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swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost

You'll Never Leave Harlan Alive

26/18: Holidays und Brooklyns Finest vs. Precious



"You'll Never Leave Harlan Alive", New York lange nach Bloody Harlan

Urlaub bis Oktober. Schwarz-Rot langweilt mit Reförmchen für Trottel, die zur Agenda aufgeblasen werden, während der IWF die Prognosen senkt und der DAX den Irankrieg wichtiger findet. *Gähhhhn*. Schauen wir uns zwei Filme zu sozialen Fragen an und streifen nochmal das schon im letzten Posting aufgegriffene Motiv "Harlan County"

Harlan County

Und wie isset? Wer erinnert sich noch an die Kohleschlacht von "Bloody Harlan” ?

Harlan County steht heute im Zeichen der schwarzen Lunge. White Trash und Trumpwähler - als Ergebnis einer Niederlage im Kampf um Arbeit und Arbeitsbedingungen, es ist nicht irgendwie so über die Leute gekommen. Und böse ist nicht Trump, sondern das, was Trump als neueste Witzfigur hingestellt hat. Das ist eher eine Sache als eine Person. Na, habt ihr euch schon gedacht, war mir klar.

Die Harlan-Kumpel, die haben gekämpft und es blieb ihnen fast nichts außer schwarzen Lungen. Die Menschen dachten Trump hilft ihnen.

Aber wenn der Kohleindustrie geholfen wird, dann heißt dies noch lange nicht, dass es den Kumpels besser geht. Das hatten die vor lauter Arbeitslosigkeit und Hunger glatt vergessen, so etwas aber auch. Doch jetzt wissen sie, es bedeutet, es geht ihnen noch schlechter, sie müssen wieder kämpfen. Mit reduzierter Gesundheit, weil der letzte Kampf in eine Niederlage mündete. So leben sie, in Harlan County, weil sie geglaubt haben, der Trump, das ist einer der endlich den "Rücken für uns gerade macht". Das wurde zu einem Teufelsbuckel. .

So etwas bringt Typen wie Trump hervor. Und so etwas nutzen Typen wie Trump. Und Typen wie Trump stürzen die Menschen in noch größeres Elend, weil sie mit ihren Hoffnungen spielen und diese verraten. Aber damit kennt sich so mancher Gewerkschafter ja auch bestens aus. Verarschen kann ich mich jedenfalls alleine. Die Erde ist eben rund, und wer lange genug nach Westen geht, kommt im Osten an und hat allerlei gesehen.

Kennen wir auch: Aber wenn der Rüstungsindustrie geholfen wird, dann heißt dies noch lange nicht, dass es den Menschen besser geht.


New York lange nach Bloody Harlan

Wahrscheinlich gibt es wenige so schlecht eingedeutschte Titel wie "Das Gesetz der Straße", den deutschen Titel von "Brooklyn's Finest".
Im Englischen kann man den Titel nur als böse Ironie, als bodenlosen Zynismus verstehen, denn was unter dem Titel "Brooklyn's Bestes" als ein Panoptikum des Verrats an uns vorbeizieht, ist nichts, worauf man stolz sein könnte.

Sicher, die Geschichten von Korruption, Verrat, institutionalisierter Heuchelei und Lügen auf der Ebene der Politik im Zusammenhang mit dem Polizeiapparat sind tausendmal erzählt worden: "French Connection", "Q&A - Tödliche Fragen", "Bad Lieutenant(Abel Ferrara)".

"Brooklyn's Finest" gelingt eine Beschleunigung, die eine neue Hoffnungslosigkeit markiert, welche die Grenzen zwischen Gut und Böse nicht nur verwischt, sondern kein Gut mehr zulässt. Im Gegensatz zu Abel Ferraras "Bad Lieutenant" geht es nicht mehr um den einzelnen durchgeknallten Cop, sondern um epidemische, institutionalisierte Probleme innerhalb des New Yorker Polizei- und Justizsystems, deren Ursachen auf der Ebene der Politik zu finden sind.

Es gibt keine namentlich zu benennenden Täter mehr. Jeder, der an diesem System teilnimmt, wird zwingend in den Abgrund gerissen. Der Täter ist das System selbst. Also muss man sich fragen, wem es nützt. Das ist ganz sicher nicht der einzelne Polizist.

Während in "Brooklyn's Finest" ein drastischer und extrem rüder Realismus dominiert, versucht sich "Precious" in poetischer Verdichtung von Grausamkeiten.

Man kann sich vorstellen, dass, während ihr Vater Precious vergewaltigt, im Haus nebenan das NYPD irgendein Crystal Nest hochnimmt, nur damit sich einer der korrupten Cops das Geld der Dealer in die Tasche steckt.

Gewissensbisse werden weggedrückt, denn es geht um ein neues Haus. Der Schimmel sitzt in jeder Ritze des alten Hauses und die Gesundheit von Sals asthmatischer Frau ist gefährdet. 


"In der Lunge ihrer Frauen sind Spuren von Schimmelpilz gefunden worden." Eröffnet der Arzt dem tiefkatholischen Polizisten Sal.

Sal, halb wahnsinnig durch die Kluft zwischen religiöser Überzeugung und tatsächlichem Handeln. Sal, tief in einen Sog der Hoffnungslosigkeit gerissen, Sal taumelt schon delirant seinem Ende entgegen.

Precious ist nicht kriminell, sie ist nicht einmal drogensüchtig, sie ist das vollkommene Opfer: Entmündigt, entmachtet, gedemütigt und missbraucht von der eigenen Mutter und dem eigenen Vater. Sie hat nichts anderes im Leben zu erwarten als den nächsten Scheck von der Fürsorge.

Doch Precious hat auch Glück, denn ihr Mathematiklehrer legt ein gutes Wort für sie ein, und als sie zum zweiten Mal von ihrem Vater schwanger wird, landet sie in einem alternativen Bildungsprojekt und erfährt zum ersten Mal, dass sie etwas Wert ist, nur was?

In "Brooklyns Finest" ist eine der Schlüsselszenen der Moment, in dem der altgediente, ausgebrannte Cop Eddie in den Ruhestand versetzt wird. Sein ganzes Berufsleben hat er im Dreck der anderen gewühlt, ist wohl tausendmal auf Familien getroffen, aus denen auch Precious stammt. Er hat vielleicht sein Leben riskiert und das ein- oder andermal eines gerettet oder gefährdet. Seine Dienstakte ist nicht gut, nicht schlecht - ein normaler Cop in einem unterbezahlten, miesen Job. In dem in jedem Moment aus einem Schokoriegeldiebstahl ein Raubmord werden kann. Seine ganze Laufbahn hat er erlebt, wie gar nichts besser wurde, alles wurde schlimmer, brutaler, einsamer, ärmer - unvorstellbarer.

Nun war sein letzter Tag. Alleine sitzt er einem Beamten gegenüber, gibt seine Waffe und seine Dienstmarke ab, nichts bleibt außer Einsamkeit, außer der letzten Kugel, die er sich selbst in den Kopf schießen will.

An dieser Stelle begegnen sich Cops und Sozialarbeiterinnen, denn ändern können sie mit ihren "Waffen" nichts. Die Gesellschaft versinkt in beiden Filmen in tiefer Hoffnungslosigkeit. Hin und wieder treibt ein Strohhalm vorbei, an den sich die Menschen für einen Moment klammern können, doch zu groß ist die normative Kraft des Faktischen: Die Macht des Geldes und der Drogen, des Alkohols. So bedeutet in beiden Filmen Menschlichkeit stets beides: Ursache und Ausweg im Drama der Armut. Dies weiß auch Precious, wenn sie mit ihren beiden Kindern am Ende in eine ungewisse Zukunft zieht. Sie weiß längst, dass auch die nächste Generation nur eine Verschärfung erleben wird, denn das Leid, was Precious erlebte, ist ihr Schatten und dieser fällt längst auf ihre Kinder, die zugleich ihre Stiefgeschwister sind.

"Precious" Fazit:

Precious ist so ungefähr das Gegenteil des sozial ambitionierten "NewBritishCinema" - es ist kein realistisches politisches Drama à la Ken Loach, sondern böse formuliert der poetisch verdichtete Traum einer besseren Welt durch Sozialarbeit.

Viel zu leicht und einfach scheint Precious die Schicksalsschläge zu ertragen, zu sich zu finden. Eine lineare Abfolge von Ereignissen, die sehr eindimensional dargestellt werden, bilden das Grundgerüst des Films. Precious romantisiert. Die Ursachen für das Elend von Precious werden ausschließlich im familiären Umfeld und in mangelnder Bildung gesehen. Da sind die üblichen Verdächtigen von der engagierten Sozialarbeiterin bis zur idealistischen Pädagogin in der Reformschule - das macht zwar Hoffnung und ist rührend, aber genauso auch völlig verträumt - so verträumt und harmlos wie Precious selbst, jedenfalls wenn man nach den tatsächlichen Konsequenzen einer solchen Bestandsanalyse fragt.

Dennoch - Precious stellt wichtige Fragen, die nach der Zukunft in einer Gesellschaft, die immer dramatischer in Reich und Arm ohne irgendetwas dazwischen zerfällt. Dummerweise erinnert mich Precious an eine Charity-Gala für Superreiche - irgendwie entlastet der Film eher, als nach Konsequenzen zu fragen.

  • Regisseur:    Lee Daniels
  • Drehbuch:     Geoffrey Fletcher Sapphire (Autor)
  • Mariah Carey    Mrs. Weiss
  • Lenny Kravitz    John
  • Mo'Nique        Mary
  • Paula Patton    Miss Rain
  • Sherri Shepherd    Cornrows
  • Angelic Zambrana    Consuelo
  • Stephanie Andujar    Rita



"Brooklyns Finest" Fazit:

"Brooklyn's Finest" erzählt die Geschichte dreier Cops in Brooklyn:

Eddie Dugan hat nur noch ein paar Tage bis zur Pensionierung. Ausgerechnet in seiner letzten Woche muss er einen Neuen anlernen. Tango ermittelt undercover in Brookylns Drogenszene. Sal ist Mitglied eines Spezialkommandos, welches die Umschlagplätze überwacht, um das Drogengeld zu beschlagnahmen. "Brooklyns Finest" ist ein absolut sehenswerter, böser Cop-Film, der dieses Genre an seine momentan möglichen Grenzen im Mainstream-Kino heranführt.

Kein anderer "Mainstream-Cop-Thriller" ist derart "rotten". Man hat den ganzen Film über das Gefühl, es werde niemals Tag, es sei immer finsterste Nacht. Dramaturgisch haben wir ein gleichberechtigtes Dreieck mit den Protagonisten Eddie, Sal, Tango, die sich, ohne es selbst zu bemerken, aufeinander zu bewegen und sich dann auch tatsächlich begegnen.

Dieses Dreieck entwickelt einen Episodenfilm, dessen Zentrum irgendwo im NYPD liegen muss. Insbesondere die verschachtelte Story, die ein namenloses Räderwerk erzeugt, Kettenreaktion auf Kettenreaktion folgen lässt, beeindruckt hinsichtlich ihrer Stringenz, Dynamik und Präzision. Gut und Böse existieren nicht mehr, Gut oder Böse nivellieren sich vor dem Hintergrund des kapitalistischen Existenzkampfes, der nur Verlierer kennt.

Brooklyns Finest macht deutlich: Auch die Cops zählen zu den Verlierern. Ihr Dienst an der Gesellschaft ist durch Korruption und ökonomische Not zur Farce geworden, hat sich verdreht. Es gibt Situationen, in denen Korruption und moralische Verwirrtheit die Form von Selbsthilfe annehmen. Die innere Stimme, die dies in schlechtes Gewissen übersetzt, muss moralisch durch ideologische Muster (u. a. auch Rassismus) zum Schweigen gebracht werden. Und so ist es dann okay Verbrecher nur noch zu verfolgen, um sich selbst zu bereichern.

Da wird ein Mechanismus deutlich, der allen kapitalistischen Polizeiorganisationen früher oder später bevorsteht: Durch knappe öffentliche Kassen und zahlreiche Privatisierungswellen im Sicherheitsbereich entstehen Polizeiorganisationen, die damit beschäftigt sind, sich selbst zu erhalten und zu schützen. Deshalb sind diese Organisationen nicht mehr in der Lage, den eigentlichen Aufgaben nachzukommen. Solche Polizisten und Polizeiorganisationen lassen uns Bürger im Stich und liefern uns der Gewalt von Politik und Korruption aus. Fragen sie doch Precious. Die kann leicht vor eine Waffe geraten.

Wie weit ist New York eigentlich noch von Mexiko entfernt, wo es die Kartelle sind, die die Bevölkerung während Corona mit Lebensmitteln versorgen. Nicht die Regierung.

"Brooklyn's Finest" - das ist wahrscheinlich der "Markenname" des reinsten Cracks in der Stadt, zu einem anderen Ergebnis kann man eigentlich nicht kommen.

  • Regisseur: Antoine Fuqua
  • Drehbuch: Brad Kane, Michael C. Martin
  • Wesley Snipes    Caz
  • Ethan Hawke    Sal
  • Will Patton    Lieutenant Bill Hobarts
  • Vincent D'Onofrio    Carlo
  • Richard Gere    Eddie Dugan
  • Don Cheadle    Tango
  • Lili Taylor        Angela
  • Robert John Burke    Trooper Scarborough



Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

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Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

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Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

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[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


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