Der große Sprung ins 833 MRD Becken
Da muss man doch den Klingbeil bitten, wenn sie schon im Reformeifer sind, dass es ein Reifenpaket
für die Polizei gibt. Heute beim Aldi, die Kollegen von Blau Weiß am Einkaufen oder Ladendieb fassen
. Da sacht meine Begleitung - "Boar, fahren die hier mit Slicks, um die Automatensprenger zu kriegen?"
"Hä, wieso?", "Schau dir mal das Profil von der Karre an.", geh ich hin, die Besatzung war nicht zu
sehen, dann schnell den Profilmesser raus, und - tja - das waren Slicks. Ich mein Wetter hat gepasst. Na
ja wahrscheinlich muss man nicht lange rumrätseln, warum das so war. Also - da kann ja nur eins
passieren die große Reifenreform. Ich würde aber auch ernsthaft vorschlagen die Marke zu wechseln,
denn Conti geht eh die Luft aus, ha, ha, brüll. Alternativ kann man Hankook Reifen oder anderen
Discount nehmen, aber Conti, um die runterzurocken bis
Schumacher Level? Egal - bald fahren die eh BYD mit Hutschmiichi Reifen und grünem Blaulicht. Da
fühlten sich
meine
Michelin gleich viel besser und sie fahren ja neuerdings mit KI Unterstützung auf Guide Michelin Basis
gerne ins nächstgelegene 3 Sterne Restaurant. War in diesem Falle ein China Restaurant.
Schmidt lacht sich kaputt, gut, wer zuletzt lacht, lacht am besten, gell.
Alle Reformen adressieren irgendwelche weichen Aspekte, psychologische Aspekte, bedienen
ideologische Forderungen. Aber keine einzige sogenannte Reform ist wirklich geeignet den Standort
nachhaltig effektiver aufzustellen. Das ist schon deshalb logisch, weil die Leute in Deutschland
gute Arbeiter sind und stets alles geben. Aber nur sie sollen offensichtlich durch Veränderungen
adressiert werden. Dabei ist klar, dass es gerade die Unternehmen sind, ihre Führung, die dafür
gesorgt hat, dass Deutschland in vielen Bereichen abgehängt ist. Sie sind Schnarchnasen und
Besitzstandwahrer, haben eine Allergie gegen den Finanzmarkt. Es ist eben die Struktur, besonders der
Familienunternehmen und der alten Großunternehmen.
In
den global
Top 100 Unternehmen findet sich noch ein einziges deutsches Unternehmen, Siemens. Das sollen
die Arbeitnehmer schuld sein? Siemens zeigt, wie man seine Leute gut behandelt und gleichzeitig
Weltklasse ist. Es soll also an der Belegschaft bei VW oder Daimler, bei Thyssen und Commerzbank liegen.
Wie verlogen ist das bitte? Man bekommt keine Handwerker, weil die Rente nicht läuft, weil es "zuviele"
Krankmeldungen gibt, weil die Gesellen scheiße sind? Was für ein verlogener Sauhaufen.
Wir
erleben also
einen Tanz auf dem Vulkan und keine Reformparty. Besonders unlauter ist es die Entwicklungen am DAX
heranzuziehen, während der Ölpreis sich entspannt und Zinsschritte wahrscheinlich ausbleiben, oder
sogar nach unten gehen. Die Effekte sind belegbar, im historischen Vergleich, darauf zurückzuführen,
nicht auf ein lächerlich kurz springendes Wahlkampfpaket der Union und der SPD.
Auch dieses Paket
adressiert weder Strukturen, noch dynamisiert es den Arbeitsmarkt. Dazu müsste der Kündigungsschutz
in der oberen Range auch für die Arbeitnehmer gelockert werden. Also - ohne Sanktionen bei der
Arbeitsagentur selber kündigen, auch der Arbeitnehmer muss einen befristeten Vertrag fordern können,
der Arbeitgeber muss zwingend auf Wunsch des Arbeitnehmers einen befristeten Vertrag anfertigen. Auch
hier zeigt sich also die naive Schieflage. Daneben werden Abfindungen in diesem Bereich nicht als
eine reine Geldsumme gesehen, sondern sie zerfallen in viele Goodies, da braucht sich kein
Finanzamt/Arbeitsagentur einmischen. Sie werden dabei nicht gebraucht. Die Steuerfragen werden
ohnehin eingepreist werden und Entscheidungen nicht beeinflussen. Wir denken, der
Arbeitsmarkt für High End/Start Up wird so eher eingefroren, auch bleibt ja die Frist gleich, da
setzt man den halt aufs Klo oder in den Keller bis der Neue ran darf. Die Abfindungsregeln sind
weitgehend irrelevant, weil solche Zahlungen auf dem Niveau eh am Staat vorbei ausgehandelt werden,
Steuer wird eingepreist. Interessiert keine Sau.
Diese Stufenlösung ist verhaltensgestörter Nonsens von Leuten, die eben solche Arbeitnehmer nicht vor
ihrem Bürokratenthresen sitzen haben, die keine Ahnung von den Führungsebenen der Unternehmen haben,
weil
die sich eher erschießen, als mit der Arbeitsagentur zu
reden. Wozu wir generell raten. Alles kompletter Bullshit, wahrscheinlich IAB Erguss, was am besten
dicht gemacht wird.
In
USA laufen
solche
Märkte wunderbar ohne derartigen Bürokratennonsens.
Wer
unbefristete Verträge
unterschreibt
ist doch
in diesem Bereich ohnehin ein Idiot, weil jeder Jobwechsel eine Gehaltssteigerung bringt. Sie denken
einfach Falschrum.
Das spiegelt sich im neuen Haushaltsentwurf der über 800 Milliarden Euro
will. In
einer überalterten und stockenden, rückschrittlichen AfD-Gesellschaft wird man diese Summen nicht allein
mit Popelreformen, die propagandistisch Hochgejazzt werden aus Angst vor der AfD wieder reinbekommen
.
Und genau hier, bei Subventionen, bei staatlichen Strukturen, bei aus der Zeit gefallenen
Sozialversicherungen und Sozialsystemen nirgendwo ist eine einzige Reform absehbar, die diese Kosten
senkt. Im Gegenteil selbst bei der Rente werden die Sozialabgaben steigen, für eine lächerliche
angebliche "Kapial"rente.
Die Workforce bricht zusammen, parallel steigt die Staatsverschuldung und die Tilgungsraten, sowie
die technischen Schulden,
aus
den
albernen Rüstungspaketen kommen hinzu. Also haben wir bald ein hoch verschuldetes Altenheim, und
diese Alten werden, angesichts der lächerlichen deutschen Rente, immer mehr Staatsausgaben
verursachen. Jedes Jahr steigen die Zahen jener, die bei den Sozialämtern vorsprechen müssen,
weil ihre Rente nicht reicht. Dieses ganze Setting ist nicht mehr machbar, man braucht
sich nur zurückzulehen und den
Zusammenbruch in Zeitlupe dieser sozialen Marktwirtschaft anschauen. In aller Ruhe.
Und die Linke
will in diese Haushalte auch noch Ausgaben für schrottreife Wohnungen und die Entschädigung von
Immobilienhaien reinkübeln. Reichnineck führt einen Affentanz auf. Dies während klar ist, dass das
Grundgesetz
Vergesellschaftung erlaubt,
aber die stets rumschreiende Influenzerin Heidi hat nichts besseres zutun als ihre ganze
Ahnungslosigkeit mal wieder zur
Schau zu stellen und die Algos der Social Media, die sie hochgespült haben, in den Bundestag zu kübeln.
Sie will gegen das Enteignungsgesetz vorgehen. Dieses Gesetz ist irrelevant, völlig
egal, was da drin steht, es wird vom GG überschrieben. Schon damit wieder Gaskonzerne, wie Uniper,
ggf. auf Steuerzahlerkosten "gerettet" werden können. Vergesellschaftung hat sogar schon die
Lufthansa getroffen und die öffentlich-rechtliche Bankenszene. Was die Linke da aufführt ist krank.
Sie sollte darauf hinweisen, dass auch dieser Rot-Schwarze Erguss das Papier nicht wert ist, auf dem
es steht, statt Panik zu vebreiten und damit wieder die Falschen anzusprechen. Die Sozialamtspartei.
Heidi
entlarvt
die
Enteignungskampagne
als
das, was es ist: Populismus von Links, gesteuert von der Linkspartei. Die Linke kann einem nur noch
leidtun. Setzt da
endlich
irgendeinen Menschen der denken kann auf den Fraktionsposten. Es reicht, diese dumme, kindische
Stimmungsmache
erträgt doch keine Sau. Sie geht an der Realität und den realen Problemen der Leute vorbei. Weg damit
. Man kann ernsthaften Leuten da nur noch raten sich mal SPD und Grüne anzuschauen, wenn man schon auf
dieses Parlamentstheater hereinfallen will.
"Einigkeit und Recht und Freiheit!" Wie Moses himself teilt der Oberbauer das Wasser, bedienen sich
noch bei den Juden und dem alten Testament - was für Idioten. Sogar ein Bischofsstab darf nicht
fehlen. Wahrscheinlich noch aus dem Opiumkrieg gegen die Briten. Und so zogen sie ins gelobte Land
Niedersachsen. Eins muss man aber auch sagen, Dr.Strangelove von
Kubrick
scheint doch
ein
Plagiat
zu sein, der Raketenreiter scheint aus maoistischer Propaganda zu kommen, oder eine bisher
unentdeckte maoistische Orientierung von Stanley Kubrick - Plakat von 1958, Film von 1964,
wir
bleiben
dran. Ein Investigativ Team, geführt von Agrarheute, aus Apothekerzeitung, Bäckerblume, NDR,
ZDF, Süddeutsche, FAZ, Rolling Stone, Channel 4, Uno, Nasa,
EU, Titanic, Playboy wird das Licht in die Dunkelheit bringen.
Der Kanzler sagt am 1.7. es kommt zum
"Großen Sprung nach Vorn" am 2.7. landet er 10cm hinter dem Absprungbalken, was den Kollegen bei
VW sicherlich gut
gefallen wird, endlich morgens erstmal zum Appell antreten und dreimal laut - Xi, Xi, Xi rufen. Was
natürlich sein nächstes Fettnäpfchen ist, dennoch
sind wir dem Chefsatiriker der Republik dankbar, denn über Mao Zitate bei der Linken braucht sich
keiner mehr aufzuregen. Liebe CDU/CSU, entscheidet euch mal zwischen Maoismus, Seeheimer Kreis und
Halb-AfD. Freuen
wir
uns
also auf
eine menschenverachtende Zwangskollektivierung und diesmal beschleunigte Deindustrialisierung statt
Industrialisierung, keiner braucht die Grünen, wir haben Freddy, nicht Krüger, aber Merz.
Das Paket für den Jurassic Parc - Feel The Pain
Grundsätzlich teilen wir die Bewertung des DIW (Fratscher) und teilweise des IFO (Fuest).
Wir sind aber radikaler, das Paket ist eine rein psychologische Packung mit Rückwärtsdrall und eher das
Wachstum beschränkenden Maßnahmen. Psychologie ist ein Teil der Wirtschaft, aber bei weitem nicht
alles. Der Elefant im Raum wird nicht ansatzweise adressiert, weshalb die Staatsquote in D auf sicher
50 % steigen wird. Bei den Maßnahmen sind die Wirkungen der Renten- und Gesundheitsreform nicht
eingepreist. Sowohl die Befristung, wie die Sache mit den Krankschreibungen sind einfach nur eine
Rolle rückwärts, beides gab es schon mal, beides hat nicht zu Wachstum oder Aufbruch geführt.
Ganz grunds#tzlich muss Deutschland weg von staatlicher Subventionspolitik.
Diese
Subventionspolitik pumpt in der Regel staatliches Geld in Unternehmen, denen eigenes Kapital
oder wenigstens Liquidität fehlt. Der Staat gibt dieses Geld aber nicht hauptsächlich nach
ernsthafter Prüfung der weiteren Aussichten und des Geschäftsmodells des fraglichen Unternehmens,
sondern nach politischen Kriterien. Das ist sehr, sehr teuer und oftmals nur der Versuch Zeit
einzukaufen, oder politische Ziele am Markt durchzudrücken (Northvolt/ Habeck generell / grüner
Kapitalismus )
Wenn
solche
Unternehmen dagegen am Markt neues Kapital beschaffen müssen, dann
findet eine Prüfung nach Investitionsrechnungen statt und es kommt die Schwarmintelligenz der
Märkte ins Spiel. Weiter können solche Anleihen am Markt gehandelt werden, sie sind also
ein aktiver Posten, der auch für die Unternehmen bessere Optionen bietet. Beispiel sind die
Anleihen, die Google und andere herausgeben, um die enormen Infrastrukturkosten zu bewältigen,
welche durch KI entstehen.
Auch große Infrastrukturprojekte werden und wurden traditionell mit
solchen Formaten der Liquidität für Investitionen beschafft. Eine solche Tradition, z.B. Ost-West
Eisenbahnen der USA, oder Bau des ersten Atlantikkabels, existiert in Deutschland praktisch nicht.
Weite Teile der Energiewende hätte man so an den Markt bringen können, aber in Deutschland ist es
so schlimm, dass immer automatisch an den Staat (den Kaiser, den Führer, die SED) gedacht wird, das
Wissen,
wie man sowas anders
machen kann, nicht auf Kosten der Bürger, existiert nicht.
Eine solche Vorgehensweise muss aber zwingend und mit allem Nachdruck und Mitteln etabliert
werden, das ist der Königsweg zu echten Investitionen.
Durch solche Verfahren
findet eine natürliche Auslese
statt, die den Markt lebendig hält und regelmäßig von gescheiterten Unternehmen bereinigt, weil
sie sich nicht mehr mit neuer Liquidität oder Investmentkapital versorgen können.
Das setzt aber auch eine dynamische und positive Kultur der ständigen Transformation voraus. Diese
wird in Deutschland, völlig daneben, als ein einzelner Prozess verstanden, durch den man einmal
durchgeht, um einen statischen neuen Zustand zu erreichen. Wenn man aber da angekommen ist, dann
brechen irgendwo schon die nächsten Transformationen aus. Das muss man den Leuten klarmachen, die
ja, besonders im Osten, angeblich "Transformationsmüde" sind, andernfalls kann man den Laden dicht
machen.
In
Deutschland
stehen dem auch psychologische Faktoren entgegen: 1. Eine Geschäftsaufgabe wird nicht als
normaler Geschäftsprozess verstanden, der neues, gutes bringt, sondern als persönliches
Scheitern, was man sein halbes Leben nicht mehr loswird. 2. Das direkte und banale Eigentum,
also nicht das durch Finanzmarkt vermittelte Eigentum, ist besonders im Bereich der
Familienunternehmen ein großes Problem. Es ist nichts worauf man stolz sein kann, wenn eine
Eigentümerfamilie das Sagen hat und dieses auch familiär und nicht fachbezogen oder marktbezogen
sozusagen vererbt (ich komme aus einer "Poalbürgerfamilie" und weiß
was dahintersteckt auch persönlich.).
Dabei
entsteht immer ein falscher, roher, adeliger, merkantiler und besitzstandswahrender Bezug zum
Eigentum, es wird
also eher
darum gekämpft
etwas
möglichst
lange unverändert weiterzuführen, als es schnell und effektiv anzupassen.
Ritter, Plebejer, Sklaven; im Mittelalter Feudalherren, Vasallen, Zunftbürger, Gesellen,
Leibeigene, und noch dazu in fast jeder dieser Klassen wieder besondere Abstufungen.
Die aus dem Untergange der feudalen Gesellschaft hervorgegangene moderne bürgerliche Gesellschaft hat die Klassengegensätze nicht aufgehoben. Sie hat nur neue Klassen, neue Bedingungen der Unterdrückung, neue Gestaltungen des Kampfes an die Stelle der alten gesetzt.
Unsere Epoche, die Epoche der Bourgeoisie, zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß sie die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große einander direkt gegenüberstehende Klassen – Bourgeoisie und Proletariat.
Aus den Leibeigenen des Mittelalters gingen die Pfahlbürger der ersten Städte hervor; aus dieser Pfahlbürgerschaft entwickelten sich die ersten Elemente der Bourgeoisie.
Marx, Karl; Engels, Friedrich: Manifest der Kommunistischen Partei. London, 1848.
In "der Bürgerkrieg in Frankreich" und bei beinahe jeder Angelegenheit erwähnen die Beiden
zudem, dass sich besonders in Deutschland, was keine einzige Revolution selbst anstoßen und
vervollständigen konnte, nicht einmal 1848, die Pfahlbürger
besonders schwer mit notwendigen Veränderungen tun, was eben auch einen Impact auf die
Reihe der gescheiterten oder nicht selbst finalisierten Revolutionen hatte, was etwa in
Frankreich, natürlich USA deren Gründungsimpuls ja der Kampf gegen Adel war, auch aufgrund
der großen Beweglichkeit, Entschlossenheit und Anpassungsfähigkeit der jungen
Bourgeoisie anders lief. In Deutschland zeigte sich schnell - auch bei Thyssen - Villa
Hügel, dass es dem Großbürgertum mehr als schwerfällt mit dem Adel und seinen
Verhaltensweisen zu brechen. Sie kopieren ihn bis heute und spielen Adel nach.
Es gab keinen Bruch, keine Guillotine, keine Enteignungen, keine Aberkennung und
rechtliche Nichtigmachung von albernen Titeln, die nur für Tod und Unterdrückung stehen.
Sogar das große Eigentum an Wald blieb in Deutschland weitgehend unangetastet.
Das erlaubte diversen Adeligen den
Sprung in den Kapitalismus, neben jenen, welche technische Innovation in der Gründerzeit
betrieben Chemie/Auto/Stahl, aber bei den meisten dieser Emporkömmlinge der Gründerzeit
spielte im Hintergrund auch wieder altes Geld eine Rolle. Der Selfmademan ist ein Märchen.
Das alles ist das Problem der deutschen "Bourgeoisie". Sie ist traditionell
sehr langsam und wenig bis gar nicht revolutionär, natürlich in ihrem eigenen
Sinne meine ich. Seltsam - man kann sie so auch leichter von der Platte fegen als
anderswo, aber auch das Proletariat ist hier von großer Unentschlossenheit. So,
Pfahlbürger isser also gewesen, kleine Anmerkung in eigener Sache.
Das sind
psychologische Fragmente des
alten Landeigentums, was es ja überhaupt erst ermöglichte Händler oder Industrieller zu werden.
Mit Ausnahmen, meist durch die Erfindung neuer Technik - aber zur Gründerzeit.
Diese Leute waren also Freie Bauern / Ausburger (eben die Pfahlbürger), wohlhabende Stadtbürger
(Venedig) oder
Adelige,
sonst hätten
sie heute keine Fabriken und Handelsimperien.
Es
greifen also viele
Probleme ineinander, die wir hier nicht alle aufführen können. Beide Deutschland gehen mindestens
seit der Gründung der Weimarer Republik durch sehr statische ökonomische Settings. Die NAZIS
waren reine Staats"kapitalisten" mit bürokratischem Overkill und absurd völkischen Vorstellungen
für die Ökonomie, das war keine Marktwirtschaft, die Staatskasse wurde mit dem Eigentum der
Deutschen jüdischen Glaubens aufgeblasen.
Die BRD erfand
daraufhin
die soziale
Marktwirtschaft, auch sie ist von starker Regulierung und ständigen staatlichen Eingriffen
geprägt, hatte aber einen liberalen gesellschaftlichen Hintergrund. DDR auch ein
Staatskapitalismus ohne Markt mit extremistischer Regulierung und als Kolonie Moskaus durch und
durch abhängig von den Entscheidungen der KPdSU. Also auch keine Erfahrungen mit einem freien
Markt.
Jetzt aber hat der Kapitalismus einen Zustand erreicht, nach dem Neo Liberalismus, bei dem
man so nicht weiter machen kann. Das Eigentum ist zu abstrahieren und so dynamisch zu halten, in
schnellen, agilen Transformationen ohne definierten Endpunkt. Damit gehören die Unternehmen dem
objektiv globalen Markt oder werden untergehen.
Es
kann
also auch kein Zurück
geben, denn dies würde
die jetzt
erreichte Produktivität auf ein viel zu geringes Niveau bringen, durch die KI/IT Entwicklungen
allemal. Also kann man damit beginnen endlich zu sagen, Familieneigentum in dieser Form ist ein
Wettbewerbsnachteil und kein Vorteil. Nachfolgen (ggf. Aufsichtsräte und deren Besetzung)
sind niemals nach
Blutsbande/Familienklüngel zu regeln, wenn
dann muss die fragliche Tochter durch dieselben OBJEKTIVEN Runden der Bewerbung, wie ein externer
Manager.
Sohn und oder Tochter sein, dies keine Qualifikation auch nicht hinsichtlich Aufschtsrat. Der Output
von
Geschäfts-Prozessen ist das mögliche Eigentum, nicht die toten Steine der Fabrik. Diese kann
jederzeit durch eine andere mit neuen Produkten ersetzt werden.
Die positiven Reaktionen kamen also vor allem aus der Politik und Verbandspolitik, von einzelnen
Sprechern. Am Dax
haben vor allem die neuen - unerwarteten - Arbeitsmarktzahlen aus USA gewirkt. Diese lassen
Zinsschritte nach oben, die bereits angedacht waren, etwas unwahrscheinlicher erscheinen.
Doch die USA sind vor den Midterms und im Zusammenhang mit Iran eher auch ein politischer Markt.
Dies hat den Dax
heute beeinflusst.
Krankschreibungen - die statistischen Grundlagen des Vorschlags sind mehr als fraglich. Deutschland
liegt nur auf
Platz 7 in der EU. Die langen Krankschreibungen 6 Wochen + verursachen die Probleme, diese machen ca.
3 % aller Krankschreibungen aus. Auch hier geht es um hohle Disziplinierung, und darum den
kurzspringenden Merz im Amt zu halten. Aufgrund der sehr engen Verzahnung von Großunternehmen und
Politik in Deutschland - Staatskapitalismus - ist dies oft das einzige,
was vielen größeren und alten Arbeitgebern in Deutschland einfällt. Weil die nicht wahrhaben wollen,
dass es ihre Geschäftsmodelle sind, ihre falsche Organisationsstruktur, ihre katastrophale
Time2Market, ihr geringer echter Disgitalisiserungsgrad, aus der
Zeit gefallene Unternehmenskulturen der Angst, der leeren Disziplin, des Befehls und Gehorsams, alles
ist von Misstrauen geprägt. Siehe VW, was eben auch keine Fehlerkultur, Kultur des Scheiterns erlaubt
. Autobauer müssen keine Autobauer bleiben, sie können zu Playern am KI Markt werden, aber haben die
Deutschen einmal was in der Hand lassen sie es erst wieder los, wenn es zu spät für was neues ist,
soe spielen lieber Trümmerfrauen.
. Es
gibt wenig Märkte die so dermaßen uncreativ sind, so extrem langsam in der Produktentwicklung, wie der
deutsche. Krank. Auch was dabei herumkommt, zeigt die Familiendiktatur VW.
Die Besitzverhältnisse in Deutschland sind vielfach kapitalmarktfeindlich, VC-feindlich, bevor sie
eigene Anleihen heraushauen betteln sie den
Staat an, daraus ist eine Kultur des Subventionierens auf Basis von Klüngel im Staatskapitalismus geworden.
Unternehmen werden nicht abgewickelt, sondern subventioniert, bis der Arzt kommt, das ist Ergebnis
mangelnder Kultur des Scheiterns. Global einzigartig zähe und langsame Prozesse von Gründen, Scheitern,
Neugründen. Das alles macht Deutschland zum Altenheim, was auch die Produkte spiegeln. Dadurch ist es
auch schwer die Staatsquote gegen 38 % zu bringen.
Die Welt braucht den Schrott der deutschen Exporte zunehmend weniger, weil diese Produkte
allenfalls Mittelmaß geworden sind. Das Preis-Leistungsverhältnis ist oft mau, im globalen
Vergleich, aber nicht durch funktionale Qualität gedeckt.
Auch im
Maschinenbau
sind
sie kein Weltmeister mehr, je
mehr KI im Maschinenbau Einzug hält,
um so weniger sind die deutschen Maschinenbauer den globalen Herausforderungen gewachsen - vieleicht
noch Humanoide - vielleicht.
Es gibt keine Antworten auf KI und IT im Paket - weil das Land hier technisch so unterentwickelt ist,
dass
auch
die
Bundesregierung rein fachlich auch überhaupt nichts beizutragen hätte. Dabei kann die Wirkung solcher
Maßnahmen, die z.B. den Arbeismarkt betreffen nur unter Berücksichtigung der Veränderungen durch
KI und IT beurteilt werden. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Paket auf Paket folgt, wenn diese
Aspekte irgendwann in Deutschland ankommen.
Ich mein, die Leute können nur so arbeiten, wie der Arbeitgeber es ihnen sagt,
dabei kommt derzeit weniger als nichts herum. Da muss man sich an die eigene Nase packen.
Die Umkehr der
Beweislast bei Berichtspflichten ist oberflächlich richtig, aber auch hier gilt, dies ist nicht
neu, auch in der Vergangenheit war es schon so, wie die Bundesregierung es nun vorhat. Das ist
Okay, aber wird auch nur marginale Effekte haben und in der Realität ist vieles mit der EU
abzusprechen, ein deutscher Alleingang ist nicht möglich. Auch hier reine Psychologie, mit
vordergründigen Effekten, die abhängig von der EU, zu bewerten sind, wenn die Gesetze greifen.
Besonders DIHK und andere politische Vertretungen der Arbeitgeber handeln kontraproduktiv und
blauäugig, wenn sie die Krankschreibunsregeln gutheißen. Was wird passieren:Die Leute gehen am
ersten Tag zum Arzt werden mindestens eine Woche krankgeschrieben, würde man bei der Karenzregel
bleiben, eher nur 2-3 Tage Das ist die Praxis, mir soll ein echter Arbeitgeber und nicht
irgendeine Zwangslobby, wie DIHK, belegen, dass es anders ist. Wenn
der DIHK das nicht weiß, dann sollten die Zwangsmitglieder:innen dieser ur-deutschen und komplett
überflüssigen Bürokraten-Theke den Marsch blasen, einfach nur peinlich.
Diese Maßnahme wird zu deutlich mehr Krankheitstagen führen. Die Bevölkerung im ländlichen
Raum wird ganz besonders getroffen, wenig Ärzte, lange Fahrtzeiten, absoluter Nonsens. Leute
ohne Privatwagen laufen 10 KM zum nächsten Arzt, Trampen, oder bitten Nachbarn um Hilfe, bis das
ganze Dorf nichts anderes mehr macht, als Krankschreibungen für Opa Merz zu beschaffen. Das ist
an der Grenze zur Real-Satire, was man von Merz ja kennt.
Die Praxen sind eh überlaufen, es wird hier zu vielen Friktionen kommen und es wird eine
Inflation der Krankschreibungen
ohne ernsthafte Untersuchung geben müssen, weil die Ärzte keine Chance haben diesen Wahnsinn anders
zu bewältigen (inoffiziell). Dagegen gibt es keinerlei reale Zahlen, die belegen, dass telefonische
Krankschreibungen zu mehr Ausfällen führen, nicht eine Zahl. Man sieht also auch, dass
Arbeitgeberverbände in Deutschland nicht sinnvoll aufgestellt sind. Es gibt nichts zu feiern.
Außer für die politishen (Zwangs) Vertretungen, die der Politik diesen Floh ins Ohr gesetzt
haben, ohne jeden Beweis oder Beleg. Eine verwerfliche Kultur des Misstrauens, die einmal mehr
belegt, warum Deutschland nicht attraktiv ist, sondern Führers Altenheim.
Es geht hier also um eine Symbolpolitik, Teil der Anti AfD Wagenburg der herbeihalluzinierten Mitte,
die zeigen soll, dass die Bundesregierung irgendwelchen politischen Vertretungen der
Arbeitgeber alles nachplappert, wie realitätsfern es auch sein mag. Staatskapitalismus s.U..
Weiter könnte ein Steuerreförmchen kommen, was so
nicht hinreichend gegenfinanziert werden kann. Die Anhebung der Sätze in der angedachten Range wird
mit hoher Wahrscheinlichkeit, in Kombination mit anderen Regeln, vor allem die Belastung der KMU ggf.
bei Personengesellschaften etc. vergrößern. Was dann auch wieder auf die mittel- und langfristige
Gegenfinanzierung drückt und auf die Gewerbesteuer. Dagegen ist die Entlastung im unteren und mittleren
Bereich so gering, dass man ihnen nicht mal Keynes vorhalten kann.
Alle anderen Maßnahmen sind so gering hinsichtlich ihrer
Wirkung zu bewerten, dass hier allenfalls von einem Minimalkompromiss gesprochen werden kann. Die
politischen Vertretungen der Arbeitgeber sollten sich angesichts der realen Lage fragen, ob es
wirklich sinnvoll ist ihren Merz weiter, auch mit propagandistischen Einlagen, und, wie bei den
Krankschreibungen, völlig erratischen und wahrscheinlich kontraproduktiven Maßnahmen, im Amt zu
halten. Wir brauchen keine Regierung um der Regierung willen.
Wir legen unten und an vielen anderen Stellen auch dar, wie die Veränderung durch ausländische
Unternehmen, etwa Tesla, unkontrollierbar kommen können, wenn die Anlagene weiter runtergerockt
werden - der Investitionsbosster war hier ebenfalls ein Witz, damit kann man Störungen
adressiern, aber keine negative Anlagenquote. So
brauchen wir uns diese kindischen und realitätfernen Lobeshymnen der Arbeitgeber auf ihren
gescheiterten Kanzler nicht mehr lange anhören. Vermutlich ist der Hauptfehler also, dass den
Unternehmen nicht ordentlich Dampf gemacht wird, stattdessen sitzen sie rum und warten auf die
Politik. In einer politischen Krise. Muss man auch erstmal machen.
Dafür spricht auch, dass kein einziges Subventiönschen angefasst werden soll. Die
Staatsverschuldung wird nicht adressiert, wenn überhaupt wirken diese Maßnahmen bei alten
Dinosauriern, die brauchen diese Maßnahmen allerdings nicht mehr, siehe VW weiter unten, weil sie
sich bereits selbst abwickeln. Wer solche Arbeitgeber hat, der braucht sich doch über einen Merz
nicht wundern.
Kapitalflucht/Finanzmarkt: Keine Maßnahmen, Investitionsquote: Keine Maßnahmen,
Fachkräfte aus dem Ausland: Keine Maßnahme, verkrustete Strukturen und Abwicklung von alter
Industrie, statt weiterer Subventionierung: Keine Maßnahme, Weg zum schlanken Staat:
Keine Maßnahmen (Berichtspflichten okay, aber nichts neues und EU abhängig).
Man kann das endlos fortsetzen. Angesichts der Reaktionen der Verbände der Arbeitgeber, kann man
die Erkenntnisse mitnehmen, 1. der Fisch stinkt von
den Unternehmen her, und sie wollen einen besseren Geschäftsführer im Amt halten, weil er ihnen nicht
wehtut und unhinterfragt alberne Maßnahmen umsetzt, 2. Die Fehleranalyse von Unternehmerseite,
hinsichtlich der Probleme des Marktes ist falsch, obschon ihnen das Wasser bis zum Halse steht.
Am
gleichen Tage
feiern sie
die hochsubventionierte Infinion Eröffnung, ein rein politisches Projekt - im Rahmen der
falschen und abartig teuren NearShore
Projekte der EU. Das ist das Problem. Es wird nicht zu wirklich privaten
Investitionen kommen, wenn nicht endlich eine Staatsreform kommt, die ernsthaft die realen Probleme. S
.U. adressiert. Auch die Subventionen müssen mit dem Rasenmäher eigentlich auf 0 gebracht werden,
da man nicht vergessen darf, dass Rüstung zu 100 % ein Subventionsgeschäft ist und die technischen
Schulden der gefertigten Produkte auch bezahlt werden müssen. Damit ist eigentlich der gesamte
Rahmen staatlicher Subventionspolitik ausgeschöpft - wofür? Für ein Geschäft, bei dem nur eine
Seite Profite machen kann, auch diese Seite hat indes nur einen zukünftigen Pleitestaat als Kunden.
Noch ein
Wort zum
Verbot der
Verstaatlichung, das
ist nicht relevant, weil 1. der Bund
hier nicht in die Länderverfassungen eingreifen darf und 2. weil das Grundgesetz eine Vergesellschaftung
erlaubt. Also auch das Papier nicht wert, auf dem es stehen könnte, wenn es kommen würde. Den
Befürwortern sei aber gesagt, dass auch der Übergang in öffentlich-rechtliches Eigentum keinesfalls
"Gemeineigentum" bedeutet = Volksbanken, Sparkassen, ÖR Rundfunk, Genossenschaften, etc.. Man versucht
hier durch einen Besitzerwechsel bessere Verhältnisse zu schaffen, dass aber kann anhand der
Bedingungen vor dem Verkauf vieler Wohnungen nicht belegt werden. Es ist vielfach Erfahrungs-Empirie
von Bewohnern, die beides erlebt haben, das ist nicht verallgemeinerbar. Aber schon vor dem Verkauf
waren die meisten Wohnungen, runtergewirtschaftet, oft auch also im Gegenteil. Das ist
Propaganda. Weiter stehen auch öffentlich-rechtliche Eigentümer im Sturm des Kapitalismus und müssen
mindestens Mieten realisieren, welche die stark steigenden Baukosten abbilden, Sanierung,
Instandhaltung, Rücklagen, gescheiterte Mietverhältnisse, Sicherheit, Auflagen, Verwaltung.
Die Politik von linker ist hier ebenfalls reine Symbolpolitik. Der Bund sollte auf keinen Fall eine
neue Wohnungsbaugesellschaft gründen, denn auch hier, die Wohnungen wurden nicht aus Jux und Dollerei
verkauft, sondern weil ihr Zustand in z.B. kommunaler Trägerschaft, ebenfalls nicht besser war, weil
die Kommunen bei sehr geringen Mieten, ebenfalls mit der Instandhaltung und Verwaltung überfordert
waren. Die Gefahr bei der Bundesgesellschaft ist, dass hauptsächlich Wohnungen für
Bürgergeldbezieher gebaut werden, zum Drücken der Unterkunftskosten werden dadurch, nicht
unwahrscheinlich, Bundessozialghettos. Das
sind romantische Märchen von
Leuten,
die die
neue Heimat nicht
kannten.
Daneben gehörten
die Wohnungsbaugesellschaften in eine bestimmte Epoche des Kapitalismus, das Rad hat sich lange
weiter gedreht. Von hier wird jede Form staatlichen/öffentlichen Wohnens abgelehnt. Möglich und bereits
erfolgreich sind private Genossenschaften, Wohnungsbauvereine,
die aber in der Größe eher klein sein sollten. Das ist dann kein "Gemeineigentum", was innerhalb des
Kapitalismus nicht möglich ist, wenn man nicht so tut, als sei mann eine Insel der
Glückseligen. Für die breite Masse der Menschen ist privates Wohnen bei privaten Genossenschaften
und Wohnungsbauvereinen und Gesellschaften, bei fairen kleinen Privatvermietern ebenso,s das
realistische Maximum im Kapitalsystem. Mehr als 70 % der Wohnungen sind in Häusern, die nur einem
Privatvermieter gehören. Es ist nicht okay, wenn Leute mit negativer Erfahrungs-Empirie, ihre
Probleme rationalisieren und über den gesamten Markt stülpen, das ist dann Populismus. Leute
es gibt in Deutschland wesentlich mehr faire Vermieter als Unfaire. Die hohen Kosten der
Instandhaltung und Verwaltung sind zu berücksichtigen. Diese kleinen Vermieter leiden unter
staatlicher Regulation ganz genauso, wie die Mieter. Das muss auch auf den Tisch.
Fazit: Der Markt in Deutschland ist nicht konkurrenzfähig was an Politik und Unternehmen gleichermaßen
liegt. Diese Art von aufgeblasener Propaganda für fragliche Maßnahmen treibt die Leute in die Arme
der AfD. Aus unserer Sicht setzt sich also die halbgare Politik dieser Regierung zum Nachteil des
Landes fort, wir wissen nun aber auch, dass zumindest die politischen Vertretungen der Arbeitgeber
ebenfalls im Dornröschen Schlaf sind, Merz ist alles mögliche, aber kein Prinz. Verarschen können
wir uns alleine, den Rest haben wir unten und an vielen anderen Stellen hinreichend dargelegt.
Wir
bleiben bei der argentinischen Lösung, der Staat muss raus, aber mit fortschrittlichem
Gesellschaftsmodell und fortschrittlicher Gesetzgebung. Die Systeme sind neu
aufzustellen, Dinosaurier sind nicht zu subventionieren, sondern zu verkaufen, oder abzuwickeln. Die
Unternehmen haben sich selbstständig an die veränderte Lage anzupassen, oder müssen weichen. Ohne
Rücksicht auf Verluste. Dafür sollte eine Zeitenwende- Auffang-Gesellschaft ;) gegründet werden.
Ganz
wichtig, die Unternehmen müssen lernen sich fehlendes Kapital am globalen Markt und nicht bei der
Bundesregierung zu holen. Das Gejammer nach dem Staat ist einzustellen, wer Merz lange genug
anbettelt, läuft Gefahr so einen Bullshit serviert zu bekommen. Nein. So nicht.
Psychologie ist ein Faktor für funktionierende Märkte und Unternehmen, nicht für einen
Jurassic
Parc, wie Deutschland.
Wir haben in diesem Aufsatze wieder gesehen, welche borniert-nationale Anschauungsweise dem vorgeblichen
Universalismus und Kosmopolitismus der Deutschen zugrunde liegt.
Franzosen und Russen gehört das Land,
Das Meer gehört den Briten,
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums
Die Herrschaft unbestritten.
Hier üben wir die Hegemonie
Hier sind wir unzerstückelt;
Die andern Völker haben sich
Auf platter Erde entwickelt.
Dieses Luftreich des Traums, das Reich des »Wesens des Menschen«, halten die Deutschen den andern Völkern mit gewaltigem Selbstgefühl als die Vollendung und den Zweck der ganzen Weltgeschichte entgegen; auf jedem Felde betrachten sie ihre Träumereien als schließliches Endurteil über die Taten
´der andern Nationen, und weil sie überall nur das Zusehen und Nachsehen haben, glauben sie berufen zu sein, über
alle Welt zu Gericht zu sitzen und die ganze Geschichte in Deutschland ihr letztes Absehen erreichen zu lassen. Daß dieser aufgeblasene und überschwengliche Nationalhochmut einer ganz kleinlichen, krämerhaften und handwerkermäßigen Praxis entspricht, haben wir bereits mehrere Male gesehen. Wenn die nationale Borniertheit überall widerlich ist, so wird sie namentlich in Deutschland ekelhaft, weil sie hier mit der Illusion, über die Nationalität und über alle wirklichen Interessen erhaben zu sein, denjenigen Nationalitäten entgegengehalten wird, die ihre nationale Borniertheit und ihr Beruhen auf wirklichen Interessen offen eingestehen.
Im Grunde ist Engels Feststellung über die wahren Sozialisten in Deutschland ebenso anzuwenden auf
die einzig wahre und einzigartige Gerechtigkeitsmaschine soziale Marktwirtschaft (was ein Widerspruch
in sich ist, das merken sie gerade, aber, sie sind deutsche, es ist alles "Auf platter Erde
entwickelt" und so auch gut [wenn die Erde mal platt wäre].), was dann
zwangsläufig auch bei die "Wahre SPD" endet. In diesem Sinne, schlaft schäään weiter und:
Schauen wir uns an, ob Merz maoistisches Zitat "Der große Sprung nach Vorn"
tatsächlich kam, wir meinen, wenn Mao so gehandelt hätte, wäre China Teil des britischen Empire:
Diese Regierung sendet also keinerlei Impulse, die dafür sorgen könnten, dass es mehr Wachstum und
Innovation, wesentlich mehr Gründungen und endlich attraktive Investitionsmöglichkeiten gibt.
Rüstung ist dies nicht, weil der Nachfrager der Staat ist, er macht ja mit Panzern kein Geschäft,
sondern er kauft noch mehr Schulden ein, da die Panzer ja auch betrieben werden müssen.
Normalerweise beauftragt man ja Produktion, damit mit den Ergebnissen der Produktion Gewinn
gemacht werden kann, dies ist bei Rüstung nicht der Fall. Wenn also die Profitseite fehlt, dann
haben nur Rüstungsunternehmen eine gewisse Wertschöpfung, diese reicht aber nicht, um dem Markt
echte Impulse zu geben. Das ist auch der Denkfehler bei RüstungsStartUps alles nett, aber der
einzige Auftraggeber ist der Staat, der selbst keinen Profit machen darf. Damit ist auch das
Innovationspotenzial begrenzt, denn es wird ja im Rahmen staatlicher Beschaffung letztlich
strategisch
festgelegt. Was mam bei den Dinosaurier-Goldstandard-Megateuer-Rüstungspakten der Bundeswehr sieht,
man braucht keine innovativen Panzer mehr. Also gibt es im Rüstungsbereich eine enge Verzahnung mit staatlichen Stellen.
Im Falle der Ukraine lief es aber anders, während des Krieges kam es zu echter Innovation, gerade
weil keine Industrie dahintersteckte, sondern Frontsoldaten und Soldaten aus ihren Erfahrungen
Innovation entwickelt haben. Ohne diese Innovation from Button up, hätte Großbritannien nicht
gestern bekannt gegeben viele alte Rüstungsprojekte und Großgerät zugunsten von z.B. Drohnen zu
stoppen. Das ist also nicht das Ergebnis bürokratischer Beschaffung, sondern von echter
Innovation. Aber auch hier - staatliche Nachfrage bringt nur eine Hälfte der Profitoptionen, also
stellt sich schnell die Frage aus welchem Geld neues beschafft werden soll, wenn es keine Gewinne
außer Bodycount
gibt. Ein Strohfeuer.
Die Bundesregierung tendiert dazu Wachstum abzuwürgen und nicht, vor allem in neuen Industrien
und Branchen, anzustoßen. Weiter tendiert sie vor allem zu Subventionsmaßnahmen, nicht zu
Strukturreformen und einem Umbau antiquarisher staatlicher Strukturen. Dies weist sie als einen
extremen Old School Player in diesen
Fragen aus. Auch
wird der Zusammenhang zwischen Finanzmarkt und einschlägigen Reformen nicht verstanden. Es wird
nicht verstanden, dass die negative Anlageninvestitionsquote und eine starke, weiter anhaltenden
Kapitalflucht, sowie ein verkrusteter und überregulierter Finanzmarkt die Hauptprobleme sind.
Es fehlt schlicht neues Kapital. Kapital wird aber durch viele Aspekte der Reformen eher noch
stärker vom Staat absorbiert, was weitere Kapitalflucht auslösenn muss.
Die angedachten
Reformen haben das Zeug
die
Lage weiter zu verschlechtern.
Bei den
sogenannten "Reformen"
handelt es sich nicht um inhaltliche
Veränderungen, eine Modernisierung oder eine systematische Neuaufstellung, sondern es sind reine
Finanzierungsrunden und Kostentreiber. Solche Reformen mitten in einer Wellblechökonomie
aufzulegen, z.B. auch noch Gründer ohne Karenzzeit 10 Jahre in das katastrophale Rentensystem zu zwingen,
sagt einfach alles. Hier wird auch nicht verstanden, dass diese Pflicht zu einer Gefahr für KMU werden kann,
was dann wieder ganz besonders auf öffentlich-rechtliche Banken durchschlagen könnte. Viele Selbstständige
und Gründer, mit ihnen auch Gründerspaces und ganze Infrastrukturen rund um Ideengenerierung
werden vom deutschen Markt verschwinden. Man kapituliert also vor "Silicon Valley", weil man
Menschen in Deutschland keine Möglichkeit einräumt ebenso zu verfahren. Es wird also nicht
verstanden, dass gerade bei IT/KI niedrige Kosten am Anfang das A und O sind. Diese alles
entscheidenden Innovationen, die nicht von Großunternehmen kommen können, werden nur noch in
Ausnahmefällen in Deutschland erfolgen. Das erklärt die katastrophale Time 2 Market, die nun
weiter ausgedehnt wird, allein durch mehr Bürokratie und es erklärt, warum in Deutschland viele
Patente angemeldet werden, die dann im Ausland zur Marktreife gelangen. Alles für die Rente, die
aber selbst in der kaputten Logik ihrer Apologeten nur funktioniert, wenn die Konjunktur
funktioniert, und die funktioniert eben nicht bis ans Ende aller Tage mit Dinosaurierunternehmen,
wie VW und mit Unternehmen, die unter den Lasten eines ineffektiven und gescheiterten
Sozialstaates zusammenbrechen! Sie würgen also die Innovation ab, die sie
für ihre scheiß Taschengeldrente
brauchen. Die
tollen Sozialstaatshelden, die schon lange nicht mehr ohne Tafeln und Altersarmut können. Dafür
soll man bezahlen. Damit sie ihre Illusionen weiter pflegen können. Scheiß Sozialämter.
Scheiß Arbeitsagentur - alles Beschäftigungstherapie.
Daneben sind
andere
Modelle der Altersvorsorge für Selbstständige wesentlich
attraktiver, lassen sich besser und flexibler in die Prozesse integrieren, also steigen hier
Kosten,
während der
Output schlechter wird. Gegen ihren Willen
werden Menschen also gezwungen in das Schattensozialsystem der Rente einzuzahlen, was keine
Anlage, sondern ein sauteures Almosen ist. Schiebt euch eure Bürokraten - Rente in den Arsch, ich
will sie
nicht. Das alles muss
man, dank CDU/CSU und Finanzgenie Merz in
Zukunft einkalkulieren.
So ist es auch bei den Minijobs, auch dies wird, z.B. Gastro,
Einzelhandel, Dienstleistung, hart auf KMU durchschlagen. Viele Aspekte der Reformen treffen KMU,
während gleichzeitig die großen Player so langsam aber sicher global nicht mehr wettbewerbsfähig
sind, oder ebenfalls verschwinden. Die verbleibenden werden Schwierigkeiten beim Outsourcen von
Innovationen bekommen, was ja eigentlich Silicon Valley ist, und noch rückschrittlicher und
abgehängter. In Deutschland werden Start-ups in jeder Finanzierungsrunde mehr brauchen als in
anderen Ländern, was sich natürlich auf die Pitchings auswirken muss, auf die Rendite der
Kapitalgeber. Die Bedingungen eines
innovativen, speziellen Marktes werden also weiter
abgewürgt, krasser als es eh schon der Fall ist, ausgerechnet im
digitalen Neanderthal. Diese Innovationen brauchen bestimmte Rahmenbedingungen, das wird nicht
verstanden. Das
alles
ist nicht
durchdacht und sehr
gefährlich. Wenn man
dann noch den Output der Rente sieht, diese Sozial-Piss-Rente - kann man nur noch mit dem Kopf
schütteln. Diese Reformen haben das Zeug in der derzeitigen Situation vielen Chancen in
Deutschland den
Rest zu geben.
Genau diese
Form der Politik ist auch nicht geeignet um die psychological Stimmung aufzuhellen. Verfahren
komplizieren sich, der bürokratische Aufwand steigt, die Kosten werden nicht gesenkt. Überall
wird einfach versucht den letzten Cent für gescheiterte Sozialversicherungen herauszuhauen.
Hinter dem Begriff Reform verbergen sich seit Jahren Finanzierungsrunden und nach fast jeder
Reform steigt der Aufwand, der Personalbedarf, der Beamtenapparat wird größer und größer. Der
Bergriff Reform wird bei den Bürger*innen seit langem richtig eingeordnet und steht nur noch für
weniger Netto vom Brutto. Einer der wichtigsten Gründe für das Erstarken der AfD.
Statt ein überkomplexes Altsystem zu vereinfachen insgesamt schlanker und digitaler zu machen
wird auch diese sog. Reform zu Kostensteigerungen bei den Staatsausgaben führen, zu mehr statt
weniger Beamten, Prozesse werden verkompliziert und schwerfälliger statt schlanker, einfacher und
weniger kostenintensiv. Das ist das zwingende Ergebnis der steigenden technischen
Schulden solcher Kreidezeit-Systeme, die bei jeder weiteren Schleife überkomplexer werden,
was auch ihren Personalbedarf und Betriebskosten steigert. Eine echte Digitalisierung wird
zunehmen unmöglich, weil auch die unterliegende Organisationsstruktur aus Kaiserszeiten kaputt,
statisch und überbläht
ist. Krankhaft hierarchisch und autoritär, was die Kosten über viele sinnlose Kontrollinstanzen
treibt und treibt. Diese technischen Schulden der Neanderthalsysteme der
Bürokaten
werden erneut in wenigen Jahren in eine
Finanzierungsrunde führen.
Wir tendieren, wenn das so weiter geht, bis auf Weiteres, zur argentinischen Lösung, aber mit
einem fortschrittlichen unterliegendem Gesellschaftsbild, was eh besser mit einem sehr
schlanken Staat verfolgt werden kann - die Staatsreform. Der
Staat muss Raus.
Im Übrigen haben jene,
die auf Arbeitnehmerseite zahlen sollen (80.000 +), schon jetzt die wenigsten Kontakte, wenn
überhaupt, zum Sozialstaat, aber sie bezahlen ihn. Daher ist die andere Seite der Medaille
diese Leute profitieren doch schon jetzt nicht von Leistungen, ja nicht mal von der E Prämie,
senkt man ihr Einkommen, kann sich das ändern und die Sache wird zum Nullsummenspiel. Dass diese
Leute nie Leistungen des Staates in Anspruch nehmen, aber sie bezahlen, dies ist Beitrag genug
. Es ist also
purer, auch menschenfeindlicher, denunziatorischer Populismus, wenn man bei Arbeitnehmern pauschal
von Spitzenverdienern spricht, aber nicht einkalkuliert, dass diese Leute eben keine Kostgänger sind,
und von keiner einzigen staatlichen Leistung profitieren, für die sie zahlen.
Weiter ist die Bezahlung durch die Leistung gerechtfertigt. Das würde ich als
Politik nicht auf die Probe stellen. Im Grunde begegnen sich hier Bürgergelder, die diese
denunziatorischen Debatten auf ihrem Rücken ja kennen und Arbeitnehmer mit guten,
überdurchschnittlichen Einkommen.
.
Das ist keine
gute
Idee, soweit man dies
aus Arbeitseinkommen dieser Leute finanziert. Denn Deutschland würde dann für Fach- und
Führungskräfte ebenfalls immer unattraktiver, was es ja eh schon ist - es gibt mehr Brains
ab, als es hinzugewinnt. Zurück bleibt ein Prekariat aus ehemaligen gepeppelten
Industriearbeitern, mit einer
unproduktiven und abgerockten Struktur, was diese Systeme selbst unmöglich finanzieren kann,
während dies die Leute sind, die den
Staat, wenn überhaupt brauchen. Das ist der Status DDR. Ein runtergerockter
Staatskapitalismus voller staatlicher Systeme und Regeln, die keiner mehr bezahlen kann,
spätestens dann ist Schluss. Ein überblähter Staatsapparat, bei dem schon die Pensionen der
Beamten zum Problem werden. Bei den britischen Bergarbeitern sieht man sowas, nach
dem Zechensterben kam Amazon, jetzt liefern sie mit einer App Pakete aus. Aus echten
Industriearbeitern wurde eine GIG Economy, da bleibt kein Cent für den Staat übrig.
Wäre uns alles erspart geblieben, wenn das strategische Genie, siehe auch Ukraine, Scholz, Habeck
nach dem Heizungsgesetz gefeuert hätte. Wenn erlaubt worden wäre und wenn die Ukraine entsprechend
ausgerüstet worden wäre, dass sie die Stadt Moskau angreifen kann, Verteidigung nach vorne, wäre
der Krieg nach 6 Wochen vorbei gewesen. Ihr müsst endlich begreifen, dass die Folgen catastrophically
Politiker nicht dann enden, wenn man sie abwählt. Der Herr Hätte und der Herr Wäre liegen auf dem
Konjunktivfriedhof. Viele andere noch nicht.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Kalifornien liegt bei über 4,1 Billionen US-Dollar.
Damit ist der US-Bundesstaat die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt und rangiert noch vor Ländern wie Japan,
Deutschland und dem Vereinigten Königreich. Quelle ist Handelsblatt et. al., die Zahlen sind seit
langem eindeutig. In jeder beschissenen ÖR Talkshow, oder Interviews, wie zuletzt durch den Pensionär
Mr. öffentlich-rechtliche Bank Steinbrück beim DLF, der, neben Mütterchen Zeitlupe Merkel, einer
der Hauptschuldigen für einen katastrophalen Finanzmarkt war, der nun erlebt, wie Volksbanken
Millionen Rettungselder brauchen, wie die Commerzbank von Uni Credit übernommen wird, wie immer
noch Billionen in den EZB-Bilanzen aus der verkappten Staatsfinanzierung
(Anlehenaufkaufprogramme hat die Luke AfD
gebracht) rumgammeln,
redet auch er noch immer von der 3. größten Volkswirtschaft. Das ist an der Grenze zum alten
Honecker, was die Wirklichkeitsverweigerung angeht. Oder: "Ich liebe euch doch alle". So
sind
diese
Leute, fett von Pensionen für Schwachsinn, aber sie haben den
Anschluss an die Realität seit Jahrzehnten verpasst. Nun - es ist
nicht wichtig, wie
viele
Leute in einer Volkswirtschaft leben, sondern, was der Output ist. Dieser ist ebenfalls nicht nur
quantitativ, sondern auch qualitativ und hinsichtlich technischer Innovation und Zukunftsfähigkeit
zu bewerten, wie auch das grundlegende Gesellschaftsmodell. Das dürfte Deutschland hinter die
Türkei werfen. Dieser Steinbrück stellt in der Interviewreihe beim DLF fest, huch wir haben ja eine
negative Anlagenquote, aber weder seine Kenntnisse noch sein Intellekt reichen offensichtlich aus,
um zwischen seiner Finankrisenrettungspolitik, der
weiteren Politik der unsäglich überbewerteten Merkel, einen Zusammenhang herzustellen. Damit ist
Steinbrück nichts anders, als ein typisches Muster für die aus der Zeit gefallene politische
"Klasse" in Deutschland, die offensichtlich erhebliche Rekrutierungsprobleme hat und nur noch
Leute bekommt, die nichts Besseres zu tun haben, was auch für die AfD gilt. Diese politische
Klasse und besonders die Union über Jahrzehnte, nun mit ihrem radikalen Widergänger konfrontiert,
hat das Land vor
die Wand gefahren. Ganz besonders auch die Neo-CDU/CSU AfD mit ihrer debilen, destruktiven,
geschäftsschädigenden Hass und Hetzepropaganda, mit ihrer wirren Wirtschaftspolitik der Absteiger,
mit der lächerlichen Deutschtümelei für Verlierer, die nichts mehr
haben außer Deutsch zu sein, das ist jedoch keine Qualifikation, mit ihren
amateurhaften ökonomischen Grundlagen und ihren mehr als asozialen Funktionären,
die für ihre verarmten, marginalisierten Familien dort Geld witterten,
Geld der Bürger:innen. Wie zuletzt bei Schuldenkaiser Merz mit seiner Salamitaktik bei den
versprochenen Reformen. Jetzt sollen die Bürger*innen mit heißer Nadel
gestrickten Reformen an elementaren Sicherheitssystemen vertrauen, die durch diese Leute
und angehängte einschlägige Presse propagandistisch vorbereitet werden, während der Druck im
Kessel steigt und steigt. Alle Kommissionen,
besonders
die Rente, sind nur mit Insidern besetzt, diese Leute sind BEFANGEN, es gibt keinen Blick von
außen. Sie haben Angst vor dem Blick von außen, der ihren Saftladen bloßtellen könnte. Das
ist trivial gesagt das deutsche Problem. Wie beim Fussball. Sie glauben immer, sie sind was
besonderes, das glaubten sie auch als das ganze Land in Trümmern lag, auf den Trümmern die
Schilder "Führer befiel, wir folgen dir." Diese Regierung muss weg. Die AfD muss noch weiter weg,
als der Rest.
Ich will euch mal wat zum Fussball sagen, ich komme ja aus der Nähe von Recklinghausen, also aus
der Nähe von Gelsenkirchen, Essen, Bochum, Duisburg, Leverkusen, Mönchengladbach, Dortmund, Köln
usw.
Die Liga
ist, außer die korrupten Bayern, und andere Kaufclubs, eine NRW-Liga. Wisst ihr warum das so
gekommen ist? Wegen der Ascheplätze. Wegen der Maulwurfplätze. TSG Dülmen gegen DJK Wattenscheid,
ich war als Libero dafür verantwortlich vor dem Spiel die Maulwurfshügel auf der Wiese platt zu
machen. Danach gings gegen DJK Rödder auf dem Ascheplatz, ich rote Karte, satt Rot, der andere
aufgeschürft von Kopf bis Fuss. So lernt man Fussball. Dank diverser Auflagen, dank irgendwelcher
DFB Förderprogramme etc. haben heute beschissene Dörfer einen Rasenplatz für die - watt kommt
unter Verbandsligen? - Spiele - da muss man sich doch nicht wundern, wenn die in der Vorrunde
ausscheiden, diese dekadenten Säcke, die nie gelernt haben worum es in dem Spiel geht, die nur
noch lernen, wie sie ihre beschissenen Millionen an den Mann bringen. Das fängt in der K-Jugend
schon an. So ist dieses Land - alles nur Fassade, Rasenplätze aufm Dorf, ey. Wenn man in Equador
einen Fussball auf den
Dorfplatz legt, denn reicht das, um ein gutes Spiel zu sehen.
Nun wir sind in Südamerika. Da müssen wir das laufende Programm selbstverständlich kurz für eine
Fussballübertragung unterbrechen. Viel Spass. Wir schalten ins Estadio Olímpico Atahualpa
in Quito, Fernandez, wie sieht es denn aus vor 15.000 Zuschauern?
Zusammenfassung für Gringos (wg. Barrierefreiheit):
Äh, ja - da flog der Kondor schon mal weiter, was man von der equadorianischen Schwalbe nicht behaupten
kann, 34. Minute,
gut ich mein war ja auch nur ein "Freundschafts"spiel, zurück
ins Studio.
Hier gibts das
Matchsheet
Ich mach euch den Bundestrainer und
ich jag diese verwöhnten Superstars über den Bolzplatz in Oer-Erkenschwick bis die bluten,
verlasst euch darauf, so wird man Brasilien. Und wenn die Luxusbubis dies nicht mitmachen, dann
mach ich ne Talentsichtung beim Street-Soccer in Köln Kalk und komm mit nem Kader wieder, was die
nächste WM nach Kalk holt. Trottel. Das ist das Problem mit der FIFA, sie zerstört das Spiel, bis
runter auf den Rasenplatz in Kleinkleckersdorf zu den Sicherheitsgittern und Sitzplatzzwang in der 2.
und 3. Liga. Die FIFA und der DFB zerstören den Geist und die Seele des Spiels. Im Fall des DFB ist dies der
Grund für das erneute Totalversagen. Die Ascheplätze haben vor allem für eine Auslese gesorgt,
wer das geschafft hat, wer vom Ascheplatz endlich auf Rasen durfte, den er sich hart erspielen
musste,
der wusste was Fussball ist. Heute spielen schon die Kids auf Rasen und Kunstrasen
(Gitfausdünstungen ab ca. 31 Grad).
Ihr
habt sie nicht mehr alle.
Die VW Gerüchte sind schon recht merkwürdig, jedenfalls erfolgt kein ernsthaftes Dementi. Aber die
Betriebsratschefin weiß von nichts. Das ist nichts Neues. Und sicheres Indiez, dass größeres
geschehen wird. Wir wissen was - BYD übernimmt VW.
*kleiner Scherz*
Wie auch immer, das zeigt auch für die Rente, und die Tarifpartnerschaft wo die Reise hingeht, generell. Bei
einer negativen Anlageninvestitionsquote, also die Maschinen werden runter gerockt, angesichts der Kapitalflucht
muss man sich nicht wundern, wenn die Übernahme in globale Strukturen ansteht. Denn dadurch werden
Übernahmen günstiger. Niemand investiert in Deutschland in neue Anlagen, eine der Konsequenzen ist auch
die Übernahme alter Anlagen. DDR kennt das Spiel mit unproduktiven Anlagen sehr genau, auf noch höherem
Niveau. Das ist aber nur eine der Konsequenzen der seit Jahren erratischen Politik, die uns in diese
politische Krise brachte.
Es
zeigt sich also, dass wir
eine politische
Reformdebatte
haben,
die konträr zu den realen Entwicklungen läuft. Dies unterstreicht nochmals, dass wir es mit einer
politischen Krise zu tun haben, die wirtschaftliche Verwerfungen auslöst, weil sie nicht die Realität,
sondern Ideologie und Parteipolitik adressiert, AfD Paranoia, die vor allem die Union haben muss. Alle
Reformen
sind
davon geprägt nicht nur
die Binnennachfrage
endgültig abzuwürgen, sondern auch davon den wertschöpfenden Teil der Arbeit zu belasten, darüber hinaus
stehen Vorschläge im Raum die, die Steuern bei Leistungsträgern und Unternehmen am Ende des Tages erhöhen.
Das ist komplett erratisch. Je mehr diese
unangemessenen und von der Realität abgehobenen Politiken fortgesetzt werden, umso schneller wird das
Land eben übernommen. Dann werden, siehe Tesla, eben von den Unternehmen selbst andere Regeln etabliert,
niemand kann irgendwen in Tarifverträge zwingen. Der Super-GAU der Tarifpartnerschaft steht an und
wird
von oben nicht verhindert werden können, egal was die abgestürzte SPD erzählt.
Diese Bundesregierung ist eine Katastrophe für die wirtschaftliche Entwicklung und alle Vorschläge
verschlechtern ausnahmslos die Lage egal was ideologische Experten kamellen. Die Kommissionen haben mit
heißer Nadel gestrickt, und berücksichtigen keine ernsthaften konjunkturellen Fragen. Gesundheit, Steuer,
alles mit heißer Nadel gestrickt aus reiner Panik zu demonstrieren, wie einig doch das Lager der "Mitte"
ist. Demenstsprechend wird so getan als ob irgendwas schon eingetütet wäre, das ist erst nach dem
Bundetag und den Wahlen im Osten der Fall.
Soweit dieses Verhalten
nicht
gestoppt wird und weiter mit heißer Nadel gestrickte hohle und undurchdachte Reformen und folgende
Gesetze den Markt endgültig abwürgen, wird
folgendes passieren: Die wirklich notwendigen Reformen werden unkontrolliert durch die Unternehmen selbst
und vorwiegend aus dem Ausland eingebracht werden. Dies bedeutet abstrakt den in Zeitlupe erfolgenden
Zusammenbruch der sozialen Marktwirtschaft, während die Politik noch alle Anstrengung darauf richtet sie
irgendwie zu erhalten, obschon sie vor allem ihre Gerechtigkeitsziele nie erreicht hat. Ein groér Teil
hier ist das falsche Setting der Brandmauer. Derzeit wird nichts unternommen um den Brand zu läschen, aus
der Brandmauer wurde eine Wagenburg der abgestiegenen Mitte, die immer noch nicht versteht, dass diese
Mitte nicht an politischen Meinunen hängt, sondern an der Ökonomie. Die Angst vor der AfD wird unter
diesen Umständen ähnlich katastrophale FOlgen für das Land haben, wie eine potentielle Afd Regierung. Man
kann sich nicht verschanzen und einigkeit im bürgerlichen Lager vorspielen um die Rechten klein zu halten
. Wer das nach Weimar nicht verstanden hat, ist eine Gefahr für Deutschland, was für diese
Bundesregierung gilt. Der Brand hinter der Mauer ist zu läschen, nicht mir hohlen Reformen und einer
Einigkeit, die mit wirtschaftlichem Niedergang erkauft wird. Die Union hat durch ihr billiges Kopieren
von AfD Positionen einen verheerenden Schaden angerichtet, jetzt setzt sie mit dem krampfhaften Versuch
lächerliche Reformen durchzudrücken noch einen drauf. Die SPD wird, sollten diese Reformen kommen, aus
der politischen Landschaft Deutschlands verschwinden, genauso, wie die alten Gewerkschaften. Die
Instrumente der Linksreformisten sind am Ende, die Bürgerlichen sind ihrem radikalen Widergänger nicht
gewachsen. Wie in Weimar, daneben wird eine Politik aufgelegt, die das Land in die Krise zwingen muss,
diesmal an der Nachfrageseite und an der Wertschöpfungsseite gleichzeitig, die Ursache ist die
gescheiterte soziale Marktwirtschaft, die immer teurer wird, während sie immer weniger ihrer postulierten
Ziele objektiv und beweisbar erreicht. Das ist eine politsiche Klasse auf Drogen mit Paranoia, geführt
von einem Bürokratenkanzler der leeren Phrase, daneben bricht die Aussenpolitik zusammen. Die
exorbitanten Tilgungslasten für Rüstung, die keine wertschöpfende Industrie ist, belasten Bundeshaushalt
immer mehr. Die Politik der Bundesregierung ist vollkommen unangemessen. Der Arbeitsmarkt ein Eiskeller,
in dem sich garnichts mehr tut, was angesichts der demografischen Situation, des Fachkräftemangels der
Anfang ist. Bald jedoch hat sich der Fachkrätemangel erledig, die Unternehmen aus dem Ausland sollten ihr
eigenes Personal mitbringen.
Wir
sehen
uns nach dem
Urlaub, den wir mal bis September ausdehnen.
Ihr wollt keine Revolution, gut, dann fresst Scheiße. Es wird genau so kommen, denn
Karl Marx: Die politische Unabhängigkeit fließt daher nicht ex proprio sinu des politischen Staats,
sie ist keine Gabe des politischen Staats an seine Glieder,
sie ist
nicht der ihn beseelende Geist, sondern die Glieder des politischen Staats empfangen
ihre Unabhängigkeit von einem Wesen, welches nicht das Wesen des politischen Staats ist,
von einem Wesen des abstrakten Privatrechts, vom abstrakten Privateigentum.
Das ist bei der sozialen Marktwirtschaft nicht anders, so muss die SPD, welche die Konsequenz aus dem
Marx Zitat nie begriffen hat, nun zusehen, wie sie und ihre lächerlichen Erwerbsversicherungen
unbezahlbar werden und sie sind so ideologisch verblendet, dass die den Zusammenbruch verordnen anstatt
für eine kontrollierte und zukunftsorientierte Abwicklung und völlig neue Systeme sozialer Sicherung zu
sorgen. Das macht die Sozialdemokratie von ideologischen Träumern zu Arschlöchern, die wieder mal mit der
Schwarzen Pest an Bord vor Madakaskar liegen bleiben, bis sie endlich, zusammen mit ihren
Sozialversicherungen auf dem Müllhaufen der Geschichte landen. Happy Kadaver, liebe Genossen Menschewisten,
das kommt dabei rum, wenn man glaubt den Kapitalismus via bürgerlichen Gesetz rosa anpinseln zu können. Sie
unterschätzen das perfekte Profitsystem, digital , in Deutschland noch mehr, weil sie keine
Ahnung von Computern haben.
"Doktor Civanım" ist der Titel einer legendären türkischen Filmkomödie
aus dem
Jahr 1982
- unvergesslich Kemal Sunal in der Hauptrolle. Doktor: Bezeichnet einen medizinischen Arzt.
Civanım: ist ein türkischer Kosename, der so
viel bedeutet wie "mein junger, hübscher, prächtiger Bursche" oder einfach
"mein Held ;)", wird natürlich normalerweise in häuslich-ironischer Form verwendet. Also mein Mann hat
einmal in 20 Jahren den Abwasch gemacht, dann ist er "Mein Held ;)".
Der Film erzählt von Kemal, einem einfachen Krankenhaus Bediensteten aus Istanbul.
Als er in sein Heimatdorf zurückkehrt, täuscht er in guter Absicht vor, ein richtiger Arzt zu sein.
Das öffnet einen Reigen von Slapstick und Sprachwitz, denn Civanım entwickelt allerlei Pülverchen
und Hausmittelchen hat einen sehr gesunden Menschenverstand, natürlich gerät er dadurch in viele
seltsame Situationen. Warum ausgerechnet Dr. Civanim den Titel macht - nun - ja - ein Schelm, wer
böses dabei denkt. Wunderbar hier umgesetzt mit dem Megaphönschen, was in jeder Situation nach
dem falschen, aber so bemüht heldenhaften, sympathischen, gutaussehnden Arzt ruft, der treibende
Groove spiegelt
das
hektisch chaotische Setting dieser typischen 80er Chaos Kommödie aus der Türkei, Gün legt hier
natürlich auch einen Sound auf, der 1zu1 in einer geilen 80er Disconacht hätte laufen können.
Wahrscheinlich
ist
dieser Ruf
in der Türkei schon Slang bei vielen Gelegenheiten, besonders von vernachlässigten Ehefrauen. Ach
so, natürlich waren alles Fraue im Dorf
scharf auf den Doc. wenn der Ehemann zufällig reinplatzte, dann war es eine seiner besonderen
Therapien, was korrespondiert, mit dem hübschen Pullover im Video oben. Vielleicht ist es nicht
mal übertrieben, das als einen komödiantischen Dr. Schiwago zu verstehen ;).
Sehenswert. Urwüchsig. Chaotisch. Zum Weghauen.
Our Society runs on Software:
Die Hybris der deutschen Rente, Spaghetticode
muss nach /dev/null
Ergänzung 1 28.06.2026: Bei den 2 % ist nicht ausgewiesen worden, warum dies
ein Zusatzbeitrag sein soll. Man muss es so machen, dass ein über die Jahre immer größerer Teil des
Beitrags an den Kapitalmarkt geht. Dies können sie nicht machen, weil es eine Umlage ist, deshalb
müssen sie die Arbeit weiter belasten und hier ist dem DGB dann auch zuzustimmen. Um diesen Punkt kreisen
ihre ganzen albernen Verrenkungen und die krankhafte Überkomplexität des Systems. Das wird
massenhaft Jobs kosten.
Schauen wir uns die Belastung der Arbeit an. Der Arbeiter zahlt einen Beitrag an die Rentenkasse,
dieser Beitrag wird dann zu totem Geld, weil es keine Anlage ist, er wird sogar zum 2. Mal besteuert,
wenn er an die Rentner geht, sie haben ja eigentlich schon auf ihren Lohn, aus dem diese sog.
"Sozial"abgaben kommen Steuern und Abgaben bezahlt - jetzt alles nochmal. Auch dies kann man nur mit
einer intransparenten und bevormundenden Umlage ermöglichen, und besonders gut mit einer willkürlich
festgelegten Rate, statt einer Summe bei Renteneintritt - was also sind dann diese Steuern
und
Abgaben auf Renten? Und warum hört man
nicht auf die Rentner zu belasten, um so die Beiträge der Jungen zu senken? Man könnte auch, für
die Alten weitgehend schmerzlos, weil es nichts an ihren Einkünften ändern würde, eben einen Teil
dieser Rentnerabgaben nutzen, um den Kapitalstock der Jungen aufzubauen (was die meisten Leute ja
kennen, wenn sie ihren gerade geborenen Kindern eine private Anlage verschaffen für Ausbildung etc.),
aber diese
Rentnerabgaben
verschwinden ebenfalls im Haushalt. Abstrakt gesehen ist dies ebenfalls ein Rentenbeitrag, den die
Rentner an sich selbst zahlen - völlig irre.
Fänden
alle
Cool.
Der Boss
zahlt
auch
einen kleinen
Teil, aber der Teil des Bosses kommt aus dem wertschöpfenden Teil der Arbeit, der des Arbeiters aus
dem notwendigen Teil des Lohns, der der Reproduktion der Arbeitskraft dient, also dient auch dies mit
dem Boss, der ja Arbeit als Ware einkauft, um seine Maschinen und Produktionsmittel betreiben zu
können. Er lässt
die Leute
arbeiten und zahlt einen gewissen Lohn. Aber: Sowohl Lohn, wie den Anteil an der Rente zahlt der
Boss aus dem Umsatz bzw. Gewinn den er mit der eingekauften Arbeit macht. Das bedeutet, der Boss
schöpft seinen Beitrag aus dem Einkauf der Ware Arbeit und nicht aus seiner eigenen Tasche. Damit
ist klar: Ökonomisch gesehen ist der Beitrag der Arbeitgeber kein Beitrag der Arbeitgeber, sondern
er kommt auch aus dem Arbetsverhältnis, da er ja kapitalorientiert erwirtschaftet wird. Checkung -
Arbeitgeranteil ist eine leere Worthülse - eigentlich zahlt ihr alles selbst. Nur auf zwei völlig
unterschiedliche Art und Weise. Einmal aus eurem Lohn und einmal aus dem Umsatz/Gewinn den eure
Arbeit ja erst möglich macht.
Die Umlage, damit die Rente der jetzigen Rentner, frisst also die
Möglichkeit der Jungen
sagen wir
50 % der Beiträge an den
Markt zu geben, die könnten dann nicht an die alten Boomer et.al. gehen. Das System crasht.
Wer
sowas nicht für ein grundlegend falsches Setting hält, auch aus ökonomischer Sicht, keine Ahnung,
das ist Ideologie. Wir warnen nochmals eindringlich davor so weiterzumachen und wir werden diesen Text
archivieren und fortschreiben. Es ist aber auch einer liberalen
Demokratie unwürdig den Menschen zu verweigern bessere
Renten zu bekommen, weil man sie von Oben in ein Umlageverfahren zwingt, was eben auch ein
nicht-steuerfinanziertes Schatten-Sozialsystem ist sogar ein Schatten Gesundheitssystem
was ja
eigentlich auch reformiert wird. Aber ohne an die Rente zu denken und umgekehrt. Unfassbar.
.
- Unter 15 : 2450 EUR
- Unter 65: 3700 EUR
- Unter 85: 11.480 EUR
- Unter 100: 28.860 EUR
- Gesundheitskosten pro Jahr / Fallgruppe nach Alter / Krankenkassen / Statistisches Bundesamt
2023
Diese VOrgehnsweise belegt also
geradezu den ökonomischen Wahnsinn einer Umlagerente, denn sie verhindert Renditen, was dann
in den nächsten Runden dazu führt, dass Arbeit noch sträker belastet wird, während die unterliegende
Gesellschaft zur Dienstleitungsgesellschaft werden wird. Dümmer geht es Nümmer.
AUs dieser Belastung
zieht dann aber nur einer Wertschöpfung - der Boss - man nimmt den Leuten Geld ab, um es vergammeln
zu lassen.
.
Wenn man dann noch weiß, dass Deutschland auf dem Weg zur Dienstleistungsgesellschaft ist, mit
entsprechenden deutlich niedrigeren Durchschnittslöhnen kann man sich nur noch an den Kopf packen. Auch
die Gewerkschaften wissen sehr genau, besonders VERDI, was auch mal endlich aufhören sollte dem DGB in
den Arsch zu kriechen, dass es besonders die Dienstleistungsgehälter sind, die für Armutsrenten sorgen.
Ein Facharbeiter bei RWE, der in der Braunkohle gearbeitet hat, der hat, wenn man alle Goodies einrechnet,
sicher doppelt so hohe Bezüge, wie ein Lagerarbeiter bei Amazon, wie eine Verkäuferin, wie viele Care
Jobs. Das ist ein Ergebnis der falschen Gewerkschaftspolitik, die genauso, wie das ganze Land davon
ausgegangen war, dass Deutschland ein Industrieland bleibt. Dieser Fehler ist zu benennen und es sind von
den Gewerkschaften keine Träumereien vorzulegen, sondern ernsthafte Lösungen für Gehälter im
Dienstleistungssektor, der alles dominieren wird. Daneben muss der globale Nord Süd Konflikt auch bei den
Gewerkschaften ankommen, natürlich ist der Preis der verkleinbürgerlichten, satt abgespeisten deutschen
Industriearbeiter
die
Armut im Süden, beschleunigt durch das Exportmodell, da
schließt
sich der Kreis zu den indischen Baumwollarbeitern, die die höheren Löhne der englischen Textilarbeiter
zahlten. Friedrich Engels, Die Lage der arbeitenden Klasse in England.
Es kann also auch keine
Überraschung sein, dass so erzogene, kleinbürgerliche "Arbeiter", wenn es an ihre Privilegien geht nicht
politisch reagieren, sondern als Besitzstandswahrer. Sie wurden zu unpolitischen und machtlosen
Speichelleckern, abgespeist mit Eigenheim und Zweitwagen, man hätte ihnen mindestens sagen sollen, dass dies
nur
vorübergehend möglich sein wird. Solche
Leute - die sehen nur noch ihr
Privilege und wollen es
behalten (verständlich), sehen aber keine politischen und ökonomischen, theoretischen Implikationen
mehr. Deshalb ist
es logisch, bei einem solchen Mindset, dass sie AfD wählen, aus Trotz, sie begreifen nicht, dass dies
ihre Lage deutlich verschlechtern wird und den Bossen in die Hand spielt, weil sie zuvor nicht
entsprechend durch die Gewerkschaften und SPD erzogen wurden. Sicher auch nicht durch das Geschwafel
der Lifestyle "die Linke", der Partei der Sozialämter, der Hamas, der Ultraradikalen Kids aus der
weißen Vorstadt mit dem schlechten Gewissen. Aber ohne jede belastbare Theorie und Tradition,
abgesehen von ein paar SED Leichen.
Daran
haben diese reaktionären
Gewerkschaften, besonders der Industrie im Westen, einen erheblichen Anteil. Die Tarifpartnerschaft hat
das
Gegenteil von dem bewirkt, was sie nach der Nazidiktatur bewirken sollte. Da kann man doch nicht so tun,
als ob nichts gewesen wäre. Leute, so geht es nicht.
Die neue Vorsitzende des DGB kommt aus dem klassischen Chemieumfeld, das war ein schwerer Fehler und
zeigt ebenfalls die Denke des DGB, es ist sofort eine Vorsitzende aus dem VERDI UMFELD zu wählen.
Nicht weil die aktuelle schlecht wäre unsympathisch oder blöde, sondern weil sie nicht am eigenen Leibe
erfahren
konnte, in ihren Luxuschemiebuden, was wirklich abgeht. Meinetwegen soll sie inkognito 6 Monate bei
Amazon anheuern, und nur von diesen Bezügen leben, wenn sie das schafft haben wir nix gesagt.
Es muss jetzt der Schritt erfolgen, dass die Gewerkschaften den
Dienstleistungssektor übernehmen und die Bevorzugung der alten Industriearbeiter beenden. Die
kleinbürgerlichen Industriegewerkschaften in Deutschland, geführt von weitgehend unpolitischen
Vorsitzenden und Bürokratien, sodass der 1. Mai zur Kirmes und Bratwurstbude wurde, sind umzubauen, ihr
Einfluss im DGB ist drastisch zurückzufahren. Sehr oft, liebe Kollegen ;), das wissen alle, siehe
korrupte und machtlose VW IGM (Klimawandel!!), siehe
IGBCE (Klimawandel!!), siehe Bau (Klimawndel!!), siehe IGBE(Klimawandel!!) etc, sind diese
Gewerkschaften auffällig geworden mit reaktionären, also rückschrittlichen und wirklichkeitsfernen
Verhaltensweisen und Forderungen, bei denen es, nur darum
geht die
eigenen Privilegien zu verteidigen ohne Rücksicht auf Verluste, aber ohne über Entgeltvereinbarungen
hinausgehende politische und gesellschaftliche Ziele, die aber auch die SPD schon lange nicht mehr
hat - die politisch ignoranten
Gewerkschaften.
Am
Ende aber, wie
bei VW,
zeigt
sich, wie fragil, wie hohl, wie dünn
doch diese angeblichen Privilegien sind, auf denen die Leute, auch weil die Gewerkschaften ihnen es
versprochen hatten, ihr ganzes Leben aufbauen wollten, sie haben auch ihre Kinder bekommen im
Glauben diese ganze Vorgehensweise der Gewerkschaften sei solide und glaubwürdig. Wer will es diesen
normalen und einfachen Menschen vorwerfen aus Wut und Enttäuschung und mangelnder politischer Schulung
die AfD zu wählen. Man muss den Leuten immer die Wahrheit ins Gesicht sagen, auch wenn es ihnen
nicht gefällt, am Ende ist man dann der einzige der noch glaubwürdig ist. Dieses politische
Kapital der Glaubwürdigkeit ist auch bei den Gewerkschaften verspielt. Dem muss man sich stellen,
durch die Wahrheit der Tat. Die Menschen sind keine dummen Untertanen, sie haben KI.
Die die einzige
Perspective der
alten
Gewerkschaften waren Industriearbeiter, schon bei Care und gerade bei Care sieht es echt übel aus,
da muss man sich doch nicht wundern, wenn der Sektor ausblutet, wenn die Qualität immer schlechter
wird. Ohne Gewerkschaftssekretär auf Station gehts auch den Patienten schlecht und irgendwelche
Hilfskräfte kommen irgendwoher und machen irgendwas, die richtig ausgebildeten überwachen das Chaos.
Lächerlich. Über die Ärzte mit ihren lächerlichen Lobbyorganisationen braucht man doch schon gar nicht
mehr reden, Mittelalter. Wahrscheinlich sind 10 Ärzte bei
Verdi, junge Assistenzärzte, oder in Ausbildung, aber sie jammern rum über irgendwelche 48 Stunden
Dienste - macht sie ihr
Pappnasen, Hauptsache
keine Gewerkschaft in der Notaufnahme. Macht weiter, mit euren mickrigen Assistenzarztlöhnen,
zerfleischt euch und die Patienten im großen Run auf den Chefarztposten, der der einzige ist, der etwa
an einen langjährigen VW Industriemeister rankommt. Der Numerous Clausus kann mit Intelligenz nicht viel
zu tun haben, wohl mit Negativauslese und alten Vorstellungen über den glorreichen Arztberuf.
Auswendiglernen ist in KI Zeiten nun auch wirklich dann keine Tugend mehr, sondern die Domäne der KI
.
Anschluss in ausnahmslos allen neuen Branchen und besonders in der IT gnadenlos
verpasst: Our society runs on software, da lacht man über diese Gewerkschaften. Das kann
doch
einen DGB
nicht
glücklich machen. Du
bist ein
Brett, Kollegin.
Zur
Not
müssen Gewerkschaften, die mehr wollen, die realistisch sind, die belastbare theoretische Grundlagen
haben,
wie
auch (Weselsky)
GDL aus dem DGB
ausscheiden.
So geht es nicht weiter. Verlasst euch darauf. Zähne und Klauen, dass ist, was ihr braucht, keine
Tarifverträge und Tarif"partnerschaft", ihr müsst das Kämpfen wieder lernen und die Bürokraten der
gescheiterten Verkleinbürgerung zum Teufel jagen.
Arbeits-Beispiel (Basis englische Bergarbeiter,
Harlan County (Bloody
Harlan, just
like in
Germany, where the absence of unions - or the presence of reactionary trade unions is driving even
the best colleagues into the arms
of the right wing. What means self-destruction aus Verzweiflung, zum Nutzen der Rich. Trump, in
this case.
You’ve all
gone
crazy, all that
Oxi
(Opium
für das
Volk)
they offered you
to help you endure the consequences of the hard labor, in those shitty non-union hellholes where
you’ve ruined your whole lives working for the bosses over Generations. But what ist left now,
what is left? But what remains now, after many, many generations?
What has become of the fact that your great-grandparents, grandparents, and
parents
or yourself gave their lives
for the bosses? What do you have in hands today? What is left of the work of you're grandpa? The same
fate that awaits tech,
ai workers,
those in
the
service sector, and everyone else, even the "woke of all gender" the ones who daydream, the Students
and Professors, you’ve
already
been
through it
all. This is why Harlan has a responsibility to the entire country. Should it
continue
this way? If
you want to end up with nothing again, after generations of hard work, then believe Vance and Trump,
and the Democrats. But then you’ll have to pay the price, you already know again and again. And now
that asshole
Trump,
and
especially that Appalachian traitor Vance,
who rose from poverty at your expense,
wants to
send you back there so the old coal barons can get even fatter and even more Oxi flies over the
counter, into your damaged brain and body. Look what you've become, a poor Junkie, a poor, poor
Junkie who, in his desperation, clings to those who put him in this situation in the first place, the
dealers of lies, the Lifestyle Woke-Democrates, Traitor Obama, Shaky Grandpa and Liar Biden, just like the last, stinking remnant of the great
old party. Stop these dishonest parties and form the new Redskins Party USA.
List
of Union Workers died in struggle, to be continued )
und
Sophia Jacoba):
Sollte VW
ernst
machen,
sind die Werke zu
besetzen, trotz
des
§116 a (Kalte Aussperrung),
Produktionsmittel und alle Unterlagen sind zu beschlagnahmen (Stasi Zentrale), vor den Wohnsitzen der fraglichen
Familien sind
Streikposten mit
brennenden Ölfässern und roten Fahnen zu erreichten. IT sollte versuchen sämtliche Zahlungsvorgänge, die gesamte
Buchhaltung, Emails etc. zu sichern. Es sind
alle übrigen
Automobilarbeiter:innen in
Deutschland aller Marken und Zulieferer / Werkstätten auch Tesla und in globalen deutschen Werken aufzufordern sich
mit den
Besetzer:innen der VW
Werke zu solidarisieren. Management und anderen Vertretern der Shareholder und Familien ist der Zutritt zu
verweigern, zur Not gewaltsam. Sollte die Polizei so dumm sein, solche Kollegen anzugreifen, sich also nicht zu
solidarisieren, wäre dies ein unverzeihlicher Fehler der Polizeigewerkschaften, mit den entsprechenden Folgen für
die Kollegen aus diesen Gewerkschaften. Es ist was anderes als ein paar Krawallmacher, das sollten die Kollegen
der Polizei sich sicherheitshalber vorher klarmachen, hinterher wissen sie es. Wir kennen die Namen.
Die Forderungen
sind im Rahmen der Besetzungen zu entwickeln, von den Kollegen, der Betriebsrat darf auch was sagen. Glaubt
ihr nicht? Wir werden sehen. Sophia Jacoba 4ever and ever! Diesmal aber richtig ;) Hungerstreik braucht
niemand, Faust im Gesicht viele. Sollte das Anlaufen und die Arbeitagentur verweigert etwa ausgesperrten
Kollegen Ausfallzahlungen (116a), sind die Arbeitsagenturen zu besetzen, die dortigen Bürokraten sind zum Ausgang
zu geleiten. Die
Streikkasse ist zu schonen. Nur
Wasser.
Kein Bier. So einfach ist das, aber ihr checkt es nie. Hungerleider. Arschkriecher. Eigenheimkredit, AfD Wähler,
das hat die Erziehung der Klasse durch die deutschen Gewerkschaften gebracht. Pfui.
Also von Aussen auf die Sprünge helfen, aber mächtig.
But hatred must be organised
If dreams are to be realised
And anger is no substitute
For disciplined rebellion
To unionise is to organise
(...)
Unionise!
Fight back!
Unionise!
Stop!
Strike!
Unionise!
Redskins
Sollten sie etwa doch Unrecht haben? Wenn nicht diese Union, dann eine andere. Sie könnte sich für den
Anfang
"Tesla Redskins" nennen und bei Tesla zeigen, wo der Hammer hängt, bis Musk losheult. Das kann man
deklinieren "BASF Redskins", "VW Redskins", "Bayer Redskins" usw. dann wollen wir mal sehen, was von
Opas IGs übrig
bleibt außer Seniorentanztee, wenn der Betriebsrat zusammen mit dem Management am Marterpfahl hängt
und wir drumherum tanzen, während das Feuer immer näher kommt. Da lernt man das Schwitzen, aber nicht
am Fließband.
Stellt euch das mal vor.
Eigentlich fast schade, dass wir nur Kunst
sind. Bei der Gelegenheit "Art Redskins".
Coole Klamotte auch für
die
Übernahme Chinas haben
wir
schon, VW gibts da genug, zieh dich warm an Xi, denn Marx, das sind wir. Mao, KPChina ich glaub mein
Hamster bohnert, ohne in der
Gewerkschaft zu sein. Gehst du "Animal Redskins" Hansi.
Ergänzung Ende.
Vorweg, auch wenn das hier nicht mehr ständig erwähnt werden muss, bei der Renten"reform" besonders
auf der mittleren und langen Distanz ist kein Klimawandel eingerechnet, damit keine Transformation
und keine CO₂ Werte (Halbwertzeit atmosphärisches Co2 etwa 120 Jahre, will mit Methan etc nicht
langweilen, eigentliches
Problem des
Klimawandels sind aber die Ozeane, die massenhaft speichern, aber wir wissen nicht genau, was
passiert, wenn sich das ändert, oder sie gesättigt sind).
Lächerlich
hoch Pi. Für
die Mathematiker, die
zusätzlich noch was von Informatik verstehen und KI -
hier
- sowas
kann
via Concept
Drift und KI
mit
Klimamodellen und wirtschaftlichen Modellen verbunden werden, um predictive Faktoren einzubauen,
sogar als Livestream auf Basis entsprechender interdisciplinary Sensorik. Nichts ist unmöglich, yo
overaged Fuckers.
DAS BEDEUTET WER BEI SOLCHEN DISKUSSIONEN DIE SSP PFADE DES KLIMARATES
NICHT EINBAUT
SOLLTE
GEFEUERT
WERDEN SOFORT UND OHNE ABFINDUNG.
Es liegen massenhaft interdisziplinäre Modelle und
Erkenntnisse vor, die von allen Kommissionen, die stets nur politische Mathematik etc. betreiben,
ignoriert werden, aber erheblichen Impact auf die Rentenfrage, gerade in Deutschland, wegen der
extremistischen Staatsquote, der albernen Umlage, haben werden. Das ist weniger als eine Talkshow.
Bei 42 Grad (gabs doch immer schon - 1975 in Wiesbaden kochte der Asphalt - BLABLABLABAL dünst aus
) glauben sie,
die Rüstungsindustrie, Gas, Kohle, Atom (ganz schön hot die Pipipfütze die den Meiler nicht
explodieren lässt - und erst die Geologie der Endlager), zentralistische Rechenzentren
(non-blockchain-low-tech, non peer-2-peer, nicht mit dezentraler eigener erneuerbarer Energie und
Wasserquelle ausgestattet),
Tourismusindustrie,
Gesundheitssektor, Stahlkocher, die
Eisengießer, die
Verbrennerindustrie, die
chemische Industrie, die alte Landwirtschaft, die Bauindustrie, könne noch wachsen, könne wieder zu
alter Stärke auflaufen. Sowas ist so
dermaßen peinlich, dass ich rot werde, für die anderen, während ich tippe. Der Fehler diese Penner
ist: Sie behaupten das alles sei Ideologie, aber dies ist mal Physik: Steh mal bei 42
Grad auf
dem Gerüst - du scheiß Sesselfurzerliga der Rechten und Konservativen, der naiven Gewerkschaften und
SPD. Ich könnte kotzen.
Werbung:

Werbung Ende
Noch in jedem scheiß Interview verrät diese Idiokratie des Alten sich selbst, denn sie stellen keine
KI gestützten Modelle vor, die überürüft werden könnten, die gegen andere Modelierungen geprüft
werden, was selbst Kachelmann schafft, oder gerade Kachelmann - die sprechen von
Berechnungen und nicht von Modelierungen, weil
sie keine
zeitgemäßen Modelle haben, weil sie Modelle mit Politik und Ideologie verwechseln. Sie sind so weit weg von der Realität, dass sie das
nicht
mal bemerken. Es
geht nicht um "Berechnen, Ich habe Berechnet" - so peinlich. Gut das fast keine Sau auf der Welt
Deutsch spricht.
Das
muss man aber dann auch mal gelernt haben, was bei Leuten, die vor 1970 (1.1
.1970 AT&T
(Bell)
Unix
erblickt das
Licht der Welt) geboren wurden
extrem
unwahrscheinlich ist. Sie operieren mit altem Wissen, alten Werkzeugen und konkreter Mathematik
innerhalb eines Systems, es ist also auch nur angewandte, spezifische Mathematik. Es gibt in diesen
ganzen
Rentenformeln keine
ernsthafte DeepLearning gestützte Prediction mit Selbstlernansätzen, das ist nicht mehr zeitgemäß,
jedenfalls außerhalb des Neanderthals Deutschland. Die vorliegenden Berechnungen sind ungenügend
und nicht der Rede wert, weil sie die heutigen Anforderungen an solche Konglomerate nicht erfüllen.
Es sind Silos, aber die Rente
greift
indirekt und ohne jeden Zweifel in viele andere Systeme aus, die nicht der Rente
sind und sie speisst sich, aggregiert im Beitrag aus vielen anderen Quellen.
Das ist also eh nur
das
kleine 1 Mal 1.
Wir haben insgesamt, wenn man es ausdrucken würde 221 Seiten zum Thema Systemabsturz Rente und
störanfälliger, zu risikoreicher Betrieb der staatl. Rentenversicherung hier drin. Das
sind keine vertikalen Ansätze, die am bestehenden System herumdoktern, sondern, die Legacy wird nicht nur
refactored, sondern neu aufgesetzt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass dieses Konzept/Betrachtung keinerlei
versicherungsfremde Leistungen und Bundeszuschüsse vorsieht. Es ist eine echte Rente. Was nicht der Rente
ist, das muss auch aus Transparenzgründen in den Bundeshaushalt. Es ist bezeichnend, dass diese 3
stelligen Milliardenbeträge (Bundeszuschüsse) in keinem Konzept auftauchen und adressiert werden, es muss
also davon ausgegangen werden, dass sie so weiter laufen werden und sollen. Damit ist die Rente
Ohne jeden Zweifel ein (Schatten) Mischsystem aus verdeckten, weil nicht detailliert im
Bundeshaushalt ausgewiesenen
Summen eines Schattensozialsystems, und einer Versicherung. Es ist also eigentlich ein
Buchhaltungstrick,
zusammengefasst in dem Bundeszuschuss. Dieser wird aber nicht ernsthaft weiter aufgedröselt, wenn es
einmal im Schlund der Rente ist, kann nicht mehr nachvollzogen werden, einfach, was daraus wurde. Das sind
eigentlich Schattenhaushalte. Dabei greift dann auch wieder die Umrechnung in Punkte. Also weiß am Ende
keiner wer nun wirklich belastet wird, denn solche Goodies laufen lange und unterliegen dann eben auch den
anderen Anpassungen der Rente. Nur
abstrakt: Mütterente { aka Herdprämie, Tradwife Goodie, Frauens Untergang, Söders größter und letzter
Fehler auf Bundesebene} Stufe 3 110
Milliarden - ganz
toll, ich bezweifle,
dass
dies so GG konform ist, aber wo kein
Richter, da kein Henker, wir werden ja alle alt und haben Schiss, dass es noch schlimmer wird. Besser
nicht dran rühren und blind vertrauen, typisches Verhalten verängstigter, unsicherer Menschen. Wer
will schon armen Müttern, die besser einen Job gemacht hätten, das Geld streichen? Wir! Wenn es die
Beitragszahler zahlen, am Ende ist es nicht okay, gebt das Geld zurück und fordert es neu aus Steuern ein.
Mit
einem Frauenstreik in München. Nach der Hitzewelle! Im Look der alten Marktweiber, der CSU den Marsch
blasen.
Allein diese Form des Betriebs
solcher Systeme lässt jedem Controller die Haare zu Bergen stehen. Diese Unkontrollierbarkeit
voneinander abhängiger Systeme,
durch die Bürger*innen, durch die Demokratie ist vermutlich Absicht, bzw eine lange gelebte Routine,
die an anderer Stelle Systeme zusammenbrechen lassen würde, wenn sie gestrichen werden -
besonders: Gesundheit,
Pflege. ES IST KEINE
DEMOKRATIE MEHR MÖGLICH, WENN SYSTEME AUFGESETZT WERDEN DIE NORMALE BÜRGER UNMÖGLICH VERSTEHEN KÖNNEN, es
entsteht eine Expertokratie, die in diesem Falle eine Idiokratie ist.
Daneben tummeln sich, wie auch
bei
dem
DGB Vorschlag, verschiedene ideologische
und idealistische Lobbyorganisationen, wie Finanzwende, die offensichtlich Silvio
Gesell, bewusst oder unbewusst, als abstraktes Vorbild hat. Der Kredit und die Finanzwirtschaft
ist alles schuld, subsidiäres Finanzwirtschaften auf Genossenschaftsbasis mit Äpfeln und Birnen, das
ist ein sehr rechter Ansatz, findet sich in Führers Hippie Kommunen im Osten 1 zu 1 wieder, der in
letzter Konsequenz aus dem Wischi Waschi des Silvio Gesell, Fragmenten der Anthroposophie und
Fragmenten über die Macht des
(jüdischen) Finanzkapitals der
Nazipropaganda, einen Haufen idealistischer Träumer für Leute geformt hat, die fanatische
Finanzmarktgegner sind.
Was sagt Kalle?
1
Das System des öffentlichen Kredits, d. h. der Staatsschulden, dessen Ursprünge
wir in Genua und Venedig schon im Mittelalter entdecken, nahm Besitz
von ganz Europa während der Manufakturperiode.
Das Kolonialsystem mit seinem Seehandel und seinen Handelskriegen diente
ihm als Treibhaus. So setzte es sich zuerst in Holland fest.
Die Staatsschuld, d.h. die Veräußerung des Staats –
ob despotisch, konstitutionell oder republikanisch –
drückt der kapitalistischen Ära ihren Stempel auf. Der einzige Teil
des sogenannten Nationalreichtums, der wirklich in den Gesamtbesitz
der modernen Länder eingeht, ist – ihre Staatsschuld.
Daher ganz konsequent die moderne Doktrin, daß ein Volk umso reicher wird,
je tiefer es sich verschuldet. Der öffentliche Kredit wird zum Credo des
Kapitals.
( . . . )
Die öffentliche Schuld wird einer der energischsten Hebel der
ursprünglichen Akkumulation. Wie mit dem Schlag der
Wünschelrute begabt sie das unproduktive Geld mit Zeugungskraft und
verwandelt es so in Kapital, ohne daß es dazu nötig hätte, sich
der von industrieller und selbst wucherischer Anlage unzertrennlichen
Mühwaltung und Gefahr auszusetzen. Die Staatsgläubiger geben in
Wirklichkeit nichts, denn die geliehene Summe wird in öffentliche
leicht übertragbare Schuldscheine verwandelt, die in ihren Händen
fortfungieren, ganz als wären sie ebensoviel Bargeld.
Aber auch abgesehn von der so geschaffnen Klasse müßiger Rentner und
von dem improvisierten Reichtum der zwischen Regierung und Nation die
Mittler spielenden Finanziers - wie auch von dem der Steuerpächter,
Kaufleute, Privatfabrikanten, denen ein gut Stück jeder Staatsanleihe
den Dienst eines vom Himmel gefallenen Kapitals leistet - hat die
Staatsschuld die Aktiengesellschaften, den Handel mit negoziablen
Effekten aller Art, die Agiotage emporgebracht, in einem Wort:
das Börsenspiel und die moderne Bankokratie.
( . . . )
Da die Staatsschuld ihren Rückhalt in den Staatseinkünften hat, die die jährlichen Zins- usw. Zahlungen decken müssen, so wurde das moderne Steuersystem notwendige Ergänzung des Systems der Nationalanleihen. Die Anleihen befähigen die Regierung, außerordentliche Ausgaben zu bestreiten, ohne daß der Steuerzahler es sofort fühlt, aber sie erfordern doch für die Folge erhöhte Steuern. Andrerseits zwingt die durch Anhäufung nacheinander kontrahierter Schulden verursachte Steuererhöhung die Regierung, bei neuen außerordentlichen Ausgaben stets neue Anleihen aufzunehmen. Die moderne Fiskalität, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression. Die Überbesteuerung ist nicht ein Zwischenfall, sondern vielmehr Prinzip. In Holland, wo dies System zuerst inauguriert, hat daher der große Patriot de Witt es in seinen Maximen gefeiert als das beste System, um den Lohnarbeiter unterwürfig, frugal, fleißig und ... mit Arbeit überladen zu machen. Der zerstörende Einfluß, den es auf die Lage der Lohnarbeiter ausübt, geht uns hier jedoch weniger an als die durch es bedingte gewaltsame Expropriation des Bauern, des Handwerkers, kurz aller Bestandteile der kleinen Mittelklasse. Darüber bestehn keine zwei Meinungen, selbst nicht bei den bürgerlichen Ökonomen. Verstärkt wird seine expropriierende Wirksamkeit noch durch das Protektionssystem, das einer seiner integrierenden Teile ist.
2
In jeder Aktienschwindelei weiß jeder, daß das Unwetter einmal einschlagen muß, aber jeder hofft,
daß es das Haupt seines Nächsten trifft, nachdem er selbst den Goldregen aufgefangen
und in Sicherheit gebracht hat. Après moi le déluge! "Nach mir die Sindflut!"
ist der Wahlruf jedes Kapitalisten und jeder Kapitalistennation. Das Kapital ist daher
rücksichtslos gegen Gesundheit und Lebensdauer des Arbeiters, wo es nicht durch die Gesellschaft
zur Rücksicht gezwungen wird. Der Klage über physische und geistige Verkümmrung,
vorzeitigen Tod, Tortur der Überarbeit, antwortet es: Sollte diese Qual uns quälen,
da sie unsre Lust (den Profit) vermehrt? Im großen und ganzen hängt dies
aber auch nicht vom guten oder bösen Willen des einzelnen Kapitalisten ab.
Die freie Konkurrenz macht die immanenten Gesetze der kapitalistischen Produktion dem einzelnen
Kapitalisten gegenüber als äußerliches Zwangsgesetz geltend.
Es gibt keine abgehobene Finanzwirtschaft, es gibt im postmodernen Kapitalismus die Finanzialisierung, ohne die
gar keine Produktion mehr möglich wäre. Es gibt die Staatsschuld, die via Anleihen Kapital verteilt und die
Staaten so, auch was die Tilgungslast angeht, zum Player am Finanzmarkt macht. Ohne Staatsschuld gäbe es keine
modernen Staaten, sondern Obstplantagen auf denen die Leute rumrennen, wie Adam und Eva mit 23 Kindern am Arsch,
die sie nicht satt bekommen. Spätestens dann sagt eine Eva, "Du, kannst du mir einen Apfel leihen" und aus ist es
mit Gesell.
Übrigens ist Israel extrem schlecht, was Finanzen angeht, weshalb das Westjordanland zu einem
Sozialprojekt für marginalisierte aber nicht säkularisierte Juden geworden ist, die sich ein Leben in
Kernisrael nicht leisten können und den säkularisierten dort ohnhin auf den Sack gehen - es gibt in
Israel kein Geld für ein Sozialsystem, was den Namen verdient, so schlecht
wirtschaften die Juden. Wir erinnern uns an die Demonstrationen vor den Demonstrationen zu den
Verfassungsänderungen, die beide durch Kriege abgewürgt wurden. Sie sollten jetzt wieder aufflammen.
Netanjahu nur abwählen ist viel zu lasch. Das hat historische Gründe Juden brauchen Edelsteine
und Gold, was sie beim nächsten Pogrom besser mitnehmen können, auf der Flucht, vielleicht nach
Antwerpen oder New York. Von daher ist gerade der Schwachsinn eines jüdischen Finanzkapitals grotesk.
Es geht also bei Juden und Wirtschaft (leider) eher ums Überleben, als um das Kasse machen. Natürlich sind die
nicht-antisemitischen (erst ab etwa 1900, als verwissenschaftlichter Judenhass im Zuge der Einteilung
der Menschheit in Rassen durch die junge [noch bekloppte] Anthropology), sondern christlich-judenhasserischen
"Gesetze" des Mittelalters schuld, sie haben ja den Herren Jesus ermordet, was ja eigentlich kein Verbrechen ist,
hätte sie es nicht getan, dann gäbs kein Christentum und keine Wiedergeburt, also Danke, Gott will die Juden,
für die Christen, äh, Jesus ist auch im Islam ein Prophet, das kann er auch nur sein, weil die Juden ihn
hassten, passt alles. Wie üblich bei Gott.
Bänker muss man sein wollen, wer dazu gezwungen wird, der bringt keine guten Ergebnisse, siehe auch
Commerzbank vs. Uni Credit.
Muss man ja auch mal sagen, dass der Iran da wirklich viel schlauer ist. Allein die Hormus Passage
bezahlen zu lassen, das Geld dann in die erneuerbare Energie des
Iran zu stecken, um die Golfstaaten, damit die Suniten, stillzulegen (kleiner Image Tipp), war
nicht nur lange fällig, es ist einfach göttlich. Wär Netanjahu nicht drauf gekommen,
sonst hätte er keinen aussichtslosen Feldzug gegen den gesamten Westen (mit USA Unterstützung), China
und Indien begonnen. Jüdisches Finanzkapital, ja, alles klar, so dumm möchte ich einmal im Leben sein
Call me Trump or Merz! Iran macht die Drecksarbeit, daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Ach, ich
mein gegen Iran, nicht gegen den Westen, das hatte Merzilein und sein genialer Aussenminister ja
nicht ganz auf dem Schirm. Macht nichts, deckt sich mit unseren Erwartungen in deutsche Aussenpolitik.
Wer hat die kaufmännische Mathe
erfunden?
Richtig -
der Islam, wer hat die schönsten Moschee-Kuppeln, die auf göttliche Mathematik zurückgehen,
Richtig, der Islam.
also ich habs immer gesagt, nicht Jesus Christ Superstar, sondern
Kajaphas
Superstar -
womit wir auch
geklärt
hätten, ob es in der Anitke Juden in - äh - sagen wir - wie hieß diese Pissprovinz, Quintus, wie heißt
der Scheiß nochmal - egal - hier - scheiß Provinz - hätte man längst abstoßen müssen, nichts als Ärger.
So ein Cleverle, die zugehörige Festung kann bis heute besichtigt werden. Wie sie heißt, ist die
Hausaufgabe. Alles klar? Alte Steine lügen nicht und Netanjahu muss an Haag ausgeliefert werden,
er ist festzunehmen, wie seine fragliche Clique, um die Einheit zu
wahren, wir sehen uns hier wieder. Danach ist der 7.10. lückenlos, hinsichtlich der Sicherheitslage an
der Grenze zu Gaza,
von dritter Seite aufzuklären und alle
noch
vorhandenen Dokumente sind uneingeschränkt, ungeachtet der Sicherheitsklassifikation, zu
veröffentlichen unter einer eigenen Domain im
öffentlichen Internet. Sie sind in die Beweisaufnahme des Netanjahu Prozesses aufzunehmen, sie sind
ggf. mit richterlicher Anordnung zu beschaffen. Das
ist der
Anfang der Rettung Israels.
Liebe jüdische Freunde, und Säkularisierte. Das
nennt
sich
Staatsräson und Rechtsstaat. Normalerweise ist Merz nicht haltbar, über seinen fraglichen Trump
Besuch hinaus, gerade weil wir nur die Spitze eines Eisberges kennen, genauso wenig wie BumBum Texas
Spahn, diese Bundesregierung hat das Völkerrecht auf
internationalem Parkett zur Lachnummer gemacht, weil sie sich selbst zur Lachnummer gemacht hat. Aber
bitte, wer die Schrift an der Wand nicht lesen kann ... wird keine Aussenpolitik mehr machen können,
die über die von Luxemburg hinausgeht, mit Wadephul erst recht nicht. Das auswärtige Amt wird
Jahrzehnte brauchen, um sich von diesen Stümpereien DES KANZLERAMTES DESSEN LAUFBURSCHE
WADEPHUL IST
zu erholen. Der Preis ist
zu hoch. Trotz AfD. Es müssen hier Köpfe rollen, da der Bundestag hier besonders wichtig ist, sollte
die Fraktion mit Spanh beginnen und Wadephul folgen lassen, sie können es noch selbst erledigen.
Nicht unser Aussenminister, völlig ungeeigneter Fraktionschef, nach der Katastrophe bei der
Richterwahl, besonders wieder Spahn auffällig, hier hie bei internationalen Normen. Da braucht man
keine AfD mehr, um Deutschland zu blamieren auf internationaler Bühne. Eine Schande ist das
angesichts der Vergangeheit ein nicht wieder gut zu machender Fehler. Besonders, weil am 1.7. der
Spritgoodie der Wirtschaftsgenies rund um Merz und Klingbeil abläuft. Wie tief will dieses Land noch
sinken? Unter den Spritpreis ganz sicher. Haupsache keine Konjunkturfaktoren in den Rentenformeln für
I-Männchen. Reiche sollte auch die Koffer packen und am besten das Land verlassen, wie einst zu
Guttenberg, zusammen mit der
versammelten Gas und Netzlobby. Die Koffer trägt der thüringische Ministerpräsident sicher gerne und
fliegt im Frachtraum mit, der sich unterwegs durch Zufall öffnen wird. Argentinische
Politikerentsorgung, nennt man das, gell.
Danke!
Wo waren wir?
Eine
sehr gefährliche Verkürzung kapitalistischer Realitäten, sowas schreibt beim DGB mit. Kühnert, jetzt
Finanzwende und Lang immer noch Woke-Grüne. Zu
Ricarda
Lang,
Teil der gecrashten Habeck Grünen braucht man auch in der Slimfassung nichts mehr sagen. Talkshow und
Social Media Junkie, ohne erkennbares Profil, ausser sich selbst und ein paar Marathons. Der DGB selbst
bedient natürlich Kautsky Fragmente, die auf menschewistischer Seite stets dafür herhalten müssen,
dass der Finanzmarkt das eigentliche Übel ist. NEIN FINANZWENDE IST NICHT NATIONALSOZIALISTISCH,
SONDERN WISCHI WASCHI BLABLABLA. Ihnen ist nicht bewusst, woher ihre hysterischen Überregungen kommen.
Vermutlich
glauben sie, sie hätten was erfunden. Also nichts für ungut, denken anfangen. Kühnert ist echt
blamabel, war der nicht so krank und kaputt, dass er nicht mehr die große Hoffnung der SPD sein
könnte, der, der die Ampel in jeder Talkshow als, Achtung Naziwort "Schicksalsgemeinschaft"
betitelte? Jetzt dübelt er bei Finanzwende
jeden Dübel in die
falsche Wand und steckt nen Nagel rein,
weil er keine Schrauben hat. Interessant. Also ist Finanzwende eine geheime SPD Vorfeld
Organisation, die alternative Rentenkonzepte ausarbeitet, damit Baas je nach gesamtpolitischer
Lage das eine oder andere Konzept befürworten kann? Hau mich weg, die SPD sieht doppelt, damit die
Gewrkschaften so oder so an Bord bleiben! Hat der
Kühnert doch was vom Mossad gelernt.
Bundeszuschüsse, versicherungsfremde Leistungen, Verbindungen zu den gewaltigen Gesundheitskosten ab 65 +,
anderer Sozialsysteme
-
das sind
gewaltige Transparenzprobleme, und ein gewaltiger Posten im Bundeshaushalt und bei den Beitragszahlern. Wie
kann man dies in der
Diskussion ausblenden?
Es ist zeitgleich eine Gesundheits- und eine Rentenreform geplant, und
beide
Papiere und Ansätze kommunizieren nicht miteiander, obschon Rentner mit weitem Abstand, also die
tolle Lebenserwartung, die größten Kosten im Gesundheitssystem verursachen, das kann
man keinem Menschen
mehr
erklären, es
ist die reine Amateurscheiße. Da braucht mir keiner was anderes erzählen, AfD hin, AfD her, es ist
das Papier nicht wert auf das es gedruckt wird.
Reichskanzler Otto von Bismarck:
"Wer weiß, wie Gesetze und Würste gemacht werden, kann nachts nicht mehr ruhig schlafen."
§ 87 Abs. 3 StPO: "Zur Besichtigung oder Öffnung einer schon beerdigten Leiche ist ihre Ausgrabung
statthaft."
Das kann man
nur politisch damit begründen, dass
Merz nun auch leere Erfolge vorweisen will, hier an einem Punkt den kaum ein Bürger richtig verstehen
kann. Er ist der Propaganda der vertikalen Experten schutzlos ausgeliefert ein trivialer Begriff für
vertikale Experten ist auch "Fachidioten", mangelnde Interdisciplinary. Es geht darum den peinlichen
Merz im
Amt zu
halten und nicht um eine echte Rentendiskussion.. Das ist die Kohl Taktik, Birne ließen sie von
Fettnäpchen zu Fettnäpchen stolpern, damit man im Schatten der Lächerlichkeit des Dicken, die fiesen
Sachen durchziehen konnte. Dann blieb er ewig im Amt, weil die Fettnäpchen, und der Fettozean der
Wiederverinigung, so schöne Erzählungen waren.
Typische systemische Überschneidung: Oft
sind
dies Kosten, die in der Illusion erfolgen,
ein aus dem
Erwerbsleben ausgeschiedener könne z.B. über Reha Maßnahmen sicher wieder voll integriert werden und zum
vollwertigen Beitragszahler werden, aber die Gesundheitskosten fressen seinen bisher vorhandenen Beitrag
auf. Weiter gibt es die von den Beitragszahlern mit finanzierten Konstrukte der Landeskliniken für
psychische Erkrankungen, für Suchterkrankungen etc. überall mischt die Rente mit und verbrät mindestens die
Beiträge
der Menschen, die dort leider ankommen. Das sind Gesundheitskosten.
Das Konzept
der Arbeitsagentur, irreführend als Rentenkommission bezeichnet, lebt von diesen
verschwiegenen Problemen. Das wird der Koalition zu 110 % auf die Füsse fallen. Die deutsche Rente ist ein
Selbstbedienungsladen auch für Wahlgeschenke.
Die Rente ist also abstrakt ein überkomplexes
Legacy System mit ausgreifenden Tentakeln in
viele Bereiche, die meisten dieser Tentakel sind unkontrollierbar durch den Bundestag. Es entstehen
allein durch den Betrieb dieser alten "Hybris-Rente" immer mehr sog. technische Schulden aus dem Prozess des
Aufschiebens wirklich durchgreifender Lösungen und völlig neuer Ansätze. Also haben wir bei den
entsprechenden Kommissionen einen deutlichen Hang zu einem ignoranten Konkretismus im Denken, der
Scheuklappenartig an dem alten System festhalten will, dies ist ein klassischer Bestätigungsfehler,
weil nur innerhalb der Rentenblase gedacht wird. Sowas ist in der Wirtschaft durch viele neue Prozesse
und Vorgehensweisen
undenkbar. Der Staat hinkt hinterher und schafft so auch ontologisch ein einziges lächerliches Chaos.
Dieses Chaos entsteht, weil die Rechnungen nur formal richtig sind, also sozusagen in der Informatik ein
prediktiver Algorithms, der dann richtige Ergebnisse bringt, wenn auch die erwarteten Parameter
vollumfänglich mitgegeben werden, weil sie vorher bekannt sind. Oder einfacher, ein Webentwickler
schreibt ein Formular und testet es gegen akademische Titel, er verwendet, Dr. und Prof.. Er ist ganz
stolz und übergibt an die Qualitätssicherung, weil alles läuft, die hat gerade Wichtigeres zu tun,
ist ja nur ein scheiß Formular, Montags klingelt es beim Support, "Guten Tag, Privat Dozent Meier,
wollte ihr Ding bestellen, fühle mich aber nicht angesprochen" 2 Minuten späte "Hallo, Bachelor
Schnabulski, wollt fragen, ob ich auch Professor sein kann?". Das wäre mit Claude Code nicht passiert
.
Das ist
ein schwerer Fehler, der jeden UNIT TEST klassischerweise
explodieren lassen müsste, wenn er VORHER geschrieben werden würde, mit der Power der Logik. Und
genau diese Logik, ist etwas zutiefst menschliches, das menschliche, was keine KI kann, derzeit.
Wer also meint er muss seine guten Entwickler jetzt feuern, der kann gleich zum Insolvenzrichter. Es
hat sich nur für die, die immer schon scheiß Entwickler*innen waren, sich in Code verloren haben,
alles geändert. Aber das ist keine
relevante Änderung, sondern ein Ausleseprozess durch technologischen Fortschritt. Richtig,
Programmmierer*innen braucht man nicht mehr, Entwickler*innen umso mehr! Für Fachinformatiker wird es
schwer, das sollte die deutsche Ausbildung berücksichtigen und diese Ausbildung an die
Fachhochschulen bringen und verlängern um 2 Jahre.
War ja
nur
ein
Webformular.
ABER: Hier ist nicht der Code das Problem,
sondern die Überlegung, was brauche ich, was muss ich überhaupt programmieren. Also war das Problem
die Onthologie des Codes und nicht unsauberer Code, dieser Code war unsauber, weil er sinnlos war. Was
war also
der
eigentliche Fehler? Ganz einfach: Unit Tests schreibt man vorher, und hat dann auch gleich eine
Dokumentation, und jetzt ab an den Rechner, Chuck Norris für Claude Code.
The Power of Human Reasoning: Astronimische Entfernungen auf dem Rücken eines Kamels zurücklegen
Übrigens liebe Craftmanship oda wat, wer je geglaubt hat, Coden sei Handwerk und keine abstrakte
Informatik, Wissenschaft der Logik, der Information, der hat überhaupt nicht verstanden was Uncle Bob
eigentlich meinte. Zuerst ist das Abstrakte, und dann das Handwerkliche, das eine bedingt das
andere. Was soll also das Gejammer, dass man nicht mehr selber alles tippt? Jetzt sind die
dran, die Code immer schon als eine Reise in die abstrakte Logik
verstanden
haben und nicht nur als eine Reise in die Syntax - also nochmal von vorne Lesson One
Ey, Claude du alter Drecksack, ich will eine neue Programmiersprache lernen, die alten sind so öde, schreib mir
eine neue Programmiersprache, die ich sofort anwenden kann. Sie soll besonders hardwarenah sein, ich brauche
einen neuen Treiber für meine Nvidia Grafikkarte unter Linux, in einer unbekannten Sprache, die aber trotzdem,
vielleicht indem sie eine andere Sprache benutzt, mit Nvidia reden kann.
Nicht
ausprobieren, sondern denken, kann der
das?
Wenn man dies wieder overall aufzieht sieht man: Das grundlegende Problem, besonders der deutschen Rente
ist ihre Kopplung an einen Arbeitsmarkt, an
Arbeitsverhältnisse, an Lebensentwürfe, die nicht mehr existieren werden. Heute kursieren Gerüchte, dass
VW Werke schließt und 100.000 Stellen im Raum stehen. Das, lieber DGB, wären dann 100.000 Kollegen, die auch
beim DGB Konzept in der Rentenfalle landen, weil ihre Erwerbsbiografien unterbrochen werden, oder
vorzeitig enden. Weil das Management und die es dominierenden Familien alles falsch gemacht haben was
man falsch machen kann, über Jahrzehnte. Also nicht, weil die Leute schlecht gearbeitet hätten, sondern weil
die Werke und Produktionsmittel nicht ihnen gehören, nicht der IGM gehören. Das adressiert
weder der irreale Entwurf der Arbeitsagentur (Aka
Rentenkommission) noch der DGB.
Wir haben gesehen. Der Staat existiert nur als politischer Staat.
Die Totalität des politischen Staats ist die gesetzgebende Gewalt.
Teil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen ist daher teil am politischen Staat nehmen,
ist sein Dasein als Glied des politischen Staats, als Staatsglied beweisen und verwirklichen.
Daß also Alle einzeln Anteil an der gesetzgebenden Gewalt nehmen wollen,
ist nichts als der Wille Aller, wirkliche (aktive) Staatsglieder zu sein oder
sich ein politisches Dasein zu geben oder ihr Dasein als ein politisches zu beweisen
und zu effektuieren.
(...)
Diese Sachlage, auf der die Möglichkeit des Menschewismus beruht, hat zweifellos ebenfalls objektiv ökonomische Grundlagen. Marx und Engels haben schon sehr früh diese Entwicklung, die Verbürgerlichung jener Arbeiterschichten beobachtet, die aus den Monopolprofiten des damaligen Englands eine – ihren Klassengenossen gegenüber – bevorzugte Stellung erhalten haben. Diese Schicht hat sich mit dem Eintritt in die imperialistische Phase des Kapitalismus überall entwickelt und sie ist zweifellos eine wichtige Stütze der allgemein opportunistischen, revolutionsfeindlichen Entwicklung großer Teile der Arbeiterklasse geworden.
Georg Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922)
Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923,
S.298-342.
Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit,
weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört.
Die Abstraktion des politischen Staats ist ein modernes Produkt.
(...)
Wir haben gesehn, daß das Majorat die Abstraktion des "unabhängigen" Privateigentums ist.
Es schließt sich eine zweite Konsequenz hieran an. Die Unabhängigkeit,
die Selbständigkeit in dem politischen Staat, dessen Konstruktion wir bisher verfolgt haben,
ist das Privateigentum, was auf seiner Spitze als unveräußerlicher Grundbesitz (Die Landmasse eines
politischen Gebildes, wie Deutschland, ist Privateigentum, was vom Bundestag verwaltet wird, aber
im Auftrag der Summe aller Eigentümer, es gehört nicht dem Bundestag, weshalb der Bundestag dem
Privateigentum gehört. Das ist das Konzept aller bürgerlichen Nationen, sie sind einfach nur eine
Hazenda.)
erscheint.
Die politische Unabhängigkeit fließt daher nicht ex proprio sinu des politischen Staats,
sie ist keine Gabe des politischen Staats an seine Glieder,
sie ist
nicht der ihn beseelende Geist, sondern die Glieder des politischen Staats empfangen
ihre Unabhängigkeit von einem Wesen, welches nicht das Wesen des politischen Staats ist,
von einem Wesen des abstrakten Privatrechts, vom abstrakten Privateigentum.
Beide Konzepte tun so, als ob sie Zugriff auf Arbeit und deren Charakter hätten. Der Staat via
Gesetze, die jederzeit geändert werden können, nur Ergebnis bestimmter Kräfteverhältnisse sind, und
der DGB tut ebenfalls so - via Tarifpartnerschaft und DGB Mitgliedschaft. Beide
haben in der Realität, so zu handeln, wie es eben die wirtschaftliche Entwicklung erlaubt und verlangt.
Ihr Zugriff auf das Institut der Arbeit ist ein gesetzlich vermittelter Zugriff, während der Zugriff des
Eigentums an Produktionsmitteln auf das Institut der Arbeit ein urwüchsig natürlicher ist, vor dem
Gewerkschaften und Staat stets kuschen müssen und kuschen.
Das heißt, beide Konzepte bedienen
sich
einer langfristigen
Finanzierungsquelle, auf die sie nur vermittelt durch Gesetze Zugriff haben, diese Gesetze spült jede
Krise hinfort. Also muss man sich eigentlich, wie Marx unten, danach fragen, wie man mehr Macht über
die Arbeit bekommt, bevor man sie als Quelle der Alterssicherung ernsthaft nutzen kann. Andernfalls
suggeriert man lediglich Sicherheit, die aber, ohne eigenes Zutun, sowohl beim Staat, wie bei den
Gewerkschaften, kassiert werden kann, durch das privates Eigentum an Produktionsmitteln.
Deshalb
blendet auch der DGB diese eigentliche Machtfrage, die sich nun auch bei der Rente zeigt, aus. Ehrlich
wäre es, dies auch zu kommunizieren, nach Wegen zu suchen, wie man den eigenen Mitglieder:innen
eine Rentenoption an die Hand geben kann, die sehr viel weniger von den Bossen abhängt.
Das ist
das
alte Dilemma der Reformisten, sie wollen euch gutes tun, aber müssen euch verarschen, wie die Bosse,
weil sie die Eigentumsfrage auf der Basis ihrer verkrüppelten reformistischen "Arbeitertheorie" nicht
stellen dürfen, diese entscheidet aber in der Realität über das Alter.
Und wenn diese Reformisten mal die Eigentumsfrage stellen, wie bei Vonovia, dann wollen sie, dass ein
bürgerlicher Staat, also die Hazenda im Marx Zitat, zum Eigentümer wird. Das bedeutet aber, wie es
auch in der DDR war, nicht, dass nun demokratische Verhältnisse einziehen. Es bedeutet garnichts
außer einen Eigentümerwechsel. Wie bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften, die eben nicht
besser waren, nur eben als einzige Alternative für diese Form der vermeintlichen Vergesellschaftung,
erscheinen.
Aber: Auch hier erfolgt der Zugriff nur via bürgerlichem Gesetz. Das zeigt sehr
genau wie
engstirnig Linke und Gewerkschaften durch ihre falschen theoretischen Grundlagen geworden sind. Neue
Heimat ist das Musterbeispiel solcher Denke, aber auch die öffentlich-rechtlichen Banken und
Volksbanken, die
Landesbanken, West LB - die Schatulle von Bruder Johannes usw. usw. In der Finanzkrise waren es in
Deutschland diese Banken, die vom unsäglichen Biedermann
Steinbrück fälschlicherweise "gerettet" wurden, das Problem, sie sind es immer noch. Der
deutsche Kapitalmarkt ist ein Fluchtmarkt und hat sich nicht erholen können, weil viel zu
viele öffentlich-rechtliche Player unterwegs sind, für die wieder die Steuerzahler haften,
wenn was passiert.
Privatbank Commerzbank wurde
von Steinbrück,
dem vermeintlichen Finanzgenie, tatsächlich biederer Volkswirt der gern mehr wäre, gerettet, um an Uni
Credit zu gehen. Auch hier - Allmachtsphantasien und Klugscheißerei aus dem Scope der Staatsgläubigkeit, der
Gläubigkeit an einen bürgerlichen Staat, der den Tornados des Marktes schutzlos ausgeliefert ist. Die
Pensionsfonds sind fast ausnahmslos global wunderbar durch die Krise gegangen, meist ohne staatliche
Eingriffe. Die USA, die die meisten Banken nicht unterstützt haben, stehen am Kapitalmarkt so stark
da, wie nie zuvor, sind Deutschland um Lichtjahre überlegen, gerade weil keine Typen, wie Steinbrück,
auftauchten. Es wurde bereinigt, in Deutschland wurde das Messietum gepflegt, weil jede beschissene
Sparkasse ja ach so systemrelevant ist - für Steinbrück und seine Oma. Der Markt ist in Deutschland bis
heute, gerade auch durch Steinbrück/Merkel international nicht konkurrenzfähig, aber er ist ein staatlicher
Politikfinanzierer, Kommunalfinanziere etc. und darum ging es Steinbrück/Merkel.
Also der Staat
ist
unsicher, die Märkte sind
sicher. Weil für Anlagen nicht entscheidend ist, was in Deutschland läuft, auch wenn die Ökonomie
unrund läuft, sind Anlagen in der Lage auch von schlechter Konjunktur zu profitieren.
Siehe oben
Marx/Lukacs
.
Die Schuldenstände der EZB unten, sind nicht nur Coronas Erbe, also Merkel Erbe, sie sind das Erbe
des "erfolgreichen" Finanzmisnisters Steinbrück. Euro Bonds wollen sie immer noch nicht, sie
verstecken sie in grenzdebilen Anleiheprogrammen, auch eine Erfindung von Steinbrücks seinerzeitigen
Referenten. Also - das ist das Ergebnis, auch eines Steinbrück, der eben NICHT mit Geld kann, aber
besser so tun kann, als ob, wie viele ander SPD Fussiz: Schulden, die so hoch sind, dass man sie am
besten streicht, aber sie verstecken sich bei der EZB, bei der Bank mit der Staatsfinanzierungsoption
.
Das ist Finanzgenie Steinbrück
und
sonst nur eine Laberbacke, Ich, Ich, Ich, Ich bin so toll, so
schlimm, dass man kaum glauben kann,
dass er ein Norddeutscher ist. Vielleicht ist er ja deshalb dort nie was geworden und war immer eine
Notlösung auch als NRW MP. Bla, Bla, Bla - mir schallt dieses Gelaber noch immer in den Ohren.
So, Rente -
Finanzkrise - der Staat ist sicher, da
lachen ja die Hühner.
Und so ist die Rente nur ein unsicherer, konjunkturell abhängiger, nationaler Anhang, der das nackte
Eigentum an
Produktionsmitteln,
vermittelt durch bürgerliche Gesetze und
bürgerlichen Staat,
ein ganz klein
bisschen angreift. Das funktioniert aber ohnehin nur in guten Zeiten.
Der DGB steht am
Scheideweg,
aber merkt es nicht - entweder Frankreich und CGT oder Untergang. Die Tarifpartnerschaft ist eine
Schönwetterveranstaltung, die bei jeder Krise den Beschäftigten und Mitglieder:innen erneut auf die
Füsse fällt, sie ist ein reines Herrschaftsinstrument der Bosse. Und bringt ansonsten nur einer
Tarif-Arbeiteraristokratie, in wenigen Branchen, überhaupt was. Nur Verdi kann man hier ein wenig
ausnehmen,
aber auch nur in Sachen Arbeiteraristokratie, weil sie Dienstleistung macht.
Das ganze kann übersetzt werden in Rentenpunkte, wenn also die
Rentenpunkte bei z.B. Arbeitslosigkeit weiter so berechnet werden, wie bisher, wird das im digitalen
Kapitalismus nicht mehr funktionieren. Letztlich ist also in Deutschland, wenn man Geld schon in Punkte umrechnet das sog.
Äquivalenzprinzip anzugreifen, in einer extrem gespaltenen, überalterten Gesellschaft mit großer
Chancenungleichheit, kann nur via INHALTLICHER Gewichtung der Rentenpunkte für mehr Gerechtigkeit
gesorgt werden, nicht durch allein quantitative Gewichtung. Also -
NICHT WER DAS MEISTE ZAHLT BEKOMMT DAS MEISTE RAUS, SONDERN MAN MUSS SICH DIE BIOGRAFIEN ANSCHAUEN UND
LEBENSABSCHNITTE UNTERSCHIEDLICH VERPUNKTEN, das wäre innerhalb des Systems ein Ansatz, der aber nict zu
finanzieren ist, weil die Rente nicht wertschöpfend ist, sondern totes Geld. Das ist das Kernproblem.
Das
Problem der Linken ist also die Vorstellung man könne im Kapitalismus Arbeit beliebig
belasten und diese Goodies, die die Arbeiter ja erwirtschaften nutzen, um sie dann an die Arbeiter zu
verteilen. Problem ist - dies ist keine wertschöpfende Vorgehensweise, was auch einer der vielen
Denkfehler des arbeitsagentur Konzeptes der Kommission ist. Also ist es tatsächlich so, dass diese
reformistischen Ansätze etwas versprechen, was im Kapitalismus unmöglich ist, Geld, was nicht mehr aus
Arbeit kommen kann, die Altersrente, soll trotzdem generiert werden. Das funktioniert in einem System,
wie dem Kapitalismus nur durch kapitalistische Wertschöpfung im Rahmen des allseits bekannten
Wertgesetzes, was Marx bereits im 19. Jahrhundert erkannte. Also muss bei allen nicht aus wertschöpfung,
also Kapital kommenden Prozessen irgendjemand bezahlen. Beim DGB sind es die Reichen, aber es werden
keine Einkommensgrenzen genannt, das Problem ist - selbst Blume ist heute kein böser Milliardär, sondern
ein Angestellter, der Laden gehört den Shareholdern, den Familien, dem Staat, also - das Geld der Reichen,
reicht aber in keinem Fall, um sowas zu finanzieren, wenn es keine Wertschöpfung gibt
.
Letztenendes ist das US-Prinzip für eine große Industriegesellschaft, die nicht aus ein paar
Elchzüchtern besteht, ich betone leider, in Zukunft die einzige pragmatische Chance für Menschen sich
abzusichern,
die wenigstens regelmäßiges Einkommen aus unterschiedlichen Beschäftigungsverhältnissen generieren und
sich dann eben Pensionsfonds anschließen.
Wir haben hier also einen Zielkonflikt, der DGB und die
Linke ignorieren trümerisch, schwärmerisch die kapitalistische Realität beantworten aber die Frage woher
das Geld
kommen
soll
immer gleich: aus Arbeit. Damit aber ignoriert man die gesamten Verwerfungen, die der
Kapitalismus, der sich ja stets beschleunigt, gerade dieser Arbeit bringt, was ja auch die deutsche
Rente in eine neue Finanzierungsrunde zwingt.
Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei ihrem ersten Formwechsel,
fällt aus der Zirkulation heraus, in welche stets neue Ware eintritt.
Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und
treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre
beständig absorbiert.
In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die
flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen,
Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt
in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs.
Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und
gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse,
die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels.
Erheischt also die Produktion der durchschnittlichen täglichen Lebensmittel des
Arbeiters 6 Stunden, so muß er im Durchschnitt 6 Stunden per Tag arbeiten, um seine
Arbeitskraft täglich zu produzieren oder den in ihrem Verkauf erhaltnen Wert zu reproduzieren.
Der notwendige Teil seines Arbeitstags beträgt dann 6 Stunden und ist daher, unter sonst
gleichbleibenden Umständen, eine gegebne Größe. Aber damit ist die Größe des Arbeitstags
selbst noch nicht gegeben.
Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung
lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt. Die Zeit, während deren der
Arbeiter arbeitet, ist die Zeit, während deren der Kapitalist die von ihm gekaufte Arbeitskraft
konsumiert.
Konsumiert der Arbeiter seine disponible Zeit für sich selbst, so bestiehlt er den Kapitalisten.
Es ist eine
Sackgasse
und
so gesehen einer der vielen Versuche von Linksreformisten die Revolution aufzuhalten, denn
tatsächlich wird es eine solidarische Rente im Kapitalismus niemals geben, schon weil es jene gibt,
die Renten tatsächlich aus Wertschöpfung generieren, und jene, die darauf angewiesen sind, dieses
Geld aus Arbeit zu erwirtschaften. Das ist das Problem.
Innerhalb des Kapitalismus müsste zudem
geburtsbedingte Chancenungleichheit zunächst ausgeglichen werden, damit jeder auch die Chance hat
überhaupt genug Geld zu erwirtschaften. Auch dieses Konzept wird mit dem Fortschreiten des digitalen
Kapitalismus zusammenbrechen. Internationaler Mindestwert für Kapitaldeckung ist 70 % das geht bis 96
% in Deutschland sind 6,5 % der Renten kapitalgedeckt. Also auf der Linksreformistischen Seite die
alte Illusion in irgendwelches Geld was irgendwoher kommt, damit es den Arbeitern besser geht, ich
sage euch wer diese Wohltaten im Kapitalismus bezahlt: die Arbeiter und Angestellten zahlen es selbst
. Also nichts, wie die Alterversorgung, wird die Ohnmacht der Reformisten und menschewistischen
Sozialdemokraten so sehr zeigen, wie die Altergerechtigkeit im digitalen Kapitalismus, das braucht
eine Revolution.
Das große Rätsel für uns, und die Niedertracht dieses Systems ist aber: Meine Frau hat, wenn sie so
weiterarbeitet über 1 Million eingezahlt, es wird in Rentenpunkte umgerechnet und so enteignet, davon
bekommt sie eine "stattliche" staatl. Rente aber hat nicht
den Hauch einer Chance über dieses nette Sümmchen selbst zu verfügen, es z.B. bei Renteneintritt
sofort weiter anzulegen. Sie hat einige Kapitalanlagen, die monatlich weniger kosten als die Rente,
aber deutlich mehr Erträge bringen und bringen werden. Sie kann die Rente nicht verlassen, weil sie für
andere mitzahlen muss. Auch für Männer.
Jeder Arbeiter hat sicher mindestens ein Lebenskapital von
250.000
aufgebaut, er hat noch eine Lebenserwartung von sagen wir 20 Jahren, dafür würde die Kohle locker
reichen, warum muss er dieses Lebenskapital abgeben, es in Rentenpunkte umrechnen lassen und dann eine
Rate ausbezahlt bekommen, die nicht reichen wird, damit er sein Geld zurückbekommt. Das ist die große
Lüge aller Rentenapologeten, solange dieses Kapital enteignet wird, beteiligt sich auch der DGB daran
den Leuten bitter und hart erarbeitetes Kapital, was sie aus ihrer Arbeit geschöpft haben, zu rauben.
Es sollte dafür gestritten werden, dass dieses Lebenskapital nicht mehr für andere verwendet wird,
sondern im Besitz des Einzahlers bleibt und nach, sagen wir, 5 Risikobereichen, angelegt wird, durch
den deutschen Renten- und Pensionsfonds. Alles andere muss aus Steuern bezahlt werden, nicht aus den
Beiträgen der Versicherten. Das, oder ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ansonsten US-System oder
Revolution.
Alle bisher vorgestellten Konzepte sind nur innerhalb der Logik der alten Rente nachvollziehbar, da
sie deren Erhalt aber voraussetzen und Wertschöpfung ablehnen oder gefährlich niedrig ansetzen,
werden sie crashen, auch die lächerlichen 2 %. Bei den 2 % ist nicht ausgewiesen worden, warum dies
ein Zusatzbeitrag sein soll. Man muss es so machen, dass ein über die Jahre immer größerer Teil des
Beitrags an den Kapitalmarkt geht, dies können sie nicht machen, weil es eine Umlage ist, deshalb
müssen sie die Arbeit weiter belasten und hier ist dem DGB dann auch zuzustimmen. Das wird
massenhaft Jobs kosten, die Umlage frisst also die Möglichkeit sagen wir 50 % der Beiträge an den
Markt zu geben, die könnten dann nicht an die alten Umlagerentenr gehen. Das System crasht. Wer
sowas nicht für ein grundlegend falsches Setting hält, auch aus ökonomischer Sicht, keine Ahnung,
das ist Idologie. Die
übrigens nicht den
deutschen Markt
fluten werden,
weil es da nichts mehr zu holen gibt, sie werden international diversifiziert werden müssen, besonders
im Land der Anlageloser und staaatshörigen Weltverbesserer.
Es fehlt der Blick über den Tellerrand, die Diskussionen sind meist nur ideologisch und von einer
Pseudoexpertise getragen, die eben nur innerhalb der alten Rente funktioniert. Ricarda Lang, Kevin
Kühnert, sind reine ideologische Politiker*innen, die nur Ideologie und sich selbst transportieren
können. Das ist
typisch.
Keine
Wissenschaft,
sondern wissenschaftliche Methoden, wie Mathematik, die aber nur selbstreferentiell eingesetzt werden,
wie auch bei DGB, die Verknüpfung mit
anderen Systemen, wie
Gesundheit, Public Health, wirtschaftliche Entwicklung (Konjunkturfaktor) fehlt völlig, etc..
Das
ist typisches selbstreferentielles und ideologisches Silodenken. Was auch zeigt, dass die
entsprechenden
Organisationen
und Fachleute
völlig veralteten Konzepten der Ideengenerierung zur Generierung ihrer Ideen folgen. Sie waren komplett
falsch
besetzt. Diese Leute haben keinen blassen Dunst von Wirtschaft, schon garnicht von
Digitaler, aber alles was die Rente ausmacht, auch in der altbackenen Hausmannslogik der DGB
Kommission und der Kommission der Arbeitsagentur (sog.Rentenkomission), soll ja aus Arbeit kommen, die
in einem ganz
bestimmten Wirtschaftssystem erbracht wird. Sowohl beim
Konzept der Arbeitsagentur, wie beim Konzept des DGB ist 90 % reine Ideologie, die dann von Experten
rein vertikal in die angedachten Systeme hereinkonzeptuiert wird, ohne umgebende Systeme, abhängige
Systeme und Systeme von denen wieder die Rente abhängt zu berücksichtigen. Im Jahre 2026 entspricht
dies nicht mehr den wissenschaftlichen Standards. Die Generierung der Altersvorsorge aus der
Belastung der Arbeit
ist generell eine sehr schlechte Idee.
Also Mindestforderungen innerhalb des Kapitalismus: + Auszahlung in einer Summe, + Pflicht zur Teilnahme
an der gesetzlichen Rente beenden + selbstgewähltes Ausmaß der Kapitaldeckung der eigenen Beiträge mit
5 Risikoprofilen, die jeder der dann noch einzahlt via Smart Contract auswählen und abschließen kann.
KI Blockchain/Device App mit Kryptowallet - um den Verlauf der Anlage zu verfolgen. Besser noch, es
kommt schon bei Geburt zur
Anlage eines Lebenskapitals, abhängig von Chancen. Ähnlich den Handicaps beim Golf. Das kann dann bis
zur Rente fortgeschrieben werden.
Von hier und für uns geht es ab sofort nur noch darum Lücken zu finden, die dieses System lässt, um
sein Geld in Sicherheit zu bringen, vor dem Zugriff dieser Kassen. Wir raten jedem dazu.
So.
L'arbre, le maire et la médiathèque, Eric Rohmer, 1993
Wer bestellt bezahlt, wer keine Konjunktur hat, hat keine Gewerbesteuer, wer zu blöde ist für neue
Industrien zu sorgen und die Städte und Gemeinden anzuweisen entsprechende Gewerbezonen, Wirtschaftszonen
für neue Industrien mit grandiosen Konditionen auszuweisen, der hat bald keine Gemeinden mehr, keine Städte
und dem
kann von daher egal sein, was im Lexikon der Kommunalverwaltung steht. Nehme an, die Typen pauken das bei
ihrer Ausbildung ein. Oder auch nicht. Wie auch immer, erneut, isoliert gesehen, eine zwar richtige ;),
aber
altbackene und
viel
zu kurz greifende, nicht in Systemen gedachte Maßnahme, die aber mehr über das Niveau der Kommunalpolitik
sagt, diesmal, als über das des Bundes. Solche Entscheidungen müssen an Reformen geknüpft werden. Ach so
- Freddy - ich meine reale Veränderungen, nicht Kostenrunden und Schulden. Nun, Hauptsache keine Euro
Bonds, Hauptsache die Kommission ankammellen, weil Sparfuchs Merz auch mal was sagen will.
Daneben dürfte das ganze nicht so einfach sein, wie der Stammtisch aus Kanzler und Gemeinden es
präsentiert, denn es gibt das Grundgesetz (noch). Nun ja - wir warten ab, bis sie es selbst bemerken. Tut
uns
wirklich leid aber da bleibt nur noch der
IFO Boss im Handelsblatt, (Ups, Bezahlartikel, naja, das werden sie noch haben.)um das
ganze auf
eine
höhere
Ebene zu
bringen. "Der Staatskonsum führt uns in den wirtschaftlichen Niedergang". Wer hätte gedacht, dass
ausgerechnet die CDU/CSU in einen Konsumrausch verfällt. Ist auch für uns neu. Also - der Artikel ist zu
belobigen. Jetzt das Handwerk. Ich weiß, die Zeche für die eigene Zeche übernehmen ist natürlich kein
BailOut, aber ...... wir sehen uns! Und wir sind auf die präzisen Rechnungen gespannt, wenn man
auseinanderdröselt, bei einem eng verzahnten und aber zugleich siloartigem Verwaltungsmoloch, wie
Deutschland, was dem Bund ist,
wenn der Bund Gesetze macht, was den Ländern und was den Gemeinden. Sicher ist: Eine Zeche gibt es
nicht, auch wenn es nur ein Gesetz ist. Danke für diese erneut superintelligente PK. . Trump kann
noch viel lernen.
Hier muss wesentlich mehr Zentralismus rein, bevor man den unteren Verwaltungsebenen irgendwas
verspricht, sind sie hinsichtlich des Verhältnisses zu Bund und Land, neu zu strukturieren. Der deutsche
Föderalismus, war zwar
schon mit der
Wiedervereinigung tot, aber war vorher auch nicht sonderlich clever gemacht. Das ist das eigentliche
Problem. Es gibt auf kommunaler Ebene immer einen Klüngel, sogar in Hamburg, und dieser Klüngel
entspringt aus dem laschen Föderalismus, diese Klüngel sind immer ein Problem, neben viel zu loser
Führung der Gemeinden und Länder bei der konkreten Umsetzung (Finanzierung) von Bundesgesetzen. Es ist
also nicht
damit getan, dass der Bund zahlt, er muss dann den Gemeinden auch sagen, wie genau es zu machen ist
.
Deshalb haben die niederländischen Gemeinden einen Bürgermeister aus Den Haag, der dort ernannt wird und
ein
Verwaltungsprofi ist. Aber er ist auch kein Stadtdirektor, wie früher in D., sondern er leitet auch die
Sitzungen und ist in Gänze dann wieder Teil der Selbstverwaltung.
Den rein repräsentativen
Bürgermeister, den sollte man ohnehin endlich feuern, für immer und in jeder Stadt, niemand braucht
sowas.
Weiter müsste unter diesen Bedingungen die Umsetzung von Gesetzen also strickt bundeseinheitlich sein,
das muss auch kontrolliert werden,
alles andere ist Selbstbetrug der Schwarz-Roten.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Die
Ausgaben des Bundes würden deutlich steigen, vielfach jedoch aus albernen Gründen, denn jede Gemeinde
macht
doch jetzt schon, was sie
will, auch bei Bundesgesetzen, das ist der Teil, den die Pleitekommunen gerne verschweigen.
Also kann auch angesichts vieler, vieler solider Gemeinden nicht die Rede davon sein, dass ohne
deutlich mehr Zentralismus irgendwas erreicht wäre, außer noch höhere Kosten und ein Kontrollverlust
des Bundes, obschon er zahlen soll. Das ist nicht in Ordnung und dumm. Weiter fehlt jedes
Controlling "von Oben". Nein "Stadtbild" macht man mit Wirtschaft und Entwicklung aber nicht, wenn man
auf das Gejammer der Gemeinden hereinfällt.
Nein, die Läden stehen nicht leer, weil es kein
Schwimmbad mehr gibt, weil zu viele Ausländer auf den Boden rotzen, den ungepflegten Omas die
Windel rausrutscht, oder die Parks
Drogenhöllen sind,
sondern,
weil sie Wirtschaft nicht können und ihr Unverögen stets auf andere schieben. Weil
ein Strukturwandel den Bach runterging, "Steh'se auf'm Gasometer un' allet watte siehst sin' Schulden"
Missfits 4 Präsidentinnnen!
Sogar weil
Kämmerer mitzocken wollten am SWAP Markt, wie Landesbanken, oder
weil eine örtliche Sparkasse Goldman Sachs spielen wollte, aber nur ein paar Viehhändler und
Nebenerwerbsbauern
als Kunde
hatte.
Oh da gibt es in Deutschland endlose Optionen, wie man ganz ohne Bundesgesetze das
Kulturzentrum in eine Ruine verwandeln kann, während gleichzeitig die Bürger*innen ran müssen, weil das
Geld für die Stadtreinigung - ja wo - ja wo - wo ist es eigentlich genau? Die Bürger fegen aber
nicht - genau dann hat man ein Stadt- bzw. Dorfbildproblem.
Die Dorfbildproblemdiskussion, also
lauter
Ruinen, denen die Alten weggestorben sind, die Jungen aber in die Stadt gehen, weil sie nicht ihr
ganzes Geld in Auto stecken wollen, auch mal mehr machen wollen, als Gänseblümchenzählen, den
Kindern beim Spielen zuschauen, grenzdebiles Laientheater besuchen, oder
sich bei der freiwilligen Feuerwehr besaufen, ist ja noch gar nicht geführt worden. Sie ist deshalb
automatisch eine Stadtbilddebatte, weil das Dorf ein Gegenentwurf bleiben muss, in der Logik der
Deutschen. Dabei gibts in Köln Kalk Wohnungsnot und keinen Leerstand, so schlimm kann es in der Stadt
gar nicht sein, wie in einem Pissdorf, dem die Alten abhandenkommen, oder nur noch aus diesen besteht
. Mit den entsprechenden kommunalen Angeboten: "Sicherheit für Senioren am Funktelefon." Einziger Job:
Mobile Pflegekraft. Alles Berlin, alles die scheiß berliner Gesetze.
.
Es
hängt auch
meist an
an einer größeren Gemeinde. Die ist aber, weil sie nur aus Dörfern besteht auch schon im Arsch.
Hier
sollte man so konsequent sein und Agrarindistriellen, wie bei RWE im Tagebau, die Dörfer
aushändigen, die sorgen dann für maschinengängige Flächen auf dem ehemaligen Dorfplatz. Das bringt
Jobs. Alles andere eh nur Schulden. Oder Großfamilien ansiedeln und ihnen sagen, sie sind jetzt
Selbstversorger, das schafft dann in Düsseldorf und Frankfurt etwas Entspannung. Kann man auch mit
Asylbewerbern machen. Mit Hartzern, mit Kanzlern und Regierungen.
Meist
kann
man
den Namen
bestimmter
Kommunalpolitiker*innen
mit
diesen berlinfernen Schulden verknüpfen.
Es
ist Selbstbetrug zu behaupten, alles wird gut, wenn die Springbrunnen auf Kosten Berlins auch in
Hintertupfingen wieder sprudeln.
Hier sieht man im Übrigen einen alten Fehler der CDU/CSU - der Aufbau Ost ist gescheitert, weil es um
Fassaden und Stadtbild, aber nicht um Wirtschaft ging. Das ist konservative Romantik. Mit
Hakenkreuzfahnen sehen die Fassaden aber noch besser aus. Ups, Tschuldigung. Ich mein Hammer, Zirkel und
Ährenkranz. Gott - himmel Rote Fahne, natürlich, sieht auch besser aus, vor allem wenn es der
Klassenfeind aus dem Westen bezahlt hat. Permanente Revolution - so What? Wer glaubt die AfD ist
Rechts, der wartet af Sachsen. Alles ein StasiProjekt. Land fit machen, auf Westkosten, dann wieder
Mauer hoch!
Also - es lohnt sich
ganz besonders auf das zu schauen, was nicht durch Bundesaufgaben in die Schuldenfalle führte.
Daneben ist klar geregelt, dass Pflichtaufgaben, Pflichtaufgaben sind, und das Denkmal von und für den
neuen
Bürgermeister, sei es eine Oper, ein Kulturhaus 80+ oder eben eine Mediathek sind dies gewiss nicht
.
Daneben
haben wir ein Geflecht aus ganz speziellen Aufgaben, wie z.b. bei der völlig zerpflückten Peter Hartz
Reform. Diese Kosten kann sehr leicht der Bund übernehmen, also Nahles. däumchendrehendes Personal hat
die Arbeitsagentur genug, schon mangels Workforce durch Boomer Abgang. Es braucht keine kommunalen
Anhänge am
Jobcenter und
auch keine Übernahme
der Unterkunft etc.. Aber - wem sag ich dies - die
glorreichen Klingbeil, Söder, Merz haben ja gerade
mehrere Billionen eingespart, durch was eigentlich, ach Dingens Sanktiönschen. Wir sehen gleich, dass
darunter auch ein Taxi zum 3. Arbeitsmarkt fällt, eine kommunale Idee, von einem Landrat.
So ist das, wenn man
vor
lauter
Populistengeschrei, selber einer geworden ist. Weiter haben wir bei den Jobcentern einen Zoo von
kommunalen 2. 3. 4. Arbeitsmarkt Ansätzen, von seltsamsten Vermittlungsstellen der Kommunen, von
irgendwelchem Scheiß. Aber in den 1. Arbeitsmarkt wechselt keiner, sowas kostet, ist meist bei
Kommunen angesiedelt. Irgendwo im Osten holen sie Arbeitsunwillige mit dem kommunalen Ordnungsdienst
ab, obschon die dafür keine Rechtsgrundlage haben, das ist abartig teuer und bringt weniger als
Nichts. Eines der besten Beispiele wie Kommunen machen, was sie wollen und dann den Bund anbetteln,
weil sie, die ihnen zugewiesenen Aufgaben auf die denkbar teuerste Art erledigen.
Und jetzt,
TäTäTä: Das
Luxustaxi
mit Sicherheitsdienst und Sozialarbeiter, um die Leute in eine ebenfalls kommunale Werkstatt zu
fahren, in der Hoffnung, dass es dann für den 3. Arbeitsmarkt reicht. Doch, oh Schreck, selbst der 3.
Arbeitsmarkt verlangt etwas mehr als 8 Uhr antanzen. Und so drechseln sie dann vor sich hin, wie in
der Ergotherapie - auf Gemeindehaushalt. Dies kann
besser als REHA Maßnahme via
Rentenkasse
abgerechnet werden, nur die Begleitpersonen - das wird schwierig. Wo bitte genau steht dies in
den der Bundesgesetzgebung zuzurechnenden Sozialgesetzgebungen? SGB Was? SGB Popelshausen? Gefunden in
der
Wundertüte?
So läuft das, sie machen mit den Bundesaufgaben, was sie wollen,
jeder kocht sein kommunales Pisssüppchen, weil er der König auf seinem Misthaufen sein will, und dann
heult der Spitzenverband rum.
Das ist
Kommunalpolitik an einer viel zu langen Leine. Erzähl das mal in Frankreich, ich brauchte 5 Ansätze,
bis die überhaupt wussten, wovon ich rede. Gut, ich habs auf Deutsch versucht.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 28
(1) Die verfassungsmäßige Ordnung in den Ländern muß den Grundsätzen des republikanischen, demokratischen und sozialen Rechtsstaates im Sinne dieses Grundgesetzes entsprechen. In den Ländern, Kreisen und Gemeinden muß das Volk eine Vertretung haben, die aus allgemeinen, unmittelbaren, freien, gleichen und geheimen Wahlen hervorgegangen ist. Bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden sind auch Personen, die die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaft besitzen, nach Maßgabe von Recht der Europäischen Gemeinschaft wahlberechtigt und wählbar. In Gemeinden kann an die Stelle einer gewählten Körperschaft die Gemeindeversammlung treten.
(2) Den Gemeinden muß das Recht gewährleistet sein, alle Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung zu regeln. Auch die Gemeindeverbände haben im Rahmen ihres gesetzlichen Aufgabenbereiches nach Maßgabe der Gesetze das Recht der Selbstverwaltung. Die Gewährleistung der Selbstverwaltung umfaßt auch die Grundlagen der finanziellen Eigenverantwortung; zu diesen Grundlagen gehört eine den Gemeinden mit Hebesatzrecht zustehende wirtschaftskraftbezogene Steuerquelle.
(3) Der Bund gewährleistet, daß die verfassungsmäßige Ordnung der Länder den Grundrechten und den Bestimmungen der Absätze 1 und 2 entspricht.
Das dröseln wir dann nach dem Urlaub auf, oder, wenn wir Lust dazu haben, auch mit vielen weiteren
Einzenlormen aus GG und untergeordneter Gesetze.
Unter einem kommunalen Bail-Out wird die (partielle)
Schuldenübernahme/Haftungsübernahme von kommunalen Schulden (einzelner Gemeinden oder auch Gemeindeverbände)
durch Dritte verstanden. Dritte können in diesem Fall etwa die Landesebene oder eine "Solidargemeinschaft"
anderer Kommunen sein.
Eine ausufernde Schuldenpolitik der Kommunen oder einzelner Gemeinden und Gemeindeverbände kann die Haushaltssituation anderer nachteilig (Veränderung des Zinssatzes für alle Gebietskörperschaften, Notwendigkeit eines Bail-Out oder geringere Handlungsspielräume solide wirtschaftender Einheiten, weil Gelder in konsolidierungsbedürftige Kommunen fließen) beeinflussen, weshalb im Kern dafür gesorgt werden muss, dass problematische Schuldenstände gar nicht erst entstehen. Sind sie hingegen einmal entstanden und kann die betreffende Kommune den Schuldenstand nicht mehr aus eigener Kraft zurückführen bzw. den Haushaltsausgleiches im ordentlichen Ergebnis (unter Tragung des Zinsaufwandes) schultern, kann ein Bail-Out unter gewissen Prämissen zweckmäßig sein.
Zentral ist, dass bei einem kommunalen Bail-Out gleichzeitig die strukturellen Probleme der betreffenden Kommune gelöst werden. Ansonsten führen derartige Programm zu Fehlanreizen in der Gestalt, dass die betreffende Kommune auf absehbare Zeit wieder in die gleichen Situation kommt. Einer Verschuldung würde sogar Vorschub geleistet, weil der Aufbau von Schulden ab einem gewissen Grad von anderen übernommen würde. Daher ist ein kommunaler Bail-Out unter ökonomischen Gesichtspunkten zwingend mit der Etablierung einer kommunalen Schuldenbremse zu verbinden. Bildhaft gesprochen würde ansonsten lediglich zusätzliches Wasser in ein löchriges Fass
Die Bestände des Eurosystems an zu geldpolitischen Zwecken gehaltenen Wertpapieren erhöhten sich um 224
Mrd. € auf 4 937 Mrd. € (2021: 4 713 Mrd. €). Die Bestände der im Rahmen des APP erworbenen Wertpapiere
stiegen um 130 Mrd. € auf 3 254 Mrd. €, und die Bestände im Rahmen des PEPP stiegen um 100 Mrd. € auf
1 681 Mrd. €.