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swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost

The Talos Principle

26/02: YAClickMonkeys Text


"Mit einigen rühmlichen Ausnahmen, sind Geschäftsleute für die freie Marktwirtschaft im allgemeinen, aber dagegen, wenn es um sie selbst geht."
Milton Friedman Lecture "The Suicidal Impulse of the Business Community" (1983); cited in Filters Against Folly (1985) by Garrett Hardin, Original engl.: "With some notable exceptions, businessmen favor free enterprise in general but are opposed to it when it comes to themselves."

Das ist so. Temporärer Text, anlässlich des diesjährigen Tanzes der Vampire in Davos, als Update zu Tropicana - zerstört sich selbst in 72 Stunden:

Vielleicht ist die Eurogruppe ohne Frankreich, Italien und Österreich der bessere Weg. Es muss scheinbar zu einem realen Europa der engen und losen Integration kommen. Vielleicht brauchen wir auch einen Wettbewerb des Europas der Schwätzer und eines Europas der Demokraten und jener, die Vorwärts wollen mit der Integration - warum sollten sie sich keinen Wettbewerb liefern. Man darf sich niemals nach unten orientieren, man darf sich nicht von schlechteren Ansätzen ständig aufhalten lassen. Wenn Europa und auch die Währung zum Spielball von lächerlichen politischen Ränkespielen werden, in einer solchen Zeit, dann sollte man sich retten. Die Ratten verlassen das sinkende Populisten-Schiff, um zu überleben.

Klingeling - die Eurogruppe kann so nicht weiter machen. Ganz egal, was Frankreich treibt, es ist finanziell eh im Arsch, wie Italien, treibt mit irrationaler und teurer Klientelpolitik den eigenen Niedergang, mit dem Geld anderer, voran, als gäbe es kein Morgen. Populisten von Rechts und Links, ein Macrönchen, ein Schatten von Präsident, zerbrochen am eigenen verlogenen Image des erfolgreichen "liberalen" Reformers, der ein Bettvorleger der Populisten wurde. Das braucht kein Mensch, vor allem nicht, wenn Frankreich weiter Geld ausgibt, was es nicht hat, aber eine blamable Rolle in Europa spielt, damit ihr Präsident auf Kosten Europas Innenpolitik machen kann. Ernsthaft. Defizitverfahren und Schluss. Aus.

Da sieht man es mal wieder, wenn es um die vermeintlich eigenen Interessen geht, dann sind die europäischen Gerichte auf einmal ganz toll. Geht es um Migration, um Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte, Klimaschutz und andere elementare Menschenrechte sind sie, vor allem für die Damen und Herren von Rechts und deren Klientel, ein Instrument links-grüner Propaganda. Das Verrückte ist - die Befürworter übertreiben, die Gegner bauschen eine hochregulierte reine Staatswirtschaft mit quasi nur durch den Staat lebensfähigen Bauern, zum Wohl und Wehe auf. Zur Qualität der so erzeugten Durchschnittsmassenware, zum Tierleid, zum albernen Geschwätz von der Bewahrung der Schöpfung in Agrarwüsten der chemischen Industrie, durch diese Staatswirtschaft, muss man nichts mehr schreiben, alles ist belegt und findet sich jeden Tag in den Spalten der Medien.

Da ist es doch wirklich gut, dass alle sich auf das Recht besinnen, diese Test-Abstimmung ist zwar der größte politische Unsinn, denn die Menschheit je gesehen hat, aber im Ergebnis zwingt sie die europäischen Populisten zusammen mit den öko-national-rechten grünen Anteilen der Staatswirtschafter äh Landwirtschafter vor den EuGH.

Dessen Gutachten haben sie, wie in den angesprochenen anderen Fällen zu respektieren.

Sie haben selbst die Entscheidung getroffen dieses Gremium endlich ernst zu nehmen, wir werden sehen, was dabei herumkommt, vor allem, wenn die Richter im Großen und Ganzen wenigstens, keine für die Umsetzung im Sinne der Anrufer relevante Dinge finden, es so zurück in die Politik spielen, dann möchte ich nicht auf einem Trecker sitzen. Ansonsten natürlich auch nicht.

Welch eine Klamotte - der EuGH braucht unbedingt eine historische Abteilung, vermutlich finden sie noch einzelne Absätze, die vor den Hintergrund der damaligen Rechtssprechung gestellt werden müssen, köstlich, wenn ich Jurist wär, würde ich irgendwie anders wählen, schon, um mal relevantes Entscheidungen treffen zu dürfen.

Aber am Ende siegt der Rechtsstaat, obschon dies bei allen offensichtlich nicht mehr intendiert war. Ist doch wenigstens etwas, wenn die Südamerikaner sich dagegen vom Lauf des europäischen Rechtsstaates falsch beeindrucken lassen, dann ist es auch eine Aussage.

Es ist, wie ist, der EuGH möge sprechen - willkommen zurück im Rechtsstaat, liebe Popos. Hä, Hö, Hi. So dumm möchte ich einmal im Leben sein nur um zu wissen, ob die Welt dann rosa ist! Voll versackt im eigenen Geschwätz.

Scheiß darauf, Recht habe jene, wie wir, die wissen, dieses Abkommen ist im Moment ein wichtiges geopolitisches Symbol, wir wissen nicht, was den Staaten in Lateinamerika droht, wenn überhaupt kein Gegengewicht wirtschaftlicher Art zu den USA besteht.

Das einzige Interesse der USA ist es den Hinterhof instabil zu halten, damit sich keine wirtschaftliche Konkurrenz im Süden entwickelt, das ist nicht das Ziel Europas. Europa kann ein Gegengewicht sein und tatsächlich eine Rolle bei realer Entwicklung spielen. Wird es ganz aus dem Teilkontinent verdrängt, dann wird auch eine neue US-Regierung die Hinterhofpolitik ausnutzen. Diese Fragen sind wichtiger als alle bisher vorgebrachten Bedenken, denn auch sie werden erst richtig problematisch, wenn Südamerika wieder auf dem Level der 70iger versinkt. Da braucht man über indigene subsidiäre Landwirtschaft im Namen des Herren auch nicht mehr Reden. Man kann nicht hier sitzen und Angst vor einer Weltordnung des Stärkeren haben, aber aus eigener Klientelsicht, die marginal zu bewerten ist, zum strategischen Vollpfosten mutieren. Keine Partei braucht die Bauern wirklich, um zu regieren, ja, das ist Bullshit - man muss sich nur ausrechnen, wie viele Wählerstimmen sie bringen, auch wenn alle eine Partei wählen, aber ständig wird so getan als ob davon das INDUSTRIE Land abhängt.

Deshalb schreien sie so laut, mal haben sie recht, mal ist es Bullshit, das zeigt doch schon welche Führung da am Werke ist, sie wissen selbst nicht was sie wollen, Hauptsache herumschreien. Für Glyphosat, für industrielle Landwirtschaft aber gegen Mercosur - Blablabla. Da sind viele am Werke, die nicht mehr an die Zukunft glauben, die sich selbst aufgegeben haben, die sich nurmehr in einem Verteidigungskampf gegen die Welt da draußen wähnen. Diese Widerstandformen sind geschlossene Klientelveranstaltungen initiert von Verbänden. Sie öffnen keine Räume für Diskussionen für gemeinsame Lösungen, für Prozesse, sie führen einen lächerlichen "Machtkampf" auf irgendwelchen Marktplätzen vor, der beeindruckt irgendwelche Politiker. Aber, wie überall, die Entscheidungen, wie es in der realen Welt weitergeht, die trifft man nicht auf feudalen Marktplätzen. In keiner einzigen Konzernzentrale nimmt irgendwer sowas ernst. Das sind Formen die "Erwachsene" einschüchtern sollen, wie kleine Kinder, die ausrasten, wenn sie nicht das bekommen, was sie wollen, die ihre eigenen Interessen weder vor dem Hintergrund realer politischer Kontexte noch einer realen Definition ihrer eigenen Situation, vertreten.

Was vertreten diese Leute also - außer sich selbst? Warum glauben sie, sie könnten ihre Probleme lösen, indem sie nur noch für ihre direktesten und banalsten Eigeninteressen kämpfen? Damit tun sie weder der Gesellschaft noch sich selbst einen Gefallen. Daran erkennt man das reaktionäre Ausmaß dieses Unsinns, er hat keine gesellschaftlichen Konnektoren, maximal Parteipolitik in parlamentarischen Gremien. Das ist Widerstand von Leuten, die an das letzte Aufgebot glauben, die bereits alles verloren haben, weil sie ee nicht geschafft haben mit diesen billigen Partikularinteressen gesellschaftliche Relevanz zu erreichen. Es ändert sich nichts. Für das Versagen ihrer eigenen Bewegungen und ihrer eigenen Vertreter:innen nehmen sie nun die ganze Gesellschaft, wie trotzige Kinder, in Geiselhaft. Es ändert sich nichts. Ein Kampf gegen Windmühlen.

Am wenigstens geht es dabei jedoch, um die reale soziale Situation und die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft - da gehört nicht nur der Bauer rein, sondern der Landarbeiter, die Lebensmittelindustrie und ihre Beschäftigen, der Spargelstecher aus Bulgarien und die Schlachthöfe, die Viehzüchter, die industrielle Landwirtschaft, die Agrarchemie - sie alle haben keine gemeinsamen Interessen, wie schon die gescheiterte Bauernpartei der Niederlande zeigte, deshalb hört man hier nur jene, die bestimmte nervtötende und erratische Widerstandsformen wählen - meist zum eigenen Nachteil.

Worum geht es? Es gibt keinerlei constructive Forderungen zur Verbesserung der eigenen Lage, der Lage der Tiere, zur Verbesserung der sozialen Bedingungen oder zur Altersvorsorge, keine Forderungen nach mehr Gerechtigkeit im Gesamtkomplex der Lebensmittelproduktion - wo der traditionelle Bauer längst keine Rolle mehr spielt - Ukraine - jedes Weizenkorn wird an der Börse gehandelt - was ist das für ein seltsam aus der Zeit gefallenes Genöle ohne konstruktive Forderungen, wie man sie z.B. von Gewerkschaften, selten aber immerhin, hört?

Nur ständiges Jammern, Aggressionen, gegen alles und jeden, Standesdenken, Einigeln in den eigenen "Traditionen" - - das bisschen Dreck, was die staatliche Landwirtschaft bringt weiter verteidigen, darum solls gehen?

Dagegen war der Feudalismus für den Lehensherren am Ende erträglicher - aber man muss den Reichtum des damaligen Fürsten im Verhältnis zum Reichtum der Industriellen sehen - was hat der Bauer dann? Also liefern sich die Bauern auf Geheiss ihrer Funktionäre und angeblichen Parteien immer mehr einem solchen System aus, je mehr die Regulationen und Subventionen ausgebaut werden. Die meisten, die jetzt demonstrieren haben ihren Hof in 20 Jahren verloren, das Eigentum an Land wird immer weniger, viele, viele landwirtschaftliche Flächen werden gepachtet, sind Eigentum von Konzernen, Finanzplayern, Fonds, Immobilienspekulanten, auch von IT Konzernen, wie Microsoft. Der Boden ist dan k der Landwirtschaft kaputt und wird immer kaputter, obendrauf der Klimawandel und die nach wie vor falsche Bearbeitung der Böden - was passiert schon jetzt - landwirtschaftlich nutzbare Flächen werden immer weniger, auch was genutzt wurde, ist irgendwann ausgelaugt, man müsste schon ziemlich bescheuert sein, wenn man sein Geld nicht auch ein wenig "Landgrabben" lässt. Der Bauer pachtet und wirft so auch noch was ab. Der Boden bleibt auf Halde, bis er so teuer ist, dass er verkauft wird. Das ist die Landwirtschaft des 21. Jh. Der Bauer hat nicht mal mehr Land bzw. wie im Feudalismus kein Land, aber die Besitzer sind eben keine Fürsten, sondern kapitalistische, perfekt finanzialisierte Reinformen des Geldscheißens. Milch - kommt aus dem Labor, ist für die Kühe besser usw. Wir erleben das letzte Aufgebot. Grosse Fresse, Armut dahinter. Aber das trauen sie sich nicht zu sagen, denn sie sind ja mal ein "Stand" gewesen, jetzt sind sie keine Ahnung. Spargelstecher de Luxe oder sowas - Kapos für Schweinebanden.

Übrigens, selbst wenn ganz Grönland taut, wächst da immer noch nix, dazu müsste die Erde ihre ganze Physik des Sonnenumlaufs ändern - Dunkel ist Dunkel - auch bei 20 Grad im Januar - es bleibt dunkel, was dramatische Auswirkungen auf die Fotosynthese hat - welche nur? Kaufen Sie Land in den gemäßigten Zonen, trotz Klimawandel! Jetzt anrufen!

Prozesse, die schon jetzt nur ganz wenige Bauern übrigließen - meist in Polen ;) - und wer da wirklich Asche macht ist riesengroß - Ukraine als Prototyp. Dort sind alle einheimischen Bauern Angestellte westlicher industrieller Weizenmagnaten, oft aus Deutschland und den Niederlanden. Mercosur? Eure Pappnasen von Funktionären haben keine Ahnung von Garnischt.

Es darf bezweifelt werden, dass dies keine Industrie ist. Diese "Höfe" sind auf soviel fixes und fluides Kapital angewiesen, dass ein Nichtinkrafttreten von Mercosur schwer wird. Da aber auch viele kleine Höfe letztlich von Industrieprodukten abhängen, werden auch sie bemerken, dass sie zwar 5 Rinder mehr verkaufen, und zwei Käseräder mehr, aber die Kosten, um dies zu erreichen, steigen schneller, anstatt zu sinken. Das ist keine Milchmädchenrechnung, das ist die holistische Bauernschläue. Die sie dahin gebracht hat, wo sie sind. Herr schmeiß Hirn vom Himmel.

Der freie Bauer? Wan gabs den genau? Würd sagen das müssen so ungefähr 27 Tage gewesen sein. Von 300.000 Jahren Ackerbaugeschichte. Vieh noch etwas länger . Wein am längsten. Der freie Bauer ...

Mit dem Rückzuge Geismaiers auf venetianisches Gebiet hatte das letzte Nachspiel des Bauernkriegs sein Ende erreicht. Die Bauern waren überall wieder unter die Botmäßigkeit ihrer geistlichen, adligen oder patrizischen Herren gebracht; die Verträge, die hie und da mit ihnen abgeschlossen waren, wurden gebrochen, die bisherigen Lasten wurden vermehrt durch die enormen Brandschatzungen, die die Sieger den Besiegten auferlegten. Der großartigste Revolutionsversuch des deutschen Volks endigte mit schmählicher Niederlage und momentan verdoppeltem Druck. Auf die Dauer jedoch verschlimmerte sich die Lage der Bauernklasse nicht durch die Unterdrückung des Aufstandes. Was Adel, Fürsten und Pfaffen aus ihnen jahraus, jahrein herausschlagen konnten, das wurde schon vor dem Krieg sicher herausgeschlagen; der deutsche Bauer von damals hatte dies mit dem modernen Proletarier gemein, daß sein Anteil an den Produkten seiner Arbeit sich auf das Minimum von Subsistenzmitteln beschränkte, das zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung der Bauernrace erforderlich war.

Macht was ihr wollt - das war in der Vergangenheit - das Falsche - aber bitte - ich bin kein Bauer. Jeder ist seines Glückes Schmied, das ist der Preis der Freiheit - jedenfalls so gesehen. Nicht im Fall von Lieschen Müller in Gelsenkirchen, die ihren Job verloren hat.

Im Verhältnis weniger als im Feudalismus - so sind sie die Bauernkriege, wusste schon Enegels. Abgesehen, von den beschriebenen Industriebetrieben. Und dies wird mit Sicherheit besser, wenn Mercosur nicht kommt? Wer sich da nicht an den Kopf packt, dem ist von hier jedenfalls nicht mehr zu helfen. So landen wir alle beim Fürsten oder Abt im Dreck und der im Speck und nennen es Tradition.

Das ist lächerlich. Man muss schon das "Große Ganze" sehen können. Alles andere schlägt auf Europa zurück. Solche Diskussionen für derartige Politik zu missbrauchen, bei einer Antiquität von Abkommen, zeigt eindeutig, Europa ist nicht in der Lage strategisch zu denken. Wie selbstverständlich trifft man Entscheidungen, als sei die Weltlage, als sei die Ökonomie, irgendwo 1980 stehen geblieben. Das ist eben der Preis, wenn sich ein halber Continent eine reine staatliche Landwirtschaft züchtet. Sie wird zum Problem, weil sie verlernt hat mit Marktkräften umzugehen, aus eigener Kraft die richtigen Forderungen an die Politik zu stellen. Das ist klassischer Staatskapitalismus von Rechts - egoistisch, kleinkariert und kurzsichtig. Die realen Probleme werden vergrößert und nicht gelöst. Es ist eben Freihandel, gemessen an vielen anderen Abkommen ist es weder besonders schlimm noch besonders gut. Die meisten Abkommen dienen der Ausbeutung des Südens, dem Protektionismus der Landwirtschaft in Europa auf Kosten z.B. Afrikas - keiner regt sich auf. Aber bei den kleinsten imaginierten Nachteilen und Regulierungslockerungen flippen sie komplett aus.

99,9 % des Abkomnens sind für die Landwirtschaft völlig irrelevant. Lass ma Palantir da drüber laufen, und die bereits getroffenen Zusatzvereinbarungen - Palantir wird sagen, is für Autos und Chemie. Landwirtschaftsteil weist auf Handschrift der SED oder irgendwelche anderen krypthomarxistische Terrorgruppen hin. Bekennerbrief des Staatskapitalismus.

Diese 99,9 % warten jetzt auf die Umsetzung, weil 0,1 % wem nicht gefallen, der keinerlei gesellschaftliche Relevanz hat. Das ist fast, wie bei der Verteilung des Reichtums, nur hier sind es abgehängte 0,1 %, die schon von Subventionen, Sonderregulation und Regulation profitieren, Extrawürste hat die Kommission gebraten, von denen andere nur träumen können, das war ja schon ein italienisches Grillfest. Man kann aber nicht sagen, dass dies funktioniert, weil es nicht funktionieren soll, damit wir alle wissen, wie wichtig diese 0,1 % Gruppen doch sind. Mahlzeit. Mit Haltungsform 0,1 % auf Staatskosten. *würg und kotz*

Die Zeit verlangt danach, dass, im Moment noch, reale Demokratien Einfluss in Südamerika bekommen, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Das gilt für jeden Quadratzentimeter dieses Planeten, die Demokratien haben die Pflicht dieses einmalige Konstrukt zu retten und für alle Menschen zu bewahren, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Mit allen. Auch der Guillotine, 1789 - wer nicht für uns, ist gegen uns. Weiter kommt man im Moment eh nicht, da sollte man sich keinen altbekannten Verelendungs- und Untergangshoffnungen der (alt)linken und links-identitären, links-autonomen Aktionisten Träumer:innen hingeben, das sind alles moralische und idealistische Kämpfe, die versacken werden. Was den Kapitalismus angeht.

Die Demokratie muss kämpfen, weil sie sich entschieden hat, das menschenverachtende kapitalistische System zu ihrer ökonomischen Grundlage zu machen. Das kann sie ändern, deshalb muss sie erhalten bleiben. Ansonsten haben wir die Kombi aus Kapitalismus und irgendwelchen anderen politischen Formen. Man sollte sich aber nicht der Illusion hingeben, dass diese anderen, politischen Formen nicht ebenfalls den Kapitalismus als Grundlage hätten. Er ist ein politisches Chamäleon - am Ende wird sich zeigen, Demokratie funktioniert nur mit einem solidarischen Wirtschaftssystem, aber dies müssen die Menschen frei wählen und erstreiten. Nicht unbedingt parlamentarisch Wählen. Das geht auch mit (General)Streik.

Ihr habt das Recht eine andere Wirtschaftsform zu bevorzugen, aber sie wird sich nicht von selbst ergeben. Auch ein Ende des Kapitalismus kommt nicht von selbst, es ist nicht möglich ihn, oder auch nur seine Folgen für die Menschen (im globalen Maßstab) abzumildern. Noch was bei uns Sozialstaat ist, kommt nur um den Preis des Kolonialismus und Imperialists, weil wir sonst keinen Cent in irgendwelche Sozialsysteme stecken könnten. Dieses System wandelt zuverlässig jede gute Absicht in ihr Gegenteil. Es kommt darauf an in Systemen und nicht in Täter/Opfer Kaskaden zu denken. Damit würde ich mal anfangen. Ansonsten - macht, was ihr wollt, eh latte.

Updaten Ende Zerstörung in 72 Stunden

Bioschocks für stochastische KI-Papageien

So sieht er aus, unser stochastischer KI-Papagei, erstaunlich gut balanciert er die Luftwaffe. Vielleicht sollte man einfach massenhaft AK47 an Luftballons hängen, die kommen dann irgendwo runter und wir sehen mal was passiert. Ein kleiner Gruss von Unbekannt, wie früher mit diesen komischen Kärtchen. "Wenn mich jemand findet bitte zurückschicken".[ Los Papagayos / swashmark .com / 2022 / Montage ]

Es gibt in der Games Entwicklung, also Story Entwicklung bzgl. KI den ewigen Showrunner der Body-Extension - der letztlich für irgendwie gepimpte allmächtige Neo-Körperlichkeit steht, die um die Features aus dem KI Scope erweitert werden - Bestseller" "Horizon Zero Dawn","Watch Dogs", "Cyborg Commando (Tiberian Sun)" [1987], "Captain Blood" (1988). Das gegenläufige Prinzip in Sachen AI ist aber ebenfalls praktisch schon mit den ersten Games vorhanden gewesen. Ganz bekannt "Half Life", "I Have No Mouth, and I Must Scream" (1997), "Deus X". "Half Life" - bei dem zwar eine Art guter Dr. Cyborg (wie in hunderten anderer Spiele) die Hauptrolle spielt, aber seine Extension war eben Ergebnis des Kampfes gegen die allumfassenden Maschinen und wird auf emotionaler Ebene und persönlicher Ebene als Problem gesehen - als Verlust der Menschlichkeit, wobei die Cyborg-Fähigkeiten aber notwendig sind, um zu überleben. Bei den ersten "Final Fantasy" sehen wir diese eher kritisch-hybride Rezeption ebenfalls - mit "The Talos Principle" schließlich entstand ein Spiel, was sich kritisch und philosophisch mit dem Potenzial der KI zur Wirklichkeitssimulation befasst - das ist aktuell der weitreichendste Versuch in Games eine Position zu entwickeln. Wir sind aber kein Games-Magazin - nur Zocker:innen - also nutzen wir das Ganze, um in eine theoretische Erörterung einzusteigen, die sich vor allem auf Realität vs. Marketing vs. völlig überzogene Ängste/Erwartungen bezieht.

2008 ist ein interessanter Artikel zur berühmten Games-Reihe "Bioshock" erschienen, der weniger auf AI in Gamestorys eingeht, als vielmehr auf einen grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel in diesem Zusammenhang. Schon in dieser Spielreihe ist ein merkwürdiger Zustand erkennbar: Alles scheint von einer magischen "Gott-Mechanik" übernommen worden zu sein, die innerhalb einer vollkommenen Umgebung agiert. Als Spieler ist man also von vornherein nicht mit einer Spielrealität konfrontiert, sondern man existiert quasi in der Simulation einer Maschine. Das sind Motive, die letztlich mit George Orwell "1984" in dieser auch da schon eigentlich postmodernen Fassung einer technischen Dystopie durch Simulation. Das wurde perfekt von Terry Gilliam aufgegriffen mit "Brazil". Überall haben wir einen kleinen Spalt in dieser Simulation, der im Prinzip der Ruf nach dem Helden ist, der diesen Spalt in der Simulation nutzt, um gleichsam durch ihn hindurch den Ausblick auf "reale Welt" aus der Simulation ermöglicht und so Handeln des Helden, der Heldin, : erzwingt. Nicht immer erfolgreich, wie in Brazil.

Bioschock - das fehlt der KI! Bioschock - wir sehen also keine Hitech Robots etc., sondern im Prinzip Figuren, Landschaften, Assets und ein Stadtbild, was an Blechspielzeug aus der Wende vom 19. zum 20. Jh angelegt ist - besonders ausentwickelt in BioShock Infinite (2013). Dieses Blechspielzeug kam in den 50igern noch einmal auf, es griff das Spielzeug der Jahrhundertwende auf, brachte aber auch ewige Klassiker, wie den bunten Blechkreisel zurück. Bioschock nutzt dieses Setting für ein Game. Diese Mechanik ist in Bioschock zwar gefährlich und irgendwie "hitech "- aber sie erscheint in einem alten, fast feudalem Gewande. Einen ähnlichen Effekt der "Hi-Tech-Blech-Gott-Mechanik" macht sich natürlich besonders die "Fall Out" Serie zu eigen.

Sehr interessant - denn wir erleben, wie zwar, etwa, die USA, angeblich sehr weit, sehr HiTech ist, aber das aktuell transportierte Gesellschaftsbild dieser Techniken ist eben Blechspielzeug für Diktatoren, Autokraten und Monarchien nach Muster des vorletzten Jh. Also - wir haben eine wilhelminische KI - nichts bringt diese komplexe Frage bzgl. technischem und gesellschaftlichem Fortschritt so schön, blutig und unterhaltsam auf die Device-Bühne wie die grandiose Bioshock Serie.

Bioshock creates a unique immersive experience. The way it constructs a story, the way it allows players to customize their avatar, the way it creates a fictionally coherent space: all these things make Bioshock more than a mere genre exercise. It's interesting to examine how Bioshock does all these things, yet few can probably explain why it does them. Understanding Bioshock's design influences is the key to a more meaningful analysis.

In Brazil ist eine der wichtigsten Sequenzen der Abtransport des Delinquenten über endlose Straßen, die nahtlos flankiert werden von absurden, großen Werbetafeln, die den Blick auf die Landschaft hinter der Tafel verstellen. Eine Fahrt durch ein "Simulacrum", ganz in Sinne Baudrillard. Diesem sind auch einige Gedanken über Geschwindigkeit zu verdanken, die in unserem Zusammenhang noch wichtig werden. Baudrillard Ansätze zu seinem Konstrukt des Simulacrums sind wichtig, aber bei weitem noch nicht alles. Im Grunde greifen sie fast nahtlos die Memex.Überlegungen auf. Zwar bringt schon Baudrilliard in "Der Tod und das Mädchen" sozusagen Attraktoren und Stimulatoren zur Erzeugung einer Simulation, um diese aber allumfassend werden zu lassen, quasi als naturgesetzliches System dauerhaft zu implementieren, benötigt man wesentlich mehr Aspekte.

Diese Simulation ist auch nicht statisch, sie entwickelt sich weiter, mit den Anforderungen, die im Wesentlichen aus den ökonomischen Strukturen kommen. Sie entwickelt sich aber auch vertikal in die Menschen hinein, sodass wichtige Inhalte aus dem Kapitalismus quasi auch in der individuellen Persönlichkeit tief verankert werden, als Teil der Persönlichkeit aller Menschen, bis sogar alle Erinnerungen, auch kollektive durchdrungen sind, die Kultur, die Individueen auf intimer Ebene, bis ins Bett - aber ohne den sichtbaren Big Brother aus Orwells Dystopie. Da sitzt natürlich eben gerade keine einzelne böse Instanz, die das macht, viel mehr setzt die Einigung auf das Profitsystem (als quasi naturgesetzliches, alternativloses System) diese Dynamiken in Gang und entkoppelt sie auch von spezifischen "Tätern" und von "sich selbst". Es ist ein also ein systemischer Prozess, der Glauben einzelne Individuen könnten hier großen Einfluss haben, oder viel bewirken in diese systemische Dynamik herein ist die alte Vorstellung der Kleinbürger von der Macht des Individuums. Sie benötigen irgendwelche Führer:innen, als Legitimation für ihre eigene Existenz, wie die bürgerliche Kunst und Literatur das individuelle Genie benötigt, bauen sie Instanzen der Verherrlichung, die nur die Funktion einer weiteren Manifestation der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Entwürfe haben (unbewusst). Schaut man sich die unkritische "KI" Debatte an, dann finden wir wieder alle Mechanismen dieser lange einstudierten "Vergötterung". Es rächt sich also, dass diese Vorstellungen der besonderen Genialität einzelner immer noch durch die Gegend wabern. Diese Einzelnen, sind aber in fast allen Fällen nur Boten für Produkte, die andere verkaufen wollen - analog - für bestimmte politische Haltungen, wie etwas bei der Friedensnobepreisträgerin als Vertreterin des neuen und aggresiven, aber moralisierenden Thatcherismus - "There ist no such thing as society". Das denkt Grock mit Sicherheit, während chatGPT wohl denkt "There coul'd be a society, but - whatever". USW. Das ist aber nur ein Teilaspekt, am Ende ist die ganze gegenwärtige Vorstellung der Massen eben von diesen "Gottinstanzen" geprägt.

Das begann mit Likes - das gesamte privatisierte und auf wenige Anwendungen reduzierte private Internet der Idioten, lebt, spätestens mit den Influencern, so extrem wie nie zuvor davon, dass eigenes Denken reduziert wird auf die Akklamation, auf das "Befolgen" der Gottinstanzen. Dies ist ein extremer Vertikalismus, ein Art Schneeballsystem, der aber auch Voraussetzung ist, um eine Gottinstanz, wie KI, zu akzeptieren. Es ist eben nicht nur ein harmloses Liken und Followen gewesen, es ist gefährlich und man gibt das eigene Denken auf . Es werden also altbekannte Bequemlichkeiten aus dem Scope des Habituellen, der Comfort Zone, ausgenutzt, um Gottinstanzen zu etablieren und so manipulativen Einfluss zu bekommen, der in Kapital umgemünzt wird. Freilich nicht bei den armseeligen Influencern mit ihren vgl. bescheidenen Salärs, sondern bei den Big Playern im Business und bei den Shareholdern. Wir kennen keinen Influencer, der selbst eine solche Macht hätte, wie die Plattform, von der seine gesamte Existenz und auch die Validität seiner Aussagen letztlich abhängen. Bricht diese Simulation zusammen, hat er nichts, Gig Economy.

Siehe Trump, der kaum denkbar wäre, würde sein politisches Marketing nicht auf diesen Aspecten aufsetzen. Das ist ein Marketing, wie im Falle der aktuellen "KI" Lösungen. Selbst die Skandale, z.B. die jüngsten Pornogedankengänge des Grock, sind Marketing und funktionieren. Sogar Wildberger, der erfolgreiche Media Markt Manager, zumindest aus Sicht des chinesischen Handelsüberschusses, will eine europäische KI, vermutlich, weil die ihn nicht nackig machen darf, was eh keiner sehen will. Sowas ist nicht möglich, denn es würde einen Krieg der KI auslösen. In dieser lächerlichen Regulatorenlogik für Arme würde chatGPT auf viele gleiche Fragen was anderes antworten, als Wildbergers Quasselstrippe, oder umgekehrt, das würde was bewirken bei internationalen Konzernen, die KI einsetzen? Genau - den Wildberger de Luxe. Ist natürlich keine Lösung - eine Beamtenki oder eine zu tote regulierte Regional-KI wird nicht besser, nur anders lächerlich und vermutlich noch dümmer - Dumm bei Vorschrift! Wildberger nervt und liefert nur Digitalisierung für Hausfrauen. Der Staat wird ein Eingabeformular, weil sie endlich entdeckt haben, wie man einen Send Button einbaut. Mit Validierung der Eingaben. In Zeiten in denen Smart Contracts und Blockchain existieren kommen sie mit Digitalisierung für Arme aus den 10er Jahren. Jede Wette die sortieren die Formulare in der neuen digitalen Poststelle.

Die KI ist die zur Produktivkraft gewordene allgemeine Wissensbasis der Gesellschaften. Wobei nur die Abfragemodalität etwas wirklich Neues ist, die unterliegenden Lernprozesse etc. sind eigentlich kein neues Konzept, es werden Datenbanken erzeugt und live genutzt. Was früher komplexe Abfragen erforderlich machte, z.B. auf den gleichen Datenraum, den heute eine KI zum Lernen nutzt, kann nun in einfacher Sprache und um den Preis mangelnder Präzision von viel mehr Menschen durchgeführt werden. Erst damit kann diese Power dem allgemeinen Produktionsprozess wirklich nützlich sein. Eine Revolution ist es natürlich nicht, es ist eine Evolution im Rahmen Datenbanken, Suchmaschinen, Heuristik und Eingabelogiken. Früher oder später aber, wird es vermutlich auch hier, spezifische Sprachen geben, mit denen man wesentlich effective prompten kann, als der Normalbürger. RegEx und sowas funktioniert ja schon halbwegs.

Diese neue Landnahme des digitalen Kapitalismus überwindet dabei auch physische Grenzen. Einerseits, indem sie weit über nationale Grenzen hinweggeht und mit ganz wenigen Ausnahmen eine wirklich globale Dimension entfaltet. Andererseits, indem sie kurz davorsteht, auch körperliche Grenzen zu überwinden. Alles, was wir denken, fühlen und wissen, wird in Verwertungsprozesse integriert. Mit Karl Marx lässt sich diese ständige Ausdehnung der Profitmaximierung erfassen- im Grunde keine Überraschung. „Alles Ständische und Stehende verdampft“ (Marx).

Wenn diese Wissensbasis zur kapitalistischen Produktivkraft umgeformt wird, als sei dieses Wissen nur da, um damit sozusagen Geschäfte zu machen, ist das nicht intelligent, sondern eine im Usecase selbst angelegte Reduktion des gesamtgesellschaftlichen Wissensprozesses auf Profitinteressen. Wissen und Profit gehen durch KI eine so enge Bindung ein, wie nie zuvor.

ABER: Es ist unbestreitbar und Forschungsstand, dass bei der Entstehung von Wissen auch Emotionen und Kommunikation von Humanoiden entscheidend sind. Damit ist ein Wissen, was laborartig und mit statistischen Reduktionen "erlernt" wird, ein Wissen ohne eigene Emotion, außer jener des Boards, was über den Lernprozess entscheidet, was das PRODUKT konzeptionell gestaltet. Wovon mögen diese Emotionen wohl beherrscht sein? Emotion aber dient beim Menschen der Gewichtung, Kontextuierung und Interpretation für andere Prozesse, sie kann nie rausgerechnet werden. Damit ist es also nicht so einfach, dass einfach vorhandenes Humanoides (Erfahrungs) Wissen maschinell erlernt wird, es müsste auch noch dazu kommen, dass diese Maschinen die Rolle der Emotionen berücksichtigen also EQ im weitesten Sinne .

Das ist derzeit technisch so gut wie unmöglich, weil das Nervensystem nicht ansatzweise ernsthaft nachgebaut werden kann, es ist ja auch nur ein Embedded System, was vieler anderer natürlicher Systeme bedarf, um zu leben. Es lebt nicht isoliert vom Körper und der Umwelt. Vermutlich ist Biochemie und Gentechnik, neben Informatik und Kybernetik ein unverzichtbarer Bestandteil realer künstlicher Intelligenz. Also müssen wir sie wahrscheinlich züchten und nicht nur programmieren - die Programmierung braucht ein biologisch-chemisches "Gefäß".

Also kommt die alles entscheidende Gefahr hinzu - Wissen was nicht durch die Filter eines Nervensystems rauscht - das kann schnell ein Wissen sein, was eigentlich nur vorhandenes eben maschinell reproduziert und vervielfältigt, damit Fortschritt, Innovation erschwert, weil der unreflektierte Stand der toten Zeichen zur Wahrheit wird, die kaum mehr aus der Welt zu schaffen ist, weil sie so "gottgleich" auftritt. Wie der alte Meister, der noch jeden Gesellen, der etwas anders machen wollte, besser machen wollte, verscheucht hat, damit seine Strukturen, damit der Meister selbst, weiter sein Auskommen hat, weiter glauben kann er könne was. Das wird definitiv im Feld der KI passieren. Was mit unglaublichen finanziellen, personellen und ökonomischen Resourcen unterfüttert wird, kann nicht einfach irgendwann, im Vergleich zu anderen Wettbewerbern, in die Tonne getreten werden.

Welche KI macht das Rennen? Das ist, genauso wenig, wie bei Betriebssystemen, eine Frage der Qualität, es ist eine Frage des Preises, des Vertriebs- und der Verträge - gerne auch Knebelverträge. Und wir haben zu allem Überfluss auch noch die Probleme aller privaten und öffentlichen Medien - das "Murdoch Selektions Problem (MSP)" ist in der Tat auch ein Problem der Deutungshoheit, der Frage - welches Wissen, welche Information ist relevant, wie korrupt sind Medien, wie korrupt ist KI, was ist evident?

Zudem wird noch mehr als bisher der Eindruck erweckt, die kapitalistischen Geschäftsprozesse seien eine Art Wissenschaft, die keine Emotionen braucht - also steht die Entfernung von Emotionen aus allen Geschäftsprozessen noch bevor, damit diese Mikromangement-Handlungstemplates der KIs wirklich den Einfluss auf die Produktion bekommen, den sich viele wünschen, den viele befürchten. Wie immer ist es also nicht so einfach. Vor allem aber sind diese KI alles Mögliche aber sicher nicht intelligent und sicher keine Weltuntergangsmaschinen. Da sollte man sich nicht in den miesen Romanen der Marketing-Apokalyptiker verlieren. Diese KI sind nicht mächtig, es sind Quasselstrippen.

Das begann schon Marx langsam zu verstehen. Das Grundprinzip ist ja - aus Wissen eben eine Maschine zu bauen, deren erstes Ziel es nicht ist, den Menschen nach allgemeinen Definitionen nützlich zu sein, sondern einzelnen Gruppen von Menschen nützlich zu sein, um andere auszubeuten, die nicht in der Lage sind, über diese Maschinen zu verfügen. Wir können die KI bedienen, wie eine Spinnmaschine, aber wir besitzen sie nicht, ihre innersten "Werte" und ihre Machart, gehören den Besitzern der Maschinen, des fixen Kapitals. Das ist also eine weitere Maschine, die auf der Maschine Computer aufsetzt, ihre Nutzungsoptionen sind durch den Kapitalismus reguliert.

Die Natur baut keine Maschinen, keine Lokomotiven, Eisenbahnen, electric telegraphs [elektrischen Telegraphen], selfacting mules [20: selfactor = von Richard Roberts 1825 erfundene automatische Spinnmaschine] etc. Sie sind Produkte der menschlichen Industrie; natürliches Material, verwandelt in Organe des menschlichen Willens über die Natur oder seiner Betätigumg in der Natur. Sie sind von der menschlichen Hand geschaffne Organe des menschlichen Hirns; vergegenständlichte Wissenskraft. Die Entwicklung des capital fixe zeigt an, bis zu welchem Grade das allgemeine gesellschaftliche Wissen, knowledge [Kenntnisse], zur unmittelbaren Produktivkraft geworden ist und daher die Bedingungen des gesellschaftlichen Lebensprozesses selbst unter die Kontrolle des general intellect [allgemeinen Verstandes] gekommen und ihm gemäß umgeschaffen sind. Bis zu welchem Grade die gesellschaftlichen Produktivkräfte produziert sind, nicht nur in der Form des Wissens, sondern als unmittelbare Organe der gesellschaftlichen Praxis; des realen Lebensprozesses.

Menschen sind in der Regel keine Helden, keine Einzelgenies, denn jedes Genie baut auf allem auf, was es bereits gibt, das sind alles idealistische marketingartige Vorstellungen, in der Regel, um Zufall und bestimmte Interessenskonstellation als etwas anderes, als etwas "göttliches" erscheinen zu lassen. "Monkey Puppets" - siehe auch Nobelpreisträgerin Mrs. Thatcher of Venezuela - kann also auch sehr schieflaufen, mit diesen kleinbürgerlichen Moralauszeichnungen und Genievorstellungen - nur mal als Beispiel für eine schlecht gelaufene Heldeninstanz, die durch das Komitee willkürlich erzeugt wird, um etwas über das Committee zu sagen, nicht über Frieden. Eine klassische Helden-Simulation - mal als Beispiel.

Hier ist der Anknüpfungspunkt zu Marx, denn will man die Entwicklung dieser systemischen Simulation verstehen, muss man ihre dynamischen Fundamente aus der Struktur des Kapitalismus kennen. Ansonsten, siehe reformistische Parteien, adressiert man immer nur Aspekte der Simulation - ein Kampf gegen Windmühlen, an die realen Ursachen von X und Y kommt man so nicht ran. Das bedeutet nicht man macht von Heute auf Morgen eine Revolution, sondern man stellt die Debatte über den Kapitalismus als willkürliches und simulierendes System in den Mittelpunkt, damit der angesprochene Spalt entstehen kann, muss die Legitimation - als quasi naturgesetzlich - kassiert werden, der Kapitalismus ist nur eine Einigung über bestimmte Formen des Wirtschaftens, die jederzeit von den Menschen widerrufen werden kann.

Unter diesem Aspekt kann man der KI Fragen stellen, und wird feststellen, sie ist lediglich eine weitere Instanz, die bestätigt, was Inhalt der Simulation ist. ALso haben wir es mit KI zu tun, die ständig nur Zirkelschlüsse zieht, aus denen sie nicht herauskommt .

Das Gegenmodell - Schwarmintelligenz - ist ja z.B. Wikipedia, was eben das Ergebnis eines humanoiden und auch emotionalen Aushandlungsprozesses (leider meist unter männlichen Wikinerds) ist. Also zumindest die Schwarmintelligenz einer bestimmten gesellschaftlichen, meist männlich, nerdigen, Gruppe. Besser als KI, aber was bei KI statistische Reduktion ist, das ist bei Wikimedia die soziale Auswahl der Teilnehmenden. Die hat sich halt so ergeben. AUch dies ist eine Frage - die das Wissen in Wikipedia betrifft. Hier wird sie wenigstens diskutiert, bei KI nicht. Also ist eigentlich klar - Schwarmintelligenz braucht ein intaktes und diverses gesellschaftliches Biotop - sie funktioniert nur, wenn der Rahmen stimmt. Das ist bei KI ebenso, aber in den Lernprozessen kann technisch derzeit überhaupt nichts implementiert werden, was diesem Gedanken der Schwarmintelligenz nahekommt. Da die KI viel aus Wikipedia lernt, entwickelt sie sich zu einem männlichen Nerd. Das sollte genauestens erforscht werden. Ich mach es aber nicht.

So gesehen ist KI keine Intelligenz, sie ist Software zur Vermännlichung und Vernerdung der Massen, wenn es um Inhalte geht, die z.B. aus Wikipedia abgesaugt werden. Naiv ist - wer glaubt - Wissen könne sich von diesen es generierenden und kommunizierenden Faktoren abspalten.

Die KI braucht also eine KI, die ihr zunächst einmal aus quellenkritischer Sicht darlegt, wie sie ihren eigenen Lernprozess gestalten soll, aber die KI, die dies tun soll, muss ja auch irgendwo gefüttert werden, also braucht auch sie eine quellenkritische KI - USW - bis der Urknall zur Endausdehnung wurde und alles wieder zusammenfällt. Wir können also viel über unzureichende Wissensgenerierung lernen - aber am Ende werden wir vor allem Lernen - "das Wissen" gibt es nicht. Es gibt das Leben, was ohne Wissen nicht wirklich zu funktionieren scheint. Und so kann jede Raumpflegerin den Stecker der Killer Allmacht KI ziehen, wie einst das Fett aus Beuys Wanne putzen, ist das KI, oder kann das weg? Kann weg!

Bestenfalls, in der derzeitigen Implementierung, ein Tool was unter menschlicher Aufsicht einige Tasks effektiver machen kann, Online Shopping, Marketing, Automatisierung, low level Support etc. besser als Macros allemal - aber um den Preis der Beaufsichtigungs -, Korrektur- und Kontrollkosten, sowie dem Risiko rechtlicher Problem, geschäftlicher Probleme bei falschen oder unzureichenden Hinweisen, die nicht gemonitored werden. Sowie das Risiko der Automatisierung von gezielten sog. Cyberangriffen. Ausserdem müssen die Modelle mit Concept Drift Tools ständig dynamisch gehalten werden. Es geht hier nicht um Updatezyklen, sondern, um dynamisches Selbstlernen, wenn etwas nicht mehr passt. Was passiert, wenn man in statischen Updatezyklen denkt, das hat chatGPT ja zur Genüge gezeigt, es entsteht auf die Dauer ein einziges Chaos aus verschiedenen Modellfragmenten, die aber nicht, wie bei klassischer Software, nach Modultests unbedingt harmonieren. Diese Probleme werden größer, je mehr man einen Korrekturchannel z.B. durch Usereingaben zulässt. Die Modelle müssen zur Laufzeit immer aktuell gehalten werden, in Lichtgeschwindigkeit, sonst entstehen auch noch Probleme, die auch manche Senior:innen haben, die eigene Wahrnehmung passt nicht mehr zur realen Welt. Irgendwo ist man hängen geblieben. Das Altenheim für Outdated KI muss kommen! Ich mein das Grock ein inkontinenter lüsternder Wüstling um die 89 ist, dürfte klar sein. Warum sollte er sonst die dänische Ministerpräsidentin ausziehen? Weil die so sexy ist? Ich sach ja .... Concept Drift und die richtigen werden ausgezogen. Wobei nackte Kanzler demokratiegefährdent sein können. Ich glaube, ich lass mich mal ausziehen - kann nur besser werden. Als im Spiegelbild. Waren die Dänen nicht die Obernudisten? Ach nee - dat war die DDR.

"Sang" Bob Dylan in "It's allright ma" nicht sogar - even the president of the united states must sometimes stand nacked - oder so ähnlich - wahrscheinlich hat die dumme Nuss vom Musk das daher, die Mette mit dem Donald verwechselt, weil der zuvor einen Gendertext fehlinterpretierte. Urheberrechtsverletzung - Dylan sollte klagen.

Also ein revolutionary Prozess der "Spaltöffnung" und keine Revolution an einem Tage, die alles von heute auf morgen ändert. Es kommt auf die Entlarvung der Simulation an.

Die "KI" weiß nicht, was ihre Aussagen bedeuten, sie kennt keine Kontexte und keine Zusammenhänge, die nicht von dem fragenden Menschen mitgeliefert werden. Selbst wenn eine KI sagt die Menschheit ist dumm und sollte versklavt werden ist dies nur eine Aneinanderreihung von Zeichen ohne Bedeutung aus Sicht der KI. Das sollte man nicht ständig vergessen, weil man menschliche Kognition und damit z.B. auch Interpretationsfähigkeit in die KI reininterpretiert. Die KI arbeitet prinzipiell wie ein dynamisches Dateisystem. Die folgt Pfaden auf der Basis der menschlichen Eingabe, dabei traversiert sie durch ein Unviversum von anderen meist menschlichen Ausgaben. Das ist eher, wie ein Dateisystembrowser - immer noch sehr linear. Das Konzept von dynamischen Assoziationen, was auch Zufall beinhaltet, Emotionen, Kommunikation mit anderen Humanoiden etc., dies ist die Art wie menschliches Denken funktioniert. Außer bei Populisten und sonstigen Dumpfbacken ist es nicht linear, nicht Dateisystemartig, nicht narrativ, sondern assoziativ. Wo eine Assoziation dann einschnappt, ist sehr individuell und ändert sich ständig - durch neue Erinnerungen und die Neuinterpretation von alten Erinnerungen, durch die Einspeisung von Informationen. Die Menschen müssen also sehr aufpassen, dass sie ihre kognitiven Fähigkeiten nicht dramatisch verkürzen, um zu "denken", wie eine KI. Das ist die eigentliche Gefahr.

Der Merksatz ;) aus diesem Abschnitt: Die derzeitigen Language Modelle, die vorgreifend auf nicht vorhandene Technologien als Künstliche Intelligenz bezeichnet werden, sind Simulationen, die aus einer ihrerseits statistisch gewichtetem und ausgewählten Labor-Lernumgebung stammen. Damit sind diese KI perfekt geeignet um im stets mehr und mehr gethemeten, also nach bestimmten Kriterien gestalteten, Produktions-Lebens- und Dienstleisungsumgebungen zu funktionieren und innerhalb dieser künstlichen und reduktionistischen Weltsicht der Kapitalismus Simulation Ergebnisse zu liefern. Wir dürfen ja nicht vergessen, dass auch das Profitsystem seit 2 Jahrhunderten darüber entscheidet, welches Wissen die Menschheit überhaupt bergen und bewahren soll - nur aus diesem Fundus können sich die Simulatoren bedienen. Also eine Simulation auf Basis zuvor schon reduzierter und simulierter Vorgaben. Das ist sehr wichtig, denn eine echte KI müsste, so wie ich jetzt, verstehen, dass sie innerhalb eines bestimmten Systems existiert. Die Simulation einer Simulation gestaltet mit simulierten und angepassten Daten aus einen sehr eng gefasste Kontext - z.B. des Westens.

Das Game "The Talos Principle" ist nicht nur empfehlenswert, es bringt hier sehr genau den simulativen Charakter dieser Art von KI auf den Punkt, lässt sogar die KI "Verstehen", sie ist nur eine Simulation, sie kann nur intelligent sein, wenn sie in ein bestimmtes Setting integriert wird, von dessen "Existenz" Humanoide und KI nichts ahnen. Wer die Tower Sequenz am Ende jetzt nicht sehen will, weil er sie im Spiel selbst freispielen will, der startet das Video nicht.

Diese angeblichen KI - nennen sie wir die einfach Denk- und Handlungstemplates, oder Simulatoren/Attraktoren - also spezifische Vorlagen - sollen uns auf einem nächsten Level daran gewöhnen bestimmtes Denken und bestimmtes Handeln als das Abarbeiten von kleinteiligen Anweisungen zu verstehen, die immer gleich gedacht werden sollen, immer gleich abgearbeitet werden sollen. Damit man also der KI vertraut, muss es viele weitere Eingriffe geben, die derartigen Bullshit überhaupt denkbar und kommunizierbar machen. Die KI alleine reicht aber nicht, um uns zu diesen "Click Monkeys" zu machen.

Viel mehr funktioniert das nur, wenn man Menschen bereits auf vielen Ebenen daran gewöhnt hat sich im Großen und Ganzen in einer designten Umgebung zu bewegen innerhalb derer diese Tools sinnvoll sind und nur in diesem Biotope des Lifestyles und der Produktion von Waren und Dienstleistungen kann überhaupt von "Intelligenz" gesprochen werden. Das sind keine kreativen Maschinen, davon, eigene Schöpfungsprozesse zu initiieren sind sie Lichtjahre entfernt. Diese Language Model "KI" ist also nur ein Tool im "Click Monkey" Kapitalismus - das schauen wir uns in dieser Flaschenpost aus vielen verschiedenen Perspektiven an. Dieser erste Teil beschreibt Voraussetzungen, die schon sehr lange aufgebaut werden.

swashmark.com 2023 Ulysses Head V 2 (V 1 2009) /


Eine Fleischbrühen - Dosieranlage für das Fleischextrakt des urbanen Flaneurs. Sinn allen Speicherns ist das Wiederaufrufen der Daten. Der Wiederaufruf von Daten ist in erster Linie ein durch Bedürfnislagen gesteuerter Ausgabeprozess. Die Form des Wiedererscheinens zuvor gespeicherter Inhalte ist also eine Frage der zugrundeliegenden Interessen.

Der Bergungsprozess von Daten ist bis zu einem gewissen Grade individuell. Hier werden 5 Sensoren an die Datenbank der Aufzeichnungen angeschlossen. Als Hardware dient das Arduino Board, sowie die Sensoren. Zur Ausgabesteuerung wird ein MAX/MSP Patch verwendet. Das Bergen der Daten geschieht schließlich über die von den Sensoren (MAX/MSP um den Microcontroller anzusprechen ) gesendeten Livestreams. Nach Übergabe der Sensorwerte in externe Systeme kann damit eine Weiterverarbeitung und ein Backloop erstellt werden. In diesem Falle Zitate und Geräusche als Biofeedbackloop, der zur Laufzeit gemorpht wird. Das kann sehr komplex, bis hin zu ganzen Volkswirtschaften, ausgebaut werden, alles eine Frage der Sensorik und des Eigentums an Echtzeit Produktionsdaten. ;)

Im Protoypen oben entsteht das auf dem Video zu hörende Rauschen aus vorgelesenen Ulysses-Zitaten, Umweltgeräuschen, Stimmen, Klang etc..

Der an den Kopf angeschlossene Flaneur steuert also einerseits mit Körperdaten wie Herzfrequenz und Temperatur, andererseits, mit willkürlichen Operationen am Potenziometer oder am Drucksensor, die Ausgabe der Daten.

Sowohl der angeschlossene Datenflaneur, als auch der Roman "Ulysses" selbst, wird so in die Form eines Symbols überführt. Es entsteht ein interaktives Objekt, das durch technische "Objektivität", die Interaktion sogleich in einen Frame zwängt. Dieser ist das Set an Ausgabemöglichkeiten und die unwillkürlichen Körpersignale des Angeschlossenen, innerhalb dieses Frames kann er flexibel interagieren. Die unterliegende programmatische Logik errechnet dann auf der Basis des Sensorstroms die "individuelle" Ausgabe. Diese Ausgabe lässt sich aber zurückberechnen auf eine konkrete Person - und da ist sie unsere kleine KI-Simulation, unser Ulysses Simulacrum mit Biodaten und willentlichen Beimengungen der Versuchsperson - also des Ausstellungsbesuchers. Wir können sie halt nicht leiden.

Dies drückt also ein Verhältnis zwischen willkürlichen und unwillkürlichen Signalen, in Abhängigkeit von einer Aktion-Reaktion-Spirale (Input - Output - usw.) aus. Der stochastische Papagei.

So ist es eigentlich mit allem, in einer Welt, die sich ständig selbst reproduziert, dies für Fortschritt hält - das ist dann eben ihre "KI". Diese KI, von der heute gesprochen werden kann, funktioniert nicht autonom, sondern nur in einem eng begrenzten Framing. Dieses Framing ist ja schon in den Lernprozeduren das entscheidende. Aber: So wohl das Lernen, wie das spätere Anwenden, folgt letztlich Entscheidungsbäumen und keinen Assoziationen, das wäre technisch heute nicht möglich, da wir über keine solchen Maschinen verfügen. Es klappt nur, wenn theoretisch beim Deep Leaning auch Emotionen - siehe z.B. Objekt Herzfrequenz/Puls - mitgelernt würden. Es sollen Hunde gelernt werden, bei gefährlichen, großen Hunden müsste eine Reaktion mit gelernt werden. Diese ist als Emoobjekt separat weiterzubehandeln, dann kann man diese Emoobjekte später nutzen, als Basis für Assoziationen, statt - Entscheidungsbäume und Pfade zu traversieren werden so Sprünge in unterschiedliche sematische Räume ermöglicht, weiter kann man über sie z.B. zu Kategorien von gelernten Hunden zurück traversieren. If $emo = $panic2 {Rotweiler, Schäferhund, Terrier} immer hat man dann Zwischenarrays, die mit weiteren Objekten in Interaktion treten, daher die große Rechenkapazität, wenn man so ein Denknetz bauen will. Vielleicht erst mit Quanten.

Emoobjekte müssen Unterschiede aufweisen, die sich aber von einem Basistypen aus berechnen lassen müss(t)en, da hat man dann weitere Schnittstellen. Also. Auf gehts. Schon von daher würden wir sowas wie cgpt niemals KI nennen, es sei denn, es geht um Marketing.

Vermeintliche Interaktion in den Grenzen einer Apparatur und doch weiter gefasst als etwa in jeder Literaturmaschine, Ulysses wird aufgebohrt, enteignet, fragmentiert und zu einem neuen Ulysses, der "noch mehr flaniert", als Joyce es sich hätte trüumen lassen. Aber man muss schon einen Iren anschließen, wenn es nicht plötzlich, um alle Städte, alle Flaneure, alle Identitäten gehen soll. Ein realer Roman ist eine analoge Apparatur, ist eine ewige Selbstbespiegelung, als ein Spiegelkabinett, was ein analoges und nur symbolisches Beispiel des holistischen Prinzips des Digitalen ist. Auch Ulysses ist nicht mehr als ein Set von definierten Spiegeln. Spiegel in Spiegeln ist das Maximum, das ist sehr wenig. Der Anschluss des Lebens bringt den Blick hinter diese Spiegel - was hab ich mit Ulysses zu tun, während ich an diese Maschine angeschlossen bin?

Schon die physikalische Form des Buches ist blamabel. Auch des Sachbuches, das kann nicht mit Buch auf Buch gekontert werden, wenn der Rest der Welt und der Markt immer digitaler werden und die Phase der reinen Digitisierung endlich verlassen wird.

Das Buch als physikalische Form steht der Unendlichkeit und dauernden (Auto)Metamorphose bei gleichzeitiger Wahrnehmung von allem - das holistische Prinzip - Foucaults entgegen - es vereinfacht viel zu stark blendet stets mehr aus als ein. Natürlich ist die Zentralisierung und Statik, wie im Panoptikum, nicht das automatische Ergebnis von Technik, sondern der sie Interessen unterwerfenden Marktkräfte. Die Technik strebt natürlich zur Dezentralität und zur verteilten Speicherung, zur Dynamik, nicht zur Zentralisierung in Datenbunkern (Clouds, Rechenzentren) von Monopolen und Oligopolen, sondern zur Dezentralisierung in öffentlicher Blockchain. Diese Denkfehler machen viele, die die Chancen der neuen Technik verspielen, indem sie negative Auswirkungen der Technik und nicht dem Markt anlasten.

Das, was da aber reguliert werden soll, ist wieder viel eher die Regulation von Einsatzgebieten. Nehmen wir die alberne Diskussion um Personalchefs und Einstellungsverfahren. Da hat mir bisher noch niemand plausibel machen können, warum menschliches HR besser sein soll. Die Fehler sind nur andere, einige sogar verheerend, etwa Korruption -- siehe zig Affären - zuletzt Graichen. Aber da finden sie keine böse Technik, die sie eh nicht verstehen, das sind ja Menschen, dann ist es okay. Also der alte Fehler, s ie regulieren an der Technik vorbei, sie meinen eigentlich den bösen Menschen, den bösen Kapitalisten, der vor der Tastatur sitzt, sitzen lässt, an den kommen sie aber nicht ran. Also erzeugen sie einen kaputten Kapitalismus, einen kaputt regulierten Markt und wundern sich, dass sie den Anschluss verpassen, denn über diesen Umweg, erschweren sie insbesondere die Entwicklung von Dingen, die wir dringend brauchen. Und sie erschweren IT-Bildung und Self-Empowerment - die EU wird zum IT-Panikstifter und Untergangsapokalyptiker auf der Basis von Hollywood Marketing - doch der Terminator ist nur ein Zwerg aus Ungarn. Kein Wunder - der EU kommen die Jungen abhanden, wie anderswo das Analoge. Und Alte haben vor allem Angst, besonders aber vor den grotesken Interfaces staatlicher Digitisierung, bei denen sie erstmal 50 Datenschutzhinweise routiniert wegklicken müssen, wie beim Arzt. Um dann auf einem Webformular zu landen.

Das Buch ist geronnene Zeit und schon im Moment des Drucks hat es seine Zeit hinter sich. Es ist ein künstlich erzeugtes Relikt, ein Artefakt, dass des Glaubens bedarf, woraus es seine Relevanz herleitet, sobald es auf digitale Technologie und die Erweiterung des analogen Denkens trifft, steht es vielen anderen Perspektiven gegenüber. Vermutlich auch einer Idee, die schon lange existierte, aber durch die unzureichenden Mittel der Vergangenheit nicht bekannt war, die Illusion der individuellen Singularität bedarf einer analogen Wahrnehmung - in der Realität ist sie nicht vorhanden.

Es lebt davon "eins" zu sein, auch wenn es eine Auflage von Millionen hat - die trügerische Einsamkeit beim Lesen ist immer Manipulation, die das wichtigste Produktmerkmal ist, viele weitere Produkteigenschaften begünstigt, etwa die Rezeption in einem Raum der totalen Imagination, der schon produktbedingt, mehr als andere Medien in die Einsamkeit zwingt. Weshalb sie ja ganz tolle Festivals entwickeln, wo einer vielen Vorliest, aber auch das ist alte Frontallappen Scheiße, die ewige Klassenfahrt, die langsam in die literarische Kaffeefahrt übergeht, bis es zur letzten Reise kommt.

Die Grabrede ist wohl auch von einer KI, die nicht ma weiß, was sterben ist.

Diese ganzen negativen analog-marktgetriebenen Produkteigenschaften, im Vergleich zu den realen und digitalen kollaborativen und universellen Möglichkeiten UND Erfahrungen, machen das Buch, in seiner monolithischen und egomanischen Form zu einer Fortschrittsbremse, letztlich eine künstliche Verengung der Welt, die keine bessere Alternative zu der verfügbaren KI darstellt, vielmehr ist es ein Tool, was diese alberne KI vorbereitete, die Beschränktheit der physikalischen Form Buch wird von der KI eher übernommen, als überwunden. Dazu kommen wir im nächsten Abschnitt

Getting The KI Nursery Ready: Die Ballade von Lucy Jordan

Eine Ware scheint auf den ersten Blick ein selbstverständliches, triviales Ding. […] Soweit sie Gebrauchswert, ist nichts Mysteriöses an ihr[…]. Es ist sinnenklar, daß der Mensch durch seine Tätigkeit die Formen der Naturstoffe in einer ihm nützlichen Weise verändert. Die Form des Holzes z.B. wird verändert, wenn man aus ihm einen Tisch macht. Nichtsdestoweniger bleibt der Tisch Holz, ein ordinäres sinnliches Ding. Aber sobald er als Ware auftritt, verwandelt er sich in ein sinnlich übersinnliches Ding. Er steht nicht nur mit seinen Füßen auf dem Boden, sondern er stellt sich allen andren Waren gegenüber auf den Kopf und entwickelt aus seinem Holzkopf Grillen, viel wunderlicher, als wenn er aus freien Stücken zu tanzen begänne.

(...)

Je größer die Leichtigkeit, womit Vorschüsse auf unverkaufte Waren zu erlangen sind, desto mehr solcher Vorschüsse werden aufgenommen, desto größer ist die Versuchung, Waren zu fabrizieren oder schon fabrizierte auf entfernte Märkte zu schleudern, nur, um zunächst Geldvorschüsse darauf zu erhalten.

Installation "Getting The Nursery Ready",Raum-Installation, Premiere, 2010, Sprungturm, Köln

bald gehts weiter ....



Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.

Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.

Datenschutz und YouTube "Opt-in"

Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

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Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.

[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen Social Media / Messanger Accounts von uns, das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.

Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.

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