swashmark - deine persönliche arty Flaschenpost
Unter 38 OECD Mitgliedstaaten liegt Deutschland nach Belgien auf Platz 2 des aktuellen OECD Vergleiches der Belastungen durch Steuern und Abgaben. So liegt die Abgabenquote bei einem verheirateten Paar mit Kindern durchschnittlich bei 40,8 Prozent. Belgien, 45,5 Prozent. Im Schnitt aller OECD-Staaten liegt die Abgabenlast bei 29,4 Prozent.
Das sind natürlich keine präzisen Zahlen, da eine Einzelfallbesteuerung stattfindet. Ein Single liegt in Deutschland bis 53 % Abgaben. Bis Juli arbeitet ein solcher Mensch für den Staat.
Was in Deutschland nie diskutiert wird, welche Lebensqualität, welche Vorteilen bringt diese extremistische Quote?
Denn auch im Vergleich der Lebensqualität, der Zufriedenheit belegt Deutschland regelmäßig die unteren Plätze des Mittelfeldes. Also - warum? Und wieso noch mehr? Offensichtlich ist kein Politiker bereit diese Frage ehrlich zu beantworten.
Es wird ständig so getan, als pb diese Masse an Abgaben irgendwie sinnvoll sei. Allenfalls wird bei Unternehmenssteuern über Senkungen gesprochen . Also ist doch offensichtlich, dass wir uns eine extremistische Staatsquote mit ebensolchen Abgaben leisten, ohne, dass belegt werden könnte, dass die Strukturen in Deutschland diese Kosten qualitativ rechtfertigen, oder dass Deutschland dadurch für seine Bürger*innen irgendwas besser machen würde als andere Staaten mit deutlich geringeren Abgaben.
Also: Die Diskussion muss daraum gehen - WARUM VERURSACHEN UNSERE SYSTEME DERARTIGE KOSTEN OBSCHON SIE NICHT LEISTUNGSFÄHIGER ODER BESSER SIND ALS DIE SYSTEME ANDERER STAATEN.
Nun - dass die Politik justamente dies niemals diskutiert, ist klar, denn es ist ihr System der sozialen Marktwirtschaft, von dem sie völlig unreflektiert permanent behaupten, es sei so wunderbar und einzigartig - allenfalls ist es ein sauteures museales Stück über eine Hälfte eines Retorten-Nachkriegsstaates.
Es darf erst dann weiter an der Kostenschraube gedreht werden, wenn die Kosten dieses Systems overall auf unter 35 % gebracht wurden. Vorher gibt es auch keinen Aufschwung, auch nicht mit Strompreis für Industrie, denn dieser, typisch deutsch, gleicht nur aus, was an anderer Stelle nicht funktioniert. Hier Dezentralität und eine Reduzierung der Abhängigkeit der Erneuerbaren von den antiquarischen Netzen, Abwicklung von fossil-energieintensiven Branchen - konsequent. Diese schleppen wir durch jede Krise, ohne Sinn und Verstand, einfach, weil es immer so war. Aber diese Unternehmen sind alle ausnahmslos in der Kohlezeit entstanden, von einer solchen Energie hängen ihre Geschäftsmodelle ab.
Also weiß man - diese Modelle sind am Ende und kommen nicht wieder, solange man nicht mit Koks Stahl kocht. Denn bis Koks, Koks war, hing da einiges von der Kohlenwäscherei, angefangen beim Abbau, bis zur Kokerei dran - das ist alles weg - nur ein Rumpf alter Industrie ist aufgrund von jahrzehntelanger Subventionspolitik geblieben. Dieser Rumpf ist zu keinem Zeitpunkt ohne Staat lebensfähig.
Sein ganzes ökonomisches Biotop ist ja weggebrochen. Das sind ohne Ausnahme abartig teure Staatsunternehmen. Weg damit. Nur ein Beispiel. Kann man auch für viele Bereiche der Chemie sagen.
All diese Hilfen, Strukturen, Subventionen, gleichen in Deutschland stets aus, was verbockt wird. Also hat man auch keine Fehlerkultur, weil dieser Selbstbedienungsladen so funktioniert, dass Fehler mit Geld totgeschissen werden, damit keiner die Verantwortung trägt.
Das alles hat mit der Energiekrise und vor allem der lächerlichen Reaktion der Regierung ein Ausmaß erreicht, was in jedem anderen Land zu einem Austausch vieler Systeme geführt hätte, nicht so in Deutschland.
Auch das gescheiterte Gesundheitssystem wird nicht reformiert, sondern ein kaputtes System unter demografischem Druck - die Alten sind die Kostentreiber bei zu wenig Jungen, wie Rente - wird weiter finanziert und damit steigen die Kosten - es ist dabei völlig egal, ob es dies Beiträge sind oder andere Subventionen - kaputte Systeme werden immer teurer.
Das muss irgendeine Regierung in Zukunft dann wieder wegräumen, denn das Ende der Fahnenstange ist längst sichtbar.
Die ewige Wellblechökonomie in der sich Deutschland befindet, unter diesen Umständen quasi für immer befinden wird, ist deutliches Zeichen. Sie kämpfen mit Milliardensummen um ein paar Pünktchen Wachstum - hinter dem Komma.
Auch der nun abgeflachte Aufschwung wäre ja nur durch weitere Abgabenlast gekommen - Rheinmetall ist ja kein Unternehmen z.B. was in einem realen Wettbewerb steht - nur der Staat ist Kunde. Diese Rüstungsspirale ist keine Hoffnung für die Ökonomie in Deutschland, sondern zeigt, dass es sich um eine selbstreferentielle, mindestens halbstaatliche, Ökonomie handelt. Das bedeutet - DDR Light.
Die aktuelle Regierung liegt also schon bei den Fehleranalysen völlig daneben. Reform bedeutet die Abwicklung und Neustrukturierung von Systemen und Bestandteilen von Systemen ( REFACTORING oder NEUENTWICKLUNG ), die nicht den gewünschten Erfolg bringen. Merz zielt aber nur darauf Systeme zu erhalten und durch höhere Abgaben, auf vielen Ebenen, weiter zu betreiben. Das ist keine Reform - das ist gar nichts, außer Legacy.
Linke und SPD müssen auch die Frage beantworten, wie eine solche Abgabenlast auch im Namen der Umverteilung dieser komischen Reformisten, die immer wieder behauptet wurde, aber anhand von Zahlen nicht belegbar ist, entstehen konnte. Geht das ganze Geld an Milliardäre? Also auch die sogenannte Umverteilungspolitik erlebt in Deutschland ihr Waterloo.
Auch diese vermeintlich linkeren Parteien sind indes völlig immun gegen Selbstkritik, gegen Überprüfung etc. Ich mein Aken ist jetzt weg. Aber sein Satz, ich will keine Milliardäre, sagt doch alles über diese ideologische Politik für Dumpfbacken - es geht nicht darum, Milliardäre wegzubekommen, sondern darum, dafür zu sorgen, dass Leute das gute Leben leben können, egal welcher Herkunft oder Religion oder Hautfarbe oder Geschlecht. Welche Rolle dann noch Milliardäre spielen ist was anderes. Es ist lächerlich derartige Parolen als linke Politik zu verkaufen, wenn überhaupt müssen alle Milliardäre werden. Milliardäre der Herzen.
Da braucht man keinen Klassenkampf von Oben ala die Linke mit Heulsusenbeimengungen auf Caritasniveau, meist von akademischen Kleinbürgern, sondern Klassenkampf von Unten mit den Gewerkschaften und ohne Parteien.
Der richtige Weg ist Linke und SPD wieder zu einer Partei zu machen, die Linke alleine hat weniger als nichts erreicht. Das war von Anfang an ein strategischer Fehler La Fontaines mit historischen Ausmaßen. Lebt der noch. Dann soll er diesen Fehler noch vor seinem Tode selbst kassieren und die Leute aus der Linken auffordern in die SPD einzutreten.
Die wirtschaftspolitische Ohnmacht unseres Staates war jetzt nicht zu vermeiden. 1973/Ölkrise/Dr. Nölling/SPD
Und täglich grüßt das Murmeltier. Unten kann man die gegenwärtigen Maßnahmen einer Regierung, mit SPD Beteiligung - ca. 50 Jahre später/früher - vergleichen. Man weiß dann ziemlich genau, was Klingbeil von Wehner unterscheidet ;) - dann weiß man auch, warum die SPD auf 5 % zusteuert.
Sie ist ein Schatten ihrer selbst - und Klingbeil der Zeremonienmeister des Untergangs von Gnaden Wehners Tod. Es gibt in der SPD offensichtlich kein formales Gegengewicht mehr zu diesem Selbstdarsteller par excellence, dies hat ihn zum Minister gemacht. Aber was hat ihn zum Vorsitzenden gemacht? Das ist eine strategische Fehlleistung ersten Ranges. Denn normalerweise müsste ein aufrechter Vorsitzender klar gegen Klingbeils Gießkannen vorgehen und die Betonung auf Menschen legen, die es wirklich jetzt brauchen - die Menschen, welche Nölling schon anspricht. Also kann die SPD nun ihren Minister nicht kritisieren, es sei denn, Klingbeil stellt sich vor den Spiegel.
Sowas funktioniert ja nicht mal mehr im Kanzlerwahlverein, wenn sie merken, ihr toller Kanzler ist ein Underperformer, kann auch Merz sich nur noch vor den Spiegel stellen. Was ist das? Das ist die Endphase eines selbstgerechten Parteienstaates, der sich nur zu gerne auf die Parteien verlassen hat, wenn es um die Demokratie geht.
Aber nun haben beide Regierungsparteien, ohne darüber nachzudenken, als es an der Zeit gewesen wäre, Leute an ihrer Spitze, die vergleichbar sind mit XI in China - was das formale Setting angeht.
Es gibt objektiv keine Kontrollinstanz - damit keine parteiinterne Demokratie in SPD und CDU. Das zeigt vor allem, beide Parteien haben nicht damit gerechnet, dass es schlecht laufen könnte. Ein weiteres Indiez für mangelnde innerparteiliche Kontrolle, für Selbstherrlichkeit und Selbstgerechtigkeit in den Parteien und ihrem Funktionärsapparat. Die Schlussfolgerung dürfte klar sein. Zumindest für Leute, die diese Umtriebe der Funktionäre von außen Bbeobachten.
Nicht mal mit Nölling hätte es einen Klingbeil gegeben, als Minister vielleicht, nicht als Vorsitzender. Klingbeil muss weg. Seine Rolle als Vorsitzender ist ASAP zu beenden.
Weiter werden wir das nicht kommentieren. Irgendwann muss die SPD einmal lernen sich selbst aus dem Sumpf zu ziehen, kein Profiteur der Schwäche anderer Parteien mehr zu sein. Sie ist praktisch seit Schröder an jeder Regierung OPPORTUNISTISCH beteiligt - sie ist zur einzigen wirklich rein opportunistischen Partei geworden, die es in Deutschland gibt. Alle opportunistischen Parteien sind auch historisch im Prinzip reine Funktionärsparteien, die eine Gruppe von Funktionären weiter an der Macht beteiligen. Dieser Funktionärsapparat reicht meist tief in die Verwaltung hinein. Aber - Politik ist das nicht mehr.
Es ist einfach Existenzsicherung für Funktionäre - das ist in der Praxis auch das einzige belastbare Ergebnis, was die SPD nach Schröder noch vorzuweisen hat. Am Ende aber hat Schröder auch dafür gesorgt, dass Deutschland energietechnisch nicht resilient ist. Bedingung des Niedriglohnsektors. Mit der Russland Connection, mit dem Ende der Hartz Reformen, dem Rückfall in ein antiquarisches Almosensystem der Konservativen, hat die SPD in all den Jahren ihrer Regierungsbeteiligung, nun am Ende, nichts erreicht. Sie steht mit leeren Hände da.
Jetzt wieder - Regieren um jeden Preis - das ist Münteferings Ansatz - aber Müntefering bleibt die Antwort schuldig - Wozu? Und genau dies fragen sich auch die potenziellen Wähler:innen - Wozu? - Wozu gibt es diese ewige Regierungspartei. Wir jedenfalls müssen bis 1973 zurückgehen, um in Sachen Energie darauf eine Antwort zu finden. Und: Nein - die Enkel versemmeln es . Wenn aber die neue Generation hinter einer sehr alten zurückbleibt, was ihr ganzes politisches Setting angeht - was sagt dies dann über eine Partei?
70.Sitzung des Bundestages am 12.12.1973, Beitrag Dr. Nölling.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .
Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns ein sehr guter MTV-Ersatz.
DatenWir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese verlinken. Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023. Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c) Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen sie unten links im Player auf YouTube klicken.