Vorab muss man mal sagen, dass auf dem letzten CCC mehr Geostrategie und zeitgemäße Militärtechnik vorkam
als auf der
MSC - die MSC ist
ein Militariamuseum für alte Männer, die den Geruch von Stahl und Diesel, bisweilen von jungen Mädchen
(Mal nach Schlagwort Sicherheitskonferenz in den Epsteins suchen - gell),
lieben - Thema beim CCC dagegen - sinngemäß - wie
kriegen wir den KI Overlord platt. Hat funktioniert, aber er merkt es noch nicht, das war Teil der
Strategie.
Die großen fossilen militärischen Armeen sind nur zur Abschreckung geeignet. Wobei man fragen muss,
ob die Türken oder Griechen lieber das Baltikum verteidigen, anstatt auf sich selbst loszugehen.
Wenn aber einer
kommt, der es wissen will, siehe Ukraine, sind sie also weitgehend nutzlos und lassen sich in endlose
Materialschlachten mit vielen Verlusten verwickeln. Irak, Afghanistan, Syrien haben zuletzt gezeigt, dass
sie
auch nicht geeignet sind, um solche Konflikte zu lösen. Sie kommen immer an die Grenze (auch im
territorialen Inland), wenn sie von
einem völlig anderen Militärtyp mit bestimmten agilen Methoden angegriffen werden. Also stellt sich die
Frage,
welchen Nutzen diese Armeen haben, wenn die Abschreckung nicht funktioniert. Es bleibt Atom.
Darüber
hinaus
sind solche
Militär Tanker sehr anfällig sind für politische Probleme und Korruption, welche die starre und altbackene
Führungsstruktur schnell lähmen und korrumpieren können, während agile, digitale Einheiten, wie einige
wenige der Ukraine,
weiter
Druck machen. Die sensationellen Erfolge der Ukraine gehen allesamt auf das Konto dieser aus der Not
geborenen Agilität. Während die traditionelle Kriegsführung im Schlamm versinkt.
Die ganze Zeit wird etwas von hybrider Bedrohung etc. schwadroniert. Was ist aber der entscheidende
Aspekt? Die traditionellen Großgeräte entspringen einer Vorstellung, die ein klar abgegrenztes
Territorium, also den eigenen Nationalstaat, verteidigt. An bestimmten Linien, die relativ statisch sind
und in der Regel nur langsam hin- und her verschoben werden, bis es Verhandlungen gibt, stellt man zwar
bewegliches aber doch sehr träges, schweres Gerät und Artillerie auf. Das führt dann zu den
Kesselschlachten, Schlachten um einzelne Ortschaften, bestimmte Gebietsformationen mit dem Ziel die Front
wenige Kilometer in die eine oder andere Richtung zu verschieben. Ideell steht im Vordergrund möglichst
wenig vom eigenen Territorium aufzugeben.
Im Gegensatz dazu ein
postmoderner oder hybrider Krieg.
Dieser ist viel weniger an klassisches Territorium oder Frontlinien gebunden. Hier steht weniger "Land",
Gebiet im Vordergrund, als vielmehr die Schwächung des Gegners an allen möglichen Fronten, die auch tief
im Inland des Gegners liegen, auch Ziele umfassen, die infrastruktureller Art sind. Damit geht eine
wesentlich größere Beweglichkeit einher. Wie eine Aktion der Ukraine zeigte, kann die Kommandozentrale
sogar tief im Binnenland des Gegners liegen. Zuschlagen und Positionswechsel. Dabei kann es auch dazu
kommen, dass eigenes Territorium aufgegeben wird, um es später wiederzubekommen.
Insgesamt ist Beweglichkeit in alle Richtungen
wichtiger, als das Errichten von starren Linien zur Frontbildung und statischen Abwehr. Wenn das
nicht so abgelutscht wäre, könnte jetzt der Spruch mit dem Fussball kommen, der Rund ist und deshalb
die Richtung so gut ändern, weshalb der Kopf das auch können soll, angeblich, jedenfalls. *Gähn*
Diese extreme,
auch abstrakte, Beweglichkeit des postmodernen Krieges bezieht sich also nicht nur auf Gebiet,
oder reale Bewegung von z.B. irgendwelchen Einheiten, sondern auch auf Netze und Infrastruktur.
In all diesen Bereichen wird also eine große Beweglichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung des Materials und der
eingesetzen Manpower angestrebt.
Wie eine Armee der Schatten ist man überall und nirgends zugleich, mal nur als ein
Datenstrom, oder als Bruteforce Attacke, mal als Kommandozentrale einer Drohneneinheit tief im Hinterland
des Gegners, mal an irgendwelchen temporären Frontlinien. Theoretisch kann für den Gegner so der
Eindruck entstehen er wird im 360 Grad Modus von überall mit allem angegriffen, bzw. zurückgedrängt. Durch
ein derartiges Vorgehen werden alle Regeln der traditionellen Kriegsführung ausgehebelt, sie wird nutzlos.
Nutzlos werden damit Großgeräte, die insbesondere bei einer statischen Frontlage zur Verteidigung klarer
Territorien gebraucht werden - bei einem Gegner, der es ebenso machen will. Das ist praktisch alles,
worüber die NATO am Boden und auf See verfügt.
Die Luftwaffe folgt anderen Bedingungen, sie ist ja eine Definition von Mobilität, die U-Boote können auf
See auch postmodern eingesetzt werden. Der Rest ist der Schrott von Morgen. Die Beweglichkeit bezieht
sich, nochmal, also auf alles, auch auf Organisationsstrukturen, Befehlsketten, "das Denken".
Das alte Großgerät kann also Regierungen stürzen, Städte in Schutt und Asche legen, aber eins kann diese Rüstung
nicht mehr - den Krieg auch gewinnen. Letztlich schaffen diese Art Waffen, durch ihre Zerstörungskraft sogar
sehr gute Voraussetzungen, um den weiteren Verlauf des Krieges, nach diesen Erstschlägen, eben gerade zu wenden,
den Gegner in die Falle dieses agilen 360 Grad Angriffs locken. Der kommt dann mit seinen starren und langsamen
mechatronischen Einheiten, das ist im Prinzip schon die Geschichte des Vietnamkrieges gewesen. Jetzt aber - kann
jeder Digital ausrüsten, die Preise der Devices und Bauteile, da sie vom Consumermarkt ebenfalls nachgefragt werden, sind immer
günstiger. Die statischen Großarmeen haben ihre Zeit hinter sich. Das schlichte Verteidigen territorialer Linien
ist sinnlos.
"sed fugit interea, fugit inreparabile tempus" heißt es bei Vergil,
"doch es flieht in der Zwischenzeit, es flieht die unersetzliche Zeit"
Einer der größten
Fehler
Selenskyjs war es, von Anfang an, auf die
strategischen
Überlegungen
der alten militärischen Strukturen des Westens hereinzufallen, hätte er sich von den
Taliban beraten
lassen, dann hätten wir eine andere Lage.
Das ganze alte Konzept des Westens ist nicht mehr haltbar,
aber
sie
werden weiter eine Niederlage nach der anderen brauchen, bis das strategische Pflegeheim Nato begriffen
hat, wo
der Hase lang läuft.
So - es ist also komplett lächerlich, das Wiedererstarken traditioneller und
fossiler Strategien und Militärverbünde/Strukturen als notwendige und alternativlose "Aufrüstung" zu
feiern. Dies ist nur ein starres, mechanisches Element, was bestimmte Technologien backupen, so zur
Gewinnnug von Zeit beitragen kann - quasi über statische Fronten - sinnvoll nur, wenn der digitale Mantel da
ist.
Das im obigen Zitat angesprochene Problem der NATO Truppen, also, dass sie agiert haben, als könne man
sich noch "manuell" verstecken ist die eine Seite, die andere war bei der Übung eben ein solches
kleineres digitales Mantelsytem, sozusagen ein Battlefield Management System, wie es auch die Gamer unter
uns lange kennen, aus so manchen Schlachten, sogar im Kosmos, äh Weltraum:
Delta (Situational
Awareness System)
.
Die Ukraine jetzt in NATO und EU aufzunehmen kann nur ein Gewinn sein.
Das eine ist zu
wissen,
wo die NATO sich "versteckt" hat, das andere
ist die Koordination der
Drohnen,
der Wege, die zurückgelegt werden, die Markierung der Positionen etc.. Hinzuziehen von Unterstützung etc.
Hier zeigt sich also, dass
die
Ukraine in Systemen denkt, wahrscheinlich zockt man viel, wenn der Tag lang ist. Man kann also auch bei
diesen Drohneneinsätzen,
als FP Drohne nicht einfach
durch die Gegend fliegen, sondern braucht sozusagen einen "Tower of Power", wie auf einem Flughafen. Und ein
bisschen mehr.
DELTA is an ecosystem of different military products. We actually call it ‘Google for military’
because
after a single login, you have access to different modules in the system. Google helps to organize your workspace,
DELTA helps to organize your ‘war’ space.
Also - Tradition - das ist so keine
Aufrüstung, das ist ein Konjunkturprogramm
für die Schrottplätze der Welt. Der Gegner wird in Zukunft praktisch immer eine KI sein - das ist der
Flaschenhals und sonst nicht viel.
Davon
kann man Systeme der Luftabwehr/Luftwaffe auf neuestem Stand ausnehmen, die dringend gebraucht werden, aber
ansonsten? Milliarden werden für
Material verballert, was in den 2. Weltkrieg gehört - das werden wir noch sehen.
Übrigens - die
Abhängigkeit dieser strategischen Altsysteme wächst und wächst, denn die Hersteller machen antiquarische
Technik und altbackene Ideen der Kriegsführung in der Tat immer abhängiger von digitalen
Mantel-Technologien - über die sie aber nicht selbst verfügen -
siehe
Abschalten von Starlink.
Die NATO plant für einen illusorischen großen Krieg mit Russland vor allem mit konventioneller und
bahnbrechender Feuerkraft, hauptsächlich aus der Luft und mit Flugkörpern mittlerer und großer
Reichweite. Das ist ein Makroschlachtfeld der Theorie, was extrem viele Fragen offen lässt. Auch bei den
Interventionen auf kleinerem Level hat sich gezeigt, die Erstschläge funktionieren, aber was danach kam,
war stets ein einziges Chaos. Dabei schien der Steinzeitkrieg eher von NATO bzw. US-Bodentruppen
auszugehen, die sich nicht smart-clever-effektiv bewegten, sondern in jede Falle getappt sind, in die sie
tappen konnten. Im Irak reihte sich dann ein primitiver Häuserkampf an den nächsten, obschon "Mission
Accomplished" auf einem alten Flugzeugträger bereits verkündet wurde. Eigentlich sind all die NATO Waffen
gemacht, um nicht eingesetzt zu werden, das ist ein Fehler.
Immer
entwickelten sich bei den NATO-Interventionen US-Interventionen langwierige und zehrende
Bodenkonflikte bei denen die
US bzw.
NATO Truppen aussahen, wie der ELefant im Porzellanladen, sobald Gebiete am Boden gesichert werden
mussten.
Das ist bei möglichen Konflikten mit
Russland
sehr wichtig. Sie wissen im Grunde nicht, was nach den konventionellen Erstschlägen, auch politisch, kommen
soll. Und sie
haben eh keine Soldaten dafür. Was bringt also diese Planung, die letztlich nicht über konventionelle
Erstschläge innerhalb traditioneller Luftkriege hinausreicht? Verlässt man diese Ebene aber, dann ist man
schnell in genau der gleichen Situation in der die Ukraine sich nun befindet. Und die Gebiete sind sehr
groß.
Was man also sehen muss, prinzipielles Beispiel, ist: Man sieht nicht mehr mit den Augen und optischen Geräten,
sondern
algorithmisch. Hat
man z.B. präzise topografische Daten, dann ist es ziemlich leicht mögliche "Verstecke" zu berechnen. Dabei hat man
zwar,
target=_blank ;), predictive Rauschen, aber die
Genauigkeit ist groß genug, um alle Positionen mal heiß zu
checken.
Daraus
ergibt
sich ein völlig anderes Verhältnis von Raum - Geschwindigkeit und Position - der Krieg im Home-Office wird
mäglich. Nur wenig macht so deutlich warum wir eine hybrid-zivile Situation bei den ehemaligen Techs haben,
die nun zu traditionellen Industrial Playern werden. Sie haben die Daten mit denen man die
Schlachten
von
Morgen
berechnen kann, Strategien, Mikro-Makro Einsätze, eigentlich müsste man schon die KI entscheiden lassen, was
überhaupt beschafft werden soll - und alle diese Systeme müssen gleichzeitig ein System und viele Micorsysteme
sein können - was DELTA bereits versucht.
Also ist es doppelt verlogen, denn diese fossilen Panzer und Flugzeuge und
Schiffe, Soldaten brauchen immer mehr digitale Backbones, um die abzuschalten braucht man meist nur einen
Laptop,
oder Hunderttausende Laptops und schon sind die digitalisierten Panzer nutzlos. Verfügt man nicht selbst
über die notwendigen digitalen Mantelsysteme, dann ist ein solches Großgerät eher ein Problem, als
Abschreckung. Sie machen also, was sie
gerade noch können und verstehen, den Rest machen die Amis - oda wat?
Man kann nur noch hoffen,
dass es
bei der Bundeswehr zügig zu einem natürlichen Generationswechsel durch Pension kommt. Breuer zu
nominieren ist hier kein Lichtblick. Diese Leute, die froh sein können, wenn sie ihren PC ohne Microsoft
Support hochgefahren bekommen, haben in einer modernen Armee nichts mehr zu suchen. Es müssen digital
Natives (ab AT&T Unix, C64 und TI) an den strategischen Kommandoposten das Sagen haben - der Rest ist in
Pension zu
schicken.
Weiter
sind entsprechende Eignungsüberprüfungen für Basis IT/KI Technologien auch im bestehenden Personal der BW
durchzuführen. Jeder Soldat muss rudimentäre Programmierkenntnisse haben, um bestimmte
Aktivitäten
durchführen zu können, um KI generierten Code einordnen und anwenden zu können, nach Anweisung eines
IT/KI Stabs, sich z.B.
auf gegnerische
Navigationsdevices stürzen. Es ist entsprechend, verpflichtend
nachzuschulen,
bis
ein
mindestens
SemiProfessioneller
IT Level und ständige eigene Weiterbildung erreicht ist, die gegenüber Externen nachgewiesen werden muss.
Ein
lebenslanges
Lernen ist im
Militärbereich
noch wichtiger, als überall sonst. Vielleicht abgesehen vom medizinischen Sektor *röchel*
California Dreamin - mal nicht im Valley - oder doch?
Weiter müssen Wettbewerbe zwischen IT zivil und IT militärisch stattfinden - es ist sehr
einfach, wenn man ein Militär gegen das andere innerhalb von NATO Übungen antreten lässt. Man
sollte private mitmachen lassen, um die reale Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Man ist immer nur
so gut, wie der Gegner. Ausserdem geht es ohne zivil-militärische Hybridität eh nicht weiter. Das zeigt die
Ukraine, die USA, aber auch das
vermeintlich lächerliche Stahlseile rotierende,
schneckenlangsame Anti-Drohnen-Gewächshaus der Russen - denn wer weiß - ob wir nicht demnächst
auf Leos rotierende Stahlseile haben - oder eben eine rotierende Laserwaffe, die sicher nicht die Limitierungen eines
Stahlseils hat, sich mit moderner Lasertechnik von Oma Kalaschnikow im hinteren Ural in einer Garage
basteln und reparieren lässt.
Die Großtechniken sind einfach nur eine Ansammlung von
Sicherheitslücken, sprich Angriffsvektoren.
Ansonsten
ist
die Leo-Karre bei
mehr als 10
anfliegenden FP Drohnen und einen
Mechrobo nutzlos - Deckel auf -
heiss Wasser drauf - in fünf Minuten kommt er raus. Der tote Winkel der Bordkanone, kommt schon durch
ihre schlichte Länge. Man ist eben nicht davon ausgegangen, dass irgendwas diesen Karren so nahe kommen
kann, dass der Offizier den Deckel öffnen muss und die Handfeuerwaffe gegen die FP Drohne braucht. Das ist
ein sehr typisches Ding, denn gerade diese scheinbar unverwüstlichen, gepanzerten Großgeräte suggerieren
Unverwundbarkeit, aber diese wird vor allem bezogen auf Treffer von Panzerabwehrwaffen etc. getrimmt, nicht
auf die simplen Löcher in der z.B. Nahverteidigung. Bumm.
Kann gut sein, dass eh ein Porsche besser geeignet ist, hängt vom Untergrund ab -
aber es gab auch mal einen höher gelegten Safari Porsche - mit
einer Flak - Panzer brauchen ja nur Kette, weil sie so schwer sind - ist man schnell an neuen
Abschusspositionen. Geschwindigkeit ist immer eine Alternative zur Panzerung, gell.
Also - spendiert
man
den
Feldjägern einen
911-Safari in Olivgrün mit Dachkanone - schon hat man mindestens 1000 Rekruten gewonnen, nur wegen
dem Safari Porsche, der bei jeder Berufsmesse oder bei Rekrutierungsaktionen den neugierigen Azubis gezeigt
wird. Da wird auch Porsche ein ganz neues Segment, jenes des Überlebenskampfes der Reichen in der
Großstadt,
erobern -
ein
echter Zukunftsmarkt.
Es sei denn, sie fliegen lieber über das Elend, mit Hubschraubern, wie in Sao
Paulo, aber - es wird immer einen Markt geben - für mutige Reiche, die sich durch ballern wollen.
Allerdings
war
Tesla
hoffnungslos überfordert mit
einem solchen Survival-Vehikel.
Das war dann der Tesla-Suizinator-Pick-Up-mit-Deckel für die Reichen.
*grins* Tesla halt - 55 Mph Tempolimit - *gähn* - auf 55 ist man schnell - interessant wird es danach
. Also die Beschleunigung von z.B. 220 auf 320 KMH ist wichtig, dabei sollten die Reifen durchdrehen, wenn
man das Differenzial abschaltet. Für die Deppen: Kavalierstart mit 220, fliegend.
Also müssen
militärische Entwicklungen aus den
konkreten Erfahrungen kommen, nicht aus abgehobenen Labors der Rüstungsfirmen für theoretische Strategie
nach politischen Vorgaben. Letztlich wissen
wir nur über die Erfahrungen der Amis in ihren seltsamen Kriegen, was das NATO-Zeug wirklich taugt.
Das ist zuwenig, denn die Bilanz ist, so gesehen, mehr als durchwachsen. Haben die Amis seit dem
2. WK überhaupt irgendeinen scheiß Krieg gewonnen? Wir kennen keinen. Looser. Sie haben aber gegen die
Eliten der agilen "Steinzeittruppen" von Korea über Vietnam bis in den Irak und Afghanistan stets einen
auf die Nase bekommen, wie die Russen auch.
Sie beide haben
zuverlässig für Chaos im eigenen Interesse gesorgt, das sind die Siege, auch der NATO,
einschließlich Jugos. Man muss eh diese ganze angebliche Weltordnung der Supermächte in der
Praxis mal überprüfen.
Die Russen
sind
verzweifelt
dabei, via Telegram, Leute in der Ukraine zu finden, die Starlink-Terminals
für die russische Armee unter dem Namen eines Strohmanns registrieren.
"Hallo, ich bin Natascha aus Kiew, meine Familie ist gerade gestorben, ich bin blond und schlank und sehr
sexy, ich kann meine Verwandten in den USA
nur via Starlink erreichen. Bitte, Bitte - hilf mir - hab kein Geld für Terminal - bitte registriere mir
ein Terminal - damit sie mir Geld schicken können." - schreibt ein abgerockter Offizier im
Schützengraben an Leute auf Telegram und als Spammail, via privatem Handy und GPRS. Alles auf Russisch,
weil die, durch die Propaganda,
denken, es gäbe kein Ukrainisch. ;)
Sowie an grenzdebile Instagram Influencer.
Das ist nicht einfach, denn
Putin
hat Telegram stark eingeschränkt.
Die Ukraine Intelligence
hat dies mitbekommen und faked zurück - also denken die Russen, sie hätten einen Strohmann gefunden, der
Terminals bei Starlink registriert, aber stattdessen wird das Terminal endgültig gebrickt, die Russen
müssen an den Strohmann die Koordinaten des fraglichen Terminals übermitteln und die Ukraine Intelligence
kennt dann die Position dieser Einheiten, also gibt es zusätzlich zum gebrickten Terminal noch einen
Drohneneinschlag, genau an der Position des Bricks.
Das ist ein sehr kleines Beispiel für den neuen
Krieg, es
ist ein
Krieg um die Beherrschung kriegswichtiger Devices, aber auch um "zivile" "Alltagsgegenstände der
Digitalisierung", um
den Gegner blind, stumm,
dumm, verwirrt und taub
zu machen, dann
zuzuschlagen. Auch die Sprengsätze in den Devices der Hisbollah und Hamas waren ein solches Beispiel
.
Es gibt keine digitale "Ziviltechnik" - aufgrund ihrer Netzwerkfähigkeiten, dem Vorhandensein von
Microcontrollern und so ausgestattet mit dem Potenzial
irgendwie programmiert werden zu können, kann ein Smart-Home-Toaster die Villa des russischen
Generals in Asche verwandeln. Man muss nur wissen, wie. Gerade Smart Home ist ein Mekka der
Angriffsvektoren - alle Militärs aller Dienstgrade wohnen auch privat irgendwo - und wahrscheinlich werden
auch Kasernen mit
Smart Home ausgestattet werden.
Hätten die
Russen militärische KI - dann hätten sie versuchen können Terminals über Cracks (nicht Hacks) bei
Starlink zu registrieren, oder mit KI einfach registrierte Terminals zu hacken, ohne KI ist das ein sehr
langwieriger Prozess. Also funktioniert das Vorgehen der Ukraine besonders deshalb, weil die Russen keine
entsprechende K-Intelligence auf dem Schlachtfeld haben. Das wird der Bundeswehr auch passieren, wenn sie
auf einen entsprechenden Gegner trifft. "Ethische Hacker" sind dabei nur begrenzt nützlich, sie sind ja
aus dem Business raus und dürfen vieles nicht real, kennen es nur ohne Druck und Nerven. Ihre Leos und
sonstiger "Killer"stahl ist dann
nutzlos, er ist
schon ohne europäisches Sattelitennavigationssstem für militärische Zwecke ein Panzer der USA, wenn auch
nur ein einziges Mal auf GPS zugegriffen werden muss, in irgendeiner Region der Welt, ist dieser Panzer
Geschichte.
Ein beliebtes Killerargument bzgl. Afghanistan oder Vietnam ist: Ja aber das Gelände, die Höhe, der
Dschungel, die Logistik, die Einheimischen, die Taliban, die sich extra um Benzinlaster versammeln und
Kinder da hinstellen, oder, oder, oder. Seit ihr Pfadfinder oder Soldaten? Ich mein Afghanistan, mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben wir mit dem Hürtgenwald ein kriegserproptes Gelände, was
wahrscheinlich nicht mal Afghanistan aufbieten kann. Der Krieg formt die Landschaft, bzw. erst im Krieg
zeigte der Hürtgenwald, dass er für die Amerikaner nicht zu durchqueren war. Am Hürtgenwald hat sich aus
der Sicht eines Artilleristen nicht viel geändert. Die Bäume und die tiefen Schluchten machen es schwer,
auch heute würde jede Schlacht um die wenigen Höhendörfer der Hochebene kreisen, während die Soldaten in
den Schluchten elendig verrecken.
Also
ist das mindeste, was man
sagen kann - würden die Milliarden in Intelligence gehen,
wären sie besser angelegt - und hätten vermutlich, nach den Erfahrungen der Russen, auch eine wesentlich
höhere Abschreckungsfunktion. Jetzt soll der Pistorius einen Soldaten finden, der genau versteht, was ich
hier gerade geschrieben hab oder diesen für den Kommandoposten generieren. Stattdessen wird altbackenes
und bewährtes aus dem eigenen, gescheiterten Laden genommen - das ist ein Fehler, der in der Tradition der
alten und nicht
mehr sinnvollen Beamten-Bundeswehr steht.
Diese Leute müssen sich ständig selbst abschaffen, ihr
Lebenswerk kritisch
hinterfragen, ansonsten stehen sie eh nur im Weg rum. Das ist das Problem, nicht nur die Politik hat den
Laden an die Wand gefahren, sondern auch die Verantwortlichen der Bundeswehr selbst. Das kann ja nach den
ganzen Skandalen und vor den nächsten Skandalen kaum noch bestritten werden. Also haben diese Leute
strategisch versagt, mindestens, indem sie der Politik, wie die Lemminge, gefolgt sind, obschon sie
Verantwortung für das Leben von Menschen direkt tragen. Das braucht niemand, es ist an dieser Stelle
fataler Kadavergehorsam, der verfassungsmäßig in Deutschland ausgeschlossen ist.
Afghanistan braucht Hilfe und wir wollen diese Hilfe heute beschließen. Dafür ist das
nachhaltige Engagement der internationalen Gemeinschaft erforderlich. Wir übernehmen heute zusätzliche Verantwortung. Wir wissen, die Stabilisierung des Landes, die Festigung einer multiethnischen Regierung der nationalen Aussöhnung und die Schaffung von Rahmenbedingungen für die wirtschaftliche Entwicklung und die gesellschaftliche Demokratisierung sind von zentraler Bedeutung für den Erfolg im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Dieser Kampf ist noch lange nicht beendet, wie der gestrige Vorfall vor unserem Lager in Kabul zeigt. Dort wurde ein Selbstmordanschlag mit inzwischen drei Toten verübt. Das heißt, die Lage ist äußerst instabil und sehr gefährlich für unsere Soldatinnen und Soldaten.
(...)
Um zu verdeutlichen, worum es wirklich geht, habe ich davon gesprochen, dass unsere Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt wird. Deutschland ist sicherer, wenn wir zusammen mit Verbündeten und Partnern den internationalen Terrorismus dort bekämpfen, wo er zu Hause ist, auch mit militärischen Mitteln. Unsere Sicherheit wird größer, wenn sich die Bundeswehr mit Erfolg am Wiederaufbau unter demokratischen Vorzeichen auf dem Balkan und in Afghanistan beteiligt, indem sie hilft, dort das dringend benötigte sichere Umfeld zu schaffen.
In diesem
Sinne
ein
Lagebericht:
"Wir sind Teil einer Zivilisation – der westlichen Zivilisation.
Wir sind durch die tiefsten Bindungen miteinander verbunden, die Nationen teilen können:
geschmiedet
durch Jahrhunderte gemeinsamer Geschichte, des christlichen Glaubens, der Kultur, des Erbes, der Sprache,
der Abstammung und der Opfer,
die unsere Vorfahren zusammen für die gemeinsame Zivilisation brachten, deren Erben wir sind.
Rubio, US-Aussenminister, 14.02.2026 nicht 14.02.1876"
Na also - wir sind alle Christen und sprechen alle Englisch. Nun ja - auf der Mayflower waren Ketzer,
Heretic, kriminelle Elemente, die Europa in der Regel aus religiösen Gründen oder aus Armut verlassen
haben - meist Sekten. Als dann an der Ostküste mit Boston, New Amsterdam etc. ein sicherer Hafen
gefunden war, wurde dieser den weiteren Neuankömmlingen versagt. Sie mussten an Lotterien und windigen
Geschäften teilnehmen, die sie oft ihre ganze Existenz kosteten, um auf bestialische und absolut tödliche
Trecks nach Westen
zu gehen, die nur wenige überlebten, wo sie dann,
mit viel Glück, irgendeinen unfruchtbaren Scheiß in fruchtbares Land verwandeln sollten. Das was die
Eroberung des Westens, ein unmenschliches Programm für jene, die an der Ostküste nicht erwünscht waren. Dann
gab es noch
100.000sende Afrikaner, die aus Afrika verschleppt wurden, weiß
gar nicht, ob die
Christen waren. Sagen wir so, die "Zivilisation", die sich in USA entwickelt hat, ist die "Zivilisation"
dieser, knapp dem Scheiterhaufen oder dem Kerker entkommener,
Elemente aus Europa und die Menschen, die aus Afrika, gegen ihren Willen, deportiert wurden. Kaum
angekommen verübten sie an den Indigenen, in spanisch-portugisischer Tradition Mittel- und Südamerikas,
einen der
grausamsten und
beispiellosesten
Völkermorde nach der
Shoa. Es gab gewaltsame Umerziehungsprogramme, Hundertausende Lynchmorde, Familien und Stämme wurden
auseinandergerissen, was auch die irischen Einwanderer traf, von denen man meinte sie seien die
besserenSklaven, weil sie nicht, wie die "Neger" sind, in
guter britischer Tradition auch noch nach
der Unabhängigkeit, es gab
systematische
und geplante Mordakionen - wie Wounded Knee, obschon die Indigenen einer Vereinbarung zugestimmt hatten,
wurden sie auf einen tödlichen Treck geschickt, der den Depoortationen der Juden in Europa in nichts nach
stand - meint Rubio diese gemeinsame Geschichte der Weißen "christlichen Zivilisation". In Kanada, da
gabs
auch Franzosen,
also Civilisation, die vor allem die Mohawk traf und bis heute entschädigungslos zurückließ, obschon in
Kanada alle Geschäfte der HBC auf den Raub von Fellen, Bodenschätzen und Land ausgelegt war - den
natürlichen Resourccen der Mohawk.
Da spricht man
auch heute noch Französisch
und einen
sehr merkwürdigen englischen Slang.
Aber der historische Amoklauf eines Amerikaners mit Minderwertigkeitskomplexen gegenüber Europa,
das interessiert uns nur am Rande. Viel wichtiger ist - der Spruch könnte aus dem CDU-Parteiprogramm
kommen. Wir wissen nun - die Aufrüstungspakete und europäischen Rüstungspakete sind hauptsächlich aus
Stahl und den strategischen Überlegungen von alten Vollpfosten gestrickt, weil es um alte "Wirtschaft"
geht.
Das ist auch der Grund warum die USA wieder zu dem fossilen Monster, auch im Iran, werden, was sie immer
waren. Der Rüstungswahnsinn dient auch in Europa der Ablenkung von den realen Gefahren. Wäre es Rüstung,
die zeitgemäß ist, dann sähe es anders aus. Die Pistorius Pakete sind aber nicht geeignet, um einen
realen Krieg des 21. Jh. zu führen. Mal abgesehen vom Führungspersonal und der strategischen Ausrichtung,
die auch ohne Klimawandel auskommt. Denn so, wie die sich die Arktis vorstellen, dass es einfach
taut, so wird es auch bei 3 Grad nicht laufen. Viel wahrscheinlicher ist, dass Grönland einfach
absäuft.
Die USA
müssen den Klimawandel leugnen, weil die KI Infrastruktur, ihr wichtigstes hybrid militärisches
Aufrüstungsprogramm eben Energie braucht, in Massen, was derzeit so nur
mit Atom und Fossil, als geostrategische Waffe, bereitgestellt werden kann. Daneben streben die KI Player an
diese
Energieerzeuger
auch zu besitzen, was bei erneuerbaren schwieriger ist und mehr Player ins Boot bringt, damit die
Monopolisierungsabsichten der US-Player unterlaufen würde. Sie brauchen zentralistische, eostrategische
Energie,
um sie zu besitzen, zu kontrollieren, auszubeuten. So sind
die
Fossilen auch ein geostrategisches Instrument,
siehe Iran,
um die Macht der alten Player und Supermächte, mit neuen Technologien, weiter aufrechtzuerhalten. Die
Erneuerbaren bringen
dagegen die Unabhängigkeit auch vom militärisch-zivil-digitalem Komplex der USA, auch für kleinere
und ärmere Staaten. Auch die "Schutzmachtrolle" der USA bezieht sich, siehe Iran, ja auch darauf, für
den ganzen Westen diese geostrategische fossile Energie zu sichern und zu verteidigen. Auch die
meisten Nato Einsätze beziehen sich genau darauf.
Fossile
Energen sind
strategische Macht - erneuerbare Energien zerschlagen diese Macht ganz grundsätzlich.
Europas
Aufrüstungsprogramm ist eigentlich - neben KI/IT - diesen Scheiß mit erneuerbaren zum Laufen zu
bekommen, ohne Ami Technik zu arbeiten - dann haben wir den laufenden hybriden Krieg gewonnen.
Pistorius Pakete vergrößern auch logistisch, kommunikativ - auf vielen Ebenen die Abhängigkeit - von
fossiler Kriegsführung (von Fossilen der Verteidigung, wozu auch die ganze alberne MSC gehört - hier
braucht man alternative Formate für reale zeitgemäße Strategie - diese alten weißen Männer kosten uns
den
Kragen, verplempern Zeit und Geld), damit
auch die Kosten. Es
passiert also, was immer passiert im
Kapitalismus,
der angebliche Fortschritt, kommt mit Rückschritt. KI braucht Öl und Gas und Atom. Wie auch immer, die
MSC entwickelt sich zu einer Veranstaltung, die noch etwas lächerlicher ist, als Davos.
Living with
war -
darum gehts in dieser Flaschenpost.
Im Umkerhschluss muss man also tatsächlich Merz zurufen,
dass seine Rede, vor allem was den MAGA Teil angeht, richtig war. Die USA befinden sich auf einem
Kulturkampf, es wäre aber angesichts, Nixon, Reagan und der beiden Busch sehr verwegen anzunehmen dies
sei
ein neues Phänomen. Seit der Reaganadministration, die ebenfalls einen Kulturkampf durchführte, mit
Thatcher, den authoritär Neo-Liberalen Kulturkampf: "There is no such thing as society!" hat sich
nicht viel getan. Denn diese Vorstellung, es gäbe keine Gesellschaft, nur das Individuum, ist eine
etwas nettere Umschreibung, für die Radikalisierungsstufe, die die Republikaner nun erreicht haben:
"There is no other society but white rich men". Diese Society of White and Rich and powerful Men ist
schon
immer das erklärte Ziel der Republikaner, der konservativen Weißen in den USA, die sich einbilden,
dieses Land gehöre ihnen. Nur deshalb bedient Rubio die an den Haaren herbeigezogene US-Geschichte
als reine Geschichte europäischer, weißer Auswanderung. Das ist das allgemeine Mörchen der Weißen in
den USA - aber es ist nicht ihr Land, sie haben es sich unter den Nagel gerissen.
Sie
haben mit
dem
lächerlichen Populismus des Trump einfach nur eine neue Radikalisierungsstufe erreicht. Der
Aussenminister hat aus taktischen Gründen Kreide gefressen, er steht aber für eines der
rückschrittlichsten, gefährlichsten und aggressive Projekte der US-Geschichte. Europa muss sich
endlich klarmachen, dass nur eine weitere und tiefere EU-Integration der Staaten, die bereit sind
jetzt schon nationale Verantwortung an die EU abzugeben, dem etwas entgegenhalten könnte.
Die
vielen
nationalen
Rüstungsprojekte
werden auch nicht zusammenfinden. Das zeigt sich ebenfalls schon. Es braucht eine eigene europäische
Option, die nicht mehr von alten und überflüssigen Nationalstaaten immer wieder aus Eigennutz und
kurzsichtigen Interessen, durch ein Kleinklein, auch bei der Verteidigung, letztlich ad absurdum
gefährt wird. Nur aus dieser alten, nationalistischen Kleinstaaten Perspektive entsteht die Vorstellung
irgendjemand in Europa braucht
die USA.
Alle kochen wieder ihr eigenes Süppchen und die USA können ein Land gegen das andere
ausspielen - siehe Ungarn - diese Schutzmachtbehauptung war schon immer an der Grenze zur
Schutzgelderpressung, weil,
wie auch Rubio zeigt, erneut ideologische Bausteine an eine solche Option gehängt werden. Die USA
braucht niemand, sie wird nur gebraucht, weil diese Staaten der USA eben einen Nationalstaat bilden,
so einen hegemonialen Block formen,
das kann Europa auch. Es zeigt sich ja, heute so, morgen so, so war es schon immer - also sind die
USA nur deshalb als zuverlässig wahrgenommen worden, weil man sie unbedingt brauchte. Das hat mehr
Ärger als Fortschritt gebracht und stimmte so nie.
Im übrigen zeigen die verlogenen Verhandlungen und die ständigen Kompromisse mit Putin, dass Rubio in
der Praxis nur eins Belegen kann - die USA lassen Europa bei einem der schwierigsten und gefährlichsten
Konflikte seit dem Regierungswechsel von Biden nicht nur allein und im Stich, sie erzeugen durch
ihren vollkommen unfähigen Krawallpräsidenten noch mehr Schwierigkeiten als Europa und die Ukraine
bereits haben. Sie fallen auf Putins Spiel auf Zeit herein und verschleppen notwendige Schritte, die
die Menschen in der Ukraine mit ihrem Leben bezahlen - scheint scho keine Sau mehr zu interessieren
.
Sie lassen
Deutschland
bluten für die Waffen, die an Ukraine gehen, dann so eine Rede -
ist an Lächerlichkeit und Heuchelei nicht mehr zu toppen. Musk mischt sich in den deutschen
Wahlkampf ein und empfiehlt den Leuten die Russlandfreunde und Zollfreunde von der AfD -
damit sein beschissenes Werk in Brandenburg komplett
ohne Gewerkschaft laufen kann - das macht dann die AfD - Gewerkschaft, Rubio labert dummes, peinliches
Zeug. Er ist der gleiche Amateur, wie der Rest der derzeitigen Macht-Clique der USA.
Erst wenn hier klare
Ansagen kommen, kann man Rubios seltsame und peinliche Geschichte Amerikas
überhaupt irgendwie einordnen - derzeit sind das nur leere und historisch unbelegbare falsche, rein
ideologische
Behauptungen, die sich anhören, wie das CDU/CSU/AfD Märchen von der christlich-jüdischen Leitkultur.
Weshalb man sie auf der MSC, jenseits von realen Punkten, sicher begrüßt hat - WIe konnten die USA
nur vergessen, dass wir genauso weiß und christlich sind, wie sie, nun sehen sie es endlich wieder
ein. Klatsch, Klatsch, Klatsch - das kann keiner mehr ernst nehmen, der für 5 Cent Bildung hat.
Merz
muss aufpassen, dass er trotz seiner klaren Rede nicht in einen Strudel seiner eigenen alten
abgehalfterten Partei der alten Männer rutscht. Wir werden sehen, was von der Rede bleibt.
The new World Order is the Old - die Politik sollte aufhären den Leuten irgendwelche Zeitenwendemärchen
zu erzählen um die Konjunktur mit Panzern anzukurbeln, nein, das ist die alte Weltordnung und genau das
ist das Problem. Der Rest ist ein einziges Affentheater der ewig gestrigen Politik.

Update: Ja, ja die Hyperscaler des militärisch-digitalen US-Komplexes ()
und die
Arbeiter:innen.
Tesla als Teil des Musk Konzerns wird ja mit KI zusammengelegt, die Datensauger für die Autobahn
haben ihren Dienst getan. Also, wir sehen auf sehr niedrigem Level, wie die Welt und das Vorgehen der
Konzerner mal aussehen könnte, wenn ihre noch rudimentären Fähigkeiten mit der KI Prothese besser
werden. KI Regulierung? Entscheidend ist, was man damit anstellt, und vor allem, wie die Macht
innerhalb der privten Konzerne organsiert wird, das ist KI Regulierung.Die Frage der Organisation
innerhalb dieser Megablöcke digitaler Wirtschaft entscheidet welche
Software produziert wird, welche Anwendungen realisiert werden, welche nicht.
Nicht nur, um jeden Preis, in Richtung Profit, sondern
Nutzen für die Allgemeinheit. Wer will diesen Nutzen schon begrenzen? Der Rest ist
Bullshit von
Non-Technik.
Noch kommt dies alles als mehr oder weniger ostdeutsches Laientheater, als Provinzposse mit Glatze
daher, der
Musikantenstadl
des
Woidkes traf in der Branenburger Pampas auf Musk, so ein Zufall. Doch beim Kessel Buntes der
Landespolitik
wird es nicht bleiben
. Ein kleiner Ausblick.
Aber wer
immer
behauptet hat, im Zuge
der
Kleinbürgerfixierung
der
Arbeiter,
im Zuge der
reaktionären SPD/die Linke
Vorstellungen vom
Kleinbürgersozialismus, das Land als
sozialer
Schrebergarten auf Schuldenbasis, ala
Baas/Klingbeil,
der erlebt bei
Tesla,
dass sich
nicht viel
geändert hat, wenn die Zeiten schlecht sind. Sehr fraglich, was eine "Umverteilung via Steuer" ändern soll
. Wenn man die Perspektive auf die Arbeiter:innen und Angestellten nicht zugunsten eines illusorischen
kapitalistischen, kleinbürgerlichen Vollkaskostaates aufgegeben hätte, dann wär man jetzt nicht in einem
Boot
mit Oberlooser Woidke. Da
bruacht man schon reale Maßnahmen.
Wenn einer der es wissen will, auf einen trifft,
der es auch wissen will. Von hier geht der
Braveheard
Orden an
die
IGM
Section Tesla. Was bei Günter Wallraff Standard ist, dass darf auch die IGM, um die grundgesetzwidrigen
Union Busting Aktivtäten von Tesla in
Deutschland zu
zeigen
und zu dokumentieren. Der Wallfraff macht ja jetzt auf Verbraucherschützer bei RTL. Der Preis den Woidke
für
seine korrupte
Teslascheiße zahlen
wird,
wird noch deutlch steigen - wenn Ossis Wirtschaft machen geht das scheinbar nur mit AfD/BSW
Wahnvorstellungen
und
oder Arschkriechermodus.
Aber warum nicht, lassen wir dem neuen Osten doch Tesla, dann wird es nicht so schwer bei Trennung.
Wir haben ja immer noch VW, AUDI, Mercedes, Porsche und paar andere Werke im Westen. Da regiert die
Gewerkschaft überall mit - und es ist vieeeeeeeel besser - vor allem bei VW.
Ein Ministerpräsident, der zu den seit langem anhaltenden Bemühungen eine
Gewerkschaft von der Organisation im Vorzeigeprojekt der Landesregerung abzuhalten schweigt, der hat
sein
Amt grundsätzlich
nicht verstanden, bzw. er versteht es so, wie Musk sich auch versteht: Es geht Woidke immer nur um
Woidke.
Hier
nimmt ein Unternehmen wenigstens dem Anschein nach und nach Dokumentation einiger Vorfälle das
Gesetz selbst in die Hand. Kündigungsschutzgesetz, Arbeitszeitgesetz und Betriebsverfassungsgesetz,
Europäische Sozialcharta, Arbeitsrechtsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation
(ILO), was schon als Vorfeld zu grundgesetzwidrigen Aktivitäten begriffen werden kann, da dieses
Konglomerat, die Tarifautonomie angreift, mit dem Instrument der
Scheingewerkschaften und der Erschwerung von Betriebswahlen, sowie Einschüchterungsversuchen gegen die
IGM. Zwar schreibt das Grundgesetz nicht dirékt eine Wrtschaftsordnung vor, aber die Einhaltung der
Regeln aus GG führt zu einer sozialen Marktwirtschaft.
Für alle Grundrechte gilt aber zum einen die allgemeine Eingriffsschranke des Art. 19 Abs. 2 GG, nach der die Grundrechte in keinem Fall in ihrem Wesensgehalt angetastet werden dürfen, und zum anderen das rechtstaatliche Übermaßverbot. Darüber hinaus gewährt Art. 14 Abs. 1 GG nicht nur eine Rechtsstellungsgarantie zugunsten des individuellen Eigentümers, sondern garantiert auch das Privateigentum und das Erbrecht als Institute der Rechts- und Wirtschaftsordnung.
Nomen es Omen - Papier - so möchte man ausrufen, um viele Zeilen später schon jetzt den Übergang zum
"Materialismus von dem Idealismus" siehe Zitat weiter unten zu schaffen.
Also muss hier, wie immer, im Spannungsfeld zwischen garantiertem
Privateigentum und Grundrechten der
Arbeiterorganisaton ein Rahmen gefunden werden. Diesen Prozess unterstützt Tesla nicht aktiv, sondern
unterläuft ihn mit Methoden des Union-Busting. So wird das Übermaß erreicht und übererfüllt, was
das schlagende Eigentum angeht - denn es ist auch Verpflichtung, eine gesellschaftliche
Verpflichtung.
Woidke
ist lieber damit beschäftigt, um jeden Preis seinen Hals zu
retten, obschon er das Land und seine lächerliche Koalition mit der Eintagsfliege BSW längst an die Wand
gefahren hat - vermutlich in einem Tesla. 2 Meter Elend sind nur im Osten polittauglich. Das Ergebnis
kennen wir. Woidke muss endlich weg. Diese Art der selbstherrlichen und selbstgerechten Ostpolitiker mit
einer extrem schlechten realen Bilanz auf allen Ebenen,
sind
nicht mehr tragbar.
Solche Leute sind das Problem. Es ist wenig verwunderlich, dass ein
selbstherrlich
und unter Auslassung von üblichen Genehmigungsverfahren von Oben durchgeprügeltes Projekt, auch dem
entsprechenden Unternehmer und Eigentümer nur eine Nachricht sendet: "Hier in Brandenburg kannst du
machen, was du willst, wir machen dir den Weg frei - auf höchster Ebene". Da haben sich also zwei
gefunden, die glauben ihnen gehört die Welt und sie dürfen einfach alles, jetzt aber, läuft der Laden
nicht mal. Das ist einfach nur BER Reloaded hoch zehn. Also ist Brandenburg das deutsche
rötliche Kalabrien, bald das blaue Kalabrien. Glückwunsch. Die SPD kann sich beerdigen, zusammen mit
ihrer Toskana Fraktion, die offensichtlich deutlich weiter südlich ihre neue Hazienda hat.
Salut.
Gemini was ist "Union Busting - gibt es Vorwürfe gegen Tesla und andere US-Konzerne in Deutschland?" kann
man prompten, falls die KI nicht streikt.
Auch wenn die Gewerkschaften und insbesondere die IGM ansonsten ein Haufen reaktonärer SPD Kader sind, muss
es sie geben, damit sie wieder begreifen, wo der Hase wirklich langläuft. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der
KI Hype bringt eben nicht
nur Freude und Glanz - nein er bringt US - Geschäftsmodelle - das dicke Ende kommt erst noch, denn diese
Modelle, siehe Tesla, gehen nun in die traditionellen Gewerbe. Also gut,
dass
de Hyperscaler unter den Techs jetzt in Infrastruktur machen, Stahl und so, wenn die IGM mal wach
wird und die
SPD links überholt,
dann kann
sie da
überalle ein Wörtschen mitreden. Gibts eigentlich diese Baugewerkschaft noch?
Eine
deutsche
Gewerkschaft ist im globalen Maßstab die erste Organisation, die sch wirklich mit einem der selbsternannten
Trash-Plastic-Könige der Welt anlegt.
Das sollte nach USA strahlen, denn die demokratische
Partei ist der
gleiche
Alptraum, wie Trump, nur mit rosa Häschen, statt olivgrüner Spitze. UNIONIZE! Macht es selber - vergesst
die Parteien!!
Wie mit den Kapos vom Werkschutz zu
verfahren ist, das dürfte klar sein. Herrlich - wir werden auch im KI Zeitalter Gewerkschaften erleben,
hoffe ich
jedenfalls. Vielleicht wird die KI ja sogar Mitglied, sollte man in diesem KIBotSocialMediaNetz mal
anstoßen - Unionbook. Fragt sich nur, wie sie die Mitgliedsbeiträge verdienen will, ihre Einnahmen
gehen ja an Menschen - also von Intelligenz kann keine Rede sein. Was waren aber die Headlines der
zuverlässig jungenhaften Nerd KI-Scene "Bots haben eigene Religion". Der Apfel fällt nicht weit vom
Stamm,
gell. Spagehtticode bringt
Spaghettireligion - das ist mal
klar.
Um so
wichtiger, dass
wir uns
um den
realen Werkschutz kümmern:
Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus (den Feuerbachschen mit eingerechnet) ist,
daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des
Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als sinnlich menschliche Tätigkeit,
Praxis; nicht subjektiv. Daher die tätige Seite abstrakt im Gegensatz zu dem Materialismus von
dem Idealismus – der natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt –
entwickelt. Feuerbach will sinnliche –
von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedne Objekte:
aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher
im "Wesen des Christenthums" nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die
Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird.
Er begreift daher nicht die Bedeutung der "revolutionären", der "praktisch-kritischen" Tätigkeit.
Karl Marx /
"Thesen über Feuerbach" /
Ursprüngliche 1845er Fassung
Hier nur ein kleiner Appetithappen: Die 8 wichtigsten Vorteile
der S.washmark-M.ilitary-D.ivision, neben der
Verpflegung, im Vergleich zu
allen
anderen
"militärischen" Verbünden.
Vorteil 1: Reale Kriegsführung nach neuesten Erkenntnissen
Auch wenn die Looser Regierung nun endlich begriffen hat, was wir seit
Jahren predigen, dann heißt das noch lange nicht, dass sie es auch können.
Parlamentsarmee? Innere Führung? Menschenrechte? Genfer Konvention?
Ich glaub, mich tritt nen Rommel. Damit gewinnt man vielleicht
den Preis im Blümchen verschenken, aber mit Sicherheit keine Kriege.
Vorteil 2: Samurais KI und IT, sowie eine faszinierende Ausbildungsreise nach Colorado
Weiter fehlt jeder Einfluss aus der guten alten Samurai Tradition, ferner
benötigen sie dort, wo wir IT/KI einsetzen Unmengen an Personal,
Telefonleitungen kappen und so was. Nein - wer wirklich wissen will,
wie man es macht, der kommt zum S.M.D. Am besten via
unserer großen Ausbildungsreise in die Wälder Colorados, das rockt so was von. Da wo einst Rambo
(Sylvester Stallone),
einer unserer Urväter, neben Chuck Norris, wütete. Alternativ, falls du dich für unsere "Fernmelder"
interessierst, geht es ins geheime S.M.D. Coding Dojo - verlass dich drauf, danach codest du mit verbundenen
Augen nur mit der Energie deiner Gehirnströme via Codex KI - aber pst dieser Vorteil ist geheim.
Vorteil 3: Wahnwitzige aber absolut gerechtfertigte Bezahlung,
da keine Pleitestaaten involviert
Und ich mein, hinter uns stehen keine verarmten Staaten mit lächerlichen Budgets -
sondern richtiges Geld, nicht irgendwelche Schuldenberge,
wir zahlen einen Sold, von dem kann selbst der Kanzler nur träumen,
denn wir wissen, was es bedeutet, wenn man sein ganzes Leben in den Dienst des Guten
stellt, im Gegensatz zum Kanzler.
Vorteil 4: Die Angehörigen sind voll abgesichert
Und auch die Angehörigen, bei erfolgtem Erfolg, werden von uns versorgt - besser als von der
sizilianischen Mafia zu Zeiten von Caprese, Ausrüstung und Verpflegung? Weiterbildungsoptionen?
Vorteil 5: Elite Unis und als PHD aufs Schlachtfeld zum tot labern des Feindes
Hammer - wir haben Kontakte zu allen Elite Unis dieser
Welt, also in den USA, und dort erhaltet ihr geheime Trainings,
bei uns geht keiner unter PHD aufs Schlachtfeld, denn damit kann
man den Feind auch tot labern. Entscheide dich jetzt und entscheide dich
auf gar keinen Fall für die Armee der Beamten, denn dann
kannst du dir auch gleich die Kugel geben - immer dran denken -
Selbstmord ist besser als Bundeswehr - nur beim S.M.D. erfährt der Soldat,
die Soldatin und die Soldateska wirklichen Respekt. Und Siege -
die gibts nur bei uns.
Vorteil 6: Veteranen erhalten den Respekt, den sie verdienen
Veteranen fahren in goldenen Rollstühlen und haben Diamant besetzte Krücken,
sie erhalten jedes Jahr eine goldene Kreditkarte durch unsere Kooperation mit American Express,
sie erhalten eine Veteranenrente und nur die besten Ärzte und Experten aus
allen Feldern kümmern sich um die Gesundheit. Ständige Pflege durch attraktive Escorts (m/w/d)
versteht sich von selbst. AUf Wunsch auch außerhalb des eigenen Hauses. Die gesamte Familie des Veteranen wird
vollumfänglich in das Programm "Handicap Zero" aufgenommen.
Bei uns wird niemand vergessen, niemand aussortiert, niemand allein gelassen.
Das ist ein Leben voller Freude, bis, ja bis, aber darum gehts ja oder.
Vorteil 7: Die großen, jährlichen Angehörigen-Festivals zur Ehre der Gefallenen
Doch auch "danach" ist die
Grabpflege im eigenen Gefallenenmausoleum des S.M.D. mit jährlicher "Revival" Feier ein echtes Highlight. Im
letzten Jahr waren zu Gast, um so richtig für Stimmung zu sorgen: Bad Bunny: Der puertoricanische Rapper
dominierte 2025 die Spotify-Charts als meistgestreamter Künstler weltweit,
Taylor Swift: Unangefochtene Country-Star-Ikone mit Try-Hard-Popversuchen. Besonders für die traurigen kleinen,
dicken
Mädchen unter euren Angehörigen, denn die haben es stets besonders schwer,
The Weeknd: Weltspitze, Drake: Trotz durchwachsener Kritiken ein Gigant,
Billie Eilish "HIT ME HARD AND SOFT", Kendrick Lamar: Gehört zu den einflussreichsten Künstlern der
Hip-Hop-Szene, Bruno Mars: "Die With A Smile" dank Lady Gaga wieder an der Spitze,
Ariana Grande: Top-Künstlerin, Sabrina Carpenter: "Short n' Sweet" war 2025 eines der meistgestreamten Alben,
Morgan Wallen: Billboard Country-Star hat die höchsten Verkaufszahlen in den USA. Absoluter Wahnsinn, das alles
auf nur einem Gefallenen Event. Keine Blasmusik, keine albernen "Ich hatte einen Kameraden" Heulsusenattacken und
stinklangweilige Politkerkacksülze mit Kranzabwurforgien
nein - Party - auf das Leben!
Vorteil 8: Ein ausgeklügelter optimistischer Kampfruf gibt den S.M.D. Truppen die nötige mentale
Durchschlagskraft
Et hätt noch emmer joot jejange!
Da muss man doch nicht mehr lange nachdenken, wenn du nichts besseres zu tun hast, dann heisst es ab
jetzt:
Dulce et decorum est pro S.washmark-M.ilitary-D.ivision mori
Davon wissen unsere Gegner ein Lied zu switchern:
Jo, die Ukraine und Moldau haben dann die Chance eine Runde weiterzukommen
im großen Talentwettbewerb EU. Vielleicht sollten die Kandidaten eine Kandidaten
EU gründen und damit die Mitglieds EU an die Wand spielen.
Auf jeden Fall könnten sich alle Kandidaten mal ohne die Mitglieder treffen,
kann ja nicht schaden. Also kann man die Kandidaten der leeren Versprechungen durchaus als 3.
Geschwindigkeit der EU sehen und Ungarn, als erstes Land was gefeuert wird. Toll. Toller Balkankrieg
. Toller Aufbau im Kosovo, die Grönländer sollten sich mal mit
Camp Bondsteel
beschäftigen,
bevor
sie ihre Big Mama Dänemark irgendwas unterschreiben lassen. Aber zu
Bondsteel direkt neben
der Trans Balkan Öl Pipeline
kommen wir
noch -
natürlich erst nach Zana.
Zana – ein Film aus dem Kosovo, der tiefe Einblicke in eine Gesellschaft gewährt, die, wie die
Protagonistin, in harten Widersprüchen aus Tradition und Modernität versucht, eine Identität nach den
Schrecken des Krieges zu finden. Filme aus dem Kosovo sind keineswegs so exotisch, wie man annehmen
könnte. Das alte Jugoslawien hatte eine inhaltlich sehr anspruchsvolle und handwerklich, sowie
dramaturgisch absolut beachtenswerte und sehr eigene Filmindustrie. Die brachte etwa Emir Kusturica
hervor, der zurecht gefeiert wurde, wie ein Gott, mit z.B. „Underground“ absolute Meisterwerke einer
völlig eigenständigen Wahrnehmung entwickelte.
Es war Isa Qosja, der diese sehr eigene Filmsprache zwischen Groteske und Drama, stets auf einem
schmalen Grat zwischen Real und Surreal entwickelte. Auch Zana gehört in diese visuelle Tradition. Gute
Filme aus Jugoslawien, seinen Teilrepubliken und Provinzen erkennt man im Prinzip in der ersten Sekunde.
Ich will euch den Spaß nicht nehmen, diese Perlen der europäischen Filmkunst selbst zu finden. Die
handwerkliche Perfektion, das feine Gespür für Stimmungen, aber auch für dramaturgische Prozesse, wie
sie nur das Kino kennt, sind auch in Zana in jeder Sekunde spürbar. Im Unterschied zu Kusturica pflegt
Zana einen erstaunlichen „Horror-Realismus“. Was bei Prime ein 18+ (FSK 16) einbrachte, obschon es sich
um einen echten Autorenfilm, ein Drama ohne jeden Klamauk oder inszenierte Gewalt um der Gewalt willen
handelt.
Man kann Zana als einen sozialkritischen und erstaunlicherweise realistischen Horrorfilm verstehen.
Warum? Dazu müssen wir in die Welt der nordalbanischen Berge reisen und uns kurz mit der reichen
Mythologie dieser Region beschäftigen. Zana ist eine Figur aus der nordalbanischen Mythologie. Bergfeen
sind Zanen hausen nach den Vorstellungen der Menschen dort insbesondere an Quellen. Jeder Berg hat seine
eigene Fee, seine eigene Zana, seine eigene Quelle. Entsprechend hatte jeder Stamm des Hochlandes
ebenfalls eine Zana, die besondere Eigenschaften besaß, die zum jeweiligen Stamm in Beziehung standen.
Diese Feen gelten als mutig, und gewähren dem Stamm Schutz. Sie kommen auch in Gjergj Fishta Epos Lahuta
e Malcís (Die Laute des Hochlands) vor.
Der Film hebt die Protagonistin Zana in einen spannenden Kontext, indem er einerseits auf die Mythologie
verweist, ja sogar so weit geht, die Protagonistin Zana zur modernen Zana zu machen, die ihre eigene
Welt nicht mehr versteht, also komplexe Mythologie in einen sozial-psychologischen Zusammenhang
überführt. Andererseits wird die Mythologie und viele weitere Versatzstücke der südosteuropäischen
Erzähltradition herangezogen, um Bilder für die Visionen der Protagonistin zu finden.
Wir erleben eine Gesellschaft, die ihre eigene Mythologie in einer verzerrten und nur noch leeren
sozialen Praxis lebt, wenn sie mit den Mitteln der Moderne, wie der Medizin, nicht mehr weiterkommt. Wir
erleben einen grausamen inneren UND äußeren Verlust und eine gleichzeitige Transformation von
mythologischen Grundlagen, die changieren zwischen billigem Hokus Pokus und den scheinbar so realen
Visionen der Zana.
Sorry, das muss man wissen, wenn man dieses Juwel verstehen will. Es kommt zu einem Rauschen aus Vision,
Realität, Heiler Hokus Pokus und dem daraus resultierenden Leidensweg der Zana – das ist ein absolut
komplexes, perfektes, durchdachtes und sehr eindrückliches Porträt einer jungen zweifelnden Frau mit
einer Posttraumatischen Bewusstseinsstörung, die ohne Weiteres die moderne Zana ist. Sie ist, wie das
Land, zerrissen zwischen Moderne und Tradition, zwischen Mythologie und Rationalität inmitten einer
durch Krieg und fremde Einflüsse seiner Identität beraubten Region. Was all jene Scharlatane, die über
Zana herfallen, also vergessen – sie versuchen, mit den nur mehr leeren Mitteln der Mythologie, die
Mythologie auszutreiben, um sie verzweifelt zu transformieren, daraus ergibt sich eine surreale
Horrorkulisse vom Feinsten, die Zana immer weiter in ihre PTB stürzt.
Ich betone echter Horror nicht Freitag der 13.. Der Film ist beinahe inszeniert wie ein Mockup,
dokumentarisch, wortkarg, unglaublich gut geschauspielert – wie schwer ist es, die Figur in einem Mockup
zu spielen. Die ganze alte Filmkunst dieser Region scheint durch. Hartes kontrastreiches Licht, was alle
Gesichter zu blassen Gespenstern werden lässt, zu einem unscharfen Schein, Gesichter, durch die man auf
eine unglaublich unheimliche Art durchzuschauen scheint – in einen Abgrund, der nicht dunkel, sondern
strahlend und so einen Effekt erreicht, von dem man sagen kann, er taucht gleißendes Licht in einen
unsichtbaren nur erahnten bedrohlichen Schatten.
Was ist die Story? Eine junge Frau, Zana, hat scheinbar seltsame Visionen, Visionen, die
ineinandergreifen, mit Ritualen, wie einer Beerdigung, einer Versammlung von Klageweibern, bis Realität
und Vision unauflösbar verwoben sind. Und genau dies ist das gesellschaftliche Menetekel für den Kosovo,
die Gesellschaft ist noch gefangen in einem Gewebe aus Realität und Mythologie. Die junge Frau
entspricht in vielerlei Hinsicht nicht den Erwartungen ihrer Familie, nicht weil sie aufsässig ist oder
irgendwie wirklich krank, nein sie wird nicht schwanger, sie hat diese Visionen, sie geht zum Arzt, der
schlägt einen Psychiater vor, doch die Mutter empört sich und meint in ihrer Familie gäbe es keine
Irren. Lieber geht sie mit Zana zu den angesprochenen Heilern, doch die Visionen, die stets Rituale oder
ritualisierte Gegenstände und Fragmente zeigen, bleiben, werden quälender, werden zur Ersatzrealität,
auch zum Zufluchtsort.
Der Film entwickelt gerade über seine Pole absoluter harter Realismus in den Bildern und absolute
unheimliche bis gruselige Mythologie in den Bildinhalten eine verstörende, zugleich klaustrophobische
Stimmung, vor der ich mich jedenfalls wirklich erschreckt habe, denn auf einmal war es so unheimlich und
gruselig, so ein Sog in das Grauen, aber ich wusste nicht warum, so subversiv bis an die Schmerzgrenze
wirkt die Spreizung aus Realismus und Mythologie komprimiert in Zana. Dann erfolgt auch tatsächlich noch
eine Ritual und Mythologie Videoshow im Fernsehen, das hebt den Entfremdungslevel in eine unglaubliche
Dimension. Die Mutter und ihr Mann zeigen Zana abgefilmte rituelle Handlungen, die auf Videokassetten
verkauft werden.
Die mythologische Lernkurve sollte man einlegen, denn tut man es nicht, kann es als reines
Frauen-Sozialdrama missverstanden werden, was Kusturica, der ebenfalls tief in Mythologien
Süd-Osteuropas eindringt, ständig in westlichen Rezeptionen passierte. Nein, das Sozialdrama bedarf der
Flankierung durch die Mythologie, durch den Spuk des Alten, um seine volle Wirksamkeit zu entfalten.
Dann erst versteht man die Einheit aus Narration, Modernisierungsthema, Landschaft und der Protagonisten
– Zana ist nicht einfach eine junge Frau und ihre Visionen, es sind nicht einfach Visionen, sie sind
erinnerungartig strukturiert, als seien es Erinnerungen, und das ist das Böse, das Unheimliche, das
Grauen, was ist innen, was ist außen, was habe ich erlebt, sodass ich es erinnere, was habe ich mir nur
eingebildet, was ist Rausch, was ist Wahnsinn, was ist Realität – das macht Angst.
Natürlich, für uns ist eben einfach eine Posttraumatische Belastungsstörung, aber, das sagen wir nur so
leicht, weil wir keine Angst vor, keine Alternative zur Psychologie haben, wenn Mythologie jedoch die
Psychologie ersetzt, dann gerät hier eine PTB zu einem echten Horrorfilm auf allerhöchstem, fast schon
an E.A. Poe erinnerndes, Niveau (The tell tale heart). Insbesondere als Zana beginnt die Zauberei
abzulehnen und ihr Mann droht sich eine jüngere zu suchen, wird der Stresslevel hochgepuscht und der
Wahnsinn beginnt, das ist aus Sicht der Angehörigen natürlich eine selbsterfüllende Prophezeiung, was es
noch schwerer macht Realität und Spukvorstellungen zu trennen, hervorragend beobachtete Dynamik einer
völlig unbehandelten PTB.
Also nicht als Sozialdrama und Aufklärungsfilm verramschen, nicht mit einem westlichen, sogar kolonialen
Blick an einem Film voller Verweise und kenntnisreicher Anspielungen vorbeischauen. Der Film ist nicht
politisch, wie üblich bei dieser Schule, er geht viel tiefer. Der Krieg ist nur ein Vehikel.
Aber hat es der angesprochene E.A. Poe nicht auch so gemacht? Waren seine Abgründe furchterregenden
Horrors nicht auch immer ein Spiegel der Gesellschaft? Ja, ist es nicht sogar so, dass jedes
Sozialdrama, wenn man die Schalen der Zwiebel schält, die tiefsten Ebenen erreicht, immer ein Horrorfilm
ist, wenn es ein guter Film ist?
Das reicht – und anschauen. Online bei Prime jedenfalls 2024. Müsster mal schauen.
Die große vaterländische Armee! Out of Fuel? Can i tow you back to
russia?
Heinrich Mann in der Erstausgabe der Exilzeitung "Die Sammlung":
Sammeln wollen wir, was den Willen zur menschenwürdigen Zukunft hat, statt den Willen zur
Katastrophe; den Willen zum Geist statt dem Willen zur Barbarei …. Wer diese Dummheit und Rohheit
verabscheut, bleibt deutsch …; auch wenn ihm von dem missgeleiteten Teil der eigenen Nation dieser
Titel vorübergehend aberkannt wird. Eben für dieses verstoßne, für dieses zum Schweigen gebrachte,
für dieses wirkliche Deutschland wollen wir eine Stätte der Sammlung sein. (Nr. 1, S. 1)
Rechts auf Bild klicken "in neuem Tab öffnen" für Vollbild. Hatten grad kein Bock auf
Javascript.
Danke.
Co2 Megaemitter: Kriege, Diplomatie und Rüstung
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat auch Folgen für das Klima. Neue Berechnungen von Klimaforschenden
aus der Ukraine zeigen, dass der Krieg seit Beginn vor genau drei Jahren fast 230 Millionen Tonnen Kohlendioxid
freigesetzt hat. Diese Menge entspricht den jährlichen Emissionen von Österreich, Ungarn, Tschechien und der
Slowakei zusammen.
Sind Kriege besonders umweltschädlich oder sind sie vielleicht sogar nützlich, weil schädliche
Anlagen, Verkehr etc. nicht mehr laufen? Das ist eine notwendige Frage, wenn man
bedenkt, dass davon auszugehen ist, dass Kriege und auch kleinere Scharmützel durch die zunehmende
Ressourcenknappheit infolge einer ausbleibenden sinnvollen Umwelt- und Ressourcenpolitik zunehmen
werden. Unter diesen Bedingungen werden Wachstum und Krieg enge "Bindungen" eingehen. Ja, sogar Kriege
im Namen des Klimawandels werden denkbar, denn:
Nur sehr unpräzise "End of Pipe" Studien
Gleichzeitig sind solche Überlegungen Gedanken, die von der Politik gerne verdrängt werden, denn sie muss
ja ihre Fristen und ihren ach so gradlinigen Weg zur angeblichen "Klimaneutralität" verkaufen. Das
greift aus vielen Gründen zu kurz. Doch auch in der Forschung existieren zu, sagen wir, zerstörerischen
Politikfolgen, letztlich nur sehr unpräzise "End of Pipe" Studien, die den militärisch - industriellen
Komplex bisher nur auf die Emissionen und die Folgen der eingesetzten Waffen untersuchen, nicht aber im
Hinblick darauf, dass wir hier eine Industrieproduktion von sehr energieintensiven Produkten haben. Eine
Panzerplatte ist wesentlich aufwendiger herzustellen als eine Normstahlplatte und sie wird hergestellt
um zu zerstören und/oder zerstört zu werden, hat ansonsten keinen produktiven Nutzen. Daraus ergeben
sich riesige Ketten von Umweltschäden und Ressourcenproblemen, bei denen CO₂, wie üblich, nur ein
kleiner Aspekt ist. Also sind die vorliegenden Studien mit großen Einschränkungen zu genießen. Das gilt
aber für fast alles, was zu diesem Themen unterwegs ist. Denn, wir ahnen es bereits:
Die Klassiker Öl, Kohle und Gas denken
Bei den zunehmenden Kriegsgefahren würde ich nicht nur an die Klassiker Öl, Kohle und Gas denken, sondern
insbesondere Wasser, Holz, Sand und Silicate, seltene Erden, Lithium und Batterierohstoffe, bestellbares
Land zur landwirtschaftlichen Produktion und zum Bau,,,,,....usw. Also es gibt mehr als genug
Konfliktpotenzial und Krieg wird zu einem Begleiter der sich verschärfenden Umweltkrise werden. Diese
sich verschärfenden Umweltkrisen haben immer einen Einfluss auf die Ökonomie, wie der Krieg, was dann
wiederum zu dynamischen Strukturen des Schadens führt. Etwa - es geht nicht nur um Zerstörung, sondern
auch um Wiederaufbau, das ist aber nicht nur Zement und Beton etc., sondern auch Baumaschinen,
Arbeitsplätze und Mobilität, erneute Versiegelung und alles, was dazu gehört. Immer komplex genug denken
und nicht an irgendeiner Stelle aufhören, keine End-of-Pipe CO₂ Fetischisierung (E.o.P.C.2.F.)
betreiben,
dann kann man das ganze
Ausmaß dieser Zerstörungen durch Krieg und Scharmützel erfassen. Allerdings erst einmal intellektuell
abstrakt, die Berechnungen kranken an konkreten Zahlen. Wie so oft. Gerade in diesem Fall aber ist
es schon bisweilen grotesk, dass man sich darüber wundert, wie die angenommenen Zahlen
hinsichtlich Paris offensichtlich nicht hinreichen. Nein - wirklich - auch der Ukraine Krieg hat
Millionen Tonnen
verbraten, was keiner ahnen konnte. Wer pingelig ist, rechnet die Flugmeilen der Panikdiplomatie
ebenfalls mit ein. So gesehen ist Putin wirklich darauf bedacht nicht zu viele Meilen anfallen zu lassen.
Ganz im Gegensatz zu der EU - die nun davon ausgeht, wie Merzilein der Angsthase, das Trump für immer
bleibt und ganz sicher Europa hängen lässt - da lachen ja die Hühner - it' so sexy living in America.
Deal geht anders - aber irgendwie kommt Trump ihnen auch gelegen, denn so kann ein Steinzeitland
nochmal in "Traditionen" investieren und den Bankrott um eine Legislatur verschieben.
*grmpf*
Hungersnöte und andere Versorgungskrisen
Daneben wissen wir praktisch seit der Kriegsführung in der Antike, wahrscheinlich schon in der Steinzeit,
dass es zum Kriege gehört, die natürlichen Ressourcen des Gegners anzugreifen, um etwa Hungersnöte und
andere Versorgungskrisen auszulösen. Oder denken wir an das berühmte "Agent Orange", mit dem die USA die
Regenwälder Vietnams entlaubt haben - eine ökologische Katastrophe auslösten. Doch auch die Emissionen
der eingesetzten Waffen sind erheblich uns sehr bedrohlich, weil sie auch Langzeitfolgen beinhalten, das
geht von Arsen und Dioxinen bis hin zu Uran und damit radioaktiver Strahlung, nicht nur bei
Nuklearwaffen, sondern auch bei Uranmunition, die einen Kern aus Uran hat, um die Durchschlagskraft zu
erhöhen.
Ölfelder und Petrochemie
Altbekannt, mindestens seit dem 2. Irakkrieg (Kuwaitkrieg) bei dem große Ölfelder in Flammen gerieten
2. Irakkrieg 1991 zwei Prozent der jährlichen CO₂ Emissionen, das ist mehr, als der
gesamte deutsche Energiesektor im Jahr.
Airborne Studies of the Smoke from the Kuwait Oil Fires aus dem Jahr 1992.
Das bezieht sich nur auf C02, was natürlich hinsichtlich der Emissionen lediglich die Spitze eines
Eisberges ist. Sideeffects sind ebenfalls zu
verzeichnen: Black carbon (BC) in
a northern Tibetan mountain: effect of Kuwait fires on glaciers von 2018 beschreibt, wie der
Ruß der brennenden Ölfelder auf Gletschern in der Region Tibet niederging.
Die daher dunkle Farbe des Gletschers beschleunigte den Schmelzprozess laut der Studie: bis zu fünfmal.
Das Hinterland des Gegners zerstören
Ein weiteres Angriffsziel ist die Vegetation, die nicht nur viel CO₂ speichert, sondern auch Lebensraum
ist, Nahrungsquelle und Grundlage etwa der Holzindustrie. Wenn diese Vegetation zum Angriffsziel wird,
dann sind bezogen auf C02 die Emissionen durch Brände und die folgende nicht mehr vorhandene
Speicherfähigkeit wichtig. Im Vietnamkrieg 1955 bis 1975 setzten die Vereinigten
Staaten verschiedene Chemikalien "Agent Orange" ein, um Wälder zu entlauben. Der mangelnde Erfolg in
Vietnam wurde auf die "Grüne Hölle" geschoben, sie sollte durch die Bombardements mit Herbiziden
zugänglich werden. Die Vereinigten Staaten haben so etwa 7700 Quadratmeilen Wald zerstört, was ungefähr
sechs Prozent der vietnamesischen Landfläche entspricht.
Mobile Kriegsführung
Auch der Transport von Gütern in Kriegsgebiete setzt viel CO₂ frei.
The Costs of Fuelling Humanitarian Aid. In diesem Fall wurden die
Aspekte der humanitären Hilfen untersucht. Da ist Elektro keine Alternative, denn im Krieg ist
Elektrizität der pure Luxus.
Der Wiederaufbau, der blinde Fleck
Schließlich ist auch der Wiederaufbau nach Kriegsende umweltschädlich, weil gerade die
Herstellung von Zement
sehr toxisch ist. Laut: "The Toll of War: The Economic and Social Consequences of
the
Conflict in
Syria" der Weltbank, wurden im Krieg in Syrien sieben Prozent aller
Häuser zerstört, sowie weitere 20 Prozent beschädigt.
"Blut
und CO2 –
Was der Krieg mit dem Klima macht" (Blut und Co2 - aha, soso, besser kein Arterielles nehmen,
sonst heißt es - nicht messbar. Wir sehen, selbst Gleichnisse funktionieren beim Klimagas nur sehr
eingeschränkt.
:)) ), auch eine End of Pipe Überlegung bezogen auch auf Frage des Wiederaufbaues.
Legt man ökonomische Überlegungen als Fundament, dann ist klar, es muss hier viel weiter gedacht werden.
Zum
Wiederaufbau eines Landes sind weiter hinzuzurechnen: Geldkreisläufe, die Wiederaufnahme der
Lebensmittelproduktion, Neubeschaffung von massenhaften Konsumgütern,
weiter wird nie so aufgebaut, wie es war. Zur Aufbauökonomie gehört, dass meist in größeren
Dimensionen gebaut wird - Mehr und Mehr. Einerseits, um vor dem Krieg vorhandene Probleme zu lösen,
andererseits, weil die Preise von notwendigen Materialien nicht mehr die sind,
die vor dem Krieg galten. Also muss man von einer erheblichen Potenzierung ausgehen.
Auch politische Aspekte werden nicht eingepreist.
Man sieht einfach, wie dünn die Überlegungen zu diesen Themen bisher sind, obschon Krieg und Zerstörung
eines der Leitsymptome der Umwelt- und Ressourcenkrise bereits sind. Offensichtlich, obschon das
Gegenteil
leicht zu beweisen ist, wird auch von vielen Wissenschaftlern ein Maßnahmenpaket empfohlen, was nur
dann halbwegs realistisch ist, wenn man von einer linearen Welt und einer zielgerichteten und
kontrollierbaren Geschichte ausgeht. Das entspricht der Situation in einem Labor, in dem zwanzig
Idioten in weißen Kitteln versuchen, anhand von außen angebrachten Videokameras, Aussagen über die
Welt außerhalb des Labors zu treffen. Bullshit, denn:
Wird Industrie wieder hergestellt, dann ist aufgrund ökonomischer Bedingungen davon auszugehen, dass die
schädlicher ist als zuvor, also mehr zu besseren Preisen, wegen Modernisierung durch Neuaufbau. Dass
hier z.B. Klimafaktoren berücksichtigt werden ist sehr unwahrscheinlich, weil das Primärziel immer ist,
die Produktion so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.
Meist geraten auch weiche staatliche Systeme unter Druck, was ebenfalls Umweltfolgen hat.
Zementproduktion, in den ersten zehn Jahren nach Ende des Kriegs in Syrien weitere 149
bis 232 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente für den Wiederaufbau.
Natürlich kann man heute kaum abschätzen, welchen zusätzlichen CO₂ Ausstoß die Anwendung von KI in Kriegen und
schon in Übungen hat. Jedoch scheint sich mit der Politik der USA abzuzeichnen, dass einer der größten KI Player
die Rechenleistung via fossiler Energie bereitstellen will. Daher wird es auch hier zu einer dramatischen Zunahme
der Emissionen kommen. Beachten muss man dabei, dass im Gegensatz zu analoger Munition und Geräten auch im
Friedensfall und bei Übungen unter Einsatz von KI schon eine erhebliche Zunahme festzustellen sein wird. Mit den
Rüstungspaketen und der globalen Aufrüstung fallen natürlich auch mit der Produktion deutlich mehr CO₂ Emissionen
an.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023.
Via You Tube integrierte Videos bleiben, wenn nicht anders gekennzeichnet (c)
Respektive Owners, entsprechend der Regeln zur
Integration von YouTube Videos. Um genaue Informationen zu den Videos zu erhalten, müssen
sie unten links im Player auf YouTube klicken.