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Die konservative Illusion – Theologie statt Politik: Alternativlos als einziger „Wert“ der „Werteorientierung“

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Sie (Merkel) habe über die letzten 16 Jahre „mit einer hohen Opferbereitschaft, mit einer sehr großen, höchsten persönlichen Integrität, mit ihrer ewigen Kraft zur Differenziertheit und ihrer großen Menschlichkeit diesem Land viel gegeben“, sagte er. Trotzdem sei es dringend erforderlich, dass eine politische Ära zu Ende gehe, „die Politik so interpretiert hat, dass sie möglichst unpolitisch sein sollte“.

und weiter zum Absturz der Grünen:

„Wir sind stecken geblieben in dämlichen, in dummen Debatten, die von den politischen Mitbewerbern immer wieder hochgezogen wurden und die eigentliche Diskussion verstellt haben. Stattdessen wurden Popänze (sic) aufgebaut.“

Habeck (der Plural von Popanz ist immer noch Popanze)

DIe Mitte ist eine Illusion und heißt bei uns ab sofort Mainstream.

Wer dem Pöbel gibt, was er haben will, der richtet das Land zugrunde. Die Mehrheit ist in der Regel ein Pöbel, also hat der Mainstream stets was vom Pöbel, wenn auch eher als Popel von Popkultur, dazu muss man nur aus Pop Pöp machen, was möglich ist. Nein, Popkultur kommt nicht von populärer Kultur, sondern von engl. „popular“. Nein, es ist keine Erfindung von Beuys und Polke, sondern von Warhol. Es ist auch nur in Deutschland eine Fortführung der „Volkskultur“. Tatsächlich ist es der Beginn der industriellen Erzählweise und der industriellen Art und Weise mit Kultur umzugehen. Man kann sagen, Benjamin hat den Begriff eigentlich definiert, ohne es zu wissen, das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, das ist mal Voraussetzung um von Popkultur sprechen zu können. Es gibt keine Verbindungen zur nicht-industriellen Produktionsweise, diese war eine Revolution und so ist die Popkultur keine Fortführung der Volkskultur als „industrielle Volkskultur“, sondern sie ist etwas völlig neues und hat die Volkskultur und die Folklore, zumindest bei zivilisierten Gesellschaften ersatzlos hin fortgespült. Die Möglichkeit etwa der Dampfdruckerpresse macht sie zu etwas was nicht die geringsten Verbindungen zu Gutenberg hat, sie hat nicht nur die Art und Weise der Herstellung revolutioniert, sondern auch die Inhalte und das Publikum. Der Zeitungsdruck in massenhafter Form, die Rotationspresse, dies ist der Beginn der demokratischen Verschriftlichung, und keineswegs Gutenberg oder die Lutherbibel, das muss man ganz klar auf dem Schirm haben.

Das ist genau der Punkt, den Konservative einfach nicht verstehen wollen, sie denken, sie könnten die „Volkskultur“ und ihr Weltbild in die Popkultur überführen. Das ist nicht möglich, denn in der industriellen Vervielfältigung liegt zugleich das endgültige Ende jeden „Volks-Dingsbums“ begründet. An solchen irrealen Werten festzuhalten, wenn die Popkultur längst gewonnen hat, das ist eine Farce. Mit Massenhaft ist industriell gemeint, mit industriell ist gemeint Milliardenweise. Das ist ein Umschlag von Quantität in Qualität. Der Markt der Popkultur kennt nur einen einzigen Ausschlussgrund, eine einzige Exklusion, ein einziges Ressentiment: Zuwenig Geld für die Teilhabe an der Popkultur, ansonsten ist alles egal. Niemand käme auf die Idee, die Zahl der möglichen Konsumenten künstlich durch „Werte“, die Bedingung einer Teilhabe sind, zu verkleinern. Das wäre idiotisch. Die Volkskultur dagegen lebt vom Ausschluss und vom Ressentiment, sie war Teil der nationalistischen Narration, ist aber ökonomisch nur noch um den Preis der Insolvenz zu haben. Das ist in der Tat mal Alternativlos.

Das sind die Popanze, die Habeck und Kretschmann erfunden haben, „Werte“ – „Klimaschutz aus der Mitte“ etc., denn sie haben die Grünen inhaltlich zum Schweigen gebracht in einer Neo Konservativen WG. Die Grünen haben das Kämpfen verlernt. Unnötig zu erwähnen, wer die Mutter aller Popanze ist – es sind die sogenannten „Werte“, es ist „die Werteorientierung“ selbst

Habeck liefert mit dieser völlig unkritischen, allein auf Moral und wirklichkeitsferne Analysen bezogenen Rezeption der Merkel Ära den eigentlichen Grund für das Scheitern der Grünen. Denn die dämlichen Themen, von denen er spricht, sind Themen, die dann hochkommen, wenn man stecken bleibt in Moral und Gewissensberuhigung, wenn man außer zu regieren gar nichts mehr will.

Schulterschluss mit der CDU

Der Schulterschluss mit der CDU ist in Wirklichkeit der Schulterschluss mit einer ganz bestimmten Form der Politik, die von der Merkel Administration erfunden wurde: Die Alternativlosigkeit. Merkel hat mit der fragwürdigen Power der Großen Koalition regiert, die AfD ist keine ernst zu nehmende Opposition. Also war es leicht jede nur erdenkliche Entscheidung als „ganz natürlich“, als nicht diskurswürdig darzustellen. Das ist natürlich verheerend, denn es entspricht der Vorstellung einer theologischen, unhinterfragbaren Wirklichkeit. Bis heute nehmen die mit Abstand meisten Rezipienten nicht wahr, dass diese Alternativlosigkeit eine gefährliche Schattenseite hat: Sie führt dazu, dass Ergebnisse als so sicher angenommen werden, dass sie im Nachgang nicht ernsthaft und öffentlich überprüft werden. Schaut man sich jedoch die Ergebnisse dieser angeblichen Alternativlosigkeit an, dann stellt man fest, dass die Realität eine andere Sprache spricht, und das in der Regel ein alternatives Vorgehen sehr viel besser gewesen wäre, weil eben die Ziele nicht erreicht wurden.

Werte statt Taten – die organisierte Verantwortungslosigkeit der Merkeladministration

Das ist wenig überraschend, denn Merkel steht natürlich für eine konservative und sogenannte werteorientierte Politik. Im Gegensatz zu fortschrittlicher Politik ist sie gekennzeichnet durch eine letztlich aus dem Humanismus kommende Wissensgenerierung, die sich der Welt nähert, durch die Brille von angeblich „ewigen“ und über allen Dingen stehenden Erkenntnissen. Das ist der Gegensatz zum Ansatz der Empirie, es gibt also von vornherein ein Zentrum der Signifikanz, welches keiner empirischen Beweise bedarf.

Diese angenommene Zentrum führt in die Alternativlosigkeit, führt immer wieder zu einer Politik der „Wahrheit“, aber nicht zu einer Politik der „Erfahrung“. Von diesem Mangel an Erfahrung ist auch die Merkel Rezeption in weiten Teilen geprägt. Hier ist das Zentrum einer nicht belegbaren Signifikanz Merkel selbst. Auffällig ist so auch, dass die Erfahrungen, die mit der Merkel Politik gemacht wurden stets zurückweichen müssen hinter die Narration der „guten Kanzlerin“.

Die Politik Merkels hat also dazu geführt, dass das Hinterfragen selbst als nicht opportun erscheint, uns so auch nur im Ausnahmefall die Folgen der Politik genau untersucht werden. Dies ist nichts Neues im Fall von Konservativen Regierungen, sie spielen stets damit, dass sie der Träger einer ewigen Wahrheit sind, einer allgemein verbindlichen Moral, einer fast mystischen Wahrheit. Im Gegensatz zu ähnlich gelagerten Versuchen in Polen, Ungarn und anderen Ländern mit konservativen Regierungen, ist es der Merkeladminsitration gelungen, diesen normalerweise selbst entlarvenden Absolutismus der Werte, als vernünftig, als rational und als modern erscheinen zu lassen.

Daneben ist es ihr gelungen, die Administration hinter der Person zu verstecken, was die eigentliche Regierungsarbeit und deren Folgen aus dem Fokus nahm. In der Tat hat dies zu einer großen Verarmung der politischen Debatte geführt. Insbesondere hat die Werteorientierung in der Außenpolitik und die blinde Gefolgschaft in Sachen USA aber auch dazu geführt, dass wir, zuletzt in Afghanistan, verheerende Schäden sehen, deren Ausmaß noch nicht zu überblicken ist.

Dies ist auch durch die aggressive Hegemonialpolitik der Merkeladminsitration (Nicht Merkels, sondern ihrer Administration, hier geht es nicht um die Person. Die kennt fast niemand wirklich persönlich ernsthaft, dass sollte man auch mal öfter sagen.) im Rahmen der EU Politik, beginnend mit der Finanzkrise zu beobachten. Schauen wir uns nun nur kurz dieses auffällige Auseinanderfallen von realer Wirkung und postuliertem Wert an:

  • Griechenland Troika – das Land hat sich nicht entwickelt, die seinerzeit proklamierte alternativlose Sparpolitik und das Veto gegen die gemeinsame Verschuldung ist jedoch Makulatur. Während der jüngsten Waldbrände konnte man beobachten welche Folgen Merkels Troika hatte, nur 3 von 16 Löschflugzeugen konnten starten, weil kein Geld für die Wartung vorhanden war. Insgesamt war das Material der Feuerwehr nicht in einem Zustand, mit dem man Feuer effektiv bekämpfen kann. Ganz klar hat diese Politik der Moralkanzlerin nicht nur bei den Waldbränden, auch innerhalb des griechischen Gesundheitssystem zu viel Leid und auch zu unnötigen Todesfällen geführt. Sicher musste sich in Griechenland etwas ändern, aber die Frage wie genau man es am besten macht, damit die Menschen mitgehen, diese Frage wurde nie gestellt. Es wurde als Wert gesetzt: Sparen bis zum Tod.

  • Fehlende Soft Power – Obschon das Kanzleramt sicher keine autoritäre Machtinstanz ist, hat es die Richtlinienkompetenz. In einer Demokratie bedeutet diese Kompetenz nicht Befehle zu geben, sondern über Kommunikation und Bürgeransprache die eigene Position als verbindliche Position einer Regierung demokratisch durchzusetzen. Dies ist Merkel zu keinem Zeitpunkt gelungen. Das deutlichste Beispiel war das Hin und Her der Coronapolitik. Wir finden dies aber auch bei der Flüchtlingsfrage, wir erinnern uns, wie sie als kleines reumütiges Hündchen bei Seehofer auf dem CSU Parteitag stand. Das zeigte die tatsächliche Position der Person Merkel im Machtgefüge der Regierungsparteien, sie war unbedeutend, wenn es darauf ankam. Immer dann, wenn es dem Kanzleramt nicht gelang die Führung zu übernehmen – waren es die anderen – Öffnungsorgien, Kramp-Karrenbauer. Laschet allgemein. Im Falle Corona gelang es nicht die Länder zu überzeugen, die dann eingeführte Bundesnotbremse war formal und inhaltlich schlecht gemacht. Das Kanzleramt bestimmt nicht alles, dies ist zwar formal richtig, zeigt aber, so wie es bei Merkel gelaufen, ist die mangelnde Fähigkeit zur Kommunikation und zur Soft Power.

  • Public Health und One Health – die Sache mit dem Kanzlerkoordinator und Kardiologen Braun, Merkels Mann für die Pandemie. Die Corona Pandemie ist eine sehr ernste gesundheitliche Bedrohung. Sie traf auf ein Gesundheitssystem was in den Sog einer falschen Privatisierung gezogen worden war, während der Amtszeit Merkel. Das Gegenmodell wäre ein echter Public Health Sektor, der Krankheit ganzheitlich begreift, also auch soziale Lebensumstände einbezieht, der vorwiegend an Prävention interessiert ist. Es ist im Rahmen der EU Politiken unstrittig, dass es einen Public Health und einen One Health Ansatz geben muss. In Deutschland ist kein Hauch eines solchen Ansatzes erkennbar. Wir folgen einem traditionellen Ansatz, der Gesundheit als eine Frage von Krankheit versteht, die Medizin setzt ein, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Entgegen europäischer Leitlinien hat sich in Deutschland während der Amtszeit Merkel nichts geändert. Weiter eine Zwei-Klassen-Medizin, weiter eine in weiße Kittel gewandete Gesundheitspolitik. In der Praxis steile Hierarchien und ein den Patienten bevormundendes intransparentes System. Überforderte Pflege, mit zu wenig Personal, Geld und Einfluss. Dies hat in der Pandemie dazu geführt, dass wir einen Infektionsschutz von Anno Tuk gefahren haben, einen der mit Befehl und Gehorsam, statt mit Einsicht und niedrigschwelliger Aufklärung gearbeitet hat. Alle technischen und zeitgemäßen Maßnahmen sind gescheitert, mit Ansage, koordiniert aber von Braun, einem Kardiologen, der als Hobby Merkels Kanzleramtsminister war. Es wurde keinerlei bürgerschaftliche Selbstorganisation gestattet, sogar dem Bundestag wurden Rechte entrissen und einem Seuchenregime übergeben. Das sind alles Maßnahmen, die so nicht mehr empfohlen werden. Weiter wurde auch bei der Triage im Falle des knappen Impfstoffes lediglich ein absolutes und medizinisches Todesrisiko gesetzt, unter Ignorierung aller rechtlichen Aspekte, auch des Grundgesetzes, unter Ignorierung eines weit über eindimensional – medizinische Fragen hinausweisenden Risikomanagements. Dabei ist völlig unumstritten, dass es in pandemischen Lagen immer auch um soziale, sozialpsychologische und ökonomische Fragen geht und auch um die Folgen des Infektionsschutzes selbst. Tod allein im Altenheim umgeben von unterqualifiziertem Personal. Damit haben wir z.B. völlig übersehen, dass bestimmte sozial getriggerte Lebensumstände ein viel größeres Risiko darstellen als das Alter. Es war Köln, welches dies zuerst bemerkte und gegen die Empfehlungen der Kirchen, vermittelt durch den Ethikrat, in sozialen Brennpunkten geimpft hat. Der Ethikrat steht ganz klar für ein weißes, heterosexuelles und theologisch orientiertes, staatsnahes und demokratisch nicht kontrollierbares Gremium, welches ethische Interessen über bestehendes Recht gesetzt hat, ohne dafür nachvollziehbare Begründungen zu liefern, im Sinne von wissenschaftlichen Beweisen. Das war eine Rückkehr kanonischen Rechts. Sowas ist typisch Merkel, es ist ja gleichermaßen die Definition unhinterfragter vorgeblich ewiger Werte. Damit wurde durch die Merkel Administration in einer entscheidenden Phase jede Form von demokratischer Teilhabe gezielt unterdrückt. Und wieder haben wir ein bekanntes Muster erlebt: Wer so was über Merkel sagt, oder über den Ethikrat, der muss wohl Querdenker sein. Das ist die Tyrannei der Alternativlosigkeit. Damit hat die Gesellschaft aus dieser Pandemie nichts gelernt, unsere Methoden haben sich nicht verbessert. Damit korrespondiert, dass auch Verbesserungen in Richtung One Health eher in noch weitere Ferne gerückt sind. So erbärmlich wie in Zeiten der Corona Pandemie hat das Kanzleramt in der Geschichte der BRD noch niemals performt. Dennoch wird bereits, nach denselben Mustern, wie bei den anderen Punkten, an der grandiosen Pandemiekanzlerin gestrickt, das ist wirklich mehr als besorgniserregend, weil die Zoonosen zunehmen werden und wir das nächste Mal wieder wie die Jungfrau zum Rinde zur nächsten Zoonose kommen werden.

  • One Way Ticket Merkel – Am Beispiel der Pandemie Politik sieht man sehr schön, was man auch an anderen Stellen sieht: Eine One Way Politik, eine Politik, die einmal mit meist unverhältnismäßigem Aufwand schießen kann und dann nie wieder auf diese Art und Weise. Eine Volkswirtschaft verträgt derartige Maßnahmen nur ein einziges Mal alle paar Hundert Jahre, denn die Folgen sind so erheblich, dass eine Wirtschaft davon nicht mehr verträgt. Wie zuvor besprochen ist aber davon auszugehen, dass derartige Ereignisse häufiger auftreten werden. Vielleicht kommt das nächste Problem schon, wenn wir noch die Folgen dieser Lage aufarbeiten. Die Lösungen waren mit heißer Nadel gestrickt, Kurzsichtig, die Zielbestimmung war schwammig, es kann auch nicht sein, dass das einzige Ziel ist bestimmte Bevölkerungsgruppen zu schützen und andere eben preiszugeben, was immer ein Preis der „Ethik“ ist. Weiter kann der einzige Benchmark nicht die akute medizinische Verwundbarkeit sein, es muss mittel- und langfristig gedacht werden. Es wurde viel zu sehr ein Regime der Medizin erlaubt, die aber gerade dafür steht, gesellschaftliche, ökonomische, soziologisch, strategische Fragen nicht beantworten zu können. Sie ist eigentlich eine angewandte Wissenschaft. Weiter ist also ein großer Mangel geisteswissenschaftlichen Einflusses zu beanstanden, der auch ständiger Begleiter Merkels war. Es war schon alles immer recht in O und 1 gedacht. Diese Art der Schnellschüsse findet man in der Merkel Politik häufig: Flüchtlinge, aber auch etwa die Sparpolitik zur Stabilisierung des EURO. Bis heute sind kein nachhaltigen Lösungen gefunden worden, die den EURO die nächste Krise überleben lassen. Wehrpflicht abgeschafft, ohne darüber nachzudenken, was es für die innere Führung bedeutet, wenn es den berühmten Staatsbürger in Uniform nicht mehr gibt, sondern den professionellen Soldaten. Diese Aufzählung lässt sich endlos fortsetzen, sicher ist: Merkels Politik war von mangelnder Nachhaltigkeit und von einem Mangel an Intellektualität (im französischen Sinn) geprägt, es wurde von Alarm zu Alarm gesprungen, ohne daraus belastbare Politiken für die Zukunft zu entwickeln. Das genau ist hier die mangelnde Abstraktionsfähigkeit. Nicht Merkels, sondern ihrer Administration, hier geht es nicht um die Person.

  • Der Parteivorsitz – Merkel war nicht nur Kanzlerin, sie war auch all die Jahre CDU Vorsitzende, und sie war als CDU Vorsitzende in den für die Partei absolut entscheidenden Fragen, die letztlich in der Gesamtbeschau auch zur Abspaltung der AfD geführt haben, nicht als Vorsitzende erkennbar. Es wurde miserabel kommuniziert, vieles hat Teile der Partei so vor den Kopf gestoßen, kam so von oben herab, dass von einem echten Zusammenhalt in diesem Block nicht mehr die Rede sein kann. Die Abschaffung der Wehrpflicht war ebenfalls eine völlig unausgegorene Entscheidung, die wesentlich mehr Vorlauf und Geduld gebraucht hätte. Der Übergang zur Berufsarmee hätte nicht schlechter laufen können. Er rächt sich angesichts der Verfassung der BW einerseits und der strategischen Lage der NATO andererseits. Insbesondere die Kandidatur Laschets, die gegen die Basis vom Präsidium durchgedrückt wurde und die Partei an die 20 % Grenze brachte ist ein ganz deutliches Zeichen für die schlechte Qualität des von Merkel durchgeführten Vorsitzes.

  • Auf dem rechten Auge blind – Die gesamte Regierungszeit Merkels wurde von rechtsradikalen Skandalen und Ereignissen überschattet, die nicht zu einem durchgreifenden Wechsel in der Politik gegenüber dem Rechtsradikalismus geführt haben. Verharmlosung ist hier bei ihr die Regel. Ohne jeden Zweifel ist Merkel auf dem rechten Auge blind. Während ihrer Kanzlerschaft sind bis dato einzigartige Skandale aufgeploppt, die eigentlich nicht vorstellbar waren. Polizei, Bundeswehr, Bundespolizei – Merkel hat zu diesen Fragen nie eindeutig Stellung bezogen, was in ihrer Position nicht zu verantworten ist. Völlig egal, ob das Kanzleramt nun formal zuständig ist oder nicht. Ein Kanzler der Bundesrepublik muss hier eindeutig und in ausreichender Klarheit Kante zeigen. Dies war bei Merkel zu keinem Zeitpunkt der Fall. Es gab lediglich den emotional angehauchten „das ist dann nicht mein Land“ BlaBlub, nun, sie ist bis Sonntag Kanzlerin dieses ihres nicht Landes. Vielleicht hat sie ja einfach nie verstanden, dass sie die Kanzlerin eines solchen Landes ist. Die vielen guten Leute bei Bundespolizei und Bundeswehr hat sie damit auch nicht gestärkt, es hätte Chefsache werden müssen.

  • Rassismus und Anti – Semitismus – abgesehen von Sonntagsreden und einem hilflosen staatstragendem Gedenken aka. Kranztiefflugübungen, keinerlei wirklich belastbare Statements, Aktionen oder Positionierungen. Übrigens, im Gegensatz zum Bundespräsidenten. Entsprechend zeigt die Leipziger Autoritarismus Studie, die jeder einsehen kann, dass sich die Lage in der Zeit der Merkel Regierung sehr deutlich verschlechtert hat. Es gab noch nie so besorgniserregende Werte – insbesondere in Merkels alter Heimat, der sog. „DDR“.
  • Flüchtlinge – siehe unten und es ist so schwer wie nie zuvor in der EU einen Asylantrag zu stellen, was ein offen tolerierter Rechtsbruch ist, der im klaren Gegensatz zu allen internationalen, völkerrechtlich bindenden Vereinbarungen bzgl. Flüchtlingen steht. Die strategische Lage der EU ist insbesondere auch durch die falsche Flüchtlingspolitik ins Wanken geraten, insbesondere durch die Ost Seite der EU. Die Integration der Flüchtlinge ist nicht so gelaufen, wie man das dargestellt hat. Dabei wird insbesondere vergessen, dass Merkel ein Ossi ist, also hat sie die lange Geschichte der Asylkompromisse ab 1982 „Das Boot ist voll“ nicht erlebt. In der Praxis hat ihre angeblich menschliche Politik dazu geführt, dass es so schwer ist, wie nie zuvor, in der EU Asyl zu beantragen. Sie hat sich nicht für ein Einwanderungsgesetz eingesetzt und schweigt zu den Flüchtlingsgefängnissen in Griechenland, die ebenfalls einen Bruch des Völkerrechts durch die EU darstellen. Nicht nur das, sie ermöglichen die Inhaftierung ohne einen Rechtsgrund. Das, was da läuft, ist nichts anders als Family Guantanamo Lite – mit psychischer Folter, auch von Kindern, zum Zweck der Abschreckung, um das Asylverfahren gänzlich aushöhlen. Merkel schweigt, soviel zu ihrer Menschlichkeit.

  • Schwächung der EU – Merkels Politik hat die EU geschwächt, man denke nur an die berühmte Obama Telefonnummer, diese hatte eine Berliner Vorwahl und keine Brüsseler Vorwahl, dies wurde von der Merkel Administration hingenommen, Deutschland hat unter Merkel durch eine einseitig auf deutsche Hegemonie bedachte chauvinistische Politik gegenüber europäischen Partnern, insbesondere über das Vehikel Euro Stabilität die EU an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Merkel war keine Europäerin. Auch dies wird nicht überprüft, es wird von einigen sogar als Erfolg gefeiert, dass die Kontaktnummer für die Amerikaner nicht in Brüssel lag. Das ist typisch Merkeladminsitration, mit einem liberalen Gestus wird chauvinistische Politik betrieben.

  • Schwächung der Klimawandelbemühungen – Ein weiteres typisches Merkmal der Merkel Administration war es so zu tun als ob: Sie war mit Gabriel in der Arktis und hat die Klimakanzlerin gespielt. Immer wieder postulierte sie, sie sei ja Naturwissenschaftlerin, was natürlich Blödsinn ist, denn ein Physik Studium macht einen nicht zum Naturwissenschaftler, sondern zur Uni Absolventin in einer Naturwissenschaft, auch dies hat schon ausgereicht, dass die Öffentlichkeit da nicht weiter in einen Diskurs eingestiegen ist. Das musste dann das Verfassungsgericht tun.

  • Förderung der Oligopolstruktur der deutschen Ökonomie – Die wirtschaftlichen Eckdaten Deutschlands sind nur vordergründig gut, sie sind dann gut, wenn man nur nach Quantität aber nicht nach Qualität fragt, fragt man nach Qualität, dann sieht man in Deutschland ein enormes Klumpenrisiko, was eines der größten der Welt sein dürfte. Die deutsche Ökonomie spiegelt nach 16 Jahren die Merkel Administration so gut wider, wie kaum etwas anders, sie spiegelt einen großen Mangel an Diversität und Marktdynamik. Das ist die Entsprechung einer politischen Diskursarmut auf ökonomischer Ebene.

  • Komplette Digitalisierungsversagerin – Dazu brauch ich kaum etwas sagen, außer #Neuland. Dass sie es selbstständig schaffte, ein Handy einzuschalten dürfte ein Wunder sein, abgehört wurde sie auch, sie hat von Tuten und Blasen keine Ahnung, die digitale Wirtschaft hat es gemerkt. Einfach nur zum Fremdschämen. Besonders schlimm daran ist, dass es ihr erlaubt wurde mit dem Duktus einer Oma mit ihrem digitalen Unverständnis zu kokettieren.

  • Keinerlei reale Veränderungen an entscheidenden Systemen – Entscheidende Systemparameter, wie etwa das Rentensystem wurden nicht angegangen, die wirklich schwierigen Fragen hat Merkel im Sinne eines harmonischen Machtblocks nicht riskiert, sie schwenkte auf moralische Themen, die leicht massenmedial verbraten und gesteuert werden können. Sie hat nichts getan, was das Land in irgendeiner Art verändert hätte. In vielen OECD Statusberichten steht Deutschland wirklich schlecht da, das betrifft: Verteilung von Vermögen, Bildungschancen, Durchlässigkeit für nicht „Bio Deutsche“, Frauengleichstellung, Kinderarmut. Ausnahmslos alle Marker haben sich während der Merkel Ära kaum verändert oder sind schlechter geworden.

  • Ängstliche auf den Status Quo bedachte Vorgehensweise – Sie war eine reaktionäre Schlaftablette. Symbolisch kann man ihr, auf eigenen Wunsch, in den 80ern stecken gebliebenes Hotelzimmer in Bayreuth nehmen. Irgendwo hat Merkel nie verstanden was Zeit und Dynamik ist, sie kann mit Zeit nicht nur nicht umgehen, sie scheint sie sich aus der Welt zu wünschen. Vermutlich ein sehr ängstlicher Mensch. Was wiederum korrespondiert mit ihrem Zwang, eine Politik der Widerspruchslosigkeit zu betreiben.

  • Schablone für eine vermännlichtem weibliche Machtfigur – Gleiches gilt für alle Formen von lebendigen Lebensäußerungen und die bei ihr nicht vorhandene Sexualität, die stets verklemmt in irgendwelcher Moral in Zwischentönen durchbrach, wie bei Pennälern im Aufklärungsunterricht. Damit lieferte sie eine Schablone für eine asexuelle weibliche Machtfigur, einen Machtroboter, bei dem Titten keine Rolle spielen. Das ist verabscheuungswürdig und verlogen bis dort hinaus, es entspricht etwa der Thatcher Definition von weiblicher Macht. Sie ist so gesehen im Rahmen des Feminismus eine der schrecklichsten Reaktionärinnen, die es Frauen langfristig schwer macht, Sexualität, Frau und Macht zu verbinden. Sie wählte den Weg der Vermännlichung und Depersonalisierung, um Macht auszuüben. Immer noch regiert der Ethikrat und so die Kirche und Theologie mit, es gibt immer noch den Beratungszwang, Abtreibung ist immer noch eine Straftat, die nur nicht verfolgt wird, wir erinnern uns auch an die Frauenärztin vor Gericht, weil sie Informationen anbot. Immer noch wird infrage gestellt, dass Frauen ohne fremde Hilfe über ihren Körper entscheiden. 16 Jahre und kein Wort zu diesen Themen. Alle übrigen Parameter sind ebenfalls gleich geblieben.

  • Exklusion und Inklusion – erlaubtes und verbotenes Denken – Am Ende dieser Ära haben wir eine Situation, in der wir damit konfrontiert sind, dass demokratische Diskurse völlig eingeschränkt sind. Wir haben eine moralische Linie, die auf Merkels Administration, zurückgeht, die vorgibt, was denkbar ist und was nicht. Quasi eine Definition von gesundem Denken und ungesundem Denken, von Exklusion und Inklusion, das ist eine katastrophale mentale Verfassung, die nicht zur Demokratie passt.

  • Unausgegoren, voreilig, moralisch, strategische Autisten am Werk – Ihre oft unausgegorene und unzureichende, auch voreilige Haltung, die immer wieder aus einem moralischen Reflex entsprang hat auch die AfD hervorgebracht. Daneben hat sie dazu geführt, dass falsche Politiken im Nachhinein als besonders alternativlos dargestellt wurden, um die resultierenden Probleme zu unterdrücken. Man kann nun sagen, ist doch alles nicht so schlimm. Aber: durch die hohen Werte der AfD im Osten und teilweise im Westen ist ein Reflex entstanden, der die Diskursfreiheit weiter fördert, denn um nicht mit der AfD operieren zu müssen, nehmen alle anderen Parteien ihre eigentlichen Diskurse zurück.

  • Trivialisierung des politischen Systems„Muttis Republik“ – es wird mehr denn je in Koalitionen gedacht. Abgesehen von Thüringen, welches ein interessantes Sondermodell hatte, strebt alles erneut zur gespielten Harmonie, zur Verkleisterung der dringenden Fragen. Minderheitenregierungen, Tolerierungen, sachbezogene temporäre Zusammenarbeit – all so was, was zwingend zu einer lebendigen Demokratie gehört, wird nicht mal in Erwägung gezogen. Das ist ein Armutszeugnis. Für den Bürger kann so was wirklich viel besser sein, denn es wird anhand von realen Sachfragen erkennbar, wie agiert wird, das bringt Dynamik in die Sache. Die Koalitionsverträge zwingen dagegen zum Hinterstübchen, zur informellen Führung, zur seltsamen Aufteilung von Ressorts, zu Intransparenz und vor allem zu einem Verschwimmen der Positionen. Das mag bisweilen ein erstrebenswerter Zustand sein, ist aber in der Tat ebenfalls das Ergebnis einer Angst vor dem Diskurs, Angst davor, Fragen immer neu, nach neuesten Ergebnissen aushandeln zu müssen. Die offensichtlich von allen Parteien nun angestrebte Bruchlose Fortsetzung dieser blutarmen Demokratie ist ein schweres Erbe der insgesamt skizzierten Politik der GroKo. Die Gefahr ist extrem groß, dass der Stillstand weitergeht und die wichtigen Themen nicht bearbeitet werden, weil einer Koalition dazu die Präzision und notwendige Kompromisslosigkeit fehlt. Auch häufigere Neuwahlen dürfen auf keinen Fall als Problem verstanden werden. Eine um diesen Preis erreichte Stabilität ist in der Tat eine Abwärtsspirale.

  • Kooperation mit PIS und Fidez, Stärkung der Anti LSBQ* Politik – die anerkennende Haltung Merkels gegenüber der aktuellen Polnischen und Ungarischen Regierung sowie die Tatsache, dass die EVP (Europäische Konservative) eine Fraktionsgemeinschaft mit PIS und Fidez in Straßburg bilden, hat diese Gruppen gestärkt und sie in die Lage versetzt, den Zusammenhalt der EU zu stören, um auf Kosten der EU Innenpolitik zu betreiben. Sowohl in Polen wie in Ungarn sind tagtägliche lebensgefährliche Angriffe auf andersdenkende und anders lebende zu verzeichnen. In Polen gibt es offiziell deklarierte LSBQ* Freie Zonen in denen Aktivisten nur unter Lebensgefahr agieren können. Justiz, Mediengesetze, Gesetz zum „Schutz“ der Familie. Merkel faltet die Hände und labert rum, ohne auch nur ein einziges Ergebnis erzielt zu haben. Nach dem jüngsten Staatsbesuch in Polen wurde nur das Thema Belarus und Flüchtlinge, Schutz der Außengrenzen öffentlich kommuniziert.
  • Organisierte Verantwortungslosigkeit – jetzt könnte man sich hinstellen und sagen sie war nur die Kanzlerin, das kann man doch ihr nicht anlasten – die Länder, die Minister, das Parlament. Hört, hört, dann wüsste ich aber gerne, wofür wir überhaupt einen Kanzler brauchen

Da kann man noch viel mehr zu sagen, das Prinzip dürfte klar sein. Merkel hat über Werte schwadroniert, die alle ganz tollen fanden, während sich in der Realität vieles nur verschlechtert hat oder liegen geblieben ist. Das Reden über irgendwas hat ausgereicht, weil die Leute dann davon ausgegangen sind, es würde etwas Entsprechendes passieren, dies war jedoch nicht der Fall. Jetzt soll mir doch mal jemand eine Liste präsentieren, was diese Dame Positives für Deutschland bewirkt hat. Eine Liste die mit Fakten arbeitet und nicht mit irgendwelchem esoterischen Zuschreibungen und Moralkonstruktionen. Es tut mir leid, mir fällt absolut nichts ein.

Es ist notwendig, mit dieser Administration abzurechnen, und zwar nicht auf der Basis dessen, wofür sie angeblich stand, was bezahlte Biografen gerne hätten, sondern auf der Basis dessen, was die Zahlen, Daten und Fakten sagen und welche Folgen ihre, oder besser die Politik ihrer Administration, hatte. Bisher kommt fast nur Esoterik, die wiederholt, was Merkel selber sagt. Das macht auch Habeck. Es ist doch komplett lächerlich dieser Merkeladminsitration ausgerechnet: „Kraft zur Differenziertheit“ zu bescheinigen, das, lieber Robert, ist an der Grenze zur Demenz.

Das Problem sind Habeck und Kretschmann

Der Schulterschluss mit der CDU vor allem durch Kretschmann und Habeck ist der eigentliche Grund, warum die Grünen ein Totalausfall im Bund sind. Sie können sich so nicht als Alternative präsentieren, tatsächlich führt Habecks kleinbürgerliche Vorgehensweise dazu, dass von den Grünen nur etwas Klimapolitik bleibt. Das ist nicht genug für eine vollwertige Partei.

Auch für die Koalitionsverhandlungen kann man mit diesem Vorsitzenden im wahrsten Sinne des Wortes nur schwarz sehen, denn Habeck lebt in einer Traumwelt der Integrität, die vielleicht in Kinderbüchern existiert, aber nicht zu realen Analysen führt. Er analysiert, ohne es zu merken, hauptsächlich seine eigene Wahrnehmung. Er muss weg. Es muss Schluss sein mit dieser Moralpolitik.

Merkel war eine Katastrophenkanzlerin und das einzig Menschliche, was man ihr nachsagen kann, wird ab absurdum geführt: Die Flüchtlingspolitik hat die EU und das Land zerrissen und um Jahre zurückgeworfen, was nun auch in der strategischen Positionierung verheerenden Folgen hat.

Das Land, was Merkel mit ihrer Wirtschaftspolitik kaputt gespart hat, erhält nun Flüchtlingsgefängnisse, in denen Menschen inhaftiert werden, wie Verbrecher, die nichts anderes gemacht haben, als dem Traum vom Glück zu folgen, den wir alle haben. Es ist zum Kotzen, wenn ein Vorsitzender einer Partei wie die Grünen in den Kanon der oberflächlichen Merkel Apologeten einstimmt, obschon alle Daten, Zahlen und Fakten zeigen, dass Merkel und CDU eine Katastrophe waren. Alles, was sie erreicht haben, das haben sie mit altem Wachstum alter Industrien auf Kosten der Jungen durchgeprügelt, assistiert von der SPD, deren Existenzberechtigung nur aus der Bürokratie kommt.

Sie haben den Klimawandel verschnarcht, haben dafür gesorgt, dass der Abstand in der Digitalisierung so groß ist, dass wir ihn zu China, Russland und USA niemals wieder aufholen werden. Merkel hat die junge Generation verraten und verkauft, daran beteiligen sich die Grünen, wenn sie derartige Vorsitzende und derart lächerliche Aussagen, wie die von Habeck auf dem Parteitag erlauben. Ihr schaufelt euer eigenes Grab und seit im Bund komplett unwählbar.

Der komplette und allumfassende Stillstand

Es wird Zeit, dass die Merkel Ära als das begriffen wird, was sie war: Der komplette und allumfassende Stillstand plus eine völlig verfehlte Flüchtlings-, Außen-, EU- und Wirtschaftspolitik. Sie war die schlechteste Kanzler(in), die Deutschland jemals hatte,. Die euphorische Merkel Rezeption ist das Ergebnis einer völlig verschnarchten und obrigkeitshörigen sowie überalterten Bevölkerung, dass sie ständig für nichts und wieder nichts gewählt wurde, zeigt doch wie abgestanden die Deutschen sind. Ein schales Volk der Langweiler. Die Deutschen über 40 sollten sich in Grund und Boden schämen, was sie ihren Kindern angetan haben, wie sie die Zukunft ihrer Kinder zerstört haben, dafür gesorgt haben, dass Deutschland den Anschluss verpasst, das ist weltweit einzigartig unter den Industrienationen.

Das wird uns noch Milliarden kosten, wie schon die auf das Altenheim bezogene Coronapolitik, die die junge Generation einmal mehr auf das sträflichste vernachlässigte, im Namen einer völlig schrottreifen Ethik, die durch den Einfluss der Kirchen via Ethikrat eingeflüstert wurde. Kretschmann – Kirchenmann. Schöpfungsbewahrer. da lachen ja die Hühner.

Orientierung auf konservative Positionen

Die Orientierung auf konservative Positionen, für die Habeck und Kretschmann stehen, muss sofort beendet werden. Das ist das eigentliche Problem der Grünen, sie fallen auf Typen wie Kretschmann und Habeck rein, die sich als Philosophen und Intellektuelle verkaufen, in Wirklichkeit aber nichts zu sagen haben. Beide sind in der falschen Partei. Daran ist auch Baerbock gescheitert. Es war gerade Habeck, der ständig damit kokettierte, der es zuließ, dass über allem ständig schwebte „Ich kann das besser!“.

Die Eitelkeit ist es auch, die Habeck und Kretschmann verbindet, sie ist die eigentliche Triebfeder dieser Politiker von vorgestern. Die Grünen brauchen einen Neuanfang, ohne Habeck und Kretschmann und ohne die falsche Moral und ohne die falsche Narration der Mitte, denn für den Klimaschutz wird die nächste Regierung, die sicher aus der „Mitte“ kommt, gar nichts bewirken, sie wird einfach so weiter machen, dafür legen wir unsere Hand ins Feuer.

Klimaschutz, den macht man zunächst mit klaren und unmissverständlichen Ansagen, mit Ehrlichkeit und einem gerüttelt Maß an Kompromisslosigkeit, denn wir sind nicht mal so weit, dass wir überhaupt auf dem Wege sind. Diesen fehlenden Start Boost – den hätten die Grünen der Republik verpassen müssen, das geht aber nicht mit Habeck und Kretschmann.

Das Hauptproblem bei der Digitalisierung dagegen ist, dass sie nicht vom Staat initiiert werden kann, sie muss von unten kommen, dazu muss man eine sehr liberale Wirtschaftsordnung haben. Wir brauchen dafür Sonderwirtschaftszonen, in denen die sog. soziale Marktwirtschaft abgeschafft wird und allein ein liberaler Markt das Sagen hat, keine Ordnungsämter, Finanzbehörden, IHK und Berufsschulen, in denen man auf Papier den Fachinformatiker spielt, bürokratische Gewerkschaften, die nicht mehr können als um Lohn zu winseln, Arbeitsämter und der ganze sonstige Wasserkopf, der jeder Innovation in Deutschland die Luft zum Atmen nimmt.

Was kannst du?

Es muss endlich gefragt werden: Was kannst du? und nicht: Was hast du gelernt? Einmal lernen und dann ist man was, auch typisch Deutsch und so wirklichkeitsfern wie sonst was – das ganze Ausbildungssystem ist ein Haufen Scheiße, nicht, nur wenn es um IT geht. Ich weiß, ich weiß, das Ausland beneidet uns – aber – warum führt denn kein Ausland den Scheiß ein? Weil sie so schlecht sind, weil sie sich weigern am deutschen Wesen zu genesen? Woher kommt denn der Fachkräftemangel, wenn gleichzeitig Millionen in Dreckjobs festhängen, obschon sie mehr könnten. Warum schickt man Leute auf Geheiß des Amtes zu schwachsinnigen Weiterbildungen und zwingt sie in ein System des Niedriglohns, wenn man sie doch qualifizieren könnte, nach ihren eigenen Vorstellungen.

Allerspätestens In der Grundschule muss die erste Programmiersprache gelernt werden, muss eine, auch geistige und konzeptionelle, Beziehung zu Computern behutsam aufgebaut werden. Das ist tausende Male wichtiger als Fremdsprachen oder Deutsch, in einer Welt, in der nur Englisch zählt. Der Markt für Bildung, auch von Kindern und Jugendlichen muss dem Staat entrissen werden. Die Bürokratie ist der schlechteste Bildungsträger, den man sich vorstellen kann, wer das nach Corona nicht begriffen hat, dem ist nicht mehr zu helfen. Bezahlen kann er ja.

Bildung ist bei uns eine Eier legende Wollmilchsau, die jedes erdenkliche Problem lösen soll, das kann sie nicht, ohne dabei vor die Hunde zu gehen. Es kann in der Bildung nicht um Erziehung und Sozialarbeit gehen, es kann auch nicht darum gehen ständig defizitäre Elternhäuser auszugleichen. Hier wird ständig Bevormundung, Kinderaufbewahrung und Erziehung mit Bildung verwechselt, dies erzeugt ein Bildungssystem was in die Tonne gehört.

Neulich in den Apalachen, bei den Schwarzbrennern

Flüchtlinge müssen zuerst Englisch lernen und nicht Deutsch, das Deutsche bringt ihnen nur was, wenn sie in Drecksjobs oder im Gewerblichen arbeiten, weil der Chef da auch kein Englisch kann. Als Nächstes eine Computersprache, Deutsch ist egal! Sie sollten auch nicht weiter mit Staatsbürgerkunde genervt werden, auch das ist vollkommen sinnlos, und Beschäftigungstherapie, kaum ein Deutscher versteht irgendwas von unserem System, anders ließen sich die Wahlergebnisse kaum erklären. Warum sollen die Flüchtlinge das Grundgesetz auswendig lernen, pure Zeitverschwendung, niemanden interessiert das, wenn er in Deutschland als Deutscher geboren wurde. Da fängt der White Trash an – wir machen etwas zur Bedingung, was für die Einheimischen nie gegolten hat. Kretschmann kann doch kein Deutsch. Aber wenn es um die Fremden geht, dann ist das alles auf einmal so wichtig, wie in den Apalachen bei den Schwarzbrennern, die noch jeden Steuerbeamten umgelegt haben, aber wenn ein Colored kommt, dann sind sie alle gute Amerikaner, wie im Schwarzwald.

Sonderwirtschaftszonen mit einem liberalen Markt ohne staatliche Einmischung, das ist das Geheimnis in den USA und ganz besonders in Russland ist es der lange Winter, bei dem man sowieso lieber vor dem Bildschirm sitzt.

Monopolisierung und Verstocktheit des Marktes

Aus der sozialen Marktwirtschaft ist eine bürokratische Marktwirtschaft geworden, die zu Monopolisierung und Verstocktheit des Marktes führt. Wo man auch hinschaut, überall Oligopole: Energie, Lebensmittel, Drogerien, Bekleidung, Vorproduktion, weite Teile der chemischen-, metallurgischen- und Autoindustrie, wir sind kein dynamischer Markt mehr. Wie viele Kartellverfahren hat es zu Preisabsprachen über alle Branchen hinweg gegeben? Unter solchen Bedingungen den Staat mit Digitalisierung zu beauftragen wird die letzten Reste von Innovationskraft zerstören, weil es längst ein Geflecht aus Spitzenbeamten, Politik und Vorständen dieser Kartelle gibt. Diese innovative Kraft, die aus dem Willen und den Herzen und den Köpfen der freien und entfesselten Menschen nur geboren werden kann, benötigen wir dringend für die Umweltkrise, das wäre die historische Aufgabe der Grünen, aber sie landen als kleinbürgerlich-provinzieller Bettvorleger einer schwäbischen Hausfrau. Merkel wollte doch in Wirklichkeit einfach nur ihren Osten nicht abhängen, also schleppen wir die Illusion Wiedervereinigung, um den Preis einer völlig aus der Zeit gefallene White Trash Gesellschaft im Osten, unsere Apalachen, auch noch mit. Das ist zu viel. Die jungen Leute flüchten doch heute stärker in den Westen, als sie es unter Honecker je konnten. Äh, na gut, ich gebe zu, dies war Quatsch, schließlich gab es Selbstschussanlagen. Vielleicht mal andersrum? Äh, wo waren wir? Die Bundesrepublik ist mental ruiniert, der Rest wird folgen. Danke auch für die AfD – gebt ihnen endlich den Status Reservate und keinen Cent mehr.

Eine Bär etwa hat nicht mal ansatzweise verstanden, was ein digitales Produkt überhaupt ist, es geht nicht darum stinkende Amtsstuben, von denen sie ständig schwadroniert, in Google zu verwandeln, es geht darum Geld zu machen, mit Digitalisierung, da steht der Staat doch sowieso im Weg rum, weg damit, her mit Sonderwirtschaftszonen für Digitalisierung.

Die Politik soll diese einrichten und sich ansonsten verpissen, genauso wie die Beamten mit ihren ganzen nutzlosen Förderscheiß. Wir brauchen euch nicht, verpisst euch in eure Amtstuben und verwaltet die Armut, die ihr erzeugt. Das war schon das Geheimnis vom Valley, aber jetzt sitzt Google an der Ostküste. Das nennt sich Strukturwandel, und so macht man General Motors und General Electric einen Kopf kürzer, man übernimmt die Macht in der eigentlichen Hauptstadt: New York. Es ist doch nicht die Schuld von Google oder Amazon, dass wir unseren Arsch nicht bewegt haben – das ist allein unsere Schuld, wir hätten das auch gekonnt. Und da sollte man jetzt nicht nachtreten. Bei uns wäre es Frankfurt. Bei uns würde es bedeuten, es gäbe digitale Player, die das 1000 Fache von VW wert sind, bei uns haben die wertvollsten Unternehmen Produkte aus der Gründerzeit und halten ein paar LED an der Stoßstange für innovativ, während die Bafin sich darin gefällt N26 kaputt zu regulieren. Da hat man hier gelacht, ja, die sind nur virtuell so viel wert, hieß es, was zählt, ist ehrliche Arbeit und Dreck, das T-Shirt schwitzt nicht von allein, Trottel, jetzt hat man die Gigafactory im märkischen Sand, ihr seit echte Trottel, Trottel, Trottel – was – so schlimm wirds nicht kommen, auch den Spruch kennt man.

Elons supergeile Bohrer

So jemanden wie den greisen VW Vorstand, den würde man in den USA geteert und gefedert die Dorfstraße von Wolfsburg runter jagen, weil er keine Ahnung hat, wie man heutzutage Geld verdient. Was für ein Aufwand in so einer scheiß Karre steckt und dann gibts ein paar Dollar Rendite, aber nur wenn es ein SUV ist, beim Kleinwagen so viel wie bei einem Pfund Butter, und dafür unterhält man ganze Fabriken, das wird auch Musk noch lernen müssen. Aber machen wir uns nichts vor, PayPal, Ebay, Tesla – da lachen ja die Hühner, aber eben im Vergleich zu anderen US-Playern. Bei uns kann er den großen Macker spielen, denn wir sind 3. Liga, da kommt dann die 2. Liga der USA einem schon wie Weltklasse vor. Und der CO₂ Ausstoß von SpaceX erst, das dürfte mit 100 Starts der Jahreseinsparung von Tesla nahekommen. Ey – Elon – konzentriere dich auf das Bohren, dann wird es doch noch was mit dem Aufstieg, Tesla einstampfen, und ne geile Verbrennerschmiede draus machen, dann gehts noch schneller mit den Löchern in Grönland. Was meint ihr, wie der VW Vorstand dann aus der Wäsche schaut. Aber er ist ja Visionär — der Elon — Visionär vom brennenden Brandenburg – puh – und kein Wasser zum Löschen – weit und breit – da hätte man gerne einen Fluchttunnel. Genau, sag ich ja. Wir ziehen alle unter die Erde mit Elons supergeilen Bohrern – Hip, Hip, -…. Hurray!

Haben die USA da vielleicht irgendwelche Förderpolitik und sonstigen Müll betrieben? Mal abgesehen von der NASA und dem Pentagon? Nein, es wurden Voraussetzungen geschaffen, es wurde dafür gesorgt, dass die Rahmenbedingungen stimmen, mehr braucht man nicht zu tun. Und außerdem hatte man kein Volk von Maschinenbau Idioten und sonstigen Innovationsverweigerern, sondern eben Berkeley. Und man hat begriffen, dass es nicht um perfekte Technik geht, um Fleißarbeit an der CNC Fräse, sondern um Kreativität und Iteration, denn Innovation, das ist vor allem eins: 1000000000 Iterationen, aber das ist in Deutschland ja verboten, denn es dürfen keine Fehler gemacht werden. Insbesondere die nicht, von denen man lernen kann. Wir klammern uns an so was wie „Biontech“, was ohne Pfizer überhaupt nicht möglich wäre. Und so geht der Aachener Friedenspreis an Pfizer. Friedenspreis? Entweder ich habe da was falsch verstanden oder Laschet regiert in Aachen.

Wir brauchen keine Innovation von Oben, wir brauchen keine Digitalministerien und sonstige Beschäftigungstherapie für Beamte, sondern Digitalisierung von unten.

Auch hier sind die Grünen klar der Seite zuzurechnen, die glauben, sie müssten von Oben kommen. Sie haben sich auch vom ihrem libertären und wirtschaftsliberalem Teil verabschiedet, denn das ist der Preis der konservativen Wende. Wenn es nach mir ginge, würde sich der fortschrittliche und liberale bis libertäre Teil zügig von den Kleinbürgern und moralischen Erbsenzählern, den Schöpfungsbewahrern und Leisetretern abspalten. Sollten weiter die Neo Konservativen das Sagen haben, dann gibt es für die Grünen keine Perspektive mehr, außer die, die sie derzeit schon haben. Das ist nach all den Jahren leider viel zu wenig.

Volkspartei

Es geht nicht darum eine Volkspartei zu sein, es geht darum die Menschen zu überzeugen und damit mindestens 40 % zu holen. Nicht als ein homogener Block, sondern als eine diverse entschlossene Bewegung, die in der Lage ist, alle fortschrittlichen Kräfte des Landes zu bündeln. Mehr Demokratie, Transparenz und strikte Dezentralisierung wagen, statt sich den alten Strukturen anzupassen. Schwarz-Grün kategorisch und theoretisch sauber begründet ausschließen.

Aufhören regieren zu wollen und damit anfangen wirklich was verändern zu wollen. Damit geht man dann in die Regierung, wenn die Zeit so weit ist, nicht vorher. Die Grünen waren die einzige Partei, die je von Unten kam, gibt sie dies auf, kann sie sich beerdigen. Die Kunst ist es nicht nachzuäffen, besser in Scheiße zu sein als die anderen, die Kunst ist es sich ein Umfeld zu schaffen, in dem man auch regieren kann und will – ehrlich regieren. Und genau dies ist nach der ganzen moralischen Verlogenheit der Merkel Ära, von Griechenland über Budapest bis zur Afghanistan Katastrophe, , die Antwort – ehrlich regieren. Das ist das, was die Menschen wollen. Deshalb meinen sie, Scholz könnte das, weil Klingbeil es ihnen vorgaukelt. Natürlich ist Scholz Teil der Maschine, wie die SPD auch, sie haben Merkel ermöglicht, sie ändern sich nicht. Das wissen die Grünen. Da sollte man kompromisslos sein, weil man sonst so.oder.so nicht das erreicht, was man haben will. Man wird zum Spielball politischer Launen und verliert sein Fundament. Genau das ist in diesem Wahlkampf passiert. Und es ist insbesondere für die Umweltpolitik ein fast schon schicksalhaftes und schwerwiegendes Ereignis, dessen Tragweite überhaupt noch nicht erfasst werden kann. Es ist schlicht und ergreifend, zum Mäuse melken. Da sind die Fehler zu suchen und zu finden, nicht bei den Medien, nicht beim politischen Gegner. Man muss das Spiel selber erfinden, das ist die einzige Chance. Das haben die Grünen schon mal geschafft, diesmal nicht.

Das alles steht für den sogenannten Humanistischen Ansatz, der glaubt, es gäbe so etwas, wie ein ewiges Wissen, dies ist jedoch durch andere Formen der Wissensgenerierung längst ersetzt. Und genau dieser humanistische Ansatz, den sollte man auf keine Fall mit Menschlichkeit verwechseln, er ist eine Spinnerei, die ganze Gesellschaften sklavisch an vermeintliches Wissen kettet und ihnen so die Entwicklungsmöglichkeiten raubt. Für Humanismus, in seiner trivialen Form, stehen Habeck und Kretschmann und insbesondere die höhere staatliche Bildung. Da lernt man alles Mögliche, aber nichts was nützlich ist

Auswandern

Das bedeutet für die junge Generation, wenn sie sich ernsthaft qualifizieren will, so langsam aber sicher,: Auswandern, weil es auch in der Politik keinerlei Lichtblicke gibt. Die soziale Marktwirtschaft ist am Ende, je schneller das begriffen wird, umso besser. Wer unbedingt für das Heer von nervigen Rentnern und ein kaputtes Generationenmodell zahlen will, der kann das ja gerne tun, oder vielleicht Babys am Fließband werfen, damit Oma sich noch Eierlikör kaufen kann, nicht mit mir! Ihr habt sie nicht mehr alle. Ihr werdet nur noch für die Rentner schuften und selber keine Rente mehr bekommen, völlig egal was euch klein Olaf erzählt. War der Blüm auch schon Weltmeister – „Eins ist sicher, die Rente!“ Heil, Heil.

Dabei sollten wir vor allem nicht vergessen, wohin hin uns das gebracht hat: In die schwerste Umweltkatastrophe aller Zeiten, eine Katastrophe, die jede Sekunde, jede Stunde, jeden Tag eine Situation erzeugt, über die wir mehr und mehr die Kontrolle verlieren werden, wenn wir sie uns jetzt nicht nehmen. Wir arbeiten nur an unserem Untergang, damit finanzieren wir alles, auch Oma und den Ethikrat.

Macht

Also, dass beste wäre ihr vertraut uns einfach mal. Es wird genau so kommen, es gibt keinen Ausweg innerhalb eines perversen Systems. Es geht nur darum die Macht zu übernehmen, alles andere ist erst mal zweitrangig. Das Problem ist: Das Parlament hat keine Macht.

Hä, Hä, Hä – war es nicht schon immer so?

Mein persönliches Bewerbungsverfahren für eine IT Stelle in der Nähe von Liverpool läuft bereits, man bin ich froh. Nicht nur wegen Fußball. Wer weniger Stress haben will, der sollte Niederländisch lernen, das bringt auch mindestens 10 Jahre Vorsprung, vor allem für Fintech Freaks und Crypto.

Endlich verstanden wie man Mirgrant*in wird? Gut, das bringt uns zu Willy Brandt:

This post was last modified on 10. Oktober 2021 16:04

mr. & mrs. swashmark

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