swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
"Ostern High" / (c) swashmark.com / 2026 / Ready Made Hirschfigur / 1 Leuchtkasten/Installation
Es ist, wie auch bei der Benzinpreispropaganda, offensichtlich normal geworden "You never walk allone" der Staat sitzt mir auf dem Schoss, begleitet mich auf Schritt und Tritt und fragt bei Zeiten "Willst du noch ne Packung Windeln, Bruder?". Die Bürger*innen wünschen sich eine Marktwirtschaft, sonst würden sie anders wählen, aber wenn diese nicht so läuft, wie es in der debilen Phantasie der Leute laufen sollte, soll der Staat ständig alles und jeden aus der Scheiße hauen. Hey, ich bin Taxifahrer aber nur bei Benzinpreisen bis 1,86 - danach bin ich Beamter im Fahrdienst. Hey, ich bin Schreiner, aber nur bis Diesel 1,85 danach bin ich kein Unternehmer mehr, sondern Hausmeister bei Merz. Leute - das ist nicht die Idee.
Besonders der Ruf nach einem starken Staat, der vor allem von Linksreformisten missbraucht wird, ist absurd. Das fängt bereits auf kommunaler Ebene an, hier will Klingbeil, bisher ohne Reformen des Föderalismus, ohne Task Force "Kommunale Finanzen" einen kommunalen BailOut durchführen. Dies ist aber nur unter bestimmten Bedingungen eine gute Idee. Dies weiß sogar das Lexicon der Kommunalverwaltung.
Wir nehmen mal die Definition des kommunalen Bailouts, weil der so schön naheliegend ist. Das ganze kann man auf alle möglichen Bereiche übertragen. Wer in 100 Jahren fossiler Production, mindestens 50 davon wider besseres Wissens, soviel Klimaschulden anhäuft, dass er sie nicht mehr selbst bezahlen kann, deshalb aber gute Geschäfte gemacht hat, der kann auch darauf hoffen vom Staat gerettet zu werden - durch einen Klimafond. Das gehört zum Konzept und zum Geschäftsmodell der b+rgerlichen und links/rechtsreformistischen Politik. Offensichtlich sind die Basics staatlicher Vorsorge, staatlicher Rahmensetzung, also die Mühe der Ebene, nicht interessant genug, für eine Riege sauteurer Selbstdartseller*innen. Aber - schade - gerade die Basics laufen nicht - aber ein Luftschloss nach dem anderen. Siehe Softwarekatastrophen im nächsten Puzzlepiece.
Bailout - die eierlegende Wollmilchsau der Staatshaushalte, die hohe Verschuldung aber, führt zum Abstieg der mittleren und unteren Mittelklasse, der allgemeinen Kapitallosen, der Angestellten und Arbeiter, was wiederum zum Erstarken verzweifelter populistischer Positionen führt, die dann aber, siehe Italien, Polen, Ungarn, Niederlande, USA diesen Abstieg der Kapitallosen noch dramatisch beschleunigen. Ihr populistisches Geschwurbel, ihr alberner Nationalismus von AnnoTuk, ihre Vorstellungen einer gutdeutschen etc. Heimstätte sind nicht real. Ihre Fehleranalyse ist die von Grundschülern im deutschen Bildungssystem, sie wünschen sich was und glauben der Wunsch reicht, damit ihr Schwachsinn Realität wird. Nicht mal gegen den Iran halten diese leeren Versprechen.
Denn die populistischen Positionen sind lediglich, wie auch in Argentina, ein autoritärer, nationalistisch aufgepeppter Uralt-Nationalismus - Neo-Liberalismus - wie unter Thatcher, nur stärker angereichert mit authoritarian und destructiv Parolen, die den Kapitallosen falschen Rückhalt geben sollen.
Remigration z.B. würde das gesamte Handwerk über Nacht auf Insolvenz setzen - da dann 23 % der Mitarbeiter*innen gehen müssten. Wenn die Demokraten darauf mit den Floskeln vom Bailout, vom starken Staat, von der Gemeinschaft antworten, tun sie so, als ob sie die Mittel hätten, um solch einen Staat zu kreieren. Das mag einige Jahre funktionieren, aber irgendwann ist der Haushalt so überlastet, dass die bittere Wahrheit noch dem letzten klar wird: Dieser Staat hat begrenzte Mittel, die er sehr sorgsam einsetzen muss, um überhaupt noch zu funktionieren. Die SPD macht das Gegenteil. Wichtig ist den Zusammenhang zwischen Kapitalismus und maroden (schwachen) Staaten herzustellen. Das Versprechen dieser Staat könne wieder stark werden, sich wieder um alles kümmern, es gäbe keinen Zusammenhang zwischen dreckigen Straßen "Stadtbild" und Finanzen des Staates muss platzen. Dami6 verplempert man nur seine Zeit - und öffnet die Tore für Sündenbockdiskussionen.
Hohe Staatsverschuldung führt immer zu inflationären Prozessen, denen die Notenbanken stets hinter hinken, oder sie bewusst betreiben. Bei inflationären Prozessen ist Kapitalbesitz entscheidend. Immobilien, Aktien. Insbesondere Immobilien sind nicht nur wertstabil, sondern legen in inflationären Zeiten zu. Dagegen zeigen die Wertpapiere hohe Volatilität, damit lässt sich gerade in solchen Phasen einiges erwirtschaften - siehe Schwankungen nach Trump Aussagen Iran Krieg. Wer all das nicht hat, der zahlt für die angeblich notwendige hohe Staatsverschuldung, die ihm vielleicht mehr Kindergeld brachte, 15 Cent weniger Dieselkosten, doppelt und dreifach drauf.
Beim Diesel muss vor allem bedacht werden, dass diese Preise auch ein Signal zum Sparen senden, ignoriert man es, oder senkt die Preise auf Kosten der Bürger, um sich Wahlen zu kaufen, riskiert man eine Knappheit. Hohe Staatsverschuldung beendet ja nicht den Kapitalismus, sie ist ein Teil des Systems und am Ende des Tages, wird einer die Rechnung bezahlen.
Da Deutschland noch wenig Schulden hat, kann der Abstieg ja jetzt endlich beginnen.
Never mind the bailouts, aber nicht bevor wir die Schuldenbremse, die im Zusammenhang mit der Finanzkrise und dem angeschlagenem Währungssystem kam, ebenfalls auf kommunale Ebene runterbrechen.
Für Deutschland wurde das MTO als ein strukturelles Defizit in Höhe von 0,5 % der Wirtschaftsleistung (BIP) definiert. Die 2011 eingeführte Schuldenbremse sollte sicherstellen, dass das gesamtstaatliche Defizit das MTO für Deutschland insgesamt nicht überschreitet. Konkret sieht die Schuldenbremse vor, dass der Bund ein strukturelles Defizit von höchstens 0,35 % aufweisen darf. (...) Da die Verschuldung der Kommunen nicht eingeschränkt wird und die Sonderhaushalte der Länder ausgenommen sind, wurde für die Länder eine strukturelle Defizitobergrenze von 0 % festgelegt.
Nochmal die Bestände des Eurosystems bei der EZB - alles Schulden, die Deutschland nicht hat, denn es hat ja den Deutschland-Euro und der ist sogar klimaneutral- Gott im Himmel, davon kann man den gesamten Nahen Osten kaufen und ihn in einen Freizeitpark verwandeln. Ja, sicher, Libanon auch.
Bailout, erstmals virulent bei der Bankenkrise, dann Corona, auch der Klimafond ist nichts anderes als ein Fond, um den Bailout der fossilen Player zu bezahlen, die trotz der Gewinne ihrer Aktionär:innen nicht in der Lage sind ohne beim Staat zu betteln, diese Investitionsleistung zu vollbringen - im Gegensatz zu KI Playern. Das ist eine gefährliche Entwicklung, wer sie bezahlen wird, dürfte allen klar sein. Die Staaten verlieren sich in ihrer Bailout Fantasie und sehen darin zunehmend ihre eigentliche Existenzberechtigung, als Garant des Wahlsiegs?
In diesem Zuge geraten viele andere Aspekte, etwa unternehmerische Verantwortung, sinnvolle gewerkschaftliche Forderungen und insbesondere das Lohn- und Gehaltsgefüge, sowie die Arbeitszeit in Kombi mit Fachkräftemangel und demografischem Wandel aus dem Fokus. Ein schwerwiegender strategischer Fehler.
Es muss den Leuten KLIPP UND KLAR gesagt werden, dass es nicht die Aufgabe des Staates ist, die Verwerfungen des Kapitalismus abzufangen, ja dass er dies gar nicht kann, es sich nur einbildet vermittelt durch die unter ständigem Druck stehende Politik. Auch die Demokratie hat derzeit als Basis den Kapitalismus, auch hier zeitigt dieses Wirtschaftssystem großen Impact - siehe USA.
Weder die Demokratie, noch der bürgerliche Staat werden auf Dauer bestehen können, wenn sie den Kapitalismus als wirtschaftliche Grundlage haben. Das Ende dieser traditionellen Nationalstaaten wird spätestens mit der rasanten Entwicklung bei KI und IT immer deutlicher, denn hier entsteht gerade aufgrund unterschiedlicher Entwicklungsgeschwindigkeit auch ein erhebliches, quasi ""physikalisches" Machtgefälle, bei dem die besten privaten Player den Staaten und gerade auch deren Sicherheitsbehörden und Militär um Lichtjahre voraus sein werden.
Der Markt performt immer schneller, immer besser als die Amtsstube. Nur durch künstliches Ausbremsen, oder Schlechtreden, dieser unglaublichen kapitalistischen Dynamiken kann überhaupt noch von staatlicher "Autorität" gesprochen werden.
Aber diese Autorität ist erkauft mit Langsamkeit, Rückschrittlichkeit, hohen Kosten - damit wieder eine Kostenfalle. Die Zeit der alten, abartig teuren Staaten läuft ab - wir werden die Zeit nicht bremsen. Und das sollte auch niemand anders probieren, denn er wird damit Schiffbruch erleiden. Nur ein realer Systemwechsel kann noch wirklich was verändern - eine solidarische globale Wirtschaft ohne Nationalstaaten - mit einem synergetischem Echtzeit Produktionssystem auf KI Basis - vgl. "Cybersyn" ;). Da ist dann eine Bundes"äpp" modular integriert. Schon damit man sein Bier direkt beim solidarischen Brauer ordern kann.
Der Staat ist pleite - die meiste Politik kreist nur noch darum, wie man, auch unter Umgehung der Verfassung, neue Schulden machen kann - nicht um nach vorne zu gehen - siehe Sondervermögen - sondern um den ommer teureren Status zu halten. Jeder Status der nicht erneuert wird, von Grund auf, wird immer teurer.
Hier haben wir nochmal die Geschichte aus Hessen, die letztlich durch die Rechtssprechung in Karlsruhe bestätigt wurde.
Die Gerichte urteilen hier also nicht im Sinne einer albernen und sicher reformierbaren Schuldenbremse, sondern im Sinne der demokratischen Kontrolle des Haushaltes. Darauf kann Deutschland stolz sein.
Mittlerweile gilt das auch für die Zahl der Gerichtsurteile. Viermal in vier Jahren hat Rot-Grün in NRW vor dem Landesverfassungsgericht jetzt Schiffbruch erlitten, jedesmal in der Finanzpolitik. Erst letzte Woche verwarfen die Richter zwei Nullrunden für Lehrer, Polizisten und andere Staatsdiener. CDU-Oppositionschef Armin Laschet glaubt, Norbert Walter-Borjans sei zu viel unterwegs: „Dieser Minister sitzt doch mehr in Münster vor dem Verfassungsgericht als auf der Regierungsbank. Das muss ihnen doch mal zu denken geben!“
Es gibt also bereits reichlich Erfahrung mit dem Notfall als Dauerzustand, und ebenfalls mit entsprechenden Kettenurteilen.
Jedes Unternehmen, was derartige Summen in meist völlig veraltete Konzepte und Architekturen versenkt landet vor dem Insolvenzrichter. Vergleiche von öffentlicher Bundes"software" bieten sich an z.B. mit privaten Stellenbörsen (Agentur für Arbeit Stellenmarkt), mit privaten Identifizierungssysteme mit diversen Funktionen (Gesundheitskarte), mit Collaborative Lösungen, wie von Atlassian (E-Akte), usw. So stellt man im Laufe der Recherche nicht nur fest, die Lösungen des Staates sind im Vergleich zu ähnlichen Ansätzen am privaten Markt hoffnungslos veraltet, viel zu teuer, nicht aus einem Guss - zusammengefrickelt, sondern auch, dass es bereits für jede Anforderung eine bessere Lösung gibt, dennoch müssen sie sich selbst was zusammencoden.
Dies passt dann leider meist von den Schnittestellen her nicht zu dem, was in der Vergangenheit bereits gecodet wurde. Und wenn sie merken, es muss upgedatet werden, müssen sie wieder ran - und ups - jetzt geht auf einmal garnichts mehr, denn der edle handwerklich orientierte Bundescoder, der alles individuell from Scratsh hochzieht, ist in Pension. Er war der einzige der den Schrotthaufen an Code lesen konnte.
Kein Unternehmen coded sich jeden Scheiß selbst zusammen, sondern setzt zunächst auf das aktuellste Vorhandene, schon um dies Update Probeleme nicht zu bekommen, um kompatibel zu sein mit verbreiteter anderer Software, anderen Schnittstellen, mit KI.
Aber der Bund beauftragt irgendwelche Unternehmen mit der händischen Zusammenrottung von Individuallösungen aus Individualcode der Individualcoder. Das ist fachlich seit 25 Jahren der falsche Weg und erzeugt technische Schulden ohne Ende.
Diese Schulden sind jeoch im Interesse der beauftragten Dienstleister, denn sie werden auch damit beauftragt werden, diese Schulden mit neuen Schulden zu "begleichen". Und bumms - ein Leben lang coden für den Bund und seine albernen Trashlösungen.
Das ist der Todeskreislauf einer bürokratischen Staatswirtschaft, die so schnell wie möglich gestoppt werden muss. Es muss einen Wettbewerb um die beste Lösung für den digitalen Staat geben und keine korrupte Beauftragung der immer gleichen Dienstleister durch inkompetentes politisches Personal, was in der nächsten Legislatur schon im Ruhestand ist, wenn Wildberger überhaupt so weit kommt. Wir hätten diesen Opa vom Media Markt längst gefeuert - eine völlige Fehlbestzung, wie der gesamte Rest des Merz Kabinetts eine einzige Ansammlung von Leuten, die denken, wie 80 Jährige Feiglinge.
Sie entsprechen nie den aktuellen Konzepten und Architekturen, sind veraltet, wenn sie veröffentlicht werden, beschäftigen danach tausende von überflüssigen Programmierern mit endlosen Wartungsschleifen und weiterer aberwitzig teurer "Entwicklung" (-> Bugfixes) - die größtenteils nur ein reingefrickel von weiteren Features ist.
Die völlig sinnlose Coronaapp ist hier sicher ein Musterbeispiel des Grauens. Sie wurde "entwickelt" obschon klar war, dass die Datenschutzgrundlagen keine sinnvolle App ermöglichen. Die am meisten gedownloadete App ist zugleich die, welche am wenigsten genutzt wurde. Es werden nie die aktuellsten und besten vorhandenen Lösungen verwendet, sondern schlechtes eigenes Zeug zusammengeschraubt.
Das alles ist auch bei Wildbürgers Äpp klar. Obschon es in der Vergangenheit zahlreiche Probleme mit diversen Anbietern gab, werden ausgerechnet jene wieder beauftragt. Man muss dies eigentlich zumindest unter Profis nicht kommentieren. Es ist eine Schande, das Schlimmste ist aber, die Öffentlichkeit in Deutschland ist, was IT angeht, so unbedarft, wie die Regierungen, die diesen, schon im Konzept, Schrott immer wieder beauftragen, also merkt es keiner.
Man kann den Staat nicht digitalisieren, wenn man nicht zuerst seine Strukturen ändert, der Staat hat sich nach den Möglichkeiten der Technik zu richten, nicht die Technik nach den kranken Vorgaben eines aus der Zeit gefallenen Rentnerstaates. Damit fängt es an. Also kann Wildbergers Ansatz schon deshalb nicht funktionieren, weil er eine Technik vergewaltigen will, um in die lächerlichen Strukturen und Prozesse des abgefrühstückten Rentnerstaates zu passen. Das wird nicht funktionieren.
Das digitale Neanderthal gefällt sich nur in völlig überzogenem Datenschutz, wenn es aber darum geht konstruktive Beiträge zu leisten - Fehlanzeige - Wald und Wiesen Gecode vom Staatskrauter, die Anfprderungen entwickeln abgehalfterte Beamte. Das war Wildbergers letztes Wort. Eine Schande. Merz rockt garnichts.
Schon die aberwitzigen Laufzeiten bedeuten: Wenn das eine Ende frisch angefrickelt wurde, ist das andere Ende schon veraltet und eine Integration der so zusammengebastelten Teillösugen ist in übergreifende standardisierte Metalösungen ist unmöglich. Jede einzelne dieser sogenannten Anwendungen und Anwendungssysteme ist eine Insellösung. Das zeigt, dass die für die Requirements verantwortlichen einen katastrophalen Job machen. Es ist keine übergreifende Produktionsstruktur im Sinne agiler Production erkennbar. Damit entsteht ein Zoo aus aberwitzig teuren, unintegriebaren Anwendungen. Damit sind auch KI Lösungen außen vor, es sei denn man kommt auch noch auf die Idee den Oberbürokraten als KI zu züchten. Den Gott des Gemetzels.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
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Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
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Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
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