Russische Kriegsführung ist eine Kriegsführung, mit welchen Waffen auch immer, die auf personeller
Überlegenheit basiert. Daraus erklärt sich, dass Putin nicht den geringsten Grund sieht auch nur einen
Millimeter in Richtung EU zu gehen. Wir haben diese Kriegsführung schon sehr früh als "Volga Schlepper"
Taktik bezeichnet - und richtig - das Treideln eines Schiffes, z.B. die Volga hoch, ist der russische,
langsame, personalintensive
Zermürbungskrieg, der keine Rücksicht auf Menschenleben nehmen muss. Die anfängliche Drohnenübermacht der
Ukraine, wandelt sich durch neue russische Drohnen, die bisweilen an Glasfaserkabeln hängen, in ein Patt
.
Von Anfang an hat der Westen, namentlich Scholz, eine völlig unzureichende Kriegsführung propagiert, die
dazu führte, dass Putin nicht über seine eigene anfängliche Arroganz stolperte, sondern der deutsche
Kanzler Scholz und sein unsäglicher Fraktionsvorsitzende Mützenich, mussten eine schrottreife Regierung
Habeck/Scholz abwickeln. Wer solche Verbündete hat, die auch noch eine
bestimmte Verwendung von Waffen an Lieferungen knüpfen, der braucht sich doch nicht wundern, wenn Grenzen
verschoben werden.
Die Ukraine ist weit davon entfernt zu verstehen, warum sie sich nicht auf den
Westen
verlassen kann und darf - vielleicht ändert es sich ja noch, dann muss es aber fast schon eine Revolution
geben. Am besten, bevor Trump den Sack für Moskau zu macht. Wer sich auf die USA und die EU verlässt, ist
ein armer Tor - außer Israel.
Da wurden heute weitere Siedlungen anerkannt, wir sind durch mit
Israel.
Dieser Staat wird auf Ebene Russland einsortiert, ab sofort. Es ist unglaublich, da braucht auch kein
Schuster mehr Lichterketten zu erwarten. Es darf nicht mehr mit zweierlei Maß gemessen werden. Die Frage
der Staatsräson sollte bei allen Wahlentscheidungen auf Bundesebene eine Rolle spielen. Dafür werden wir
sorgen. Israel räumt 70 Jahre Shoa Gedenken ohne mit der Wimper zu zucken, durch völkerrechtswidrige
Aktionen und Eroberungskriege ab. Es wird zum Erfüllungsgehilfen des globalen Rechtsrucks. Mit dieser
jüdischen Community kann
es kein gemeinsames Erinnern mehr
geben, keinen gemeinsamen antifaschistischen Kampf. Danke dafür. Einfach nur noch peinlich, dass auch die
globale Community
angesichts der
menschenverachtenden Netanjahu Regierung nicht viel mehr macht, als Loyalität mit Kriegsverbrechern
einzufordern. Da braucht man nicht jammern, freut euch lieber, dass wir euch ernst nehmen und nicht als
armes Opfer behandeln, wie ihr euch mal wieder selbst. Eine Schande ist dieser Schuster. Warum immer bei
diesen Aktionen, wie viele Menschen sind in Paris ermordet worden, wie viele in Solingen,
Magdeburg sonst wo - warum machen die nicht solch ein Theater? Weil sie die Attenuate (außer AfD et.al.)
nicht
brauchen um
eigenes großes Unrecht propagandistisch aus der Diskussion zu halten. Hat jemals jemand aus der jüdischen
deutschen Community angesichts massenhafter rassistischer Übergriffe auf Muslime im Osten und Westen je
sowas gesagt? Nein. In Deutschland gibt es laut Verfassung keine Menschen 1. und 2. Klasse.
Wenn man
ein
solches Gedenken will, dann muss man die Palästinenser und die Muslime mit einbeziehen, man muss
israelkritisch (wie bei 100 anderen Ländern) sein, ansonsten ist man doch eh nur noch eine Zirkusnummer.
Niemand glaubt Israel. Auch Israelfahnen haben dabei nichts zu suchen, auch keine
Palästinenserflaggen.
Solange aber ein solcher, von Schuster, eingeforderter, berechtigter Aufstand
der Anständigen gegen Antisemitismus (Rassismus, Antiziganismus) kommen soll, ist es eine deutsche Sache.
Derartiges darf nicht zu einer Propagandashow des israelischen Staates auf deutschem Boden werden,
oder
zu einer Loyalitätsbekundung mit einem gesuchten
Kriegsverbrecher.
Blinde Loyalität bringt den Opfern vom Beach weniger als Nichts, es macht sie zu
Märtyrern einer ungerechten Sache - und die heisst Netanjahu. Es ist ein echtes "Wunder", dass die
globale Diaspora nicht begreift, dass diese Regierung für sie zu einer großen Gefahr geworden ist. Die
Unsicherheit in Israel wird über den gesamten Globus ausgedehnt.
Die "Die Diaspora" lebt auch in
Ländern,
welche
den internationalen Gerichtshof anerkennen, so auch Deutschland. Das sollte in Zukunft bedacht werden,
wenn wieder mal demonstriert wird, dass dieses Instrument nicht respektiert wird. Nur so kann man
wieder
Glaubwürdigkeit
erlangen.
Deutschland ist der Staat - Jüdisch ist nur eine Religion - dementsprechend sind die Loyalitäten zu
verteilen. Trotz allem geht es nicht mehr anders. Danke.
Wobei man sich angesichts der strategischen Aufstellung schon fragen muss, ob man nicht besser Russland
gegenüber loyal wird.
Die traditionellen Großgeräte, die auch Deutschland an die Ukraine liefert, erreichen ständig
ihren
Einsatzhorizont.
Der einzige Weg Russland in die
Schranken zu weisen ist den Krieg nach Moskau zu tragen, was passiert, den Krieg als Guerrilla Krieg zu
sehen, was noch nicht genug passiert. Auch viel zu wenig: ihn als einen echten moralich gerechtfertigten
Freiheitskrieg zu sehen, was natürlich angesichts der visionslosen Verbündeten der Ukraine auch
propagandistisch schwer ist.
Gerade die USA demonstrieren in Venezuela, dass sie von Völkerrecht so
viel
halten, wie
Russland und Israel. Diese drei Staaten sind derzeit auf unheilvolle Weise verbunden und stampfen das
Völkerrecht nach Belieben ein. Dies war aber der größte zivilisatorische Schritt der Menschheit seit der
Feuerbeherrschung. Der gesamte Populismus, so auch Trump, will zurück in die dunkle Zeit der Voraufklärung
. Sie tun dies, damit Waffen nach Interessen sprechen können und nicht auf der Basis von
rechtlichen Grundlagen. Das ist der Weg in eine Diktatur von Warlords. Es ist nur einee Frage der
Zeit, bis sich diese voraufklärerische Politik nach innen wendet. Religion wird in allen drei
Staaten (+ Palästina im Rahmen der prästaatlichen Verfasstheit) zum Vehikel von menschenverachtendem und
illegalem und illegitimem
Regierungshandeln, das
ist Hamas auf ein paar Niveaus höher und institutionalisiert. Dabei ist es "nur" der Rechtsrahmen, der
die Hamas als das absolut böse erscheinen lässt. Denn die Aktion selbst, trotz der vielfach geschilderten
Greul, ist nur deshalb so schlimm, weil sie mit primitiven Waffen erfolgte, weil die Leute nicht, wie bei
Putins Fassbomben und anderen Waffen von Israelis und Amerikanern gleich verdampfen. Die Hamas kann schon
aufgrund der Mittel nicht auf technisch-steriles Töten setzen. Dennoch - der Rechtsrahmen ist das
entscheidende. Die religiös-faschistische Propaganda, da treffen sich dann alle Beteiligten wieder in
ihren Tempeln der Menschenverachtung.
Wenn
Netanjahu sich und fast ganz
Israel ihn
für unschuldig hält, dann kann er sich
doch gefahrlos stellen. Ausserdem: Was ist ein Parlament wert, was Siedlungen im Westjordanland
anerkennt? Weniger als nichts - es gibt also in Israel offensichtlich weniger als nichts, was derartige
Übergriffe
verhindert, sie
werden, im Gegenteil, institutionalisiert. Das ist keine Demokratie. Denn die bedeutet vor allem klare
Rechtsgrundlagen zu haben, ein Rechtsstaat zu sein, sich in eine globale Ordnung zu fügen, sie bedeutet
nicht die Diktatur der Mehrheit, sie
bedeutet
besonders
Minderheiten zu schützen. Was wir hiermit erledigt haben, auch wenn es der fraglichen Minderheit in
Deutschland gerade nicht passt. Der anderen auch nicht, denn wir haben nicht zum Massenmord an Juden
aufgerufen.
Wie immer sitzt der reale Anti-Faschismus zwischen allen Stühlen der Macht, daran kann
man ihn
erkennen.
Neulich im Wald Scanpack , c swashmark.com
Wie bei dem Anne Frank mit Arafat Tuch Gemälde. 1. Das Arafat Tuch ist ein Symbol der PLO, was von
der Hamas ungerechtfertigterweise übernommen wurde. Als kulturelle Marke dagegen wird es auch auf der
arabischen Halbinsel getragen, es ist das Ergebnis der Webkunst nomadischer Stämme in Arabien. Kommt,
soweit man das innerhalb der kolonialen Grenzen der Region sagen kann, aus Jordanien.
Es steht für
die
PLO, in der Schwarz-Weißen Fassung, so habe ich es selbst
getragen,
derzeit trage ich es nicht mehr. Nur noch in Rot. 2. Anne Frank mit einem
solchen Tuch in einem solchen Kontext zu zeigen ist eine Verharmlosung der Shoa (also in Deutschland
strafbar)
und es betreibt
andersherum den gleichen Missbrauch mit der Shoa, wie die rechtsradikale Regierung Netanjahu, oder die
Parole "Nie Wieder Ist Jetzt" im Zusammenhang mit dem Oktobermassakker - auch das ist eine Verharmlosung
der NS-Diktatur und der Shoa,
die aber, aufgrund der Indirektheit und nicht expliziten Aussage wohl leider nicht strafbar ist. Die
Person Anne Frank dagegen kann nur als ein Symbol des Holocaust gesehen werden, daher ist dieses Gemälde
auch strafrechtlich nicht okay. Es tut so, als ob irgendwas im heutigen Israel oder am Schicksal der
Palästinenser mit dem industriellen Massenmord vergleichbar sei. Das ist erzreaktionär. Wir haben das
gleiche Problem, wie auf der Documenta, das Problem ist, dass diese primitive, handwerkliche Kunst keine
ausreichende
Tiefe erreicht, um wirklich was zu diesen Konflikten zu sagen, sich aber in den Vordergrund spielt. Das ist
weder für Kunst, noch für Politik ein Gewinn. Kleinbürgerliche Künstler, vorwiegend Maler:innen
demonstrieren ihren politischen Horizont und nennen es politische Kunst - es ist gar nichts, denn es lebt
nur von der albernen Stilisierung der Konflikte, die diese Kunst sich zu eigen macht, ohne hinreichende
Tiefe. Das macht es bestenfalls zu Kunsthandwerk, was aber mittlerweile für alle Malerei gelten dürfte. 2
Dimension, ein Mensch, ein Pinsel, Stillstand, kein Sound, das ist Kunsttherapie. Aber die Museen müssen
ja auch irgendwie leben, gell. Wir können es nicht mehr sehen. *kotz dich frei mit omakunst* gerne auch
mit Palästinenserputzlappen.
Vielleicht sollte man als Palästinafighter einfach mal die Niederlagen
seit
1949 bilanzieren, und aufmalen, bevor man das nächste Mal in eine Falle der Israelis tappt. Scheint aber
das wichtigste
Anliegen zu sein - suizidaler Terror.
Die Palästinenser:innen können einem leidtun, seit Arafat fehlt
ein_E
vernünftige_R
Anführer:in, der, die vielleicht auch mal selbstkritisch agiert. Bei den Israelis ist es derzeit genauso.
Ansonsten - wir sehen uns
im Himmel. Ach so - stimmt, wir kommen ja alle in andere Himmel - na dann eben - auf Nimmerwiedersehen -
Nah-Ost Konflikt - wir haben die Faxen dicke, jagt euch einfach selbst in die Luft allesamt, dann habt
ihr der Menschheit einen Gefallen getan.
Es ist
aber kein
Antisemitismus - es ist
schlimmer
und reaktionärer. Es
hätte von Goebbels kommen können, auch was die Schöpfungshöhe angeht, ich würde es zerstören. Wenn
die Shoa
beliebig wird, wird sie sich
wiederholen. Dabei ist wichtig zu verstehen: Das besondere war die industrielle Vorgehensweise
inmitten einer Industriemacht, während alle mitbekommen haben, dass Menschen aus den Vierteln
abtransportiert wurden. Es gab auch alliierte Luftaufnahmen der Lager. Also ist nicht das Besondere, dass
es sich
gegen Juden richtete, oder allein die Anzahl der Toten.
Die Shoa ist der Beweis, dass sich das
industrielle System im Unterschied zu allen anderen Völkermorden, hier auch als eine industrielle
Tötungsmaschine zeigte. Damit hat die Industrialisiserung eben gezeigt zu welchen
Zivilisationsbrüchen sie führen kann, obschon sie ja behauptet die Zivilisation selbst zu sein. Das
zeichnet sich beim Klimawandel erneut ab. Darum geht es, nicht, um irgendeinen Völkermord.
Daher ist
jede
Verbindung
zwischen Anne
Frank, auch wenn man kritisch dazu steht,
mit den Palästinensern, eine Darbietung, die den industriellen Charakter aus dem Fokus nimmt, erst dann
kann überhaupt ein solches Bild entstehen. Also zeigt es vor allem, dass der Autor:in keinen blassen Dunst
hat und irgendwelche populären Meinungen in ein Gemälde giesst - Links-Populistisches Kunsthandwerk. Es wäre
ja kein
Problem Anne Frank z.B.
mit einem Stahlwerk und rauchenden Schornsteinen im Hintergrund zu zeigen. Dann hätte man auch eine
berechtigte Kritik an der butterweichen täterinclusiven Geschichte von Anne Frank drin, aber nein, ein
Arafattuch.
Dieses hätte man einer palästinischen Migrantin geben können, in Deutschland, damit sie
damit den Fussboden eines Uni-Gebäudes putzt, dann hätte man auch viel zur sozialen Relevanz der
derzeitig reaktionären Palästinenserpolitik gesagt. Denn ihr seid alle miese kleinbürgerliche weiße Heuchler
aus
der Vorstadt, nur da kommt man auf einen solchen Schwachsinn.
Das kann selbst für die Malerei kein
relevanter Anspruch sein.
Also - mit uns als
Kurator, wär das Ding direkt ins Altpaper gegangen - peinlicher geht es nicht mehr.
3. Eine
Verharmlosung der Shoa ist nicht automatisch Antisemitismus. 4. Dieses Bild ist einfach öde, dumm,
einfallslos und propagandistisch - es ist Kitsch ersten Ranges, der mit dem Zeigefinger arbeitet. Mehr
aber auch nicht.
Anne Frank steht im
Übrigen für ein harmloses, indifferentes, täterinclusives Gedenken. Dabei ist klar, dass wir hier nicht
über die Person Anne Frank reden, sondern über ihr Tagebuch,
dessen Veröffentlichung sie nicht mehr erlebte. Dieses "nicht mehr erlebte" bleibt das große Problem.
Ausgerechnet ein Buch, was nicht ansatzweise das Lagerleben vermitteln kann wird zum bekanntesten
Schlager des Shoa-Genres. Das ist, so meinen wir, eben kein Zufall. Das Buch liest sich, wie ein
Abenteuer, die deutschen bleiben abstrakt, es gibt die guten Niederländer. Aus dieser sehr reduzierten
Sicht heraus, die logischerweise der eines Kindes entspricht, entwickelt sich vom Genre her letztlich ein
Abenteuerroman. Zwar werden die Deutschen, die Nazis benannt sie bleiben aber uncharakterisiert. Bei der
Entdeckung endet das Buch - da beginnt aber die Shoa erst. Das genau ist so gesehen okay, aber, wenn eine
derart eingeschränkte Perspektive vorherrscht - dann ist es, vor allem für die Tätergesellschaft leicht,
ein Gedenken zu entwickeln, was genau da stehen bleibt, wo Anne Frank deportiert wird.
Anne Frank starb im Konzentrationslager Bergen-Belsen an den Folgen
von Krankheit und Unterernährung, vermutlich im Februar oder März 1945
Bis dahin ist
alles ein "normaler" Schrecken, den auch Deutsche im Krieg erlebt haben, es entsteht eine seltsame
scheinbare Parallelität des Erlebens, was in einer Überidentifikation von Täterseite münden muss. Diese
Struktur weisst das gesamte pädagogische Programm auf, bis heute in dieser Sekunde an deutschen Schulen,
wahrscheinlich weil z.B. der Film von Hitchi ab 18 ist. Soweit wir das sehen, macht nur Yad Vashem" hier
alles anders und fängt da an, wo Anne Frank aufhört. Nochmal: Es geht nicht um das Kind, sondern um das
Buch und seine von einer Täterüberidentifizierung getragenen Rezeption. Das Kernproblem ist also:
Meinetwegen deutsche, die nach dem Kriege aus meinetwegen Polen raus mussten, können sich einbilden, und
tun dies in der Praxis der einfachen Leite auch, dass sie eben ähnliches erlebt haben und nachvollziehen
können. Das ist nur möglich, weil z.B. Anne Frank, so bescheuert sich das anhört, da aufhört, wo die Shoa
beginnt. Das war ein Fehler, es entsteht ein beliebiges und auch täterinclusives Erinnern, was in viele
Bereiche reinkaskadiert, zur vermeintlichen Standardrezeption wird.
Besonders in der Phase
unmittelbar nach dem Kriegen muss man ja berücksichtigen, dass Millionen wussten, was geschah, es waren ja
auch die Leute, die aktiv mitgemacht haben, die ganze Basis der Vernichtungsindustrie. Während Anne Frank
also gerade erst ermordet worden war, lasen diese Mörder ihr Buch. Das ist nicht gut. Daraus wurde das
Kranzabwurfgedenken, was den Schrecken so weit abstrahiert hat, dass er eigentlich nur noch bei allen
Menschen das gleiche auslöst. Vor einem Kranz, einem Mahnmal zu stehen ist wie ein Besuch auf dem Friedhof,
es
wird mehr verborgen als gezeigt. Das ist also eher ein Andenken bis Anbetung und Überidentifikation, als
Gedenken. Dabei ist klar, dass wir
hier nicht
über die Person Anne Frank reden, sondern über ihr Tagebuch. Den Schlüssel liefern die
Alliierten, die nach Nürnberg eben auch irgendwie diese Gesellschaft wieder ans Laufen kriegen mussten.
Den Briten saßen ausserdem die europäischen Juden im Nacken, die aus dem britischen Protektorat Israel
machen wollten, das wollten die Briten erst nicht, dazu mussten aber die Greul der Lager, die Hitchcock
noch filmen sollte, um sie allen deutschen zu zeigen, aus der Erinnerung verschwinden. Der Druck sollte
abgemildert werden, um ein Leben von Juden in Deutschland zu ermöglichen und um die gesamte Gesellschaft
irgendwie zusammenzuhalten. Da kam sowas gelegen. Erst viele Jahre später kam dann eben in den 80ern die
US-Serie Holocaust, die die ganze Geschichte zeigte. Aber noch Schindlers Liste arbeitet genauso, wie
Anne Frank. Da die offenen Enden fehlen, kann auch ein Trump der beste Freund Israels sein, überhaupt kann
man alles das machen, was zum "Holocaust" führte und trotzdem seiner Gedenken. Das ist das Problem.
Dieser "Roman" erst hat es den
Deutschen ermöglicht
sich
mit den
Opfern zu identifizieren, was für die damalige Generation Deutsche eine große Erleichterung war, eine
Einladung sich nicht zu schuldig zu fühlen. Sie konnten sich einbilden den emotionalen Scope der Opfer
durch das Lesen dieses Buches nachempfinden zu können. Es ist Teil einer ganzen Bibliothek von
reaktionärer "Shoaliteratur", unmittelbar nach dem Kriege. Diese Literatur hat einen großen Teil dazu
beigetragen die Funktionalität der Tätergesellschaft auf emotionaler Ebene wieder herzustellen (Es
wimmelt bis heute auf allen Ebenen an Kontinuitäten, auch in Gesetzen und Rechtssprechung,
Verwaltungsverfahren, nur die personellen Kontinuitäten werden naturbedingt weniger). Anne Franks Roman ist
eines der
Bücher, die einen realen Bruch in der deutschen Gesellschaft verhindert haben, der kam erst mit der
US-Fernsehserie "Holocaust", die endlich zeigte, was (mehr oder weniger) und vor allem wem -> einer
guten, deutschen Familie Weiss, die deutscher nicht sein konnte, die die Loreley in der Einstiegssequenz
singt, die bis zur Gasdusche sang: Ich weiß nicht, was soll es bedeuten <- das wirklich passiert ist.
Diese
Serie ist
eingeschlagen,
wie eine mediale Atombombe, das Fernsehen geriet in den 80ern unter Rechtfertigungsdruck - muss man sich
mal
geben. Da
braucht sich doch ein
Schuster nicht über den Antisemitism der Tätergesellschaft wundern, wenn diese Leute nicht mehr als
Heidi Holocaust, zu lesen bekommen und bei "Holocaust" am liebsten abschalten würden.
Den Film
von
Hitchcock hatten die Briten wegen der Palästinapolitik ja bereits wieder kassiert.
Auch aus
dieser Perspektive ist das fragliche Gemälde einfach nur billiger, einfältiger Schund. Es benutzt zwei
Symbole und bringt sie zusammen, dieses Zusammenbringen kann aber nur gelingen, weil beide Symboliken
extrem flach und billig für eine lächerlich hole Bildaussage verrührt werden. Man fragt sich, was da
bildungsmäßig bei diesen Leuten schiefläuft. Gerade die Debatte über Anne Frank als deutsche
Nachkriegsliteratur und andere Autor:innen bilden ganze Regale in germanistischen Fakultäten. Auch zur
unsäglichen Kindersprache des Romans. Ich
mein ist ja
auch nur ein Gemälde - kauft man heute im Baumarkt. Das
ist
das Problem mit dem erzreaktionären Gedenken, was dieser Anne Frank Topos erzeugt hat. Es ist ein
Gedenken, was ohne Widersprüche aber mit Täteremotionen daherkommt. Anne Frank kann jeder lesen und
sagen, jau, das sieht bei der Fernsehserie und bei Lanzmanns Film völlig anders aus.
Was
nicht
passiert ist, ist also
eine den Krieg beschleunigende
Revolution
in
der
Ukraine, die
nach Russland überspringt, oder umgekehrt, wie im 1. Weltkrieg. So jedenfalls kommt man gegen die Volga
Schlepper nicht an. Der Westen könnte mal wieder über seine altmoderne Vorstellung von Krieg stolpern.
Logischerweise ist nicht das geringste von Cyberangriffen oder ernsthafter Gegenpropaganda zu sehen,
keine psychologische Kriegsführung. Dieser
Krieg
sollte nicht nach dem Drehbuch bürokratischer Generäle und obrigkeitshöriger traditioneller
Truppen laufen
- er
kann nur als Postmoderne Hi-Tech Guerrilla mit flachen Hierarchien und einem echten moralischen Ziel
gewonnen
werden. Auf russischem Boden.
Das ist noch der Chor der "Roten Armee". Die russische Armee dagegen will nicht die UdSSR wieder
installieren, sondern
Putins Russisches Reich als Abklatsch des Staatsterrors der Zaren. Daher ist die Ukraine, in der besonders
Katharina die Große, eine Deutsche, wütete, ideologisch wichtig.
Wir sagen der Ukraine vom
ersten Tage an,
dass sie sich nicht auf den Westen verlassen darf, was macht Selensky, der Komiker, er verlässt sich
blind auf den Westen und die Anstrengungen zu einer postmodernen Kriegsführung zu kommen sind noch viel
zu gering. Wer mit diesem Westen und seiner alt-modernen Vorstellung von Krieg allein da steht, der wird
verlieren. Daher
wünschen wird den
tapferen Soldaten der Ukaine
dennoch ein ruhiges
Fest, nehmt diesen Krieg in eure Hand. Oder verlangt Frieden. So ist es sinnlos, leider. Wir haben es vom
ersten Tage an gesagt.
Barge Haulers on the Volga or Burlaki (Russian: Бурлаки на Волге, Burlaki na Volge)
is an 1870–1873 oil-on-canvas painting by artist Ilya Repin.
Hier sieht man sie, die Wolgaschlepper. Der Blick des lockigen Mannes fällt sofort auf,
er geht auf eine Art Skelett, neben dem ein Bündel liegt, was mag das sein,
wohl ein Schlepper der es nicht schaffte, oder ist es ein Tier, ein Pferd,
was verendete, vielleicht wurde es gegessen, oder es ist nur eine Illusion,
Wrackteile. Zeugen eines untergegangenen Schiffes.
Das Wolgaufer ist wild und unregelmäßig, hier und da schlägt das Wasser
auf den sandigen Boden, der nur schwer begehbar zu sein scheint.
Erhaben wirkt das Schiff, die Flagge am Mast ist rot blau weiß,
oder müsste es nicht eigentlich eine Signalfahne setzen
„Segler mit Muskel-Antrieb bedingt manövrierfähig“ oder so was,
gabs ne Treidlersignalflagge? Gute Frage.
Wie auch immer, ein gutes Schiff, die Schlepper dagegen könnten kaum
elender sein. Sie schweben in einem Trance Zustand aus Erschöpfung,
sie ziehen den Kahn, die Gurte sind Stütze, Zug – und Folterinstrument in einem,
so mancher Schlepper würde wohl einfach umkippen, nähme man ihm den Gurt.
Er klammert sich an das, was erst für seinen Zustand sorgt.
Wir sehen hinter dem lockigen Mann woher der Wind kommt,
wie schon an der Flagge des Mastes, denn das Schiff am anderen Ufer des gewaltigen Stroms
kann mit dem Wind segeln. In weiter Ferne rechts am Horizont ein Dampfer.
Und so wird alles enträtselt, die letzten Wolgaschlepper
quälen sich die Wolga hoch und sind schon Zombies einer vergangenen Zeit.
Schon bald werden die Dampfer die Wolga vernebeln und da geht
der Blick des Lockigen wohl auf das eigene Ende am Wolgastrand,
der Blick eines Menschen, der seine Zeit hinter sich hat und nur
noch eine Erinnerung an das ist, was er mal war, noch während er es ist.
So geht das Leben langsam, Aj-da, da aj-da, Schritt für Schritt, es schleppt den Tod –
es schleppt den eigenen Tod – die gewaltige Wolga hinauf.
Americans give President Donald Trump his worst approval ratings ever for his handling of the
economy,
as they also express concerns about the cost of living, healthcare prices, and personal finances,
a new PBS News/NPR/Marist poll finds.
Das ist doch ein schönes Zitat, was über dieser gesamten Flaschenpost steht. Am Ende ist die rechte
Amateurideologie eines Trump unbezahlbar. Schwarz/Rot sollte sehr genau verfolgen, wie sie Trump in den
nächsten
Monaten, vielleicht Jahren, lynchen werden - er funktioniert ökonomisch nicht, die Welt ist kein
Immobilienmarkt. Wenn jemand sowas merkt, sind es die US-Amerikaner:innen. Hoffe ich jedenfalls, also -
früher
brauchte man denen nicht mit derartigem
staatskapitalistischem Schwachsinn ala Deutschland kommen, ist ja jetzt fast schon wie in
Deutschland.
Die deutsche Rente, die Adenauer Rente ist ein Musterbeispiel gescheiterter und nicht mehr haltbarer
staatskapitalistischer Vorstellungen und sie zeigt sehr genau, was die Endphase solcher Projekte
bedeutet: Es
wird immer mehr und immer erratischer zu immer höheren (auch politischen) Kosten gefrickelt. Bis das
System dann unkontrolliert, meist bei höherer Belastung, "unerwarteter" konjunktureller Belastung oder
demografischer abraucht, obschon Milliarden in Reformversuchen versenkt wurden. Krieg mit Russland?
Ach so - wir brauchen nur Panzer - die Rente ist auch dann sicher. Auch Putin, im Falle eines Falles,
wird die deutschen Rentner nicht hängen lassen - der Klimawandel erst recht nicht.
*
Herr Holz und die Rente
"Herr Holz", (c) swashmark.com 2009 - 2026, Hildesheim St. Andreas Kirche, Kanzel im Eingangsbereich
zum Turmaufstieg auf den höchsten Kirchturm Niedersachsens. Von dieser Aussicht, wollen wir auf
deutsche Systeme blicken. Es ist die Vogelperspektive.
Identität - abstrakte, a = a; und negativ, a nicht gleich und ungleich a gleichzeitig - ebenfalls in
der organischen Natur unanwendbar. Die Pflanze, das Tier, jede Zelle in jedem Augenblick
seines Lebens identisch mit sich und doch sich von sich selbst unterscheidend, durch Aufnahme
und Ausscheidung von Stoffen, Atmung, durch Zellenbildung und Zellenabsterben, durch den
vorgehenden Zirkulationsprozeß, kurz, durch eine Summe unaufhörlicher molekularer Veränderungen,
die das Leben ausmachen und deren summierte Resultate in den Lebensphasen - Embryonalleben,
Jugend, Geschlechtsreife, Gattungsprozeß, Alter, Tod - augenscheinlich hervortreten. Je weiter
die Physiologie sich entwickelt, desto wichtiger werden für sie diese unaufhörlichen, unendlich
kleinen Veränderungen, desto wichtiger für sie also ebenso die Betrachtung des Unterschieds
innerhalb der Identität, und der alte abstrakt formelle Identitätsstandpunkt, daß ein organisches Wesen als ein mit sich einfach Identisches, Konstantes zu behandeln, veraltet.
Woher
kommt
also dieses
"alle über einen Kamm scheren" - aus der Not eines staatskapitalistischen Systems, nicht aus realer
Notwendigkeit. Wir erinnern uns mal an Merkels Alternativlosigkeit - sowas bringt eben nur Schrott,
aufgrund mangelnder Diversität im System.
Krank.
Schauen wir
uns also zunächst den Staatskapitalismus an verschiedenen Beispielen
grundsätzlich an.
Wellblechökonomie, Bauernkrieg, Subventionen, Mercosur
Überall mischen sie sich mit einem hirnrissigen und anmaßendem Micromanagement ein, wie die Philister
des
Rechtsrucks.
<>
Die Wellblechökononomie, die Merz bisher erzeugt, die Scholz erzeugte, die Merkels komplette
Reformunfähigkeit erzeugte,
ist Ausdruck davon, dass es keine belastbaren Strukturreformen, seit Jahrzehnten, seit Schröder, gab gibt,
damit
können die kleinen "Impulse" nur aus immer mehr staatlichen Subventionen, Rüstung und Marktinterventionen,
wie
wir sie auch bei Schwarz Grün, bei Scholz "You never walk alone" "Rumms" "Bumms" "Curry Wurst", bei Trump,
bei
anderen rechten und rechteren Politiken sehen, kommen. Die populistische Linke macht von der anderen Seite
gleichlautende leere Versprechungen und die AfD verspricht gleich das Deutschland der Deutschen in dem Milch
und Honig fließen, dies erinnert an
Disneyland. Die Grünen die heile Klimawelt durch
entschlossene
staatliche
Einmischung in
alle Geschäfts- und Lebensbereiche. Alles läuft auf eine Sache hinaus:
Der
Staat soll es richten, weil die Omas Angst kriegen.
Aber: Das
wird
nicht passieren! Nach den milliardenteuren, nicht selbst tragenden Miniimpulsen folgt das
kleine Tal, was
alles wieder
zurücksetzt, dann der nächste kleine staatskapitalistische Impuls, dann wieder eine kleine Talfahrt.
Wie im Sauerland, wenn es da Schnee gäb.
Die Zeit dieser ideologischen Politik ist
vorbei, wer die
Märkte zu etwas zwingen will, ohne die Strukturen zu verändern, ohne die Rolle der Politik und des
Staates neu
zu definieren, oder sie gar auszubauen will, erlebt keinen selbsttragenden Aufschwung, sondern
exorbitante
Staatsschulden, noch mehr Staat, noch mehr Subventionen, und noch mehr Marktverzerrungen, bis die
Strukturreformen
in Form der kompletten Unfähigkeit im globalen Wettbewerb zu bestehen das ganze finalisieren, mit
sozialen
Verwerfungen, Instabilität und weiterem Niedergang. Natürlich nachdem sich lange Schlangen von
bettelnden Unternehmen gebildet haben, vor dem Kanzleramt, deren Geschäftsmodelle ohne staatliche Hilfe
nicht mehr funktionieren, weil sie es verlernt haben aus eigener Anstrengung heraus ihre Modelle an
veränderte Bedingungen anzupassen, wie bei den Bauern, die sich an irgendwelche Familienmodelle
klammern, aber längst vom Markt verschwunden wären, wenn sie nicht ständig staatliche Unterstützung
bekämen, dagegen ist Bürgergeld Peanuts. Aber es nützt der Monopolisierung bei den Discountern, denn
unter diesen Bedingungen kann ein Lebensmittelmarkt nur noch als Oligopol funktionieren. Das bringt
auc den Bauern die miesen Preise - sie sind Opfer der Subventionspolitik, die sie nur sehr bedingt
schützt, aber umso mehr in nicht mehr tragfähige Modelle zwingt.
Mit dem Rückzuge Geismaiers auf venetianisches Gebiet hatte das letzte Nachspiel des Bauernkriegs sein Ende erreicht. Die Bauern waren überall wieder unter die Botmäßigkeit ihrer geistlichen, adligen oder patrizischen Herren gebracht; die Verträge, die hie und da mit ihnen abgeschlossen waren, wurden gebrochen, die bisherigen Lasten wurden vermehrt durch die enormen Brandschatzungen, die die Sieger den Besiegten auferlegten. Der großartigste Revolutionsversuch des deutschen Volks endigte mit schmählicher Niederlage und momentan verdoppeltem Druck. Auf die Dauer jedoch verschlimmerte sich die Lage der Bauernklasse nicht durch die Unterdrückung des Aufstandes. Was Adel, Fürsten und Pfaffen aus ihnen jahraus, jahrein herausschlagen konnten, das wurde schon vor dem Krieg sicher herausgeschlagen; der deutsche Bauer von damals hatte dies mit dem modernen Proletarier gemein, daß sein Anteil an den Produkten seiner Arbeit sich auf das Minimum von Subsistenzmitteln beschränkte, das zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung der Bauernrace erforderlich war.
Das ist ein Prinzip, was in der
Industrie, z.B. bei alten Metallgießereien längst genauso läuft. Der Markt muss von diesen
Interventionen und nicht mehr allein lebensfähigen Unternehmen befreit werden, nur dann entsteht ein
selbsttragender Aufschwung. Diese Bereinigung ist eigentlich kapitalistische Tugend in der Krise,
aber diese Mechanismen werden von der Politik negativ beeinflusst, in dem Glauben was Gutes zu tun.
Wenn man aber am Kapitalismus festhalten will, also keinen wirklich guten neuen ENtwurf, wie wir, in
der Tasche hat - dann muss man diese Mechanismen des Marktes nutzen, um weiterzukommen. Das hat
Schröder probiert, aber unendlich viele loose Enden zurückgelassen. Merkel hat in ihrer ganzen
Regierungszeit von Schröders Erfolgen gelebt und außer dumm in die Kamera zu grinsen einfach nur
alles angehalten. Das sind die Probleme - im Grunde ist Merkel das Problem, aber, danach hat keiner
mehr versucht, auch Merz nicht ansatzweise, die losen Enden von Schröder fortzuführen.
Hartz, Bürgergeld, Grundsicherung - eine kaputtgefrickelte gute Idee
Beispiel
Original Schröder Hartz - die Idee von Peter Hartz himself, die aber leider auch jetzt nicht umgesetzt
wurde, war eine ganz andere - es sollte nicht in Richtung mehr Sanktionen gehen, sondern
-
1. Höhere
Sätze, weil die Sätze letztlich so gering sind, dass die Leute nicht vernünftig am 1. Arbeitsmarkt
auftreten können, oder nur in schlechten Jobs. Also Empowerment.Problem: Die Jobcenter halten die Leute
mit sinnlosen
Kontrollmaßnahmen auf Trab, vermitteln sie in nachweislich schlechte und sinnlose Maßnahmen oder
direkt in den 2. Arbeitsmarkt, der natürlich keine Ökonomie, sondern ein Sozialprojekt ist. Dazu
kommen geringe Sätze, die nicht für aufwendige Bewerbungsverfahren, vernünftige Klamotten etc.
reichen. Es entsteht als automatisch ein Sog nach unten. Dabei sind die Maßnahmen des 2.
Arbeitsmarktes wesentlich teurer als die Stütze selbst. Die Quote der Vermittlung in den ersten
Arbeitsmarkt ist gleich Null. Das sind exorbitante Kosten, die den Hauptteil dieses völlig sinnlosen
Systems ausmachen. Der größte Teil der verbleibenden Kosten sind Kontrollkosten. Die Termine, die im
Fokus von Sanktionen stehen, sind in der Regel reine Kontrolltermine und für die Integration sinnlos.
In der Regel sind sie mit extrem langen Wartezeiten und einem sehr unangenehmen Kontakt in den
Jobcentern verbunden, obschon Termine vergeben werden, sind die Wartezeiten meist länger als 1 Stunde
. Das alles ist Ausdruck des Totalversagens bei der Organisation der Jobcenter.
Hinzukommt die
Einmischung der untersten kommunalen Ebene mit wilden eigenen Projekten, die in jeder Stadt und in
jedem Landkreis unterschiedlich sind und für weiter Friktionen, damit Kosten, sorgen. Die Ineffizienz
des Jobcentersystems ist nicht die Sache der Kunden, sondern der katastrophalen Organisationsstruktur
mit vielen nicht systematisierten unterschiedlichen Ansätzen. Das alles ist ebenfalls Ergebnis der
unsauberen Zusammenlegung von Sozialhilfe und Hartz IV bei der Abschaffung der Arbeitslosenhilfe
.
Das
war nicht intendiert - logischerweise. Die Kunden bluten für die Administration, wer hier eigentlich
sanktioniert werden müsste, mit Dienstaufsichtsbeschwerden und Abmahnungen ist klar: das unzureichende
Personal der Jobcenter, welches die katastrophalen Zahlen der eigenen ineffektiven Arbeit auf die
Kunden schiebt. Da, beim Personal in den Jobcentern muss mit einem eisernen Besen durchgefegt werden,
erst danach nimmt man sich die Kundschaft vor. Das gilt auch für die Vertragsgestaltung der
Mitarbeiter mit Kundenkontakt, die nicht nur in sehr niedrigen Tarifen einsortiert werden, sondern oft
aus sachfremden Bereichen rekrutiert werden, nur befristete Verträge haben. Erst die Ebene, die keinen
Kundenkontakt mehr hat, also Administration, ist auch bisweilen verbeamtet und Verwaltungsfachkraft.
Freiwillig arbeitet niemand im Jobcenter auf der untersten Ebene, das Personal ist eine Negativauswahl.
Dafür werden tausende Stellen benötigt, die lediglich eine Kontrollfunktion haben. Die objektiven
Ergebnisse der Jobcenter sind unterirdisch. Bezeichnenderweise ist Vermittlungserfolg in den 1.
Arbeitsmarkt auch in
der
ganzen Debatte kein Benchmark, es geht nur um Armutsjogging, also die Leute auf Trab zu halten mit
Bullshit.
2. Alleinige
Priorisierung des
1.
Arbeitsmarktes
keine
Beschäftigungsgesellschaften, kein staatlicher Arbeitsmarkt etc. Davon ist keine Rede mehr - die
Sanktionen sind reines Blendwerk. Nach wie
vor ist das Hauptproblem, dass gerade die Sanktionen einen zweiten staatlichen Arbeitsmarkt schaffen,
denn für viele sind überhaupt keine Jobs im realen Markt vorhanden. Die Sanktionen werden nur noch
mehr Leute in den fragwürdigen 2. Arbeitsmarkt/Maßnahmen für Vollpfosten schicken, der sich auch rund
um die Tafeln und andere "Sozialprojekte" entwickelt hat.
Während bei Peter Hartz -
als VW Personalvorstand, Empowerment im
Zentrum stand, steht jetzt die Aufbewahrung der Leute in einem staatlichen 2. Arbeitsmarkt im
Zentrum.
Damit sind sie von der Straße und werden garantiert zu einer Belastung für die Rente, denn dieser
zweite Arbeitsmarkt ist hinsichtlich der Sozialversicherungsbeiträge - eben ein "aus der einen Tasche
in die andere Tasche" Geschäft. Das ist nicht mal ein Reform - es ist gar nichts außer eine weitere
Umtaufe. Hartz und Schröder waren Lichtjahre weiter.
Im übrigen sollte die SPD und die Linke sich daran erinnern, dass sie keine Interessensvertretung
des
Lumpenproletariats, keine soziale Einrichtung, keine Caritas und keine Tafel, keine
Seniorenvertretung und kein Altenheim, kein Dorferneuerungsprogramm, kein Biolandbaubetrieb, kein
Swingerclub, keine
Kommune
sind, sondern die
Interessensvertretung der arbeitenden, vornehmlich städtisch, industriell geprägten Bevölkerung,
damit auch der "Working Poor", aber nicht eines 2. Arbeitsmarktes, oder eines derartigen Sozialstaates.
Man
kann sich
um die Leute kümmern,
aber
sie
dürfen nie im Zentrum der Arbeiterpartei stehen, das ist erst mit Stalin angefangen. Wir bekämpfen kein
Elend, wir sprechen es nicht an, um Stimmen zu bekommen, wir schaffen es in einem revolutionären
Prozess, der den Arbeitenden dient, mit
ab, nebenbei. Das sind Sekundärziele. Das nackte Elend eignet sich nicht für emanzipatorische
Bestrebungen, sondern für den nächsten Sozialarbeiter.
Reservearmee der Arbeitenden: Der echte Hartzskandal ist die Neuregelung des ALG 1 (gewesen)
Zu unterscheiden von
ALG 1, die zur Reservearmee des Proletariats gehören. Daher sollte die Arbeitsagentur rangenommen
werden, sie quälen unsere Leute, degradieren sie vom Proleten zum Duckmäuser, sind keine Hilfe
(Aussage basiert auf realen Zahlen), außer
das Geld aus der Versicherung, die aber mit sehr seltsamen Auszahlungsregeln glänzt, obschon sie ja von
den Leuten
selbst bezahlt wird. Kein Steuergeld. Umso seltsamer ist es, was sie an Personalkosten verbrät. Auch
z.B. für sinnlose Projekte, wie die Jobbörse - Online-Expirience aus den späten 90igern,
interessant, so war das
Netz mal.
Das
eigentliche
Problem war also, das ist unsere Sache, die Änderungen der Regeln beim ALG 1 und bei der
Arbeitslosenhilfe, denn diese Änderungen haben dafür gesorgt, dass viele aus unserer Klientel in das
nackte Elend des ALG II und des staatlichen 2. Arbeitsmarktes für immer abgestürzt sind. Was sich bei
jeder Krise wiederholen wird, bis das ALG 1/Agentur völlig anders aufgebaut wird. Das ist das
Problem mit Hartz gewesen. Das steht aber jetzt überhaupt nicht zur Diskussion.
Dabei ist das größte Problem der Jobcenter, dass sie ganz grundsätzlich mit (grob) 2. unterschiedlichen
Archetypen
konfrontiert sind, die erst durch diese Regeländerung beim ALG zusammen kamen. Während sich bei der
alten
Sozialhilfe, in der Regel, auch Menschen mit großen Problemen, von Alkohol über Drogen und
seltsame Lebensumstände versammelten, waren in der Arbeitslosenhilfe meist klassische Arbeitslose,
die von ALG 1 kamen, sie hatten z.B. in der Textilindustrie ihren Job verloren und aus vielen Gründen
keinen neuen bekommen.
Das waren meist wirklich ökonomisch und nicht psychisch gelagerte
Probleme, wie sie jeden treffen können. Diese Menschen haben viel eingezahlt, in alle Kassen.
Daher galten auch für ALG 1/Arbeitslosenhilfe andere Regeln und Sätze. Diese Menschen wurden dann
vermischt mit den alten Sozialhilfempfängern, die dann noch mal nach arbeitsfähig und Sozialamt
geteilt wurden. So hat das Jobcenter mit der alten Klientel der Sozialämter, soweit sie
theoretisch arbeiten könnten, zu tun,
und auf der anderen Seite mit Leuten, die ziemlich frisch aus rein ökonomischen Gründen Schwierigkeiten
bekamen.
Jeder kann sich vorstellen, was es für einen solchen Kollegen bedeutet, behandelt zu
werden,
wie ein Alkholkranker, wie irgendjemand der vielleicht keinen Bock mehr hat, der nicht mehr arbeiten
kann oder will.
Das ist der Hartz-Skandal. Dieser erzwungene Abstieg der Kollegen in das
menschenverachtende System Jobcenter ist das Problem, denn es kommt biografisch auch auf den Buckel,
auch was man da so erlebt - alles nur, weil man seinen Job verloren hat. Das kann nicht sein. Und die
Wahrscheinlichkeit wieder auf den Level von vorher zu kommen, wieder einen solchen Job zu finden,
das ist gerade durch diese Jobcenter sehr unwahrscheinlich. Man gerät in eine völlig andere
Wirklichkeit. Das ist es auch, wovor die Menschen Angst haben, sie wissen sehr genau - das Jobcenter
kann
das ökonomische Ende sein, weil dieses System für eine ganz andere Klientel gemacht wurde. Für diese
Leute ist es
natürlich auch nichts, aber manchmal kann ein Tafeljob ja auch das einzige sein was geht.
Dabei darf man auch
nicht
unterschätzen, welche unterschiedlichen Menschen in den Maßnahmen zusammengerührt werden.
Die Jobcenter sind für diese Menschen, Teil des Problems und nicht der Lösung, sie beschleunigen
ihren sozialen und erwerbsbiografischen Abstieg, um sie am Ende zynisch in einen sekundären
Arbeitsmarkt der Tafeln und scheinheiligen Sozialprojekte zu drängen, dann ist der Fall vom Tisch. Man
läuft ja sogar Gefahr in diesen Jobcentern Gewalterfahrungen zu machen. Auf beiden Seiten der Theke
und von beiden Seiten der Theke.
Revolution
wollen nur wir, also bis dahin, bitte mal wenigstens dies erledigen. Im eigenen Interesse, nicht
wahr, siehe Zitat oben.
Auch ein staatskapitalistischer Markt, sehr weit fortgeschritten, weil diese kapitalistische
Struktur schon tief in die Bürgerrechte eingreifen muss, um so weiterzuexistieren. Je mehr der
Westen versucht diesen autoritären Staatskapitalismus nicht mit freien Märkten, mit Freihandel und
Globalisierung, sondern ebenfalls mit Staatskapitalismus zu kontern, umso stärker wird China.
Bauern als Prototyp des staatkapitalistischen Marktes: Nur
noch ein Fakemarkt.
Aber, wie im
Falle
von Mercosur fühlt sich dann selbst ein eigentlich liberaler Macron zu lächerlichen Eingriffen
genötigt, die schlecht für die Industrie und gut für eine Handvoll Rinderzüchter sind. Die aber laut
genug schreien und mit der ehem. Front National heute LePens Omaheimatpartei drohen. Der Populismus ist
ein typisches Werkzeug geworden, um partikularistische (auch gegen die gesamte Gesellschaft gerichtete)
Interessen, durch die Drohung die Popos zu wählen, zu untermauern. Komplexe Hauptargumente:
Das ist das Hauptgeschäft der AfD, deshalb hat der Osten der AfD zu Russland eine
völlig andere Meinung als der Westen, so auch in Sachen Vaterlandsverteidigung. Sie drehen ihr
Fähnchen nach dem Wind, wittern sehr genau, wo sie über partikularistische Interessen (meist
kleinbürgerliche Interessen, kleiner Mittelstand, verbürgerlichte oder verelendete Arbeiter:innen,
Handwerker:innen, Bäuer:innen)
Stimmvieh, um im Bilde zu bleiben, bekommen.
Das sind mal Weiden! Mein lieber Jolly, so stellt man sich das vor!
Was
soll Maccaroni
machen, er könnte das Abkommen kippen, für seine albernen Rinderzüchter ganz Europa und Südamerika
in dem die Lage, durch die Macht der Kartelle, also der Drogenprohibition, unerträglich geworden ist, um
Chancen
bringen.
Das ist hier u.A. der Preis des Populismus.
War on Drugs
Faschisten in bald jedem
südamerikanischen
Land,
weil sie den Leuten "Schutz" vor den Kartellen versprechen. Das aber dürfte so manchen
"Bürgerkrieg" wieder aufflammen lassen. Wer die besseren Waffen hat, die besseren
Organisationsstrukturen und unendlich viel mehr Kapital als ganze Volkswirtschaften - ist klar.
Die Kartelle sind die mit Abstand mächtigste Volkswirtschaft der Welt - weil wir Drogen konsumieren, und
die Politik glaubt, sie könne dagegen mit Prohibition und Polizei/Justiz vorgehen.
Der War on
Drugs
ist
aber der reale Kartellturbo! Mercosur bringt Koca in Rinderhälften, sicher, aber auch viel mehr und es
ermöglicht über wirtschaftliche Strukturen eine bessere Entwicklung "legaler" Geschäfte. Ich mein, wenn
man lange genug Prohibition betriebt, weiß eh keiner mehr, was ist Drogengeld und was sind normale
Einnahmen, natürlich landet alles Drogengeld am Ende UNVERSTEUERT in weißen Geschäften und bei den
weißen Kragen, welcher legale Unternehmer soll dagegen anstinken?
Das hätten die Pinochet-Faschisten 2.0 Chiles den Leuten sagen sollen. Das hätte auch Lauterbach bei
seiner
Prohibition de Luxe aka Cannabisgesetz aka Eco-Wash besser berücksichtigen sollen.
The Grid
Entwurfsmuster / Design Pattern
Privat oder Staat - auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden. Bis zum Straßenverkehr, dem
Supermarkt, den Nahrungsmitteln und der
Freizeitgestaltung;). Bei den Zählmaschinen, spätestens, ist es klar, hier hämmert die Effiziens der
Privaten. Und Philipp Glass minimalistischer Soundtrack "The Grid" holt mit minimalen Mitteln, das Maximale
heraus, über
"Design Pattern G.ang O
.f F.our",
damit die Serialisierung von
bestimmten
Prozessen in
vorgefertigten wiederkehrenden Mustern, die individuell leicht anders "schwingen", so den
gesamten Stream dieser großartigen Musik ergeben. Siehe auch Zitat Engels oben, eine
Selbstähnlichkeit, die durch wenige "stoffliche" Beimengungen (Requirements) Interferenzen erzeugt,
die den
nächsten Zustand ergeben. Auf Produktionsbedingungen übertragen ist ein Staatskapitalismus aufgrund
seiner notwendigen Kontrollstrukturen dazu nicht in der Lage und in dieser fundamentalen Frage
der Effizienz immer unterlegen. Man
muss das
Rad nicht mehr
ständig neu
erfinden. Genau
dieses Prinzip
steht dem ideologischen Staatskapitalismus gegenüber - dort wird am Ende ein Maximum eingesetzt,
mit Ideologie überfrachtet, um einen maximalen Output an Parolen zu generieren, bei minimalem
Output an Effizienz.
.
This is the legendary GTA IV. Of course, we also have this adaptation, which was first seen in the film
Koyanisqaatsi. InGTA V, this adaptation
with music by Philip Glass also went viral. First appearance
in IV. At least Koyanisqaatsi and the GTA series have a lot in common. We'll write
a separate text about this. We first saw this constant long shot in the film, which glides past objects
without rousing them from their lifelessness. Life in the film is completely delegated to nature.
It plays its game with the buildings and structures of humans.
In contrast to the lifeless "gravestones" of Capitalism, it appears dynamic, chaotic, powerful.
Whatever
is said about the game — usually with a certain exaggerated wokeness, forget it, go train for GTA 6,
it's a real
anti-capitalist
game. A nice reality checker for people believing in the Lies of bourgois government.
What is Design Pattern? Have a look:
Since it is a game it's programmed minimalism through loops and patterns of objects what reconnects
design pattern with design pattern, that is the same thing Glass did in his music that is what brings GTA
and Glass close together.
What we still call a visual is, in fact, the output of code not of a camera the code is the art, same with
Glass. The code has to build a visual interface what has own physics and what
shows the physics of the "filmed" and both must act in a surrounding world
physics.
So, we discovered a main pattern of digitalization looping pattern of minimalism written down as
human-readable text structures. That is for sure not a visual, it is much more. So of course anybody could
do that, and it's always the same.
A new glass a new koyaaniqatsi is emerging, this is not only a transformation, interpretation, it is a
complete new universe because we transform intelligent text into living objects. This is the opposite of
writing down or reacting to something you see or feel, or somebody told you. You are not writing down your
memory, you create new ones, even with its physics, memory, emotions so on.
This is unique. It is not unique if you simply write down what you experienced because all human stories are
told. It's an illusion, that you are the only one experienced what you experienced. The missing step is -
giving its own life. That is the looping of Glass music, it emerges itself.
That means in this world you create everything from the cells of your brain and give it an own life what you
can control, lesser the more sophisticated and artificial it becomes. Nothing ever stands still, and its
emerging itself by itself.
This is a destination and the true second creation.
Staatskapitalimus in diversen Geschmacksrichtungen
Zurück nach Europa:
man sich
einmal an eine solche
Günstlings-Wirtschaft gewöhnt hat - ist es bis
zur DDR nicht
weit. Aus den wirtschaftlichen Eingriffen, dem Micromanagement, werden ideologische Eingriffe, wird
ein Micromanagement, was in das Leben der Bürger eingreift, weil man ja irgendwie verkaufen muss,
warum es nicht funktioniert und ggf. die Fehler der eigenen Politik mit Sozialleistungen
ausgleichen muss, oder z.B. durch längere Arbeitszeiten und Lebensarbeitszeiten. Höhere
Sozialversicherungsbeiträge etc. auch die Fehler bei der reaktionären Migrationspolitik müssen dann mit
Subventionen und starken Eingriffen, um Einwanderer zu bekommen, ausgeglichen werden. Die Spirale des
Staatskapitalismus dreht sich immer schneller und wird immer teurer - das war das Ende der DDR.
Dies
alles
muss dann, wie auch in China,
in
einer ideologischen Anti-Logik verpackt werden, und schwubs hat man den Salat und keiner, außer uns, hat
es gemerkt.
Scholz und
sein Rumgewummse mal als Phase 2 von 7 Phasen. China ist bei 7. Trump bewegt sich schnell auf
die 2 zu, kommend von 0,5. Ich bin dran, daraus wird man einen Warnalgoritmus machen können, der
statistische Daten in eine Art "Warnampel Staatskapitalismus" mit 7 Ampelphasen vorhersagt. Man wird
auf dieser Basis auch die Kosten für die Volkswirtschaften mit einer solchen Ökonomie abbilden können.
Dauert aber noch.
Wichtig ist für uns Revolutionär:innen ;) zu verstehen, was auch in Russland
passiert ist. Man hat die Macht erobert, aber es gelingt nicht viele weitere Revolutionen
global damit anzustoßen, dann sollte man nicht an der Illusion eines "Sozialismus in einem
(oder in wenigen) Lande" festhalten, das wird dann zu 100 % ein Staatskapitalismus mit dramatischer
Einschränkung der Freiheitsrechte, der Demokratie, über die reine Phase der Machtergreifung ggf. eines
Bürgerkrieges gegen Reaktionäre hinaus. Das muss also schnell gehen - maximal 1 Jahr.
Nein, wenn sich eine solche Situation
abzeichnet,
muss man eben einen Schritt zurückgehen, man darf sich nicht an eine
falsche Macht klammern und die Bürger:innen dafür bluten lassen. Der Fehler ist nicht, sich die
Macht, die auf der Straße liegt, ohne viel Federlesens einfach zu nehmen, der Fehler ist, an ihr zu
kleben, wenn sie nicht den erwünschten Effekt hat.
Das ist
in Russland und China passiert, der übrige "Ostblock" wurde eh gezwungen, das waren ja keine
Revolutionen. Früher oder später wird ein solches System immer unter den Kosten seines eigenen Erhalts
zusammenbrechen und die so aufgebaute Ökonomie kann nicht konkurrieren. Das wird auch China
passieren, vieles, was dort "erfolgreich" war, ist Ergebnis der Schwäche der freien Märkte, die sich
viel
zu sehr auf Protektionismus stürzen, von dem aber am Ende China profitieren wird. Nur China hat am Ende
des Tages
einen Binnenmarkt, der so groß ist, dass sie sich in globalen Schwächephasen auch ein wenig selbst
helfen
können. Dennoch ist auch China ein falscher "nationaler Sozialismus".
Auch die Nazis haben einen
ähnlichen Staatskapitalismus aufgebaut, auch in NS-Deutschland gab es keinen freien Markt mehr, alles
wurde in die Rüstung gesteckt, um den Krieg führen zu können. Von dieser Position aus wurden dann
unglaublich viele Eingriffe in die Marktwirtschaft vorgenommen, bis das ganze Land nur noch die
Funktion hatte den Krieg zu führen.
China und die roten Staatskapitalisten gehen halt, im
Unterschied zum kleinbürgerlich-propagandistischen Zentrum der Nazis,
hin und verarschen die Arbeiterklasse direkt, ohne Umweg über Lumpenproletariat, Handwerker, Bauern,
Kleinbürger, unterer Mittelstand, in dem
sie die
klassischen Vordenker der Arbeiterklasse denunzieren
und so
ein System der Unterdrückung aufbauen, was Emanzipation vormacht bzw. nur davon spricht, dass man
ungefähr 7500 Jahre durch die Phase der Arbeiterdiktatur muss, bis das Licht des Sozialismus strahlen
wird. Bis dahin strahlen nur noch Atomruinen.
Es gibt in der Theorie keine solche phasenhafte
Entwicklung des Sozialismus, da wo sie noch behauptet wird, wie z.B. im Manifest, ist sie durch
moderne Schriften abgelöst, nein, sowas gibt es im zeitgemäßen Marxismus nicht. Genauso wenig wie die
Sache der
SPD, mit der zwangsläufigen Evolution zum Sozialismus durch Reformen, es ist alles viel dynamischer
und flexibler,
es gibt keine Zwangsläufigkeit, keine Vorherbestimmung, genauso wenig, wie eine Apokalypse.
Was es gibt, immer wieder, ist Macht, welche auf der Straße rumliegt, weil jemand sie nicht festhalten
konnte, diese Macht kann man nehmen. In der DDR haben sie dank der falschen Strategie der SED eben
die Ultrakonservativen gegriffen und Bananenfreund:innen. Deutschland, Deutschland ziemlich plump.
Natürlich hätte die Revolution der DDR auch eine aufsteigende und keine absteigende Linie beschreiben
können, hat sie aber nicht.
Was die SED mit der spontaneistischen Massenbewegung hätte machen können, nein nicht Himmlischer
Frieden, sondern weiter unten - Lucaks/Lenin.
Im Moment
hat die SPD vor allem
die Schwarze Pest wieder an Bord geholt. Ich mein, dass Deutschland seit Merkel vor
Madagaskar liegt ist Legende - ich mein - das Land wird einfach nur älter, langweiliger und ärmer - der
Klassiker des
Stillstandes, wie in Japan. Was nicht heißt, dass alle Menschen ärmer werden, aber der Staat.
Dies machen die
braunen
Staatskapitalisten mit der Illusion von Rasse und Nation. Aber prinzipiell
ist das vergleichbar, mit ideologischen
Abweichungen. Bisher natürlich war die Shoa einzigartig. Sie war die perverse
staatskapitalistische und industrielle Tötungsmaschine, die haargenau einer solchen Ökonomie
entspricht. Das ist das besondere bis heute. Nicht die Zahl der Opfer, nicht, dass es sich gegen
Juden, also meist Deutsche, richtete,
sondern die
Methoden und
die
Unterordnung
volkswirtschaftlicher Ziele, ja sogar von Kriegszielen, unter diese
ideologisch-industrielle-arbeitsteilige-technisch artifizielle Tötungsmaschine. Der letzte Schrei der
seinerzeitigen
Industrieproduktion war ein Massenmord unvergleichbaren Ausmaßes, Industrie eben.
Daraus
entsteht auf lange Sicht
nur Panik,
Paranoia
und Niedergang, es wird nur immer grauer, einseitiger, öder und schwerer. Die
Politik wird immer irrationaler und immer kleinteiliger mit weiteren Eingriffen beschäftigt. Mit einem
Wort: Japan de Luxe, das globale Altenheim. Das sind Probleme von Gesellschaften, die einen
vermeintlichen "Gemeinsinn", "gesellschaftlichen Zusammenhalt" mit staatlicher Gängelung, autoritären
Lebensentwürfen, ultrakonservativen Lebensentwürfen und erzwungenem Kollektivismus, sowie
Digitalisierung mit dem normierten globalem Konsumenten
verwechseln.
Gesellschaften die hoffnungslos veraltet ihren alten, vergangenen
Lebensentwürfen
hinterherrennen und nicht begreifen, die alte Zeit kommt nie zurück. Und mal ehrlich - es war nie,
die gute alte Zeit, die ist es immer erst hinterher, nicht während man drinsteckte. Wie bei meiner
Oma - der Hitler war nicht schlecht - aber das mit den Juden hätte er nicht machen sollen - es hätte
keinen
Hitler ohne "Holocaust"
geben können, auch so ein staatlicher Eingriff, um an Geld von Bürgern zu kommen, damit auch die
Rüstungsindustrie bezahlt werden konnte. Wenn das Lumpenproletariat an die Macht kommt, braucht es
erstmal Geld. Für Suppenküchen, um die eigene Klientel satt zu bekommen.
Nur eine liberale, offene und durch wenige staatliche Eingriffe geprägte Gesellschaft wird den Weg in
die Zukunft finden, dies gilt heute mehr denn je. Selbstorganisation, Selbstbestimmung und
Agilität, dies
sind die Pole neuer erfolgreicher Gesellschaften des 21. Jh. Ihr werdet es erleben.
Derzeit lösen sich
alte Strukturen, trotz Subventionsorgien, die nur einen Zeitgewinn bringen, unkontrolliert auf, ohne,
dass neue
geschaffen wurden und ohne, dass
die
exorbitanten
Aufwendungen der Steuerzahler irgendwas gebracht hätten, außer Stagnation, vielleicht mit
inflationären Prozessen, alles hängt dann an den Notenbanken, bis es knallt.
Die
bürgerliche Politik kämpft
eh nur gegen Windmühlen.
Das
ist der Preis
ideologischer Politik, wer
mit dem
Kopf durch die Wand will, der zerschlägt den Kopf und nicht die Wand. Weiß jedes Kind. Manche brauchen
viele
Beulen oder sogar Kopf ab, weil sie nicht gelernt haben zum richtigen Zeitpunkt das Richtige zu tun.
Ganz im
Gegensatz zu echten Wildkatzen.
Umlage, der reale Schuldkontrakt
Das
entscheidende bei der albernen Umlagerente ist, dass es Gläubiger und Schuldner der Rente gibt, für die
aber offensichtlich nicht die gleichen Bedingungen gelten sollen. Es wird also, einfach gesagt, den
jetzigen Schuldnern ein anderer Gläubigerstatus eingeräumt, als den jetzigen Gläubigern, obschon die
jetzigen Schuldner größere Lasten tragen, als die Gläubiger - das setzt sich immer extremer fort. Das
ist
ein
einmaliger
Vorgang, der
in seiner ganzen Dramatik nicht ansatzweise erfasst und kommuniziert wird. Es können hier eigentlich
nicht
einfach einseitig, willkürlich
die
Vertragsbedingungen eines solchen laufenden Schuldkontraktes verändert werden, deshalb wird auch ständig
vermieden über die deutsche Umlagerente, als ein krankes (geplatztes, default) Schuldverhältnis
zwischen
den
Generationen zu
sprechen.
Nein,
Bedingungen werden einseitig, derzeit, zugunsten der Gläubiger verschoben, was die Lasten für die
Schuldner erheblich verändert, vergrößert. Das sind knallharte ökonomische Themen, aber sie tun alles,
um dies wieder in dem Buzz der Lüge von der Generationengerechtigkeit, der angeblichen, moralischen
Verpflichtung der Jungen usw.
zu ersticken. Das ist reine Ideologie, wie unten ausgeführt wird.
Off Topic/Ergänzungen
- Off Topic 1: Wenn ich Kanzler wäre, dann hätte Merz gute Chancen Aussenminister auf Lebenszeit
zu werden.
Glückwunsch, allerdings muss man bei solchen Aktionen dem Auswärtigen Amt das nächste mal auch
was gönnen.
Aber gut, ich wär dann ja Kanzler.
-
Off Topic 2: Ergänzung und neuer Text zur albernen "Corona Ethik"
weiter unten: Das ist eine
völlig kranke Ethik,
gerade von einer durch und durch kapitalisierten globalen Medizin, und Pharmaindustrie, der die
Millionen Opfer, die sie auf
dem Gewissen haben, am Arsch vorbeigehen. "Death Valley" ein Ausdruck in der pharmazeutischen
Industrie, um zu sagen, die Entwicklung lohnt sich nicht, weil es keinen Markt gibt. Das
betrifft
Milliarden Menschen im Süden. Aber man weiß sich zu Helfen, z.b. bei 1,3 Milliarden auch tödlich
endender Wurminfektionen, für die kein Medikament existierte, weil der globale Süden meist arm
ist.
Was man für die Haustiere der reichen Europäer erfindet, kann nützlich sein. Manchmal kann man
Tiermedikamente umwidmen, wie durch Bayer und eine Initiative im Falle der Würmer geschehen.
Das ist die Linie auf
dessen Basis z.B. ein Drosten und ein Ethikrat argumentieren, sie haben eine Nord Ethik
entwickelt, obschon Caritas Fuzzis dabei waren. Weiter ist klar, dass Zoonosen ein Ergebnis der
Ausbeutung der Natur und des Klimawandels sind. Nein - wir erfinden die Nord Ethik, und gehen
jeden Abend ins Bett mt dem Gefühl ein toller guter Hecht zu sein.
Sie sind
eben auch Leute,
deren
Ethik
sich auf weiße Nordeuropäer bezieht. Kaum hatte Denge die Nordhalbkugel erreicht, wurden
Milliarden
in die Forschung gesteckt. Es gab nichts verlogeneres als die "Corona Ethik" und die ohne
demokratisches
Mandat und Auswahlverfahren auftretenden "Elite-Institutionen": "Ethikrat" und "Leopoldina". Das
ist kein Thema in der
albernen Onkätt Kommission. Alles klar? Eine Ethik
, die eigentlich Euthanasie ist. Spahns alberner Maskendeal sollte offensichtlich den
Weltmarkt leerfegen, auch hierzu gibt es Zahlen, kein Land des globalen Südens hatte die Chance
Masken
zu bekommen, auch wegen Spahns Amokkäufen, diese kranke Logik zieht sich z.B. auch durch die
Wirtschaftsmaßnahmen, die bei uns großes Chaos, Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit
anrichteten,
aber im Süden, durch den
Zusammenbruch
von
Lieferketten, Menschenleben kosten, Hunger, Durst, all das, was die Weißkittel mit ihrer kranken
Laborlogik
hier nur im
Bahnhofviertel
finden - wie bei Dengue. Wer es genau
wissen
will, sucht
bei
DLF nach einem
Feature zu dem Thema Pharma und globaler Süden vom 16.12.2025.
Eine Edel-Ethik
für Mitteleuropas Tattergreise
und Laborratten,
die einmal was zu sagen haben wollten.
-
Off Topic 3: Pst ... wenn die Commission das Verbrenneraus von vornherein "komplexes CO₂
Management Tool for
Automotive Europe" genannt hätte, dann hätte die AfD 15 % weniger, wenn sie den Green Deal, Blue
Deal
genannt hätten, weil der Himmel dann so schön blau ist, nochmal Minus 10 % für die
Populistenschlaumeier. Es
bleibt zu hoffen, dass die öffentlichen Rhetorikseminare für Anfänger ala Habeck/Timmermanns
beendet sind. Es
kommt auf
die Verpackung an. Denn Populisten sind nicht darin geübt unter die Oberfläche zu schauen, sonst
würde ihr
Brainrot auch nicht funktionieren. Die Autoindustrie muss natürlich gleich wieder rumnölen -
was wollt ihr denn - könnt doch jetzt auch Frittenfett tanken - so
what- lasst euch was einfallen, ich biete durch meine europ. Maine Coon Kater, je 10 KG, noch
folgendes:
Katzenurin, verklumptes Katzenstreu, die Haufen, sind bei denen keine Köttel mehr, vielleicht?
Ich mein immerhin
kann man in der Nähe des Tagebaues Hambach noch die Ruine der Benzin-aus-Braunkohle-Aktivitäten
der
Nazis bewundern, allerdings muss man fairerweise sagen, dass kurz nach den Experimenten das
Unternehmen Barbarossa startete - russisches Öl. Weiter ist ja viel Raumfahrt geplant, wer
weiss,
was sich auf Mond und Mars so findet? Gute
Aktion. Jetzt einfach mal
die Fresse halten, der neue alte Deal ist
so gut, dass sogar
Greenpeace
glaubt, dies sei kein "Verbrenneraus". Wer den Klimawandel ableugnet, muss eben durch die große
Mehrheit der
europäischen Bevölkerung unter Ausnutzung des Durchschnitts IQ der populistischen Basis auf
Wegen, die nicht
so aussehen, in die "Klimaneutralität" (Minimalziel) geführt werden. Hätte ich jetzt besser
meine Klappe
gehalten? Muss man immer wieder dran erinnern: Über 70 % finden die AfD kacke. Sie haben ihr
Limit
längst erreicht, können allenfalls in der Ost-Provinz mehr bekommen, die ganze Ost-Provinz
bringt 1/4
der BRD - wenn ihr schlau wäret - wüsstet ihr, keine Sau interessiert sich für den Osten. Da
haben
wir noch nicht über Überalterung gesprochen. Haltet einfach die Fresse, und lasst uns am
Wirtschaftswunder arbeiten, okay? Wenn das ansonsten so weiter geht, dass man über jedes
Stöclkchen
der Popos springt - bleibt alles stehen.
Working Poor und Rente
Dieses Rententhema ist zunehmend ein Thema der sogenannten Working Poor. Sie sitzen zwischen
allen Stühlen. Gemeint sind angesichts der Preisentwicklungen praktisch alle die in der unteren Hälfte
des Einkommensmedians liegen. Sie bewegen sich in einer Zone, in der die Rente nicht nur sinnlos
geworden
ist, sondern auch eine Gefahr, eine doppelte für Frauen, die in familiäre Care Arbeit gehen. Diese
Gruppe ist nicht Niedriglohn, nicht Mindestlohn, es sind auf dem Papier die berühmten
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse. Der Fetisch der Sozialdemokratie und
assoziierter Gewerkschaftsbürokratie. Diese Leute zahlen in die Rente und andere Sozialkassen, oft auch
mit tollem Tarifvertrag, aber ihr Rentenbeitrag reicht im derzeitigen System nicht, um,
angesichts der gravierenden ökonomischen und
dauerhaften Veränderungen auch durch Klimawandel, eine vernünftige staaltliche Rente zu bekommen, aber
sie
bekommen
auch keinen Zuschuss vom Sozialamt, weil sie eine Armutsrente haben, die aber auf dem Papier keine ist.
Da
kommen Renten um die 1500-2200 Euro in diesen Scope. Mir persönlich fehlt jede Fantasie, wie man mit
einer solchen Rente, außer auf einem Dorf, in dem es noch einen Laden gibt, leben soll. Und natürlich
in der selbstgenutzten Immobilie mit zeitgemäßer Heizung. Also muss die Mieterarmut der Rentner
in ein
Verhältnis zur Einzahlung und Auszahlung gesetzt werden, um die Frage zu beantworten, was hab ich von
dem Scheiß. Da streifen wir schon nur eine der konzeptionellen und grundsätzlichen Fragen, aber dies ist
ja garnicht im kommunizierten Scope der tollen Kommission, wie so vieles andere auch nicht.
Dies
sind
Renten,
die den Lebensabend dieser Leute, die meist keine wirklich tollen Jobs machten, vermiesen. Dennoch wird
so
getan als sei diese deutsche Rente eine Errungenschaft, Solidarität und sonstiges notwendiges Gemeingut.
Angesichts
der rasant fortschreitenden Entwicklungen des Kapitalismus ist dies eine der gravierendsten politischen
Lügen Berlins, schon Bonns. Nur wenig von dem, was wir jetzt haben, war nicht schon zur Jahrtausendwende
absehbar. Die Rente ist sicher. Damit sollte man beginnen, sie ist es nicht und sie kann keine Umlage
bleiben, auch weil sie so, als Zwangsversicherung Menschen die Möglichkeit nimmt sich anders abzusichern
.
Sozialgesetzbücher - One People, One Health, One System,
One War, One Love, One!
Wir haben ja auch noch einige andere Eintrittsgelder zu zahlen, nur wenn man in Deutschland atmen will,
die Aufführung, die man dann jedoch erlebt, ist den Eintritt ganz sicher nicht wert. In keinem Akt des
Sozialdramas, aka Sozialgesetzbücher. Das ist alles für die Tonne aka Krankenkassen. Das Problem, wie
jetzt auch,
obschon
in der Realität die Säulen der Sozialversicherungen, also die Sozialgesetzbücher, sehr eng und
systemisch, dynamisch in realen Biografien miteinander interagieren, wird die Aufstellung siloartig und
nicht
systemisch konzeptioniert. Das macht man in einem solchen Fall dynamischer Systeme seit 30 Jahren nicht
mehr,
aber diese
Commission ist wieder nur ein Silo alter zusammenhangloser, pointillistischer, wasserfallartiger,
träger,
zäher
Staatsorganisation mit steilen, nicht an realen Qualifikationen, orientierten Hierarchien, die nach
politischem
Gutdünken und persönlichen Vorlieben, Bekanntschaften personell befüllt
werden. Das Problem
kennt man in
Deutschland auch in Sachen Energie und rrussisches Roulette. Sie gaben sich im ersten Schuss die einzige
Kugel, nicht nur
das, sie haben die Trommel selbst an diese Stelle gedreht.
Das ist eine Falle, besonders, wenn Frauen die Care Arbeit übernehmen, sich im Grunde auf die Rente des
Mannes verlassen müssen und in große Abhängigkeiten geraten, die kaum zu einer freiheitlichen
Gesellschaft passen.
Die wichtigsten Punkte aber stehen bei dieser Politik überhaupt nicht zur Debatte,
sie klammern sich weiter an ihre Illusionen einer sozialen Marktwirtschaft im globalen
Turbokapitalismus.
Damit fährt man den Laden vor die Wand. Es braucht einen grundlegenden konzeptionellen Wandel, keine
Diskussionen darüber, wer einzahlt oder nicht, das ist alles viel zu statisch gedacht.
Sinnlos
ist auch
das Instrument der verlängerten Lebensarbeitszeit, weil die Lebensarbeitszeit eines heute 15-Jährigen
quantitativ und qualitativ nicht so aussehen wird, wie die eines heute 60 Jährigen.
Die Modelle für die
Zukunft
aber, sollen vor
allem von Leuten gestrickt werden, die duch die Organisation ihrer eigenen Aufgaben und durch die
Strukturen in denen sie sich bewegen, vor allem eins demonstrieren, sie wissen nicht, wie spät es ist,
ihre Uhren sind irgendwann 1989 stehen geblieben. Ihre Anstrengungen richten sich auf den Erhalt von
Lebensstilen, Vorstellungen von sozialer Absicherung und Altersvorsorge, die teilweise noch aus dem
vorletzten Jahrhundert stammen.
So kann man da nicht rangehen - das wichtigste ist aber den Scope auf die
Working Poor zu verschieben, sie werden die Regel sein, mit allen Folgen für die abgeschmackte Adenauer
Rente.
Da hilft ganz sicher kein Riester 2.0 - das hat gereicht.
Die Bürger:innen sollten sich wirklich
überlegen, ob diese Form der Herangehensweise an gravierende gesellschaftliche Fragestellungen noch zu
ihren Vorstellungen passt, ob das zu dem passt, was sie auch in ihrer Lebenswirklichkeit erleben. Ich
glaube kaum. Man muss erst ein Downgrade durchführen, bevor man sich überhaupt in die Gedankenwelt
dieser
Politik und Verwaltung reinfinden kann. Bei jedem Kontakt zum Staat müssen 90 % der Qualifikationen, die
in der Wirtschaft alles sind, abgegeben werden, um überhaupt zu verstehen, was da läuft. Das prägt die
Menschen, die für diesen Staat arbeiten,
sie sind komplett betriebsblind und haben den Bezug zur Realität des Turbokapitalismus lange verloren,
sie
versuchen eine Herde Jungbullen mit Opas Jägerzaun in Schach zu halten. Die Bullen trampeln darüber
hinweg,
wie über ihr ganzes gescheitertes Sozialsystem. Verlasst euch darauf, die Rente ist nicht sicher!
Der neueste Karl May: In den Schluchten der Rentenkommission
Der Weise aus Radebeul, mit dem Karl May Museum? Von der Arbeitsagentur? Ossi? Danke! Besser als mit Karl
May
und
dem
Rentenschatz im Silbersee kann es garnisch beginnen. Dann mal
los auf den heißen
Ritt.
Pass bloß
auf, das der bergwestfälische Winnetou nicht verschwunden ist, bevor die Kommission den Trail beendet
hat. Die Karl May Festspiele mögen beginnen hüben und drüben des Atlantiks. Nicht schon wieder Weise -
ich hau mich weg.
Eine Person kommt aus der jungen Gruppe und die SPD benennt natürlich eine Verwaltungsexpertin von einer
Verwaltungshochschule - Funktionäre von gestern. Der Rest sind Fachleute aus dem Umfeld der alten
Rentenversicherung, so weit die
Namen bekannt sind. Damit erleben wir, wie ein Selbstbedienungsladen der Politik, die die Rente eben für
ein intransparentes Schattensozialsystem als Verschiebebahnhof braucht, sie verändern soll. Weil einem
Blick
von Außen sonst die
realen Kosten des
überbürokratisierten, personell aufgeblähten und erfolglos authoritären Sozialsystems auffallen würden,
die Schnittstellen also, welche die Rente z.B. zum Bürgergeld, zur Krankenversicherung und anderen
Säulen
hat.
Alles bleibt im
Scope der abgehalfterten Rentenverwaltung und der alten Verwaltung, damit bleibt der Deckel drauf.
Normalerweise ist diese Kommission also als befangen zu bezeichnen, ausgestattet mit einem
Tunnelblick, also der bekannten sehr partikularistischen und nicht systemischen Perspektive.
.
Wir brauchen Old Shatterhand Weise für
die
weitere
Dramatisierung, aber
das eigentliche Problem ist, dass wieder der Bock zum Gärtner gemacht wird. Es fehlt ein Blick von
Aussen, der dieses ganze System nicht durch die Brille von Verwaltung und Politik sieht, sondern
durch
die Brille der realen Ökonomie und vor allem der rasanten technischen Entwicklung. Es fehlen: Externe
Wirtschaftsexperten von privat, IT und KI Experten (Smart Contracts), Aufsicht durch Rechnungshof,
unabhängige Sozialwissenschaftler ohne Parteibuch, Bund der Steuerzahler, Vertreter:innen von
Jugendorganisationen und Seniorenorganisationen, Gewerkschaften - es fehlen Experten für realen, agilen
und
zeitgemäßen Organisationsaufbau, also das Gegenteil von
Verwaltungsfuzzis, Funktionären und Bürokraten. Es werden Menschen gebraucht, die in der realen Welt
reale Organisationen
aufbauen, mit Stream-Datenaustausch und Zahlungsverkehren nach neuesten Erkenntnissen befasst sind,
Anlageexperten, es fehlen Product Owner, Scrum Master - es fehlt ein Back Log - es fehlen User Stories -
was wollen die überhaupt wohin entwickeln? Wenn ich schon das Wort Vorsitzender höre könnte ich nur
noch kotzen, wo bitte ist die transparente Rollenbeschreibung für diesen Weise? Hä? Irgendwo in der
Prärie
vergraben? Bei Merz vorm heimeligen Ofen im garantiert schneefreien Sauerland? In seiner Küche? Die
Aufgabenbeschreibungen der anderen Mitglieder:innen - wieso wurden diese Personen nach welchen Kriterien
ausgewählt? Gab es ein belastbares Auswahlverfahren? Wohl kaum.
Es wird irgendwas erzählt,
aber z.B. wann der erste Sprint in die Diskussion gegeben wird interessiert nicht, sie wissen nicht mal
was ich meine, sie werden wieder monatelang ohne Zwischenergebnisse zusammensitzen in ihrem albernen
Hinterzimmer und
an grandiosen Meilensteinen arbeiten, die dann großspurig verkündet werden. Eigentlich kann in 4
Wochen der
erste Prototyp rausgehauen werden
.
Das
alles
wird nicht passieren, weil sie eine Rente für vorgestern planen, nicht für morgen, weil sie kein
zeitgemäßes internationales Wissen einkaufen, also ist auch
ihr
organisatorisches Vorgehen schon jetzt lächerlich rückschrittlich, intransparent und langsam. Sie
schaffen wieder die Schattenmänner/Frauen der Politk
heran. Die
Stakeholder,
also die zukünftigen und gegenwärtigen Rentner sind allenfalls durch Politik "vertreten".
Das
ist
kein
Generationenrat,
sondern eine
weitere schlecht organisierte Merz-Frickelbude, die bei diesem Setting wieder nur partikularistisch
arbeiten
und somit die Rente auch nicht systemisch einbetten kann, was derzeit, bei z.B. abschwächender
Konjunktur
und Klimawandel
ein großes Problem
ist. Es sind auch keine Klimwandelexpert:innen dabei, obschon alle Systeme in diese Problematik
einsortiert
, aufeinander abgestimmt werden müssten. Die Rente ist auch stark abhängig von Konjunktur,
wenn die nächste
Konjunktur fossil
erreicht werden sollte - dann kann sich jeder vorstellen, was es für die übernächste bedeutet. Das alles
sind zentrale Punkte einer Altersversorgung geworden. Daneben spielen Preissteigerungen im Zuge des
Klimawandels eine elementare Rolle - das ist nicht zuerst der Ukraine Krieg!
Insbesondere
muss
auch die Frage auf den Tisch welchen Sinn eine
solche rein staatliche
Rente überhaupt noch
hat, welche gesellschaftlichen Impulse setzt sie? Wo sich auch Erwerbsbiografien dramatisch verändern,
völlig neuartige Beschäftigungsverhöltnisse und Lebensentwürfe entstehen, auch z.B. Gig Economy. Die
aktuelle Rente zwängt
Gesellschaften und
Menschen ein
und ist vor allem
ein altmodernes, industrielles
Diziplinierungselement im Zusammenhang mit nicht mehr zeitgemäßen Lebensformen und
Beschäftigungsverhältnissen (Montanindustrie, Fahrzeugbau traditionell, ein Leben in einem Betrieb etc.,
Vater, Mutter, Kind),
sowie durch viele rentenfremde Leistungen ein Teil
eines
intransparenten
Schattensozialsystems, zuletzt die 88 MRD Mütterrente der CSU.
Weiter stellt
sich die Frage, warum der Staat überhaupt hier aktiv wird und nicht nur einen Rahmen setzt. Alle
Leute in
der Kommission haben ein Eigeninteresse wenig zu verändern, sie stehen auf dem Boden dieses abgerockten
staatlichen Systems und kommen aus Verwaltungsstrukturen, oder einer Verwaltungstheorie und
Organisationstheorie, die hoffnungslos und belegbar veraltet ist.
Asmussen ist also nur ein Beispiel von hunderten in allen Farben: Er war mal ein einfacher
Staatssekretär – das sind die Schattenmänner unserer Demokratie und sie haben eine beängstigend lange
Halbwertzeit. Auch hier müssen wir uns dringend Gedanken machen, wie die Demokratie wesentlich weiter in
die Strukturen der Verwaltung vordringen kann. Vor allem in der Coronapolitik sind viele intransparente
Gremien aufgetaucht, Ethikrat, Leopoldina, aber auch Merkels Expertenauswahl ist letztlich keine
Auswahl, die Merkel persönlich trifft. All diese Entscheidungen werden von den Verwaltungsspitzen
getroffen, diese sind zwar einer parteipolitischen Orientierung zuzuordnen – aber sie sind nicht
wählbar. Damit existiert durch die Parteien eine tiefe Verflechtung in alle Bereiche der Verwaltung, die
nicht ernsthaft kontrolliert werden kann.
(...) Im Grunde genommen ist das Parlament ein Frontend für
dieses machtstrategische Parteienbackend, was letztlich nicht durch Legislaturperioden etc. zu
beeinflussen ist.
Alle Parteien machen dies,
weil sie genau wissen,
das ist der Hebel um einen Parteienstaat genauso festzuschreiben, wie ihn parteipolitisch zu
gestalten und für den eigenen Machtanspruch zu nutzen.
Was soll eine solche
Resteverwertung bei
einem derart wichtigen Thema. Es zeigt sich - diese Regierung hat kein Interesse an Erneuerung, sie
versucht sich über die Legislatur zu frickeln und wird das Land in einer Starre halten. Gerade die Rente
wäre aber in organisatorischer, technischer, ökonomischer, rechtlicher (Smart COntracts) Hinsicht und
schließlich
auch bezogen auf eine industrielle
Gesamterneuerung essenziell. Das wird mit diesen Leuten und diesem Setting, was weit hinter
ähnlichen Settings in der Realität der postmodernen Ökonomie zurückbleibt, nicht gelingen. Dieses
Setting
steht für ein typisch deutsches, ängstliches und auch technisch veraltetes Mindsetting, was das Land zu
einer
Antiquität macht. Lächerlich. Die CDU vergibt eine Chance nach der anderen, sich als die Kraft zu
etablieren, die Deutschland behutsam aber dennoch schnell und zielstrebig in die neue Zeit führt. Das
wird sich bitter rächen.
KI
Ich glaube die JU hat doch mit zu viel Vertrauensvorschuss gearbeitet.
Sorryjetzt soll Weise oder wie der
heisst, einer, wie soviele andere im Umfeld des Dr. Merz/Klingbeil, also auch als Renten-Polit-Zombie
durch die Gegend
eiern. Wird der Nachwuchs knapp, hat keiner mehr Bock auf das Polittheater? Was sammelt sich da in der
Regierung? Der Volkssturm?
Wir waren jetzt
davon ausgegangen, dass der Vorsitzende der JU das macht, oder Müntefering? Vielleicht mit einem Co
Vorsitzenden
der JUSOS der wenigstens der Pfadfinder oder der katholischen Landjugend, nicht schon wieder so eine
Politleiche,
die dem Friedhof näher ist als dem Leben.
Dann
noch lediglich Ex-Verwaltungsspitze bei der Behörde der Behörden, der Arbeitsagentur, die ja wirklich
mit
ruhmreichen Taten glänzt. 75 % der Arbeitssuchenden finden einen neuen Job ohne Kontakt zur
Vermittllungsabteilung, die ein ordentliches Budget für 25 % Erfolgsquote absahnt - Respekt. Oder die
grandios erfolgreichen Online Aktivitäten, ich mein, was bitte ist schon Step Stone im Vergleich zur
Jobbörse?
Hm, was - wenn die armen Arbeitslosen die nicht hätten. Eine KI wird die Erfolgsquote der
Vermittlungsabteilung bestimmt in ungeahnte Höhen schnellen lassen, bei deutlich geringeren Kosten. Man
könnte die gefeuerten aus der Vermittlungsabteilung direkt durch die KI in neue Stelle vermitteln.
Ausserdem kann die KI alle Umschulungen geben, egal wohin, und sie kann auch noch die Auszahlung des
Arbeitslosengeldes koordinieren. Wenn man die Agentur an die Blockchain hängt, brauchen die eigentlich
nur noch eine IT-Abteilung, ungefähr so, 100 - 200 fähige Leute und der Laden läuft von selbst. Nein?
Ach
so - das wahnsinnig wichtige Forschungsinstitut haben sie ja auch noch - sagen wir mal so - derartige
Forschungsstellen gibt es, wie Sand am Meer und jede 2.klassige soziologische Fakultät hat mehr
relevanten Output für die globale SciCom. Ersatzlos streichen.
Aus diesem
Tante Emma Laden kommt also die "neue" Rente. Ich hau mich weg. Mach ne KI zum Kommissionsfuzzi
bitte, bitte, wir ertragenn es nicht mehr. Wer ist Product Owner der neuen Rente - etwa auch das Weise
Ding da? Der Staat bleibt mal wieder etwa 50 Jahre hinter den aktuellen Entwicklungen zurück.
Als graue
Eminenz und
als
Wirtschaftskompetenz waren wir eigentlich davon
ausgegangen, dass jemand von Goldman Sachs, PWC, KPMG oder doch so ähnlich, Black Rock (aber die wissen
wahrscheinlich zuviel über Merz als das sie das machen würden) vielleicht
Allianz.
Wenn wir das vorher gewusst hätten, dann hätten wir auch aus Gründen der Stabilität in schwierigen Zeiten
dem
Rentenpaket nicht zugestimmt. Tja - was solls, ab jetzt ist klar in welche Richtung der Merz Zug fährt,
in
Richtung Friedhof.
Sollte dieser Weise, oder wie der heißt, tatsächlich die Kommission leiten. Das ist auch
eine Frage des Mindsets, wenn man jemanden aus der Versenkung holt, mit einer solchen Erwerbsbiografie
sendet man ganz unabhängig von der Person und ihren realen Qualitäten ein Signal der Verkrustung, des
Verharrens und nicht des Aufbruchs. Merz ergreift bei keiner Gelegenheit die Chance sein schon jetzt
völlig abgestürztes graue Maus Kleiner-Beamter-Image durch Überraschung und frischen Wind anzugehen,
nein er
versinkt in
der
Politgruft der Berliner Republik und wird immer grauer und grauer. Das ist eine Frage der Beratung, die
CDU scheint wirklich kein Händchen mehr zu haben. Man kann in dem Mief ja kaum noch atmen.
Das ist mal wieder eine grandiose taktische Fehlleistung, besonders nach dem Sturm im Wasserglas der
JU, den Zustimmungswerten für die AfD bei Jungen im Osten, teilweise auch im Westen, da einen
abgehalfterten Verwaltungsfuzzi von der überflüssigsten Behörde des Planeten
einzusetzen.
Würd sagen der Markt für private Altersvorsorge ganz ohne Staat wird immer attraktiver - das
staatliche Ding entwickelt sich zum Almosen, zur ungeliebten Zwangsabgabe, zum erweiterten
Arbeitslosengeld,
für Leute, die nix anderes
machen können. Weil sie ja gezwungen werden, von ihrem geringen Lohn eben in eine für sie sinnlose Kasse
einzuzahlen
und
damit auch die vielen wohlhabenden Rentner letztlich mitfinanzieren, rentenferne Sozialleistungen
mitfinanzieren.
FÜr andere, die sehr wohl
zusätzlich reichlich
private
Vorsorge treiben können.
Das personenbezogene Lebenskapital
Das System
ist
zu 100 % komplett privat
aufzustellen und es muss die Möglichkeit geben, das gesamte persönliche Lebenskapital in einer Summe zu
bekommen. Alle versicherungsfremden Leistungen und alles Bundeszuschüsse sind zu stoppen. Das
Schattensozialsystem über den Verschiebebahnhof Rente ist zu beenden. Die eingezahlten Beiträge bleiben
im
Besitz des Einzahlers und werden durch einen neuen Bundesfond verwaltet. Dieser bietet auch
Eingriffsmöglichkeiten bzgl. der Anlagestrategie, bietet ein Frontend wie man es von Online-Brokern und
fortschrittlichem FinTec kennt. Alles in Echtzeit. Krypto muss ermöglicht werden.
Alternativ zieht der
Staat sich ganz raus und die
Vorsorge wird nur noch über Betriebe und Personen geregelt, mit dem Ziel ganz andere Wege zu gehen. Die
alte
Rentenversicherung ist so oder so
abzuwickeln. Die Umlage ist zu beenden.
Die große Frage ist: Woher bekommen die Altrentner nach
Stichtag Umstellung
ihre
Rente? Tja -
das war von Anfang an klar und genau deshalb klammern sie sich an die schwachsinnigste
Rentenversicherung des
Planeten. Aber einmal muss Schluss sein mit der Umlage - global - nicht nur in Deutschland.
Diese Form
der
von Oben erzwungenen
Generationenabhängigkeit ist eine künstliche Zwangsabgabe, nimmt den Menschen Möglichkeiten, verengt
ihren
Horizont, legt die Menschen ebenfalls auf bestimmte
Biografien und Lebensentwürfe fest, legt ganze Gesellschaften/Kohorten auf rückschrittliche Entwürfe
fest.
Diese Rente wird
ideologisch aufgeladen bis zum Gehtnichtmehr, nur
deshalb ist es gelungen, diese Einschränkung, diese erzwungenen Erwerbsbiografien und Lebensformen als
ganz
natürlich darzustellen, was zuvor die Kirche erledigte. Das ist nichts anderes als bei der Pflege von
Angehörigen.
Auch hier
wird die
Last an die Familie gegeben mit der ideologischen Beimengung, dass es moralisch richtig sei, sich
innerhalb der Familie um pflegebedürftige Angehörge zu kümmern. Überall werden Familienstrukturen
und bestimmte tradierte Lebensentwürfe als völlig natürlich dargestellt, um eine zeitgemäße und an
Empowerment und Selbstbestimmung orientierte
Aufstellung von bestimmten Sozialsystemen zu vermeiden. Das ist pure Ideologie und Disziplinierung im
Sinne kapitalistischer Produktionsbedingungen, die eben auch für den Nachwuchs gelten, wie in der
Landwirschaft.
Besonders
Frauen sind die Dummen in diesem Spiel der vermeintlichen "Care-Solidarität". Die
Umlage kettet
Menschen aneinander und
zwingt
sie in eine geringe Bandbreite von Lebensstilen, soweit man kein Geld hat sich selbst zu kümmern. Da
würde ich die Kosten der Zwangsrente nicht unterschätzen, viele können nur das. Sie
ist
außerdem Instrument eines unhinterfragten
Old-Scool-Natalismus in staatlicher Politik, der meist auf Kosten der Frauen geht, so auch im
Rentensystem.
Die Umlage
dient
vor allem der
Disziplinierung der Arbeiter, während sie für obere Mittelschicht und Oberschicht eigentlich nur Peanuts
ist. Was hinten
rauskommt ist angesichts der investierten Summen lächerlich grotesk, zusätzlich noch die erzwungene
ratenweise Auszahlung - also aus Verbrauchersicht katastrophale "Vertragsbedingungen". Man zahlt in eine
Black Box ein und ist auf das Gutdünken der Politik angewiesen.
Deshalb müssen weltweit neue Wege gefunden werden, die diese
Zwangs-"Solidarität" beenden und das Erwerbseinkommen von dem Zugriff solcher Kassen befreien. Der
Arbeitgeberanteil spielt kaum eine Rolle, er kann genauso in andere Modelle fließen, was auch diesen
deutlich attractive macht. Hier müssen Betriebe auch ganz eigene Wege gehen können, die sie dann davon
befreien in einen staatlichen Moloch einzuzahlen, sie geben das Geld direkt in eine Anlage, ähnlich VL.
Am
Ende ist nur Vermögen eine gute Rente - die Raten sind Fuck. Nur Vermögen kann man auch reinvestieren,
während die lächerlichen Raten nur Almosen sind, totes Geld für den Konsum.
Trotz gesteigerter
Lebenserwartung muss man, je nach
Verdienst, schon verdammt alt werden, um sein eingezahltes Einkommen wenigstens in Raten
zurückzubekommen.
Aber der eigentliche Raub ist ja schon die Rate, denn einen großen Einzelbetrag hätte man ja
gewinnbringend weiter anlegen können. Denkt nach - sie veraschen euch. Diese Rente ist kein
Sozialprojekt,
sie ist eine reine Notlösung und Disziplinierungselment auch hinsichtlich der Lebensentwürfe (in der
Jugend und im Alter),
es ginge so
viel
mehr - und dieses mehr - das ist entscheidend für ein
Leben im Alter. Da gehts nicht darum, ob man 1888 oder 2500 bekommt, es geht darum, ob man für ein Leben
Arbeit ein Vermögen als Anerkennung bekommt, oder ein albernes Leben zwischen Aldi, Seniorentanztee und
Enkeln. Alles muss vom Kopf auf die Füsse gestellt werden. Ganz besonders die Alten selbst werden also
ein Leben in Abhängigkeit von einer solchen Rente führen. Diese Rente prägt also den letzten
Lebensabschnitt
und damit auch die Vorstellung davon, wie man als Alte zu leben hat. Da würde ich mal drüber
nachdenken, was wirklich freier Wille ist und was nur so gelebt wird, weil es nicht anders geht.
Dann müssen die
die
Altrenten eben aus
Steuergeldern
oder Sondervermögen gezahlt werden, alles besser als die Umalge weiter laufen zu lassen, man verliert
immer
mehr Zeit und Kapital. Ansonsten kommt man da
nie
raus.
Wenn
Weise, oder
wie der
heisst,
das hinbekommt, hammer nix gesagt. Sehr wahrscheinlich. Rente ist Rente und eine persönliche Sache, ein
personengebundenes
Lebenskapital, die Umlage und die Querfinanzierung, als intransparentes und
unkontrollierbares Schattensozialsystem, ist zu beenden.
Alter Arbeitsagentur Fuzzi? Was ist das
bitte
für eine
Perspektive auf
die
Rente? Lächerlich.
Tja - nehmen wir doch einfach das Wellfare
Office - zu Ehren von Weise - sogar mit Cheech and Chong, müsste man den Weise dann mal via KI in den
Spot bringen Cheech, Chong and German Weisong und ein paar von diesen seltsamen A Logos, die aussehen,
wie
die
Wurzel aus Bullshit. Dann noch die deutsche Synchronisation, sonst kommt man mit der AA nicht
weit. FÜr die
Leute gibts ja die Arbeitsagentur, die anderen verstehen, dass Step Stone kein Anbieter für Zen Gärten
ist. Obschon, bei dem Spot dürften Englischkenntnisse nicht das wichtigste sein. Die wenigsten wussten
wahrscheinlich, dass John
Wayne im Alter gerne bei Cheech and Chong auftrat.
Andererseits sind wir Merz natürlich dankbar, denn so ermöglichte der Kanzler diese wunderbare
Überleitung vom
Wellfare Office in LA zum neuen Security Plan des größten Präsidenten aller Zeiten:
Boar - endlich Ferien - gut,
dass Kiffen in Deutschland
legal ist ansonsten müsste
man den
Scheiß ja
auch noch Ernst nehmen - nicht mit uns! I'm forever blowing bubbles!
Das wichtigste haben die US-Analysten offensichtlich nicht verstanden. Deutschland und einige andere
europäische Länder werden höchstens noch Rollatorbataillone aufstellen. Die hirnrissige
Einwanderungspolitik, gepaart mit dem bekannten Alltagsrassismus, wird
die neuen Zahlen
wahrscheinlich noch negativer machen. Strategie?
Oh ja, wie komme ich von der Couch ins Bad ohne
Oberschenkelhalsbruch, wenn ich dabei Deutschland, Deutschland rufe und ein
Schwarz-Rot-Gold Banner
schwenke. Also ich werde auf jeden Fall nicht in
einem rassistischen Altenheim wohnen und bei der derzeitigen Aufstellung der Sozialsysteme und der Rente
auch nicht freiwillig in diese Kassen
einzahlen,
da braucht man jeden Cent für
private
Vorsorge - das
werden sich viele denken. Gut, dass wir Schengen haben!
Man, man, man, wenn ich mir überlegen
in einem solchen Land unter 20 zu sein, kann man nur
noch Mitleid haben. Das Leben ist gelaufen, bevor es angefangen hat, weil man
nur noch für andere
arbeiten wird - dies nennen die Alten, die es verbockt haben, Solidarität,
dafür gibts mehr CO₂
, nicht nur in der Windel. Dümmer als Deutschland geht nümmer - soweit hat der neue Plan des
Trump recht - vielleicht ist ja die goldene Trump
Card am Ende doch die Lösung. Diese goldenen Ausländer sind auch bestimmt nicht dreckig.
Vielleicht schaffen wir es ja so den deutschen Mob davon zu überzeugen, dass er ohne Ausländer in
Scheiße baden wird, die
Dementen werden durch die Straßen irren, jene, die sich keinen Rollator leisten können, kriechen
zum Video-Arzt imKommunalen-Nah-Versorgungs-Zentrum ,
was besser Entorgungszentrum heißen sollte. Soweit
weg ist das nicht von der Zombieapokalypse, wenn dazu die
Schreie der hilflosen
Alten, die keinen Pflegedienst bekommen, durch die Straßen schallen und sich der Abgasgeruch mit Eiter
mischt zum Aroma der Altenrepublik.
So gesehen würde es auch Sinn ergeben einen Zaun um Deutschland
zu bauen, dann kann keiner sich ins Ausland verlaufen und die jungen kommen nicht mehr raus. In
Pistorius Haut möchte ich erst stecken, wenn der niedrigste denkbare Sold für den Dienst an der
Waffe mit 120.000 im Jahr beginnt, ansonsten
schiebst du die Kameraden im Rollstuhl zur Front, wo sie von knackigen, frischen, drahtigen
Jungmännern von hinterm Ural weggepustet werden. Alternativ hätte man auch im Stadion sein können,
aber nein ....
Du sollst Vater und Mutter ehren - das kommt dabei
rum. Generatinenkonflikt De Luxe is ma angesagt, wie 68, nur bisschen krasser. Würd sagen, über die
Schuldenbremse brauchen wir nicht mehr reden, was Deutschland braucht ist ein Schuldenturbo und dringend
durchgreifende Regulierungen, damit jeder Cent aus der
Wertschöpfung und
den
Finanzkreisläufen
auch
garantiert im Altenheim landet. Die Drehungsachse des Steuersystems ist nicht die Einkommenssteuer,
sondern die Steuer auf Lebensmittel, Waren, Dienstleistungen. Sie trägt bei steigender Inflation
und sonstigen Preissteigerungen die automatische Progression in sich. Die
bürokratische Umverteilung, einziges
Instrument der reformistischen Linken und Kleinbürger, wird an Grenzen stoén von denenen diese
Idealisten nicht
mal wussten, dass es sie gibt. Weil sie selbst nur Schulden machen können und Umverteilen können,
weil sie das Geld auch den kleinen Leuten aus der Tasche ziehen, um es ihnen scheinheilig via
bürokratischer Umverteilung zu "schenken". Diese Steuer auf Lebensmittel wird auf
bereits versteuertes Nettoeinkommen erhoben,
bei
jeder Banane.
Da die Staatsschuld ihren Rückhalt in den Staatseinkünften hat, die die jährlichen Zins- usw. Zahlungen
decken müssen, so wurde das moderne Steuersystem notwendige Ergänzung des Systems der Nationalanleihen.
Die Anleihen befähigen die Regierung, außerordentliche Ausgaben zu bestreiten, ohne daß der Steuerzahler
es sofort fühlt, aber sie erfordern doch für die Folge erhöhte Steuern. Andrerseits zwingt die durch
Anhäufung nacheinander kontrahierter Schulden verursachte Steuererhöhung die Regierung, bei neuen
außerordentlichen Ausgaben stets neue Anleihen aufzunehmen.
(...)
Die moderne Fiskalität, deren Drehungsachse die Steuern auf die notwendigsten Lebensmittel (also deren
Verteuerung) bilden, trägt daher in sich selbst den Keim automatischer Progression.
(...)
In Holland, wo dies System zuerst inauguriert, hat daher der große Patriot de Witt es in seinen Maximen
gefeiert als das beste System, um den Lohnarbeiter unterwürfig, frugal, fleißig und ... mit Arbeit
überladen zu machen. Der zerstörende Einfluß, den es auf die Lage der Lohnarbeiter ausübt, geht uns hier
jedoch weniger an als die durch es bedingte gewaltsame Expropriation des Bauern, des Handwerkers, kurz
aller Bestandteile der kleinen Mittelklasse. Darüber bestehn keine zwei Meinungen, selbst nicht bei den
bürgerlichen Ökonomen. Verstärkt wird seine expropriierende Wirksamkeit noch durch das
Protektionssystem, das einer seiner integrierenden Teile ist.
Doch oh Schreck - die Zahlen sind nicht so, dass da Millionäre in Rente gehen, nein
es gehen Leute in Rente, die nach langen Jahren der Arbeit nur ratenweise ihr angespartes
Vermögen ausgezahlt bekommen, nach Gutdünken der Politik. Bekämen sie ihr Vermögen auf einen
Schlag und müssten nicht hoffen, dass sie noch lange leben, um möglichst viel ihres Geldes
zurückzubekommen, sähe es vielleicht anders aus. Von 48 % vom letzten Lohn, die Raten, macht man keine
großen Sprünge und konsumiert auch nicht wie ein Weltmeister. Viel eher ist es ja so, dass man nur noch
48 %
von dem hat, was man vorher hatte - wie war denn das Leben auf 100 %? Davon hat man dann etwas weniger
als die Hälfte - warum? Weil man im Alter weniger braucht? Eigentlich braucht man mehr?
Schon mal darüber nachgedacht liebe Umverteiler:innen? Ihr wollt ja offensichtlich innerhalb des Systems
umverteilen.
Wie wäre es mit einem Plan? Der Trump macht Pläne. Vielleicht sollte man auch darüber nachdenken
Teile des Infrastrukturprogrammes zum Rückbau von nicht mehr benötigter Infrastruktur zu nutzen, denn,
sagen wir mal so - der Bewegungsradius der über 67-Jährigen ist ein anderer - also wird man auch weniger
von allem brauchen. Außer einem: Fahrtauglichkeitsprüfungen - jeder vierte über 67 - entweder es kommt
die
jährliche Fahrtauglichkeitsprüfung ab 65 oder die Seniorenspur. Ich bin schon jetzt nicht mehr bereit
hinter
bewegungseingeschränkten, halbblinden, die vor jedem Schild anhalten, um die Information des "Vorfahrt Achten" Schildes richtig zu
interpretieren, anzuhalten, um dann die nächsten 10 KM auf kurvenreicher Strecke mit 30 zu verbringen.
Angenommen die Bundeswehr muss schnell zur Front - hä -
und Oma Müller mit ihrem grauen Star spielt den Russen in
die Hand, indem
sie die Verteidigungsmaschine auf 30 bringt. Will Oma Müller das? Nein! Also. Das alles, während sich
hinter
mir eine Kolonne von 21720 Fahrzeugen gebildethat,
darunter LKW mit Warentermingeschäften. Ich glaube fest, dass die Menschen und die
Politikweniger als 1 % davon verstanden haben, was sich durch
die Zahlen
des Statistikamtes alles ändern wird. Alles. Sie machen munter weiter, als gäbe es kein Morgen, als gäbe
es keine Republik der Alten. Das wird die Lage für die
Jungen zusätzlich verschlechtern, welch eine Ignoranz und das obschon sie einen Opa als Kanzler haben.
Oder
gerade deswegen.
Also, Donni, oder wie sagt man intim in deinem Florida
Club, die
Überalterung und
die
damit einhergehende Wehrunfähigkeit großer Teile der europäischen Bevölkerung sollten noch in den Plan
aufgenommen werden. Da ist auch eine kleine Correlation zu den
Rechtspopulisten und der Migrationspolitik,
denn
wenn sich der N nicht für den Deutschen opfert
- dann, na dann, wer dann? Die USA bestimmt nicht. Was ist das da eigentlich mit Island - wollen die
sich durchschnorren, 0 Mann/Frau, oder was? Nun ja, würd sagen die NATO wird
von Autokraten in Spe angeführt. Wenn wir Trump und Erdogan nicht hätten. Schweden? Sollten vielleicht
mal nen
paar Leute aus dem Sozialamt abziehen, wenn man schon Mitglied ist.
Im Jahr 2035 wird jede vierte Person in Deutschland 67 Jahre oder älter sein. Zu diesem Ergebnis kommen
alle Varianten der 16. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, die das Statistische Bundesamt
(Destatis) am 11. Dezember 2025 bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt hat. Zum Vergleich: Im
Jahr 2024 war nur jede fünfte Person im Rentenalter ab 67 Jahren.
So genug der Vorbemerkungen - aber eins muss Trump doch noch in den Sicherheitsplan einarbeiten, die
steigenden
Preise für Lebensmittel. Butter hat schon so manche Wahl entschieden, auch Kriege. Außerdem
endlich mal was, was die
glorreichen, sagenhaften, megareichen USA mit den armen Kellerkindern aus Europa gemeinsam haben. So
landet die EZB
dann im
nächsten Sicherheitsplan, auch als Alternative zur FED - man weiß ja nie, also Vorsicht, vor beißenden
Gemüseabteilungen!
While overall inflation has normalised and currently lies at the ECB’s 2% medium-term target, food
inflation is higher. To put a meal on the table, consumers pay roughly a third more than before the
pandemic. This ECB Blog looks at the causes and consequences for monetary policy.
Ladies and Gentlemen, the amazing national security .... äh .... plan! Tremendous! The National
Secusap!
Die konstintutionellen und rechtlichen Grundlagen des USA-Staates sind mehr Glauben und Prosa, mehr
Ritual
und Korruption als ernsthafte aufklärerische Grundlagen, wie sie in Europa besonders auf die
Revolutionen
von 1789 und 1848 zurückgehen. Die historische Entwicklung der USA als Kolonie Englands hat nicht zu
einer Machtübernahme der aufgeklärten Bürgerlichen, wie in Europa, geführt. Sondern zu einem seltsamen
Gottesstaat der sich letztlich nur auf Waffengewalt stützen
kann.
Dabei ist die neue Sicherheitsstrategie deutlicher Beweis einer ideologischen Zerrissenheit. Während
die rein sicherheitspolitischen Themen kalter Kaffee sind - Europa längst nachgezogen hat,
insbesondere Deutschland, atmet der ideologische Teil, der z.B. den Zustand Europas beschreibt,
äußerst plump,
den
Geist des bekannten globalen Rechtspopulismus. Das ist eine Ideologie des reaktionären, (klerikalen)
Neo-Liberalismus mit seinem ultrakonservativem, radikalem Gesellschaftsbild. Also nicht der
Wirtschafts-Liberalismus eines
Milton Friedman, nicht der einer FDP, sondern der eines Pinochet oder einer Thatcher: "There is no such
thing as 'society'".
My home is my castle, 'cause there's no such thing as society.
Es gleicht also der üblichen Miesmacherei und Nestbeschmutzung der chronisch inkontinenten
AfD.
Dieser ideologische Teil könnte auch
von
der AfD stammen, was ggf. verfassungsrechtlich/parteienrechtlich dann doch relevant wäre - kleiner
Scherz, oder? Was eine derartige Vermischung von Ideologie und Sicherheit tatsächlich über den
Zustand der USA sagt, ist äußerst besorgniserregend. Auf diesen "Partner" ist kein Verlass (mehr).
Für die EU gibt es nur die Schlussfolgerung weiter zu machen auf einem entschlossenen Kurs der
weiteren Integration - was nichts Neues ist - zur Not auch als reine Eurogruppe. Der Dollar wird in
große Turbulenzen geraten, es ist mehr als fraglich, ob er die Rolle weiter spielen kann, die er
jetzt spielt. Die Eurogruppe hat die Währung, mit ihren zahlreichen konzeptionellen Schwächen, bei
allen Turbulenzen zu verteidigen, wenn das nur noch
mit der Europgruppe zunächst geht, dann ist das eben so. Jeder Angriff,
der
die europäischen Märkte zum Nutzen der digitalen US-Medienmärkte spalten soll, ist eben ein
Instrument des Cowboywettbewerbs und der politischen Propaganda. Da sollte man ganz gelassen
bleiben, das australische Modell eine Runde weiter drehen. Ab 18 und daher nur mit eindeutig
identifizierbaren persönlichen Accounts - in Deutschland sollte es zudem einen Medienstaatsvertrag für
die Socials geben. Harter Jugendschutz.
Besorgniserregend ist aber,
dass ein Staat, wie die USA, dem es offensichtlich an konstitutionellen Grundlagen mangelt, derart
in einem Haufen aus Bullshit, des Rechtspopulismus, der Irrationalität, der Rückwärtsgewandtheit
versinken kann, ohne, dass die Institutionen dieses Staates wenigstens in der Lage wären die
schlimmsten Lügen und Angriffe auf die Wissenschaft zu vermeiden und zu verfolgen. Damit werden die USA
zu einem dunklen Staat der Voraufklärung. Ganz besonders die heute erfolgte Löschung von
wissenschaftlichen
Ergebnissen zum Klimawandel auf staatlichen Websites der USA zeigen, hier sind Kräfte aus dunkelster
Vorzeit am Werke. Die wissenschaftlichen Fakten wurden ersetzt durch voraufklärerischen Bullshit.
Damit sind die institutionellen Äußerungen einer wichtigen Großmacht auf dem Niveau der Pestärzte des
Mittelalters angekommen. Spätestens jetzt sind die USA eine sehr ernst zu nehmende Gefahr für den
ganzen Planeten, die Menschheit sollte entsprechend handeln, bis dieser Kurs kassiert wird und neue
verfassungsrechtliche Grundlagen einen erneuten Absturz der USA in die Steinzeit verhindern.
Die USA sind durch den BND und andere Dienste zu überwachen,
wie die Dänen es auch schon vielleicht
machen. Diese kleineren Staaten sollten innerhalb der NATO eh mal mehr mit Geheimdienst befasst sein.
Seit der letzten Hamlet VOrstellung fehlt mir ansonsten eh die Phantasie, was passiert, wenn ein Däne
auf einen Russen trifft. Insbesondere auch, um im Rahmen einer
europäischen Wirtschaftspolitik aufzuklären, verlässlichere informationstechnische Grundlagen zu
bekommen, um klarer zu verstehen, welche marktrelevanten Aktionen gestartet werden sollen und was
europäische Politik als Gegenmaßnahme tun kann. Es darf zu keinen Überraschungen mehr kommen, vor
allem auch, weil der Ukrainekrieg in Europa tobt und nicht in Florida. Noch nicht.
Verdammt nochmal.
Weiter muss herausgefunden
werden,
welche Rolle die
Extremisten der AfD (europäische Rechtspopulisten) bei
dieser Ausrichtung
der US-Politik spielen -> ggf. Untersuchungsausschuss - es gibt mehr als genug Verdachtsfälle. Dahinter
verbergen sich u.U., wie schon
im Fall Russlands,
staatsgefährdende
Spionagetätigkeiten, Geheimnisverrat oder Subversion mit einer ausländischen Macht, die ggf. die
verfassungsrechtlichen Grundlagen der BRD angreift, Missbrauch von
Geldern und politischen Ämtern. Das ist Ernst, auch weil mit Microsoft
leider praktisch die gesamte deutsche Verwaltung und Unmengen Unternehmen auf "chinesische"
Closed-Source-Software setzen. Das ist was anderes als Google mit seiner Consumertechnik.
Hm, was? Die blinde Naivität gegenüber der USA, der AfD (et.al.) und gegenüber US-Technik muss beendet
werden, ASAP!
Um den Einstieg in den Uselessness Thread zu finden, halten wir Trump, der US-Opposition und der
demokratischen Partei das
deutsche
Grundgesetz entgegen - auch die sogenannte "Sicherheits""strategie" schauen wir uns nur kurz durch die
Brille des deutschen Grundgesetzes an. A guilty Dog, das ist es, was dieser seltsam, wirre Präsident
ist.
Man muss sich sehr wundern, dass die Weltgemeinschaft im Prinzip immer noch so agiert, als seien die USA
noch ein normaler Staat, das sollte man schnell ändern. Solche Leute verstehen nur ihre eigene Sprache.
Guilty!
Art 1: (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung
aller staatlichen Gewalt.
(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen
Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der
Gerechtigkeit in der Welt.
Nichtinterventionismus oder Nichteinmischung wird gemeinhin als
"eine Außenpolitik der politischen oder militärischen Nichtbeteiligung an auswärtigen
Angelegenheiten
oder den inneren Angelegenheiten anderer Länder", nicht in die innere Politik eines anderen
Staates
einmischen sollte. Mit der neuen Sicherheitsstrategie und der expliziten Erwähnung von Parteien
und Gruppen im Ausland übertreten die USA ganz offiziell die Grenze zur Einmischung in innere
Angelegenheiten anderer Staaten außerhalb von Krieg etc.. Hier Deutschlands, da der deutsche
Verfassungsschutz diese
Gruppen als Rechtsextremistisch einordnet, also als Feinde der Ordnung in Deutschland, ist diese
Einmischung im Prinzip sogar schon ein feindlicher Akt - auch dies darf ein deutscher Kanzler so
nicht. Es ist der offizielle Versuch der US-Administration Wahlen in Deutschland zu
manipulieren.
Außerdem, Artikel 3,4,5 (Diskriminierungsverbot) und Art 13 Unverletzlichkeit der Wohnung.
Die Maßnahmen der ICE, sehr viele
Äußerungen
zur
außenpolitischen
Ausrichtung,
sehr viele
Äußerungen und Beleidigungen internationaler Akteure und Staatschefinnen sind geeignet beide
Absätze des 1 grundsätzlich und damit erheblich infrage zu stellen. Ein deutscher Kanzler, der
sich so äußerst ist undenkbar, er wäre, wie einst Borjans in Finanzsachen, ein Dauergast
in
Karlsruhe, oder bei den Landesgerichten.
Fragwürdige Maßnahmen
anfänglich
auch durch Elon
Musk im
Zusammenhang mit der Kündigung von Mitarbeiter:innen und der abrupten und unkoordinierten
Einstellung der US-Aid sind hier auch zu sehen. Herabwürdigungen rechtsstaatlicher
Instanzen und Institutionen.
Im Falle
der New York Times Reporterin ist sicherlich eine Diskriminierung nach 1) aber auch nach dem
allgemeinen Diskriminierungsverbot, sowie dem ADG zu sehen. Es dürften im
Einzelfall
mittlerweile 100derte
Fälle
vorliegen bei denen
Trump
oder
seine Administration hier verfassungsrechtlich überprüft werden müssten. Kann sich jeder eine
Liste selbst
zusammenstellen.
- Artikel 87a des Grundgesetzes: "Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf".
Vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen muss ein Missbrauch der Streitkräfte
ausgeschlossen sein. Deshalb dürfen laut Absatz 2 des Artikels die Streitkräfte
außer zur Verteidigung nur eingesetzt werden,
soweit das Grundgesetz es ausdrücklich zulässt. Die paramilitärischen ICE Einsätze und die
Einsätze der Nationalgarde, um polizeiliche Aufgaben zu erledigen, also Dienst mit der Waffe,
ist in Deutschland verboten.
- Artikel 20a: Dieser Artikel ist die Grundlage für den Umweltschutz in Deutschland.
Er verpflichtet den Staat, die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere zu schützen,
insbesondere im Hinblick auf zukünftige Generationen.
Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Im Jahr 2021 stellte das Gericht fest, dass die Klimaziele
des Pariser Abkommens Verfassungsrang haben. Dies bedeutet, dass der Staat verpflichtet
ist,
Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen, und die Ziele des Pariser Abkommens sich aus Artikel 20a
ableiten lassen.
Gerade heute wurden Texte zum Klimawandel auf Webseiten der US Administration durch Lügen,
Propaganda und nachweislich esoterischen Bullshit ersetzt. Diese Handlungen der Trump
Administration würden in Deutschland sicher nach 20a und dem neuen 143h im Zuge Sondervermögen
überprüft werden müssen.
- Kennedy und sein komplettes US-Krankheitsministerium tangiert so ungefähr alles, was in Deutschland
gute verfassungsrechtliche Grundlage ist. Neben der insgesamt verfassungswidrigen Aufstellung des
Systems, was auch durch die lächerliche Obama Care in Deutschland immer noch grundgesetzwidrig
wäre, zählen auch bewusste Desinformationen zu den Problemen.
Dazu zählen auch Antiimpfkampagnen, Coronaleugnung, die direkt geeignet
sind die gesundheitliche Unversehrtheit der Bürger:innen zu gefährden. Das sind mittlerweile
viele weitere Einzelpunkte. Der US-Krankheitssminister, wenn er so in Deutschland agiert, würde
vom Verfassungsschutz beobachtet, dies sollte nun der BND erledigen.
"Für einen aus dem
Grundgesetz
abzuleitenden
Anspruch auf
gesundheitliche Versorgung kommt
das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG (dazu unten Ziff.
2.1.) und das Sozialstaatsprinzip aus Art. 20 Abs. 1 GG (dazu unten Ziff. 2.2.) in Betracht.
WD 3 - 3000 - 089/15, Abschluss der Arbeit: 21.04.2015, Fachbereich: WD 3: Verfassung und
Verwaltung
Wissenschaftlicher Dienst des deutschen
Bundestages (Weiterleitung folgen). Das neueste: Calibri wird durch Times New Roman
bei
Verlautbarungen des Krankheitsministers
ersetzt, weil an Times die Schleifen (Serifen) den Schleifen des Wahnsinns eines Kennedy
entsprechen - kein Witz - Times New Roman sei so traditionell und hübsch, romantisch, während
Calibri zu informell
sei. Tod ist tot - ob in Calibri oder Times.
- Die Umbenennung des Verteidigungsministeriums in Kriegsministerium ist in Deutschland
verfassungswidrig
Und so weiter, und so weiter, jetzt kann man die Politik Trumps mal durchgehen und mit dem
deutschen GG
abgleichen, genauso, wie die verfassungsrechtlichen Grundlagen, im Vergleich zum GG und die Rolle
Trumps. Dann
weiß man
endlich, welch schwache, lächerliche, "klerikale" und primitive Grundlagen einer der
mächtigsten Staaten des Planeten hat. Diese Grundlagen schreien danach missbraucht zu werden, sie
basieren nur auf Hoffnung und Glauben. Mit den Social Media UND dem Waffenanhang, dem schwachen
Föderalismus sind die staatlichen
Grundlagen der USA jedem
Popanz hilflos ausgeliefert, sie können jederzeit auseinanderfliegen.
Die Besetzung des obersten
Gerichts erfolgt auf Lebenszeit und ist ebenfalls ein korruptes Verfahren, was diese Richter zu
Schachfiguren der beiden Parteien macht. Sie sind keine Richter im europäischen Sinn, oder im Sinn der
Aufklärung, sie sind ein quasi-religiöses Institut, was über der butterweichen, ebenfalls eher reigiösen
"Verfassung" eine Messe liest. Amen.
Die USA passen nicht in
die Zeit, sind nie durch die Aufklärung gegangen, was ihre primitiven staatlichen Grundlagen angeht.
Diese Primitivität spiegelt Trump perfekt wider - durch seine Primitivität. Er ist exact der Präsident,
nach dem diese albernen Grundlagen immer geschriehen haben.
Es bleibt zu hoffen, dass diese alte Kritik endlich von der
Weltgemeinschaft ernst genommen wird. Spätestens, allerspätestens Nixon und der Vietnamkrieg hatten ein
für alle Mal klargemacht, dass die USA eine Bananenrepublik sind. Es gibt 2 Parteien
und ein Wahlrecht, was nur am
Geld hängt.
Dieser Staat ist mindestens so gefährlich und unkontrollierbar, wie Putin. Das darf für die Zukunft
nicht folgenlos bleiben. Ein Operettenstaat, mit dem jeder machen kann, was
er will, sobald er sich die Wahlen gekauft hat. Das sollte die Menschheit für die Zukunft
wirklich endlich ernst nehmen.
W. Leatham (Bankier in Yorkshire), "Letters on the Currency", 2nd edit., London 1840:
"Ich finde, daß der Gesamtbetrag der Wechsel für das ganze Jahr 1839 war 528.493.842 Pfd.St." (er
nimmt
die ausländischen Wechsel auf ungefähr 1/7 <1. Auflage: 1/5> des Ganzen an) "und der Betrag der im
selben Jahr gleichzeitig laufenden Wechsel 132.123.460 Pfd.St." (p. 55, 56.) "Die Wechsel sind ein
Bestandteil der Zirkulation, von größerm Betrag als alles übrige zusammengenommen." (p. 3, 4.) -
"Dieser
enorme Überbau von Wechseln ruht (!) auf der Grundlage, gebildet durch den Betrag der Banknoten und
des
Goldes; und wenn im Lauf der Ereignisse diese Grundlage sich zu sehr verengert, gerät ihre Solidität
und
selbst ihre Existenz in Gefahr." (p. 8.) -"Schätzt man die ganze Zirkulation" {er meint die
Banknoten}
"und den Betrag der Verpflichtungen sämtlicher Banken, wofür sofortige Barzahlung verlangt werden
kann,
so finde ich eine Summe von 153 Millionen, deren Verwandlung in Gold nach dem Gesetz verlangt werden
kann, und dagegen 14 Millionen in Gold, um diese Forderung zu befriedigen." (p. 11.) - "Die Wechsel
können nicht unter Kontrolle gestellt werden, es sei denn, daß man den Geldüberfluß und den
niedrigen
Zinsfuß oder Diskonto verhindert, der einen Teil davon erzeugt und diese große und gefährliche
Expansion
ermuntert. Es ist unmöglich zu entscheiden, wieviel davon von wirklichen Geschäften herrührt, z.B.
von
wirklichen Käufen und Verkäufen, und welcher Teil künstlich gemacht (fictitious) ist und nur aus
Reitwechseln besteht, d.h. wo ein Wechsel gezogen wird, um einen laufenden vor Verfall aufzunehmen
und
so durch Herstellung bloßer Umlaufsmittel fingiertes Kapital zu kreieren. In Zeiten überflüssigen
und
wohlfeilen Geldes weiß ich, daß dies bis zu einem enormen Grade geschieht." (p. 43, 44.)
Dass sich die Profite aller
beteiligten Unternehmen immer mehr annähern und schließlich sinken (Tendenzieller Fall der
Profitrate),
nicht absolut, aber im Verhältnis zu den eingesetzten Mitteln. Die Globalisierung war ein Trend
dem entgegenzuwirken. Je mehr die Globalisierung wieder abgewürgt wird, durch nutzlose Politiker,
manipulierte, verblödete Wähler:innen
und gefährliche nationale - nationalistische Politiken, umso schneller sinkt die
Profitrate und auch der "Wohlstand". Nicht nur im Norden, sondern auch im Süden. Zwar ist das
keine globale solidarische Wirtschaft, aber man wird schnell sehen, dass es deutlich mehr als
nichts war (ist).
Vor allem mehr als eine illusorische subsidiäre nationale Wirtschaft. Weiter sind die
Kräfteverhältnisse global nicht gerade so, dass man davon ausgehen kann, dass es schon morgen, um die
solidarische Weltwirtschaft gehen wird. Man sollte sich hüten da auf irgendwelchen kleinbürgerlichen
Spontaneismus und auspowernden aber sinnlosen Aktionismus zu setzen. Weiter stehen immer noch
kleinbürgerlich-reaktionäre, identitäre Politiken von Rechts und Links im Wege rum und befeuern nicht
nur einen
asozialen, klassenlosen Hyperindividualismus des globalen Konsumenten, sondern auch nationalistische und
abschottende
Tendenzen in vermeintlich sicheren Identitätenzoos. Das sind
ebenfalls Illusionen.
Zunächst muss der
Nationalismus zurückgedrängt werden und gleichzeitig muss eine Weltordnung, aus der Erfahrung Trump,
entstehen, die endlich deutlich mehr Unabhängigkeit von den USA bedeutet. Auf allen Ebenen.
Der Konkurrenzkampf wird durch Verwohlfeilerung der Waren geführt.
Die Wohlfeilheit der Waren hängt, caeteris paribus, von der Produktivität der Arbeit, diese aber von der
Stufenleiter der Produktion ab. Die größeren Kapitale schlagen daher die kleineren.
( ... )
Abgesehn hiervon bildet sich mit der
kapitalistischen Produktion eine ganz neue Macht, das Kreditwesen, das in seinen Anfängen verstohlen,
als bescheidne Beihilfe der Akkumulation, sich einschleicht, durch unsichtbare
Fäden die über die Oberfläche der Gesellschaft in größern oder kleinem Massen
zersplitterten Geldmittel in die Hände individueller oder assoziierter Kapitalisten zieht,
aber bald eine neue und furchtbare Waffe im Konkurrenzkampf wird und sich schließlich
in einen ungeheuren sozialen Mechanismus zur Zentralisation der Kapitale verwandelt.
Im Maß wie die kapitalistische Produktion und Akkumulation, im selben Maß entwickeln sich
Konkurrenz und Kredit, die beiden mächtigsten Hebel der Zentralisation.
Daneben vermehrt der Fortschritt der Akkumulation den zentralisierbaren Stoff,
d.h. die Einzelkapitale, während die Ausweitung der kapitalistischen Produktion,
hier das gesellschaftliche Bedürfnis, dort die technischen Mittel jener gewaltigen
industriellen Unternehmungen schafft, deren Durchführung an eine vorgängige
Zentralisation des Kapitals gebunden ist. Heutzutage ist also die gegenseitige Attraktionskraft
der Einzelkapitale und die Tendenz zur Zentralisation stärker als je zuvor.
Europa und alles anderen Staaten sollten in der Zeit der US-Schwäche aka Trump, so schnell wie
möglich, so viele Freihandelsabkommen schließen, wie möglich. Dabei sollte man politische
Querelen vorübergehend zu den Akten legen. Der Absturz der USA ist eine große Chance für die
Menschheit sich aus der Umklammerung dieses runter gewirtschafteten, hoch verschuldeten Evil Empire
zu lösen, an einer
Weltordnung
namens Fuck The USA zu arbeiten. Es ist auch nicht das erste Mal, dass diese antiquarische
Großmacht, mit ihren unzureichenden formalen staatlichen Grundlagen, die Menschheit in große Gefahr
bringt. Es ist kein Verlass auf die USA! Nie gewesen! Es kann nicht sein,
dass ein
korrupter Horror
Clown, mit
dem IQ eines Knäckebrotes zur Gefahr wird, nur weil alle an den USA hängen. So ist das nur ein
westlicher Spiegel von Putins Russland. Das geht so nicht
weiter. Das
wird sich
auch für eine USA, die vielleicht mal in den Kreis der "normalen"
Nationen zurückkehrt, lohnen, es unterstützt auch die Opposition gegen Mr.
Großkotz. Der versteht keine andere Sprache - als seine eigene. Die imperiale Überdehnung dieser
schrottreifen Großmacht, die nur noch von ihren Atomwaffen, Social Media Propaganda und der
Vergangenheit lebt ist eine
der größten Gefahren für die Menschheit. Insbesondere die Exporte an digitalen Dienstleistungen
müssen endlich ernsthaft in den Fokus drastischer Regulierung, Sicherheit und Besteuerung genommen
werden.
Das
sind
propagandistische Waffen.
Die USA sind
der schlimmste Sheriff aller Zeiten -- The worst Sheriff ever.
Wir schauen uns jetzt an, warum die wirtschaftliche Lage nach einer Freihandelsoffensive schreit.
Trump und die Versenkung der USA in sich selbst, ist DIE Chance. Einfach das Gezeter ignorieren
und handeln. Schnell.
In der Art und Weise, wie Macht repräsentiert wird,
unterscheidet sich der
Spätkapitalismus wesentlich von anderen politischen und ökonomischen Formationen. An die Stelle
eines einstmals soliden Sediments der Macht treten nomadisierende Formen, ein elektronischer
Datenfluss, die computerisierte Verwaltung des Wissens und der Information, in der die
institutionellen Zentren des Kommandos und der Kontrolle kaum mehr auszumachen sind.
Nur das Wissen um den fluiden Charakter der institutionellen Macht kann politischen Aktivismus als
strategisch gleichberechtigte Instanz auftreten lassen. Hat die Konkurrenz im internationalen Wettbewerb
die Loslösung der Unternehmen von ihren traditionellen Territorien zur Folge, so muss politischer
Aktivismus sich dessen zumindest bewusst sein, um adäquat vorgehen zu können.
Bei der
Globalisierung
geht es um Kapitalströme. Nicht um "Jobs", Politiker:innen mit Pfauenfedern im Arsch und
rote Bänder, welche durchschnitten werden. Rechenzentren, während Software zur Produktion von
KI-Platinen und Software im Ausland erfolgt, kleiner Scherz am Rande, wie man Globalisierung total
missversteht. Besser man holt die Textilproduktion zurück, so wie es sich in
England abzeichnet, in irgendwelchen Londoner Hinterhöfen nähen indische "Facharbeiter:innen"
zu den Konditionen Bangladeschs, die neue Londoner Mode, das ist reale Repatriierung Bangladeschs. Auch
für Indien-Admins in glorreichen Near-Shore Rechenzentren, an denen justamente ein armdicker
Glasfaserstrang nach Bulgarien einfach vorbeiläuft, oder in die Türkei.
Lichtgeschwindigkeit - ist schon klar, oder? Ist so schnell - ist sofort da. Währenddessen erfinden die
Taiwanesen neue Design-Software, mit der man Milliarden Transistoren auf eine Scheckkarte bekommt, die
dann in KIIOT verbaut wird, mit chinesischen Akkus. In England baut man MiniHub Rechenzentren,
die via Rasperry die Datenströme der eigenen Kundschaft abwickeln. Diese Mini Rechner z.B. im
Hühnerstall von Mrs. Swatsch aus Watsch geben
Abwärme in eine Ölwanne, diese weggespeicherte Wärme aus den Rasps senkt die Heizkosten der
arthritischen Rentnerin um 70 %, da sie wie ein Pufferspeicher in den Heizkreislauf eingespeist wird.
Re-Re-Rechenzentren, ja? Armes Deutschland. Armes Amerika (Nord).
Hinter der Globalisierung steckt die, schon bei Marx Zeiten vorherrschende, "ausländische
Abteilung" der Wertschöpfung, was meint - außerhalb des eigenen engen Zirkels, Wert zu schöpfen in
Form einer gesamtgesellschaftlichen Produktion mit Arbeitsteilung. Ein Porsche wird nur in
Deutschland zusammengeschraubt - er ist ein Produkt globaler Wertschöpfung - das muss aber kein
Porsche sein, es könnte auch eine neue Energieversorgung für Südafrika sein. Das hängt am Willen,
nicht an den technischen Gegebenheiten. Diese müssen zum Vorteil genutzt werden.
Auf der höchsten Stufe der gesellschaftlichen Produktion muss diese Arbeitsteilung global organisiert
werden. Wenn die technischen Voraussetzungen soweit sind, muss dieser Produktionsprozess über den ganzen
Globus laufen, weil sonst eine Situation eintritt, in der die Politik, die objektiven technischen und
gesellschaftlichen Möglichkeiten knebeln muss, einschränken muss, Produktivität zerstört, da sind wir
heute. Weiter läuft diese Knebelung darauf hinaus, das bestimmte Level der Produktion überhaupt
nicht erreicht werden können. Dadurch kann es schnell passieren, dass die (politische) Krise stärker
wird, als die Kräfte mit der man sie einhegen könnte, dann reciht das ganze Instrumentarium nicht
mehr aus. Das zeichnet sich ab. Die Globalisierung ist also, wie alles, Fluch und Segen, auch aus der
Sicht einer global-solidarischen Produktion, schafft sie essenzielle Voraussetzungen, um global
solidarisch zu
sein, wie immer entfesselt das Kapital die Kräfte, die wir brauchen, um es zu stürzen, selbst. Den
größten Druck zu globalem Handeln zu kommen macht sicherlich der Klimawandel - hier ist die
momentane, nationalistische, wirtschaftsfeindliche und populistische Aufstellung vieler Regierungen,
wie der USA, also ebenfalls ein riesiges Problem. Letztlich wird man den Klimawandel, so oder so, nur
in einer globalisierten Welt hinbekommen, wenn sich zunächst nur die Möglichkeit ergibt, über
kapitalitische Globalisierung da hin zu kommen, okay, alles andere ist noch viel schlimmer. Wir wir
in allen Stücken dieser Flaschenpost zeigen. Generell führen Trump und Co also zu sinkender globaler
Produktivität, zu noch mehr Staatsschulden. Was ist die "Drehungsachse der Fiskalität"?
Einkommenssteuer? Nein - Die Steuer auf Lebensmittel und Dienstleistungen, Waren - denn mit höherer
Staatsverschuldung und instabilerer Geldpolitik, Folge sinkender Produktivität, kommt es zur
Inflation, und damit zur automatischen Progression bei der Mehrwertsteuer. Die Preise steigen und
steigen. Das erleben die einfachen Menschen in den USA - und sie werden auch irgendwann verstehen,
warum sie außerdem immer länger arbeiten müssen, um weniger Lohn zu bekommnen:
Die Vermehrung des absoluten Mehrwerts oder die Verlängerung der Mehrarbeit und darum des
Arbeitstags,
bei gleichbleibendem variablem Kapital, also bei Anwendung derselben Arbeiteranzahl zu nominell
demselben Lohn - wobei es gleichgültig, ob die Überzeit bezahlt wird oder nicht - senkt relativ den
Wert des konstanten Kapitals gegenüber dem Gesamtkapital und dem variablen Kapital und erhöht
dadurch die Profitrate, auch abgesehn von dem Wachstum und der Masse des Mehrwerts und der
möglicherweise steigenden Rate des Mehrwerts. Der Umfang des fixen Teils des konstanten Kapitals,
Fabrikgebäude, Maschinerie etc. bleibt derselbe, ob 16 oder 12 Stunden damit gearbeitet wird. Die
Verlängerung des Arbeitstags erheischt keine neue Auslage in diesem, dem kostspieligsten Teil des
konstanten Kapitals. Es kommt hinzu, daß der Wert des fixen Kapitals so in einer kürzern Reihe von
Umschlagsperioden reproduziert, also die Zeit verkürzt wird, für die es vorgeschossen werden muß, um
einen bestimmten Profit zu machen. Die Verlängerung des Arbeitstags steigert daher den Profit,
selbst wenn die Überzeit bezahlt, und bis zu einer gewissen Grenze, selbst wenn sie höher bezahlt
wird als die normalen Arbeitsstunden. Die stets wachsende Notwendigkeit der Vermehrung des fixen
Kapitals im modernen Industriesystem war daher ein Hauptstachel zur Verlängerung des Arbeitstags für
profitwütige Kapitaliste.
Es findet nicht dasselbe Verhältnis bei konstantem Arbeitstag statt. Es ist hier entweder
nötig, die
Zahl der Arbeiter und mit ihnen auch zu einem gewissen Verhältnis die Masse des fixen Kapitals, der
Baulichkeiten, Maschinerie etc. zu vermehren, um eine größere Masse von Arbeit zu exploitieren (denn
es wird hier abgesehn von Abzügen am Lohn oder Herabpressen des Lohns unter seine normale Höhe).
Oder, wo die Intensität der Arbeit vermehrt, beziehungsweise die Produktivkraft der Arbeit erhöht,
überhaupt mehr relativer Mehrwert erzeugt werden soll, wächst in den Industriezweigen, die Rohstoff
anwenden, die Masse des zirkulierenden Teils des konstanten Kapitals, indem mehr Rohstoff etc. in
dem gegebnen Zeitraum verarbeitet wird; und zweitens wächst die von derselben Zahl Arbeiter in
Bewegung gesetzte Maschinerie, also auch dieser Teil des konstanten Kapitals. Das Wachsen des
Mehrwerts ist also begleitet von einem Wachsen des konstanten Kapitals, die wachsende Exploitation
der Arbeit von einer Verteuerung der Produktionsbedingungen, vermittelst welcher die Arbeit
exploitiert wird, d.h. von größrer Kapitalauslage. Die Profitrate wird also hierdurch auf der einen
Seite vermindert, wenn auf der andern erhöht.
Eine ganze Reihe laufender Unkosten bleibt sich beinahe oder ganz gleich bei längrem wie bei
kürzrem
Arbeitstag. Die Aufsichtskosten sind geringer für 500 Arbeiter bei 18 Arbeitsstunden als für 750 bei
12 Stunden.
"Die Betriebskosten einer Fabrik bei zehnstündiger Arbeit sind beinahe gleich hoch wie bei
zwölfstündiger." ("Rep. Fact., Oct. 1848", p. 37.)
Das Charakteristische dieser Art der Ökonomie des konstanten Kapitals, die aus der fortschreitenden
Entwicklung der Industrie hervorgeht, ist, daß hier das Steigen der Profitrate in einem
Industriezweig geschuldet wird der Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit in einem andern. Was
hier dem Kapitalisten zugut kommt, ist wieder ein Gewinn, der das Produkt der gesellschaftlichen
Arbeit ist, wenn auch nicht das Produkt der direkt von ihm selbst exploitierten Arbeiter. Jene
Entwicklung der Produktivkraft führt sich in letzter Instanz immer zurück auf den gesellschaftlichen
Charakter der in Tätigkeit gesetzten Arbeit; auf die Teilung der Arbeit innerhalb der Gesellschaft;
auf die Entwicklung der geistigen Arbeit, namentlich der Naturwissenschaft. Was der Kapitalist hier
benutzt, sind die Vorteile des gesamten Systems der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Es ist die
Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit in ihrer auswärtigen Abteilung, in der Abteilung, die ihm
Produktionsmittel liefert, wodurch hier der Wert des vom Kapitalisten angewandten konstanten
Kapitals relativ gesenkt, also die Profitrate erhöht wird.
Was zu Marx Zeiten noch ein Ausnahmezustand war, sich weniger auf die Produktion als das
Handelskapital bezog, das ist heute die Standardsituation auch in der Industrie. Das Problem sind
natürlich nicht die Banken, sondern die Produktion selbst. Denn ohne Finanzialisierung der Produktion
würde heute gar nichts mehr produziert. Um diese Perfektion der Finanzialisierung zu erreichen,
musste zunächst die Golddeckung der Währungen aufgegeben werden, dann folgte das BIP als neue Deckung.
Auch hier zeichnet sich im
Rahmen von expansiven Haushaltspolitiken eine weitere Deckungsveränderung ab, die das BIP weiter
aufspaltet, und gleichzeitig Vermutungen über die Zukunft heranzieht (MMT). An dem
grundlegenden Problem ändert dies alles nur wenig. Und wenn man sich bei der BIP Deckung etwa einige
Länder des globalen
Südens vornimmt, dann ist deren Deckung weder Gold, noch BIP, sondern die Zusage im Rahmen von IWF,
weitere Schulden machen zu können, weil es gar nicht anders geht.
Dieses ermöglichte es ganzen Gesellschaften von zukünftiger Arbeit schon
in einer eingebildeten Gegenwart zu leben, aber nur wenn nichts die erwartete
Zukunft negativ verändert. Wie wahrscheinlich ist das?
Marx schildert anhand des Bankenkrachs, die immer wieder kehrenden systemischen Probleme, mit
denen wir auch jetzt, wenn auch auf einem viel höheren praktischen Niveau konfrontiert sind. Der
englische
Bankenkrach von 1845 bis 1847 zeigte für den modernen Kapitalismus sehr anschaulich das Problem der
Produktion auf der Basis von Kredit (dabei geht es nie um „Das Zinskapital“, „Zinsen“, „Wucher“, was
eine Erfindung des Antisemitismus ist.). Das ist heute Standard, mit der Finanzialisierung hat der
Spätkapitalismus das System perfektioniert – und seine Probleme und seine Krisenanfälligkeit gleich
mit.
Schon Marx spricht von Waren, die im Rahmen des Empire um die Welt geschickt wurden. Die
"Reisekosten"
dieser Waren wurden also vorgestreckt. Das war eine Globalisierung des Handelskapitals. Was damals
nicht
möglich war, das war eine Globalisierung des Produktionskapitals, dazu musste die Technik
Fortschritte
machen und es musste der Container erfunden werden. Denn mit Stückgut kann man vielleicht
Handelsware um
den Globus schicken, aber keine Massen- und Produktionsgüter. Das war dann die Globalisierung, und
die
weltweite Vernetzung. Die haben wir heute, aber die Prinzipien sind gleich geblieben.
Die Ansätze zu stärkeren nationalen Production, zur Rückholung von Unternehmen, zur Stärkung
staatlicher/politischer Einflussnahmen, zur Rückabwicklung des sog. NeoLiberalismus, zur Stärkung des
Mittelstandes, und zur Zurückdrängung der
Globalisierung müssen so schnell, wie möglich gestoppt werden. Der Rückzug des Staates aus der Ökonomie
und dem Leben der Bürger:innen sollte beschleunigt werden und darf nicht verzögert werden. Auch
die E-Mobilität zeigt, was politische Märkte bedeuten. Das wird auch China treffen. Der freie Verkehr
von
Waren und Dienstleistungen und ohne Zölle und Handelskriege ist ebenfalls wichtig, um den Klimawandel
aus
einer globalen Perspektive anzugehen.
Angesichts der realen politischen Kräfteverhältnisse kann nicht davon gesprochen werden, dass mögliche
staatliche
Eingriffe irgendwelchen Nutzen für die Bürger:innen haben. Diese zur Zeit aktuellen global
verschärften Eingriffe bürgerlicher Staaten insbesondere auch in die freien Märkte dienen absolut
reaktionären und nationalistischen Zielen. Sie werden zu einer immer größeren Gefahr. Die Populisten,
so auch Trump, sind auf einen Aktionismus angewiesen, der ständig die Politik über die Märkte stellt,
nur so können sie einen Tonus des kommunikativen Schwachsinns ala Trump aufrechterhalten. Ihren
Anhängern vermeintliche Schlagkraft zeigen.
Die
Märkte
waren zu gut, die Globalisierung zu perfekt, die bürgerliche Politik war vor Corona praktisch aus dem
Rennen - diese Situation sollte man nun wieder anstreben.
Die Corona Wirtschaftspolitik war von der Idee
getragen, man könne Märkte quasi einfrieren und dann mit viel Geld neu starten, um sie aus dem Koma
zu erwecken. Nun, die Mediziner hätten sich besser um Medizin gekümmert, denn diese Vorstellung kann
nur ein Narkosearzt herbei halluzinieren, der auf einen moselbesoffenen Minister trifft. Falsch war
also die Wirtschaft einzuschränken, die
möglichen Opfer hätten als Kollateralschäden verbucht werden müssen, 160.000 laut Drosten, na und? Was
haben wir
jetzt? Der normale
Infektionsschutz,
Impfungen, alles gut, aber die Eingriffe in die Wirtschaft waren kompletter Schwachsinn. Okay, wenn
der Russe kommt, halten wir den Krieg an, um Schäden zu verringern. Das ist eine völlig kranke Ethik,
gerade von einer durch und durch kapitalisierten globalen Medizin, und Pharmaindustrie, der die
Millionen Opfer, die sie auf
dem Gewissen haben, am Arsch vorbeigehen. "Death Valley" ein Ausdruck in der pharmazeutischen
Industrie, um zu sagen, die Entwicklung lohnt sich nicht, weil es keinen Markt gibt. Das betrifft
Milliarden Menschen im Süden. Aber man weiß sich zu Helfen, z.b. bei 1,3 Milliarden auch tödlich
endender Wurminfektionen, für die kein Medikament existierte, weil der globale Süden meist arm ist.
Aber was man für die Haustiere der reichen Europäer erfindet kann nützlich sein. Manchmal kann man
Tiermedikamente
umwidmen, wie durch Bayer und eine Initiative im Falle der Würmer geschehen. Das ist die Linie auf
dessen Basis z.B. ein Drosten und ein Ethikrat argumentiert. Sie sind eben auch Leute, deren Ethik
sich auf weiße Nordeuropäer bezieht. Kaum hatte Dengue die Nordhalbkugel erreicht, wurden Milliarden
in die Forschung gesteckt. Es gab nicht verlogeneres als die Corona Ethik. Das ist kein Thema in der
albernen Enkätt Kommission. Alles klar? Eine Ethik
, die eigentlich Süd-Euthanasie ist. Wer es genau wissen will, sucht bei DLF nach einem
Feature zu dem Thema vom 16.12.2025.
Edel-Ethik
für Mitteleuropas Tattergreise
und Laborratten,
die einmal was zu sagen haben wollten.
Krank, krank,
krank.
Das darf nicht nochmal passieren. Dann sollte man den bewaffneten Aufstand wagen.
Insgesamt ist ein Zusammenwachsen der
globalen Ökonomien, zunächst mal unter welchen Bedingungen auch immer, zu begrüßen. Man sollte alles
tun, um die Politik wieder aus den Märkten zu drängen und die Globalisierung drastisch zu
beschleunigen, ansonsten kann die gegenwärtige Krise gepaart mit albernen Politiken ala Trump, XI,
Putin - ganz
schön dramatische Formen annehmen.
Wir schauen uns nachher den Nahen Osten an, dort funktioniert
nur noch ein Markt: Der für fossile Energie. Auch im Fall Israels kann nach all den Kriegen, der
Zerstörung und der politisch äußerst fragilen Situation nicht mehr von freien Märkten ernsthaft
gesprochen werden. Das sind mehr und mehr politische, idealistische Sozialprojekte. Bei den
Palästinensern braucht man über Märkte garnicht reden.
Das ist aber natürlich nur ein
Nebenschauplatz,
man sieht aber sehr genau, dass Märkte durch politische Einflussnahmen irgendwann einen Punkt
erreichen, bei dem es sie nicht mehr gibt und eine Form von Staatskapitalismus übernimmt.
Das kann im
Zuge des Klimawandels schlimm werden. Dann, wenn, wie im England des 2. Weltkrieges, eine private
Planwirtschaft Einzug hält, um CO₂ Budgets zu verwalten. Man sieht an bestimmten Entwicklungen des
US-Marktes, dass es auch andere Bereiche geben könnte, bei denen eine Rationierung erfolgen muss, weil
es zuvor zu viel staatlichen Einfluss gab und zugleich Tendenzen zur Monopolisierung:
Rechenkapazitäten und Energie.
Je mehr man vom globalen Wettbewerb wegnimmt, solange man im
Kapitalismus verbleibt, um so knapper werden (nationale) Resourcen, umso langsamer schreitet Innovation,
die
auch zur besseren Resourcen führt voran.
Der Preis all dieser irrationalen Politiken ist also
eine
Einhegung der freien Marktwirtschaft, damit diese Laberbacken, wie Trump, nicht gefährlich wird,
damit diese Leute während ihres Raubzuges kanalisieren können, wer profitiert und wer nicht.
Besonders die staatskapitalistischen Tendenzen unter Trump, z.B. durch Subventionspolitik und den
Kauf von Unternehmensanteilen, ständige Einmischung in wirtschaftliche Fragen, Zölle, eine Mischung aus
Privat und Staat sind gefährlich und können die
globalen Kreisläufe ins Stocken bringen, wenn nicht entschlossen Kreisläufe an den USA vorbeietabliert
werden.
Diese sollten sich vor allem durch geringe staatliche Reglementierung auszeichnen, besonders bei
digitaler Technik, die nicht verwechselt werden sollte mit der Medientechnik/Werbetechnik der Social
Networks und Alphabet. Die
US Social Networks/Werbenetworks sollten so schnell wie möglich zwangsweise abgeschaltet und durch
europäische
Lösungen ersetzt
werden. Mindestens muss eine eindeutige Identifizierbarkeit aller Teilnehmer:innen, die erst ab 18
nutzen
sollten, implementiert werden. Die Dinger sind die größte Sicherheitslücke des Planeten.
ASAP.
Man sollte die Einmischungen eines bürgerlichen Staates, sei es auch ein sozialdemokratischer, nicht
verwechseln mit einer solidarischen Ökonomie, mit Vergesellschaftung, mit einem Sozialstaat des
Empowerments, mit sozialem Fortschritt, mit internationaler Solidarität. Nein, diese
Staaten sollte man aus den Märkten rausdrängen, Subvention auf 0 bringen, um einen
Schritt
weiterzukommen.
Die
Globalisierung ist essenziell. Es bleibt zu hoffen, dass die auch in den USA zunehmende
STAATSWIRTSCHAFT zurückgedrängt werden kann. Viele Projekte Trumps sind unverhohlener
Staatskapitalismus, denn mit einer solchen Politik, kann man die Wirtschaft auf mittlere Sicht nicht
im globalen Wettbewerb halten, man muss nationalisieren, subventionieren und verstaatlichen, damit sie
überhaupt noch läuft. Durch die extreme Staatsverschuldung, welche unter Trump neue Höchststände
erreicht, wird
man auch nicht mit einer Art "New Deal" kommen können. Nachdem der Raubzug Trumps und seiner Alt
Herren Florida Gang
beendet ist, wird eine
mögliche andere Regierung eine Schneise der Verwüstung finden.
Europa braucht also nicht damit
rechnen, dass allein ein Regierungswechsel irgendwas bringt. Trump fährt die USA vor die Wand und es
wird ein Schrotthaufen bleiben, der sich erst langsam berappeln kann. Daneben hängen die Reste
des US-Politsystems, des US "Rechtsstaates", der demokratischen Partei in Fetzen aus den zerschossenen
Fenstern. Wat ein Gleichnis.
Europa muss auf freien
Handel
setzen, dabei sollten "Werte" ( China) , keine Rolle spielen. Der Rubel muss rollen, Europa muss
aufhören sich einzubilden es kann ohne Welthandel existieren, es muss diesen gestörten Handel wieder
aufnehmen und alle Near Shore Projekte ebenfalls aufgeben, Europa muss zum Beschleuniger der
Globalisierung 2.0 werden. Nur so können auch die Folgen der völlig falschen Coronawirtschaftspolitik
endlich bereinigt werden. Der bürgerliche Staat muss raus, die Illusionen
hinsichtlich einer
besseren
Daseinsvorsorge, besserer Wirtschaft, besserem Leben, mehr Sicherheit etc, ausgerechnet durch diesen
Staat,
sind zu beerdigen. Es dürfen den Leuten keine leeren Versprechungen mehr gemacht werden.
Wenn ihr also an der grundlegenden Ordnung nichts ändern wollt, dann bedeutet dieses gegenwärtige
Stocken des Formwandels von Geld in Kapital auch längerer Arbeitszeiten, das steckt also wirkich
hinter dem ganzen Arbeitszeitgesabber (Bedankt euch bei Trump):
Jede Ware, bei ihrem ersten Schritt in die Zirkulation, bei ihrem ersten Formwechsel,
fällt aus der Zirkulation heraus, in welche stets neue Ware eintritt.
Das Geld dagegen als Zirkulationsmittel haust beständig in der Zirkulationssphäre und
treibt sich beständig in ihr um. Es entsteht also die Frage, wieviel Geld diese Sphäre
beständig absorbiert.
In der Geschwindigkeit des Geldumlaufs erscheint also die
flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen,
Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt
in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs.
Umgekehrt erscheint in der Verlangsamung des Geldumlaufs die Trennung und
gegensätzliche Verselbständigung dieser Prozesse,
die Stockung des Formwechsels und daher des Stoffwechsels.
Erheischt also die Produktion der durchschnittlichen täglichen Lebensmittel des
Arbeiters 6 Stunden, so muß er im Durchschnitt 6 Stunden per Tag arbeiten, um seine
Arbeitskraft täglich zu produzieren oder den in ihrem Verkauf erhaltnen Wert zu reproduzieren.
Der notwendige Teil seines Arbeitstags beträgt dann 6 Stunden und ist daher, unter sonst
gleichbleibenden Umständen, eine gegebne Größe. Aber damit ist die Größe des Arbeitstags
selbst noch nicht gegeben.
Das Kapital ist verstorbne Arbeit, die sich nur vampyrmäßig belebt durch Einsaugung
lebendiger Arbeit und um so mehr lebt, je mehr sie davon einsaugt. Die Zeit, während deren der
Arbeiter arbeitet, ist die Zeit, während deren der Kapitalist die von ihm gekaufte Arbeitskraft
konsumiert.
Konsumiert der Arbeiter seine disponible Zeit für sich selbst, so bestiehlt er den Kapitalisten.
Damit ist klar, was Trump ist: Der globale Oberblutsauger.
Matthew 27,24 New International Version:
Pilate saw that he wasn't getting anywhere and that a riot was developing.
So he sent for a bowl of water and washed his hands before the crowd, saying,
"I am innocent of this man's blood. The responsibility is yours!"
Wir linken wir
zur Jüdischen Allgemeine, welch eine Freveltat, sie wird so manchem "linken" Schaum vor den Mund
bringen. Das bringt aber niemanden weiter, das einzige was hilft ist das Land zu verstehen und auch
zu entkoppeln von der Diaspora z.B. in Deutschland. Das fällt leichter, wenn man begreift, dass die
europäischen Juden in Israel
langsam aber sicher eine Minderheit werden. Das Bild der Kommentatorin ist dabei sehr
wichtig, denn es zeigt einen Ethno-Look, den die meisten in Europa nicht zum jüdischen Kulturkreis
zählen würden. Ausgerechnet bei der "Rosa Luxemburg" Stiftung, haben wir einen der
wenigen
deutschsprachigen Artikel gefunden, der sich mit dieser Situation beschäftigt und die
historischen Linien zeigt.
Stiftung würde ich trotzdem umbenennen. Der Bezug zur Luxemburg ist
willkürlich und
reflexartig, Rosa Luxemburg steht in der sozialistischen Literatur nicht so da, wie es die Deutschen
mit ihren endlosen gescheiterten Revolutionen gerne hätten. Das ist ein Überbleibsel der unkritischen
Luxemburg Rezeption, auch in der DDR. Der Reflex des sogenannten demokratischen Sozialismus ist
Menschewismus, Luxemburg ist eine menschewistische Sozialdemokratin und vielfach im Rahmen der
Internationalen, vor allem für einen überzogenen Spontaneismus, eine zu weiche Parteiorganisation und
Opportunismus gegen Spontaneismus, Naivität hinsichtlich der Klassenzusammensetzung von Bewegungen,
sowie eine indifferente Haltung in der nationalen Frage, unserer Meinung nach zurecht,
kritisiert worden. Sie wird nur in Deutschland stark überbewertet. Also bei uns gehört Luxemburg nicht
mehr zum sozialistischen Kanon, sie ist überholt und die
Geschichte hat sie widerlegt. Steht unten mehr.
Was Umfragen jedoch zeigen, ist, dass Mizrachim tatsächlich häufiger als Ashkenazim zu rechten Ansichten
neigen:
Laut einer Umfrage des Jewish People Policy Institute von 2019 ordneten sich 72 Prozent von ihnen als
rechts
oder gemäßigt rechts ein, bei Aschkenasim waren es dagegen 58 Prozent.
Heute stehen neben dem Likud jedoch auch noch andere rechte Parteien zur Auswahl.
Vermutlich wissen die meisten nicht einmal,
dass Israel zunehmend ein Staat der ethnisch arabischen Juden wird. Die haben ganz andere Rechnungen
zu begleichen, als die europäischen Juden. Dies ist auch für Deutschland mehr als relevant, denn es
muss sich Gedanken darüber machen, wie die Minderheit der europäischen Juden in Israel unterstützt
werden kann, wobei die Parteien des religiösen Rechtsradikalismus vorwiegend attraktiv für
arabische Juden sind. Diese Menschen, da untertreibt der Kommentar, wurden in Israel lange als
Menschen 2. Klasse behandelt. Sie bewohnen vielfach die schlechten Gegenden und insbesondere die
Grenzregionen. Gerade im Fall des Westjordanlandes lässt sich kaum von der Hand weisen, dass es
auch darum geht weniger wohlhabende Teile der israelischen Bevölkerung auf Kosten der Palästinenser
unterzubringen. Ein "Sozialprogramm".
Nach dem Mord an Rabin hat Netanjahu im
Wesentlichen diese bisher
unterrepräsentierten Menschen an die Macht gebracht, Koalitionen geformt bis nach Rechtsaußen, der
Einfluss der im Zuge der Shoa nach
Israel
gekommenen wird also immer geringer, prägt aber das Israelbild z.B. in Deutschland. Witzigerweise
auch der meisten Antisemiten - deren dämliche Propaganda auch hinsichtlich irgendwelcher Bildchen an der
Realität vorbeigeht. Sie schaffen es nicht ihren Antisemitismus aktuell zu halten ;).
Eins muss
allen
klar sein: Wenigstens Teile Israels starteten als anti-imperialistisches Projekt, was in der Region ein
Stachel im Fleisch der Briten und der USA geworden wäre. Heute ist Israel ein großes Problem für den
anti
.imperialistischen Widerstand. Es bewacht die Ölproduktion, gemeinsam mit Saudi-Arabien, was der
eigentliche Subhegemon auf Seiten der USA geworden ist, was den Friedensplan zur Farce macht. Wir sehen
also einfach nur, wie plump und billig die Trumpadministration die Saudis zu ihrem Helfer macht. Was
unmittelbar vor 9/11 noch ein "Geheimnis" war - das ist nun ganz unverhohlen US-Politik.
Israel macht
aber weiterhin die Drecksarbeit, damit die arabische Heuchelei nicht weiter auffällt. Das alles ist das
Ergebnis kläglich gescheiterter Unabhängigkeitskriege. Der Blutkreislauf des Kapitalismus entscheidet
alles. Das ist nicht
die Idee unmittelbar nach der Shoa gewesen, weil diese Strukturen zur Shoa führten
Es wird Zeit
dies zu verstehen. Damit muss
Israel
derzeit, wie
ein
normaler Kollaborateur des Imperialismus verstanden werden, wie Saudi-Arabien. Da es sich um Öl und Gas
handelt,
und wir
Klimawandel haben, ist Israel in der derzeitigen Verfassung und ideologischen Ausrichtung, wie
Saudi-Arabien,
ein großes Problem. Gleichzeitig sollte die Hoffnung nicht aufgegeben werden, dass es auch eine
andere Ausrichtung dieses Staates geben kann. Nur vor diesem Hintergrund, der auch von innerisraelischer
Diskriminierung der arabischen Juden geprägt war ist, kann man die Politik dieses Staates noch
richtig interpretieren.
Was die Diaspora da bisweilen treibt, zeigt aber auch, sie hat das
vielfach
auch noch nicht verstanden. Es gibt dieses eine idealistische Fluchtburg-Israel nicht mehr, auch nicht
das
heimelige Kibbuz Israel (Was eh ein falscher "Sozialismus nur in einem Land" geworden wär).
Herzl
hatte ebenfalls unrecht,
der "Zionismus" hat vieles gewollt, aber ganz sicher nicht, dass diese Menschen nach Israel kommen,
denn auch vor der Shoa, vor Israel, wurden diese Menschen von der weißen jüdischen Community nicht
respektiert, nicht gesehen, nicht integriert. Ihren Kolonialherren überlassen, später der Wut der
Muslime nach der Staatsgründung, die nicht mit der anti-kolonialen Bewegung abgesprochen war. Sie
hebeln
das leidige
Zionismus-Argument-Herzl-State-of Israel-if-you-will-it-isn't
a-Dream komplett aus. Wer dieses Israel als Wunschisrael und als Traum bezeichnet - sollte einen
Therapeuten aufsuchen. Das kann man von jeder Nation verlangen ;) und sollte bei der nicht-laizistischen
jüdischen Nation keine Ausnehme machen.
Sich gegen Antisemitismus zu positionieren sollte nicht
in einer Haltung der blinden Israelloyalität erfolgen, das ist viel eher ein Problem für den
Widerstand gegen Antisemitsmus. Wird also Zeit
diese Heuchelei
der europäischen Juden gleich mal ebenfalls zu den Akten zu legen.
Mir kann keiner erzählen,
dass man
in Israel besser und sicherer lebt, als in Deutschland. Deutschland und die EU haben Angst, dass die USA
als Sicherheitsmacht ausfallen? Wir werden ja sehen, wer das wirklich fürchten muss. Okay, Okay, nach
der heutigen Sicherheitsstrategie der USA müssen sich die Europäer mehr fürchten. Wir werden auch
sehen, wie lange sich in Saudi-Arabien ein US freundliches Regime halten kann. Das muss auf
den Tisch. Kein Blut Für Öl, Make Them Pay!
Der Sündenfall:
Bekanntlich begreift man unter diesem bei den Freunden des Lichtes sehr verrufenen Namen die beiden
Städte Elberfeld und Barmen, die das Tal in einer Länge von fast drei Stunden einnehmen. Der schmale
Fluß ergießt bald rasch, bald stockend seine purpurnen Wogen zwischen rauchigen Fabrikgebäuden und
garnbedeckten Bleichen hindurch; aber seine hochrote Farbe rührt nicht von einer blutigen Schlacht her,
denn hier streiten nur theologische Federn und wortreiche alte Weiber gewöhnlich um des Kaisers Bart;
auch nicht von Scham über das Treiben der Menschen, obwohl dazu wahrlich Grund genug vorhanden ist,
sondern einzig und allein von den vielen Türkischrot-Färbereien. Kommt man von Düsseldorf her, so tritt
man bei Sonnborn in das heilige Gebiet; die Wupper kriecht träg und verschlammt vorbei und spannt durch
ihre jämmerliche Erscheinung, dem eben verlassenen Rheine gegenüber, die Erwartungen bedeutend herab.
(...)
Der eigentliche Mittelpunkt alles Pietismus und Mystizismus ist aber die reformierte Gemeinde in
Elberfeld. Von jeher zeichnete sie sich durch streng calvinistischen Geist aus, der in den letzten
Jahren
durch die Anstellung der bigottesten Prediger - jetzt wirtschaften ihrer viere zugleich dort - zur
schroffsten
Intoleranz geworden ist und dem papistischen Sinn wenig nachsteht. Da werden komplette Ketzergerichte
in den Versammlungen gehalten; da wird der Wandel eines jeden, der diese nicht besucht, rezensiert,
da heißt es: Der und der liest Romane, auf dem Titel steht zwar christlicher Roman, aber der Pastor
Krummacher
hat gesagt, Romanenbücher seien gottlose Bücher; oder der und der schiene doch auch vor dem Herrn zu
wandeln, aber er ist vorgestern im Konzert gesehen - und sie schlagen die Hände über dem Kopf
zusammen vor Schreck über die greuliche Sünde. Und steht nun erst ein Prediger im Ruf eines
Rationalisten
(darunter verstehen sie jeden, der nicht mit ihrer Ansicht aufs Haar übereinstimmt), so wird er
hergenommen,
und sie sehen genau zu, ob sein Rock auch ganz schwarz und seine Hose recht von orthodoxer Farbe war;
und wehe ihm, wo er sich in einem etwas ins Blaue fallenden Rock oder mit einer rationalistischen Weste
betreten läßt! Kommt nun gar einer, der die Prädestination nicht glaubt, so heißt's gleich: Der ist
beinahe so schlimm als ein Lutheraner, ein Lutheraner ist nicht viel besser als ein Katholik, ein
Katholik und ein Götzenanbeter aber ist von Natur verdammt. Und was sind das für Leute, die so reden?
Unwissendes Volk, die kaum wissen, ob die Bibel chinesisch oder hebräisch oder griechisch geschrieben,
und nach den Worten eines einmal als orthodox anerkannten Predigers alles beurteilen, es mag dahin
gehören oder nicht.
Blame The Brits!
Merz besucht Israel, was bei der "die Linke" zu lächerlichen Tobsuchtsanfällen
führt.
"Die" sog.
"Linke" soll sagen, wen Merz noch treffen darf. Außer Österreich, der Schweiz und Luxemburg bleibt
da nicht mehr viel. Wer meint leere kleinbürgerliche, radikale Rhetorik bringt den Palästinensern was
hat die letzten 80 Jahre auch nicht verstanden. Solange die Frage nicht auch auf das Verhalten der
arabischen Staaten ausgedehnt wird, sind die Positionen dieser reformistischen Truppe nichts als
sinnloser kleinbürgerlicher Reformismus (Menschewismus s.u. Lucaks).
Merz muss fahren, Merz muss
mit
Netanjahu reden, Merz muss auch Vertreter:innen der Opposition treffen.
Die Linke wird erleben,
was auch
in New
York passiert: Gar nichts - der neue Bürgermeister
übte sich ebenfalls in Radikal-Rhetorik ohne sinnvolle Taktik und Strategie, wenn Netanjahu aber in
seinem New
York landet, wird Zohran, wie das Kaninchen vor der Schlange stehen und Manhattan wird den MP feiern.
Vielleicht wird der jüdische Weltkongress Netanjahu ein bisschen auf die Finger klopfen. Was kann
Zohran machen? Er kann den spanischen Geheimdienst von der Sangria Flasche wegbringen und von der
linkspopulistischen Rhetorik. Die stehen dann mit einem Privatjet in New York bereit - und verschleppen
Netanjahu nach Spanien oder direkt in die Niederlande. Ansonsten kann keine Polizei der USA was
unternehmen, denn, sie scheißen
den
größten Trumphaufen auf den internationalen Gerichtshof, und alles andere was mit internationalen
Beziehungen zu tun hat. Das sollte man nicht verhindern, denn es bringt die USA ihrem Ende schneller
näher.
Umsowichtiger
ist die Einbettung der
nationalen Frage des ehem. brit. Prot. Palästina in die geostrategische imperiale Diskussion. Da ist
Israel nur ein Flugzeugträger. So leid mir dies auch für Israel tut, kann die Lage keinen anderen
Befund erlauben. Es verbirgt sich weiter hinter Israel stets auch ein
sunitsch-shiitisch-osmanischer Konflikt,
damit auch
die
hegemonialen
Bestrebungen Saudi-Arabiens (Golfstaaten) und des Iran, wie die geostrategischen Interessen
im Rahmen Öl-GasProduktion. Solange diese arabisch-subimperialistischen
Aspekte nicht auf den Tisch kommen, alles lediglich auf die nationale Frage der Palästinenser
reduziert wird, ist jede Diskussion um Israel nichts als leere Propaganda. Weiter ist es mehr als
verwunderlich, dass man sich in Palästina in eine nur rudimentär als nationale Frage zu bezeichnenden
Konflikt hereinziehen lässt, während man die feige und verräterische Politik Netanjahus (Israels) in
Sachen
Russland nicht anprangert. Offensichtlich scheint die nationale Frage der unabhängigen, von den
Bolschewisten in die Unabhängigkeit entlassenen Staates Ukraine hinter der geostrategischen Bedeutung
Gazas zurückzubleiben. Genauso, wie die heldenhaften Taten der ukrainischen Revolution auf dem Maidan
. Man stört sich offensichtlich nicht einmal daran, dass Leute, wie Steinmeier, immer noch im Namen
Deutschlands durch die Gegend reisen, heuchlerische Demokratieparolen kamellen - und nicht nach ihrer
Mitverantwortung
gefragt werden.
Auch
hier - Gas und Öl erlauben jede Schweinerei. Das alles,
obschon gerade erst, Russland in Syrien nicht mehr so wichtig zu sein scheint. Warum, weil einmal
eine Truppe aufgetaucht ist, die bisher die Fehler der arabischen Revolution nicht wiederholt,
bisher. Wo ist also der arabische Nationalismus, der nötig wäre, um die Reichtümer Arabiens für die
arabischen Menschen zu sichern? Bei der deutschen "die Linke" ganz sicher nicht. Vielleicht im
Himmelreich.
Die Krim wurde der
Ukraine von Chrustshow als Geschenk und als Wiedergutmachung für die
kassierte Unabhängigkeit unter Stalin geschenkt. Geschenke holt man sich also auch noch zurück.
*Pfui*
Die Palästinenser sind Geiseln der Ölproduktion, das sind die Israelis aber auch. Diese Völker sind die
nützlichen Idioten der geostrategisch wichtigsten Energiequellen, dem Blutkreislauf des Kapitals, das
wusste die PLO noch, da sie sich
nicht so sehr in wirren kleinbürgerlichen Ideologien verrannte. Die Linke muss aufpassen, dass sie sich
nicht in einen primitiven und anti-emanzipatorischen Kampf hereinziehen lässt, der keinen Ausblick
bietet, die
realen geostrategischen Fragen zu sehen. Der keine Möglichkeit bietet die imperialistischen
Interessen des Westens zu fokussieren und zu schwächen
(Weshalb Iran zu unterstützen ist nach
modifizierter Linie aufgrund 1. Iran/Irak 2.Kuwait 3.Irak Golfkrieg nach folgendem Schema: Teheran
ist unter Anwendung aller notwendigen Mittel als anti-imperialistischer Subhegom zu unterstützen.
Wenn die iranische Opposition dies ebenso gewährleisten kann, wie die derzeitige, rechtmäßige
Regierung, bitte,
eine Kooperation mit den alten USA ist auf jeden Fall ein Grund die Opposition nicht zu
unterstützen.
Das
bezieht sich ausschließlich auf den Iran selbst, die subhegemonialen Aktionen sind je nach
Einzelfall
zu bewerten. Die z.B. Hisbollah ist was anderes als die Hamas. Wenn die Israelis die Hisbollah
angreifen,
greifen sie eine reguläre Truppe an, keine Terroristen. Das ist die Haltung der meisten Menschen
im Libanon, die diese Gruppe als praktisch einzige libanesische Armee erleb(t)en. Der Libanon ist
ein
unabhängiger und unantastbarer Staat, die Hisbollah spielt eine wichtige Rolle bei der
Stabilisierung des multikulturellen Libanon. Jeder Angriff Israels ist ein völkerrechtswidriger Akt,
der
nicht der Selbstverteidigung im Zusammenhang mit dem Oktober dient.
Es gibt in Nah- und
Mittelost keine klaren
Fronten - außer einer - die USA sind aus der Region mit allen Mitteln zu verjagen. Israel ist
PillaPalle, wenn die USA fallen. Diese Konflikte müssen immer und in allen Einzelfällen vor den
Hintergrund des Blutkreislaufes des Kapitalismus, der Energieproduktion, gestellt werden. Diese
Produktion, zu diesen Bedingungen ist sofort zu stoppen. Die Fragen nach nationaler Unabhängigkeit
sind,
wie
auch im Jemen, nach
Dekret der ersten revolutionären russischen Regierung zu beantworten, soweit es sich nicht um den
Konflikt Palästina
vs. Israel handelt. Dieser Konflikt ist nach dem Schema unten aufgrund der besonderen Bedingungen
abzuhandeln, dabei sollte weder eine Anerkennung von Protektoratsgrenzen noch von Oslo Grenzen
erfolgen, auch nicht vonseiten Israels - hier hilft nur den gemeinsamen Kampf gegen die Imperialist
wieder aufzunehmen und eine, sich erst dann überhaupt ergebende, mögliche Staatlichkeit zu prüfen.
Aber: Was auch immer derzeit geschieht es ist zu 100 % dem Willen der USA und der ihr am nächsten
stehenden Administration, den Briten, unterworfen. Dies zeigte sich auch im letzten Golfkrieg in dem
die Briten wieder mal ein willfähriger Helfer des wahnsinnigen Bush Jr. waren - mit all den
katastrophalen und lange, lange, lange noch nachwirkenden Folgen dieser verbrecherischen Einmischung
in innerarabische Angelegenheiten - zum Tausendsten Mal. Nur Mord und Totschlag. Die
Zusammenhanglosigkeit und mangelnde global-strategische Ausrichtung der gegenwärtigen
klein-klein Palästinapolitik,
wird den Palätinenser:innen alles nehmen, diese
Politik ist zu beenden. Die arabischen Staaten haben, verdammt nochmal, endlich zu Helfen. Kein
Blut für Öl. Make Them Pay.)
.
Das
entspricht nicht der ideologischen Tradition der internationalen
revolutionären Arbeiterparteien, nicht der PLO, es entspricht der Wahrnehmung kleinbürgerlicher
Reaktionäre, die sich in einen reinen nationalen Kampf verstricken lassen, der nicht der ihre ist,
ohne dabei relevante Perspektiven zu erarbeiten. Damit führt man die Palästinenser und die
israelische, gutwillige Zivilgesellschaft, in eine Niederlage nach der anderen. Solange, bis es keine
Wahl mehr gibt. Jeder kämpft nur noch ums Überleben, damit das Öl sprudeln kann. Kein Blut für Öl.
Das
sind
auch die
echten Hausarbeiten für Merz. ;) Natürlich auf CDUisch übersetzt. Also noch paar Bohrlöcher mehr und
bessere Konditionen für Deutschland, was dann beim nächsten Arabientripp ansteht. Seltsam, dass es
keine aus elaborierte und mehrdimensionale Kritik an der deutschen Nah-Ostpolitik bei der "die
Linke" gibt. Obschon sogar
Habeck
sich, kaum war die russische Terrorherrschaft nicht mehr opportun, an den Golf stürzte sich bis
heute für seinen LNG Wahnsinn feiern lässt. Aber die Linke steckt in Palästina in einem moralischen
Kampf. Deutschland wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn es in einer solchen Lage, die sich weit von
Shoa und allem, was aus deutscher Geschichte kommt, entfernt hat, nicht seinen Vorteil suchen würde.
Kleiner Ausblick, der ein Rückblick ist, auf den Beginn der Saudisch-Amerikanischen Freundschaft:
Darum gehts, wenn das keiner mehr braucht, seid ihr einfach nur ein Haufen Steine, durch Klimawandel
wahrscheinlich in der Sahara. Das würde ich mal nicht ganz vergessen, der Natur ist Glauben, Nation
alles was
für die unterbelichteten Menschen zu wichtig ist, völlig egal - Verdursten ist Verdursten.
Es reicht - nie haben linke Gruppen in Nah-Ost so versagt, wie derzeit. Das steht unten. "Die
Linke" ist, wie das BSW in einer erschreckenden, wahrscheinlich in dieser Konstellation, finalen,
ideologischen Krise. Die DDR kommt nicht zurück. Gott Sei Dank! Penner.
Was hat die jüngste "militärische" "Offensive" (die kaum ohne israelische Korruption möglich war)
erreicht: Die Palästinenser sind so isoliert, wie nie zuvor, die Bewegung gegen Netanjahu steht
desavouiert da, Israel ist so stark, wie nie zuvor, Gaza ist total zerstört, die arabischen Staaten
halten sich raus und kooperieren eher mit den USA, in Israel übernehmen die aus arabischen Staaten
vertriebenen Menschen aufgrund der Demografie ganz grundsätzlich die Macht, Likud posiert schon mit
einem schwarzen Panther, im Westjordanland sind die Palästinenser
nicht in der Lage Widerstand zu organisieren, die israelische Friedensbewegung ist isoliert. Einige
Staaten erkennen einen Palästina Staat an, aber schicken kein Militär, keine UN Truppen, um seine
Grenzen auch zu
schützen. Was soll das? Dann taucht Trump auf und macht den Sack für den Westen zu, während die Linke
mit Merz heiteren Klassenfahrten beschäftigt ist und ansonsten die eigene Basis nicht mehr von
antisemitischen Ausbrüchen abhalten kann, welche die Reaktion im Inland stärken, auch die
AfD, schließlich jede
realistische geostrategische Analyse und Perspektive unmöglich machen. Ausgeflippte Kleinbürger, die
der Gegenpropaganda des radikalen Isreal viel Arbeit abnehmen. WOW. Vor 50 Jahren hätte es eine
ordentliche Säuberungswelle gegeben.
Das
größte Rätsel ist - Was will die Hamas mit diesen Verbündeten genau erreichen? Wenn ihr es so haben
wollt, würde ich eher bei
Sinn Fein
anrufen. Grüner als die geht nicht. Irland fängt auch mit I an. Wenn man das viel eher gemacht hätte,
dann wäre vielleicht sogar die New Yorker Polizei zu gewissen Handlungen bereit. Aber nur vielleicht
und wenn es direkt aus Dublin kommt. Kleiner Scherz.
Das
reicht immer
noch nicht, um endlich einzugestehen, dass man strategisch und taktisch völlig versagt hat? Sich die
falschen Partner gesucht hat? Ideologisch vollkommen versagt hat? Eine reaktionäre Palästinapolitik
betreibt? Dann hat das nichts mehr mit Politik zu tun, es ist Psycho! Unwählbar -- erst der Schwachsinn
mit dem
Steuersystem
"Tax the Rich":
Was ist die "Drehungsachse der Fiskalität"?
Einkommenssteuer? Nein - Die Steuer auf Lebensmittel und Dienstleistungen, Waren - denn mit höherer
Staatsverschuldung und instabilerer Geldpolitik, Folge sinkender Produktivität, kommt es zur
Inflation, damit zur automatischen Progression bei der Mehrwertsteuer. Reiche zu beteuern bringt der
Bürokratie was, gibt ihr abstrakte Umverteilungsmasse (- Erhebungskosten, Kontrollkosten), aber den
Menschen selbst bringt sowas gar nichts. Ihre
Mitsprache, was dann mit dem Geld geschehen soll, hält sich in engen sozialdemokratischen,
bürokratischen Grenzen.
Nein Danke, wir brauchen keine Umverteilung von Oben durch Oben. Steuer auf Lebensmittel/Grundbedarfe:
0 %:
"Eat the Rich". Prosa-Bücher dagegen 25 % - kaufen eh nur Kleinbürger, bringt sie dem Proletariate
schneller näher und dem E Book. Kann sich jeder aussuchen wie er dann
Umverteilt, von der Kokosnuss zum
Toaster oder von der Pampelmuse zur Damenunterwäsche.
Jetzt die albernen
Bemerkungen zum Kanzlerbesuch
in Israel. Was seid ihr? Sozialarbeiter:innen? Entwicklungshelfer:innen? Steuerbeamte?
Gerontobeauftrage und Anti-Diskriminierungsstelle? Ostnostalgiker:innen? Die
Welt
besteht aus Bürgergeldempfängern, armen Rentnern und Palästinensern.
Das ist
keine Partei der Arbeit, das ist eine moralische Teestube in der gymnasialen Oberstufe irgendwo im
Osten, aber
nur, wenn der
Tee
woke zubereitet wird. Man, man, man - was für ein DDR-Schrotthaufen - haben ja schon die DDR
friedlich an den
Westen übergeben und erst hinterher gemerkt, dass es dort schon eine SPD gibt. Wenn se das mal nicht
mit Palästina genauso machen, unsere Ultraradikalen von der Kebab-Front, die spätestens mit 40 fett
und feist im Bundestag sitzen.
Was will man da
schon
erwarten - Bananen,
Luxemburg und sprudelnde Ölquellen -
Glückwunsch!
Es macht einen großen Unterschied, ob man die Romanovs inklusive Kinderschaar an die Wand stellt, oder
ob man ein paar hilflose Zufallsopfer, Zivilisten, umlegt, für nichts und wieder nichts. Eine
Schande, die lange bleiben wird. Vielleicht besser vor eine Betonwand stellen, sieht ja unmöglich
aus, mit diesen Fakewänden. Sogar im Abgang - eine Pappmaché Herrschaft.
Press plus to add ...
Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen sollen, kaufen sie erst eine Bahnsteigkarte.
Lenin zugeschrieben, stammt vermutlich von einem Eisenbahner, der ihn 1917 nach Moskau chauffierte.
Zumindest scheint unser Useless Threat in UK für Aufsehen zu sorgen, endlich wird gehandelt. In diesem
Sinne - bis
nächstes Jahr.
Of course we'll follow the
advice of our great Topputter and
will put
also some
things on top of other things - and - ladys and gentlemen - we put Israel on top of Britain. Klatsch,
Klatsch,
Klatsch. I'm very proud to say, that nobody else ever put Israel on Top of Britain, we dit it!! But of
course
the great leader is right, that is not enough - next year - we put Iran on top of Israel and Britain
afer that
we put it back ón Germany alltogether and will try to place Austria on top of all that!! Oh, Oh, Oh -
Listen - Remarkable - Swashmark is so great!!
Doch das ist lang nicht alles.
Der macht seine Geschäftchen,
mit seinem kleinen Hut,
mit seinem kleinen Mantel,
mit seinem kleinem Auto,
der gerne jemand wär', doch er ist nur vulgär.
Man soll nicht tun als ob,
wenn man nur ist ein Snob.
Du musst wissen, mein Herr,
dass man bei solchen Leuten
nicht wirklich lebt, mein Herr,
nicht lebt, man hintergeht.
Bevor es losgeht schauen wir uns mal an, wo eine mögliche rechtebasierte Ordnung beginnt, im Kindergarten
. Eine Studie bescheinigt
dem deutschen Kita System
Rassismus.
Irgendwo muss der Führer von Morgen ja groß gezogen werden. Also wird es schwer mit einer
Wertegemeinschaft *röchel*, die zu einer west-wertebasierten Ordnung *hüstel* führt. Sie ist ja auch
global
gescheitert. Regeln, die der Westen oder Russland (Russische Welt) anderen Menschen und Staaten
aufzwingen
wollte, die
regelbasierte Ordnug *spuck* ist auch gescheitert. Freiwillig wollen auch nicht sonderlich viele
Menschen, sich von China, dem letzten nennenswerten staatkapitalistischen Marx-Fake, ihren Alltag
bestimmen lassen, soweit sie nicht unter dem Einfluss der "K"P stehen. Wir sagen hier, dass die unten
erwähnte
methodische Frage zum
Organisationsaufbau
nicht meint, dass man spontane Massenbewegungen, wie beim himmlischen Frieden, einfach umnietet.
Zumal die Studenten eine berechtigte Weiterentwicklung, Fortschritt, gefordert haben. Das
ist nicht gemeint mit Luxemburg kicken, im Gegenteil. Hier wurde die Chance vertan eine spontane
Massenbewegung, die sogar ein enorm hohes Bewusstsein hatte, zur echten Revolution zu führen, um aus
dem gescheiterten Bauernkommunismus Maos herauszukommen. Damit ist hat die "K"P Chinas nicht nur
gezeigt, dass sie eine Maskerade ist, sie hat auch gezeigt, dass sie, ganz im Sinne Lucaks in einer
tiefen ideologischen Krise steckt, mit katastrophalen Verkrustungstendenzen und sehr schwerwiegenden
Fehlern in der Analyse der realen Lage, ihrer eigenen Lage.
Ideologisch greifen
wir mit
diesem Dekret
also nicht nur die alten Konflikte zwischen der realen Arbeiterinnenbewegung und dem in China und
Ostasien
verbreitetem Steinzeit-Pseudo-Kommunismus ala Mao auch wieder auf, sondern ganz besonders die
schwerwiegenden Fehler des Commissars für Nationalitätenpolitik Stalin, der das Dekret der ersten
revolutionären Regierung unter Lenin kassierte, als Lenin kaum tot war. Er erzeugte, die auch noch unter
Putin wabernde reaktionäre Vorstellung der erzwungenen Vereinigung, dieser Fehler hat der Russischen
Revolution
den Kopf abgeschlagen. Was
bedeutet, Taiwan fällt unter das
Dekret, auch wenn
Chiang Kai-Shek ein stinkendes reaktionäres Arschloch war. Taiwan sollte sich
da mal nach neuen
Grundlagen umschauen, unten steht mehr. Gilt auch für Hongkong.
Was
bleibt
also vor
der
globalen
Revolution
*grins*?
Die rechtebasierte Ordnung *tätä*, och Papa, ich will einen Lutscher? Kinder, die was wollen, bekommen
was
vor die Bollen, wie heißt das? Bitte, Bitte, Bitte. Also gut,
du bekommst jetzt eine ganze Ladung
Lutscher:innen:
- 1. Gleichberechtigung und Souveränität der Völker Rußlands.
-
2. Das Recht der Völker Rußlands auf freie Selbstbestimmung bis hin zur Lösung von
Rußland und zur Bildung eines unabhängigen Staates.
-
3. Die völlige Abschaffung aller nationalen und national-religiösen Vorrechte und
Einschränkungen .
-
4. Die freie Entwicklung aller auf russischem Gebiet wohnenden nationalen Minderheiten und
Volksgruppen.
Russland ist hier eine Chiffre - wichtig ist das Prinzip. Angesichts der Weltlage kann nur festgestellt
werden, dass diese
Nationalitätenpolitik, abgesehen von
taktischen Ausnahmen, absolut essenziell ist, um im globalen Maßstab einen Schritt weiterzukommen.
Solange diese Nationalitätenfragen in den entsprechenden Regionen alles überlagern, gibt es keinen
Fortschritt, denn: Nur durch einen solchen ->freiwilligen<- Bund können die Arbeiter ( und Bauern, heute
mit Einschränkungen, nur Agrarindustrie ist relevant, kleinbäuerliche Strukturen sind abzulehnen )
der Völker
Russlands (der Erde) zu einer revolutionären Kraft vereinigt werden, die allen Angriffen der
imperialistischen
und auf Eroberungen
ausgehenden Bourgeoisie standhalten kann (Ist im traditionellen bäuerlichen Sinne durch das Kapital
unwiderbringbar abgefrühstückt, es
zählt nur noch Industrie ansonsten ist dieser "Stand" nicht mehr relevant -> hier muss man aufpassen
zwischen Landforderungen und Unabhängigkeitsforderungen zu unterscheiden).
Auch
wenn
Israel weit
davon
entfernt
zu sein scheint, dies auch
für sich anzunehmen, wird es erleben, dass es keine andere Chance gibt.
Wer jedoch auch nur halbwegs fähig ist, den Marxismus ernsthaft zu
ergründen, sich in seine philosophischen Grundlagen und in die Erfahrungen
der internationalen Sozialdemokratie hineinzudenken,
der wird leicht erkennen, daß die Taktik des Marxismus gegenüber der Religion
ganz konsequent und von Marx und Engels gründlich durchdacht ist,
daß das, was Dilettanten oder Ignoranten für Schwankungen halten,
eine direkte und unumgängliche Schlussfolgerung aus dem dialektischen Materialismus ist.
Es wäre grundfalsch zu glauben, daß sich die vermeintliche „Mäßigung“
des Marxismus gegenüber der Religion aus sogenannten „taktischen“ Erwägungen —
im Sinne des Bestrebens, „nicht abzuschrecken“ usw. — erkläre.
Im Gegenteil, die politische Linie des Marxismus steht auch in dieser Frage
in untrennbarem Zusammenhang mit seinen philosophischen Grundlagen. Wir müssen die Religion
bekämpfen.
Das ist das Abc des gesamten Materialismus und folglich auch des Marxismus.
Aber der Marxismus ist kein Materialismus, der beim Abc stehengeblieben ist.
Der Marxismus geht weiter. Er sagt: Man muß verstehen, die Religion zu bekämpfen,
dazu aber ist es notwendig, den Ursprung, den Glauben und Religion unter den Massen haben,
materialistisch zu erklären. Den Kampf gegen die Religion darf man
nicht auf abstrakt-ideologische Propaganda beschränken, darf ihn nicht auf eine
solche Propaganda reduzieren, sondern er muß in Zusammenhang gebracht werden
mit der konkreten Praxis der Massenbewegung, die auf die Beseitigung der sozialen Wurzeln
der Religion abzielt. Warum findet die Religion in den rückständigen Schichten des
städtischen Proletariats, in breiten Schichten des Halbproletariats und auch in der
Hauptmasse der Bauernschaft noch Boden?
Wegen der Unwissenheit des Volkes, antwortet der bürgerliche Fortschrittler,
der Radikale oder der bürgerliche Materialist. Also, nieder mit der Religion,
es lebe der Atheismus, die Verbreitung atheistischer Anschauungen ist unsere Hauptaufgabe.
Der Marxist sagt: Das ist falsch. Eine solche Auffassung ist oberflächliche,
bürgerlich beschränkte Kulturbringerei. Eine solche Auffassung erklärt die Wurzeln
der Religion nicht gründlich genug, nicht materialistisch, sondern idealistisch.
Diese Sachlage, auf der die Möglichkeit des Menschewismus beruht, hat zweifellos ebenfalls objektiv
ökonomische Grundlagen. Marx und Engels haben schon sehr früh diese Entwicklung, die Verbürgerlichung
jener Arbeiterschichten beobachtet, die aus den Monopolprofiten des damaligen Englands eine – ihren
Klassengenossen gegenüber – bevorzugte Stellung erhalten haben. Diese Schicht hat sich mit dem Eintritt
in die imperialistische Phase des Kapitalismus überall entwickelt und sie ist zweifellos eine wichtige
Stütze der allgemein opportunistischen, revolutionsfeindlichen Entwicklung großer Teile der
Arbeiterklasse geworden.
(...)
"Es ist lächerlich" sagt Lenin in einer nur formell, nicht im Wesen der Sache karikierend
übertriebenen Weise, "sich vorzustellen, daß an einem Orte sich ein Heer in Frontstellung
aufrichten und sagen wird: "wir sind für den Sozialismus!", und an einem anderen Orte ein anderes
Heer, das erklären wird: "wir sind für den Imperialismus", und daß das dann eine soziale
Revolution sein wird." Die Fronten von Revolution und Konterrevolution entstehen vielmehr
in einer sehr abwechslungsvollen und vielfach äußerst chaotischen Form.
Georg
Lukács, Methodisches zur Organisationsfrage (1922)
Georg Lukács: Geschichte und Klassenbewußtsein, 1923,
S.298-342.
Von hier z.B. über Benjamin ist es nicht weit, bis zur französischen Postmoderne, schließlich
ergibt sich aus diesen Analysen die Notwendigkeit eine genauso klare, wie dynamisch reflektierende
Taktik und Strategie zu entwickeln. Immer in dem Bewusstsein, dass die linearen historischen
Vorstellungen, die zwangsläufig im Sozialismus enden, zwangsläufig ein Ende des Kapitals
prognostizieren, eine Erfindung der Stalinisten sind.
Das Viele erfordert eine Methode, mit der man es wirklich machen kann;
kein typographischer Trick, kein lexikalisches Geschick, weder Wortmischung noch -schöpfung,
auch nicht syntaktische Kühnheit können sie ersetzen.
Die Vielheit hat weder Subjekt noch Objekt. Die Vielheit unterscheidet sich von
dem Vielen als Substantiv dadurch,
dass
(…) es keine Beziehung mehr, zum Einen als Subjekt und Objekt,
als Natur und Geist, als Bild und Welt (...)
Der Dokumentarfilm unten stellt sehr präzise und als einzige zuverlässige Multimedia-Quelle die
Ereignisse rund
um das erste predictive Echtzeitmanagement Tool vor. An den metaphysischen und technischen
Prinzipien dieser Idee hat sich bis heute nicht viel geändert. Die Industrie tut sich aufgrund des
globalen Wettbewerbs noch schwer mit der Umsetzung, bleibt weitgehend beim reinem predictive
Maintenance stehen. Aber dadurch, dass die Ebene des Vertriebs und des mittleren Managements
problemlos durch Technik ersetzt werden kann, kommt auch die Industrie langsam weiter. Die
schlüssigsten Anwendungen, die auf grundlegende Cybersyn Ideen zurückgehen, kommen aus dem Bereich des
technischen Marketings, also Marketing, dabei ist besonders das sogenannte
MMM( Marketing Mix Modeling)
hervorzuheben, diesem werden wir einen eigenen technischen Text widmen. Dies ist die erste Form des
Marketings, die sich sowohl aus extrem präzisen Daten, wie der Modellierung von Erwartungen speist
(speisen kann, was die Qualität der Daten angeht ;) )
und damit ein automatisiertes Investmenttool vorwegnimmt. Was wichtig ist: Seit der Zeit in den 70igern
ist
ein metaphysisches Konzept bei allen Echtszeitdatastreams hinzugekommen, um die Prediction deutlich
dynamischer zu halten, die sogenannte Concept
Drift.
Schematische Darstellung eines ML Algorithmus, der Laut gibt bei relevanten Änderungen,
via
Diagnose Channel. Gama, João & Žliobaitė, Indrė & Bifet, Albert & Pechenizkiy,
Mykola
&Bouchachia, Hamid. (2014). A Survey on Concept Drift Adaptation. ACM Computing Surveys
(CSUR). 46.
10.1145/2523813.
ML Algorithmus bedeutet nicht Marx-Lenin Algorithmus, sondern Machine Learning Algorithmus
Die in der Grafik beispielhaft dargestellten selbstlernenden Analyse- und Korrekturchannel -
dies war mit der
damaligen
Rechenleistung
nicht
machbar und erfordert selbst heute noch ordentlich Power. [ Weshalb bei allen bekannten KI auf Basis von
Sprachmodellen kaum derartige Channel eingearbeitet sind. Jeder merkt das, wenn er zwanzigmal die
selbe Frage stellt und zwanzigmal den gleichen Nonsens als Antwort bekommt. ] Was dann
Dienste, wie AWS,
das eigentliche
Amazon Geschäftsmodell, hervorgebracht hat. Wahrscheinlich haben sie es mit MMM gemerkt, wo die Kohle
ist, dann den Markt entsprechend angejunkt, bis keiner mehr ohne AWS kann. Rechenzentren in
Deutschland zu bauen ist übrigens ein Fehler, das wird ein 2. Welt Geschäft. Lidl kennt sich ja mit
den Margen bei Butter aus, da werden die Erträge liegen.
Chile 73 reaktionärer Streik der Fuhrunternehmer,
vom CIA unterstützt - ausgetrickst, mit cybersyn,
trotz der manipulierten Trucker konnte die Bevölkerung
Santiagos mit nur 53 roten LKW und einer genialen
Echtzeit Fax Logistik versorgt werden, das war nur
ein konzeptioneller Probelauf.
Sowohl bei den Klassikern, wie in der
Postmoderne bleibt es bei den berühmten zwei Seiten einer Medaille (Lohnarbeit und Kapital), die in
einem chaotischen, dynamischen Verhältnis, bewusst und unbewusst, um die Vorherrschaft in der Zukunft
ringen. Die Klassen
dazwischen bleiben, was sie immer waren - die Verschiebemasse sowohl des Kapitals, wie der Arbeit,
daraus ergibt sich das Verhältnis zu den kleinbürgerlichen und spontaneistischen Bewegungen, wie auch
bei "Fridays for Future", die bereits alle Stadien der von Lukacs beschriebenen Zyklen
kleinbürgerlicher Bewegungen
durchlaufen haben. Daher kann auch der Kampf gegen den Klimawandel nur von der Arbeiterpartei
entschlossen genug
geführt werden, was nicht heißt die Versuche der Integration der Klimabewegung in die globale
Klassenperspektive sollten eingestellt werden, sie sollten aber keine opportunistischen Züge tragen.
Die Arbeiterpartei muss die Speerspitze im Kampf gegen den Klimawandel werden, denn nur wenig macht
so deutlich, dass es keinen Ausweg gibt, ohne die Produktionsverhältnisse zum Nutzen der Arbeitenden
vom Kopf auf die Füsse zu stellen. Hier hat bisher jede der kleinbürgerlichen Bewegungen aufgrund
ihres Mindsets, aufgrund ihrer "Klassenlosigkeit", einen indifferenten Klimaschutz der Bosse
propagiert oder verliert sich in erratischem Radikalismus der Kleinbürger.
Grüner Kapitalismus - das ist das Ergebnis der kompletten Übernahme dieser Bewegungen durch reaktionäre
Kräfte der Konterrevolution, Kräfte der Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen
Wie in der städtischen Industrie wird in der modernen Agrikultur
die gesteigerte Produktivkraft und größre Flüssigmachung der Arbeit
erkauft durch Verwüstung und Versiechung der Arbeitskraft selbst.
Und jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein
Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst,
den Boden zu berauben, jeder Fortschritt in Steigerung seiner
Fruchtbarkeit für eine gegebne Zeitfrist zugleich ein Fortschritt in
Ruin der dauernden Quellen dieser Fruchtbarkeit.
Je mehr ein Land, wie die Vereinigten Staaten von
Nordamerika z.B., von der großen Industrie als dem Hintergrund
seiner Entwicklung ausgeht, desto rascher dieser Zerstörungsprozeß.
Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik
und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses,
indem sie zugleich die Springquellen alles Reichtums untergräbt:
die Erde und den Arbeiter.
§ Dekrety sovetskoj vlasti. Band 1 : 25 oktjabrja 1917 g. -
16 marta 1918 g. Moskva 1957, S. 39-41.: Luxemburg ist zu kicken, durch Lukács zu ersetzen.
Die Vorstellungen hinsichtlich Partei
und Klasse sind bei Luxemburg ein Rosa Kaninchen. Ab sofort. Weiter ist Luxemburg in der nationalen
Frage ebenfalls unzureichend und anti-emanzipatorisch. Die Äußerungen der Genossin Luxemburg zur
nationalen Frage im Kaukasus, der Ukraine, des Baltikums und Polens sind
als obsolet zu markieren, ebenfalls neue Nationalitäten Politik. Entsprechend ist diese Politik auf
Nah-Ost anzuwenden. Palästinenser und jüdisch stämmige Araber ( oder umgekehrt, wie auch immer, muss man
nur in Europa
und Amerika erzählen is klar) sind unabhängige und gleichberechtigte
Völker der Region, die Staatlichkeit ist offen.
Die Berechtigung der jüdischen Kultur auf dem
Gebiet
des ehem. Protektorats Palästina zu verbleiben und volle Anerkennung zu genießen kann nicht infrage
gestellt werden. Israel ist nicht allein durch den deutschen "Holocaust" entstanden, allenfalls sind
bestimmte Absichten von den Briten nicht mehr zurückzuhalten gewesen. Reine Shoa - das gilt
allenfalls für die europäische Bevölkerung. Nach Gründung Israels wurden zahlreiche jüdische
Gemeinden aus dem Magreb (und) Arabien unrechtmäßig vertrieben, als Reaktion auf die Staatsgründung
und somit den Verrat der jüdischen Rebellen im Kampf gegen die Briten.
Diese aus arabischen Staaten vertriebene Leute
haben
wahrscheinlich erst
in Israel überhaupt von der Shoa erfahren.
Durch gesicherte, unbestreitbare Schriftquellen und
vor allem auch durch archäologische Ausgrabungen ist unbestreitbar, dass diese Region
auch eine Region der Juden ist, auch eine Region in der es temporär und in Zonen eine jüdische
Monarchie gab. Soweit
also
"River Sea" Forderungen
erhoben werden, muss erstmal erläutert werden, was aus dem Jordan im Klimawandel werden soll ;) gell,
weiter können diese Forderungen sich nur auf den kolonialen Protektoratsstatus oder die
osmanische Herrschaft - Sultanat - beziehen, die ja von
den Briten aufgelöst wurde. Belegbar ist sowas nicht - besonders, da es Forderungen sind, die gestellt
werden,
ohne einen Weg zu zeigen, wie alle Volksgruppen in einem solchen River-Sea Staat leben sollen, wenn er
nicht von allen Volksgruppen gemeinsam neu gegründet wird. So groß ist der Laden nun auch wieder
nicht, dann fängt schon Jordanien, Ägypten, Libanon an etc.
Was jedoch aus Palästina geworden
wäre,
wenn nicht die Shoa den Druck auf die Briten ins Unermessliche hätte steigen lassen, das weiß auch
niemand. Wichtig ist aber: Deutschland war zu jener Zeit kein souveränder Staat, das Land war in vier
Zonen geteilt, und die Anweisungen der Allierten waren Gesetz. Das hat sich für den Osten bis 1989
nicht geändert. Die deutsche Staatsräson - das ist so eine Sache - sie hat keine realen Bezüge -
außer schlechtes Gewissen. Ansonsten müssten die Briten viel eher in Haftung genommen werden. Isn't
it? Deutschland ist hat "nur" die Shoa zu verantworten, nicht Israel, da gibt es auch keinen
belegbaren Automatismus. Diese ganze eingebildete
Moral,
diese Automatismen, sie sind nur moralisch herleitbar.
Die Grünen stellen Völkerrecht über diese
Staatsräson, seit gestern. Das ist richtig. Aus den Verbrechen der Deutschen ergibt sich eben nicht
nur eine Verantwortung gegenüber Juden, sondern aus dieser Verantwortung muss eine Verantwortung
werden, die das Völkerrecht stets als Alternative zur Barbarei und Rechtlosigkeit sieht. Ohne
Anschauung der Nation. 1. Völkerrecht 2. Völkerrecht, 3. Völkerrecht - dann ist alles abgedeckt.
Was wäre aus Israel als
Protktorat Palästina geworden?
Vielleicht eine Art
Gibraltar oder ein
Mitglied
des Commonwealth.
Strategisch entscheidend
waren am Ende aber die Energieinteressen des Westens, nicht die Shoa. Mit der illegalen Absetzung von
Dr. Mossadegh im Iran (CIA), der Einsetzung des Shah (CIA), übernahmen die USA die Rolle diesen
strategischen
Knotenpunkt für den Westen zu sichern. Das ist letztlich allein die Sache der
europäischen/amerikanischen Juden, ohne sie wäre das nicht so einfach gewesen. Aber die
arabischen Staaten hätten die Jahrtausende alten jüdischen Gemeinden, etwa in Marokko, ja auch nicht
vertreiben müssen. Shit Happens.
Unschuldig ist da niemand, soviel ist mal sicher. Das muss auch
die
Grundbedingung von Verhandlungen sein. Grundbedingung ist auch der gemeinsame Kampf gegen die
Interessen der USA und des ihr angehängten heuchlerischen Westens, sowie eine Religion, die nicht in
Politik reinspielt. Israelis sind der lebende,
strategische Brückenkopf
der
westlichen Ölproduktion, besonders der Golfstaaten und des Iran. Ob sie das wollen, oder nicht.
Anhand weiterer archäologischer Befunde und gesicherter schriftlicher Quellen kann darüberhinaus ohne
jeden Zweifel belegt werden, dass es eine jüdische Wanderungsgeschichte via Klein Asien ( Sardes - im
Königreich Lydien), und Ost-Europa, Europa, Südamerika, Nordamerika gab. Eine der ältesten Synagogen
קהל צור ישראל Fels Israels:-<
ist in Recife, Brasilien, 1636 von niederländischen Juden, witzigerweise in der Jesus Christus Straße,
von da setzte eine Wanderung nach New Amsterdam ein. Ganz
ähnlich letztlich, wie bei den Muslimen und Christen.
Welche Staatlichkeiten sich daraus ergeben
ist
eine andere Frage, es kann keine Staatlichkeit ohne die Integration der Jüdischen Bevölkerung geben,
keine ohne die der Palästinenser (Muslime). Sie gehört
dort hin, umgekehrt genauso. Lediglich die Christen haben diese Region praktisch gänzlich verlassen
und ihr Zentrum in Europa - aber auch erst nach der Eroberung Konstantinopels durch die Muslime - was
dann langsam zu Istanbul wurde. Das byzantine Christentum ist also fragmentiert, hat die Eroberung
Jerusalems seit geraumer Zeit zu den Akten gelegt. Bedeutung hier, nur noch als initiale Stätte
des Urchristentums, ohne besondere reale Bedeutung für die Kirchen, abgesehen von wenigern
orientalisch-orthodoxen Fragementen, wie auch in der
Türkei.
Wichtig:
Ethnisch
gesehen ist das alles eine Suppe (Minus europäische Juden). Das schreit nach einem normalisiertem
europäischem, aber postkolonialem Staat, bei dem weder Ethnie noch Religion der entscheidende Aspekt
sind, sondern die rechtliche Konstruktion der
Staatbürgerschaft. Es gibt dann "nur" noch
laizistischen Verfassungspatriotismus,
der Rest ist Folklore und Religion(sfreiheit) der jeweiligen Volksgruppen.
Eine
Zweistaatlichkeit ist vermutlich
nicht umsetzbar,
Klimawandel et.al. mitdenken, Ziel: Multikultureller Staat der Volksgruppen mit ggf. Autonomien.
Zweistaatlichkeit kann aber weiter verhandelt werden, scheitert vermutlich an der Praxis. Die
symbolische Anerkennung eines Palästinenserstaates (= Anerkennung des Protektorats, was aber nie
ernsthaft hinsichtlich der Grenzen festgelegt wurde, man erkennt so ein koloniales Konstrukt an, bwz.
Oslo-Grenzen,
das
würde ich mir überlegen)
ist
ein Spiel der bürgerlichen und
reformistischen, idealistischen Politik und ihrer Parlamente.
Kann schnell zum Feigenblatt (Populismus) werden. Wir sehen ja, dass die erfolgten
Anerkennungen durch einige Staaten, nicht dazu führen, dass diese Staaten den
Palästinenserstaat auch militärisch unterstützen. Damit sind seine Grenzen auch für diese Staaten
nicht relevant - es ist eher ein Ablasshandel, Symbolpolitik, damit erreicht man das Gegenteil und
stellt eine Rechtebasierte Weltordnung eher in Frage. Das ist ein Kaffeeklatsch für Pseudolinke.
Potenzielle
Anerkennung erst nach
Aushandlung
möglich. Ein Hamas Staat kann nicht anerkannt werden.
Was im
Grund auch für Israel gilt, aber der Zug ist abgefahren. Pech gehabt. Eine weitere militärische
Konfrontation
mit Israel ist mit den gegebenen Strukturen nicht sinnvoll. Terror ist immer abzulehnen, aber es ist
nicht unsere Aufgabe gegen Terror zu argumentieren, er ist nicht unser Problem, er ist das
Problem jener, die ihn heraufbeschwören, die Menschen in die Verzweiflung treiben und jener, die ihn
eben dann
durchführen.
End
of Story.
Was immer fehlt ist jemand wie Lawrance of Arabia,
er hat die Osmanen
verscheucht, indem er
den
Arabern
einen Unabhängigkeitskrieg vorspielte. Danach kamen die Briten, sie wollten Ägypten und brauchten
eine strategische Ausgangsposition. Palestine. Aber strategisch - war
das ein
Geniestreich. Es ist sinnlos irgendwas anderes zu versuchen, aber dafür hat man die Leute nicht,
dafür hat man die arabische Einheit immer noch nicht. Wahrscheinlich nicht in 66666666666666 Jahren.
Glauben ist gut und schön, aber es reicht nicht.
666 - ah - das hatten wir schon drangenommen -
Nero. Rom brennt - spielen wir es mit einem shadow casting durch. Bud Spencer spielt Netanjahu usw.
der deutsche Außenminister wird von Woody Allen persönlich verkörpert - irgendwie spielt
Schwarzenegger auch mit.
An den Strömen von Babel, da saßen wir und weinten, wenn wir an Zion dachten. Tochter Babel, du
Zerstörerin!
Wohl dem, der dir heimzahlt, was du uns getan hast! Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen
zerschmettert!
(...) Diese Problematik haben wir heute genauso, wie wir sie vor 3.000 Jahren gehabt haben. Die
Eskalierung der Gewalt
in der Welt ist in keiner Weise eingedämmt.
Gott ist
der Hass,
DLF, Michael Reitz | 14.02.2020
Gaza war mit seinem Hafen für Handelskarawanen von der Arabischen Halbinsel die Verbindung nach Europa
(...)
Den Vinum Gazetum (
Anm. d. Red.: Für Katholiken: Weinblatt von Gaza - Hm, wahrscheinlich meint er die
Weinstöcke,
nein, haben gerade bei den Orthodoxen angerufen, die Katholiken sind je keine römisch-katholischen
mehr, sondern Weltkirche (Ob Franziskus das meinte? Heißt doch Latein-Amerika.)) : bezeichnete
einen süßen
Weißwein aus Gaza, der
vom 1. bis 7. Jahrhundert n. Chr. über das Mittelmeer und bis nach England verschifft wurde
rühmte schon im 6. Jahrhundert der Gelehrte und
Bischof Gregor
von Tours
Gaza in der Geschichte
"Hier begegneten sich Welten", Asiem El Difraoui,
08.05.2024 in der Zeitschrift Zentith
Wo gibts diesen Wein? Dürfte der einzige sein, den ich noch nicht getrunken habe. Son Fläschchen von
534 wär nicht schlecht, wenn der so süß war, wie die Quellen vermuten lassen, müsste er auch nach
1500 Jahren noch trinkbar sein, oder ist hoch gegoren auf 75 vol. % in einem vergessenen Fass, was
erst durch den Angriff der Israelis wieder zum Vorschein kam. Gaza "Cognac"
aus altem Vinum
Gazetum, wer damit nicht Millionär wird, wirds auch sonst nicht. The
Taste of
Gaza. Ich sehe die Leuchtreklamen schon vor mir.
"The Thin Red Line" von Terence Malik, ein lyrisches Meisterwerk der Licht- und Schauspielkunst. Es
beschreibt die
Gewalt der Eindringlinge in ein Natur-Paradies - die wohl brutalste Schlacht des 2. WK war nicht
Stalingrad,
sondern jene auf der Pazifik Insel Guadalcanal, zwischen den Japanern und den US-Amerikanern. Der
Pazifik wird bis heute gerne vergessen, dürfte aber der eigentliche strategische Kern des 2. WK
sein,
welcher bis heute aktuell ist.
Eigentlich sollte es nur um Trump, die Konstitution der Bananenrepublik USA und die Hauptstadt Idahos,
Boise, sowie Kartoffeln,
gehen, doch, wie so
oft, segelt da
jemand im Windschatten der Uselessness. Also gehört der einzigen Demokratie in Nah-Ost die Ehre den
Auftakt des Uselessness Threads zu machen, Glückwunsch.
IDF heißt jetzt Netanjahu Defence Forces und ist die Privatarmee eines vorbestraften Warlords, die im
Westjordanland
Vertreibungen organisiert, illegale Tötungen durchführt mit dem Ziel der Einschüchterung und Vertreibung
von
rechtmäßigen
Grundstückseigentümern. Absicht: sog. Hunger-Siedlern sollen diese gestohlenen Grundstücke überlassen
werden.
Diese können sich aufgrund ihrer Kinderschar, 10 - 20 pro Frau, leider die Immobilien in KernIsrael
nicht
leisten, auch keine Miete, also sollen sie im Auftrag der Regierung das Westjordanland trockenwohnen und
bekommen
zur Belohnung Hütten, sowie Sand und Steine. Ein
Sozialprogramm auf
Kosten der Palästinenser. Das
Westjordanland wird zur offenen Psychiatrie für Sozio- und Psychopathen, die dort das biblische
gelobte
Land vermuten, dumm, dass es nur Sand und Steine gibt, wovon wollen sie leben, wenn auch noch Sanktionen
gegen
Israel verhängt werden? Fresst Sand!
Das ist
nicht mal
mehr Kapitalismus, es ist Mittelalter. Arme beklauen Arme, um einen Tora-Slum zu errichten. Wow.
Das ganze
Repertoire der einzigen Demokratie in Nah-Ost. Israel ist tot. Wenn ich Arafat wär: Die PLO ist neu zu
gründen,
als Armee und
nicht als Terrorgruppe. Ein Guerrilla Krieg gegen Netanjahu ist die letzte Chance,
KEIN TERROR. KEINE ZIVILISTEN. KEIN ANTISEMITISMUS. KEIN
ISLAMISMUS, dann gehören euch die Herzen der Welt. Kleiner Scherz - wahrscheinlich zu spät, die
Islamfaschisten der
Hamas haben es komplett versaut, strategische Vollpfosten.
Jagt sie zum Teufel. NDF, ehem. IDF, die putchen
sollte, gegen die NDF und
Regierung, Mossad Zentrale und Verteidigungsministerium sollten von der Zivilgesellschaft besetzt werden.
Die
Netanjahu Regierung ist zu verhaften. Wenn das Westjordanland illegal
annektiert wird, dann fängt der richtige Krieg erst an und Israel hat keine ernsthafte Chance das
vergrößerte
Staatsgebiet zu sichern und dort dauerhaft für Frieden zu sorgen, eine weitere Kamikazeaktion. So
bescheuert,
möchte ich einmal im Leben sein. Wir haben den Kaffee auf.
Würd
sagen,
jetzt
ist genug. Deutschland muss Druck machen, oder die Beziehungen zu Israel auf Eis
legen. Wenn das die
Lehre aus der Shoa sein soll, dann muss Deutschland andere Konsequenzen ziehen als der Flugzeugträger der
USA,
Israel. Einmal muss Schluss sein.
Deutschland kann sich aufgrund seiner Vergangenheit
nicht an der Nase herumführen lassen, wenn es um Verbrechen gegen die Menschlichkeit geht, ist es seine
Pflicht
zu handeln, ohne Anschauung der Nation, der Kultur, der Person, der Vergangenheit. Genau dies ist im
Fall des
Oktobermassakers auch getan worden, Israel wurde unterstützt in der Erwartung, dass eine berechtigte
Verteidigungsaktion im Rahmen demokratischer und zivilisierter Entscheidungen erfolgt. Israel hat
Deutschland wissentlich hinters Licht geführt und hintergangen. Es nutzt, die in guter Absicht erfolgten
Hilfen und auch
kommunikativen
Unterstützungen, um großes Unrecht zu begehen. Das ist nicht das Verhalten einer befreundeten Nation.
Deutschland muss und darf hier Aufklärung erwarten, welchen Hintergrund die Aktionen im Westjordanland
haben und ob dort deutsche Waffen oder andere Unterstützungsgüter, die im guten Glauben nach dem
Oktober geliefert wurden, genutzt werden.
Das
ist die
Pflicht
Deutschlands, der Botschafter ist sofort einzubestellen, je nach Reaktion auch auszuweisen, mit dem
gesamten Stab.
Die Botschaft ist dann ggf. bis auf weiteres zu schließen. Wat is mit Joschka Fischer? Ist Tel Aviv
nicht auch
irgendwie Belgrad? Wichser. Oder sind die Felder des Westjordanlandes gar
Srebrenica.
Neeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, wenn Israel sowas macht, dann ist das was? Liebe? Wenn der
europäische Westen nicht
gewaltig aufpasst, entsteht ein strategisches Dilemma, was den bekannten Nah-Ost Konflikt in ganz andere
Umlaufbahnen versetzt. Angeblich sind die Atomwaffen ja nicht in den Händen eines Warlords, eines
religiösen Fanatikers, denn es gibt sie ja nicht.
Da würde ich
aufpassen, nicht, dass die, wie durch ein Wunder, plötzlich doch da sind. Würd sagen, stabil war der
Laden nur unter der osmanischen Herrschaft - vielleicht eine Option, die jüdische Minderheit wird sicher
hinreichend Rechte bekommen, bei
Osman Time 2.0. (In Ermangelung von Griechen
und Römern) Wenn man jetzt noch so richtige
Staatschefs
hätte,
wie
früher, dann schickt man, wenn die NDF mal wieder im Libanon oder Syrien ist, ein paar Türken auf
Patrolling, ganz zufällig auf der Suche nach Kurden, dann fällt ein Schuss in der stillen Neumondnacht,
ein
NDF Soldat wird
festgenommen,
verhört, und
wir
haben den Bündnisfall. Dann wollen wir doch mal sehen, was zu einem NATO-Bündnisfall in der Tora steht.
Nichts? Na - man kann nicht alles haben. Wenn ich Putin wär, wüsste ich jetzt ziemlich genau, wie ich
die
Ukraine eingetütet bekomm, aber gut - die Zeit der KPdSU ist ebenfalls vorbei. "Wir leben nicht von
Luft und Liebe oder von eurer Gnaden - blabla - Koloniale Sklaverei beenden -blablabla - begrabt sie, je
tiefer
desto besser"
Chrustshow
oder so
ähnlich.
Nobody could
imagine
that my vacation in
Europe
would cause chaos in the US — now she
sends me a video like this
every day. It's nice in Europe, well, honey… you made that Trump mess, right? I know, and now I should
make it back
to Idaho? Can anyone refuse her anything? I'll try it.
Bevor es um die United States of Uselessness geht, schauen wir uns an, wie es auch gehen
kann: Na bitte, der namibische Landrat Adolf Hitler will nicht mehr Hitler
heißen und lässt seinen Namen ändern.
Da haben wir das passende Bildungsprogramm zur Hand, während Ees ers später Namlanged, kommt Eek
schon jetzt, in seiner Gestalt als Maus mit dem Eekslang.
Der Landrat hats kapiert! Ededong deda dade däng däng there was a man called hitler .... so
superiohohor.
Jetzt kommt der Abschnitt zur
tragenden Säule der deutschen
Wirtschaft, dieser
bleibt, für
die
Zukunft stehen, aber der Verband der Familienunternehmer will erstmal
nicht mit der AfD sprechen. Das
ist doch gut.
Schaut man sich die Probleme dieser Unternehmen an, dann haben sie seit einiger
Zeit ein Imageproblem, was auch den Fachkräftemangel und die Regelung der Nachfolge im Rahmen von
Dynastien betrifft. Da ist Kommunikation mit der AfD tödlich, denn dann kommen die Fachkräfte erst,
wenn "die deutsche Frau" wieder mindestens 4 Kinder bekommt. Was die ganze Aktion sollte, ist also
noch lange nicht geklärt. Der Imageschaden bleibt. Das sollte man sich mal unter dem Gesichtspunkt
einer nachhaltigen Compliance Regel für den Verband anschauen. Statt, wie üblich, auf
schwammige
persönliche Kommentare zu setzen.
Charta der Vielfalt sollte also zum
Standard werden. Daneben
ist klar, dass viele dieser Unternehmen, soweit sie im B2B sind - nur die Industrie als Kunden haben.
Wie lange dies noch deutsche Industrie ist,, steht auf einem anderen Blatt. Eine
Internationalisierung ist unumgänglich. Die innenpolitischen Bedingungen in Deutschland sind für den
Standort in der Regel weniger relevant als die EU Bestimmungen. Hier sind aber viel Entschlüsse
gefasst worden, die die Marktbedingungen vereinfachen. Warum man sich also ausgerechnet Europa Feinde
ins Haus holen will, dies bleibt das Geheimnis der Familienmythologie.
Pst: Wir haben doch noch einen Tipp.
#### Vor der Entscheidung nicht mit der AfD zu sprechen ####################
Ein Vorbild nicht nur für den Verband der
Familienunternehmen, der sich auch umbenennen kann, in nun sagen wir "Durchlauferhitzer rechter
Propaganda" obschon es
besser wäre anders
zu firmieren,
denn die Kapitaldecke wird dünn, für seltsamste Unternehmungen von gestern, die offensichtlich
nicht nur noch nichts von Shareholdervalue gehört haben, sondern auch nicht von Corporate
Communication, Image Branding, Employer Branding und Compliance Regeln, nichts von
Employer
Rankings in Zeiten des Fachkräftemangels (Da kann man sich austoben, wenn der Arbeitgeber weiter
mit der AfD sprechen will), sie handeln dies alles am
Familientisch aus,
nach
Bedarf und nach Vorstellung der Familiendynastie, wie im 19 JH. Nun
ja - auch ein Weg, den Verband loszuwerden.
Boos-John sagte, Höckes Erklärung zu seinen Wahlkampf-Aussagen lasse sie nicht gelten. Auch der
Thüringer Verband der Familienunternehmen habe sich der Kampagne "Made by Vielfalt" angeschlossen.
Gerade die Familienunternehmen in Thüringen seien in der Heimat verwurzelt. Wie unpatriotisch müsse
Höcke sein, wenn er dem Rückgrat der Wirtschaft den Niedergang wünsche, so Boos-John.
Die Vorsitzende erinnert schon von der körperlichen Erscheinung an schlechte Zeiten des Hungers,
blonder kann man auch nicht mehr sein,
eigentlich gute Voraussetzungen, um sich sowohl als Zonenzombienella, wie als Naziputinella beim
nächsten Fasching zu zeigen.
Fehlt nur noch der neue Name, hm, Verband der
Insolvenzopfer?
Subventionsfresser Liga?
Verband der
letzten Offline Unternehmen? Kreditierter Lame-Anhang der Sparkassen und Volksbanken, der
Noch-Commerzbank? - nicht
unser
Problem, aber
das
der CDU/CSU
mit ihrem antiquarischen
Kleinbürger
Zoo.
##################Ende - Verband will derzeit nicht offiziell mit AfD
sprechen.########################
DM? Ich kann meinen Namen tanzen und der ist Adolf Hitler? Ich mein, dass die klassische
Anthroposophie im Kern rassistische (aus heutiger Siche), mindestens mehr als missverständliche
Aussagen treffen, bei
denen es
am Ende im Auge
des Betrachters liegt, welches Weltbild da transportiert wird, muss man sich eben gefallen lassen,
wenn man derart idealistischen Kitsch-Natur-Spuk verbreitet.
Zusätzlich zur
niederländischen
Kommission hat es auch in Deutschland diesbzgl. Diskussionen gegeben:
"Rudolf Steiner und das Thema Rassismus - Frankfurter
Memorandum".
Entscheidender ist allemal die mangelnde Aufarbeitung der eigenen totalen Passivität in
der NS-Zeit und die wissenschaftlich nicht belegbaren Ansätze des eigenen Weltbildes, was eben
deshalb besonders schräg ist, weil es die Aufklärung infrage stellt. Diese Mischung aus Spuk,
Anti-Aufklärung, seltsames Verhalten in der NS-Zeit, missverständliche theoretische Grundlagen,
Anti-Judaismus, zumindest auch missverständlich, etc. das bringt ein
anti-emanzipatorisches, messirartiges
Konglomerat, was darüber hinaus nur im weißen-kleinbürgerlichen Umfeld Nordeuropas verbreitet ist.
Daneben wird hier, wie bei einer Sekte, ein ganzheitlicher Anspruch gestellt unter dem dann alles
Mögliche firmiert. Wir wollen diese letztlich Kitsch-Naturreligion aber nicht weiter vertiefen, da sie
gesellschaftlich ein Nischendasein führt. Wenige Unternehmen in Deutschland fühlen sich angezogen.
Was aber das durchweg traditionell chemische Sortiment von DM mit Anthroposophie zu tun hat, bleibt
das Geheimnis dieses typisch deutschen Familienclans. Da ist jeder Bioladen, mit oder ohne Anthro,
weiter. Der Führer fand die jedenfalls nicht schlecht, wie alles, was mit Naturmagie der Kelten
(Vulgär-"Germanen") zu tun hat. Sehr irritierend war auch die Vorstellung vom Senior, den Arbeitgebern
Lohnzuschüsse in Form eines Grundeinkommens zu geben. Also einen Lohnsockel vom Staat,
wo dann der Lohn des Arbeitgebers obendrauf kommt? Was würde wohl passieren?
Kennzeichen bleibt also: Vor allem eine schräge mehr-oder-weniger-völkische
Natur-Magie-Energie, die z.B. entsteht, wenn man ein nordisches Horn im Acker vergräbt (Demeter),
statt auf Bayer AG zu setzen. Tatsächlich ist das halt Keltenschrott, den ein Dichter
aufgebrezelt hat, womit sich der Kreis sogar bis zum
Hakenkreuz und anderem Natur-Spuk schließt. Wir
sehen uns in der arischen
Hippiekommune,
die versucht aus
behörnten Äckern Erträge zu bekommen, um gegen Bauer Ewald anzustinken. Wir schlagen dringend vor
dies als Neo-Naturreligion Kitsch, alt-germanisch - keltisch inspiriert, abzuhandeln. Lasst sie. Ist
doch
witzig. Fehlen nur die passenden
Klamotten.
Adolf
Hitler Uunona, a Ompundja constituency councillor in the
Oshana
region,
has removed the name ‘Hitler’ from his identity (ID) document.
He says he no longer wants to be known by his birth name. Na also, da bleibt aber in Namibia
noch einiges zu tun, um das deutsche "Erbe" loszuwerden, dazu zählen auch Deutsche. Einige.
Lüderitz, Keetmanshook. Ein besonders gelungenes Beispiel, was eine angestaubte Kolonialstraße
in einen Popkultur Highway verwandelte ist: Klein-Windhoek-Weg -> in Nelson Mandela Avenue. Da
wurde aus einem Weg gleich eine Avenue - wunderbar. Man sollte aber diesmal auch die Leute
nach ihren Vorlieben fragen. Also zum Beispiel wäre Michael Jackson Bucht nicht schlecht für
Lüderitzbucht. Oder z.B. Malcolm X Allee statt Wilhelmsburg. Die Ikonen der Popkultur stellen
häufig eine wesentlich größere Bindung und Identifikationsmöglichkeit dar, als irgendwelche
Politiker oder Sonstwatnamen. Unten steht, warum der Barry White Drive vor allem in der Hauptstadt
irgendeine Prachtstraße sein sollte. Natürlich hätte ich nichts gegen Beuse (Böse gesprochen, wie
man in Namibia und Südafrika sicher weiß, leider.) Drive -
schließlich
gibt es auch nette Deutsche.
Semantik von unten: Was bis auf wenige Ausnahmen wie Millowitsch (is klar), in Köln, selten ist, das
sollte zur Regel werden. Ein Beispiel: Bei uns in einer Straße in Köln lebte ein Ehepaar, was
sich immer gestritten hat, aber sich sehr liebte. Wenn die Frau gerade vom Aldi kam, da rief der
Ehemann schon aus dem Fenster ihrer Wohnung: "Da biste ja widda, Liebchen, wat is dat schön, Haste
dat Kölsch debie" "Im Aldi jibbet kein Kölsch, haste Alzheimer oda wat, jedesmal dat selbe!". Warum
sollte man diese Straße nicht in "Liebchenstraße" oder "Kein Kölsch Weg" umbenennen? Das sind die
Geschichten, die das
Leben in einer Straße ausmachen - und wirklich davon erzählen, wie die Menschen dort lebten und
leben. Hab ich grade direkt den Test gemacht, bei meiner Frau, die ist geboren in Porz Zündorf,
"Da weißte wat Bläck heisst?" "Schwarz" "Ne mit ä nicht mit a, wie bei de Bläck Föss" "Wer?".
Porz hätte nicht ohne Sprach- und Kulturkundeunterricht eingemeindet werden dürfen. Jetzt denkt die
wahrscheinlich das bedeutet Schwarze Füsse, Fööss kann se sich ja zusammenreimen, oder Schwarzfuss
Indianer (Bläck Foots), so kommt der Porzer über viele
semantische Verrenkungen doch noch zu nackten Füssen, auch, wenn nur zu dreckigen.
Weiter so: Independence Avenue: Dies ist die Hauptstraße in
Windhoek, die vor der Unabhängigkeit den Namen Kaiserstraße trug.
Robert Mugabe Avenue und Sam Nujoma Drive: Straßen, die nach prominenten afrikanischen
Staats- und Unabhängigkeitsführern benannt sind. Lüderitzstraße und Moltkestraße: Beispiele für
Straßennamen, die auf deutsche Kolonialfiguren zurückgehen und in der Vergangenheit Gegenstand
von Umbenennungsdebatten waren. In Windhoek und Berlin gab es Bestrebungen, diese Namen zu ändern.
Siehe oben - nicht schlecht wäre natürlich ganz besonders die Rap Street und der Jazz Boulevard.
Vor allem Ees-Way könnte rocken, er ist einer der wenigen deutschsprachigen Musiker in Namibia
(Musikgenre: Kwaito, Afro-Pop, Reggae und Hip-Hop, die er als "NAM Flava Music" kultiviert),
der
im deutschsprachigen Namslang singt. NAM Flava Music Place. Namslang könnte theoretisch sogar das
Elend des Deutschraps
beenden, der einzige Rap, der bisher dem Schlager und nicht der Popkultur zuzurechnen ist. Dabei
ist deutschsprachig ernst gemeint, denn wenn man sich den Slang genauer anschaut, findet man
indogermanische Stämme, wozu auch
Kölsch zählt. Also nicht das berühmte Vulgärlatein der romanischen Stämme, was man bei Kölsch
wohl eher erwartet hätte. Also könnten die Nana Muskuris des indogermanischen Rap,( wozu
Kanakisch nicht zählt, es sei denn, es
wird von Kurden gemacht, auch Kurdisch gehört zur indogermanischen Familie, Kanakisch dagegen
ist ein Turkstamm, während das Wort Kanakisch aber auf Neukaledonien verweist, wo es ein
Schimpfwort für die Einheimischen war, aber eigentlich nur Mensch bedeutet. ) wo waren wir?
Die Kelly Family des Rap - genau - diese fünf
da, na, die könnten ja auch mal Namslangen und so mit einem afrikanischen indogermanischen
Stamm scheinbar Englisch singen, obschon es das echte und einzige Denglisch ist. Ich dachte
Stämme gäbs nur bei den Indianern? Wie? Was? Wo?
Man kann eben auch zwischen dem unabhängigen Namibia und den neuen Deutschen Brücken bauen, was
sicher auch die verbliebenen deutschen Communitys in Namibia updaten könnte. Ich mein niemand
braucht einen Männergesangsverein Swakopmund von 1902 - es sei denn, die singen "Redemption
Songs" mal a Capella. Boar - ein Video mit namibischem Löwen, goil, kumma:
Angelo? Sach bloß.
Göring Street toppt alles, denn es zeigt deutsche Kontinuitäten, es geht um Heinrich Göring,
dem ersten Reichskommissar von Deutsch-Südwest-Afrika, dem Vater des Fliegerasses *hüstel*
Hermann: "Wenn kein Flugzeug kommt, sind es die Deutschen". Das war der Lieblingswitz meines Opas,
der in
Stalingrad offensichtlich lachen konnte. ALso es ist noch viel zu tun, Namibia sollte eine neue
Semantik der Ortsbezeichnungen entwickeln und dabei die Alltags-Helden der Menschen verwenden. Dann
erst hat man nicht nur eine Straße umbenannt, sondern steigt in eine Bennennungssemantik
von unten ein. Man sollte auch die globale Community fragen, wie man z.B. die
Hauptstadt nennen könnte, daraus
macht man einen Wettbewerb und Namibia, aber auch die reale Kolonialgeschichte ist in aller Munde.
Aber machen wir uns nichts vor, man kann die ganze Welt umbenennen, sie bleibt doch die Gleiche.
Was uns in eine andere ehemalige Kolonie bringt, die nunmehr den alten Kolonialherren aufgrund
von mangelndem Selbstbewusstsein und fortschrittlicher Ideen offensichtlich nacheifern will,
durch eine Politik der Vergangenheit.
Man
sieht aber auch, wie ein
Abnabelungsprozess ganz grundsätzlich schieflaufen kann, The United States of Uselessness:
Zwei Nationalgardisten wahrscheinlich angeschossen, unten geht es darum, dass eine Verfassung,
die das Gewaltmonopol infrage stellt, keine demokratische Verfassung sein kann, weil sie nicht
garantieren kann, dass dieses alles entscheidende Monopol in den Händen des Staates und nur des
Staates liegt. Dieser Anhang steht im Zusammenhang mit der "Eroberung" des Westens, zu dieser
Zeit hatten die Siedler allen Grund ihre Umgebung zu fürchten. Es gab keinen Staat der die
Menschen hätte schützen können, die USA wurden mit der Bibel und der Waffe in der Hand "erobert".
Heute müssen sich die US-Amerikaner:innen vor sich selbst fürchten, weil sie eine Verfassung haben,
die keine im demokratischen Sinne ist. Das ermöglicht imaginären Präsidenten, die auch schlimmer
sein können als Trump zudem die Bildung von Milizen, sie können leicht zum Warlord mutieren, weil
zudem auch die übrigen Konstruktionen des US-Staates butterweich und antiquarisch sind, wie das
Wahlrecht.
Der Präsident handelt
vollkommen unverantwortlich. Er kennt die Situation und provoziert gegen den Willen der
Gouverneure, ebenfalls unter Ausnutzung einer lächerlich antiquarischen Verfassung, eines schwachen
und undurchdachten Föderalismus, mit der Stationierung der Nationalgarde.
Das ist eine gezielte Provokation, die so enden musste. Trump
ist für die USA eine große Gefahr. Natürlich sind solche Taten ebenso unverantwortlich. Aber ein
Präsident hat zuerst die Aufgabe das Land zu versöhnen, zuzuhören und Brücken zu bauen. Trump
macht das Gegenteil und erntet die Früchte seines Zorns. Trump bringt so eine Eskalationsspirale
in Gang, die nicht im Interesse der Republikaner und der ganzen USA liegen kann. Wird diese
Spirale nicht sofort gestoppt, ist unübersehbar, was aus den USA wird. Die Eurogruppe muss sich
treffen, es ist möglich, dass Europa enger zusammenrücken muss, z.B. indem die nationalen
Verteidigungsoptionen zusammengefasst werden, 1 Armee, 1 Minister, 1 Ministerium, 1 Finanzierung,
1 Rekrutierung. Immer muss auch daran gedacht werden, dass der Euro schwach konstruiert ist, die
Stabilität der Währung muss unter allen Umständen gesichert werden. Auch wenn von der EU nichts
bleibt, außer die Eurogruppe. Europa hat keine Sekunde mehr zu verlieren.
Jetzt komme ich bestimmt nicht zurück, liebste Carol, das geht zu weit.
Unsere
Neujahrsansprache ist auch historisch, im Grunde
braucht man keine
anderen festlichen
Reden
mehr,
bis es
soweit ist. Aber auch ein gutes Beispiel, wie die absolut reaktionäre Situation in den USA, seit Reagan,
ohne jede Ausnahme, nur Showstars und Laberbacken als Präsident, oder irgendwelche Clans und
Interessengruppen, aber kein Präsident des Volkes. Kein Präsident mit systemischen Ansätzen, wie sie
Johnson pflegte - typisch europäisch. Vermutlich war
Johnson der
einzige Präsi, der es auch in
Europa geschafft hätte. Sein Hirn musste man jedenfalls nicht auf Erbsengröße aufpumpen. Man darf sich
gar
nicht
vorstellen, was passiert wäre, wenn Laberbacke Kennedy nicht einen "Unfall" gehabt hätte. Wahrscheinlich
würden die USA sich jetzt "St. Monte Carlo Übersee" nennen und wären ein Edelpuff mit angeschlossener
Brennerei und Casino. Immerhin hat der irische Clan der Kennedys sein Geld als Moonshiner während der
Prohibition
gemacht gemacht - was wohl
Reul
davon hält.
Mein Gott, die ganzen USA bestehen aus diesen "Pionier" Clans. Sie haben keine Könige,
aber brauchen Dynastien, dafür hätte man sich den Unabhängigkeitskrieg auch gleich in den Arsch schieben
können. Soweit Verfassung und Wahlrecht nicht auf einen zivilisierten Stand des 21. Jh. gebracht werden,
lediglich Ausdruck des idealistischen Traumes von einer 18. JH Republik, die aus einer Kolonie entstand,
sind, werden Präsidenten, wie Johnson - sehr rar bleiben. Solche Leute kommen normalerweise aus
einer sozialdemokratischen europäischen Partei, wesentlich "linker" als es die SPD je war. Er kam
nur durch das Attentat an die Macht. Er war es, der nicht zauderte, sondern sofort alle relevanten Bills
für die nord-amerikanische Bürgerrechtsbewegung unterschrieb, während Kennedy, nach der Wahl hätte
selbiges
tun
können, aber haderte, zauderte und in eigener Sache unterwegs war. Lieber auf den Mond blickte, als auf
sein kaputtes Land der Apartheid.
Daneben
holt man keine
Familienmitglieder ins Kabinett, das ist Korruption.
Die Administration Johnson war tatsächlich die
fleißigste Administration, welche die USA je hatten. Sie hat die Apartheid, in der klassisch-formalen
Form
wenigstens, beendet. Und das waren nicht irgendwelche Amok
Show-Unterschriften unter irgendwelchem Blabla, was der nächste Trottel wieder einkassieren kann, nein
nicht unrechtmäßige
"Urkundenfälschungen", wie bei der jüngsten Verteidigungsshow, nein, es waren seriöse und
fortschrittliche
Gesetze, die die USA so niemals zuvor gesehen haben. Johnson hat versucht den Laden auf Vordermann zu
bringen und in die zivilisierteWelt zu integrieren. Aber
auch
er stieß an die Grenzen eines
unzureichenden Fantasiereiches, dessen formale Grundlagen einen zur Verzweiflung treiben können. Trump
macht das zu einer Art Killer Bunny:
Nur
diese falschen und antiquarischen formalen Grundlagen haben es überhaupt möglich gemacht, dass der
Willen
eines Präsidenten über dem Willen der Kammern stehen kann, bevor diese bis 3 gezählt haben, was, nein,
nein, 3 ganz sicher. Und einen Präsidenten. Was ein Overkill for Nothing. Lässt nur den Rückschluss zu,
dass der Föderalismus nicht für mehr als 150 Jahre gemacht wurde. Ein Operettenstaat aus dem Bilderbuch,
oder der Bibel, allerdings in der falschen Übersetzung von Dschingis Khan (Er zeugte 7 Kinder in einer
Nacht - daher auch die Sache mit den Abtreibungskliniken). Es
war nur die
Gewohnheit - nur
ein Brauch,
dass andere Präsidenten nicht so verfuhren, wie Trump. Das gilt für die gesamte sog. Demokratie der USA,
sie hängt nicht an strengsten formalen Regeln, wie GG, nein - eher wie in Uk - sie ist Brauchtum, aber
bringt selbst keine harten und aus elaborierten Regeln mit. Das gilt für das gesamte 2 Parteien, 3
Kammern,
Präsidialsystem, im Grunde - kann jeder machen, was er will. Sie haben alles, was sie für die Kontrolle
bräuchten, aber keines dieser Häuser verfügt über reale formale Grundlagen, wenn der Präsident es wissen
will, und entsprechen Abgeordnete kaufen konnte. Sie simulieren Kontrolle innerhalb eines
Präsidialsystems -
mit
drei Kammern - das ist überbordender, fast schon barocker
Witz, aber kein Staat. Sie verlieren sich in geradezu manieristischer Staatsreligion, ohne einen
modernen
Staat
zu haben.
Als ob sie beim Übergang von englischem Königreich zur Republik, nur so weit
kamen, dass sie sagten, was sie nicht wollten. Aus König wurde Präsident, bisschen Freiheitsblabla und
ganz
viel politische, christliche Religion, aber nicht der europäischen Amtskirchen, sondern der Adventisten
des siebten Tages oder auch gerne der Morgensonne. Das war und ist nur der unzureichende und
fragmentierte Versuch aus einem Königreich herauszukommen, aber nicht der Versuch, wie in Frankreich,
sich
wirklich zu emanzipieren und den Staat in Gänze auf Laizismus und Aufklärung zu bauen, was aber bei
Montesquieu, der in USA nicht vorkommt, das essenzielle ist. Sie kennen keine echte
Gewaltenteilung
aber
fahren
ein leeres Instrumentarium mit viel Pomp auf, was es sonst nirgendwo anders gibt. Sie spielen Demokratie
auf höchstem Hollywood Niveau - auch die Demokraten. Bis jetzt.
Wer den Einsatz hat, darf mitspielen. Politik ist in den USA ein Gottesdienst der Staatsreligion (Civil
Religion) für die, die am meisten in den
Klingelbeutel schmeißen. Das macht
auch die Demokraten ziemlich, sagen wir, weich und indifferent, wenig entschlossen, schlecht
organisiert,
um nicht zu sagen korrupt qua Verfassung und Wahlrecht.
Das
ist das
Problem mit der unzureichenden
Parteienfinanzierung, die
schon aus sich selbst heraus Showstars fördert,
aber keine seriösen und fortschrittlichen Politiker:innen mit ambitionierten und auch abstrakten,
systemischen Entwürfen.
Daneben führt die Finanzierung auch
innerhalb
der Parteien, sowohl der Republikaner, wie der Demokraten,
immer wieder zu verdeckten aber erheblichen Flügelkämpfen, die auch mit Geld ausgetragen werden. Das
Geheimnis von der Tea Party bis zur Machtübernahme durch MAGA und sonstiges Gesocks. Geld kann mühelos
ganze Parteien und damit die Demokratie hijacken.
Das ist
der einzige Grund, warum Sanders nicht nominiert wurde. Stattdessen kam Biden mit seinen leeren
Versprechen von den "Working Poor", er schickte aber lieber Flugzeugträger, um Israel in einem
völkerrechtswidrigen Eroberungskrieg, der als Selbstverteidigung, durch die nützlichen Idioten der
Hamas, getarnt
werden konnte, zu unterstützen, jeder weiß das. Keiner fasst Israel an, nichtmal die ach so glorreiche
Opposition, die uns auch mal am Arsch lecken kann. Vielleicht weiß die Opposition ja auch garnicht, was
das Regime des Netynjahu wirklich tut, denn:
Pressefreiheit - davon könne in Israel keine Rede mehr sein. Das berichten mehrere Journalisten, die
in
dem Land
arbeiten. Eine Arbeit, begleitet von Hetzkampagnen, Hass bis hin zu Morddrohungen. (...)
In einer Pressekonferenz ging Netanjahu eine Journalistin so an: "Sie verbreiten die ganze Zeit diese
Lügen.
Sie hören mir jetzt mal zu. Hören Sie mir zu. Das ist die Wahrheit,
aber Sie verbreiten jeden Tag auf's Neue diese Lüge."
Da setzen wir gerne noch einen drauf, jetzt kommt die wahre antisemitische Hetze von uns
antifaschistischen Lügemmäulern, die keinen blassen Dunst haben:
Israel
begeht, gerade im Hinblick auf die europäischstämmige Bevölkerung, die größtenteils im Land
ist, aufgrund der Shoah, schwerwiegende und nicht wieder gut zu machende Fehler. Während Europa und
insbesondere Deutschland in Anti"semitism", Rechtsextremismus und Intoleranz versinkt, steht der Staat,
der auch von Deutschland stets unterstützt wurde, nicht an der Seite der Antifaschisten in Europa und
entwickelt sich selbst zu einem faschistischen Gottestaat.
Unter diesen Bedingungen muss
die antifaschistische Bewegung und alle Antifaschisten auch Israel brandmarken, als das was es ist.
Ich
sage euch ganz persönlich, der ich mein ganzes Leben immer und immer für Israel und gegen
Anti"semitismus"
argumentiert habe - das geht so nicht. Eines der wichtigsten Symbole des Antifaschismus versinkt in
Faschismus, wenn das die Lehre aus der Shoa ist - dann kann das nur bedeuten, das nächste mal werdet ihr
euch selbst verbrennen.
Das ist die Perversion von allem wofür Israel mal stand. Es gibt keine
Möglichkeit hier weiter solidarisch zu sein. Trottel. Und auch die Diaspora und der jüdische
Weltkongress
schweigt, wie die Deutschen einst schwiegen. Die globale jüdische Community hat durch diese
Regierung jede Reputation in den Augen von nicht jüdischen Menschen verloren. Die Isolation der
jüdischen Community ist so groß, wie zuletzt in den dunklen Jahren. Die Bekundungen aus
Deutschland kommen nur noch von Oben, von der Regierung, die hier leere Phrasen abspult und sich mit
dieser Position von bestimmt 75 % der Deutschen entfernt hat. Das alles sind nur noch leere Rituale.
Keiner kann euch noch leiden. Die jüdische Kultur steht mehr und mehr für Verbrechen gegen die
Menschlichkeit. Da nützt auch der ständige Verweis auf die Massaker nichts mehr, vor allem auch
deshalb nicht, weil es das eigene Unvermögen oder Korruption war, die das alles erst ermöglichte.
Das ist
für alles Liberale und Weltoffene in
Deutschland eine Katastrophe. Wie stehen wir jetzt da? Ist euch Scheißegal, auf dem Rücken der
Antifaschisten Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, das wird nicht folgenlos bleiben. Das
kann es
auch nicht, denn auch die Glaubwürdigkeit des Antifaschismus mit Bezug zu Israel steht in Frage, das
kann nicht
zugelassen werden.
Das ist eine
große Gefahr, die
für alle Juden weltweit, durch ihre eigenen Organisationen und Institutionen befördert wird, eben
auch befördert wird der Rechtsruck und das Erstarken der Faschisten in Europa. Danke
dafür.
Das
alles hätte niemals passieren dürfen. Schon das Massaker der Unmenschen und Irren von der Hamas kann
nicht
erklärt werden, ohne das totale, möglicherweise kalkulierte,
Versagen der IDF - die dann ihren
eigenen Fehler mit dem Blut von zehntausenden Palästinensern zukleistern wollte, sich vor den
Karren eines religiös-verblendeten Proto-Faschisten spannen ließ. Dann noch die
illegalen Aktivitäten im Westjordanland.
Ganz schön tapfer die neue IDF unter Netanjahu, bennen wir sie doch einfah um, in NDF.
Es fallen Schüsse. Die Soldaten erschießen die Männer am Boden - aus nächster Nähe.
Das einzige, was jetzt noch ginge, wäre eine Art
Militärputsch der verbleibenden Aufrechten der IDF (wenn es sie gibt), Revolution. Es ist eine
Illusion anzunehmen, dass z.B. durch den US-Plan irgendwie Stabilität und Ruhe kommt. Auch werden die
Fanatiker der Tora niemals unter einem demokratischen Regime friedlich um Mehrheiten kämpfen,
sie werden auch bei einem anderen Wahlergebnis das Gefälle
zwischen arabischen und europäischen Juden ausnutzen, die gemäßigteren europäisch stämmigen
geraten auch demografisch immer mehr unter Druck, der Likud existiert nicht mehr. Die
Einwandnahrungspolitik ist ebenfalls schiefgelaufen. Es kann nicht sein, dass "Jude" allein die
Eintrittskarte ist - wen holt man sich ins Land? Es sind Gesetze zu erlassen, die es ermöglichen
diese religiös-faschistischen Leute zu verhaften, ihre Organisationen zu verbieten,
ihre Finanzströme trocken zu legen - wie soll die Opposition dies erreichen,
wenn selbst die bewaffnete Gewalt unentschieden ist?
Was soll also
schon passieren? Mittelfristig werden liberale Kräfte das Land in Scharen verlassen (müssen), was
bleibt dann? Ein arabischstämmiges RumpfIsrael, ein unberechenbares Regime, offene Rechnungen,
die nicht die Shoa betreffen, sondern die Vertreibung aus arabischen Staaten,
was alles von einem alt-testamentarischen Eroberungstrieb, Rache, auf beiden Seiten,
getrieben wird, als "Recht" nur Auge um Auge und Zahn um Zahn kennt - das ist kein Staat, sondern
eine alttestamentarische Gewaltphantasie.
Wie also soll das funktionieren? Die Opposition hat jede Gelegenheit vertan, weil sie nicht
begreift, dass ihre Landsleute, seit dem Mord an Rabin, eine wesentlich größere Gefahr für Israel
sind, als ein paar ausgeflippte Hunger-Palästinenser, die eh kein Bein auf den Boden bekommen werden.
Palästina war schon vor dem Massaker ein Slum und sonst gar nichts, jeder weiß das. Schon
diese Unverhältnismäßigkeit hätte alle Alarmglocken klingeln lassen müssen. Trotz Geiseln, denn auch
so herum darf man sich von Terroristen niemals unter Druck setzen lassen. Wer 5 KM von Gaza entfernt
eine Party feiert, geht ein Risiko ein. Die Idee überhaupt so ein Fest in der Nähe einer solchen
Grenze zu veranstalten und keinen Militärschutz von vornherein einzuplanen, das sollte auch mal
ernsthaft diskutiert werden. Auch von jenen, die so gewissenlos sind, direkt neben dem nackten Elend
Parties zu feiern ohne die geringsten Gewissensbisse. Ich könnte das nicht. Niemals. Das ist eine
Party neben einem unrechtmäßigen Hochsicherheitsgefängnis in dem die Menschen im Elend leben. Das ist
assozial hoch 10.
Diese scheinbare Israelische Normalität wird mit was erkauft? Party, ja? Wär ich Musiker würde ich
meine Platten sperren, soweit es sich um solche Parties handelt.
.
Wir werden uns in dieser Sache nicht wiederholen, die jüdische Community steht unter Druck. Es wird
keinen Frieden ohne Recht und Gerechtigkeit geben. DIe Palästinensiche Bevölkerung muss mit
Milliarden entschädigt werden, der gesamte Wiederaufbau ist von Israel allein zu finanzieren. Damit
seid ihr
derzeit die
isolierteste
und
duckmäuserischste, verlogenste, verblendetste
Community des
Planeten. Die Diaspora ist in Haftung zu nehmen, für die Untaten der Israelischen Regierung und
die Gelähmtheit jeder Opposition, solange sie nicht laut
und deutlich widerspricht, ggf. Israel grundsätzlich in Frage stellt. Diese Sache ist noch lange
nicht vorbei. So What? Shit
happens. Idiots.
Eine Hoffnung weniger. Aber wir wussten es. Es ist immer das
Gleiche,
sie
begreifen das
Warum der Shoa und Israels immer noch nicht, das verbindet sie auf unheimliche und
beängstigende Weise mit jenen,
die ihnen eine zweite Shoa an den Hals wünschen. So kommt man aus der Opferrolle auch in 1 Million
Jahren
nicht
heraus. *Pfui*
<
BTW: Israel ist ein imaginärer Ort - der nur durch die Ereignisse, welche die Deutschen zu
verantworten
haben, überhaupt entstanden ist. Also ist Israel zunächst ein politischer Staat, während das wahre
Israel nur ein imaginärer Ort sein kann, der an einen Glauben und nicht an eine "Rasse" oder einen
fest definierten Ort geknüpft ist. Tatsächlich ging es um einen kolonialen Unabhängigkeitskampf für
Palästina, es hätte ein Ort werden können an dem nach einem gemeinsamen Kampf und Auflösung des
Protektoratstatus ein normaler unabhängiger gemeinsamer multikultureller Staat entsteht. Durch die
Ereignisse und auch durch die Fehler der Alliierten, besonders der Briten,
die Juden nach dem Krieg internierten, z.B. im Hamburg,
vom KZ in britische Haft, um den Protektoratstatus zu erhalten. Das ist die Geschichte rund um die
Exodus. Real haben viele Juden und Araber gemeinsam gegen die Briten argumentiert.
Dann aber überschlugen sich die Ereignisse, aber auch bei den ersten Kibbuz wurde die Frage, um die
Israelische Unabhängigkeit in einer Verbindung mit der islamisch-arabisch-säkularisierten Bevölkerung
gesehen.
Dieser Aspekt ist verloren gegangen, aber Israel kann nur existieren, wenn dieser postkoloniale Kampf
zu Ende gebracht wird. AUch gegen die USA, die mit ihren strategischen Interessen stets eine
ungünstige Rolle spielte. Die USA sind keine Schutzmacht, die brauchen Stations. Was aber, wenn das
Öl keine Rolle mehr spielt, wenn Wind und Sonne die strategische Bedeutung schwinden lassen?
Wenn die USA sich selbst zerlegt, was dann? Wie soll ein in der Weltgemeinschaft isoliertes Israel,
ohne die USA überleben? Dann bleibt nach derzeitigem Stand nur noch Deutschland.
Welch eine Ironie des Schicksals, die aber wieder in die Irre
führt, denn in Deutschland stehen die Ratten auch schon in den Startlöchern. Ausgerechnet. Also zeigt
diese Strategie einer extremen Regierung auch, dass die geopolitische Lage nicht mal ansatzweise
richtig eingeschätzt wird. Es kocht eine Suppe hoch, die wirklich bedrohlich werden kann. Israels
Sicherheit hängt mehr und mehr vom Zufall und von Glück ab. Die IDF, wie die ganze Israelische
Gesellschaft, kann diesen Druck nicht aufrechterhalten - was also ist die Alternative?
Zu keinem
Zeitpunkt waren
die
römischen Provinzen Judäa, Galiläa und Samaria ein reiner Ort der Juden. Es war ein Schnittpunkt der
damals multikulturellen Gesellschaft, die weltliche und geistige Macht war geteilt.
Auch das
Christentum ist aus
diesen Provinzen
hervorgegangen,
zunächst als jüdische Sekte. Aber nur im Nachgang spielte die Religion eine derart wichtige Rolle. Es
waren einfach römische Provinzen, von einer jüdischen Staatlichkeit über einige Zonen hinaus, in dem
Sinne, wie bei den Römern, kann keine Rede sein. Eine multikulturelle Zone, die Durchmarschgebiet
praktisch aller seinerzeitigen Kulturen und Heere. Die Machtverhältnisse wechselten, wie die
Unterwäsche.
Niemand käme also
auf die Idee deshalb
Besitzansprüche geltend
zu machen.
Dieser komplexe Zwiespalt zwischen einem imaginären Paradies der Juden "Israel" als Sehnsuchtsort, als
spirituelle Quelle und dem politischen Israel andererseits ist das Problem. Die Rabbis sollte dabei
auch nicht vergessen, auf das
Königreich Lydien zu verweisen, was eine der ältesten Synagogen,
die von Sardes,
beherbergte.
Die Ausgrabungen sind zu besichtigen.
Israel muss sich auf seine
politischen Grundlagen konzentrieren und das spirituelle Israel wieder als eine Quelle des religiösen
Judentums begreifen, was aber nicht in das politische Israel einfließen darf. Dies sollten die
Rabiner den Leuten ehrlicherweise vielleicht mal erläutern, sie wissen das. Es führt diese fanatischen
Menschen zurück zu ihren wirklichen Wurzeln. Denn natürlich werden auch die spirituellen Quellen
des Judentums durch diese Politik profanisiert, banalisiert und missbraucht.
Am Ende bleibt sonst weder Staat noch Glauben.
Biden hat den Weg für den "Friedensnobelpreis" an
Trump
geebnet, Harris hat den Wahlkampf versaut, weil sie, wie Biden, alle Versprechen, die zur Zeit Sanders
fraglicher Nominierung,
gegeben wurden, gebrochen hat. Die demokratische Partei steht auch mit dem neuen Bürgermeister von
New York im größeren Maßstab mit leeren Händen da. Unwählbar, außer auf kleinster regionaler Ebene,
wie in New York. Jetzt ist es
fast aus mit Palästina, das nimmt der scheiß Tattergreis mit ins Grab, wie vermutlich auch die
demokratische Partei. Auch die illegalen
Aktivitäten im
Westjordanland und die idiotische Haltung der USA innerhalb der UN hat Biden, damit die demokratische
Partei zu verantworten. Das ist nur etwas weniger scheiße als Trump.
*Pfui*
Diese Politik hält die Zivilgesellschaft bewusst in Geiselhaft, denn sie versetzt sie durch die
eigenen Taten in Angst und Schrecken und tut alles, damit man wie das Kaninchen vor der Schlange vor
der Hamas sitzt. In diese Starre wurde die Opposition gezielt gebracht, das ist der Grund für
Äußerungen, wie im Zitat. Man wird sich also aus dieser Starre befreien müssen. Erst dann
besteht
überhaupt die Chance wieder mehr Sicherheit zu bekommen. Dieser Ausbruch aus der Starre kann nur mit
der alten PLO oder was davon übrig ist, gelingen, es wird aber nicht gelingen, wenn man versucht die
gemäßigten Kräfte zu Helfern der eigenen Ideologie zu machen. Sie müssen kulturell, politisch,
persönlich, rechtlich respektiert werden, dieser Respekt muss viele Jahre übertreiben ausfallen, bis
man vielleicht die Chance hat, die alten römischen Provinzen wieder zu einer multikulturellen
Schnittstelle in dieser Region zu machen. Das entspricht dem alten Plan, gegen die scheiß Briten,
die jetzt Amis heißen. Alle Menschen, die schon immer in der Region waren, wozu die Juden mit
100%tiger Sicherheit zählen, wie ihre gesamte Kultur - muss auch bleiben. Nur wir sind hier schon im
Feld der ethnisierten Religionen, was natürlich nicht geht. Also muss zuerst die Ethnisierung der
Religionen gestoppt werden. Normalerweise ist das für keine der Gruppen ein Problem, sie alle sind
Vertreter:innen von Religionen, die NICHT AN EINEN STAAT, gebunden sind. Nur Erdogan empfängt den
Papst aufgrund der türkischen Verfassung auch protokollarisch als Oberhaupt des Staates Vatikan Stadt
- natürlich hat das Christentum keinen Staat.
Es gibt alle
Religionen in
praktisch allen Ethnien, nur dort wird Religion auf einmal auch "völkisch" gefasst. Damit sollte man
beginnen. Der Islam ist, wie
das
Christentum in der Ecke entstanden - in der zeitlichen Reihenfolge: 1.
Juden, 2. Christen (Urchristen), 3. Muslime - aber sie alle sind ethnisch "Arabisch", bis auf die
Einwanderer aus Europa nach dem 2. WK. Damit
könnte Israel
den gleichen Weg
gehen, wie soviel Staaten, überall setzen sich die Staaten aus solchen wechselnden Conglomerate
zusammen, was die Menschen in einem modernen Staat verbindet ist nicht Religion oder Ethnie, sondern
die Staatsbürgerschaft, eine oder mehrere verbindliche Amtssprachen, Rechte und Pflichten, die
Popkultur und die
Verfassung.
Warum
funktioniert das in Israel nicht?
Was hier stand haben wir unsichtbar gesetzt, ohne es zu löschen, weil es trotz der Fehler von Obama, der
generalisierten Baptisten
und auch von Harris, der kleinen schwarzen Bourgeoisie der USA, immer noch einen Unterschied macht, wie
heftig die Kritik
ist. Also reicht uns
eine temporäre Einblendung, und eine Ausblendung aufgrund der historischen Entwicklungen, im Falle der
Black Community in den USA aus. Ich würde ja nach Afrika gehen. Alternativ BLM in Black Land Matters
umbenennen und eine Communitysteuer für reiche Blacks einführen, die genutzt wird, um große
Ländereien in den USA zu erwerben. Es muss verhindert werden, dass Aufsteiger:innen den Bezug zur
Community verlieren, ansonsten werden sie zu einer Gefahr. Der Grundbesitz muss dramatisch anwachsen,
wenn man nicht nach Afrika will. Wer kennt diesen Schmalz, um die Rancher in Montana? Netflix. Daran
sollte man sich seinen Anteil endlich sichern, das ganze Land ist voll von diesen Weißen.
Schaut euch unter
diesen Prämissen mal das "Meisterwerk" Yellowstone und seine Ableger an. Das ist die erfundene und
verlogene
Geschichte, welche die Arschlöcher sich selbst erzählen und nehmen gleich noch die Indigenen in
Mithaftung, diese
Weissen haben da nichts zu suchen. Sie haben ja so gelitten und solche Schmerzen erdulden müssen, um
ein Land zu erobern, was ihnen nicht gehört. Diese weißen Leidens- und Jammerstorys bei denen ein
über gerechter Cowboy nach Marlboro Grundsätzen sein scheiß geraubtes Königreich baut, auf dem
Blut von Tausenden und Abertausenden, das ist die USA. Inklusive des Zerrbildes eines weißen Roten,
der angeblich die Traditionen verteidigt, der an den Cowboy gebunden ist, wie der Cowboy an ihn, weil
der Großvater erlaubt hat, dass die Vorfahren des Roten auf "seinem" Land bleiben. Eine
Lüge vom ersten Tage an. Das
Land gehört
ihnen nicht
und
hat ihnen nie gehört. Die
Blacks
hatten keine Wahl. Die indigenen müssen die Suppe
auslöffeln. Dann wird noch eine Geschichte konstruiert, die die Rancher als Naturschützer, als
bewahrer der Schöpfung darstellt. Als Endgegener böse Investoren aus den Babylons der USA. Aber es
waren und sind die scheiß Rinder, die eh schon alles kaputt gemacht haben, was man kaputt machen
konnte. Und was waren die Voraussetzungen, um derartige Flächen überhaupt bewirtschaften zu können? Das
ist eine Dialektik, um sich
mental auf besonders fiese und hinterlistige Art etwas
anzueignen, gerade medial, was einem nicht gehört. Dies ist eine reaktionäre Geschichtsauffassung, wie
man sie
schon bei diesem albernen Film mit Hund im Titel fand. Sie ist reaktionär, weil sie Leben von Weißen
in einem Land darstellt, als ob sie dort irgendwas zu suchen hätten. Ihre Probleme dort, werden also
nicht vor dem Hintergrund der illegalen Aneignung von Land diskutiert, sondern das ist schon
unhinterfragter Status Quo. Es wird so getan, als ob sich dieses weiße Leben dort ohne
Völkermord an
den Roten und ohne Sklaverei hätte entwickeln können. Damit überschreitet man die Grenze zur
bewussten Geschichtsfälschung. Das kann Fiktion ja machen, aber dann muss sie solche Geschichten in
ein fiktionales Land verlegen. Es sind aber gerade die falschen realen Bezüge, die in beiden Fällen
die Story tragen. Das ist Schund und Geschichtsfälschung. Wurde dieser Film mit Hund nicht sogar vom
Neuseeländischen Filmboard gefördert? Ja, ja - in Neuseeland haben Weiße auch wirklich eine neue
Heimat gefunden, so ein schönes Land. Manchmal fragt man sich echt, ob diese Kulturbürger einen an
der Waffel haben.
Kommen wir wieder zur Schutzmacht.
Zur mehr als
fragwürdigen
Gewaltenteilung, zu einer Verfassung, die reine Prosa ist, kommt also auch noch die Civil Religion und
auch
die ganze Rückschrittlichkeit
aus den Kirchen der
rassistisch Unterdrückten, die "Oh Wunder Haleluja", seit der Gründung der USA außér Halleluja nicht
viel
gebracht
haben. Aber bitte - ich bin ja kein US Black, ihr wisst es bestimmt besser. Ich kann euch nur eins
sagen,
für einen europäischen Linken
ist das ein einziges Affentheater. Außer der New Yorker Bürgermeister und ich glaube, es wäre für die
USA
wirklich absolut wohltuend, wenn es mal kein Christ wird, wenn endlich die christlich-politische Civil
Religion, die den ganzen Staat mit mythologischem Müll aufbläht, eine Nummer kleiner wird. Mekka wird er
aus New York wohl nicht machen. Die Politik der USA braucht ein deutliches Gegengewicht zu ihrer ewigen
heuchlerischen In God we Trust Scheiße. Ansonsten muss Europa das 5 Fache in Verteidigung stecken und
mindestens die Eurogruppe muss zu einem Staat werden, muss sie aber auch sowieso. Also Happy Holidays,
hoffentlich bleiben sie euch im Halse stecken, ihr scheiß Mullas aus Washington.
Ob er mich meinte, mit dem Song, bin schon ganz aufgeregt, ich nehme es mal an. Ist das
Positiv-Schmalz? Es geht
nicht besser -
ich
liebe diesen Schmäh. Und ich
habe gelernt auch dazu zu
stehen.
Der
einzige, der genauso aussieht, wie ich, und nicht ich ist, nur etwas dunkler, aber die Haare haben
auch nur Barry
und
Ich. Küsschen. Ich hab immer gesagt - Abba ist Elchscheiße. Das hängt nur davon ab, wie viele dieser
treibend-sanften-emotional-love
Pop-Grooves man kennt. Je mehr man kennt, um so lächerlicher wird Abba. Siehe auch Carol Douglas.
Barry White, Carol Douglas, viele andere haben diesen Stil aus halbgarem "Schlager" zur Musik
gemacht
. Das ist der Unterschied.
Kann
man abba leicht
neutralisieren:
Solange diverse Gruppen mit Geld,
parteiintern, beide
Parteien nach Belieben in bestimmte Richtungen stoßen können, also ein Kampf um Geld und nicht um die
besten
Köpfe, Ideen in beiden Parteien, solange ist ein Trump jederzeit genauso möglich, wie ein
vermeintlicher
Mesias Obama, der zum veritablen Kriegsverbrecher mutierte.
Daneben ist
eine
Verfassung, die den
Bürgern das gegenseitige
Abschlachten erlaubt, das Gewaltmonopol der
Demokratie infrage stellt, keine demokratische Verfassung, denn sie schafft es nicht mal ansatzweise für
Gewaltenteilung zu sorgen. Das Waffengesetz ist das Problem beim Kapitol, aber da fangen sie plötzlich
an
zu weinen, obschon sie haargenau wissen, dass ihr bepisster "Staat" im Falle eines Falles von den
Waffenläden
an jeder Ecke abhängt - das hat nichts mit Verfassung zu tun, nichteinmal mit Zivilisation. Schon das
tragen einer solchen Waffe, ohne sie zu benutzen, versetzt die Leute, die sonst keinen Pimmel und keine
Eierstöcke haben in den Status einer Überlegenheit. Die Waffenscheiße ist zunächst mal Psychologie,
jeder
Trottel wird damit zum König seiner Welt. Das ist es, was bei Trump jeden zivilisierten Maßstab verloren
gehen lässt. Es zählt die Psychologie der Gewalt.
Das alles ist eher ein ungelebter Traum von Freiheit, und Sicherheit, der immer wieder auf dem harten
Boden
der
Unfreiheit, des Geldes, der sozialen Unsicherheit, der Waffengewalt aufschlägt, zerplatzt,
um dann als authoritarian, perverser Widergänger der eigentlichen Idee der USA zu enden - das ist eine
Lehre
aus Trump.
Das
US-System hat den
Grundlagen nach
keinerlei Möglichkeiten sowas zu verhindern. Dann noch von Demokratie zu sprechen, kann man machen, aber
ob es real ist? Genauso, wie sie sich ihre eigene Bananenrepublik gebaut haben, gehen sie auch auf
Welttournee. Das muss aufhören.
Die Sache ist einfach, man hatte den falschen Kolonialpartner, denn die Lücken in der nicht vorhandenen
gefühlten Demokratie ohne Verfassung in UK sind mindestens ebenso groß, mit dem Unterschied, dass die
Briten sich noch ein Oberhaus leisten. Was scheinbar zur Charity Veranstaltung mutiert. So ist das. New
Orleans - hätte Frankreich bleiben sollen. Wie Teile Canadas. Kann man nachholen, indem man die
französische Verfassung / Wahlrecht 1 zu 1 abschreibt und auch das Präsidentenamt kopiert. Besser wäre
es
aber eine modernere Verfassung zu entwickeln, wie das deutsche GG - auch weit von Perfektion entfernt,
aber
auf dem
richtigen Weg.
Ich mach euch dat, müsst mich nur zum Präsi machen. Schwoarzeneggär war nur Ösi, ich dagegen bin äh habe
westfälische Wurzeln, you know? The treaty of Westfalia, that was lead by my we say -
Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Grandpa. Since then, we rule the whole Westfalia even the rebellisch
Mountain-Westfalia, what is exact the same as Apalachen, but more more Hillbilly than Vance and his
emotional
Moonshiner/Meth Clan - we controlled
them, no Problem. So since our Canzelohr Merz ist coming from Mountain-Westfalia, we have a Hillbilly on
Top of the State, bevor you can even serious think about it. In the
ground my Vorfahren know, one day the day will come, when we can say "Make
Westpfalia Great Again" Westfalen wird die Welt beherrschen. One Guy of our great 2000 Years old Beuse
Clan
went to
Idaho, from Porta Westfalica (Gate of Westphalia - you see we name our Towns in Latin so old is
Westfalia older then the Catholic Church, oh - they don't talk Latin in the firste place anymore your
Pope
decided, but in
Westfalia Latin is still no problem, maybe not in the churches ),
because Potatoes is what we do best, very best, more best, best of best - you know of course, or not,
what's the Name of
the Capital
of Idaho -
Boise. This is simply Flandria - äh Beuse - not Boise. You Know, we could not call Idaho Capital Evil,
because you must speak
Beuse in
Flandrisch "Böse", what means in German "Evil", no that was to much chaos, so even a Woman from Flandria
would
not speak Boise "Böse" but "Beusii" so this is very close to westfalen Original, sounds like English - a
Way to bring Beuse to Amerika, without srewing the very important flandrian "minority".
But it is, what is it? Its German-Flandrisch on English.
You know what? Most People write my Name wrong -- How? Boise!
Perfect. Now Idaho Capital is like a Cry: Böse for Präsident. Boise, i mean.
Make a linguistic
error become your
President!. And of course: Only Potatoes can save the Nation from Trumps heritage: Starving.
Fangen
wir
einfach
nochmal von
vorne an.
Dark Valley: Der digital-industrielle-militärische Komplex
Sputnik 1 gelangte am 4. Oktober 1957 in den Orbit. Es war der erste Satellite der Menschheit. Ein
sowjetischer Flugkörper, so groß wie ein Fussball. Die Amerikaner sahen ihn am Himmel, wie er als kleiner
Lichtimpuls seine Ruden, auch über den USA, drehte. Das war der Sputnik Schock, doch, wie kam er ins All?
Auf der Spitze einer Intercontinental Rakete - da kann man auch anderes befestigen. Panisch gingen die
Amerikaner von Zigtausend solcher Raketen aus - am Ende waren es 4 oder 5.
So etwas durfte sich auf keinen Fall wiederholen, die Geburt nicht nur der "erwachsenen" NASA und später
des
Apollo-Programms, nein - es war der Start des militärisch-industriellen Komplexes, der zunächst im
Apollo-Programm seinen Höhepunkt erfuhr. Die Raumfahrt war vom ersten Tage an militärisch. Der
Sputnik Schock war der 1. Akt beim Aufbau eines beispiellosen militärisch-industriellen Komplexes.
Die hybrid militärisch-zivil-wissenschaftliche NASA gab die Hautrolle. Ein enges Geflecht aus
Staat und Privatunternehmen organisierte dieses Biotop für Angriff und Verteidigung. Dieser alte,
analoge Komplex brachte auch das SDI Programm hervor, unter Reagan, ein angeblicher interstellarer
Schutzschirm vor Interkontinentalraketen. Dieses Programm war ein Sargnagel
des Untergangs der UdSSR. Hier konnten sie nicht mehr mithalten und zumindest propagandistisch geriet
das "Gleichgewicht des
Schreckens" aus dem Lot. Die Geschichte nahm ihren Lauf.
Auch mit dem "Silicon Valley", was aufgrund des bevorzugten proprietären Lizenzmodells schon
immer auch "Dark Valley" war, begann nichts Neues, sondern eine Neustrukturierung des
militärisch-industriellen Komplexes, hin zum digital-militärisch-industriellen Komplex. Die
ganze Hysterie, auch um z.B. Thiel, zeigt, dass diese ganz grundlegende
militärisch-industrielle-propagandistische Struktur nicht verstanden wird, in Europa.
Das ist also letztlich ein Update des militärisch-industriellen Komplexes und keine Oligarchie.
Diese staatskapitalistischen Strukturen der US-Wirtschaft, die auch, aber nur in diesem
Bereich, immer, z.B. durch
NASA und Boeing, starke staatliche Strukturen hatten, sind das Geheimnis der militärischen
Stärke. Es ist sehr seltsam, dass Europa diesen Komplex, zu dem auch Social Media gehört, als
dezentrale Propagandawaffe und Datensauger für KI(Militärtechnik) nicht versteht. Das ist nicht
mehr nur naiv, es
zeigt, dass die europäischen Dienste den Aufbau des digital-militärischen Komplexes nicht
verstehen.
Dänemark hat gute Chancen es als Erstes zu verstehen, solange Habeck nicht
dazwischenquatscht. Das ist also nichts Neues, es war auch während des Vietnamkrieges (68) in
Europa in aller Munde, dann wurde es vergessen. Jetzt macht man den Fehler einfach
bestimmte, auch falsche, Analysen bzgl. Putins Mafia-Vertikalismus - als Oligarchie zu
bezeichenen, und auch mit den USA zu vergleichen. Das ist grundfalsch eine alberne modische
Verkürzung, die den Kapitalismus
als
ein rosa Kaninchen versteht, denn all das passiert innerhalb einer kapitalistischen Varianz
bestimmter Sektoren, aber nur bestimmter Sektoren. Daneben kommen die USA aus einer ganz
anderen Geschichte, aus der des Privaten Turbokapitalimus zu authoritären Lösungen, die vermtlich
wesentlich effektiver sind als Putins Vertikalismus. Es
ist wenig sinnvoll und wenig erhellend zu behaupten, die USA seien eine Oligarchie, die nur von
wenigen
Superreichen Oligarchen dominiert wird, weil diese sind halt nur im Moment im besonderen Fokus
der Anstrengungen die Militärmacht auf einen neuen Level zu bringen. Gerade der Vergleich mit
Russland hinkt auch auf der Ebene der angeblichen Oligarchen, während sie in Russland meist aus der
alten Parteibrokratie stammen und während des schlecht gemachten Umschwungs zu "Oligarchen" wurden,
sind es in den USA HiTech Unternehmer, die aber die Unternehmen nicht besitzen, sondern indirekt via
Finanzmarkt hier reich wurden. Das spiegelt auch eine völlig andere Bevölkerung und völlig
andere Wege zum Autoritarismus.
Auch
während der
anlaogen
Phase des industriell-militärischen Komplexes waren diese Strukturen da: IBM, Boeing, NASA -
andere Rüstungsschmieden und damalige EDV-HiTech - auch für diese Player hätte man in den
60-90ern sagen können, sie sind OOligarchen (Obschon es Aktiengesellschaften sind, schon
ziemlich panne :( ), es sind
aber nur die Leitunternehmen des
jeweiligen militärisch-industriellen Komplexes (gewesen).
Sowas hat Europa halt
nicht,
verglichen
damit sind die Strukturen in Europa auf sehr wenige Unternehmen, die praktisch nur den Staat
als Auftraggeber haben, beschränkt. Es gibt keine derart durchdringende Organisation
bestimmter Sektoren, um ein ganzheitlich gedachtes militärisch-industrielles-digitales System
für Angriff und Verteidigung aufzubauen. Deshalb prallen hier Welten aufeinander, deshalb wird
in großer Hilflosigkeit von Oligarchie geschwafelt. Europa sollte
schnell dazulernen. Die Linke den Populismus beenden und begreifen, dass Oligarchie im
Vergleich zur Realität dieses Komplexes ein Mädchenpensionat ist. Man erfindet irgendwas, um
seine Ideologie von der Reichenbesteuerung, dem Steuersystem als letzte Option linker Politik
zu legitimieren. Thats fuckin all.
Suffer the children
Your unflappable conceptions
Moralistic views
Never open to criticism
Your overpowering ruse
Promises of sanctuary
In eternal bliss
With starry eyes and cash in hand
Pledge all to the master plan
Just face the truth or fund the farce
At one with your god
your sole intent
Your treasured place assured
For a substantial rent
Global lunacy
Death threats for supposed blasphemy
No room for free thought
All non believers pushed to the floor
Aggressive tyrants
Supposed saints for the cause
Judgement through force
Faith a fuel for pointless wars
When all is done
Who shall benefit? Who is the one?
Not those who pass on
But those dictators divine
waving their deceitful wands
Napalm Death
"Talk of unity – a far cry from the slander ... “
als lyrischer Einstieg ist angesichts des obigen Ritts, nicht zu toppen,
es ist vielleicht außerirdisch, man sollte ihnen Majestic auf den Hals hetzen,
fängt langsam an Patina anzusetzen. In 30 Jahren wird das mal der Beginn von etwas gewesen sein,
nein nicht der Beginn von dem, was es heute sein könnte. Es ist einfach diese protzige Rotzigkeit,
die auf unbekannte Weise einem unglaublich virtuos ausgespucktem Feuer gleicht.
Seltsamerweise dabei nicht zu heiß wird, eine Ewigkeit atmet und sie wieder ausspuckt, als könne man auf
der Ewigkeit doch zu lange rumkauen, von ihr Mundgeruch bekommen. Mundgeruch, der
wahrscheinlich schon der Smell of Babylon 10.000 BC war,
vielleicht ist die Rangfolge der ältesten Gewerbe auch 1. Korruption,
2. Kunst, 3. Prostitution, 4. Handelskrieg, 5. Politik.
In diesem Sinne gabs und gibts was auf die Ohren, oben das ganze geniale Album, da braucht man keine
weiteren
Waffen.
Machen wir uns nichts vor, das Problem ist nicht Netanjahu, das Problem sind überall staatliche und
internationale Strukturen, die es ermöglichen, vielleicht über in ihnen angelegte Dynamiken, derartige
Entscheidungen, wie auch den Hunger Krieg, möglich zu machen. Es ist auffällig, dass Staaten mit einer
Konstitution, die mehr Brauchtum und frommer Wunsch, als regelbasierte Ordnung, ins Schwimmen kommen.
Aber auch Staaten, wie Deutschland, mit einer soliden konstitutionellen Grundlage erleben, wie diese
Regeln
erst dann tragen können, wenn die Menschen von primitiven völkischen Vorstellungen, von weichen
Kreterin, wie Religion und Ethnie, endlich übereinkommen, dass es die Staatsbürgerschaft ist, die
Civil Rights, dass es
Rechte und Pflichten sind, dass es nurmehr einen Stolz und einen Patriotismus geben darf, der sich auf
ein wahres Werk der Aufklärung bezieht. Mehr wird man politisch im Kapitalismus ohnehin nicht erreichen
können, aber eine solche Verfassung kann ja auch lernen, dass sie ohne die Wirtschaftsordnung zu
adressieren, aufgrund der ewigen Krisen, immer zu Makulatur werden kann. Aber klammern wir uns ruhig an
solide Verfassungen der Aufklärung, denn ohne sie, ist alles nichts. Im schlimmsten Fall lernt man diese
Verfassung
taugte nichts.
"Von den widersprechenden Forderungen dieser Situation gejagt, zugleich wie ein Taschenspieler in
der
Notwendigkeit, durch beständige Überraschung die Augen des Publikums auf sich als den Ersatzmann
Napoleons
gerichtet zu halten, also jeden Tag einen Staatsstreich en miniature zu verrichten, bringt
Bonaparte die ganze bürgerliche
Wirtschaft in Wirrwarr, tastet alles an, was der Revolution von 1848 unantastbar schien, macht
die einen
revolutionsgeduldig, die andern revolutionslustig und erzeugt die Anarchie selbst im Namen der
Ordnung,
während er zugleich der ganzen Staatsmaschine den Heiligenschein abstreift, sie profaniert, sie
zugleich ekelhaft und
lächerlich macht. Den Kultus des heiligen Rocks zu Trier wiederholt er zu Paris im Kultus des
napoleonischen Kaisermantels.
Aber wenn der Kaisermantel endlich auf die Schultern des Louis Bonaparte fällt, wird das eherne
Standbild Napoleons von der
Höhe der Vendôme-Säule herabstürzen."
Netanjahu will begnadigt werden in Sachen Korruptionsaffäre. Theoretisch, wenn alle an einem Strang
ziehen, ist das nicht unbedingt eine schlechte Lösung. Netanjahu koaliert seit Jahren mit den
religiösen Fanatikern, dies tut er auch, um sich nicht verantworten zu müssen. Wenn durch eine
Begnadigung in dieser Sache also neue Koalitionen möglich werden, die Israel von der drückenden und
gefährlichen Last des
Fundamentalismus befreien, kann man das eintüten. Es geht ja nicht, um Netanjahu persönlich. Auf der
anderen Seite, wenn man das also nicht als Deal verpackt bekommt, dann ist es das Ende dieser
Demokratie, Israel würde endgültig ein klassischer orientalischer Staat.
Das
wichtigste für Israel ist es den religiösen
Fundamentalismus/Extremismus
verfassungsmäßig
zu verbieten, und sich endlich streng an
Baron_de_Montesquieu bei der Organisierung der staatlichen
Gewalten zu
orientieren. Ob man es glaubt oder nicht: Die Aufklärung ist eine Geisteshaltung, die für alle
Religionen gedacht war. Offensichtlich scheint nur das Christentum außerhalb der USA hier
wirklich verstanden zu
haben, worum es geht.
Sollte die Sache mit dem
Massaker wirklich ein dummer und tragischer Fehler der
verantwortlichen Sicherheitskräfte gewesen sein, oder auch nicht, ist eines klar: Israel scheint
einen legendären Auslandsgeheimdienst zu haben, aber im inneren sind dies wohl Pfadfinder. Also
braucht man einen vernünftigen Inlandsgeheimdienst, um der extremistische Bedrohung im Inneren in den
Griff zu
bekommen und die neue laizistische Verfassung zu verteidigen.
Sollte die Sache mit dem
mmer und tragischer Fehler der
eitskräfte gewesen sein, oder auch nicht
sgeheimdienst zu haben, aber im inneren
ftigen Inlandsgeheimdienst, um der extre
izistische Verfassung zu verteidigen.
Irgendwas klappt gerade mit dem Verschlüsselungsalgo
nicht, ist uns leider zu spät aufgefallen.
Da haben
wir wieder
die Sache mit einer unzureichenden Konstitution. Es muss also sowas, wie in Deutschland geben,
Extremisten sind Verfassungsfeinde und je nach Lage kann man sie auch verbieten und verfolgen, sie
von Wahlen etc. ausschließen. Laizismus muss auch im GG noch verankert werden, im Interesse auch der
Kirchen.
Das ist der innerisraelische
Konflikt, für den auch die Palästinenser zahlen: Israel
muss sich entscheiden, ob es ein westlicher oder ein orientalischer Staat sein will. Es wurde
gegründet als ein europäischer Staat, die Demografie verschiebt sich weiter. Das ist das Ding. Mit
diesen Fundamentalisten/Extremisten hat
Israel keine Chance, auch keine Chance in der liberalen, postmodernen Weltgemeinschaft Anerkennung zu
finden. Diese liberale Weltgemeinschaft, wird auch wieder sehr viel stärker werden.
Die momentanen globalen Bestrebungen Putin, Trump, Netanjahu, Rechtspopulisten, Linkspopulisten sind
nur ein letztes
Aufbäumen jener, die
ihre alte Welt der wohl sortierten Gewissheiten schwinden sehen.
Der Klimawandel wird eine weitere
Ausdehnung
Israels,
wenn nicht auch
das Leben im Kernland, eh sehr schwierig machen. Konflikte um Wasser, Land werden schon bald die
klassischen
Konflikte um Territorium verdrängen. Die jüdische Community
wird feststellen, dass sie auf das Wohlwollen der Weltgemeinschaft mindestens ebenso angewiesen sein
wird, wie auf Israel und eine Kooperation mit den Muslimen.
Netanjahu ist nicht das Problem, das Problem ist, dass er seine Macht, seit dem Mord an Rabin "King
Bibi" Time Magazin Titel, immer
auf diese arabischstämmigen Fundamentalisten gebaut hat. Damit ist klar, was eine Begnadigung als
sinnvoll erscheinen ließe. Zum Beispiel ein sofortiger Wechsel der Koalitionspartner, als eine
Koalition der nationalen Einheit, die auf einen liberalen und cleveren Kurs einschwenkt. Das Geld
muss aber dann auch an gemeinnützige Zwecke gehen.
Was der
internationale Gerichtshof in den anderen Fällen sagt, ist nicht die Sache Israels, hier muss man sich
der Verantwortung stellen oder einräumen, dass man die regelbasierte Weltordnung ablehnt. Die Chancen
sind aber ao oder so besser, wenn man in Israel für Ordnung
sorgt, die
Demokratiefeinde zur Rechenschaft zieht. Am besten schiebt man ihnen alles in die Schuhe und leitet
daraus neue verfassungsrechtliche Grundlagen ab.
Okay kommen wir zum Alten Testament, was eigentlich nur ein
Fantasyroman auf höchstem Niveau ist - Stranger Things für Ur-Opa und Ur-Oma! Wenn da
unten jemand was richtig gemacht hat, waren es die Christen, bis auf die Nazis, die Conquistador, die
Religionskriege in Europa, der Schwedentrunk, die Schwedenzeit, die nicht verfassungsmäßige
Aufstellung der katholischen Kirche in Deutschland, Inquisition (Aber nur weil sie nicht streng genug
war) ständige Verstöße gegen das Arbeitsrecht - sagen wir noch 500
weitere Punkte - aber Vergeben kann man auch dem Klerus, gell. Beim Zölibat muss man aufpassen,
denn es dient eigentlich dem Erbrecht. Wenn katholische Priester auch noch Heiraten dürfen, sie
bekommen Kinder, was wird dann aus dem Erbe? Darum gings bei dieser weltlichen Regel. Schaut man
sich die "Reichtümer" der Protestanten an -kann man nicht leugnen, dass das Zölibat ökonomisch gesehen
eine Erfolgsstory ist. *duck und weg*. Naja die Kreuzzüge,
aber ist auch schon was her. Die Bundeswehr könnte die Heilige Handgranate von Antiochia aber sicher
gut gebrauchen. Nein, Nein, diese spirituellen Waffen sind nur was für geistliche Kriege.
Das wichtigste
ist: Alle Religionen müssen ab sofort über sich
selbst lachen können. Was Napalm Death nicht unbedingt einfach macht.
swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand
zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt,
was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk",
wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist,
um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike,
der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch
von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt,
das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich.
Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig,
die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen
auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg,
oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht",
der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion.
Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist.
Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf
sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht,
bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept,
was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.
Unser
wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere
Geschichte (Europa & USA),
Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische
Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus
(aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon
ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne
Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh
hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine
Diskussion.
Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on
Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo
auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht
hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages-
und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse
online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit
echtem Namen,
Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen
zu
derartigen Dingen nichts,
Diskussionen über diese Seite oder ihre
Inhalte gehen
uns am
Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem
nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich
hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles
soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir
freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier
auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil
missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung
gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen
will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns
inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft
zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen,
wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube,
der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen
sogar
im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen
vorgehen, was uns nervt. Wie
heißt es
so
schön? Hunde die bellen beißen nicht.
Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das
hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.
Datenschutz und YouTube "Opt-in"
Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es
sein soll.
YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen
Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu
Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln,
oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet
ein Datenaustausch statt.
Da sie aber bereits bei google
eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden.
Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings.
Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick.
Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play
Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn
die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es
bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht
unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen
Button starten. Also: Solange sie das Video auf
unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch
statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.
Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie
sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die
personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie
umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und
diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine
Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen
zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir
haben uns bemüht immer möglichst
einfache Wege zu gehen, die
ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO
mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht.
Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur
ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen
gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es
bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind
bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die
Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen
zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen.
Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig,
dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher
Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem
FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der
Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis
zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos
anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben
und guten Content bieten wollen, müssen
eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser
ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln,
dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die
individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die
den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so
oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg.
Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.
Imprint
swashmark. com, c/o: Magister S. A. Beuse, Adamsstraße 65, 51163 Köln,
contact@swashmark.com, 0171/2937997
Bitte schreibt, wenn ihr uns was mitzuteilen habt einen
Brief, alles andere ist nur sehr sporadisch. Wir finden ein Brief kann dieses Werk durchaus ergänzen, was
nicht für Mail oder sonstiges gilt. "Unverlangt eingesand" machen wir nicht.
[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super
Luxusyacht
"Swashmark". 1. Brief schreiben wg.
Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn
der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur
Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen
besprechen wir dann mit dir
.
Alles
erst ab
18, der Witz möglichst auch.
Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen
Social Media / Messanger
Accounts
von uns,
das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch,
Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im
Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.
Wir grinden YouTube sehr okay, und benutzen es auch, betreiben dort einen
privaten Channel - der ggf. angeschaut werden kann, meistens ist YouTube für uns
ein sehr guter MTV-Ersatz.
Daten
Wir erheben keinerlei Daten und setzen keine Cookies, YouTube ist ihre Entscheidung, wenn sie den
orangenen Button drücken, fordern sie den Content an. Wir haben keinen Einfluss auf Seiten, die auf diese
verlinken.
Es gelten die üblichen Zitierregeln, ansonsten (c) swashmark.com 2010 - 2023.
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