senseless

Playtime IV: Pademiebekämpfung: So faryou’ve only shot once

Playtime I

Playtime II

Playtime III

Bundeswehrgeneral ist vernünftig. Querdenker brauchen eine härtere Gangart. Städte, Gemeinden mit an den Tisch. Bürgerinnenräte auf Stadtteilbasis. Aufklärungsteams in Brennpunkten und Karnevalshochburgen. Lockdown ab Mittwoch. Mindestens 4 Wochen. Flughäfen schließen. Schengengrenzen offen lassen. Flüchtlinge evakuieren. Impfpflicht. Bereitschaftspolizei auf Gelb setzen. Ihr seit sowas von bescheuert, dass hätte man sich alles ersparen können ….mein Volk ist das jedenfalls nicht.

Update Ende

Wir können uns hier nur wiederholen, diese Art von Erscheinung, wie wir sie nun wieder in Berlin erlebt haben, braucht dringend einen Laufstall, dann e kommrsparen wir uns dies ganze Theater in den Städten. Problematisch ist insbesondere, dass diese Art der Anti-llCorona Positionen die konstruktive und berechtigte Kritik gleich mit denunziert, um was zu erreichen?

Unter anderem dieser Spruch:

„Die Strategie ist Aufwachen. Die Schläfer müssen aufwachen. Wir verlieren unsere Freiheit. Wir laufen einfach“ – was soll das? Kannste nicht im Pennen laufen oda wat – ich kann datt. Schlafwandler – das seid ihr.

Die ganze Zeit ist der Grundlayer dieser Proteste, dass Covid letztlich eine Erfindung ist, was jedoch so eindeutig widerlegt ist, dass es sich bei den Protesten lediglich um eine Massenpsychose handeln kann. Zugleich treten diese Leute als Erleuchtete auf und alle anderen sind eben Schläfer – lächerlich. Pennen tut hier nur einer und das ist Mr. Querdenker, der nicht wahrhaben will, dass er ein kleiner Hirni ist, der einmal im Rampenlicht stehen will. Typisch Esoterikszene – ein Guru.

Das ist ganz klar unser Scheißhaufen!

Gerade diese Denunziation berechtigter Kritik hat dazu geführt, dass viele Stimmen mit vernünftigen Anliegen nicht mehr gehört wurden. Ein typisch reaktionäres Muster.

Natürlich brauchen wir sehr ernste Corona Maßnahmen, was wir nicht brauchen ist eine plumpe Inzidenz, Sondervollmachten. Einen Ethikrat, der die Impfkampagne von Anfang an gefährdet hat und mit willkürlichen und rechtlich und inhaltlich mehr als fragwürdigen Priorisierungen dafür gesorgt hat, dass z.B. erst jetzt Jugendliche und junge Erwachsene geimpft werden. Auch das Thema soziale Brennpunkte und Migration wurde durch diese Priorisierung in unverantwortbarer Weise verschwiegen. Der Ethikrat und die auf seine Empfehlungen hörende Politik folgte einem völlig unzureichendem Verfahren, um Definitionen von Vulnerabilität zu liefern. Wie genau diese Verfahren und Diskussionen aussahen, ist bis heute unbekannt und nicht ausreichend dokumentiert.

Das Hauptproblem war, dass vor allem durch Ethikrat und Medizin ein simpler Binärcode eröffnet wurde:

Vulnerabel = Bedroht direkt im medizinischen, oberflächlichen Sinn durch den Tod. Gruppe X hat Sterberisiko/Verlaufsrisiko XY. Gehts noch? Das ist mehr als 100 Jahre, spätestens seit Weber, komplett widerlegt. Denn die pathogene Wirkung des Virus lässt sich nicht auf den medizinischen Aspekt eingrenzen. Das Besuchsverbot und das einsame Sterben hat diese blauäugige Gewichtung, die die gesamte Pandemie wirkte, besonders deutlich gemacht.

Die Rolle der Medizin muss, um in der Pandemie erfolgreich zu sein, auf unter 30 % gedrückt werden, da die Medizin letztlich eben eine sehr eingeschränkte Wahrnehmung der Realität repräsentiert und vor allem an pathologischen Prozessen und deren Reparatur interessiert ist. Sie sollte lediglich als Informationslieferant dienen, aber keine eigenen Entscheidungskompetenzen haben. Sozialmedizin, die dies könnte, wird in Deutschland stiefmütterlich behandelt, wir haben keinen ernst zu nehmenden Ansatz in Public Health.

Wir leben in einer komplexen Gesellschaft in der derart plumpe Definitionen von Vulnerabel, allein im direkten medizinischen Sinn, nicht funktionieren. Ganz simpel gedacht, kann ein Lockdown der die ökonomische Existenz eines jungen Menschen, einer jungen Familie gefährdet, wesentlich problematischer sein, wesentlich mehr Einzelaspekte beinhalten, als nur den Tod, der erfolgt vielleicht 20 Jahre später in Form von Selbstmord, weil die Biografie aus den Fugen geriet.

.

Dies alles müsste die Lehre sein, und sie wäre die einzige rationale Lehre aus der Sache, dazu muss man auch die Südhalbkugel mit einbeziehen. Diese Einbeziehung macht unseren Umgang mit der Seuche endgültig zur Lachnummer, zu einer weiteren arroganten Geste der Reichen, wir können es uns ja leisten.

Es wurde suggestiv und extrem manipulativ mit klassischen moralischen, letztlich klerikalen „Gewissens“ – „Argumentationen“ gearbeitet. „Das sagt einem doch der gesunde Menschenverstand“ – wie vor 100 Jahren im Stil einer Verkündung ohne belastbare Angabe von Gründen.

Aber gut den Restimpfstoff kann man dann ja ausnahmsweise in sozialen Brennpunkten verimpften, bei den Migranten und Hartzern, während der feine Jahrgangs mRNA für die Guten und Durchpriorisierten Menschen bleibt, vorzugsweise die eigene Oma. Ja? Das ist Ethik, ja? Das ist Vulnerabilität? So geht es doch mit der Ethik, seit sie in Form der 10 Gebote erstmals das Licht der Welt erblickte, und da kann man Moses Schwachsinn noch so sehr zur Wissenschaft erklären – es bleibt heute und für alle Tage: Spuk und Aberglauben. Du sollst Vater und Mutter ehren, ansonsten Hölle. Wow. 2021 und der Scheiß nimmt immer noch kein Ende.

Zäumt man so ein Pferd auf?

Aus der Not wurde stets eine Tugend gemacht, die Prozesse passten nicht, die Daten stimmten nicht, steile Hierarchien machten schnelles Handeln unmöglich, die Öffentlichkeit wurde als Befehlsempfänger behandelt, sämtliche Diskussionen der fraglichen Gremien fanden hinter verschlossenen Türen statt, es liegen keine Protokolle und belastbare Belege für Entscheidungsgrundlagen vor.

Dies wurde ausgeglichen indem ohne Sinn und Verstand Staatsknete verteilt wurde. Das kann man machen, aber man sollte sich schon klarmachen, dass dieser exorbitante Einsatz von Mitteln keineswegs eine Tugend ist, sondern aus der Not der mangelnden Präzision und Effizienz entstanden ist. Damit hat man zugleich die Folgen für die Staatskasse eingepreist und man muss sich darüber im Klaren sein, dass das Geld bei dem nächsten Ereignis, was keine 100 Jahre auf sich warten lässt, sogar schon durch eine Mutation entstehen kann – MIT LEEREN HÄNDEN DASTEHT UND IMMER NOCH KEINE BESSEREN PROZESSE HAT. Das ist das Worst-Case-Szenario, also wurde die Vorherrschaft der Medizin und der Infektiologie zu einem völlig überzogenen Preis eingekauft. Kein Wunder, denn gesellschaftliche Prozesse, Public Health und ökonomische Prozesse haben diese Experten nicht auf dem Schirm.

Das ist der typische kostenintensive Obrigkeitsstaat, in dem man sich einbildet alles besser zu wissen als die Zivilgesellschaft und NGO. Die Konsequenz muss sein: Alle Gremien und Institutionen, inklusive RKI, sehr ernsthaft in eine öffentliche Revision zu schicken und gerade beim RKI, was auch Tendenzen zum Obrigkeitsstaat zeigte und zeigt, Organisationsstrukturen und Kommunikationsstrategien fundamental zu überarbeiten um zu einer ernsthaften „Seuchen Response Einheit“ nach zivilgesellschaftlichen Grundlagen zu kommen. „Good Governance„. Diese muss Infektionsschutz Bottom Up, als Gegenmodell zum Obrigkeitsstaat etablieren. Davon ist auch das RKI Lichtjahre entfernt, weil auch hier die sozial-psychologischen und ökonomischen Folgen zugunsten einer rein infektiologischen und medizinischen „fachidiotischen“ Betrachtung stark vernachlässigt wurden und werden. Zentren der Signifikanz, die inhaltlich bedeutungslos sind, ebenfalls Worst Case.

Einschub aus Rhizome:

Denn wir brauchen Diversität Vielheit also: Die Vielheit unterscheidet sich von dem Vielen als Substantiv dadurch, dass „(…) es keine Beziehung mehr, zum Einen als Subjekt und Objekt, als Natur und Geist, als Bild und Welt“ (Deleuze/Guattari 1977:13) hat. Die Vielheit als Entität der Immanenz ohne „Zentren der Signifikanz und Subjektivierung“ (Ebd. 27) wird allein durch Determinierungen, Größen und Dimensionen bestimmt. Die Zahl dieser Dimensionen erhöht sich je mehr Konnexionen geschaltet werden. Das Kombinationspotential eines Rhizoms wächst mit der Vielheit und reduziert sich durch Subjektivierungsprozesse. Anders als genealogische Organisationsmodelle besteht das Rhizom nicht aus Punkten und Positionen, die – und das ist von entscheidender Bedeutung für die Konzeption des Modells- immer auch die Quantifizierung von Machtverhältnissen ermöglichen8, sondern ausschließlich aus Linien; wohlgemerkt nicht aus Achsen! Denn Achsen besitzen eine Einheit, sind somit quantifizierte Linien. Jegliche Art der Quantifizierung kommt nur durch Subjektivierungsprozesse oder Zentren der Signifikanz zustande und führt zu einer Übercodierung eines Systems in Form einer ergänzenden Dimension. Anders beim anti-hierarchischen Rhizom:

Ein Rhizom und eine Vielheit lassen sich aber nicht übercodieren, sie haben keine supplementäre Dimension, die zur Zahl ihrer Linien hinzutreten könnte, d.h. zur Zahlenvielheit, die mit diesen Linien verbunden ist. (Ebd. 14)

Es fehlten mindestens die Konnektoren zu Computer Science und Geisteswissenschaften sowie Ökonomie und Soziologie. Nur mit einem solchen ganzheitlichen und transdisziplinären rhizomeatischen Ansatz aber ließen sich auch infektiologische Marker entwickeln, die tatsächlich nachvollziehbar sind und den stumpfen Lockdown in einen spitzen und präzisen Lockdown ohne Übercodierung verwandeln. Dieser Ansatz darf auf gar keinen Fall von Medizinern angeleitet werden, sie beschaffen nur die nötigen Informationen, aber treffen keine Entscheidungen. Alle diese Entscheidungen, die z.B. über Lockdown oder nicht entscheiden müssen öffentlich im Fernsehen/Netz gezeigt werden. Das Parlament allein kann solche Entscheidungen auch nicht treffen, da auch hier eine viel zu geringe Wissensbandbreite vorhanden ist. Weiter sind die bisherigen Gremien an die öffentliche Verwaltung angebunden, was zu Interessenkonflikten und einer besonders langen und ineffektiven, sich auch widersprechenden Response führt. Also müssen diese Entscheidungen durch neue transparente und regierungsunabhängige Vielheits-Gremien getroffen werden, das Parlament kann dann auf dieser Grundlage entscheiden, die Diskussionen werden sich qualitativ deutlich verbessern, da gleichzeitig ein automatischer Wissenstransfer in die Gesellschaft stattfindet, im Moment wird Wissen hinter irgendwelchen Fachgremien versteckt, das ist ein ganz, ganz schwerer Fehler und ebenfalls nicht mehr zeitgemäß.

Es geht bei dieser Geheimhaltung auch nicht um Wissenstransfer, es geht darum über die unbewusste Verschleierung von Entscheidungsgrundlagen eine Autorität, auch Fachautorität, aufzubauen, die in der Realität eine Illusion ist, dazu ist Wissen mittlerweile viel zu leicht zu haben. Das Paradebeispiel eines subjektivierten Zentrums der Signifikanz, was sich aus hinzugefügten sachfernen Dimensionen willkürlich ergibt. Gleichzeitig ist Deutschland nicht gerade die Speerspitze, was diese Fachlichkeit angeht, also haben wir eh einen Nachteil, der durch diesen „alchemistischen“ Umgang mit Wissen weiter verschärft wird. Es geht um Posten, Macht, Beweis der Existenzberechtigung, Aufrechterhalten überkommener Strukturen und Hierarchie, nicht um den besten Weg, wie eine Gesellschaft einer Pandemie begegnen kann.

Damit ist ein Wissensgefälle, Velocity- und Organisationsgefälle entstanden, was auch in der Pandemie unterliegend für große Probleme sorgte. Wir haben eine Situation in der der schlechter ausgebildete, schlechter bezahlte und organisatorisch schlechter Aufgestellte Teil einer Gesellschaft dem besser aufgestellten Teil sagen soll, was zu tun ist – das ist eine Katastrophe.

Es ist absolut unerträglich von staatlicher Seite ständig mit Schwachsinn bombardiert zu werden, den man im eigenen Unternehmen nach vielen Mühen endlich abgestellt hat. Eine Situation die dazu führen muss, dass, sollte sich nichts ändern, die staatlichen Stellen konsequent zu ignorieren sind.

Denn dazu gehört alles infrage zu stellen, was der besten Pandemiebekämpfung im Weg steht, und das dies gerade die Gremien sind, die die Pandemie bekämpfen sollen, das ist in einem extrem bürokratischen Staat die Regel und nicht die Ausnahme. Genau dies haben wir erlebt. Und auch beim Hochwasser erleben wir es erneut, jene, die das Hochwasser verhindern und bekämpfen sollen, sind gerade die, die dies versäumen – aufgrund überkommener Strukturen eines bürokratischen Staates. Jene, die unsere Kindern unterrichten müssen, auch in der Pandemie, sind dafür verantwortlich Konzepte zu entwerfen und durchzusetzen, die Unterricht unter allen Umständen ermöglichen, auch hier – gescheitert an der Bürokratie und an überkommenen hierarchischen Konzepten, die insbesondere bei Schule, stets ohne Beteiligung der Schüler und Eltern „auskommen“, von Oben verordnet werden, von fachfremden Ministern und sonstigen intransparenten Prozessen. Ergebnis: Kein Unterricht, unfähig auf Remote umzustellen. Jobcenter sollen Menschen in Arbeit bringen, dazu werden diese Menschen drangsaliert und müssen sich noch zusätzlich rechtlich gegen falsche Bescheide etc. wehren. Auch hier, der Teil der Verwaltung der eigentlich eine bestimmte Aufgabe hat, ist zugleich der Teil, welcher der Erfüllung dieser Aufgabe am entschiedensten im Weg steht, und die Arbeitssuchenden mit Bürokratie belastet, solange bis die Aufgabe die Drangsalierung zu sein scheint. Pfui.

Politiker überlegen sich bei ihren Gesetzen nicht, wie die praktische Umsetzung durch die Bürokratie aussehen soll, dies überlassen sie den Verwaltungsspitzen, mit dem Ergebnis, dass überall ein Teil Eigeninteresse der Verwaltung eine erhebliche Rolle spielt und so die Politik stark verwässert und eine fast unkontrollierbare Eigendynamik entwickelt. Daher sollte man für jedes neue Gesetz mindestens ein altes streichen, nur so kann man den Wasserkopf und die Eigenmächtigkeit des Bürokratieprozesses halbwegs unter Kontrolle halten.

Damit ist man in der Autonomen Maschinerie, und diese hat doch, selbst wenn sie dies nach Papier tun soll, nicht zuerst die Aufgabe eine Pandemie effektiv zu bekämpfen. Da man dies nur aus der Perspektive der eigenen Organisation heraus tut, geht es immer zuerst um die eigene Organisation. Wenn man an einen Punkt kommt, wo diese Organisationsstruktur objektiv hinderlich ist, dann müsste man schon die eigene Existenz aufs Spiel setzen, um das richtige zu tun. Also muss dieser organisatorische Überbau – ZUERST ADRESSIERT WERDEN WENN MAN BESSERE ERGEBNISSE WILL – und zwar von Außen ohne jede Beteiligung der inneren Organisationsführung, diese war ja nicht in der Lage rechtzeitig zu transformieren, sie ist zu entfernen um eine Transformation effektiv durchführen zu können. Das ist in Deutschland so gut wie unmöglich. Nach Sandy war es in New York möglich, die für die Hochwasserlage am Atlantik und Hudson zuständigen Stellen sind komplett transformiert worden, und folgen nun einem neuen Leitbild: „Rebuild by Design“, das gilt nicht nur für das Aufgabenfeld, sondern auch für die Organisation selbst.

Wie viel wollen wir eigentlich noch unserer völlig verrotteten Verwaltung opfern, bis wir sie endlich entschlossen so umbauen, dass kein Stein auf dem anderen bleibt? Wann werden wir endlich beginnen Gesetze zu streichen, bevor neue erlassen werden? Wann Rebuilden wir anstatt zu Frickeln um alte Strukturen als zeitgemäß erscheinen zu lassen.

Und so krankte die Politik daran, dass es nur beim ersten Lockdown gelang die Bürgerinnen wirklich mitzunehmen, doch schon der Sommer und Herbst 2020 haben gezeigt, dass mit Obrigkeitsstaat und kaputter Verwaltung kein sinnvoller Infektionsschutz in einer komplexen Gesellschaft durchgeführt werden kann. Nur mit viel, viel Geld. Das hatte gravierende, milliardenschwere Folgen, für die diese Form des Infektionsschutzes „From Top“ der Kostentreiber ist. Das muss Konsequenzen haben, zumal auch die Learnings offensichtlich bei NULL stehen.

Die sogenannten Querdenker sind mit ihrem unsinnigen esoterischen Handeln Institutionen wie dem Ethikrat, RKI, Leopoldina, Impfkommission und Co. viel ähnlicher als sie es wahrhaben wollen, denn insbesondere mangelnde Rationalität im Angesicht einer Bedrohung ist hier das Muster. Esoterik, mangelnde Empirik, Hinterzimmermeetings ohne Legitimation, mangelnde Transparenz, alles Nicht-Öffentlich, Zuwenig Informationen, Zuwenig Sensorik etc. etc. um Daten zu ermitteln, kein vernünftiger Einsatz von KI, viel zu wenig Psychologie und Soziologie, dies hat die deutsche Coronapolitik bestimmt.

Ein Ergebnis davon sind die Querdenker, ein anderes ein paar Billiarden Euro, was wir wirklich bezahlt haben, dies werden wir nie erfahren, weil durch dieses Vorgehen von vornherein Alternative Politiken ausgeschlossen wurden, also haben wir keine Vergleichsmöglichkeit. Sowas ist ein bewährtes Muster in Krisenzeiten, wenn Schwächlinge agieren, es soll für Ruhe und blinde Akzeptanz von Maßnahmen der Regierung sorgen. Unser Schwächling war die anstehende Bundestagswahl und eine Lahme bedeutungslose Ente Merkel, die noch im Angesicht der von ihrer Klima und Umweltpolitik zu verantwortenden Hochwasserkatastrophe, von ihrem naturwissenschaftlichen Verständnis faselt. Erste Warnungen vor dem Klimawandel gab es in den 70igern, na ja, wenn man Physik in der DDR studiert, da kann man sich nie sicher sein, ob die Gleichungen auch stimmen, oder dem Politbüro gefallen sollen.

Blindgänger zu Blindgängern, ein Laufstall für Neurotische Politik, das kann nur ein zu ehemaliger Truppenübungsplatz sein, da darf man auch mal hochgehen.

Update 07.11.2020

Achtung Blindgänger!

Es muss nach den Erfahrungen in Leipzig heute ein Demo-Laufstall etabliert werden, große weite Gelände außerhalb besiedelter Gebiete, zum Beispiel Truppenübungsplätze. Am besten immer derselbe, eventuell die Senne. Ist ziemlich in der Mitte. Achtung Blindgänger!

Platz genug und auch noch schön.
Von Nikater – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1317385

This post was last modified on 29. November 2021 8:51

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