So liebe Surfer:innen (Surfen - voll retro!), das wars für dieses Jahr, wir sind in den Holidays, damit es
bis Februar nicht zu
langweilig wird noch ein Tipp: "Diego Maradona" Doku auf Arte. Danke,
Danke, Danke, das ist eine 2 Stunden Doku über die Hand Gottes, wer die verpasst, braucht nicht mehr ins
Stadion kommen. Zu Ehren nun die Pfote Gottes - wollen doch mal sehen, was der Angelo da in der Filmkiste
hat ;) In
diesem
Sinne Frohes Neues.
....-dona! (Selbstverständlich handelt es sich hier um eine Spielzeugmaus. Wir würden die Massakerparties im
Garten niemals online stellen. Dann wäre es aus mit dem Ruf als Kuschelkatze. Wir würden auch nie sowas
anstoßen mit echten Mäusen. Wir sind sehr bemüht schnell Schluss zu machen (für die Maus), wenn wir gewisse
Verhaltensweisen beobachten.)
Dekret des obersten Sowjet. Reloaded: [ Dekrety sovetskoj vlasti. Band 1 : 25 oktjabrja 1917 g. -
16 marta 1918 g. Moskva 1957]
... Nur durch einen solchen Bund können die Arbeiter und Bauern der Völker Russlands zu einer
revolutionären Kraft vereinigt werden, die allen Angriffen der imperialistischen und auf Eroberungen
ausgehenden Bourgeoisie standhalten kann.
Neue Nationalitätenpolitik :
- Gleichberechtigung und Souveränität der Völker Rußlands.
- Das Recht der Völker Rußlands auf freie Selbstbestimmung bis hin zur Lösung von
Rußland und zur Bildung eines unabhängigen Staates.
- Die völlige Abschaffung aller nationalen und national-religiösen Vorrechte und
Einschränkungen .
- Die freie Entwicklung aller auf russischem Gebiet wohnenden nationalen Minderheiten und Volksgruppen.
Auch die ukrainische Unabhängigkeit und Förderung der jungen Nation durch die revolutionäre Regierung geht
auf dieses Dekret des obersten Sowjet zurück.
Wladimir Iljitsch Lenin: Programmdebatte SDAPR Ende 1917: „Wir wollen die freie Vereinigung, und darum
sind wir verpflichtet,
das Recht auf Lostrennung anzuerkennen, ohne das Recht auf Lostrennung kann die Vereinigung
nicht als frei bezeichnet werden (…) Aber wir wollen die Vereinigung (…)
Nicht durch Gewalt, sondern ausschließlich durch freiwillige Vereinbarung.
Warum? Darum!
Was ist in Wirklichkeit das gemeinschaftliche Vermögen, der Nationalreichtum? Der Reichtum der Bourgeoisie, aber nicht der jedes einzelnen Bourgeois. Nun wohl; die Ökonomen haben nichts anderes getan, als den Nachweis zu liefern, wie unter den gegenwärtig bestehenden Produktionsverhältnissen der Reichtum der Bourgeoisie sich entwickelt hat und noch anwachsen muß. Was die arbeitenden Klassen anbetrifft, so ist es eine noch sehr bestrittene Frage, ob ihre Lage sich infolge der Vermehrung des angeblichen öffentlichen Reichtums verbessert hat. Wenn die Ökonomen uns als Stütze für ihren Optimismus das Beispiel der englischen Baumwollenarbeiter zitieren, so berücksichtigen sie deren Situation nur in den seltenen Momenten der industriellen Prosperität. Diese Momente der Prosperität verhalten sich zu den Epochen der Krise und Stagnation in der "richtigen Proportionalität" von 3:10. Aber vielleicht haben die Ökonomen, wenn sie von Verbesserung sprachen, von den Millionen Arbeitern sprechen wollen, die in Ostindien umkommen mußten, damit den eineinhalb Millionen in der gleichen Industrie in England beschäftigter Arbeiter drei Jahre Prosperität auf zehn verschafft würden.
Die Sprachen der Samen
Norwegen: Keine Amtssprache der Samen, abgesehen von Sprachreservaten, diese unterstützen eher die
Deintegration, denn Norwegisch in Samenland, aber kein Samisch in Norwegerland. Was habe ich von meinem
gnädigst erlaubten Zonensamisch, wenn ich in Oslo studieren will? Solange also dieser Sprache keine
kulturelle Infrastructure beigegeben wird, die mit der Norwegens vergleichbar ist, ist dies eine Falle.
Weiter ist durch die territoriale Zerstückelung und die reservatartige "Amtssprchen"handhabe eine Entwicklung der
Sprache nur sehr schwer möglich. Sie ist eben nur das Artefakt einer verdrängten, viel weiter gefassten,
Kultur.
So ist es die
Sprache
der
Marginalisierten. Das drückt eine Hegemonie aus, markiert Minderheiten, die zu einer Minderheitenpolitik
führen, die nur entsteht, weil die Kultur zuvor bewusst zerstört wurde. Was ist mit Bodenschätzen?
Welchen Status haben Weiße, die definitiv nicht ins Samenland gehören? Von
Minderheit kann aber nur gesprochen werden, weil das Samenland den Samen entrissen wurde
und auch Norwegen (Finnland et.al. ähnlich
Kurdistan) wurde. Innerhalb des willkürlichen norwegeischen "Staatskörpers" sind sie eine
Minderheit, in Samenland sind sie Könige. Nur durch diese Fassung entsteht überhaupt eine
Minderheit. Niederländer wären eine deutsche Minderheit, wenn
Deutschland die Niederlande mal
wieder überfallen und formal ins Moffenland integrieren würde. Alles Relativ. Das
ist Identitätspolitik, die letztlich auch ein viel zu kleines
Gebiet
nur
hinsichtlich weniger kultureller Aspekte, wie in einem Museum, behandelt. Die formalen (Staats)grenzen der
Weißen, sind
nicht die Grenzen der Samen, aber sie müssen sie respektieren. Dass
diese
Zonen aber schon
das
Ergebnis der Verdrängung waren, spielt in den Überlegungen keine Rolle.
Der Status der in diese Gebiete
ungefragt hineinexpandierten weißen "Zivilisation" wird nicht infrage
gestellt. Stets
herrscht die Vorstellung diese Gebiete seien einmal "leer" gewesen, es sei ganz natürlich, dass sie eben
von den weißen "Norwegern" übernommen werden, überall die gleichen Muster.
Also keine Entwicklungsmöglichkeiten, die mit denen, die "Norweger:innen" et.al. haben, vergleichbar sind.
Dies ist im Prinzip das gleiche Modell, wie in Südamerika. Das ist auch eine Begrenzung des
kulturellen Wachstums - ein Menschenzoo, mehr nicht. Verarschen können wir uns alleine.
Das ist nur auf den ersten Blick pingelig, dahinter vebirgt sich ein reaktionäres, globales, abstraktes
Muster identitärer Politik. Eigentlich ginge es darum, zu sagen, dieses Land gehört uns
nicht,
es gibt in Norwegen nur im
Süden eine weiße Kultur der christianisierten sog. Vikinger - Altgermanen passt viel besser. Also muss der
Anspruch
generalisiert
als
dritter Sprachstamm für ganz Norwegen in die Verfassung. Der Teil im äußersten Norden ist nur formal
Norwegen, das ist bei Titulierungen entscheidend, so kommt man, als Teilschritt zu einer realen
Geschichte der Nation, nicht des Königreiches, was es im europäischen Sinn auch nicht ist. Ein Prototyp.
Wenn man dies ohne Identitätspolitiken, die auf Minderheiten bezogen sind, auflösen will, muss man die
Geschichtsschreibung anpassen, Entschädigen, Zurückgeben und dann gemeinsam an einem Staat arbeiten, der
die Fehler des alten Staates ausbügelt und alle diese Aspekte in neue formale Grundlagen überführt. Dann
hat man eine postnation Nation rudimentär eröffnet, diese wird auch anderen Nationen gegenüber
wesentlich
durchlässiger sein.
Es geht also gerade nicht um
Reservate, um Minderheitenpolitik,
sondern, um die
Korrektur
der Fehler und einen neuen gemeinsamen Weg in die Zukunft, der keine kulturellen und ökonomischen Hegemonien
innerhalb solcher Staaten mehr toleriert. Wie mit Bayern und Deutschland. Ansonsten gibt es für die
"Reservate" keine Entwicklungsmöglichkeiten. Die Kulturen werden zum Museum, zur Touristenattraktion, wobei das Geld bei
den z.B. Kreuzfahrtunternehmen bleibt - welch eine Ironie - die Kreuzfahrer beklauen die Samen. Ganz
schön fett und alt geworden, die drahtigen Ritter von einst. Liegt wahrscheinlich am Fortbewegungsmittel.
Die verbliebenen Spuren der Sprachen sind ja nur Artefakte einer Kultur die verschwinden sollte. Nur
zwei
altgermanische Sprachstämme sind amtlich.
Also das Problem der Identitätspolitik ist die voneinander abgekapselte Reinform angeblicher
Identitäten und Vorstellungen (herdersches Kugel- oder Containermodell), jeder soll in einem Setzkasten
der Kulturen seinen Platz finden aber
der Setzkasten selbst ist sozusagen "Weiß". Das lässt sich auf alles auch LSBQBlabla abstrahieren. Die
Lösung ist nicht die Reinform, sondern neues aus einem
gleichberechtigten
Mix zu
erzeugen,
das
ist
die wahre
Kultur und Geschichte der Menschheit. Wenn man sich überlegt, von wie vielen Kulturen das Christentum
oder der Islam behauptet, sie seien die Klammer, unter der sich die Kulturen versammeln, kann man diesen
Leuten nur bescheinigen, sie missbrauchen ihre Religion aber auch ihre gesamte eigene Kultur (die sie
missbräuchlich politisch und kulturell an eine Religion hängen, die damit natürlich verweltlicht
wird, ihrer spirituellen Grundlagen beraubt wird, banalisiert wird, bis sie lediglich eine Maskierung
kultureller
Hegemonie ist. Hier liegt das
Totalversagen der
christlichen
Kirchen, die Ursache ist die Idee der Mission und die Einmischung in politische Fragen. Da es im Islam
keinen
vergleichbaren Überbau
gibt, ist
es
dort eben der politische Islam.) für
hegemoniale
Zwecke. Damit bekommt man also am Ende nicht die postulierte
Reinform (die
es ohnehin
nicht gibt
und
nie gegeben hat), sondern lediglich ein
perverses Zerrbild dessen, wozu man seine eigenen Wurzeln missbraucht. Dann ist man ein Rassehund,
für die nächste Dogshow: (BTW: Wann wollte die ruhmreiche israelische Opposition nochmal genau
Netanjahu zum Teufel jagen? Vor oder nach dem Raub des Westjordanlandes auf der Grundlage des alten
Testaments? Wir sind da zu einer Entscheidung gekommen, ab sofort, distanziert sich swashmark von
Israel, nicht von der jüdischen Kultur, die Opposition in Israel hat versagt, Israel ist kein
demokratischer Staat
(mehr), so werden
wir es in Zukunft abhandeln. Verpisst euch aus dem Westjordanland, das muss die Opposition jetzt mit
Waffengewalt durchsetzen, mit Bürgerkrieg, scheiß auf die korrupte und verlogene Justiz der
Bananenrepublik Israel!
Wenn nicht, wird uns jedenfalls,
das Schicksal
Israels am Arsch vorbeigehen. Verarschen können wir uns selbst. Ein bepisster Zwergstaat spielt nur
mit Hilfe der USA den Big Boss, wie mag das wohl ausgehen, wenn sich die Lage ändert. )
Schweden: Siehe Norwegen
Finnland: Siehe Norwegen, Unterschied: Finnische ist eine eurasische Sprache. Einzige Republik.
Anerkennung der staatlichen Unabhängigkeit durch die Bolschewiki.
Dänemark: Nun - die haben keinen Norden, was auch besser ist. Sie haben einen geklaut und kolonisiert
ohne die geringste Legitimation dafür zu haben, sie haben Grönland gestohlen. Eine der letzten
traditionellen Kolonien eines lächerlich selbstverliebten Königreiches. Ist das im Ranking eingepreist?
Klimagerechtigkeit und Entschädigungen für Grönland, was stark vom KW betroffen ist. Entschädigungen von
der
"Industrie", Seefahrt- und
Landwirtschaftsdreckschleuder? Oder
nur die Fahrradwege in Kopenhagen? Klimagerechtigkeit für Migranten in Dänemark, hm, was? Ihr solltet
niemals von leerem Design und BlaBla auf reale Inhalte schließen.
Das wusste auch Lars von Trier,
wo ist
der eigentlich
nach seinem Ausflug in die dänischen Betten geblieben? Wahrscheinlich in einem französichem Puff. Da
gibts Sex. Apropos Sex - Seine Vornamen müsste man ja leicht ändern können, auch wenn es nicht um Sex
geht. Ich hasse meine Eltern dafür. Wat sacht de KI: "Um den Vornamen in Deutschland zu ändern, stellen
Sie einen schriftlichen Antrag bei Ihrem Standesamt, der eine ausführliche Begründung und Belege für einen wichtigen Grund erfordert
." Ah, cool, Begründung steht oben. Schriftsteller wird Gemini nicht. Wenn das Standesamt den Antrag
durchgehen lässt,
hat Skandinavien, bei meiner Begründung, ein Problem, Hä, Hä, Hä. Lösung: 1 Billion Euro aus Dänemark für
den ersten unabhängigen grönländischen Haushalt, dann lass ich es. Auch wenn die Summe lächerlich gering
ist.
Vielleicht sollte man dort, das unten
angesprochene Zentrum bauen.
Island:
Egal.
Als ob das alles nicht Beweis genug für die Achse des Bösen im Norden Europas wäre: Wie heißt der
Spitzenkandidat der AfD in
MV:
Leif Eric Holm der I. - wer das noch für
Zufall hält, hat
den skandinavischen Imperialismus nicht verstanden. Sie wollen die ganze Ostsee! Die Vikinger haben
einen neuen Raubzug, diesmal durch die Staatskassen der zivilisierten Welt, geplant. Darum geht es
wirklich. Die naiven Ost"deutschen", mit ihren seltsam hessisch-baltisch-slavisch-sächsischen Wurzeln,
lassen sich
mal wieder verarschen. Ihr seid keine guten Deutschen, ihr seid Verräter,
die Deutschland ans dunkle
Spanplattenimperium verschachern. AKA: Schwedenzeit II.
Skol statt Prost darum geht es
wirklich.
Erst spielen sie uns die Putin Angst vor, schleichen sich mit Erdogans Hilfe in die
Nato, tun so, als ob wir in Sachen Nordostfront beruhigt sein könnten, da ihre Pfadfindertruppe alles
regelt,
um uns dann
via MV den
Dolch in den
Rücken zu
rammen.
Doch
wir haben sie entlarvt, wer AfD
wählt, wählt die schwedische Sozialdemokratie und unterstützt ihre Pläne die Herrschaft des
schwedischen Sozialamtes über ganz Ostdeutschland auszudehnen, um sich dann den Westen vorzunehmen.
Auch letztens die Rede von Pistorius - Blabla - die Schweden sind unsere besten Freunde, wir teilen
Werte, auch in Deutschland, sollten endlich wieder Bücher verbrannt werden, am besten der
Koran, Hakenkreuze erlaubt sein, SS Runen kein Problem darstellen und auch Mein Kampf sollte
wieder in jeder Buchhandlung verfügbar sein. Auch der Taufname Adolf Hitler kann von den
Standesämtern nicht länger unterdrückt werden. Originalgetreue SS Dolche, von denen das
Judenblut spritzt, müssen selbst in Kiosken verfügbar sein, das ist halt Meinungsfreiheit, und auch
der Antrag beim Sozialmant muss mit der Grussformel Heil Hitler beginnen dürfen, wie in Schweden.
Ich
mein der Mann kommt
aus der Hannover Clique - Welfen - wenn
das kein Verrat
ist, dann weiß ich es auch nicht mehr. Pistorius ist schwedischer Agent. Was sagt die KI:
"Die Welfen sind ein historisches Adelsgeschlecht, das im mittelalterlichen Europa eine wichtige Rolle
spielte, insbesondere in Süddeutschland, Niedersachsen und Italien, aber nicht in Schweden ansässig
war.
Die Anfrage "was haben schweden mit welfen am hut" könnte auf eine Verwechslung mit anderen
schwedischen Themen hindeuten, wie z.B. den Wölfen oder
dem schwedischen Wohlfahrtsstaat. (Stromverbrauch: 0,6 KW)" Gemini hatt es geschnallt.
Eine Verwechselung mit "den Wölfen" und die anderen Wölfe? Müssen mal weiter fragen, bis
das Blechhirn aufgibt.
Damit wir nun endlich den Einstieg haben, gibts noch nen Roy ("A Pigeon Sat on a Branch Reflecting on
Existence" 10,5 von 10): Diesmal mit Gesang.
Limping Lotta kurz
vor dem Einmarsch in MV. Da hat sich der Scholz also hin verflüchtigt und hängt depri in einer Bar in
Göteborg (Gothenburg) rum. Jetzt gibt alles Sinn: "We, with pockets without shillings, How can we pay,
if we are willing" "With Kisses you
shall pay, if you are
willing." "Wir, die ohne einen Schilling in der Tasche, wie sollen wir bezahlen, wenn wir (Schnaps)
möchten" "Mit
Küssen sollt ihr (Schnaps) bezahlen, wenn ihr möchtet."
Wer hats erkannt? Das ist ein Mix - der Song heißt
"John Browns Body" und war unter den Unionstruppen, also der
Nordstaaten, während des Bürgerkrieges sehr beliebt. Später wurde daraus eine
Adaption,
und zwar:
die
"Battle Hymn of the Republic" (Der Schlachtruf der Republik). Bis zur Limping Lotta reichen also die
zahlreichen
politischen und
kulturellen Konnotationen dieses "Glory, Glory, Halleluja" - das genau - ist ein Mix, der keine kulturellen
Reinformen kennt. Das ist die Zukunft. Ein echter Yanky Doodle! Der Neue New Yorker Bürgermeister hat Trump
aber offensichtlich im Griff, schnurrt, wie ein Kätzchen, der große Donald. Was uns zu den alten Schweden in der
Ukraine bringen würde, wenn jetzt nicht Schluss wär. Mal gespannt, wer den Donald ablösen wird, die
Wahrscheinlichkeit, dass es ein Republikaner wird, ist dank der Republikaner gleich Null, vielleicht
hat Trump das schon bemerkt, er kommt ja aus New York (New Amsterdam ;)), bevor er sich ins Rentneridyll nach
Florida
absetzte. Aus Trump hätte was werden können. New Yorker gehen nicht nach Florida. Los Santosianer
eigentlich auch nicht, aber bitte.
Das Leben ist nie
eine
Reinform, denn es ist das
Leben.
via Wikimedia public domain
Klimawandel 1978:
Prognosen von Hoimar von
Dithfurth, auch wenn das Apfelbäumchenplanzen schräg war, hat er recht in Sachen
Klimawandel. Vor dem Cop Bashing drei Tipps und 4. ein interstellarer Hilferuf der Menschheit.
-
1. Die COP muss ein eigenes prägnantes Gebäude bekommen, dort findet sie immer statt. Die Tourneen
durch alle Welt sind ein schlechter organisatorischer und nicht nachhaltiger Rahmen. Dieses Gebäude
ist nicht nur der
Ort aller Konferenzen, die einen neuen Namen brauchen, es muss auch als große Attraktion
konzipiert sein, damit zum Zentrum der Menschheit in allen Fragen rund um Umweltschutz und
Klimawandel werden. Ein Leuchtturm, den man auch aus dem Weltall sieht. Dieses Gebäude muss ein
Prototype des neuen Bauens sein, Energieautark, nicht an zentrale Netze angeschlossen etc. Weiter
muss dort eine "Klimawandeluniversität" (Buzzword muss angepasst werden) und Forschungszentren
eingerichtet werden. Alle Informationen und alle Daten aus stationären und mobilen Sensornetzen
müssen zusammenlaufen. Der Klimawandel ist dem Wesen nach kein atmosphärisches, sondern ein
ozeanisches Problem (Speicherkapazität der Ozean - sie fressen
den Dreck
und
Wasserkreislauf,
Eis),
also
muss auch ein
Forschungszentrum "Ozean" integriert
werden. Die
"Besatzung" kommt aus allen UN Ländern. Finanzierung Mischung aus Privat und Staaten/UN
-
2. Es muss besonders hinsichtlich des europäischen Zertifikatehandels ein spezialisierter Teil als
Avantgarde etabliert werden, in dem die ambitioniertesten Staaten zusammenkommen. Das erinnert an
den Klimaklub, den Scholz mal vorschlug. Wenn die Zertifikate nicht global ausgerollt werden,
also im Norden, dann dürfte es innerhalb des Kapitalismus keine Mittel mehr geben, um die
Kipppunkte zu vermeiden.
-
3. Es muss, wie im verlinkten Video noch üblich, in Zukunft, Marker für den CO₂ (et.al. Methan) Gehalt
geben, entweder
relativ in Prozent innerhalb der Zusammensetzung der Gase und/oder absolut in PPM.
Hier sind Marker zu setzen, nicht bei Temperaturen. Das ist zu streichen.
Auch hinsichtlich der auch heute durch den
Bundesrat gegangenen CO₂ Speicherung, kann nur so sichergestellt werden, dass dieses Speichern
auch belegbar etwas bringt. Daher müssen die Temperaturmarker zwingend durch % oder ppm CO₂
ersetzt werden. Dabei muss die lange Halbwertzeit des CO₂ (150) berücksichtigt werden, denn
selbst, wenn morgen Emission 0 erreicht wird, steigen die Temperaturen viele Generationen
weiter und auch die Effekte auf die Ökosysteme, die wichtiger sind als Temperatur, laufen fort,
und werden auch weitere Kettenreaktionen auslösen, bei Emission 0. Damit ist davon auszugehen,
dass auch weitere natürliche CO₂ Emittenten und Speicher, die in Mitleidenschaft gezogen
wurden, zu natürlichen Emittenten werden.
Das ist
einer
der
schwerwiegendsten Fehler der
Menschheit
gewesen nicht den
CO₂gehalt zu begrenzen, sondern unpräzise und lächerliche Temperaturdurchschnittsmarker
zu verwenden. Im Übrigen ist dies ein einmaliger Vorgang, soweit ich recherchiert habe, gibt
es bei allen Schadstoffen absolute und/oder relative Marker. Es verrät sich von selbst.
Es ist auch klar, dass dieser Marker jeden Zweifler und Leugner unwiderlegbar von der Platte
fegen wird,
er kann
selber nachmessen, wenn er sich das Equipment besorgt ;). Der Temperaturmarker dagegen ist viel zu
anfällig für Gegenpropaganda der
Volltrottel
und Wissenschaftsleugner. Es war ein Fehler, Temperaturen zu verwenden, die Wissenschaft hätte
dies der Politik niemals erlauben dürfen. Wir haben es auch nicht. Und machen wir uns nichts vor,
Norwegen, einige in Grönland (leider immer noch Dänische Kolonie)Schweden und Russland träumen
schon
von Maisfeldern am Polarkreis und eisfreie
Nordmeere (Ich vergesse die Antarktis nicht, aber sie ist, sagen wir, nicht gerade in Europa,
oder Asien). Es gibt massenhaft ökonomische
Interessen und Deppen,
Verbrecher, die
solchen Marker
auch noch
positiv
auslegen werden, da fangen dann aber auch strategische Probleme im Norden an. Also ist eine
Sprachregelung, die gleiche, wie beim Hoimar: 0,53 % CO₂ führen zu einem Temperaturanstieg,
den man dann modellhaft über viele Regionen und Bedingungen kaskadieren müsste. Erst dann
kann man überhaupt von belastbaren Temperaturmarkern sprechen. Das ist eine
sehr umfangreiche Modellierung. Auch die Ökosysteme reagieren ja nur oberflächlich auf
"Temperatur", da die natürlichen Schwankungen oft ebenfalls als Interferenzen reinspielen.
Also auch hier - im Kohlenstoffkreislauf, also auch was Meere, Bäume etc. als natürliche
Speicher angeht, ist dieser absolute/relative Gehalt der Treibhausgase entscheident, um
Prognosen für die weiteren Kapazitäten der Systeme stellen zu können. So. Der Grenzwert ist
das A und O - die Temperaturen sind ein Grenzwertfake 1. Grades für absolut seltsame Leute,
soweit sie sich überhaupt mit Klimawandel beschäftigen. Die Transparente, FFF 1,5, würde ich
öffentlichkeitswirksam verbrennen und durch richtige Marker ersetzen. Aä ich mein zerreissen
und dann T-Shirts mit den neuen Grenzwerten draus machen. Müsster aber selber machen, bei uns
stünd sonst nur Sozialismus oder Barbarei ;). Sozialismus oder Sauna - hey, das kann man
endlos fortsetzen.
-
4. Ähnlich den Voyager Sonden müssen interstellare Hilferufe auf jeden Fall ins Schwarze abgesetzt
werden, Sonden, Funk, Radio alles.
Man weiß ja nie. Sollte es mit den Menschen (Kohlenstofforganismen) vergleichbare Lebensformen geben, werden
sie
Kohlenstoffkreisläufe haben - vielleicht haben sie es geschafft diese besser und sicher zu managen. Kein
Witz. Es darf nichts unversucht bleiben, so gering die Aussichten auch sind. Solche Sonden bringen ja
auch den ganzen Impact ;) der wichtigen und nicht! showverdächtigen! unbemannten! Raumfahrt mit. Ein
Technologiegewinn, so oder so. Bemannte Raumfahrt sollte eingestellt werden. Resourcen sind zu bündeln.
Alle Projekte, die Menschen angeblich auf den Mars bringen sind einzustellen. Wenn wir Antwort
auf den Hilferuf bekommen sollten, stellt sich die Frage nach bemannter Raumfahrt eh nicht mehr.
Denn dann wird es da ganz andere Kooperationen geben. Hört sich bekloppt an, noch, aber wenn der
Scheiß 50 Jahre so weiter geht - vielleicht nicht mehr. Das ganze Universum muss von unseren
Problemen erfahren, schon um andere zu warnen, wenn die Erde längst einen Status erreicht hat, der
kaum noch vergleichbar ist, mit ihrem Zustand heute. Im Übrigen ist es vollkommen grotesk angesichts
der Fortschritte in der IT und KI noch lebende Menschen ins All zu schicken, das ist ein sauteures
Hobby von Träumern ohne relevanten Output. Das ganze Geld geht dafür drauf einen Menschen aus Fleisch
und Blut in einer
solchen Umgebung am Leben zu halten, das sind keine Heldentaten, das ist Verschwendung für nichts und
wieder nichts. Die Expansion ist keine Lösung, sie wird die Erde dem Abgrund näher bringen. Das
Heldentum der
Raumfahrt ist zu beenden. Wenn man diesen
interstellaren Hilferuf
als internationales Projekt,
medial, emotional, kommunikativ, als ein globales Ereignis aufbereitet, bei dem Milliarden Menschen
vor den Devices hängen, dann hat es noch nie zuvor ein Symbol solcher Tragweite und Prägnanz gegeben.
Die Menschen werden weinen und hoffen, sie werden sich in den Armen liegen, das verknüpft die Probleme im
Bewusstsein und Unterbewusstsein, wie kein anderes Symbol.
Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass der bisherige organisatorische und inhaltliche
Rahmen
nicht
funktioniert. Das war der ernste Teil, kommen wir zur Literatur. Baerbock hau rein, damit
kannste die deutschen Grünen retten ;).
Dieses Gebäude, kann au
Video ist von 1978 - wir haben 2025 und sie labern den Klimawandel
auf
der
COP zu Brei, unter
Mithilfe
angeblicher Klimaaktivisten, die sich mal wieder einlullen lassen. Mit diesen Konferenzen muss man
verfahren, wie mit den Gx Gipfeln, wie in Seattle oder Genua, bis sie sich hinter Mauern und von
Polizeiketten umstellt treffen müssen. Dann erst weiß die Welt, worum es auf diesen Gipfeln wirklich
geht. Auch bei den Gx wurde ständig von Armutsbekämpfug, Kooperation mit dem Süden, Hunger bekämpfen,
besserer wirtschaftliche Entwicklung für den Süden gefaselt - die gleichen Märchen, wie auf den Cops. Sie
machen euch Ziele vor, die gerissen
sind, bevor sie sie verabschiedet haben. Das ist eine
Systemfrage und keine Frage des Willens von irgendwelchen scheiß Politiker:innen. Es hat noch nie
eine unpolitischere, pointillistischere, erratischere, kleinbürgerlichere und theoriefreiere Bewegung
gegeben, als die
gegen den
Klimawandel. Das sind Wirtschaftsgipfel, bei denen ausgelotet werden soll, wie man möglichst lange so weiter
machen kann. Ihr Zeitfenster sind nicht die Ereignisse im Süden, sie wollen lediglich die Welt im Norden
retten und erträglich halten. Deshalb umzäunen sie Europa, sie wissen ganz genau, was ihre Politik
bedeutet. Der Rest ist ihnen vollkommen egal. Der globale Süden lässt sich mal wieder durch Abhängigkeiten,
Geld,
Macht, Militär, eigen Korruption und unfähige Politiker im Süden an der Nase herumführen. Aber die weißen
Vorstadtkids aus München faseln was von
kultureller Aneignung. Mit ihrem definitiv gescheiterten 1,5 Grad PillaPalle Globalmarker nehmen sie
schon Hunderttausende Tote und Millionen Flüchtlinge, Hunger und Leid, Artensterben, irreversible
Veränderungen am fast unerforschten dynamischen Gesamtkomplex des Kohlenstoffkreislaufes vor. Aber sie
sitzen da arrogant im Dschungel und tun so, als ob sie wüssten, was sie tun.
Dafür
kämpfen sie, für einen Marker des Leids, des Niedergangs der Zerstörung. Dabei aber spielt
Umweltschutz schon keine Rolle mehr, wenn die scheiß Windräder aus Holz sein müssen, fällen sie
dafür den Amazonas. Für ihre scheiß Elektrokarren und die zentralistische Energiewende der
Grünen und der anderen Pappnasen sind sie bereit jede Umweltsauerei in Kauf zu nehmen - is doch
ejal, Hauptsache End of Pipe. Was aber machen sie, wenn die erste Autobahn von Kairo nach Johannesburg
gebaut werden soll, nur für E Karren - Hm, was. Dürfen die N... das dann? Diese ganze angebliche
Klimatechnik funktioniert nur - solange es ausschließlich im Norden diesern Energieverbrauch gibt, wenn
erlaubt und gewollt wäre, dass auch Afrika, die Samen und andere hier voll aufschlössen - wie sieht's dann
mit den
Rohstoffen und der Verteilung der Energie aus. Ihnen wird gesagt, ihr seid
die guten "Indianer" (ecologically noble savage)
beschützt mal schön die Erde vor dem Norden, aber ihr dürft euch nicht entwickeln, wie der Norden,
denn dann würde mit welcher Technik auch immer, unser schönes Raumschiff implodieren. Da merkt schon
keiner mehr, dass diese Zuschreibung unwiderlegbar und bewiesen eine Erfindung des Kolonialismus ist
und ungefähr dem Indigenenbild von Karl May entspricht. Dann geht man hin, und nimmt geschütze Gruppen
z.B. aus dem Menschenzoo in Teilen Brasiliens.
Die Verknüpfung ethnisch markierter Identitätszuschreibungen mit
territorialen Rechten ist aus mehreren Gründen als äußerst problematisch anzusehen.
Es findet eine Homogenisierung und Festschreibung kollektiver Identität auf Basis
einiger weniger, scheinbar das Wesen einer Gruppe dominierender kultureller Ausprägungen statt,
um damit Ansprüche auf und die Rückforderung von Land und Territorium zu begründen.
Die Abgrenzung und Eingrenzung kollektiver Identität findet dabei nicht nur aufgrund
ethnisch begründeter kultureller Marker statt, vielmehr werden die so geschaffenen kollektiven
Identitäten räumlich verankert und festgeschrieben. Ein Lebensraum, eine Lebensweise,
geteilte Werte und Normen ergeben eine in sich geschlossene und kohärente Kultur.
Das klassische Herdersche Kugelmodell von Kulturen liegt dem Konzept zugrunde.
Dieses Kugel- oder Containermodell fußt in diesem Fall auf einer sehr wagen Vorstellung von
"Indigen-Sein", das in einer direkten Übersetzung von einem angenommenen präkolonialen
Zustand in
die heutige Zeit übertragen wird.
(... )
In einer Studie zur lokalen Herausbildung der Gemeinden von San Ignacio de Mojos und San Joaquín beschreiben Wilder Molina Argandoña und Wigberto Soleto Selum eine ähnliche Entwicklung der Verdrängung der autochthonen Bevölkerung aus den Zentren der ehemaligen Missionen, die über einen längeren historischen Prozess verlief und wie die comunidades auf diese Weise aus dem urbanen Kontext erst hervorgegangen sind (Molina Argandoña und Soleto Selum 2002: 55). Der soziale und kulturelle Bezug zum jeweiligen urbanen Zentrum, also den ehemaligen Missionsdörfern, wurde dabei jedoch nie vollkommen aufgegeben (Molina Argandoña und Soleto Selum 2002: 61).
(...)
Das Vorgehen der staatlichen Stellen bei der Planung der TCOs wurde so zum Teil deutlich kritisiert,
da die auf den Erhebungen basierenden Empfehlungen für die räumliche Ausdehnung der TCOs zu
wenig Spielraum für zukünftige Entwicklungen und wirtschaftlichen Wandel zulassen
(siehe Vries 1998: 24). So wurden im Falle der TCOs Movima sehr kleine Gebiete tituliert,
die weiterhin umgeben sind von Großgrundbesitz und den Bewohner/-innen kaum Potential der
wirtschaftlichen Entwicklung bieten. Dieser Befund trifft auch auf andere Regionen im Tiefland zu.
Auch in der Provinz Mojos wurden den titulierten comunidades in der Regel sehr kleine Flächen
Land zugesprochen, die nur ein geringes Bevölkerungswachstum zulassen, vor allem dann,
wenn gleichzeitig eine nachhaltige Bewirtschaftung des Bodens und der nachwachsenden Rohstoffe
gefordert wird. Nicht abzusehen ist die Entwicklung der comunidades, falls es zu
einem Bevölkerungsüberschuss kommen sollte und die natürlichen Kapazitäten der
comunidades nicht ausreichen.
Mit anderen WOrten: Reservate. Das alles wird in Südamerika exact die gleichen Folgen haben, wie bei den
großartigen Nationen im Norden Amerikas. Der Unterschied ist, dass es mit der AIM im Norden, während der
70er bewaffnette Aufstände, vor allem der Cherokee, gegen diese falsche Identitätspolitik gab. Es ist eine
Ghettoisierung im Nichts. The Cherokee
will return. Aber
fast
100 % der
indigenen weltweit leben unter
erbärmlichsten Bedingungen.
Es ist eines der zynischsten Beispiele westlicher Arroganz ganz wenige im
Amazonasgebiet erhaltene einzelne Gruppen als Klimakämpfer vorzustellen. Die Realität steht im
verlinkten Text, das Tiefland Boliviens ist voll mit Indigenen, es gehört zum Amazonas. Aber bei uns
sind die Indigenen, immer noch die, die sich mit Federschmuck, so wie wir uns das vorstellen, die
echten Indigenen. Das ist eine andere Form der
erzwungenen Taufe. Das sind nur
wenige der blinden Flecken dieser Heuchler, die in der Regel aus ethnologischer oder
kulturanthropologischer Sicht, soweit es hier um Indigene geht, nicht gedeckt sind, besonders im Fall der
indigenen Ökoheiligen, ganz
klar, ein koloniales Versatzstück sind, ohne jeden Zweifel.
Die Menschen Boliviens (der Rapulo, Apere, Mato, der Río Maniqui, der Iruyañez, Omi und ganz besonders der Río Yacuma und der Río Mamoré.) haben diese
Linie,
der leider auch die MAS von Morales gefolgt war, eine so klare Absage erteilt, auch im Hochland, dass
man langsam vielleicht wenigstens, was die Eigenwahrnehmung angeht, wieder Hoffnung haben kann. Die
identitäre Politik ist ein verhängnisvoller Fehler, gebt sie auf.
Der
COP
muss von unten die Legitimation entzogen
werden, für alle Menschen sichtbar - wie bei den Gx. Vollkommen
Betriebsblind. Hört auf
euch was vorzumachen. Die UN ist am Ende in Sachen Klimawandel. Schmeisst diese Weißen raus, macht
euer Ding!
Endlich kommt das Taxi in Tijuana an und wir können in die Winterferien. Bärbel Baas gehört die Ehre das letzte
Wort zu haben, was hier das erste ist:
Die Union muss selbst wissen, wie sie mit ihrem Kanzler umgeht.
Bärbel Bas (SPD), Arbeitsministerin
Dat war aber auch eine Fahrt, egal, Tequilla, Pedro! (Bei der Koalition können wir leider nicht garantieren,
dass wir uns nicht doch noch mal melden. Estos políticos alemanes están amenazados por los fascistas y ni siquiera son capaces de reunir brigadas internacionales como antes. ¡Hijo de puta! ¡Tequila, Pedro!)
Der Norden Skandinaviens (ja ja - Oslo ist da eher St. Tropez) ist irgendwie auch Belem:
Da kann man sich nur noch an den Cop packen.
Ach Lula! Ich würd ja machen, aber find in Deutschland mal Minister, die Samba können, oder wenigstens
Cumbia. Die marschieren, aber wissen nicht wohin. Das bräuchte man jetzt - aber - leider ist
Tschingderassa nicht mein Ding. Außerdem muss der Big Chief in Berlin wohnen, da würde ich mich eher
erschießen. Vielleicht
sollten wir mal Regierungstausch
probieren, den Merz als brasilianischer Präsident und Lula als Kanzler - ich bin dabei. Als
Finanzminister, von der Außenstelle Frankfurt, und via VK in den Lulabunker in Berlin, einer muss bei
der Aktion die Kohle ja
zusammenhalten.
Wogegen Merz bei euch so
richtig aus dem Vollen schöpfen könnte, mit IWF Unterstützung - das bringt die Billion. Miese. Wie
Kollege
Marx viel weiter unten ausführt, wäre Brasilien dann das reichste Land der Welt, und Merz endlich der
reichste Staatschef des Planeten.
Was? Oder? Bist du völlig bekloppt, Oder? Das meinst du nicht ernst! Main! Finanzministerium Aussenstelle
Frankfurt/Oder? Die machen nur Zigarettenschmuggel. Nicht Wladiwostok am
Don sondern Frankfurt/Main.
Scheisse, wenn ich so darüber nachdenke - hm - es gäbe eine Möglichkeit,
Frankfurt/Main wird Hauptstadt und die Paulskirche der neue Plenarsaal West-Deutschlands. Wie die sich
dann nennen, auf der anderen Seite der harten Grenze, ist mir ehrlich gesagt vollkommen egal. Preußen für
Arme? Birnistan? Kohlland? Weidel? Trailerparkovnien? Mit Jobcenterhausen als Hauptstadt, und Höcke als
Kanzler, der
die neue Suppenküche nur für Ost-Deutsche einführte. Kurz darauf drohte er den Polen mit Einmarsch,
sie bewarfen ihn mit Eiern, was eine Regierungskrise auslöste, denn die neue Volksarmee, bestehnd aus 50
rüstigen Rentnern aus der Lausitz, rannte davon, dabei schrien sie "Deutschland, äh - ja wer sind wir
denn?".
1848, das sind wir. Nur so wird
Goethes einziger wahre Erbe Kanzler eines neuen, bessern Westdeutschland. Natürlich mit Lulas Hilfe, dann
schicken wir Lula nach Duisburg, dann geht der Ofen wieder an. Aber Ratz-Fatz. Und ne Ferienwohnung am
Phoenixsee gibts obendrauf, legal. Wie heißt da dieser Trainer von Dortmund, der da nicht mehr ist -
aber im Werbefernsehen, der kann doch alles, der wird Kanzleramtsminister. Köppen, Kloppen, gott
Dortmund ist so scheiße, aber der war gut. Klopp, dat der nicht mal zu Rot Weiß Essen geht is echt
scheiße.
Alternativ gehen wir hinter die Grenzen des Wiener Kongresses zurück, ist der Spuk auch vorbei, und
die Pfalz geht an .... im Gegensatz zur Kurpflaz .... und die Rheinlande ... dann, gibts das Land
aus dem Kohl kam auch nicht mehr. Rheinland und die Pfalz - möcht mal wissen, wer sich den
Schwachsinn hat einfallen lassen. Wahrscheinlich die Briten, als Puffer gegen Luxemburg und
Frankreich. Da drehen sich drei Casaren Generationen im Grabe um, die Pfalz,
nicht die Kurpfalz,
ist Barbarenterritorium, schon immer gewesen. Oder war es andersherum, wie verlief der Limes? Deshalb
ja Mainz - nix halbes, und nix ganzes. Da
hilft nur eine neue Hauptstadt des Landes, Nürburg
City! (A1 haben wir schon durch ;) Also bald Kreuz Vulkaneifel scharf stellen.) Entspricht dann
ungefähr - Brasilia -
zumindest, was den städtebaulichen Komplettansatz
angeht. Den braucht man, denn die alten Städte benötigen einen perfekten Prototypen (300.000 EW +)für
den
Klimawandel, ausserdem sind wir nicht die einzigen, die neue Städte brauchen, eher wegen Klimawandel,
als wegen der Pfalz. Daher wird dieses Konzept ein Exportschlager, weil wir es besser machen, als die
Saudis mit ihrer albernen Wüstenstadt im Nichts. Aus unserer neuen Stadt kommen die Ideen für urbane
Strukturen unter den Bedingungen der sich rapide verschärfenden Klimakrise, das bedeutet auch für
Sozialstrukturen, Mobilitätsstrukturen, Verteidigungsstrukturen, Generationenstrukturen,
Wirtschaftsstrukturen und
schließlich einen informationstechnischen Überbau, der sich gewaschen hat. Sonderwirtschaftszone
Nürburg City!
So macht man aus dem
scheiß Wandel noch Asche. Die braucht man - um überhaupt was zu machen.
Nun haben wir
viele
(geo)strategische Basics meiner glorreichen Kanzlerschaft abgesteckt, widmen wir uns nun dem Ausland.
So Ausland geregelt, natürlich in Münster/Westfalen nicht in Winterberg/Bergwestfalen, dazu kommen wir noch.
Ach so, eins noch, Nürburg City wird die erste energieautarke Stadt der Welt mit mehr als 300.000 EW.
Alles ist erneuerbar, sie wird nicht an Gaskraftwerke und/oder zentrale Netze angeschlossen.
Nur an Mikronetze. Sie wird die ökologische und ökonomische Überlegenheit der
dezentralen Technologien, nicht nur was Blockchain angeht, sondern auch, was Strom und Energie
angeht, was Kreislaufwirtschaft angeht,
auf beeindruckende Art und Weise belegen. Eine Stadt, die unumstößliche Tatsachen schafft, jeden Tag.
Mit der Entschlossenheit ihrer Bürger:innen zum Vorreiter für den ganzen Planeten zu werden. Mit
Menschen aus allen Ländern, die die UN hergibt! Dort wird in Zukunft immer an einem Ort, die
Weltgemeinschaft ihre Umweltschandtaten besprechen und unser Raumschiff retten. Die Menschheit
braucht einen Ort zum Aufbruch in die Realität, die Flucht vor der Wirklichkeit muss gestoppt werden.
Da draußen, im Weltall ist nichts, absolut nichts, sieht hübsch aus aber dort wartet nur der Tod.
Heimat - deine Sterne.
"Naja, das mit der Emotionalität wäre wohl ein weiteres Stereotyp an dieser Stelle.
Und schließlich meldete sich Präsident Lula selbst:
Merz hätte in Pará mal in eine Bar gehen sollen, mal tanzen,
die lokale Küche probieren, so der Staatschef des 214-Millionen-Einwohner-Landes.
Dann hätte Merz gemerkt,
dass Berlin "nicht
einmal zehn Prozent der Qualität"
von Pará bieten könne." Würd sagen nicht mal 1 % und der Grunewald ist kein Amazonas.
Aber: Merz und
ne Bar, ich bitte
dich Lula, der
geht
zum Seniorentanztee und danach spielt er Rommé mit seiner Oma, dabei reden sie darüber, wie schön
doch die flächendeckend abgestorbenen Fichtenplantagen des Sauerlandes sind.
Dabei schauen sie aus dem Fenster, wo früher Ski Lifte liefen, sind jetzt kahle braune Hügel -
so schön ist dieses Deutschland! Aus Winterberg wurde Sandberg. Dann stimmen sie glücklich leise summend,
"Oh du schöner Westerwald" an, während Freddy der Oma die Stützstrümpfe hochzieht... in Ermangelung
einer sauerländischen
Hymne, oder weil beide vergessen haben, wo sie sind. Lula! Gibts ne
Amazonashymne? Der Wald is ja bisschen
größer, noch. Wenn nicht, sollte Brasilien eine schreiben, am besten Lula persönlich, mit der Strophe
- "Dann kam der Merz nach Amazonien und dachte es wär das Saueheeerland - Wer will hier schon bleiben,
auf den braunen Bergen,
wer will hier schon bleiben, da gehen wir lieber an den Amazonas in Lulas Ferienwohnung von nem
Gewehhheherkschafter"
La, la, la.
Ähm
ja - mein
zweiter
Vorname ist nicht Lyriker, dafür bin ich dichter, als die meisten.
Plötzlich
kommt Cicero, äh
Weimar
rein - ahä
Wimmer äh Weimer - mein Gott, wie kann man jemandem mit so einem Namen bloß in das letzte Kabinett
des demokratischen Deutschland holen. Auch er stimmt ein: "La,
La, Auf
deinen Höhen pfeift der Wind so kalt". Oma bringt den Korn und der Laden steht Kopf. Da reißt sie sich
die Stützstrümpfe runter und fällt dem Wimer um den Hals, Nimm mich, jetzt, oder nie, denn morgen
gehts nicht mehr. Eigentlich haben 70 Jährige oder 71 Jährige - keine Oma mehr, außer in
Hitchcocks Psycho - da wars aber die Mutter - die Bergwestfalen halt. Da bleibt alles immer so,
wie es ist, liegen.
Stell
dir vor, es ist Bundestagswahl und
keiner geht hin. Dann haben wir eine andere Republik, mit der AfD dagegen, gehts nur noch tiefer ins
Sauerland,
auf die mumifizierten braunen Berge. Verlasst euch darauf.
Entweder die scheiß Bergwestfalen
schaffen es endlich
diesen komischen Waldschrat öffentlichkeitskompatibel zu machen, oder die Beschneiungsanlagen werden
verboten. Ich sachs euch, ich komm aus dem echten Westfalen, da, wo der Boden Schwarz ist, da wo man
den Nachbarn drei Tage vorher zum Kaffeetrinken kommen sieht, da wo es Regnet oder Kirchenglocken
läuten, Schwarz, Münster, Osnabrück! *gähn* Nö, Paderborn, Tätö Ich hab vergessen,
wieviele Aushilfscomedians, diese
Lokal-Witze bringen, sie müssen offensichtlich eine enge Bindung
zwischen Kleinstkunst und lokalem
Publikum
begründen, vor allem beim WDR. Wie Hallo Köln, Düsseldorf ist scheisse.
Klatsch, Klatsch, Klatsch. Versuchen wir es mit einem nicht ganz so breit gelatschtem Lokalclash, von
dem die meisten gar nicht wissen, dass es ihn gibt, und dass ganz besonders die
Herrschaftsformate im westfälischen Tiefland durchaus angelsächsisch beeinflusst waren, während
sich in den Bergen Raubritter und allerlei klerikales Gesocks tummelte. Wir wollen aber nicht mit den
realen historischen Unterschieden langweilen, sondern steigen gleich in die Stereotype ein. Westfalen
und
Bergwestfalen,
das ist, wie das, was Merz meinte. Das ist aber auch wie swashmark und Merz, denn Merz ist
Bergwestfale und swashmark ist Westfale in der Extremform Münsterland. Deshalb verstehen nur wir,
Merz, das auch nur, weil die westfälische Meisterschaft im Skifahren in Bergwestfalen und nicht in
den Alpen stattfindet. Stattfand.
Irgendwann haben diese Bergwestfalen ne große Klappe bekommen,
wahrscheinlich als sie merkten, dass
man mit Ski und Fernsehbier mehr Geld machen kann, als mit Fichte, gut, in Westfalen gibts sonst keine
Berge. Jetzt
haben se beides nicht mehr. Hatten se nen
Punkt
gemacht mit ihren Idiotenhügeln für Niederländer. Meine Tourenski sind so lang, wenn ich im Sauerland
oben stehe, stehen die Spitzen schon unten.
Aber so langsam - tja - sagen wir, kommt Westfalen
hinsichtlich der Sozialstruktur,
durch den Klimawandel, wieder in
Ordnung.
Noch vor 100 Jahren wusste man nicht so genau, ob die Kinder der Bergwestfalen schwarze Socken trugen
oder dreckige Füsse hatten. Ja, Ja -- der Autor ist anerkannter Poalbürger über 250 Generationen,
da wo
der Boden schwarz ist.
„Sehen Sie, wie der Bauer schläft“, schreit ein handbemaltes Schild,
„1 Mark 1 Minute“ und dann warf
man die Mark in den Schlitz, ein Rollladen ging, wie von
Geisterhand, quietschend, knarrend auf. Das gab den Blick frei auf des Bauers Bett. Ein
Lautsprecher schnarchte dazu.
Das Bett war jedoch leer. So schlief Bauer Ewald.
Manche dachten, sie hätten nur Pech, und der Bauer war einfach noch nicht am Pennen.
Also blieben sie und warteten und Mark um Mark wanderte in den Münzeinwurfschlitz
in der Hoffnung der Bauer würde endlich zu Bett gehen. Er schlief nie, immer Arbeit,
das war das Geheimnis. Ja, so war er, der Bauer Ewald, der Prickings
Hof war gepflastert mit diesen Münzschlitzen. Der Midas des Münsterlandes.
Oben gabs ja immer nur Leibeigene, das passte dann auch wunderbar zum
nachhaltigen Tourismus, ob man nun dem Abt/Fürst den Arsch abwischt, oder den Touristen, damit kennen sie
sich aus. Hauptsache malochen für andere. Die Schlaueren sind nach Dortmund oder Essen, inne Zeche, ist
auch Schwarz. Vielleicht löst
das Erstaunen über Merz auch einfach aus, dass die meisten nicht wussten, dass das Sauerland,
Bergwestfalen ist. Der Teil OHNE KOHLE.
Da kennt man sich aus mit Schulden, als Liftbetreiber
ganz
besonders, die Waldbauern erst ..... ich mein, die haben ja ihre lebenden Fichten verkloppt, damit se
jetzt ne
Trockenschneise in den Fichten haben, die auch schon tot sind, aber mit nem Lift. Da kannst jetzt zum
Westfalenflug - da pappen die dich an nen alten Lift, aber nicht mehr unten zum
Hochschleppen, sondern oben, dann
kannst den Lift herunterfliegen - ist auch irgendwie Neo-Ski für Niederländer.
Is ja
garnicht Belem - ist New Orleans. Wenn die Leute im Ahrtal New Orleans wären, könnten sie auch
mitsingen.
BTW: Damit dürften die Diskussionen um Kulturelle Aneignung beendet sein. Wieviele Kulturen in
"My Indian Red" stecken - bis nach Orleans in Frankreich, das finden nicht mal unsere
Kulturanthropologen raus. Von daher, kann man nur zu dem Ergebnis kommen, das ist was eigenes, was aus
dem Mix entstand - wie die Kreolische Küche. Aber auch bei diesem Mix, trennte sich bei der Flut
alles, nicht nach Kulturen, sondern nach Arm und Reich.
Danke.
Was lernen wir daraus? Manche gehen unter, andere schwimmen oben.
Dran denken die Sirenen 3 Tage
vor der nächsten sicher prognostizierten Flut anschmeißen. Dann alle ins Auto und aus dem Ahrtal
raus, vermutlich kostet die Evakuierung mehr Leben, als die Flut. Tröstet euch, ihr seid sicher.
Keine Sorge, die freiwillige Feuerwehr kommt mit Großgerät, eine Zapfanlage haben die immer
dabei.
Schließlich ist das, das Hi-Tech Land Rheinland Pfalz - die letzte Ampel der Republik,
die auf
Rot steht. Man kann hier probieren, was das einzige ist, was derzeit vermutlich funktionieren
könnte: Sozial-Liberal. Anders kommt die FDP nicht zurück.
Die Grünen haben sich mit der
Habeck/Kretschmann Linie auf einen gefährlichen grünen Populismus eingelassen, der hat uns die
totale Ablehnung des Klimaschutzes gebracht. Von hier ist nicht erkennbar, wo die Grünen auch nur
einen Millimeter von diesem heuchlerischen Klima- und Umweltpopulismus des Kapitals abrücken. Sie
haben auch den
Monsterschulden zugestimmt, in dem Glauben, dass auch nur ein Cent belastbar und beweisbar dem
Klimaschutz dienen wird. Jetzt stehen sie vor einem Scherbenhaufen der Anmaßung und halten sich
offensichtlich immer noch für die Partei, die sie mal waren.
Das haben Habeck und Kretschmann
nachhaltig zerstört, mit leeren, heuchlerischen, populistischen Parolen vom grünen Kapitalismus, der
zeigt jetzt sein wahres Gesicht. Besonders auch in NRW - wo von den großspurigen Ankündigungen der
albernen Wirtschaftsministerin nichts geblieben ist - außer Blablabla. Wenn es NRW nicht schafft,
dann schafft es keine Industrienation.
Amateure mit ner großen Fresse, wahrscheinlich
gesteuert aus
Dänemark, einem scheiß Kaff der schlimmsten Kleinbürger Europas. In BW gibts schließlich auch die
gleichen evangelikalen Sekten, wie in Dänemark. Das dänische Muster hat die Grünen
an den Abgrund der Kleingeistigkeit und Kleinkariertheit der Musterspießer Europas gebracht. Es ist was
anders einen Schrebergarten zu organisieren, oder die 5. größte Industrienation der Welt, mit 80
Millionen Einwohnern gelegen in einer der strategisch wichtigsten Schlüsselpositionen Mitteleuropas.
Was ist Dänemark? Eine Reederei. Was sie mit ihren Windrädern und ihrer verlogenen Klimaneutralität,
mit ihren scheiß Radwegen in Kopenhagen, angeblich so fortschrittlich macht, so toll
macht, blasen sie mit ihren Schiffen und den Frachten wieder in die Luft. So sind sie, die
Skandinavier, der Rest ist
eine Werbestrategie für Volltrottel. Genauso, wie in Norwegen, sie fördern Öl, um den
Elektroweltmeister zu spielen, das ist einfach nur scheiße. Die
entsprechenden
Rankings, die auch auf der COP
vorgestellt wurden, sind nicht belastbar, da sie viel zu wenige Faktoren und wechselseitige
Beeinflussungen berücksichtigen und zudem viel zu stark auf End-of-Pipe-Co2 ausgerichtet sind. Das ist
genau der
heuchlerische Klimaschutz, der die gesamte Linie der euro Grünen zur absoluten Lachnummer
macht. Haben wir alles darüber geschrieben.
In diesem Sinne, jeder braucht halt etwas an was er sich klammern kann, wir verstehen das.
Skol Robby, auf deinen Untergang, äh, unseren.
Daneben
zeigt
sich, Video
Eingangs, für wen die skandinavische
Ideologie nützlich
ist, für wen nicht. Diese Heuchelei, ist auch die Heuchelei der Grünen.
Hätte Scholz Habeck gefeuert, wäre uns der ganze
Schwachsinn erspart geblieben,
Lindner
wäre
Finanzminister und ein SPD-Typ, Gabriel, Wirtschaftsminister. Dann hätte man wenigstens noch
was
Ernsthaftes zu diskutieren. Die SPD muss diese Scharte
auswetzen, die
Entlassung
Lindners dürfte
einer der schwersten Fehler gewesen sein, den diese Republik gesehen hat. Das hätte Scholz wissen
müssen. Rennt da wie so eine Schlaftablette durch die Gegend, wenn er dann aber einmal aus sich
rauskommt, macht er natürlich das falsche. Was dabei rumkommt, kommt jetzt. Die SPD hat sich selbst
entlassen, nicht Lindner, das ist es im Ergebnis.
Mein Gott, die Basis der CDU/CSU - Merz ist da noch ein junger Hüpfer. Warum wundert sich die Junge
Union? Wenn sie die Jugendorganisation eines politischen Altenheims ist, dann muss sie eben auch damit
leben, dass besonders die CDU Rentner aufgrund ihrer
ökonomischen Power 1.
die Rente und Staatspensionen ganz
besonders
nötig
haben, da sie sonst Flaschen sammeln und 2. die Partei zu einem erheblichen Teil zur Interessensvertretung
nicht gerade der Altersarmut, aber der Alten, Pensionäre, Bürokratie außerhalb der Sozialverwaltung,
gemacht haben. Nach Merkelbashing mit dramatischen Anstiegen bei den über 90-Jährigen ex SS Leuten. 3. die
lächerlichen
Reförmchen der Jungen Windelwechseler und Inkontinenzstopfen des Führers sind es
nicht wert, sie halten eh am "solidarischeeeeeeeeeeeeeeeeeeeen"
Umlagesystem und an der zynischen Auszahlung in Raten fest, genauso, wie an der Weigerung am Kapitalmarkt
mit den Rentenzahlungen Asche zu machen. Dabei kommt Rente von Kapitalrente - Rendite und so,
verstehste? Du Deutsch? Ah So! Sozialamt!
Im Jahr 2023 beliefen sich die Zuschüsse des Bundes zur deutschen Rentenversicherung auf eine Summe von
rund 84 Milliarden Euro. Damit stiegen die Bundeszuschüsse zur gesetzlichen Rentenversicherung
in Deutschland seit 2012 kontinuierlich und auf einen Höchststand.
Die dritte Phase der sog. Mütterrente, ein bayerisches Kulturgut, bringt den neuen Rekord bei den
Bundeszuschüssen. Aber, wenn man einerseits sagt, dass die Sozialversicherungsbeiträge nicht steigen
sollen, während weder Leistungen noch Bezugsdauer gekürzt wird, in einem fragilen System, was nur noch
durch Subventionen, zusätzlich zu den Beiträgen funktioniert, aber als angebliches Umlagesystem beibehalten
werden soll, dann kann man schoneinmal Marx
lesen:
Das System des öffentlichen Kredits, d. h. der Staatsschulden, dessen Ursprünge
wir in Genua und Venedig schon im Mittelalter entdecken, nahm Besitz
von ganz Europa während der Manufakturperiode.
Das Kolonialsystem mit seinem Seehandel und seinen Handelskriegen diente
ihm als Treibhaus. So setzte es sich zuerst in Holland fest.
Die Staatsschuld, d.h. die Veräußerung des Staats –
ob despotisch, konstitutionell oder republikanisch –
drückt der kapitalistischen Ära ihren Stempel auf. Der einzige Teil
des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz
der modernen Länder eingeht, ist – ihre Staatsschuld.
Daher ganz konsequent die moderne Doktrin, daß ein Volk umso reicher wird,
je tiefer es sich verschuldet. Der öffentliche Kredit wird zum Credo des
Kapitals.
( . . . )
Die öffentliche Schuld wird einer der energischsten Hebel der
ursprünglichen Akkumulation. Wie mit dem Schlag der
Wünschelrute begabt sie das unproduktive Geld mit Zeugungskraft und
verwandelt es so in Kapital, ohne daß es dazu nötig hätte, sich
der von industrieller und selbst wucherischer Anlage unzertrennlichen
Mühwaltung und Gefahr auszusetzen. Die Staatsgläubiger geben in
Wirklichkeit nichts, denn die geliehene Summe wird in öffentliche
leicht übertragbare Schuldscheine verwandelt, die in ihren Händen
fortfungieren, ganz als wären sie ebensoviel Bargeld.
Aber auch abgesehn von der so geschaffnen Klasse müßiger Rentner und
von dem improvisierten Reichtum der zwischen Regierung und Nation die
Mittler spielenden Finanziers - wie auch von dem der Steuerpächter,
Kaufleute, Privatfabrikanten, denen ein gut Stück jeder Staatsanleihe
den Dienst eines vom Himmel gefallenen Kapitals leistet - hat die
Staatsschuld die Aktiengesellschaften, den Handel mit negoziablen
Effekten aller Art, die Agiotage emporgebracht, in einem Wort:
das Börsenspiel und die moderne Bankokratie.
( . . . )
Da die Staatsschuld ihren Rückhalt in den Staatseinkünften hat, die die jährlichen Zins- usw. Zahlungen decken müssen, so wurde das moderne Steuersystem notwendige Ergänzung des Systems der Nationalanleihen. Die Anleihen befähigen die Regierung, außerordentliche Ausgaben zu bestreiten, ohne daß der Steuerzahler es sofort fühlt, aber sie erfordern doch für die Folge erhöhte Steuern. Andrerseits zwingt die durch Anhäufung nacheinander kontrahierter Schulden verursachte Steuererhöhung die Regierung, bei neuen außerordentlichen Ausgaben stets neue Anleihen aufzunehmen. Die moderne Fiskalität, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. In Holland, wo dies System zuerst inauguriert, hat daher der große Patriot de Witt es in seinen Maximen gefeiert als das beste System, um den Lohnarbeiter unterwürfig, frugal, fleißig und ... mit Arbeit überladen zu machen. Der zerstörende Einfluß, den es auf die Lage der Lohnarbeiter ausübt, geht uns hier jedoch weniger an als die durch es bedingte gewaltsame Expropriation des Bauern, des Handwerkers, kurz aller Bestandteile der kleinen Mittelklasse. Darüber bestehn keine zwei Meinungen, selbst nicht bei den bürgerlichen Ökonomen. Verstärkt wird seine expropriierende Wirksamkeit noch durch das Protektionssystem, das einer seiner integrierenden Teile ist.
Aufgrund
der Weigerung die
Rente in einer Summe auszuzahlen
hat
niemand einen Neustart im Alter, sondern einen Tag wie den anderen, kein Kapital mit dem er was anfangen
könnte,
sondern 48 % Staatselend für 45 Jahre Lohn- und Gewinnraub, dank der
tollen SPD.
Für ein Rentensystem, was als das, konzeptionell, unsinnigste der Welt bezeichnet
werden kann,
unter den Ländern, die eins haben.
Es knebelt nicht nur Arbeitsmarkt, Junge, Alte, Eingeschränkte, Start Ups/Gründer:innen, es ist auch
noch
selbst
von
der Konjunktur abhängig, die es stört. Ohne, dass es dank fehlender
Kapitalisierung eine Möglichkeit gibt Schwankungen der Konjunktur nicht über Beiträge, Bundeszuschüsse
(schon jetzt bis zu 3-stellige Milliardensubventionen jedes Jahr, steigend praktisch seit den 90ern,
offiziell seit etwa 2010)
aus
Steuergeld
oder Kürzungen
abzufangen. Aber - damit stört man ebenfalls die angeschlagene konjunkturelle Entwicklung.
Es
war ein
System, was nur unter den Bedingungen der BRD West mit viel Unterstützung der Siegermächte und der
Teilung, mit vergleichsweise stabiler Konjunktur möglich war. Jetzt ist es eine der größte ökonomischen
und gesellschaftlichen Gefahren für das neuere Deutschland. Ein Knebel. Eine reine
Notlösung nach dem Kriege, es ging nicht anders, aber sie haben es laufen lassen. Jetzt wissen sie nicht,
wie sie die alte Rentenanstalt, die dann Altrenten auszahlen würde, finanzieren sollen. Und die Neue
Rentenversicherung (NRV Fond), die das private Lebensvermögen rein personenbezogen anlegt und auszahlt
sofort starten könnten. -> Jahrgänge bis X = alte Rente, Jahrgänge ab = Personenbezogenes Lebenskapital NRV
Fond mit Vollauszahlung bei Renteneintritt oder in Wunschraten.
Also
bleiben sie dabei und
sehen zu, wie der Laden den Bach heruntergeht, wie die Wettbewerbsfähikeit mit den Ideen der Koalition
endlich wieder auf das Niveau der 90er gebracht wurde, taut doch einfach den dummen Birne wieder auf.
Seine
verlogene Einheit hat uns an diesen Punkt gebracht. Weil sich alles nur noch, um die DDR drehte, eine
Wiedervereinigung musste um jeden Preis gefaked werden,
jetz sind alle
Systeme in den 90igern hängen geblieben und die DDR hat neue Fassaden und alte Nazis. Birne hat den
rechtsradikalen eine Heimat gebaut - danke!
Tja. So
ist das. Wenn
man sich für
etwas
hält, was man nicht
ist, in diesem Falle: global aufgestellte Industrienation als Vorreiter für die neue Zeit des
Klimawandels und der multipolaren Ordnung. Deutschland ist ein Schlusslicht mental, politisch, ökonomisch,
ideenmäßigl, Rassismus und Resentment, Überalterung - Spitzenreiter - Schuldenquote bald 90 % - für was?
Für Bullshit - für ein kaputtes System, jeder zweite Euro aus Merz Schuldenmonster Infrastruktur wird
nach seriösen Annahmen missbraucht werden, währenddessen lauern die AfD Pappnasen auf ihre Chance. So
macht man Wirtschaft, Zukunft und Wohlstand!!!
Aber
Geld im Alter -
dat wollen
se haben, druckt es euch ihr Volltrottel von Vorgestern. Solche Debatten führt man auf dem Friedhof, aber
nicht im Bundestag. Es sind Debatten des letzten Aufgebots einer abgerockten Politblase. Übrigens ist
ein Bekannter tatsächlich im Sinne Streek oder wie der Drogi heißt totoperiert worden. Ist auch ne Lösung.
Wie
die
kleinen unmündigen Kinder fallen sie in
Abhängigkeit vom Staat und den
Bossen, nach
deren willkürlichen Regeln, ins
Grab,
wie
sie
geboren
wurden. Das Leben eine Klassenfahrt, mit Mama und Papa auf dem Schoss, für die nächsten 100000
Generationen. Was für unmündige Penner. Den Rest des Lebens Sohn und Tochter und sonstiges.
Danke
liebe Rentenversicherung für mein Leben. Löst euch besser freiwillig und rechtzeitig auf. Sonst wirds
teuer, so teuer, dass Baas dagegen nur ein Taschengeld ist. Die Lockerung der Sterbehilfe muss im gleichen
Zuge kommen. Wow. Sie
finden es toll, und DIE
soziale Errungenschaft
der Genossen - so weit kann man seine
Ziele herunterschrauben und trotzdem noch SPD dran pinnen, mit Klingbeil und Baas auf zu neuen Ufern. *WÜRG
UND KOTZ*
Aber wegen des Affentheaters, um Peanuts, diesen Sturm im Wasserglas, diesen Aufstand für Nichts, diese
Rekrutierungsoffensive der JU,
französische Verhältnisse zu riskieren ist grotesk. Profilierungssüchtig, müssen sie sein, denn ansonsten
sieht man nur über 70-Jährige bei der CDU/CSU - außer Söder - Dobrindt sieht aus, wie sein eigener Opa -
das passt doch. Jetzt bekommt seine Mutter eine Maß auf Kosten Deutscher und nicht auf Kosten der
bösen Ausländer. Die eben nicht in Dobrindtstan einzahlen werden und die Konjunktur nach vorne
bringen wollen. Das wird auch für viele junge deutsche (EU) Auswanderer gelten - its so easy 2 make it
in Sweden, Canada, Australia, Norway and USA bald wieder.
Kalifornien hat eh schon Deutschland
vom 4.
Platz der Industrienationen verdrängt - das geht immer - auch mit Trump, New York wird auch schon
wieder besser. Wie auch immer, die Koalition sollte sich darüber im Klaren sein, dass die meisten
Menschen kein Helfersyndrom haben, also dürfte gerade bei dem, was für die Alten wichtig ist, sagen wir,
gewisse Leere Einzug halten. Für besserverdienende (ab etwa 100.000) wird ja neben der Renten auch noch
der Unterhalt
für die eigenen sabbernden Eltern im Pflegeheim, oder für die häußliche Pflege dazukommen, mangels
Pflegeversicherung. Nein, Nein, nur für SPD und Linke Rentner, Grüne und CDU/CSU Rentner hatten ja
diesen Vertrag mit dem Ressort zur goldenen Windel abgeschlossen, mussten se monatlich nur 1200 Euro
über 20 Jahre einzahlen, jetzt kommt der Geist von Jane Fonda zur Gerontogymnastik. Die ist bei den
anderen Flaschensammeln, Suchen, Bücken, Greifen, Eintüten, Rücken wieder gerade machen, das bringt
auch schon einiges.
Die
armen CDU/CSU Rentner
brauchen
das
Geld, für die
Grenzkontrollen und für eine verschärfte Einwanderungspolitik. Sie brauchen es für DEUTSCHLAND! Trottel.
KEINE FRANZÖSISCHEN VERHÄLTNISSE.
Zustimmen, damit Söder den Müttern sagen kann, dass es sich gelohnt hat, nicht arbeiten zu gehen. Wen
interessiert schon die Karriere von Brutautomaten.
Die LINKE kann hier mal ausnahmsweise
höhnisch und
voller satirischer Grundstimmung den national-christlichen Sozial-Patrioten aus der vorletzten
Generation auch was
gönnen
.
Man
muss
auch gönnen können, sonst wird dat mit dem rheinischen Kapitalismus nix mä. Hö, Hö, Hi.
So määt man dat dä baut en Todesstern un kene Rollatore. Pass bloß upp, Merziboy
Fallen Angels und eine Elegy To The Void
§ One and Only:
Sitzt da 'n Schalker im Garten, bei Kaffee un' Kuchen, da kommt 'ne Wespe angeflogen, sacht der
Schalker: "Ey, wennste in meinem Garten bis, dann musste dat Trikot ablegen!"
Franz Joseph Strauß (1968): "Wir
sollen
'konservativ' so denken, formulieren und anwenden, dass konservativ heißt,
an
der
Spitze des Fortschritts zu marschieren, dass konservativ heißt, das,
was am überkommenen Erbe erhaltenswert und gut ist, zu erhalten, dass konservativ aber auch heißt,
ständig neue Werte zu schaffen, die der Konservierung wert sind." Das ist Lederhose und Laptop. Wobei
man sich angesichts der Lederhose nun fragen könnte, da Strauß sie aber auch selber trug, dürfte sie
in diesem Kosmos zu den erhaltenswerten, überkommenen Werten gehören, nicht in Hamburg. Ob das
Oktoberfest dauerhaft dazu gehört, in seiner jetzigen Form, das könnte auch so ein Fortschritt
gewesen sein, der leider keine erhaltenswerten Werte schafft. Was uns zum BVB 09 bringt - äh - ups -
falsche Kolumne.
Jetzt passen wir aber mal ganz genau auf, warum der Strauß trotzdem falsch liegt, auch wenn er
recht hat.
Dafür gibt es nur einen einzigen Grund - der Lohnarbeiter ist Lohnarbeiter.
Heutzutage also bis ins operative Management zu denken, denn auch, wenn der Manager viel Lohn bekommt,
gehört ihm der Laden nicht. Ein Tipp noch: Die Konservativen können garnicht anders als Strauß, sonst werden
sie zum
Systemfeind.
Die Interessen des Kapitals und die Interessen der Arbeiter sind dieselben, heißt nur: Kapital und Lohnarbeit sind zwei Seiten eines und desselben Verhältnisses. Die eine bedingt die andre, wie der Wucherer und Verschwender sich wechselseitig bedingen.
Solange der Lohnarbeiter Lohnarbeiter ist, hängt sein Los vom Kapital ab.
Das ist die vielgerühmte Gemeinsamkeit des Interesses von Arbeiter und Kapitalist. (Anm. d. Red:
Heute auch bekannt als "Tarifpartnerschaft" oder Bürokratisierung der Gewerkschaften. Mit einem Wort:
SPD.)
Karl Marx, "Lohnarbeit und Kapital", Artikelserie "Neue Rheinische Zeitung", Köln, Nr. 264, 265, 266, 267
und 269 vom 5. 6. 7. 8. und 11. April 1849
Wer es zusammengefrickelt bekommt, was jetzt Strauß mit Marx, der Wespe und Migrationspolitik
zu tun
hat, bekommt 15,74 Levelpoints. Fürs ZK braucht man mindestens 124 Levelpoints in unserem
kleinen MarxUp Game.
PS: Auch an diesem Zitat sieht man, dass Marx kein blinder Apologet des Fortschritts war, oder
Benjamins Engel eine Kritik an diesem vermeintlichen Fortschrittsglauben war. Marx knüpft das
Schicksal der Arbeiter an das Schicksal des Kapitals, sie sind auf unheimliche Weise verbunden und
einer muss sich durchsetzen. Weil, obschon sie verbunden sind, sind sie nur verbunden über
entgegengesetzte Interessen, die aber den Gesamtproduktionsprozess ergeben. Daraus ergibt sich ein
äußerst dynamisches, kämpferisches und ständig pulsierendes Geschichtsbild im historischen
Materialismus, aber keine
Zwangsläufigkeit, keine leuchtenden Pfade, keine Berechnungen, wann das Kapital zusammenbricht -
Marx kann im Wesentlichen nichts für die Marxisten, sagten wir bereits.
Sein Verdienst ist es
vielmehr den Leuten zu sagen, ihr habt die Geschichte selbst in der Hand, nehmt sie euch, das ist
euer Recht. Ihr entscheidet selbst über euer Schicksal, nichts ist vorherbestimmt, nur die
kapitalistische Krise - sie bringt evtl. einen kleinen Spalt durch den das Licht der Revolution
scheinen könnte, aber nur, wenn man auch eine harte Analyse des unterliegenden Wirtschaftssystems fährt
und daraus Schlüsse zieht, die eben dann, der einen oder anderen Seite der Medaille, zum Durchbruch
verhelfen. Zwei Seiten einer Medaille ist dies nur, solange der Kapitalismus existiert, danach hört
die Medaille langsam auf zu existieren, gell. Der Engel der Geschichte treibt in Richtung Paradies,
einige sollten sich ernsthaft fragen, was das Paradies meinen könnte. Die Trümmer, die er vor sich,
sich auftürmen sieht und so neutral anschaut, dass er den Zerschlagenen nicht helfen kann, das ist das
System, was wir nicht anfassen, wir schaffen es ab, und setzen es nie zusammen, der
Fortschritt, unser Fortschritt, weht vom Paradies und treibt uns in die Zukunft, die aber weitere
Trümmer bringt - nur die Flügel zuschlagen und verweilen, das geht nicht, auch nicht aus moralischen
oder ethischen Gründen - das erklärt das Verstörende des Engel - wir wollen helfen aber können es
nicht, der Wind. Das ist Benjamin, der Engel ist
ein
lebendes Zitat der permanenten Revolution - mit allen Konsequenzen.
Möcht mal wissen, welche
(meist
grünen) Heulsusen und linken Spießer mit Marx Büste auf dem Tisch,
da was anderes reininterpretieren.
Ich mein offensichtlich merken die meisten nicht mal, dass
Benjamin hier einen Engel nimmt. Schonmal was von Schutzengel und der Mythologie der Engel gehört? Da
erinnert die Gnadenlosigkeit des Engels von Klee also Benjamins Klee, es ist ja nur auf Klee bezogen
;), doch an welchen Engel, hä? Gabriel? Hm, weiß nicht. Luzifer? Fallen Angels? Vielleicht - das ist ein
ganz besonderer
Engel, der
eben nicht
hilft, seine
Flügel nicht zuschlagen kann um, wie der scheiß Allianz Engel mal eben nen Pflaster aufs
aufgeschlagene Knie zu kleben, er fliegt weiter - ist es doch nicht unser Engel - ist es der
gefallene Engel Satan - der ist es bei Klee ganz sicher. Da würd ich ma drüber nachdenken.
Der Rest ist eh Engels. Aber das vertiefen wir
hier nicht.
Marx kann weder
unterstellt werden, dass er Geschichte als eine vorherbestimmte Linie sieht, die mit der
klassenlosen Gesellschaft enden wird, noch kann unterstellt werden, dass die Geschichte, als
Geschichte von Klassenkämpfen, einfach nur ein statisches Gegensatzpaar beschreibt, einen Dualismus
beschreibt. Durch die Definition als "Zwei
Seiten einer Medaille" haben wir also vielmehr einen dauernden Kampf, der auch durch Zufall bestimmt
ist, durch Kräfteverhältnisse - alles mögliche - Chaos. Damit greift Marx Foucault, dann letztlich eher
vor, denn es waren ja die Humanisten, die eigentlich eine lineare, zwanghafte und gesteuerte Geschichte
(von
Oben jüngster Tag) vom Klerus übernommen haben. Diese lineare Geschichte ist eine durch und durch
bürgerliche Sache,
sie ist ja das Einzige, woran sich der bürgerliche klammern kann, um seine Herrschaft als natürliche
Form der Herrschaft, als naturgesetzlich darzustellen. In einigen Texten weist Engels sogar nach,
dass der
jüngste Tag bereits stattgefunden hat - Es geht also auch anhand der Religionskritik immer
darum zu zeigen, dass Geschichte gerade dynamisch ist, nicht von höheren Mächten oder dem Schicksal
vorherbestimmt ist. Gerade wenn sie
als
Klassenkampf verstanden
wird, dann ist der Ausgang dieses Klassenkampfes natürlich vielen weiteren Aspekten unterworfen. Das
alles ist also eher Engels (siehe auch: Die heilige Familie), der gesamte historische Materialismus -
wenn es um Geschichte geht -
ist
Engels.
Foucault mit seiner Welt der Diskurse beschreibt dieses "Medaillon-Verhältnis" dann präziser,
entwickelt es
weiter, wie auch Bourdieu, indem er z.B. die Kapitalbegriffe auffächert. Oft wird das
Geschichtsverständnis von Marx in einen Widerspruch zu Benjamin gestellt, das ist das Ergebnis einer
äußerst trivialen Marx und Benjamin Exegese aus dem kleinbürgerlichen linken Mainstream. Sie lesen,
was sie lesen wollen, um es ihrer eigenen kleingeistigen, vermeintlich wohl sortierten (frei von
Klassen, dafür aber übervoll mit imaginären reaktionären "Identitäten" [die wie entsehen? Aus Luft
und Liebe. Im Grunde, wie in der Star Wars Saga], wie bei den Rechts-Identitären)
Weltsicht
anzupassen. Im Wesentlichen finden sie Revolution scheiße und furzen lieber die Parlamente, Diskurse
und Safe
Spaces voll
.
Eins ist sicher, Strauß taugt für die Marx-Exegese, mindestens so gut, wie Wong Kar Wai
Der historische Materialismus, der Engel von
Benjamin, allzu leicht
nur eine Elegy To
The
Void,
denn
was zählt, das ist das Bewusstsein nicht der Zwang, die Vorherbestimmtheit von irgendwas - alles ist
Bewusstsein und Willen - aber auch Bewusstsein und Willen kann eine Elegy To The Void sein. Was nicht
unbedingt
schlecht ist (man beachte den Fahrtwind und den Rauch der Zigarette.) Der Engel in der Popkultur (Das
Kunstwerk im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit)- das
ist immer, wie schon bei Benjamin und Klee, das Märchen von den Verlorenen der Großstadt, dem Zentrum
der kapitalistischen Produktion. Eine
Elegie -
nur
an was? Schlimm, dass der Klee schon fast keine Rolle mehr spielt, bei all dem Benjamin Gelaber, aber
wer Benjamin kennt, weiß, er war ein großartiger Kunst- und Kulturkritiker, viel mehr als ein
einfacher Parteigänger der Sozialisten. So sind seine Schriften zu lesen:
Update 11.11.
Entgegen der Energiepolitik, also trotz der konkreten
Energiepolitik, die die
Energiepolitik
eines
Staatskapitalismus ist, wie unten dargelegt, bekommt die arme Reiche ein Lob für ihre Grundsatzrede.
Endlich eine Stimme aus der Union, die vor allem der recht populistischen Fraktion nicht wirklich
gefallen kann. Endlich wird nicht plump und billig nach unten oder in Richtung SPD getreten, um dann
lächerliche 100 Millionen, die verkauft wurden, wie der heilige Gral, aus den Ärmsten der Armen
herauszupressen (Und ganz, ganz wenig Missbrauch anzugehen). Nein, mit der Warnung vor dem Subventionssumpf,
dem Bürokratiedschungel, der Überregulierungshölle, auch wenn sie das nicht so konkret gesagt hat,
trifft sie ins Schwarze. Nicht die
Bürgergeldler:innen, Ausländer:innen, die Bundeswehr verbraten das Staatsvermögen, sondern die
1. Staatswirtschaft, gefolgt von, die Bürokratie und die
Knebelung der unternehmerischen Kraft zu Erneuerung durch absurde Sozialabgaben und absurde
Steuergesetzgebungen,
absurde Gründungs- und Finanzierungshürden,
absurde
Arbeitsmarktregelungen,
groteskes staatliches Bildungssystem - und alles zu absurden Kosten. Der Staat sieht sich in Deutschland
als großer Marktchef, auch mal als guter Patriarch, als guter Hirte, er sieht sich über den Unternehmen
als großer Marktchef, auch mal als guter Patriarch, als guter Hirte, er sieht sich über den Unternehmen
stehend, die ihn
finanzieren. Ja in den Tiefen
der Verwaltung sitzen die Leute, die freies Unternehmertum als größte Gefahr für den Planeten sehen,
und
sie haben recht, aber ihre Mittel sind falsch, denn sie vergessen, dass dieser unternehmerische
Geist nur dann schadet, wenn er an die Gier, den Wirtschaftskrieg, den Wettbewerb,
das blinde Wachstum des Kapitalismus gekoppelt ist. Er übersieht, dass er ein Teil dieses
Systems ist und all seine Kontrolle doch nur eins bewirkt, sie wird immer teurer,
je mehr der Wettbewerb voranschreitet, teurer im
Verhältnis zu den erwirtschafteten Umsätzen, von denen ja nur der Gewinn bleibt.
Ganz
besonders die Vorstellung der
deutsche Staat treffe
richtige
Entscheidungen,
was Subventionen für Unternehmen und Einzelepersonen angeht ist absurd. Dafür steht die katastrophale
Klimapolitik ganz besonders: Im Kapitalismus kann nur ein Instrument den KLimakill verlansamen, das sind
die Zertifikate, wenn alles getan wird, damit diese Co2 Papiere global ausgerollt werden. Aber der
deutschen Klimapolitik recht das nicht, Subventionen, Fonds, Ordnungsrahmen, alles gemacht, als ob der
Staat unternehmerische, ökonomische Entscheidungen stellvertretend treffen könnte. Aber diese
ideologischen Kosten, wie
unten beim Strom geschildert, treiben die generellen Kosten so hoch, dass am Ende die Zertifikate als Übel
angesehen werden,
obschon es die falsche, teure Ordnungspolitik (damit Kontrolle der Kontrolle), ganz besonders auch der
Grünen, war.
Das ist aber nur die Klimapolitik, ein Beispiel. Alle Parteien haben ihr
Klientel - danach wird
die Ordnungspolitik gestrickt, wenn man es einmal zugelassen hat, dass diese Politik das wichtigste
Instrument des Parteienstaates wird, dann ist auch die Ordnungspolitik Parteipolitik. Dann erst kann
die enge Verzahnung zwischen Staat und Wirtschaft auch gleich die ganze Volkswirtschaft ins Nirvana
schicken, wenn die Parteien einmal ideologisch und ideenmäßig bankrott sind, ihre alten Rezepte nicht mehr
funktionieren, sie aber trotzdem daran festhalten,
ist dann auch die Wirtschaft eine Struktur des Gestern, wie in Deutschland. Staat und Wirtschaft ähneln
sich immer mehr, was zum nächsten Problem führt, diese politische Günstlingswirtschaft ist nicht in der
Lage ohne Disruption und ohne Subventionen, in kleinen Schritten, weiterentwickelt zu werden, dazu hat
sich zu sehr selbst zur
Behörde machen lassen. Die Unternehmen sind genauso von gestern, wie der Staat und schließlich die
Bürger. Es
ist das Grab der Ordnungspolitik - der ideologischen Ordnungspolitik der Parteien, bei
einer kapitalistischen Grundstruktur der Demokratie, in dem Deutschland verwest, damit seine Jugend,
seine Hoffungen und seine Zukunft. Da bleibt nur das hohle Beschwören nationaler Phrasen, und
irreale Kindergartenpolitik, wie bei der AfD.
So gesehen ist die AfD
ganz einfach
das
Beerdigungsinstitut, dies
sorgt schließlich auch nicht für Veränderung oder Wiedergeburt, sondern dafür, dass alles unter die Erde
kommt. Sollen sie, um dieses Deutschland der abgehalfterten Parteien ist es nicht schade.
Also -
das ist bezogen auf
Energie ein Beispiel im Zusammenhang mit Klimapolitik. Instrumente, wie alle Marktinstrumente, können nur
dann wirken, wenn die Ordnungspolitik, also das leider wichtigste Instrument für Wichtigtuer, wie Habeck,
wie AfD,
auf das Mindestmaß beschränkt wird, um Marktdeformationen auszugleichen, aber nicht um künstlich Märkte
zu beeinflussen oder Nachfrage und Angebot zu steuern. Das einzige Instrument was zählt sind hier also im
Beispiel die Zertifikate und nicht die
Fonds und Subventionen, die Ordnungspolitik, welche das Instrument der Zertifikate sogar angreifen oder
aushebeln könnten. In diesem Sinne eine Agenda 2040 zu besprechen ist sinnvoll, die Klimaziele können
auch nur in einem Gesamtkomplex und mit strikten Zertifikaten erreicht werden, se gehören zu einer
solchen Agenda, auch die CO₂ Belastung durch
Bürokratie ist enorm, gell, gut, dass es meistens noch Ausdünstungen von Sesselfurzern sind und keine KI
Energiekosten.
Deutschland muss den
Staat dramatisch aus der Wirtschaft herausdrängen Prio 0 und es braucht eine völlig neue radikal
vereinfachte
Steuergesetzgebung, die nicht via Abschreibungen und Pauschalen, sondern nur via Steuersätze arbeitet.
Achtung: Am Ende muss es einen Abschied von den Einzelfallbesteuerungen zugunsten von gruppenbezogenen
Steuersätzen als Flatrate geben. Das ermöglicht das Ende des sinnlosen Absetzungsdschungels, der auch für
den
Staat
sehr gefährlich ist, kein einziger ernsthafter Steuerbetrug setzte in Deutschland nicht auf der
Einzelfallbesteuerung auf. Wie der dumme Investitionsbooster zeigt, ist diese Einzelfallbesteuereung mit
Absetzungsmöglichkeiten leider auch das Einfallstor für Ordnungspolitik, auch für schlechte, wie den
Booster, der nur ganz wenigen alten Unternehen nützen wird.
Also,
aufseiten der Unternehmen
ist dies ein teurer Faktor, der auch Aufgrund
der Erklärungskosten bis ans Edge ausgereizt werden muss, nur um die Kosten der Berater oder Prüfer
wieder reinzuholen. Das ist ein Fehler. Es
muss so einfach werden, dass die Steuerberaterbranche nur noch die Bedeutung hat, die sie z.B. in den USA
hat, also eher in Richtung Wirtschaftsprüfer und Anwälte. Nun ja - auf diesem Wege muss die CDU
die
eigene Klientel, z.B. den aus der Zeit gefallenen Mittelstand alter Prägung, Handwerker, Bauern,
Familienbetriebe
angehen (Kapitalisierung statt Kredit und Subvention oder Steuervorteil, Gesellschaftsformen vorschreiben),
wenn
sie es nicht schafft endlich ihr Klientel mit Härten zu konfrontieren, weiter alberne Debatten, um
Bürgergeld und Peanuts und Moral und sonstiges Heulsusengelaber der paranoiden Rentnersociety pflegt, ist
sie eh Geschichte. "Uhääääää - wir wollen aber die Neunziger wieder haben" "Dann geht auf den
Jahrmarkt in eine Geisterbahn, dann gehts in die 90er und der dicke Kohl verwandelt sich unter euren
Augen in einen Sack AfD Zauber-Staub".
Wovon lebt dies alles? Es lebt davon, dass man den Leuten vormacht, man sei stärker als das unterliegende
Wirtschaftssystem, auf dieses hat man sich ja scheinbar geeinigt. Aber: Dieses System
bricht immer in
ihre Träume rein, das ergibt die Wahllügen. Die Inconsistenz der Politik, denn obschon sie behaupten, sie
könnten steuern und kontrollieren, ist es genau andersherum, die Märkte steuern und kontrollieren die
Politik. Das ist auch bei Migration so, bei der nächsten ernsthaften Migrationswelle erlebt Dobrindt die
Realität, dann muss er schießen oder sieht, wie seine illusionären Grenzen irrelevant werden. Also lebt all
dies auch von den Illusionen "guter" Zeiten. Letztlich stören all diese Steuerungsversuche und sind fast nie
erfolgreich, soweit man der Wirtschaft ideologische Ziele überstülpt. Die
Coronapolitik
hat
dies
besonders
deutlich gemacht - die Märkte reagieren eben immer, einen Zustand, wie dieser Dicke da, mit seinem V
Szenario, Name vergessen, Altmeier, Alzmeyer, merk dir eins - es gibt keinen neutralen Zustand der Ökonomie.
Auch alle schlechte Ordnungspolitik und Subventionspolitik entzieht sich von den Folgen für die Märkte
her aufgedröselt
tatsächlich der
realen Einflussnahme. Man wollte die Alten retten, bald ist kein Geld mehr in der Rentenkasse, weil
dieses System natürlich gerade die Konjunktur, durch die Jungen, braucht, die Altmeyer nicht mehr brauchte.
Solche Kreise des Wahnsinns entstehen aller Orten, auch aus vermeintlich guter Absicht, wenn man meint, der
kapitalistischen Wirtschaft irgendwelche
Vorschriften machen zu können - kann man - aber sie verschlingen astronische Summen for Nothing.
Mit einem
Wort, das was bei der Politik zum
wichtigsten Instrument wurde, die
Ordnungspolitik, ist das, was am wenigsten kontrolliert werden kann, von jenen, die diese Instrumente
einsetzen, wie die Zölle eines Trump. Aber ausgerechnet jene sind fest davon überzeugt, auch reformistische
Linke, wie
"die Linke", dass es gerade dieses unkontrollierbare Instrument der Ordnungspolitik ist, was Kontrolle
verschafft. An dem Punkt
sind wir, wie viel Kontrolle haben Sie? Und wat kost der Spass?
Hätte man auch Honecker fragen können.
Diese moralischen
Diskussionen
sind Ausdruck
des
Niedergangs und einer
jahrzehntelangen
Reformunwilligkeit schon unter Kohl. Keine Gesellschaft im Boom, im Aufschwung, mit vorwärtsweisenden
Ideen und Unternehmen diskutiert derart depressiven Schwachsinn, sie lüsse sich auch von der AfD nicht an
der Nase herumführen, sie würde anpacken. Also ist doch klar, dass der Schlüssel, auch, um die
reaktionären Schreihälse abzuwürgen in der wirtschaftlichen Entwicklung liegt, auf der Überholspur und
nicht
auf der Kriechspur der Geschichte.
Derzeit
sind dies alles
Debatten, die letztlich versuchen etwas zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Wenn man Fortschritt und
Entwicklung will, dann muss man auch die unangenehmen Seiten der Entwicklung tragen.
Wer nicht
mit
der
Zeit geht, der geht mit der Zeit. Das ist die Wahl, die man objektiv hat. Es ist die Wahl
zwischen aktiv und passiv - zwischen gehen und gegangen werden - passieren wird es eh.
Damit hat
die SPD nix zu tun,
aber
selbst Reiche hält noch Reden
vor der Büste der
sozialen
Marktwirtschaft, diese Sonderform war nicht nur abhängig vom Marshallplan, sondern auch vom generellen
Status der BRD West - sie war keine tolle Erfindung, sondern eine Notlösung unter bestimmten Bedingungen,
fremdbestimmt. Sie war und ist nichts worauf man stolz sein könnte, es wird Zeit in der Realität
anzukommen. Die aktuelle Krise ist eine politische Krise. Diese ist in Deutschland besonders dramatisch,
wegen der grundlegenden staatskapitalistischen Struktur (aus den Anfängen auf Kosten anderer). DDR Light.
Wenn der Staat sich
auf seine
Kernaufgaben konzentriert, dann wird auch die Krise kleiner. Da hat Reiche recht. Dazu muss allerdings
auch die CDU/CSU kleiner werden und die Wahlkampfkostenerstattungen müssen ebenfalls schrumpfen. Die
Rolle der Parteien muss zugunsten weniger ideologischer und pragmatischer Politik kleiner werden, ihr
Einfluss auf die Executive und Justiz und die gesamte Verwaltung muss reduziert werden, via Gesetz. Z
.B. operative Verwaltungsspitzen/wichtige Ämter sind per Gesetz vorwiegend mit parteilosen Bürgern zu
besetzen. Eine Art
Parteienquote.
Ja - da hat New York ein deutliches Zeichen gesetzt der, sagen wir, links liberale für europäische
Verhältnisse und sozialistische für US-Verhältnisse Kandidat - hat die Bürgermeisterwahl gewonnen. Damit
ist eine
der größten und wichtigsten Metropolen incl. Wall Street in guten Händen. Also geht doch, auch hier sieht
man, Nachgeplapper bringt nichts. Eine vernünftige, sozial ausgleichende, entschlossene Agenda gegen den
Rechtspopulismus und
Trump sorgt für eine Verzwergung des aufgeblasenen Plappermauls Trump. Während dessen versinken die USA
in Schulden, in Dollarschwäche und im tollen Shut Down - Trump der neue Mesias ist bankrott, noch vor
den Midterms. Es wird Zeit für
eine neue Verfassung, ein neues Wahlrecht, damit sollten die
Demokraten den Arsch
hochbekommen. Das darf
sich nicht wiederholen. Noch ist nichts entschieden, aber mit diesem Wahlrecht und dieser Verfassung
haben die USA keine Zukunft, sie werden aus dem Kanon der Demokratien herausfallen. Denn mit diesem
Wahlsystem und einem Zwei-Parteien System, ist es immer schon zweifelhaft gewesen, ob man dieses Land
überhaupt als
reale Demokratie
begreifen kann - inkl. Rassismus.
Never
surrender.
Sie kommen nicht
durch!
Update (03.11.2025):
Was der Strommarkt braucht: Konsequent erneuerbare - aber gekoppelt an eine radikale Liberalisierung und
Dezentralisierung der Stromproduktion mit überzeugender KI und Hardwarestrategie für die Devices - also z
.B. Solar und insbesondere Steuerungsmodule mit KI im Netzwerk, dabei auf spezielle Industriemodule
achten, was die Chinesen nicht können. Sie können besonders kein spezifisches KI Platinendesign, bis die
Taiwan überfallen haben, diese Platinen sind das entscheidende, auch bei der autonomen (IOT)KI -
denn sie muss ja autonom laufen können, um aus der Dezentralisierung ein dynamisches virtuelles Energienetz
machen zu können. Also jeder muss Strom produzieren dürfen, wie früher die privaten Strommüller,
aber auch Dörfer, Gemeinden, Städte, Metropolen, Länder. Dies muss via radikaler Liberalisierung
angegangen werden. Die Dezentralisierung wird in Zukunft das Maß der Dinge sein, an ihr hängen die Kosten,
denn das Netz und die Leitungen sind die Kostentreiber und der Flaschenhals.
Das wird Afrika machen,
nicht die Produktion durch intransparente, korrupte Steinzeitoligopole mit Preisabsprachen und allem was
dazu gehört, immer in Abhängigkeit vom Klüngel mit dem Staat, der sogar Gesetze für diese Oligopole erlässt,
Kosten übernimmt, Bedingungen finden
von denen andere Unternehmen nur träumen können - weil sie ja ach so systemrelevant sind, dafür haben sie
auch selbst gesorgt.
Eigentlich sind in Zeiten der erneuerbaren, wenn die Politik nicht ständig
rumklüngeln würde, von den Fossilen Playern nur noch die
zentralen Netze übrig
geblieben. Sie gehören untrennbar zum gründerzeitlichen Stromsystem und sind eine Antiquität, auch die
neu gebauten. Es geht ums Konzept. Also versucht man hier auch mit allerlei windiger Argumentation und
natürlich
der Behauptung
von Alternativlosigkeit an diesem System festzuhalten, obschon es dafür eigentlich keine technische
Notwendigkeit mehr gibt. Also finden sich in diesen Konzepten auch viele Dinge, die so nur gemacht
werden, nur ständig als unumgänglich kommuniziert werden, weil ein falscher technischer und ökonomischer
Rahmen für
die
erneuerbaren gesetzt wurde. Das kann man am besten verstehen, wenn man sieht, wie erneuerbare an der
Strombörse für die Gaskraftwerke und Kohlekraftwerke der alten Player und des Staates mitzahlen.
Theoretisch ist das nicht erforderlich, selbst man an der zentralen Misch-Distribution festhalten will,
hätte man
auch
den Erneuerbaren eine eigene Börse spendieren können, etc.
Daneben müsste dies nicht nur mit Merrit
.Order laufen, es könnte eine normale Börse sein, am ehesten angelehnt an eine Warenterminbörse, damit
müssten auch geblockte Stromkontingente bei anderer Preislage wieder eingespeist werden können, der Strom
könnte zur Anlage werden. Da aber die Preise hier nach völlig willkürlichen, staatlichen,
politischen Regeln festgelegt werden und ein Marktteilnehmer das Geschäft des anderen mitfinanzieren muss,
kann man nur sagen: Das ist keine Börse, sondern eine von der Politik ersonnene Mogelpackung der totalen
Staatswirtschaft, die eine Liberalisierung vormachen sollte. Dann gibts auch noch die Mindesteinspeisevergütung -
wenn mal wieder erneuerbare abgeschaltet werden müssen, weil die Netze ein Feldweg sind.
Spätestens da kann nicht mal mehr von einer
marktwirtschaftlichen Ermittlung des Preises die Rede sein. Diese Fehler sollen jetzt mit Subventionen
bezahlt werden, aber es findet sich kein Pfad zur konzeptionellen Erneuerung und Anpassung der
Distribution an die
Erneuerbaren und die jewels neuesten technischen Ergebnisse. Sie sind so Träge, wie zu der Zeit, als
diese Netze in Betrieb genommen wurden - 1897. VEW ;)
Das
Ding
ist also
im Grunde
nur ein Spielzeug für
Stadtwerke und den Vertrieb, es ist nicht das Ergebnis einer echten Liberalisierung, es ist gar nichts.
Diese
ganze
Geschichte
mit Flaute
und Dunkel und
dann fossil als Backup ist ja auch Ergebnis der überzogenen Zentralisierung. Wenn eine Stadt, ein Betrieb,
ein Dorf eigene Windräder und Solaranlagen betreibt, als Bürgergenossenschaft, für die regionale Versorgung,
dann sind heute schon ausreichend Batteriespeicher vorhanden, um ohne Fossile auszukommen. Bei Solar ist
das Potenzial, dass jedes Haus sich selbst versorgt, auch Mehrfamilienhäuser in Städten, nicht mal
ansatzweise
ausgeschöpft.
Das ist
alles
viel eher eine Frage der Effizienz und der Steuermodule der Anlagen. Also sollte man bei Stromnetzen eher denken, wie bei
Peer2Peer Netzen und auch reine Nachbarschaftsnetze (Blocknetze) ermöglichen - überall wird die Technik da
rasante
Fortschritte in kürzester Zeit machen. Das muss man eben auch mal dem Einfallsreichtum der Leute
überlassen, statt ständig in alten Top Down Strukturen zu denken und zu handeln.
Daneben dürfte nichts anderes so rasante Fortschritte machen, wie Erneuerbare, Speichertechnik und
Informationstechnik - es ist mehr als fraglich, ob in 20 30 Jahren die Leitungen, die jetzt angeblich
unverzichtbar sind, überhaupt gebraucht werden. Es war auch ein Fehler die Devices (Wind, Solar) derart zu
konzentrieren. Außerdem - wenn einem Dorf die drei Windräder vor der Haustür selbst gehören, nicht einem
anonymen Unternehmen, was das Land nur nutzt, um Reibach zu machen, dann sieht die Welt bei der
Akzeptanz von Solar und Wind völlig anders aus. Es ist nicht erforderlich diese Anlagen derart massiv zu
bündeln, dass man dann hinterher eine Leitung braucht, um den Strom von Kiel nach München zu bringen, das
ist Neanderthal und ein schwerer konzeptioneller Fehler, der unübersehbare, langlaufende Kosten bringt,
die entweder in Steuer oder Stromrechnung gehen.
Dies gilt auch für den
Gaskraftwerkswahnsinn, sowie Habecks alberne LNG Panik Terminals, die eh das
Ergebnis zahlreicher Energieredundanzen innerhalb der EU sind - weil man eben keine EU Energiepolitik aus
einem Guss machen will. Etwa: Pyrenäen-Pipeline Midcat, aus irrationalen Gründen, besonders von Macron
abgelehnt, daraus hätte Deutschland LNG aus Spanien und Portugal beziehen können, ohne eigene technisch
wesentlich primitivere und kleinere Terminals zu bauen. Weiter sind die Terminals Portugals und Spaniens
auch für Wasserstoff geeignet. Unnötig zu erwähnen, dass das Mittelmeer in der Regel wesentlich
günstiger für Energietransporte aus Nah-Ost oder Afrika ist. Auch Polen hat massenhaft LNG Kapazitäten,
die besser ausgebaut worden wären, als komplett neue Terminals zu bauen, dann noch diese albernen
Gasifizierungsschiffe. Bitte -
Europa wird so nicht
wettbewerbsfähig
bleiben, wenn jeder seine eigene Energiesuppe kocht, ganz
egal, wie viele
Subventionen einem toten Gründerzeit-Konzept hinterher geschmissen werden.
Die Erneuerbaren sind ein Turbo, ein Ferrari - die alte zentralistische Distribution ist eine
Schotterweg, auf dem dieser Ferrari gezwungen ist zu fahren. Das ist lächerlich. Weg mit den zentralen
Netzen.
Die erneuerbaren brauchen bei richtiger Struktur keine großen Netze. Daneben kommen immer mehr Devices
ins Spiel, die selber Energie, die sie nicht benötigen zurückgeben können - wie E-Autos. Im Grunde
braucht schon jetzt keiner mehr einen Netzanschluss für Strom - also sollte man endlich auch die
Einspeisepflichten, soweit vorhanden, für private Haushalte und Gewerbe kippen. Es muss dem Besitzer eines
Hauses erlaubt sein, seinen Strom komplett selber zu produzieren, es muss auch erlaubt sein,
solchen Strom z.B. in einem Dorf an andere zu verkaufen - ohne Börse. Das muss auch hinsichtlich des
Transports ohne die zentralen Netze gelöst werden können.
Dann braucht es Regeln, die Gemeinden und Dörfern und Regionen erlauben eine deratige Produktion
ebenfalls, ohne Anschluss an zentrale Netze durchzuführen. Das ist aber nur der Anfang. Schnell werden
die Menschen in solchen Projekten bemerken, dass das keine große Sache ist und abgesehen von Wartung und
Reparatur extrem günstigen Strom vielleicht um 7-12 Cent bringen kann. Das Energieentgeld bleibt
ebenfalls in der Region. Das ist auch die Alternative zur lächerlichen Strombörse.
Der
Strom kann
vor Ort genutzt
werden und mit angepassten Anlagen jeder Größe auch für Gewerbe zur Verfügung stehen. Der konzeptionelle
Fehler ist, dass man in den fossilen Netzen denkt, mit den Augen der alten zentralistischen
Energieproduktion, statt die volle dezentrale Power der erneuerbaren
auszurollen. Daneben wird ihre Verwendung durch zahlreiche Reglen, die wieder nahelegen, dass
Lobbyarbeit geleistet wurde, viel zu kompliziert. Es kann nicht sein, dass ein Betrieb seine
Solaranlage, deren Strom der Betrieb selbst verbraucht abgeschlatet werden muss, wenn die zentralen
Netze überlastet sind. Das ist nichts anderes als lobbygetrieben Korruption.
Diese Netze
werden
im Laufe der Jahrzehnte zu einem erheblichen
Standortnachteil werden,
weil sie immer ein Kostentreiber bleiben werden, im Vergleich zur dezentralen Nutzung, es
sind konzeptionelle und politische Investitionsruinen. Selbst große Konzerne werden ihre Energieversorgung,
besonders auch bei zunehmender KI Nutzung zu einem erheblichen Teil selbst erzeugen müssen, wenn sie ernsthaft
Wettbewerbsfähig bleiben wollen. Ein Solarpark neben den Werkhallen ist möglich. Jetzt wird
der dezentralen Technik eine uralte zentralistische Struktur übergestülpt und dann noch via Strombörse
ein Durchschnittspreis errechnet, auch für erneuerbare, wenn die astronomisch teure fossile Produktion
ins zentrale Netz eingespeist wird. Das ist grotesk.
Wenn man es zulässt, dass erneuerbare für
Fossile
zahlen, weil alles
in ein zentrales Netz fließt - dann muss man sich doch über Subventionsorgien an anderer Stelle nicht
wundern. Das alles lässt sich nur mit Lobbyarbeit erklären. Wenn man dann noch an die
Gaskraftwerksstrategie denkt, braucht man doch nicht herumjammern, wer seinen Strom auf die Art haben will,
der soll für den Scheiß auch bezahlen.
Das
sind also konzeptionelle Fehler beim Ausbau der Erneuerbaren und beim Einsatz der Erneuerbaren durch
Industrie, Bürger und Gewerbe. Man hätte zunächst an der Dezentralisierung
arbeiten müssen. Wie in Afrika. Nur weil dieses alte zentralistische Denken der oligopolistischen
Produzenten, was ihr Geschäftsmodell ist, zum alleinigen Maßstab gemacht wurde, haben wir ein
erneuerbares Konzept, was umfangreiche Leitungen und Netze braucht. Das hat keine Zukunft.
In Afrika,
z.B Südarika, Johannesburg, wurde aus der Not eine Tugend: Die Netze sind so marode, dass bereits viele
wichtige Infrastrukturen, also Ampeln, Beleuchtung etc. eine eigene dezentrale Energieversorgung
mitbringen. Für diese übernehmen dann z.B. Unternehmen, aber auch Bürgerinnen, Initiativen Patenschaften,
um zum Beispiel für Wartung und Anschaffung zu sorgen. Diese wichtigen Devices sind nicht
an ein zentrales Stromnetz
angeschlossen, aber an z.B. an IoT Netze. Sowas
ist auch für
Industriebetriebe etc möglich und absolut skalierbar.
Spätestens im Zusammenhang mit KI werden
immer mehr kleinere, effektive Energiedevices entstehen. Die zentralistische Versorgung mit Großanlagen, also auch
Windparks etc, ist darüber hinaus auch strategisch ein Problem. Aber das ist ein anderes Thema. Der
Fehler ist also, die wichtigste ökonomische Power der erneuerbaren, ihre dezentrale Nutzbarkeit an ein
altes und sauteures Stromnetz zu hängen. Das muss in eine andere Richtung gehen, mit dem Ziel möglichst
wenig dieser Netze zu betreiben. Dreht eure Stromrechnung um - da steht alles, auch zu zentralen
Netzentgelten für
dezentrale Energie. Das ist ein falsches Konzept.
Das schlimmste bleibt jedoch die Zuschaltung von
Sand als Energieträger und auch da sieht man - das sind alles keine realen Märkte - sondern - die gesamte
Energieproduktion
in Deutschland ist eigentlich eine staatliche Planwirtschaft, weil behauptet wird, der Staat müsse einen
langsamen Übergang, die sogenannte "Energiewende", von oben verordnen und die Menschen in ein enges
Top Down Konzept zwingen, was letztlich nur den fossilen Playern Luft zum Atmen verschafft und ihr
Geschäftsmodell
möglichst lange retten soll.
Zum
Beispiel, wenn man sich auch noch
seine
Braunkohle auf Kosten der Bürger:innen und des
Staates und der Erde aus der Erde holt - dann auch noch umsonst Rheinwasser für die Rekultivierung der
Billiardenlöcher, Milliarden Entschädigungen erhält, weil man damit aufhört die Menschheit an die
Abbruchkante zu bringen, um Sand zu verbrennen, der etwas Kohlenstaub enthält, damit aber zuvor Milliarden
verdient hat. Warum konnte man mit einem derart minderwertigen Energieträger diese Milliarden verdienen?
Weil die Steuerzahler:innen es bezahlt haben und zu dumm zum kacken sind. Aber Prosper Haniel dicht
machen, wg. den scheiß Sandkumpeln über Tage. IGBE abschaffen. Und dann noch, aber dafür kann der Sand
aus der Jülischer Börde nix, in Kolumbien für Datteln Steinkohle kaufen. Normale Menschen kaufen da Koks.
*KOTZ* *WÜRG*
*SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT*.
Glück auf! Jetzt auch auf dem Strand von Garzweiler. Man hätte angesichts
des Mangels an Silicaten besser rechtzeitig geprüft, ob die Bauindustrie was mit dem Zeug anfangen kann.
Immerhin klaut man den Wasserschildkröten schon ihren Strand, den Sand, um in an die
internationale Baumafia zu verschachern, oder man
macht gleich ne Asphlatpiste draus. Oder man holt die
Schildkröten
ins Loch von
Garzweiler und sagt
ihnen das ist das Meer. Da
würde ich vor dem Fluten mal drüber nachdenken, allerdings sollte man die Stellen meiden, an denen
illegal Sondermüll - Erden - entsorgt wurden. Sie sind nicht gesundheitsgefährdend, aber die
Landesregierung sagt nicht, was drin ist. Ansonsten könnte das geplante Wohnquartier, nach Rekultivierung
;) (da kann man sich doch nur noch in die Ecke hauen) vielleicht doch nicht die große Wohnungsnot in
Jülich City lindern. Dachte die sind bald alle arbeitslos, was wollen die mit Einfamilienhäusern? Selbst
mit kostenlosem Rheinwasser wird das mit der Marina nix vor 2070. Forschungszentrum zum militärischen
Forschungszentrum machen - dann brummt der Laden und bis 2070 haben die bestimmt ne autonome KI Fregatte
zusammengeschraubt, die kann dann sehen, wie sie von Garzweiler in die Nordsee kommt. Hat man mit den
Baggern ja auch irgendwie geschafft ne - mal kurz auf Staatskosten ne Autobahn umlegen, und dieser eine
absolute Gerade von mehr als 3000 Metern spendieren, nur um mir auf den Sack zu gehen, dann noch ne
elektronische
Verkehrssteuerungsanlage mit Videoüberwachung - immer auf 130.
Das ist Folter.
Oder man kann auch gleich
einen Kanal zur Nordsee graben und die Pfütze ist schon 2067 voll, sogar mit Salzwasser - schmeckt nach
Meer. Ne Werft in Jülich, ich mein das mit Papenburg und der Ems und Meyer hat doch keine Zukunft, besser
gleich
son Suez Ding von Garzweiler in die Nordsee. Stahlarbeiter gibts im Pott 500 mal mehr als in - Papenburg.
Wie hieß da dieser Stadtteil mit dem Dioxin - Diodorf? Hörde? Ist in Dortmund - oh
mann sach schon. Eins ist sicher - so richtig arbeitslos werden Kumpel nie - gebuddelt wird immer, aber
nicht immer das Richtige rausgeholt. In diesem Sinne - IGBE abschaffen, war nicht ernst gemeint. *duck
und weg*
Eine solche Unternehmensmoral finden man ansonsten nur bei Zuckerberg und Co. Sie glauben,
das wird immer so bleiben. Glaubt es.
Die
Liberalisierung des Strommarktes, war keine Liberalisierung der
Produktion, sondern lediglich des Vertriebs. Was jetzt kommen soll, wird dieses
Problem, besonders im Zusammenhang mit CO₂ Zertifikaten, für die keine Lösung gezeigt wird, außer die von
uns angesprochene radikale Komplettdezentralisierung und Komplettderegulierung, dramatisch verschärfen,
denn bei der oligopolistischen Struktur sind keinerlei strukturelle Kostenvorteile zu holen. Das sind
alles alte dumme halbstaatliche Tanker, die 500 Jahre brauchen, um ihren Arsch zu bewegen und ohne Staat
machen sie keinen Meter. Das muss beendet werden, um die Zertifikatskosten ausgleichen zu können, um reale
Kostenvorteile bei der Produktion auch durch Synergien und Querfinanzierung zu anderen Produkten eines
potenziellen neuen Produzenten, wie ALDI oder AMAZON, mitnehmen zu können. Alles andere ist
buchhalterischer Selbstmord und wird in endlosen Subventionsorgien oder in einer Aussetzung oder
Verschiebung des
Zertifikatehandels enden. Was kommt stattdessen?
Ein Tal der Tränen:
Neue Subventiönchen auf den Weg gebracht - Industriestrompreis, dies ist bisher nur eine
konzeptlose, wie üblich, unsystematische, zusammenhanglose Ansage - wie es im Einzelnen laufen soll, wie
es in
den
Binnenmarkt
eingebettet wird, was es
genau bedeutet, welche Kosten anfallen, welche Synergien zu anderen Sektoren genutzt werden sollen, wie
die alberne Gaskraftwerkstrategie eingebettet werden soll, wenn überhaupt, drastische Liberalisierung der
StromPRODUKTION (Oligopolistischer Markt mit extremer staatlicher Einmischung zu aberwitzigen Kosten 500
MRD Paket geht dafür drauf, wie angekündigt)- alles
unbekannt oder nicht mal auf dem Schirm - Hauptsache labern.
Also auch
in
Wirtschaft nur kleinkarierter,
pointillistischer Nonsens aus der Mottenkiste der Staatsinterventionen. Wie gesagt wir wollen keine
französischen
Verhältnisse,
ansonsten ....
Gerade bei Energie - was da jetzt als lächerliches Trostpflaster, vermutlich zu
aberwitzigen Kosten und schlecht umgesetzt kommt .... Ich sag nur CO2 Zertifikate. In diesem Sinne, viel
Spass mit der AMPEL 2.0 - die nächste Gurkentruppe. Aber sie beschäftigen sich lieber mit der Abschiebung
von Schutzsuchenden und dem Stadtbilde, als ob davon auch nur irgendwas abhängen würde, außer vielleicht
ein paar Stimmen von Loosern.
Lächerlich. Wir
ziehen den Karren
nach
dem
Landtagswahnsinn
nächstes Jahr nicht aus dem Dreck, wir hoffen auf die Niederlande und verpissen uns aus dem Endstadium
einer kaputten, sozialen Marktwirtschaft der Senioren und Senior:innen.
Noch ist Zeit die
Einigungsverträge, mit dem Ziel eines unabhängigen Ostens, neu zu verhandeln. Ist dann auch ein
strategisch sinnvoller Puffer gegen Putin und kost nix. Vermutlich stehen sie jubelnd an den Strassen.
Endlich
geht auseinander, was
nicht zusammengehört. Ja. Ja. Wir haben es schon 1989 gesagt, die Leute im Osten müssen sich selbst
helfen und sich selbst aus ihrem Elend befreien, damit es nicht zu derartigen Verwerfungen kommt, sie
hätten selbstbestimmt und nicht fremdbestimmt, durch die Kohladministration, in die Freiheit gehen müssen
. Wie die anderen Staaten des Osblocks auch.
Dann hätte man nach Jahrzehnten immer noch über Einigung reden können. Das war ein rein ideologisches
Projekt, bis heute ohne Sinn und Verstand. Dafür bekommt man die Quittung, nicht für ein paar Ausländer.
Es wird auch nicht aufhören, wenn kein einziger Flüchtling kommt, denn die Unterschiede, gerade was
Vermögen angeht, sind so extrem groß, dass diese beiden Landesteile unter diesen Bedingungen nicht
zusammenwachsen können. Insbesondere auch nicht, weil dem einen Teil die Erfahrung mit der
kapitalistischen Demokratie fehlt und weil die AfD die Menschen nicht in Richtung Gerechtigkeit und
Ausgleich zwischen den Landesteilen führt, sondern in Richtung belangloses Rentnergequatsche über
Moralthemen.
Flüchtlinge, Stadtbild, Heimat und sonstwas. Das ist eine Agenda der Armut,
des Gestern, des Sozialneids für
Leute
die unten
angekommen sind, oder Angst davor haben, obschon man sich angesichts der Statistiken
schon fragt, was die
Leute da eigentlich verteidigen, da ist nichts - greif 'nem Nackten mal in die Tasche - genau das ist das
Problem, aber es wird nicht in den
Fokus gestellt.
Ihr lasst euch mal wieder an der Nase herumführen. Ich kenne die DDR - war sogar als
Westler vor dem Mauerfall mal drüben wg. Weltfrieden,SDAJ ;) , weil ich dachte (Jugendsünde) die SED wäre
was
marxistisches - das war wohl nix. Die Tattergreise wussten nix. Erzählt mir keine
Scheiße,
ihr liegt falsch und seid
erbärmliche
Angsthasen, Obrigkeitshörig bis zum Abwinken, so hatte ich euch 1986 (oder war das noch früher, ich glaub
sogar 83, muss mal meine Stasi Akte checken ) auch
kennengelernt. Das setzte sich ungebrochen fort, die Revolution war gut, aber sehr unvollständig, wenn
es darum geht,
eigene
Rechte und einen Ausgleich für die entgangene Chance eigenes Vermögen aufzubauen, von den
Kolonialherren im Westen zu fordern.
Ich mein, welche Revolutionäre sind normalerweise so bescheuert
ein
anderes Land anzubetteln doch bitte das eigene auszuverkaufen. Ihr wusstet zwar nicht, was da lief, bis
ein gewisser Rohwedder im Mittelpunkt des Interesses stand, aber ihr wusstet, dass ihr den Kapitalisten
nicht vertrauen könnt.
Dennoch habt ihr bis auf wenige ruhmreiche Ausnahmen, z.B.der bekannte
Hungerstreik der ex. DDR-Bergleute 1993 in Bischofferode, mit dem Ziel das Kalibergwerk vor der
Schließung durch die Treuhand zu retten, jeden Scheiß
über euch ergehen lassen. Da wusstet ihr nichts von K&S und das dieses Monopol quasi Staatsräson
im Westen ist. Das alles sollen jetzt andere ausbaden? Auch das passt zu dieser alten
DDR Duckmäusermentalität. Lieber nicht mit den Mächtigen anlegen, sondern mit den Ärmsten der Armen.
So mutig. Das alles, ohne ernsthaft zu begreifen, welches gravierende Gefälle auf allen Ebenen
vorhanden ist, da konntet ihr nur verlieren, und zwar auf der Ebene der eigenen
ökonomischen Biografie - Erwerbsbiografie. Aber nicht nur das, Justiz, Verwaltung, Administration,
Politik - alles Westler - was war also das Ziel der Revolution? Da sie abgebrochen wurde, war dann das
einzige Ziel auf die Märchen von Konsum und Glück und Deutschland, Deutschland hereinzufallen.
Hm?
Wer,
wer ist so bescheuert? Hm? PDS! Der Lesekreis der Aushilfs"marxisten" und vereinzeilter
Sozialtheologen schließt sich. Jetzt wollen sie
Milliardäre mit dem System des Kapitalismus besteuern, man sieht, von der Borniertheit der SED bis zum
Populismus der Linken ist es nicht sonderlich weit - das ist das Problem mit mangelnder Theorie, wenn man
sich für etwas hält, was man nicht ist. Nochmal: Eat The Rich not Tax The Rich!
Es gibt nur einen
Weg,
ihr müsst die Revolution weiter treiben, den Faden von 1989 wieder aufnehmen, so, wie ihr es für richtig
haltet. Schafft euch endlich den Raum, den ihr verdient, das wird mit der AfD nicht klappen. Sie ist
West, und spielt euch eine Ostnostalgie vor, die ihr 1989 abgeräumt hattet - jetzt verfallt ihr in
diese Nostalgie, weil die Revolution abgebrochen wurde - durch Bananen und Helmut, Helmut. Jetzt merkt
ihr, der Westen ist es auch nicht.
Wenn ihr das
macht,
spiele ich den MP. Kanzler brauchen wa nich. Verfassungsgebende Versammlung in Leipzig und Bumms - das
sind nur ein paar Unterschriften. Auf jeden Fall - wer eine historische Chance verpasst, der muss sich
nicht wundern, wenn er auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Ihr kennt die Westler nicht.
Das ist
die Anerkennung die
fehlt, nicht
irgendwelche
butterweiche Anerkennung von Lebensleistung - nein - Cash inne Täsch. Und Chancen, damit die jungen die
sich mehrheitlich gen Westen aufmachten vielleicht sogar zurückgehen. Ansonsten macht man da am besten -
und das passt - einen Nationalpark draus, von Thüringen bis MV. Und wie will euch die AfD
dabei unterstützen, wer wird euch dabei überhaupt unterstützen - ihr habt euch slbst aufgegeben, habt nicht
die Puste gehabt, nach 1989 einen Schritt weiterzugehen, habt euch einlullen lassen von Deutschland,
Deutschland und Bananen. Jetzt
gehts gegen Ausländer und sonstigen Scheiß. Das ist einfach.
Man hätte
die
AfD erfinden müssen, um euch endlich in diesen wichtigen und alles entscheidenden Fragen des
Vermögens und der strukturellen Last mundtot zu
machen. Ihr checkt es immer noch nicht.
Dieser Aufstieg wird nicht kommen. Mit der AfD erst recht nicht.
Es wird bleiben, dieses Gefälle des Wohlstandes mit oder ohne AfD.
NACHDEM Billiarden für Unsinn und Fassaden transferiert wurden. Die Menschen hätten es selber tun müssen,
stattdessen
haben sie
sich zur Kolonie machen lassen und suchen nun in suizidalem Verhalten den Ausweg. Das wird niemals gut
gehen. Es ist das Verhalten, was in einem Armenhaus und einem weiteren Ausbluten des Ostens münden
muss.
Darauf gehe ich jede Wette, auch mit AfD
Funktionären, ein - sie können es nicht. Ich schmeiß 50.000 gegen jede kommende AfD Landesregierung in den
Pott. Wenn sie die Statistiken merklich verbessert habe ich verloren. Nein, nicht die
Kriminalitätsstatistik, Abschiebestatistik, Blablastaitik, sondern alles was mit privatem Vermögen,
Einkommen, Rente,
Unternehmenssitze im Osten von DAX
Konzernen, von internationalen Konzernen, kommunale Haushalte,
Gründungsquote
, BiP etc zu tun hat. Wer
wettet dagegen? Bitcoin. (Das ist keine Auslobung, sondern ein Gag.)
Witzig auch die sehr durchdachte und extrem stringente Außen- und
Verteidigungspolitik.
Erst
taucht Mützenich wieder aus
der Versenkung in einem Interview auf und will, nachdem der China Besuch geplatzt war, ein
pragmatisches
Verhältnis, dann stürzt sich die CDU/CSU auf den Außenminister in Sachen Syrien - Wow - Sie haben in
Sache Strategie und sicherheitsorientierter Aussenpolitik aus einem Guss in Absprache mit Brüssel, schon
eine Menge gelernt, nämlich,
wie man es nicht macht. Die Merz Regierung reiht ein gefährliches, amateurhaftes und blamables Chaos an das
nächste und es
begann mit einem gigantischen Schuldenpaket, noch bevor er Kanzler wurde, unter Mithilfe der Grünen,
die nun erleben, was aus ihrem tollen Klimafond wird. Wer noch wählt -
muss komplett bescheuert sein. Jedenfalls in
Deutschland. Das ist nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, ach so, ja Malaria haben wir auch noch
im Angebot.
Im Grunde sagte bereits Neil Young alles zum kapitalistischen Stadtbild in Krisenzeiten.
There's colors on the street
Red, white, and blue(Anspielung auf US Flagge an jeder Ecke, im Gegensatz zu der sichtbaren Armut. Anm. d. Red.)
People shuffling their feet
People sleeping in their shoes
There's a warning sign on the road ahead
There's a lot of people saying we'd be better off dead
Don't feel like Satan, but I am to them
So I try to forget it any way I can
Malaria - kommt von mal aria - schlechte Luft. Bevor der Wahnsinn in Form des Rechtspopulismus kam, war
einem klar, dies ist kein Problem von Migration
und "Ausländern" - es steht für ein gesamtgesellschaftliches Problem, in Zeiten, in denen die
Sozialsysteme auseinanderbrechen. Dank der Populisten heißt dieses Spiel neuerdings - Jeder gegen
Jeden oder Willkommen auf dem Floss der Medusa.
Der Zweck ist, dass jene, die nach
unten treten,
möglichst lange in einer Narration gefangen bleiben, die verschleiert, dass auch jenes was der Mehrheit
vielleicht noch eine gewisse Sicherheit gibt, immer mehr wegbricht. Der Zeigefinger auf die anderen -
wie immer - zeigen 3 Finger auf einen selbst. Seid nicht so dumm und haltet zusammen, statt euch von
Konservativen und Populisten spalten zu lassen. Die Grenze verläuft zwischen Oben und Unten, nicht
zwischen den Menschen. Das ist in einer Krise besonders wichtig, morgen seid
ihr diejenigen auf der Straße, die ihren Job verlieren, ihre Wohnung, ihre Hoffnung - dann bleibt euch
nur noch euer bescheuertes "Deutschland, Deutschland" und die Vergangenheit. Deshalb lösen diese Bilder und
die albernen
Bemerkungen des komischen Kanzlers diese Erregung aus - ihr wisst sehr genau - das kann euch auch
passieren. Daher ist diese Angst ein Schutzreflex vor dem potenziell eigenen Schicksal. Das ist alles
längst belegt. Lösungen werden auch von Merz et.al. Palmer nicht angeboten, man bietet einen Sündenbock
und tut so, als ob die einfache Lösung z.B. Abschiebung wäre. Dies dient der Verschleierung der eigenen
Katastrophenpolitik, der leeren Versprechen, der unzureichenden Reformbereitschaft, die ein Land voller
Armut, Unsicherheit und Sorgen erzeugt hat. Dies fliegt
den Schwächsten ins
Gesicht. Die dümmste mögliche Reaktion, aber sie kommt jenen Gelegen, die tatsächlich in Verantwortung
stehen.
So bescheuert kann man normalerweise nicht sein, denn es ist suizidal. Morgen bist du es, über den sie
herziehen. Morgen bist du das Sicherheitsrisiko, weil dir nur noch die U-Bahnstation bleibt. Wir sehen
uns da, sei froh, dass wir zu den Leuten gehören, die gerne nen Euro geben, wenn du freundlich danach
fragst.
Wir
haben den Status einer erbärmlichen politischen Debatte der Schwächlinge und Feiglinge erreicht, die sich
in atemberaubender Oberflächlichkeit ergeht, deren Argumente auf dem Niveau des Boulevard angekommen sind.
Dank der
CDU/CSU, die wieder der AfD in die Hände spielt, weil sie kein eigenes Programm mehr hat, hechelt sie den
Populisten hinterher, wie einst die CDA dem Wilders.
Koaliert
endlich mit
ihnen, sie sind doch eh nur der
rechte Flügel der heruntergekommenen Ruine CDU/CSU, der sich wg. Merkel verdrückte. Da haben sich doch die
alten Revanchisten und Nazis immer schon getummelt - Stahlhelmflügel. Genauso, wie die "Vertriebenen",
die es nie geschafft haben, das eigene Schicksal als Pflicht zu nehmen, sich für Schutzsuchende
einzusetzen, im Gegenteil, sie wollen einfach Polen wieder überfallen, oder Tschechien. Merz
sollte sie
endlich Heim ins Reich holen, diesen braunen Bodensatz der Gesellschaft, denn er wird erst gefährlich,
wenn er aus der CDU/CSU austritt und zum Sammelbecken aller toxischen politischen Ansätze aus der rechten
Ecke wird. Gell. Das wollte Strauß verhindern, jetzt wird seine These von der Partei rechts der CDU/CSU
umgekehrt bestätigt. Das bezog sich nicht darauf, wenn das schon passiert ist. Die Leute werden immer
das Original wählen, dafür ist es also zu spät, das Nachgeplapper von Merz und besonders auch Dobrindt ist
ein fataler und naiver Fehler. Sie machen die CDU/CSU zu einer peinlichen und kleinkarierten Partei des
Ressentiments. In einer Wirtschaftskrise. WIr stellen also fest, Deutschland hat keine Partei, die
Wirtschaft kann. Sie springen lieber über jedes Stöckchen, was die AfD et.al. ihnen hinhält, oder wollen
Milliardäre besteuern, um die Menschheit zu retten. Mit dem Steuersystem des Kapitalismus. Oder sie
wollen den Kapitalismus grün anpinseln, mit den Farben von Bayer.
Der Kern dieses langen Horrors des Populismus ist die vollkommen falsche Priorisierung der politischen
Ansätze. Dabei geraten Maß und Mitte, sowie die Verhältnismäßigkeit der Mittel aus dem
Fokus. Nebensächlichkeiten werden nur aufgrund ihrer für jede sichtbaren
Oberfläche zur wichtigsten
Frage der Politik. Dazu gehört auch die ständige Verallgemeinerung individueller Eindrücke und
Erlebnisse, von denen dann stets behauptet wird, diese besonderen Ereignisse, wie Sylvester Köln, hätten,
1. nur eine Ursache 2. seien das neue normal - da fragt schon keiner mehr wo in der Sylversternacht
eigentlich Polizei und Ordnungsamt, sowie die Stadt Köln war - nein - es waren die Ausländer und sie tun
dies ständig und überall, alle sind so - weil Vergewaltigung zu ihrer Kultur, dem Islam, gehört. Alle sind
fein raus,
alle
sind
Opfer, nur eine Handvoll Syrer ist schuld, damit eigentlich Merkel. Nicht angesprochen wird, welchen
langen Vorlauf, welche Eskalationsschritte im Einzelnen schon lange vorher erfolgen mussten, damit es zu
einem solchen
Ausbruch kommen kann. Nur als Beispiel.
Dieses Beispiel ist extrem wichtig, weil es zeigt, wie Sicherheitsthemen oft falsch bearbeitet werden,
weil die Täter zu sehr in den Vordergrund gerückt werden, während das individuelle Leid der Opfer und
die realen gesellschaftlichen Ursachen kaum
im Fokus stehen, genauso wenig, wie ernsthafte Prävention.
Über den Lauf der Zeit gesehen, kann nur sagen, der Hass kann jeden treffen, welche Rolle spielen
da schon Nation und Kultur, werden sie in einem Zusammenhang gestellt mit Verbrechen einzelner,
sind die Pforten der Propagandahölle geöffnet. Es geht nicht anders als es Frau Genc,
Brandanschlag in Solingen durch deutsche Rechtsextreme, sagt, sorry
finde
diesen Zacken unten grad nicht. Gensch.
1993 ist meine Welt zusammengebrochen, ich habe meine Kinder verloren.
Es ist nicht einfach gewesen, den Schmerz zu ertragen. Mit dem Älterwerden
ist der Schmerz sogar schwerer geworden. Ich kann ihn nicht mehr tragen.
Ich habe fünf Kinder an einem Tag verloren und am selben Tag in Särge
gelegt. So etwas ist nicht einfach. Ich habe mein Wertvollstes verloren,
einen Teil von mir. Und ich habe trotzdem nicht mit Hass reagiert,
sondern mit Liebe und Respekt. Wir sind Menschen und müssen einander respektieren
und wertschätzen. Wir müssen einander helfen und gegenseitig verstehen.
Ich habe fünf Kinder verloren und meinen Schmerz vergraben. Ich habe nachts geweint
und mich tagsüber um meine anderen Kinder gekümmert. Ich habe meine Tränen nicht gezeigt.
Der Täter löst diesen Schauder der Macht aus, dieses RealCrime Ding. Bei RealCrime Genre, was die
perfekte Tätermythologie bietet, sieht man die Probleme besonders deutlich. Statt die Aufmerksamkeit
vom Täter weg, auf die sozialen Bedingungen, die Opfer etc. zu lenken, muss der Schauder, den der Täter
auslöst in den Mittelpunkt gestellt werden. Fast jeder prominentere Täter, der ein wirklich furchtbares
und nicht ehrenhaftes Verbrechen begangen hat, was viel mediale Aufmerksamkeit erfuhr, schreibt seine
Biografie, macht Auflage, während die Opfer ihr
Leben lang mit den Folgen der Tat konfrontiert sind. Vermutlich würde keine ein Buch lesen, was da
titelt "Meine Vergewaltigung im Detail" aber wenn ein Serienvergewaltiger ein Buch schreibt, "Wie und
warum ich 1000 Frauen vergewaltigt habe" wirds ein Bestseller, spätestens nach der Haft ein
Dauergast in Talkshows - dann kommt die Verfilmung - "Ja erzählen sie doch mal". Die Opfer dagegen,
gehen zum Sozialamt. Das ist plakativ das, was auch bei den politischen Diskussionen
schiefläuft. Der Unterschied ist, dass das
Geld, was mit einem Bestseller verdient werden kann, hier nun in politisches Kapital umgemünzt werden
soll. Die Muster aber, das sind die gleichen, wie bei den
ordinären unehrenhaften Sensations-Verbrechen.
Dies ist insbesondere auch ein Thema für Medien
und
Politik. Die Geschichten, die erzählt werden müssten, um in die Rolle der Opfer zu schlüpfen sind sehr,
sehr, sehr schwer. Vieles, gerade im Zusammenhang mit Sexualdelikten aller Art, ist in einer
gesellschaftlichen Tabuzone. In der Regel wird weder von der Politik, noch von den Medien eine
Opferperspektive eingenommen. Um sofort ein Signal der Stärke zu senden, auf Seiten der Politik, um
vermeintlich einfache sensationelle Recherchen zu liefern, aus Sicht der Medien, sind bei jedem Ereignis
dieser Art die Ansätze täterzentriert.
Wir erfahren alles über den oder die Täter, fast jedes
Argument,
jeder Ansatz beschäftigt sich nur damit, einfache Lösungen zu präsentieren, wie sowas verhindert werden
kann. Talkshowmüll rauf - Peronalityshowtrash runter. Dabei stellt man gerade im Zusammenhang mit den
politisch und medial missbrauchten Ereignissen z.B in Köln oder Solingen fest: die Geschichten der Täter
gleichen sich, sie könnten in kurzen Bruchstücken, sachlich erzählt werden,
ohne diesen Tätern medial oder politisch besondere Aufmerksamkeit zu widmen.
Diese Seite der Taten wird aber ausgerollt bis zum Gehtnichtmehr, natürlich auch nicht
besonders tiefgründig. Warum wohl?
Im Grunde erscheint es dann so, als seien plötzlich
irgendwo die üblichen Verdächtigen aufgetaucht und dann wäre es passiert. Auch alle folgenden Maßnahmen
drehen sich nicht darum die Lage der Opfer, die Sicht der Opfer, das Erleben der Tat aus Sicht des
Opfers in den Mittelpunkt zu stellen. Die Berichterstattung und die politische Reaktion hinsichtlich
echter Bereitschaft den Opfern zuzuhören und ihnen konkret und real zu helfen, dies hält sich in engen
Grenzen. Obschon jeder weiß, dass gerade die Psychiatrien und die ambulante Psychotherapie praktisch nicht
mehr existieren - es gibt wahnsinnige ;) Versorgungslücken - auch für die Opfer solcher Taten, die aber von
der Täterseite her soviel Aufmerksamkeit bekommen, wie kaum etwas anderes, auch und gerade im politischen
Raum. Das ist pure Heuchelei.
Aber keinem Opfer, was ja
die Tat als individuelles Ereigniss erlebte ist mit irgendwelchen kollektiven Maßnahmen geholfen. Damit
wird die gesellschaftliche Aufarbeitung der Taten, die natürlich immer, immer ein großes Bündel von
Ursachen haben, diese Menschen kommen oft z.B. auf Kriegsgebieten, man weiß auch von Soldaten, dass sie
moralische Maßstäbe verlieren, praktisch unmöglich. Die realen Ursachen entgehen dem Blick der Medien und
der Politik, damit müssen die erfolgenden Maßnahmen Frickelei sein.
Am Ende des Tages bilden sich also alle ein, man hätte irgendwelche Ursachen gefunden,
ergreift sehr täterzentrierte Maßnahmen und glaubt damit sei die
gesellschaftliche Wunde geheilt. Das ist natürlich Unsinn.
Im Gegenteil, die Wunde wird immer
größer, immer mehr Interferenzen und Emotionen spielen rein, die Spirale der Destabilisierung dreht sich.
Erst diese
Täterzentrierung ermöglicht das
populistische und mediale Ausschlachten dieser Taten und hebt sie damit aus dem Kosmos des Verbrechens
erst in den Kosmos politischer Panik. Schon allein dadurch, wenn man ganz konsequent die Täter nicht mehr
in den Mittelpunkt stellt, sondern die Opfer, würden diese Taten gesellschaftlich wesentlich ernsthafter
und lösungsorientierter besprochen werden. Auf einmal würden auch Maßnahmen wie die Entschädigung von
Opfern, Fragen nach der Rolle anderer Akteure im Zusammenhang mit dem jeweiligen Amok in den Mittelpunkt
rücken. Langsam, Schritt für Schritt, würde ein ernsthafter gesamtgesellschaftlicher Prozess auch dazu
führen, dass Prävention nicht mehr zuerst mit den Augen der Polizei, sondern mit einem wesentlich
vielschichtigerem Blick gesehen werden würde. Die Opferperspektive, nicht die Täterperspektive
erschließt solche Diskussionsprozesse, wie komplexe Lösungen für komplexe Probleme entwickelt werden
könnten. Die Täterzentrierung dagegen schafft lediglich oberflächliche und wenig nachhaltige Ansätze, die
stets nur durch einen Sicherheitsapparat geleistet werden können. Aber gerade bei der Struktur dieser
Verbrechen in Köln und z.B. Solingen zeigt sich auch, die Polizei ist objektiv nicht in der Lage sowas zu
verhindern, es sei denn man würde aus jedem Fest ein Hochsicherheitsereignis machen.
Die Täterzentriertheit schafft Eskalationsspiralen, was von einiger Politik und Medien
erwünscht
ist,
die aber gesellschaftlich ein Schuss ins eigene Knie sind. Für die realen Ermittlungen und zur
Urteilsfindung ist der Täter zu beleuchten, aber aus der Täterperspektive Rückschlüsse auf die
gesellschaftliche Situation, die Tatsituation, richtige Präventionsmaßnahmen etc. zu ziehen ist
trivial und nicht zielführend. Gerade der gesellschaftliche Prozess und die gesellschaftlichen,
mehrdimensionalen Konsequenzen zu ziehen sind Aufgabe der Viktimologie. Das sollten vor allem die
Medien endlich beherzigen - wenn man z.B. an Machwerke, wie die erste "Klar" Propagandashow denkt.
Diese erste Folge ist ein Beispiel für die rein propagandistische und missbräuchliche Verwendung der
Täterperspektive gewesen, damit werden auch Angehörige in die Irre geführt.
Einfach nur einen Angehörigen eines Opfers
in einer Krawall "Reportage" vorzuführen und seine emotionalen as-it-is Äußerungen letztlich als
politische
Subargumentation zu verwenden, ist ein Missbrauch der Opfer, den sie selbst nicht überblicken können,
da sie die inneren Strukturen und Dynamiken des Fernsehens und der Öffentlichkeit unmöglich
einschätzen können. Neben allem "politischem" muss man sich schon fragen, welche Standards des
NDR dies
haben
durchgehen lassen - aber gut - der NDR hat wenigstens zu spät und im Nachhinein gehandelt.
Würde es bei
den öffentlichen noch um
Qualität gehen, dann wäre das also eh nicht passiert, aufgrund mieser Qualität, nicht aufgrund
politischer Ansichten. Die Messeropfer als eine politische Reality-Show,
ala Weidel im Bundestag.
Das ist nicht Viktimologie - aber - es ist sogar schon via Wiki in Erfahrung zu bringen, warum bei
gesellschaftlichen Fragen und Wunden nur diese Perspective hilfreich sein kann. Wer chatGPT richtig
prompted bekommt gleich ein 50 Seiten Referat, mit allen zugehörigen Quellen.
Vermutlich ist
chatGPT
ein Linker - Vorbild: New Yorker Bürgermeister. Vorsicht - wenn man ihn fragt, was ist der Schlachtruf
der Islamisten, dann kommt: "Allahu akbar" - woher weiß der das? Hm, was? Am Ende ist Sam Altman, der
unbekannte Kopf von 9/11, den Tipp, wie er Platz für ein HQ in NY schafft, bekam er von der Software in
einer der
langen Nächte der
Entwicklung. Das Chaos muss man erstmal in eine IDE häkeln, da kann man schon verrückt drüber werden.
Ach ja in jener Nacht war die Frage: "Wo könnte ich ein Open AI HQ bauen, was besonders gute
Aussicht hat und zum neuen Symbol von New York wird?"
Wer weiß - vielleicht
ist konservativ doch einfach nur "Flach", weil sie keine Vordenker:innen mehr haben, ganz im Gegensatz
zum Zitat Eingangs. Mir scheint der Konservativismus unserer Tage erhält vor allem überkommenes, was
keinen Wert hat. chatGPT können die Deutschen Konservativen jedenfalls nicht bedienen, wahrscheinlich
ist dies der einzige Grund, warum es sie noch gibt.
Fragt mal besser bei chatBPB:
"Warum kann der
Konservativismus gefährlich werden und trägt einen Teil der Mitverantwortung für das Scheitern von
Weimar?" Eins kann ich schonmal verraten: "Die Weltwirtschaftskrise setzt auch das von
Auslandsgeldern abhängige deutsche Wirtschaftsleben unter starken Druck.
Schon bald herrscht Massenarbeitslosigkeit, der die Sozialsysteme nicht mehr gewachsen sind.
Arbeitslose im Hof des Arbeitsamts Hannover, 1931"
Beachten Tabelle: Wählerwanderung von DNVP nach NSdAP!!!!
Ist auch eine Wanderung der sog
. Mitte
nach Rechtsaußen. Das ist ja das eigentliche Ziel - die Mitte soll extremistisch werden, um zu
behaupten, Extremismus ist das neue normal - das ist eine als stereotypisch zu bezeichnende Taktik
aller Rechtsextremen (Das wird man ja noch sagen dürfen!, Cancel Cuture Vorwurf trotz Omnipräsenz), da
sie ja darauf angewiesen sind, die
Mitte zu "unterwandern". Die
Meisterleistung, wie in Weimar, ist es, wenn, wie die DNVP oder Zentrum, der Staatspräsident - sogar
Institutionen diese Wanderung mit machen.
Das ist durchaus mit vielen taktischen und strategischen Fehlern der amateurhaften Merz Regierung
vergleichbar. Während die Extremisten also einem strategischem und auch taktischem Plan folgen, der
sehr aus elaboriert ist, halten die Konservativen dies nicht für eine gezielte Strategie, sondern für
Meinungsäußerungen oder reale politische Absichten. Dann kommt eine Kette der Radikalisierung bei den
Konservativen in Gang, die sie selbst aber nicht als Ausdruck eines gezielten Angriffs auf sie
verstehen, dann finden sie sich irgendwann in der äußerst rechten Ecke, aber die NSdAP konnte mühelos
weiter nach rechts ziehen. Das war dann das Ende des Konservativismus, er war seinem extremistischen
Wiedergänger nicht gewachsen. Das ist er auch heute nicht! Da in der konservativen Basis immer sehr
viele Versatzstücke eines extremistischen Konservativismus oder des Rechtsextremismus mitschwingen
(Vertriebene, Stahlhelmflügel, Werte Union etc.etc.),
ist diese Taktik bei konservativen Parteien besonders leicht auch einzusetzen, um die Partei von
unten zu spalten und damit die Führung unter Druck zu setzen.
Dass Merz überhaupt Kanzlerkandidat
wurde, geht maßgeblich auf den Druck aus Ost Landesverbänden (ins. der in Teilen als fast
rechtsradikal zu
bezeichnende Alte Männer Verband Sachsen Anhalt) zurück, die sich von ihm eine radikalere
Ansprache in einigen Fragen erhofften. Das ist genau Ergebnis einer solchen Strategie. Die Leute
glauben sie tun das richtige und spielen aber in der Tat den Rechten in die Hände ohne es zu ahnen.
Aufgabe und Ziel der Viktimologie ist es, alle individuellen, sozialen
und gesellschaftsstrukturellen Prozesse des kriminellen Geschehens
aus der Perspektive des Opfers zu ermitteln und aus diesen Erkenntnissen
auch vorbeugende Strategien zu erstellen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Viktimologie
Absolut rein gar nichts ist in der Debatte, auch, um etwa Magdeburg, so gelaufen, wie es im "Lehrbuch der
Viktimologie" steht. Dazu müssen strukturierte und personell, sowie technisch bestens ausgestattete
Ermittlungen laufen, man bleibt aber an der Oberfläche der Taten hängen. Soweit es sich um
Zufallsopfer handelt, ändert sich nicht viel, denn dann sind eben diese Märkte und Feste "Opfer", das
entbindet einen nicht von einer langen Ermittlung der realen Ursachen. Diese können nicht verkürzt
werden, indem man im Grunde sagt: "Hätten wir den Mann nicht ins Land gelassen, wäre es nicht
passiert". Das ist hochspekulativ - denn er ist ja auf eine bestimmte Art ins Land gekommen, wenn
das nicht möglich gewesen wäre, wäre er vermutlich anders gekommen. Vielleicht wurde er im Asylsystem
radikalisiert, wie Strafgefangene im Knast. Also - diese ganze Verkürzung ist übelste Propaganda und
verschleiert die realen Schwächen z.B. im Asylsystem.
Viele Heime werden z.B. von Discount
Sicherheitsunternehmen geführt und kontrolliert.Die Menschen werden unwürdig untergebracht
und haben den lieben langen Tag nichts Besseres zu tun, sie dürfen ja nicht arbeiten, als islamistische
Pamphlete zu lesen. Die angestaute Wut erledigt den Rest - damit kommt man der Sache wahrscheinlich in
vielen Fällen ziemlich nahe. Terrorsperren sind nicht bezahlbar und verwandeln jeden Weihnachtsmarkt in
eine Kaserne - was soll man also schon machen, außer echte gesellschaftliche Resilienz zu entwickeln und
wirklich nach den Ursachen zu suchen, aus denen sich Strategien ergeben, sich jetzt einzumauern ist genau
das, was diese Angreifer wollen.
Man gefährdet
sich selbst, wenn man hier nur zu
populistischen, oberflächlichen
Antworten kommt, die jeder gerne hören will, weil sie vermeintlich nur dem Täter weh tun, nur um die
Probleme oberflächlich vom Tisch zu bekommen.
Also muss
man
sich
nicht
wundern, wenn
die
angedachten Maßnahmen, die letztlich alle aus
dem
Ausländer- und Strafrecht kommen sollen, nichts bewirken. Nein - diese Maßnahmen bringen uns in der
Realität den nächsten Taten näher, sie verhindern sie nicht.
Das größte Problem ist so zu tun, als ob die Wunden der Opfer und der Gesellschaft durch polizeiliche
oder administrative Maßnahmen zu schließen wären. Hinsichtlich der Präsentation von Angehörigen von
Opfern im
Fernsehen alter Prägung oder auch bei Social Media darf nicht vergessen werden, dass von diesen Menschen
nicht verlangt werden kann politische Äußerungen zu tätigen, sie sind ohnehin befangen.
Es ist doch lächerlich über
diese Dinge so
engagiert zu diskutieren, aber nicht auf die Idee zu kommen, z.B. einen staatlichen Entschädigungsfonds für
die Opfer
aufzulegen. In der Tat, auch wenn das weh tut, auch wenn vielleicht nicht alle Opfer es so sehen, sage
ich, mit diesen Debatten schadet man nicht nur einem gesellschaftlichen Heilungsprozess, man missbraucht
die Opfer ein zweites Mal. Das ist Stand der Wissenschaft, nicht das, was Merz und Dobrindt erzählen, sie
liegen falsch. Also muss man kein Hellseher sein, um zu ahnen, wo diese Art Politik enden wird, im
nächsten Attentat. In noch größerer Unsicherheit, in noch mehr sozialen Schwierigkeiten und
schließlich in noch mehr haushälterischer Belastung für unzureichende Maßnahmen und in einer weiteren
Destabilisierung der Demokratie.
Also müssen
wir Wege finden, die
Täter entsprechend zu bestrafen,
aber ihre
Sicht, ihre Biografie, ihre Motive sollten allenfalls im Rahmen der Ermittlungen und der
Urteilsfindung wichtig
sein. In Politik
und Medien müssen die Opfer und ihre Wahrnehmung in den Mittelpunkt gestellt werden, ihr Horror muss als
individuelles Trauma verstanden werden, was sich gerade nicht eignet,
um daraus mit heißer Nadel gestrickte bornierte Analysen
und Maßnahmen von sachfernen Ideologen des Gestern, wie Dobrindt, abzuleiten. Diese Leute sehen
Sicherheit immer als ein politisches Thema, das ist sie ganz sicher nicht. Sie ist ein wissenschaftliches
Thema ersten Ranges. Da hat diese Art der ideologischen Politik nichts zu suchen. Das ist viel zu
gefährlich. Daneben ist Sicherheit fast immer antiintuitiv, ergreift man zu schnell, zu oberflächlich
irgendwelche Maßnahmen, dann schafft man Unsicherheit, gerne an Stellen, wo man nicht damit gerechnet hat
. Was man mit den Händen aufbaut, schmeißt man mit dem Arsch wieder um - siehe Afghanistan, siehe
Diskussionen um schnelle Rückkehr Syrer - da hat man sogar schon die Rolle Putins in Syrien (+ Westafrika)
zu den Akten
gelegt. Voreilig.
Oft sind die richtigen Maßnahmen
nicht leicht zu
finden UND nicht leicht zu vermitteln, sie können NICHT mit "dem gesunden Menschenverstand" angegangen
werden, dieses alberne halluzinatorische Gebilde ist aber in 90 % der Fälle die einzige "Wissenschaft"
der Politik und vieler, vieler Bürger:innen. Das ist bei Sicherheit und Verteidigung NICHT ausreichend,
auch nicht
in Debatten.
Damit ist gerade Sicherheit für die oberflächlichen und propagandistischen Argumentionen der Politik und
der Medien nicht geeignet. Ich mein - Schröder konnte sich nicht vorstellen, dass aus einer Pipeline,
eine Waffe wird, die ganz Europa in größte Schwierigkeiten bringt und selbst die EU infrage stellen
könnte, aber mindestens lähmt. Das konnte aber auch Oma Müller, als sie mit dem Mördergas den leckeren
Pudding mit Eischnee kochte, nicht sehen. Das ist das antiintuitive in Sicherheitsfragen: Nichts ist so,
wie es scheint, die Oberfläche der Tat entkoppelt sich von den tiefen Ursachen. Damit kann die oberflächliche
Politik nichts anfangen. Sie ist eine Veranstaltung begrenzter Komplexität. Wie die Wahlen.
Mit weiterer Zuspitzung der problematischen Lage, auch der
Wirtschaft, wird sich dann eben Attentat an Amok
reihen, weil die angedachten Maßnahmen nur der Propaganda aber nicht realer Sicherheit und einem
gesellschaftlichen Heilungsprozess mit Reintegration und krasser Stärkung der Opfer dienen. Der ganze
Apparat muss opferzentriert werden - ASAP.
Damit nimmt man auch den Terroristen ihre wichtigste
Waffe,
das ist Propaganda, Angst und überzogene Reaktionen. In Deutschland kann man nur sagen, sie haben die
meisten
Politiker:innen da, wo die sie haben wollen, im irrationalen Panikmodus.
Jeder also, der noch am Tag
des
Attentates etc.
sofort mit einem Köcher voller bahnbrechender Lösungen ankommt, zeigt gleich worum es ihm wirklich geht,
er will auf dem Rücken der Opfer irgendwas erreichen, was nichts mit den Taten zu tun hat.
Täterzentriertheit ist ein sicherer Lackmustest für Propaganda, scheiternde Maßnahmen, schlechte
Polizeiarbeit und
hohle Phrasen.
Eins können wir den Terroristen und beunruhigten Bürgern aber schonmal sagen. Im Sinne einer
konstruktiven Berichterstattung: Swashmark hat mit dem MI6 eine
ultimative Waffen
entwickelt - die solltet ihr wirklich fürchten. Gemeinsam mit dem MI6 haben wir auch herausgefunden,
dass Farage - Faragè heißt und bisher verschwiegene französische Vorfahren hat. Nun, dieser Spur folgen wir
bis in den Élysée. Updates folgen. Und Mützenich "Eismeister der Kriege" "GröFaZ light" "Kissinger der
Sozialdemokratie" "Aussenminister der Alternativregierung" -
wenn dat Ding in
die
verbotene
Stadt einschlägt ist's aus mit der "KP". Danach gehts nach Moskau, der Johnson hält ne
Menge
Einsätze
aus.
Text Iowa to 88022. "Hello! You texted Iowa to me this is 88022 have a nice day." Äh - das sollte die CDU
auch mal bringen: Texten sie NRW to 667799. Das sind alles Codes der Oligarchen, da will man doch auf der
Höhe der Zeit bleiben.
Dahinter verbirgt sich ein bei unzureichender, oberflächlicher Politik typisches Muster: Umkehr der
Priorisierung
Diese Umkehr der Priorisierung ist das entscheidende. Zunächst werden einfach
Randthemen in den Vordergrund gespielt, ihre beeindruckende Oberfläche, also z.B. ein Horde Trinker im Park,
wird dabei zur allgemeinen Bedrohung stilisiert (Social Media), die ein sofortiges Handeln erfordert. Der
Fokus wird
also
von Ursache auf banales Symptom verschoben. Es gibt keine systemischen Ansätze mehr, keine ernsthaften
Grundlagen der Politik - sondern ein Hetzen von Skandal und Oberfläche zu Skandal und Oberfläche. Was
zunächst nur störend ist, nur eine Umstellung von Prioritäten, wird zu einer neuen Qualität, je mehr die
bürgerlichen auf diesen Zug aufspringen. Damit wird
der Skandal, die Sensation, die Personality zur eigentlichen Politik und ersetzt belastbare, belegbare
Inhalte durch
reine
Machtfragen, persönliche Alltagsmeinung und Propaganda - an dieser Schwelle stehen viele Gesellschaften
West Europas und die USA. Es
ist kein Zufall, dass gerade in einer solchen Schwächephase der Demokratien ein Putin zuschlägt und alles
tut, um diese durch die Populisten vermittelte Schwäche der Demokraten, möglichst lange und tiefgreifend
aufrechtzuerhalten. Die Populisten schießen die Demokratien mit ihrer irrationalen Kackophonie des
Untergangs sturmreif.
Der deutsche Kanzler beteiligt
sich daran.
"Die Hüpfburg des Führers": Während der Aktion "Vorübergehend" auf der ehemaligen
sog. "NS Ordensburg"
Vogelsang (von ca 1945 - zur sog. Wiedervereinigung eine belgische Kaserne, mit belgischem
Truppenübungsplatz), Schleiden-Gemünd,
Nationalpark Eifel,
2010, Ansicht:
Kinderbelustigung
mit Hüpfburg, Blick durch die von uns gesratchten Fenster des
damaligen Infozentrums. Olbracht,
Gladkow (1972 wurde sein Werk "Zement" von Heiner Müller als Theaterstück umgesetzt. )
-
zwei von den Nazis verbotene
Autor:innen.
Abgesehen von kleineren Updates bleibt es hier bis 2026 ruhig. Daher schonmal frohes Neues!
In den Niederlanden haben D66 und die PVV von Wilders etwa gleiche Stimmenanteile mit Vorteilen für die
D66. Das Land bleibt gespalten, aber leichte Hoffnung kann der vernunftbegabte Teil der Niederlande schon
haben. Möglicherweise wird D66 den ersten schwulen Ministerpräsidenten
der Niederlande
stellen, was allmählich auch Zeit wird.
Wir hätten
bei dieser Wahl auch D66 gewählt. Die D66 ist eine links-liberale Kraft, deren grundlegender Kurs auch
der verkorksten deutschen FDP zu empfehlen wäre. Also eine echte liberale Kraft, die 1966 als
Bürgerrechtspartei gegründet wurde. Glückwunsch - eine sehr vernünftige Wahl. Dem Wilders kann man nur
zurufen, er soll sich auf die Traditionen der eigenen Linie berufen und deutlich vom ultraradikalen
Kurs, den ein Fortuyn so niemals gefahren wäre, abrücken.
Besser als gegen alles Mögliche von außen
zu hetzen, ist es die bisweilen politisch und gesellschaftlich angestaubten Niederlande, jedenfalls
in einigen Bereichen, aufzumischen. Das war eher Fortuynes Ansatz, der sich auch gegen die
Moralgebilde der Katholiken und "alten" Protestanten wendete, ebenso, wie gegen die Monarchie. Seine
Islamkritik hat er in einen Kontext mit anderen Religionskritiken gestellt und abstrahiert. Es war also
keine Kritik
allein am Islam, sondern ebenso an anderen Moralgebilden, die ihren Anhängern, so Fortuyn, Moral und
Regeln auferlegen, die niemand, auch der Klerus nicht, erfüllen kann. Dadurch entstehe eine
Rückschrittlichkeit und eine heuchlerische Gesellschaft.
Your imagination, your initiative, and your
indignation will determine
whether
we build a society where progress is the servant of our needs, or a society where
old values and new visions are buried under unbridled growth. For in your time we have
the opportunity to move not only toward the rich society and the powerful society,
but upward to the Great Society.
The Great Society rests on abundance and liberty for all.
It demands an end to poverty and racial injustice,
to which we are totally committed in our time.
But that is just the beginning.
(...)
The water we drink, the food we eat, the very air that we breathe,
are threatened with pollution. Our parks are overcrowded,
our seashores overburdened. Green fields and dense
forests are disappearing.
(...)
For once the battle is lost, once our natural splendor is destroyed,
it can never be recaptured. And once man can no longer walk with beauty
or wonder at nature
his spirit will wither and his sustenance be wasted.
Die
Klerikalen der USA gehen bis
heute
auf diese alten "Protestanten" zurück, da sie aus der Region der heutigen Niederlande, teilweise Belgien
mit abstammen, diese Richtung des Protestantismus, Pietismus, Philisterei - geprägt haben. Engels war da
sehr eindeutig, wie wir in anderem Context bereits schulterten:
Der Satz "Die ganze Gegend wird von einem Meer von Pietismus und Philisterei
überschwemmt" ist ein Zitat von Friedrich Engels, welches er in seinen Briefen aus dem Wuppertal
verwendet. Es beschreibt eine Situation, in der eine Region von einer als engstirnig und spießbürgerlich
empfundenen Denkweise (Pietismus und Philisterei) beherrscht wird.
Engels nutzte diesen Ausdruck, um seine Kritik an der damaligen Gesellschaft und insbesondere an den
Verhältnissen in der Textilindustrie des Wuppertals, wo er aufwuchs, auszudrücken. Er sah den Pietismus
und die Philisterei als hinderlich für soziale Fortschritte und kritisierte, dass gerade die Pietisten
oft besonders schlecht mit ihren Arbeitern umgegangen seien.
Das Zitat wird heute oft im Zusammenhang mit Stadtführungen durch das Wuppertal verwendet,
die sich mit Engels' Leben und Werk, sowie den sozialen Verhältnissen
seiner Zeit auseinandersetzen.
Andere gehen heut so weit und machen diese Richtung des
Protestantismus gleich für den ganzen Kapitalismus verantwortlich. Wer sowas in Deutschland sehen will,
dem sei die Tuchmacher Kirche in Monschau angeraten. Dort kann man den engen Zusammenhang zwischen der
Klassengesellschaft, dem Kapitalismus und dem alten Protestantismus mit Händen greifen. Wirklich sehr
lohnend diese Kirche zu besuchen, ein absolutes Must See. Genauso, wie der Rest Monschaus, in dem sich auch
aberwitzige Religions"kriege" auf kleinstem Raum abspielten. Ausgetragen wurden sie in der alten
Tuchmacherstadt mit dem Kapital der jungen Textilindustrie. Ein Wuppertal auf engstem Raum.
Jan Hus war ein böhmischer Reformator,
der auf dem Scheiterhaufen landete, Hus bedeutet soviel wie Gans - als er verbrannt wurde -
rief er aus:"Heute röstet ihr eine Gans, morgen komme ich als schöner Schwan zurück!". Dieser Schwan
steht heute auf der Kirche in Monschau und auf einigen anderen besonders eitlen Kirchen der alten
Protestanten.
Fortuyn war
ein Populist, aber ein
Populist
der nicht ohne
weiteres einer bestimmten Richtung zugeordnet werden kann. Diese scheinbare Widersprüchlichkeit war das
seinerzeit Neue an ihm - jedenfalls für die niederländische Politik. Eine neue Narration. Er bot als
Populist keine
belastbaren Lösungen an,
aber schon sein Auftritt hat dafür gesorgt, dass die niederländische, auf Konsens bedachte Politik
der Vernunft - sagen wir - einen sehr unvernünftigen Anteil bekam. Ausserdem war er witzig und
brachte Aktionen an der Grenze zur Kunst - wie die Geschichte als er im Gegensatz zum Langweiler
Kock nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Rolls-Royce ins Parlament fuhr.
Wilders
wirkt,
wie
ein
billiger, kleinkarierter
Abklatsch
des
Fortuyn und verwechselt notwendige Kritik, auch am politischen Islam, mit menschenverachtender Hetze. Das
bedeutet: Die mit weitem Abstand meisten Opfer des politischen Islam sind Menschen islamischen Glaubens, das
ist die
Perspektive, die Wilders komplett fehlt, was ihn selbst in die Nähe eines solchen Missbrauchs von Religion
stellt. Bei ihm muss man nicht besonders Helle sein, um die alten Konflikte zwischen dem Katholizismus
und den Protestanten zu sehen, er bedient sogar Motive des Bürgerkrieges - natürlich auch indem er die
christliche Religion missbraucht. Das ist ein perverser Wiedergänger dessen, was er mit heuchlerischer
"Kritik" überzieht. Die Gefahr ist Wilders, nicht der Islam. Die Gefahr ist der Missbrauch von allem und
jedem, um niedere egoistische Ziele zu erreichen. Diese Art der Politik bringt Europa an den Abgrund, was
die Niederlande, ohne jeden Zweifel, bitter, sehr bitter, bezahlen würden. Davon waren die
Grenzkontrollen, auch der Deutschen, deutliches Zeichen. Die Politik hat Maß und Mitte verloren, hat
keine rationalen und belegbaren Hintergründe mehr, das muss
sich wieder ändern.
Er
hat nicht das Talent, nicht die Ausstrahlung, nicht den Verstand und nicht den Witz eines Fortuyn - also
flüchtet er sich, wie für kleine Kläffer üblich, in Geschrei, Propaganda und menschenverachtende Hetze
gegen eigentlich alles. Das ist das Problem der Niederlande, der, der sie hätte erneuern können
(jedenfalls aus Sicht seiner Anhänger:innen),
aber in
einem liberaleren Geist, wurde ermordet. Die Sehnsucht nach Erneuerung blieb, aber es kam ein kleingeistiger
Horrorclown, der diesen Ansatz für seine egomanischen Zwecke missbraucht. So - da bleibt nur D66, wenn
man einen neuen Weg versuchen will. Einen neuen Weg, der sich auf die alten liberalen, auf die
Wirtschaft und den Handel bezogenen Tugenden der Handelsnation besinnt, sie konsequent updated.
Den niederländischen Bibelgürtel sollte man stark durchlüften, wie das katholische Limburg. ;)
Vielleicht ist dieser politische Mord an Fortuyn,
der eigentlich die Tat eines Irren
war, nicht eines "Tierschützers",
ja der Trigger, für die politische, wirtschaftliche und mentale
Talfahrt, auf der sich die Niederlande seitdem befanden. Deutschland kann davon nur lernen -
Rechtspopulismus, Migrationsgesabber, Straßen sind nicht sicher, seniles Heimatblabla, Panik und Paranoia -
das
alles bringt den wirtschaftlichen
Niedergang, weil eine derart enge, ängstliche, hasserfüllte, rückwärtsgewandte und bornierte Weltsicht nicht
in der Lage ist notwendige Schritte
zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg zu gehen. Es entstehen mickrige und keine großartigen
Gesellschaften. Sie reden von
toten Traditionen und ruinieren damit die
Zukunft.
Stets wird
Ideologie über Wohlstand und Entwicklung gehängt -
das sind alles Looserargumentationen, die zu einem astronomical Preis verkauft werden. Argumentationen
für Menschen, die nichts anderes mehr haben, über nichts anderes verfügen können - außer darüber,
andere herunterzuziehen, auf ihr eigenes erbärmliches Niveau.
Der Rechtspopulismus ist eine
Orientierung nach unten
. Er ist ein Märchen für Verlierer:innen, gefühlte Verlierer:innen, um
sich
die eigene Lage nicht auch aus eigener Verantwortung erklären zu müssen - dafür brauchen sie die ganzen
Sündenböcke - sie sind zu schwach und feige, um sich ihrer eigenen Verantwortung zu
stellen. Dafür
steht auch
Deutschland mit dem recht populistischen "Kanzler" und Schuldenkaiser Merz. Die CDA, nein nicht der
reaktionäre und lächerliche Arbeitnehmerflügel der CDU, sondern die ehemals wichtige Kraft der
Niederlande, weiß, wo das endet, in
der Bedeutungslosigkeit.
Da ist Merz im Prinzip schon angekommen - ich sage nur Herbst der Reformen. Ob
Merz Kanzler ist oder in China - deshalb stürzt sich Mr. Hallodri auch schon wieder auf ein albernes
Rentner-Populistenthema, was bereits zum Sammelbecken der seltsamsten Populisten Europas wurde.
Im Grunde sagte bereits Neil Young alles zum kapitalistischen Stadtbild in Krisenzeiten.
There's colors on the street
Red, white, and blue(Anspielung auf US Flagge an jeder Ecke, im Gegensatz zu der sichtbaren Armut. Anm. d. Red.)
People shuffling their feet
People sleeping in their shoes
There's a warning sign on the road ahead
There's a lot of people saying we'd be better off dead
Don't feel like Satan, but I am to them
So I try to forget it any way I can
Wie
wärs
mit der Stadtbildpartei angeführt vom Kleingeist und Kleinstadtbürgermeister der Metropole - wie heißt
dat Kaff?
Tübingen. Ganz sicher hat Tübingen extreme
Stadtbildprobleme, da bin ich mir 100 % sicher. Da aber die meisten Ausländer in Tübingen
Akademiker sind, sollte Plappermaul Palmer auch dazu sagen, was neben Personality beim Boulevard ala Lanz,
sonst noch so relevant an Merz Aussage für SEIN mächtiges
Tübingchen ist. Mal wieder
stürzen
sich
alle
Kleingeister mit großer Klappe aus den letzten Käffern der Republik auf ein Schrebergartenthema.
Diesmal wollen sie die Innenstädte zur
Kurpromenade von Kleinkleckersdorf machen, damit die Rollatorgangs ungestört ihrem Treiben nachgehen
können. Für die gebildeten lässt man einen KI Heidegger Android auf der Promenade auf- und abspazieren,
dazu murmelt das Blechgehirn die ganze Zeit: "Warum ist seiendes und nicht viel mehr nichts". Hin und
wieder hebt der Blechdackel, der zum KI Androiden gehört, wie die Jungfrau zum Kinde, sein Beinchen,
gibt dazu Laut. Herrlich - als wäre nie irgendwas passiert, was das Seiende nachhaltig ins Nichts drängte.
Was lernen wir? Kläffer und Käffer sind näher beieinander, als man annahm. Aus Tübingen sollte Bad
Tübingen werden.
Merzens Übersprung Debatte aufgrund eigener Totalblockade. Schon irgendwie seltsam, vor kurzem wollte
der Rossmann Boss noch eine Steuer auf Pakete, weil Rossmann Online nicht hinbekommt äh - weil die Innenstädte
veröden, dann sollten es Shoppingevents und Emotional Event Shopping (EES) richten - jetzt sind sie bei bösen
Ausländern, Säufern und Drogis gelandet. Mal gespannt, was als Nächstes kommt. Aliens?
Der Russe? Böse Oligarchen, die gleich die ganze Stadt unterm Arsch wegkaufen, um dort nur noch KI
Androiden, wie Woidke 1.0, zu züchten? Vermutlich
gar nichts, außer der nächste
Barber- und Dönershop, damit wenigstens noch ein
paar Cent Gewerbe- und Einkommenssteuer fließen. Deutschland, Deutschland bezahlt nicht mal die
Kosten für ein scheiß öffentliches Klo. Alles weggespart. Sogar die Klos, aber dann herumjammern, wenn jeder in
die nächste Ecke scheißt. Da kommen die Ausländer natürlich gelegen. Deshalb hat man sie auch nur ins
Land gelassen, als Sündenhammel für schlechte Zeiten, gell.
Innenstadt Influencer? Oh ja!! Innenstadt Influencer, wie Benko, die Investitionsruinen hinterlassen, das
sind die Leute, die unsere Innenstädte verschandeln. Und noch ein paar andere Kandidaten, aber der
deutsche Kanzler kann nur nach unten treten und pickt sich lächerliche Symptome einer kaputten,
autogerechten Innenstadtwelt der 60er Jahre raus, die nun auf mangelnde Erneuerungskraft, mangelnde
Kreativität, mangelnde Finanzkraft, eine überalterte, verängstigte Bevölkerung, verkorkste
Kommunalpolitik und eine veritable Wirtschaftskrise treffen. Daneben ist es mittlerweile in diesem
Lande bisweilen so heiß (nur Lufttemperatur), dass man es in der Wohnung nicht mehr aushält. Verlasst euch
darauf,
Ausländer, Säufer und Drogis sind nur die Vorhut des Lebens auf der Straße. Im Winter ist es sicherer,
außer Sylvester, aber wegen der Böller und dem kaputten Gesundheitssystem. Man muss da eben auch mal
schauen, was wirklich gefährlich ist.
Die
akute Wohnungsnot und das Arbeitsverbot für Schutzsuchende
dürften auch da rein spielen. Aber die Merz Regierung zeigt, durch die treffsicheren Äußerungen
des großen Vorsitzenden, dass die Regierung diese Probleme in den Griff bekommt, schnell und
entschlossen. Sind die Drogis, Ausländer und Säufer endlich von der Platte, hebt der Laden ab, denn sie
sorgen auch für miese Stimmung in der Wirtschaft.
Die großangelegten Reformprojekte der kraftvollen Politik dieses Herbstes of Change werden das Land
irgendwohin bringen,
wahrscheinlich in die Gosse. Dann stellt sich die Frage nicht mehr und all das Volk ist glücklich vereint,
entweder
Ausländer, Säufer oder Drogi - in der Gosse.
Äh - Niederlande. Es bleibt zu
hoffen, dass D66 den
Turnaround
bringt. Dann ziehen wir um.
Ihr könnt weiter die Gelegenheit nutzen, um die Puzzlestücke aus den letzten
27 Posting--Fragmenten zusammenzusetzen, bald geht es weiter. Der nächste Teil
wird sich auch mit dem offiziellen Cannabis Experiment der Gemeinde Nimwegen in den
Niederlanden beschäftigen. Dieser Ansatz dürfte der weltweit wichtigste und beste Vorstoss in der
Cannabispolitik unserer Zeit sein. Den vollkommen reaktionären und verwursteten,
peinlichen Versuch des politischen Genies Lauterbach, jedem eine erweiterte Sozialarbeit und
psychologische Betreuung zu verordnen, der nur in die Nähe eines Joints kommt,
hatten wir bereits auseinandergenommen.
Fragment: "Social Clubs - Wo das Gras grüner ist" Interessante
unterschiedliche
Ansätze,
die eben abstrakt
für einen
ideologisch-verkorkst-bürokratischen Ansatz
(Deutschland)
und
einen rational-pragmatischen
(Niederlande, Nimwegen) stehen. Dennoch:
Wo bleiben die Suchverhütungspläne in jeder scheiß
Dorfkneipe? Da senkt man lieber die MwSt auch auf alkoholische Getränke,
wegen der Volksgesundheit.
Warum sitzt der
Drogenbeauftragte
nicht den
Säufern auf dem Schoss, die Kripo den Weinbauern im Nacken, von denen
es in Deutschland jeweils Millionen und Abermillionen gibt? Warum nicht den
Feierabendbierjunckies,
die nichtmal wissen,
dass Bier, eine wesentlich
gefährlichere Droge ist, als Cannabis?
Die Kosten der low-level "kulturbedingten" Alkoholabhängigkeit
dürften allein im Hinblick auf das Gesundheitssystem eher geeignet sein,
um eine Sonderabgabe für
Krankenhäuser und Psychatrie zu erheben. Aber gut - die Saufkultur ist eben die
Kultur und die Cannabiskultur ist das Verbrechen. Klingt verdammt gut durchdacht.
Ist es Eigeninteresse, um den Alltag als Berufspolitiker:in bewältigen zu können?
Die vielen Essen mit
den
Staatsgästen, da passt eine solche Sucht-Info nicht zum Staatsbankett,
obschon Suchtprävention dort
nötiger
ist, als irgendwo anders, wie soll man sie sich sonst erklären, die Weltlage.
Offensichtlich ist es die
Weltlage des chronischen Suffs. Wie Engels schon wusste:
"Schnaps im preußischen Reichstag"
Wir lernen einmal mehr: Medizin und
Drogen geht nur insoweit zusammen, dass die Mediziner bitte die betroffenen
zusammenflicken ggf. Bekommen sie, auch Lauterbach, nicht eigentlich genau dafür
ihr "Diplom", oder
bekommen sie es für gesellschaftspolitisches Engagement? Sicher ist nur eins,
das Leben ist genauso
lustvoll, wild, wie gefährlich, zu führen - denn man hat nur eins. Dafür braucht man die Medizin.
Danke,
wegtreten.
Orban!. Trotz der wahrscheinlich nun doch nicht tollen Budapester
Friedensverhandlungen, noch ein Tipp:
DON'T FEED THE MONKEY! Auch dann nicht, wenn man ein Artgenosse sein
sollte.
Freiheitskämpfer geht anders, insbesondere, was die Seite des Zauns angeht,
auf der man sich befindet. Sanktionen gegen Ungarn sind ggf unvermeidbar.
Im Affenkäfig ist noch
massenhaft Platz. Auch für die seltene Art des ungarischen Breitmaulmukakken.
Die Geburt des Gulaschembargos!

Zersplittert und hundsgemein böse und geil und niederträchtig und gut und gutmütig und rachsüchtig und ohnmächtig-feige und schmutzig und klein und erhaben und lächerlich, o so lächerlich! Nachts kommt das alles herausgekrochen, schlängelt sich in die Schwärze um das Bett, vergiftend und vergiftet, durch alle Poren kommt es heraus. Töte ihn! fressen! ich will ihn haben – er müßte mich … gibt auch zu viel Geld aus – mein dicker Oberschenkel! müßte mal wieder zum Friseur gehen – und …
»Ja und wie er mich unter der maurischen Mauer küßte und da dachte ich er so gut wie ein andrer und dann sah ich ihn an mit meinen Augen mich wieder zu fragen ja und dann fragte er mich ob ich wollte ja sagen meine Gebirgsblume und dann umschlangen ihn meine Arme ja ich zog ihn herab zu mir und er konnte meinen duftenden Brüste fühlen ja und ganz wild schlug ihm das Herz und ja ich sagte ja ich will. Ja.«
So schließt dieses außergewöhnliche und merkwürdige Buch.
Liebigs Fleischextrakt. Man kann es nicht essen. Aber es werden noch viele Suppen damit zubereitet werden.