The numbers told the story, they always do.
Zahlen mit KI (Free Gemini)
-
Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf: Das Pro-Kopf-BIP in Kalifornien liegt bei rund 105.000 US-Dollar
und damit fast doppelt so hoch wie in Deutschland mit ca. 51.000 US-Dollar.
- Gesamtwirtschaft: Kaliforniens nominales BIP lag 2024 bei rund 4,1 Billionen US-Dollar. Damit hat
der US-Staat in globalen Vergleichen (nach Daten des IWF und des US Bureau of Economic Analysis)
unter anderem Japan überholt und gehört zu den vier beziehungsweise
fünf größten Wirtschaftsmächten der Welt – in einer ähnlichen Liga wie die gesamte
Bundesrepublik Deutschland.
- Wirtschaftswachstum: Während Deutschlands Wirtschaft zuletzt stagnierte oder leicht schrumpfte (z. B.
Rückgang von 0,2 Prozent im Jahr 2024), verzeichnete Kalifornien –
angetrieben durch Technologie-Giganten wie Apple, Alphabet und Visa – ein deutlich stärkeres Wachstum.
Eines der größten Probleme der Rente
ist das Äquivalenzprinzip, was nur an
der Umlage hängt, durch Kapitalrenten,
wie in den Niederlanden, auf keinen Fall, wie Schweden, sondern wenn Neederland oder Dänemark. Es muss
auch durch echte Kapitalrenten mit frei wählbaren Anlageprofilen abgelöst werden.
Es ist nur wegen der Umlage wichtig, aber die Gesellschaft wird durch dieses Prinzip zerlegt, was
Chancenungleichheit bis in den Tod betoniert. Die Rente zerlegt die Gesellschaft und eint sie nicht. Besonders
in Ost und West, in junge und alte aber auch in oben und unten, in arbeitend und arbeitslos, in Frau und Mann,
von der Geburt bis zum Tode. Dann noch viele Leute, die nach Deutschland einwandern, erst spät mit den
Einzahlungen beginnen.
Dies weiß die Politik haargenau. Was haben sie getan, um die schlimmsten Verwerfungen dieses Systems, was
Menschen, die unverschuldet arbeitslos werden, die Pech haben, die lange krank sind, die Carearbeit machen
benachteiligt, bis ins Grab? Gibt es überhaupt den Rentenregelfall und wie lange noch z.B. in einer
Gigeconomy?
Sie
erfinden eine Steuerleistung nach
der anderen, inklusive der
Sozialämter bezogen auf Rente! Sie gleichen hier aus, da aus, Mütterrente, Witwenrente, Waisenrente, hier ne
Leistung aus Steuern und teilweise sogar hybride Lösungen aus Steuer und Teilbeiträgen, wie bei Söders
Wurfprämie. Eine kreative Buchführung die ihresgleichen sucht.
Das alles ist erforderlich, weil es keinen nennenswerten Kapitalstock gibt, der auch mit dieser angeblichen
Reform nicht entstehen wird, sodass er mit einer ernsthaften Rente/Pensionsfonds vergleichbar wäre. Also gibt
es keine Gewinne zu verteilen. Die Deutschen stolpern erneut, wie sie es mit ihrem Bankensystem --- (fast alle
Banken in der Finanzkrise, die gerettet wurden, was grundfalsch war, waren öffentlich rechtliche
"Investment"banken. Auch die Krankenkassen sind Finanzmarktgenies, genauso, wie zahlreiche Kommunen, die Wall
Street die miesen CDS abgenommen haben - They are now Dusseldorfer - WestLB ;)) --- tun, wie sie
es mit ihrem privaten Vermögen tun, usw. über ihre irrationale Kapitalmarktdenunziation und Urangst. Lieber
zahlen sie abartige Beiträge und erzeugen ein Verwurstetes System, was zwar von Leistungsgerechtigkeit faselt, aber
selbst nicht leistungsfähig ist - eine Ruine.
Sie sind gute Maschinenbauer, waren mal gute Autobauer,
bevor die Digitalisierung und Elektro kam. Aber wenn es an
Finanzen und Kapital geht, sind die Deutschen die rückschrittlichste Nation der Welt, was sich längst auch auf ihre
Autos, Maschinen, ganz besonders bei IT und sonstigem auswirkt. Sobald es komplexer wird und Kreativität
erforderlich ist, sind sie abgemeldet und schrauben lieber an der nächsten Waschmaschine oder dem nächsten
antiken
Auto. Unverkäuflich, aber voller liebevoller Details und ausgereifter deutscher Ingenieurslösungen, die keine
Sau braucht und keine Sau haben will. Aber an der Fahrzeug-IT gehen sie zugrunde.
Sie checken es
nicht, sie können sich nicht vorstellen was ein Pensionsfond alles kann.
Glauben auch noch und sind fest davon überzeugt bis zu Gewerkshaften, SPD, Grüne und LInke, ihre
bescheuerten Umlagesysteme seien gerecht, sie ruinieren aber einfach nur die Preise, besonders für Arbeit.
UNd deshalb ist die deutsche Industrie fast ausschlißlich auf Margenstarke Geschäfte angewiesen, um die
exorbitanten Standortkosten wieder auszugleichen, deshalb und nur deshalb bauen sie SUV und peinliche
Luxuskarren für osteuropäische Neureiche und Scheichs. Technisch und ökomomisch ist das alles mittlerweile Lada
.
Der Konkurrenzkampf wird durch Verwohlfeilerung der Waren geführt.
Die Wohlfeilheit der Waren hängt, caeteris paribus, von der Produktivität der Arbeit, diese aber von der
Stufenleiter der Produktion ab. Die größeren Kapitale schlagen daher die kleineren.
( ... )
Abgesehn hiervon bildet sich mit der
kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen,
als bescheidne Beihilfe der Akkumulation, sich einschleicht, durch unsichtbare
Fäden die über die Oberfläche der Gesellschaft in größern oder kleinem Massen
zersplitterten Geldmittel in die Hände individueller oder assoziierter Kapitalisten zieht,
aber bald eine neue und furchtbare Waffe im Konkurrenzkampf wird und sich schließlich
in einen ungeheuren sozialen Mechanismus zur Zentralisation der Kapitale verwandelt.
Im Maß wie die kapitalistische Produktion und Akkumulation, im selben Maß entwickeln sich
Konkurrenz und Kredit, die beiden mächtigsten Hebel der Zentralisation.
Daneben vermehrt der Fortschritt der Akkumulation den zentralisierbaren Stoff,
d.h. die Einzelkapitale, während die Ausweitung der kapitalistischen Produktion,
hier das gesellschaftliche Bedürfnis, dort die technischen Mittel jener gewaltigen
industriellen Unternehmungen schafft, deren Durchführung an eine vorgängige
Zentralisation des Kapitals gebunden ist. Heutzutage ist also die gegenseitige Attraktionskraft
der Einzelkapitale und die Tendenz zur Zentralisation stärker als je zuvor.
Tja. Was für Trottel. Es könnte alles so einfach sein. Sicher ist Marx ist der einzige deutsche Ökonom, der mehr
konnte als zu sagen 2 mal 2 Eier sind 4 Eier.
Wohlfeilheit Fehlanzeige, aber Made in Germany hat keinen Vorsprung mehr, der die kaputten deutschen Preise
rechtfertigt. Solche Systeme treiben
natürlich auch
Lebenshaltungskosten und siehe unten, sind ein Teil der Erklärung für das lächerliche PPP BiP in Deutschland.
PPP - worüber jammern sie - die Produktion ist zu teuer. Aber sie haben keinen blassen Dunst warum.
Auch in den USA gibt es gute Systeme, teilweise wahrscheinlich die
besten
und höchsten und preiswertesten Betriebsrenten der Welt - fast ohne Staat. 99 % der Staatsfetischisten sind Ideologen oder
Leute, die soviel Vorurteile, besonders auch über die USA haben, dass sie kaum noch laufen können vor
Antiamerikanismus, der ihnen Schaum vor den Mund treibt. Und sie kommen meist aus Zusammenhängen, die einem
Eigenutz folgen. Wenn man Politiker in eine solche Kommission lässt - dann erst recht. Schaum vor dem Munde,
was auch für
den
Kapitalmarkt
gilt.
Aber - alles den
Leuten aus der Tasche zu ziehen, ihr Brutto anzufassen, um sie dann mit lächerlichen Renten in
Ruhestand zu
schicken,
das ist
nicht Links, sondern pure Ideologie. Oft bekommt man bis zum Todestag nichtmal seine eigenen Einlagen zurück.
Eines der
größten Rätsel
aber
ist,
wie
Linke/SPD diesen
Unsinn im Land der Chancenungleichheit und festgefahrenen halbstaatlichen Ökonomie als Errungenschaft feiern
können.
Da muss man ran, wenn man den Unsinn der gesetzlichen Rente aus Beiträgen, die die Arbeit belasten, beibehalten
will. Die größte umlaufende Summe in Deutschland ist kein Kapital, sondern Rentnertaschengeld von den
Jungen. Das reicht normalerweise für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung (DDR).
Keiner
will an das grottige
grundlegende Konzept ran, keiner will eine
ernsthafte
Kapitalrente und im Osten ist das
Instrument der Betriebsrenten nicht vorhanden. Solange keine ernsthafte Kapitalrente kommt, sind alle
Konzepte als Flickschusterei
abzulehnen. Wir frickeln nur deshalb an
dem Scheiß rum, weil es keine belastbare Kapitalsäule gibt. Das nicht zu
sagen ist Volksverarschung.
Gerade im Westen weiß dies jeder und hat fast jeder eine private
Kapitalanlage für das Alter.
Das hier auch 46 Volkswirte, also keine angelsächsischen ;), sondern nur die
limitierten Staatsfuzzis aus Deutschland und Österreich, hier ideologische Erklärungen abgeben auf die
wir nicht weiter eingehen, zeigt den Level der
Diskussion. Wer den Erguss auf Merzniveau lesen will, muss zum CDU-Handelsblatt. Peinlicher und mehr am Thema
vorbei geht es nicht, wie bei Merz. Das
wissen diese Leute ganz genau. Aber sie beschäftigen sich ohnehin mit sehr staatsnahen Ökonomien, die jedoch im
globalen Maßstab immer weniger wettbewerbsfähig sind, außer China. Dann machen wir es doch so, ich geb euch
den Xi. Die soziale
Marktwirtschaft steht ganz grundlegend als Konzept
unter Druck. Was da an Hysterie verbreitet wird ist reine Politik und Ideologie.
"Es ist lächerlich" sagt Lenin in einer nur formell, nicht im Wesen der Sache karikierend
übertriebenen Weise, "sich vorzustellen, daß an einem Orte sich ein Heer in Frontstellung
aufrichten und sagen wird: "wir sind für den Sozialismus!", und an einem anderen Orte ein anderes
Heer, das erklären wird: "wir sind für den Imperialismus", und daß das dann eine soziale
Revolution sein wird." Die Fronten von Revolution und Konterrevolution entstehen vielmehr
in einer sehr abwechslungsvollen und vielfach äußerst chaotischen Form.
( ... )
Aber erst auf dem Boden einer nicht fatalistischen, nicht "ökonomistischen"
Theorie
werden
diese Feststellungen wirklich bedeutsam. Wird die gesellschaftliche Entwicklung so aufgefaßt, daß
der ökonomische Prozeß des Kapitalismus zwangsläufig und automatisch über Krisen in den Sozialismus
führt, so sind die hier angedeuteten ideologischen Momente nur Konsequenzen einer falschen Fragestellung.
Dann sind sie in der Tat nur Symptome dafür, daß die objektiv entscheidende Krise des Kapitalismus noch nicht da ist.
Denn ein Zurückbleiben der proletarischen Ideologie hinter der ökonomischen Krise, eine ideologische
Krise des Proletariats ist – für solche Anschauungen – etwas prinzipiell Unmögliches.
Aber die Lage verändert sich auch dann nicht wesentlich, wenn die Auffassung über die
Krise – bei Beibehaltung des ökonomistischen Fatalismus der Grundeinstellung – eine revolutionär optimistische
wird. D.h. wenn die Unvermeidlichkeit der Krise, die Unvermeidlichkeit ihrer Auswegslosigkeit für
den Kapitalismus festgestellt wird. In diesem Falle kann das hier behandelte Problem auch nicht als Problem
anerkannt werden; nur aus dem "Unmöglich" wird ein "Noch nicht".
Nun hat aber Lenin
mit
großem recht darauf
hingewiesen, daß es keine Lage gibt, die an und für sich auswegslos wäre. In welcher Lage immer der
Kapitalismus sich befinden mag, es werden sich stets "rein ökonomische" Lösungsmöglichkeiten zeigen;
es fragt sich nur, ob diese Lösungen, wenn sie aus der theoretisch reinen Welt der Ökonomie in die
Wirklichkeit der Klassenkämpfe heraustreten, dort auch durchführbar, durchsetzbar werden.
Georg Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922)
Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923,
S.298-342.
Die Abschaffung der Rente nach 45 Jahren wird zum Einhorn hochgejazzt. Problem ist aber einen gleichrangigen Job zu
finden, wenn man mit über 50 einen verliert, da sind
wir wieder beim Äquivalenzprinzip. Peinlicher geht es nicht mehr und zeigt den Mangel
an abstrakten, architektonischen (vgl. Finanzprodukt Architektur) Neu-Ansätzen, auch hier wird nur
innerhalb eines gescheiterten Systems weitergefrickelt.
Eine sehr deutsche Erklärung also, deren Inhalt
den
meisten
Makroökonomen erst klar werden würde, wenn sie sich Jahre in ein albernes Rentensystem einarbeiten würden.
Oder Volkswirtschaft in Deutschland studieren.
Lächerlich.
Ein Gesamtkunstwerk, richtig, und genau deshalb darf dieser Bullshit nicht umgesetzt werden,
nichts davon.
Es ist eine neue ernsthafte Kapitalsäule mit unterschiedlichen Risikoprofilen und ein
neues System einzuführen.
Ganz einfach - kleine Umlage für kleine Grundrente und der Rest ist Kapital.
Der größte Rentenfonds der Welt mit dem Deutschland Macht und Einfluss gewinnen wird, soviel, wie es nie hatte. Und,
wie Norwegen, kann damit auch die globale Politik beeinflusst werden. Die Gartenzwerge müssen es endlich
begreifen, wenn sie oben mitspielen wollen, müssen sie endlich den Kapitalmarkt verstehen und nicht nur
ihre scheiß Sparkassen - siehe Commerzbank Übernahme, Uni Credit wird aufräumen, wir tippen auf Minimum 15 %
weniger Kosten, für den gleichen Geschäftsfall im Vergleich zum alten Management aus Deutschland. Siehe
Kalifornien.
Punkt.
Die Reform ist PillaPalle, nicht nachhaltig, nicht Synergetisch zu anderen Systemen, sie wirft
keinen Gewinn ab, ist totes Geld, urdeutscher Staatsglauben, Volkswirtschaft statt Macroeconomics. Weiter
Konjunkturabhängig (Mit Fonds macht man oft bei schlechter Konjunktur gute Asche, manchmal besser als im Boom),
weiter von Demografie abhängig, von Entwicklungen beim Klimawandel, die wieder auf Konjunktur drücken, das
System ist
sehr UNSICHER, und rangiert bei Rankings auf dem Nievau von Kroatien meist im hinteren Mittelfeld, nur ein
Pleitestaat kann im Falle eines
Falles mit weiteren Staatsschulden
bürgen, es
gibt es keine
Verbindungen zu Pflege und Gesundheit.
Sollte der Kriegsfall eintreten ist diese Rente sofort
und ohne jeden Kapitalpuffer aus und vorbei.
Deutschland hat keinen nennenswerten Kapitalfonds, der vor dem Zugriff im Krieg schützen kann und nach den
Auseinandersatzungen einfach normal immer noch da ist, inkl. der Kriegsgewinne. Theoretisch kann die Rente
vom Management auf der Flucht oder aus dem Ausland weiter gezahlt werden.
Das war ja das Problem
der deutschen Rente schon vor 39, deshalb, nach dem Krieg, als soviel Arbeiter gestorben waren, alles in
Trümmern lag, mussten sie
diesen Umlageoverkill, an dem sie nun wieder herumdoktern, erfinden. Eine Notlösung. Von Nazis, für Nazis und
genau auf deren konzeptionellen Niveau. Sie ist eine Gewohnheit und nie grundsätzlich infrage gestellt
worden, weil die ganze Energie der Leute und der Politik immer wieder in diesen endlosen Diskussionen
versinkt, die uns keinen Millimeter weiter bringen, aber stets so tun als ob. Und jedesmal, auch bei Riester,
war es ein großer Wurf, auh bei der Einführung der 45 Jahre Regel, ein Gesamtkunstwerk.
Die
Rente
ist
ein tot
gerittener
Gaul der alten Parteien, der
mit ein bisschen Doping noch ein paar Jahre weiter getrieben wird.
Kein anderes Land der Welt hat eine
derart primitive Umlagerente, die die Arbeitskosten treibt. Betriebsrenten ala DGB Konzept sind, bis hier endlich
was
kommt, die
beste Wahl.
Diese scheiß gesetzliche Rente ruiniert das ganze Land, schon die Diskussion über dieses
Schrottsystem zerlegt die Politik, wem das nicht reicht, der stimmt den albernen Kommissionsvorschlägen zu.
In dieser Kommission waren Politiker, es handelt sich um eine rein politische Lösung. Es geht jetzt nur
noch darum, dass die Koalition hält, weil die Strategen der Union den Fehler machen anzunehmen Merz sei noch zu
retten, wenn diese Mini Reform kommt.
Dümmer geht es nümmer.
Wir sehen uns hier wieder. Armes peinliches Deutschland, jetzt blamieren sich
auch noch
die staatsnahen Volkswirte auf internationaler Bühne. Mir ganz persönlich fehlt jedes Verständnis für diesen
Unsinn, der schon ein Bundesland gekostet hat - alles, weil das Land 50 Jahre zurück ist. Im Kopf.
Die
"soziale"
"Marktwirtschaft" ist durch Sozialismus oder Kapitalismus zu ersetzen, dieser Hybridswasserkopf der Sozialmärchen
kostet nur Geld und produziert einen Bürokratiemoloch, den es in der Welt kein zweites mal gibt, auch und
gerade in den Sozialverwaltungen. Aber erreicht kein einziges der selbst postulierten Ziele. Es
ist so deutsch, wie es die
Nazis waren. Pure
Selbstvernichtung aus deutscher Ignoranz und Größenwahn, aus der Vorstellung alles besser zu wissen, als das
Ausland.
Wenn man bedenkt, dass es Erhardt um Wohlstand für alle ging, kann man nur noch kotzen über die
ganze Verlogenheit, die sich spätestens seit der kolonialen Übernahme der TäTäRä breit gemacht hat. Schluss
damit. Manchester bis sie Sozialismus wollen! ;)
Das größte Problem der Union ist der nicht mehr anschlussfähige Mittelstand, Bauern, Handwerker (die eh schon
fast alle bei AfD sind) die im
Gegensatz zur
Industrie / Tech
die einzige politisch ökonomische Perspektive der Union sind. Da sie sich bereits für AfD entscheiden
unterstreicht es, dass diese Märkte und Strukturen verschwinden werden und dies auch müssen. Das
familiengeführte, mittelständische Unternehmen ist nicht mehr
hinreichend. Besonders hinsichtlich der globalen Kapitalisierungsoptionen via Anleihen, Derivate, Aktien, sie
klammern sich tatsächlich noch an die Union, weil sie hier denken weiter subventioniert zu werden.
Deshalb
appellieren sie ständig an den Staat und schieben die Schuld den Gewerkschaften, den Arbeitern und den
industrieller orientierten Sozialdemokraten und Linken in die Schuhe. Sie wollen ihren
Märchenwald zurück.
Daher
sind auch die
Reformen,
typische Reformen, die zwar
dem ein
oder anderen kämpfenden
Mittelständler über den Tag helfen, aber es sind eben keine Reformen, die den Mittelstand endlich beerdigen
und beginnen neue Industrien ernsthaft zu fördern.
Wenn die Union sich nicht von diesem Ansatz für
letztlich aus der Zeit gefallene Unternehmen verabschiedet, dann wird die Deindustrialisierung schnell Fahrt aufnehmen.
Die mittelständische, traditionelle Struktur steht nur noch dem Neuen im Wege rum. Wie ein von Stetten
zeigt, sind diese Leute immer noch der Machtpol der CDU "Wirtschaft"spolitik. Diese mittelständisch orientierte
Politik, besonders für die traditionellen Unternehmen, Handwerker, Bauern ist zu beenden. Das muss Hand in Hand
gehen mit echten Strukturreformen aller Systeme der gescheiterten sozialen Marktwirtschaft. Sie scheitert besonders im
Sozialen, Chancengleichheit, Bildung, schnelle Transformation, Anpassung an den Weltmarkt und dann natürlich
mangels Haushalt bei der Daseinsvorsorge und bei der neuen Industrie.
Dazu müssen die Bürger:innen und die Wissenschaft, nicht die Politik, nicht die Parteien,
in Serien von transparenten Konferenzen über einen Zeitraum von etwa 2 Jahren eingebunden werden. Diese
transparenten Kommissionen (Live Stream und TV) schlagen dann neue ganzheitliche Systeme vor. Man kann das
auch Räte nennen.
Wenn man Commissionen von vornherein den Auftrag
gibt, dass nur innerhalb der gescheiterten alten Lösungen und Strukturen gedacht werden soll, dann hat man
am Ende gar nichts. Die nächsten Runden kommen in wenigen Jahren, weil dieses System ja voll und ganz, wiederum,
vom sterbenden Mittelstand abhängt. Besonders die Verbindung aus (sicher kommenden) wirtschaftlichen Realitäten
und den Sozialversicherungen, beachtet keine einzige Reform. Weiter wurden die Reformen, sogar Gesundheit und
Pflege nicht in ein Gesamtsystem eingebettet, sondern sie wurden siloartig entwickelt. Damit entstehen schon Kosten
und Probleme, weil die Systeme durch keinen einzigen Punkt sozusagen miteinander und mit der realen
Wirtschaft kommunizieren können.
Es sind statische und keine dynamischen Systeme, das verursacht Unmengen an
Kosten, die durch dynamische und synergetische Vorgehensweise ohne jede Leistungskürzung in Milliarden Plus
verwandelt werden könnten.
Alte (noch dazu in einer grotesk überalterten Gesellschaft in einem teuren aber
nicht hinreichend leistungsfähigen Gesundheitssystem) verursachen mit weitem Abstand die höchsten Kosten im
Gesundheitssystem, aber es wurden keine neuen Verbindungen zwischen Pflege (satt, sauber, trocken für 3000 Euro
und mehr), Rente und Gesundheit gedacht. Hier sind aber auch z.B. fast alle versicherungsfremden Leistungen
untergebracht, in genau diesem Spannungsfeld.
Dann steigen bei mehr als 50 % der
Pflegeheimbewohner:innen die Sozialämter ein, aber sie betreiben die Heime nicht selbst,
sondern Caritas und Co., die müssen dann aus diesen Sozialamt-Budgets pflegen.
Die Sozialämter zahlen aber nur, wenn die Leute ihr gesamtes Vermögen verblasen haben,
für satt, sauber, trocken. Den Bewohner*innen der Heime bleibt ein Taschengeld, oft nach einem Leben Arbeit,
bei dem die Probleme, die sie ins Pflegeheim brachten, oft in einem beruflichen Zusammenhang stehen. Das nennen
diese Arschlöcher Soziale Marktwirtschaft. Ich nenne es Folter und Menschenverachtung via Gesundheits- und
Pflegesystem.
Mehr Hilfskräfte als Examinierte auf Station. Die Leistung
steht in keinem Verhältnis zu den Kosten und wird extrem oft von Leuten erbracht, deren Lohnniveau
diese Kosten ebenfalls nicht spiegelt, mal ganz abgesehen vom Qualifikationsniveau - nicht mal die
Plappermäuler vom Verbraucherschutz regen sich auf. Der "manipulative" Trinkgeldbutton in Gastro
Bezahlapps war ihr letzter Streich. Hunderttausende Mindestlöhner*innen in einem extrem ausbeuterischen und
schweren Job lieben die scheiß Verbraucherschützer Bürokraten, die ständig glauben, die Leute wären so dumm,
wie die selbst.
Wo waren wir? Darüber - kein Wort! Keine Idee, keine Analyse. Einfach so weiter machen. Sie können es nicht,
sie sind einfach zu blöde. Wie soll man das sonst im Jahre 2026 noch erklären, ich kann die Motivlage dieser Politik
nicht erklären. Ich kann nicht erklären, was sie sich bei diesen Reformen denken und wo sie damit
hinwollen, keine einzige Überlegung hält realen Analysen stand - ausser einer - diese Beitragssysteme sind
am Ende, sie machen die Arbeit kaputt, man muss Geld mitbringen, um in diesem Kafferstaat arbeiten zu
dürfen. Und dann bekommt man für ein Heidengeld in allen Systemen nur Mittelmaß, bei Pflege sogar nur
unterstes Niveau im globalen Vergleich - nur Bullshit und maßgeblich Verwahrung .
Das alles ist auf dem Niveau der 12. Klasse und entspricht nicht den Standards bei der Entwicklung
solcher Ansätze. Es ist heutzutage eine amateurhafte und unerwünschte Vorgehensweise.
Die nur zeigt, dass die Politik 50 Jahre hinterher ist. Da
hilft auch keine blödsinnige Wallet, diese wird auch so entwickelt. Die Prozesse hinter der Wallet, die
müssen digitalisiert werden. Das ist eines der besten Beispiele, was die Deutschen unter Modernisierung und
Reform verstehen. Genau, wie beim Konzept der App, läuft es bei den "großen" Reformen des gescheiterten
Merz.
Die Verwaltung ist zuerst umzustellen auf agile und
schlanke Produktion, ohne Wenn und Aber, mit harter Hand, mit vielen Pensionären sollte das enden, wenn man die
anders nicht los wird. Die Verwaltungskosten sind durch Wildberger um mindestens 25 % initial zu drücken,
ansonsten hat der seine Jobbeschreibung sehr Frei ;) ausgelegt. Oder weiß vielleicht gar nicht, warum man
überhaupt digitalisiert. Das soll kein politisches Projekt sein, sondern eines der gnadenlosen Effizienz. Die
Kosten der Verwaltung -25 % ohne Gnade, danach redet man über Bürgerinnen und Belastungen für Bürger*innen, das
gebietet schon der Anstand.
Wildberger drückt sich vor den dicken Brettern, der Reorganisation nach agilen Prinzipien, das ist aber
die Voraussetzung für eine sinnvolle App und weitere echte Digitalisierung (Blockchain/Smart Citizen Contract
statt Wallet). Wildi baut ein reines Frontend, für einen bürokratischen Moloch. Das ist das System Media Markt,
der nun den Chinesen gehört. Beim Media Markt musste man, muss es vielleicht immer noch, Wartenummern für
Reklamationen ziehen. Wie bei der Arbeitsagentur an einen Schalter treten und sich erstmal rechtfertigen,
Kassenbon vorzeigen, dahinter fast immer ein mürrischer Angestellter. Das glaubt einem kein Mensch in USA.
Wildberger ist kein Zufall, ich sags euch, der ist der Experte für
fingierte Digitalisierung, also Digitisierung, Prozesse aus der Steinzeit. Ein ganz typischer Vertreter
der Regierungen (vormals der "Wirtschaft"), die
das Land seit Jahrzehnten aufhalten und verkommen lassen.
Ob
man
dann, wenn man das
konsequent durchzieht eine
alberne Wallet
braucht, das darf bezweifelt werden. Und genau so machen sie Deutschland zur Antiquity, weil die Politik
und ihre Prozesse eine ist. In den USA gibt es eine viel größere Unabhängigkeit von Verwaltung und
sonstigem staatlichen Tralala. Dann könnte einem dieser Schwachsinn egal sein. Aber wir befinden uns in einer
eng mit dem Staat verzahnten eh schon fast halbstaatlichen Ökonomie (siehe von Stetten und die lächerliche
Mittelstandspolitik für Eisengießereien). Und ausgerechnet diese
unzureichende Politik und Verwaltung vergewissert sich ihrer Existenz dadurch, dass sie in einer
Interventionsspirale hängen bleibt.
Manchmal erscheint das schon wie Münchhausen Stellvertreter Syndrom, sie
machen
das Land kaputt, dann
stellen sie sich als Retter dar. Merz hat die Interventionsspirale beschleunigt und nicht aufgehalten.
Das ist ein
typisches Muster der
rückschrittlichen und aus der Zeit
gefallenen Mittelstandspolitik der Union. Diese Reformen gehen der Industrie am Arsch vorbei. Der Mittelstand
ist nicht mehr anpassungsfähig und versucht, ala Stetten, die eigenen Fehler und die mangelnde Dynamik
aufgrund mangelnder Anpassung an neue effektive Produktionsmethoden auf die Leute abzuwälzen. Find mal eins
von diesen Wald und Wiesen Unternehmen mit vernünftiger Betriebsrente. Sie sollen
die Subventionen selbst bezahlen, für ihren Scheiß. Für ihr Schneckentempo, für ihr ewiges Staatsgebettel.
Daneben dürfte klar sein, siehe Auto, dass viele dieser Mittelständler von Industrie abhängig sind. Bei den
Handwerkern stehen sie sich mit ihren eigenen feudalen Strukturen, ihrem Standesdünkel und schlechten
Arrbeitsbedingugen und einem geringen gewerkschaftlichem Orgnisationsgrad selbst
im Weg rum. Da kann man doch von Jugendlichen nicht verlangen statt zu studieren in einen solchen Sektor zu
gehen, in dem die Löhne ein Witz sind und nicht durch gewerkschaftliche Organisation verbessert werden. Wer
im Vergleich zum Studium sowas macht, der hat sein ganzes Leben ein finanzielles Defizit auch in der Rente.
Das machen nur Leute, denen nichts anderes bleibt. Das muss zu
größeren Einheiten
werden, die Standesorganisation, Meister, Geselle, Handwerkskammern etc. - alles Fragmente, die im Ende dazu
führen, dass viel zu kleine Einheiten weder vernünftige Löhne zahlen, noch die Nachfrage bedienen können.
Während die eigenen Organisationen mehr Bürokratie erzeugen als der Staat. Eine feudale Standesbürokratie.
Diese alte Organisationsform ist reiner Standesdünkel, der dem Land schadet. Ganz ähnlich bei viel zu
kleinen landwirtschaftlichen Einheiten. Am Ende aber - hängt das alles an Industrie - bis runter zum
kleinen KFZ Betrieb. Auch die für diese Einheiten erforderlichen Rohstoffe, Hilfsstoffe, IT und Maschinen sind
industriell. Also ist die CDU Strategie in Zeiten des INDUSTRIELLEN Wandels auch für ihre Klientel ein
Problem. Diejenigen, aus diesen Gruppen, die kein abstraktes Verständnis von Ökonomie haben, die von alten
Zeiten träumen, die ihren unumkehrbaren Statusverlust bedauern, wählen die Märchenonkel von der AfD. Das war
übrigens in Weimar kaum anders. Diese mittelständische Wirtschaft wird zwischen Industrie und den
industriellen Arbeitnehmern zerrieben und flüchtet sich in ultrareaktionäre Bestrebungen. Daher wird auch
keine Unionstaktik gegen die AfD funktionieren, denn die wirtschaftliche Dynamik ist hier viel wichtiger,
als Migration und all die moralisch-weichen Themen, die auf der Propagandaschiene ja auch belegbar keine
Zugewinne und Rückgewinne von AfD bringen.
Es gibt hier gute Ansätze. Zum Beispiel sogenannte Werkskundenservices, also ich kaufe z.B. eine Heizung und
schließe einen Wartungs- Reperaturservice mit der Industrie ab, diese organisiert dann mit eigenen Leuten
oder assozierten Betrieben einen Werkskundenservice. Ich brauche keine Klitschen mehr, sondern rufe beim
Werksservice an und der schickt mir seine Leute, in einheitlicher Betriebskleidung und mit höheren
Ausbildungsstandads - Expertenlevel - als die generalisierten Installateure. Die gesamte Kommunikation,
Abrechnung etc läuft über die digitalisierte Werksschiene (Werks IT/KI) und nicht über Telefon und
ultrapeinliche
Handwerkerwebsites.
Die Wahrheit ist, das alte System und die alten Betriebe können schon lange die notwendigen Investitionen für
den communicative und administrativen Rahmen ihrer Familienklitschen nicht mehr aufbringen. Das zahlen wir
Kunden mit dem Chaos, mit dem ganzen Theater, was man ständig mit diesen Klitschen hat. Auch beim BER war dies
der entscheidende Grund, wie bei vielen Bauprojekten, die kleine Handwerkbetriebe beschäftigen. Sie sind
hoffnungslos überfordert mit den Anforderungen von heute. Ganz zu schweigen
von den Preisen. Mit KI geraten sie noch mehr ins Hintertreffen, denn diese Investitionen haben sie nicht.
Dann machen sie auf IT Feindlichkeit, aus ihrer Not eine Tugend, klammern sich nur umso mehr an die
Vergangenheit, weil sie die Investitionen unmöglich stemmen können und das notwendige Fachwissen können sie
erst recht nicht einkaufen. Alles nur noch eine Frage der Zeit, bis einer kommt, der das beendet. Die einzige
Kapitalisierungsoption: Kleinkredite von Sparkasse und Volksbank, die in der Regel ausgereizt sind. Bezahlen
tut das der Geselle mit einem Hungerlohn, der Kunde mit einem katastrophalen Preis Leistungs Verhältnis und
dummen Sprüchen von kommunikativen Autisten im Heizungskeller.
Ergebnis: Kein Personal, Keine Ahnung, Schwarzarbeit / informelle Märkte, Preisbrecher z.B. aus Polen,
aber
große Fresse und AfD wählen, aber Handwerksstartups sind in Deutschland nicht möglich, und dann hängt auch
noch die IHK drin.
Braunschlag. Großartig. Wunder.
Das war dann die CDA und Kolping Schiene der CDU, Industriearbeiter haben sie keinen einzigen. Die CDA erst
recht nicht. Der letzte Kolpinggeselle ist bald auch Geschichte. Das C im Namen kostet bei jeder Wahl
mindestens 8 %.
Insgesamt wurden für kalifornische Start-ups im Jahr 2025 rund 154 bis 178
Milliarden US-Dollar allein in der San Francisco Bay Area generiert. Bezogen auf die gesamten USA sicherten
sich kalifornische Unternehmen damit einen dominanten Marktanteil von 62 bis 63 Prozent
des gesamten US-amerikanischen Risikokapitals. Kalifornien ist bei seriösen Berechnungen die 3. größte
Volkswirtschaft der Welt, nicht Deutschland. Nur beim nominalen BiP ist Deutschland Platz 3, Kalifornien 4,
und Japan 5. Das ist aber insoweit albern, weil dann auch die schlichte absolute Einwohnerzahl zählt.
Gerade
das nominale BiP ist aber eigentlich völlig bedeutungslos. Sehr interessant ist auch das BiP pro Kopf, da
liegt Liechtenstein ganz vorne und Deutschland unter ferner liefen. Besonders problematisch beim nominalen
BiP ist, dass also einfach alle Waren und Dienstleistungen der gesamten Volkswirtschaft summiert werden.
Angenommen wir hätten eine völlig veraltete Wirtschaft, die irgendwie noch läuft, aber es sind sehr hohe
Aufwendungen nötig, um diese Produkte herzustellen, dann würden sogar Dienstleistungen und Produkte, die nur
gebraucht werden, weil die Ökonomie nicht effizient ist in das BiP einfließen. Das ist das was jeder
Politiker und fast jeder Journalist ständig kolportiert. Völlig bedeutungslose Zahl. Dann muss man auch das
Kaufkraftbereinigte BiP einbauen, wieviel Waren und Dienstleistungen bekomme ich für einen bestimmten BiP Anteil -
und da ist China die unangefochtene No 1 gefolgt von USA und Indien.
Dieses BiP sagt also auch viel über
die
Effizienz "Wohlfeilheit" mit der Waren und Dienstleistungen hergestellt werden:
Purchasing Power Parity
(PPP). Die Wirtschaftsleistung von Ländern wird verglichen, als gäbe es weltweit dieselben Preise für Güter und
Dienstleistungen. Während das nominale BIP, wie gesagt, einfach alle erwirtschafteten Beträge zu aktuellen
Wechselkursen in eine Währung (meist US-Dollar) umrechnet, berücksichtigt PPP BIP die tatsächlichen
Lebenshaltungskosten vor Ort und stellt sie in ein Verhältnis zum BiP.
Nur wenn
man kein
Verhältnis zwischen Einwohnern
und
Wirtschaftsleistung nimmt, also nur absolute Zahlen für Hirnis, ist Deutschland noch Platz 3. Dann ist
Deutschland auch Platz 3, wenn sein einziger Markt Oma Liselottes Currywurstbude am Bahnhof Wanne ist.
Die Produktivität in Deutschland ist unterirdisch. Das ist aber keine Frage der Arbeiter, sondern der
konservativen und rückschrittlichen Wirtschaft und Politik. 24.000 Patente haben Deutschen angemeldet, fast
kein neues Produkt erlebt seine Marktgeburt in Deutschland und es wird auch nicht in Deutschland entwickelt.
Sie erfinden für China und USA. Time 2 Market - Merz weiß nichtmal was das ist.
8 Milliarden fast nur für Klumpenrisiko Rüstung-Start-Up, wird sogar beim DLF in den Nachrichten
gejazzt - das ist keine Nachricht, das ist CDU-Marketing. Auch dieses Geld spekuliert fast nur auf Staatskohle
und kommt aus Staatskohle - eine Sackgasse, sobald die geopolitische Lage eine andere ist. Das wird schneller
passieren, als den Leuten aus dem Rüstungskapitalismus, der Kriegswirtschaft lieb ist. Daneben wird es große
politische Widerstände auf den Straßen und in den Parlamenten geben, die diesen Kriegskurs ablehnen.
Zukunft in Deutschland versprechen vor allem KI Anwendungen, die der Wissenschaft, der Bildung und dem
Gemeinwohl, der KI-Überwachung und Sicherheit, sowie der
Produktivitätssteigerung in der Produktion und dem KI-Sex dienen.
Die USA haben sind bei der Auktion von Staatsanleihen auf Anleihen massenhaft sitzen geblieben. Die Anleger
interessieren sich nicht dafür. Die Staaten werden immer größere Schwierigkeiten bekommen, weil ihre Bonds
so volatil wie Aktien werden, sie eigenen sich kaum mehr für Absicherung von Portfolios. Werden die
Renditen weiter steigen, dann wird aus dem Staatsanleihenmarkt ein Spekulationsmarkt. Aber verschuldet euch
ruhig weiter - hat ja alles keine Bedeutung, Hauptsache weiter auf CDU-Keynes machen bis der Markt kommt.
Was für Trottel. Nur Eurobonds helfen da noch weiter.
Da die Budgets der Staaten eh
angespannt sind, stellt sich
die Frage, wer will den Rüstungsscheiß noch kaufen, wenn die Haushalte konsolidiert werden müssen? Das sind
Einwegstartups, besser sofort eine zivile Schiene mitdenken und bei Erfolg nur noch auf Zivil und
diversifizierte Märkte setzen, soll der
Staat seinen Scheiß selber produzieren und bezahlen, das ist für StartUps nicht nachhaltig, aufgrund der
viel zu engen Bande zum einzigen Nachfrager, dem Staat (Staaten).
Schuldenindiziertes Wachstum bei Rüstung und Bau,
Infrastruktur und Werkbankleistungen für Rechenzentren im Ausland, den
KI-Boom
in Europa und den USA, Chine & ultralächerliche 8 MRD staatliches "VC".
In der DDR hat man auch alles hübsch gemacht, aber was hinter den hübschen Fassaden läuft, hat niemanden
interessiert. Auch nicht, ob das so genial erschlossene Gewerbegebiet nun doch Kartoffelacker wurde. Nun
arbeiten
sie an den
blühenden
Landschaften Teil II.
Ein China Restaurant hört sich erfolgversprechender an.
Das letzte Wort zur Stadtbilddebatte hat FJS. 28.000 Tonnen Hundertmarkscheine, nur beim Bund, ohne
Länder und Gemeinden. Dann macht sie mal schön die Fussgängerzone!
Schmidt lacht sich kaputt, gut, wer zuletzt lacht, lacht am besten, gell.
Daran klammern sie sich. Es ist nur noch erbärmlich, nur noch Selbstbetrug. Die Union, und die SPD halten das Land
im Würgegriff und Teile der Medien beginnen mindestens eine Berichterstattung, die die Zahlen in Deutschland
nicht in ein Verhältnis setzt. Auch das ist erbärmlich. Die Leute werden verarscht!
Im Bund ist die Union unter 20 % gerutscht und liegt 10 -11 % hinter der AfD. Weniger als 10 % der
Bevölkerung unterstützen den Kurs der aktuellen Bundesregierung. Die Werte nähern sich einer 0. Was es noch
nie gegeben hat. Merz ist ein historischer "Kanzler", er könnte der erste sein, der die Institute zwingt
in den Negativbereich zu gehen. Also Minus Werte. Na bitte - hat er doch noch einzigartiges vollbracht.
Davon wird die Union sich nichtmal mehr erholen, wenn das Wirtschaftswunder ausbricht.
Auf dem internationalen Kreditschutz- und Prognosemarkt Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit
für eine vorzeitige Ablösung von Bundeskanzler Friedrich Merz vor dem Jahresende (Stand: 28. September 2026)
bei lediglich 11 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass die Marktteilnehmer
mit einer großen Mehrheit von rund 89 Prozent davon ausgehen, dass er vorerst im Amt bleibt.
Hier sind die aktuellen Detailprognosen im Überblick:
Ausscheiden bis zum 30. September 2026: weniger als 1 % Wahrscheinlichkeit
Ausscheiden bis zum 31. Oktober 2026: 3 % Wahrscheinlichkeit
Ausscheiden bis zum 31. Dezember 2026: 11 % Wahrscheinlichkeit
Gründe für die trotz schlechter Umfragewerte verhältnismäßig niedrige Wechselwahrscheinlichkeit auf
den Prognosemärkten sind vor allem das Fehlen eines klaren parteiinternen Nachfolgers ("Königsmörders")
sowie das hohe Risiko von Neuwahlen,
an denen die amtierende Koalition angesichts aktueller historisch nie da gewesener Umfragetiefs kein Interesse
hat.
Genau, Merz - lebt von Personalmangel. Sie haben keine Pferde mehr im Stall.
Der Kauf von "NO" (Nein):
Wenn der Markt beispielsweise
eine Wahrscheinlichkeit von 88 % anzeigt, dass Kanzler Merz im Amt bleibt,
kostet die "YES"-Aktie 88 Cent. "NO"-Aktie kostet 12 Cent (die restliche Differenz zu 1 Dollar).
Tritt das Ereignis ein, wird die 12-Cent-Aktie 1,00 $ wert –
du vervielfachst also deinen Einsatz.
Damit kann man den Staatshaushalt sanieren, wenn Klingbeil 300 MRD auf Rücktritt setzt, ist die Rente sicher.
Das wird man ja wohl absprechen können, dass das dann auch passiert. Zurücktreten wird Merz schaffen, aber
sicherheitshalber sollte ihn eine Betreuungskraft bei der letzten Pressekonferenz begleiten, nicht, dass die
Wette doch noch platzt.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
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