist. Nur ein Beispiel für die
lächerliche
Bierzeltpolitik
Dobrintd, während man
dann am Flughafen Leipzig von Russen überrascht wurde.
Das sind Maßnahmen, die seltsamen, populistischen Politikern über den Tag helfen, ihnen Stimmen von Hirntoten
bringen, aber an den Problemen der
Ökonomie in Deutschland nichts ändern, im Gegenteil, sie hijacken öffentliche Diskurse für ihren Bullshit.
Bullshit
der
eigentlich keine Sau interessieren dürfte, wenn der Laden laufen würde. Diese Debatten sind Debatten für
Leute, die von der Wirtschaftskrise auf unredliche Weise profitieren wollen, indem sie den Betroffenen völlig
falsche Analysen bieten, die nicht mal der Sendung mit der Maus standhalten.
Wie lange
wollt ihr eich noch verarschen lassen?
Vermutlich wieder bis die Suppenküchen nur für Deutsche kommen. Sie fühlen sich in der deutschen
Schicksalsgemeinschaft des Niedergangs offensichtlich pudelwohl. Deutsch wird dann wieder zur Religion
der Unterbelichteten.
Jammert weiter - wen interessiert es?
Die
Welt dreht sich auch ohne euch, sie dreht sich sogar ohne die AfD. Am Ende zählt Cash inne Täsch und sonst
garnichst, das wisst ihr ganz genau.