Das Dorf der Irren
Berlin nervt also weiter, scheint sich für den Nabel der Welt zu halten, das Pissdorf. Das alles in einer Stadt, die so pleite ist, dass ich Gebühren erheben
würde für das Wort Antisemitismus.
Während die linken Kleinbürger und Sozialarbeiter vom Wohnungsamt sich weiter in Sachen Israel verarschen lassen und im Prinzip schon zerlegt sind.
Zeitgleich zeigt sich, dass man auch in den USA mit echtem Sozialismus im Kopf gewinnen kann - den Bürgermeisterposten in Los Angeles.
Wie in New York ist dies die Wahl einer Person aus dem relativ unabhängigen Flügel der demokratischen Sozialisten, wird von "die Linke" ständig rechts überholt.
Was sich deckt mit unserer Auffassung, dass nur ein solcher Flügel die SPD wieder nach vorne bringen kann, also
das Gegenteil von z.B. Giftey "Gute KITA Gesetz blablablabla", aber auch von diesem Krach, oder wie der heißt, braucht die SPD nichts erwarten. Mit der Linken
Partei geht das auf keinen Fall, denn die Linke Partei ist in Deutschland, vor allem seitdem sie viele
neue Mitglieder:innen, allein auf der Basis der Palästinafrage gewonnen hat, eher eine bewegunstümelnde und wenig strukturierte agitative Kraft,
der theoretische Grundlagen fehlen. Daneben ist klar, dass diese Linke nur durch die falsche Politik von La Fontaine/Wagenknecht und Gysi überhaupt entstanden ist.
Die Heimat demokratischer Sozialisten in Deutschland ist eigentlich die
SPD - nur sie hat auch die entsprechende historische Bedeutung und gesellschaftliche Integrationskraft, die mit den Demokraten vergleichbar ist.
Der Ultraradikalismus der Linken, der sie angreifbar macht, offenlegt, wie wenig
es eine Partei und viel mehr eine indifferente zentristische Bewegung ist spricht Bände. Außerdem werden auch hier, konkret in Berlin, Forderungen und Diskussionen geführt,
die mit Landespolitik nicht das geringste zu tun haben. Den Leuten werden irrationale Optionen, wie die Vergesellschaftung vorgelegt, anstatt die Stadt mit dem
Geld stadtplanerisch nach vorne zu entwickeln, wird man sich in endlosen juristischen Auseinandersetzungen wiederfinden, um nicht klimagerechte und stadtplanerisch
katastrophale Altsiedlungen zu vergesellschaften. Da kann man auch den Müll auf dem Kotti vergesellschaften. Hier sieht man also, wie Ideologie über
Realität gestellt wird.
Mitten im Klimawandel, der derzeit bei 2,8 Grad steht, sollen energetische Katastrophen dem
Steuerzahler aufgebürdet werden. Wenn ich Berliner wäre, Gott bewahre, dann würde ich nach Köln ziehen.
Das ist ein stadtplanerischer Audi, bei der es nur um Ideologie geht, um reine Sozialarbeit und Wunschdenken von politisch, taktisch, strategisch extrem unreifen Leuten.
Diesen Siedlungen kann man auch kein Gesicht geben, was nach neuen Erkenntnissen
gerade bei sozial Schwachen wichtig ist.
Mitplanung der Bevölkerung ala Design Thinking ist so gut wie unmöglich, aber in New York seit langem,
genauer nach Sandy.
Das ist collaborative Stadtplanung, sowas sollte man bereits am Laufen haben, bevor man auch nur eine Wohnung auf Kosten der Steuern kauft oder baut!! Berlin ist davon
soweit entfernt, wie irgendein scheiße Kaff am Arsch der Welt. Anders kann man sich den derzeitigen Zustand, nach den katastrophalen Bauten
und Kitschbauten der letzten Jahrzehnte kaum
erklären. Das Beispiel zeigt Maßnahmen nach dem Sturm Sandy, da Berlin nur an der Spree liegt und die Badewanne Ostsee nen besserer Ententeich ist, geht es
nicht um Sturmfluten. Es geht aber
um Hitze, Starkregen, Dürre, Stürme, Extremwetter - war da nicht was angedacht - Schwammstadt? Ah - verstehe, die teureren Buden werden nach
neuesten Standards gebaut, für normale Mieten und
hohe Mieten. Aber die Linke ist so gnädig ein paar Bruchbuden von Vonovia den Ärmsten der Armen auf Staatskosten zu geben, wow, hätten die
Tafeln und die Caritas nicht besser hinbekommen.
Aus unserer
Sicht hat das absolut nichts mit linker Politik zu tun, es ist schlechte Sozialarbeit. Vollkommen Audi.
Man würde sozialstaatsgetriebene Sozialghettos schaffen, die den Anforderungen zeitgemäßer gemeinschaftlicher Sozialsiedlungen mit einem hohen Grad an Durchmischung
im Leben niemals entsprechen können. Straßen, Anschlüsse, ÖPNV, Struktur und Bausubstanz alles schlecht. Die Mieten liegen heute kaum über 9 - 11 Euro bei Vonovia,
das ist nichts. Das Problem ist - es gibt nicht genug dieser Wohnungen. Die Mietenexplosion für alle - die lässt sich so nicht belegen.
Und ich mein, bitte, dann soll die LInke eben zeigen, wie sie dem Steuerzahler eine weitere Sozialleistung ersparen will - sagen wir mit Mieten von 5 Euro.
Was wäre der Vorteil bei 100 m2. 500 gegen 800? Ihr habt sie nicht mehr alle. Und die Nebenkosten? Bei dem energetischen Zustand, die zahlt das Jobcenter, oder was.
Also - ich miete eine Wohnung in einem guten Zustand in Köln für 1100 Euro an -
50 Quadrat/Balkon (20 Euro, das ist dann schon eine akzeptable linksrheinische Lage - z.B. Ehrenfeld, Vrings oder Neustadt Süd, dafür gebe
ich, wegen Dämmung und Wärmepumpe noch, sagen wir 400 Nebenkosten. Bauen wir noch Puffer ein - 1500 für den Laden mit Internet und Strom drin.
Das Gleiche bei einer schlechten Wohnung in einem schlechten energetischen Zustand mit Gasheizung - 60 m2 500 Euro - ich lande mit Gas oder Öl bei
der gleichen Endsumme habe aber in Berlin einen Haufen Scheiße und noch kein Internet drin. Bei normalen
Menschen ist dann die Diskussion um Vergesellschaftung von Ghettos beendet, sie tun den Leuten einen Bärendienst, sie können nicht rechen, nur rumschreien,
wie die Kinder, um irgendwelchen Scheiß durchzubekommen. Der hinten und vorne an den Haaren herbeigezogen ist. Weil sie glauben, sie hätten Mieten,
wie in New York. Berlin ist aber nur ein Beamten- Politiker- Lobby- NGOtempel. Der Rest ist der Ruhm des alten Westberlin (Kreuzberg) und siehe Zitat Chole.
Kit Kat Club vergesellschaften, der Woke Sex Burner - ja - oh mann ey, der Unterschied ist, nur Berliner haben es nötig, so was an die große Glocke zu hängen,
woanders genießt man und schweigt. So sind sie eben. Hu, hu - dann habe ich gehört - aber bitte keinen Darkroom, wir wollen doch aiuch reden, Ordner, Awareness Teanms,
uh, uh, die Kommunikation, also ich brauche nicht zu jedem Schwanz / Pussy eine Fresse, vielleicht
eine glänzende Glatze oder krumme Füsse und Finger, das hängt ganz davon ab, wer will schon immer alles sehen. Wer da nicht, spätestens, vor
Lachen Stressorgasmen bekommt, der gehört vermutlich nach Berlin.
Betreutes Wohnen, betreuter Sex - ich mein - ja - wow. Solange sie mein Arschloch nicht vergesellschaften, soll es mir egal sein.
Dementsprechend wird die Klientel in solchen Siedlungen sein. Man kann das endlos fortsetzen. Sie machen es sich viel zu einfach.
Also wir wollen diese lächerliche Aktionismuslinke nicht in Berlin, was aber nichts mit Israel zu tun hatte und hat. Das ist eben der Unterschied zwischen
Scheiß Kaff in der russischen Steppe und internationale, offene Stadt.
Eine andere Diskussion ist, was bringt der extremistische Widerstand den
Palästinensern, das ist eine Diskussion, die einer echten Linken würdig wäre. Dann würde man feststellen, den Preis zahlen nicht die deutschen Juden, den Preis
zahlen die Palästinenser und die Menschen in Israel. Dazu gehört das Leid beider Völker anzuerkennen, denn Leid ist nicht an eine Schuldfrage zu knüpfen, es ist, soweit
es sich um Zivilisten handelt immer an erster Stelle zu diskutieren. Aber genau dies haben jene, die jetzt Antisemitismus schreien, nicht getan,
zu keinem Zeitpunkt. Sie haben allzuoft auch das Leid der jüdischen Bevölkerung in Israel ins unermessliche gesteigert. Sie haben nichts begriffen.
Die Berliner, mit ihrer Social Media Linken und den anderen Pappnasen können einem nur noch leid tun. Natürlich haben alle Städte eine vernünftige Stadtregierung verdient, dazu
müssen die Querschüsse beendet werden. Das Wahlergebnis darf nicht auf dem Altar von Politinteressen, die Antisemitismus nur vorschieben, geopfert werden. Tut man, dann stellt die
AfD die nächste Stadtregierung und dann liebe Freunde, völlig zurecht. Und genau das, was der Souverän sagt, das ist allen vollkommen egal.
Was besonders auch für die CDU/SPD Verlierer Leute gilt. Eine Giffey ist eine Klette, man
kann aber nicht behaupten, dass diese Person in irgendeinem Amt je erfolgreich war, außer in eigener Sache, sie ist eine Katastrophe. Nur wenige Politiker wechseln so oft die
Ämter und bekommen nichts fertig, aber drängen sich auf, wie ein Staubsauger Vertreter. Wenn es also so weit gekommen ist,
dass die Diskussion um Antisemitismus missbraucht wird, um solche Leute
oder auch die CDU ins Amt zu bringen, dann kann einem eigentlich egal sein, wer dieses Kaff weiter zugrunde richtet.
Die Linke Partei in Berlin ist aufgrund ihrer mangelnden strategischen und theoretischen, ökonomischen Fähigkeiten, ihrer
Bewegungstümelei zu einer zentristischen Kraft geworden, der man unmöglich vertrauen kann und dies auch nicht mehr sollte.
Also - dass eine aus Indien stammende demokratische
Sozialistin den Bürgermeisterposten in Los Angeles gewinnt, die sich bisher für Obdachlose einsetzte, das ist das Sahnehäubchen - from Coast 2 Coast!
"In addition to Mamdani, Janeese Lewis George was elected Tuesday as mayor
of Washington, D.C., and Katie Wilson is mayor in Seattle." Alles der Flügel der demokratischen
Sozialisten, die sich auch so nennen. In der Wohnungssache hat Mandani bereits gezeigt, was der Linken blühen könnte:
Es gibt Wohnungen in New York, die staatlich gedeckelt sind, aber in privater Hand. Es gibt eine Commission, die bewertet, wie der Mietendeckel aussehen soll.
Ein Ergebnis der Übernahme durch Mandani war, dass der
Deckel dies Jahr nicht erhöht wird - wir reden von ungefähr 2500 Dollar für 60 Quadrat je nach Lage, das sind also keine Projects, wie in L.A.. Das
ist eine sehr schwierige Entscheidung, wenn zugleich den privaten Vermietern die Kosten davonrennen, Sandwich, Chicken, Coke Zero, weiter gibt es in den USA kein
verfassungsmäßig garantiertes Recht auf Gesundheitsversorgung und Existenzminimum, wie in Deutschland, es gibt kein Wohngeld, kein Elterngeld, kein gar nichts, außer sehr
begrenzte Nothilfen und Medicare, außerhalb der Touristenzone 21 Dollar.
Das meinen die US-Demokraten, wenn sie von bezahlbar reden, Hauptsache Nachplappern, gell.
In Deutschland ist angesagt, zunächst mal den Staat bezahlbar zu halten und dafür zu sorgen, dass die Arbeiter und Angestellten auch was von
ihrem Lohn haben und nicht noch Geld
mitbringen müssen, um zu arbeiten. Daran hängen zuerst auch Forderungen nach Loherhöhungen, denn nur wenn die sinkenden Sozialbeiträge nicht zu sinkenden Löhnen führen, was Merz ja vorhat,
dann sind die Beiträge viel zu hoch. Also sie sind zu hoch, aber man muss aufpasen, wie das Lohngefüge arbeitet. Die Bosse verstehen was anderes unter mehr Netto vom Brutto, sie meinen
Nutto.
In USA liegen bei einem normalen angestellten Arbeitnehmer die Sozialabgaben (FICA) exakt bei 7,65 % des Bruttogehalts dann kommen Anteilige Kosten für die Krankenversicherung, die
sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen, dafür kann man nochmal 7 % ungefähr ansetzen.
In Deutschland sind
wir über 45 % und steuern auf die 50 % zu, weil ganze Systeme nichts leisten, aber von den Leuten leben. Manchmal frage ich mich, ob das Land eine geschlossene
Psychatrie ist. Es ist nicht okay, wenn eine linke Partei, den Arbeitnehmern das Geld für Verteilung nur
so aus dem Arsch zieht, bei einem Niveau, was auf 50 % zusteuert, während praktisch die gesamte Diskussion der Politik nur noch um diese
Sozialversicherungen kreist, die ihre Leistungsfähigkeit nicht nachweisen und im internationalen Vergleich objektiver Bullshit sind.
Nichts in Deutschland ist
wirklich besser, als in den USA. Außer das Grundgesetz..
Schon der Bundesrat ist schlechter als der Senat, denn der Bundesrat ist keine
demokratisch gewählte Kammer, so kommen auch nicht Bundestag und Bundesrat bei entscheidenden Gesetzen zusammen, die Hierarchie zwischen Bundestag und Rat ist so erheblich,
dass man ohne weiteres sagen kann, eine Kammer und ein Verfassungsgericht als Kontrollinstanz ist viel zu wenig. Daraus ergeben sich auch keine Möglichkeiten, während der
laufenden Amtszeit durch Wahlen inspiriert ,den Kurs einer Bundesregierung zu ändern, also verkommen die Landtagswahlen zu Abstimmungen über den Bund.
Das ist keine Demokratie, was da mit dem Bundesrat läuft.
Verteilungsorgien - denn Deutschland ist ein
Land, was haargenau gezeigt hat und täglich aufs neue zeigt, dass diese Umverteilungslogik der Reformisten und der Linken Partei den Menschen schadet,
wenn man ihnen keinen belastbaren Ausweg zeigt, dann bezahlen sie, auch
für Linke Fantasien. Es ist lächerlich. Wenn sich diese beiden Länder bei 30 % Sozialabgaben treffen, dann hat man alles erreicht, was man im Kapitalismus
erreichen kann.
Mehr geht nicht, dann stellt sich eben die Frage, ob diese Linken den Arsch in der Hose haben, weiter zu gehen, oder ob sie die Leute weiter verarschen wollen.
Kein
einziger Arbeiter wählt die Linke Partei. Kein einziger Arbeiter wählt die SPD - aber das sind die Arbeiter schuld, gell. Pappnasen, eine wie die andere.
Der Deckel war keine Idee des New Yorker Bürgermeisters, sondern dieses Modell gibt es in New York schon sehr lange. Irgendwann aber wird man erhöhen müssen,
wenn die Preissteigerungen am sonstigen Markt bleiben, was bisher der Fall ist, ansonsten können keine Handwerker mehr
bezahlt werden, das ist das Problem mit diesen Insellösungen. Die in Berlin angedachte "Lösung" ist um ein vielfaches problematischer, die zugrunde liegenden Probleme sind
aber wesentlich geringer, als in New York oder Los Angeles - es sind mehr oder weniger normale Probleme. Aber die Berliner sind keinen normalen Wohnungsmarkt gewöhnt,
weil sie entweder vom Westen über Jahrzehnte gepäppelt wurden, oder im Osten lebten, wo es keinen Markt gab. Wer wollte denn unbedingt Hauptstadt werden, hä?
Also fresst auch die
Scheiße einer Kitsch-Hauptstadt voller Beamter und Politzirkus. In Washington leben auch nur Hirnis.
Die Entschädigungszahlungen kommen ebenfalls ins Spiel.
Kompletter Schwachsinn, das ist der eigentliche Knackpunkt in Berlin, nicht Israel. Man sollte einer durch und durch verträumten Ideallistentruppe, die eigentlich eine
soziale Bewegung ist, nicht erlauben, das Schicksal der Menschen als Experiment zu begreifen. In einer bereits hoch verschuldeten Stadt,
mit sehr wenig Handlungsspielraum, großen selbstgeschaffenen Problemen. Es ist ja nicht so, dass irgendeine Stadtregierung je irgendwas bewegt hätte.
Sie eiern rum. Es sind
eben hoffnungslos überforderte Kommunalpolitiker, die auch noch Land machen sollen.
Berlin sollte sich auf Berlin konzentrieren und
die Landesverwaltung geht an Brandenburg. Kindergarten.
Problem ist also auch, die anderen lokalen Parteien sind keinen Millimeter besser, sie haben nur andere Halluzinationen.
Welche Israel Positionen vertreten werden, dürfte klar sein, unsere! Das ist auch die Position der EU,
der US-Demokraten und der israelischen Opposition und der Geißelbewegung. Diese
Leute würden die jüdische Gemeinde in Deutschland für einen erweiterten Arm des Likud halten, wie den Botschafter. Das Problem hier ist also, von deutscher
Seite wird Israel nicht ernst genommen, es wird die Komplexität der Diskussion in Israel selbst nicht verstanden, es wird eine verstümmelte
Diskussion geführt, die erneut den Eindruck erweckst, diesmal aus geheucheltem Verständnis, "der Jude sei etwas besonderes", dabei zeigt gerade Israel
- es ist ein ganz normal zerrissener Staat. Die Linien in Deutschland dagegen sind vollkommen albern.
Es bleibt das große Rätsel,
warum die jüdische Gemeinde sich derart eindimensional zeichnen lässt. Das ist nicht gut. Israel wird die
Linke Partei in Berlin früher oder später links überholen, die Diaspora ist doch hier immer konservativ.
Tagträumer und Großschwätzer,
wie Gysi, der ja dieses Schlamassel seit DDR Zeiten erst angerichtet hat, sind auch wieder da - Linke gegen Linke - sowas kann nicht regieren, es sollte sich auflösen.
Der Berufsreaktionär vom Dienst, der in jedem System seinen Senf dazugibt, den keiner außer Omas TV noch hören kann.
Das Durchschnittsalter der Zuschauer z.B. bei Maischberger, Gysis Komfortzone,
liegt bei schätzungsweise 63 bis 67 Jahren (Dazu muss man allerdings
rechnen können, denn so weißt Quotenmeter das nicht aus. Vielleicht eine KI einsetzen, dass die ARD so was bezahlt, ist ein Skandal. Aber wahrscheinlich
schaffen sie es nicht das Durchschnittsalter dieser Zuschauer auszurechnen. Beste Sendezeit - Altenheim TV mit Laschet, Heil und Gysi - ihr habt sie nicht mahe alle.)
Aber ich bezahle dem Altenheim seinen medialen Bullshit, baue Karrieren von "Journalisten" wie Maischberger, eine Seniorenentertainern, in den
USA würde sie Bingoabende im St. Henry Stift organisieren.
ÖRR gibts in USA auch nicht, aber es gibt dort ja auch mehr Demokratie und Demokraten, viel mehr Qualitätsmedien und Qualitätsproduktionen. Wer Englisch kann
braucht deutsches TV definitiv nicht, genauso wenig, wie deutsche Presse, im Gegenteil, der IQ sinkt,
wenn man Englisch kann und trotzdem Deutsch liest. Ausser bei uns.
Hier kann man nur sagen,
dies wäre der SED nicht passiert. Vielleicht bemerkt er irgendwann, dass es immer schon über 70-Jährige waren, die ihn für ein rhetorisches Genie und
clever gehalten haben. Im Westen wäre er Nachrichtensprecher geworden. Jetzt war er halt der DDR Clown von der SED, über den der Klassenfeind sich köstlich
amüsieren konnte. Wie so ein besonders cleverer N... den sie irgendwo im Dschungel gefunden haben und dann vorführen bei Fürstens. Der genaue Ausdruck war, obschon ICH es darf,
benutze ICH nicht: Hosenn ..... Solche
Leute leben davon sich überall einzumischen. Es ist ihr Geschäft und ein weiterer Grund nie wieder die Linke zu wählen. Wieder ist in unserem Fall übertrieben.
Aber - egal wo die Linke regiert, auch im Osten, geändert hat sich nie irgendwas, sie schwimmen mit jedem und gehen mit jedem unter.
Sie pendeln zwischen besserer kleinbürgerlicher Sozialdemokratie und blindem social-media getriggertem Aktionismus und Radikalismus
der emotional bewegten ohne politischen Verstand. Auch bei der lächerlichen Vergesellschaftung sind sie Getriebene ihrer theorie- und strategiefreien
Bewegungstümelei und ihres Helfersyndroms, was vermutlich mit der Basis zu tun hat. Die Linken in Berlin sind viel zu naiv und sind nur erklärbar vor
dem Hintergrund einer in sich zusammengebrochenen SPD auf Bundesebene, als Ergebnis
der Spaltung durch La Fontaine und Gysi, ist die reale Linke in Deutschland am Boden. Da sind nur die Grünen derzeit eine linksliberale Alternative,
allerdings mit vielen Kröten, denn auch sie haben sich an die CDU gehängt.
Ein schwerer typisch deutscher Fehler, der das Land seit Jahrzehnten in
Geiselhaft der Union hält, mit den bekannten Ergebnissen. Aber
irgendwie schafft es die Union immer wieder so zu tun, als hätte sie nicht 100 Jahre regiert, als seien es nicht IHRE Sozialversicherungsbeiträge,
ihre soziale Marktwirtschaft, ihr AUDI. Sie ist die ambitionslose Pest, die ständig behauptet Politik zu machen, aber den Laden nur aufhält,
damit sie ewig regieren kann. AUf diese Masche fallen die anderen ständig rein.
Es bleibt am Ende nur
darauf zu hoffen, dass significant Linke Kräfte die SPD, ala US-Demokraten, übernehmen, um sie wieder zu einer Partei der Arbeitenden
und der Zukunft zu machen. Das ist das Gegenteil von
Schweitzer, er wird die SPD an die Wand des Staatskapitalismus fahren, wie er es in RLP auch geschafft hat. Das ist ein Oberbeamter
mit Ambitionen, denen er Leben nicht gerecht wird, und sonst gar nichts. Allenfalls landet die SPD wieder in hirnrissigen Verteilungsorgien,
die Rente mit 63 ist nicht das Problem, das Problem ist einen Job mit 55 zu finden.
Schweitzer lenkt nur ab, weil er die Komplexität der Materie nicht versteht.
Gelingt das nicht, auswandern!
In diesem Sinne - Platte ist uns Latte!
Unser Rat: R2G beerdigen (sagten wir von Anfang an), lasst die Wahlverlierer, die von der Mitte zum rechten Rand wurden, mit 2 Sitzen Mehrheit "regieren".
Den Rest erledigt die APO und der Gewinner in der Opposition "die Linke", warum nicht? Gleich zwei Wahlgewinner in der Opposition - wann hat es das vor dem
Absturz der "Volks"parteien *röchel* schon gegeben?
Wenn die Deutschen einen Bahnsteig stürmen sollen, dann kaufen sie erst eine Fahrkarte.
Lenin
Egal - Nehmen wir die Kakerlaken Partei - so macht man das,
nicht betreutes Wohnen und Staatskapitalismus.
Die AfD ist ja auch noch da, eine Stadt unregierbar, dank einer
Schmutzkampagne von der CDU/CSU und im Anhang die Grünen Realos und die darniederliegende SPD, der nur noch die Option bleibt
die schwarze Pest an Bord zu holen, wie seit 20 Jahren. Das ist keine Mitte, das ist ein Irrenhaus, bei der die AfD, sollte
es zu Neuwahlen kommen, die neue Pflegedienstleitung wird. Also kann es evtl. laufen, wie im Bund, ein Bürgermeister und eine Regierungskoalition,
die ungefähr noch 10 %
Zustimmung hat maßt sich an, zu richten, tut so, als würde sich noch irgendjemand ausgerechnet für die CDU oder die SPD interessieren, über den Wahlgewinner,
über zwei Wahlgewinner. Die zusammen an 50 % kratzen, nennen sich selbst Volkspartei. CDU - nur
noch Leute über 65 und eine Mitgliederbasis, bei der mehr Mitglieder an Altersgebrechen sterben, als neue eintreten, die, die eintreten, sind junge Männer,
die eine Selbsthilfegruppe für Jungs suchen, die keine(r) Ficken will. Junge Gesichter in geborgten Anzügen mit geborgter
Mimik, Gestik und Meinung von 70-Jährigen Waldschraten. Das Geheimnis von Hagel, wenn sie dann mal dicht an eine halbwegs Ricke kommen, aber eigentlich noch im Bambialter,
dann sabbern sie los, das ist die Brunst der früh alt gewordenen, die sich für unwiderstehlich halten, weil das Durchschnittsalter der Sitzungen an denen sie Teilnehemn bei 61 liegt. Da
ist glatte Haut schon eine Qualifikation. Dann werden sie übermütig, wenn es in der Wirklichkeit nicht so läuft.
Übrigens, das einzige was wir an den Remmos, oder wie die heißen,
kritisieren, sie könnten etwas mehr Robin Hood an Bord holen. Z.B. wäre es eine geniale Aktion gewesen diese lächerlich-kitschige peinliche Goldmünze den
Kudamm herunterrollen, meinetwegen die Sonnenallee, zu lassen und mal schauen was passiert, Auch die blutigen Devotionalien des sächsischen Königshauses hätte
man endlich vergesellschaften können, z.B. für Dieselsubventionen an die darbenden sächsischen Bauern, deren Ur,Ur,Ur,Ur,Ur Großeltern dem König die Juwelen mit
Blut, Schweiß und Tränen bezahlten, anstatt sie weiter verrotten zu lassen. Jetzt steht die Landjugend staunend vor den abgetrennten Gliedmaßen der Vorfahren,
aber begreift es nicht. Bringt alternativ mindestens 23 Wohnungen in Mitte.
Ansonsten, saubere Arbeit.
Das ergibt ungefähr 0,1 % der Schadsumme des illegalen Auftritts vom AUDI-Clanboss bei Trump. Wie sagte Brecht,
das Verbrechen ist nicht
eine Bank auszurauben, sondern sie zu gründen, aber wenn die Räuber bei der linken Partei auftauchen, dann ist Brecht Geschichte, genau das haben
wir von diesem Linken-Kirchentag erwartet. Und genau deshalb stehen sie jetzt da, wie die Schlümpfe ohne Vater Abraham.
Es ist nie zu spät für den Regierungssitz mit Unterstatement, Darkrooms und Herz: Bonn. Wie ernst sie sich alle nehmen
ist atemberaubend, man fragt sich wer da eigentlich beerdigt werden
soll.
Das Problem bei der Sache: SPD, Grüne und CDU/CSU stehen nun noch viel schlechter da, und "die Linke" steht vor der Spaltung,
wenn es nach uns geht. Am besten in PDS und keine Ahnung - hm - tja - hm - - ja mein Gott - ne also fällt mir nix ein.
Wir haben es ja gesagt: That's Entertainment:
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Noch eine Korrektur, wir sagen der Generalinspekteur Breuer ist seinen Aufgaben nicht gewachsen, eine smarte und internationale Truppe mit privaten
Optionen aufzubauen. Weiter sind die Kosten viel zu hoch und obschon man der einzige Kunde von Rheinmetall ist, schafft man es nicht die Kosten um mindestens
30 % rabattieren zu lassen. Da verstaatlicht man mal ausnahmsweise besser. Die Beschaffung sollte durch J.P.Morgan auf Vordermann gebracht werden,
die sollte sich den Laden mal generell anschauen, jeden einzelnen Vertrag, jeden Beschaffungsvorgang. Es ist grotesk, dass die Preise
von Rheinmetall und anderen in einer solchen Situation akzeptiert werden. Wenn Klingbeil morgen kein Geld mehr hat, können die dicht machen.
Er sei dafür zu alt, aus einer anderen Generation, was gestern richtig war, ist heute Bullshit von Gestern. Gestern ist Heute Morgen. Heute erfahren wir,
dass offensichtlich eh geplant war, diesen gerade erst ins Amt gekommenen im nächsten Jahr in den Ruhestand zu schicken (Pensionszulage?), damit der ehemalige
Heereschef, war der nicht eigentlich schon weg, Generalinspekteur wird - sieh mal an - so, so. Hieß es nicht die neue Heeresführung bringt
frischen Wind, als jener ging, das wird schwer, wenn der Alte morgen der Neue ist.
Generalinspekteur sollte eine Troika aus Militär, Rechtsstaat (Parlament)
und Ökonomie
(Zivil, Mandat vom Bundestag, kein Politiker) sein, die Troika, der auch die Sparkasse vertraut. Oder gilt die alte Strategie:
Was kost die Welt und so bauen wir unsere Verteidigung? Dachte wir wären bei: Unsere Strategie folgt den realistischen Möglichkeiten der demokratischen Volkswirtschaft, doch wir
werden die gleichen strategischen Effekte liefern, wie zuvor im Ponyhof der Anno-Tuck Beschaffung. Es ist lächerlich, wie lange man im Fall der
Beschaffung schon den Bock zum Gärtner macht. Der Verteidigungsminister ist mal wieder der Beamtengeneralstab und die Beschaffung.
Glückwunsch Pistorius, angekommen. Der Ponyhof der Beschaffung ist auf ökonomisch effektive Beine und smartes Leankilling
umzustellen, glaube, wir haben uns missverstanden. Ist der eigentlich bei der SPD? Ups. Wusst ich nicht. Erklärts.
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Das Leben bezahlbar machen - aber wie? Ganz einfach Frieden in Nah Ost, via Berliner Abgeordnetenhaus!
Die "tief gespaltene" US-Gesellschaft zeigt sich einig. Ganz im Gegensatz zur paranoiden Berliner Stadtgesellschaft und einigen Vertretern der
Bundespolitik. Warum, weil gesagt wird, was die UN und andere schon immer sagen. Oh - böses Deutschland, du musst rechter sein als Israels alte Regierung,
nur dann glaubt man euch, dass ihr keine Täter mehr seid und nie wieder werdet. Dummerweise, weiß nicht nur die Psychologie, wenn man diese Operette analysiert,
das Gegenteil ist richtig. Diese holen Phrasen sollten vor allem den Bürgern jüdischen
Glaubens zu denken geben. Wer derart blind und indifferent seine Gefolgschaft zeigt, der hat einiges zu verbergen. Zuverlässig sind Leute mit einer realistischen Position,
denn nur sie nehmen auch die deutschen Juden so ernst, wie sie es verdient haben. Auch Israel ernst zu nehmen, es auch als Staat zu akzeptieren, bedeutet auf
die großen Gefahren hinzuweiesen,
die zwar meist noch die Palästinenser treffen, aber ohne jede Frage dafür sorgen werden, dass Israel im Frage steht. Die weitaus meisten Holocaustüberlebenden haben sich nicht
für die Lösung der zionistischen Bewegung entschieden, denn dies bedeutet für europäische und amerikanische Juden vor allem ein, die angestammte Kultur muss
verlassen werden. Es ist also in der Geschichte des Zionismus nie so gewesen, dass er eine Bewegung aller Juden war. Auch dies gehört zur Wahrheit.
Israel ist in der Welt vollkommen isoliert. Niemand akzeptiert mehr das Vorgehen
im Fall der Palästinenser. Jeder denkende Mensch weiß zu Antisemitismus gehört eine Bürokratie, eine stringente Politik von Oben, er ist kein vorwiegend
emotionaler Ausbruch mit verfassungswidrigen und volksverhetzerischen Ausagen, er macht die Juden zu einer Rasse. Das haben wir hinreichend belegt
und es ist außerhalb des Palästinakonfliktes absolut unstrittig. Den Karikaturen einiger aus der Linken,
den Redebeiträgen, dem unverhohlen Judenhass kann man genauso Karikaturen, Reden unverhohlenen Araberhass entgegenhalten. Alles, und das wieß jeder,
der die Linke nun angreift, spielt im Kosmos des Palästinakonfliktes und ist keine antisemitic Bedrohung. Man muss eben selber wissen,
wie weit man wissenschaftliche Ergebnisse abschleift, um Propaganda zu machen, tut man es,
dann muss man sich später nicht wundern, dass man ein scharfes Schwert aus der Hand gegeben hat. Daneben ist es doch lächerlich der AfD vorzuhalten,
sie würde Russland in den Sachsen-Anhalt-Scheiß einbauen, während es völlig okay ist, Nah Ost in die Berliner Landespolitik zu bringen. Das ist alles Bullshit,
aber er zeigt tatsächlich, wie opportunistisch die Linke Partei ist, wie zentristisch und abhängig von Bewegungen, insoweit - das ist auf jeden Fall ein
interessantes Ergebnis. Der Rest - nimmt euch nicht euretwegen ernst, sondern weil sie das Gefühl haben sie müssen, ansonsten wär die Lage in Deutschland unter
einem ansonsten Einpeitscher wie Dobrinth wohl anders. Also - tut mir leid, aber die Linke für diese Stimmung verantwortlich
zu machen ist Entnazifizierung für Volltrottel.
Rainbow Nation
Jo. Wir haben nun die einzige
Clickbait Clickfeudalismus Oligarchie (CCO) der Welt, bei der der Oberoligarch
von den Leuten nicht nur
nach Hause geschickt wird, sondern zur Unperson erklärt wird. Seine Partei wird pulverisiert. Bravo, auf die Freiheit und den Markt ist Verlass ;).
Jetzt sollten die Demokraten sich nicht in endlosen Impeachments verlieren. Sie sollten die Macht nutzen um den Menschen so schnell wie möglich zu zeigen, was man alles
aus dem Land machen kann. Die Demokraten haben mit den multikulturellsten, also buntesten, Kandidaten aller Zeiten gewonnen, die USA sind durch Trump so divers geworden,
wie nie zuvor. Weiter ist Trump nicht mehr wichtig, jetzt muss die Verfassung und das System gehärtet werden damit sowas nie wieder passiert, die nun hinzugewonnene
weiße Mittelschicht und Working Poor muss gehalten werden. Weiter muss man sich Gedanken über das Gewaltmonopol machen und darüber zu begreifen, dass es nur
dann Freiheit für alle
gibt, wenn es auch soziale Rechte gibt, soziale Rechte am besten im Rang der Verfassung. Also - es gibt viel zu tun - packen wir es an und vergessen Trump. Oder auch nicht.>
Nach globalem Terror gegen alles, was nicht den Vorstellungen der sterbenden Weißen Überlegenheit entsprach, zeigen die Menschen der USA, was das Mittel gegen den
Backlash der White Idiokratie ist: Eine Regenbogennation. Das Geheimnis dieser Midterms ist, dass die Kandidat*innen der Demokraten so bunt und multikulturell sind, wie
nie zuvor. Dabei kommen diese Candidate oft nicht aus den Zusammenhängen der alt bekannten Colored USA, wie noch Obama oder Harris, sondern sie kommen von unten
und sie blicken nach vorne. Es geht um weit mehr als nur der erste zu sein, denn diese Breite multikultureller Kandidaten ist angetreten, nicht um die ersten zu sein, sondern
um zu bleiben. Um dem Rest der Welt zu zeigen, dass die potenziell erfolgreichste und fortschrittlichste postkoloniale Nation ein Regenbogenstaat ist und keine Veranstaltung
von alten, weißen Säcken, die von vorgestern träumen.
Ich stelle mir gerade vor, wie der AUDI Biss mit der neuen Gouverneurin von Georgia auf der Bühne steht, das
wäre ein Markenimage Boost gewesen, der diesen Karren ein völlig anderes Gefühl gegeben hätte, aber nein, wie die Deutschen so sind, sie besuchen lieber
ein Pflegeheim für White Trash geschädigte, die sie
nach Merz offensichtlich selber sind.
Aufbruch - den macht man bunt und lebendig nicht mit Amtsstube und Friedhof, nicht indem man den Leuten das letzte Hemd auszieht,
um eine schwachsinnige, rechte Wackelpudding-Politik gegen die Menschen und das Land zu machen. Nicht um allein mit traditioneller Großrüstung ein paar lächerliche
schuldenbasierte Wachstumspünktlein in Dinosaurier Industrien zu verplempern, während man alles wieder abräumt, bei Erneuerbaren, was dinzestuösieses Land nach vorne
bringen könnte. Man opfert die Zukunft etwa den alten Stromkartellen und Energieoligopolen, die nicht ohne Leitungen können, wie 1890. Aber: Diese Dinosaurier werden im Leben
nicht in der Lage sein, die neuen Rechenzentren in angemessener und nachhaltiger Form zu versorgen, diese alte zentralistische Energieversorgung,
die ist das Hauptproblem bei Rechenzentren, damit KI, bei neuem Wachstum. Sie sind eine ökonomische Leiche, die immer mehr Staatskohle brauchen wird,
wie die Gaskraftwerke, ein Fass ohne Boden,
für Nichts und wieder Nichts. Sie bauen Rentner-Industrien, Gas Kraftwerke, subventionieren Verbrenner. Sonst wäre AUDI längst Pleite.
85 % Dienstwagenprivileg, bei den Karren, mit denen sie noch ein paar Cent verdienen - ab Q5 - alles auf Kosten der Gemeinschaft. Werden ein Jahr oder zwei gefahren, dann gehen sie an den
Gebrauchtmarkt - und Dienstwagen? In so einem Laden, da würde ich mich auch als Arbeiter in Grund und Boden schämen. Jobcenter - da lachen ja die Hühner.
Für die Arbeitsplätze von vorgestern, die kein Mensch mehr braucht, die nur durch Subventionen überhaupt existieren blasen sie Milliarden raus,
anstatt davon wenigstens die Abbruchunternehmen zu bezahlen. Wasserstoff - die nächste ökonomische Leiche auf Kosten der Leute. Die halbe Menschheit lacht sich kaputt.
Regenbogen - das ist neben dem demokratischen Tsunami, mit diesen und
keinen anderen Kandidaten, der Wahnsinn dieser einzigartigen, historischen Midterms. Die gesamte Ideologie der Populisten, die gesamte Abschottungspolitik und das Gesabber
von weißer Überlegenheit sind in einer großen Flutwelle hinfort gespült worden. Niemand will so regiert werden, niemand, nobody ever. Die MAGA und die Republikaner
haben auf einen Schlag ihre gesamte über Jahrzehnte, beginnend mit Tea Party, aufgebaute
Propagandaschiene verloren, gegen die Realität, nicht gegen die Wähler*innen! Sie haben keine Inhalte mehr - sie stehen gesichtslos vor den Wähler. Gesichtslos. Insbesondere auch in den zahlreichen geflippten States mussten keine üblichen
Verdächtigen aufgestellt werden, nein, die Neuen, die Bunten, die Diversen haben diese Staaten geflippt, als gäbs kein Morgen mehr.
Jetzt ist aber nicht die Zeit in Spaltungen und Hass weiter zu denken, jetzt kommt es darauf an zu verstehen, dass diese Gräben durch diese Wahl weitgehend zugeschüttet werden konnten. Der
Erfolg der Demokraten ist zugleich Verpflichtung es nicht zu machen, wie Trump, alle müssen mitgenommen werden, die Nation vereint
bei den Demokraten, das ist eine schwere Bürde und Mahnung zu Einigkeit und Verständnis, auch für die "Anderen". Sogar für Trump persönlich.
Es liegt an ihm, wie er 28 aus einem der wichtigsten
Ämter des Planeten scheiden will. Er kann es gestalten, mit diesem Ergebnis hat er nichts mehr zu verlieren.
Er kann in Ruhe und Würde gehen, es liegt an ihm, wie die Geschichte richten wird. Es ist nicht notwendig weiter das Amt zu beschädigen, um dem Präsidenten zu schaden und
umgekehrt. Das Amt ist das Entscheidende, nicht die Person. Vielleicht begreift er das ja noch, was andere auch könnten.
Das Statement von Merz offenbart nicht nur große Lücken in der Kenntnis der US-Konstitution und
Unkenntnis hinsichtlich der realen Situation in den USA. Besonders
frappierend
ist, dass der Kanzler des Föderalismus, an dem die Amis eine maßgebliche Rolle haben, nicht zu begreifen scheint, dass dieser Föderalismus
in den USA selbst noch um ein Vielfaches
gesteigert ist. Die Flip States, in denen Republikaner teilwiese immer oder seit 1930er Jahren regieren sind bunt geworden. Also - diese Leute bleiben,
schon jetzt sicher weit über Trumps Amtszeit hinaus, Senatoren z.B. bleiben 5 Jahre, jawoll.
Das ist strategische Voraussetzung für das Rennen 28. Geht an Merz vorbei, er muss sich nicht zwei-drei Wahlen in einer Amtszeit stellen, sein Glück, das wäre ein Massaker.
Die USA sind also nicht an der Oberfläche der Repräsentanten alleine historische Gewinner, sie dringen auch ganz tief in das Innere des US-Föderalismus ein -
mit einer bunten Liste, auch mit einer sachlich-ökonomistischen, in den Staaten, wo Clinton eher sticht. Auch in Texas. Wie auch immer, das Fundament von MAGA ist weg.
Es zeigt auch, dass dieser Rolle Rückwärts Politiker mit dem Ergebnis, nicht nur mit der Konstitution der USA, fremdelt, es nicht als grandiosen "tiefgreifenden" Sieg
der Demokratie erhofft hat, feiert, sondern kleinlaut den altbekannten Talkshowunsinn brabbelt. Gibt es noch eine transatlantische Union, oder hat Merz diese auch in seiner
Merzideologie versenkt?
Der Kern des Ergebnisses steht oben, sicher passt nicht zur Union. Wie tief will Deutschland noch sinken, wenn ein Kanzler, der mehrfach durch,
sagen wir, halb-rassistische Äußerungen aufgefallen ist, nun erlebt, er und seine Wahrnehmung sind von gestern, seine gesamte transatlantische Politik ist zur Lachnummer
geworden, sein Statement der Unwissenheit zeigt genau warum. Hinweggespült von den Menschen der USA.
In einer der schwierigsten Zeiten, die die USA
erlebt haben, zicken sie einmal rum, und Deutschland hat nen neuen Feind, wir haben ja immer alles richtig gemacht, als ob sie es herbeigesehnt hätten.
Dieser Kanzler stand
nicht an der Seite der Opposition, sondern saß mit Trump im weißen Haus und griff noch Spanien an. Weil die Union sich ausgerechnet hatte, auf der Trump Welle schwimmen
zu können, Drecksarbeit, so weit sind diese Leute mittlerweile in ihrer reinen Innenwahrnehmung der Welt versunken. Solche Leute, die sind keine Freunde,
das sind "Freunde", für die Freundschaft eine Einbahnstraße der Reaktionäre ist, wie bei der AfD, genau wie z.B. bei der israelischen Geiselbewegung und der
Opposition in Israel, auch hier nur Bärendienste von "Freunden". Ist das Aussenpolitik einer liberalen Demokratie, die anderen hängen zu lassen?
Dieser Kanzler ist ein großes Problem für Deutschland, er passt nicht in die Welt, er lebt in seiner eigenen, nicht in die Zeit, seine Uhren gehen anders, aber
er schafft es bei weitem nicht seine eigene Zeit zu definieren, wie ein Adenauer, Erhardt (aber nur in Wirtschaft) und ein Brandt, Kohl, ein Schröder
und eine Merkel es konnten. Was nicht heißt diese Zeit war gut, aber sie war.
Er ist ein Kleingeist aus dem Lehrbuch. Jeden Tag, den er und diese Koalition des Niedergangs im Amt ist, entfernt Deutschland von
seiner Zukunft.
Es ist
falsch zu behaupten Trump hätte nur mit Dekreten regiert, die meisten dieser Dekrete, auch bezogen auf ICE, sind von Gerichten kassiert worden. Die Bundesstaaten
haben auch gegen den Einsatz der Nationalgarde erfolgreich geklagt, weil dieser ihre verfassungsmäßigen Rechte im Bund schwächte. Auch bei den Zöllen
gab es Rückzahlungen wegen unrichtiger Erhebungen. Es ist falsch die USA als Präsidialdiktatur darzustellen. Die Rechte des US-Präsidenten sind geringer, als die
des französischen Präsidenten. Es wird im Fall der USA gerne vergessen, dass Macron die Zentralgewalt hat, bis runter zu den Bürgermeistern.
Der Präsident der USA ist auch historisch eine stark eingehegte Institution, denn ursprünglich haben die Staaten ihn nur als eine Tugend aus der Not gesehen,
um bestimmte, wenige Bereiche zu zentralisieren, etwa die Außenpolitik. Der eigene Bundestaat ist des Zentrum für die meisten US Bürger, das ferne Washington ist eh nur ein
notwendiges Übel.
Wenn Merz nicht dazu sagt, dass Trumps Macht aus Verfassungsbruch gegenüber den Bundesstaaten kam, dann ist das seltsam.
Diese Wahl zeigt wie der Weg aus
dem dunklen destruktiven Tal
der Rechtpopulisten und auch der Konservativen Rentnertruppen herausführt - ein Regenbogen zeigt den Weg, wir sind verdammt gemeinsam mit allen Kulturen
aus diesem Planeten etwas zu machen, wo immer sie sich gerade befinden. So, mein Gott, immer dieses Poesiealbum schreiben.
Die Rechten sind am Ende, weil sie Homogenität anstreben, Homogenität ist
auch wirtschaftlich immer unterlegen, weshalb sie auch wirtschaftlich unterlegen sind, auch individuell in ihren Biografien. Homogenität sie ist eine Selbstverstümmelung
ausgerechnet im Genpool. So werden die Weißen ganz sicher nicht überleben, sie werden an ihrem
Gebrechen der Reinheit und an ihrem grauen, langweiligen, eingefrorenen und ängstlich-zaudernden Rest-Gesellschaften langsam verschwinden. Sie wissen schon jetzt nicht mehr,
wie sie ihre Alten noch versorgen sollen, die tolle Herrenrasse.
Es ist vorbei. So will niemand regiert werden, heute nicht, morgen nicht und in 10,000 Jahren erst recht nicht.
Israel steht in der Welt alleine da, dass hat es sich selbst zuzuschreiben. Jetzt bleibt nur noch eine Koalition mit den arabischen Parteien, Neuwahlen
oder die Ausreise. Wer immer vor ein paar Tagen noch Likud gewählt hat, oder schlimmeres, der steht jetzt vor einem Abgrund, weil
er die falschen Freunde hatte. Zu Staat machen gehört auch, es zu können und nicht nur es zu wollen! Es gehört auch dazu, zu begreifen, dass die Welt nicht
nur aus Israel besteht. Welch ein Fanal.
Da heute bereits der Apalachen Dichter Vance sogar in der Außenpolitik indirekt widerspricht, scheinen also die
Republikaner längst begriffen zu haben, wo der Hase lang läuft. Es ist nicht allein Trump - die Republikaner haben es zugelassen, dass angefangen mit der Tea Party, den
Ideen der GOP nicht entsprechende Extremisten die Partei unterwandert und gehijackt haben. Sarah Pallin hat diese Partei zerlegt und ihr Laufbursche Trump
hat dem Laden den Rest gegeben. Also kann die republikanische Partei nur dann weiter bestehen und 28 evtl. erfolgreich sein - wenn sie wieder zur
Republikanischen Partei wird. Die transatlantische Freundschaft und die gemeinsame Sicherheitsarchitektur im Rahmen der NATO liegt dieser Partei in den Genen.
Ihr Wohl und Wehe hängt davon ab, ob sie die Unterwanderung durch Extremisten beenden kann, um
zu ihrer Seele, ihrer Emotion, als die große, ehrwürdige und alte Partei, der die USA viel zu verdanken haben, zurückkehren kann. Trump war für die Republikaner schlimmer als
Watergate.
Dies sollte von Deutschland aktiv unterstützt werden, anstatt seltsame
Atteste auszustellen, die mit der Realität soviel zu tun haben, wie Merz mit Wirtschaft. Nein - angesichts dieses Volkswillens, wird es den Republikanern
im Hinblick auf die Wahlen 28 nicht möglich sein, zu versuchen gegen die Kammern zu "regieren", denn das einzige Ergebnis wäre ein Shutdown.
Also er kann Dekrete erlassen bis zum Abwinken, aber mindestens nach einiger Zeit müssen die
Kammern entscheiden, ob sie Dekrete mit finanziellen Mitteln unterstützen. Merz Aussage ist also komplett falsch und zeigt ihn als einen wenig nach vorne argumentierenden Menschen,
der nicht in der Lage zu sein scheint die Gunst der Stunde zum Nutzen Deutschlands anzuerkennen. Das ist nichts neues. Der Mann ist eine Schlaftablette.
Bei der europäischen Verteidigung ist wichtig zu sehen, dass sie nur dann, mit oder ohne USA, erfolgreich sein kann, wenn sie als eine Option Europas mit einer
Truppe gedacht wird, um
zu synergetischen strategischen Effekten zu kommen. Das ist mit Diversifizierung gemeint. Die Idee die nationalen Streitkräfte jeweils als
reine nationale Streitkräfte aufzubauen ist bodenlos dumm. Von daher unterstreichen diese
Wahlen, dass das westliche Bündnis auch aus Kostengründen zu einer synergetischen Rüstung finden muss. Hier ist es immer falsch gewesen den Menschen in den USA so wenig
zu vertrauen, dass man, wie Merz, das Kind mit dem Bade ausschüttet, nachdem man zuvor versucht hat, wie auf jenem berühmten Besuch in Washington, Trump,
auch auf Kosten europäischer Partner, wie Spanien in den Arsch zu kriechen. Merz steht vor den Ruinen seiner transatlantischen Politik, was darauf verweist,
dass die CDU ganz ähnliche Probleme pflegt, wie die GOP, wenn auch auf Liliputaner Niveau, als neue 20 % Volkspartei. Sie wären vielleicht gerne die Demokraten, dann
müssen sie auch eine solche Politik machen.
Wie die Beschaffung derzeit läuft, ist der realen Situation nicht angemessen. Das ist keine Diversifizierung, sondern der Aufbau eines monolithischen
Blocks, mit viel sinnlosem Großgerät, ohne jede strukturelle Veränderung in der Armee der Offiziere, oder gibts noch Schützen,
was bei Neustart der NATO mit den USA nur sinnlose Redundanzen erzeugt. Sollte es nun auch in der Ukraine zu einem rationalem Vorgehen kommen, dann ist
die Verteidigungsstrategie der Bundesregierung an ihrem Größenwahn zugrunde gegangen. Was sie ohnehin tun wird. Smarte, international organisierte
Verteidigung, mit der Hinzunahme von privaten Optionen, an diesem Leitbild ist
die Beschaffung zu orientieren, nicht an dem Leitbild einer monolithischen nationalen Armee des vorigen Jahrhunderts. Es muss wesentlich mehr Führungspersonal ausgetauscht werden.
Dazu gehört Breuer, er ist zu alt und kommt aus der Beamtenarmee des letzten Jahrhunderts. Diese Leute sind generell auszutauschen. Die Budgets sind zu hoch.
Glückwunsch! Und AUDI - ich weiß nicht, wenn man so seine Autos baut, wie der Chef seine Auftritte plant, dann muss man sich doch nicht wundern, wenn man auf die Verliererstraße
einbiegt. Man, man, man - wie kann man die Klischees über AUDI nur dermaßen bestätigen, da kommen die nicht mehr raus. Bei der Vergangenheit schon
extrem dumm.
Mit diesem Erdrutschsieg haben sie nicht gerechnet, Merz ganz besonders nicht. Die gesamte strategische
Ausrichtung Deutschlands ist mal wieder vollkommen daneben gegangen, weil sie in Panik geraten sind. Sie haben mit ihrer Politik mehr über sich selbst als die USA gesagt. Da sollte
die USA sich auch mal fragen, was die Verbündeten da für ein Vertrauensdefizit haben, nicht in das System der USA, offensichtlich wohl aber in die Menschen der USA. Tja, das war
wohl nichts. Alles auf Los. Es ist nicht mehr zu fassen, wie sehr diese Bundesregierung daneben lag und liegt. Diesen stratageischen Vollpfosten,
denen sollte man keine Waffen geben. Zu Israel braucht man nichts mehr sagen. Die versammelte Täternation begreift einen Scheißdreck aber führt eine
Operette des schlechten Gewissens auf, ohne auch nur ein einziges Mal auf die seit langem kämpfende
israelische Zivilgesellschaft zu verweisen. . Sie alle
haben in ihrer Not und Ahnungslosigkeit nur eins getan: Solidarität mit der israelischen Regierung und ihren offiziellen Vertretern einzufordern, während die Ampel es
nicht mal für nötig befunden hatte die Angehörigen der Geiseln zu empfangen, da war nur ein einsamer Kevin Künert. Jetzt erlebt sogar die abgewählte Giffey ihren zweiten Frühling,
wenn sie sich als Kämpferin gegen Antisemitismus geriert. Wer solche Freunde hat, der sollte sich fragen, was schiefgelaufen ist. Eine Schande. Man hätte diese ganzen
Titelfälscher aus der Politik herausschmeißen sollen, in
Thüringen sieht man ebenfalls, das ist kein Kavaliersdelikt - nur ganz bestimmte Leute, die in der Politik auch nur Unsinn anstellen, besitzen die Dreistigkeit einfach
weiter zu machen. Da muss man sich doch nicht wundern, wenn Wissenschaftsfeindlichkeit und Fake und Aberglauben Einzug halten, diese Leute haben akademische Abschlüsse missbraucht,
um in die Position zu kommen in der sie sind. Also ist die Aussage doch klar - Wissenschaft ist Unsinn - die Persönlichkeit zählt. Ihr habt sie nicht mehr alle. Das ist
für die Politik eine Schande.
Es ist eine Schande von dieser Koalition regiert zu werden, sie werden auch diesen Drive verplempern.
Netanjahu und alle anderen Personen, gegen die ein Haftbefehl des internationalen Gerichtshofs vorliegt, sind festzusetzen und an den Gerichtshof zu überstellen,
sollten sie deutschen Boden betreten, mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen. Die deutsche Polizei darf auch jüdische verdächtige Politiker verhaften, dieses Recht hat die
deutsche Demokratie sich nach 1945 bitter erstritten, es sollte sehr ernst genommen werden. Auch von jüdischer Seite. Das Völkerrecht ist weder teilbar, noch verhandelbar, es ist ein
Teil des Grundgesetzes. Und jetzt haltet einfach mal die Fresse. Ihr könnt vielleicht ein paar Politiker und die Bildzeitung verarschen, die Leute sehen aber, was ihnen die Kriege
eines Netanjahu bei der Energie bringen - den Bankrott - für gar nichts außer Propaganda von Rechtsradikalen Politikern. Damit gewinnt man keine Wahlen, nicht mal mehr in Israel.
Es ist über ein robustes NATO-Mandat (Türkei), ggf. UN-Mandat nachzudenken, um die Rechte der Palästinenser im Westjordanland und in GAZA zu sichern. Die geltenden Rechtsgrundlagen,
auch des Oslo Abkommens sind wieder herzustellen. Die Staatengemeinschaft nuss Israel zur Räson bringen. Der Konflikt mit den Palästinensern ist ggf. ohne Rücksicht auf
die israelische Politik auch von außen zu lösen. Zur NOt mit Gewalt. Die Politik Netanjahu hat gezeigt, dass dieser Staat alleine nicht in der Lage ist, sinnvoll zu agieren,
das Risikopotenzial für den gesamten Weltfrieden und die globale wirtschaftliche Entwicklung ist so hoch, dass eingeschritten werden muss, sollte es hier nicht erkennbar
zu einem drastischen Politikwechsel kommen. Israel ist keine
heilige Kuh, es hat sich dem Willen der internationalen Staatengemeinschaft zu beugen, wie jedes andere Land auch. Scheert es aus den globalen Vertragswerken aus - dann ist es
eben ein Schurkenstaat, da braucht man nicht lange verhandeln. Das Westjordanland ist mit einem robusten Mandat internationaler Truppen gegen den Willen Israels und unter der
Inkaufnahme eines bewaffneten Konfliktes zu besetzen. Sämtlicher Grundbesitz ist an die palästinensischen Eigentümer zurückzugeben, die IDF muss das Westjordanland verlassen,
die Siedler sind von der internationalen Sicherungstruppe ins Kernland zu verbringen, zur Not mit Waffengewalt. Das ist die letzte Chance. Ansonsten würden wir auf
Israel keinen Cent mehr setzen. Niemand braucht einen
weiteren Gottes-Unrechtsstaat.
Da muss man doch auch als Israel irgendwann man begreifen, dass man vielleicht selbst überhaupt nicht in der Lage ist die Sicherheit seiner Bürger*inenn zu gewähleisten. Es
geht seit Jahrzehnten von Krieg zu Krieg, aber der Terror regiert doch immer weiter. In all den Jahren ist Israel von "der einzigen Demokratie" in Nah Ost zum
Netanjahu Staat mutiert und die letzten Wahlen sind auch nicht gerade Ausdruck von Change. Also muss doch hier auch mal ernsthaft darüber nachgedacht werden, wo das
Projekt steht. Ein sicherer Hafen für Juden ist es sicher nicht, jeder, der sich in Sicherheit bringen will geht in die USA. Also wäre es doch vielleicht für alle
das besten, wenn eine Macht von außen zunächst mal in die Sicherung des Friedens eingebunden wird. Es ist nicht einfach sich einzugestehen, dass man es nicht hinbekommt.
Der abgebrochene
koloniale Befreiungskampf gegen die Briten, gemeinsam mit allen Volksgruppen der Region, der wurde durch diese Form der Staatsgründung abgebrochen, einseitig zu Lasten der Palästinenser. War das
die richtige Schlussfolgerung aus dem Holocaust? Ihn an andere durchzureichen? Nein! Die richtige Entscheidung wäre gewesen den kolonialen Befreiungskampf weiter zu führen und mit allen
Gruppen der Region zum ersten mal einen postkolonialen Staat zu gründen. Heute ist dies so notwendig, wie nie. Die Überlebenden und die Nachfahren des Holocaust werden immer weniger, mit ihen
die europäischstämmigen Juden. Die aus arabischen Staaten nach der Staatsgründung vertriebenen Juden sind ethnische "Araber" es gibt da keine Unterschiede zu den Leuten islamischen Glaubens. Es ist
nur die Religion. Also sollte ein multiethnischer und multireligiöser Staat neu gegründet werden, mit eienr neuen Verfassung. Die nationalreligiösen Vorrechte der Juden müssen
gekippt werden.
So ist es ja auch in Europa nicht - die sind alle Christen, aber weitgehend laizistisch - Staatsreligionen sind Bullshit. Wenn es eine Chance gibt, dann nur in einem neuen
Staat, der alle Volksgruppen auch rechtlich integriert, wenn
Israel und Iran nicht ständig dazwischenfunken würden, dann könnte der Libanon ein gutes Beispiel sein. Es braucht keinen jüdischen Staat,
es braucht einen postkolonialen Staat in dem Juden und andere gut und sicher
leben können, ohne sich über andere Volksgruppen zu erheben. Dazu braucht man auch eine republikanische Flagge eine Trikolore. Sollten die Skandinavier
und Briten auch mal langsam machen. Dieses ganze religiöse / monarchistische Flaggenzoo ist ja kein republikanischer Zustand.
Weiter gibt es eine neue Farbe - PINK - für unabhängige Kandidaten für den Senat, auch das ist eine gute Nachricht. Denn machen wir uns nichts vor, besonders das
angelsächsische Modell mit zwei Parteien ist anfällig für derartige "demokratische" Autokraten, wie Trump. Wenn eine der beiden Parteien ausfällt, wie die Republikaner unter
Trump - dann kann es sehr eng werden. Trump war halt besonders dumm. Wenn aber jemand kommt, der seine Fehler nicht macht, besonders in der Wirtschaftspolitik, dann wird
es schwer. Die Schäden sind auch in Großbritannien unermesslich. Also steht die Demokratie schon dann auf stabileren Beinen, wenn es eine diversere Parteienlandschaft gibt. Weiter
hat nun der Frust der Republikaner und der neue linke, sozialdemokratische bis sozialistische, multikulturelle Flügel der Demokraten gewonnen. Das bedeutet aber noch lange nicht,
dass dieser Flügel auch den Präsidentschaftskandidaten stellt. Sollte sich erneut der katastrophale konservative Flügel der Demokraten oder die Lifestyle Linke ala Obama und Harris durchsetzen,
dann wäre es besser eine eigene Partei zu gründen. Jetzt muss eine Politik aufgelegt werden, die diesem progressivem Flügel entspricht, oder es besteht die Gefahr,
dass es wieder nur eine Change in den Häusern war, nicht für die Menschen. Jetzt müssen soziale Rechte in den Fokus und der Waffenanhang ist absolut unwürdig. Das Gewaltmonopol
des Staates gehört zur Gewaltenteilung. Also - es liegt an den Demokraten.
Wenn sie wieder bei Obamas, Bidens, Harris, Clintons landen, können sie einpacken. Es wird Zeit ein zivilisiertes
Land zu werden. Klimaabkommen nicht vergessen, Sanktionen gegen den internationalen Gerichtshof aufheben und Mitglied werden, Netanjahu und andere beim nächsten
Staatsbesuch verhaften. Rückzug aus Nah Ost - Rückstandsfrei. Johnson ist angesagt!
"Migrantische" Gruppen haben früh erkannt, dass Kultur vor allem politisch ist.
Besonders, wenn sie unpolitisch ist. Die Party fängt gerade erst an. Schön im
Video sind die von Black Panther inspirierten Urban-Military-Styles, die sicher auch als Kennzeichnung für Ordner bei Demonstrationen wirken. Fight the Power ist
kein Blümchen verschenken. Time is almost used up.
Den militaristischen Aufmarsch der Polizei kann man leicht kontern, praktisch alle Ausrüstungsgegenstände
die Polizisten haben, was Anti AKW noch wusste, gibt es auch am freien Markt. Protectoren und Helme beim Motorradhandel, gute funktionale Kleidung und
Schuhwerk beim Outdoorhandel, Schilde kann man aus leichten aber stabilen Verbundmaterialien aus dem Baumarkt bauen, Gasmasken/Atemschutz gibt bei
Arbeitsschutzversendern, die auch vieles andere im Programm haben. Digitaler Funk kann besser sein als Handy. Was man da online bekommt, stellt den Funk
von Polizei und
Bundeswehr um Lichtjahre in den Schatten, diesen abzuhören ist auch heute meist kein Problem. Auch Drohnen können vor allem in verwinkelten
europäischen Städten wichtige Aufklärungsarbeit leisten. Also es ist
kein Hexenwerk sich zu schützen.
Vor allem in
Frankreich, wo seit langem Plastikgeschosse eingesetzt werden und bereits viele Menschen ihr Augenlicht verloren haben, schwerste Verletzungen durch diese
"weniger tödlichen
Waffen" (ARTE "Im Namen der Sicherheit 1/2") davon getragen haben, ist völlig unverständlich warum so wenig Schilde und vgl.
Schutzausrüstung gegen Polizeigewalt im Einsatz sind, mit denen diese Waffen neutralisiert werden könnten. Anstrengungen sollten sich
auch auf die Abwehr dieser Geschosse richten, damit ihr Einsatz sinnlos wird.
Hat man ein entsprechendes Budget ist die Polizeiausrüstung dagegen Aldi. Besonders das Gewicht der Ausrüstung dürfte kriegsentscheidend
sein. Wie man in einem viralen Video sehen konnte, stürzte eine der Staatsschildkröten hin und die Rotte nach ihm stolperte über den Gefallenen,
der alleine nicht mehr hochkam, alle lagen sie auf dem Rücken, wie die Mistkäfer. Die
Ausrüstung ist also sehr schwer - das ist eine Frage des Geldes und der Beschaffung.
Daneben sorgt strukturiertes und diszipliniertes Vorgehen erst für
die entsprechende
Prägnanz der Forderungen. Die "Drohung" einer strukturierten, disziplinierten und mit dezentralen Befehlsketten gesteuerten, schwarmartigen "symbolischen"
Gewalt steht also für einen anderen Ansatz, als Riots, auch noch in den eigenen Vierteln, was völlig bescheuert ist. Wenn dann in der Mall,
im Villenvorort etc. Es werden nicht mehr partikulare Interessen oder einzelne Ungerechtigkeiten angeprangert, es wird die Machtfrage ganz grundsätzlich gestellt,
bei gleichzeitiger Zurückweisung von Lösungen innerhalb bestimmer Ordnungen und Konzessionen von oben. Es kann also sein, dass man unmittelbar
am Verhandlungstisch ums Ganze landet, anstatt irgendwelche vergifteten Integrationsbonbons hingeworfen zu bekommen. Da sollte man drüber nachdenken,
inwieweit, wir noch in einer Zeit leben, in der es mit Appellen / Forderungen - oder Übernahme der - an die bestehende Ordnung getan ist. Die Ordnung ist zu delegitimieren, denn sie
ist die Wurzel des Übels.
Das werden die Linken in Berlin bemerken oder nicht, schon jetzt sollte auch diese Koalition von Links desavouiert werden. Was beispielsweise mit Emde
gelaufen ist, das grenzt an eine Menschcenjagd von kinker Seite. Und - natürlich hat kein Staat ein natürliches Existenzrecht. Komplexe Vertragswerke und das Völkerrecht sind notwendig,
um die Existenz von Staaten zu garantieren. Es ist geradezu borniert, was anderes zu behaupten. Genauso können Staatsgebiete in demokratischen Prozessen, oder als Ergebnis
von Kriegen etc. verändert werden. Wenn ein Deutscher sagt Staaten haben ein Existenzrecht, kann das ohne weiteres von Polen falsch verstanden werden. Genauso ist es ein einmaliger
Vorgang, dass eine Wahlgewinnerin den Verlierern ein Papier unterschreibt, mit dem die Verlierer Einfluss auf die Gewinner nehmen wollen. Sogar auf die Personalpolitik, ohne
dafür irgendeine Gegenleistung herausgeholt zu haben. Die Linke hat es den Losern erlaubt aus einer
Position der Stärke zu argumentieren, obschon eine Million rhetorische Möglichkeiten gegeben hätte diesen Idioten beizubringen, was Antisemitismus ist und was nicht. Allein das reicht, um
die berliner Linke als Kirchentag und strategische Vollpfosten zu begreifen. Die Struktur, die Fanon anspricht, das Gift der Institution wirkt, wirkt ganz besonders bei der Berliner Linken, bereist zum
2. Mal die Maulhelden vom Dienst. Das ist eben der Preis, wenn man mit wischiwaschi Bewegungstümelei ein kommunales Machtzentrum erobern will -
es bedeutete weniger als nichts. Ich persönlich war nie bei diesen Linken, wenn da gewesen wäre, dann würde ich jetzt spätestens gehen.
Eiserne Front - Leider viel zu spät begriffen, was Sache ist. Aber gute Idee.
Daneben muss man sich
im Klaren sein: Die weniger tödlichen Waffen trainieren, ohne jeden Zweifel, den Bürgerkrieg,
das scharfe Schießen auf Massenproteste. Daher kann die Antwort nicht sein diesen Geschossen des Prebürgerkrieges, ausgelöst von den reaktionären und eingeschüchterten
Kräften der Polizei und der
Politik nachzugeben. Insbesondere in Frankreich haben viele ehrenhafte Polizisten genau deshalb auch den Dienst quittiert, auch Polizisten haben immer die Wahl,
sie können ihre Organisation jederzeit verlassen. Die Hemmschwelle
bei den Polizisten potenziell tödliche und tödliche Waffen gegen politische Proteste einzusetzen wird bei jedem einzelnen Polizisten herabgesetzt und
die Polizeiorganisation wird
zunehmend zu einer von den Menschen abgekoppelten Gesellschaft in der Gesellschaft. Wenn diese Rüstungsspirale von der Polizei und der reaktionären Politik betrieben wird, dann muss sie
mit einer ebensolchen Abschreckung von der Zivilgesellschaft gekontert werden. Denn bei dieser Rüstungsspirale steht nicht das Vorgehen gegen Chaoten im Mittelpunkt, sondern das
Vorgehen gegen unliebsame politische Forderungen, die auch manchmal noch von verdrängten und bereits zum Feindbild erklärten Personen ausgeht. Wenn Dobrinth also von migrantischen
Gruppen spricht, dann soll die Hemmschwelle der Polizei von ganz Oben heruntergesetzt werden. Schon bevor sie überhaupt wussten, ob Gewalt im Spiel ist - sie haben
die Gewalt doch erst herbeigeredet. Das darf man nicht hinnehmen.
Denn es trifft am Ende alle, die auf die Straße gehen.
Das will uns dieses Video vermutlich sagen. Daneben kann bei Riots die Argumentation gefahren
werden, man müsse die öffentliche Ordnung gegen Chaoten verteidigen, wenn sie aber einer strukturierten und organisierten Kraft gegenüberstehen, die ihre Gewalt ebenso
"symbolisch" und strukturiert real als Verteidigung einsetzt, wie angeblich
die Polizei - dann - was schreiben die Schmierfinken der prekarisierten Restpresse dann? Polizei und unbekannte "Armee" liefern sich Häusergefechte? Stalingrad.
Liebe Kinder - nachmachen! äh nicht nachmachen.
Auch in Frankreich wird man sehen, macht man es anders, dann bekommt man
höchstens Le Pen und Linkspopulisten, wie in Berlin, aber keine realen Veränderungen, weil man vergessen hatte, vor lauter unstrukturierten Riots,
die Machtfrage zu stellen.
The Power heißt die Macht, Fight heißt Kampf - Fight The Power, das ist die eigene Ermächtigung,
nicht die Ermächtigung von Stellvertretern innerhalb einer bestehenden Ordnung, die ja die Probleme schafft.
Die Idee bei den Black Panthern war außerdem einen Schutz zu liefern, auch vor der Polizei auf Demos, der
erkennbar und strukturiert ist - die Alternativmacht, die einen Schutzraum schafft. Denn diese Menschen, viele auf Demonstrationen, erleben, wie sich die Rolle
der Polizei wandelt, sie schützen
die Bürger:innen nicht. Siehe auch andere Themen: Schlosspark in Stuttgart - gezielter Beschuss mit viel zu hohem Druck von ungeschützten Personen, von denen keine
Gewalt ausging, um ein ruinöses und vollkommen korruptes und mafiöses Projekt nicht fertig zu bekommen. Ein Projekt, in dem die Landesregierung tief in einem
korrupten Sumpf verstrickt ist. Ergebnis: Ein Mann verlor ein Auge, ausgeschossen von einem Wasserwerfer. Das schaut man sich einmal an, zweimal, beim dritten Mal, schaffen sie
es so nicht mehr, weil man Gegenmaßnahmen entwickelt. Wegen S21. Wer auf dem Bahnhof je aus- oder einsteigt, der hat nicht verstanden,
was passiert ist.
Besonders auf den höchsten administrativen Ebenen wird die Polizei plötzlich politisch indoktriniert, missbraucht und manipuliert,
als politische Drohkulisse eingesetzt. Was die untere operative Ebene ausbaden muss.
Wenn man sich also einen Paranoiker, wie Dobrinth, anschaut, ist klar,
warum bis runter zum einfachen Polizeimeister die Panik ausbricht, begleitet von einer Kanonade der Klopapiermedien. Bis die Bundesschülervertretung sich
distanziert, wovon? Von Gewalt, die noch gar nicht stattgefunden hatte, davon, dass GenZ regelt sie bloßgestellt hat, die Schwätzer*innen in den Teestuben? Wer hat euch das
eingeflüstert hä? Euer liberaler Vertrauenslehrer, der hinter eurem Rücken das Protokoll für die Schulbehörde anfertigt, der immer einen auf Links macht? Der nette Musiklehererin, die keiner Fliege was zu Leide tun kann? Die Leute,
die euch unterrichten, haben
in der Regel einen, jeder Vorstellung von Bildung widersprechenden Eid, auf diesen temporären Staat abgelegt (so gibt es ihn ja erst seit der sog. Wiedervereinigung),
sie sind verpflichtet euch zu indoktrinieren, eines der wichtigsten Ziele des deutschen, öffentlichen Schulsystems. Bildung kann ja offensichtlich bei
weitem nicht so wichtig sein, wie die Aufrechterhaltung der schulischen Ordnung, die euch als bessere Analphabeten an die Unis bringt. Wenn überhaupt an die Unis.
Vielleicht ja an die Berufsschulen *lach kaputt* oder in Maßnahmen des Jobcenters.
Gewalt, die sich in Deutschland vielfach eher als Halloween Chaos, auch laut Polizei, entpuppte. Kein
Wunder - den Laden kenne ich auch noch aus meiner Kreidezeit - SV - oh Mein Gott - der verlängerte Arm der gescheiterten Beamten-Pädagogen, jagd sie zum Teufel. Als ich auf
eine private Schule wechselte begann meine Bildung.
Oder scheißt einfach weiter auf dem Schulhof, lernt, was vor 30 Jahren wichtig war, stellt die Töpfchen unter die tropfenden Decken und heult euch
beim Vertrauenslehrer aus - lasst euch weiter verarschen.
Verarschen von einem rein staatlichen Bildungssystem, denn mir sind keine privaten oder
kirchlichen Schulden bekannt bei denen die Zustände auch nur ansatzweise vergleichbar mies sind. Also - Pech gehabt - Staatsschüler mit Staatsschülervertretung -
Träumt schön weiter und zahlt im Erwachsenenalter für die Penner, die euch jetzt quälen, die Rente, bzw. die Pension. Oma ist ja so nett.
Macht GenZ regelt zur alternativen Schüler:innenvertretung, mit der Option zur Gewerkschaft der Lernenden in Deutschland zu werden.
Und - erinnert ihr euch noch - GTA V? Boomers, Millianials, Gen X (Z),
Revolution - ihr seid gerade bei Gen Z (X). Nehmt doch GTA mal im Unterricht durch, lasst doch einen von euren Überpädagogen mal ne Runde zocken....
#
Oder seit ihr alle schon WokiLoki Generation? Dann tuts uns natürlich leid,
wollten nicht so gemein sein. *würg+
Wieviel Bücher hat irgendwer aus eurem Deutschkurs verkauft, in 2026, oder über die ganze Laufzeit - wen sollen wir nehmen? Zeh - nehmt ihr die schon ran? Ne, wahrscheinlich zu
frisch - die Ex Richterin - abgehauen, auf der Flucht - nein - vielleicht - hm Goethe - wie viele Goethe Schinken, die nicht in der Schule für den Unterricht sind,
wurden verkauft? Wie viele Kopien von GTA 6 gehen am ersten Tag über den Tisch? Mehr als jemals von Goethe verkauft wurde, wer ist
wichtiger? Goethe gehört bald zu GTA, wie der Alligator zu den Sümpfen Floridas. Ihr sitz da in irgendwelchen Dschungelschulen, die euch die Welt von 1867 erklären .
Habt ne
Schülervertretung, die aus den Spucknäpfen des Lehrerzimmers trinkt. Glückwunsch - das war zu meiner Zeit anders. Vielleicht lags ja an der Privatschule ;). Auf die
kam ich nur, weil ich so lange Terror gemacht hab, bis meinen Eltern nichts anderes mehr blieb und 15 Pädagogen der öffentlichen Schule in Behandlung mussten.
Posttraumatische Belastungsstörung, durch einen einzigen Schüler,
der diese Schule gehasst hat.
Da schießt es mir beim Scheißen in den Kopf - Toetipping - meint die Zeh mit den Aufgaben ihrer Altpapier-Buchladen-an-der-Ecke-Schriftstellerinnenkarriere vielleicht
den Posten einer Justizsenatorin in Berlin, um dort in die Lyrik erst so richtig einzusteigen? Weil die Auflagen hinter durchschnittlichen Kosmetik
Influencerinnen deutlich zurückbleiben? Ja - die Linke und das Justizsenatorium, kann eigentlich nur eine Schriftstellerin machen. Diese Sitzungen sind wirklich erbaulich.
Ich weiß, wovon ich rede, aber ich weiß auch, was Widerstand ist. Alles aber auch alles, was ich in Sachen Bildung
gelernt habe, das habe ich ausschließlich den letzten Jahren meiner fulminanten Schulkarriere auf einer Privatschule, zu verdanken. Da ging es plötzlich,
den Schülern einen Weg zu zeigen, viele Wege und ihnen nicht nur einen Weg zu zeigen. Ihnen zu zeigen, wie sie nicht für Noten, sondern für die Zukunft lernen, dass dieses
Lernen nie aufhört und keinem nur rationalem Ziel folgt, sondern, dass es um die Wahrheit und das Leben geht. Kleine Klassen, super MINT Räume, auch der Rahmen war
perfekt, bis auf das Mädchenklo, auf dem wir immer gekifft haben, aber das waren wir ja selber schuld. Alles
wegen Computern, auf der Privatschule, hatte ich meine Ruhe vor den Computerfeinden des Jahres 1984 in Deutschland, die es wichtiger fanden Latein Hausarbeiten
zu machen, als
Basic zu lernen. Was ist Basic - Videospiele brauchen wir nicht.
Man sieht also an mir persönlich etwas sehr Wichtiges: Ich bin fast Babyboomer -
aber ich werde nie auf Kosten der jüngeren Generation leben, weil ich mein Leben in die eigene Hand genommen habe. Mein
gesetzlicher Rentenanspruch liegt bei 286,- Euro - wenn ich so alt bin, werde ich diesen monatlich an Amnesty International oder Reporter ohne Grenzen
weiterreichen. Ich brauche
das Geld nicht. Babyboomer ist nicht nur eine Generationenfrage - es ist auch eine Frage der Haltung. Der Attitude.
Und heut - können wir ihnen den Strom
abschalten, wenn wir es wollten, ihr ganzes scheiß System in ein Dark Valley verwandeln.
Heute kuschen sie, vor unseren Maschinen. Wow. Ihr lernt nur Schrott, wenn ihr euch nicht selbst kümmert. Vergesst die Lehrer. Idioten, sonst
hätten sie einen anderen Beruf gelernt. Sie wissen, was sie tun. Sie haben auf diesen Scheißhaufen geschworen.
Guten Morgen Frau Meier, sie wirken heute so dearranged, hat schon die Menopause zugeschlagen? Soll ich ihnen einen Tee kochen?
Wirkt immer. Die rennt heulend raus. Vor allem, wenn sie unter 30 ist. Eine weniger.
Da es hier auch um die "politische" Landschaft der USA geht, wir verwenden natürlich einen europäischen Farbcode. Das Rot steht in den
USA für Republikaner, weil die NYT einen extrem faulen und wenig gebildeten Designer hat oder hatte: Der Farbdruck kam und es stellte
sich die Frage, wie die Farbcodes für die beiden Parteien in USA sein sollen - mehr als R - ed - R - epublikaner fiel der New York Times nicht ein.
Seitdem ist rechter rot und blau ein ganz klein bisschen linker. Typisch. Eine verstümmelte Demokratie mit zwei Farben, die keine historische Bedeutung haben.
Artificial Ratio (is not Intelligence) I
Sicher wäre Artificial Rationalität die nicht aus einem Marketing Scope kommende richtige Bezeichnung für eine Gruppe von evolutionären Anwendungen, die eine Erweiterung der
vorhandenen Datenbankanwendungen darstellen, insbesondere diese dynamisieren und für Abfragen zugänglich machen, die in Form normaler Sprache erfolgen, oder auf
der Basis bestimmer Sensorik bei Steuerki für Industrie und Wissenschaft. Mehr haben wir nicht.
Tja, da haben die TechBros ja eine (€ Handelsblatt) stürmische Woche erlebt, der NASDAQ verlor 29 % Indexwert, es traf die üblichen Verdächtigen, auch Nvidia und Musk und Amazon und Google, die
bösen, bösen, bösen Tech-Bros der US-Oligarchie. Dabei ist extrem wichtig zu verstehen, dass es die Hardware, die Energieversorgung, das Verhältnis
zwischen Investition und Ertrag ist. Das geht bei Rechenzentren durch die Decke - typisch, dass Softwarefuzzis das erst mal nicht auf dem Schirm haben, obschon es NVIDIA gibt. In den
USA ist die ressourcenbezogene und klimawandelbezogene Diskussion die richtige, nicht die über eine alberne Oligarchie oder den Weltuntergang,
dafür brauchen sie erst mal
die Energie. Diese Parolen entlarven sich auf "linker" Seite meist als Klassenkampf von oben, von irgendwelchen Linkspopulisten,
Sensationsberichterstattung von einschlägigen alten Medien. Wogegen bereits viele reale Basisbewegungen von
Anwohnern in den USA gegen Rechenzentren aktiv sind, Wasser, Strom, Flächenverbrauch sind die Schlagworte. Da braucht man nicht über Tech Borers philosophieren, wenn Leute bereits
erkann haben, dass auch die USA eine grüne Partei bräuchten - dann würden diese Phantomdebatten in die richtige Richtung gehen. Dies taten sie bereits 1964:
The water we drink, the food we eat, the very air that we breathe,
are threatened with pollution. Our parks are overcrowded,
our seashores overburdened. Green fields and dense
forests are disappearing.
(...)
For once the battle is lost, once our natural splendor is destroyed,
it can never be recaptured. And once man can no longer walk with beauty
or wonder at nature
his spirit will wither and his sustenance be wasted.
Sicher hat man im Dschungel nicht immer ein Tonstudio dabei, dafür die Wahrheit.
und cerveza
Es ist mehr als peinlich, dass auch viele Medien immer wieder auf die Narrationen aus Börsenprospekten hereinfallen. Sicherlich gibt es bei diesen Narrationen
die Ziele einerseits die Mächtigkeit der Tools überzubewerten und andererseits,
wie nun im konkreten Anthropic Prospekt, sich von allen, aber auch allen und noch so abstrusen Schadenersatzforderungen von Shareholder und Wettbewerbern freizustellen. Richtig ist die
Forderung eine gemeinwohlorientierte KI in den Fokus zu rücken, eine mehr als berechtigte Kritik, dass OpenAI hier des Teufels Weihwasser von Microsoft trank. Im
Prinzip sagt das anthropic Prospekt, es kann einfach alles passieren und wir haben euch gewarnt. Wohl möglich kann nur der Staat diese Investitionen stemmen, und bei Schäden garantieren, aber diese
Schäden sind Schäden, die Tschernobyl am Ende des Tages bei weitem nicht in den Schatten stellen. Großtechnologien mit Restrisiken. Selbst wenn Agents ausbrechen, müsste ja erstmal ein
Schaden belegt werden, der in Dollar messbar ist. Die Rechenzentren selbst, vor allem, wenn sie nicht nach neuesten ökologischen Standards gebaut werden, das ist eher das
Horrorszenario 1.
Das Horrorszenario 2 ist, dass diese Technik den globalen Süden endgültig abhängt. Die Länder des Südens sollten also die UN in dieser Sache anrufen.
Die meisten aktuellen Regulationsbemühungen sind also eher Regulationen, die am Ziel
und an den Gefahren komplett vorbeigehen, wie schon bei der DSGVO, weil sie die Infrastruktur und soziale Fragen sträflich vernachlässigen, als würde KI vom Himmel fallen.
Hier ist auch die eigentliche Gefahr. Wir sagten, was nun nach neuesten Aussagen des
IPC kaum noch bezweifelt werden kann, dass die sogenannten sozioökonomischen Entwicklungspfade, die sog. SSPs wichtiger sind für politische Maßnahmen, als die politischen
Temperaturmarker der Vergangenheit. Wir sind in SSP3-7, das ist das Scenario mit steigenden Verbräüchen, schlechter Sozialpolitik und nationalistischen Scharmützeln und Krieg.
Die SSPs liefern eine dynamische Range an Temperaturen hier 2 - 4 - 2,8 sagt nun IPC. Die SSPs haben den großen Vorteil, dass sie eben sozioökonomischen Entwicklungen
berücksichtigen.
Wenn
z.B. bei der Rentenreform in Deutschland die 2,8 nicht berücksichtigt sind, so kann man diese Nichtberücksichtigung hinsichtlich ihrer Auswirkungen für klimabezogenes gesamtgesellschaftliches
Verhalten in ein Modell einbringen. Die Naivität, dass z.B. Sozialstaatsreformen den Klimawandel, wie auch bei der Pflege hinsichtlich der Kosten nicht berücksichtigen werden so entlarvt, aber man muss
dazu die Modelle mit den Informationen injected und dann kann man auf der Basis in solche Sozialreformen sehr wohl Klimawandel einbringen. Dieses Injected, nur am Rande,
das kann man sich tatsächlich vorstellen, wie die bekannte Dependency Injection aus der OOP Programmierung in komplexen Frameworks.
Man injected bestimmte Parameter, die dann auch eigenständig
vom System in andere "Klassen" übergeben werden, ggf. nach Modellierung daraus stammender Variablen.
Alles andere kann nicht ernst genommen werden. In diesem Sinne: DI - Don't call us, we call you - sollte man den Agents dringend vermitteln.
;) Vor dem Börsengang ;))))
In jeder Aktienschwindelei weiß jeder, daß das Unwetter einmal einschlagen muß, aber jeder hofft,
daß es das Haupt seines Nächsten trifft, nachdem er selbst den Goldregen aufgefangen
und in Sicherheit gebracht hat. Après moi le déluge! "Nach mir die Sindflut!"
ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistennation. Das Kapital ist daher
rücksichtslos gegen Gesundheit und Lebensdauer des Arbeiters, wo es nicht durch die Gesellschaft
zur Rücksicht gezwungen wird. Der Klage über physische und geistige Verkümmrung,
vorzeitigen Tod, Tortur der Überarbeit, antwortet es: Sollte diese Qual uns quälen,
da sie unsre Lust (den Profit) vermehrt? Im großen und ganzen hängt dies
aber auch nicht vom guten oder bösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab.
Die freie Konkurrenz macht die immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion dem einzelnen
Kapitalisten gegenüber als äußerliches Zwangsgesetz geltend.
swashmark.com, "Das Fieber"
Das Innere Reich USA
Wir haben keine Lust auf die konkret Politik vor
den Midterms einzugehen. Also fragen wir uns, wie
kann eine Kolonie zur "Heimat" werden. Kann sie es? Fangen wir damit an - Straßen zu beerdigen, far from any road.
Wir stellen uns vor, wir sind für eine Sondereinheit, die für eine neue postkoloniale europäische Behörde, die die Aufgabe hat das
koloniale Erbe Europas zu analysieren und zu adressieren tätig. Daraus sollen politische Schlussfolgerungen für die
Commission gezogen werden:
Eupostcol. Die beiden Agents haben den Auftrag bekommen, den innern
Kern der ehemaligen Kolonie zu finden, zu verstehen, was aus unserer Enddecklung nach 250 Jahren geworden ist, wie die
Zusammenarbeit aussehen könnte, unter postkolonialen Vorzeichen. Welche Rolle
spielt das alte Europa noch nicht. Eine innere Reise - wir suchen die innere Heimat, der europäischstämmigen US-Amerikaner.
Ha, Ha - Schwachsinn, dies hier wird eine Besprechung der ersten Staffel von True Detective, über die wir eine Metastroy ziehen, bzw,
wir hangeln uns an True Detective
Season 1 entlang. Das wäre besser als Miniserie mit nur der ersten Staffel. Schade für Jodie Foster, die in der 4. brilliert,
Aber leider ist da nur die Eisskulptur der gefundenen Arktisleichen interessant, deshalb wird daraus eher eine
Kunstausstellung in der
Eishalle, als bewegtes Bild mit Dialogen. Dennoch spielt die Arktis auch bei uns eine Rolle. 2,3,4 sind dem
magischen Ansatz nicht gewachsen, einem magischen Ansatz, der auf seltsame Weise, wie wir sehen werden, mit der
inneren Magie einer neuen Heimat korrespondiert. Diese seltsame Magie, die sich auch in den zahlreichen Naturaufnahmen, im Kontrast
zu den Industrieanlagen und Siedlungen und verrotteten Trailer Parks des Südens findet ist elementar - die Natur ist ein elemantares
Setting der USA in einer Gewalt und Herrlichkeit zugleich, die den ersten Siedler in eine nie gekannte AAuseinandersetzung mit den
Elementen zwang. Weiter ist zu unterscheiden, zwischen den großen Städten der Ostküste, die im Prinzip Europa nachgebaut haben,
wie Boston, und dem Westen und Süden. Das verweist sogleich auf Enge und Weite - das ist das grundlegende Setting von True Detective 1,
Nur die erste Staffel übersetzt diesen Anspruch ein inneres Reich der Enge und Weite zu finden. Diese erste Staffel korrespondiert, was wir
auch noch aufnehmen müssen, logisch, mit Lynch "Inland Empire" - der erste Versuch der Filmgeschichte überhaupt, zu definieren, was die USA in
einer inneren Wahrnehmung, in gewisser Weise psychologischen und magischen Wahrnehmung ausmacht.
Eins ist klar, was für uns Europäer selbstverständlich,
das ist eine Jahrtausende währende Geschichte. Die gab
es in den USA nur vermittelt durch die indigenen Nations, die Entwicklung der Nations wurde gewaltsam unterbrochen, und doch ist es ihre Magie, die alles definiert.
Es musste ein "rationales" "christliches" "Heimatgerüst" im Gegensatz zur Naturreligion, zur die Landschaft reflektierenden Magie der indigenen Nations gefunden werden. Was
bei uns Europäern also als ganz natürlich erscheint, WIR WAREN DIE ERSTEN HIER, eine Heimat in der Geschichte, in der Welt, in der Spiritualität,
ein stabiles inneres Reich, was
weit mehr ist als eine banale Nation - das wurde uns in den Schoß gelegt - an jeder Ecke die Ruinen aus tausenden Jahren Identifikation. Die Amerika-Europäer, die mussten
ein Gerüst bauen, ein Gerüst auf dem Blood der indigenen Nations - welche innere Heimat entsteht aus diesem Rausch des Neuem, des exotischen - auch der Opportunities.
Damit nicht genug, um unsere Geschichte zu erzählen, die, wie die Magie, zwischen den Oberflächen liegt, brauchen wir ein mediales Dreieck aus True Detective 1, Inland Empire und
Death Stranding. Death Stranding ist eines der besten Videospiele, die jemals veröffentlicht wurden. Wer es nicht kennt, braucht nicht weiterlesen.
Also, Koffer gepackt, Ticket gebucht, wir
landen natürlich in St. Louis. Dort - unvermeidbar - und erstes Indiz - eine "poisoned creole soul".
Kreolsprachen sind vollwertige, eigenständige
Sprachen, die aus dem intensiven Kontakt mehrerer Kulturen entstanden sind. Sie entwickeln sich
typischerweise aus einer Behelfssprache (Pidgin), wenn diese von einer nachfolgenden Generation als Muttersprache gelernt und strukturell
ausgebaut wird erreicht man den Level einer echten eigenen Sprache. Pidgin ist ein stark vereinfachtes sprachliches Hilfsmittel
zur Kommunikation ohne kolonisierende Muttersprachler und ohne eine vorhandene Hochsprache der kolonisierten Einzelvölker. Wir sehen also hier, wie
die Kolonialherren eine multikulturelle Begegnung schufen, die sich unterhalb der "Hochsprachen" entwickelte.
Wenn die nachfolgende Generation dieses konkrete Pidgin einer Region als erste "Muttersprache" lernt, wird es zu einer
komplexen Kreolsprache ausgebaut und die Stämme entwickeln sich in Richtung einer vollwertigen neuen Sprache. „Kreolisch“
beschreibt indes nicht nur eine Sprache, sondern auch eine synkretistische, also aus gegenseitiger Beeinflussung von Kulturen entstandene,
Küche und Lebensart (z. B. in der Karibik, im Indischen Ozean oder in Teilen Westafrikas, dem Süden der USA, vor allem in den
ehemlig französischen Staaten), die Elemente europäischer, afrikanischer und asiatischer Traditionen werden lebendig miteinander
verschmolzen. Dieser Prozess ist nicht abgeschlossen und entfaltet eine deutlich größere Dynamik als die langsame Evolution der europäischen
Hochsprachen.
Hauptmerkmale kreolischer Sprachen:
- Gemischter Wortschatz:
Die Basis der Wörter (Lexikon) stammt meist von einer dominanten Kolonialsprache wie Französisch, Englisch, Portugiesisch oder Spanisch.
- Vereinfachte, neue Grammatik: Die komplexen Grammatikregeln der Ursprungssprachen (wie unregelmäßige Verben oder Flexionen)
fallen weg. Stattdessen entsteht eine neue, logische und regelmäßige, multikulturelle Struktur. Multikulturell unter den Kolonisierten, die so eine eigene
Sprachidentität aus den Sprachen der Kolonisatoren schufen.
- Kulturelle Identität: Sie sind eng mit der Geschichte, Musik und Identität der jeweiligen
Region verknüpft, sehr oft Karibik, Indischer Ozean oder Pazifik.
- Lebendige Muttersprache: Im Gegensatz zu reinen Handelssprachen (Pidgins) werden Kreolsprachen
im Alltag und in der Familie ganz natürlich als Erstsprache gesprochen.
Das bringt uns zum unauflösbaren Grundkonflikt: "I have seen another world (nobody has ever seen before)"
Stay Tuned. Damit das ganze funktioniert, brauchen wir was anderes als Burger, und ihr müsst eure Vorstellungen, wie die
USA schmecken mal Updaten, kreolisch updaten, während wir denken, könnt ihr kochen und zwar das hier:
Jambalaya
Wir sprachen von einem unheimlichen Gerüst, was die ankommenden in Amerika errichten mussten. Ihr importiertes koloniales Gerüst.
Die Fragen, die sich aus diesem Gerüst ergeben: Anerkennung territorialer und staatsbürgerlicher Rechte einer indigen definierten Bevölkerung, die Verbindung von
Umweltschutz und Menschenrechtsfragen, der Umgang mit nachwachsenden Rohstoffen,
der Erhalt der kulturellen Vielfalt, die sozioökonomische Reproduktion, soziale Strukturen der Ungleichheit oder
auch Communications- und Organisationsstrukturen. Die Frage nach der Konstruktion sich
vielschichtig überlagernder sozialer, regionaler oder urbaner, sowie kreolischer Identitäten, die dennoch kooperieren müssen.
Territorium, das ist alles - von Anfang an Territorium - was ist Territorium? Schauen wir nach Bolivien:
Die Durchsetzung partikularer Interessen und Grenzziehungen sowie die Repräsentation und Essentialisierung kollektiver Identitäten
fand über einen globalen Metabegriff von „Indigen-Sein“ statt. Dieser globale Begriff von
„Indigen-Sein“ baut in USA in erster Linie auf das Konzept des „Territoriums“ auf.
Territorium bedeutet in diesem Zusammenhang nicht einfach Landbesitz. Das Konzept
enthält vielmehr eine umfassende politische, soziale und kulturelle Definition des Raumes - das koloniale Gerüst, was als Staatsgründung und "Unabhängigkeit" - der Weißen
völlig falsch als "der natürlich entstandene Staat USA" mutwillig fehlinterpretiert wird. Und je größer die Fehlinterpretation wird, umso stärker das Lametta - die Kuppel
des Kongressgebäudes zeigt natürlich nicht Franklin, schön wärs, sondern Washington. Einen der Profiteure des Völkermords, sozusagen, die Ebene der Definition von
Territorium.
In den USA ist dabei von Anfang an kennzeichnend, dass die natürlichen Zuschreibungen für einen
solchen territorialen Begriff nur aus den indigenen Nations hätten kommen können. Wir haben also, was dieses Territorium angeht, immer ein Dreieck aus
Perspektiven
1. "Death Stranding" - der gestrandete Tod, das ist die Perspektive der Indigenen, sie haben nichts entdeckt, sondern waren da, als die Spanier
die Küsten erreichten begann der Völkermord - der gestrandete Tod, der alles in eine seltsame neue Welt stürzte, diese neue Welt der indigenen war völlig anders
als die neue Welt der Kolonisatoren und Sklaven. Das begann in Südamerika wiederholte sich aber unter anderen Vorzeichen im Norden - hier war der weiße Tod noch viel
effektiver - Repetierwaffen, sogar mechanische Stand MG, strukturiertes Militär, Befestigungsanlagen, die Kriegskunst hatte große Fortschritte gemacht. Das ist der erste
Hinweis auf Death Stranding.
2. Die Ankunft der Sklaven und ihrer Nachfahren, diese hatten auch eine Entdeckungsgeschichte, irgendwann muss der erste Afrikaner nordamerikanischen Boden betreten haben. Diese
Geschichte steht im Schatten der Geschichte des Kolumbus, der Niederländer und Engländer, Franzosen im Norden und des Völkermordes an den Indigenen, bzw. den großen Verlusten durch
schwere Arbeit, Flucht, Vertreibung und Deportationen. Eine Entdeckungsgeschichte in Ketten, die ein Teil des Völkermordes war.
Weite Teile der bereits zuvor versklavten und verstorbenen
indigenen Bevölkerung mussten ersetzt werden. Das wurde im Norden von vornherein so gemacht. Wobei man das Ausmaß der Sklaverei im Norden nicht überschätzen sollte, vermutlich ging es um
etwa 500.000 Afrikaner*innen und ihre Nachfahren. Der Norden war nicht entwickelt, im Gegensatz zu den antiken, indigenen Hochkulturen im Süden.
3. Die Kolonisatoren - nur deren Geschichte und Perspektive ist bis heute maßgeblich, ihre Wahrnehmung ist das angesprochene Gerüst, was über Nordamerika
in unserem Zusammenhang gezogen wurde. Soweit also z.B. alle Parteien der USA sich auf das Gerüst der Kolonisatoren beziehen, auf den Staat der Kolonisatoren, dann ist
auch "linke" Politik hier an Bord, soweit sie den Kolonialstaat nicht durch etwas Neues ersetzen wollen. Im Fall Kanadas -
was sich letztlich nie wirklich von den Briten befreien konnte, geht die Geschichte kaum anders.
Aber es gab dort
keinen Unabhängigkeitskrieg, keine Unabhängigkeitserklärung, sondern man hat die Verfassung 1982 aus London empfangen. Was heute durch die Schwäche GBs weniger
relevant wird, aber nicht
vergessen werden sollte. Was die Nations angeht, sind die Kanadier die gleichen Völkermörder, wie überall auf dem Kontinent. Einbildung ist auch ne Bildung, nur weil
Trump die Kanadier ständig angeht, heißt das nicht, dass sie besser sind, als die USA. Europäer lieben es, bis heute, wenn ihre Staaten gespiegelt in aller Welt noch
vorhanden sind. Was ihre staatliche Konstitution angeht - das ist
ein Staat des Empire, ein europäischer Staat, der es nicht mal geschafft hat für seine Unabhängigkeit zu kämpfen. Bis heute der älteste Kolonialstaat des Planeten, nur
wenige Staaten sind so unbeeinflusst von postkolonialen Bestrebungen, was seine innere Verfassung angeht. Nur weil er Europa ähnlicher ist, ist er nicht besser, denn
das Territorium Kanadas liegt sicher nicht in Europa. Aber - Kanada ist auch nicht sonderlich wichtig.
Also gehört zu dieser
Entdeckungsgeschichte der Völkermord, und
von diesem Völkermord ausgehend hat sich alles Weitere entwickelt. Darauf wurde die "Heimat" gebaut, und zwischen den Oberflächen - kann ein solcher Staatenbau nicht
ernsthaft gelingen, denn wenn die unterliegenden realen Geschichten nicht mehr durch die weiße Konstitution verdrängt werden können, dann bricht sich die ursprüngliche Gewalt des
Territoriums wieder ihren Weg. Deshalb wird alles überbetont, dieses wackelige Gerüst der US-Kolonialstaatlichkeit, es bedarf der ständigen Überbetonung, was die weiße
Vorherrschaft sichert, selbst wenn ein Obama Präsident wird, wenn Sitting Bull persönlich in dieser Struktur Präsident werden würde, würde er weiß. Das ist die formale
Struktur des Inland Empire der USA. Das Besondere (vereinfacht): Weiße Briten und Republikaner erkämpfen die Unabhängigkeit von GB und vom König, begehen aber auch einen Völkermord an
der eigentlichen Bevölkerung des nun "unabhängigen Territoriums" - normalerweise wären die Indigenen unterdrückt worden, und hätten, wie in Afrika, irgendwann die
Unabhängigkeit einer
"Indian" Nation erreicht. Aber es kam zur Behauptung der Leere als Legitimation für den Völkermord - diese Leere gab es nicht, es gab nur keine Siedlungen,
bzw. die gab es auch, aber weniger dicht als im Süden. Warum? Die Plains, die anderen Landschaften der USA, waren von Nomadenvölkern bewohnt,
diese brauchen große Territorien, das war keine Leere, sondern Nomadenland.
Es gab nie einen leeren und neuen und völlig unbekannten Kontinent, der nur darauf wartete, erobert zu werden, er war bereits erobert.
Also sehen wir einen sehr alten europäischen Dualismus der viele hegemoniale Züge trägt, auch gegen die Weißen, die in die Kolonien gingen, aus Sicht des
Entsendestaates in Europa: Kolonie und Heimat.
Stay Tuned, bald gehts weiter