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Haven't 55 years passed like a day? A lot has happened in that time, we chase restlessly and breathlessly through history - what ever happened? Nobody Knows the trouble we've seen.

Your imagination, your initiative, and your indignation will determine whether we build a society where progress is the servant of our needs, or a society where old values and new visions are buried under unbridled growth. For in your time we have the opportunity to move not only toward the rich society and the powerful society, but upward to the Great Society. The Great Society rests on abundance and liberty for all. It demands an end to poverty and racial injustice, to which we are totally committed in our time. But that is just the beginning.

(...)


The water we drink, the food we eat, the very air that we breathe, are threatened with pollution. Our parks are overcrowded, our seashores overburdened. Green fields and dense forests are disappearing.

(...)

For once the battle is lost, once our natural splendor is destroyed, it can never be recaptured. And once man can no longer walk with beauty or wonder at nature his spirit will wither and his sustenance be wasted.


Wie wir alle mit dem Eselskarren vom Hof fahren: "Auländerproblem", "Heimische" Produktion, "starker" Pleitestaat und zentralistische Energie"wende"


Nur Platz 49 von 53: Der aktuelle Expat Insider Survey 2023 von InterNations, dem weltweit größten Netzwerk für Expatriates, zeigt, dass eine Entsendung nach Deutschland für internationale Fachkräfte und Talente nicht mehr so begehrenswert ist wie noch vor einigen Jahren. Mangelnde Digitalisierung, Sprachprobleme und Unfreundlichkeit sind die negativen Faktoren, die Deutschland trotz nach wie vor vergleichsweise starker Wirtschaft und hoher Lebensqualität zu einem der unattraktivsten Länder des Vergleichs machen.

Da hamma aba echt ein Auslänerproblem. Ich glaube eher, sie hätten gern das jemand kommen würde und wissen, dass niemand in diesem Rentner Drecksland leben will, der irgendwas in der Birne hat. Um das zu verheimlichen und den Leuten weiter vorzumachen, die Politik und die supertollen Einheimischen, hätten ein geiles Land erzeugt, erfinden sie eine Scheindebatte nach der anderen. Die Wahrheit ist - der Wegzug ist höher als der Zuzug. Der letzte macht das Licht aus, und das wird vermutlich der Führer sein. Spricht natürlich auch Bände über Heil und seine Arbeistmarktpolitik. Danke dafür. Hauptsache in jeder scheiß Talkshow von Morgens bis Abends an der Realität vorbei quasseln. Glückwunsch geht besonders an die SPD. Einbildung ist auch ne Bildung.

Das Land der eingebildeten "Weltmeister" in allem, oder, große Fresse, nichts dahinter:

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Die Situation wird sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Die Krankenkasse Barmer hat ausrechnen lassen, dass in Deutschland bis 2030 mehr als 180.000 Pflegekräfte allein in der Altenpflege fehlen werden. Fest steht auch: In den kommenden zehn bis zwölf Jahren werden 500.000 Pflegefachkräfte in Rente gehen.

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Darüber hinaus erweist sich auch der brasilianische Bachelor-Abschluss als Problem. Denn Pflegekräfte aus Brasilien sind oft höher qualifiziert als deutsche. Sie werden in ihrem Heimatland auch dafür ausgebildet, ärztliche Aufgaben zu übernehmen. Deshalb erleben sie ihre Arbeit in Deutschland erst einmal als Abstieg
(...)

Eine Umfrage der Gewerkschaft Verdi unter philippinischen Pflegekräften aus dem Jahr 2022 ergab, dass nur 17 Prozent befreundeten Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Heimatland ihren Job in Deutschland empfehlen. Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten fühlten sich in Deutschland „nicht willkommen“, 64 Prozent fühlten sich fachlich abgewertet.

Da kann man noch so viele Abkommen unterschreiben, wenn die Leute herkommen, nach einem Marathon der Bürokratie, nach überflüssigen Sprachquälerin, für eine international bedeutungslose Sprache, dann wieder gehen, und ihren Leuten in der Heimat sagen, besser nicht nach Deutschland, dann ist es besser man macht gar nichts. So ein Image bekommt man nicht wieder weg, völlig egal, wie viel der Heil auf seinen Betteltouren auch verbraten mag. Mal ganz abgesehen davon, dass Brasilien, Philippinen, auch Vietnam diese Leute selber brauchen. Wo ist sie denn die Pflegeoffensive? Da diese Pflegefälle von Morgen, heute vielfach AfD wählen, stellt sich die Frage, ob man da überhaupt aktiv werden sollte, oder die AfD Basis dem Lauf der Zeit überlässt. Oder man macht es umgekehrt und sorgt dafür, dass Kranke und Pflegefälle eben in die Länder gehen, wo es eine vernünftige Pflegeausbildung gibt. Das müsste dann im Zuge der Krankenhausreform mit Lauterbach abgestimmt werden, wie man deutsche Krankenhäuser nach Vietnam verlagern kann, mit dem Verkehrsministerium sprechen, wegen der Transporte. Die Flugbereitschaft kommt dafür wohl mangels tauglicher Maschinen nicht infrage. Vielleicht die Luftrettung des ADAC? Da bleibt wohl nur der Gebärzwang, fragt sich allerdings, ob man überhaupt soviel bumsen kann, wie benötigt wird, zumal Nazisperma das schlechteste überhaupt ist. Da muss mehrfach angesetzt werden, bis die blonden Kinderlein das Licht der Welt erblicken. Sobald sie die Augen aufmachen, wollen sie vermutlich zurück in die Gebärmutter, wie die Fachkäfte zurück nach Brasilien. Leihmütter? Arische Retortenfabriken mit dem Genmaterial des Führers in Kombi mit Weidels? Da wird man Kreativ werden müssen.

Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen sollen, dann kaufen sie erst einmal eine Fahrkarte (Bahnsteigkarte).
Lenin hat etwas vergessen: Wenn die Deutschen einen Bahnhof stürmen sollen, dann kaufen sie erst einmal eine Fahrkarte, dann rennen sie abgefahrenen Zügen hinterher, weil kein Zug im Gleis war.

Heute kamen neue Zahlen des Statistischen Bundesamtes rein, sprachen von einem Auftragsplus für "die Industrie" von 8,9 Prozent. Diesmal muss man den meisten Medien in Deutschland ein großes Lob aussprechen, denn sie haben sehr richtig berichtet, dass es sich hierbei um Großaufträge im Flugzeug- und Eisenbahnbau handelt. Diese betreffen nur sehr wenige Unternehmen. Im Fall des Flugzeugbaus spielt das Chaos bei Boeing eine entscheidende Rolle. Weiter kommen derartige Aufträge größtenteils in dieser Zeit des Jahres rein - also - richtig - das ist alles Routine und bedeutet gar nichts. Ausser für Boeing. Im Eisenbahnbau gibt es eigentlich nur zwei Player, Siemens und die französische Alstom. Also immer eine 50 zu 50 Chance.

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Wir sind schon sehr oft fragmentarisch darauf eingegangen, warum die aktuelle, vor allem durch Sozialdemokraten und Grüne getriebene Politik des "starken" Staates, der nationalen Produktion, der Beschränkung von Globalisierung und Liberalismus, größte Schwierigkeiten bedeuten, das Gegenteil von dem bringen werden, was von diesen Gruppen postuliert wird.

Im Falle Russlands, was bisher der "eigentlichste" Problemkandidat ist, also ein Land, was eine ganz bestimmte Schwelle überschritten hat, ist es aber ausgerechnet die SPD selbst, die dieses Schlamassel, neben Merkel und Teilen der CDU/CSU, zu verantworten hat. Die SPD versucht also ihr Problem der falschen Russlandpolitik so zu überdecken, als hätte es nicht genug mahnende Stimmen zu NS2, etwa, gegeben. Nun tut sie so, als ob nicht ihre falsche Russlandpolitik abgeräumt werden müsse, sondern ein gesamtökonomisches Problem, was aber nur auf die SPD selbst zurückgeht.

Dahinter verbirgt sich also ein generelles Muster, was auch bei der Coronapolitik und ihren Folgen zu finden ist. Teile der Politik treffen in ganz konkreten Situationen ganz konkrete falsche Entscheidungen. Im Fall der Im Komplex der Ukraine war mindestens seit dem Maidan absehbar, dass Putin auch einen Energiekrieg führt, bei dem die deutsche Seite ein Teil des Plans gegen die Ukraine war. Daraus wird dann, entweder aus mangelnder Präzision, oder um eigenes konkretes Fehlverhalten zu überspielen ein generelles, also verallgemeinertes Problem gemacht.

Bei Corona war das Hauptproblem zusammenbrechende Lieferketten und Eingriffe in den ökonomischen Selbstlauf des Systems, auch beim Insolvenzrecht, Kurzarbeitergeld wg. einer Seuche, es wurde also nicht darauf gesetzt, dass unter bestimmten Bedingungen systemische Marktkräfte einsetzen, es wurde politisch, fern aller marktwirtschaftlichen Systematiken, verordnet, von in der Regel wirtschaftsfernen Medizinern (damit keine Naturwissenschaftler) und Geisteswissenschaftlern, sowie Politikern als deren Erfüllungsgehilfen. Damit sind ausdrücklich nicht die sinnvollen und bei jeder Infektionskrankheit angezeigten Maßnahmen der Hygiene gemeint, wie Mundschutz, Impfung, Abstand, sondern die darüber hinausgehenden Maßnahmen der exorbitanten und mit einer liberalen Wirtschaftsordnung nicht zu vereinbarenden Eingriffe durch die Politik, die durchweg von einer utopistischen Ethik getrieben waren, damit aber nicht automatisch ethisch begründet waren. Das Geld landete so auch nicht im Gesundheitssystem, auch jetzt nicht.

"Wieso ist da jetzt die Fontanella Trevi, und was springen da für Pixel aus dem Bild?" "Jetzt wart doch ma, lass ma, sei nicht immer so ungeduldig.""La dolce vita oda wat?""Ja sicher, la dolce vita für alle, ist doch die einzige Ethik, oda?" "jo, man, lass krachen"

Das alles hat nicht zu dem erhofften und postulierten V Szenario geführt, sondern den gesamten Lauf des Systems stark beeinträchtigt, ohne dass Mechanismen gefunden wurden, wie dies wieder normal laufen kann. Es entstand eine verhängnisvolle Kette der staatlichen Eingriffe, die bis heute anhält, die Haushaltsziele gefährdet, die Spaltung der Gesellschaft fördert und weiter via Sozialleistungen und anderen staatlicher "Fürsorge", paternalistische Versprechen macht, die so nicht haltbar sind.

In beiden Fällen haben wir also konkrete Situationen und konkrete Fehlentscheidungen, für die es konkrete Verantwortliche und konkrete Politiken gibt. Jetzt aber werden generell verallgemeinernd höhere Mächte bemüht, oder letztlich bedeutungslose Aussagen wie, wir müssen die Produktion "zurückholen", dabei wird stets ein Wunsch geäußert, der nur auf den ersten Blick mit den realen Ursachen der Vorkommnisse zu tun hat, und hinsichtlich der Lösung erneut gravierende Leerstellen aufweist.

Bei der Frage der heimischen Produktion, wird nicht einmal ein Zusammenhang mit den fehlenden Fachkräften erzeugt, obschon man zugleich viele Menschen, die ehrlich sind und arbeiten wollen, zurückweist. Ebenfalls wird kein Zusammenhang mit den Kosten hergestellt, sie werden nicht abgewogen gegen die Kosten der globalen Lieferketten. Purer Idealismus, damit Ideologie.

Dies ist nur möglich, weil die Verantwortlichen für die eigentlich ursächlichen Probleme während z.B. Ukraine und Corona sich aus der Verantwortung stehlen wollen, weil die gesamte Gesellschaft es in weiten Teilen zulässt, dass mit nutzlosen und verallgemeinernden Phrasen konkrete Probleme überdeckt werden. Im Fall der Ukraine geht es - oh Wunder - um die Ukraine und nicht gleichzeitig, um Israel, den Iran und meine Katzen, erst wenn also dieser Rahmen klar abgesteckt ist, lassen sich realistische Lösungen finden. Dabei gilt es die einzelnen Probleme nur dann in einen Zusammenhang zu stellen, wenn dieser auch wirklich materialistisch existiert.

Weiter werden sehr häufig bestimmte konkrete Probleme festgestellt, etwa, es gibt kein Medikament Z, aber die Lösungen die vorgeschlagen werden, berücksichtigen nicht die Rahmenbedingungen, die zu diesen Problemen führen, sondern nur die Symptomatik des fehlenden Medikamentes Z. Das ist so, als ob ein Arzt feststellt, der Patient hat Fieber, die einzige Therapie ist fiebersenkende Mittel zu geben. Also eine Scheinlösung und der Patient ist am Ende trotzdem tot. Das ist auch das Muster der AfD. Es wird Problem X festgestellt, dann wird völlig erratisch Maßnahme Y als Lösung vorgeschlagen, aber bei genauerer Betrachtung der Ursache, passt Lösung Y nicht zum Problem X, nur ganz vordergründig, mit erheblicher rhetorischer Untermauerung.

Genau das passiert bei der Flüchtlingskarte: Es kommen viele Leute an die Grenze, es wird behauptet, sie kommen wegen Bargeld, dafür gibt es keinerlei Belege. Dann führen irgendwelche Hirnis in Thüringen eine Flüchtlingsbezahlkarte ein, einige wenige Flüchtlinge wechseln danach den Aufenthaltsort, es gibt aber keinerlei Belege dafür, dass sie es wegen der Einführung der Karte tun. Und selbst wenn eine solche Karte dabei eine Rolle spielt, ist es aus wissenschaftlicher Sicht völlig unmöglich dies auch zu belegen. Es ist BUCHHALTERISCH NICHT BELEGBAR! Schließlich bedeutet die Karte ja nicht nur, dass man kein Bargeld in die Heimat schicken kann, von 204 Euro, sondern auch viele weitere Aspekte. Es ist nicht belegbar, trotzdem werden hier Entscheidungen getroffen, die finanziell gesehen, in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Ein Unternehmer, der so vorgeht, kann den Laden dicht machen.

Es entstehen also imaginäre Kausalketten (der Angst, der Panik, der Irrationalität), die immer weitere Kreise ziehen, bis sie zu selbsterfüllenden Prophezeiungen werden. Dann kann die Politik auch in den Augen der wohlmeinenden und aufgeklärten, gebildeten und zur Oberschicht zählenden Bürger:innen einpacken. Man macht hier also auch hinsichtlich der eigenen Basis schwerwiegende Fehler, indem man sich zum Gehilfen eines irrationalen Mobs macht, der auch die wirtschaftlichen Grundlagen gefährdet. Wobei die Leute mit genug Geld, nicht von den Folgen der hohen Staatsverschuldung betroffen sind, also auch insbesondere nicht von Inflation. Sie gehen ins Ausland, kaufen Wertpapiere, der Dax boomt, sie haben hoch bezahlte Stellen, die kaum konjunkturellen Schwankungen unterworfen sind, kaufen Bitcoin und Immobilien. Jene, die hier nach unten treten, werden die Rechnung bezahlen und noch ärmer und unsicherer werden. Welche Demagogen mögen es dann sein, die ihnen das Geld aus der Tasche ziehen, mit ihrem politischen Schlangenöl?

Schaut man sich die Zahlen genau an, stellt man fest, die generelle Fluktuation ist in diesen Landkreisen immer bei diesen Werten. Schwubs - die Karte wird dafür sorgen, dass weniger kommen. Was daraus bei Merz im Bundestag wurde, ist bekannt. So schmeißt man Geld zum Fenster raus, weil man Kausalzusammenhänge erfindet und mit dem "gesunden Menschenverstand" arbeitet. Daneben werden reale Faktoren, die nie Pull - Faktoren, sondern immer Push - Faktoren sind, nicht angegangen, der Teufelskreis schließt sich. Niemand verlässt seine Heimat aus Jux und Dollerei, oder für 204 Euro, er verlässt sie, weil es Push Faktoren, wie Krieg, Armut, Klimawandel und koloniale Ausbeutung gibt. Es sind bisher keine ernsthaften Pull Faktoren nachweisbar. Kein einziger.

Sowas ist also kompletter Schwachsinn auf kleinerer Ebene, die aber schon aufgeblasen wird, als ginge es um die Existenz Deutschlands und der freien Welt. Es sind Politiken, die, wenn sie in viel größerem Umfang, etwa in der Frage der Energieversorgung eines ganzen Landes, der Klimapolitik oder bei der Frage nach heimischer Produktion stattfinden, in eine exorbitante Staatsverschuldung führen müssen.

Das ist der Versuch nach schwerwiegenden Problemen, die auf Fehlentscheidungen zurückgehen, dennoch inhaltliche und personelle Kontinuitäten herzustellen. Jens Spahn - glänzt schon wieder mit dumm dreisten Stellungnahmen im Bundestag - war er nicht der Gesundheitsinister der Kroko? War er es nicht, der jede ökonomischen Schwachsinn mitgemacht hat? Das isser wieder der Grüßaugust der CDU, für die LSBQ* Gemeinde, - persönliche Verantwortung, reale Aufarbeitung? Ein Satz: "Wir werden uns viel zu verzeihen haben". Gut, dann erlässt man eben die Rückzahlung der Corona Soforthilfen, wie man diesen Leuten auch alles durchgehen lässt. Bei Verantwortung, geht es nicht um Verurteilung, es geht darum Fehler nicht ständig zu wiederholen, das gelingt so nicht. Damit hätten wir ein übergreifendes Muster der bürgerlichen Politik dingfest gemacht. Indes, wer glaubt, man könne konkrete Probleme dadurch lösen, dass man erneut generalisierte, populistische und somit verallgemeinernde Lösungen des "gesunden Menschenverstandes" vorschlägt, der irrt sich. Im Gegenteil, der Kreislauf des Scheiterns wird fortgesetzt.


Die Probleme mit Putins Russland sind also auch nicht gleichzusetzen mit China. Selbst die Taiwanfrage ist nicht vergleichbar, auch nicht historisch, denn wie kommt es denn, dass weniger als zwei Dutzend kleinerer Länder diplomatische Beziehungen zu Taiwan unterhalten? Es überhaupt anerkennen. Deutschland, die USA betreiben nur eine inoffizielle Vertretung in Taipeh. Aus marxistischer Sicht begehen die Chinesen zwar den formal gleichen Fehler, wie es einst Stalin tat. Sie handeln gegen Lenin, die Bolschewiki und die tiefsten Einsichten des Marxismus - Antimarxistisch. Antimarxistisch kann man aber auf viele verschiedene Arten und Weisen handeln, auch als KP, es gibt zudem immer eine geostrategische Lage, die die eine oder andere Positionierung erfordert, auch hier gibt es keine generalisierenden Muster, sondern nur dialektische. Aber das ist sicher nicht die Frage, die für die USA entscheidend ist. Und diese Frage bedeutet aus marxistischer Sicht nicht automatisch, dass man auf der Seite der USA stehen muss, man kann auch in der Frage des Iran und Nah-Ost unmöglich auf der Seite der USA stehen, man kann es aber in der Frage der Ukraine.

Was will uns die Schizzo SPD also sagen? Vermutlich, wie immer, gar nichts - außer zusammengefrickelte Geostrategie. Und selbst, wenn China oder der Iran nicht auf der Seite des Westens stehen, so ist dies was völlig anderes, als im Stil der Kremlbanditen ein Land zu überfallen. Da sollte man also besser nicht den Bock zum Gärtner machen, zumal immer noch keine Taurus unterwegs sind.

Deutschland ist gefangen in einer zusammengefrickelten Geostrategie, was man nicht Baerbock anlasten kann, es muss dem Kanzleramt angelastet werden. Diese Strategie ist Gelaber und bedeutet schwere Verluste, schwere Einbußen, statt von der erfolgreichen chinesischen Strategie zu lernen, versucht man das Rad mal wieder neu zu erfinden.

Wir fahren bald alle mit Eselskarren vom Hof. Chipproduktion nach Europa holen, nach Deutschland, ohne Fachkräfte, mit abenteuerlichen Kosten, da wird der Chip zur goldähnlichen Kapitalanlage und die Digitalisierungsstrategie bei deutschen Autos und Waschmaschinen zu einer Frage des Preises, damit des Absatzes, der Kreis schließt sich.

Spartacus!

Solar subventionieren, wahnsinnig hoch am besten, damit Sonnenstrom die heißeste Statusscheiße auf den Dächern von noblen Vorstadtvillen wird. Klar doch - kein Problem, wir solarisieren zu deutschen Löhnen, der Staat zahlt alles, die Fachkräfte züchtet Lauterbach im Genlabor und zeitgleich werden hundertausende an den Außengrenzen zurückgewiesen, weil man sich nicht traut den rassistischen Mob in die Schranken zu weisen. Grünen Stahl subventionieren, um die geilsten grünen Stahlbleche zu erzeugen, ein weiterer Baustein in der Superluxusvilla des klimaneutralen Multimilliardärs: "Ey, Alter, hab den geilen neuen Stahl, war teurer als Platin - komm ma vorbei - die geile Scheiße sieht genauso aus wie Stahl, aber mit Wasserstoff - das ist so geil, die vollkommene Abstraktion von Macht und Geld. Übrigens, ich heiz jetzt mit Elchscheiße, die wird aus Schweden eingeflogen, alter, glaubst es nicht hab mir Zähne aus Wasserstoffstahl gemacht, jo."

(1)

(1)Und jetzt mal der Beweis, warum Musiktexten in Deutsch echt kompliziert aber nicht komplex oder cool ist:

"Hey, dude, I've got the cool new steel, it was more expensive than platinum - come over - that cool shit looks just like steel, but cooked with hydrogen - that's so cool, the complete abstraction of power and money. By the way, I'm heating now with moose shit, it's being flown in from Sweden, Dude, don't believe it, I made my teeth out of hydrogen steel, yeah."

So hört sich das im Ausland an. Allein schon "Dude" statt Alter, hätte uns 99 % Schlager Shit erspart, vermutlich auch einiges an Deutschgangsta, die es ja eh nicht gibt, genauso wenig, wie das totale Elend der Vorstädte, den totalen Rassimus. Das geht dann immer gleich schlagartig in KZ über. Die Sprache aber müsste extrem umgebogen werden, das aber kann man nur, wenn es auch wirklich ernsthaften Slang gibt, der bedeutet aber nicht "kein Deutsch können", sondern es bedeutet, es bewusst nicht so zu sprechen, wie es gesprochen werden soll, es bedeutet nicht, irgendein blab-la zum Slang zu erklären - es gibt ja Hartz IV - lasst es uns abschaffen, die Jobcenter abfackeln, lasst uns einen echten liberalen Kapitalismus für Deutschland einführen und lasst uns die Grenzbarrikaden einreißen, dann gibt es Slang - dauert keine drei Jahre - wer also braucht Pasha Rap? Das ist weder Rap noch HipHop - was ist es dann? Ein groß angelegter kultureller Raubzug auf mehreren Ebenen mit den immer gleichen Versatzstücken. Das was in den USA z.B. während des Krieges zwischen L.A. und New York also eine Attitude war, wird hier als etwas ernstes verkauft, als ein Lebensstil, aber die ganze umgebende USA ist ja überhaupt nicht da, genausowenig wie eine ernsthafte Black Community, was wird also daraus? Etwas Kopiertes, was aber umgemünzt auf Deutschland das gesamte Fundament verliert, damit wird es zu etwas Ernstem, was es so in den USA nie war. Also rennen hier "Rapper" durch die Gegend, die sich so furchtbar ernst nehmen, wie die Deutschen eben so sind, das ist alles Klienbürgerscheiße, die deutsche Community schneidet ihren "Hip Hop" "Gangsta" Vorgarten mit der Nagelschere und ist stolz drauf. Es gibt nicht ein einziges Stück, was man sich anhören kann, und der Rest ist irgendwelche Scheiß Kleinkunst, die die heruntergekommenen Cabaret Bühnen retten sollte - Poetry Slam - da kann man sich nur noch an den Kopp packen. Deutschleher:innen denen nichts mehr zur zeitgenössischen Literatur einfällt, weil der Lehrplan irgendwo bei Koeppen, Brecht, Borchert hängen bleibt, fängt man an zu "Slamen", es ist um Heulen.

Righty Nobodys.

Denkt darüber nach. So what, die meisten deutschen z .B. Rap Projekte entstehen nicht aus Wut, Hass, Commuity oda sowat, sondern wg. Sozialarbeit, und dann noch diese weißen "linken" moralisierenden scheiß Kleinbürger aus behüteten Verhältnissen, oder Psycho Geheule. Elchscheiße - statt "Moose Shit" man, man, man.


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swashmarks hydrogen gangstas corner

"Hey, Hu, moose shit, moose shit,
moose shit come down ata cologne
me dude has hydrogen steel, hu,
burns moose shit, moose shit
not for steel, but heatin'
abstraction of power an' money
me dude, dude, with moose shit, burns
hydrogen steel an' burns moose shit,
power an' money, power an' money,
hydrogen steel an' moose shit,
come on, ja, ja - moose shit,
made my teeth of a jah's hydrogen steel"
burn, burn, burn da moose shit"

Wennschon, dennschon.
Wobei klar ist, dass moose dann so hochgezogen wird und langgezogen wird, wie moohuuuse shit.

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Kommen wir zu etwas völlig anderem!

Das würtlich nehen ist in den jüngeren Generationen zu einer regelrechten Obsession geworden, die aber ihre Ursach in einer wohlbehüteten Sprache hat, die so autoritär über das Volk gebracht wird, wie keine andere Sprache.

In Deutsch bleibt keine Wahl, als verbrennen von Elchscheiße für möglich zu halten, auch wenn Demeter eigentlich der griechische Gott der Fruchtbarkeit ist, dessen Ritualhorizont nicht bekannt ist, weil das Heiligtum von Goten zerstört wurde, als die römischen Legionen die Pocken hatten. Also, während es in Deutsch als Elchscheiße an das reale Tier gebunden bleibt, ist es im Englischen vielfältig und multidimensional.

Wenn ich die Fantastic Four wäre, würde ich alles widerrufen und nochmal von vorne beginnen, und die sind schon Elite, da haben wir noch nicht über pst... kumma was ich hier hab .... die mit R am Anfang und n am Ende gesprochen - die Prolos und bösen Buben der Anthroposophie, die sich nach einem US-Stützpunkt benannten, ohne sprachlich einer zu sein. Seinen Namen tanzen kann er, das wars aber auch schon, ja, ja, Amerika, Amerika - mit k - da lachen ja die Hühner.

Gilt auch für Pop. In Deutsch geht nur Punk! - Boshido komm schon - Osmanponk in Deutsch - das wird ein Wirtschaftswunder - an Economic Miracle. Nein nicht Miracoli.

Miracoli. Das ist das eben, was im Eingangszitat stand, alles was in Deutschland ist, sich mit welchem schrägen Akzent auch immer, in diese Umlauthölle des gestelzten, autoritären Satzbaus verliert, in dieses Nirvana der klaren Bedeutungen und eindimensionalen Interpretationen, neigt dazu, nach unten zu treten, das Subjekt überzubetonen und nur in einer Deutung zu nutzen, weil man sich nach oben nicht traut. Eine Grammtik der Angst und für Feiglinge. So ist schon die Grammatik, im Besonderen das Verhältnis zwischen Subjekt und Objekt angelegt. Das Subjekt ist der Führer, das Objekt wahlweise Opfer oder Gefolgschaft, da bleibt wenig Spielraum für Vielschichtigkeit, wird das Objekt mal zum Führer, indem es das Subjekt entführt, dann ist es kein schönes Deutsch mehr, weil man dann substanzivieren, Gerundium *würg*, muss, es muss also auch zum Führer werden, und zugleich das ehemalige Subjekt brutal unterdrücken, sonst geht das gar nicht. Es geht nicht mit einfachem Kontext, es geht nicht mit Mehrdimensionalität, weil die einzelne Vokabel stets schon viel zu eindeutig ist. Das Deutsche kennt so gut wie keine ernsthaften Vokabeln, die 100derte Bedeutungen haben können, und durch die grammatischen Formen wabern, die sich erst durch den Kontext zu erkennen geben. Davon wimmelt es im Türkischen z.B. nur so. Damit natürlich auch im Arabischen.

Was machen die Deutschen also selbst, um diesem hochdeutschen, lutherischen Wahnsinn zu entgehen? Sie flüchten sich in ihre heimischen Dialekte - und da, etwa im Ruhrpöttlerisch (im wesentlich Deutsch/Westfälisch (Plattdeutsch)/Polnisch Pidgin der alten Arbeiterklasse zur besseren Verständigung unter Tage und woanders), "Komma bei mich bei oder ich sach tschüssikowski", das ist liberales Subjekt/Objekt und wird erst durch einen konkreten Kontext zu "Du kommst jetzt sofort zu mir, oder ich bin weg!", was dann ja so "übersetzt" wieder Führerrisch wäre, es aber nicht ist, also kann man es so nicht übersetzen, man kann es nicht übersetzen, das ist die Magie von Pidgin, denn würde "man" es übersetzen können, dann könnte es missbraucht werden.

Diese erzeugt sehr oft ein Spiel mit Grammatik, etwa im Kölschen:

"Dä fingk Saache, die hät noch keiner verlore."

"Der findet Sachen, die hat noch gar keiner verloren"

Wird er sie überhaupt verlieren? Das ist natürlich ein witziges Spiel mit Zeit auf mehreren Ebenen. Was im Kölschen so löcker, leicht und sprachwitzig daherkommt, alles durcheinanderwirbelt, würde im Hochdeutschen umfangreiche Konstruktionen des Konjunktiv benötigen, wenn man daraus einen sinnvollen hochdeutschen Satz machen wollen würde. Kann man nicht, wie die wörtliche Übersetzung zeigt. Man kann nur die Bedeutung erschließen: Es beschreibt jemanden, oder etwas, also kann auch auf Gruppen, Institutionen oder neuerdings sicher auf KI (heißt ja Kölsche Intelligenz *grmpf*) angewendet werden, die etwas verwenden können, oder nutzen können, was entweder von anderen noch gar nicht gesehen wurde, oder nicht gebraucht wurde, oder nicht mehr gebraucht werden wird, oder verworfen wurde. Es kann aber auch Ausdruck des Respekts vor jemandem sein, der so aufmerksam ist, oder so genau beobachtet, dass ihm etwas auffällt, was sonst kaum jemandem auffällt. Mit der üblichen ironischen Brechung der Ubier, ist aber nicht gesagt, ob es was Gutes oder Schlechtes ist. Es kann genauso etwas Geniales, wie etwas zu Pingeliges meinen. Es kann also wabern, von Respekt bis Ablehnung wegen zu großer Pingeligkeit. Es kann sogar eine Art Erbschleicherei meinen, wenn also jemand auf das Goldbesteck der Oma scharf ist, dann könnte man sagen: "Dä fingk Saache, die hät noch keiner verlore." Bumms. Es kann aber auch einfach bedeuten: Der macht was aus allem, was er findet, schon bevor er es gefunden hat. Damit wird das Verlieren, sogleich zu gefunden, also wird ein Spiel um das Verlieren und Finden daraus, was wiederum auf jenen der es verloren hat Rückschlüsse zulässt, er war nicht in der Lage etwas daraus zu machen - "wird" es daher verlieren. So haben wir also eine extrem liberale Sprache, die gerade durch ihre scheinbare Einfachheit durch ein ganzes System der Interpretationen wabert, und erst durch den Kontext, in dem sie erscheint, eindeutig wird, aber diese Eindeutigkeit sogleich in eine gewisse Ironie überführt. Das alles kann Hochdeutsch nicht, es folgt einer anderen Philosophie:

Entweder man nutzt Sprache, um Situationen eindeutig zu machen, damit geht man von der Sprache aus und erzeugt eigentlich mit ihr die "eindeutige" Situation = Hochdeutsch, auch Propaganda, AfD etc.. Oder man nimmt die Situation als real an, als Determinante der Wirklichkeit, und versucht dann mit der Sprache eine möglichst vielschichtige Interpretation, ohne die Situation zu dominieren oder zu verändern = Kölsch (etc). Damit zeigt sich, dass Sprache schon bevor sie überhaupt gesprochen wird, autoritär oder liberal sein kann. Wir denken in Sprache.

Im Dialekt sieht's also anders aus, da funktioniert auf einmal, was in Hochdeutsch nicht funktioniert - Dialekte sind aber kein Akzent, denn leider werden sie in der Regel mit der Muttermilch übergeben. Dennoch - das könnte man mal probieren. Das funktioniert dann aber nur für einen sehr kleinen Kreis und je plattdeutscher das Ganze wird, umso kleiner wird der Kreis, und man atmet eine gewisse Provinzialität. Was bleibt also schon?

Dies ist also im Englischen das Geheimnis, Slang ist eben kein einfacher Akzent, sondern ein echter und ernst zunehmender Dialekt, der eben eine eigene Sprache ist. Es wird aber erst dann zum Slang, wenn dieser Dialekt auch noch von bestimmten Communitys gesprochen wird, die aufgrund ihrer Geschichte von den Hochsprachen unterdrückt werden. Sowas ist in Europa äußerst selten. Man könnte das Tschechisch nehmen, das irische Englisch, das Wallonisch etc.. Deutschland hatte eben kein Empire, also wurde diese Sprache nie gepidg't. Es gäbe aber Möglichkeiten - z.B. von Ostbelgien ausgehend, das ist eigentlich eine Abart von Luxembourger, was wiederum eine Abart von Wallonisch ist, aber das Wallonisch gehört nicht zu den romanischen, sondern zu den indogermanischen Sprachen, so könnte man sich behelfen. Obschon 9 von 10 Leute glauben es ist wie Französsich ist es hinsichtlich der Grammatik dem Deuschen ähnlicher als dem Französischen und hat mit Flämisch fast nichts zu tun.

Wem ist es aufgefallen? Ich schreibe über Musik. Leider muss man den meisten Menschen erstmal klar machen, dass Musik nicht nur viel älter ist als Sprache, sondern auch eine Sprache ist. Man kann sie aufschreiben, wie eine Sprache. Normalerweise, also im gängigen Pop, in der Klassik, im Jazz also der BlackClassic, und vielen weiteren Richtungen, wenn also reine Musiker:innen sich mit Sprache beschäftigen, wird die unterliegende Sprache letztlich als ein Instrument gesetzt. Beim Rock, beim Schlager, bei vielem Mainstreamscheiß ist das oft anders, weil von der Sprache ausgegangen wird, um irgendeine Messsage zu musikalisieren, das ist aber im Prinzip keine Musik, sondern irgendwie fast immer gar nichts. Es ist Gebrauchsmusik, die man kennt. Sie dient der Emotionalisierung von Gruppenerlebnissen. Das sind dann so Leute z.B. die in der emotionalen Pubertät bestimmte Musik hören, meinetwegen die Rolling Stones oder die Beatles, und sie verknüpfen dies mit Emotionen, die auf Partys, erste Liebe usw. hatten. Meist hören diese Leute nie wieder eine andere Musik, die Bands werden mit ihren Fans älter, es geht im Grunde um eine emotionale Schleife, die mit Sprache und der Musiksprache für immer an diese Emotionen, an die man sich gerne erinnert gebunden bleibt. Um solche Geschichten geht es hier garnicht.

Mit dem Sprechgesang ist die Sprache und damit auch der Text ins Zentrum gerutscht. Das war ein Prozess der für die Szene mit dem klassischen Rap also Grandmaster und sowas "Sometimes, it makes me wonder how i keep from going under" usw. extrem relevant war und auf einen Schlag Jazz, Soul, Funk etc. ablöste - es war keine Geburt, aber es fühlte sich so an. Was Grandmaster richtig gemacht hat ist vor allem eins: Es war eindeutig zunächst Musik. Die Musik stand an erster Stelle, die Quellen aus Jazz und Funk sind sofort un unmittelbar erkennbar. Wenn eben anhand des Beispiels mit dem Kölsch dargelegt wurde, wie wunderbar vieldeutig Kölsch sein kann, so gilt das für die Sprache der Musik noch um ein vielfaches gesteigert. Deshalb ist es extrem wichtig, von der Musik zu kommen, dann hat man schon einen so vielschichtigen Layer drin, dass man mit der Sprache im Fall des SPrechgesangs kaum noch was falsch maschen kann.

Bei Dr. Dre / Enimen Gospel gibt es eine Textzeile, die da sagt, "Hip-hop shit sell better than the coke did", durch den Titel, wird gleich das babtistische Fass aufgemacht, worum es uns aber hier nicht geht. Das ist, wie dann in weiteren Textzeilen festgestellt wird auch eine große Versuchung, denn auf den ersten Blick scheint man nur einen Text zu brauchen - den meistens zuerst - und dann ein paar popelige Beats, die jeder heute aus irgendwelchen Anwendungen zaubern kann, dann halbwegs auf der Base bleiben - fertig ist der Shit, der besser geht als Coke, ich nehme an er meint Coka Cola, denn die verkauft immer noch mehr als die Kartelle.

In dem Moment war die Verwirrung perfekt, das alte Paradigma der Musik wurde umgedreht, plötzlich war zuerst irgendein Text da, und die Musik wurde marginalisiert. Wenn man aber, um im Zusammenhang unterdrückter Commitys zu bleiben, das Feld mal erweitert, ist dies bei keinem einzigen Sound, der wo auch immer, von wem auch immer, als Antwort auf Unterdrückung produziert wurde der Fall. So auch nicht beim HipHop. Zuerst, war ein eigener Stil und eine beachtenswerte Musikalität vorhanden. Danach erst wurden Texte entwickelt, die halbwegs versuchten mit der Vielschichtigkeit der entwickelten Musik Schritt zu halten. Wenn man jetzt nochmal zu Poetry Slam blickt - kann man nur sagen, sowas gibts eigentlich gar nicht, es ist eine reine Kopfgeburt.

Das gleiche gilt für die Myriaden von komischen HipHop Scheiß, oft, nicht immer, Gangsta, der in allen möglichen Sprachen daherkommt, aber überhaupt keine Musikalität, sondern nur banale, meist dumme, Reime ausweisen kann .

Was ist das Problem? Zunächst einmal wird in diesen Stücken natürlich eine falsche Geschichte des HipHop, des Rap erzählt. Die Kriminalität ist keine Antwort mehr auf soziale Umstände, sondern sie wird zu einem Selbstzweck, "Lifestyles of the Rich and Shameless", Lost Boyz, hat das schon erkannt, bevor es überhaupt in dem Ausmaß in Richtung PsychoCrime und Gangsta Shit ging. Das größte Problem war aber plötzlich der Mangel an Vielschichtigkeit und Mehrdimensionalität, was ja nur aus der Musik kommen kann, die die Sprache ebenfalls normalerweise dazu zwingen muss, hier mitzuziehen. Geht es aber nur noch darum irgendwelchen Schwachsinn zu erzählen und dann einen Beat darunterzusetzen - dann ist es vorbei mit der Vielschichtigkeit. Es wird zur Sprache und entfernt sich immer mehr von Musik. Dann ist plötzlich alles möglich. Das ist auch deshalb Scheiße, weil ja die Idee der unterdrückten Communitys nicht war: Jeder Volltrottel ist dabei, er muss nur die und die Hautfarbe haben, oder dies und das gemacht haben - credibillity, - oder, oder - NEIN - die Idee war unter schwierigen Umständen großartige Musik zu produzieren, die aus diesen Communitys kommt. Dieser Maßstab, der so wichtig für die Emanzipation und den Kampf ist - der kann auf gar keinen Fall ersetzt werden durch Identität, Herkunft und irgendwelches Grosfressentum. Also, angenommen, man will etwa Musik zu einer Vergewaltigung oder zu irgendeinem anderen Gangsta Scheiß schreiben, ist es dann ausreichend ein paar dumme Beats dazu zu bringen? Nein - so oder so nicht.

Das Problem sind also am Ende nicht irgendwelche Inhalte, sondern, ob sie den Musiktest bestehen, nicht ob sie den Gangsta Test bestehen. Denn wir haben nichts gegen Gangsta, aber er war nie ein Selbstzweck, oder eine bloße Show, wenn er nämlich wirklich von der Straße kam, dann war er auch musikalisch gut, weil er in einem langen Prozess entstand, der immer verstanden hat, dass bestimmte Kriminalität eine vor allem soziale Seite hat, und insbesondere in den USA die Form reiner Selbsthilfe annehmen kann, mit all den damit verbundenen Schwierigkeiten. Dies aber, ist in keinem einzigen Lande Europas wirklich in der Form der Fall, in Deutschland gleich hundertmal nicht. Man kann da im Prinzip nur im Fall von Frankreich und England überhaupt drüber diskutieren. Also kommt auch hier die echte Crdeitibillity oda wie dat heißt nicht aus selbstzweckhaftem Verhalen, sondern aus Musik und Community. Deshalb ist echter Gangsta völlig okay.

Anders verhält es sich bei selbstzweckhaftem Gangsta und bei Gangsta, der keine Ehre kennt. Dazu muss man sich nur mal, einschlägige Videos anschauen, und mit KI den "Gesang" rausnehemen - funktioniert nicht, ist einfach nur saudumm. Es ist nicht provokant, nicht aggressiv, es ist einfach gar nichts, nimmt man dagegen Video und Beats raus und belässt nur den "Gesang" ändert sich nicht viel. Also stellt sich die Frage, warum diese Leute sich nicht einfach hinstellen und ihre Gedichte vortragen, der Kreis zu R am Anfang und n am Ende schließt sich. Es ist einfach nur Text, und wenn der dann noch in einer Sprache, wie Deutsch, oder "ich kann kein Deutsch aber auch kein Slang" kommt - was soll das sein? Es ist Kindergarten, der z.B. versucht die Power von HipHop abzugreifen, diese Leute sind beschissene Verräter und Klassenfeinde, sie rauben den Communitys ein wichtiges Werkzeug des Widerstandes und missbrauchen es. Das hätt es bei der Mafia nicht gegeben, das gibt es im spanisch sprachigen Teil ebenfalls nicht. .

Bei uns Marxisten hätte man sie an die Wand gestellt, was aber immer von der Zeit abhängt, Erschießungskommandos nur bei dialektisch nachgewiesener Notwendigkeit, normalerweise werden sie einfach rausgeschmissen. Liebe Kinder bitte nicht nachmachen.

Na bitte, wer sagts denn, geht doch, oda?

Also wir verstehen auch überhaupt nicht, wie sich irgendwelche Kulturbürger:innen darüber aufregen können, sowas ist nichts, es ist im Grunde gar nicht da. Und diesen Mist machen auch irgendwelche Sozialarbeiter mit, die versuchen ihren Kids Hip Hop beizubringen, aber nicht das Kämpfen. Was soll dabei schon rumkommen? Wo HipHop et.al. doch aus Kämpfen entstanden ist.

Jeden Monat gibts irgendein scheiß neues Ghettokid, was mit immer des gleichen Elends oder Gangstaselbstbekennungsrymes durch die Gegend zieht, aber von Musik soviel Ahnung hat, wie ich ;).

Was wird den Leuten gesagt? "Schreib dein beschissenes Leben als Sozialfall aus einer beschissenen Säuferfamilie, die am Rand der Stadt lebt in 30 bis 100 Zeilen auf, sieh zu, dass es sich reimt, leg nen scheiß Beat darunter und ruf beim WDR an". Das ist scheiße, weil es auch der Sache dieses Kids schadet. Es stabilisiert den Alltag, es versetzt das Kid vielleicht in die Lage die Finger von den Drogen zu lassen, ne' Lehre zu machen, um sich in einer rassistischen Gesellschaft wiederzufinden, in einem schlechten Job. Wenn man dann als Mustafa Yilmaz beim Vermieter anruft, wird aufgelegt. Genauso gibt es in Deutschland aber keine Gangstakönige, die ganze Stadtviertel beherrschen und Millionen mit dem Verticken von Pülverchen aller Art machen. Schon vergessen? Der echte Gangsta aus den USA hat die Möglichkeit an jeder Ecke ne Uzi zu kaufen, das erst macht das ganze zur heißen Scheiße. In Deutschland braucht man für ein scheiß Pfefferspray nen Waffenschein, was auch gut ist. Wo sind sie all die Gangstaimperien? Wo sind all die Milliarden die offensichtlich manche dazu verleiten eine größere Fresse zu haben, als sie es haben dürften? Das spielt aber dem Reul in die Hand, irgendwelchen übereifrigen Cops, der Vidoüberwachung ganzer Stadtteile, der privaten Organisation von Sicherheit, der Stigmatisierung von ganzen Stadtvierteln, dem Märchen von Clankriminialität, welche die innere Sicherheit bedroht. Sie bedroht schrottreife Museen und korrupte Sicherheitsdienste der ebenso korrupten Kulturverwaltung. Obschon die Dinger schon cool waren, sächsischer Staatsschatz - echt geil! Das alles hat aber nichts mit den USA zu tun, auch nicht mit den französischen Vorstädten. Also muss man ehrlich bleiben, sonst geht der Schuss nach hinten los.

Die Maßnahmen aber, die dann erfolgen schaden allen. Die Communitys sind diesen staatlichen Eingriffen dann ausgeliefert. So läuft das in Deutschland, das läuft nicht wie in LA. Das alles hat nichts mit dem Gedanken der alten Sounds gegen Unterdrücker zu tun. Es gibt in Deutschland auch keine Minderheit, die auch nur ansatzweise derart unterdrückt wird, wie die Blacks in den USA. Wenn man also einfach hingeht und so tut, als ob die Situation in Deutschland vergleichbar wäre, dann schießt man vorbei, und landet bei Innenministern, wie Reul. Das macht aber auch die Texte und die Musik einfach nur schlecht.

Das alles entscheidende Momentum hier ist aber, wieso macht dieses Arschloch von Sozialarbeiter das nicht mit deutschem Schlager, mit Heino, mit irgendwelcher sonstigen Scheiße, nicht mit Rock, nicht mit Heavy Metall, nicht mit Hannelore Fischer, nicht mit BAP, nicht mit frag mich nicht, sondern immer nur mit HipHop? Weil der so einfach ist? Weil das jeder kann? Weil das der Sound der Unterschicht ist? Da könnte ich zum Terroristen werden. Man darf sowas überhaupt nicht zu Ende denken, weil man dann tatsächlich zum Terroristen wird. HipHop als pädagogische Maßnahme, darüber sollte man mal reimen, damit das endlich aufhört. Guter HipHop ist mit das komplizierteste und schwierigste, was es überhaupt gibt. Welch eine Unverfrorenheit, so zu tun als bräuchte man dafür nicht Jahre der Übung, Disziplin, Ausdauer, man muss genauso, wie bei aller anderen guten Musik auf vieles verzichten, auch im HipHop schwitzt das T-Shirt nicht von selbst. Vedammt nochmal. Und ich kann mich dann durch Myriaden von albernem Kindergartenschlager wühlen, bis ich mal irgendwas Brauchbares finde. Das ist meine Zeit.

Gegen diesen ganzen Scheiß sollte man sich wehren. Es muss klargestellt werden, dass es bei allen Musiken der Unterdrückten, um brilliante Musik geht, die nicht jeder Volltrottel mal eben so heraushauen kann, weil er aus dem beschissensten Ghetto und der abgefucktesten Familie kommt und mit 12 schon mehr Koks verkauft hat, als alle Kartelle zusammen, sich dazu nen Harem hält. Brillianz, Perfektion, Übung, Disziplin das ist die Magie. Deshalb ist diese Musik überhaupt neben dem ganzen Mainstream Scheiß und Stones und Beatles und Scorpions und sonstwat entstanden. Die müssen nicht viel tun, die sind Weiße, die ziehen nen paar Accorde über die Gitarre, haben nen gutes Marketing und die weißen Weiber fangen an zu krakelen, sie bestätigen die ganze Zeit den Mainstream und liefern unpolitische Musik, die einfach nur irgendwas emotionalisiert. Das ist es. Wenn du anders bist, wenn du was zu sagen hast, was den Bossen gefährlich werden kann, dann musst du 200 % abliefern, oder du lässt es. Kannst ja immer noch anders aktiv werden.

Ich sag euch was, ich bin steinalt und beziehe mich auf 200 Jahre revolutionären, demokratischen und internationalen Sozialismus, der keine Hautfarbe kennt. Als das Stück rauskam, bin ich zum ersten mal in meinem Leben vor schwarzer Musik auf die Knie gegangen, habe aber Jazz, Blues, Soul mit der Muttermilch aufgesogen, und habe mich bekreuzigt, habe "endlich" gesagt, bin durch die Gegend gerannt und hab es jedem vorgespielt, und gesagt "Endlich, Endlich, Endlich", ja ich habe sogar geweint. Und jetzt kommt Trump. Wow. So bescheuert möchte ich einmal sein, in einem Land an dem an jeder Ecke ein Waffenladen ist und an der anderen ein Gitarrenladen. Aber bitte, macht, was ihr wollt! Denkt, was ihr wollt, leckt mich am Arsch. Der Kampf geht weiter! Mit oder ohne HipHop. Mit oder ohne Michelle.

Diese Vielschichtigkeit ist ja historisch gewachsen, gerade wenn man Stile, wie Blues oder Jazz nimmt, gab es lange Zeiträume, in denen diese Musik nicht einfach gespielt werden durfte, sie konnte gefährlich werden. Daher ist die Vielschichtigkeit der Musik übergegangen in die Vielschichtigkeit und Uneindeutigkeit einer Sprache, die sich dann zu einem Slang entwickelte, der die Vielschichtigkeit des Sounds in Sprache übersetzte, aber letztlich immer näher an Musik als an Sprache blieb.

So wimmelt es in dem Stück von Public Enemy nur so von Jazz Zitaten, dabei wird aber nicht einfacher Bebob (und Derivate, manchmal sogar Swing) etc. genommen, sondern es wird, vor allem im letzten Drittel des Pieces an improvisierten Jazz erinnert. Damit werden eine ganze Menge reaktionärer Stile kommentiert. Im Grunde setzen die also bei Gillespie an und ignorieren den meisten Blue Note Kram. Diese Improvisation, der Free Jazz, steht insbesondere dafür, dass Brillianz nicht melodiös und gefällig bedeutet, sondern sie ist lediglich Voraussetzung für das Improvisieren und den freien Umgang mit musikalischen Formen. Damit wird eine extrem wichtige Stellungnahme zu den Wurzeln des Hip Hop abgegeben. Dieses Statement von Public Enemy ist deshalb so wichtig, weil es also dieses Paradigma der Voraussetzungen für neue Stile ebenfalls im ganz frühen HipHop bereits bestätigt. Auch muss die Eingangs geäußerte Zeile Summer of 1989 sehr ernst genommen werden, es ist nicht irgendein Summer, es ist 1989! 2 Jahre Später war 2001, der zeitlupenartige Niedergang der imperialen USA wurde für alle sichtbar, bis heute haben sie darauf nur reaktionäre und für den Rest der Welt äußerst gefährliche Antworten gefunden. Siehe NahOst, siehe erneute Interventionen in Israel vs. Palästina, im Jemenkonflikt, siehe Iran, sie lassen sich wieder nur in Kriege verwickeln, die andere ausbaden müssen, sie heizen Konflikte an, die sie nicht selbst lösen können. Diese größenwahnsinnige Politik eines sterbenden Imperiums ist für den Planeten eine Tortur. Die Demokraten engagieren sich nur aus einem Grund erneut im Jemen, riskieren den Weltfrieden, nur weil ihr Tattergreis von Präsidentenkandidat Sorge hat, im inneren nicht stark genug da zu stehen. Die Welt leidet unter dem US-Wahlkampf, das ist eine Zumutung, die nicht länger hingenommen werden kann. Das nähert sich dem Niveau Putins, indem einige Atommächte die Erde offensichtlich für ihren Vorgarten halten. Die Demokraten sollten das beenden und sich aus NahOst endlich zurückziehen, wie es versprochen wurde, anstatt ihren Tattergreis mit derartigen Maßnahmen zu mehr zu machen, als er ist.

Insbesondere die islamische Welt ist mal wieder Lieblingsziel der USA, was beim Setting des Videos mit Nation of Islam Style geradezu prophetisch bereits anklingt, in Bezugnahme auf die Black Panther.

Wir alle wissen, was in diesem Sommer global sonst noch so geschah. Nach diesem Sommer, war die Welt, nicht nur in Deutschland, nicht mehr, wie zuvor, sie wird es auch niemals wieder sein. Auch, wenn Putin es gerne so hätte. Das alles hat auch Spike Lee in "Do the right thing", was die politischen Implikationen betrifft, mit diesem Stück als Titelstück, wunderbar herausgearbeitet.

Sollte Trump Präsident werden, dann stehen nicht nur die USA, sondern auch Europa vor einem Scherbenhaufen, der diesmal nicht mit Trumpbashing und Rechtsstaat weggeräumt werden können wird. Das gelang ja offensichtlich schon diesmal nicht. Eine Zäsur, die um jeden Preis verhindert werden muss.

Zurück zum Thema?! Kehrt man dieses Paradigma "Music First" also einfach um - dann verliert man alles. Die Musik muss dabei kein komplexes großes Meisterwerk sein, sie kann auch, wie im Beispiel bei den Jungle Brothers, sehr minimalistisch perfekt sein, oder bombastisch, wie im Beispiel Bounty Killas, Fugees "Hip Hopera", dennoch bleibt sie das tragende Element und die Sprache erlangt ihre Brillianz durch diese Musik. Daneben sollte man sich, bei allem Respekt, zum Beispiel für Frankreich, nicht zu sehr von der Musikgeschichte abkoppeln, und dann sind die Fundamente des HipHop, tatsächlich Blues, Jazz.

Da muss man also schon gewisse Notwendigkeiten und Kenntnisse ausweisen, die nicht allein, wieder, durch die skizzierten allgemeinen sozialen Umstände kommen können.Wird dies hinreichend gemacht, wir haben ja z.B. NTM/"Thats my People gezeigt", würde ich da keine Probleme sehen. Frankreich als ehemalige Kolonialmacht ist eben ein Teil der Show. In Deutschland, und insbesondere in Deutsch, sehe ich persönlich das ganze extrem kritisch, weil es einfach diese Bezüge so nicht gibt. Das ist aber nicht politsich gemeint, sondern musikalisch, es fehlen einfach die Einflüsse, die Deutsch auch sprachlich stark abschleifen, ohne in eingebildete Kunst-Slangs wie "Kannakisch" überzugehen, was ja auch schon von der Comedy hinreichend durchgenudelt wurde. Das ist eben die soziale Marktwirtschaft, he, he, he.

Opfer gibts überall, ein Paradigma der deutschen Grammatik, so liebe Kinder, mit diesem Rätsel geht es weiter. Und jetzt alle: We, We, We are germans, but, but, but, yeah, i swör it, gonna üse my brain, brain, its really hard, but gonna do it, üse my brain. Na dann, wollen mal nicht so sein:


Fortsetzung Chips als Geldanlage: Die nächste Regierung sollte die geplanten Produktionsstätten dringend wieder abwickeln, bevor sie zu Investitionsruinen werden. Es sind Denkmäler einer zum scheiterten verurteilten Corona Klima Panik Politik (CKPP), die in die 70iger zurückwill, dann aber müssen wir uns darauf einigen, dass auch der Wohlstandslevel auf die 70iger eingefroren wird, mit einer staatlichen und bürokratischen Planwirtschaft.

Es muss jetzt ein entschlossenes Zurückweisen dieses utopistischen Neo-Keynesianismus und der Rückkehr von, nicht ohne Grund, ausgelagerten Produktionen einsetzen, oder wir einigen uns auf die Löhne von Bangladesch. Oder Bangladesch auf unsere.

Leider spielt die CDU/CSU hier bisher keine schöne Rolle, sie lässt sich in das Subventionschaos, in die Vorstellung vom starken Staat, nationaler Produktion, "Unabhängigkeit" von China verstricken .

Kommen wir nochmal kurz zum Impuls, der all diese Unsicherheiten ausgelöst hat: Covid. Das Problem bei Covid war nicht die Abhängigkeit von China, sondern eine, auch in China, völlig falsche ökonomische Politik. Daneben wurde eben nicht ausreichend VOrsorge getroffen, bzgl. einer Seuche, obschon seit langem klar ist, dass im Zuge des Kliamwadels mit einer Zunahme der Zonosen zu rechnen ist. Im Fall des Covid, und SarsCov gab es ja sogar einen Warnschuss. Man hätte den Leuten sagen müssen, dass das System weiter laufen muss, auch um den Preis vieler Toter, oder man braucht ein anderes System. Die muss nun nachgeholt werden, da das Risiko steigt. Es kann nicht bei jeder Zoonose der Laden angehalten werden und Punkt. Der Klimawandel wird viele weitere Restrisiken bringen, die nicht alle vom Staat aufgefangen werden können und dürfen. Es gibt nur die Option, dass die Bürger:innen und die Regierungen einsehen ursächlich gegen den Klimawandel vorzugehen. Davon ist nichts zu sehen. Dann müssen eben die Risiken hingenommen werden.

Die CDU/CSU erkennt auch beim Gas nicht, dass dies eine Lobbypolitik ist, die die Steuerzahler:innen im Namen der alten Energie ausnimmt. Dies ist deshalb möglich, weil sie sich an das klammert, was sie hat, statt neue Wege zu gehen. Es geht also derzeit zwischen Opposition und Regierung nur darum, wer sich besser an die Vergangenheit bindet, was durch den Druck der AfD und dem falschen Nachgeben hinsichtlich dieses ultrakonservativen bis nationalsozialistischen Ansatzes zu erklären ist. Man versuch sich freizukaufen. Es müssen aber Wege ohne Subventionen und mit strikter globaler & liberaler Marktwirtschaft gefunden und wiedergefunden werden. Das Problem war nicht Covid selbst, sondern die falsche Politik der Merkelregierung, also auch der SPD. Das alberne V-Szenario Gesabber von Altmeier, was gerade zeigt, wie ohnmächtig der Staat ist, aber seine Allmacht vormachen wollte. Es hat nicht funktioniert, aber Milliarden gekostet.

Kapitalismus ist Kapitalismus, derzeit ist die Demokratie an den Kapitalismus gebunden, weil diese Politiker:innen und ihre Wähler:innen es so wollen. Vieles ist durch dieses System erreicht worden, vieles wird zerstört, aber im Vergleich zu allem anderen, was bisher da war, ist es das beste System, was es je gab. Wir können nicht zurück.

Dann kommen sie daher und faseln etwas davon, dass man diesem Gott der Effizienz und des Wohlstandes auf Staatskosten abschwören könne, indem man einen Hokuspokus des Einfrierens, mit darauf erfolgendem Zauber des Auftauens ausspricht und die Staatsquote dauerhaft erhöht, damit die Kosten treibt? Mitten in einer Inflation? Das ist Goethes Zauberlehrling - der Staat als Mephisto -"Denn alles was entsteht ist's wert, dass es zugrunde geht"- was wollt ihr also? Mephistos Paradies.Das Land der Dichten und Dackel.

Die anderen behaupteten Covid sei eine einfache Erkältung, Mundschutz überflüssig, Impfung überflüssig. Diese Pappnasen und Aluhüte hätte wären nicht durch das Land gezogen, wenn nicht derart überzogen reagiert worden wäre, sondern nur mit sinnvollen einfachen Schutzmaßnahmen, ohne Eingriffe in die Wirtschaft.

Sie hätten dann schon bemerkt, dass es keine Erkältung ist, der Staat kann die Menschen nicht vor sich selbst schützen. Dagegen ist es seine Aufgabe die Grundlagen seines eigenen Daseins und der Wirtschaftsordnung zu schützen. Es gibt keine abgehobene Demokratie, weshalb im GG auch ein Zusammenhang zur Wirtschaftsordnung hergestellt wird. Eingriffe in die Marktwirtschaft sind dort nicht vorgesehen. Gelten unter anderen Umständen als Verfassungsfeindlich, wie bei revolutionären Sozialist:innen. ;)

Der paternalistische Staat ist immer ein Fehler, schon deshalb, weil sich aus diesen paternalistischen Maßnahmen Kosten ergeben, die bei strikter Eigenverantwortung nicht anfallen. Ja, Gesetze kosten Geld, wow. Dieses Geld fehlt und ist destruktiv verpulvert worden, in destruktive, wissenschaftlich fragwürdige, umfangreiche Gesetze geflossen. Diese sollten schnell wieder gestrichen werden. Der kapitalistische Staat kann diese Probleme nicht mit den Maßnahmen lösen, die in den Gesetzen stehen. Bei der nächsten Seuche bricht er zusammen, durch seine eigene Gesetzgebung.

Die Ethiker:innen sollten endlich verstehen, dass es im Kapitalismus Ethik nur als Tauschhandel gibt, im globalen Maßstab, aber auch auf nationaler Ebene. Das Geld, was für Moral verbraten wird, ist nicht eingepreist, die Moralisten Utopisten können es aber nicht bezahlen. Also muss die Ethik in Zukunft die Fresse halten, oder sich revolutionären Bestrebungen anschließen.

Was nicht geht, das ist sich einen moralischen Kapitalismus zu wünschen, das macht alles nur noch schlimmer. Das werden wir auch beim Klimawandel erleben.

Die bürgerlichen Politiker:innen treffen, meist entgegen ihrer kleinbürgerlichen Seele und ihrer humanistischen "Bildung", viele konkrete Entscheidungen, welche für davon betroffene Menschen oft sehr schwierig sind, bis hin zu Krieg und Tod. Auf sie ist kein Verlass, denn ihre kleinbürgerliche Seele wartet nur darauf, sich mit moralischen Aktionen in die Geschichtsbücher zu schreiben, damit all ihre reale "Unmenschlichkeit" im laufenden System überdeckt wird, damit sie einmal die Politiker:in sein können, die sie immer sein wollten. Es finden sich nur sehr wenige Politiker:innen, die offen und ehrlich auch Grausamkeiten und Schwierigkeiten rechtzeitig kommunizieren. Sie haben Angst davor, wegen der inhaltlichen Beliebigkeit der Wahlen, der Talkshows, der gesamten öffentlichen Politik.

Es ist zu einer Show verkommen. Würden diese Poitiker:innen endlich auch mal die Härten und Notwendigkeiten, offen und ehrlich kommunizieren, die Bürger:innen aufklären, dann bestünde die Möglichkeit sehr viel mehr Menschen auch in schwierigen Zeiten auf eine rationale Ebene zu holen. Da müssen sich also beide Seiten an die Nase packen, so geht es jedenfalls nicht weiter. Die Parteien können sich nicht ständig mit Versprechungen, die am Ende nicht bezahlbar sind, gegenseitig überbieten, das endet im Bürger:innenkrieg und dem Bankrott.

Es wird diese angestrebte Daseinsfürsorge nur geben, wenn die Demokratie an eine solidarische und globale Ökonomie gebunden wird, dafür gibt es keine Mehrheiten, offensichtlich wollen viele Idioten sogar die Nazis zurück, träumen von einer Staatswirtschaft, denken der Staat könne irgendwas besser als das System, von dem er abhängt. Weiter kann eine solche Fürsorge entweder nur für alle Menschen global gelten, oder sie gilt nicht, weil die einen ihre soziale Sicherheit dann auf Kosten der anderen erwirtschaften. Nicht mit uns. Das ist kein lohnenswertes Ziel.

Auch in einer solidarischen Ökonomie hängt alles an der Verantwortung des einzelnen, denn eine solche Ökonomie braucht erst recht keine Menschen als kollektivistische Zahnrädchen, sondern als frei denkende und selbstständig handelnde Individuen, die sich auf freiwilliger Basis zu produzierenden Einheiten zusammenschließen, die alles tragen können. Es gibt nie, in keinem System, einen lieben guten Papa, der sich um alles kümmert. Auch keine Mama Wagenknecht. Fallt nicht auf diese Versprechungen rein, packt an, verlasst euch nicht auf diese Laberbacken, macht es selber, packt an. Motzt nicht auf "die da Oben", macht es besser, packt an. Ihr seid immer selbst dafür verantwortlich, wie es läuft, diese Verantwortung kann euch niemand abnehmen. In keinem System. Es geht in einem besseren System auch nur darum, dass ihr viel einfacher und ehrlicher und gemeinsam diese Aufgaben auf demokratischer Grundlage wahrnehmen könnt, nicht nur in Parlamenten, sondern auch in euren Betrieben und Arbeitsstätten, dies im internationalen Maßstab. Wer das alles nicht will, wird mit dem Kapitalismus eben untergehen, wenn er den auch noch nach hinten abwickeln will, bitte - Fred Feuerstein lässt grüßen.

Kommen wir zu einem praktischen Beispiel für die Rückständigkeit des deutschen "Kapitalismus", der sich nicht zwischen Rückwärtsgewandtheit, paternalistischem Staat, Angst vor Neuem und Niedergang auf der einen Seite und Fortschritt, Eigenverantwortung und Wirtschaftsliberalismus auf der anderen Seite entscheiden kann. Genau dies ist im Moment das Problem, was alle in diesem Lande lähmt, was von der AfD weidelig ausgenutzt wird, um einen dummdeutschen, autoritären FÜhrer:innenstaat zu errichten.

Daher reisen wir zunächst kurz nach Vorpommern

Die Flatliners von der AfD: Heil Höcker statt V-Szenario - alles wegen Vorpommern.


Danke auch an Merkel, die Unschuld aus Vorpommern, nein nicht Pommern, Vorpommern, als sei sie dafür gemacht, alles nur bis zum "vor" zu verwalten. Das Pommern kommt da nur halb überhaupt vor, es ist gar kein Pommern, es ist etwas davor. Dies ist aber so unwichtig, dass es keinen eigenen Namen hat, außer das Vor vor Pommern. Ein Land vor Pommern, was "Vor" hüße, wenn es Pommern nicht gäbe. Nichts beschreibt Merkels Stil besser, es war kein Regieren, kein Reformieren, es war ein Reich, das keinen eigenen Namen hat, man könnte es das Vorscholz nennen, dann aber landet man in weniger als nichts, denn Pommern ist natürlich mehr als Scholz. Was wäre Vorpommern, wenn Pommern gar nicht da wäre? Genau das ist Merkel. Gewesen. Jetzt am Verwesen. Die totale Unschuld also, Unschuld ist wie Vorpommern, vor dem Bumsen ist man unschuldig, ohne viel Federlesens könnte Unschuld auch Vorbumsen genannt werden, wenn es in diesem Kontext und nicht in einem juristischen gebraucht wird, aber ist Untersuchungshaft nicht auch sowas wie Vorschuldhaft, vielleicht sogar Vorbumsen? War genau dieses unschuldige und unbeleckte nicht genau das, was Kohl - für Nachkohl, wegen der schwarzen Kassen, an ihr entdeckte und zur Etappe der folgenden Geschichte erklärte? Die Sehnsucht nach der Unschuld ist die Sehnsucht nach Vorpommern. Kohl kannte die Deutschen, Merkel zeigt, seine Meinung war richtig, aber nicht besonders gut. Er hat also offensichtlich die Vorstellung Deutschland sei Vorpommern. Apropos mit dem Esel vom Hof fahren, ist vielleicht doch ne gute Idee.

Eselskarren III: Für eine dezentrale und liberale Energiewende! Bonustrack: Die bestmögliche Art den Esel zum Karren zu bringen



Äh ja genau. Wunderbar.

Der Wasserstoff darf nicht mit Subventionen und CCS kommen, denn wenn er diese enormen Subventionen braucht, ist er nicht marktgängig - das ist DDR und kein Pragmatismus. Diese Märchen der staatlichen Anschubfinanzierung sind ein altbekanntes Muster, was nie zu den erklärten Zielen führte.

Kein einziges erfolgreiches System von Produkten hat je derartige Volumina an staatlichem "Anschub" benötigt. Daneben sind durch CCS, also die Verpressung von CO₂, viele weitere erhebliche Kosten für die öffentliche Hand, zwangsläufig Bestandteil solcher Überlegungen. Wieder einmal verfügen Teile der Politik gemeinsam mit ihr besonders nahe stehender "Wirtschaft" über unser Geld, und erfinden dazu allerlei abenteuerlich Konstruktionen. Es geht auch anders.

Brauchte CocaCola Subventionen, brauchte Microsoft Subventionen, brauchte BMW Subventionen, braucht Siemens Subventionen, braucht Mc Donalds Subventionen, braucht die Deutsche Bank Subventionen, braucht der Handwerker Müller oder die Boutique um die Ecke Subventionen? Nein - sie brauchen Rahmenbedingungen, die nicht besonders viel kosten, sie brauchen ein sinnvolles, einfaches Echtzeit-Steuersystem, wie die Swashmark Blockchain Score Tax .

Sie alle brauchen weniger Staat, weniger Bürokratie, weniger Gängelung durch selbstzweckhafte Behörden und Institutionen. Sie brauchen einen preiswerten und effizienten Staat, der sich um vernünftige Infrastruktur und die Basics der Daseinsvorsorge kümmert. Sie brauchen ein gutes Bildungssystem, eine gute Forschungslandschaft und ausreichend Fachkräfte, egal wo die, unter welchen Umständen auch immer, herkommen. Sie brauchen niemanden, der ihnen sagt, was zu tun ist. Sie brauchen einen fairen Wettbewerb und die Möglichkeit weitgehend frei von staatlichen Eingriffen und Belehrungen durch notorische Klugscheißer und Besserwisser ihr Business zu betreiben.

Wasserstoff zur Energiegewinnung in Kraftwerken wird es nur in Deutschland geben, weil Habeck auf die Gaslobby reinfällt.

Die Gaslobby (fossile Lobby) träumt davon ihr altes Geschäft mit neuen Brennstoffen weiter aufrechtzuerhalten. Dazu gehören insbesondere zentralistische Netze, zentralistische Kraftwerke, zentralistische Rohstoffproduktion durch wenige Player - das ist die heilige Dreifaltigkeit der halbstaatlichen Energieoligopole.

In Folge dessen, ein Anschlusszwang an diese Netze, der ihnen die Abnahme garantiert, staatlich kontrolliert und exekutiert, wie bisher.

Der via verschiedenster Technologien auch dezentral einsetzbare Wasserstoff soll dabei eine Schlüsselrolle spielen. Er soll, wie zuvor das Gas, die Geschäfte der Oligopole und Versorger absichern, obschon in Kombination mit den neuen Energien ihr Geschäftsmodell obsolet ist. Die zentralistischen privaten / halbstaatlichen Netze sollen auf Kosten der Gemeinschaft mit poltischen und "wissenschaftlichem" Druck in Deutschland weiter betrieben werden können. Dazu wird insbesondere die Vorstellung von "Grundstrom", "Versorgungssicherheit", "staatliche Oberaufsicht" bemüht. Was alles nicht haltbar ist, im Fall der Sicherheit sogar blanke Gegenteil. Derartige zentralistiche Netze, mit bürokratischem Wasserkopf, hierarchischen Verwaltungsstrukturen und mangelnder Digitalisierung, bringen große Unsicherheit, wie es viele, viele Beispiele in der Vergangenheit gezeigt haben. Der Staat und die alten Player sind aufgrund ihrer gründerzeitlichen Strukturen, ihrer mangelnden Agilität und Langsamkeit, vollkommen damit überfordert hier auf einem zeitgemäßen technischen Level zu agieren.

Zudem setzt die ganze Welt auf Atom, das deutsche System wird im globalen Maßstab extrem teuer. Das bedeutet nicht das Atom real günstiger ist, aber wenn dieses, wie in Frankreich läuft, oder in Japan, dann ist es am Ende der Leitung "günstiger". Deutschland wird nicht konkurrenzfähig sein, da die Energie so noch teurer wird. Das alles ist schon jetzt der Fall.

Die USA und Frankreich haben nach Beginn des Ukrainekrieges den Markt für Wärmepumpen leer gefegt, die meisten dieser Anlagen werden in den USA und Frankreich verbaut - und mit Atomstrom, Solar betrieben, auch nur mit Strom. Das Kalkül ist also hier eine eiskalte Mischung aus Solar und Atom. Derartige Systeme können in Deutschland nicht massenhaft verbaut werden. Das liegt am alten Zentralismus, und am Gas, denn nach aktueller Lage würden Wärmepumpen, die dann eben auch mit Strom betrieben werden, nicht nur die Klimaziele unerreichbar machen, sie würden den Strom unerschwinglich machen. Es entsteht ein kannibalisches System der reichen Ökofuzzies.

Es wurde ja auch längst klammheimlich zurückgerudert. Der Weg der zentraltischen Elektrifizierung von Gott und der Welt, über Gas ist eine der blamabelsten Fehlleistungen, die eine Bundesregierung in der Geschischte Westdeutschlands hingelegt hat. Das Ausland stand einst fassungslos vor diesen Entscheidungen, nun lachen sie sich nur nock kaputt. Es ist zum Fremdschämen. Diese "Lösung" entstand aus dem Umfeld der gleichen Beratungsunternehmen, Ökoschmieden, die auch für den Korruptionsfall Graichen die Verantwortung tragen. Es sind pure Ideologen, Nerds, Überzeugungstäter, Radikalinskis, Dänen, die auch mal was zu sagen haben wollen, die nicht rechnen können. Leute welchen den deutschen Markt zu keinem Zeitpunkt, je in ein Verhältnis zu den globalen Bedingungen gestellt haben. Welche die 5. Größte, nach Kalifornien, Industrienation der Welt, mit 82Mio. Einwohnern, wie den Zwergstaat Dänemark abhandeln wollen, der kleiner ist als Bayern und weniger Einwohner hat, als die Metropole Ruhr. Krank.

Sie fantasieren ein abgekoppeltes Deutschland zusammen, was nicht im internationalen Markt bestehen muss. Diese Leute sind gefährlich, Habeck zählt zu ihnen und hört immer noch auf sie. Es ist eine Clique, um Habeck. Die zentralistische Elektrifizierung via Gas muss unbedingt gestoppt werden! Man wird diese Leute später nicht zur Verantwortung ziehen können.

Was die CDU/CSU da macht, ist eine Katastrophe. Anstatt sich mit Zahnarztterminen und Flüchtlingskarten zu beschäftigen, sollte endlich die Wirtschaft in den Fokus. Was ein Sauhaufen, das geht voll auf das Konto von Merz, der als Oppositionsführer bisher eine erbärmliche Rolle spielt und vor Selbstmitleid kaum noch atmen kann. Stellt sich hin und diskutiert endlos über Flüchtlinge, über Leitkultur und bla.bla.bla. was keine Sau, außer die dümmsten der dummen interessiert. Kirchentag mit Merz, von Morgens bis Abends, während das Land in die Rezession rutscht, ist der überhaupt evangelisch? Rezession, wegen ein paar scheiß Flüchtlingen? Weil dämliche Turnvereine kein Volleyball in "ihrer" Halle spielen können? Weil Aishe Kopftuch trägt, weil man ein paar Leuten 204 Euro auszahlt? Oder was - Grenzkontrollen - das ist abenteuerlich. Alles weiche, dumme, ideologische Themen, von der Partei der Dumpfbacken, der AfD diktiert, einfach nur bescheuert. Baut die Mauer wieder auf, ist doch scheiß egal, was aus dem Osten wird, war es doch immer. Da wohnt doch eh keine Sau unter 60. Jetzt ist es eben so. War die Zone, ist die Zone, bleibt die Zone.

Jetzt geht es um den Kern, und der ist im Westen, wenn das auch noch den Bach heruntergeht, dann gute Nacht. Ist mir aber auch egal, weil ich mein Schäfchen im trockenen hab und sofort im Ausland bin. Wie alles was Hirn und Beine hat. Mich muss niemand deportieren, soweit lasse ich es nicht kommen. Also - fuck you! Sollen die scheiß braunen Ratten den Laden in Trümmer legen, dann kommt irgendwann ein neuer Marshallplan und dann gehts für 80 Jahre wieder aufwärts, vielleicht ist das ja das Schicksal dieses unseres Landes.

Die Leute, die an den Grenzen stehen, die brauchen nur was zu fressen und müssen arbeiten dürfen, die pennen auch im Zelt, dann werden die euch faulen, dekadenten, alten aufgeblasenen, verwöhnten weißen Wohlstandssäcken, die nicht mal wissen, wer ihnen als Pflegefall den Arsch abwischen soll, zeigen, wie man ein Land aus dem Nichts aufbaut. Deportation? Importation -- sofort und gnadenlos. Die Bewegung gegen die AfD muss endlich politisch werden, und diesen ganzen Schwachsinn abräumen. Sonst könnt ihr es auch lassen.

Mit der Verpressung von Flüchtlingen, äh, CO₂ kommen Probleme hinzu, die physikalisch und kostenmäßig mit den Problemen beim Atommüll vergleichbar sind, abgesehen von Strahlung. Wobei man sagen muss, dass ein Austritt von CO₂, je nach bereits eingebrachter Menge in die Atmosphäre, sehr, sehr verheerende Folgen haben kann.

Wenn man dann die Halbwertzeit sieht, muss man auch bei diesen Lagerstätten über mehrere Generationen denken, und je nach Art des Einschlusses verlängert sich die Halbwertzeit, im Vergleich zur Atmosphäre. Es bliebe also so nur ein Verfahren, was das Kohlendioxid auf molekularer Ebene zerstört, ohne Spuren, das existiert nicht, weil die Energie dazu fehlt. Es bliebe eigentlich nur Gentechnik, um Organismen zu züchten, die CO₂ essen, ohne selbst je welches auszuscheiden, was mit den Gesetzen der Entropie schwierig wird. ;). Aliens.

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Die Vorstellung, man könne mit Wasserstoff umgehen, wie mit Gas, ist physikalisch nicht haltbar, also werden auch Billiardeninvestitionen bei den Netzen kommen, die ebenfalls vom Staat getragen werden müssen. Auch alte Gasheizungen müssen ausgetaischt werden. Schon die Molekühlgröße von Wasserstoff und Erdgas unterscheidet sich, was bei banalen Dingen wie Dichtungen und Ventilen sehr wichtig ist.

Wasserstoff kann aber für Fahrzeuge eingesetzt werden, nicht aber zur zentralistischen Energieproduktion via zentralistischr Netze. Die Gaslobby betreibt eine verlogene Salamitaktik, die ihre halbstaatliche und oligopolistische Struktur erhalten soll. Schrittweise werden die notwendigen Investitionen und das notwendige Engagement der öffentlichen Hand in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ans Tageslicht kommen.

Was ist roundabout die richtige Strategie?

Die Stadtwerke und neue kleinere Energieversorger könnten zur Basis einer völlig neuen Struktur der Produktion gemacht werden. Von Unten nach Oben und nicht, wie seit der Gründerzeit, von Oben nach Unten. Dezentral statt zentralistisch.

Versucht man die Stadtwerke über kommunale Selbstbestimmung hier zum Scharnier der neuen Struktur zu machen, mit dem Ziel mittelfristig kleine und diverse Einheiten der Energieproduktion zu schaffen, kann der Staat zunächst an Bord bleiben, da hinreichend Transparenz und bürgerschaftliche Mitbestimmung, via stark auszubauender kommunaler Selbstverwaltung, geschaffen werden kann. Wichtig ist die fossilen Oligopole zu zerschlagen und via Lobbyregister die Einflussnahme nicht nur der Kraftwerksbetreiber, sondern insbesondere der fossilen Rohstoffgiganten zu verhindern.

Der Zentralismus in Großanlagen ist also zu beenden, da darf man sich vom Märchen des Grundstroms nicht blenden lassen, denn der ist keine Frage der Kraftwerke, sondern der Dezentralität und der Speicherung. Strom und Energie über weite Strecken zu verteilen ist ein reiner Selbstzweck, der nur den zentralistischen Betreibern der Großanlagen dient.

Die Strategie zur Errichtung neuer Gaskraftwerke ist daher der bisher schwerste Fehler Habecks, wie schon beim LNG - werden daraus Investitionsruinen, die vom Steuerzahler:in bezahlt werden. Deutschland macht sich nicht bereit für ein neues dezentrales und diverses Zeitalter, es rutscht dank Habeck noch tiefer in eine grün angepinselte Steinzeit.

Weiter sollte man auch hier an die Bauern denken, die teilweise sehr große Flächen zur Verfügung haben, die genutzt werden können, um eine strukturelle Wende herbeizuführen. Dabei ist insbesondere das zentralistische Energienetz, was eigentlich überflüssig ist, hinderlich. Sehr viele kleinere Gemeinden bis hin zu einzelnen Oberzentren benötigen vor allem Energie für Verbraucher:innen, sowie für kleinere und mittlere Unternehmen, die aber selten zu den energieintensiven gehören. Warum sollen sie in ein abstraktes zentralistisches Netz einspeisen, anstatt eigene regionale Netze zu betreiben?

Solche Gemeinden können sich ohne Probleme von der zentralen Versorgung abkoppeln und ein lokales bis regionales Netz und entsprechende Energieproduktion und Speicherung entwickeln. Damit sind alle bisherigen Einspeiseregeln hinfällig. Diese sind, wie in Sachen Solar, wo Bayern vorbildlich ist, das große Problem. Wenn es zentralistisch läuft, dann sind aber auch Windparks kein ausreichender Fortschritt. Angestrebt werden muss die Autonomie von Gebäuden und ganzen Gemeinden und Städten, sowie von Unternehmen und Anlagen.

Das fängt bei Blockheizkraftwerken an, geht über Solar und kommunale Windräder bis zu kleinen Kraftwerken, die im Ausnahmefall Wasserstoff verbrennen, der ebenfalls auf Gemeindegebiet grün produziert wird in Doppelnutzung mit der Stromerzeugung für Privat.

Wasserstoff muss generell Fahrzeugen vorbehalten bleiben, um die Lieferketten aufrechtzuerhalten, Militär, Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehr, Schiffe, Flugzeuge, Mobilität auf dem Land, er darf nicht einfach so verbrannt werden. Es gibt ja hinreichend Alternativen durch erneuerbare etc. Die Elektromobilität für Privat ist bisher Witz, das würde ich schon mal im Hinterkopf behalten, es wird kein globales "Verbrenneraus" geben, egal, wie sehr sie es sich heute vormachen, höchstens in einer "öko"faschistischen Diktatur, wie in Geschichte der Magd!!

Soll Wasserstoff auch in zentralistischen Großkraftwerken genutzt werden, wird es auf gigantische Mengen blauen Wasserstoff und astronomische Mengen zu verpressendes CO₂ hinauslaufen. Das aber wird funktionieren, wie bei den Endlagern, es wird Jahrzehnte dauern, bis solche CO₂ Lager den Rechtsweg gegangen sind - sie werden nicht kommen. Soll es mit neuen Gesetzen durchgepresst werden, wird es militanten Widerstand geben. Da dürfte selbst Atom die bessere Lösung sein, unter der bedrohlichen Lage des Klimawandels.

Die Energiewende muss endlich umfassend postmodern und digital gedacht werden. Nicht nur hinsichtlich End of Pipe CO₂, sondern auch strukturell auf den "Markt" der alten Oligopole bezogen. Dazu muss ist nur der Marktwirtschaft freien Lauf lassen, die Finger müssen vom Subventionstopf weg bleiben. Daneben muss über die Kommunen und die Bürger:innen selbst der Hebel zur neuen Energielandschaft in Stellung gebracht werden.

Die Bauer:innen können hier eine zentrale Rolle spielen, indem etwa Solar auf Stelzen gebaut wird, das Land kann vielfach mehrfach genutzt werden. Damit können auch einzelne Flächen ökologisch stillgelegt werden und mit viel größerem Gewinn, als bei einem Maisfeld, zur kommunalen Energieproduktion genutzt werden.

Das Bäuerlein:in wird zur Energiebauer:in. Die Kommunen gründen Energiegenossenschaften, bei denen Bürger:innen Mitglied werden und so ihre Energie beziehen. Analog arbeiten IHK, Verbände und Einzelhandelsgemeinschaften an ebenfalls genossenschaftlichen Modellen um gemeinsam für Städte, Kreise und einzelne Kommunen eine dezentrale nachhatige Versorgung ohne die alten Oligopole auf die Beine zu stellen. Das wird sich rechnen, Energie wird dann so günstig, wie nie zuvor, weil die unkontrollierbaren Parasiten mit den zentralistischen Netzen verschwinden werden. Sie werden dann abgewickelt, auch ihr unglaublicher bürokratischer Wasserkopf, so wie die bürokratischen Verbindungen zum Staat. Dadurch werden enorme Summen frei, die konstruktiv in neue Energien und deren dezentrale und digitale, KI:basierte Weiterentwicklung gesteckt werden können.

Weiter ist ein solches dezentrales System viel sicherer, gehärtet gegen Naturkatastrophen, gegen Cybercrime, gegen Krieg, weil es keine angreifbaren zentralistischen Knoten mehr hat. Wie das echte, alte Internet / Arpanet. Das Land, was so vorgehen wird, wird ein energiebasiertes WWirtschaftswunder erleben, was alles dagewesene in den Schatten stellt, heute unvorstellbare Dinge werden möglich, es werden neue saubere Industrien entstehen können, IT, KI und die digitale Wirtschaft werden blühen und alles mit sauberer, dezentraler und preiswerter, selbstverwalteter Energie. Das nenne ich eine Strategie, die ihren Namen auch verdient. Diese Vorgehensweise gibt die Technik her, es gibt keinen realistischen Grund nicht so zu verfahren. Das sind alles Lobbymärchen, der alten Oligopole und der Rohstoffproduzenten.

Weiter können besonders energieintensive Unternehmen in bestimmten Regionen gebündelt werden, wie im Fall der Braunkohle über Jahrzehnte erfolgreich vorgemacht. Wer ins Ausland gehen kann, um zu sparen, der kann mit seinem Laden auch in eine Energieregion innerhalb Deutschlands umziehen, dort kann dann sehr effizient die besonders große Menge an Energie / Strom hergestellt werden.

Beerdigen wir dieses alte System. Die Prozesse, die solchen alten Strukturen unterliegen sind auch CO₂ technisch vermutlich ein riesiges Problem, was allerdings keine Sau ernsthaft erforscht, man sollte es tun.

Sesselfurzen allein setzt wahrscheinlich mehr Methan und CO₂ frei, als die Bauern.

Man darf einfach nicht immer kompliziert denken, man muss komplex denken, das ist einfach.

Roma: La dolce grayscale



"Du kannst es nicht lassen, oder?"

"Nein - wieso denn, ich habe es dir ausführlich erklärt und werde in aller Ruhe weiter machen."

"Gut, gut - nicht aufregen, ich habe dir ja recht gegeben. Du sag mal, was ist denn jetzt mit, na, also, du weißt schon - Ti Amo?"

"Hmmmmmmmmmm, ich finde es zumindest voll süß, dass du mir nach 20.000 Kilometern durch Europa, und Kleinasien, kurz vor der Skandinavienreise unnachahmlich unschuldig sagst, oder nein, es rausplatzen lässt in einem Nachsatz, so mitten in einem Streit, wann endlich die Italien Reise kommt - Ti Amo."

"Du bist gemein, immer diese Kopfgeburten, kannst du mich mal in den Arm nehmen, wenigstens das."

"So war es doch garnicht gemeint, komm schon, ich mag dich extrem, lass dich mal knuddeln - weißt du - lass mir noch etwas Zeit."

*knuddel, knuddel*

"Kannst dich noch an den Rom Trip mit dem Fahrad erinnern?"

"Ha, Ha, mitten durch - vor allem daran, dass wir die einzigen Radfahrer fahren, die alle großen Kreisverkehre abgefahren sind, und die Kopfsteinstrecke, runter zur Via Appia mit Voll Speed mitten auf der Straße, dass wegen dir ein Touristenbus um ein Haar in die alte Mauer gerauscht wäre. Doch klar, war echt spaßig."

"Das ist der nächste Appetithappen, Antipasti, du weißt schon - Rom und so - sehr symbolisch - La dolce Vita, ne."

"Du meinst ... Amore Mio?"

"Langsam, das wird bei der Neapel Reise und runter nach Kalabrien entschieden, mit Blick auf den Ätna."

"Du alter Schwerenöter....." *knuddel*

more pics coming sooon ....



Was soll das hier?


swashmark.com - swashmark heißt Brandungsmarke oder Flutmarke - das feine Sediment - was jeder Wellenschlag am Strand zurücklässt und bei jedem Wellenschlag neu anordnet. So sind auch wir. Wir denken, dass es nichts gibt, was je "fertig" ist, wir verstecken uns nicht hinter einem angeblichen "Werk", wir streben keinen stabilen Zustand an, sondern nur einen Punkt, der erforderlich ist, um einen weiteren und viele weitere zu erreichen. Wir erweitern den Begriff des offenen Werkprozesses bei Nam Jun Pike, der fast immer als "Künstler bei der Arbeit zuschauen" grandios fehlinterpretiert wird (wahrscheinlich auch von Pike, oder auch nicht), und erneuern ihn postmodern, alles ist offen, alles ist transparent, das Werk lebt, das Werk entwickelt und verwirft, es beinhaltet alle möglichen "Fehler", und ist deshalb unsterblich. Genau so ist die Natur, in keiner Sekunde, in keiner Millisekunde steht etwas still, ist fertig, die ältesten und größten stabilen Urwaldriesen oder Mammutbäume, so statisch sie den unwissenden Menschen auch erscheinen mögen, in ihrem Inneren tobt immer das Leben. Die Sterne rennen vor der Erde weg, oder die Erde vor den Sternen, egal. Es ist der aussichtslose und blutige Kampf der "Macht", der immer wieder einen Zustand der Stabilität anstrebt, das macht die Macht zur Illusion. Es ist eine "Swashmark", in der all diese Theorie einfach zu besichtigen ist. Wir beziehen uns hier, wenn von Postkolonialismus die Rede ist, nicht auf sogenannte "Postcolonial Studies", die den Postkolonialismus weder erfunden haben, noch, aus unserer Sicht, bisher belastbare Beiträge geliefert haben. Es ist ein modisches und oft auch wenig wissenschaftliches Konzept, was eher politisch als wissenschaftlich ist. Dieser Satz ist nicht in Stein gemeißelt.

Unser wissenschaftlich - künstlerisches Fundament kommt aus: Ethnologie (Schwerpunkt Mittel- Südamerika), Neuere Geschichte (Europa & USA), Anthropologie, Mediale Künste ("Medienkunst"), Theoretische Informatik (im Sinne Computer Science), Linguistik, wissenschaftlicher Marxismus (aus dieser und nur aus dieser Sicht: klassische Ökonomie des Kapitalismus) Ihr könnt zuverlässig davon ausgehen, dass wir alles prüfen und euch keinen Bullshit erzählen, auch wenn wir nicht an jeden Satz ne Fussnote hängen. Es gibt natürlich satirisches und Verarschung, Prosa, Lyrik, das merkt ihr dann schon, äh hoffentlich. Fakenews gibts hier nicht unser Weltbild ist rational - wissenschaftlich. Es gibt darüber keine Diskussion.

Der Kampf geht weiter / The Struggle carries on

Wir verstehen diese Site als einzige abgesegnete Repräsentation, was auch bedeutet, wo auch immer ihr irgendetwas findet, was scheinbar mit swashmark zu tun hat, ist es Bullshit, wenn es nicht hier ist. Die Ausnahme bilden seriöse Medien, wie etwa öffentlich-rechtliche Sender in Deutschland, Tages- und Wochenzeitungen mit einschlägigem Ruf, Magazine und seriöser Online Journalismus oder andere seriöse online Quellen, wissenschaftliche Publikationen. Publication also, bei denen am Ende ausschließlich mit echtem Namen, Gesicht und Verstand publiziert wird. Wir sagen zu derartigen Dingen nichts, Diskussionen über diese Seite oder ihre Inhalte gehen uns am Arsch vorbei, es sei denn es geht um rechtlich relevantes. Diese Seite zeigt aber bei weitem nicht alle Aktivitäten, z.B. Offline oder an anderer Stelle. Als "swashmark" gibt es uns ausschließlich hier und wir sind nicht daran, interessiert irgendwelche Echo Kammern aufzubauen, alles soll schön still und intim bleiben, also Fresse halten. Berichterstattung und ähnliches akzeptieren wir freiwillig nur von seriösen Quellen, zu denen wir Social Media generell nicht zählen. Daher gibt es hier auch keine Kommentarmöglichkeiten oder ähnliches. Diese Medien werden zum weitaus größten Teil missbraucht. Uns ist es viel zu anstrengend da ständig hinterherzusein, zumal wir die Erfahrung gemacht haben, dass Likes und Follower nicht viel bedeuten, wenn man mit den Leuten auch was anfangen will, außer ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sich einen darauf runter zu holen. Das bringt uns inhaltlich oder hinsichtlich der Qualität absolut rein gar nichts. Wir bitten alle dies ernsthaft zu respektieren und uns auch nicht in die eigenen Social Media Accounts einzuspielen, wir lehnen dies strikt ab. Die Ausnahme bilden Musikvideos und Filmschnipsel bei YouTube, der Rest dort ist für uns ebenfalls unerheblich. Gegebenenfalls müssen wir dagegen sogar im Rahmen der europäischen Rechtsordnungen vorgehen, was uns nervt. Wie heißt es so schön? Hunde die bellen beißen nicht. Das kann man durch Einstellen des Bellens leicht ändern. Das hier ist eben die Flaschenpost, wenn ihr sie gefunden habt, könnt ihr eh nichts mehr ändern.

Datenschutz und YouTube "Opt-in"

Wir setzen keine Cookies, wir erheben keine Daten, auch keine Statistiken, reiner Hypertext, so wie es sein soll. YouTube ist eingebunden nach DSGVO ohne Cookie, ohne Datenübermittlung, solange sie den orangenen Playbutton sehen, ist dies nur ein Vorabbild des Videos, und es besteht überhaupt keine Verbindung zu Youtube, wir laden lediglich dieses Vorabbild vom sog. Thumbnailsserver. Wenn Sie zu YouTube wechseln, oder wenn sie in ihren Google Accounts eingeloggt sind UND das Video auf unserer Seite starten findet ein Datenaustausch statt. Da sie aber bereits bei google eingeloggt sind, befinden sie sich eh schon in einer Position bei der ständig Daten ausgetauscht werden. Dann werden Cookies durch YouTube und andere Google-Dienste gesetzt. Ein Tracking unterbleibt allerdings. Es werden weniger Nutzerdaten an YouTube gesendet, keine an den Werbedienst DoubleClick. Wir integrieren youtube also mit sog. "Opt-in" - sie klicken zunächst den orangen Play Button, dann wird das Video vorgeladen, danach klicken Sie den roten Button, um das Video zu starten, wenn die dann bei youtube eingeloggt sind findet ein Tracking statt, sind sie nicht eingeloggt, dann bleibt es bei No Data. Dies ist in Chrome das Standardverhalten, wir haben es auch für Firefox etc. implementiert, damit sie nicht unbeabsichtigt ein Video starten, in Firefox würde das Video ansonsten schon direkt nach dem orangenen Button starten. Also: Solange sie das Video auf unserer Seite starten, und nicht bei google eingeloggt sind, findet kein Datenaustausch statt, wechseln sie zu youtube, dann findet ein Datenaustausch statt, auch wenn sie nicht eingeloggt sind.

Hier muss man aber auch mal sagen, dass youtube und damit google sich von allen Anbietern abhebt, da sie sich wirklich bemühen transparent und offen mit den Fragen des Datenschutzes umzugehen. Die personalisierte Werbung ist eben das Geschäftsmodell. Im Grunde ist das alles nur wichtig, wenn sie umfangreiche Accounts bei vielen Netzwerken anlegen, dort auch noch ihre echten Daten hinterlegen und diese Netze dann miteinander verknüpfen. Viele Cookies, die in der Regel gesetzt werden sind reine Session Cookies, die nur der Technik dienen und keinerlei Daten beinhalten, dafür ein Banner zu setzen zeigt mit wem wir es zu tun haben. Bürokraten. Wie auch immer wir setzen gar keine Cookies. Wir haben uns bemüht immer möglichst einfache Wege zu gehen, die ihnen den vollen Genuss ermöglichen, ohne in irgendwelche Datenfallen zu tappen. Diesen Anteil der DSGVO mit Banner und Warnung etc. halten wir für kompletten Schwachsinn. Wir zeigen, wie man es richtig macht. Das Banner etc. klickt eh jeder weg, der nicht völlig paranoid ist, sie gehen mit diesen Cookies auch nur ein sehr geringes Risiko ein, sie können ihren Browser so einstellen, dass alle Daten beim Schließen gelöscht werden, dann starten sie mit einem leeren Browser, und der ganze DSGVO Scheiß ist latte. Es bleibt ein Rätsel, warum nicht die Hersteller der Browser in Haftung genommen werden. Diese Browser sind bewusst auf das sog. Thin Client Modell getrimmt, das bedeutet, der Server entscheidet. Zwingt man die Browserhersteller also diese Fenster zur Welt so zu programmieren, dass die Defaulteinstellungen zunächst alles Blocken, und die Daten nach jeder Session löschen, kann man sich das ganze Theater sparen. Der Browser müsste also zur Datenschutzschaltstelle werden, nicht irgendwelche Websites serverseitig, dann lässt sich das alles auch nicht mehr einfach umgehen. Das ist ein fundamentaler und peinlicher Denkfehler, der sich eigentlich nur mit Lobbyarbeit erklären lässt. Am besten wäre den Browser zu einem FatClient zu machen. Aber das führt hier zu weit. Der Aufwand in der Entwicklung und damit die Kosten für Unternehmen stehen mal wieder in keinem Verhältnis zum Nutzen, weil man nicht über der Browser geht. Wir können es uns leisten den Content kostenlos anzubieten, weil wir andere Finanzierungsquellen haben, aber, Anbieter, die diese nicht haben und guten Content bieten wollen, müssen eben bis zu einem gewissen Grad Daten austauschen, das ist die einzige Währung, die zählt. Also, besser ist es, sie selbst sorgen dafür, dass ihre Daten wenig aussagekräftig sind, die können sie ja übermitteln, dann haben alle was davon. Die EU hat in dieser Frage einen an der Waffel, weil die nicht die individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt, sondern paternalistische Webanbieter erzeugt, die den Verbraucher bevormunden sollen, das ist nicht unser Ding. Aber bitte, so wie wir es machen gibt es so oder so keine Probleme und das dämliche Banner bleibt weg. Wir können nichts dafür, wenn jemand auf diese Seite verlinkt, das können wir leider bisher nicht verhindern - wir arbeiten dran. Daher raten wir auch davon ab, einen Link zu setzen. Das hier ist Medienkunst - eine digitale Flaschenpost, die sie ALLEIN UND GANZ PERSÖNLICH FÜR SICH zufällig gefunden haben in den unendlichen Weiten des digitalen Ozeans des Schwachsinns. Sie verlinken ja auch keine Skulpturen oder schmieren sie im Museum mit ihren Kommentaren voll. Festkleben könnt ihr euch ruhig, das ist okay, aber macht das Gerät hinterher wieder sauber.

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[GTA 5 Accounts sind zu, also erst wieder GTA 6] Online Meetings nur mit Einladung: Bar Super Luxusyacht "Swashmark". 1. Brief schreiben wg. Threema s.U., 2. den Lieblingswitz via Threema mitschicken, 3. Wenn der Witz ein Rating der Redaktion von über 5 von 10 bekommt, bekommst du einen Termin zur Einladungssession. Es ist nicht wichtig, ob wir den Witz bereits kennen oder nicht. Das genaue Vorgehen besprechen wir dann mit dir .

Alles erst ab 18, der Witz möglichst auch.


Wir nutzen ausschließlich "Threema", es gibt keine sonstigen Social Media / Messanger Accounts von uns, das gibts auf Anfrage und mit Begründung zuvor, via Brief Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch, Portugiesisch und Polnisch. Auch die Threema Server-Infrastruktur befindet sich in der Schweiz, und im Gegensatz zu US-Diensten, die z.B. dem CLOUD Act unterstellt sind, ist Threema vollständig DSGVO-konform.

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