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Akte X Klimawandel III „Oil“: Die Neuvermessung des „Batagay megaslump“ / It*s usually a Prius, denn verbrannt wird woanders / Teersand / Fährt auch mit Selbstgebranntem / End of Story

14.07. Ciao, Ciao Pietro update

Nein, Peter Altmeyer, ja der schon Ex „Wirtschafts“minister, der auch für die Umweltsauerei Hybridförderung und die bedingte Umweltsauerei E-Mobilität Förderung steht, für eine katastrophale Wirtschaftspolitik bzgl. Güterverkehr und Logistik, der merkt nun, dass seine geilen Öko-Autos neuerdings Strom brauchen und er blickt mit Entsetzen auf den deutschen Strommix, insbesondere, weil er in weiser Voraussicht die Solar und Windförderung praktisch abgewürgt hat. Na Peter – wer hatte recht? Der Peter hat den schwarzen Peter, insbesondere wegen der lange heiß und innig erwarteten Megainnovation Kohle-Motor, fast so berühmt wie der französische Atommotor. Ich meine Hauptsache: „V-erbrannt wird woanders“, in Großanlagen. Aber nein, verbrannt wird nicht mehr, verdammt noch mal. Also gut, dann verbrennen wir eben so, dass es keiner mehr sieht, jedenfalls dann nicht, wenn er weit genug vom Kraftwerk entfernt lebt. Aber wer wird das in Zukunft schon noch? Kommt nur Wasserdampf aus dem Kühlturm. Es ist zum Mäusemelken.

Ey Peter! Wenn du mir das ganze E-Spielzeug bezahlst und mir zusätzlich 20.000 Euro Schmerzensgeld überweist und einen Notfallverbrenner, kann ruhig was Kleines sein, 911 oder so, in die Garage stellst, dann stell ich auch einen Prius rein Versprochen!!

Nun ja einige Hersteller haben tatsächlich bemerkt, dass irgendwas nicht stimmt, also am Öl und am Strom, und so stellt Porsche den Bauernhof der Zukunft vor.

Wisst ihr was? Mit euch ist die Welt nicht mehr zu retten! Denn dafür reicht der IQ bei Weitem nicht, blablabla von morgens bis abends, und jeder weiß schon jetzt wie das ganze Theater ausgehen wird, entweder Fossile ohne Ende oder Atomkraft, und Schrottplätze voller hochgiftiger Mini Chemiefabriken. Danke dafür ihr scheiß Öko-Hippies. Aber die Sitze beim Tesla sind bald Vegan – aus Hanf, dann kann man seinen Tesla endlich rauchen, wenigstens etwas.

Mad Max – the Beginning! Mit Bauanleitung für einen verbotenen Verbrenner im Eigenbau! Fährt auch mit Selbstgebranntem. Bevor der Verbrenner verboten wird, fällt der Mond in den Dorfteich, verlasst euch darauf!

Update 01.07.2021 Last Update in this

Teersandproduzent Kanada beklagt hunderte Hitzetote. Kanadas Nordwesten erlebt eine Rekordhitze von historischem Ausmaß. Hunderte Menschen sind im Kontext der hohen Temperaturen bereits gestorben. Hinzu kommen großflächige Brände, eine Dürre lässt die Feuer schnell größer werden. Ähnliches erleben wir auch in den USA.

Wikipedia schreibt zum Thema Kanada / Ölsand: Die Zunahme der Erdölgewinnung aus Ölsand und der damit verbundene Anstieg der Treibhausgasemissionen führten schließlich zum Rücktritt Kanadas vom Kyoto-Protokoll,[23] in dem es sich verpflichtet hatte, seine Emissionen bis 2012 um 6 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu verringern. Jedoch hatten bis 2010 die Treibhausgasemissionen Kanadas seit 1990 um 17,4 % zugenommen.[24] Zudem lassen Messungen, die 2013 in der Luft über den Ölsand-Tagebauen in Alberta vorgenommen wurden, darauf schließen, dass die durch den Ölsand-Abbau erzeugten CO2-Emissionen teils bei weitem höher sind als es die bisher üblichen und international empfohlenen bodennahen Messungen nahelegen.[25]

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lsand

Bedrohliche Temperaturen von nahezu 50 Grad Celsius in Regionen die fast schon zur Polarregion gehören. Im Westen Kanadas und in Teilen der USA leiden die Menschen seit Tagen unter einer enormen Hitzewelle. Allein in British Columbia sind seit Freitag vergangener Woche 486 Menschen unerwartet und innerhalb kürzester Zeit verstorben. Es sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Kreislaufprobleme, die durch die große Hitze ausgelöst wurden. Normal sind im fraglichen Zeitraum etwa 165 Tote, also eine deutliche Übersterblichkeit, die nur an der Hitzewelle liegen kann.

Dagegen gibt es keinen Impfstoff – nur Klimaanlagen und viel Flüssigkeit. Regional stellen diese Hitzewellen Corona längst in den Schatten, aber es wird nicht gehandelt, wie bei Corona – Warum? Das sind genauso wenig reine Naturkatastrophen wie Corona, wie müssen endlich akzeptieren, dass unser Verhalten den Planeten in seiner Gänze durcheinanderbringt und diese Prozesse sind schon viel weiter fortgeschritten als uns die Politik und Lobbyisten glauben machen wollen.

Sie riskieren unser Leben um möglichst lange ungestört weiter Profite machen zu können. Insbesondere auch Kanada ist hier mit der unverantwortbaren Förderung von Teersanden einer der gruseligsten Verursacher. Es wird Zeit, die bisherigen Konstellationen der Macht bedeuten immer nur ein unverändertes weiter so – für lange Diskussionen um Fristen und irgendwelche Mini Schritte in Richtung einer anderen Ökonomie ist es zu spät, das wird nicht ausreichen. Die Katastrophe ist längst da und es ist eine Dauerkatastrophe, die sich jeden Tag verschärft, deren Folgen auch von der Wissenschaft nicht ansatzweise einschätzbar sind. Die zerstörerische Produktion muss gestoppt werden, sofort. Kanada sollte jetzt die weitere Förderung von Teersand einstellen und die Weltgemeinschaft ebenfalls zu entschlossenem Handeln auffordern. Die UN muss zusammenkommen und ein Sofortprogramm erarbeiten. Wenn das alles nicht funktioniert, dannist der parlamentarische Rahmen ausgeschöpft, was bedeutet ….

End of Story

Update 30.06.2021

Und hier die Widerrede zu dem offenen Brief an die EU-Kommission s.U..

Ja, ja vor lauter Lobbyismus auf allen Seiten liegt der rationale Ansatz woanders:

1. Die Frage nach der Kernenergie ist ungeklärt.

2. Die Stromspitzen werden durch fossile Brennstoffe, in einigen Ländern mangels Alternativen, nur durch Kernkraft, abgefangen. Letzte beide Monate generell mehr fossiles als erneuerbares, auch im deutschen Netz.

3. Politische Prozesse berücksichtigen beide „Wissenscharts“Fraktionen nicht ausreichend, etwa ist durch die Groko und die Neufassungen bzgl. Solar und Wind der Ausbau der erneuerbaren in Deutschland zum Erliegen gekommen. Jede politische Vereinbarung ist änder- und aufhebbar.

4. Die Bürger*innen haben ein Wörtchen mitzureden, siehe Schweiz, wo das C02 Gesetz gescheitert ist

5. Die Ausbaupläne in Deutschland protegieren die großen alten Player, es sind in der Regel zentralistische Lösungen.

6. Solar ist politisch zerstört worden.

7. Bei der Windkraft ist ein Hauptproblem, dass es in der Regel anonyme Investoren sind, die profitieren, es müsste lokale Windkraft werden, deren Nutzen die Bürger*innen im Portemonnaie spüren. Für RWE lass ich mir meine Aussicht ganz sicher nicht verbauen, wenn ich dann noch den hohen Strompreis zahlen muss. Die stecken das Geld dann International in Fossile und noch schlimmeres, während Kumpel bei uns zum Sozialfall werden. Also erneut ökonomischer Autismus.

8. Es ergibt also keinen Sinn E-Mobilität zu propagieren, wenn die Versorgung nicht in Systemen gedacht wird, es muss also ein System aus Mobilität und Energiebereitstellung geben, am besten dezentral, vorher braucht man nicht so zu tun als ob Renault nicht den Atommotor erfunden hätte.

9. Die Diskussion ist eine Diskussion, die eine dogmatische Befürwortung des Individualverkehrs an erste Stelle setzt, von dieser Position aus entstehen die Fragen erst.

10. Cannabis ist zu wertvoll, um es in den Tank zu schmeißen, genau wie:

Oil

11. Peak Oil

( Achtung Buzzword, umstritten. Die subjektivistische Schule liegt insoweit richtig, dass die Bedeutung eines Rohstoffes nicht von der Menge seines Aufkommens abhängt, sondern von den Begehrlichkeiten des Marktes, die sich wandeln. Ich frag mich schon mein ganzes Leben wieso der knappe Dreck unter meinem Nagel, nicht stärker nachgefragt wird, obschon er knapp ist, jetzt weiß ich es. Aber Obacht: Praktisch kein Produkt was in irgendeiner Form industrialisiert ist, kommt in der Produktionskette ohne Öl aus, und zwar nicht als Diesel für Lkw, sondern für alles, auch Medikamente, weiter gibt es Destillate insbesondere als Hilfs- und Schmierstoffe, die große Mengen Rohöl benötigen, um hochpotente Spezialprodukte zu erzeugen, die nicht komplett synthetisch sind. Reines B2B Fuchs Petrolub, Mannheim ist ganz sicher ein Hidden Champion, noch dazu aus Kurpfalz, drüben die BASF, auch die weiß bis runter zur Düngeindustrie wofür man das Schwarze Gold braucht, Kunststoff, Bau, Verpackung – Milliarden Barrel. Und – wenn alles so easy going ist – wieso der groteske Aufwand bei der Förderung von Teersand? Wieso Deep Water Horizon und nicht ein kleiner Ölbrunnen an der Oberfläche? Der Kapitalismus ist kein System was als Grundlage hat Geld zum Fenster rauszuwerfen, vom Geld ausgeben wird man nicht reich, vom Kapital dagegen sehr. Also was soll der Zirkus, wenn es nicht knapp ist? Aber das nur in Klammern.)

und nicht um Klimawandel. Weiter geht es darum die Flotten bezogenen Werte, die bei der EU zugrunde gelegt werden, zugunsten von geilem Hybrid-Sportwagen via Elektrofamilienkutsche einzuhalten. Ich sach nur Prius, wer den mal auf der Autobahn überholt hat, weiß, was eine wahre Horrorshow ist. Sorry, der musste sein, deshalb:

12. Wahnsinn Lkw statt Schiene auch ganz sicher kein Thema für das Verkehrsministerium, denn die Verfassung der Logistik ist in jeder Hinsicht, auch sozial und fiskalisch, eine einzige Katastrophe. Wild West. Das Zeug muss sofort auf die Schiene – es sind rollende Lager der Industrie, die vom Steuerzahler bezahlt werden. Nur ein geringer Teil sind B2C Waren, was die Branche aber gerne behauptet, leere Kühlschränke und so ein Quatsch.

Wenn ich was bei Amazon bestell, dann ist das, auch wenn ich es bestellt habe, zunächst B2B, denn ein anderer Logistiker oder Amazons Prime Logistik, übernimmt das Geschäft und bringt es in sein Auslieferungslager, gebündelt 36-44 Tonner, manchmal aus Führerscheingründen sehr seitenwindanfällige 12 Tonner Gespanne mit einachsigem Anhänger, das ist der Kern des Paketdienst Geschäfts mit der letzten Meile wird kein Cent verdient. Erst von diesen Lagern ausgehend setzt das Ameisenheer der letzten Meile Fahrer*innen den B2C Zweig in Gang. Diese Argumentation wendet man ja bei Massengut an, man kann nicht sagen, wenn ich etwas ins VW Werk nach Wolfsburg bringe ist das B2C, weil meine Oma den neuen Scirocco bestellt hat, obschon ich ihr sagte, der passt nicht in den Hühnerstall, nimm den Polo, tiefergelegt, und lass nen M Motor einbauen M2 oder so was. Passt der? Was ist mit der Auslieferung der fertigen Autos an den Händler, wo der Kunde ihn abholt? B2B? B2C? letztlich denke ich, es ist so, dass alles was der Bereitstellung eines Folgeproduktes dient, ob es nun Dienstleistung, wie letzte Meile, oder Produkte, wie Autos sind, das ist B2B. Die Logistiker könnten auch den Part bis zum Auslieferungslager mit der Bahn zurücklegen, nein nicht auf dem jetzigen Netz. Aber wer glaubt eigentlich ernsthaft, dass das Zusammenstreichen der Güterfähigkeiten der Bahn nicht Lobbyarbeit war? Was denn dann? Evolution? Naturgesetz? Sonnenwind? Mit dem Lkw immer ein Anteil B2B Geschäft bei dem der Steuerzahler den durch Maut und Steuer nicht gedeckten Teil der Instandhaltung zahlt, und die Fahrer mit Hungerlöhnen reichen dann gerade für ein paar Cent Rendite, Leverkusener Brücke ist sicher nicht durch B2C in die Knie gegangen.

Ich will, dass genau dieses Geld in die Güter Bahn investiert wird. Und die Brücke wird nicht für den Schwerlastverkehr instand gesetzt, genauso hat man die Bahn nämlich aus dem Geschäft geworfen, ihr Trottel, das muss umgekehrt werden und dann fahren die Spediteure eben den Umweg über die Rodenkirchener Brücke bis ans Ende aller Tage, und nicht mehr die Bahn auf all den verrotteten Brücken und Trassenabschnitten, die einfach nicht instand gesetzt wurden, stillgelegt wurden, zugunsten der Autobahnen. Nicht mal den Anschluss an den Brennerbasistunnel haben die Hirnis fertig, das ist einfach nur peinlich, genauso wie der eiserne Rhein – Pott – Rotterdam, alles heute LKW.

Heul, Flenn, meine scheiß Spedition hat so zu kämpfen – ja warum denn? Weil es keinen Huckepackverkehr gibt, der mindestens 3 Fahrer pro Langstrecke einspart – weil der eine gemütlich schlummert wenn es von Genua über die Alpen bis ins Ruhrgebiet geht – alles auf der Schiene – die können eben nicht rechnen – ja so gehts der Bahn seit der angeblichen Privatisierung. Okay okay, wir heben mal wieder das Loch mit hundert Männern und 4 Managern aus, anstatt einen scheißdrecks Bagger einzusetzen. Weil die Arbeitskraft den eigentlichen Gewinn abwirft, und nicht die Maschine, ja, ist das so? Wie im Mittelalter. Fehlen nur die Pferde. Hier sind sie:

Richtig ist es, aus Sicht der Politik, den Individualverkehr nicht mehr zu protegieren und alle Anstrengungen in den ÖPNV zu stecken. Das Verkehrsministerium und KBA ist aufzulösen und dem Umweltministerium einzugliedern, denn das ist der wirklich fehlende Perspektivwechsel. Besser man mach so was wie Rijkswaterstaat und begreift dann Mobilität immer als ein Umweltthema. Bis dahin reiben wir uns ständig an eigentlich überflüssigen Diskussionen, denn der Individualverkehr hat aufgrund seiner Ressourcenintensität keine Chance nach 2050 noch weiterzuexistieren. Der Antrieb ist Peanuts, dazu gehört wesentlich mehr, bei der Schraube für Leitplanken fängt es an, bei getönten Scheiben und Kindersitzen hört es auf. Lächerlich. Jeder denkende Mensch weiß das.

Weiter geht es um weltweite Perspektiven, also sprechen wir doch mal mit Mali, Indien, Mexiko, Peru, Bolivien etc. über den Ausbau erneuerbarer Energien. Alles andere ist nur der Versuch die Autoindustrie über die Runden zu bringen, da ist aber der Antrieb nur einer von vielen Aspekten. Selbst in Deutschland, trotz weit fortgeschrittenen Umbaus, zentralistisch zwar, als Investment und nicht als Bürgerschaftestprojekte, wurde in den letzten zwei Monaten mehr Strom aus fossilen bereitgestellt als aus erneuerbaren. Das ist auch in der Vergangenheit schon häufiger der Fall gewesen.

Also kommt man so oder so, wenn man alles nur ingenieurmäßig betrachtet nicht weiter. Gerade in Deutschland sieht man, dass die Politik die entscheidende Rolle spielt und die Politik ist ein irrationales und unwissenschaftliches Geschäft in dem es eigentlich immer zuerst um Wunsch und nicht um Wirklichkeit geht. Diese Überlegungen kommen ganz sicher zu kurz, wenn irgendwelchen Absichtserklärungen blind vertraut wird. Unumkehrbar handeln, das ist hier der entscheidende Punkt.

Das Verrückte ist: Das sind alles lange bekannte Allgemeinwahrheiten, und dennoch sorgt so was für Diskussion, ein klares Indiz dafür, dass es hier um Ideologie und nicht um pragmatische Lösungen und eine Perspektive geht, die auch von den Bürger*innen mitgetragen wird.

Es muss endlich einen rationalen Preis für Atomkraft geben, es muss ein Risikomanagement gemacht werden, was die realen Kosten der Atomkraft berücksichtigt. Denn tatsächlich ist die Atomkraft der wirkliche Flaschenhals der E-Mobilität und der globalen Transformation – Indien baut so git wie sicher das größte Atomkraftwerk der Welt, mit Unterstützung des halbstaatlichen französischen Energiekonzerns. Endlager Ganges. Das muss auf den Tisch, global, UN, ansonsten bleib ich bei Super bleifrei, oder mehr Oktan, für den coolen Trip, wie wir alle wissen Tanken ja sogar Formel 1 normales Shell. Ende der Durchsage

Update 23.06.2021

Die EU-Kommission geht bei ihren Vorgaben davon aus, dass der Strom mit dem Ausbau von Wind- und Solaranlagen sauberer werden wird.

„Die Zahlen suggerieren ein Einsparpotenzial, das wir nicht haben“, sagt Professor Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Denn der Strommix sei schlicht falsch berechnet worden. HIer die Positionen die 170 Wissenschaftler*innen veranlassten die EU auf Rechenfehler hinzuweisen, auch zur E.Mobilität

Wir meinen – auch die Atomenergie muss einen C02 Preis bekommen, bzw. die ungelöste Endlagerfrage und die extremen Risiken müssen einen Risikowert bekommen, der kann nur sehr begrenzt durch geringere C02 Emission gedrückt werden. Hier muss dringend auf den gesamten, auch kostenmäßigen Zyklus (Urankreislauf mit Bergbau und Gesundheitsrisiken bei den Kumpel) dieser Energie geschaut werden, es sein denn man will sie am Ende zur letzten „Rettung“ machen.

Atomenergie ist Staatsenergie – nur der eigentliche Betrieb der Reaktoren und das Absahnen der Gewinne aus dem Stromverkauf ist halbwegs privat gelöst. Die gigantischen Risiken tragen immer die Bürger*innen allein. Weiter haben wir eine weltweite Proliferation zur militärischen Nutzung, es gibt keine friedliche Nutzung der Atomenergie, die Kreisläufe, auch der deutsche, beinhalten immer militärische Anknüpfungspunkte, wie etwa die Wiederaufbereitung. Plutoniumabspaltung.

Insgesamt sollte bei den möglichen Energieformen wesentlich dezentraler in kleineren Einheiten gedacht werden. Mini Kraftwerke statt Megablöcke (Machtblöcke / to big zo fail ;) ), regionale Energie zurück in Bürge*Innenrand. Auch bei den Windrädern muss Bürgereigentum entstehen, Anlagen vor der Haustür, die den eigenen Bedarf decken und nicht anonyme Investoren fett machen, werden wesentlich leichter akzeptiert werden. Außerdem fallen auch hier viel Folgekosten insbesondere bezogen auf die Netzinfrastruktur weg, was die C02 Bilanz ebenfalls, von der ersten Schraube, die fürs Kraftwerk nötig ist bis sonst wohin, verbessert, und bewusst macht. Awareness muss immer dem ganzen Produktzyklus eines Produktes gelten, man darf sich da nicht nur die sichtbaren Abgase anschauen. Strom kommt eben bei den erneuerbaren auch nicht aus der Steckdose.

Solar muss sofort extrem gefördert werden, es ist eine automatisch dezentrale und demokratische Energie, EEG Einspeiseregeln sind sofort anzupassen.

Update Ende

Die Neuvermessung des „Batagay megaslump“

Die Datierung von altem Permafrost ist essenziell für das Verständnis der langfristigen Permafroststabilität und die Interpretation der Paläoumweltbedingungen, stellt aber erhebliche Herausforderungen an die Geochronologie.

Eine neue Studie hat nun den sogenannten „Batagay megaslump“ zeitlich neu vermessen und dabei verschiedene Methoden als ein Ensemble eingesetzt. Herumgekommen ist nach Ansicht der Wissenschaftler*innen eine sehr genaue Datierung des Einbruchs in Ostsibirien.

„A multimethod dating study of ancient permafrost, Batagay megaslump, east Siberia“

und beim Alfred Wegener Institut

Zukünftige Permafrost-Datierungsstudien am Batagay-Megaslump sind erforderlich, um die erhaltenen Ergebnisse zu bestätigen und die Unterschiede zwischen dem unteren Eiskomplex und dem unteren Sand sowie dem unteren Sand und der holzigen Schuttschicht zu erhellen. Dies sind verschiedene Schichten die sich ebenfalls in der Zone finden und von Datierung her Unterschiede aufweisen.

Zunächst ging es also darum, verschiedene Datierungsmethoden zu verifizieren, dabei ist herausgekommen, dass die Kombination verschiedener Methoden eine relativ hohe Sicherheit bei der Datierung von Permafrost geben kann. Der nun tauende Permafrost stammt mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem frühen mittleren Pleistozän. Das Pleistozän begann vor etwa 2,588 Millionen Jahren und endete vor etwa 11.700 Jahren mit dem Beginn der Holozän-Serie, also der sog. Jetztzeit. Somit dauerte das Pleistozän etwa 2,5 Millionen Jahre. Der Permafrost im Krater in Ostsibirien scheint also ungefähr vor 650 Tausend Jahren entstanden zu sein, bzw. so alt zu sein. Damit hat er viele natürliche Wärme- und Kälteperioden überdauert, nun taut er. Dieser Permafrost hat auch die besonders warme Phase vor rund 130.000 Jahren überstanden. Nach neueren Ergebnissen gab es zu dieser Zeit Temperaturen, die vier bis fünf Grad Celsius höher waren als jetzt.

Permafrost stellt man sich am besten wie Omas geheimnisvolle Tiefkühltruhe vor. Unmengen von Biomasse in unterschiedlichen Zuständen wurde konserviert, weil Oma den Krieg erlebt hat. Und was passiert, wenn Omas Kühltruhe mit dem halben Schweinen taut? Der Verwesungsprozess setzt ein und bringt auch Unmengen von Bakterien in den Keller. Dummerweise stürzen sich diese Bakterien sogleich auf die Biomassenreste, um sie weiter zu zersetzen, dabei werden auch Gase frei. Insbesondere auch Methan, was eine wesentlich heftigere Wirkung auf den Treibhauseffekt hat als C02, auch wenn es schneller wieder abgebaut wird.

Die Forschungsergebnisse sind von großer Relevanz, denn einerseits zeigen sie, dass Permafrost unter bestimmten Bedingungen auch sehr warme Zeiten überdauern kann, andererseits sehen wir wie empfindlich Ökosysteme gegenüber den Eingriffen des Menschen sind. Dieser sibirische Permafrostboden liegt genau an einem Berghang in einer Tiefe von 50 Metern. Dort herrschten dauerhaft Temperaturen von -10 Grad. Aber: Ein Teil dieses Hangs war zwischen 1940 und 1960 gerodet worden, im Zusammenhang mit einer nahe gelegenen Mine. Auch Kettenfahrzeuge der Mine befuhren den Hang während der Rodungen. Die schützende, isolierende Pflanzendecke wurde in Mitleidenschaft gezogen und verschwand schließlich gänzlich. Dann taute zunächst der jüngere Permafrost an der Oberfläche. Dadurch geriet in dem gesamten Bereich das Erdreich ins Rutschen. Diese Erosionsprozesse haben schließlich den uralten Permafrost freigelegt und direkten atmosphärischen Einflüssen ausgesetzt. Die Erosionsprozesse beschleunigten sich, der Krater ist mittlerweile 50 Meter tief, und damit wird immer mehr des alten Permafrostes der direkten Einwirkung der Elemente, auch Sonneneinstrahlung, ausgesetzt. Der Tauprozess ist nicht mehr zu stoppen, und dürfte exemplarisch sein für weitere bisher unbekannte Zusammenhänge in Permafrostböden. Durch die Freisetzung des Methans beschleunigt sich der Klimawandel, auch wenn Methan in der Atmosphäre schneller abgebaut werden kann.

Abstraktion: Systemabstürze

Dies ist ein Beispiel, wie unser Umgang mit der Natur Systemabstürze erzeugt, wie es sie durch natürliche Einwirkung nicht gegeben hat. Insbesondere haben wir hier eine Kettenreaktion: Zunächst der Eingriff des Menschen, dann die daraus folgenden Umweltwirkungen, hier auf den Permafrost, nun ist ein modifiziertes System in Gang gekommen, was wohl weitere Modifikationen und Abstürze anderer Systeme zur Folge haben wird. Das ist nur ein Beispiel. Niemand vermag heute genau zu sagen, wie die Neujustierung von einzelnen Parametern, durch Eingriffe in Zukunft wirken werden. Sicher ist, dass der Klimawandel selbst, wie alles in diesen Kreisläufen, Ursache und Symptom zugleich ist. Was die Dramatik in jeder Hinsicht verschärft. Einmal mehr erleben wir also das komplexe und dynamische Zusammenspiel verschiedenster Faktoren, die in der Gesamtbeschau als System auch eine Beschleunigung des Klimawandels bedeuten können.

Wir sehen leider auch, dass schon jetzt Prozesse in Gang kommen, die auch bei striktester Klimapolitik nicht mehr zu stoppen sind, die Erde unumkehrbar verändern. Wir haben den Level des unkontrollierten Terraforming zur Gewinnmaximierung lange erreicht. Im Werbefernsehen ist vielleicht vom großen Umdenken die Rede, aber Fakt ist: die Produkte, die wir heute herstellen und entsorgen sind immer ein Geschäft was die Systeme nachhaltig verändert, weil es immer um Entnahme geht. Eine Entnahme deren Folgen in dieser Massenhaftigkeit niemand ernsthaft beurteilen kann, wir sehen nur einen Effekt immer klarer: den Klimawandel, der dürfte aber ein vergleichsweise kleinstes Problem sein. Also wird es niemals ausreichen den Klimawandel zu bremsen, das ist so als ob man das Meer in ein Loch am Strand schaufeln will.

Den Teufel mit dem Belzebub austreiben – in preußisch Sibirien

Die Einweg Entnahme von Ressourcen ist letztlich verantwortlich, und nicht die direkte Emission von Co2. Da es sich im Beispiel um eine Mine handelte, kann man jedoch sagen, dass schon im Vorfeld und im Zusammenhang, ohne eigentliche Verbrennung, bereits Probleme entstehen. Gleichzeitig ist klar, dass Verbrennung bzw. deren Vermeidung nur ein klitzekleiner Teilaspekt ist, eigentlich nicht der Rede wert, aber schon hier gelingt es nicht sinnvolle Maßnahmen global zu etablieren. Hinzukommt, dass weder E-Mobilität noch eine zentralistische Energiewende einen nennenswerten Effekt auf das Gesamtproblem haben werden. Gerade bei der E-Mobilität geht die Ressourcenverschwendung ungebremst weiter. Tesla und das Trinkwasser im dürren Brandenburg. Nein-Tesla ist kein Konzern, der sich für Umweltbelange interessiert, er missbraucht die Umweltdiskussion für Marketingzwecke. Und hier geht es nur um die Endmontage. Brandenburg wird eine Wasser Katastrophe erleben und Waldbrände, bis Musk sich denkt, die Rodungen hätte ich mir auch sparen können. Weiter ist es nicht nützlich, etwa in Genehmigungsverfahren, nur auf das konkrete Projekt zu schauen, es muss immer der globale Maßstab und das Netz aus Projekten rein.

Jetzt mit Elektroausbeuterapparatur, so geile scheiße ey.

Bau ich in Brandenburg eine Fabrik, dann hat das globale Auswirkungen, da nur ein Teil der erforderlichen Lieferkette für die Fabrikprodukte regional ist. Doch das Gesamtgefüge der Lieferkette verändert sich durch einen neue Fabrik. Das ist natürlich mit Landespolitikern nicht zu machen, sie haben ganz andere Interessen und auch die Genehmigungsbehörden können, qua Amtsbereich, überhaupt nicht über den Tellerrand schauen. Und dies ist genau das Geheimnis – das eine hat scheinbar nichts mit dem anderen zu tun, bis man die globalen Zusammenhänge bemerkt, diese wirken dann aber sehr wohl regional. Diese und ähnliche Projekte entspringen dem Hirn von Lokalpatrioten, die wieder gewählt werden wollen, sind aber eigentlich so überhaupt nicht von diesen Leuten zu initiieren, zu bewerten oder zu genehmigen. Man braucht für so was völlig neue Strukturen, die über den Landesbehörden und allen anderen (Bundes) Behörden stehen, so was wie Rijkswaterstaat – natürlich ohne die demokratischen Defizite von früher. Diese obersten nationalen Behörden müssen in einer engen Kooperation mit UN Umweltbehörden arbeiten, nur aus diesen globalen Zusammenhängen heraus ließe sich etwas bewerten. Dafür reicht der Horizont von einfachen Landes- oder Bundesbehörden bei Weitem nicht aus. Bei logischer Betrachtung wird also klar, dass vielleicht etwas genehmigt oder versagt wird, die Begründungen können aber vom Setting der Genehmigungslage her überhaupt nicht plausibel sein, egal wie sehr sie sich bemühen. Beispiel: Wo kommt der Rohstoff für Batterien oder Lacke her, der Basic Rohstoff, so was ist eine kleine wichtige Information, die in ein Bewertungsverfahren reinmüsste. Dies aber kann von den zuständigen Behörden überhaupt nicht stichhaltig ermittelt werden. Und wenn es ermittelt worden wäre, hat die Genehmigungsbehörde keine Möglichkeit auf diese Ketten Einfluss zu nehmen. So What? Es wird so gesehen ab einem bestimmten Volumen immer ausschließlich politisch genehmigt, im Interesse von Interessen, aber nicht sachlich korrekt. Und da ist es wieder: Das Trottelimperium Kapitalismus, was immer nur eine Funktion hat: die Reichen immer reicher machen und die Ressourcen immer aggressiver und effektiver vermarkten, um die Reichen reicher zu machen. Toll, ne? Jetzt mit Elektroausbeuter , so geil ey.

Cannabis LPG „Bob Marley“, Grünheide

Weiter haben sich wohl einige gedacht, okay, Tesla ist ne gute Alternative zum Braunkohleabbau – auch so Imagemäßig. Ja, in gewisser Weise schon. Aber: Zu völlig veränderten sozialen Bedingungen einerseits und mit einer globalen und regionalen Verschiebung, nicht Aufhebung, der Risiken andererseits. Die neuen Arbeitsplätze sind nicht vergleichbar mit den alten industriellen Arbeitsplätzen. Damit sinken die Löhne, betriebliche Mitbestimmung wird deutlich runtergefahren, Gewerkschaften angeekelt (Auch wenn das bei der heutigen Gewerkschaftsbürokratie kaum ins Gewicht fällt, politisch kämpfen dürfen die Gewerkschaften sowieso nicht, wenn es als Arbeitskampf gelten soll, das kennt man nur zur Genüge auch aus Wolfsburgs Pufforgien.). Polen ist nah und hat ein Massenheer von gewinnbringenden Arbeitnehmer*innen. Da würde ich als Elon versuchen, die in Złoty zu bezahlen, dann wird es noch günstiger, als wenn man ihnen ermöglicht, die verdienten Euro daheim in Złoty zu tauschen. Das polnische Lohnniveau wird dadurch sicher steigen die polnische Wirtschaft angekurbelt, weil die Arbeitseinwanderer*innen ihr ganzes unglaubliches Vermögen in die heimischen Märkte bringen – die dann zu blühen beginnen, wie die Tulpen, die Kalifornische Investoren auf den abgestorbenen Sandflächen neben der Fabrik anlegen. Tulpen? Na ja – die Böden sind zu mager für Cannabis, oder doch nicht? Gut – muss eben bewässert werden, wenn der ganze Nadelbaumschrott endlich abgestorben ist. Halt. Die Wälder in Preußen sehen aus wie die preußische Armee – alles schön in Reih und Glied, Augen geradeaus, die wachsen da so. Ach ne, ja klar. Nun ja – ein wenig Cannabis LPG könnte nicht schaden und ich glaube die Rendite toppt die Karren vom Elon um Längen, denn Spaß bringt E-Mobilität ohnehin erst, wenn man völlig bekifft ist, dann darf man aber nicht fahren – schon scheiße. Aber wer weiß, vielleicht gibt es noch andere Synergien. Wie Macka B. sagt und von Cheech and Chong als Prototyp schon in den 70ern entwickelt – Das Auto komplett aus Hanf, und es fährt auch mit Hanf, was dafür sorgt, dass dank der Abgase endlich Freude aufkommt, sogar in Deutschland und dann auch Freude aus Preußen – wer hätte das für möglich gehalten?

Wow.. *grmpf* Wirtschaftswunder ick hör dir trapsen wie beim Mega Monster Maga Giga Airturnaroundcross BER. Oder man baut noch den Grünheide Airport, damit das Management aus USA direkt neben der Fabrik landen kann. So ein Regionalflughafen hat enormes Entwicklungspotenzial – Berlin ist nah und braucht Platz für Privatjets. Den ganzen Infrastruktur Unsinn zahlen die Kommunen, denn die sind traditionell besonders finanzstark. Das ist aber auch kein Thema für den stets professionell agierenden „Wirtschafts“minister und auch kein Thema für die EU, denn die scheint das koloniale Lohngefälle zu lieben. Also sind alle glücklich. Insoweit, ist die Giga Factory im märkischen Sand sicher exemplarisch, sie zeigt, wohin die Reise auch für die Sozialsysteme und die Arbeitnehmer*innen geht – nach unten.

Aber gut Brandenburg ist doch bekannt für richtungsweisende Projekte, auch in der fliegenden Mobilität. Übrigens ist der Umweltminister ein Grüner. Wer die wählt, wählt Tesla. Für uns ist eine wichtige Einschätzung, dass wesentlich stärker auf solche Prozesse, die nicht allein durch die Vermeidung von C02 zu adressieren sind, zu achten ist. Ebenso, siehe Tesla, erzeugen „Co2 Vermeidungsindustrien“ ebenso extreme Probleme, und auch die Co2 Bilanz ist bei Weitem nicht so gut, als ob man über alles andere hinwegsehen könnte. Niemand braucht diese kindergartenmäßige einseitige Wahrnehmung von Umweltfragen, es muss immer Ross und Reiter genannt werden.

Buzz und Marketing als Umweltpolitik

Die reine C02 Emissionsvermeidung wird sich schnell als Buzz und Marketing im Fall der globalen Sozial- und Öko Krise erweisen, da auch, etwa bei einer globalen zentralistischen Elektrifizierung, die hier beschriebenen und weitere bisher unbekannte Prozesse ablaufen. Dabei ist natürlich nicht nur Erwärmung ein Problem, sondern insbesondere auch die Entnahme von Ressourcen, die nicht zur Verbrennung gedacht sind.

Es wird auch wieder natürliche Wärmeperioden geben, die kommen obendrauf und treffen auf völlig veränderte Biosysteme. Das ist Problem, die natürlichen Schwankungen sind von solchen geschädigten Systemen schon nicht mehr einzudämmen und haben dann völlig andere, bisher unbekannte Folgen. Es kommt immer eins zum anderen.

Es bleibt nichts anderes übrig als das kapitalistische Wachstum, ohne welches dieses System nicht funktioniert, anzugehen. Dafür brauchen wir neue Systeme, und keine C02 Scheuklappen. Der Reformismus wird, wie immer, versagen.

This post was last modified on 13. Juli 2021 22:20

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