Wurst and beyond
Reichskanzler Otto von Bismarck:
"Wer weiß, wie Gesetze und Würste gemacht werden, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen."
§ 87 Abs. 3 StPO: "Zur Besichtigung oder Öffnung einer schon beerdigten Leiche ist ihre Ausgrabung
statthaft."
Im Zuge einer
Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit
sollte Pistorius sich im Klaren sein, dass seine Jungs und Mädels
die Formation auf Brücken auflösen müssen. Also Brücke in Sicht: Rühren, oder es gibt ein Knöllchen.
Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) § 27 (6) Auf
Brücken darf nicht
im Gleichschritt marschiert werden. Dies dient der Vermeidung von Resonanzen an den fragilen Bauwerken, man
will ja nicht, dass, wenn die BW mal mehr als 5 Leute hat, gleich ein neues Infrastrukturpaket aufgelegt
werden muss, weil sie die eigenen Brücken zum Einsturz bringen, gell. Aber soviel kriegt der mit seiner
freiwilligen Wehrpflicht eh nicht zusammen. Vermutlich kann man das noch gar nicht verabschiedete Gesetz
bald hier finden:
§128 WehrVGeSeTz: Bürgern ist mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres ein Fragebogen mit
der
Überschrift "Lust auf killen, lieber gekillt werden?" zuzustellen. (1) Frauen sind nicht verpflichtet. (2)
Männer sind
verpflichtet. (3) Andere Geschlechter habens schlechter.
(4) Du musst gar nichts, außer unseren
Fragebogen
ausfüllen.
(5) Das
Porto
übernimmt der Empfänger. (6) Sollte der Fragebogen nicht zurückgeschickt werden, wird er nicht
zurückgeschickt. (7) Sollten bis Stichtag XY keine 260.000 Soldaten und Soldätinnen rekrutiert sein,
vernichtet dieses Gesetz sich selbst
Hingegen sollte man es nicht unterlassen dem Russen klarzumachen, dass er auch die grüne Grenze nicht
überschreiten darf, auch dann nicht, wenn die Russin zuvor einen Grenzstein verschoben hat: BGB § 919
Grenzabmarkung
(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann von dem Eigentümer eines Nachbargrundstücks verlangen,
dass dieser zur Errichtung fester Grenzzeichen und, wenn ein Grenzzeichen verrückt oder unkenntlich
geworden ist, zur Wiederherstellung mitwirkt.
BGB § 923 Abs. 3 macht klar, dass es nicht unbeding ein Grenzstein sein muss: Diese Vorschriften gelten
auch für einen auf der Grenze stehenden
Strauch.
Auch - ein Strauch. Sollte es doch zu einem Konflikt an der Grenze kommen, ist zunächst ein
Schiedsgericht einzusetzen.
Beim atomaren Schutzschild dagegen, wie Spahn ihn forderte, um über die Waffen der Briten
und Franzosen zu
verfügen, muss man ganz vorsichtig sein, denn:
StGB § 307 Herbeiführen einer Explosion durch Kernenergie
(1) Wer es unternimmt, durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeizuführen und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert zu gefährden, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
(2) Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
(3) Verursacht der Täter durch die Tat wenigstens leichtfertig den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe
1.
in den Fällen des Absatzes 1 lebenslange Freiheitsstrafe oder Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren,
2.
in den Fällen des Absatzes 2 Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.
(4) Wer in den Fällen des Absatzes 2 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Also - vorsicht - sonst ist man schneller hinter
schwedischen Gardinen, als
man pips
sagen
kann.
Neulich auf der Schreibstube: "Berger? Wieso Berger, der Typ hieß doch Burger, was sagt der Fragebogen?"
"Scheiße, Burger wollte ja garnicht, wenn das rauskommt, gibts Ärger." "Wat solln wa mache?"
"Burger - Berger is doch ejaahl,
komm mach einfach nen e aus nem u - und dann ab an die Angehörigen. Kondolenz" "Hä,Hä"
Update zum Rollatorimperium:
Das ist ja mal wieder typisch, Habeck! - wen bitte interessiert wie und welche Wurst Söder ist, isst?
Genau diese komischen Sprüche, diese ständige Moral- und Klugscheißerei hat die Grünen kaputt gemacht.
Ständig wird auf der Basis von irgendwelchem beschissenen Lifestyle die Menschheit in Gut und Böse
eingeteilt.
Dabei ist die
Menschheit doch schon lange eingeteilt, niemand, auch Habeck nicht, wie wir sehen, kann sich
aussuchen, ob er auf der Sonnenseite des Lebens, oder in den Tälern der Mühe geboren wurde. Und dann gibt
es noch jene, die feststellen, sie sind in den Tälern der Mühe geboren worden, wenn sie es bemerken,
verschwinden sie. Wenn sie bemerken, mit meinem Auftritt, wird das keine Erfolgsgeschichte, wenn sie
merken, sie haben schwere Fehler gemacht, den Kampf gegen den Klimawandel mit einer nie zuvor dagewesenen großen
Fresse, die sich als ganz schön "intellectual-emotional" tarnte, in Schwierigkeiten gebracht, dann sind sie
plötzlich weg.
Sie sind weg, wenn dazu die Spatzen, die sie zuvor salonfähig machten, hier als emotionalsten neuen Polittypus
der Herzen, nun
das
Gegenteil vom Dach
pfeifen, nämlich, dass man es nicht kann, weg, wenn die Spatzen ihn nicht mehr gernhaben. Denn
sie mögen geboren sein, in der Ebene der Mühe, im Tal der Anstrengung, aber sie
weigern sich diese Herausforderung ehrlich und selbstkritisch anzunehmen und verabschieden
sich in ein akademisches
Lobbyparadies, wie einst von Guttenberg, oder wie der hieß. Nicht, um zu lernen, sondern, um das Ego mit
allerlei Bestätigung von Arschkriechern wieder aufladen zu können. Der ewige Kreislauf der
bürgerlichen Politik -
und
überall warten die Domestiken der Leere, die sich dranhängen, um vielleicht mal etwas Macht abzubekommen
.
Dies jedoch können die Menschen nicht, um die es hier geht.
Wer erwartet, dass Politiker sich jemals
ändern werden, wenn sie überall Schlupflöcher finden, die sie belohnen, noch für Korruption und totales
Versagen, der irrt. Also teilt er zum Abschied gewaltig aus, findet überall soziale Probleme, versteht, dass die
Menschen der Politik misstrauen, fühlt sich im Bundestag eingeengt, sieht überall böse Menschen, die nicht
zusammenführen, was zusammen gehört, die ganze Moralkeule, er hört auf, wie er anfing: mit leeren Worthülsen
eines
egomanischen Moralapostels.
Sicher hat er recht, Klöckner ist ziemlich peinlich - aber - ob nun
Klöckner oder Habeck die Gesellschaft nicht zusammenführen, darüber lässt sich nicht streiten, die
Integrationskraft beider Protagonisten des Berliner Theaters lässt doch sehr zu wünschen übrig.
Wenn Scholz Habeck gefeuert hätte und nicht Lindner, dann würden sie noch glücklich regieren - und die 500
MRD für die Bürokratie hätten wir auch nicht am Hals. So wollen mal nicht so sein, ein bisschen Gemüse ist
wirklich wichtig, aber bitte dann den Rotkohl und nicht den Grünkohl:
Und dann,
macht
er
genau das, was bei den Menschen,
die bei weitem nicht so dumm sind, wie er annimmt, völlig berechtigt zu tiefem Misstrauen führt: Niemand,
außer gescheiterte Politiker, kann sich derart davon stehlen, in eine Traumwelt des Lobbyismus, in ein
gemachtes, kuscheliges Nest für Totalversager.
Es ist einfach
nur furchtbar für die Grünen, dass sie diesen Blender viel zu spät enttarnt haben. Der Trümmerhaufen den
Habeck, seine Politik, seine Ideologie hinterlässt, dazu noch das Unschuldslamm spielt, könnte größer
nicht sein. Soll Söder in Wurst
baden, die Grünen sind weit davon entfernt zu verstehen, was sie sich angetan haben.
Dieser linke Lifestylescheiss muss aufhören, er ist der Inbegriff des moralischen Neo-Kleinbürgers, der
es nicht erträgt, wenn jemand seine kleine, sorgsam zusammengebastelte Welt für einen Scheißhaufen hält. Und ja,
Marxisten essen Wurst, natürlich die gute rote Blutwurst, oder, wie man bei un sääht: Flönz. Da könnt
ich wirklich drin baden, mit Apfelmus als Schaum und Zwiebeln als Badesalz.
Kommen wir zu Relevantem:
Zuletzt hat der bayerische Löwe wieder gebrüllt in Sachen
Sozialstaat,
den
die
CSU
zuletzt
gewaltig
aufgeblasen hat mit dem rein ideologischen Projekt der "Mütterrente". Schauen wir uns an was bei den
Ärmsten der Armen zu holen ist, was die einzige Sparrichtung ist, die die CSU offensichtliche aud dem
Schirm hat. Dabei gehen wir von Maximalzahlen aus, also alles was Söderchen rausbrüllte wird auf 0 gesetzt:
(Smartphone Tabelle horizontal wischen, oder Smartphone umdrehen zu Portrait Modus.)
| Ausgaben |
Stand (ca) |
Ergebnis |
| Mütterrente / Rentenversicherung 2025 |
25 MRD Mütterente I-III, 48 MRD Bundeszuschuss,
14,05 MRD an die Rentenkasse für Neue Länder
Gesamt: 87,5 MRD |
keine Einsparungen geplant |
| Bürgergeld |
46 MRD |
- 46 MRD |
| Asylbewerberleistungsgesetz
| 6,3 MRD |
- 6,3 MRD |
| Entwicklungshilfe
| 30 MRD |
- 30 MRD |
| Wohngeld
| 4,3 MRD |
- 4,3 MRD |
| Max. Einsparungen Söder "XXL Populistenpaket" bei Ultraradikalem Kurs
| --- |
- 86,6 MRD |
| Kosten, jährlich nur Zuschüsse zur Rentenversicherung
für versicherungsfremde Leistungen
und Mütterrente I - III (verfehlte Familienpolitik
und indirekte Senkung der Workforce, weil
es attraktiver wird am Herd zu stehen,
als Karriere zu machen.)
| --- |
+ 86,6 MRD - 87,5 MRD = - 900 MI0 Söder spart bei
ultraradikalem
Kurs,
der völlig
unrealistisch
ist maximal bis zu Minus 900 MIO ein - der Rest wird für das Rollatorimperium ausgegeben.
Hier
wurden nur
die zu
erwartenden Kosten der Rentenversicherung gegengerechnet, die voraussichtlich nicht aus
Beiträgen stammen können. Damit haben wir also nicht mal ernsthaft über Lohnnebenkosten
gesprochen. Offensichtlicher am Thema vorbei kann man nicht mehr schwätzen. |
All das sind reine Konsumausgaben und nur da sind bisher Veränderungen "diskutiert". Das eigentlich wichtige Thema
aber sind die Unternehmen und Zombieunternehmen, sowie eine der schlechtesten Gründerquoten überhaupt. Die
Diskussion bezieht sich also ausschließlich auf den Staatshaushalt, nicht aber auf durchgreifende
Strukturreformen an den Märkten. Es sind wieder Leute am Start, denen die Wirtschaft am Arsch vorbeigeht, sie
konzentrieren sich weiter allein auf staatliche Belange. Die deutsche
Vollkaskomentalität (der Staat schuldet mir was) soll in den
Kernbereichen nicht gebrochen werden, sondern weiter ausgebaut werden. Die Diskussion, um Bürgergeld und
Asylbewerberleistungsgesetz ist vollkommen erratisch. Die Milliarden gehen für den
Vollkaskostaat drauf. Diese eigenlich relevanten Kosten betreffen praktisch ausschließlich Menschen mit deutscher
Staatsbürgerschaft, sogenannte Bürger:innen der Bundesrepublik Deutschland, abgesehen von wenigen Regeln im
Zusammenhang mit der Freizügigkeit innerhalb der EU.
Generell ist oft folgende, vor allem aus Social Media
und AfD Kreisen, Aussage zu vernehmen "Sie geben das Geld den Ausländern, die eigenen Leute müssen
betteln". Natürlich ist das sachlich völliger Nonsens, aber viel schlimmer ist, dass diese
Argumentation offensichtlich der Auffassung ist, der Staat müsse das Leben "der eigen Leute"
mitfinanzieren, und dies sei okay, solange es sich nicht um Ausländer handelt. Das ist doch genau
das, was die DDR versucht hat - wir wissen, wie es augegangen ist.
Nein - das Problem ist, dass
man
keinen echten demokratischen, revolutionären, internationalen Sozialismus will, aber auch keinen realen
Kapitalismus. Was will man also dann - einen Vollkaskostaat, der nicht mehr wettbewerbsfähig ist
und zugleich Arbeit astronomisch teuer macht, einen Sozialetat für Bio-Deutsche unterhält. Mit anderen
Worten: Sie
wollen Suppenküchen nur für Deutsche, sie wollen Kraft durch Freude, das Winterhilfswerk und eine
Wurfprämie für Mütter am
Herd, die
möglichst nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Was sonst noch? Migrationsfeindlichkeit.
Damit immer weniger
bio-deutsche
Junge
immer mehr bio-deutsche Alte bezahlen - wow - das nenn ich völkische Solidarität. Wir definitiv eine
Erfolgsgeschichte *öche, öche*. Was wollt ihr denn?
Das haben wir uns gedacht. Soweit reicht der Verstand gerade noch aus, um 500 Jahre auf Bürgergeld
rumzukauen.
Kleiner Excurs - die Schattenmänner- und Frauen der Demokratie
Der blinde Fleck aller Demokratien, schauen wir uns das mal auf höchster Ebene an, aber dies kann
mühelos bis auf die kommunale Ebene heruntergebrochen werden.
Die wichtige Ebene der politischen Beamten ist demokratisch
nicht wirklich kontrollierbar und in der Regel auch nicht persönlich bekannt,
aber sehr einflussreich. Ein gutes, bekannt gewordenes
Beispiel für das politische Beamtentum war Staatssekretär im Finanzministerium Asmussen.
Seine weitere Karriere ist abhängig von der einstigen Beschäftigung im Ministerium,
es blieb sehr, sehr staatsnah bzw. lobbygetrieben.
Nur als Beispiel, Asmussen, kann man mit vielen Namen auf allen politischen und
verwaltungstechnischen Ebenen durchdeklinieren. Auch das Totalversagen eines Robert Habeck
hat
offensichtlich nicht die geringsten Folgen, er wird dann eben in Dänemark und Berkley geparkt. Was
ein Abschluss in Philosophie, Germanistik und Niederländisch da unterrichten und forschen soll, das
bleibt sein Geheimnis. Eine literaturwissenschaftliche Arbeit über Darstellungsformen in
Literatur und digitalen Medien, rundet das Bewerber:innenprofil ab. Es geht um Kontakte zu
verbliebenen Seilschaften im Bundeswirtschaftsministerium.
Jörg Asmussen
war, aufgrund
seiner
Funktionen im
Bundesministerium der Finanzen u.A. Mitglied verschiedener
Aufsichtsräte, oder Spitzenvertreter von Verbänden:
- Deutsche Postbank AG (bis 2008)
- Euler Hermes Kreditversicherungs AG (bis 2008)
- Deutsche Bahn AG (bis 2009)
- Deutsche Telekom (bis 2011)
- IKB Deutsche Industriebank (bis 2008)
- Funding Circle, britische Kredit-Plattform (ab 2016)
- Deutscher Versicherungsverband
Asmussen ist ein Beispiel aus dem Spektrum der naiven Finanzderegulierer, wie wir sie
insbesondere in der Schröder Regierung und in Europa insgesamt fanden. Es ist aber falsch zu glauben,
die
Schröder Regierung hätte die seinerzeitigen Finanzprodukte verstanden. Ergebnis war ja, dass in
Deutschland insbesondere die öffentlich-rechtlichen Banken ins Straucheln gerieten. Nicht die keine
Sparkasse an der Ecke, aber deren Investmentabteilungen in den Spitzenverbänden und Landesbanken.
Doch es wäre ebenfalls falsch anzunehmen vermeintlich "linke" oder angeblich
"transparentere"
Parteien wie z.B. "die Grünen" würden es anders machen. Auch sie platzieren ihre Leute auf
diesen Posten, und auch bei ihnen entstammen diese Leute oft ideologischen (nicht fachlichen, nicht
pragmatischen)
Zusammenhängen, die so mehr oder weniger verdeckt ihre Lobbyarbeit betreiben.
Im Grunde genommen ist das Parlament ein Frontend für
dieses machtstrategische Parteienbackend, was letztlich nicht durch Legislaturperioden etc. zu
beeinflussen ist.
Alle Parteien machen dies,
weil sie genau wissen,
das ist der Hebel um einen Parteienstaat genauso festzuschreiben, wie ihn parteipolitisch zu
gestalten und für den eigenen Machtanspruch zu nutzen.
Deutschland lässt es zu, dass so Parteipolitik
tief in die Verwaltung reinspielt. Damit entscheidet nicht z.B. die Fachkompetenz,
sondern das Parteibuch, das ist ein überholtes Modell, weil so auch
reine Parteipolitik in die Fachebene reinspielt. Ich sag nur Heizungen
und Klimaschutz.
Asmussen ist also nur ein Beispiel von hunderten in allen Farben: Er
war mal ein einfacher Staatssekretär –
das sind die Schattenmänner unserer Demokratie und sie haben eine
beängstigend lange Halbwertzeit. Auch hier müssen wir uns dringend Gedanken machen,
wie die Demokratie wesentlich weiter in die Strukturen der Verwaltung vordringen kann.
Vor allem in der Coronapolitik sind viele intransparente Gremien aufgetaucht,
Ethikrat, Leopoldina, aber auch Merkels Expertenauswahl
ist letztlich keine Auswahl, die Merkel persönlich trifft.
All diese Entscheidungen werden von den Verwaltungsspitzen getroffen,
diese sind zwar einer parteipolitischen Orientierung zuzuordnen –
aber sie sind nicht wählbar. Damit existiert durch die Parteien eine tiefe Verflechtung
in alle Bereiche der Verwaltung, die nicht ernsthaft kontrolliert werden kann.
Diese politischen Beamten auf bestimmte Posten zu setzen, von denen sie nur schwer wieder zu entfernen
sind, dies ist das, was für die Parteien am Wahlergebnis eigentlich wichtig ist. Denn jeder Wahlsieg,
jede Regierungsbeteiligung bietet die Option Leute auf Posten zu verteilen, nur – sollte es zum
Regierungswechsel kommen, dann bleiben diese Beamten auf ihren Posten und gestalten in der Praxis, auch
über Durchführungsverordnungen, die eigentliche Ausformung politischer – gesetzgebender Entscheidungen.
Also kratzt die Demokratie in der Realität allenfalls an der Oberfläche – in einer Krise, wie der Corona
Krise, der Finanzkrise – da kann man dann an seltsamen Ungereimtheiten bisweilen feststellen, wer
tatsächlich Politik macht, oder gemacht hat. Daraus entsteht auch eine Situation in der der Aufstieg zum
politischen Beamten die einzige nachvollziehbare Triebfeder ist, um sich überhaupt parteipolitisch zu
engagieren, denn auf den tatsächlich wählbaren Ämtern (die meisten Abgeordneten +[ Fraktionszwang!! ])
kann die breite Masse der Politiker keine Biografie aufbauen, dazu ist der Job viel zu wackelig und zu
schlecht bezahlt. Etwa im Vergleich zu einem ähnlichen Arbeits/Verantwortungspensum in der Wirtschaft.
Es lohnt sich darüber ernsthaft nachzudenken welche Folgen dies für die Ausgestaltung der Politik und
für die Bedeutung von Wahlen hat. Insbesondere ist dies relevant, wenn man Lösungen anstrebt, die
völlig neu sind, und in keinem Parteiprogramm auftauchen. Ganz unabhängig davon, ob solche Lösungen
eine Mehrheit bekommen, treten sie immer praktisch gegen den gesamten Apparat, auch der Verwaltung
an, weil die aus parteipolitik entstanden sind. Das alles ist Teil der kompletten Verkrustung dieses
Landes.
Es lohnt sich aber auch darüber nachzudenken, welche Rolle diese
Situation dabei spielt, dass praktisch keine der Parteien noch eine gewisse Profilschärfe aufweist –
es
ist ein Einheitsbrei, in dem sogar die AfD ihre Rolle finden wird. Und auch sie setzt darauf,
einmal mitzuregieren, damit sie ihre Leutchen in "UNSEREM" Staatsapparat unterbringen kann.
Da
es also
schwer ist, mit realen wirklich neuen Ansätzen zu kommen, flüchten sich alle Parteien mehr und mehr in
Populismus. Auch die eher linke Seite mit ihren ewigen bürokratischen Umverteilungsorgien, mit ihrem
ewigen Stellvertreter-Klassenkampf von oben, wird immer populistischer. Es geht darum, die eigene Position zu
parteitaktisch zu verteidigen,
aber nicht darum, nach vorne zu kommen.
Im Vergleich sind die Ausgaben für alles, was mit
Ausländerrecht zu tun hat marginal. Ebenso Entwicklungshilfe, die
praktisch immer kein Almosen ist, sondern erweiterte
strategische Außenpolitik. Im Ausländerrecht ist deutlich zu
straffen, der Bund muss das alleinige Sagen haben, alle Arbeitsverbote sind vom ersten Tage an zu kippen.
Dann würde auch daraus eine Erfolgsgeschichte, die von lächerlichen populistischen Argumentationen, wie die
Söders, leider verhindert wird.
Wer ehrlich ist und hart arbeiten will, der muss auch
willkommen sein. Ohne eine endlose, analoge, selbstbezogene Bürokratie.
Ansonsten
müssen eben die Leistungen, insbesondere bei der Rente, Pflegeversicherung, Krankenversicherung im Namen der Jungen
komplett umgebaut werden - z.B. durch deutlich höhere Beiträge zur Krankenversicherung für Alte. Die
Umlage
ist nicht mehr finanzierbar. Den jungen geht es vor allem deshalb schlechter als den Alten,
in Zukunft, weil die Masse der "migrationskritischen" Tattergreise das Einkommen der jungen fressen
wird.
Das ist eine asoziale Gesellschaft, die aussterben muss, weil sie Menschen bevorzugt, die ihr Leben hinter
sich, zudem noch einen Trümmerhaufen hinterlassen haben. Auch der Klimawandel geht auf die Rechnung
der Jungen.
Weiter sind die Kosten des Staates und seiner mittelalterlichen
Verwaltung selbst, zunächst in den Fokus zu nehmen, auch Bürgergeld kann man deutlich unbürokratischer
auszahlen. Die Vorschläge,
die bisher kommen, bedeuten mehr Bürokratie und Überwachung, was die destruktiven Kosten weiter treibt.
Sie denken in die falsche Richtung, u.A. weil Politik und Verwaltung nicht mehr sauber getrennt sind.
Es gibt keine Top-Positionen in der öffentlichen Verwaltung ohne Parteibuch - das ist ein
Selbstbedienungsladen.
Söder hatte vorgeschlagen die Entwicklungshilfeleistungen zu kürzen, wenn Länder keine Schüblinge
zurücknehmen, wir kürzen gleich die gesamte Entwicklungshilfe. Wir
streichen auch das Bürger:innengeld komplett, nicht wie
Söder vorschlägt, nur strengere Sanktionen, weiter streichen wir alle
Leistungen für Asylbewerberinnen zusammen. Also selbst, wenn man deutlich
radikaler als Söder auf die Schwachen eindrischt, weil man davon
ausgeht, dass dies sich nicht auf Wahlen auswirkt, reichen unsere imaginären
Extremkürzungen nicht mal ansatzweise,
um das Wahlgeschenk der CSU "Mütterrente", etc. gegenzufinanzieren.
Söder betreibt reinen Populismus
und
lügt
den Menschen
ins Gesicht.
Im Angesicht der Zahlen landet der bayerische Löwe
als Bettvorleger des Rollatorimperiums.
Selbstverständlich haben wir hier das
Schattensozialsystem
der Bundeszuschüsse zu allen
Sozialversicherungen bisher nicht erwähnt - die Rentenkasse bekommt
außer Mütterrente weitere jährliche
dreistellige Milliardenbeträge überwiesen,
Krankenkasse 2024 14,5 Milliarden in den lächerlichen
Gesundheitsfond, Arbeitslosenversicherung gewährte Zuschüsse
aus Corona für schwachsinniges
Kurzarbeitergeld (die Unternehmen feuern dann eben jetzt, wie prognostiziert)
5,2 MRD, die wurden nachträglich als Darlehen
gewährt, da die konjunkturelle Lage schlecht ist, die Arbeitslosigkeit steigt, wird dies wahrscheinlich
nicht zurückgezahlt, im Gegenteil, die Arbeitsagentur mahnt ebenfalls Bundeszuschüsse an, weil die Lage
die Finanzierung aus Beiträgen erschwert. Das kann man endlos fortsetzen. Nirgendwo kann auch nur
ansatzweise die Rede davon sein, dass in Deutschland Geld an Ausländer gegeben wird, während die
"eigenen" Leute betteln müssen. Viel eher haben urdeutsche Institutionen die Erwartung geschürt, dass der
Staat den Bürger:innen etwas schuldet. Diese Vorstellung hat die CSU ganz besonders mit der Mütterrente
weiter bedient. Söders Aussagen sind reiner Populismus und besonders leicht zu entlarven.
Total Peinlich. Die "soziale" Marktwirtschaft funktioniert trotz der gewaltigen Summen für Deutsche und
nur für Deutsche mit deutschem Pass nicht - sie ist in Gänze das Problem und nicht weiter tragbar. Das
haben auch Politiker wie Söder zu verantworten. Sie kaufen sich Wahlen, anstatt ehrliche
marktbezogene Strukturreformen endlich auch durchzuführen.
.
Daneben ist
das größte Problem, dass bei öffentlich - rechtlichen Banken und
in Unternehmensbilanzen viele faule
Zahlen lauern, die sich aus der völlig falschen Coronawirtschaftspolitik
ergeben haben. Auch aus den falschen Subventionen während der Finanzkrise, die fast ausnahmslos den
öffentlich rechtlichen Bankensektor betrafen, sind noch allerorten Altlasten vorhanden.
Das
Insolvenzrecht wurde praktisch ausgesetzt, Kredite, Zuschüsse -
man hat Angst davor diese Zahlen
endlich zu bereinigen und Zombieunternehmen auf den Friedhof zu schicken. Banken scheuen das
Abschreibungsrisiko - erweitern lieber die Kreditlinie der Frankenstein AG und der Dracula GmbH.
Denn dann brechen die
Sozialversicherungen noch schneller zusammen. Also hat sich schon ein Reflex ergeben, sofort auf
staatliche Hilfe zu setzen, sobald eine Delle droht - das geht so nicht weiter.
Insbesondere zeigt sich, dass die Sozialversicherungen so nicht in der Lage sind konjunkturelle
Probleme ohne astronomische Zahlungen aus Steuergeldern zu überstehen, trotz der enormen Belastung
der Arbeit durch Sozialversicherungsbeiträge, wird das Leistungsniveau der Versicherungen immer
schlechter, während sie immer teurer werden. Das alles war vielleicht so möglich während des kalten
Krieges, als es nur Westdeutschland gab. Schaut man sich die Entwicklungen in Ostdeutschland an,
dann wird es erst recht gruselig. Das System ist nicht gemacht für ein größeres Deutschland, nicht
gemacht für eine multipolare Welt mit vielfältigen Herausforderungen und einer überalterten,
rassistischen
Gesellschaft, deren "weiße" Workforce regelrecht zusammenbricht. Es ist auch nicht gemacht für
ein Deutschland dessen Führungsposition z.B. im Maschinenbau und anderen industriellen
Schlüsselbranchen zunehmend von neuen Playern in Frege gestellt wird, über die Kosten angegriffen wird.
Kein einziger Reformvorschlag
bisher, preist die veränderten Bedingungen der globalen Märkte ein, man tu so, als ob Deutschland
irgendwann, mit ein paar Kürzungen an den Sozialetats, so weiter machen könne. Das wird nicht
passieren. Die Welt hat sich unumkehrbar geändert, dem ist das deutsche System nicht nur nicht
gewachsen, es ist geprägt von erratischen Konsumausgaben des Staates, die die Fähigkeit auf die
veränderte globale Lage zu reagieren, noch weiter einschränken. Deutschland passt nicht in die neue
Zeit.
Das wirkt sich verheerend
auch auf potenzielle Neugründungen und eine Modernising des deutschen
Marktes aus, weil Deutschland mit
Dinosauriern konfrontiert ist, die faule
Bilanzen und Kredite haben, aber sich scheuen endlich Tabula Rasa zu machen.
So erzeugt die Politik
über Jahre den Eindruck, alles sei noch mit wenigen Kürzungen am Sozialetat zu retten,
dies ist nicht der Fall. Der Sozialetat ist nicht das Problem, sondern eine nationale Ökonomie, die
nicht mehr hinreichend modern und leistungsfähig ist. Wadepuhl, oder wie der heißt, sagte in Japan,
die 3. und 4. größte Ökonomie würden nun "zusammenarbeiten" - richtig ist: Kalifornien hat
Deutschland vom 3. Platz
verdrängt und Deutschland die Tattergreise aus Japan vom 4.. Tolle Zusammenarbeit, übrigens, was will
man lernen, wie man schneller Friedhöfe baut? Die Japaner sind das Musterbeispiel dafür, wohin u.A. eine
rassistische Migrationspolitik und eine vollkommen verkrustete und eng mit der Verwaltung
verzahnte Politik führt - ins Samurai Altenheim - Hara Kiri spätestens 48 Stunden nach
Einlieferung wg. Personalmangel. Looser, tut sich mit Oberlooser zusammen - eine echte
Erfolgsgeschichte. Die Chinesen zittern schon - vor Nordkorea.
Man
bezahlt sich dumm und dämlich, um eine Zombieökonomie
am Laufen zu halten. Diskussionen, wie Söder
sie führt, wie die SPD/CDU sie führt, die sich auf den Sozialstaat
ohne Sozialversicherungen beziehen sind erratisch und lenken besonders
vom Thema der deutschen Zombieökonomie ab. Die Ärmsten der Armen
sollen bezahlen, was die Politik verbockt, weil sie nicht in der
Lage ist, das deutsche System
insgesamt infrage zu stellen.
Die Kettensäge wird kommen,
das passiert dann, mit diesen albernen und überflüssigen Diskussionen, wie sie Söder scheinbar
anstoßen will, eben ohne Kontrolle und
Steuerung. Bitte saniert den Staat, indem ihr
Bettlern ihr grandioses "Einkommen" raubt. Super Idee. Wie wärs mit ner Steuer auf
Schnorrereinkommen? Oder noch besser, bei jeder Pfandflaschenrückgabe von Einwegflaschen, wird eine
Returntax von 5 Cent erhoben, so werden nur noch 20 Cent an den Rückgeber ausgezahlt. Ihr kotzt uns
an - alles ausnahmslos völlig unwählbar. Das alles ist Mittelalter.
Zeiten ändern sich, auch wenn es früher schään war:
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
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